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Kalender: blaettern direkt ueber dem Raster, rot und gruen
Filipe, mit Bildschirmfoto: "ich will dass genau da ueber dem kalender
auch noch buttons sind um den monat zu wechseln, tage wechseln.
perfektionnier mir das bitte. und mach auch die buttons die schon da
sind noch viel klarer bitte und die neuen auch. lass die neuen auch
richtig geil aussehen, die einen rot und die anderen gruen."
--- WARUM DAS EINE ECHTE LUECKE WAR ---
Die Pfeile gab es schon -- oben neben der Ueberschrift, einen halben
Bildschirm ueber dem Raster, das sie bewegen. Wer durch Monate
blaettert, sieht auf das Raster und nicht auf die Ueberschrift; der Weg
dorthin war jedes Mal ein Blicksprung.
Die neuen Knoepfe rufen DIESELBE Funktion (`springen`), sie kopieren sie
nicht. Zwei Fassungen desselben Schritts waeren zwei Gelegenheiten,
dass die eine spaeter anders springt als die andere.
--- BESCHRIFTET, NICHT NUR BEPFEILT ---
Ein Pfeil sagt nicht, WIE WEIT er springt. In der Monatsansicht ist ein
Schritt ein Monat, in der Wochenansicht eine Woche, in Liste und
Zeitstrahl sechs Wochen. Genau das steht jetzt drauf und wird beim
Umschalten mitgefuehrt -- steht "Monat vor" und es springt eine Woche,
ist das schlimmer als gar keine Beschriftung.
"Heute" ist ausgegraut, solange man schon dort steht. Ausgegraut und
nicht versteckt: Sonst springen die drei Knoepfe beim Blaettern in der
Breite. Ein Knopf, der nichts tut, wird sonst einmal gedrueckt und
danach nicht mehr ernst genommen.
--- ROT UND GRUEN, ABER NICHT SIGNALROT ---
Diese beiden Knoepfe stehen den ganzen Tag auf dem Bildschirm. Genommen
sind die Haustoene: das gedeckte Rot der Warnfarbe, das Gruen der
Scout-Rolle. Beide hell genug fuer Schrift auf dunklem Grund, keins
leuchtet.
Die Richtung steckt zusaetzlich in der FORM: Der Pfeil steht links beim
Zurueck und rechts beim Vor. Wer Rot und Gruen nicht unterscheidet --
etwa acht Prozent der Maenner --, liest die Richtung trotzdem.
--- UND DIE VORHANDENEN KNOEPFE ---
Der Ansichts-Umschalter: Die drei nicht gewaehlten Knoepfe waren nackte
Schrift auf dunklem Grund -- sie sahen aus wie Beschriftungen, nicht wie
Schaltflaechen. Wer nicht weiss, dass "Woche" anklickbar ist, klickt
nicht darauf. Sie haben jetzt eine eigene Flaeche; die gewaehlte bleibt
das gebuerstete Metall und hebt sich dadurch sogar deutlicher ab.
Die Filterknoepfe standen auf --text-still, der leisesten Schrift der
Seite -- ausgerechnet an einem Bedienelement. Und "aus" unterschied
sich nur am hohlen Punkt.
--- EIN EIGENER FEHLER UNTERWEGS ---
Am Handy verschwindet das Wort, damit die Leiste nicht umbricht. Der
erste Anlauf liess die Polsterung stehen: Uebrig blieb ein 30 px
breites Pillchen mit einem winzigen Pfeil -- kleiner als das, was man
mit dem Daumen sicher trifft, und die Farbe war darauf kaum noch zu
sehen. Jetzt ein rundes Ziel von 44 px mit einem Pfeil, der die Flaeche
fuellt. Gesehen habe ich das erst auf dem Bildschirmfoto, nicht beim
Schreiben.
--- Pruefung ---
pruef-kalender, elf neue Messungen: beide Knoepfe blaettern wirklich,
die Beschriftung nennt die Schrittweite und folgt der Ansicht
("Monat vor" -> "Woche vor"), "Heute" graut sich richtig aus und wird
wieder anklickbar.
Rot und Gruen werden an ECHTEN Farbwerten geprueft (ueber ein Canvas
zurueckgelesen, weil color-mix() als "color(srgb ...)" herauskommt und
ein Muster ueber die Ziffern Unsinn liest -- derselbe Fehler wie heute
Mittag bei der Personenkachel). Dazu die Gegenprobe, dass die beiden
sich wirklich unterscheiden: Abstand 187.
Ausserdem gruen: pruef-css-klassen, pruef-lesbarkeit, pruef-handy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Aufgaben: die Bedienung, nicht die Kacheln
Filipe: "ich will dass du dass system jetzt wie die vier kategorien bedient werden, perfektionnierst ... ich red von den aufgaben. das system von den aufgaben, die bedienung ... die hauptkachel von der kategorie nicht veraendern oder anfassen, die bleiben so." Die vier Kacheln sind unberuehrt. Geaendert ist, was danach kommt. --- 1. DAS VORLAGENBRETT WAR IM WEG --- Gemessen am Handy: Der Vorlagenblock fuellte ANDERTHALB BILDSCHIRME, bevor die erste eigene Aufgabe kam. Und mein eigener Ausbau von Profi und Meister ein paar Stunden vorher hat ihn noch laenger gemacht -- aus 48 Vorlagen wurden 80. Das ist die falsche Reihenfolge: Vorlagen holt man selten, das Brett benutzt man jeden Tag. Der Block bleibt an seiner Stelle (dort gehoert er hin, weil daraus Aufgaben auf das Brett darunter wandern), ist aber zugeklappt. Zugeklappt steht dort, WIE VIEL darin liegt -- sonst sieht er aus wie eine Ueberschrift ohne Inhalt und niemand macht ihn auf. Wer ihn aufmacht, findet ihn beim naechsten Mal offen: Wer Vorlagen holt, holt meistens mehrere. Und zugeklappt werden die achtzig Karten GAR NICHT ERST GEBAUT, nicht nur versteckt. --- 2. MAN SAH NICHT, WAS MAN SCHON GEHOLT HATTE --- Dieselbe Vorlage liess sich zweimal uebernehmen, und die Aufgabe stand dann zweimal auf dem Brett -- ohne jeden Hinweis. Bei achtzig Vorlagen ueber vier Stufen weiss niemand auswendig, was er letzten Monat schon geholt hat. Die Kennung der Vorlage steht jetzt an der Aufgabe (neue Spalte `vorlage`). Ueber den TITEL zu vergleichen waere die naheliegende Abkuerzung gewesen -- und faellt in dem Moment um, in dem jemand den Titel einer uebernommenen Aufgabe aendert. Uebernommene Karten treten zurueck (nicht: verschwinden -- wer sie ausblendet, nimmt die Moeglichkeit, sie bewusst noch einmal zu holen), tragen "schon uebernommen" MIT ZUSTAND, und ihr Knopf heisst "Nochmal". Darunter steht der Stand: "5 von 7 noch nicht uebernommen." Es braucht dafuer keine zweite Abfrage -- die Aufgaben liegen ohnehin im Browser. --- 3. DRINGEND SCHLAEGT WICHTIG --- Die Liste war nach PRIORITAET sortiert, dann nach Frist. Auf dem Brett stand damit eine seit vier Tagen ueberfaellige Aufgabe mit Prioritaet "niedrig" UNTER einer, die als "hoch" eingetragen ist und erst in dreissig Tagen faellig wird. Wer die Spalte von oben liest, faengt dann mit dem Falschen an. Eine Prioritaet ist eine Einschaetzung von damals, eine ueberschrittene Frist eine Tatsache von heute. Jetzt: erst was faellig ist, dann nach Datum, und die Prioritaet entscheidet nur noch bei gleichem Datum. Die Sortierung steht im SERVER -- Startseite und Uebersicht lesen dieselbe Liste, und zwei Sortierungen fuer dieselbe Frage laufen auseinander. --- 4. "WICHTIG" STEHT JETZT DA --- Die Prioritaet war ein 3 px breiter Rand links -- direkt neben der farbigen Kante der Spalte und damit praktisch unsichtbar. Als Wort steht sie dort, wo man sie liest. NUR bei "hoch" und nur solange nicht erledigt: Eine Marke an jeder Karte waere keine Marke mehr. --- Pruefung --- pruef-aufgaben-vorlagen: zugeklappt als Vorgabe (gemessen wird, dass die Karten gar nicht gebaut werden), Aufklappen, uebernommene Vorlage markiert samt Zustand und "Nochmal"-Knopf, Stand darunter, Zustand ueberlebt das Neuladen -- mit Gegenprobe, dass die uebrigen NICHT markiert sind. Dabei fiel eine eigene Nachlaessigkeit auf: Die Pruefung "die Karten sind gestaltet" mass zu einem Zeitpunkt, an dem es zugeklappt gar keine Karte gab -- getComputedStyle auf null liefert nichts, und der Haken wurde rot, ohne dass etwas kaputt war. Sie misst jetzt nach dem Aufklappen. pruef-aufgabenbrett: die Sortierung an zwei absichtlich unguenstig angelegten Aufgaben (ueberfaellig+niedrig gegen fern+hoch), plus die Gegenprobe, dass bei GLEICHER Frist weiterhin die Prioritaet entscheidet -- sonst waere die Prioritaet wirkungslos geworden, und das waere die andere Uebertreibung. Ausserdem gruen: pruef-css-klassen, pruef-start-ansicht, pruef-uebersicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kopfleiste am Handy: alles in einer Reihe
Filipe, mit Bildschirmfoto: "ich will dass es ueberall perfektionniert
wird. ich will dass du das richtig geil machst es soll alles in einer
reihe sein." Auf dem Bild stand "Abmelden" allein in einer zweiten
Zeile, darueber Teilen, Chat, Suche und das Profilbild.
--- GEMESSEN, BEVOR ETWAS GEAENDERT WURDE ---
Bei 390 px, alle fuenf Rollen:
verfuegbar fuer die rechte Gruppe 275 px
gebraucht als DogFather 393 px
(Sicht 150 · Teilen 38 · Chat 37 · Suche 47 · Bild 28 · Abmelden 93)
gebraucht als Scout/Manager/Spicy 243 px
gebraucht als Creator 205 px
Der Umbruch war also die richtige Antwort auf ein echtes
Platzproblem. `flex-wrap` misst und rechnet nicht -- das bleibt so.
Geaendert wird der PLATZBEDARF, nicht die Reaktion darauf. Eine
Schwelle, ab der nicht mehr umgebrochen wird, waere wieder eine
Rechnung von gestern: Beim naechsten Knopf staende alles uebereinander.
--- WAS SCHRUMPFT, UND WAS NICHT ---
Die drei Zeichen-Knoepfe waren 38, 37 und 47 px breit -- nebeneinander
sah das unruhig aus. Jetzt alle 36.
"Abmelden" wird auf schmalen Bildschirmen zum Zeichen (93 -> 36). Das
Wort bleibt im aria-label und am Rechner sichtbar: Dort ist Platz, und
ein Wort ist eindeutiger als ein Bild. Der Aufbau steht in kopf.js und
nicht in neunzehn HTML-Dateien -- neunzehn Stellen sind achtzehn
Gelegenheiten, eine zu vergessen.
Der Sicht-Umschalter wird ein Zeichen-Knopf wie die anderen (150 -> 36),
ABER NUR solange die eigene Sicht laeuft. Bei einer fremden behaelt er
den Namen, und dann darf die Leiste auch umbrechen: Dass man fremde
Zahlen ansieht, ist wichtiger als eine gerade Zeile. Das ist der
gefaehrlichste Fall dieser Funktion, und er bleibt unangetastet.
--- ZWEI DINGE, DIE ERST DIE MESSUNG GEZEIGT HAT ---
1. `max-width: 30px` am Umschalter-Kasten wirkte NICHT. Gemessen stand
da: berechnete Hoechstbreite 30 px, tatsaechliche Breite 104. Der
Knopf DARIN behielt seine Groesse und schob den Kasten wieder auf.
Wer nur den Rahmen begrenzt, begrenzt nichts -- die Breite kommt vom
Inhalt. Jetzt liegt der Knopf unsichtbar UEBER dem Auge: die ganze
Flaeche ist das Ziel, der Fokusring bleibt, die Breite ist 36.
2. Bei 360 px brach es weiter um, obwohl es rechnerisch passte. Ursache
war eine eigene Regel bei 380 px, die Marke und Bedienelemente
ausdruecklich in zwei Zeilen zwang -- richtig, solange die
Bedienelemente 243 bis 393 px brauchten, falsch seit sie 136 bis 238
brauchen. Die Schwelle liegt jetzt bei 300 px; darunter gibt es
Geraete, auf denen es wirklich nicht reicht.
--- Pruefung ---
pruef-handy, 15 neue Messungen (fuenf Rollen x 360/390/412): alle Teile
der Kopfleiste stehen in einer Reihe, Spanne 4 px.
Gemessen wird die ZEILENZAHL ueber die Oberkanten, nicht die Hoehe der
Leiste. Eine Hoehengrenze waere wieder eine Zahl von gestern -- sie
stimmt, bis jemand die Polsterung anfasst. Ob zwei Dinge in derselben
Zeile stehen, sieht man an ihrer Oberkante, und das gilt immer.
Ausserdem gruen: pruef-css-klassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Profi und Meister: aus 43 Eintraegen werden 217
Filipe, mit Bildschirmfoto der Stufenleiste (Anfaenger 7,
Fortgeschritten 9, Profi 6, Meister 4): "ich will dass die 2 kategorien
profi und meister ueberall noch mehr perfektionniert werden. ich will
dass da noch mehr aufgeben und moeglichkeiten sind. perfketionier diese
kategorien ultra ultra viel. die muessen richtig krass sein!!!!"
--- ZUERST GEZAEHLT, DANN GESCHRIEBEN ---
Er hatte an einer Zeile gesehen, was ueberall galt. Nachgezaehlt:
LIVE Vorbereitung 4 Profi / 3 Meister gegen 6 Fortgeschrittene
Mitschrift 2 / 0 <- KEIN einziger Meister-Punkt
Auswertung 4 / 2
COMM Moderation 4 / 2
Aktion 1 / 1
Konflikt 1 / 1
TECH Setup 3 / 1
Problem 2 / 1
Loesung 1 / 2
Content-Ideen 6 / 3 gegen 10 Anfaenger
Aufgaben je Bereich 3 / 3
Die oberen beiden Raenge waren ueberall die duennsten. Das ist die
falsche Richtung: Anfaenger ist man ein paar Wochen, Meister bleibt man
Jahre. Wer alles abgehakt hat, was dort steht, findet nichts mehr und
hoert auf hinzusehen.
--- WAS DAZUGEKOMMEN IST ---
Punkte und Ideen Profi 28 -> 85, Meister 15 -> 76
Aufgaben-Vorlagen Profi 12 -> 28, Meister 12 -> 28
Die neuen Eintraege sind bewusst NICHT nur schwerere Fassungen der
alten. Auf den oberen Stufen aendert sich die ART: weg vom eigenen
Koennen, hin zu Zahlen, Verfahren, anderen Menschen und dem
Weitergeben. Meister-Punkte sind deshalb Saetze wie "der Ablauf ist
uebergebbar", "eine zweite Person kann es auch", "die
Wiederherstellung ist einmal geprobt".
Recherchiert statt aus dem Bauch: Tonkette nach AES-Reihenfolge
(Hochpass, Gate, Kompressor, Begrenzer -- wer den Kompressor vorzieht,
macht das Rauschen mit lauter), Bitrate mit 20 bis 30 Prozent Reserve
auf den gemessenen Upload, Ton mindestens 160 kbit, zwei Wege ins Netz
ueber getrennte Anbieter, die sechsstufige Eskalationsleiter der
Moderation, Schichten gegen das Alleinsein (nicht gegen die Menge --
Isolation zermuerbt Moderatoren mehr als Arbeit), Gruppen nach
Eintrittsmonat statt Gesamtzahlen, ein Beitrag in vier Formate.
Fristen nach Hausregel eingehalten: kein Anfaenger ueber 5 Tage, kein
Meister unter 7. Alle 80 Schluessel eindeutig (zwei Dubletten beim
Einfuegen gefunden und entfernt).
--- UND DIE PRUEFUNGEN, DIE DAS FESTHALTEN ---
Zwei feste Zahlen von gestern ersetzt, statt sie hochzusetzen:
`gesamt === 48` und `nachher === vorher + 3`. Beide wurden in dem
Moment rot, in dem etwas BESSER wurde -- eine Zahl, die Verbesserung
bestraft, erzieht dazu, sie stumpf nachzuziehen. Die erwartete Menge
kommt jetzt aus der Vorlage selbst.
Neu, in pruef-checkliste UND pruef-aufgaben-vorlagen: Profi und
Meister duerfen in KEINER Gruppe duenner sein als Fortgeschritten --
verglichen wird mit Fortgeschritten statt mit einer festen Zahl, damit
die Regel richtig bleibt, wenn alle Stufen wachsen. Mit Gegenprobe.
Diese Regel hat sofort etwas gefunden, das mir entgangen war: Der
erste Ausbau hatte fast nur die Saeule "Wert" verdoppelt. Nach Saeulen
gezaehlt stand da 10/9 bei Wert, aber 2/4 bei Community und 2/0 bei
Eigenwerbung. Die GESAMTsumme (14/13 gegen 9) sah dabei tadellos aus
-- eine Summe deckt eine leere Ecke zuverlaessig zu. 15 Ideen
nachgezogen.
