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DogFatherGitandClaude Opus 5 60c3edb10d Verirrte Datei aus dem Worker-Ordner entfernt -- Wert vorher geprueft
Im Ordner cloudflare-worker/ lag seit dem 12.08.2026 eine Datei, deren
Name ein verunglueckter Windows-Pfad ist
("UsersqcigaDocumentsObelixDogFather.tmp-new-code.txt"). Darin: eine 14
Zeichen lange Zufallszeichenfolge. Sie kam mit dem Commit "Alle
ausstehenden Aenderungen fuer den Server-Umzug uebernommen" herein --
offensichtlich versehentlich.

WARUM SIE AUFFIEL: Von aussen sah sie aus wie ein offen liegender
Zugangscode. Ueber die Website war sie zwar nicht erreichbar (sie liegt
ausserhalb der ausgelieferten Ordner, 404) -- aber aus Gitea konnte sie
JEDER ohne Anmeldung abrufen: 200, 14 Bytes.

WAS DIE PRUEFUNG ERGAB, und deshalb steht sie hier fuer immer
nachlesbar, damit niemand sie ein zweites Mal machen muss:

  * Der Wert ist KEIN gueltiger Zugangscode. Geprueft mit genau der
    Rechnung, die auch die Anmeldung benutzt (scrypt mit dem Salz jeder
    Person, timingSafeEqual gegen den gespeicherten Hash):
    6 Personen geprueft, 0 Treffer.
  * Die Website-Schranke von vor dem Go-Live ist nicht mehr in Betrieb --
    der Dienst dogiweb setzt ueberhaupt keine Zugangscodes.
  * Der Wert steht an keiner anderen Stelle im Code.

Er war also wertlos. Geloescht wird die Datei trotzdem: Sie SIEHT aus
wie ein Geheimnis, und der Naechste, der sie findet, macht dieselbe
Untersuchung noch einmal.

Zur Klarheit, falls das je wieder aufkommt: Ein Loeschen im Verzeichnis
entfernt nichts aus der Historie. Waere der Wert gueltig gewesen, waere
das Loeschen die falsche Antwort gewesen -- dann haette der Code
GEAENDERT werden muessen. Hier ist beides unnoetig, weil er nie gegolten
hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 15:59:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 bd42a0462e Cache-Stempel nachgezogen -- sonst waere die Aenderung nicht angekommen
Der vorige Commit aenderte personen.js, aber die HTML-Dateien trugen
weiterhin den alten Stempel (?v=202609020145). Cloudflare liefert
Dateien vier Stunden lang aus dem Zwischenspeicher: Die neue Auswahl
"Gehoert zu" waere bis in den Vormittag hinein bei niemandem
angekommen -- und der Deploy haette dabei fehlerfrei ausgesehen.

Aufgefallen ist es nur, weil in `git status` keine einzige HTML-Datei
stand. Genau das ist das Merkmal: Wer JS oder CSS aendert und danach
keine geaenderten HTML-Dateien sieht, hat den Stempel vergessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 02:17:19 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9134b30d06 Scouts gehoeren zu einem Manager ODER zu DogFather -- wie bei den Creatorn
Wunsch vom 02.09.2026: "ich will die Rollen, welcher Scout welchem
Manager oder DogFather gehoert, wie es bei den Creator ist, drunter."

Die Auswahl stand bisher nur dann unter einem Scout, wenn es ueberhaupt
einen Manager gab -- und es gibt zurzeit keinen. In der Personenliste war
davon also nichts zu sehen. Jetzt steht sie immer da, mit Managern UND
DogFather zur Wahl, genau wie "Betreut von" bei den Creatorn.

DIE BEIDEN FAELLE BEWIRKEN VERSCHIEDENES, und das ist Absicht:
  MANAGER    Der Eintrag entscheidet ueber SICHTBARKEIT -- er sieht
             danach die Leads dieses Scouts und dessen Creator.
  DOGFATHER  Der Eintrag haelt nur die ZUSTAENDIGKEIT fest. An den
             Rechten aendert er nichts; DogFather sieht ohnehin alles.

Genau diese Unterscheidung gilt bei den Creatorn seit dem 31.08. auch.
Vorher hatte ich einen Scout unter DogFather abgewiesen mit der
Begruendung, der Eintrag bewirke nichts. Das war zu eng gedacht: Er
beantwortet die Frage "wen frage ich?", und das ist der Zweck dieser
ganzen Liste.

Ein Scout unter einem Scout bleibt ausgeschlossen -- eine Ordnung, die
es nicht gibt.

ZWEI DINGE MITGEZOGEN, damit die Liste nicht zwei Sprachen spricht:
  * Der Leerwert heisst wieder "— niemand —" wie bei den Creatorn.
    "— direkt bei DogFather —" sah aus wie eine Zuordnung und war
    keine -- derselbe Fehler war bei den Creatorn schon einmal behoben
    worden, weil dieselben Leute dadurch gleichzeitig als "ohne
    zustaendige Person" gezaehlt wurden.
  * Die Rolle steht nur dann in Klammern, wenn sie etwas hinzufuegt.
    "Dogfather (DogFather)" waere zweimal dasselbe Wort.

Die Pruefung haelt jetzt BEIDES fest: dass die Zuteilung an DogFather
geht -- und dass sie niemandem mehr Sicht gibt. Verschwimmt dieser
Unterschied je, faellt es dort auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 02:16:42 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d7cf598b00 "Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.

Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.

=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===

Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.

Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
  * eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
  * eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
  * der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
  * Datumsfelder schlugen gestern vor
  * der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh

Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.

kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
  RECHNEN mit Datumsangaben  -> UTC-Mittag, unveraendert
  WELCHER TAG IST HEUTE      -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
                                window.heuteLokal in kopf.js)

WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.

Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.

=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===

1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
   auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
   und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
   Creator heissen selten "Tim".

2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
   Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
   scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").

3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
   "dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
   Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
   worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.

=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===

Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
  * Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
    ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
  * "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
    unsichtbar unter seinem Knopf
  * "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
    "nur fuer Vorleseprogramme"
  * drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
    AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
    kennt, misst nichts.

Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.

Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.

Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 01:51:28 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9e523d3ea2 Manager sehen nur noch ihre zugeteilten Scouts -- und deren Creator
Wunsch vom 01.09.2026: "er soll nur die Scouts sehen, die ihm zugeteilt
sind." Dazu entschieden: Ein Manager sieht dann AUCH die Creator dieser
Scouts, und zuteilen darf NUR DogFather.

WAS VORHER WAR. Ein Manager sah die gesamte Scout-Pipeline -- alle Leads
aller Scouts, dazu dieselben in der Suche und in "Was ist dran". Das war
die letzte Stelle, an der "nur DogFather sieht alles" noch nicht galt.

EINE EIGENE TABELLE, KEIN ZWEITER EINTRAG IN `betreuung`.
Dort heisst die Spalte creator_id, und der ganze uebrige Code liest sie
als "das ist ein Creator". Ein Scout darin waere technisch moeglich und
fachlich eine Luege gewesen: betreuteIds() gaebe Scout-Nummern zurueck,
die anderswo als Creator behandelt wuerden. Solche Abkuerzungen raechen
sich genau dann, wenn niemand mehr weiss, dass sie getroffen wurden.

DIE KETTE steht an EINER Stelle (betreuteIds in workspace.js):
Manager -> seine Scouts -> deren Creator. Ohne sie muesste jeder Creator
einem Manager einzeln zugewiesen werden, und beim ersten vergessenen
faende er ein Loch in seiner Uebersicht, ohne zu merken, dass es eines
ist. Dieselbe Regel gilt fuer Leads in Pipeline, Suche und Hinweisen --
aus einer Quelle (pipelineIds), nicht dreimal abgeschrieben.

ZUTEILEN DARF NUR DOGFATHER, und das ist keine Foermlichkeit: Diese
Zuteilung ERWEITERT die Sicht eines Managers. Duerfte er sie selbst
setzen, koennte er sich seine eigene Sichtbarkeit vergeben -- eine
Grenze, die der Begrenzte selbst verschieben kann, ist keine. Deshalb
istDogFather und ausdruecklich NICHT istLeitung.

In der Personenliste steht bei jedem Scout "Gehoert zu", sichtbar nur
fuer DogFather. Der Leerwert heisst "— direkt bei DogFather —" und nicht
"— niemand —": Ein Scout ohne Manager ist nicht unbetreut, er haengt an
DogFather. Das ist ein Zustand, kein Mangel.

NEBENBEI KORRIGIERT: In der Zustaendigkeits-Route stand als Kommentar
noch "ein Eintrag auf DogFather oder Manager aendert an den Rechten
nichts, die Leitung sieht ohnehin jeden Creator". Das gilt seit heute
nicht mehr -- fuer einen Manager entscheidet dieser Eintrag jetzt sehr
wohl ueber die Sichtbarkeit. Ein falscher Kommentar ist schlimmer als
keiner: Er wird geglaubt.

DIE PRUEFUNG STELLT DEN MISSBRAUCH AN DEN ANFANG. Diese Aenderung
erweitert Sichtbarkeit -- alles andere heute hat sie eingeschraenkt. Ein
Fehler dort zeigt jemandem zu wenig und faellt auf; ein Fehler hier
zeigt zu viel und faellt niemandem auf. Geprueft wird deshalb: Manager
und Scout duerfen nicht zuteilen (404, und es wird auch wirklich nichts
geschrieben), Scout an Scout und Scout an DogFather werden abgewiesen,
ein Creator laesst sich nicht zuteilen. Danach die Kette in beide
Richtungen, das Zuruecknehmen, und dass ein Scout zu genau einem Manager
gehoert.

Ein lehrreicher Fehlschlag in der Pruefung selbst: Sie meldete, die
Auswahl fehle in der Oberflaeche. Sie fehlte nicht -- die Personenliste
ist nach Rollen ZUGEKLAPPT, und die Pruefung hatte nicht aufgeklappt.
Sah aus wie ein Produktfehler, war einer der Pruefung. Sie klappt jetzt
auf und stellt vorher fest, dass wirklich alle sieben Zeilen dastehen.

Gesamtlauf: 30 von 30 Dateien, 1210 von 1210 Einzelpunkten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 22:44:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 15cfee1078 Gesamtlauf aller Pruefungen -- und eine Pruefung, die nichts geprueft hat
Auf "CHECK MAL AB, DASS ALLES PERFEKT LAEUFT. ALLES."

Ergebnis: 29 von 29 Pruefdateien in Ordnung, 1178 von 1178 Einzelpunkten
bestanden. Der Server laeuft ohne Neustart, alle 33 oeffentlichen Seiten
antworten, keine Schnittstelle gibt ohne Anmeldung etwas heraus.

DER EIGENTLICHE FUND WAR EINE PRUEFUNG, DIE NICHTS GEPRUEFT HAT.

tools/alles-pruefen.mjs zaehlt nicht nur gruen/rot, sondern die ANZAHL
der Einzelpruefungen je Datei -- und pruef-kopf-messen.mjs kam auf NULL.
Sie war nie eine Pruefung, sondern ein reines Messwerkzeug: Sie druckte
Zahlen und endete IMMER mit Exitcode 0. Weil sie "pruef-..." heisst, lief
sie bei jedem Gesamtlauf mit und meldete brav "bestanden". Sie konnte
gar nicht fehlschlagen.

Mit blossem Auge war das nicht zu sehen: Der Lauf war gruen, die Datei
stand unauffaellig zwischen den anderen. Aufgefallen ist es nur, weil
die Zahl mitgezaehlt wurde -- ein gruener Lauf ist eben kein Beweis,
solange nicht auch die Anzahl stimmt.

ZWEI KONSEQUENZEN:

1. Die Datei prueft jetzt wirklich. Die beiden Zahlen, um die es geht,
   wurden laengst gemessen und werden nun auch beurteilt:
     UEBERSTAND          muss 0 sein
     ABMELDEN ERREICHBAR muss wahr sein -- es ist der einzige Weg wieder
                         heraus; liegt er ausserhalb des Bildes, sitzt
                         man fest.
   Die Messwerte bleiben in der Ausgabe: Sie sagen bei einem Fehlschlag
   sofort, WELCHES Teil zu breit ist.
   Gegenprobe gemacht: Mit einer unerfuellbaren Bedingung meldet sie
   "3 Breiten gemessen, 3 beanstandet" und endet mit 1. Sie kann also
   anschlagen -- vorher nicht.

2. Der Laeufer wertet "0 Pruefungen" ab jetzt als FEHLER, nicht als
   Erfolg. Sonst haette dieselbe Falle beim naechsten Mal wieder
   jemanden getaeuscht.

Der Laeufer selbst bleibt im Ordner tools/: Er faengt einen Fehlschlag
je Datei ab (statt beim ersten abzubrechen), zeigt die Dauer mit -- eine
Pruefung, die ploetzlich dreimal so lange braucht, wartet meist auf
etwas, das es nicht mehr gibt -- und druckt am Ende die Gesamtzahl.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 21:59:36 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 da49a227f1 Aufgabenbrett fuer alle Rollen -- und nur DogFather sieht alles
Wunsch vom 01.09.2026: "verbessere die Aufgabenseite auch bei Manager,
Scout und Creator. Die Scouts und Manager sollen vielleicht ein bisschen
mehr Optionen haben, wie ihre zugeteilten Creator. Aber auch die Creator
sollen es besser und detaillierter sehen. ABER NUR DIE ROLLE DOGFATHER
SOLL WIRKLICH WEITERHIN ALLEINE ALLES SEHEN KOENNEN."
(Nachgereicht: "die Seite Aufgabe auch bei DogFather machen bitte.")

ZWEI FEHLER IN DEN RECHTEN, die beim Nachsehen herausfielen:

  1. Ein MANAGER sah auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS. Die Regel kannte
     nur admin, creator und scout; er fiel in den Zweig "unbekannte
     Rolle sieht nichts". Ein leeres Brett sieht aus wie "nichts zu
     tun", nicht wie ein Fehler -- deshalb ist das lange niemandem
     aufgefallen.

  2. In Kalender, Dateien, Bereichen und Content sah derselbe Manager
     dagegen ALLES (istLeitung). Zwei entgegengesetzte Antworten auf
     dieselbe Frage, in einem Programm.

Jetzt gilt ueberall dasselbe: NUR DogFather sieht alles. Manager und
Scout sehen ihre eigenen Sachen plus die Creator, die ihnen zugeteilt
sind. Dafuer arbeitet betreuteIds() jetzt auch fuer Manager -- die
Datenbank konnte das laengst (in `betreuung` steht eine beliebige
Person), nur diese eine Funktion hat alle ausser Scouts abgewiesen.

GEAENDERT WURDE NUR, WER WAS SIEHT. Was ein Manager DARF -- freigeben,
aendern, Personen verwalten -- haengt weiterhin an istLeitung und ist
unberuehrt. Ohne diese Trennung haette ein Wunsch nach weniger Sicht
stillschweigend die halben Rechte mitgenommen; die Pruefung haelt beides
ausdruecklich fest.

DIE SEITE SELBST bekommt drei Zeilen ueber dem Brett, und die
Reihenfolge ist die Aussage:
  1. WAS BRENNT -- ein Satz beim Reinkommen. Ein Brett aus vier Spalten
     beantwortet das nicht; man muesste alle vier durchsehen, um zu
     wissen, dass nichts brennt.
  2. AUSSCHNITTE -- "Nur meine", "Heute faellig", "Ueberfaellig", jeder
     mit seiner Zahl am Knopf. Ein Filter, der sich erst nach dem Klick
     als leer herausstellt, kostet zweimal Aufmerksamkeit. Sie filtern
     das Brett, statt eine zweite Liste aufzumachen: Vier Spalten
     nebeneinander sind der Wert dieser Seite.
  3. DIE CREATOR -- fuer Betreuer und DogFather, je mit offener Anzahl
     und einer Warnzahl fuer Ueberfaelliges. Bei DogFather heisst die
     Reihe "Alle Creator", sonst "Deine Creator": "deine" waere bei ihm
     eine falsche Auskunft.

Ein Creator bekommt weder "Nur meine" noch die Creator-Reihe -- bei ihm
ist ohnehin alles seins, und ein Filter mit einem einzigen Eintrag ist
ein Knopf, der nichts tut. Die Liste der Creator stammt aus den
Aufgaben selbst und nicht aus einer Personenabfrage: Dann stehen dort
genau die, die man ohnehin sehen darf, und niemals einer mehr.

NEBENBEI (Screen 1): In der Betreuer-Auswahl stand "Dogfather
(DogFather)" -- zweimal dasselbe Wort, nur anders geschrieben. Die
Klammer entfaellt jetzt, wenn sie dasselbe sagt wie der Name.

pruef-aufgabenbrett.mjs prueft die ABGRENZUNG zuerst und an konkreten
Aufgaben, deren Titel verraten, wem sie gehoeren -- eine huebschere
Filterleiste ist eine Annehmlichkeit, eine Rechteregel, die zu viel
zeigt, ist ein Schaden. Dazu eine Gegenprobe zur alten Regel (der
Manager sieht ueberhaupt etwas) und die ausdrueckliche Bestaetigung,
dass er weiterhin anlegen darf.

Ein Fehler steckte in der Pruefung selbst: Sie erwartete beim Creator
eine feste Zahl und haing damit von ihrer eigenen Reihenfolge ab -- der
Abschnitt davor legt eine weitere Aufgabe an. Sie vergleicht jetzt gegen
die Schnittstelle. Das ist ohnehin die bessere Frage: nicht "sind es
drei", sondern "verschluckt die Seite etwas".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 21:38:38 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1c00770ec5 Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser
gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht."

Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn
Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar
und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar.

"und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein."
Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine
Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile
`background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent,
sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war
ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten
lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber.
Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen.

pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar
machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen --
lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine
schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand.

SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen
koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite.
NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN."

Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine
zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf
Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht,
nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen
Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen
Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel.

Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet
und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit
von selbst dabei; man kann es nicht vergessen.

Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der
Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen --
sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen.

Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der
gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern
dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt
dreissig fuer den Bestand haelt.

FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN:

1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand
   monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der
   Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet
   sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer
   angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen.

2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am
   Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus.

3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes
   Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld
   auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen,
   wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird
   jetzt der Knopf.

4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf.
   Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn
   angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert
   vor das erste await.

5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none
   gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an --
   eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu
   lesen.

Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert
ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text
unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren
Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten
fehlten.

pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und
Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene
Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene
Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und
was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 21:20:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 24c66a022e Kennzahlen-Reihe auf der Content-Seite entfaellt
Wunsch: "diese Kisten sind jetzt ueberall zu viel, die sollen weg."

Nur die Content-Seite (nachgefragt): Vorrat, Veroeffentlicht, Ideen,
ohne Hook, ueberfaellig. Die Reihe auf der Startseite und die Kisten im
Report bleiben -- letztere sind der Report.

Sie hatte auch inhaltlich kein Recht mehr: Die Strecke direkt darunter
zeigt Ideen, Produktion und Veroeffentlichtes ohnehin mit Zahl an jeder
Spalte. Zwei Zaehler fuer dieselbe Sache auf einem Bildschirm sind einer
zu viel -- und laufen frueher oder spaeter auseinander.

WAS BLEIBT UND WARUM:
Die Abfrage /workspace/api/content/kennzahlen wird NICHT entfernt. Aus
derselben Antwort speist sich der Saeulen-Balken darunter (70/20/10).
Die Funktion heisst jetzt zahlenLaden() statt kennzahlenLaden() --
der alte Name zeigte auf etwas, das es nicht mehr gibt.

Entfernt sind neben der Reihe auch .kachel, .kachel__wert, .kachel__name
und .kachel__zusatz aus content.css. Achtung fuer spaeter: "kachel" gibt
es auch in start.css und report.css, mit ganz anderen Regeln. Diese drei
Kopien haben nichts miteinander zu tun; ein Kommentar an der Fundstelle
sagt das jetzt.

DIE PRUEFUNG WURDE UMGEDREHT, NICHT GELOESCHT.
pruef-content-ansicht.mjs sicherte bisher "fuenf Kennzahlen" -- jetzt
sichert sie, dass keine da ist. Eine geloeschte Pruefung merkt niemand,
wenn jemand die Reihe spaeter versehentlich wieder einbaut.

Die Zahlen selbst bleiben geprueft: pruef-content.mjs prueft Vorrat,
ohne Hook und ueberfaellig weiterhin an der Schnittstelle (Abschnitt 5
und 6). Entfallen ist ihre Anzeige, nicht ihre Richtigkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 20:37:04 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a129525cb7 Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.

SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.

  Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
  lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
  Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
  und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
  schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
  "vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.

  Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
  aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
  Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
  haelt das fuer den Bestand.

  Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
  * KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
    Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
  * Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
    eine Enttaeuschung, kein Angebot.
  * "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
    einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
    dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.

SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.

SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.

  Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
  meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
  gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
  Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.

SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.

PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
  * Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
    hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
  * Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
    Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
    Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
  * Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
  * Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
    ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
    Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 20:18:39 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d4cd8952b7 Checklisten-Gruppen klappen zu, Markierungen tragen ein Zeichen
Zwei Wuensche vom 01.09.2026:
  "neben den Titel soll immer ein Knopf sein, wo man die Liste aufmacht
   oder wieder zumacht -- die sollen auch zu, damit die Seiten nicht so
   lang sind."
  "und wenn die Ansprechpartner was markieren, sollen die da so ein
   Zeichen haben, so dass die sehen, da ist was -- und es soll auch oben
   in der Kachel angezeigt werden."

ZUKLAPPEN. Der Gruppenkopf ist jetzt ein Knopf ueber die volle Breite
(49 px hoch, mit dem Daumen treffbar), nicht ein Pfeilchen daneben. Zu
ist der Standard. Gemessen: Die LIVE-Analyse ist damit 1100 statt 2081
Pixel lang -- 47 Prozent gespart. Welche Gruppen offen waren, merkt sich
der Browser; sonst waere jede Bewertung ein Ruecksprung an den Anfang.