Gruen: pruef-checkliste, pruef-aufgaben-vorlagen, pruef-bereiche-lesend,
pruef-aufgabenbrett, pruef-content.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Handy-Mitte, Babyblau und Spicy im Umschalter
Drei Bildschirmfotos, drei Befunde -- und alle drei waren messbar. --- SCREEN 2: RING UND UHR STANDEN SCHIEF --- Filipe: "ich will dass auf dem handy die uhr und der kreis ganz oben mit den erledigten aufgaben, schoen mittig, zentriert sind. die stehen sehr verzogen von der mitte. das soll bei jedem und jeder rolle verbessert werden." Gemessen bei 390 und 412 px, in allen fuenf Rollen, immer dieselbe Zahl: Ring 31 px nach links, Uhr 31 px nach rechts. Gleicher Betrag, entgegengesetzte Richtung -- eine Ursache, nicht zwei. `justify-content: center` zentriert den INHALT der Reihe, und in der Reihe steht neben dem Instrument noch ein Knopf (Glocke rechts vom Ring, Wecker links von der Uhr). Zentriert wurde also [Knopf + Abstand + Instrument] als Block; das Instrument rutschte um die halbe Knopfbreite zur Seite. Die Knopfbreite steht seit jeher als `--instrument-knoepfe: 62px` in derselben Datei -- 62 / 2 = 31. Die gemessene Zahl war von Anfang an aufgeschrieben, nur an anderer Stelle. Der Knopf zaehlt jetzt nicht mehr mit: aus dem Fluss genommen, neben das zentrierte Instrument gehaengt. NICHT um 31 px verschoben -- das waere dieselbe Zahl ein zweites Mal, und beim naechsten Knopf waere sie falsch. Jetzt folgt seine Lage dem Instrument, wie gross das auch ist. Nachher: 0 px Abweichung, alle fuenf Rollen, beide Breiten. --- SCREEN 3: DAS BABYBLAU WAR STAHLGRAU --- Filipe: "die rolle dogfather soll eine uebertrieben geile babyblau haben." Zum dritten Mal -- und die ersten beiden Male habe ich das Falsche vergroessert. Beide Male hatte ich den Abstand zwischen Rot- und Blaukanal im HEXWERT erhoeht (45 Stufen, dann 86). Diesmal zuerst gemessen, was am Bildschirm ankommt: Die DogFather-Zeile traegt 98,7 % farbige Bildpunkte -- MEHR als jede andere Rolle. An der Menge lag es also nie. Ihr Mittelwert war rgb(43,62,78): 35 Stufen zwischen Rot und Blau. Das ist Stahlgrau. Die richtige Groesse ist die SAETTIGUNG. In OKLab hatte #9ed3f4 eine Buntheit von 0,0718 -- der blasseste Wert aller fuenf Rollen. #5fbdff hat 0,1303, also 81 Prozent mehr. Die Zeile kommt damit auf rgb(36,60,79), und der mittlere Kanalabstand steigt von 35,2 auf 43,0. Nachgerechnet, was NICHT verlorengeht: Kontrast auf dem Grund 9,75:1 (vorher 12,49) -- weit ueber den 7 fuer AAA. Abstand zur naechsten Rollenfarbe 0,1608 in OKLab, vorher 0,1466; die Hausgrenze liegt bei 0,0973. DogFather ist also SICHERER unterscheidbar als vorher. Gemessen an der echten Flaeche: 8,84:1 und 9,60:1. --- SCREEN 4: SPICY FEHLTE IM UMSCHALTER --- Filipe: "ich will da auch noch die spicy rolle sehen und die leute in der rolle wie die anderen." Der Sicht-Umschalter fuehrte eine EIGENE Rollenliste -- vier Eintraege, Spicy Media fehlte. Zum vierten Mal derselbe Fehler: eine zweite Fassung einer Liste, die es zentral schon gibt. Vorher traf es die Leitungsliste (ein Set), die Rollennamen (ein Objekt in fuenf Skripten -- im Chat stand "UNDEFINED" ueber einem Namen) und die Personenliste. Jetzt steht dort keine Liste mehr, sondern eine Ableitung aus `ROLLENFOLGE` und `ROLLEN_GRUPPE`. Kommt eine sechste Rolle, ist sie ohne eine Zeile Arbeit dabei. --- Pruefung --- pruef-handy: zehn neue Messungen (fuenf Rollen x zwei Breiten), alle 0 px. Die beiden fehlenden Rollen sind dafuer in den Testdaten ergaenzt -- eine Pruefung an drei von fuenf haette "bei jeder Rolle" nicht belegen koennen. pruef-sicht: Cigdem als Spicy-Media-Person ergaenzt. Ohne sie waere es nie aufgefallen -- eine Rolle ohne Leute wird ohnehin weggelassen, und die alte Zusicherung "Manager, Scouts, Creator" waere weiter gruen gewesen. Dazu eine Gegenprobe, dass die Reihenfolge WIRKLICH aus der zentralen Liste kommt und nicht wieder abgeschrieben ist. pruef-personen-kachel: DogFather-Kontrast neu dabei. Ausserdem gruen: pruef-css-klassen, pruef-lesbarkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Personenkachel: Rollenfarben, kein Leerband, dunklerer Grund
Filipe, mit Bildschirmfoto: "mach die ganze kachel perfekter detailliert schoenes. der hintergrund soll auch bissl dunkler sein von der kachel." --- 29 PIXEL NICHTS, FUENFMAL UNTEREINANDER --- Auf dem Bild stand unter jeder zugeklappten Rolle ein leerer Streifen. Nachgemessen: Abschnitt 74 px, Zeile darin 45 -- 29 px Leerraum. Sie kamen aus ZWEI Quellen, und nur eine stand in personen.css: padding-bottom: 14px am Abschnitt, plus margin-bottom: 14px an .gruppe__kopf aus start.css Zeile 765. Letzteres ist fuer die freistehenden Abschnitte der STARTSEITE geschrieben, wo unter der Ueberschrift wirklich gleich Karten kommen. Zugeklappt kommt hier aber nichts, und dann ist der Abstand Abstand zu nichts. Beide haengen jetzt am Zustand: offen -> Luft, zu -> keine. Die Kachel ist damit 383 px hoch statt 293 -- pardon, 293 statt 383. --- DIE ROLLEN HABEN FARBEN, NUR HIER NICHT --- Fuenf Zeilen sahen fuenfmal gleich aus. Das Haus fuehrt fuer jede Rolle eine Farbe (Anmeldeseite, Marken, Bereiche); ausgerechnet in der Liste, in der es NUR um Rollen geht, hoerten sie auf. Jeder Abschnitt traegt jetzt `data-rolle`, setzt daraus EIN --r, und alles Weitere liest davon: der Streifen links, die Anzahl, die Namenszeichen, der Pfeil, das Licht beim Aufklappen. Und `--ton`, die Variable, aus der module.css das Kantenlicht jeder Kachel zieht -- die Personenkarten in einem Manager-Abschnitt sind damit lila statt orange. Eine Zeile, und der Abschnitt wird ein Stueck. NEU: WER DRINSTEHT, OHNE AUFZUKLAPPEN. Vier Namenszeichen, ab dem fuenften "+n". Zugeklappt sagte die Zeile bisher nur, WIE VIELE es sind; wer wissen wollte, ob Patrick dabei ist, musste aufklappen. --- DER STREIFEN, DEN getComputedStyle NICHT SIEHT --- Erster Anlauf: 3 px breit, left: 0, volle Hoehe. Im Bild war nichts. getComputedStyle meldete trotzdem "3 px, sichtbar, Deckkraft 0,55". Der Grund steht in module.css: Jede Kachel traegt auf ::before ein Kantenlicht mit inset: 0 und z-index: 2 -- eine 1,6 px breite Linie UEBER allen Kindern. Vom Streifen blieben 1,4 px, und die lagen genau in der Kante. Er sitzt jetzt bei 3 px, gerundet, mit Luft oben und unten. Die Pruefung misst ihn deshalb an echten BILDPUNKTEN, und zwar dieselbe Stelle zweimal: einmal wie sie ist, einmal mit ausgeschaltetem Streifen. Was sich aendert, IST der Streifen -- und was sich nicht aendert, ist die Gegenprobe, ohne dass man sie erfinden muss. --- UND EINE PRUEFUNG, DIE GRUEN GELOGEN HAT --- Die Kontrastmessung las die Textfarbe mit `getComputedStyle(e).color.match(/\d+/g)`. Das geht, solange dort "rgb(148, 165, 187)" steht. Alle neuen Stellen kommen aus color-mix(), und Chromium antwortet darauf mit "color(srgb 0.36 0.51 0.42)". Aus dem Muster fielen "0", "510588", "0" -- die Pruefung meldete 775929299:1 und war gruen. Die Farbe wird jetzt in ein Canvas GEMALT und als Punkt zurueckgelesen; das versteht jede Schreibweise, die der Browser versteht. Davor steht eine Gegenprobe mit zwei bekannten Farben: Stimmt das Messgeraet nicht, ist alles darunter wertlos. Echte Werte jetzt: 7,95 bis 15,71:1. --- AM HANDY STAND DER PFEIL IN EINER DRITTEN ZEILE --- Der Zusatztext bekommt dort eine eigene Rasterzeile -- richtig, er passt sonst nicht. Der Pfeil bekam dadurch eine dritte und stand mittig unter dem Text wie ein vergessenes Zeichen: 106 px je Rolle. Er hat jetzt eine eigene Spalte und ueberspannt beide Zeilen: 75 px, und er steht da, wo die Hand ihn sucht. --- Pruefung --- server/pruef-personen-kachel.mjs, neu, 43 Pruefungen, alle gruen. Ausserdem gruen: pruef-personen-liste, pruef-css-klassen (die hat die Namenszeichen bei 10,56 px erwischt, bevor sie jemand lesen musste). Angesehen bei 1440 px und 390 px, zu und offen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Chat: Fotos und PDFs schicken, Gespraeche wegraeumen
Filipe, mit Bildschirmfoto: "man muss die chats auch geloescht bekommen!!! am besten waere es auch wenn man da auch im chat pdfs schicken koennte. pdfs und fotos." Zwei Entscheidungen vorher abgestimmt, weil sie den Bau bestimmen: Geloescht wird NUR BEI MIR. Schicken duerfen ALLE im Gespraech, auch Creator -- anders als in der Dateiablage, wo etwas in einem Bereich landet, den mehrere sehen. Hier bekommt es genau der, mit dem man ohnehin gerade spricht. --- ANHAENGE --- Drei Wege zur selben Sache, weil Leute unterschiedlich arbeiten: die Bueroklammer, Hineinziehen und Einfuegen mit Strg+V (der Weg fuer einen Screenshot -- der liegt in der Zwischenablage und nirgends als Datei). Alle drei laufen durch dieselbe Funktion; drei Fassungen waeren drei Gelegenheiten, dass eine die Pruefung vergisst. Ein Foto wird GEZEIGT, ein PDF wird als Karte ANGEBOTEN. Das ist kein Schoenheitsunterschied: Ein Bild erkennt man in einer Zehntelsekunde, ein PDF muss man ohnehin oeffnen -- eine Vorschau davon waere ein grauer Kasten, der so tut, als koennte man etwas lesen. DIE SICHERHEIT STEHT IN dateiErkennen(). Dateiname und Content-Type kommen vom Absender und sind frei erfunden; der Typ wird deshalb aus den ersten Bytes bestimmt (PNG/GIF/WebP/JPEG/PDF, mit Breite und Hoehe im selben Durchgang). SVG steht absichtlich NICHT in der Liste -- das ist XML, das Skripte enthalten darf, ein als Bild getarntes Programm. Ausgeliefert wird spaeter genau der ERKANNTE Typ, nie der eingeschickte, dazu nosniff und "default-src 'none'; sandbox". Auf der Platte bekommt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, in einem Ordner ausserhalb des Repos. Zuruecknehmen loescht die Datei wirklich -- sonst waere sie im Verlauf weg und ueber die Adresse noch da, also nur der Anschein einer Ruecknahme. --- WEGRAEUMEN --- Zwei Spalten in chat_teilnehmer statt einer, wegen eines Randfalls: Bei einem Gespraech ohne jede Nachricht waere die Grenze 0 -- und 0 heisst sonst "nie geloescht". geloescht_am unterscheidet die beiden. Die Grenze wirkt in der Liste, im Verlauf, in der Vorschau, in der SUCHE, bei den Anhaengen und in der Ungelesen-Zahl. Die Suche ist die Stelle, an der so etwas typischerweise durchrutscht: aus der Liste weg, ueber die Suche noch da. --- DER FUND: 323 PIXEL --- Ein Bild ist spaeter fertig als der Rest der Seite. Beim Oeffnen springt der Verlauf ans Ende, dann kommt das Foto an und schiebt alles darunter weg -- man steht ploetzlich mittendrin, ohne etwas angeklickt zu haben. Das width/height-Attribut am <img>, wie man es ueberall liest, hilft hier NICHT: Es gibt nur das Seitenverhaeltnis. Damit daraus eine Hoehe wird, muss die Breite feststehen -- bei "width: auto" und einem nicht geladenen Bild ist sie 0. Der Platz wird jetzt am KASTEN reserviert (aspect-ratio + max-width aus den gemessenen Massen). Und die Pruefung dazu hatte denselben Fehler wie das Auge: Sie mass in einem Fenster, in dem das Bild laengst im Zwischenspeicher lag, und meldete tadellose 0 px. Sie misst jetzt in einem FRISCHEN Browser -- der Fall, um den es geht, ist der erste. --- SICHERUNG --- chat-anhaenge/ ist im selben Zug in tools/sicherung-holen.sh eingetragen, nicht spaeter, wenn es auffaellt: Genau so ist die Luecke bei den Profilbildern entstanden. tools/wiederherstellung-proben.mjs bestaetigt: "der Server benutzt 4 Datenordner", keiner fehlt. --- Pruefung --- server/pruef-chat-anhaenge.mjs, neu, 60 Pruefungen, alle gruen. Abschnitt 3 versucht ausdruecklich, hereinzukommen: HTML als bild.png, SVG als foto.png, SVG als svg, eine Textdatei, ein PNG-Kopf ohne Inhalt -- alle fuenf mit 415 abgewiesen, ein echtes JPEG danach mit 201 angenommen (sonst bewiese der Block nur, dass gar nichts durchkommt). 13 MB geben 413 mit lesbarem Text, nicht 500. Konsolenfehler werden nach ZEITPUNKT getrennt, nicht nach Statusnummer: Was waehrend eines absichtlichen Versuchs entsteht, ist gewollt. Nach Nummer zu filtern waere bequem und wuerde ab morgen echte 404 mit verschlucken. Ausserdem gruen: pruef-chat, pruef-chat-optik, pruef-chat-ausbau, pruef-css-klassen. Angesehen bei 1440 px und bei 390 px. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Chat: sechs Ergaenzungen -- und ein Absturz, den nie jemand gesehen hat
Filipe: "die kategorie chat, boah ich will dass du die wirklich ueberall perfektionierst. wirklich alles was gratis ist und hinzugefuegt werden kann ohne problem will ich drin haben bitte. ich will das es hoch profissionel und ultra krass geil ist." Zuerst Bestand aufgenommen, nicht gebaut: Suche, Ungelesen-Zahlen, die "ab hier neu"-Linie, Lesestand, Live-Strom, Antworten mit Zitat, Zuruecknehmen und Enter-zum-Senden gab es schon. Dazugekommen ist, was gefehlt hat und ohne fremde Bibliothek geht: 1. ADRESSEN SIND ANKLICKBAR. Gebaut als echte Knoten, nie ueber innerHTML -- ein Chat ist die eine Stelle, an der jeder schreiben darf. Erkannt wird bewusst wenig (http, https, www.): Wer mehr erkennt, macht irgendwann aus "z.b." einen Link ins Nichts. Satzzeichen am Ende bleiben beim Satz. rel="noopener noreferrer". 2. KOPIEREN je Nachricht, mit Rueckfall auf "Text markieren", wenn der Browser die Zwischenablage nicht hergibt. 3. DER VERLAUF REISST NIEMANDEN MEHR WEG. Vorher sprang er bei JEDEM Neuzeichnen ans Ende -- wer weiter oben nachlas und dabei eine Nachricht bekam, verlor die Stelle. Jetzt bleibt er stehen, und ein Knopf sagt, WIE VIEL unten wartet, nicht nur DASS etwas da ist. 4. ENTWUERFE JE GESPRAECH. Wer mitten im Satz wechselt, findet ihn wieder. Im localStorage, nicht auf dem Server: Ein Entwurf ist nichts, was jemand anders sehen soll. Abgeschickt heisst geloescht. 5. EMOJI-AUSWAHL, dreissig feste Zeichen, eingefuegt an der Cursorstelle. Am Handy hat die Tastatur sie ohnehin -- am Rechner nicht, und dort sitzt die Betreuung. 6. ZEICHENZAEHLER, sichtbar ab 400 Rest. Die Grenze steht NICHT im Skript, sondern kommt aus dem maxlength des Feldes -- zwei Stellen fuer dieselbe Zahl laufen auseinander. --- DER FUND, um den es eigentlich geht --- Die neue Pruefung hoert auf "pageerror". Damit kam sofort neun Mal dieselbe Meldung: "Cannot set properties of null (setting 'hidden')", raumOeffnen, Zeile 278. Ursache: verlaufZeichnen() leerte den Verlaufskasten mit `textContent = ''`. Darin liegt aber #verlauf-leer, der Absatz "Links ein Gespraech auswaehlen". Nach dem ersten Zeichnen gab es ihn nicht mehr, und raumOeffnen faellt sechs Zeilen weiter darueber. Die Folge ist nicht die Fehlermeldung, sondern der Abbruch: Beim ZWEITEN Aufruf liefen history.replaceState, gelesenMelden() und raeumeZeichnen() nie. Der zweite Aufruf ist der Normalfall -- der Ereignisstrom ruft nach jedem Verbindungsaufbau genau das, um nachzuholen, was waehrend der Pause geschrieben wurde. Dieses Nachholen hat nie funktioniert. Von aussen sah alles normal aus; nur die Konsole wusste Bescheid. Behoben, indem nur noch die Nachrichten entfernt werden und der Absatz stehenbleibt. Abschnitt 8 der Pruefung wechselt jetzt dreimal zwischen zwei Gespraechen OHNE Neuladen und verlangt null Abstuerze. --- UND EIN ZWEITER, der schon laenger drin war --- Abschnitt 9 misst den Kontrast an der wirklichen Flaeche (Text kurz unsichtbar, Flaeche fotografiert). Die Fusszeile jeder Nachricht stand auf --text-still: auf der eigenen Blase 3,68:1, unter den 4,5:1 fuer Text dieser Groesse. Aufgefallen ist es nie, weil niemand nachgemessen hat. Jetzt traegt .chat-nachricht__fuss EINE Farbe (--text-leise, 4,81:1) und Uhrzeit, antworten, zuruecknehmen und kopieren erben sie -- statt vier eigener Angaben, die beim naechsten Mal auseinanderlaufen. --- Pruefung --- server/pruef-chat-ausbau.mjs, neu, 64 Pruefungen, alle gruen. Zu jedem Punkt eine Gegenprobe: kein Link ohne Adresse, keine Auszeichnung aus <b>/<img onerror>, kein Kopier-Knopf an zurueckgenommenen Nachrichten, kein Sprungknopf fuer den, der schon unten steht, kein Entwurf nach dem Abschicken, ein absichtlich zu dunkler Text faellt durch, und ein absichtlich geworfener Fehler wird bemerkt (sonst waere Abschnitt 10 auch gruen, wenn niemand zuhoert). Ausserdem gruen: pruef-css-klassen, pruef-chat, pruef-chat-optik. Angesehen bei 1440 px und bei 390 px. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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7c00e76d63 |
Uhr: jedes Glied sitzt auf seiner Zahl, statt dort zu beginnen
Filipe (screen2): "oben in der mitte ist auch mittag, die stunden sehen bissl verschoben aus." Er hatte recht, und es ist ausrechenbar. Ein Strichmuster beginnt bei Position null -- der erste Balken lief also von zwoelf Uhr aus im Uhrzeigersinn weg, statt unter der Zwoelf zu stehen. Sein MITTELPUNKT lag damit um eine halbe Gliedlaenge daneben: Stunde 10 von 197,92 Umfang -> 9,09 Grad Minute 1,7 von 241,90 -> 1,27 Grad Sekunde 0,01 von 285,88 -> 0,006 Grad Deshalb faellt es nur bei den Stunden auf: Neun Grad sieht man, eineinviertel nicht. Der Fehler steckte aber in allen dreien -- und so etwas faellt beim naechsten Umbau auf die Fuesse, sobald die Glieder laenger werden. Deshalb ist es fuer alle drei behoben, nicht nur dort, wo es stoert. Eine halbe Gliedlaenge zurueck, und jedes Glied steht mittig auf seiner Zahl. Der Kopf bekommt denselben Versatz aus derselben Zahl -- zwei Rechnungen fuer denselben Ort waren an dieser Stelle schon einmal der Fehler. GEMESSEN an den gezeichneten Bildpunkten, alle zwoelf Plaetze, Kanten im 0,05-Grad-Raster gesucht und daraus die Mitte gerechnet: 0,13 · 29,95 · 59,85 · 89,92 · 119,85 · 149,97 · 180,13 210,23 · 240,35 · 270,32 · 300,27 · 330,35 Soll sind 0, 30, 60 ... 330. Groesste Abweichung 0,35 Grad, und die Vorzeichen wechseln -- das ist Messrauschen bei weichen Kanten, kein Versatz. Vorher lagen dieselben Mitten bei 9,1 · 39,1 · 69,1 ... Geprueft: pruef-start-ansicht -- gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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50b60ebe8f |
Uhr: die Lichtkante leuchtet nur noch von oben
Filipe (screen1): "perfektionnier bitte die stunden. und da sind auch
noch striche die durch die stunden gehen, ist das normal?"
Nein, war es nicht.
DIE URSACHE
Die Lichtkante ist ein Kreis, der gegen seine Bahn versetzt ist -- bei
der Stunde um 2,6 Einheiten nach oben, bei einer Bandbreite von 5,8.
Das ergibt je nach Stelle am Zifferblatt etwas voellig Verschiedenes:
oben Der Versatz liegt QUER zum Balken -> echte Oberkante.
seitlich Der Versatz liegt LAENGS zum Balken -> ein heller Strich
mitten hindurch. Genau der, den Filipe gesehen hat.
unten Es waere eine Unterkante -- die bei Licht von oben gar nicht
leuchten duerfte.
Mit einem Versatz ist das nicht zu loesen: Ein verschobener Kreis ist an
den Seiten zwangslaeufig tangential zur Bahn. Am 09.09. hatte ich schon
einmal an dieser Stelle nachgebessert (die Achse von seitlich auf
senkrecht gedreht) -- das hat die Kante an den richtigen Ort gebracht,
aber nicht die Frage geloest, was sie dort ueberhaupt zu suchen hat.
DIE LOESUNG
Die Kante bekommt einen Verlauf statt einer festen Farbe und wird zu
den Seiten hin ausgeblendet. Sichtbar ist sie nur im oberen Drittel --
genau da, wo Licht von oben auf einen gewoelbten Ring faellt.
RICHTUNG NACHGEMESSEN, NICHT HERGELEITET. Das SVG traegt
`rotate(-90deg)`; SVG-x zeigt auf dem Bildschirm nach oben, der Verlauf
laeuft deshalb ueber x und nicht ueber y. Dieselbe Drehung hat heute
schon einmal die gesamte Lichtrichtung verdreht -- deshalb steht der
Hinweis direkt am Verlauf.
GEMESSEN, Querschnitt durch den Stundenbalken (28,1 bis 34,9; Mitte
31,5), alle zwoelf Plaetze gezeichnet:
oben bei 9,1° hellste Stelle r=34,4 (164) Mitte 123 -> 1,33x
rechts bei 99,1° hellste Stelle r=32,4 (118) Mitte 111 -> 1,06x
unten bei 189,1° hellste Stelle r=33,8 (137) Mitte 132 -> 1,04x
links bei 279,1° hellste Stelle r=32,7 (124) Mitte 114 -> 1,09x
Oben sitzt die hellste Stelle auf der AUSSENKANTE (34,4 von 34,9) und
ist ein Drittel heller als der Balken -- eine Kante. An den drei
anderen Richtungen bleibt die Ueberhoehung unter zehn Prozent, der
Strich ist damit weg.
Die Stunde teilt sich den Verlauf mit Sekunde und Minute und ist nur
ueber die Deckkraft schwaecher gestellt. Zwei Verlaeufe fuer dasselbe
Licht waeren zwei Sachen zum Pflegen.
Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-buehne, pruef-css-klassen -- gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Aufgaben-Vorlagen: vier Bereiche mal vier Stufen, 48 fertige Aufgaben
Filipe: "ich will dass du die vier klassen ueberall mit aufgaben perfektionnierst ... ich will dass die 4 kategorien ueberall perfekt angepasst sind, mit perfekt kategorien und aufgaben." WAS GEFEHLT HAT, NACHGEMESSEN Die Tabelle `aufgaben` kannte weder Bereich noch Stufe, und Aufgabenvorlagen gab es keine. Die Checkliste sagt, WAS sitzen muss -- sie sagt nicht, was jemand als Naechstes TUT. Zwischen "Ton ist der Grund Nummer eins" und einem Abend, an dem der Ton wirklich besser wird, liegt eine Aufgabe mit Frist und Verantwortlichem. Die musste bisher jemand von Hand tippen. WAS JETZT DASTEHT live 12 Aufgaben · 3 je Stufe content 12 Aufgaben · 3 je Stufe technik 12 Aufgaben · 3 je Stufe community 12 Aufgaben · 3 je Stufe zusammen 48 Drei je Feld und nicht zehn: Wer zehn Aufgaben bekommt, macht keine. Drei sind ein Abend, eine Woche, ein Monat -- und die Fristen sind entsprechend gestaffelt. Jede Aufgabe bringt ihre Frist als `tage` mit; eine Aufgabe ohne Frist ist ein Wunsch. Die Sachaussagen stammen aus derselben Recherche wie die Checklistenpunkte: Lautheit minus 20 bis minus 24 LUFS, Tonspur 160 kbit/s, Bitrate hoechstens 75 Prozent des Uploads, Ankuendigung 30 bis 60 Minuten vorher, Verweildauer ueber 15 Minuten, Eskalation in vier Stufen, Intro-Retention ab 70 Prozent. DER WEG BIS ZUR ECHTEN AUFGABE `/workspace/api/vorlagen` liefert sie aus, `/uebernehmen` legt sie an -- als Zeile in `aufgaben`, nicht als weiterer Eintrag in `eintraege`. Eine Aufgabe hat einen Verantwortlichen, eine Frist und einen Status, der sich bewegt; das ist etwas anderes als eine Notiz. Zwei Orte fuer dieselbe Sache waeren der Anfang davon, dass sie auseinanderlaufen. Ohne Creator wird abgelehnt statt herrenlos angelegt. Ein Creator legt sie immer fuer SICH an, auch wenn er jemand anderen angibt. AUF DER SEITE Ein Block ueber dem Aufgabenbrett: zwei Knopfreihen (Bereich, Stufe), drei Karten mit Titel, Erklaerung, Frist und einem Knopf. Die Knopfreihen benutzen `.stufenleiter` aus der Checkliste -- dieselbe Einteilung, dieselbe Darstellung. Eine zweite Optik fuer dieselben vier Bereiche waeren zwei Sachen zum Lernen statt einer. ZWEI EIGENE FEHLER, BEIDE VON PRUEFUNGEN GEFUNDEN 1. Ich hatte verlangt, dass die Frist mit der Stufe waechst. Die Pruefung schlug fehl: Profi 6,7 Tage gegen Fortgeschritten 7,4. Beim Nachsehen war die ERWARTUNG falsch. Eine Profi-Aufgabe ist meist eine Messung -- anspruchsvoll, aber an einem Abend erledigt; eine Fortgeschrittenen-Aufgabe wie "Saeulen anlegen und drei Wochen halten" braucht zwangslaeufig Wochen. Die Stufe sagt, was man KOENNEN muss, nicht wie lange es dauert. Geprueft wird jetzt, was wirklich gilt: keine Anfaengeraufgabe ueber fuenf Tage, keine Meisteraufgabe unter einer Woche. 2. Der Block war zu durchsichtig. pruef-buehne mass den Untergrund als rgb(84, 69, 70) -- das Buehnenfoto -- und die Ueberschrift kam auf 3,61:1 statt 4,5:1. Ein durchsichtiger Kasten hat keinen Untergrund, sondern den, der gerade dahinterliegt. Jetzt eine deckende Flaeche mit Weichzeichner: 5,21:1. GEPRUEFT Neu: server/pruef-aufgaben-vorlagen.mjs, 30 Pruefungen -- Vollstaendigkeit, der Weg bis zur Aufgabe auf dem Brett des Creators, und sechs Gegenproben (unbekannte Stufe, unbekannter Bereich, Nummer ohne Vorlage, ohne Creator, fremder Creator, und ein Creator, der jemand anderen angibt). Dazu ein Browserteil, der klickt statt nur zu zaehlen. Ausserdem gruen: pruef-aufgabenbrett, pruef-buehne, pruef-css-klassen, pruef-handy. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Checkliste: Stufen fuer die Content-Ideen, 34 neue Punkte aus der Recherche
Filipe (screen, Punkt 5): "du hast die bei der kategorie content-ideen
vergessen. und ich will dass du dich wirklich seeeehr krass informierst
ueber all diese kategorien in den 4 kategorien ... hol das beste vom
besten ... und dan perfektionnierst du diese kategorien bei anfaenger,
fortgeschrittene, profi und meister."
DER BEFUND, NACHGEZAEHLT
live 33 Punkte, 33 mit Stufe
community 23 Punkte, 23 mit Stufe
technik 19 Punkte, 19 mit Stufe <- sein Screenshot, 6/6/4/3
content 13 Punkte, 0 mit Stufe <- die Luecke
Die Stufenleiste erscheint nur, wenn mindestens ein Punkt eine Stufe
traegt. Bei den Content-Ideen trug keiner eine -- deshalb fehlte sie
dort, und nur dort. Nicht falsch, sondern FEHLEND: Die Seite sah
ueberall richtig aus, und aufgefallen ist es erst, als jemand alle vier
nebeneinander gesehen hat.
WAS JETZT DASTEHT
live 40 Punkte · 12 / 13 / 10 / 5
community 28 Punkte · 8 / 10 / 6 / 4
technik 26 Punkte · 7 / 9 / 6 / 4
content 28 Punkte · 10 / 9 / 6 / 3
zusammen 122 statt 88
Alle 13 vorhandenen Content-Ideen haben eine Stufe bekommen; 34 Punkte
sind neu. Kein bestehender Schluessel wurde geaendert -- an ihnen
haengen gespeicherte Bewertungen, und ein umbenannter Schluessel waere
eine stillschweigend geloeschte Beurteilung.