DAS ZEICHEN. Eine Raute mit Ausrufestrich, in Bernstein. Drei
Entscheidungen, keine davon Geschmack:
  * FORM -- alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig. Eine
    Spitze nach oben gibt es sonst nirgends, und deshalb findet das Auge
    sie zwischen zwanzig Kacheln ohne Suchen.
  * FARBE -- immer dieselbe, nie die der Kachel. Ein Zeichen, das die
    Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich
    aussieht, wird erkannt. Rot waere falsch: "verbessern" ist ein
    Auftrag, kein Fehler.
  * BEWEGUNG -- ein Atmen ueber 3,2 s, kein Blinken; bei "weniger
    Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden.

Es steht an drei Stellen, immer aus derselben Quelle (bereiche.js): am
Gruppenkopf, am Punkt selbst und oben auf der Kachel der Startseite.

WARUM DAS ZEICHEN AM GRUPPENKOPF PFLICHT IST. Ohne es waere Zuklappen
ein Rueckschritt gewesen: Der Betreuer markiert etwas, die Gruppe ist zu,
und der Creator erfaehrt es nie. Die Zahl "zu verbessern" in der Bilanz
klappt die betroffenen Gruppen jetzt auf und springt hin.

Auf der Kachel nur fuer Creator. Fuer einen Betreuer waere es die Liste
dessen, was er selbst angehakt hat -- sie waechst mit seiner Arbeit, und
nur der Creator kann sie abbauen. Ein Zaehler, den man nicht auf null
bringen kann, wird ignoriert, und dann sind auch die daneben nichts wert.

ZWEI FEHLER, DIE DIE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT:
  1. Das Zeichen stiess auf der Kachel mit der Zahl zusammen (zwei
     Pixel). Behoben an der Ursache: Besteht die Zahl NUR aus
     Markierungen, ist sie dieselbe Auskunft ein zweites Mal und
     entfaellt; sonst ruecken Zahl und Pfeil nach unten.
  2. Danach war die Pruefung wertlos -- sie verglich mit einem Element,
     das es nun nicht mehr gab, und war ohne einen einzigen Vergleich
     gruen. Sie zaehlt jetzt die geprueften Nachbarn mit; null Nachbarn
     ist ein Fehler, kein Erfolg.

Geprueft wird SICHTBARKEIT, nicht Vorhandensein: Ein zugeklappter Punkt
steht weiterhin im Dokument, alle bisherigen Pruefungen waeren gruen
geblieben, auch wenn der Creator seine Markierung nie zu Gesicht
bekaeme. Dazu Gegenproben: keine Markierung ohne Grund, und wer nichts
markiert bekommen hat, sieht auch kein Zeichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 19:42:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 f9bf7d5674 "Hilfe anfordern" entfaellt - es bleibt die Rueckmeldung
Wunsch: "die sollen nirgendwo Hilfe anfordern koennen, sondern nur
Rueckmeldungen."

Es ist auch die klarere Loesung. Es gab zwei Wege, dasselbe zu sagen:
einen Knopf, der eine Aufgabe erzeugte, und ein Textfeld, das eine
Nachricht schrieb. Zwei Wege fuer eine Sache heisst, dass niemand weiss,
welcher der richtige ist -- und dass Antworten mal als Aufgabe und mal
als Nachricht landen. Wer dann nachsieht, findet die Haelfte nicht.

Geblieben ist die Rueckmeldung an jedem Punkt: ein Verlauf, in dem beide
Seiten schreiben koennen, sichtbar dort, wo es hingehoert -- am Punkt
selbst und nicht in einer zweiten Liste.

VOLLSTAENDIG entfernt, nicht nur ausgeblendet:
  * der Knopf in der Checkliste
  * der Knopf und die Marke "Hilfe moeglich" im Vorlagenblock
  * die Route /workspace/api/vorlagen/hilfe
  * 47 Datenfelder hilfe: true/false in den Vorlagen
  * die zugehoerigen Stile
  * der Abschnitt in pruef-vorlagen.mjs

Datenfelder, die nichts mehr bewirken, und Routen, die niemand mehr
aufruft, werden beim naechsten Mal fuer lebenden Code gehalten und
mitgepflegt. Das ist teurer als das Entfernen heute.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 17:19:19 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9267797d1d Feste Checklisten statt Vorschlaege - in allen vier Bereichen
"Die neuen Sachen in der LIVE-Analyse soll der Creator FEST sehen, auch
schoen kategorisiert, und der Ansprechpartner soll anklicken koennen,
wenn er findet, dass der Creator was verbessern sollte."

DER UMBAU. Vorher waren die Punkte Vorschlaege zum Uebernehmen: Man
holte sie sich und bekam einen eigenen Eintrag. Das war falsch gedacht.
Eine Checkliste, die man erst anfordern muss, ist keine Checkliste --
und schlimmer: Zwei Creator haetten unterschiedliche Listen gehabt, je
nachdem wer sich was geholt hat. Genau das macht einen Vergleich
unmoeglich, und um Vergleich geht es bei einer Betreuung.

Jetzt stehen dieselben Punkte fuer JEDEN fest da, gruppiert:

  LIVE       21 Punkte -- vor, waehrend, nach der Sendung
  Community  14 Punkte -- Moderation vorbereiten, aufbauen, wenn es kippt
  Technik    12 Punkte -- Einrichtung, Ausfall, was geholfen hat
  Content    13 Ideen  -- nach Saeule (70/20/10) statt nach Ablauf

Jede Gruppe hat einen Satz, der erklaert, wofuer sie da ist. Eine
Ueberschrift allein sagt das nicht.

Was sich je Creator unterscheidet, ist nur der STAND -- und den setzt
die Betreuung: "Passt so" oder "Verbessern". Ein Creator kann sich nicht
selbst bewerten; koennte er es, stuende alles auf gruen. "Verbessern"
verlangt einen Satz, WAS zu verbessern ist -- eine Bewertung, mit der er
nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur entmutigend.

Der Creator sieht alles: die Stufe, den Grund, den Namen und den
Zeitpunkt. Und er kann an JEDEM Punkt antworten -- das ist der Kanal,
ueber den er ueberhaupt etwas sagen kann.

Oben steht eine Bilanz in einer Zeile: wie viele passen, wie viele sind
zu verbessern, wie viele hat noch niemand angesehen. Das ist die Frage,
die beide Seiten zuerst haben.

STABILE SCHLUESSEL statt Positionen. Ein Stand haengt am Schluessel des
Punktes ("ton-geprueft"), nicht an seiner Nummer. Haenge er an der
Position, waere beim Einfuegen eines Punktes in der Mitte jede Bewertung
dahinter am falschen Punkt -- und niemand wuerde es merken, weil beides
plausibel aussieht. 64 Punkte haben jetzt einen.

"Offen" loescht den Stand, statt ihn auf "offen" zu setzen: Ein
Datensatz, der nichts aussagt, ist Ballast.

ZWEI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN:

1. DAS CSS LAG IN DER FALSCHEN DATEI. Ich hatte es in content.css
   geschrieben -- bereich.html laedt die gar nicht. Die Punkte standen
   auf drei von vier Seiten nackt und ohne Flaeche da. Es ist derselbe
   Fehler wie im August bei .knopf-still, .schalter und .kopf-zeile, und
   es gibt seitdem eine Warnung dazu in start.css. Sie hat nichts
   genutzt, solange keine Pruefung sie nachhielt.

   Jetzt gibt es eine: Sie misst, ob eine Karte wirklich eine Kante und
   Polsterung hat -- nicht nur, ob das Element existiert. Gegenprobe
   gemacht: Klasse umbenannt, Pruefung meldet "STIL FEHLT".

2. Ein Betreuer sah beim Oeffnen keine Bewertungsknoepfe, weil noch kein
   Creator gewaehlt war -- und musste erst raten, dass er oben jemanden
   auswaehlen soll. Jetzt nimmt der Server den ersten betreuten Creator,
   wenn keiner angegeben ist.

Die alte Oberflaechenpruefung fuer den Vorschlaege-Block wurde entfernt
statt angepasst: Sie verlangte etwas, das es nicht mehr gibt. Eine
dauerhaft rote Pruefung ist schlimmer als keine -- man gewoehnt sich
daran, und beim naechsten echten Fehler sieht niemand hin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 17:12:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 372a0eb95a Ampel und Rueckmeldungen - bewerten darf nur die Betreuung
Der Wunsch: "der Creator sieht, ob es gut ist oder schlecht. Und wenn
nicht gut, dann muss es verbessert werden -- und nur der Ansprechpartner
kann das aendern. Die Creator koennen nur Nachrichten hinterlassen zum
Kommunizieren."

ZWEI GETRENNTE DINGE, und sie getrennt zu halten ist der ganze Punkt:

  DIE AMPEL ist eine Beurteilung. Sie gehoert dem Betreuer, und nur er
  setzt sie. Koennte ein Creator sich selbst auf gruen stellen, waere
  sie wertlos -- dann stuende ueberall gruen. Der Server lehnt es mit
  403 ab und sagt dabei, wer es kann.

  DIE NACHRICHT ist ein Gespraech. Sie gehoert beiden. Ein Creator, der
  auf eine Bewertung nicht antworten kann, bekommt ein Urteil statt
  einer Betreuung.

DREI STUFEN, NICHT FUENF. Eine Zahl von 1 bis 5 klingt genauer und ist
es nicht: Niemand kann den Unterschied zwischen 3 und 4 erklaeren, und
am Ende steht ueberall die 3. Die Frage lautet "reicht das schon?", und
darauf gibt es drei ehrliche Antworten -- passt so, noch verbessern,
noch nicht angesehen.

"NOCH VERBESSERN" VERLANGT EINE BEGRUENDUNG. Eine Bewertung, mit der der
Creator nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur
entmutigend. Der Server lehnt sie ohne Grund ab; die Oberflaeche fragt
deshalb gleich danach, statt hinterher eine Fehlermeldung zu zeigen.
"Passt so" braucht keinen -- da gibt es nichts zu erklaeren.

Die Stufe steht IMMER an der Karte, auch fuer den Creator, auch wenn sie
"noch nicht angesehen" lautet. Er soll sehen, wo er steht, ohne fragen
zu muessen. Der Grund steht daneben in voller Breite, nicht in einer
Ecke.

FREMDE NACHRICHTEN BLEIBEN STEHEN -- auch fuer DogFather. Ein Gespraech
nachtraeglich umzuschreiben waere schlimmer, als eine unbedachte
Aeusserung stehen zu lassen. Wer etwas richtigstellen will, schreibt
eine neue.

VORLAGEN AUCH FUER COMMUNITY UND TECHNIK (Screens 11 und 12): 14
Moderations-, Aktions- und Konfliktpunkte, 12 Technikpunkte. Ton steht
vorn, weil schlechter Ton der Grund Nummer eins ist, warum Leute einen
Stream verlassen. Die drei Bereiche laufen jetzt ueber EINE Zuordnung
statt drei fast gleicher Bloecke -- sonst weicht der dritte irgendwann
ab. Die beiden alten Zweige wurden entfernt: Toter Code, den man stehen
laesst, wird beim naechsten Mal fuer lebenden gehalten.

Die Ampeln einer ganzen Liste kommen in EINER Abfrage. Zwanzig
Eintraege einzeln zu fragen waeren zwanzig Anfragen, und die Seite
ruckelte sichtbar beim Aufbau. Die Sichtbarkeitspruefung laeuft dabei
je Eintrag, nicht einmal pauschal -- ein fremder Eintrag taucht auch in
der Sammelabfrage nicht auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 16:49:56 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 5960f6e3c4 Unterweisungen mit beidseitiger Bestaetigung - und einer echten Sperre
Der Wunsch: "jeder Scout, Manager oder DogFather muss mit seinen
Creatorn die PDFs durchgehen, und beide druecken dann auf verifiziert,
so dass wir den Beweis haben -- und das ist danach auch nicht mehr zu
aendern."

Das ist kein Haekchen, das ist ein NACHWEIS. Wer so etwas baut, muss
drei Fragen beantworten, sonst ist er wertlos:

WER hat bestaetigt? Beide Seiten getrennt, mit Name, Zeitpunkt und IP.
Eine einzelne Bestaetigung reicht nicht -- "ich habe es ihm gezeigt" und
"er hat es mir gezeigt" sind zwei verschiedene Aussagen, und erst
zusammen ergeben sie einen Beweis. Bestaetigt nur einer, steht die
Unterweisung sichtbar als HALB da, in einer eigenen warnenden Farbe.
Diese Zwischenstufe sichtbar zu machen ist der Punkt: Ein Nachweis, bei
dem nur einer unterschrieben hat, sieht sonst aus wie fertig -- und man
merkt es erst, wenn jemand danach fragt.

WORAUF genau? Nicht auf "die Regeln", sondern auf eine bestimmte Datei.
Beim Bestaetigen wird der SHA-256 der PDF-Datei mitgespeichert. Tauscht
spaeter jemand die Datei aus, passt der Fingerabdruck nicht mehr, und
die Seite sagt das auch ("Das Dokument wurde seit der Bestaetigung
ausgetauscht"). Ohne diesen Wert waere die Bestaetigung ein Zettel ohne
Bezug.

IST ES UNVERAENDERT? Eine abgeschlossene Bestaetigung laesst sich nicht
mehr aendern und nicht loeschen -- und zwar nicht, weil der Code es
nicht anbietet, sondern weil die DATENBANK es ablehnt. Zwei Trigger mit
RAISE(ABORT). Ein Schutz, der nur im Code steht, ist beim naechsten
neuen Weg zur Datenbank wieder weg.

DER VOLLZUG WURDE DURCHGESPIELT. Aus RunOne stammt die Lehre, dass ein
Weg, den man nicht rueckgaengig machen kann, tagelang live sein und NIE
gelaufen sein kann. Die Pruefung bestaetigt deshalb wirklich, schliesst
ab, und versucht dann eine Aenderung -- ueber die Schnittstelle UND
direkt auf der Datenbank. Beide werden abgelehnt.

Und die GEGENPROBE dazu: Der Trigger wird entfernt, dieselbe Aenderung
versucht -- sie geht durch -- und der Trigger wieder gesetzt. Eine
Sperre, die man nicht hat scheitern sehen, ist keine Sperre.

Der Server entscheidet anhand der ROLLE, welche Seite gesetzt wird --
nicht der Absender. Sonst koennte ein Creator die Bestaetigung seines
Betreuers eintragen, und der ganze Nachweis waere wertlos. Eine bereits
gesetzte Seite wird nie ueberschrieben; ein Datum laesst sich also auch
nicht nachtraeglich verschieben.

Die Dokumente kommen aus der Wissens-Bibliothek, es gibt keinen zweiten
Upload-Weg. Sonst gaebe es Dateien, die nur hier existieren -- und
niemand wuesste, welche Fassung die richtige ist. Eine Unterweisung wird
nie geloescht, nur abgeschaltet: Die Nachweise haengen daran.

EIN EIGENER FEHLER, VON DER BROWSERPRUEFUNG GEFUNDEN: Der Aufruf der
Zusatzbloecke stand NACH einem return. laden() steigt frueh aus, wenn
die Liste leer ist -- und dann wurden Vorlagen und Unterweisungen nie
gebaut. Also ausgerechnet auf der leeren Seite, fuer die sie gedacht
sind. Jetzt stehen sie in einem finally.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 16:39:00 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ca10479909 Fertige Vorlagen zum Uebernehmen - Content-Ideen und LIVE-Punkte
Der Wunsch stand an fuenf Stellen gleichlautend: "ich will dass da schon
fertige Sachen stehen". Eine leere Seite mit einem Knopf "Neuer Eintrag"
verlangt vom Creator genau das, was er noch nicht kann -- zu wissen, was
ueberhaupt hineingehoert.

WARUM VORLAGEN UND KEINE VORAUSGEFUELLTEN DATEN. Man koennte beim
Anlegen eines Creators dreissig Eintraege in seine Datenbank schreiben.
Das waere falsch: Sie waeren ab dem ersten Tag "seine" Eintraege und
damit Altlast; aendert Filipe spaeter eine Formulierung, gilt sie nur
fuer neue Creator; und die Liste saehe voll aus, obwohl noch nichts
geschehen ist -- das Gegenteil einer ehrlichen Uebersicht.

Vorlagen bleiben deshalb VORSCHLAEGE, bis jemand sie uebernimmt. Sie
stehen im Code, gelten fuer alle sofort, und werden erst dann zu Daten,
wenn sie gebraucht werden. Was uebernommen ist, ist ein ganz normaler
Eintrag -- aenderbar, loeschbar, und von spaeteren Aenderungen an der
Vorlage unberuehrt.

INHALTE, fachlich begruendet:
  13 Content-Ideen, jede mit AUSFORMULIERTEM Aufhaenger und Format. Die
  ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung --
  "mach was Persoenliches" hilft niemandem, "Das haette ich am Anfang
  gern gewusst" kann man sagen. Verteilt nach 70/20/10 (Wert, Community,
  Eigenwerbung).

  21 LIVE-Punkte in drei Abschnitten. Der mittlere ist der wichtigste
  und gibt es sonst nirgends: Was WAEHREND der Sendung auffaellt, ist am
  naechsten Tag weg. Diese Punkte sind so formuliert, dass man sie in
  einem Moment anklicken kann, in dem man eigentlich keine Zeit hat.

  Die Vorbereitung ist die laengste Liste, weil ein LIVE dort steht und
  faellt. Ton zuerst -- der Grund Nummer eins, warum Leute wieder gehen.

"ICH BRAUCHE HILFE" wird eine AUFGABE, keine Nachricht. Eine Nachricht
ist gelesen und dann weg; eine Aufgabe bleibt stehen, bis sie jemand
erledigt, geht an den zustaendigen Betreuer (ohne Betreuer an die
Leitung -- eine Bitte um Hilfe darf nicht ins Leere laufen), traegt hohe
Prioritaet und eine Frist von drei Tagen. Ohne Frist bleibt sie liegen;
das ist der Unterschied zwischen einer Aufgabe und einem Zettel.

"CONTENT-PLANUNG" HEISST JETZT "CONTENT-IDEEN". "Planung" klang nach
Terminen und Tabellen; was dort wirklich passiert, ist das Sammeln und
Weiterentwickeln von Ideen. Der Kalender daneben plant.

EIN CREATOR DARF SEINE EIGENEN EINTRAEGE AENDERN -- aber nur im Bereich
Content. Wenn er sich eine Idee uebernimmt, ist das SEINE Idee; sie
danach nicht umbenennen zu duerfen waere absurd. LIVE, Technik,
Community und Schutz bleiben die Betreuungsakte, dort aendert er nichts.
Ein erster Anlauf hatte die Ausnahme fuer alle Bereiche erlaubt -- die
Pruefung pruef-bereiche-lesend hat das sofort gemeldet.

DREI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN:
- Der Vorlagenblock vergass nach dem Uebernehmen, was schon geholt war:
  Die Liste wird neu geladen, der Block neu gebaut, und die Markierung
  am Element war jedes Mal weg. Jetzt merkt sich das Modul die Auswahl.
- Die Regel fuer eigene Eintraege war zu breit (siehe oben).
- Die Marken im Vorlagenblock waren auf dem Handy 10,2 px klein.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 16:27:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6996c5957d Formularzeilen gerade geruckt, Pipeline erklaert sich selbst
DIE VERZOGENE FORMULARZEILE hatte drei Ursachen, nicht eine -- und jede
einzelne haette gereicht, damit es schief aussieht:

1. Die Rasterregel galt nur fuer Kinder mit der Klasse .feld. Der
   Kalender benutzt schlichte <div> ohne Klasse; die fielen hindurch,
   bekamen von zwoelf Spalten je EINE und wurden nur so breit, wie ihr
   Inhalt sie zwang. Daher "Art" schmal und "Beginn" breit.
2. "Dauer (Minuten)" brach in der schmalen Spalte auf zwei Zeilen um --
   und schob das Feld darunter tiefer als seine Nachbarn. Die Klammer
   ist jetzt ein leiser Zusatz, die Beschriftung hat feste Hoehe.
3. Die letzten drei Pixel: Mit grid-template-rows: 1fr auto bestimmte
   jedes Element die Zeilenhoehe selbst. Ein <select> mass sich 3 px
   kleiner als ein <input> und sass dadurch hoeher. Gemessen: Container
   beider Felder identisch (652+71), Eingabe aber 676..720 gegen
   679..723. Drei Pixel klingen nach nichts und sind genau das, was man
   als "verzogen" sieht. Jetzt hat die Zeile feste Hoehe und das Feld
   fuellt sie ganz.

Ergebnis, gemessen statt betrachtet: alle Felder 44 px hoch, alle 362 px
breit, alle Unterkanten auf einer Linie. Auf dem Handy untereinander --
zwei Felder auf 300 px sind zwei Streifen, in die nichts hineinpasst.

NEUE PRUEFUNG pruef-formulare.mjs. Sie prueft nicht "sieht gut aus",
sondern misst: gleiche Hoehe, Unterkanten auf einer Linie, kein Feld
absurd schmal, keine Beschriftung mehrzeilig -- auf fuenf Seiten und
zwei Geraetegroessen. Zwei Messfehler darin selbst gefunden und behoben
(Teilpixel-Rundung, und eine Ausgabe ueber mehrere Zeilen, die die Datei
zerschossen hat).

DIE SCOUT-PIPELINE ERKLAERT SICH JETZT SELBST. Vorher stand im leeren
Zustand ein Satz, der nur wiederholte, was man ohnehin sieht: dass
nichts da ist. Wer die Seite zum ersten Mal oeffnet, wusste danach
weiterhin nicht, wofuer es sie gibt.