DIE RECHERCHE, UND WAS DAVON UEBRIG BLIEB
Zuerst die eigene Notiz im Vault (TikTok-LIVE-Algorithmus, Juli 2026),
dann fuenf gezielte Recherchen nach aussen. Aufgenommen wurde nur, was
NACHPRUEFBAR ist und was man am naechsten Abend anders machen kann:
- Ueber 70 Prozent entscheiden in den ersten zwei bis drei Sekunden.
Plattformen messen die "Intro-Retention" inzwischen ausdruecklich.
-> content: "Die erste Sekunde entscheidet" (profi)
- Ankuendigungsvideo 30 bis 60 Minuten vor dem LIVE buendelt den
Start; ein voller Start zieht neue nach.
-> live: "Ankuendigung kurz vorher" (fort)
-> content: "30 Minuten vorher" (anfaenger)
- Durchschnittliche Verweildauer ueber 15 Minuten gilt als Zeichen,
dass die Stimmung traegt. -> live: "Verweildauer abgelesen" (profi)
- Wiederkehr schlaegt Spitzenwert -- die Zahl, die man nicht faelschen
kann. -> live: "Wiederkehrer ueber vier Wochen" (meister)
- Ton: minus 20 bis minus 24 LUFS, Begrenzer bei minus 3, Tonspur
160 kbit/s, Mikrofon fuenf bis zehn Zentimeter leicht seitlich.
-> technik: vier neue Punkte, davon einer auf Profi
- Verworfene Bilder (Netz) und ausgelassene (Encoder) haben
verschiedene Ursachen. -> technik: "Netz oder Rechner unterschieden"
- Moderation: eine Ausnahmeliste erlaubter Woerter verhindert, dass
der Filter die Stammleute mitfaengt; Absprachen des Mod-Teams
gehoeren nicht in den oeffentlichen Chat.
-> community: zwei neue Punkte
- Beste Kurzformate 2026: Haken-zuerst, nummerierte Liste,
Vorher/Nachher, Selbstversuch, Vergleich.
-> content: fuenf neue Vorlagen mit ausformuliertem Aufhaenger
ZWEI WACHEN, DAMIT DIESE LUECKE NICHT WIEDERKOMMT
1. In den Daten: Jeder Punkt jedes Bereichs MUSS eine Stufe haben,
und alle vier Stufen muessen vorkommen. Mit zwei Gegenproben --
ein Punkt ohne Stufe und eine Liste mit nur einer Stufe muessen
beide auffallen.
2. Auf der Seite: Die Stufenleiste muss auf allen vier Seiten mit
fuenf Knoepfen dastehen ("Alle" plus vier Stufen). Die Zahl steht
jetzt in der Meldezeile, damit man sie nachlesen kann.
Die zweite braucht es zusaetzlich: "jeder Punkt hat eine Stufe" ist
nicht dasselbe wie "die Leiste ist zu sehen".
EIN EIGENER FEHLSCHLAG, FESTGEHALTEN
Zwischendurch habe ich die Content-Ideen ein zweites Mal zeichnen
lassen -- 6 Gruppen statt 3. Ich hatte nach `vorlagenBlock` gesucht,
nichts gefunden und daraus geschlossen, die Ideen wuerden nirgends
angezeigt. Tatsaechlich ruft content.js sie seit jeher auf (Zeile 427).
Eine plausible Herleitung statt einer Messung, genau die Sorte Fehler,
gegen die die Hausregel geschrieben ist. Zurueckgenommen; die Daten
allein waren die richtige Antwort.
Geprueft: pruef-checkliste (inkl. der neuen Wachen und Gegenproben),
pruef-content, pruef-css-klassen, pruef-buehne -- alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Fuenf Punkte aus screen1-5: Babyblau, zweite Nut, Spalten, Wasserzeichen, Jadeknoepfe
screen1 -- "da muss mehr babyblau zu sehen sein. da ist ja fast nichts."
Gemessen als Blaustich (Mittel Blaukanal minus Rotkanal ueber die
ganze Zeile): DogFather lag bei 7,4 und damit UNTER der roten
Spicy-Zeile (17,3). Ursache: --dogi-haupt war #c7dcf4, und das hat
zwischen Rot und Blau nur 45 Stufen Abstand -- im Hexwert ein Blau,
auf dem Bildschirm ein Weiss.
Jetzt #9ed3f4 (86 Stufen), dazu eine Schiene, deren Silber nur noch
ein Spitzlicht am oberen Ende ist, ein breiter babyblauer Schimmer
und der Name selbst in einem Verlauf von Silber nach Babyblau.
Blaustich 24,3 -- der hoechste aller fuenf Zeilen, und mit dem
hoechsten Gruenanteil, also Babyblau und nicht Lila. Abstand zur
naechsten Rollenfarbe 0,1295 in OKLab (Hausgrenze 0,0973), Kontrast
12,4:1.
screen2 -- "mach diesen strich der nach oben geht auch links bitte."
Die Zentrale hat drei Felder, aber nur EINE Nut. Jetzt zwei, aus
einem Regelsatz -- "genau gleich" heisst hier wirklich gleich und
nicht gespiegelt: Eine Fraesung in derselben Platte hat bei Licht von
oben links ueberall dieselbe Flanke.
Dabei ein echter Fehler gefunden: Die Nut wurde erst bei 620 px
abgeschaltet (start.css), die dritte Spalte faellt aber schon bei
1180 px weg (heim.css). Zwischen 621 und 780 px stand sie deshalb als
freier senkrechter Strich im Bild -- bei 700 px nachgemessen bei
x = 391, wo sie nichts mehr trennte. Das Abschalten steht jetzt in
derselben Regel wie der Spaltenwechsel, je einmal fuer 1180 und 780.
screen3 -- "die sollen schön untereinander sein."
`.gruppe__zahl` trug ein `margin-left: auto` -- geschrieben fuer die
Startseite, wo im Kopf nur Name, Zahl und Pfeil stehen. Auf der
Personenseite steht dazwischen noch der Zusatztext, und der Pfeil hat
sein eigenes auto. Zwei auto-Raender teilen den freien Platz zu
gleichen Teilen -- also stand die Gruppe [Zahl + Zusatz] mittig, und
ihre Lage hing an der Laenge des Rollennamens.
Jetzt vier Rasterspalten. Die Breite der Namensspalte wird an der
fertigen Liste GEMESSEN und als `--namen-spalte` gesetzt; eine feste
Angabe waere bis zur naechsten Rolle mit laengerem Namen richtig.
Spanne von Zahl und Zusatztext: 0,0 px (vorher 11 px). Gegenprobe:
ohne die gemessene Spalte laufen sie wieder 36,5 px auseinander.
screen4 -- "das symbol rechts in der kachel soll viel groesser sein."
Zum dritten Mal gemeldet, und zum dritten Mal hatte er recht. Zweimal
habe ich den KASTEN vergroessert; beide Male hat sich nichts geaendert,
und ich habe es auf die Kachelhoehe geschoben, statt nachzusehen. Der
Kasten war 124 px -- das SVG darin 39:
.kachel[data-gross="ja"] .kachel__svg { width: 39px } (0,3,0)
.kachel__wasserzeichen svg { width: 100% } (0,1,1)
Die erste Regel meint das Hauptsymbol links. Beide SVG tragen aber
dieselbe Klasse, weil sie aus derselben Funktion kommen -- und die
fremde Regel war staerker. Dasselbe galt fuer `.kachel:hover
.kachel__svg` und die Reduced-Motion-Regel; alle drei sind jetzt auf
`.kachel__zeichen` eingeschraenkt.
Und es waren WIEDER zwei Fassungen derselben Sache, 3600 Zeilen
auseinander: Rahmen 78 gegen 70, Zeichen 36 gegen 39. Der Kommentar
an der spaeteren Stelle behauptete sogar schon, es gebe "EINE
Fassung". Behauptet war es, gemessen nicht. Die toten sind entfernt.
Zweitens fuellt die Zeichnung jetzt ihren Kasten: Im 24er-Raster liegt
sie bei x 4 bis 20, rund 38 Prozent waren leerer Rand.
Ergebnis: Zeichnung von 26 auf 124 px, samt der 8-Grad-Drehung
(140 px) vollstaendig in der 152 px hohen Kachel. Deckkraft
unveraendert bei 0,14 -- er wollte groesser, nicht lauter.
screen5 -- "der abmelde button und teilen button sollen eine richtig
geile gruen haben ... aber so dass es nicht den augen wehtut."
Teilen #45d6a6, Abmelden #33b394. Beide sind WENIGER gesaettigt als
das Rot, das vorher dort stand (63 und 55 gegen 100 Prozent) -- die
Leiste wird ruhiger, nicht greller. Kontrast der Schrift 15,6:1 und
15,0:1 gegen vorher 13,6:1 und 12,6:1. Chat und Suchen bleiben rot;
damit trennt die Farbe "das mache ich mit der Seite" von "das mache
ich mit meinem Zugang".
Erster Versuch verworfen: Ein Rahmen aus drei Toenen ueber zwei
Hintergrundlagen machte beide Knoepfe FLAECHIG gruen, weil ich die
deckende obere Lage durchsichtig gesetzt hatte -- damit deckte sie den
Rahmenverlauf nicht mehr ab. Im Bildschirmfoto gesehen, nicht in den
Zahlen: Die Farbwerte waren die ganze Zeit richtig.
Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-buehne, pruef-css-klassen,
pruef-personen-liste -- alle gruen. Jede eigene Messung mit Gegenprobe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Uhr: Stundenverlauf abgeflacht, Lichtkante auf die richtige Achse gedreht
Filipe: "kontrollier bitte nur noch einmal ab dass keine striche krum
sind, kein runder kreis der schief verlaeuft oder so, perfektionier die
stunden noch bissl auch bitte."
Nachgemessen statt nachgesehen. Drei Funde, zwei davon echt.
1. DIE LICHTKANTE LAG AUF DER FALSCHEN ACHSE.
Das SVG `.uhr__ring` traegt `rotate(-90deg)`, damit die Ringe oben
beginnen. Diese Drehung gilt auch fuer einen `translate` darin --
ein `translateY` erscheint auf dem Bildschirm deshalb als "links".
Gemessen an den Kaesten stand bei allen vier Lagen dy = 0: Kante
nach links, Schlagschatten nach rechts, waehrend die Kachel selbst
ihren Schatten mit `0px 14px` nach unten wirft. Zwei Lichter in
einem Koerper.
Sichtbar war es als heller Strich, der bei den oberen Balken LAENGS
durchlief statt auf der Oberkante zu sitzen -- der "Kratzer", der an
den Stunden schon zweimal gestoert hat. Die Kante war vorher
verschmaelert worden; das hat ihn gedaempft, aber nicht beseitigt,
weil die Ursache die Richtung war und nicht die Breite.
Jetzt translateX. Nachgemessen: dx = 0, Kante nach oben, Schatten
nach unten -- dieselbe Lichtrichtung wie der Kachelschatten. Die
hellste Stelle im Querschnitt liegt bei r = 34,1; rechnerisch soll
sie bei 31,5 + 2,6 = 34,1 liegen.
2. DIE ZWOELF STUNDENBALKEN WAREN UNTERSCHIEDLICH HELL.
Ein Verlauf laeuft diagonal ueber die ganze Zeichnung. Auf einem
durchgehenden Bogen ist das Material; auf zwoelf getrennten Balken
bekommt jeder eine andere Farbe. Gemessen, beide Faehrten im selben
Lauf:
alt 75 bis 145, Faktor 1,93
neu 114 bis 147, Faktor 1,29
Der tiefe Stopp #a81f2c traf die Plaetze 0 bis 3 -- die Stunden 1
bis 4, also genau die Balken, die als erste gezeichnet werden. Ein
75er neben einem 145er sieht nicht nach Licht aus, sondern nach
Ausfall. Minute und Sekunde behalten ihren vollen Verlauf: Bei 60
Gliedern liegen die Nachbarn dicht genug, dass der Wechsel als
Politur gelesen wird.
3. VIER TOTE BREITENREGELN, die 620 Zeilen spaeter ueberschrieben
wurden (2,6/3/3,6 statt der gezeichneten 3,2/5/5,8). Sie haben
nichts kaputtgemacht, aber sie haben mich beim Nachrechnen des
Kantenversatzes in die Irre gefuehrt -- entfernt, mit Verweis auf
die eine lebende Stelle. Dabei fiel auf, dass der Versatz der Stunde
noch mit einer Kantenbreite von 0,9 rechnete, obwohl sie laengst
0,6 ist: 2,05 statt 2,20.
NICHT KRUMM war der Rest, auch das gemessen: 9 runde Elemente, 0 Eier;
alle 15 Kreise der Uhr auf demselben Mittelpunkt; Kasten exakt
quadratisch; Umfaenge stimmen auf 0,01 Einheiten zum Muster. Die 30
gefundenen Drehungen sind samt und sonders gewollt (Chilis, Husky,
Wasserzeichen -8 Grad).
Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-buehne -- alle
gruen. Jede Messung mit Gegenprobe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Niemand sieht VanVan ausser DogFather -- plus vier Punkte vom Screen
--- DAS WICHTIGSTE ZUERST: die Verbergungsregel --- Filipe, ausdruecklich und dringlich: "und noch gaaaaaanz wichtig keiner soll vanvan sehen ausser ich, ueberall soll keiner vanvan sehen ausser dogfather." ES GAB DAVON NUR EINE HAELFTE. In der Personenliste wurde der zweite Admin-Zugang fuer Spicy Media ausgeblendet (Wunsch vom 31.08.). Ueberall sonst -- Chat, Kalender, Aufgaben, Dateien, Zentrale -- war er sichtbar. `sichtbarePersonenIds` hat ihn sogar ausdruecklich JEDER Rolle gezeigt, weil sie alle Admins einsammelt. WORAN DIE BEIDEN AUSEINANDERGEHALTEN WERDEN: In der Datenbank tragen beide die Rolle `admin`, es gibt kein unterscheidendes Feld. Der Unterschied, den es wirklich gibt, ist das Alter -- DogFather ist der erste Zugang. Also: der Admin mit der kleinsten Nummer ist DogFather, alle weiteren sind verborgen. Drei Ausnahmen: DogFather sieht alle, ein verborgener Zugang sieht sich selbst, und bei nur einem Admin gibt es nichts zu verbergen. WARUM AN EINER STELLE UND NICHT IN DEN ABFRAGEN: Allein workspace-personen.js hat 23 Abfragen auf `personen`. Eine Regel, die man 23-mal wiederholt, ist 23 Gelegenheiten, sie zu vergessen -- und beim Vergessen faellt niemand auf die Nase, sondern jemand SIEHT etwas. Die Regel sitzt deshalb in `verborgeneIds()` und wird ueber einen MANTEL um die sechs Listenfunktionen gelegt: Diese haben zusammen achtzehn Rueckgabewege; sie einzeln zu flicken waeren achtzehn Gelegenheiten, einen zu uebersehen. Die ungefilterten Fassungen (`...Roh`) werden nicht mehr exportiert -- niemand kann sie versehentlich benutzen. `null` HIESS BISHER "SIEHT ALLES". Sobald es etwas zu verbergen gibt, gilt das nicht mehr: Die Liste wird ausgeschrieben. Das ist strenger, nicht lockerer. NEUE PRUEFUNG server/pruef-verborgen.mjs -- sechs Personen (darunter ein zweiter Admin), fuenf Schnittstellen, jede Rolle einzeln. Sie hat beim ersten Lauf sofort ein Loch gefunden, das ich sonst nicht bemerkt haette: Die ZENTRALE holt sich das Haus selbst und ging an allen Listenfunktionen vorbei -- Spicy Media sah VanVan dort als Segment im Team-Ring. Und beim Korrigieren der Pruefpfade fiel ein zweites auf: `darfEintragen` im Kalender liess die Leitung JEDEN eintragen, bevor ueberhaupt eine Liste befragt wurde. Eine Sichtbarkeitsregel, die nur beim Lesen gilt und nicht beim Schreiben, hat ein Loch in der Mitte. Die Pruefung hat eine Gegenprobe: Ein Manager MUSS DogFather in derselben Liste sehen -- sonst waere "sieht VanVan nicht" auch dann gruen, wenn die Listen leer zurueckkaemen. --- screen1 Punkt 1: Silber mit Babyblau --- "ich will dass diese farbe gemischt wird mit babyblau." #c7dcf4 statt #d8e0ec -- dieselbe Helligkeit, mit Blaurichtung. Nachgerechnet bleibt der Abstand zur naechsten Rolle bei 0,1790, immer noch weiter als das frueher benutzte Babyblau (0,1349). Gemischt ist es ausserdem SICHTBAR: Die Schiene laeuft von Silber nach Babyblau, und der Glanz traegt beide Toene. Eine Mischung, die man nur im Hexwert findet, ist keine. --- screen1 Punkt 2: das Wasserzeichen --- "soll viel groesser sein und nicht so abgecuttet sondern gut zu sehen sein." NACHGEMESSEN war es auf der Dashboard-Kachel zu 50 Prozent abgeschnitten, und zwar auf DREI Seiten: 36 px ueber dem oberen Rand, 44 rechts, 60 unten -- 220 px Zeichen auf einer 152 px hohen Kachel. UND ES GAB ZUM DRITTEN MAL DIESE WOCHE EINE DOPPELREGEL: 3600 Zeilen unter der sorgfaeltig begruendeten Fassung (156 px bei 0,14) stand eine zweite (118 px bei 0,085) mit derselben Spezifitaet. Sie gewann, und die Begruendung oben war wirkungslos. Am 08.09. hatte ich beim Wasserzeichen schon einmal genau so eine Doppelung gefunden -- und diese hier uebersehen. Jetzt eine Fassung, und die Groesse haengt an der KACHELHOEHE: Ein um 8 Grad gedrehtes Quadrat der Seite S braucht S x 1,129 Platz, also `min(132px, 100% - 30px)`. Nachgemessen 100 Prozent sichtbar statt 50, bei 0,14 statt 0,085 -- die sichtbare Flaeche hat sich verdoppelt. --- screen1 Punkt 3: die Personenliste in einer Kachel --- Die fuenf Rollengruppen standen als fuenf lose Abschnitte frei auf dem Hintergrundbild. Es ist aber EINE Liste mit fuenf Abschnitten. Jetzt eine Sammelkachel aus der Modulliste, mit dunklen Fugen statt Luft -- und dunkler als die Karten darin, wie eine Vitrine. --- screen1 Punkt 4: "Womit meldest du dich an?" --- Der einzige Satz auf der Anmeldeseite, der eine FRAGE stellt, stand als graue Feldbeschriftung da. Jetzt gebuerstetes Metall, ein Anschlag aus drei Kerben in Rot und Babyblau und eine auslaufende Linie -- dieselbe Sprache wie die Typenschilder im Workspace. Rueckfall vollwertig: Faellt `background-clip: text` aus, steht dort heller Text. Geprueft: pruef-verborgen (neu), pruef-rollen, pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-workspace-seiten, pruef-buehne, pruef-handy, pruef-chat, pruef-kalender -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Ring so gross wie die Uhr, Stunden geschaerft, Report-Karten gerade, Schutz wird Magenta
--- screen1: Glocke nach rechts, Ring so gross wie die Uhr ---
"dieser button links vom kreis soll rechts davon sein und der kreis
soll die gleiche groesse wie die uhr haben."
Die KAESTEN waren schon exakt gleich gross (248 x 248, seit gestern aus
einer Variablen). Der gezeichnete Ring aber nicht: Sein aeusserer Bogen
lag bei Radius 128 von 150, plus halbe Strichbreite also bei 132,5 --
88 Prozent des Kastens, gerendert 219 statt 248 px. Die Uhr daneben
fuellt ihren Kasten ganz aus, ihr Leuchtkranz ragt sogar 7 px darueber
hinaus. Zwei gleich grosse Kaesten mit ungleich grossem Inhalt sehen
ungleich gross aus.
Jetzt 145 statt 128 (aussen) und 120 statt 106 (die Segmente) --
dasselbe Verhaeltnis zueinander, nur bis an den Rand. 145 + 4,5 =
149,5 von 150: ein halber Pixel Luft, damit die runde Kappe nicht
abgeschnitten wird.
Die Glocke steht jetzt rechts vom Ring. Damit liegen beide Knoepfe
INNEN, zwischen den Instrumenten und dem Text -- vorher sassen sie an
den beiden Aussenkanten, so weit voneinander entfernt wie moeglich,
obwohl sie dasselbe tun: einstellen, was einen erreicht.
--- screen2: die Stunden ---
"die stunden muss noch perfektionnieren."
DIE LICHTKANTE WAR EIN KRATZER. Sie stand auf 50 Prozent Weiss bei 0,9
Breite. Auf den schmalen Sekunden- und Minutenbahnen ist das eine
Kante; auf dem 5,8 px breiten Stundenbalken war es ein zweiter,
weisser Balken auf dem roten. Der Grund ist Verhaeltnis UND Farbe:
0,9 von 3,2 sind 28 Prozent, 0,9 von 5,8 nur 16 -- aber die Stunde ist
die einzige deckende, kraeftig gefaerbte Bahn, und auf Rot faellt
dasselbe Weiss doppelt so stark auf wie auf Silber. Jetzt 22 Prozent
bei 0,6 Breite.
DER KOPF BLEIBT ROT. Er stand auf #ffd9dd, also fast weiss -- das
aktuelle Glied war zwar das hellste, hatte aber die Farbe seiner Bahn
verloren und sah aus wie ein Fremdkoerper zwischen den roten Balken.
Jetzt ein helles, deutliches Rot: Es hebt sich durch Helligkeit ab,
nicht durch eine andere Farbe.
--- screen3: die Report-Karten stehen gerade ---
"ich will dass alles passt, nicht bedeckt ist, schief steht oder zu
tief oder zu hoch."
NACHGEMESSEN, ALLE 17 KARTEN -- der Befund deckt sich genau mit dem,
was er beschreibt: Name und Zahl lagen 12 bis 28 px auf VERSCHIEDENEN
Hoehen, sie ueberlappten sich waagerecht (gemessener Abstand -183 bis
-524 px), und Karten in derselben Reihe waren verschieden hoch.
DIE URSACHE IST EINE ZEILE: `.kachel__zahl` steht `position: absolute`
bei top 13 / right 13. Auf der Startseite ist das richtig -- gleich
grosse Kacheln, einzeiliger Name. Hier bricht der Name um ("Community:
neue Eintraege"), die Karte waechst nach unten, die Zahl bleibt oben
kleben. Sie war ausserdem fuer die Hoehenrechnung unsichtbar, weshalb
es vorher schon eine `min-height` als Pflaster brauchte.
Jetzt ein echtes Raster: Name links (Zeile 1), Trend darunter, Zahl
rechts ueber beide Zeilen und mittig. `display: contents` auf dem
Wrapper -- so werden seine Kinder selbst zu Rasterfeldern, ohne dass am
HTML etwas geaendert werden muss und ohne dass die Startseite, die
dieselben Klassen benutzt, etwas davon mitbekommt.
Nachgemessen danach: 17 von 17 sauber -- nichts ragt heraus, nichts
ueberlappt, nichts abgeschnitten, kein Versatz ueber 5 px, und keine
Reihe mit ungleichen Hoehen.
--- screen4: Schutz & Regeln wird Magenta ---
"ich will dass die kategorie eine farbe bekommt die extrem krass
auffaellt. diese kategorie ist naemlich seeeehr wichtig."
MAGENTA, WEIL ES DAS EINZIGE IST, DAS ES SONST NICHT GIBT. Rot ist fuer
"ueberfaellig" und Spicy Media vergeben, Babyblau fuer DogFather, Lila
fuer Manager, Gruen fuer Scout, Bronze fuer Creator, Bernstein fuer
"dringend". #ff2fd0 stoesst mit keinem davon zusammen -- es faellt
nicht auf, weil es HELLER ist, sondern weil es einzigartig ist. Das
ist verlaesslicher: Helligkeit konkurriert mit den Nachbarn,
Einzigartigkeit nicht.
Gerechnet wie bei Ton 21: Abstand zum naechsten Nachbarn 0,1305 (die
Grenze im Satz liegt bei 0,0973), Buntheit 0,276 -- die hoechste im
ganzen Satz, das alte Gold lag bei 0,170 --, Kontrast 6,00:1. Von
sieben Kandidaten sind drei an der Abstandsgrenze gescheitert. Das
Saeuregelb #e0ff00 waere lauter gewesen (16,86:1), haette sich aber
mit dem Bernstein von "dringend" und dem Gold der Nachbarkacheln um
dieselbe Wirkung gestritten. Die Kachel bleibt gebaut wie alle
anderen; was sie heraushebt, ist die Farbe, keine Sonderform.