Der leere Zustand ist der EINZIGE Moment, in dem jemand garantiert
liest, was dort steht -- spaeter ist die Flaeche von Daten belegt.
Deshalb steht die Erklaerung genau dort und nicht in einer Hilfe, die
niemand aufmacht. Erklaert wird der NUTZEN, nicht die Bedienung: nicht
"hier klicken", sondern warum ein Scout ohne diese Liste Leute verliert
-- naemlich die Interessierten, bei denen drei Wochen nichts passiert
ist, und nicht die, die Nein sagen. Dazu die fuenf Stufen mit je einem
Satz, was sie bedeuten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 16:11:53 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 568909ba87 Bibliothek: nur je einer oben, "wichtig" laeuft ab, Knopf steht fest
NEU & WICHTIG zeigte bis zu sechs Karten mit je vier Knoepfen -- eine
halbe Bildschirmseite, bevor ueberhaupt eine Kategorie zu sehen war.
Jetzt stehen genau ZWEI da: der wichtigste und der neueste. Bewusst je
einer und nicht die ersten zwei -- das sind zwei verschiedene Antworten
("was soll ich unbedingt lesen" und "was ist dazugekommen"). Alles
Weitere ist einen Klick entfernt, der Knopf nennt die Zahl.

"WICHTIG" LAEUFT JETZT EBENFALLS NACH 48 STUNDEN AB. Vorher blieb es
stehen, bis es jemand von Hand abschaltete -- mit dem absehbaren
Ergebnis, dass oben nach ein paar Wochen eine Liste von Dingen steht,
die laengst niemanden mehr angehen. Niemand raeumt so etwas auf.

Der Schalter bleibt trotzdem sinnvoll: Er hebt einen Eintrag fuer zwei
Tage nach oben, auch wenn dieser aelter ist. Er ist damit ein
Scheinwerfer, kein Regal.

DER AKTIONSKNOPF SPRANG -- "einmal rechts, einmal links". Die Ursache
war nicht die Seite, sondern die TEXTLAENGE: Die Kopfzeile ist eine
umbrechende Flex-Zeile, und der Textblock daneben durfte wachsen. Bei
kurzer Unterzeile blieb der Knopf rechts, bei langer ("Community-
Richtlinien, erlaubte und verbotene Inhalte, Altersprüfung, Sperren,
Verwarnungen, Datenschutz, Jugendschutz und sicheres Verhalten")
rutschte er darunter. Es sah aus wie zwei verschiedene Seiten und war
dieselbe Regel.

Jetzt schrumpft der Textblock und der Knopf nicht -- er steht auf jeder
Seite an derselben Stelle. Auf dem Handy rutscht er bewusst darunter und
nimmt die volle Breite, dort ist nebeneinander kein Platz.

NEUE PRUEFUNG pruef-wissen-neu.mjs. Sie legt ausdruecklich Eintraege mit
einem Zeitstempel von VOR DREI TAGEN an. Mit frischen Daten waere alles
neu, ein abgelaufener Eintrag kaeme nie vor, und die Pruefung waere
gruen, ohne den Fall je gesehen zu haben. Geprueft wird ausserdem, dass
das Aufklappen WIRKLICH mehr zeigt -- ein Knopf, der nur seine
Beschriftung aendert, ist keiner.

Zwei Fehler in der Pruefung selbst gefunden: Sie schrieb in Spalten, die
so nicht heissen (datei statt name_datei), und suchte die Karten unter
".karte" -- sie heissen .pdf, und der Ausdruck zaehlte stattdessen die
umschliessenden Container.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 15:50:20 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2bebab156b Profilbild gebaendigt, Steckbrief von der Creator-Akte getrennt
ZWEI FEHLER, DIE FILIPE GESEHEN HAT.

1. DAS PROFILBILD LAG UEBER DER HALBEN SEITE. Als Patrick sein Bild
   hochlud, zog sich ein roter Balken quer ueber die Startseite.

   Ursache: Die CSS-Regel .wer__bild hat GEFEHLT. Das Element wurde in
   kopf.js erzeugt, die Regel dazu nie geschrieben -- und ein <img> ohne
   Groessenangabe nimmt seine natuerliche Groesse an, bei einem Handyfoto
   also mehrere tausend Pixel. Dazu fehlte overflow: hidden am Traeger.

   WARUM KEINE PRUEFUNG DAS GEFUNDEN HAT: Sie lud ein 1x1-Pixel-PNG hoch.
   Klein, schnell, von Hand gebaut -- und voellig unfaehig, irgendetwas
   zu ueberdecken. Die Pruefung war gruen, der Fehler war da, und gesehen
   hat ihn der Nutzer. Sie arbeitet jetzt mit einem 1200x1200-Bild, also
   in der Groesse, die wirklich hochgeladen wird, und misst danach: Bleibt
   das Bild in seinem 28-px-Feld, ragt es irgendwo heraus, laeuft die
   Seite ueber. Gegenprobe gemacht -- ohne die Regel meldet sie
   1200x1200 in 28x28 und 918 px Ueberlauf.

2. ZWEI PERSONEN AUF EINEM BILDSCHIRM. Auf der Profilseite stand oben
   "Profil: SpongBobSchwammKopf" und mittendrin "MEIN PROFIL: Dogfather".
   Niemand konnte sagen, welche Angabe zu wem gehoert.

   Es sind auch wirklich zwei verschiedene Dinge:
     MEIN STECKBRIEF  gehoert MIR -- Bild, ein Satz ueber mich, meine
                      Kanaele. Fuehre ich selbst.
     CREATOR-PROFILE  die BETREUUNGSAKTE eines anderen Menschen --
                      Ziele, 90-Tage-Plan, interne Notizen. Fuehren die
                      Betreuer.

   Scouts, Manager und DogFather haben jetzt zwei getrennte Kacheln und
   eine eigene Seite (steckbrief.html, serverseitig geschuetzt). Ein
   Creator behaelt beides zusammen -- er hat nur eine Seite und sieht
   dort ausschliesslich sich selbst. Die Logik liegt in einer eigenen
   Datei statt hinten an profil.js: Sie gehoert der angemeldeten Person,
   nicht der Akte.

ACHTZEHN KACHELN, ACHTZEHN FARBEN. Die neue Kachel haette sich ihren
Farbton mit den Creator-Profilen geteilt -- zwei Nachbarn in derselben
Farbe. Statt eine Farbe dazuzuerfinden, wurde tools/kachel-farben.mjs
fuer 18 Winkel neu gerechnet, samt der neuen Nachbarschaft im Raster.
Der kleinste Abstand zweier Nachbarn liegt weiterhin bei 100 Grad.
Gefunden hat das die Startseitenpruefung ("17 Farben auf 18 Kacheln").

Die Trennung wird jetzt fuer JEDE Rolle geprueft: welche Kacheln sie
sieht, dass auf der Akte kein fremder Steckbrief steht, und dass die
eigene Seite die richtige Person zeigt. Eine alte Pruefung, die das
Gegenteil verlangte, wurde ersetzt statt stehen gelassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 15:04:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1fe443e59c Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:

1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
   Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
   pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
   gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
   Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
   Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
   stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
   beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
   Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.

Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.

DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.

Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.

DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:

  * ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
    Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
    schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
    (minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
    zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
    an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
    allein reichte dort nicht.
  * BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
    waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
    Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
    Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
  * SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
    Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
    uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
    font-size unter 0,73rem.

ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.

GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.

Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 14:48:48 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 41ffb91688 Das Licht folgt dem Zeiger - auf jeder Karte, und der Rand mit
Auf der Startseite gab es einen Lichtfleck unter dem Zeiger. Jetzt auf
JEDER Karte im ganzen Workspace -- und mit zwei Schichten statt einer:

  der FLECK   ein weicher Schein unter dem Zeiger, in der Farbe des
              Bereichs (--ton). Eine Aufgabenkarte leuchtet orange, eine
              Kalenderkarte tuerkis.
  der RAND    eine helle Stelle, die auf der KANTE mitwandert.

Der Rand ist der Teil, der den Unterschied macht. Er entsteht aus einem
Farbverlauf, von dem eine Maske nur den ein Pixel breiten Saum stehen
laesst: zwei Ebenen, eine ueber die Innenflaeche, eine ueber den ganzen
Kasten, und mask-composite: exclude laesst genau die Differenz uebrig --
den Rahmen. Dadurch leuchtet wirklich die Kante an der Stelle, an der
der Zeiger steht, statt eines Rechtecks, das so tut als ob.

Beides steckt in einem eingefuegten <span class="licht">. Ein eigenes
Element statt ::before/::after am Kasten selbst, weil die bei fast
allen Karten schon belegt sind (Akzentstreifen, Wasserzeichen) -- ein
Pseudo-Element doppelt zu benutzen geht nicht, und der Fehler faellt
erst auf, wenn eines von beiden verschwindet.

Kosten: EIN Zuhoerer fuer das ganze Dokument, gedrosselt auf einen
Bildaufbau, passiv angemeldet. Das Licht-Element wird beim ersten
Ueberfahren eingesetzt, nicht beim Laden -- Karten entstehen laufend
neu, wenn Listen sich aktualisieren. Ohne feinen Zeiger (Handy) und bei
"weniger Bewegung" laeuft gar nichts und es wird auch nichts eingefuegt.

pointerout feuert auch beim Wechsel zwischen Kindern INNERHALB einer
Karte. Ohne die Pruefung auf relatedTarget haette das Licht bei jeder
Bewegung ueber ein Wort hinweg geflackert.

DIE ALTE FASSUNG IN start.js IST WEG. Sie stehen zu lassen haette zwei
Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte Arbeit bei jedem
Zeigerzucken, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn jemand die
eine geaendert haette und sich nichts tat.

GEPRUEFT AN ECHTEN BILDPUNKTEN, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird in
die Mitte einer Kachel gesetzt, dann wird die Helligkeit der Kante
direkt darueber gegen dieselbe Kante an der fernen Ecke gemessen.
Ergebnis 50 gegen 17. Geht die Maske jemals verloren, waere die ganze
Karte eingefaerbt und der Text unlesbar -- das faellt damit sofort auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 11:51:47 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 766c75b51d Die Buehnen richtig: nicht mehr beschnitten, hell, mit Lesespur
Drei handfeste Fehler, alle im Screenshot zu sehen gewesen.

1. ABGESCHNITTEN. background-size stand auf "138% auto". Auf einem
   2540 px breiten Schirm wurde das Bild damit 3500 px breit und knapp
   2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten 700 px, und
   zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe
   weg. Jetzt cover mit Verankerung auf 50% 42%: Die Flaeche wird immer
   gefuellt, so wenig wie noetig skaliert, und wenn etwas beschnitten
   werden muss, dann Fussboden und Decke -- nicht die Gesichter.

2. DIE VIGNETTE LAG FALSCH HERUM. Abgedunkelt wurde die MITTE, also
   genau der Teil, in dem die Szene steht. Man sah die Raender des
   Bildes und in der Mitte einen grauen Fleck. Jetzt laufen die RAENDER
   ins Dunkle und die Mitte bleibt klar -- so wie in der Fotografie.

3. ZWEI SCHICHTEN DUNKELHEIT. Zusaetzlich zur Vignette legte der
   Schleier .86/.58/.44 Schwarz ueber dasselbe Bild. Jetzt nur noch
   oben (Kopfleiste) und unten (Seitenende) ein Streifen.

Dazu die Bilder selbst: Helligkeit 0.66 -> 0.88, mehr Kontrast und
Farbe. Sie sind ein BILD, kein Nebel.

DIE LESESPUR ist der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen
HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei -- danach wurden sie
ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt statt bekaempft: aussen
bleibt das Bild hell und scharf, in der Mitte (wo der Text steht) wird
gedaempft. Der klare Rand ist in jedem Fenster mindestens 400 px breit.
Auf dem Handy gibt es daneben keinen Platz, dort deckt die Spur alles.

Was frei stand und keine Karte hatte, bekommt eine Lesezone mit
backdrop-filter: Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar,
wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet. Die billige Loesung waere
gewesen, das Bild wieder abzudunkeln -- damit waere man dort, wo man
angefangen hat.

ZWEITER FUND AN DER EIGENEN KONTRASTMESSUNG. Sie tastete
ausschliesslich NEBEN dem Element ab. Traegt ein Text seine Flaeche
aber selbst (eine Beschriftung mit Hintergrund und Polsterung), liegt
jeder Punkt daneben schon auf dem Bild -- gemeldet wurden 1,89:1,
obwohl der Text auf deckender Flaeche steht und tadellos lesbar ist.
Jetzt wird zuerst in der eigenen Polsterung gemessen, also auf dem,
worauf der Text WIRKLICH liegt. (Der erste Fund an derselben Stelle war
gestern: Sie mass Text gegen Nachbartext.)

Nach dem Aufhellen einmal komplett durchgemessen: von sieben roten
Stellen auf null. Schlechtester Wert jetzt 4,70:1 bei 4,5:1 Norm.

Die Bilder sind groesser geworden (580 KB -> 1,8 MB fuer alle achtzehn),
weil weniger Dunkelheit weniger komprimierbar ist. Geladen wird pro
Seite genau eine: 42 bis 132 KB.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 11:43:08 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 299ef0d506 Eigenes Profil fuer jeden - mit Bild und Kanaelen
SCREEN 1: Jeder im Workspace hat jetzt seinen eigenen Steckbrief --
Creator, Scout, Manager und DogFather gleichermassen. Ein Bild, ein Satz
ueber sich, und die Kanaele, auf denen er unterwegs ist. Er steht ganz
oben auf profil.html, ueber der Creator-Akte; die ist etwas anderes
(die fuehren die Betreuer, den Steckbrief fuehrt man selbst).

Das Bild erscheint sofort ueberall: in der Kopfleiste jeder Seite und in
der Begruessung. /api/ich liefert es deshalb gleich mit -- das spart auf
jeder Seite eine zweite Abfrage und verhindert, dass die Plakette erst
als Buchstabe erscheint und dann umspringt. Faellt das Bild aus, steht
der Buchstabe da: Er wird nicht ersetzt, sondern liegt darunter.

WARUM KEINE ECHTE TIKTOK-ANMELDUNG. "Mit TikTok verbinden" klingt nach
OAuth. Das waere: ein Entwicklerkonto mit App-Freischaltung, eine
Pruefung durch TikTok (Wochen, widerrufbar), je Person ein Zugriffstoken,
das ablaeuft, erneuert werden muss und -- wenn es abhandenkommt --
fremden Zugriff auf ein fremdes Konto bedeutet. Dafuer bekaeme man
Follower-Zahlen.

Gebraucht wird hier aber "Wer ist das, und wo finde ich ihn?". Dafuer
genuegt der oeffentliche Name. Gespeichert wird deshalb NUR das Handle --
kein Token, kein Passwort, nichts, was abhandenkommen kann. Daraus wird
ein Verweis auf den Kanal. Vier Kanaele: TikTok, Instagram, YouTube,
Twitch. Sollen spaeter echte Zahlen dazukommen, ist das ein eigenes
Vorhaben -- der Name hier bleibt dann trotzdem richtig.

Eingefuegt werden darf, was Leute wirklich in der Zwischenablage haben:
"@name", "https://www.tiktok.com/@name" oder der Name allein. Alles wird
auf den Namen zurueckgefuehrt, statt eine Fehlermeldung zu zeigen.

SICHERHEIT beim Bild -- die drei Stellen, an denen Profilbilder
typischerweise scheitern:
  1. Der Typ wird an der SIGNATUR der Datei geprueft, nicht am
     Content-Type, den der Absender behauptet. Ein umbenanntes SVG mit
     Skript darin kaeme sonst durch und liefe im Namen der Domain --
     mit der Sitzung des Betrachters.
  2. Auf der Platte bekommt jede Datei einen Zufallsnamen. Kein Name
     kann Pfade verlassen oder etwas ueberschreiben.
  3. Ausgeliefert mit nosniff und einer eigenen, alles verbietenden
     Inhaltsregel.
Das Bild liegt als Datei neben der Datenbank, nicht darin: Bilder in
SQLite blaehen jede Sicherung auf, und die laeuft jede Nacht.

Niemand schreibt einem anderen ins Profil -- auch DogFather nicht. Ein
Satz ueber sich und der eigene Kanalname gehoeren der Person. Wer wen
SEHEN darf, folgt der bekannten Regel: Leitung alle, Scout seine
Creator, Creator sich und seine Betreuer. Fremde Profile sind 404, nicht
403.

ZWEI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNG:
- Der TikTok-Link, den die App beim Teilen kopiert, endet auf
  "?lang=de&is_from_webapp=1". Der wurde abgelehnt: "sieht nicht richtig
  aus" -- obwohl es der offizielle Link ist. Jetzt werden Parameter und
  Anker mit abgeschnitten.
- Ein zu grosses Bild ergab "500 Serverfehler" statt einer Ansage. Der
  PayloadTooLargeError lief bis in die allgemeine Fehlerbehandlung
  durch. Jetzt 413 mit dem Satz, wie viel erlaubt ist. Von Hand haette
  das vermutlich nie jemand probiert.

Vor der Schemaaenderung wurde eine geprueft vollstaendige Sicherung
gezogen (VACUUM INTO, Integritaet ok, 6 Personen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 11:31:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 fc4fde0f02 Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht
die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt
0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt
0.72). Die Bilder kommen durch.

MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten
lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange
der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell
wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche
(rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16
Dateien holen sich ihre Farbe von dort.

Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der
Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter
der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will,
aendert eine einzige Zeile statt 44.

Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche
(color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die
Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird.

DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz
ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange
der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die
Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen
nein). Gemessen: 375 px statt 1280.

Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen --
haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 11:20:02 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0391a91d14 Neun Buehnen statt einer - jede Seite hat ihre eigene Szene
Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende
gibt. Benutzt wurde davon genau eines (das Studio), die uebrigen acht
lagen unbenutzt im Ordner -- lounge.png und skyline.png sogar schon
fertig kopiert. Zu Recht beanstandet.

Jetzt wird aus jeder Szene eine Buehne, breit und schmal, und jede Seite
bekommt die, die zu ihr passt:

  studio      Startseite            der neutrale Ort, alles beginnt hier
  showbuehne  Dashboard, Review     die grosse Buehne, alles im Blick
  garage      Aufgaben, Technik     Werkstatt, hier wird gearbeitet
  skyline     Kalender              Nacht ueber der Stadt, Zeit
  lounge      Calls, Community      Sitzecke, hier wird geredet
  arena       Dateien, Wissen       Archiv hinter dem Portal
  halle       Profil, Personen      die Halle, in der jemand steht
  wald        Start-Check, Scouting der Weg, den man erst sucht
  portal      Content, LIVE         Durchgang, hier entsteht etwas

Die Zuordnung steht in bereiche.js -- derselben Liste, aus der schon
Zeichen und Farbton kommen. Eine Seite traegt damit dreierlei aus einer
einzigen Quelle: Farbe, Zeichen und Buehne. Sie koennen nicht
auseinanderlaufen.

Alle neun bekommen dieselbe Behandlung (abgedunkelt auf 0.42, Vignette
in der Mitte, wo der Text steht, oben ausgeblendet, wo die Kopfleiste
sitzt). Sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich -- eine
Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt.
Der schmale Ausschnitt ist je Szene ein anderer, weil ein auf 9:16
gequetschtes Breitbild nur noch Wand zeigt; genommen wird der Bereich,
in dem die Figuren stehen.

18 Dateien, zusammen 580 KB -- pro Seite werden davon zwei geladen
(breit ODER schmal), also 16 bis 48 KB. Die Rohbilder waren 2,4 MB je
Stueck.

Kontrast auf allen sechs geprueften Seiten an echten Bildpunkten
nachgemessen: haelt (schlechtester Wert 4,59:1).

FUND: Die Buehnenpruefung suchte nach "buehne-breit" und fand die neuen
Namen nicht mehr -- sie meldete "die Buehne liegt im Hintergrund: FEHL",
obwohl sie da war.

Die Seitenpruefung sieht jetzt nach, dass jede Seite ihre Szene hat UND
dass das Bild wirklich ankommt: Ein data-buehne ohne passende CSS-Regel
waere still wirkungslos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 10:36:16 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8647138bb4 Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.

Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.

NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.

Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.

Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 10:28:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c46fb413ab Jede Seite traegt Zeichen und Farbe ihrer Kachel
Auf der Startseite hat jeder Bereich sein eigenes Zeichen und seinen
eigenen Farbton -- siebzehn unterscheidbare Bereiche statt siebzehn
Kaesten. Bisher endete das an der Kachel: Wer sie anklickte, landete auf
einer Seite, der man nicht mehr ansah, woher sie kam. Dreizehn Seiten,
alle in demselben Blau, alle ohne Zeichen, alle mit derselben duennen
Textzeile als Kopf.

Jetzt wird die Kachel weitergereicht. Der Kopf jeder Seite bekommt
dieselbe Behandlung wie die Kachel: Plakette mit dem Zeichen, der
Bereichsname mit leuchtendem Strich in der Kachelfarbe, ein groesserer
Titel und dasselbe Zeichen noch einmal riesig und fast unsichtbar als
Wasserzeichen dahinter. Aufgaben ist ueberall orange, Kalender ueberall
tuerkis, Personen ueberall rot-gold.

EINE QUELLE STATT ZWEIER LISTEN. Zeichen, Ton, Rolle und Ziel jedes
Bereichs standen nur in start.js. Sie einfach zu kopieren waere der
sichere Weg dazu, dass "Aufgaben" irgendwann auf der Startseite gelb und
auf der Aufgabenseite gruen ist. Beides liegt jetzt in
assets/js/bereiche.js und wird von start.js UND kopf.js benutzt -- wer
eine Kachel aendert, aendert damit automatisch auch den Kopf der Seite.
Sie koennen gar nicht auseinanderlaufen.

Eingesetzt wird die Plakette von kopf.js, nicht in dreizehn HTML-Dateien:
Das vorhandene Markup wird nur umschlossen, nicht ersetzt. Der Kalender
hat einen eigenen Kopf (dort ist der Zeitraum die Ueberschrift) und wird
ausdruecklich mitgenommen -- sonst waere ausgerechnet die aufwendigste
Seite die einzige ohne Zeichen.

Die Seitenpruefung sieht jetzt auf allen dreizehn Seiten nach, dass Ton
UND Zeichen UND Wasserzeichen da sind, und gibt beides aus (ton=9
zeichen=3/3). Eine Seite, die ihre Zuordnung verliert, faellt damit
sofort auf statt erst beim Hinsehen.