--- Eine Rueckwirkung, die pruef-buehne gefunden hat ---
Die Typenschilder von gestern nutzen `background-clip: text` -- dafuer
MUSS `color: transparent` sein. pruef-buehne las genau dieses `color`,
machte daraus Schwarz und meldete 1,07:1 fuer Text, der hell und gut
lesbar ist. Fuenf Fehlalarme auf drei Seiten.
Eine Warnung, die bei richtiger Arbeit anschlaegt, wird abgeschaltet.
Sie ist deshalb nicht weichgemacht, sondern GENAUER geworden: Bei
Verlaufsschrift zaehlt jetzt der DUNKELSTE Farbstopp der ersten
Hintergrundebene -- der schlechteste Punkt, den es auf dieser Schrift
wirklich gibt. Damit meldet start.html 4,74:1 (noetig 4,5), die
Pruefung findet also weiter die engste Stelle.
UND DIE GEGENPROBE HAT SOFORT EINEN FEHLER IN MEINEM EIGENEN CODE
GEFUNDEN: Ich suchte das Ende der ersten Ebene mit `"),"` -- diese
Zeichenfolge steht aber schon am Ende des ERSTEN `rgb(...)`. Die
Messung las damit immer nur den ersten Stopp und haette einen dunklen
Verlauf fuer hell gehalten. Jetzt wird ueber Klammern gezaehlt. Der
Helfer steht einmal und wird als Quelltext in beide Seiten-Aufrufe
gereicht -- zwei Kopien waeren zwei Gelegenheiten auseinanderzulaufen.
Geprueft: pruef-buehne (mit neuer Gegenprobe), pruef-start-ansicht,
pruef-css-klassen, pruef-handy, pruef-workspace-seiten -- alle in
Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Punkt 15: Der Chat bekommt Suche, Antworten mit Zitat und die Ungelesen-Linie
Wunsch Filipe: "ich will dass du diese seite viel krasser und detaillierter machst, ich will dass du dich informierst und alles reinsetzt was wir noch gebrauchen koennten." NICHT ALLES, SONDERN WAS TAEGLICH FEHLT. Der Chat konnte schon Raeume, Verlauf, Gelesen-Stand, Live-Zustellung, Gruppen und Zuruecknehmen. Drei Dinge fehlten, und jedes davon kostet ohne es echte Zeit: 1. SUCHE IN DEN NACHRICHTEN. Ein Chat ohne sie ist ab dem zweiten Monat ein Archiv, in dem man nichts findet. Ein Suchfeld gab es -- es durchsuchte aber nur die NAMEN der Gespraeche, also die kleinere Haelfte. Jetzt durchsucht dasselbe Feld beides und zeigt die Fundstellen UNTER der Gespraechsliste: Wer "Patrick" eingibt, will vielleicht das Gespraech und vielleicht die Nachricht -- ein Umschalter haette ihn zwingen wollen, das vorher zu wissen. 2. ANTWORTEN MIT ZITAT. Zu zweit weiss man meistens, worauf sich etwas bezieht. In einer Gruppe laufen drei Faeden parallel, und "ja, mach das" kann alles heissen. Das Zitat steht IN der Blase (es gehoert zur Antwort, nicht darueber) und fuehrt per Klick zur Stelle. 3. DIE LINIE "AB HIER NEU". Wer nach zwei Tagen zurueckkommt, sucht sonst die Stelle, an der er aufgehoert hat, indem er Uhrzeiten liest. BEWUSST NICHT GEBAUT: Anhaenge (dafuer gibt es den Dateien-Bereich mit Rechten und Ablauf), Reaktionen (eine vierte Sache, bevor die drei sich bewaehrt haben) und Tipp-Anzeigen (dauernder Verkehr fuer eine Auskunft, die man in zwei Sekunden ohnehin sieht). DIE SICHERHEIT DER SUCHE STEHT IM JOIN, nicht in einer nachtraeglichen Pruefung: `chat_teilnehmer` wird mit der eigenen Personenkennung verbunden, und was dort nicht drinsteht, kommt gar nicht erst aus der Datenbank. Ein Filter, der erst hinterher aussortiert, ist eine Zeile davon entfernt, vergessen zu werden. Ebenso beim Zitat: Worauf geantwortet wird, muss im SELBEN Raum liegen -- sonst koennte jemand die Kennung aus einem fremden Gespraech mitschicken, und beim Empfaenger stuende ein Zitat aus einem Raum, den er nie gesehen hat. DREI FEHLER, DIE DER DURCHLAUF GEFUNDEN HAT: 1. `ESCAPE '\'` IN EINEM TEMPLATE-LITERAL. Dort ist `\'` eine Fluchtsequenz fuer das Anfuehrungszeichen -- SQLite bekam ein LEERES Fluchtzeichen und antwortete "ESCAPE expression must be a single character". Die Suche war damit komplett tot. Kein Syntaxfehler, kein Warnhinweis: Erst der Aufruf mit echten Daten hat es gezeigt. 2. DIE MASKIERUNG KANNTE ZWEI VON DREI ZEICHEN. `%` und `_` waren dabei, der Backslash nicht -- ausgerechnet das Fluchtzeichen selbst. Geprueft wird das jetzt an der ZEILE AUS DER DATEI, nicht an einem Nachbau: Mein erster Test hat die Maskierung nachgebaut und dabei die Shell-Maskierung mitgeschleppt -- er meldete einen Fehler, den nur er hatte. 3. DIE UNGELESEN-LINIE SCHIEN NICHT ZU FUNKTIONIEREN. Sie tat es -- mein Testaufbau war falsch: Filipes Seite war noch offen, die neuen Nachrichten kamen ueber den Live-Strom an und wurden sofort als gelesen gemeldet. Es gab schlicht nichts Ungelesenes. Erst als er die Seite verlaesst, bevor Patrick schreibt, steht die Linie da -- und zwar genau vor "Neu von Patrick, eins", und beim zweiten Oeffnen ist sie weg. Der Gelesen-Stand wird deshalb beim OEFFNEN mitgeschickt, bevor er gesetzt wird -- eine Zeile spaeter waere er immer die letzte Nachricht, und die Linie staende nie irgendwo. Ohne Volltextindex, mit Absicht: `LIKE` liest die Tabelle, und bei einem Team dieser Groesse sind das einige tausend Zeilen. Ein FTS5-Index waere eine zweite Tabelle, die synchron gehalten werden muss -- genau daran gehen solche Sachen kaputt. Wenn der Verlauf sechsstellig wird, ist das der Zeitpunkt dafuer, nicht heute. Geprueft: pruef-chat, pruef-chat-optik, pruef-css-klassen, pruef-workspace-seiten, pruef-handy -- alle in Ordnung. Dazu im Browser durchgespielt: Zitat gesetzt und gelesen, Suche nach "Bitrate" (1 Treffer), nach "100 %" (1 Treffer -- die Maskierung haelt), nach Unsinn (0), einbuchstabige Suche (zu kurz), Antwortleiste mit dem richtigen Namen, Ungelesen-Linie an der richtigen Stelle und beim zweiten Oeffnen weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Punkt 7: Vier Koennensstufen in den Bereichslisten -- Anfaenger bis Meister
Wunsch Filipe: "ich will dass es in diesen kategorien ... kategorien
gibt wie jetzt, aber fuer anfaenger, fortgeschrittene, profis .... falls
es noch eine kategorie gibt fuege ruhig hinzu. informiere dich so krass
wie es nur geht ... und dan will ich dass du das perfekt alles aufbaust
mit aufgaben und so."
VIER STUFEN, UND DIE VIERTE IST NICHT AUSGEDACHT. In den gaengigen
Kompetenzmodellen (Dreyfus) folgt auf "kompetent" eine Stufe, auf der
es nicht mehr um das eigene Koennen geht, sondern darum, dass es OHNE
einen weiterlaeuft. Genau daran haengen die elf Punkte der obersten
Stufe: Vorlagen, eingewiesene Vertretung, abgelegte Loesungen.
Anfaenger was von Anfang an sitzen muss
Fortgeschritten Routine statt Zufall
Profi gemessen statt geschaetzt
Meister laeuft auch ohne dich
DIE STUFE HAENGT AM PUNKT, NICHT AN DER GRUPPE. Eine Gruppe ist ein
ABLAUF ("Vor der Sendung"), eine Stufe ist ein KOENNEN. Als Gruppen
gebaut waeren es zwoelf Abschnitte statt drei, und dieselbe Frage
stuende viermal da. So bleibt der Ablauf die Gliederung und die Stufe
ein Filter darueber.
DIE INHALTE SIND RECHERCHIERT, NICHT AUSGEDACHT. 47 vorhandene Punkte
haben eine Stufe bekommen, 28 neue sind dazugekommen -- ueberwiegend
auf Profi und Meister, weil der Bestand dort duenn war. Was jetzt
drinsteht und vorher fehlte, unter anderem:
* Bitrate hoechstens 70-80 % des GEMESSENEN Uploads; der Rest ist
der Puffer gegen verworfene Bilder.
* Keyframe-Abstand zwei Sekunden -- alles andere kann beim
Zuschauer zu Puffern oder gar nicht erst zum Abspielen fuehren.
* Tonfilter in der Reihenfolge Rauschunterdrueckung, Kompressor,
Rauschsperre: Ein Kompressor davor hebt das Rauschen mit an.
* Hardware-Encoder statt Prozessor -- der groesste Einzelgewinn an
Stabilitaet.
* Verworfene Bilder ABLESEN: Leitung und Kodierung sind zwei
verschiedene Fehler mit zwei verschiedenen Loesungen.
* Eskalationsleiter in vier Stufen (ansprechen, loeschen, Auszeit,
Sperre) -- vorher festgelegt, weil Ungleichbehandlung das ist, was
Communitys spaltet.
* Moderatoren EINGEWIESEN, nicht nur ernannt: Regeln schriftlich,
Eskalationsleiter, Werkzeuge einmal gezeigt.
* Privater Probelauf statt Programmvorschau -- erst der zeigt, was
beim Zuschauer ankommt.
Zahlen: LIVE 33 Punkte (11/10/8/4), Community 23 (7/7/5/4), Technik 19
(6/6/4/3). Jeder Punkt hat genau eine Stufe -- nachgemessen, nicht
angenommen.
DIE VORGABE IST "ALLE". Ein Filter, der beim Oeffnen schon etwas
versteckt, laesst einen Punkte suchen, die man gestern noch gesehen
hat. Die Gruppenzahlen zaehlen mit dem Filter mit; eine Gruppe, in der
nichts uebrigbleibt, sagt das in einem Satz statt leer dazustehen.
Die vier Stufenfarben sind GELIEHEN, nicht ausgesucht: dieselben, die
auf der Uebersicht schon "offen / dringend / laeuft / erledigt"
tragen. Wer die eine Seite kennt, liest die andere ohne Legende.
ZWEI EIGENE FEHLER UNTERWEGS:
1. NAMENSKOLLISION. Ich habe die Marke `fest-punkt__stufe` genannt --
den Namen gibt es dort laengst fuer den BEARBEITUNGSstand (Offen /
Passt so / Verbessern). Gemessen standen danach 66 Marken an 33
Punkten, und mein neues CSS faerbte den alten Behaelter mit. Heisst
jetzt `__koennen`. Zwei verschiedene Dinge unter einem Namen ist
derselbe Fehler wie zwei Regeln fuer dieselbe Sache, nur eine Ebene
frueher.
2. SCHRIFTGROESSE. Die Marke stand auf 0,66 rem = 10,56 px.
pruef-css-klassen hat es sofort gemeldet (44 statt 43 Stellen unter
11,5 px). Jetzt 0,72 rem.
Geprueft: pruef-checkliste, pruef-css-klassen, pruef-workspace-seiten,
pruef-schulung -- alle in Ordnung. Dazu alle drei Bereiche im Browser
durchgefiltert.
Quellen der Recherche: obsproject.com (NVENC/Encoder), dacast.com und
obs-versions.com (Bitrate, Keyframe, Tonfilter), switcherstudio.com
(Probelauf), help.twitch.tv und sendbird.com (Moderation,
Eskalation), jeffbullas.com (Einweisung von Moderatoren).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen1/2/3: Zahlen werden Ziele, Titel werden Typenschilder, DogFather wird Silber
--- screen1: die sieben Zahlen fuehren zu ihren Aufgaben ---
"wenn ich auf die druecke soll ich auf zu denen punkten gebracht
werden."
Der Weg dahin gab es laengst: `aufgaben.html?zeigen=<schluessel>`
springt zu den passenden Karten und legt eine Zeile darueber, was
gezeigt wird. Nur waren die sieben Karten `<li>` ohne Link -- die
Auskunft war da, der Weg dorthin nicht.
Zwei Schluessel fehlten und sind nachgetragen: "heute" (die Karten
tragen dafuer jetzt `data-heute`, denn "heute faellig" ist ein eigener
Zustand und kein Sonderfall von "ueberfaellig") und "abgebrochen" --
das klappt zusaetzlich den Kasten auf, in dem die Abgebrochenen
stehen. Ein Sprung in einen zugeklappten Kasten laesst einen glauben,
der Knopf sei kaputt.
EIN <a> IM <li>, NICHT DAS <li> KLICKBAR: Ein Listenpunkt mit einem
Klick-Zuhoerer ist fuer Tastatur und Vorleseprogramm kein Ziel. Die
Trefferflaeche wird ueber ein durchsichtiges `::after` auf die ganze
Kachel gestreckt -- im ersten Anlauf stand dort `padding: inherit`,
was die 14/16 der Kachel ein zweites Mal aufgetragen und sie siebenmal
um 28 px verbreitert haette.
DIE NULL BLEIBT EIN LINK. Der Sprung zeigt dann eine leere Spalte mit
der Zeile "Aufgaben, die offen sind" -- das ist eine Antwort. Ein
toter Knopf ist keine.
--- screen2: die Kategorietitel werden Typenschilder ---
"die titel von den kategorien sollen spezieller und geiler sein."
Fase statt Rundung (die Pille war das einzige Rund auf einer Seite aus
abgeschraegten Platten), ein gepraegter Anschlag aus drei Kerben
statt eines Strichs, gebuerstetes Metall in der Schrift und eine
auslaufende Linie nach rechts.
UND DABEI EIN FUND: Der "leuchtende Strich" vor "Was ist dran" und
"Deine Aufgaben" wurde NIE GEZEICHNET. `.zahlen-block .feldschild`
setzt `display: flex`, damit das Pseudoelement eine Box bekommt --
rund 1200 Zeilen spaeter steht `.inhalt .feldschild { display: block }`
mit derselben Spezifitaet, und die spaetere gewinnt. Das Schild war
`block`, das Pseudoelement damit `inline`, und ein Inline-Kasten
ignoriert `width` und `height`. Aufgefallen ist es nur, weil mein
neuer Anschlag ebenfalls unsichtbar blieb und die Messung sagte: Der
Text beginnt bei x=12, also genau an der Polsterung -- davor belegt
nichts Platz.
Die Gegenprobe hat mich dabei vor einer falschen Reparatur bewahrt:
Ich hatte den Textverlauf (`background-clip: text`) im Verdacht.
Einmal mit und einmal ohne gemessen -- in beiden Faellen x=12. Damit
war die Ursache ausgeschlossen, bevor ich an der falschen Stelle
gearbeitet habe.
--- screen3: DogFather wird Silber, der Husky wird das echte Logo ---
"dieses husky symbol soll ersetzt werden durch den husky oben in der
leiste. und die farbe von der rolle und die barre soll so richtig geil
silber sein ... und der husky soll eine geile babyblau [Auge] haben."
Damit kehrt die Rolle zu dem zurueck, was im allerersten Auftrag stand
("husky: silber und blaue augen").
DAS ZEICHEN war eine geometrische Eigenkonstruktion -- ein Fuenfeck mit
zwei dreieckigen Ohren. Ordentlich gebaut, aber nicht DER Husky: Oben
in der Leiste steht die richtige Marke, und zwei verschiedene Huskys
auf einer Seite sind einer zu viel. Jetzt das echte Logo als <image>,
eingefaerbt mit `feComponentTransfer` -- eine zweistufige Tabelle
bildet Schwarz auf dunklen Stahl und Weiss auf Silber ab. Ein
`feColorMatrix` koennte das nicht; er mischt nur linear und zoege die
Mitteltoene flach.
DAS AUGE IST GEMESSEN, NICHT GESETZT: Ein Durchlauf ueber die
Bildpunkte hat die Pupille als einzige dunkle Insel gefunden, die
ringsum von Hellem umgeben ist -- bei 165/258 von 512, also 32,2 % und
50,4 %.
DIE ROLLENFARBE NACHGERECHNET, weil Silber gefaehrlich ist: Es hat
kaum Buntheit und koennte neben einer anderen Rolle verschwinden. In
OKLab liegt #d8e0ec 0,1901 von seinem naechsten Nachbarn (Scout)
entfernt -- das bisherige Babyblau lag bei 0,1349. Die fuenf Rollen
sind dadurch BESSER auseinanderzuhalten als vorher. Kontrast 14,41:1.
"wie mit sternen" ist als GLANZ gebaut, nicht als Funkeln: ein
schmales schraeges Spitzlicht und drei winzige Lichtpunkte, alles
still. Ein wanderndes Glitzern auf der Anmeldeseite waere genau das,
was die Hausregel verbietet.
Nebenbei: `rs-silber` faerbte den alten Husky und wird jetzt nirgends
mehr benutzt -- entfernt statt liegengelassen.
--- Aufraeumen ---
`ruf.png` (ein Messbild von mir) war ueber `git add -A` ins Repo und
bis auf den Server gewandert -- die Loeschung kam eine Zeile zu spaet.
Entfernt, und `.gitignore` sperrt jetzt das Praefix `zz-`, das solche
Dateien ab sofort tragen. Eine Regel im Werkzeug ist besser als eine,
an die ich mich erinnern muss.
Geprueft: pruef-rollen (97), pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen,
pruef-workspace-seiten -- alle in Ordnung. Dazu die sieben Links und
beide neuen Sprungziele im Browser durchgeklickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Sechs Wuensche: Hintergruende, Knopfverteilung, Universum, Uhrkoepfe, Knallrot
--- screen3 + screen1: die Hintergruende draengeln nicht mehr --- "die hintergrunde sollen ueberall so sein dass die sich nicht in den vordergrund draengeln." / "mach den hintergrund von dieser kachel dunkler, so dass die die kacheln drin viel mehr auffallen." `--raster` stand auf .26 Deckkraft -- auf dunkler Flaeche kein Hauch mehr, sondern ein gezeichnetes Gitter. Im Tagdialog lief es sichtbar durch die Ueberschrift, in den Sammelkacheln stand es VOR den Karten darin. Jetzt .09: Man sieht eine Struktur, man zaehlt keine Linien. Eine Zahl fuer das ganze Haus -- sie steht einmal in module.css und wird an fuenf Stellen benutzt. Die Anlasskachel im Kalender lag mit rgba(19,26,38,.88) auf demselben Helligkeitsniveau wie die Karten darin: keine Vitrine, sondern eine dritte Flaeche gleicher Lautstaerke. Jetzt fast schwarz. An den Karten musste dafuer nichts geaendert werden -- der Abstand entsteht von selbst. --- screen2: ein Knopf wandert nach links --- "eins von diesen buttons soll links bei dem anderen kreis sein." Die GLOCKE geht nach links zum Ring, der WECKER bleibt rechts bei der Uhr. Das ist nicht ausgewuerfelt: Der Wecker ist eine Uhrzeit. Die Glocke entscheidet, ob man ueberhaupt etwas ueber sein Team erfaehrt -- und der Ring links zeigt genau das. Die Kachel ist damit spiegelsymmetrisch belegt: 48 px Knopf + 14 px Abstand + 248 px Instrument auf beiden Seiten. Genau das rechnet `--spalte`. Die Zentrierung des Rings ist weggefallen -- sie war noetig, solange er allein in einer fuer Instrument PLUS Knopf bemessenen Spalte stand. Der reservierte Platz schrumpft von 104 auf 48 px je Seite; die Begruendung fuer das Reservieren bleibt: Ein Platz, der erst mit der Antwort entsteht, laesst die Zeile springen. --- screen4: zwei Chilis und zwei Huskys dazu --- "setz in den hintergrund noch 1-2 peperonis und dan das logo von dogfather, also nur den husky." DER HUSKY IST EINE MASKE, KEIN BILD. Die Datei ist schwarz-weiss und freigestellt (nachgemessen: 49 % durchsichtig). Als Hintergrundbild bei 15 % verschwaenden die schwarzen Flaechen im dunklen Grund und uebrig blieben die hellen -- ein zerrissener Umriss, kein Hund. Als Maske ueber einer Farbflaeche wird daraus eine geschlossene Silhouette in DogFathers Babyblau. Im Universum schweben jetzt beide Marken in ihren beiden Farben: sieben Chilis rot, zwei Huskys blau. --- screen5: die Punkte sind ersetzt, das letzte Glied leuchtet --- "ich will dass du die punkte ersetzt und immer der letzte soll mehr strahlen oder so." / "alles ist mega ausser die stunden muss du noch perfektionnieren." DIE DREI UMLAUFENDEN PERLEN SIND WEG -- samt 60 Zeilen Rechnung. Sie waren ein zweites Ding an einer zweiten Stelle: eigene Uhr ab dem ersten Takt (weil die volle Unixzeit `rotate(1.07333e+10deg)` ergab), eigener Startwinkel je Bahn, drei Winkel, die die kleineren Einheiten anteilig mittragen mussten. All das war noetig, WEIL der Kopf neben der Reihe herlief statt Teil von ihr zu sein. Genau deshalb trugen sie am 08.09. noch die alten Farben, als die Bahnen getauscht wurden. Jetzt zeichnet eine zweite SVG-Lage genau EIN Glied heller -- dasselbe, das die Reihe darunter zuletzt gesetzt hat, aus denselben Zahlen. Sie kann gar nicht danebenstehen. Heller statt groesser: Waere der Kopf groesser, waere er ein Fremdkoerper in der Reihe. DIE STUNDEN WAREN BREITER ALS LANG -- 5,5 lang bei 7 breit, also 0,79:1. Ein Segment, das breiter ist als lang, liest sich als Klotz quer auf der Bahn statt als Balken entlang. Und weil die Kantenlage nur 0,4 versetzt ist, lief der 0,9 breite Lichtstrich MITTEN DURCH jeden Balken statt an seiner Kante. Jetzt 10 lang bei 5,8 breit (1,7:1), und der Kantenversatz ist nach Bandbreite gestaffelt: (Breite - 0,9) / 2, also 0,75 / 1,65 / 2,05 zusaetzlich zur Gruppe. --- screen6: die Scout-Pipeline wird knallrot --- "die farbe von dieser kategorie soll knall rot sein." Die anderen zwanzig Kachelfarben sind gerechnet (OKLab, groesstmoeglicher Abstand). Diese eine ist gewuenscht -- und wurde deshalb GEGEN den Satz geprueft statt eingetragen: Der engste vorhandene Abstand liegt bei 0,0973. #ff1f2e kommt seinem naechsten Nachbarn auf 0,1228 nahe, ist also weiter entfernt als das engste vorhandene Paar. Kontrast 5,01:1 (noetig 4,5). Von sechs geprueften Rottoenen der mit dem groessten Abstand UND genug Kontrast. tools/kachel-farben.mjs weiss jetzt davon: Ein kuenftiger Lauf wuerde wieder Rosa vorschlagen, und das waere eine stille Ruecknahme einer ausdruecklichen Entscheidung. --- Ein Messfehler, der festgehalten gehoert --- Beim Pruefen von screen4 meldete meine Foto-Methode vier Beschriftungen unter 4,5:1 -- bei einem Verlust von 0,00 bis 0,15 durch das Universum. Dass die Ursache nicht das Universum sein konnte, stand damit schon in den Zahlen. Exakt gerechnet (Vordergrundfarbe gegen die tatsaechliche Flaeche darunter) liegen dieselben Texte bei 9,13:1 bis 10,76:1. Die Foto-Methode mittelt ueber alle helleren Bildpunkte, und bei duenner Grossbuchstabenschrift ist die Haelfte davon halb ausgeleuchtete Kantenpunkte. Fuer grosse Schrift taugt sie, fuer kleine Versalien meldet sie systematisch zu wenig. Haette ich ihr geglaubt, haette ich vier Farben "repariert", die in Ordnung sind. Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-kalender, pruef-buehne, pruef-handy, pruef-workspace-seiten, pruef-tagesruf -- alle in Ordnung. Dazu Ring und Uhr auf 248/248 nachgemessen, die Kopf-Muster gegen die Uhrzeit nachgerechnet (01:24:59 -> Sekunde bei 281,115, Minute bei 96,76, Stunde bei 16,493) und die Kachelfarbe gegen alle zwanzig anderen in OKLab geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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ef6bf0d011 |
screen1 (neu): Aus dem Siegel wird eine Urkunde
Filipe: "wenn die kachel da ist soll die viel spezieller und geiler
sein. wirklich speziell machen bitte."
In der Nacht ist aus dem unsichtbaren Kasten ein Siegel geworden --
Flaeche, gruene Stempelschiene, gepraegte Muenze. Das war die halbe
Antwort. "Wirklich speziell" heisst: Es soll nicht nur ANDERS aussehen
als die Kacheln daneben, sondern nach etwas Bestimmtem.
ES IST EINE QUITTUNG. Alles auf dieser Seite ist eine Aufgabe -- etwas,
das noch zu tun ist. Dieses eine Feld sagt das Gegenteil. Die
Formensprache dafuer gibt es seit dreihundert Jahren und sie ist
ueberall dieselbe: Urkunde, Quittung, Wertpapier. Drei Merkmale machen
sie aus, alle drei sind jetzt gebaut:
1. GUILLOCHE -- das feine, sich kreuzende Linienwerk auf
Wertpapieren. Zwei Scharen in flachen gegenlaeufigen Winkeln.
2. DIE RAENDELUNG der Muenze -- der gekerbte Rand echter Geldstuecke,
28 Kerben, nur am Rand.
3. DIE PERFORATION rechts -- die Reisskante eines abgetrennten
Abschnitts. Sie sagt im Bild, was der Satz sagt: abgeschlossen.
KEIN EINZIGES NEUES ELEMENT: alles auf Pseudoelementen, die es schon
gab. Fuer eine Zierde gehoert nichts in den Dokumentbaum.
DREI ANLAEUFE, WEIL ICH ES DREIMAL ZU LAUT HATTE -- und jedes Mal hat
erst das Bild es gezeigt, nie eine Zahl:
* Die Raendelung lag mit `z-index: -1` HINTER der Muenze. Deren
Flaeche ist halbdurchsichtig, also schienen die Kerben ueber die
ganze Scheibe durch: eine Sonne mit Strahlen statt einer Muenze.
Jetzt liegt sie davor und wird maskiert.
* Das Maskenband war mit 70..74 % rund 0,6 px breit -- rechnerisch
ein Ring, auf dem Bildschirm ein Hauch. Jetzt 60..100 %, also
6,4 px, dasselbe Verhaeltnis wie an einem echten Geldstueck.
* Die Guilloche stand bei 4,5 % in Gruen: kein Material mehr,
sondern ein sichtbares Rautennetz, das die ganze Kachel nachfaerbte.
Jetzt 2 % in Silber und mit 9 statt 7 px Abstand -- dichte Linien
erzeugen mit dem Pixelraster ein Moiré, und das flimmert beim
Rollen.
Und noch ein Ausschnitt-Fehler wie gestern: Ich habe den ersten
Nachweis auf 640 px beschnitten und mich gewundert, wo die
Reisskante bleibt -- sie liegt am rechten Ende der Kachel, also
ausserhalb. Muenze und Perforation werden jetzt in ZWEI Ausschnitten
geprueft, weil sie an entgegengesetzten Enden liegen.
Kontrast unveraendert bei 14,47:1 (fett) und 7,39:1 (still).
Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-buehne -- alle
in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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8c7dc1fa94 |
Uhr und Ring sind jetzt gleich gross -- aus EINER Variablen
Wunsch Filipe: "die uhr und der [ring] sollen noch bissl groesser sein und ... dan auch am ende die selbe groesse haben bitte. sehr wichtig." WARUM SIE ES VORHER NICHT WAREN: Der Ring stand in heim.css (232 / 220 / 190), die Uhr in start.css (164 / 118). Zwei Dateien, zwei Zahlensaetze, und keine Stelle, an der jemand beide zugleich gesehen haette. Nachgemessen lagen sie am Rechner 68 px auseinander. Das war kein Versehen an einer Zahl, sondern die zwangslaeufige Folge davon, dass es zwei gab. Jetzt entscheidet `--instrument` ueber beide -- und ueber die Spalten, in denen sie sitzen. Gemessen: 248/248 am Rechner, 224/224 am Tablet, 196/196 am Handy. Ein Auseinanderlaufen ist nicht mehr moeglich, sondern muesste absichtlich geschrieben werden. Die alte Angabe in start.css ist ENTFERNT, nicht ueberschrieben: eine wirkungslose Zahl, die richtig aussieht, ist genau die Falle. ZWEI FOLGEN, BEIDE ERST IM BILD SICHTBAR: 1. DIE UHR HING 32 px UEBER DIE KACHELKANTE. Die rechte Spalte war auf das Instrument bemessen (248), braucht aber auch die Knopfreihe daneben (48 + 14 Abstand = 310). Die Seite liess sich trotzdem nicht seitlich schieben -- der Ueberstand lag INNERHALB der Kachel, also hat keine vorhandene Pruefung angeschlagen. Jetzt ist die Spaltenbreite abgeleitet (`--spalte`), nicht getippt. Beide Aussenspalten bekommen sie, obwohl links keine Knoepfe stehen: sonst saesse der Titel nicht mehr mittig. Der Ring wird in seiner Spalte zentriert. 2. DIE ZIFFERN WAREN ZU KLEIN. Sie standen in `rem` -- in einer Uhr von 164 px richtig, in einer von 248 verloren (29,76 px in einem 248-px-Zifferblatt, die Mitte eine leere Flaeche). Sie haengen jetzt ebenfalls an `--instrument`. Der Faktor ist nachgesehen, nicht gerechnet: 0,145 war noch zu klein, 0,168 fuellt die Mitte, ohne an die innerste Bahn zu stossen (Stundenbalken liegen bei Radius 31,5 von 50). Geprueft: pruef-start-ansicht (kein Text abgeschnitten, keine Konsolenfehler), pruef-handy, pruef-workspace-seiten (18 Seiten, Ueberstand 0 px), pruef-css-klassen -- alle in Ordnung. Dazu 1500/900/390 px einzeln nachgemessen: Uhr und Ring auf den Pixel gleich, Abstand zur Kachelkante 30 bzw. 64 px. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen6: Die beiden Bestaetigungen werden zu Unterschriften
Filipe, mit Bildschirmfoto der beiden Felder: "die sollen geiler sein."
WAS SIE WIRKLICH SIND, stand nur im Klassennamen. Auf einer
Unterweisung bestaetigen ZWEI Personen, dass sie sie durchgegangen
sind -- der Creator und seine Betreuung. Das ist kein Statusfeld, das
ist eine Gegenzeichnung. Gezeichnet waren sie als zwei graue Kaesten
mit runden Ecken, die man auf dem dunklen Grund kaum sah. Zwei
Rechtecke sagen "hier steht etwas". Eine Unterschriftszeile sagt "hier
fehlt jemand".
ZWEI ZUSTAENDE, ZWEI BILDER -- und beide gab es im Code laengst als
`data-da="ja"/"nein"`, nur unterschieden sie sich um einen Hauch Gruen:
OFFEN eine gestrichelte Linie mit einem leeren Platz darauf. Sie
WARTET sichtbar. Der Federstrich links deutet an, wo man
ansetzt.
DA eine durchgezogene gruene Linie, der Name darueber, und ein
gepraegtes Siegel mit Haken -- wie ein abgestempeltes
Formular.
GLEICHE HOEHE IN BEIDEN ZUSTAENDEN, und das ist keine Kosmetik: Die
Felder stehen nebeneinander in einem Raster. Waere das unterschriebene
hoeher, spraenge die Karte in dem Moment, in dem jemand unterschreibt
-- unter dem Finger dessen, der gerade gedrueckt hat.
KEINE ZWEITE FASE. Die Karte drumherum steht schon in der Modulliste.
Eine abgeschraegte Ecke IN einer abgeschraegten Ecke liest sich als
Fehler, nicht als Absicht. Das Feld traegt deshalb die andere
Formensprache des Hauses: die Linie.
DER HAKEN IST EINE MASKE, kein Zeichensatz-Haken (der sieht in jeder
Schrift anders aus und faellt weg, wenn eine fehlt) und kein Bild
(eine Datei mehr fuer fuenfzehn Pixel). Erst stand er nur im
Kommentar, waehrend im Code eine leere Muenze lag -- nachgebaut, bevor
es committet wurde. Ein Kommentar, der mehr behauptet als der Code
tut, ist schlimmer als keiner.
ZWEI ANSICHTEN NACHGEMESSEN: Auf 1400 px nebeneinander, auf 390 px
untereinander. Das Siegel sass im ersten Anlauf mit
`translate(100%)` AUSSERHALB des Feldes -- breit sah das gut aus,
schmal waere es aus der Karte gelaufen. Jetzt sitzt es innen; die
Seite laesst sich bei 390 px nicht seitlich schieben.
(Fuer die Ansicht musste ich Testdaten anlegen -- ohne Unterweisung
gibt es keine Unterschriften, und ein Bildschirmfoto von einem leeren
Bereich beweist nichts. Die Daten liegen in der Wegwerf-Datenbank der
Pruefung, nicht im echten System.)
Geprueft: pruef-schulung, pruef-css-klassen -- beide in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen1: Die vier Tafeln der Calls-Seite bekommen eine Flaeche und ihre Farbe
Filipe, mit Bildschirmfoto der vier Reiter: "lass die viel geiler aussehen bitte." `.gruppe[data-gruppe]` steht in der Modulliste und bekommt von dort Fase, Kantenlicht und Eckwinkel -- aber die Modulliste gibt nur die FORM. Die Flaeche bringt jedes Bauteil selbst mit, und hier stand nur `margin-bottom`. Die vier Reiter waren damit Silhouetten ohne Koerper: Das Hintergrundbild lag mitten in ihnen. DERSELBE FEHLER ZUM DRITTEN MAL IN DIESER NACHT -- beim Entscheidungsblock auf der Report-Seite, bei der Anlasskachel im Kalender und jetzt hier. Die Ursache ist jedes Mal dieselbe: Wer ein Bauteil in die Modulliste aufnimmt, haelt es fuer fertig gestaltet. Es hat dann eine Silhouette und keinen Koerper. Das gehoert in die Uebergabe, damit es beim vierten Bauteil nicht wieder passiert. DIE VIER FARBEN GAB ES SCHON -- an der falschen Stelle. `#f0c48a` fuer "Protokoll fehlt" und `#79d1a2` fuer "Festgehalten" standen bereits im Code, aber nur an den EINTRAEGEN in der aufgeklappten Tafel. Der Reiter selbst, den man zuerst sieht und der oft der einzige ist (drei von vier sind zugeklappt), trug sie nicht. Jetzt stehen sie einmal als `--gton` und faerben beides: die Flaeche und ueber `--ton` das Kantenlicht aus der Modulliste. Die Farben sind zugeordnet, nicht ausgesucht: Bernstein "etwas ist offen", Babyblau "kommt noch", Lila "laeuft von allein", Gruen "erledigt". EINE LEERE TAFEL TRITT ZURUECK -- dieselbe Ueberlegung wie bei den Zahlen auf der Uebersicht: Null darf leise sein. Vier gleich helle Reiter waeren vier gleich laute Rufe. EIN IRRTUM UNTERWEGS, DER FESTGEHALTEN GEHOERT: Nach der Aenderung sah ich im weiten Bildschirmfoto immer noch das Motiv "durch" die Tafeln scheinen und hielt die Reparatur fuer wirkungslos. Es waren die LUECKEN ZWISCHEN den Tafeln -- dort gehoert der Hintergrund hin. Erst ein enger Ausschnitt einer einzelnen Tafel hat es geklaert. Ein zu weiter Ausschnitt luegt genauso zuverlaessig wie ein zu schmaler (heute Nacht schon einmal, beim Messstreifen am linken Bildrand). Geprueft: pruef-call-kategorien, pruef-css-klassen, pruef-buehne -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen2: Der Tagdialog bekommt die Silhouette des Hauses
Filipe: "die ganze kachel und button sollen geiler aussehen." Der INHALT war schon gebaut -- Eintraege mit Schiene in ihrer Farbe, Plaketten (TERMIN, FRIST), Knopfreihe, Akzentknopf. Nur die HUELLE nicht: ein Rechteck mit 18 px Rundung und einem gezeichneten Rand. Damit war der Dialog die einzige grosse Flaeche im Workspace ohne Fase -- und ausgerechnet die, die sich ueber alles andere legt. Man sieht es nicht als Fehler, sondern denkt "der gehoert wohl zum Browser". Jetzt dieselbe Bauart wie die Sammelkacheln: Der <dialog> traegt nur die Fassung (2 px Polsterung mit Farbverlauf darunter), alles Sichtbare liegt in einer neuen Ebene `.k-dialog__glas` darin. Ohne diese zweite Ebene muesste die Fassung ein `border` sein -- und ein Rand folgt dem Rechteck, nicht der abgeschraegten Ecke. ZWEI ECKEN, NICHT VIER: Bei einem Kasten, der mitten im Bild aufgeht, wirken vier abgeschnittene Ecken unruhig -- er soll wie eine Platte wirken, die man auflegt, nicht wie ein Achteck. Oben links und unten rechts geben die Richtung, die anderen beiden halten die Form. `border-radius: 0` ist dabei Pflicht und nicht Kosmetik: Bliebe der Radius neben dem `clip-path` stehen, wuerde er die Ecken der Flaeche INNERHALB der Silhouette runden -- an den nicht gefasten Ecken saehe man eine doppelte Kante. NEBENBEI EINEN WIRKUNGSLOSEN EFFEKT ENTFERNT: `backdrop-filter: blur(14px)` stand auf dem Dialog und waere mit auf die neue Glasebene gewandert. Die ist zu 97 Prozent deckend -- der Browser haette bei jedem Bild einen Weichzeichner ausgerechnet, den niemand sieht. Das Verwischen des Hintergrunds macht `.k-dialog::backdrop`, und dort gehoert es hin. Ein Effekt, der nichts bewirkt, ist nicht harmlos: Er kostet Rechenzeit und behauptet im Quelltext etwas ueber das Aussehen, das nicht stimmt. Geprueft: pruef-kalender, pruef-css-klassen, pruef-buehne -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen18, zweite Haelfte: Die Tagesfelder werden Tasten in einer Platte
Filipe: "...und die kacheln vom kalender selber sollen viel krasser und geiler aussehen bitte." Die dunklen Fugen zwischen den Tagen waren die eine Haelfte des Wunsches und stehen seit dem 08.09. Die andere Haelfte sind die Felder SELBST: flache Rechtecke in drei Grautoenen. Eine gefraeste Platte mit Fugen, in der flache Flaechen liegen, ist halb fertig -- die Fuge sagt "Werkstueck", die Flaeche sagt "Tabelle". ZWEI PIXEL MACHEN DEN UNTERSCHIED: eine Lichtkante oben, eine Schattenkante unten. Dieselbe Rechnung wie ueberall im Haus -- Licht faellt von oben, also ist die obere Kante hell und die untere dunkel. Aus einer Flaeche wird ein Koerper, der in der Platte SITZT. Kein zusaetzliches Element, keine Groessenaenderung, kein Umbruch. DER WOCHENENDUNTERSCHIED WAR MESSBAR ZU KLEIN -- und das ist der eigentliche Fund. Werktag lag bei `rgba(11,15,25,.74)`, Wochenende bei `rgba(9,12,20,.8)`. Auf dem Bildschirm sind die beiden Spalten nicht auseinanderzuhalten. Die Angabe war also da und wirkungslos, und das ist die unangenehmste Sorte Fehler: Sie sieht im Quelltext nach einer Funktion aus, und niemand vermisst, was scheinbar existiert. Jetzt liegt das Wochenende sichtbar tiefer und etwas kuehler. Man sieht den Wochenrhythmus, ohne die Spaltenkoepfe zu lesen -- das ist keine Zierde, sondern die Information, wegen der ein Kalender ueberhaupt in Wochen gegliedert ist. HEUTE BLEIBT DAS LAUTESTE FELD, und das war die Bedingung fuer alles andere: Wenn jedes Feld eine Kante bekommt, muss das eine, auf das es ankommt, weiter herausstechen. Voller Ring plus ein leiser Schein nach innen. AUGENSCHONEND: Alle Werte unter 8 Prozent Deckkraft. Auf sechs mal sieben Feldern summiert sich jede Helligkeit -- was auf einer Kachel dezent ist, ist auf 42 Kacheln ein Raster. Geprueft: pruef-kalender, pruef-buehne (kalender.html schlechtester Kontrast 5,58:1 bei noetigen 4,5:1, 13 Stellen gemessen), pruef-css-klassen -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen29: Der Titel der Anmeldekarte wird in die Platte graviert
Filipe: "sehr gut aber ich will es noch viel geiler bitte." "Creator Workspace" stand als flaches Weiss ueber der Karte -- richtig gesetzt, aber ohne Material. Darunter liegt eine Karte aus Glas und Metall, darum ein Rahmen aus Rot und Babyblau; nur die Ueberschrift selbst gehoerte zu nichts davon. ZWEI SACHEN MACHEN AUS SCHRIFT EIN WERKSTUECK: 1. EIN VERLAUF VON OBEN NACH UNTEN, nicht von links nach rechts. Gebuerstetes Metall ist oben hell, in der Mitte dunkel und unten wieder hell -- weil es sich woelbt. Ein Verlauf, der nur von hell nach dunkel laeuft, ist eine Flaeche mit Farbverlauf; erst der WECHSEL liest sich als Metall. Dieselbe Ueberlegung wie bei der Fassung der Zentrale, nur hochkant. 2. EIN HARTER SCHATTEN DIREKT DARUNTER, ein Pixel. Er macht aus aufgelegter Schrift eingelassene: Das Auge liest die dunkle Linie als Kante der Vertiefung. Weich waere es ein Schlagschatten und damit das Gegenteil. Dazu ein feiner Lichtstrich unter der Markenzeile -- Rot links, Silber in der Mitte, Babyblau rechts, dieselbe Richtung wie der Rahmen der Rollenkachel darunter. DER RUECKFALL STEHT ZUERST UND IST VOLLWERTIG. `background-clip: text` traegt hier die Farbe -- faellt die Technik aus, waere durchsichtiger Text auf durchsichtigem Grund die Ueberschrift der wichtigsten Seite des Hauses. Also bleibt `color` gesetzt, und erst ein `@supports` schaltet den Verlauf dazu. `filter: drop-shadow` statt `text-shadow`, weil ein Textschatten bei durchsichtigem Text DURCH die Buchstaben scheint -- man saehe den Schatten im Buchstaben stehen. KONTRAST NACHGERECHNET, NICHT BEHAUPTET: Der dunkelste Punkt des Verlaufs (#9fb3c8) kommt gegen den Kartengrund auf 8,97:1 / 8,41:1 / 7,54:1 je nach angenommenem Untergrund. Grosse Schrift braucht 3:1, normale 4,5:1. Die Zahlen stehen im Kommentar, weil ich an genau dieser Datei schon einmal "liegt weit darueber" geschrieben hatte, ohne zu rechnen -- und beim Anmelde-Knopf damit danebenlag (4,20:1 statt der behaupteten 4,5+). Eine Behauptung ueber Kontrast ohne Zahl ist eine Vermutung. Geprueft: pruef-rollen (97 Pruefungen), pruef-css-klassen -- beide in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen30 + screen32: Der leere Zustand wird ein Siegel, die Kennung ein Ausweis
--- Und ein Fund unterwegs: Cigdems Kennung war kaputt --- `--rollen-ton` faerbt Kennung und Rollenplakette in der Kopfleiste. Die Liste dahinter kannte admin, manager, scout und creator -- SPICY MEDIA nicht. Die Rolle kam am 07.09. dazu, diese Liste ist nicht mitgegangen. Was dabei passiert, ist schlimmer als eine falsche Farbe: Die Variable war GAR NICHT gesetzt, und `color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 62%, transparent)` ist mit einer leeren Variablen ungueltig -- der Browser wirft die ganze Deklaration weg. Nachgemessen im Browser: Hintergrund `none`, Rand `rgb(234,243,255)` (also currentColor, weil auch die Randfarbe fiel), Plakette grau statt rot. Cigdems Kennung war ein weisser Kasten in einer roten Leiste. DESHALB STEHT JETZT EINE VORGABE DAVOR, und die ist wichtiger als der nachgetragene Eintrag: Wer die naechste Rolle anlegt und diese Liste wieder vergisst, bekommt eine Kennung in der Hausfarbe -- nicht mehr eine kaputte. Ein fehlender Eintrag darf zu etwas Schlichterem fuehren, nie zu etwas Ungueltigem. --- screen30: der leere Zustand --- "das muss auch viel spezieller sein und auch nicht wie alle anderen kacheln da sondern wirklich krasser und geiler aber so dass es vom aussehen trotzdem noch zu seite passt." Das Gruen lief als Verlauf nach 60 Prozent ins Nichts, dahinter das Hintergrundbild -- auf Filipes Bild scheint ein Chili mitten durch die gute Nachricht. Eine Fassung, die nur auf der linken Haelfte existiert, ist keine. "Nicht wie alle anderen Kacheln" ist inhaltlich richtig: Alles andere auf dieser Seite ist eine AUFGABE, etwas, das man noch tun muss. Das hier ist die Quittung, dass nichts mehr offen ist. Es waere falsch, wenn es wie eine weitere Aufgabe aussaehe. Also die Form eines SIEGELS: die Fase sitzt rechts unten statt links oben -- spiegelverkehrt zur Kachelsprache --, links eine breite gruene Lichtschiene wie ein Stempelrand, und der Haken ist eine gepraegte Muenze statt eines Kreises mit einem Strich darin. Die Flaeche ist deckend; eine gute Nachricht, durch die man das Hintergrundbild sieht, liest sich wie ein Platzhalter. Leise bleibt es trotzdem: gedecktes Gruen, hoechstens 14 Prozent Flaeche, nichts pulsiert. Wer nichts offen hat, braucht kein Feuerwerk. Kontrast gemessen: 14,47:1 (fett) und 7,39:1 (still). --- screen32: die Kennung in der Kopfleiste --- "das sieht schon richtig gut aus aber ich will dass es noch krasser und spezieller aussieht." Sie sass als flaches, abgerundetes Quadrat zwischen vier Knoepfen und sah damit aus wie ein fuenfter Knopf, der sich nicht druecken laesst. Sie ist aber etwas anderes: Sie sagt, WER hier ist, nicht, was man tun kann. Jetzt die Fase des Hauses statt der Rundung (sie gehoert zur Seite, nicht zur Knopfreihe), ein gepraegter Ring statt eines gezeichneten Randes (Lichtkante oben, Schattenkante unten) und ein sehr leiser Schein in der Rollenfarbe. KEINE GROESSENAENDERUNG -- 28x28 bleibt. Die Kopfleiste ist am 06.09.2026 schon einmal an einem zusaetzlichen Element zerbrochen; was hier waechst, drueckt dort etwas heraus. Geprueft: pruef-workspace-seiten (18 Seiten, Ueberstand ueberall 0 px), pruef-handy, pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen14 + screen16: Der Entscheidungsblock bekommt eine Flaeche, die Zahlen bekommen Bedeutung
--- screen14: "das soll auch bitte viel geiler und spezieller sein" ---
Zwei Dinge waren falsch, und nur eines davon sieht man im Code.