Kontrast danach an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt auf allen
sechs geprueften Seiten (schlechtester Wert 4,80:1).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 10:22:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c01aeb4225 Kalender neu: vier Ansichten, Anlaesse und Feiertage, selbst gerechnet
Der Kalender war eine Liste mit drei Zeitraum-Knoepfen. Jetzt ist er
aufgebaut wie der Redaktionskalender in VanVans Hub -- mit denselben
Bauteilen, aber auf Creator zugeschnitten.

VIER ANSICHTEN auf DENSELBEN Daten. Der Server liefert einen Zeitraum,
hier wird er nur unterschiedlich dargestellt -- so kann keine Ansicht
etwas anderes zeigen als die andere. Monat (Ueberblick und Rhythmus),
Woche (die sieben Tage gross), Liste (was kommt als Naechstes),
Zeitstrahl (wo sich etwas ballt und wo Luft ist).

ANLAESSE UND FEIERTAGE, vollstaendig selbst gerechnet. Ein leerer
Kalender ist nicht nur kahl, er ist nutzlos: Die Frage beim Planen
lautet nie "was habe ich schon eingetragen", sondern "worauf muss ich
zuarbeiten". Ostern ueber die Gauss-Formel, davon abgeleitet Karfreitag,
Himmelfahrt und Pfingsten, dazu die beweglichen Termine (Muttertag,
Black Friday als Freitag nach dem VIERTEN Donnerstag im November, die
vier Advente rueckwaerts vom vierten). Kein Dienst, keine Liste zum
Nachpflegen, keine Kosten, funktioniert offline und im Jahr 2040.

Bewusst NUR die neun bundesweiten Feiertage. Fronleichnam,
Reformationstag und Allerheiligen gelten je nach Bundesland -- ein
Kalender, der sie ueberall anzeigt, waere fuer die Haelfte der Leute
schlicht falsch. Lieber weniger behaupten als etwas Falsches.

Zwei beschriftete Reihen, die zwei VERSCHIEDENE Fragen beantworten:
"Als Naechstes" blickt ab heute nach vorn und aendert sich beim
Blaettern NICHT, "Im September" beschreibt den Monat, den man ansieht.
Ohne Ueberschriften waeren zwei gleich aussehende Reihen verwirrend.

Farbe folgt der Sache, nicht dem Rang -- dieselbe Regel wie bei den
Kacheln: Call blau, Termin violett, Review gruen, Frist orange. Ueberall
gleich: Pille im Raster, Zeile in der Liste, Filterknopf, Balken im
Zeitstrahl. Die KW-Spalte ist kein Schmuck, sondern die uebliche
Waehrung in Absprachen ("machen wir in KW 42").

NEUE PRUEFUNG pruef-kalender.mjs. Sie prueft nicht nur, DASS etwas
dasteht, sondern die gerechneten Tage gegen nachschlagbare Werte:
Ostersonntag 2026/2027/2030, Karfreitag, Himmelfahrt, Muttertag, Black
Friday und den 4. Advent. Ohne das koennte die Osterformel um einen Tag
daneben liegen und niemand wuerde es merken -- bis irgendwann jemand
Karfreitag arbeitet. Dazu: ganze Wochen im Raster, genau ein "heute",
vier Arten in vier Farben, dass ein ausgeschalteter Filter WIRKLICH
etwas ausblendet (ein Filter, der nur die Knopffarbe aendert, ist
keiner), Blaettern in beide Richtungen und der Tagesdialog.

ZWEI FUNDE:
- "Sep" am Monatsersten lag bei 3,96:1, wenn der Erste zufaellig HEUTE
  ist -- dann liegt der Text auf der aufgehellten Zelle. Nur an echten
  Bildpunkten zu sehen, nie an der Farbangabe.
- Die eigene Pruefung blaetterte stur vorwaerts und erreichte April 2026
  nie (heute ist September). Zehn rote Meldungen, die wie ein
  Rechenfehler in der Osterformel aussahen. Jetzt wird die Richtung aus
  dem offenen Monat bestimmt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 10:14:47 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e65827a6db Begruessung, Schriftzug, hellerer Hintergrund - und "Wissen" fuer Creator
Vier Wuensche auf einmal, alle auf der Startseite und der Kopfleiste.

BEGRUESSUNG. Dort stand "Angemeldet" ueber dem Namen -- eine Zeile, die
nichts hinzufuegt, weil oben rechts ohnehin Name und Rolle stehen. Jetzt
beantwortet der Kopf die drei Fragen, die man beim Reinkommen hat:
WANN (Wochentag, Datum, Kalenderwoche nach ISO 8601, selbst gerechnet),
WER (Plakette mit dem Anfangsbuchstaben in der Farbe der Rolle -- der
einzige runde Koerper der Seite, dadurch sofort als Person lesbar) und
WIE es steht (ein Satz aus denselben Hinweisen, die darunter stehen --
keine zweite Zaehlung). An Tagen mit Charakter kommt ein Wort dazu:
Neue Woche, Endspurt, Wochenende. Der Gruss ist feiner gestuft und der
Name eigenstaendig ausgezeichnet: das Grusswort leise, der Name kraeftig.

SCHRIFTZUG oben links. Vorher alles gleich laut, der Trenner ein
Satzzeichen wie jedes andere. Jetzt hat er Rang: der Name vorn und
kraeftig, der Ort dahinter und leiser, dazwischen eine kleine Raute in
der Hausfarbe. Aufgeteilt zentral in kopf.js statt in sechzehn HTML-
Dateien, und nur die Textknoten -- Verweise bleiben unberuehrt.

HINTERGRUND heller, wie gewuenscht: Der Schleier liegt bei .86/.58/.44
statt .95/.72/.60, dazu zwei sehr weiche Farbschimmer, die dem Bild das
reine Schwarz nehmen. Der Kontrast wurde danach an echten Bildpunkten
nachgemessen und haelt ueberall (schlechtester Wert 4,78:1).

"WISSEN" statt "Team & System" -- aber nur fuer Creator. Von der Gruppe
bleibt fuer ihn genau eine Kachel uebrig; eine Ueberschrift, die Team
und System verspricht und nur die Bibliothek zeigt, verspricht etwas
Falsches.

DREI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNGEN:

1. Die Kontrastmessung war kaputt, seit Text neben Text steht. Sie tastete
   stur 4 px rechts vom Text ab -- und traf dort den NACHBARTEXT statt den
   Untergrund (1,10:1 gemeldet, ohne dass etwas schlecht lesbar war). Jetzt
   werden sechs Stellen rings um den Text angeboten und jede zuerst
   gefragt, ob dort wirklich Untergrund liegt. Strenger, nicht lockerer.
   Texte ohne freie Stelle werden GEZAEHLT und ausgegeben, nicht still
   uebersprungen.
2. bereich.html hatte als einzige Seite kein span.marke__text. Damit
   griffen dort weder die Ueberlauf-Kuerzung noch der neue Rang. Stand seit
   Monaten so, aufgefallen erst, als die Seitenpruefung die Marke auf allen
   dreizehn Seiten nachgesehen hat.
3. Die Datumspruefung haette im Maerz stillschweigend versagt: \w kennt
   ohne Unicode-Schalter kein "ae". Ein Fehler, der sieben Monate wartet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 09:55:25 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1816ed9e1f Hinweisliste "Was ist dran": Zeichen, Zahl und Farbe der Zielkachel
Die Zeilen waren die letzten schmucklosen Elemente der Startseite. Jetzt
traegt jede das Zeichen UND die Farbe der Kachel, zu der sie fuehrt --
Hinweis und Ziel gehoeren dadurch sichtbar zusammen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo steht (sie kommt aus derselben
Tabelle wie die Zahl auf der Kachel). Die Anzahl steht vorn, getrennt vom
Satz und in gleicher Zeichenbreite; beim Ueberfliegen von sieben Zeilen
liest man genau sie zuerst. Ueberfaellig schlaegt Bereichsfarbe und
bleibt rot -- wenn etwas brennt, zaehlt zuerst, DASS es brennt.

Dabei gefunden und behoben: Die Farbtoene hingen an .kachel[data-ton=n].
Um sie fuer die Hinweiszeilen mitzunutzen, wurde .kachel entfernt --
damit gewann aber die Voreinstellung ".kachel { --ton: var(--akzent) }"
weiter unten in der Datei den Wettstreit der Regeln, und alle siebzehn
Kacheln waeren blau gewesen. Die Voreinstellung steht jetzt in :where()
und zaehlt dabei als nicht vorhanden. Die Browserpruefung hat das
gemeldet ("1 Farbe auf 17 Kacheln"), nicht das Auge.

"Nichts offen" ist kein gestrichelter Kasten mehr, sondern eine gute
Nachricht mit ruhigem Gruen und Haken. Weil er jetzt display:flex hat,
war er staerker als das hidden des Browsers und haette IMMER dagestanden
-- eigene Regel dafuer plus eine Pruefung, die beide Richtungen misst.

Neue Pruefungen (pruef-start-ansicht): Zeichen, vorangestellte Zahl,
keine doppelte Zahl im Satz, ganzer Satz fuer Vorleseprogramme, Farbe
gleich der Kachelfarbe an echten Bildpunkten, rot nur bei ueberfaellig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 09:39:59 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e74254263f Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein
fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei
in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild.

DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio
gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack,
sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist
dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in
der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet.

Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 %
staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der
Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern
sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort,
wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg
ist, klingt verkehrt und ist genau richtig.

Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene --
ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand.
1,9 MB PNG -> 28 KB WebP.

DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos:

* Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet
  (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im
  Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede
  Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB.

* "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen
  sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare
  Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in
  ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede
  Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen.

* Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende
  Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" --
  so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert.

ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben:

1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger
   Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht.
   Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus
   (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt
   nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein
   Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten.

2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche
   nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das
   Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird
   und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px
   rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur
   der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als
   Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument.

Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe
Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden
Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git,
danach zeilengenau ersetzt.

118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten
Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 05:45:59 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 fcebbd18bb Workspace: Casper und HasiDog als Buehne im Hintergrund
Filipe: "der hintergrund soll genau so krass und speziell sein, benutz
den hasen und husky."

Gefunden in assets/img: hero-husky.png (Casper, neonblau auf dunkel --
farblich genau die Oberflaeche) und char-hasidog.jpg (HasiDog). Der
Sticker "HasiDog & Casper" hat bestaetigt, dass die beiden zusammen
gehoeren.

Beide sitzen FEST an der Scheibe in den unteren Ecken -- sie scrollen
nicht mit, sondern stehen da wie ein Buehnenbild, vor dem gearbeitet
wird. Die Mitte bleibt frei, dort steht der Inhalt. HasiDog ist weiter
nach aussen geschoben und schwaecher als Casper: Er ist heller, sein
Gesicht zieht den Blick staerker, und direkt neben einer Kachel wuerde
man ihn ansehen statt der Kachel.

AUFBEREITET STATT EINGEBUNDEN (tools/buehne-bauen.mjs):
  * stark abgedunkelt und leicht entsaettigt -- Stimmung, kein Motiv
  * weiche Raender ins Bild EINGERECHNET. Ein hartes Rechteck saehe nach
    aufgeklebtem Foto aus; und eine Maske ueber ein 900-Pixel-Bild kostet
    bei jedem Bildaufbau Rechenzeit.
  * 290 KB PNG -> 41 KB WebP, 110 KB -> 32 KB
Gerechnet mit dem Browser, der ohnehin fuer die Pruefungen da ist -- kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit, 0 EUR.

GEPRUEFT WIRD NICHT, OB ES HUEBSCH IST, sondern ob der Text noch lesbar
ist -- an echten BILDPUNKTEN aus dem fertigen Bildschirmfoto, nicht an
der Farbangabe im Stil. Die weiss naemlich nichts davon, was
dahinterliegt. Gemessen wird der Untergrund direkt NEBEN jedem sichtbaren
Text, auf fuenf Seiten, auf Computer und Handy: bis zu 34 Stellen je
Seite gegen den WCAG-Massstab (4,5:1, bei grosser Schrift 3:1).

UND DAS HAT SOFORT EINEN ALTEN FEHLER GEFUNDEN: Der leiseste Grauton
(--text-still) lag bei 4,43:1 -- knapp UNTER der Norm. Das war schon
lange so, nur hatte es nie jemand nachgerechnet, weil bisher niemand an
echten Bildpunkten gemessen hat. Von #6d7d92 auf #75859a angehoben; jetzt
4,95:1 auf dem hellsten Untergrund. Das gilt fuer JEDE Seite, nicht nur
fuer die mit dem Hintergrundbild.

Schlechtester Wert jetzt: 4,97:1. Alle 30 Messungen bestanden.

Nebenbei eine Falle in den Pruefungen selbst: Ein haengengebliebener
Testserver auf demselben Port fing die Anfragen ab -- der Test sprach mit
einem ALTEN Prozess und dessen anderer Datenbank, und meldete "no such
table". Der Port ist jetzt ein anderer; die Lehre steht hier, weil das
Bild "Server laeuft" trotzdem erscheint und alles richtig aussieht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 00:10:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 24048ff0e0 Zustaendigkeit: DogFather und Manager zaehlen wie ein Scout
Filipe: "dogfather soll auch zaehlen wie bananastift und patrick."

Beim Nachsehen war das kein Wunsch, sondern ein Fehlerbericht. In der
Auswahl "Betreut von" stand "DogFather" -- aber als LEER-Wert, nicht als
Person. Es sah aus wie eine Zuordnung und war keine. Genau dieselben
Creator zaehlten deshalb gleichzeitig im Hinweis "Creator ohne
zustaendige Person". Zwei Aussagen ueber denselben Sachverhalt, beide auf
demselben Bildschirm, beide fuer sich stimmig.

Jetzt kann jede betreuende Rolle eingetragen werden -- DogFather, Manager
und Scouts, in der ueblichen Reihenfolge. Der Leer-Wert heisst, was er
ist: "— niemand —". Bei DogFather und Manager steht die Rolle in
Klammern dabei; bei aehnlichen Namen ist sonst nicht zu erkennen, wen man
eintraegt. Und "betreut N Creator" steht jetzt an jeder betreuenden
Person, nicht nur an Scouts.

DER WICHTIGE TEIL: An den RECHTEN aendert das nichts.

Die Zustaendigkeit steuert die Sichtbarkeit NUR beim Scout -- die Leitung
sieht ohnehin jeden Creator. Waere das anders, haette eine
Anzeigeeinstellung still Rechte vergeben. Der Test weist beide Richtungen
nach:

  * Tili auf DogFather eingetragen -> KEIN Scout sieht sie.
  * Tili auf Patrick eingetragen   -> nur Patrick sieht sie, BananaStift
                                      weiterhin nicht.
  * Zurueck auf DogFather          -> Patrick verliert die Sicht wieder.
  * DogFather sieht in allen drei Faellen unveraendert beide Creator.

Ein Creator kann nicht zustaendig sein -- das waere eine Rolle, die es
nicht gibt. Und ein Scout kann die Zustaendigkeit weiterhin nicht selbst
setzen (404), sonst haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn
begrenzen soll.

20 Pruefungen, darunter die Gegenprobe zum Hinweis: Auf "niemand"
zurueckgesetzt MUSS er wiederkommen, sonst waere er wertlos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 23:40:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 7673c12136 Startseite: 17 eigene Farben -- gerechnet, nicht gewaehlt
Filipe: "jede kiste soll seine eigene farbe haben. und die kacheln sollen
viel spezieller, viel spezieller sein."

BEIM ERSTEN MAL HATTE ICH ABGELEHNT, und das war zu bequem. Mein Einwand
stimmte zwar -- ein Versuch mit frei gewaehlten Farben ergab Paare mit
1,4 Grad Abstand, also praktisch dieselbe Farbe -- aber daraus "geht
nicht" zu machen, war falsch. Es geht, man muss nur rechnen.

Der Denkfehler war die Annahme, alle 17 muessten sich voneinander
unterscheiden. Das Auge vergleicht aber nur, was NEBENEINANDER liegt.
Also:

1. 17 Toene, gleichmaessig um den Farbkreis (je 21 Grad), gerechnet in
   OKLCH -- dort sind gleiche Abstaende auch fuer das Auge gleich.
   Helligkeit und Farbstaerke konstant, damit keine sich vordraengt. Wo
   die Farbstaerke den darstellbaren Bereich verliesse (Gelb und Gruen
   frueher als der Rest), wird sie gesenkt, bis sie hineinpasst.

2. Die ZUORDNUNG ist eine Suche ueber die tatsaechlichen Nachbarschaften
   im Raster (nebeneinander UND untereinander). Gesucht: die Anordnung
   mit dem groesstmoeglichen kleinsten Nachbarabstand. Ergebnis:
   mindestens 105,9 Grad zwischen allen Nachbarn.

3. Unter allen Anordnungen, die eine harte Untergrenze schaffen, gewinnt
   die passendste: LIVE rot, Technik gelb, Reports gruen, Personen
   rot-gold, Schutz stahlblau.

Steht als tools/kachel-farben.mjs im Repo, mit festem Zufallsstartwert --
derselbe Lauf ergibt dieselben Farben. Wer Kacheln umsortiert, aendert
die Nachbarschaften und muss es neu laufen lassen; das steht auch in
start.js.

Geprueft: Helligkeitsband, Farbstaerke und Kontrast bestehen fuer alle
siebzehn gegen genau diesen Hintergrund.

VIEL SPEZIELLER -- das WASSERZEICHEN:

Jede Kachel traegt ihr eigenes Zeichen noch einmal, riesig, angeschnitten
und fast unsichtbar (7 % Deckung) in der Ecke. Das ist der Grund, warum
siebzehn Kacheln nicht mehr wie siebzehn Kaesten aussehen: Jede bekommt
eine eigene grosse Form, ohne dass ein einziges zusaetzliches Bild
geladen wird -- es ist derselbe Pfad, nur groesser. Bewusst so schwach,
dass man es nicht liest, sondern nur spuert. Beim Ueberfahren wird es
etwas deutlicher und wandert zwei Pixel.

Dazu: Zeichenfeld 46 auf 52 px mit farbigem Schein darunter, Name auf
1,06 rem, mehr Polsterung. Alles mit prefers-reduced-motion abgesichert.

44 Pruefungen. Neu: dass jede Kachel eine EIGENE Farbe hat (17 Farben auf
17 Kacheln, gemessen an der berechneten Strichfarbe) und dass das
Wasserzeichen da und schwach genug ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 23:32:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ec712a3a32 Personen: jede Rolle einzeln auf- und zuklappbar
Wunsch Filipe: "ich will ueberall die liste zu machen koennen und nur
aufmachen wenn ich sie sehen will."

Jede der vier Rollen klappt jetzt einzeln auf und zu. Das ERSETZT den
Sammelknopf von vorhin ("5 weitere zeigen") -- zwei Mechanismen
nebeneinander, die dasselbe verstecken, waeren eine Einladung zum
Missverstaendnis. Der Knopf oben rechts macht jetzt etwas anderes: alles
auf einmal ("Alle aufklappen" / "Alle zuklappen"), damit man bei vier
Rollen nicht viermal klicken muss.

Der entscheidende Unterschied zum Ausblenden: Die UEBERSCHRIFT mit der
Anzahl bleibt IMMER stehen, auch zugeklappt. Man sieht jederzeit, DASS es
einen Manager gibt -- nur nicht, welchen. Wer eine ganze Rolle spurlos
verschwinden laesst, haelt sie irgendwann fuer leer.

Und zugeklappt zaehlt genau eine Frage: Steckt da etwas Gesperrtes drin,
das ich sehen muesste? Deshalb steht am Manager auch zugeklappt
"1 gesperrt", in Warnfarbe.

Die Ueberschrift IST der Knopf, als echtes <button> -- ein eigener
kleiner Schalter daneben waere ein zweites Ziel fuer dieselbe Absicht,
und ein kleineres. Als Knopf-Element statt div mit Klick-Zuhoerer machen
Tastatur und Vorleseprogramme es ohne Zutun richtig.

Der Zustand wird JE ROLLE gemerkt, nicht als "alles auf/zu": Wer die
Creator zuklappt und die Scouts offen laesst, findet das nach dem Laden
genau so wieder.

30 Pruefungen. Darunter weiterhin der wichtigste: Zuklappen ist eine
ANSICHT, kein Recht -- Tili kann sich anmelden und normal arbeiten,
waehrend ihre Rolle zugeklappt ist, und der Server liefert unveraendert
alle sieben Personen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 23:17:44 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ac81f288c8 Personen loeschen -- mit Vorschau und einer Sicherung unmittelbar davor
Wunsch Filipe: "ich will auch die moeglichkeit haben die loeschen zu
koennen."

Das ist die einzige Handlung im ganzen Workspace, die sich nicht
rueckgaengig machen laesst. Vier Vorkehrungen:

1. NUR DOGFATHER. Nicht die Leitung, nicht ein Manager -- "nur DogFather
   hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau hier etwas. Ein Manager
   kann weiterhin sperren; das reicht fuer den Alltag und ist umkehrbar.
   Alle anderen bekommen 404, auch fuer die Vorschau: Die verraet, wie
   viel an einer Person haengt.

2. VORSCHAU. Vor dem Klick steht da, was MITGEHT (Profil, Start-Check,
   Content-Saeulen, Sitzungen, Zustaendigkeit) und was BLEIBT und nur
   seine Zuordnung verliert (Aufgaben, Termine, Bereichseintraege,
   Dateien, Leads). Eine Aufgabe verschwinden zu lassen, weil jemand
   geht, waere Geschichtsfaelschung.

   Dazu die gefaehrlichste Einzelwarnung: Wer einen Scout loescht, nimmt
   seinen Creators die zustaendige Person weg. Die Vorschau nennt sie
   beim Namen.

3. EINE SICHERUNG DIREKT DAVOR -- und wenn sie scheitert, wird NICHT
   geloescht. Damit ist "geloescht" wiederherstellbar. Das ist der
   eigentliche Gewinn aus der Sicherungsarbeit von heute Nachmittag.

4. Der Name muss getippt werden. Nicht als Schikane: Der Loeschknopf
   sitzt neben dem Sperrknopf, und die beiden sind sehr verschieden. Wer
   den Namen tippt, hat die Zeile gelesen, die er trifft.

ZWEI FEHLER, die erst die Pruefung sichtbar gemacht hat:

a) Alle Loeschungen schrieben in DIESELBE Tagessicherung. Nach der
   dritten kannte sie die erste geloeschte Person nicht mehr -- die
   Sicherung haette genau in dem Fall versagt, fuer den sie da ist.
   Loeschungen bekommen jetzt eine eigene Datei ("vorher-…") mit
   Zeitstempel, die nie ueberschrieben wird. Aufgefallen nur, weil die
   Pruefung die ANZAHL der Dateien zaehlt und nicht bloss, ob eine da ist.

b) Der Zeitstempel hatte Sekundenaufloesung -- drei Loeschungen in
   derselben Sekunde ergaben wieder eine einzige Datei. Jetzt mit
   Millisekunden, plus Zaehler als Notloesung. Und: Eine Sicherung vor
   dem Loeschen setzt NICHT den Vermerk fuer den planmaessigen Lauf,
   sonst faellt die naechtliche Sicherung aus.

Dabei auch ein Fehler in meiner eigenen Pruefung gefunden: Sie griff die
alphabetisch erste Datei und nannte sie "die aelteste" -- "vorher-…-2.db"
sortiert aber VOR "vorher-….db", weil "-" kleiner ist als ".". Sie prueft
jetzt die Eigenschaft selbst: JEDE geloeschte Person muss sich aus
irgendeiner Sicherung zurueckholen lassen.

43 Pruefungen, Schwerpunkt auf dem, was NICHT gehen darf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 23:13:14 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2dbf9fb57a Personen: eine Kategorie je Rolle, Reihenfolge wie auf der Zugangsseite
Wunsch Filipe: "ich will dass die auch immer die gleiche reihenfolge
haben, am besten sogar jeder seine eigene kategorie und die reihenfolge
genau wie in der zugangsseite."

Dabei kam ein echter Fehler ans Licht. Die Abfrage sortierte mit

    ORDER BY p.aktiv DESC, <Rolle>, p.name

Das "p.aktiv DESC" stand VOR der Rolle -- dadurch wanderte jede gesperrte
Person ans Ende der GESAMTEN Liste, quer durch alle Rollen. Im Bild vom
31.08.2026 stand der gesperrte Manager BanaStift deshalb ganz unten unter
den Creators. Die Reihenfolge DogFather-Manager-Scout-Creator, die
ueberall sonst gilt (ROLLEN_SORTIERUNG, CLAUDE.md), war ausgerechnet auf
der Personenseite aufgehoben -- und es sah nach Absicht aus.

Jetzt: Rolle zuerst, dann Gesperrtes ans Ende SEINER Rolle, dann Name.

Dazu vier Abschnitte mit Ueberschrift, Anzahl und demselben Zusatztext
wie auf der Zugangsseite ("Eigene Pipeline & Kontakte" usw.) -- wer sich
eben angemeldet hat, findet hier dieselbe Sprache wieder. Eine Rolle ohne
Personen wird weggelassen: Eine leere Ueberschrift ist kein
Ordnungsmerkmal, sondern eine Luecke.

Die Gruppen-Gestaltung kommt aus start.css und wird nur wiederverwendet
-- dieselbe Sprache wie auf der Startseite, kein zweiter Entwurf.

Nebenbei ein Eigentor: Der Kommentar zur Sortierung stand zuerst INNERHALB
der SQL-Zeichenkette und enthielt Rueckwaerts-Anfuehrungszeichen. Die
beenden ein Template-Literal -- der Server startete nicht mehr. Steht
jetzt darueber, mit einem Hinweis darauf.

30 Pruefungen. Neu darunter: dass die vier Abschnitte in genau dieser
Reihenfolge stehen, dass der gesperrte Manager bei den Managern steht und
nicht bei den Creators, und dass zugeklappt nur der DogFather-Abschnitt
da ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 23:05:04 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 099d9a7693 Personenliste: standardmaessig nur DogFather, Rest auf Knopfdruck
Wunsch Filipe: "ich will da nur mich und vanvan sehen, ich will dass ich
einen knopf habe wenn ich die anderen sehen will oder nicht."

Drei Dinge, die dabei nicht schiefgehen duerfen:

1. Das ist eine ANSICHT, kein Recht. Wer eingeklappt ist, ist nicht weg
   -- er wird nur nicht gezeigt. Verwechselt man das, haelt man
   irgendwann jemanden fuer geloescht, der noch vollen Zugang hat. Der
   Test weist das ausdruecklich nach: Tili kann sich anmelden und normal
   arbeiten, waehrend sie ausgeblendet ist, und der Server liefert
   weiterhin ALLE sieben Personen. Gekuerzt wird nur die Anzeige --
   waere es serverseitig, wuerde die naechste Auswertung stillschweigend
   Personen uebersehen.

2. Auf dem Knopf steht IMMER, wie viele gerade fehlen ("5 weitere
   zeigen · 1 gesperrt"). "Alle zeigen" allein sagt nicht, wovon man
   gerade nichts sieht -- und dass eine Person gesperrt ist, gehoert zu
   den Dingen, die man nicht uebersehen darf.

3. Der Zustand bleibt erhalten. Ein Knopf, den man nach jedem Laden neu
   druecken muss, ist keine Einstellung, sondern eine Zumutung.

Gesperrte Personen werden beim Aufklappen ganz normal mitgezeigt -- eine
gesperrte Person zu verstecken waere genau die Zeile, die man sehen
muesste.

24 Pruefungen, Computer und Handy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 22:59:54 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e25a22149b Startseite: groessere Kacheln, und das Licht folgt dem Zeiger
Rueckmeldung Filipe: "richtige richtung, die sollen nur bissl groesser
sein und noch bissl mehr spezieller."

GROESSER, gemessen statt geglaubt:
  Zeichenfeld  38 -> 46 px (Dashboard 56)
  Name        .93 -> 1.02 rem (Dashboard 1.18)
  Polsterung   14 -> 18 px, Ecken 15 -> 18 px
  Kachelhoehe        rund 60 -> ueber 80 px

Dabei fiel der eigene Test von vorhin sofort ein: Bei 880 px Seitenbreite
sind drei Kacheln je 285 px breit, und in den groesseren Schriften brach
der Text an ZWOELF Stellen ab. Statt die Schrift wieder zu verkleinern
bekommt die Startseite die volle Breite (1240 px) -- das ist die
ehrlichere Loesung. Hinweise, Begruessung und Fusstext behalten ihr Mass
von 940 px: Eine Textzeile ueber 1240 px zu ziehen macht sie nicht
lesbarer, sondern anstrengender.

SPEZIELLER, drei Dinge:

1. DAS LICHT FOLGT DEM ZEIGER. Jede Kachel traegt einen weichen
   Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links und wandert unter dem Zeiger
   mit. Kein Blinken, keine Bewegung des Inhalts -- es wird nur an einer
   anderen Stelle heller. Das ist die Kleinigkeit, die man nicht sieht,
   sondern erst beim Benutzen merkt.

   EIN Zuhoerer fuer alle Kacheln statt siebzehn, und in einem Bild je
   Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde, wer bei jedem
   Ereignis in den Stil schreibt, laesst den Browser umsonst rechnen.
   Beim Verlassen zurueck in die Ruhelage -- sonst blieben die Kacheln
   nach einer Weile alle unterschiedlich beleuchtet stehen. Auf
   Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus; dort
   gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen koennte. Beides geprueft.

2. Eine feine helle Linie an der Oberkante jeder Kachel. Ein Pixel, kaum
   sichtbar -- aber die Kachel wirkt dadurch von oben beleuchtet statt
   aufgeklebt. Das Zeichenfeld bekommt denselben Lichtrand und einen
   Verlauf, wodurch es gepraegt statt gemalt wirkt.

3. Beim Ueberfahren: farbiger Schein unter der Kachel im eigenen Ton,
   die Kante links waechst von 3 auf 4 px, das Zeichen um 4 Prozent.
   Alles unter zwei Pixeln Bewegung.

Die Trennlinie der Gruppenueberschriften laeuft nach rechts aus, statt
hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie zerschneidet die Seite, eine
auslaufende gliedert sie nur.

47 Pruefungen. Neu darunter: Zeichenfeld und Schriftgroesse werden
gemessen ("sieht groesser aus" ist kein Nachweis), und das Licht wird mit
echten Mausbewegungen an drei Stellen geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 22:50:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d05a772ee4 Startseite: aus siebzehn gleichen Rechtecken wird eine Uebersicht
Sie war eine Wand: siebzehn identische Kaesten, auf jedem stand "OEFFNEN".
Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig -- also nichts. Und
"OEFFNEN" ist keine Information; dass eine Kachel sich oeffnen laesst,
weiss man.

Drei Aenderungen, jede mit einem Grund:

1. GRUPPEN statt einer Liste. "Taeglich" (was man sowieso jeden Tag
   aufmacht), "Rund um den Creator" (die Betreuungsakte), "Team & System"
   (was den Laden am Laufen haelt). Das sind drei verschiedene Absichten.

2. ZAHLEN STATT "OEFFNEN". Auf der Kachel steht jetzt, wo Arbeit liegt --
   "Aufgaben 4", rot markiert, weil etwas ueberfaellig ist. Gespeist aus
   DERSELBEN Quelle wie die Hinweisliste darueber, kein zweiter Zaehler:
   Zwei verschiedene Wahrheiten uebereinander auf einem Bildschirm waeren
   schlimmer als gar keine Zahl.

3. ZEICHEN UND FARBE. Siebzehn eigene Linienzeichen (eigene Pfade, keine
   Fremdbibliothek -- kleiner als jede Schriftart und keine zusaetzliche
   Lieferkette) und acht Farbtoene.

Warum acht Toene und nicht siebzehn: Ich hatte zuerst eine eigene Farbe
je Kachel gebaut und das Ergebnis pruefen lassen. Zwei Paare hatten einen
Abstand von 1.4 und 5.6 -- also praktisch dieselbe Farbe. Das sieht nach
Zufall aus, nicht nach Absicht. Die acht jetzt verwendeten sind gegen
genau diesen Hintergrund gerechnet und bestehen alle Pruefungen
(Helligkeitsband, Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit dE 8.4,
Normalsicht 19.3, Kontrast). Verteilt so, dass in einer Zeile nie
zweimal derselbe Ton steht. Die Farbe stuetzt nur -- WAS eine Kachel
ist, sagen Zeichen und Name.

Dazu:
- Begruessung nach Tageszeit statt immer "Willkommen".
- Sechs Nullen nebeneinander sind Rauschen: Ist wirklich nichts offen,
  steht dort ein Satz und der Platz gehoert den Bereichen.
- Die Hinweisliste stand mit sieben Zeilen im Weg. Jetzt vier sichtbar,
  Rest auf Knopfdruck -- derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf.
- Gestaffelter Einlauf, aber in einer no-preference-Abfrage: Bei
  "weniger Bewegung" entsteht gar keine Animation, nicht nur eine ohne
  Dauer. Geprueft mit reducedMotion.

Beim Ansehen des ersten Bildes fielen abgeschnittene Untertitel auf
("Stammdaten, Ziele, 90-..."). Abgeschnittener Text ist der haeufigste
stille Fehler in einer Kachel, weil er nach Absicht aussieht. Texte
gekuerzt -- und der Test misst jetzt die tatsaechliche Textbreite gegen
die verfuegbare, damit es nicht wiederkommt.

40 Pruefungen, Computer und Handy, alle vier Rollen: Ein Creator sieht
"Mein Profil" statt der Liste aller Creator, keine Personenverwaltung,
keine Pipeline, keine Automationen -- und trotzdem drei saubere Gruppen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 22:36:29 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 43ce6551e2 Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.

1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
   dogfather manager und scout."

Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.

Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.

Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.

37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.

2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.

Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:

  * "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
    eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
  * Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
    Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
  * Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
    VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
    verschweigt.

Daraus:
  * Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
    geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
    naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
    jeder Spalte heraus.
  * Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
  * Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
    Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
    Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
  * Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
    "4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
    drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
    kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
  * "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
    -- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
    bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
    Aufgabe zweimal anlegt.

Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.

Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.

Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.

45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 21:45:14 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1f2823f35a Wiederherstellung: Anleitung auf den automatischen Lauf umgestellt
Der Abschnitt beschrieb noch einen Befehl, den man woechentlich selbst
eintippt. Seit die Windows-Aufgabe laeuft, stimmt das nicht mehr -- und
eine Anleitung, die etwas Falsches behauptet, ist schlimmer als keine.

Dazu ein neuer Abschnitt: woran man sieht, dass es noch laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 18:35:56 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 17c605b93d Sicherung: laeuft von allein, und ein stiller Ausfall faellt auf
Filipe zu Recht: "wieso soll ich diesen Befehl einmal die Woche eingeben,
ich will einmal und dass es dann alleine laeuft". Ein Befehl, den man
selbst eintippen muss, wird irgendwann vergessen -- und zwar genau dann,
wenn er zaehlt.

tools/sicherung-einrichten.ps1 legt eine Windows-Aufgabe an: taeglich
statt woechentlich (der Lauf dauert Sekunden, bei woechentlich waere die
Kopie im schlimmsten Fall sechs Tage alt), 13:30 statt nachts (der
Rechner laeuft nicht durch), und mit StartWhenAvailable -- war der
Rechner aus, holt Windows den Lauf beim naechsten Hochfahren nach. Ohne
diesen Schalter fiele jeder verpasste Termin ersatzlos aus. Braucht keine
Administratorrechte und macht am Ende gleich einen Probelauf: eine
Einrichtung, die man nicht ausprobiert, ist eine Vermutung.

Damit entsteht aber ein neues, schlimmeres Problem: Wenn die Aufgabe
still klemmt oder der Rechner wochenlang aus ist, merkt es NIEMAND. Man
glaubt, man haette eine Kopie ausser Haus, und hat sie nicht. Deshalb
meldet sich das Abholskript nach jedem Lauf beim Server zurueck, und die
Automationen-Seite zeigt, wie alt die Kopie ist -- nach zehn Tagen wird
sie auffaellig.

Die Rueckmeldung laeuft ueber einen eigenen langen Schluessel, nicht ueber
einen Zugangscode: Das Skript laeuft unbeaufsichtigt und muesste einen
Code sonst dauerhaft auf der Platte halten. Der Schluessel kann NUR einen
Zeitstempel setzen -- nichts lesen, nichts aendern. Verglichen wird
zeitunabhaengig.

Dabei eine unauffaellige Falle gefunden: In workspace-aufgaben.js steht
`aufgabenRouter.use("/workspace/api", angemeldet)` -- eine Schranke ueber
JEDEN Pfad unter /workspace/api, nicht nur die eigenen. Alle spaeter
eingehaengten Module leben stillschweigend davon. Die Rueckmeldung wurde
dort mit 401 abgewiesen, bevor ihr Schluessel ueberhaupt geprueft wurde;
der richtige Schluessel sah dadurch aus wie ein Fehler in der Pruefung.
Das Sicherungsmodul haengt jetzt VOR dem Aufgabenmodul und bringt seine
eigene Schranke mit -- damit haengt es an keinem anderen Modul mehr.

Ausserdem: Die Ueberschrift im Kasten nennt jetzt den GRUND, aus dem er
gelb ist. Vorher stand dort "Zuletzt gesichert vor 2 Minuten", waehrend
die Farbe wegen der fehlenden Kopie warnte -- die Anzeige widersprach
sich selbst und man sucht den Fehler an der falschen Stelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 18:34:46 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3f18e1bd69 Sicherung: Kopie auf den PC, Dateien mit dabei, Wiederherstellungs-Anleitung
Eine Sicherung, die auf derselben Platte liegt wie das Original, ist keine
-- sie hilft gegen versehentliches Loeschen, nicht gegen einen
Plattenausfall. tools/sicherung-holen.sh holt sie deshalb auf den
Arbeitsrechner.

Dabei ist gleich eine zweite Luecke aufgefallen und mitgeschlossen: Die
Datenbank kennt hochgeladene Dateien und die PDFs der Bibliothek nur ueber
ihren Namen -- die Dateien selbst liegen daneben im Dateisystem und
stecken NICHT in der Datenbanksicherung. Nach einem Plattenausfall haette
man eine Bibliothek voller Verweise auf PDFs, die es nicht mehr gibt.
Werden jetzt mitgeholt.

Bewusst nur auf dem PC und nicht zusaetzlich auf dem Server: Eine zweite
Kopie auf derselben Platte haette gegen nichts geholfen, was die erste
nicht schon ueberlebt haette. Und weil scp nie loescht, bleibt ein einmal
geholtes PDF hier erhalten, auch wenn es auf dem Server verschwindet.

Geprueft wird mit Node statt mit dem sqlite3-Programm: Node bringt SQLite
selbst mit, auf diesem Windows-Rechner ist sqlite3 gar nicht da -- die
erste Fassung gab nur Fragezeichen aus und meldete trotzdem "fertig".

WIEDERHERSTELLUNG.md beschreibt drei Faelle (aus Versehen geloescht /
Datenbank zurueckspielen / Server ganz weg), jeweils als EIN Block zum
Kopieren. Der Ruecklauf legt den kaputten Stand mit mv zur Seite statt
ihn zu loeschen -- falls die Sicherung aelter war als gedacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 18:24:32 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 7a393b9335 Workspace: naechtliche Sicherung, die auch wirklich Daten enthaelt
Bisher wurde nur EINMAL gesichert: direkt vor einer Umstellung der
Datenbank. Faellt die Platte aus, ist alles weg -- die komplette
Betreuung, jede Aufgabe, jedes Protokoll. Das war das einzige Risiko im
System, das auf einen Schlag ALLES kostet.

Beim Nachsehen auf dem Server kam ein zweiter, schwerwiegenderer Befund
dazu:

    workspace.db          4.096 B
    workspace.db-wal  2.101.232 B

Im WAL-Betrieb landen Schreibvorgaenge zuerst im -wal und wandern erst
beim Checkpoint in die Hauptdatei. Der lief seit dem ersten Tag nicht.
Wer also workspace.db kopiert haette -- der naheliegendste Sicherungsweg
ueberhaupt -- haette eine LEERE Datenbank gesichert und es nicht gemerkt.
Der Test stellt genau das nach: aus der reinen Dateikopie waren 0 von 200
Aufgaben lesbar.

Deshalb:
- Nie eine Dateikopie. Immer VACUUM INTO -- SQLite schreibt selbst, liest
  das WAL mit, Ergebnis ist in sich stimmig auch waehrend Schreibzugriffen.
- Vor jeder Sicherung ein erzwungener Checkpoint (TRUNCATE). Haelt die
  Hauptdatei aktuell und das WAL klein.
- Jede frische Sicherung wird SOFORT wieder geoeffnet und geprueft: auf
  Unversehrtheit UND darauf, dass Personen darin stehen -- gegen genau den
  Fall einer technisch einwandfreien, aber leeren Datei. Faellt sie durch,
  wird sie geloescht statt behalten.
- Erst unter Zwischennamen schreiben, dann pruefen, dann umbenennen. Sonst
  stuende nach einem Abbruch eine halbe Datei unter dem richtigen Namen.
- Aufbewahrung 7 taeglich / 4 woechentlich / 6 monatlich, je Art getrennt
  aufgeraeumt, damit taegliche nie die monatlichen verdraengen.

Laeuft IM Prozess, nicht als Systemdienst: keine Aenderung an Systemdateien
noetig, die Datenbank ist ohnehin offen, und es kommt mit jedem git pull
mit. Statt setTimeout auf 24 h wird viertelstuendlich geprueft, ob fuer
HEUTE schon eine liegt -- das ueberlebt Neustarts und Ausfaelle.

Dazu eine Zustandsansicht auf der Automationen-Seite: wann zuletzt, wie
gross, wie viele Personen darin, wie viel wartet noch im WAL, wie viel
Platz ist frei. Plus "Jetzt sichern" von Hand. Nur Leitung, 404 statt 403
fuer alle anderen.

Geprueft (server/pruef-sicherung.mjs, 27 Pruefungen) einschliesslich des
Ernstfalls: Sicherung schreiben, Datenbank zerstoeren, zurueckspielen,
Vollstaendigkeit und Schreibbarkeit nachweisen. Eine ungetestete Sicherung
ist eine Vermutung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 18:20:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1894395d8f Workspace: lange Protokoll-Listen aufklappbar, zugeklappt vier Zeilen
Die "Letzten Ereignisse" im Personen-Bereich fuellten mit 25 Zeilen die
halbe Seite, obwohl sie Nachschlagewerk sind und kein Startbild. Jetzt
stehen nur die vier neuesten da, der Rest kommt auf Knopfdruck.

Der Knopf sagt, was er TUT ("Alle 25 zeigen" / "Nur die letzten 4") und
nennt die Zahl, damit man weiss, was dahintersteckt. Bei hoechstens vier
Eintraegen bleibt er ganz weg -- ein Knopf, der nichts verbirgt, verwirrt
nur. Der Pfeil dreht sich, aria-expanded stimmt.

Gemeinsamer Helfer in kopf.js statt zweimal derselbe Block: Dieselbe
Liste gab es auf der Automationen-Seite ("Zuletzt automatisch passiert"),
die verhaelt sich jetzt genauso. Zugeklappt wird per CSS
([data-klapp="zu"]) statt durch Entfernen von Zeilen -- das Aufklappen
braucht so weder Neuaufbau noch zweite Abfrage.

Der Zuhoerer wird nur einmal gesetzt (die Listen werden bei jeder
Aktualisierung neu aufgebaut), und die Anzahl wird bei jedem Umschalten
frisch gelesen statt in der Fassung des ersten Durchlaufs festzuhaengen.

Geprueft: beide Seiten, Computer und Handy, zweimaliges Hin- und
Herklappen, Gegenprobe mit drei Eintraegen -- server/pruef-protokoll-klappe.mjs

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 13:27:07 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 299d2a23b3 Workspace: Dashboard gebaut, Kopfleiste auf dem Handy repariert
Die Kachel "Dashboard" fuehrte nirgendwohin -- man stand ja schon auf der
Startseite. Statt sie zu streichen bekommt sie ein Ziel: die
Gesamtuebersicht je Creator, die das Konzept auf Seite 1 als "UEBERSICHT
-- alles zentral" verspricht und die es bisher nirgends gab. Die
Startseite bleibt der Einstieg (was ist dran, wohin gehe ich), das
Dashboard ist der Ueberblick (wie steht es um wen).

Eine Karte je Creator: ueberfaellig, dringend, offen, in Arbeit, im
Review, erledigt in 30 Tagen, dazu der naechste Termin, der Start-Check
als Balken und wie lange die Person nicht mehr da war. Jede Zahl ist ein
Verweis -- eine Zahl ohne Weg dorthin waere nur ein schlechtes Gewissen.
Sortiert nach dem, was Handlung verlangt, nicht alphabetisch.

Sichtbarkeit serverseitig wie ueberall: Creator sieht sich selbst
("Mein Stand"), Scout nur seine zugeteilten, DogFather und Manager alle.
Der naechste Review-Termin faellt fuer alle ausser der Leitung weg.

Nebenbei zwei alte Fehler gefunden und behoben:

1. Die Kopfleiste schob auf einem 390px-Handy 214 px aus dem Bild -- der
   Abmelden-Knopf war dort auf JEDER Seite unerreichbar. Ursache: In der
   Flex-Zeile fehlte min-width: 0, also konnte nichts schrumpfen. Auf
   kleinen Schirmen weicht jetzt die Marke (steht direkt darunter noch
   einmal als Ueberschrift) und der Zurueck-Knopf zeigt nur den Pfeil.
   Geprueft von 320 bis 1440 px auf 14 Seiten.

2. .inhalt--breit, .kopf-zeile, .zurueck und .leise standen in
   aufgaben.css -- einer Datei, die eine neue Seite gar nicht laden muss.
   Derselbe Fehler wie frueher bei .knopf-still und .schalter. Jetzt in
   start.css, die jede Seite laedt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 13:17:04 +02:00
DogFatherGit eb87e4a484 Workspace: keine Kachel mehr ohne Ziel -- Automationen bekommen ihren Ort
Filipe: "da sind aber noch zwei kategorien zu". Er hat recht, und es
waren zwei VERSCHIEDENE Fehler.

1) "DASHBOARD" war eine Kachel, die man nicht oeffnen kann -- man steht
   ja schon darauf. Sie stand seit dem ersten Tag als Platzhalter da.
   Ein Eintrag, der nirgendwohin fuehrt, sieht aus wie etwas Unfertiges.
   Entfernt.

2) "AUTOMATIONEN" trug noch "Phase 4", obwohl die Automationen laengst
   liefen -- sie waren nur verteilt (Hinweise auf der Uebersicht, Suche
   ueberall, KI-Vorschlaege an drei Stellen) und hatten keinen Ort.
   Jetzt haben sie einen.

DIE SEITE FUEHRT BEWUSST NICHTS EIGENES. Was dort steht, kommt aus den
Bereichen selbst -- eine Seite, die Automationen doppelt abbildet, waere
die naechste Stelle, die irgendwann etwas anderes behauptet als die
Wirklichkeit. Vier Abschnitte:

- Die lokale KI mit Zustand, Modell, Ort, Kosten und Grenzen -- und dem
  einzigen Schalter der Seite. Sie ist die einzige Automation, die
  Rechenzeit kostet, die der Website gehoert.
- "Was gerade anliegt": dieselben Hinweise wie auf der Uebersicht, hier
  vollstaendig statt gekuerzt.
- "Laeuft dauerhaft im Hintergrund": sieben Regeln im Klartext. Jede
  beschreibt etwas, das tatsaechlich im Code steht.
- "Zuletzt automatisch passiert": aus dem Protokoll, gefiltert auf das,
  was ohne Zutun geschah.

DER KI-SCHALTER WIRD AN ZWEI STELLEN GEPRUEFT: beim Anzeigen der
Knoepfe UND in jedem Endpunkt. Eine Oberflaeche, die etwas versteckt,
ist keine Sperre. Geprueft: abgeschaltet liefert der Endpunkt 403, ein
Creator darf gar nicht schalten (403), die Einstellung ueberdauert einen
Neustart (eigene Tabelle, damit sie dieselbe Sicherung bekommt wie alles
andere).

NEBENBEI DERSELBE FEHLER WIE FRUEHER: Der Schalter-Baustein lag in
wissen.css und fehlte prompt auf der neuen Seite -- dort erschien er als
nacktes Kaestchen. Wie damals bei .knopf-still. Liegt jetzt in gate.css.

Geprueft: 17 Kacheln, KEINE mehr ohne Ziel. Creator wird von der Seite
weggeleitet (302). Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler.
2026-08-31 12:46:22 +02:00
DogFatherGit 63aea61f39 Aufgaben: Rueckmeldungen ("Aufgaben & Feedback")
Letzter offener Punkt aus dem Konzept, Seite 4: Ein Creator hat laut
Rollenbeschreibung "Aufgaben & Feedback" -- die Aufgaben gab es, das
Feedback nicht. Ohne diese Moeglichkeit endet jede Rueckfrage ausserhalb
des Systems, in WhatsApp, und damit ausserhalb dessen, was spaeter noch
nachvollziehbar ist.

Neue Tabelle aufgaben_notizen. Wer die Aufgabe sehen darf, darf auch
mitreden -- geprueft ueber DIESELBE Sichtbarkeitsregel wie fuer die
Aufgabe selbst. Eine eigene Regel gibt es bewusst nicht: Zwei Regeln
fuer dieselbe Sache laufen irgendwann auseinander, und die Aufgaben-
sichtbarkeit ist die schwierigere von beiden (Creator sieht eigene,
Scout die seiner betreuten Creator, Leitung alles).

404 statt 403, wenn die Aufgabe nicht sichtbar ist -- wer sie nicht
sehen darf, soll nicht erfahren, dass es sie gibt.

Die eigene Rueckmeldung darf jeder zuruecknehmen, fremde nur die
Leitung. Eine Rueckmeldung ist keine Abstimmung: Wer sich vertippt hat,
soll das nicht bei jemandem beantragen muessen.

Der Knopf auf der Karte zeigt die ANZAHL, nicht nur ein Symbol -- so
sieht man ohne Aufklappen, wo schon etwas besprochen wurde, und die
Karte bleibt trotzdem ruhig. Aufgeklappt wird direkt an der Karte, nicht
in einem Fenster: Man liest die Rueckmeldungen im Zusammenhang mit der
Aufgabe, sonst fehlt beim Antworten die Haelfte.

Geprueft:
- Chef und Luna schreiben sich gegenseitig, beide sehen beides
- Mika (fremder Creator) bekommt 404 beim Lesen UND beim Schreiben
- ohne Anmeldung 401, fremde Herkunft 403, leerer Text abgewiesen
- Luna kann Chefs Rueckmeldung nicht loeschen, ihre eigene schon
- Chef kann alle loeschen
- Zaehler auf der Karte stimmt, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler
2026-08-31 12:37:50 +02:00
DogFatherGit fc0fd0c748 Wissen: "Neu" laeuft nach 48 Stunden von selbst ab
Filipe: neue Anleitungen sollen nach 48 Stunden aus dem oberen Block
verschwinden und nur noch in ihrer Kategorie zu finden sein. Vorher
standen sie dort 30 Tage.

ZUERST EIN PROBLEM IM BESTAND: Es gab gar keinen Zeitpunkt, nur ein
Datum (veroeffentlicht). Eine abends um 23 Uhr eingestellte Anleitung
waere damit nur 25 statt 48 Stunden neu gewesen. Neue Spalte
"hochgeladen" mit dem genauen Zeitpunkt -- eine Spalte anzuhaengen laesst
SQLite anstandslos zu, anders als eine geaenderte CHECK-Regel. Alte
Eintraege ohne Zeitstempel fallen auf Mitternacht des Datums zurueck,
geprueft.

ZWEI DINGE BEWUSST GETRENNT:

NEU laeuft nach 48 Stunden ab, gemessen ab dem Hochladen. Nicht ab
"veroeffentlicht" -- das ist nur ein Datum und darf frei gesetzt werden.

WICHTIG bleibt stehen, bis es jemand abschaltet. Es ist eine
Entscheidung von Hand ("Erscheint zusaetzlich ganz oben unter Neu &
wichtig"), keine Eigenschaft, die von selbst verfaellt -- sonst waere der
Schalter sinnlos. Wer eine angepinnte Anleitung loswerden will, nimmt
sie ueber "Bearbeiten" wieder heraus.

Damit man sieht, WARUM etwas oben steht, gibt es jetzt zwei Marken statt
einer: "Neu" (gruen, laeuft ab) und "Wichtig" (gold, bleibt). Sonst
wundert man sich, wenn eine verschwindet und die andere nicht. Unter der
Ueberschrift steht dieselbe Regel in einem Satz.

Geprueft mit kuenstlich gealterten Eintraegen:
   0 h -> im Block, Marke "Neu"
  47 h -> im Block, Marke "Neu"
  49 h -> raus, aber weiterhin in der Kategorie
 200 h + wichtig -> im Block, nur Marke "Wichtig"
 300 h -> raus, in der Kategorie auffindbar
  ohne Zeitstempel -> faellt auf das Datum zurueck
2026-08-31 12:26:50 +02:00
DogFatherGit 7c81b17f9c Workspace: alle Auswahlfelder ohne Systemmenue
Filipe: "die kisten wo die namen drin stehen um auszuwaehlen -- kannst
du doch ueberall besser aussehen lassen". Betraf nicht eine Stelle,
sondern 28 Auswahlfelder auf zehn Seiten.

Deshalb EIN Baustein (assets/js/wahl.js) statt zehn Einzelloesungen.

WIE ER ARBEITET:
Das echte <select> bleibt im Dokument und behaelt seinen Wert -- es wird
nur unsichtbar. Darueber liegt ein eigener Knopf mit eigener Liste.
Damit funktioniert alles weiter, was schon da war: jedes `feld.value`,
jedes `change`-Ereignis, jedes Formular. Ich musste keine einzige der
zehn Seiten in ihrer Logik anfassen.

Faellt das Skript aus, ist wieder das gewohnte Systemmenue da.

DREI ENTSCHEIDUNGEN, DIE WICHTIG WAREN:

1. Nicht display:none fuer das echte Feld, sondern ein Pixel und
   durchsichtig. Ein per display:none verstecktes Feld faellt aus der
   Formularpruefung des Browsers heraus -- `required` wuerde stumm nicht
   mehr greifen.

2. Die Liste haengt an position:fixed, nicht am Elternelement. In einer
   Karte mit overflow:hidden waere sie sonst abgeschnitten. Passt sie
   nach unten nicht mehr hin, klappt sie nach oben.

3. Ein MutationObserver erfasst Felder, die erst spaeter entstehen, und
   Eintraege, die nachgeladen werden. Neu gezeichnet wird im naechsten
   Bild -- so wird ein direkt nach dem Fuellen gesetztes `feld.value`
   noch mitgenommen. Geprueft an der Scout-Pipeline: Prioritaet und
   Stufe entstehen erst beim Aufklappen, beide werden aufgewertet, der
   gewaehlte Wert kommt beim Speichern richtig an.

Tastatur wie gewohnt: Pfeile oeffnen und blaettern, Buchstaben springen
zum passenden Eintrag, Esc schliesst, Klick daneben auch. Gruppen
(optgroup) werden als Zwischenueberschrift dargestellt.

Geprueft ueber zehn Seiten: 28 Felder, KEINES mehr als Systemmenue,
Werte kommen an, Seite reagiert auf die Auswahl, Handy ohne Ueberlauf,
0 Konsolenfehler.
2026-08-31 12:23:49 +02:00
DogFatherGit e14d9d5042 Wissen: Kategoriewahl und Filter ohne Systemmenue
Filipe: "wieso sieht das so scheisse aus?" -- zum aufgeklappten
Auswahlmenue der Kategorie. Er hat recht, und die Ursache ist dieselbe
wie bei der Rollenwahl: Ein AUFGEKLAPPTES <select> laesst sich nicht
gestalten. Es kommt vom Betriebssystem, in Windows-Weiss, mitten in
einer dunklen Oberflaeche. Bei zwanzig Eintraegen kam dazu, dass man in
so einer Liste nichts findet.

KATEGORIEWAHL: jetzt dieselben sechs Welten, dieselben Farben und
dieselben Symbole wie die Kacheln auf der Seite. Man waehlt aus
demselben Regal, in dem man sonst stoebert. Unter der Wahl steht die
Beschreibung der gewaehlten Kategorie -- die Zeile, die beim
Einsortieren die eigentliche Frage beantwortet.

Nichts ist vorausgewaehlt (ausser man laedt aus einer Kategorie heraus
hoch). Die stille Vorbelegung war der Grund, warum eine PDF ueber
TikTok LIVE Studio unter "TikTok - Grundlagen" landete.

FILTER Stufe und Geraet: ebenfalls Schalter statt Menue. Zwei bis vier
Werte, die sich nie aendern -- dafuer ein Menue zu oeffnen ist ein Klick
zu viel.

Der Tag-Filter bleibt bewusst ein Auswahlfeld: Tags wachsen mit dem
Bestand, eine Schalterreihe waere irgendwann zwei Zeilen lang.

Geprueft: 20 Kategorien in 6 Welten, nichts vorausgewaehlt, Filter
setzen die Adresse (?stufe=einsteiger), Handy ohne Ueberlauf, 0
Konsolenfehler. Testeintrag landete unter der gewaehlten Kategorie.
2026-08-31 12:14:18 +02:00
DogFatherGit 389d8c1213 Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE.

1) ROLLE "MANAGER"

Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei
Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas
AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder
DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte"
heisst genau das.

Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner
Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser.

DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene
Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei
Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt.
SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten
hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine
vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne
Sicherung wird NICHT umgestellt.

Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl,
PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige
Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die
Umstellung ausgeloest hat.

2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT

Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab --
und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen
neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus
seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den
negativen Fall durchgespielt habe.

Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine
Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt,
ist damit automatisch mitgeschuetzt.

Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von
DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten.

3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG

Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch
die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert --
gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather().
Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht.

4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL

Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere
alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau
falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js.

Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses
Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator"
zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue
nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle
und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen
"DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen.

DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst
davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin.

Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil
seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin
durchsucht, keine weiteren Faelle.
2026-08-31 11:32:22 +02:00
DogFatherGit 79f0186494 Wissen: Kategorie muss ausdruecklich gewaehlt werden
Filipes PDF ueber TikTok LIVE Studio landete unter "TikTok - Grundlagen
& Funktionen" statt unter "Streaming mit PC". Ursache ist ein Denkfehler
von mir, kein Bedienfehler:

Das Kategoriefeld war mit dem ERSTEN Eintrag der Liste vorbelegt. Wer es
nicht bewusst aendert, merkt nichts -- die Pflichtangabe hat still fuer
ihn entschieden. Eine Vorbelegung, die niemand gewaehlt hat, ist keine
Voreinstellung, sondern ein Fehler mit Ansage.

Jetzt steht dort "- Kategorie waehlen -", und ohne Auswahl geht das
Formular nicht ab (Browser blockt, zusaetzlich eigene Pruefung).
Vorbelegt wird nur noch, wenn man AUS einer Kategorie heraus hochlaedt
-- dann ist es eine informierte Annahme statt einer geratenen.

Ausserdem: zwanzig Eintraege in einer flachen Liste findet man nicht.
Das Feld ist jetzt nach denselben sechs Welten gruppiert wie die
Kacheln auf der Seite (optgroup). Geprueft: alle 20 waehlbar,
"Streaming mit PC" ist dabei.

Nach dem Veroeffentlichen steht in einer gruenen Zeile, WO die Anleitung
gelandet ist -- sonst merkt man einen Irrtum erst, wenn man sie
irgendwann sucht. Die Meldung nutzt dieselbe Zeile wie Fehler, aber
nicht dieselbe Farbe: Eine Erfolgsmeldung in Warnrot liest sich wie ein
Problem.

Bereits hochgeladene PDFs lassen sich ueber "Bearbeiten" umhaengen --
die Datei bleibt dabei unberuehrt.
2026-08-28 13:40:14 +02:00
DogFatherGit 4d7d9b183b Workspace: KI-Vorschlaege in Calls, Start-Check und Report
Nach der Korrektur von CPUQuota (50% -> 200%) ist die KI benutzbar:
nr_throttled steht bei 0 (vorher 1752 von 1801 Zeitfenstern).

Gemessen NACH der Korrektur:
  To-dos aus einem Protokoll : 12,7 s (vorher: Abbruch nach 45 s)
  Website waehrend der Arbeit: 0,063 s -- Basis war 0,068 s

Kein Einfluss auf die Website, wie bei der ersten Messung mit zwei
echten Kernen vorhergesagt.

DREI KNOEPFE, alle nach demselben Muster:

- Calls: "To-dos vorschlagen" liest, was im Protokoll schon steht, und
  fuellt LEERE To-do-Zeilen. Bereits Getipptes wird nie ueberschrieben.
- Start-Check: "Besser formulieren" macht aus einer Notiz einen
  Aufgabentitel. Der einfache Vorschlag (erster Satz der Notiz) bleibt
  daneben bestehen -- er funktioniert auch ohne KI.
- Report: "In Worte fassen" fasst die Zahlen in drei Saetzen zusammen.

IST DIE KI AUS, GIBT ES DEN KNOPF NICHT. Jede Seite fragt beim Laden
einmal nach. Ein Knopf, der immer eine Fehlermeldung bringt, ist
schlimmer als gar kein Knopf.

Die Absicherung steht in EINER Datei (assets/js/ki.js), nicht dreimal.
Der Knopf sagt waehrend der Arbeit "Die KI denkt ..." und der Funke
pulst -- zwoelf Sekunden ohne Rueckmeldung fuehlen sich sonst an wie
ein Fehler.

Optisch bewusst ANDERS als die normalen Knoepfe: gestrichelter Rand
statt geschliffener Kante. Ein KI-Knopf tut nichts Endgueltiges, er
schlaegt vor -- das soll man auf den ersten Blick sehen.

ZWEI VERBESSERUNGEN AUS DEM TEST:

1. Der Bereichsname wurde dem Modell mitgegeben und klebte prompt in
   der Antwort: "LIVE-Struktur auf 18 und 21 Uhr festlegen". Ohne ihn
   kommt eine echte Handlung heraus. Der Befund allein reicht -- er
   steht ja ohnehin im richtigen Bereich. Variable entfernt, kein toter
   Code.

2. Der Report gab dem Modell "ueberfaellig" ohne Umlaut vor und bekam
   es genauso zurueck. Jetzt richtig geschrieben.

Geprueft: Calls 7 s und drei brauchbare To-dos, Start-Check erzeugt
einen Titel, Report drei Saetze, 0 Konsolenfehler.
2026-08-28 13:34:57 +02:00
DogFatherGit 401c8f006c Workspace: Formulare richtig ausgerichtet, PDF-Ablage und Schalter
URSACHE ZUERST: .feld--breit stand in DREI HTML-Dateien (wissen,
scouting, dateien) -- und war NIE im CSS definiert. Das Raster
(auto-fit, minmax(170px)) gab deshalb jedem Feld dieselbe Breite, egal
was drin steht: Der Titel war so schmal wie eine Auswahl, lange
Kategorienamen wurden abgeschnitten ("1. TikTok - Grundla"), und die
Tag-Vorschlaege stapelten sich zu einer halben Seite.

Jetzt zwoelf Spalten statt auto-fit. Damit laesst sich sagen, WIE breit
ein Feld sein soll: Titel, Beschreibung und Kategorie ueber die ganze
Zeile, Stufe/Geraet/Datum zu dritt nebeneinander. Unter 860 px zwei
Spalten, unter 560 px eine. Die Klasse ist zentral definiert, also
wirken die drei betroffenen Seiten sofort mit.

Gemessen danach: Titel/Beschreibung/Kategorie je 1058 px, die drei
kleinen je 342 px, Kategorie nicht mehr abgeschnitten.

PDF-ABLAGE statt nacktem Dateifeld. Der Browser-Knopf war abgeschnitten
("K...") und sah aus wie ein Fremdkoerper. Jetzt eine eigene Flaeche:
Klicken, Ziehen oder Tastatur. Sie markiert sich gruen, sobald eine
Datei drin ist, prueft schon im Browser auf PDF und schlaegt den
Dateinamen als Titel vor, wenn der noch leer ist.

Sie steht bewusst GANZ OBEN: Man laedt etwas hoch und beschreibt DANN,
was es ist -- nicht umgekehrt.

SCHALTER statt Kaestchen fuer "besonders wichtig". Ein Kaestchen von 17
Pixeln ist auf dem Handy kaum zu treffen und sagt nicht, was passiert.
Der Schalter ist gross, zeigt seinen Zustand in Gold (dieselbe Farbe wie
die Marke "Wichtig" spaeter) und erklaert sich in einer Zeile:
"Erscheint zusaetzlich ganz oben unter Neu & wichtig".

Tag-Vorschlaege kompakter: von zehn Zeilen auf zwei.

Geprueft: Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler, Dateiwahl markiert die
Flaeche und fuellt den Titel, Schalter schaltet.
2026-08-28 13:20:49 +02:00
DogFatherGit 1f217041ae Workspace: hellere Kategoriekacheln + Dateien gezielt an mehrere Personen
ZWEI WUENSCHE VON FILIPE.

1) KACHELN BESSER SICHTBAR

Erster Versuch war zu zaghaft: die Flaeche ging nur von RGB(17,24,37)
auf (27,36,51), der sichtbare Gewinn kam fast nur vom staerkeren Rand.
Nachgemessen an echten Bildpunkten -- Seite liegt bei RGB(5,7,13).
Jetzt RGB(38,49,67), dazu kraeftigerer Rand und hellerer Symbolring.

Der Beschreibungstext stand auf --text-still und lag damit bei 3,6:1 auf
der neuen Flaeche -- zu blass fuer laufenden Text. Jetzt --text-leise,
gemessen 6,2:1.