1. DIE FLAECHE WAR FAST DURCHSICHTIG -- 9 und 5 Prozent Deckkraft. Auf
einer Seite mit Hintergrundbild heisst das: Das Motiv scheint mitten
durch den Text. Auf Filipes Bildschirmfoto liest man den Satz "Ein
Review endet nicht mit einer Zusammenfassung" quer ueber einem
gespiegelten SPICY-MEDIA-Schriftzug. Ein Kasten, den man nicht
sieht, ist keine Fassung -- er ist ein Rand um nichts.
2. `border-radius` UND `border` STANDEN NOCH DA -- wirkungslos, weil
`.entscheidung` in der Modulliste von module.css steht und die
spaeter geladen wird. Zwei Angaben, die aussehen, als taeten sie
etwas, und es seit dem Umbau nicht mehr tun.
Er ist die HANDLUNG der Seite, nicht einer von vier Abschnitten: Alles
darueber ist Auskunft, hier wird entschieden und sofort eine Aufgabe
angelegt. Deshalb ein eigener `--ton` fuers Kantenlicht (die Modulliste
faerbt es darueber) statt des Seitentons, und eine kraeftigere Flaeche
als die Sammelkacheln darueber. Kein Rot: Rot heisst in diesem Haus
"ueberfaellig", und eine Entscheidung ist kein Alarm. Die Eingabefelder
sind jetzt eingelassen statt aufgesetzt -- wo man etwas hineinschreibt,
ist eine Vertiefung; und `color-scheme: dark`, sonst zeichnet Chrome
den Datumswaehler als weisses Kaestchen in die dunkle Flaeche.
--- screen16: "mit mehreren farben arbeiten, damit die wichtigsten
sachen auch auffallen" ---
Die sechs Zahlen je Creator (ueberfaellig, dringend, offen, in Arbeit,
im Review, erledigt) trugen alle dasselbe Blau -- und `data-warn`
faerbte zwei davon in DASSELBE Rot. "Ueberfaellig" ist eine versaeumte
Frist, "dringend" eine Sache, die schnell muss. Zwei verschiedene
Alarme, die gleich aussehen, sind ein Alarm.
Jetzt sechs Toene: Rot, Bernstein, Babyblau, Lila, Silber, Gruen.
DIE WICHTIGE ENTSCHEIDUNG WAR ABER NICHT WELCHE FARBE, SONDERN WANN.
Sechs dauerhaft leuchtende Felder waeren sechs gleich laute Rufe -- und
damit genau so wenig Hilfe wie sechs gleich blaue. Deshalb bleibt eine
NULL grau und still; nur was groesser als null ist, bekommt seine
Farbe. Auf einer Karte, auf der alles auf Null steht, aendert sich
nichts. Auf einer, auf der drei Sachen ueberfaellig sind, sieht man
genau die. Das ist der Unterschied zwischen Farbe als Schmuck und
Farbe als Auskunft.
Die Farbe haengt an `data-sorte` (einem Schluessel), nicht an
`:nth-child`: Wer morgen ein siebtes Feld dazwischenschiebt, soll nicht
sechs Farben verrutschen lassen. Und die Beschriftung bleibt der
eigentliche Traeger -- Farbe allein traegt in diesem Haus nie eine
Information.
KONTRAST NACHGERECHNET statt angenommen: Die Beschriftungen sind
11,2 px, also gilt 4,5:1. Gemessen gegen die Kartenflaeche liegen sie
zwischen 5,91:1 (erledigt) und 14,09:1 (im Review) -- alle sechs
deutlich darueber. pruef-barrierefrei-workspace habe ich deshalb NICHT
gestartet: Der Lauf haette 190 Sekunden gebraucht, um dasselbe zu
sagen.
Geprueft: pruef-uebersicht, pruef-uebersicht-browser, pruef-css-klassen,
pruef-buehne -- alle in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen4: Die Anlass-Sammelkachel bekommt die Kachelsprache des Hauses
Wunsch Filipe: "ich will dass das alles in einer geilen kachel ist wie die kacheln in der start seite. und noch geiler." Der Umschlag um die drei Abschnitte (Als Naechstes / Im Monat / Laeuft von allein) gab es schon -- aber die Kachelform war in kalender.css NACHGEBAUT: eine Fase an einer Ecke, ein Raster, ein Innenschatten. Im Bildschirmfoto sah man den Rahmen kaum, waehrend die Karten DARIN (die seit jeher in der Modulliste stehen) Kantenlicht und Eckwinkel trugen. Die Sammelkachel war damit schwaecher gefasst als ihr eigener Inhalt -- genau andersherum, als es sein soll. "WIE DIE KACHELN AUF DER STARTSEITE" HEISST NICHT "AEHNLICH GEBAUT", SONDERN DIESELBE REGEL. `.k-anlasskachel` steht jetzt in der Modulliste von module.css -- in allen sieben Kopien, die pruef-css-klassen Zeichen fuer Zeichen vergleicht. Damit bekommt sie Fase, Kantenlicht, Eckwinkel und Schlagschatten aus derselben Quelle wie 43 andere Bauteile, und ein Nachbau daneben kann nicht mehr auseinanderlaufen. DABEI EINEN FEHLER GEMACHT UND GESEHEN: Beim Entfernen des Nachbaus ging der Hintergrund mit weg. Die Kachel war danach DURCHSICHTIG -- das Motiv der Seite schien mitten durch den Text. Die Modulliste gibt die FORM; die Flaeche bringt jede Kachel selbst mit, weil sie von Fall zu Fall verschieden ist. Eine Fassung ohne Fuellung ist kein Rahmen, sondern ein Loch. Gesehen im Bildschirmfoto, nicht in einer Zahl. Geprueft: pruef-css-klassen (sieben Kopien gleich, 44 Klassen), pruef-kalender, pruef-buehne -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen11: Der Chat hatte gar keinen Hintergrund -- seit jeher
Wunsch Filipe: "die hintergrund bilder sollen alle so strahlen und
schoen sein wie dieses. dieses ist wirklich mega und perfekt."
(Massstab ist die Scouting-Seite, Szene "wald".)
DER FUND: `chat.html` hat weder `.kopf-zeile` noch `.k-kopf` -- sie
traegt ihren Titel im eigenen `.chat__kopf`. In kopf.js stand ganz
oben:
const kopf = document.querySelector('.kopf-zeile, .k-kopf');
if (!B || !kopf) return;
Damit hing ALLES an der Frage, ob es eine Kopfzeile gibt, an die man
eine Plakette haengen kann -- auch der Farbton der Seite und ihr
Hintergrundbild, die damit nichts zu tun haben. Der Chat ist an dieser
Zeile ausgestiegen und hat WEDER Ton NOCH Buehne bekommen, obwohl in
bereiche.js seit jeher `szene: 'lounge'` fuer ihn steht. Eine
Zuordnung, die es gibt und die nie ankam.
Jetzt stehen Ton und Buehne VOR der Plakette: Sie brauchen nur den
Bereich. Die Plakette braucht zusaetzlich einen Kopf -- gibt es den
nicht, faellt eben nur sie aus.
WARUM DAS KEINE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT, gleich zweimal:
1. `chat.html` stand nicht in der Seitenliste von
pruef-workspace-seiten. Eine Pruefung, die eine Seite nicht kennt,
kann auf ihr nichts finden. Jetzt drin, zusammen mit
leistung.html -- 18 Seiten statt 16.
2. Die Buehnenregel lautete `r.buehne ? r.buehneBild === r.buehne :
!!r.buehneBild` -- fehlt das Merkmal, reichte IRGENDEIN Bild.
Gedacht war die Ausnahme fuer die Startseite, geschrieben war sie
fuer jede Seite. Der Chat verlor sein `data-buehne`, fiel auf die
Grundszene zurueck, und die Pruefung sagte "ein Motiv ist da,
alles gut". Eine Bedingung, die bei fehlender Angabe MILDER wird
statt strenger, kann den Verlust dieser Angabe nicht melden --
sie belohnt ihn. Die Ausnahme haengt jetzt an der Startseite, nicht
am Fehlen des Merkmals.
Die Regel ist dafuer aus der Schleife herausgeloest (`buehneRichtig`)
und hat sieben Gegenproben bekommen -- darunter genau den Chat-Fall.
Ohne sie waere "alles in Ordnung" nur die Aussage, dass die Regel
nichts gemeldet hat, nicht dass sie etwas melden koennte.
DIE AUSNAHME DES CHATS STEHT JETZT MIT NAMEN in der Pruefung, statt
dass die Seite aus der Liste faellt: Plakette und Wasserzeichen
entfallen dort, weil es den Ort dafuer nicht gibt -- Ton und Buehne
gelten. Ob der Chat eine Plakette bekommen soll, ist eine
Gestaltungsfrage fuer Filipe, keine Fehlerfrage.
ZWEI FALSCHE AUSSAGEN in tools/gate-bauen.mjs richtiggestellt:
"halle: dieselbe Sammlung, GESPIEGELT" -- nachgemessen haben beide
Dateien dieselbe Pruefsumme, es gibt in diesem Werkzeug keine
Spiegelung. Und "0,42 ist gemessen" ueber `const DUNKEL = 0.26`; der
Wert wurde gesenkt, die Zeile ist nicht mitgegangen. Ein Kommentar, der
mehr behauptet als der Code tut, ist schlimmer als keiner.
ZUM EIGENTLICHEN WUNSCH, ehrlich: Ich habe die Hintergrundhelligkeit
aller 18 Seiten nachgemessen. Die Scouting-Seite ist tatsaechlich die
hellste (0,0263), alle anderen liegen 19 bis 65 Prozent darunter --
aber der Grund ist NICHT die Bildbehandlung. Schleier und Abdunklung
sind fuer alle Seiten gleich und mehrfach nachgemessen. Der Unterschied
ist, WIE VIEL vom Bild noch zu sehen ist: Die Scouting-Seite traegt
eine schmale Karte, die anderen dichte Tabellen und Kachelraster. Das
liesse sich aendern, aber es ist eine Entscheidung ueber die
Inhaltsdichte von 17 Seiten -- die gehoert Filipe, nicht mir um zwei
Uhr nachts.
(Meine erste Messung sagte das Gegenteil. Sie nahm einen Streifen bei
x 0..150 -- ausgerechnet die dunkelste Spalte jedes Motivs. Danach
schien die Scouting-Seite fast schwarz, waehrend das Bildschirmfoto
derselben Seite hell und farbig ist. Ein Messfeld, das nicht
repraesentativ ist, misst zuverlaessig das Falsche.)
Geprueft: pruef-workspace-seiten (18 Seiten, alles in Ordnung),
pruef-buehne, pruef-css-klassen -- alle in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen20: Die fuenf Rollen in EINER Kachel
Wunsch Filipe: "ich will dass die rollen auch alle in einer grossen kacheln sind, die soll richtig krass sein, richtig speziell." Vorher waren es fuenf einzelne Kaesten mit je eigenem Rand, eigenen runden Ecken und 8 px Luft dazwischen -- der Hintergrund des Motivs schien ueberall durch. Das las sich als fuenf Dinge, die zufaellig untereinander stehen. Es ist aber EINE Frage mit fuenf Antworten, und genau so sieht es jetzt aus: ein Koerper mit abgeschraegten Ecken, in den fuenf Felder eingelassen sind. DIE FUGE MACHT DIE KACHEL, nicht der Rand aussen. Ein Spalt, durch den der Untergrund scheint, TRENNT; eine dunkle Fuge (#05070c) VERBINDET, weil sie zum selben Koerper gehoert. Dieselbe Entscheidung wie beim Kalender. DIE FASSUNG traegt dieselben vier Farben wie der Rand der Zentrale -- links Rot, rechts Babyblau, Silber als Treffpunkt, Schwarz als Fuge. Wer sich anmeldet, sieht damit schon hier die Handschrift der Seite dahinter. WAS BLEIBT, IST DIE SCHIENE. Sie war das Beste am alten Entwurf: Wer sich als Manager anmeldet, sieht schon hier das Lila, in dem ihm gleich seine Kacheln begegnen. Sie sitzt jetzt buendig an der Innenkante statt am Rand einer eigenen Karte -- dieselbe Wirkung, ein Koerper weniger. ZWEI SACHEN, DIE DABEI AUFFIELEN: 1. ES GAB ZWEI ENTWUERFE FUER DIESELBEN FUENF ZEILEN. Einen ab 1100 px (`.tafel .rolle`, mit Schiene und Tastenwirkung) und einen darunter (`.rolle`, schlicht). Mein erster Anlauf legte einen DRITTEN darueber -- im Bildschirmfoto standen die alten Karten unveraendert in meiner neuen Kachel. Statt der dritten Schicht sind jetzt beide vorhandenen auf Felder umgestellt: eine Aussage, zwei Groessen. 2. `transform: translateY(1px)` BEIM DRUECKEN MUSSTE WEG. Bei fuenf einzelnen Karten war das richtig -- eine Taste, die nachgibt. In einem geschlossenen Koerper schiebt sich damit ein Feld um einen Pixel aus der Kachel heraus, reisst die Fuge auf und sieht nach einem Fehler aus. Der eingelassene Schatten sagt dasselbe, ohne etwas zu verschieben. Nebenbei: Die Markierung der gewaehlten Rolle stand unter 1100 px fuer alle fuenf auf demselben Blau-Violett -- wer "Scout" waehlte, bekam Blau, obwohl Scout gruen ist. Die Rollenfarbe `--rf` war zwei Zeilen darueber definiert und wurde nicht benutzt. Jetzt kommt sie per `color-mix` aus den zentralen Hausfarben. Geprueft: pruef-rollen (97 Pruefungen, alles in Ordnung), pruef-css-klassen (alles in Ordnung), dazu 390/320/820 px nachgemessen -- nichts ragt heraus, nichts laesst sich seitlich schieben. Dabei hat meine eigene Messung erst fuenf Fehler gemeldet, die es nicht gab: Die Untertitel sind auf schmalen Geraeten ausgeblendet, ein ausgeblendetes Element hat die Masse 0/0, und 0 liegt links von jeder Kachel. Ohne den Blick aufs Bild haette ich einen Fehler gesucht, den nur die Pruefung hatte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen10: Der Tagesruf -- einmal am Tag, was noch offen ist
Wunsch Filipe: "ich will das neben diesem kreis auch ein kleiner button
ist fuer den wecker von den aufgaben, oder quasi eine taetige meldung
einmal am tag zu aktivieren wenn noch aufgaben auf sind."
Ein Wecker-Knopf unter der Glocke, neben der Uhr. Eingeschaltet meldet
er sich einmal taeglich zur eingestellten Zeit -- aber nur, wenn
wirklich noch etwas offen ist. Der Satz nennt die Zahl und die
Ueberfaelligen: "3 Aufgaben sind noch offen / Davon eine ueberfaellig."
ALS EINZIGE ART MIT `vorgabe: false`, und das ist keine
Nachlaessigkeit. Alle anderen Benachrichtigungen antworten auf ein
Ereignis, das gerade passiert ist. Der Tagesruf kommt ungefragt zur
selben Zeit, ob es etwas Neues gibt oder nicht -- so etwas schaltet man
sich selbst ein, sonst ist es Werbung. Bei null offenen Aufgaben kommt
nichts: Eine taegliche Meldung "du hast nichts zu tun" ist der
schnellste Weg, dass man die naechste nicht mehr liest.
EIN FENSTER VON DREI STUNDEN. Der Takt laeuft alle fuenf Minuten; ein
einfaches "jetzt >= eingestellte Zeit" wuerde nach einem Serverausfall
den Ruf fuer neun Uhr um zwanzig Uhr zustellen. Wer eine Erinnerung an
einen vergangenen Tag bekommt, schaltet sie ab. Faellt der Tag aus, ist
das die ehrlichere Antwort.
VIER DINGE, DIE ERST DAS NACHMESSEN GEZEIGT HAT:
1. DER KNOPF VERSPRACH ETWAS, DAS ER NICHT HALTEN KONNTE. Chromium
meldet `Notification.permission === 'denied'` -- gemessen, nicht
vermutet. Der Knopf sah einladend aus ("Einmal am Tag melden…") und
sagte erst NACH dem Antippen ab. Ein Bedienelement, das den Grund
erst hinterher nennt, ist die schlechtere Haelfte einer
Fehlermeldung. Jetzt steht er im Titel, und der Knopf ist gedimmt.
2. EINE UHRZEIT IN DER RUHEZEIT WAERE EIN STILLES NICHTS. Der Server
laesst zwischen 22 und 7 Uhr nichts durch. Wer 23:00 einstellt,
bekaeme nie etwas und saehe nur einen Knopf auf "an". Jetzt steht
der Hinweis dort, wo man es einstellt -- mit den Grenzen VOM SERVER,
nicht mit hier getippten Zahlen.
3. `wert` UND `an` SIND ZWEI ENTSCHEIDUNGEN. Wer nur den Schalter
umlegt, schickt kein `wert` -- stumpf `req.body.wert` zu schreiben
haette bei jedem Aus- und Einschalten die Uhrzeit geloescht, und
beim naechsten Mal staende wieder neun Uhr da. Ein Datenverlust, den
niemand meldet, weil er wie eine Vorgabe aussieht. Genau dieser Weg
wird jetzt geprueft.
4. pruef-css-klassen HATTE ZWEIMAL RECHT. Der Stil lag in heim.css
(nur Startseite), die Zeichen entstehen aber in glocke.js (18
Seiten) -- auf 17 davon waere ein nackter Knopf gestanden. Und die
beiden neuen Schriftgroessen (10 und 11 px) haetten die Grundlinie
von 43 zu kleinen Stellen still auf 45 gehoben. Beides behoben:
Stil nach start.css, Schrift auf 12 px.
NEUE PRUEFUNG server/pruef-tagesruf.mjs, drei Schichten getrennt, weil
sie getrennt kaputtgehen: Oberflaeche im Browser, Schalten ueber die
Schnittstelle (aus der SEITE heraus, damit Sitzung und
Herkunftspruefung mitgehen), Zeitentscheidung als reine Rechnung. Die
Entscheidung wurde dafuer aus dem Rundgang herausgeloest -- dazwischen
steckend haette man zum Pruefen Datenbank und Push-Versand aufbauen
muessen, also haette man sie nicht geprueft.
Die Erwartung der ersten Schicht richtet sich nach der GEMESSENEN
Berechtigung statt sie vorauszusetzen: Erlaubt eine kuenftige
Chromium-Fassung Benachrichtigungen von sich aus, waere ein fest
verdrahtetes "muss blockiert sein" ein Fehlalarm ohne Fehler.
Gegenproben sind dabei: "99:99", "7:30" ohne fuehrende Null und ein
Wert an einer Art, die keinen kennt, muessen abgelehnt werden -- sonst
bewiese der Bereichstest nichts.
Der reservierte Platz waechst von 46 auf 104 px, damit der zweite Knopf
die Kachelreihe darunter nicht nach unten schiebt; das Zeitfeld schwebt
statt zu schieben. Beides derselbe Grund wie bei der Glocke: Ein
Sprung ist kein Schoenheitsfehler, sondern der Grund, warum man auf den
falschen Knopf drueckt.
Geprueft: pruef-tagesruf (neu, alles in Ordnung), pruef-push,
pruef-css-klassen, pruef-start-ansicht -- alle in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen21: Universum hinter der Zentrale, Fassung neu gewichtet
Wunsch Filipe: "ich will dass du im hintergrund dieser kachel das logo von spicy media machst ... es soll sogar paar mal zu sehen sein, es soll sich bewegen, schweben ... der ganze hintergrund soll wie ein universum aussehen. und der rand wie gesagt soll rot schwarz silber und babyblau sein, rot und babyblau soll man am meisten sehen." DER RAND HATTE ALLE VIER FARBEN -- IN DER FALSCHEN GEWICHTUNG. Jeden Stopp mit der Haelfte des Abstands zu seinen Nachbarn gewichtet: Schwarz 37,5 %, Babyblau 27,5 %, Silber 22 %, ROT 13 %. Die beiden Farben, die man am meisten sehen sollte, kamen zusammen auf 40,5 % -- Silber allein hatte mehr Platz als Rot. Im Quelltext faellt das nicht auf: Man sieht neun silberne Stopps und denkt an Spitzlichter, nicht an ein Fuenftel der Flaeche. Jetzt Babyblau 41,5 %, Rot 33 %, Schwarz 21,5 %, Silber 4 % -- zusammen 74,5 %, und die beiden nur 8,5 Punkte auseinander. Silber ist auf den Treffpunkt in der Mitte zurueckgenommen, dieselbe Stelle, an der sich im Schriftzug Chili und Husky treffen. DAS UNIVERSUM: drei Nebel (rot unten links, babyblau oben rechts, ein Hauch Lila als Uebergang), ein Sternenfeld aus acht gekachelten Verlaufsebenen und fuenf schwebende Chilis. Sechs Elemente insgesamt -- Sterne als Elemente waeren neunzig Knoten fuer eine Zierde. Bewegt werden nur `transform` und `opacity`; ein animiertes `background-position` zwingt den Browser bei jedem Bild zum Neuzeichnen einer Kachel mit vierzehn Hintergrundebenen. DIE ORTE SIND GEMESSEN, NICHT GESTREUT -- und das war die eigentliche Arbeit. Im ersten Anlauf lagen die Chilis quer ueber der Mittelspalte: einer deckte 34,5 % der Unterzeile und 45,9 % des Lagesatzes ab, der Kontrast fiel von 6,36:1 auf 5,87:1. Das war noch zulaessig, zwang die Deckkraft aber auf sechs Prozent -- und damit sah man die Chilis nicht mehr, was ausdruecklich gewuenscht war. Die bequeme Antwort waere gewesen, sie blasser zu machen. Richtig war, sie aus dem Text herauszunehmen: Sie stehen jetzt in den Zonen ohne Text, tragen 12 bis 17 statt 6 bis 10 Prozent und decken nachgemessen NULL Text ab. Der verbleibende Verlust von 0,49 kommt allein vom Nebel. AUGENSCHONEND HEISST HIER VOR ALLEM LANGSAM: Die Bahnen dauern 71 bis 118 Sekunden, die Sternendrift 240. Bei einer Kachel, die stundenlang im Bild steht, ist eine Bewegung, die man BEMERKT, eine, die stoert. Nichts blinkt, nichts pulsiert. Bei `prefers-reduced-motion` bleibt das Bild stehen statt zu verschwinden -- die Einstellung heisst "weniger Bewegung", nicht "weniger Gestaltung". Unter 700 px gehen die beiden groessten Chilis: Bei 380 px Breite naehme der grosse ein Drittel der Kachel ein und staende hinter dem Titel. Nebenbei zusammengelegt: Die Innenform der Kachel (das Fasen-Polygon) stand zweimal gleich da und steht jetzt einmal in `--k-innenform`. Genau diese Sorte Doppelung hat mich in dieser Datei heute schon zweimal Zeit gekostet. Geprueft: pruef-start-ansicht (alles in Ordnung), pruef-css-klassen (alles in Ordnung), Ueberdeckung und Kontrast im Browser nachgemessen (Foto zurueck in eine Leinwand, WCAG-Helligkeit), Bildschirmfoto bei doppelter Aufloesung. pruef-barrierefrei-workspace bewusst NICHT gestartet: Der Kontrast ist hier direkt gemessen (5,87:1 gegen 4,5 gefordert), der Lauf haette 190 Sekunden gebraucht, um dasselbe zu sagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Uhr: Stunden rot, Minuten silber, Sekunden babyblau -- alle drei als Reihen
Wunsch Filipe: "stunden soll rot sein, minuten schwarz/silber und die sekunden babyblau. die punkte herum sollen eine mischung von rot schwarz und babyblau sein. ich will auch dass die stunden und minuten auch barren oder punkte sind und nicht so eine durchlaufende schleife." ALLE DREI BAHNEN SIND JETZT REIHEN. Die Stunde bekommt zwoelf Balken (ein Zifferblatt hat zwoelf), Minute und Sekunde sechzig. Die Glieder sind verschieden lang -- Punkt (0,01 + runde Kappe), kurzer Balken (1,7), langer Balken (5,5). Damit liest man die drei Bahnen auch dann auseinander, wenn jemand Farben schlecht unterscheidet; Farbe allein traegt eine Information nie. VIER FUNDE BEIM NACHMESSEN, keiner davon war vorher sichtbar: 1. ABRUNDEN STATT RUNDEN. `Math.round` liess Minute und Stunde ab der HAELFTE einen Balken zu frueh aufleuchten: um 14:30 zeigte der Stundenring vier statt drei Balken, der Minutenring ab Sekunde 30 einen zu viel. Die Uhr war damit die halbe Zeit ueber falsch -- und ausgerechnet zur vollen Stunde, wo man hinsieht, richtig. Nachgerechnet: 10:30 -> 11, 14:30 -> 3, 23:59 -> 12, 00:00 -> 1. 2. DIE PERLENKOEPFE TRUGEN DIE ALTE ZUORDNUNG. Die drei Boegen waren getauscht, die drei Koepfe nicht: ein roter Kopf sass auf der blauen Sekundenreihe, ein silberner auf den roten Stundenbalken. Das sah nach einem Winkelfehler aus, obwohl alle drei auf die Zehntelgrad genau standen (354 / 161,9 / 343,0 bei 23:26:59, gemessen). Wer eine Farbe tauscht, tauscht sie an ALLEN Stellen: Bogen, Kopf, Schein, Kranz. 3. DER SCHEIN LAG DREIFACH UEBEREINANDER. Jeder Ring liegt dreimal im SVG (Schatten, Hauptlage, Kante); `.uhr__stunde` traf alle drei. Das rote Leuchten lief dadurch bis ueber die Ziffern, obwohl in der Regel nur 1,8 px stehen -- genau das Verschwommene, das Filipe nicht will. Jetzt `.uhr__ring > …`: nur die Hauptlage leuchtet, Schatten und Kante bleiben hart. 4. ZWEI TOTE FARBSCHICHTEN in heim.css (Sekunde rot / Minute blau / Stunde bronze). Sie wurden vom spaeteren Satz ueberschrieben und waren unsichtbar -- aber wer die Datei von oben liest, haelt sie fuer die geltende Regel und aendert die falsche Stelle. Entfernt statt stehengelassen: EINE Stelle entscheidet ueber eine Farbe. Ausserdem: Der Kometenschweif ist raus (HTML und CSS, nicht ausgeblendet). Eine Reihe zeigt ihre Richtung durch das letzte Glied; ohne eigenes Muster haette er einen vollen Ring quer ueber die Punkte gezogen. Der Punktkranz aussen mischt jetzt Rot, Babyblau und ein sehr dunkles Blau im 18-Grad-Takt -- das Dunkel ist kein Loch, sonst zerfiele der Ring aus dem Augenwinkel in zwei Haelften. Gedaempft bleibt Pflicht: Die Sekunde laeuft dauernd und bekommt das ruhigste Babyblau, die Stunde bewegt sich kaum und darf die kraeftigste Farbe tragen. Die Auslieferungskennung ist auf allen 19 Seiten hochgesetzt, sonst kaeme keine der Aenderungen an. Geprueft: pruef-start-ansicht (alles in Ordnung), pruef-css-klassen (alles in Ordnung), Segmentzahlen und Perlenwinkel im Browser nachgemessen, Bildschirmfoto bei vierfacher Aufloesung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Anlaesse und Report bekommen Sammelkacheln -- und die Zahlen ragten heraus
Filipe, mit zwei Bildschirmfotos: "ich will dass das alles in einer geilen kachel ist wie die kacheln in der start seite" und "die ganzen kacheln sollen viel geiler aussehen und spezieller. mach auch vielleicht 2 größere kacheln wo die anderen kleineren drin sind". DER KALENDER: Drei Abschnitte standen frei auf dem Hintergrundbild -- was als Naechstes ansteht, was in diesem Monat liegt, was von allein weiterlaeuft. Drei Ueberschriften ohne Fassung lesen sich als drei lose Listen; zusammen sind sie EINE Auskunft. Jetzt eine Kachel in der Sprache der Startseite. Das Formular "Neuer Termin" stand im Quelltext ZWISCHEN den Abschnitten und waere mitgenommen worden. Der Wiederholungs-Abschnitt ist deshalb nach oben gewandert, das Formular steht hinter der Kachel -- inhaltlich ohnehin die bessere Ordnung: erst lesen, was kommt, dann etwas anlegen. Sind alle drei Abschnitte leer, verschwindet die Kachel; `:has()` fragt das ab, ohne eine Zeile JavaScript. DER REPORT: Die vier Abschnitte sind jetzt Sammelkacheln, die kleinen Zahlenkarten liegen sichtbar darin. Vorher schwebten siebzehn Karten in einer Flaeche, ohne dass man sah, welche zu welcher Frage gehoert. UND DABEI EIN ECHTER FEHLER, DER NICHT DAS WAR, WONACH ER AUSSAH. In Filipes Bild standen die Zahlen unter "Was blockiert?" nur zur oberen Haelfte da -- die Aufgabenliste darunter schien sie zu ueberdecken. Nachgemessen liegt die Liste sauber unter dem Raster (543..594 gegen 594..802, kein Ueberlappen). Herausgeragt ist die ZAHL SELBST: `.kachel__zahl` ist `position: absolute` und damit fuer die Hoehenrechnung der Karte unsichtbar. Bei 27 px Schrift in einer 51 px hohen Karte steht sie 17 px unten ueber -- und was ueber den Rand steht, verdeckt das Naechste. Sechs von siebzehn Karten waren betroffen: genau die in Bloecken, deren Raster nur eine Zeile hat und deshalb niedriger ausfaellt. In den anderen war die Zeile hoch genug, dort fiel es nie auf. Der Fehler war immer da und nur manchmal sichtbar. Behoben ueber eine Mindesthoehe -- sie sagt der Karte, wie viel Platz ihr Inhalt WIRKLICH braucht. Die Zahl kleiner zu machen waere die bequemere und die falsche Antwort: Sie ist die Aussage der Karte. Nachgemessen: 6 -> 0 Karten mit herausragendem Inhalt. Dazu mehr Luft: 180 px Mindestbreite statt 158. Gemessen lagen in ALLEN 17 Karten Name und Zahl unter sechs Pixel auseinander. Beide Regeln stehen in report.css bzw. kalender.css, nicht in der Modulliste: `.block` gibt es auch auf automation.html, dort sind es Formularbloecke. Die Datei ist die Bedingung. pruef-kalender EXIT=0 (84), pruef-serien EXIT=0 (69), pruef-css-klassen EXIT=0 (28), pruef-start-ansicht EXIT=0 (143). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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7bec3ea80c |
Sekunden als Punkte, Ringe gestaffelt, silberner Rand weg
Filipe: "ich will aber dass die sekunden wie punkte sind, die minuten
breiter und die stunden noch breiter … den silbernen rand weg bitte den
will ich nicht … es soll nichts verschwommen aussehen oder so, im
gegenteil, richtig scharf und perfekt."
DER SILBERNE RING IST WEG. Er war die breiteste Flaeche der ganzen Uhr
und damit das Erste, was das Auge traf -- ausgerechnet der Teil, der
nichts anzeigt. Jetzt dunkles Metall; die drei Bahnen sind das Hellste
im Bild. Die Skalenstriche bleiben, sie geben Mass ohne zu fuellen.
DIE SEKUNDE IST EINE PUNKTREIHE. Sechzig Punkte, einer je Sekunde --
der schnellste Wert wird zaehlbar statt nur gewachsen. Das ist auch
ehrlicher: Die Sekunde SPRINGT, ein durchgehender Bogen behauptet einen
fliessenden Wert.
DIE BREITEN STAFFELN SICH: 3,2 / 5 / 7 statt 3 / 3,4 / 4. Die alten
Werte waren rechnerisch verschieden und im Bild nicht zu unterscheiden
-- ein Unterschied unter einem Pixel ist keiner. Jetzt liest man die
Ringe an ihrer STAERKE: je langsamer, desto schwerer.
SCHAERFE STATT NEBEL: Die weichen Scheine lagen mit 7 bis 9 px Radius
ueber den Bahnen wie Dunst. Jetzt 1,5 px -- sie liegen als KANTE an
statt als Wolke. Die Tiefe kommt aus dem Versatz der Lagen, so wie im
Rest dieser Uhr auch.
DREIMAL AN DERSELBEN STELLE DANEBEN, UND JEDES MAL IM BILD GESEHEN:
1. Der Sekunden-Schweif stand noch im Dokument und war per CSS
ausgeblendet -- das griff nicht, und ohne `dasharray` zeichnete er
einen durchgehenden roten Ring um die ganze Uhr. Ein Element, das
nie sichtbar sein soll, gehoert nicht ins Dokument. Ausblenden ist
kein Entfernen.
2. Dann das Punktmuster: n Paare plus Schluss-Luecke sind 2n+1 Werte.
Bei ungerader Anzahl verdoppelt SVG die Liste und vertauscht dabei
Striche und Luecken.
3. Also eine Null angehaengt (`rest 0`) -- Anzahl gerade, Fehler
blieb. Denn in `dasharray` wechseln sich Strich und Luecke ab: Nach
2n Werten sitzt der naechste an UNGERADER Stelle und ist ein
Strich. Der Rest wurde weiter gezeichnet. Richtig ist die Null
ZUERST (`0 rest`), dann landet die Luecke an gerader Stelle.
UND DIE PRUEFUNG MUSSTE MIT. `pruef-start-ansicht` verglich die
REIHENFOLGE der Farbkanaele im Kachel-Licht. Das setzt voraus, dass die
Kanaele deutlich verschieden sind -- seit der neuen Palette stimmt das
nicht mehr: "Aufgaben" ist Tuerkis (G=191, B=163), gemessen 63 gegen 65.
ZWEI Stufen von 255. Die Reihenfolge kippt dort durch Rundung, und die
Pruefung meldete einen Fehler, wo keiner war.
Sie misst jetzt den FARBWINKEL -- dieselbe Frage ("ist es dieser Ton?"),
ohne die Voraussetzung. 40 Grad Toleranz; die Kachelfarben liegen nach
der Neuberechnung gut 60 Grad auseinander. Dazu eine GEGENPROBE je
Kachel: Der gemessene Ton wird gegen den Gegenton auf dem Farbkreis
gehalten und muss dort anschlagen. Eine Pruefung, die immer bestaetigt,
bestaetigt nichts.
Gemessen: Farbwinkel-Abstaende 13° / 16° / 7° von 40 erlaubten.
pruef-start-ansicht EXIT=0, 140 -> 143 Pruefungen (die drei Gegenproben
sind dazugekommen, keine ist verschwunden). pruef-css-klassen EXIT=0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Rabattcodes haengen am Konto, nicht mehr am Abo
Filipe: "die partner codes sollen auch schon fuer die leute sichtbar sein die angemeldet sind." Umgestellt, und auf Nachfrage dauerhaft: Rabattcodes sind ab jetzt ein Konto-Vorteil, kein Abo-Vorteil. WARUM DAS MEHR IST ALS EINE BEQUEMLICHKEIT Der alte Riegel verlangte einen Abo-Status. Nachgesehen, statt vermutet: Die Bezahlung auf abonnieren.html steht auf "Coming soon", bis Dogis PayPal-Business-Zugang da ist (der Kommentar dort nennt es beim Namen). Registrieren geht, bezahlen nicht. Der erste echte Partnercode lag damit seit gestern hinter einer Tuer, die sich gar nicht oeffnen laesst -- er waere fuer NIEMANDEN sichtbar gewesen ausser fuer Dogi und VanVan ueber die Rollenvorschau. Entschieden wird jetzt an "supporterToken" (beim Login gesetzt, beim Logout entfernt, supporter.js). Der Abo-Stand wird als Sicherheitsnetz weiter mitgelesen: Niemand soll Zugang verlieren, den er gestern hatte. BEIDE STELLEN, NICHT EINE Die Bedingung steht doppelt im Haus -- an der Kachel auf links.html und an der Seite selbst. Nur eine davon umzustellen erzeugt einen Fehler, den keine der beiden fuer sich zeigt: Man kaeme mit Konto auf die Seite und saehe dort die Sperre. Beide sind umgestellt, tragen den Hinweis aufeinander, und die Pruefung vergleicht sie in jedem Anmeldezustand gegeneinander. TEXTE, DIE SONST GELOGEN HAETTEN "Nur fuer Supporter" auf einer Seite, die ein kostenloses Konto oeffnet, schickt Leute zum Bezahlen fuer etwas, das sie umsonst bekommen. Kopf, Vorspann, Kachelband, Beschreibung und Sperrtext sagen jetzt "Konto", in allen fuenf Sprachen. Die Sperre bietet auf Filipes Wunsch beide Wege an: den kostenlosen zuerst, das Abo daneben -- mit einer Zeile darunter, dass es erst startet, wenn es offiziell live geht. Ohne die waere der zweite Knopf eine Falle. EIN FEHLER, DER SEIT DEM 03.08.2026 DRINSTAND Die Pruefung meldete auf der FREIGESCHALTETEN Kachel weiter "Nur mit Konto" statt "Freigeschaltet". Ursache: Das Skript setzte den Text (`badge.textContent = ...`), aber applyTranslations() schreibt aus dem data-i18n-Attribut zurueck -- und es laeuft danach noch einmal, weil dogiSiteTexteLaden() die Texte aus der Verwaltung holt und dann neu uebersetzt. NACHGEMESSEN STATT HERGELEITET, und die erste Erklaerung war zu schnell: Der Text war schon nach 50 ms falsch, also nicht "irgendwann spaeter ueberschrieben". Der Grund ist, dass TEAM_API_BASIS auf den ECHTEN Worker zeigt -- der Abruf gelingt selbst aus einer lokalen Testseite. Kontroll- versuch mit blockiertem Abruf: derselbe alte Code, und das Band bleibt korrekt. Ursache weg, Fehler weg. Behoben, indem der SCHLUESSEL getauscht wird statt des Textes. Damit schreibt jeder weitere Uebersetzungslauf von selbst das Richtige hin -- auch bei Sprachwechsel, wo die alte Fassung ebenfalls zurueckfiel. Aufgefallen ist es nie, weil bis gestern niemand in den freigeschalteten Zustand kommen konnte. NEBENBEFUND, NICHT ANGEFASST: index.html hat dieselbe Bauart beim Live-Status (#live-text mit data-i18n, Text per Skript gesetzt). Gemessen ist es dort ein Wettlauf zweier Abrufe -- in meinem Lauf gewann der Status um Haaresbreite, und ein Sprachwechsel repariert es dort ohnehin (dogi-sprache-geaendert). Kleiner, aber echt. Auf Ansage. pruef-rabattcodes EXIT=0 (63 Pruefungen, vorher 42). Neu darunter: drei Anmeldezustaende statt zweier -- ausgeloggt, angemeldet ohne Abo, angemeldet mit Abo --, jeder auf BEIDEN Seiten, dazu der Klick auf die Kachel (fuehrt sie wirklich weiter?), die Beschriftung des Bands und als Gegenprobe ein erzwungener Uebersetzungslauf, der den alten Fehler zuverlaessig ausloest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Der erste Partnercode steht: DOGI10 auf einer gepraegten Muenze
Die Rabattcodeseite war ein Platzhalter -- "Codes folgen in Kuerze" und
darunter eine Vorschaukachel mit dem erfundenen Code "DOGFATHER". Jetzt
steht der erste echte drauf: DOGI10 fuer Van's DIY & Bastelbedarf,
verlinkt auf vans-diy-bastelbedarf.com.
DIE KONDITIONEN SIND ABGELESEN, NICHT GERATEN.
Aus "DOGI10" auf zehn Prozent zu schliessen, waere naheliegend gewesen,
haette zufaellig gestimmt und waere trotzdem falsch gewesen. Nachgesehen
im Shop selbst (src/content/partnercodes.json):
{ "code": "DOGI10", "prozent": 10, "bis": "2026-09-30",
"aktiv": true, "giltAufSale": false }
Zwei der drei Angaben stehen im Namen NICHT drin: dass der Code am
30.09.2026 auslaeuft und dass er auf bereits reduzierte Artikel nicht
gilt. Beides steht jetzt sichtbar auf der Karte. Eine falsche Zusage auf
einer Verkaufsseite kostet VanVan die Diskussion an der Kasse.
Gegengeprueft, dass die Datei auch wirklich gilt und kein Ueberbleibsel
ist: Sie wird an zwei Stellen ausgewertet, src/scripts/cart.ts fuer den
Warenkorb und server/lib/preis-berechnen.js fuer den Endpreis, beide mit
derselben Regel (aktiv !== false UND jetzt <= bis 23:59:59).
DAS ABLAUFDATUM IST EINE ZEITBOMBE, ALSO BEKOMMT ES EINEN ZUENDER.
Ein fest eingetippter Satz "gueltig bis 30.09.2026" stimmt, bis der
Kalender ihn ueberholt -- ab dem 01.10. verspraeche die Seite etwas, das
der Shop schon ablehnt. Genau dieselbe Falle hat am 06.09. den
Oeffnungstest im Shop umgeworfen. Das Datum steht deshalb nicht nur im
Text, sondern einmal als Zahl im Skript: Ist es vorbei, schaltet die
Karte selbsttaetig auf "abgelaufen", streicht den Code durch und sperrt
den Kopierknopf, statt weiter zu werben.
DAS LOGO: AUS EINEM SIEGEL WIRD EINE MUENZE.
Filipe hat das Logo als Bildschirmfoto aus TikTok geliefert, rundes
Siegel auf schwarzem Grund. Ungestellt waere daraus auf der dunklen
Karte ein sichtbarer schwarzer Kasten geworden -- derselbe Fehler wie
bei der Workspace-Marke, deren Zahlen damals tadellos aussahen.
Freigestellt wird per Flutfuellung vom Bildrand (tools/partner-siegel-
freistellen.mjs, 384 px WebP, 37 KB). Eine Kreismaske waere hier sogar
ausrechenbar gewesen -- Mitte 539,5/526,5, Radius 495 -- und haette
genau fuer dieses eine Bild funktioniert. Die Fuellung MISST die Form,
statt sie vorauszusetzen: Der naechste Partner ist ein Eintrag in
AUFTRAEGE und sonst nichts. Die Quelle liegt mit im Repo, sonst laesst
sich das Werkzeug genau einmal ausfuehren und ist danach Dekoration.
"Extrem speziell" fuehrt hier NICHT ueber mehr Farbe -- das Siegel ist
schwarz-weiss, jede Einfaerbung lackierte eine fremde Marke um. Es
fuehrt ueber mehr Material: sechs CSS-Lagen, kein zweites Bild.
Aura weicher Lichthof, atmet in 9 s
Raendel die geriffelte Muenzkante, 72 Zaehne. Sie steht STILL --
eine sich drehende Riffelung flimmert bei 148 px, und das
waere genau die grelle Optik, die die Hausregel ausschliesst
Glanz stattdessen wandert EIN Lichtpunkt in 22 s um die Kante.
Das ist die Bewegung, die eine Muenze im Licht macht
Schliff Praegekante nach innen, oben Licht, unten Schatten
Ablage elliptischer Schatten, damit die Muenze auf der Karte LIEGT
Bei prefers-reduced-motion steht alles davon still.
NEBENBEFUND, DER SONST NIEMANDEM AUFGEFALLEN WAERE: Der Text auf der
Sperrkachel endete auf "sobald die ersten Kooperationen live sind".
Seit heute IST die erste live -- der Satz haette jemanden dafuer zahlen
lassen, auf etwas zu warten, das schon hinter der Sperre liegt.
Ebenfalls nachgemessen statt vermutet: die Warengruppen im
Beschreibungssatz sind die echten Kategorien des Shops.
pruef-rabattcodes EXIT=0 (42 Pruefungen), darunter beide Richtungen der
Supporter-Sperre, die Bildpunkte des ausgelieferten Siegels (Ecken
durchsichtig, Mitte deckend, 69 % Flaeche), das Kopieren gegen die echte
Zwischenablage samt Gegenprobe davor, die Ablaufschaltung mit gestellter
Uhr an beiden Seiten des Stichtags und alle fuenf Sprachen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Uhr nach Filipes Vorbild: LED-Kranz, Anker, rote Anzeige
Filipe hat eine Sci-Fi-Uhr geschickt (1250 px) und gesagt "so wie die".
Unsere ist 164 px gross -- Faktor 7,6. Was uebernehmbar ist, entscheidet
damit nicht der Geschmack, sondern die Groesse:
UEBERNOMMEN der blaue LED-Punktkranz aussen (das auffaelligste
Merkmal des Vorbilds), die vier Anker bei 12/3/6/9,
der rote Grundton der Digitalanzeige.
NICHT MOEGLICH die Minutenzahlen 00/05/…/55 und die Stundenzahlen
1-12. Im Vorbild sind sie rund 30 px hoch; hier waeren
es VIER. Zahlen, die man nicht lesen kann, sind kein
Zifferblatt, sondern Rauschen -- und sie wuerden die
drei Boegen zudecken, die die eigentliche Anzeige sind.
Der Kranz ist ein `repeating-conic-gradient` mit 6-Grad-Takt, aus dem
eine Maske einen schmalen Ring schneidet: 60 Punkte, einer je Sekunde,
in EINER Ebene. Sechzig <span> waeren sechzig Elemente fuer eine Zierde.
Die vier Anker ebenso, mit 90-Grad-Takt.
EINE FALSCHE BEGRUENDUNG, VON DER EIGENEN RECHNUNG WIDERLEGT: Ich hatte
in den Kommentar geschrieben, reines Neonrot wie im Vorbild "reisse den
Kontrast" und liege bei 4,0:1. Nachgerechnet sind es 5,27:1 -- es haelt
die Grenze von 4,5. Die schoenere Begruendung war die falsche.
Die Entscheidung bleibt trotzdem, nur mit dem echten Grund: Diese Uhr
steht DAUERHAFT im Bild einer Seite, an der gearbeitet wird. Reines
gesaettigtes Rot auf Schwarz ermuedet bei stundenlangem
Nebenherschauen, auch wenn es messbar lesbar ist -- genau das meint die
Hausregel "augenschonend", und das deckt keine Kontrastzahl ab. Die
Ziffern sind deshalb ein sehr helles Rotweiss (15,9:1), das seinen
roten Charakter aus dem Schein im Textschatten bekommt. Man liest
"rote Digitalanzeige", ohne stundenlang in eine Leuchtreklame zu sehen.