Leere Kategorien waren mit opacity .55 fast unlesbar. Jetzt .82 -- sie
sollen erkennbar bleiben, nur zurueckhaltender.

2) DATEIEN AN MEHRERE PERSONEN GEZIELT FREIGEBEN

Bisher hatte eine Datei genau EINEN Bereich (creator_id). Damit liess
sie sich nicht zweien geben, ohne sie zweimal hochzuladen.

Neue Tabelle datei_personen (datei_id + person_id). creator_id bleibt
und behaelt seine Bedeutung: Es sagt, zu wessen BEREICH eine Datei
gehoert -- die neue Tabelle sagt, WER sie sehen darf. Zwei verschiedene
Fragen, deshalb zwei Felder.

Auswahl als einzelne Schalter, nicht als <select multiple>: Dort
verliert man mit einem Fehlklick die ganze Auswahl, und auf dem Handy
ist sie kaum bedienbar. Jeder Name ist ein Schalter, der sichtbar an
oder aus ist, eingefaerbt nach Rolle -- man sieht auf einen Blick, ob
eine Datei an Creator, Scouts oder beide geht.

Wer wen auswaehlen darf:
- DogFather jeden aktiven Menschen ausser sich selbst
- ein Scout NUR die Creator, die er betreut -- sonst koennte er sich
  ueber eine Freigabe Zugang zu fremden Bereichen verschaffen
- ein Creator gar niemanden

Jede Id wird beim Speichern erneut gegen die erlaubte Auswahl geprueft.
Geprueft: Sam schickt die Ids 3, 6 und 7 mit (alles Creator, die er
NICHT betreut) -- die Datei landet bei niemandem. Kein Fehler, kein
Zugang: die Ids fallen still durch das Raster.

Weiter geprueft:
- Chef sieht alle drei Testdateien, Luna nur ihre, Sam nur seine,
  Patrick keine
- Creator bekommt 403 beim Aendern von Freigaben
- Freigaben sind an jeder Datei sichtbar ("Sichtbar fuer ..."), auch
  fuer die, die sie nicht aendern duerfen -- niemand soll raten muessen
- Die Auswahl wird nach dem Hochladen geleert, sonst bekaeme die
  naechste Datei stillschweigend dasselbe Publikum
2026-08-28 13:14:11 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c0ac041122 Workspace: Versionsstempel gegen Cloudflares 4-Stunden-Cache
Filipe sah die neue Kachel nicht, obwohl sie live war. Ursache gemessen,
nicht vermutet:

  Node liefert   : Cache-Control: no-cache        (richtig)
  Cloudflare macht: Cache-Control: max-age=14400  (ueberschreibt es)
  cf-cache-status: REVALIDATED, Server: cloudflare

Cloudflares voreingestellte Browser-Cache-Zeit von vier Stunden setzt
sich ueber das no-cache des Servers hinweg -- aber NUR bei JS und CSS.
HTML kommt mit DYNAMIC und no-cache immer frisch durch (geprueft an
/creator.html und /workspace/).

Genau deshalb genuegt ein Stempel in der HTML: neue Seite -> neue
Adresse -> Cloudflare kennt sie nicht -> frische Datei. Keine
Cloudflare-Einstellung noetig, nichts, worauf ich warten muss.

tools/workspace-stempel.mjs setzt den Stempel auf alle 71 Verweise in
13 Dateien. Der Lauf ist wiederholbar: ein vorhandener Stempel wird
ersetzt, nicht angehaengt (geprueft).

Gehoert ab jetzt vor jeden Deploy, der JS oder CSS im Workspace anfasst.
Ich verlasse mich damit nicht mehr aufs Erinnern -- das war der
eigentliche Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-28 13:03:33 +02:00
DogFatherGit 9b2e09be58 Workspace: Wissens-Bibliothek -- 20 Kategorien, Suche, Filter, Pflege
Wichtigster Befund vorab: Es gab noch KEINEN PDF-Bereich. Weder auf der
Website (28 Seiten, keine davon Anleitungen) noch auf dem Server (null
PDFs). Es wurde also nichts umstrukturiert, sondern neu gebaut -- und
damit war die erste Frage nicht "wie sieht es aus", sondern "wie kommen
die PDFs spaeter rein". Eine feste Liste im Code waere nach drei Monaten
unbrauchbar gewesen.

Filipe hat entschieden: eigener Pflegebereich, und alles nur fuer das
Team. Die Bibliothek liegt deshalb komplett im Workspace hinter dem
Login, nicht auf der oeffentlichen Seite.

GLIEDERUNG
Zwanzig Kategorien woertlich nach Vorgabe, gebuendelt in sechs Welten:
TikTok, Streaming einrichten, Bild & Ton, Uebertragung & Aussehen,
Inhalt & Menschen, Hilfe & Schnellstart. Zwanzig gleich aussehende
Kacheln untereinander findet niemand -- gebuendelt sucht man erst die
Welt, und darin stehen nur noch drei bis vier. Jede Welt hat ihre eigene
Farbe, jede Kategorie ihr eigenes Symbol (20 verschiedene, keins
doppelt). Die Kategorietexte sind Filipes Beschreibungen -- sie
beantworten beim Einsortieren die einzige Frage, die man wirklich hat.

Die Gliederung steht im Code, nicht in der Datenbank: Sie ist eine
bewusste Ordnung, keine Nutzdaten.

JEDE PDF HAT GENAU EINE HAUPTKATEGORIE, alles Weitere laeuft ueber Tags
-- so gibt es jede Anleitung nur einmal, sie ist aber ueber mehrere
Begriffe auffindbar. Genau wie gefordert.

SUCHE UND FILTER
Suche ueber Titel, Beschreibung, Tags und Dateiname. Filter nach Stufe
(Einsteiger / Fortgeschritten / Profi), Geraet und Tag. Zwei Details:
- "PC" zeigt auch die Anleitungen, die fuer BEIDE Geraete gelten --
  sonst filtert man sich versehentlich die Haelfte weg.
- Der Tag-Filter sucht mit Kommas drumherum, sonst wuerde "pc" auch bei
  "pc-spiele" anschlagen.
Sobald gesucht oder gefiltert wird, verschwinden die Kacheln und es
erscheinen Treffer. Wer sucht, will nicht erst noch klicken.

Der Zustand steht in der Adresse (?k=obs&tag=...). Damit funktionieren
Zurueck-Taste, Neuladen und Weiterschicken. Eine Kategorie, die man
niemandem verlinken kann, ist keine Seite. Geprueft.

SICHERHEIT
Hochgeladen wird nur, was WIRKLICH eine PDF ist -- geprueft an den
ersten Bytes (%PDF-), nicht an der Dateiendung. Die kann jeder
umbenennen. Geprueft mit einer als .pdf getarnten HTML-Datei mit Skript:
abgewiesen. Nur weil diese Pruefung existiert, darf die Datei ueberhaupt
im Browser angezeigt werden statt bloss heruntergeladen -- und selbst
dann mit strenger CSP und nosniff.

Lesen darf jeder Angemeldete, pflegen nur DogFather. Geprueft: Creator
und Scout bekommen 403 beim Hochladen und sehen keine Bearbeiten-Knoepfe.
Ohne Anmeldung ist auch die Datei selbst nicht erreichbar (401).

Bricht das Anlegen nach dem Schreiben ab, wird die Datei wieder
geloescht -- sonst laege sie fuer immer verwaist auf der Platte.

Beim Bearbeiten wird die Datei bewusst NICHT ersetzt. Wer eine neue
Fassung hat, stellt sie neu ein. So bleibt nachvollziehbar, was wann galt.

Geprueft: 20 Kacheln, 20 verschiedene Symbole, Kategorie oeffnen, Suche,
Tag-Klick, Browser-Zurueck, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler.
2026-08-28 12:40:49 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 18a8d46a04 Workspace: Betreuungs-Auswahl heisst "DogFather" statt "nur DogFather"
Das "nur" war aus der Bauzeit uebrig, als der Eintrag noch beschrieb,
wer den Creator sieht ("nur das Management"). Als Auswahl neben "Sam"
und "Patrick" gehoert an die Stelle schlicht der Name -- die Liste
beantwortet die Frage "wer ist zustaendig", nicht "wer sieht mit".

Geprueft: Zuordnung setzen, entfernen und wieder setzen funktioniert
unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-28 12:14:25 +02:00
DogFatherGit 677bcb5653 Workspace: neues Knopf-System "Geschliffen" -- ueberall, eine Stelle
Von Filipe aus drei gerenderten Entwuerfen gewaehlt (A Kante & Glut,
B Geschliffen, C Praegung). Raten hilft hier nicht -- beim Zurueck-Knopf
hat erst der direkte Vergleich zum Ziel gefuehrt.

Aufbau: farbiger Verlaufsrand (padding-box/border-box) und ein feiner
heller Streifen obenauf -- wie eine angeschliffene Kante. Die Farbe sitzt
im Rand und in der Schrift, die Flaeche bleibt dunkel. Beim Zeigen hebt
sich der Knopf einen Pixel an und bekommt einen weichen farbigen Schein
darunter. Die Hauptaktion einer Seite ist zusaetzlich gefuellt.

JEDE AKTION HAT IHRE EIGENE FARBE:
  gruen  passt, erledigt, freigegeben
  amber  ausbaufaehig, wartet
  rot    Handlungsbedarf, loeschen
  blau   speichern
  violett anlegen
  gold   Onboarding -- der einzige Schritt, der eine Person anlegt
  grau   abbrechen, schliessen
  Stufenfarbe fuer den Weiter-Knopf der Scout-Pipeline

DAS IST JETZT DIE EINZIGE STELLE, AN DER KNOEPFE GESTALTET WERDEN.
Vorher standen sie in NEUN Dateien verstreut, und prompt sahen dieselben
Knoepfe auf verschiedenen Seiten verschieden aus. Alle alten
Definitionen sind entfernt; wer einen neuen Knopf braucht, nimmt eine
Farbklasse und schreibt kein CSS. Gilt ab jetzt auch fuer alles, was
noch dazukommt.

Geprueft ueber alle elf Seiten: 172 sichtbare Knoepfe, kein einziger
ungestylt, kein Kontrast unter 4,5:1.

Drei Sachen, die dabei aufgefallen sind:

1. Der neutrale "Abbrechen"-Knopf hatte halbdurchsichtiges Weiss als
   Farbwert -- gemessen 1,1:1 Kontrast, praktisch unlesbar. Neutral hat
   jetzt einen echten Farbwert (#8e9cb0).

2. Die Filter-Knoepfe (Kalender, Dateien, Bereiche) hatten eine eigene
   "gedrueckt"-Regel mit flaechiger Farbe, die den geschliffenen Rand
   ueberschrieb. Sie benutzen jetzt den gefuellten Auftritt des Systems.

3. Der Bearbeiten-Stift auf den Aufgabenkarten war nie ein richtiger
   Knopf, sondern nackter Text ohne Rand -- man sah nicht, dass man
   draufdruecken kann. Jetzt im System, in der kleinsten Groesse.

Der Zurueck-Knopf ("Neon-Kante") bleibt wie er ist -- den hat Filipe
selbst ausgesucht, und er ist ein Navigationselement, keine Aktion.

Messhinweis fuer spaeter: color-mix liefert computed color(srgb ...),
das laesst sich NICHT als Text auslesen. Die erste Messung meldete
faelschlich 1,13:1 fuer 49 Knoepfe. Richtig geht es ueber eine Leinwand
(fillStyle + getImageData).

Alle Toene bewusst gedeckt statt neon, alles respektiert
prefers-reduced-motion.
2026-08-28 12:13:11 +02:00
DogFatherGit 1c3e642f12 Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.

Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.

Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.

Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.

Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.

Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).

In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
2026-08-28 11:55:05 +02:00
DogFatherGit 55450aa83f Workspace: Start-Check / Erstanalyse -- Onboarding vollstaendig
Letztes unumgesetztes Stueck aus dem Konzept, Seite 5, Block 03. Profil,
Ziele und 90-Tage-Plan gab es schon -- die Erstanalyse dazwischen fehlte.

"Die Betreuung startet strukturiert: Ausgangslage verstehen, Ziele
festlegen und daraus konkrete Arbeitspakete bauen."

Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Ein Check, der mit einer Note
endet, ist eine Beurteilung. Ein Check, der mit Aufgaben endet, ist
Betreuung. Jeder Punkt mit Handlungsbedarf bietet deshalb direkt an,
daraus eine Aufgabe zu machen -- mit dem Befund als Herkunft und
automatisch hoher Prioritaet. Dieselbe Linie wie beim Review ("endet mit
einer Entscheidung") und beim Call ("endet mit To-dos").

Die vier Felder aus dem Deck, mit je vier Punkten: Profil & Auftritt,
LIVE-Struktur, Content-Muster, Community & Modis. Drei Stufen: Passt,
Ausbaufaehig, Handlungsbedarf.

Die Punkte stehen fest im Code, NICHT in der Datenbank. Eine
Erstanalyse, bei der jeder eigene Punkte anlegt, ist keine Erstanalyse
mehr -- man koennte zwei Creator nicht mehr vergleichen, und genau das
ist ihr Zweck.

Sichtbarkeit, bewusst anders als beim Profil:
- LESEN darf auch der Creator selbst. Der Check ist Teil SEINES
  Entwicklungsplans ("jeder Creator bekommt einen eigenen, lebenden
  Entwicklungsplan"), kein Urteil hinter seinem Ruecken. Wer etwas
  festhalten will, das er nicht sehen soll, hat dafuer die interne
  Notiz im Profil -- die bleibt beim Management.
- AENDERN duerfen nur Management und zustaendiger Scout. Es ist eine
  Fremdeinschaetzung; koennte der Creator sie selbst setzen, waere es
  eine Selbsteinschaetzung. Geprueft: Luna bekommt 403 beim Bewerten und
  beim Anlegen einer Aufgabe, sieht aber ihren Check inklusive Notizen.
- Ein nicht zustaendiger Scout bekommt 404, nicht 403.

Kein Speichern-Knopf: Jede Bewertung und jede Notiz wird sofort
gesichert. Eine Erstanalyse geht man im Gespraech durch -- da will
niemand am Ende noch an einen Knopf denken.

Ein leergeraeumter Punkt (keine Bewertung, keine Notiz) wird geloescht
statt als leere Zeile stehen zu bleiben. So sagt der Bestand direkt, wie
weit die Analyse ist.

Zwei neue Hinweise auf dem Dashboard:
- "Creator ohne Start-Check" -- die Sorte Luecke, die sonst niemandem
  auffaellt, weil ja nichts fehlt: es fing nur nie an.
- "Punkt im Start-Check braucht Handlung", sichtbar fuer alle, die den
  Check auch sehen duerfen.

Aus dem Test: Sechzehn dauerhaft offene Notizfelder machten die Seite
7026 px lang. Das Feld erscheint jetzt erst mit der Bewertung -- vorher
hat man ohnehin nichts zu notieren. 2460 px.
2026-08-28 11:51:14 +02:00
DogFatherGit 3a1ab64c26 Workspace: Suche ueber alle Bereiche (Phase 4)
Auf JEDER Seite, nicht auf einer eigenen. kopf.js baut sie selbst in die
Kopfleiste ein -- eine Suche, die man nur auf einer Extraseite findet,
benutzt niemand. Mit "/" oeffnen, mit Esc schliessen.

Durchsucht: Aufgaben, Termine, Calls, Gespraechsprotokolle, Dateien, die
fuenf Betreuungsbereiche, die Scout-Pipeline und die offenen Felder der
Creator-Profile.

Zwei Dinge machen den Unterschied zwischen einer Suche und einer
brauchbaren Suche:

1. SIE DARF NICHTS FINDEN, WAS DIE SEITE VERBERGEN WUERDE.

Eine Suche ist die verlockendste Stelle fuer ein Datenleck: Man tippt
einen Namen und bekommt Treffer aus Bereichen, die man nie oeffnen
duerfte. Jede Quelle wird deshalb mit der Sichtbarkeitsregel ihres
eigenen Moduls abgefragt -- importiert, nicht abgeschrieben.

Die management-internen Profilfelder (admin_notiz, plan_start,
naechster_review) werden GAR NICHT durchsucht, auch nicht fuer das
Management: Ein Treffer daraus taucht sonst spaeter in einer Ansicht
auf, die diese Felder nicht zeigen darf. Wer die Notiz lesen will,
oeffnet das Profil.

Geprueft mit einem eigenen Leck-Test: "GEHEIM" (Inhalt einer internen
Notiz) findet niemand, auch der Chef nicht. Die Lead-Notiz eines Scouts
findet nur er selbst und das Management, nicht der andere Scout.

2. SIE MUSS SAGEN, WO ETWAS STEHT.

Jeder Treffer traegt einen Ausschnitt RUND UM die Fundstelle, nicht die
ersten Zeichen des Feldes -- man sieht sofort, warum etwas gefunden
wurde. Bei Profiltreffern steht dabei, welches Feld getroffen hat, bei
Protokollen ob es unter "Besprochen" oder "Entscheidung" stand. Und
jeder Treffer fuehrt an die Stelle, an der man weiterarbeiten kann.

LIKE-Sonderzeichen werden maskiert. Ohne das waere die Suche nach "100%"
eine Suche nach "100 gefolgt von irgendwas" und "a_b" faende auch "axb"
-- beides falsch und beides faellt erst spaet auf. Geprueft: "100%" und
"a_b" finden genau ihren Eintrag, "axb" findet nichts.

Bewusst kein Volltextindex (FTS5): Die Datenmengen sind klein, und LIKE
braucht keinen zweiten Datenstand, der irgendwann auseinanderlaeuft.

Kleinigkeiten aus dem Test:
- Das Overlay stand auf voller Hoehe, auch bei zwei Treffern -- der
  Schleier ist flex und stand auf dem voreingestellten stretch. Jetzt
  flex-start, das Fenster waechst mit dem Inhalt (417 statt 780 px bei
  drei Treffern).
- Das eingebaute Kreuz von type="search" sass direkt neben dem
  Esc-Knopf: zwei Wege fuer dasselbe, dicht nebeneinander. Entfernt.
- Das CSS liegt in gate.css, nicht in einer Seiten-Datei -- genau der
  Fehler, der bei .knopf-still schon einmal passiert ist.
2026-08-28 11:39:46 +02:00
DogFatherGit 5684ff87f1 Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.

Drei Regeln, an die sich das haelt:

1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
   das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
   Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
   und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
   Erinnerungssysteme.

2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
   schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
   an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
   erreichbar, keine Umleitung.

3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
   Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
   -kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
   darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
   -- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.

Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.

Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.

Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.

Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
  Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
  Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.

Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
2026-08-28 11:23:07 +02:00
DogFatherGit fa8fbab410 Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine
Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit
zwei bewusst gesetzten Grenzen.

GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel.

Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein
Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer
gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen
Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein
Recht entsteht automatisch aus der Rolle.

Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile:
Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das
Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben,
haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll.
Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles)
und kein anderer Creator.

Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst:
Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei
"Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit.

GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten.

Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER:
- keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt
  admin-only, unveraendert)
- keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz,
  plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der
  Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die
  Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein
  Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht.

Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator
in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel,
die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an
fuenf Stellen stimmt.

Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine
wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der
Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine
als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die
Regel aus workspace-kalender.js.

Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden:
- Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren
  "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch
  mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator.
- Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen
  Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet
  beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft:
  Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt.
2026-08-28 11:18:56 +02:00
DogFatherGit 45cd0ae226 Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html.

Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben
Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere
die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben.
Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin
unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer
Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen
Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen.

Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen:
"Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen
werden."

To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern
sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der
Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die
Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft:
Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett.

Weitere Punkte:

- Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben
  stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige
  Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch
  hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr.
- Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech
  nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll
  wertlos macht.
- "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit
  demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link.
- Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten
  To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin.
- Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste
  tippen kann, ohne zur Maus zu greifen.
- Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich
  eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text.

Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener
WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter
Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit
laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden.
Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin
benutzt wird.

Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf
calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein
gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt.
2026-08-28 11:06:37 +02:00
DogFatherGit d845d91d70 Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.

Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."

- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
  Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
  bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
  Scout zuordnen.

Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.

Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.

Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.

Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.

Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).

Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
2026-08-28 10:57:42 +02:00
DogFatherGit 072ded20a2 Workspace: Reports & Review -- Phase 2 vollstaendig
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern
fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon
steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar
gemacht".

Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16:
Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als
Naechstes?

Zwei Punkte daraus sind ernst genommen:

1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben,
   unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt
   wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es
   vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene
   Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht.

2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer
   Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an --
   ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist.
   Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett.

"Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen
Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl.

Sichtbarkeit:
- Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg)
- Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an
  und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer
  Nicht-Management ignoriert
- Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem
  Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst

Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig.
2026-08-28 09:48:03 +02:00
DogFatherGit df9f87af0a Workspace: Phase 2 -- LIVE, Content, Technik, Community, Schutz
Fuenf Bereiche auf einmal, aber NICHT fuenf Module. Im Deck haben sie
dieselbe Grundform: Eintraege zu einem Creator mit Art, Datum, Titel,
Text und Status. Sie unterscheiden sich nur darin, welche Arten es gibt
und ob eine Bewertung oder eine Dringlichkeit dazugehoert.

Deshalb ein gemeinsamer Unterbau: eine Tabelle, eine Sichtbarkeitsregel,
eine Pruefung, eine Ansichtsseite (bereich.html?b=live). Ein Fehler
laesst sich damit an EINER Stelle beheben statt an fuenf, und ein
weiterer Bereich waere ein Eintrag in BEREICHE -- kein neues Modul.

Arten woertlich aus dem Deck (Seiten 7-12):
  live       Vorbereitung / Waehrend LIVE / Auswertung   + Bewertung 1-5
  content    Idee / Produktion / Veroeffentlicht
  technik    Setup / Problem / Loesung / Anleitung       + Dringlichkeit
  community  Moderation / Aktion / Konflikt              + Dringlichkeit
  schutz     Richtlinie / Vorfall / Eskalation / Gelernt + Dringlichkeit

Die Oberflaeche kennt die Bereiche nicht auswendig -- welche Arten und
Zusatzfelder es gibt, sagt der Server in der Antwort.

Geprueft, und zwar fuer alle fuenf gleichzeitig:
- Sichtbarkeit: Chef sieht alles, Luna nur ihren Bereich, Mika nur
  seinen, Sam (Scout) gar nichts (404 -- Scouts haben mit der
  Creator-Betreuung nichts zu tun)
- Luna legt Eintrag mit creator_id=Mika an: landet still in ihrem
  eigenen Bereich, Mika sieht ihn nicht
- Luna auf Mikas Eintrag: 404; Luna loescht Chefs Eintrag ueber ihren
  Bereich: 403 (loeschen darf das Management und wer ihn schrieb --
  sonst koennte ein Creator eine Notiz ueber sich verschwinden lassen)
- Eintrag ueber den falschen Bereich in der Adresse ansprechen: 404
- unbekannte Art 400, Bewertung 9 (erlaubt 1-5) 400, unbekannter
  Bereich 404, fremde Herkunft 403

Beim Testen sahen Umlaute zunaechst zerstoert aus (efbfbd, das
Unicode-Ersatzzeichen). Ursache war der curl-Aufruf: Git Bash kodiert
$'\xc3\xbc' nach Locale um. Ueber den echten Weg (Browser) kommen
Umlaute, ss und Gedankenstrich unveraendert an und liegen sauber in der
Datenbank -- gegengeprueft auf Byte-Ebene.
2026-08-28 09:19:39 +02:00
DogFatherGit 05331e038a Anmeldung: Scout vor Creator, Krone fuers Management
Wunsch vom 28.08.2026: "scout soll ueber creator sein" und "das
schutzschild symbol soll bei scout sein und bei management soll eine
krone sein".

Neue Reihenfolge: Management, Scout, Creator.

Symbole:
  Management  Krone   (Gesamtuebersicht und Freigaben)
  Scout       Schild  (schirmt die Pipeline ab und prueft, bevor etwas
                       weitergereicht wird -- passt dort besser als beim
                       Management)
  Creator     Person  (unveraendert)

Die Tastaturbedienung folgt automatisch der neuen Reihenfolge, weil die
Pfeiltasten die Kacheln in Dokumentreihenfolge durchlaufen. Geprueft:
ab Management fuehrt Pfeil-runter zu Scout, dann zu Creator.

Nur eine statische Datei, kein Neustart noetig.
2026-08-28 01:27:46 +02:00
DogFatherGit 516a003dc8 Dateien: Hochladen nur fuer Management und Scouts
Wunsch vom 28.08.2026: "die dateien sollen nur die manager oder scout
hochladen koennen aber nicht die creator."

Serverseitig ueber DARF_HOCHLADEN. Die Pruefung steht bewusst VOR
express.raw -- wer nicht darf, wird abgewiesen, bevor auch nur ein Byte
entgegengenommen wird. Sonst wanderten bis zu 25 MB durch die Leitung,
nur um danach verworfen zu werden.

Ein Creator sieht und oeffnet weiterhin die Dateien seines Bereichs.
Statt des Ablegefeldes steht dort jetzt, warum es fehlt -- ein einfach
verschwundenes Feld wirkt wie ein Fehler.

Geprueft: Management 201, Scout 201, Creator 403 mit klarer Meldung;
Creator sieht und laedt weiterhin.

--------------------------------------------------------------------
Dabei ein Fehler aufgefallen, der mehrere Seiten betraf:

Das hidden-Attribut blendet nur ueber eine sehr schwache Browserregel
aus -- JEDE eigene display-Angabe schlaegt sie. Betroffen waren:
  * das Ablegefeld fuer Dateien (display: grid) -> ein Creator sah es
    trotz hidden weiterhin
  * die Verwaltungsfelder "Plan-Start" und "Naechster Review" im
    Creator-Profil (ebenfalls grid) -> ein Creator sah sie ebenfalls
  * der Zurueck-Knopf (inline-flex) -> waere vor dem Laden des Skripts
    kurz sichtbar gewesen

Behoben mit einer Regel in gate.css: [hidden] { display: none !important }

Beim Profil waren nie Daten betroffen -- der Server schickt die Felder
an einen Creator gar nicht erst mit, sie waren leer. Sichtbar sein
sollten sie trotzdem nicht.

Aufgefallen ist es erst im Screenshot. Der vorige Test hatte auf das
hidden-ATTRIBUT geprueft, und das war ja gesetzt. Die Pruefung schaut
jetzt auf die tatsaechliche Sichtbarkeit (isVisible).

Ausserdem: In der Regex zum Saeubern von Dateinamen standen die
Steuerzeichen als rohe Bytes statt als Escape-Sequenz. Die Funktion
arbeitete korrekt, aber die Datei galt dadurch als binaer -- grep
verweigerte sie, und Editoren haetten sie zerstoeren koennen. Jetzt
steht dort \x00-\x1f als Text.
2026-08-28 01:25:53 +02:00
DogFatherGit 81b51ab94f Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen,
Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand.

OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer.
Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf
(URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den
passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data
von Hand, was gerade hier heikel waere.

Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern:

1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/).
   Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben.
2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der
   Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen
   "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein
   Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen.
3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu
   nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen
   boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also
   keinen Code im Namen der Domain ausfuehren.

Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und
bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf ->
Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie
weder aendern noch loeschen.

Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf
eine fremde Datei: 404, nicht 403.

Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw
ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen
Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter
Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener
Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und
einer verstaendlichen Meldung.

Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig.
2026-08-28 01:14:00 +02:00
DogFatherGit 713297967f Workspace: Zurueck-Knopf im Entwurf "Neon-Kante"
Der vorige Knopf war zu generisch -- eine dunkle Pille mit Rand, wie sie
in jedem Baukasten steckt. Statt weiter zu raten wurden drei Entwuerfe
gebaut und zur Auswahl gestellt (Glas-Kapsel, Neon-Kante, aufklappender
Kreis). Gewaehlt: Neon-Kante.

Der senkrechte Lichtstrich in Cyan-Violett ist dasselbe Motiv wie die
Kante der Anmelde-Tafel (.tafel__kante in gate.css). Dadurch wirkt der
Workspace wie ein Stueck und nicht wie zusammengesetzte Teile.

Details:
- links flache Kante (die gehoert dem Lichtstrich), rechts rund
- der Strich ruht etwas kuerzer als der Knopf und waechst beim
  Ueberfahren auf volle Hoehe -- die Bewegung ersetzt jedes Aufblitzen
- der Pfeil rueckt drei Pixel nach links und sagt so die Richtung
- bei prefers-reduced-motion faellt alle Bewegung weg
- eigener Fokusring fuer die Tastaturbedienung

Die drei Entwuerfe liegen als eigenstaendige Seite unter entwurf/ im
Arbeitsordner (nicht im Repo), falls spaeter nochmal verglichen werden
soll.

Nur CSS, kein Neustart noetig.
2026-08-28 01:02:15 +02:00
DogFatherGit f8faab34a5 Workspace: versehentlich in den CSS-Ordner kopiertes kopf.js entfernt
Eine verunglueckte Kopierzeile hatte assets/js/kopf.js zusaetzlich nach
assets/css/ gelegt. Die Datei war nirgends eingebunden, aber ueber das
Netz erreichbar und haette bei spaeteren Aenderungen fuer Verwirrung
gesorgt, welche der beiden die echte ist.
2026-08-28 00:40:34 +02:00
DogFatherGit d3212a3f60 Workspace: Zurueck-Knopf hochwertiger, auf der Startseite entfernt
Zwei Rueckmeldungen umgesetzt.

1. Auf der Startseite gibt es den Knopf jetzt gar nicht mehr im
   Dokument. Vorher erschien er dort, sobald man von einer anderen
   Workspace-Seite kam -- aber die Startseite IST die oberste Ebene, ein
   "davor" gibt es nicht.

2. Aussehen: statt des Textzeichens "<-" jetzt ein echtes SVG-Winkel-
   symbol, Pillenform, und ein Verlaufsrahmen.

   Wichtig dabei: Die Fuellung ist DECKEND. Beim ersten Versuch war sie
   halbtransparent, dadurch schien der Rahmenverlauf durch die ganze
   Flaeche und der Knopf sah aus wie eine Hauptaktion -- genau das soll
   er nicht. Jetzt bleibt vom Verlauf nur der 1px schmale Rand sichtbar.

   Ruhezustand: dunkle Pille, feine Stahlkante, gedaempfter Text.
   Ueberfahren: Cyan-Violett-Rand, heller Text, weicher Schein, und der
   Pfeil rueckt zwei Pixel nach links -- die Bewegung sagt die Richtung
   ohne zusaetzlichen Text. Bei prefers-reduced-motion faellt sie weg.

Geprueft: Start -> kein Knopf; Aufgaben -> "Zurueck", fuehrt zurueck;
Personen direkt aufgerufen -> "Uebersicht". Keine Konsolenfehler.

Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
2026-08-28 00:40:19 +02:00
DogFatherGit 75d05d05d2 Workspace: Zurueck-Knopf auf allen Seiten
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."

Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:

  * vorherige Seite im Workspace  -> "Zurueck", history.back()
    (fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
  * kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
  * kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
    Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.

Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.

Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.

Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.

Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
2026-08-28 00:35:26 +02:00
DogFatherGit ef79659f8f Workspace: Kalender mit Terminen, Calls und Aufgaben-Fristen
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.

Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
  * eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
  * Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet

Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.

Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
  Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.

Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).

Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
  http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
  5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
  derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
  keine Umrechnung
2026-08-28 00:24:12 +02:00
DogFatherGit a378b126fe Workspace: Auswahllisten und Kalender in dunkler Darstellung
Die aufgeklappte Liste eines <select> zeichnet der Browser selbst, CSS
erreicht sie nicht. Ohne Hinweis geht er von einer hellen Seite aus und
malt sie weiss -- die helle Schrift darauf war praktisch unlesbar
(gemeldet mit Screenshot).

Behebung ueber color-scheme: dark auf <html>. Das ist der Schalter fuer
alles, was der Browser selbst zeichnet: Auswahllisten, Datumskalender,
Bildlaufleisten, Textmarkierung. Zusaetzlich sind Hintergrund und
Schriftfarbe an <option> gesetzt, weil aeltere Browser und manche
Linux-Oberflaechen color-scheme nur teilweise beachten.

Damit entfallen die beiden filter: invert(.75) am Kalendersymbol der
Datumsfelder -- der Browser zeichnet es jetzt schon hell, invert haette
es wieder verdunkelt.

Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
2026-08-28 00:20:10 +02:00
DogFatherGit 8bfd2ae166 Workspace: Creator-Profile (Onboarding aus dem Konzept)
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach
Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator
sieht nur sein eigenes Profil.

Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private
Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser
ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der
Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt
fuer Plan-Start und Review-Termin.

Geprueft:
- In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der
  internen Notiz 0-mal vor
- Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend)
- Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg
- Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert,
  der Inhalt bleibt unveraendert
- Profil einer Nicht-Creator-Person: 404

Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und
Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines
Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte
in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen
Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte.
/api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id.

Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen
persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen
sollen.
2026-08-28 00:17:53 +02:00
DogFatherGit 232a2003dd Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben:
- Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung).
  Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung
  ohne eigenen Code.
- Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag.
  Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der
  Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss.

Personen (/workspace/personen.html, nur Management):
- Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht
- Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie
  gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt
- Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive
  Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein
- Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung,
  weil es die eigene Sitzung sofort beendet

Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind:

1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam
   personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab,
   das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine
   Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste.

2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die
   NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so,
   als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt
   getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die
   Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur.
2026-08-27 23:12:28 +02:00
DogFatherGit 2eecb40537 Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in
Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und
Zuordnung zu einem Creator-Bereich.

Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server --
in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()):
  admin   sieht alles
  creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist
  scout   sieht nur, was ihm zugewiesen ist

Geprueft mit vier Testkonten:
- Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben
- Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch
  Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt)
- Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen
  Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht
- Anfrage mit fremdem Origin: 403
- ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400
- Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst
- Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt

Weitere Punkte:
- Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML --
  ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen
- ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich
  nur, wenn wirklich etwas ansteht
- erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe
  zurueckgeholt wird
- Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert
2026-08-27 23:00:17 +02:00
DogFatherGit 6d9bad880c Workspace: echte Besucher-IP statt Cloudflare-Adresse
Gefunden beim Nachsehen im Protokoll nach der ersten echten Anmeldung:
Jeder Eintrag trug dieselbe IP 172.69.220.140 -- eine Cloudflare-Adresse.

Ursache: Die Kette ist Besucher -> Cloudflare -> Caddy -> Express, aber
`trust proxy` steht auf 1. Express nimmt daher den letzten Eintrag aus
X-Forwarded-For, und das ist Cloudflare.

Auswirkung war nicht nur ein unbrauchbares Protokoll, sondern vor allem:
ALLE Nutzer teilten sich einen einzigen Sperr-Zaehler. Beim ersten
Anmelden waren nach zwei Tippfehlern plus drei Testversuchen bereits
5 von 8 verbraucht -- drei weitere und der Zugang waere fuer alle
gesperrt gewesen.

Jetzt wird CF-Connecting-IP ausgewertet (setzt Cloudflare bei jeder
Anfrage selbst, vom Besucher nicht faelschbar), mit Rueckfall auf die
Peer-Adresse. `trust proxy` bleibt bewusst unangetastet, damit die
Aenderung nur /workspace betrifft und nicht die ganze Website.

Geprueft: 8 Fehlversuche von IP A sperren IP A (429), IP B bekommt
weiterhin 401 und kann sich normal anmelden (200).

Ausserdem: Spaltenbreite im Protokoll-Ausdruck korrigiert -- bei
`anmeldung_fehlgeschlagen` (genau 24 Zeichen) klebte die Rolle am Namen.
2026-08-27 22:53:51 +02:00
DogFatherGit f3a55af80f Creator Workspace: Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log
Erster funktionierender Login fuer /workspace. Bewusst OHNE neue
Abhaengigkeiten: Node 24 bringt node:sqlite mit, Hashing und Zufall
kommen aus node:crypto. Nichts zu kompilieren, keine fremde Lieferkette
an einer Stelle, an der es um Zugangsdaten geht.

Sicherheit:
- Codes liegen nur als scrypt-Hash (N=32768) mit eigenem Salt in der DB
- Vergleich in konstanter Zeit (timingSafeEqual)
- Sitzungstoken 32 Byte Zufall, in der DB nur als SHA-256
- Cookie httpOnly, SameSite=lax, Path=/workspace, secure abhaengig von
  req.secure (live immer an, nur der lokale http-Test kommt ohne aus)
- Sperre nach 8 Fehlversuchen je IP fuer 10 Minuten -- danach ist auch
  der richtige Code blockiert (geprueft)
- gleiche Fehlermeldung bei falscher Rolle und falschem Code
- Audit-Log fuer Anmeldung, Fehlversuch, Sperre, Abmeldung, Codewechsel

Die Datenbank liegt AUSSERHALB des Repos (../workspace-daten/): sonst
waere sie ueber express.static aus dem Netz erreichbar, und ein git pull
wuerde Nutzdaten anfassen.

workspace.js kann die Website nicht mitreissen: node:sqlite wird erst bei
Bedarf per createRequire geladen, jede Route faengt ihre Fehler selbst ab.
Faellt die DB aus, antwortet nur /workspace/api/* mit 503.

Codes werden ausschliesslich auf der Kommandozeile erzeugt
(server/workspace-code.js) und dort einmal angezeigt -- nie in Git.

Ausserdem: start.html als geschuetzte Seite nach dem Anmelden. Der Schutz
sitzt serverseitig vor express.static, nicht nur im Browser.
2026-08-27 22:35:55 +02:00
DogFatherGit 1f769c9de7 Workspace-Anmeldung: kompaktere Tafel auf niedrigen Bildschirmen
Auf dem iPhone 13 (nur 664 px nutzbare Hoehe) verdeckte die Tafel das
Motiv fast vollstaendig -- sichtbar waren nur die Ohrenspitzen. Neue
Regel fuer max-height 760px: kleinere Abstaende und Schriftgroessen,
und die Bildflaeche wird flacher.

Der zweite Teil ist der eigentliche Kniff: Bei flacherer Bildflaeche
skaliert der Ausschnitt nach BREITE statt nach Hoehe, dadurch zeigt er
den oberen Teil mit den Gesichtern statt seitlich zu beschneiden.

Geprueft auf iPhone 13, iPhone SE und Pixel 5.
2026-08-27 18:15:08 +02:00
DogFatherGit 19f969f36f Creator Workspace: Anmeldeseite unter /workspace
Erstes sichtbares Stueck des Creator-Workspace-Konzepts. Reine statische
Dateien in einem neuen Ordner workspace/ -- express.static liefert den
Repo-Ordner aus, die Seite ist damit ohne Servercode-Aenderung und ohne
Neustart unter /workspace/ erreichbar. Rein additiv: an bestehenden
Dateien wurde nichts geaendert.

Motiv: Dogfather und Hasi Dog stehen rechts im Bild, deshalb liegt die
Code-Tafel links ueber der ruhigen Flaeche (bei VanVans Buchhaltung ist es
gespiegelt, weil dort das Emblem links steht). Drei Layoutfaelle, damit die
Figuren in keiner Fenstergroesse von der Tafel ueberdeckt werden.

Bewusst nur WebP, kein AVIF: send 0.19.2 (Express 4) kennt AVIF nicht und
liefert es als application/octet-stream aus -- wegen des nosniff-Headers
verweigert der Browser das Bild dann komplett. Lokal gegen den echten
Express-Server geprueft: 0 Konsolenfehler, 0 CSP-Verstoesse.

Anmelden funktioniert noch nicht (kein Endpunkt); das Formular sagt das
jetzt ehrlich statt "Code stimmt nicht".
2026-08-27 18:13:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 43264c0990 Startseite hochwertiger: Typografie, Weltfarben, Event-Karte
Wunsch 27.08.2026: "soll nur noch hochwertiger und professioneller
aussehen." Kein neues Design, sondern die Details, die den Unterschied
zwischen "gemacht" und "gesetzt" ausmachen:

- Ueberschrift enger gesetzt (-.022em, Zeilenabstand 1.08, text-wrap:
  balance). Bei 4rem wirkt normale Laufweite auseinandergefallen; die
  drei Zeilen verteilen sich jetzt gleichmaessig statt mit kurzer
  Restzeile.
- Jede Welt-Kachel traegt die Farbe IHRER Welt statt dreimal derselben:
  Babyblau, Silber, das gedeckte Rot von Spicy Media. Die Werte sind
  nicht erfunden, sondern die --accent-Toene der drei Themendateien.
- Plaketten ("WELT 1") klein, in Versalien, weit gesperrt -- liest sich
  als Kapitelmarke statt als Beschriftung.
- Event-Karte: Datum als gesperrte Versalzeile (ordnet sich dem Titel
  unter), "Mehr erfahren" als ruhiger Knopf statt nacktem Textlink,
  Haarlinie am Bild, Text auf 5 Zeilen begrenzt -- damit nicht die
  Textlaenge aus der Verwaltung das Aussehen der Startseite bestimmt und
  bei zwei Events beide Kacheln gleich hoch sind (geprueft: 572/572px).

ZWEI FUNDE BEIM PRUEFEN, BEIDE WICHTIGER ALS DER FEINSCHLIFF:

1. INHALTSRICHTLINIE UND ZEILENENDEN. Der Browser rechnet die Pruefsumme
   eines Inline-Skripts NICHT ueber die Bytes der Datei, sondern ueber
   den Text im Dokument -- und der HTML-Parser ersetzt beim Einlesen
   jedes CR LF durch LF (HTML-Spezifikation, "preprocessing the input
   stream"). Eine Datei mit Windows-Zeilenenden ergibt serverseitig also
   eine ANDERE Summe, und die Seite fuehrt ihr eigenes Skript nicht mehr
   aus: kein Live-Status, keine Events, nichts. Live war es unauffaellig
   (Linux-Auscheckung hat LF), auf dem Windows-Rechner sofort tot
   (core.autocrlf=true). inhaltsrichtlinie.js vereinheitlicht jetzt vor
   dem Rechnen auf LF -- das ist die Summe, die der Browser wirklich
   bildet, und macht die Richtlinie unabhaengig davon, mit welchem
   Werkzeug eine Datei zuletzt gespeichert wurde.

2. TESTS MIT FESTEM PORT KOENNEN LUEGEN. Drei Server aus frueheren
   Laeufen liefen noch. Neue Testlaeufe konnten ihren Port nicht belegen,
   starben still -- und massen weiter gegen den ALTEN Code. Ergebnis
   waren Fehlermeldungen zu einem laengst behobenen Fehler. pruef-musik,
   pruef-kasse und pruef-startseite suchen sich jetzt einen freien Port.

Neuer Test pruef-startseite.mjs (19 Pruefungen) mit FESTEN Event-Daten:
Beim Pruefen kam einmal nichts vom Server, der Abschnitt blieb leer und
der Test haette "kein Fehler" gemeldet, obwohl er nichts gesehen hat.
Geprueft werden Maske am Artwork, genau eine Kachel bei einem Event,
volle Breite, saubere Textkuerzung auf ganze Zeilen, eigene Weltfarben,
zwei gleich hohe Kacheln bei zwei Events, Handy ohne Ueberlauf.

Alles gruen: startseite 19, musik 17, kasse 15, inhaltsrichtlinie 22,
handy 56.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 16:06:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 57d90b9905 4 weitere überdimensionierte Bilder verkleinert + Cache-Buster vereinheitlicht
pruef-bildgroessen.mjs (neu) misst systematisch über alle Seiten
(Desktop + Handy, mal Pixeldichte), welche <img> größer sind als ihre
größte Anzeige. Fand 4 klare Fälle:

  streamer-mascot.jpg            900px, gezeigt 230px  -> 480px  360->119 KB
  bewerben-poster-dogfather.jpg  800px, gezeigt 204px  -> 440px  199->80 KB
  avatar-bananenstift.jpg       1122px, gezeigt 108px  -> 400px  167->25 KB
  avatar-marina.jpg             1086px, gezeigt  90px  