Aus demselben Grund liegt das Blau der LEDs bei rund 53 % Deckkraft:
Die Anmutung kommt vom Aufbau, nicht von der Grellheit.
pruef-start-ansicht EXIT=0 (140), pruef-css-klassen EXIT=0 (28).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Uhr bekommt Kometenschweife -- und die Koepfe gleiten, statt zu springen
Filipe: "nehm diese uhr bitte und passe sie so gut wie es geht an, auch die lichter von sekunden, minuten und stunden perfekt anpassen ... überrasch mich." ZWEI DINGE, DIE EINE UHR LEBENDIG MACHEN. 1. DER KOMETENSCHWEIF. Ein Bogen in gleichmaessiger Farbe zeigt einen STAND. Ein Bogen, der zur Spitze hin heller wird, zeigt eine RICHTUNG -- man sieht ohne Nachdenken, wo "jetzt" ist und wohin es laeuft. Bei drei Ringen uebereinander ist das der Unterschied zwischen Ablesen und Erkennen. Gebaut als zweites, kuerzeres Segment ueber dem Bogen: die letzten rund 40 Grad, heller, mit runder Kappe. Ein Verlauf ENTLANG der Bahn geht in SVG nicht -- `linearGradient` folgt einer Geraden, keiner Kurve. Zwei Lagen sind der ehrliche Weg dorthin. Die Lage wird gerechnet, nicht geschaetzt: Bei Umfang U, Fortschritt a und Schweiflaenge s soll das Segment von (aU - s) bis aU liegen. Mit `dasharray: s, U-s` beginnt das sichtbare Stueck bei (U - offset), also ist offset = U*(1-a) + s. Die Laenge wird bei kurzen Boegen mitgekuerzt -- sonst haenge der Schweif am Anfang einer Minute am ENDE des Kreises, sichtbar als heller Strich bei zwoelf Uhr. 2. DIE KOEPFE GLEITEN. Bisher sprangen sie einmal je Sekunde. Jetzt uebernimmt der Browser die Bewegung dazwischen (Ueberblendung von 0,92 s) -- das Skript rechnet weiterhin nur EINMAL je Sekunde. Sechzig Bildberechnungen je Sekunde wuerden auf einer stundenlang offenen Seite den Rechner warm halten; diese Loesung kostet nichts. ZWEI FEHLER DABEI, BEIDE NUR IM BILD ZU SEHEN: Der erste Versuch rechnete die Winkel aus der vollen Unixzeit, damit sie immer weiterwachsen (sonst liefe die Ueberblendung einmal je Minute rueckwaerts durchs Zifferblatt). Ergebnis: `rotate(1.07333e+10deg)` -- Exponentialschreibweise, Nachkommastellen weg. Die Koepfe standen sichtbar neben ihren Boegen, der rote auf der anderen Seite der Uhr. Jetzt zaehlt eine eigene Uhr ab dem ersten Takt: klein genug zum Rechnen, wachsend genug fuer die Ueberblendung. Und ich hatte den Schweifen `rotate(-90deg)` gegeben, damit sie bei zwoelf beginnen -- das SVG ist aber bereits gedreht. Sie standen dadurch exakt eine Vierteldrehung daneben: oben links, waehrend die Boegen oben rechts endeten. NACHGEMESSEN, in Grad statt nach Augenmass: Kopf gegen Bogenende Abweichung 0,00° / 0,00° / 0,03° Schweifende gegen Bogen Abweichung 0,0° / 0,0° / 0,0° pruef-start-ansicht EXIT=0 (140), pruef-css-klassen EXIT=0 (28). Bei `prefers-reduced-motion` gleiten die Koepfe nicht -- sie springen dann wie vorher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die vier Call-Reiter stehen bei jeder Rolle -- und die Tagesliste bekommt die Fase
Filipe mit zwei Bildschirmfotos nebeneinander: "wieso bei den scouts so und bei den manager so?" Bei Patrick stand EINE Tafel ueber die volle Breite, bei Schulle vier nebeneinander. DIE URSACHE war zweimal derselbe Satz Code an zwei Stellen in calls.js: `if (!liste.length) continue;` eine leere Gruppe wurde nicht gebaut `... return;` sind ALLE leer, gab es nur einen Satz Wer nichts Offenes hat, sah damit nicht "weniger", sondern eine anders AUFGETEILTE Seite: Bei einer Tafel zieht sich diese ueber die ganze Reihe. Genau derselbe Fehler wie bei den Aufgabenzahlen auf der Startseite heute -- und dieselbe Loesung: Die Tafel bleibt stehen, wird gedaempft und zeigt eine Null. "Protokoll fehlt: 0" ist eine Aussage, ein fehlender Reiter ist keine. Leere Tafeln starten zugeklappt -- aufklappen wuerde nur eine leere Liste zeigen. Der Hinweis "Noch keine Calls" bleibt, er ist nuetzlich, und steht jetzt UEBER den vier Tafeln statt an ihrer Stelle. DABEI EINEN ZWEITEN FEHLER GEBAUT UND GESEHEN: Der Hinweis wurde damit zum Geschwister der Tafeln, und `.call-brett` ist ein Flex-Kasten in EINER Reihe -- er nahm sich eine Spalte und quetschte die vier Tafeln daneben auf je 80 px. Im Bildschirmfoto standen vier Stummel neben einem breiten Satz. Behoben mit `flex-wrap: wrap` und voller Breite fuer den Hinweis; nachgemessen stehen die vier jetzt bei je 280 px. DAZU EIN BEFUND AUS DEM FORMVERGLEICH ueber alle fuenf Rollen: `.tagesliste__punkt` (die Terminzeilen auf der Startseite) trug noch runde Ecken -- direkt unter Kacheln mit Fase. Sie bekommt den Zuschnitt von Hand, nicht ueber die Modulliste: `::before` traegt die Farbkante links, die sagt, um welche Art Termin es geht, und die Modulliste braucht dasselbe Pseudo-Element fuer ihre Eckwinkel. NACHGEMESSEN ueber drei Rollen: scout 4 Reiter, admin 4, creator 4 -- alle mit derselben Aufteilung. pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27), pruef-start-ansicht EXIT=0 (140), pruef-css-klassen EXIT=0 (28). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die Dialoge bekommen die Fase -- und einer war ueberhaupt nicht gestaltet
Filipe: "es soll bei jedem nicht nur bei patrick sondern bei jedem die
neue stile haben wie bei mir."
Mein Durchlauf ueber 18 Seiten und fuenf Rollen hatte die DIALOGE
ausdruecklich ausgenommen -- und genau dort lag noch etwas.
1. `.dialog` trug runde Ecken (4px 20px 20px 4px). Er bekommt jetzt
dieselbe Fase wie alles andere. NICHT ueber die Modulliste: Die
belegt `::before` und `::after` fuer die Eckwinkel, und beide sind
hier schon vergeben -- an die Leuchtschiene links und den Lichtsaum.
Beides gegen zwei Winkel zu tauschen waere ein Rueckschritt, also
nur der Zuschnitt von Hand, mit derselben Groesse `--fase`.
2. DER WECKER-DIALOG WAR GAR NICHT GESTALTET. Gefunden beim Nachsehen,
welche Dialoge nicht `.dialog` heissen: Dieser traegt `.tagdialog`,
und diese Klasse stand in KEINER Stilvorlage. Gemessen bekam er vom
Browser:
Hintergrund rgb(18, 18, 18) flaches Systemschwarz
Rand 3 px Systemrahmen
Fase keine
Raster keins
Er sah aus wie ein Fenster des Betriebssystems mitten im Workspace --
auf JEDER Rolle, denn den Wecker haben alle. Aufgefallen ist es nie,
weil er nur aufgeht, wenn man die Glocke an einem Termin drueckt.
Nebenbei stand das Schliesskreuz unter der Ueberschrift statt daneben:
Auch `.tagdialog__kopf` war ohne Regel.
DAS IST DER GRUND, WARUM DER ERSTE DURCHLAUF "0 im alten Muster" ergab
und trotzdem nicht die ganze Wahrheit war: Meine Messung suchte
Elemente mit runden ECKEN. Ein Baustein ganz ohne Gestaltung hat keine
runden Ecken -- er faellt durch dasselbe Sieb. Eine Suche findet nur,
wonach sie fragt.
pruef-kalender EXIT=0 (84), pruef-wecker EXIT=0 (20),
pruef-css-klassen EXIT=0 (28), pruef-start-ansicht EXIT=0 (140).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Alle Seiten folgen derselben Form -- gemessen ueber 18 Seiten und fuenf Rollen
Filipe: "die seiten sollen bei jedem aussehen wie bei mir, bei patrick
zumbeispiel sieht sehr viel noch nach dem alten muster aus ... alles was
sie sehen soll dan auch nach der neuen struktur aufgebaut sein."
GEMESSEN STATT GESCHAUT. Das "alte Muster" ist praezise benennbar: runde
Ecken (border-radius 18px) statt der gefraesten Fase (clip-path polygon
mit 18px). Damit laesst es sich SUCHEN, nicht nur ahnen -- ein Durchlauf
ueber alle 18 Seiten in allen fuenf Rollen, der jedes Element ab
260x90 px meldet, das eine eigene Flaeche und runde Ecken hat.
vorher 5 Klassen im alten Muster, 90 Seitenaufrufe
jetzt 0 Klassen
DER GROESSTE EINZELPOSTEN war der Seitenkopf. `.kopf-zeile` trug runde
Ecken -- auf VIERZEHN Seiten das erste, was man sieht, direkt neben
Kacheln mit Fase. Dazu `.k-kopf` (Kalender), `.steckbrief`,
`.k-anlasskarte`, `.k-raster`, `.entscheidung` und die
Formulargruppen auf der Profilseite.
ZWEI SELEKTOREN MIT BEDACHT, weil derselbe Klassenname zweierlei meint:
`.gruppe[data-gruppe]` nur die Reiter auf der Calls-Seite. Auf der
Startseite heissen die Bereichsgruppen ebenso,
sind aber BEHAELTER fuer Kacheln und duerfen
selbst keine sein. `data-gruppe` setzt
ausschliesslich calls.js -- nachgeprueft.
`fieldset.gruppe` nur die Formularbloecke auf profil.html. Die
Startseite baut `section.gruppe`. Das Element
unterscheidet sie sauber, die Klasse nicht.
BEINAHE FALSCH GEMACHT: Ich war sicher, `.steckbrief` und
`.k-anlasskarte` staenden bereits in der Modulliste, und wollte
weitersuchen, warum die Regel bei ihnen nicht greift. Nachgesehen: Sie
standen gar nicht drin -- ich hatte sie mit `.k-listentag` und einer
Liste aus kopf.js verwechselt. Eine plausible Erinnerung ersetzt keinen
Blick in die Datei.
DIE MODULLISTE STEHT SIEBENMAL WORTGLEICH. Alle sieben ergaenzt;
pruef-css-klassen prueft "alle sieben Kopien sind Zeichen fuer Zeichen
gleich" und zaehlt jetzt 43 Klassen statt 36.
GEPRUEFT:
90 Seitenaufrufe (18 Seiten x 5 Rollen) -> 0 Bausteine im alten Muster
36 Seitenaufrufe auf 360/390/412 px -> 0 px waagerechter Ueberstand
pruef-css-klassen EXIT=0, pruef-start-ansicht EXIT=0 (140),
pruef-rollen EXIT=0 (97), pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27)
Die Handy-Messung gezielt selbst gefahren statt pruef-handy zu starten:
Die eine Frage, die diese Aenderung aufwirft, ist der Ueberstand -- in
40 Sekunden beantwortet statt in drei Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Jede Rolle sieht dieselben Kategorien -- und die Reiter werden zu Kacheln
Filipe, mit Bildschirmfoto: "diese beiden kategorien sollen bei jedem in
jeder rolle gleich sein ... alles was kacheln ist und so soll gleich sein."
ERSTENS: DIE ZAHLENREIHE VERSCHWAND BEI EINER ROLLE.
Nachgemessen ueber alle fuenf Rollen sah Spicy Media als EINZIGE keine
Zahlenreihe, sondern einen Satz -- die anderen vier sahen sieben
Kategorien:
spicy 0 Zahlen (Leer-Hinweis statt Zahlen)
admin 7 Zahlen
manager 7 Zahlen
scout 7 Zahlen
creator 7 Zahlen
Die Ursache war eine gut gemeinte Regel: "Sechs Nullen nebeneinander
sind kein Bericht, sondern Rauschen" -- bei Summe null wurde die ganze
Reihe geloescht. Der Gedanke stimmt, die Folge nicht: Wer zwischen zwei
Rollen wechselt, findet die Seite anders aufgebaut vor und sucht, was
fehlt.
Jetzt steht die Reihe IMMER, mit denselben sieben Kategorien fuer alle.
Ist wirklich nichts offen, wird sie GEDAEMPFT (weniger Deckkraft, kein
Warnrot, Zahlen ohne Leuchten) und der Satz steht ZUSAETZLICH darunter
statt an ihrer Stelle. Gedaempft ist auch eine Antwort, nur eine leise --
und die Form der Seite bleibt ueber alle Rollen gleich.
Nachgemessen: alle fuenf zeigen jetzt dieselben sieben.
ZWEITENS: DIE REITER AUF DER CALLS-SEITE WAREN KEINE KACHELN.
Gemessen: Eine Kachel traegt `clip-path: polygon(18px 0 …)` -- die
gefraeste Fase -- plus Innenschatten. Die Reiter hatten `clip-path: none`
und nur einen feinen Lichtrand. Sie standen als einzige Bausteine
ausserhalb der gemeinsamen Sprache.
Sie sind jetzt in der Modulliste von module.css. Der Selektor ist
`.gruppe[data-gruppe]` und nicht `.gruppe`: Auf der Startseite heissen
die Bereichsgruppen genauso, sind aber BEHAELTER fuer Kacheln und
duerfen selbst keine sein. `data-gruppe` setzt ausschliesslich calls.js
-- nachgeprueft, nicht angenommen.
DIE MODULLISTE STEHT SIEBENMAL WORTGLEICH in der Datei. Alle sieben
wurden ergaenzt; `pruef-css-klassen` prueft genau das ("alle sieben
Kopien sind Zeichen fuer Zeichen gleich") und haette einen vergessenen
Eintrag gemeldet.
UND SIE HAT NOCH ETWAS GEMELDET, einen Fehler von heute Nachmittag:
".rs-funkel -- fehlt auf 1 Seite (index.html)". Beim Verdoppeln des
Rollen-Sprites auf die Anmeldeseite hatte ich die Gestaltung dazu nicht
mitgenommen; sie lag in personen.css, die index.html gar nicht laedt.
Der Manager-Stern stand dort ohne seinen Glanz. Die Regeln liegen jetzt
in gate.css -- auf allen 19 Seiten. Derselbe Fehler wie beim Sprite
selbst, nur eine Ebene hoeher: Wer etwas verdoppelt, muss alles
mitnehmen, was daran haengt.
pruef-css-klassen EXIT=0, pruef-start-ansicht EXIT=0 (140),
pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Ein App-Symbol aus beiden Marken: Husky in der Mitte, Chili als Sockel
Filipe: "ich will dass du da eine geile mischung machst von diesen zwei logo ... mach was ultra krass geiles draus bitte." DIE AUFGABE IST NICHT "zwei Bilder nebeneinander". Ein App-Symbol steht bei 32 px im Browserreiter und bei 192 px auf dem Startbildschirm. Zwei vollstaendige Logos nebeneinander ergeben dort zwei unlesbare Haelften. Gebraucht wird EINE Form, in der beide vorkommen. Der Husky steht im Zentrum -- eine Silhouette traegt bei kleiner Groesse am besten. Die Chili liegt als Bogen darunter, wie ein Sockel. Der Hintergrund traegt beide Farben: Chili-Rot unten links, Dogi-Blau oben rechts, und sie treffen sich in der Mitte -- dieselbe Klammer wie im Schriftzug "Spicy & Dogi" in der Kopfleiste. Der Husky wird als MASKE eingesetzt und mit Silber gefuellt: Das Original ist schwarzweiss und waere auf dunklem Grund ein dunkler Fleck. UNTER 64 px FAELLT DIE CHILI WEG. Sie waere dort ein verwaschener Fleck und wuerde die Husky-Silhouette anfressen. Ein Symbol, das klein noch erkennbar ist, ist mehr wert als eins, das alle Bestandteile zeigt und dabei zu Matsch wird. EINMAL NACHGEBESSERT nach dem Blick aufs Bild: Die Chili sass zuerst hoeher und schnitt dem Husky die Brust ab. Jetzt liegt sie tiefer, er steht vollstaendig. GEPRUEFT WIRD NICHT DIE DATEIGROESSE, sondern die Streuung der Helligkeit. Ein Symbol, das aus einem Fehler heraus einfarbig ist, hat dieselbe Bytezahl wie eines mit Motiv -- die beweist also nichts. Ein leeres Feld hat keine Streuung; gemessen wurden 48 bis 69 bei einer Untergrenze von 12, unter der das Werkzeug abbricht. EINE FALLE MITENTSCHAERFT: `tools/app-symbole.mjs` fuehrte den Workspace noch in seiner Liste und haette die sechs Dateien beim naechsten Lauf stillschweigend ueberschrieben -- gleiche Namen, gleicher Ordner, kein Fehler, nur wieder das alte Symbol. Er steht dort nicht mehr. pruef-workspace-seiten EXIT=0 (32), pruef-assets EXIT=0. Nebenbefund, NICHT von hier: pruef-verwaltung-app scheitert an einem MODULE_NOT_FOUND -- gegen den alten Stand gegengeprueft, dort derselbe Fehler. Vorbestehend, gehoert auf die offene Liste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die App-Leiste wird dunkel, und der Titel sagt nicht mehr alles doppelt
Filipe, mit Bildschirmfoto der installierten App: "die barre oben wenn ich die seite als app installiere ist blau, sie soll der seite angepasst werden auch der text oben soll jetzt der seite unten angepasst werden". DIE LEISTE stand auf `theme-color: #0674b9` -- ein kraeftiges Blau. In einem Browserfenster faellt das nicht auf, weil man die Angabe dort gar nicht sieht. Als installierte App ist sie die FENSTERLEISTE, und damit sass ueber einer durchweg dunklen Seite ein leuchtend blauer Balken. Jetzt derselbe Ton wie die Kopfleiste darunter (#06090f): Leiste und Seite sind eine Flaeche statt zweier. Geaendert auf allen 19 Seiten und im Manifest -- steht die Farbe nur an einer Stelle, blitzt beim Wechsel auf eine andere Seite kurz die alte auf. DER TITEL stand doppelt in der Leiste, und beide Haelften sagten dasselbe: "Creator Workspace — Dogfather Universe" (aus dem Manifest) plus "Dogfather Universe · Creator Workspace · Anmeldung" (aus <title>). Der Markenname kam zweimal, der Anwendungsname zweimal, und was die Seite tatsaechlich zeigt, stand ganz hinten. Jetzt steht vorn, WO man ist, und hinten die Marke: Anmeldung · Spicy & Dogi Kalender · Spicy & Dogi Personen & Zugaenge · Spicy & Dogi "Creator Workspace" faellt dabei aus den Unterseiten heraus -- es steht im Manifest und damit ohnehin im Fenstertitel. Neunzehn Titel, alle nach demselben Muster; vorher folgten sie zwei verschiedenen. Das Manifest heisst jetzt "Creator Workspace — Spicy & Dogi" und der Ladehintergrund #0a121e statt #151e2a: Er ist das Erste, was beim Starten der App zu sehen ist, und war heller als die Seite, die danach kommt -- ein Aufblitzen bei jedem Start. pruef-start-ansicht EXIT=0 (140), pruef-workspace-seiten EXIT=0 (32). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Babyblau statt Gold, lila Stern, sichtbarer Husky -- und eine zweite Variable
Drei Ansagen von Filipe nach dem Bildschirmfoto, alle an derselben Liste. screen2: "die hauptfarbe von der kategorie dogfather soll babyblausilber sein bitte." -- DAS WAR EIN FEHLER VON MIR, und zwar derselbe wie schon zweimal heute: Beim Umstellen auf die zentralen Rollenfarben habe ich `--rf` erwischt, aber `--rton` uebersehen. Die faerbt die GEWAEHLTE Rolle in der Tafel, und dort standen `--k-gold` (admin) und `--k-mittel` (manager) unveraendert. Deshalb leuchteten beide goldbraun, obwohl die Farben laengst umgestellt waren. Zwei Variablen fuer dieselbe Sache, nur eine angefasst -- wie die doppelte Groessenangabe beim Wasserzeichen und wie die zweite Kopie der Rollenzeichen in index.html. Jetzt kommen beide aus derselben Quelle; nachgemessen traegt admin rgba(63,189,245). screen3: "die hauptfarbe von denen ist lila, der stern soll so bleiben aber was gelb ist soll lila werden." -- Die FORM bleibt, nur die Farbe wechselt. Das ist auch stimmiger: Der Manager traegt Lila als Rollenfarbe, ein goldener Stern daneben war die einzige Stelle, an der Zeichen und Rolle auseinandergingen. Die Wechsel hell/dunkel im Verlauf bleiben -- sie machen aus einer Flaeche einen Koerper. screen1: "der husky soll viel besser aussehen und zu sehen sein." Zwei Gruende, warum er unterging, und beide sind behoben: Die OHREN waren nur angedeutet und gingen in der silbernen Flaeche auf -- dabei erkennt man einen Husky zuerst daran. Sie sind jetzt dunkel ausgelegt, mit hellem Innenohr. Die GESICHTSMASKE fehlte ganz. Ohne sie ist der Umriss nur eine spitze Form mit zwei Punkten; mit ihr ist es ein Gesicht. Dazu 21 -> 27 px fuer alle fuenf Zeichen: rund 65 % mehr Flaeche, ohne dass die Zeile ihre Hoehe aendert. Bei 21 px lagen Ohren, Maske und Augen auf drei bis vier Bildpunkten -- da hilft keine Zeichnung. Beide Dateien geaendert, nicht nur eine: Das Sprite steht seit heute in personen.html UND index.html. Genau diese Doppelung hatte den letzten Fehler verursacht. pruef-rollen EXIT=0 (97), pruef-start-ansicht EXIT=0 (140). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die drei Bahnen der Uhr gluehen von innen -- und die Stunde wird Bronze
Filipe: "die minuten sekunden und stunden soll viel spezieller, krasser und geiler sein, noch vieeeel mehr." Die Bahnen waren flache Striche in einem Verlauf -- sauber gebaut, aber ohne Koerper. Drei Aenderungen, und alle drei arbeiten mit LICHT statt mit mehr Farbe: 1. EIGENLEUCHTEN je Bahn, in ihrer eigenen Farbe. Auf einem schwarzen Zifferblatt kann man einen Strich entweder heller machen (dann blendet er) oder leuchten lassen (dann wirkt er wie eine Anzeige, die Licht abgibt). Zwei Schatten je Bahn: der enge gibt die Kante, der weite die Aura. 2. DIE STUNDE WIRD WARM. Sie lief in Schwarzsilber und war damit dem Zifferblatt am aehnlichsten -- ausgerechnet die Bahn, die man am haeufigsten abliest. Jetzt Bronze: warm gegen das kalte Blau der Minute und das Rot der Sekunde. Damit sind alle drei auf einen Blick zu trennen. Die Wechsel hell/dunkel im Verlauf bleiben, sie sind es, die aus einem Strich Metall machen. 3. DIE PERLEN sind die Spitzen -- dort schaut man hin. Sie bekommen denselben Schein wie ihre Bahn, nur staerker, und einen weissen Kern: der Unterschied zwischen einem farbigen Punkt und einem Licht. UND EINMAL ZURUECKGENOMMEN, nach dem Blick aufs Bild: Die Sekunde bekam zuerst denselben Schein wie die anderen beiden. Sie ist aber die laengste Bahn, die hellste Farbe UND die einzige, die sich sichtbar bewegt -- im Bildschirmfoto war sie ein roter Reifen, neben dem die Uhrzeit selbst zurueckstand. Ihr Leuchten liegt jetzt eine Stufe niedriger als das von Minute und Stunde. Gesehen, nicht gerechnet. Kein Pulsieren: Die Uhr steht dauerhaft im Bild, ein animiertes Leuchten am Bildrand ist genau das, was die Hausregel verbietet. Bei `prefers-reduced-motion` entfaellt der Schein ganz -- die Bahnen bleiben in voller Farbe stehen. pruef-start-ansicht EXIT=0, 140 Pruefungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die Anmeldeseite bekommt die neuen Rollenzeichen -- sie war vergessen worden
Filipe hat es im Bildschirmfoto gesehen: Auf der Anmeldeseite standen weiter die alten, einfarbigen Zeichen -- rosa Chili, GELBER Husky, violetter Stern, Schild mit Haken, Person-Silhouette. Die neuen lagen zu dem Zeitpunkt seit Stunden im Haus, nur eben ausschliesslich in personen.html. DER GRUND ist eine Doppelung, die man dem Code nicht ansieht: index.html trug die Zeichen als EIGENE Kopien im Quelltext, nicht als Verweis auf ein gemeinsames Sprite. Wer eines von beiden aendert, aendert das andere nicht -- und merkt es nicht, weil beide Stellen fuer sich richtig aussehen. Dieselbe Sorte Fehler wie die doppelte Groessenangabe beim Wasserzeichen heute frueh, nur ueber zwei Dateien verteilt statt ueber 3600 Zeilen. Gefunden hat es kein Prueflauf, sondern Filipes Blick auf die Seite. Das ist der Grund, warum ein Bildschirmfoto mehr wert ist als eine gruene Zahl: Die Pruefungen sagten die ganze Zeit "in Ordnung" -- sie pruefen, dass Zeichen DA sind, nicht welche. Jetzt traegt index.html dasselbe Sprite (aus personen.html uebernommen, nicht abgeschrieben) und verweist mit <use> darauf. Die Zeichen gibt es damit nur noch einmal im Haus. DAS CSS MUSSTE MIT: Wie bei `.rollenwahl__symbol` setzte `.rolle__zeichen` ein `fill: none` und ein `stroke` in der Rollenfarbe. Beides wird an die Pfade vererbt -- jedes Zeichen waere von einem 1,7 px dicken Rand ueberzogen und seine Verlaeufe uebermalt worden. Die gewaehlte Rolle hebt sich jetzt ueber Groesse und Schein ab statt ueber die Farbe: Die gehoert dem Zeichen. Nachgemessen: 5 von 5 Zeichen kommen aus dem Sprite. pruef-rollen EXIT=0 (97), pruef-start-ansicht EXIT=0 (140). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |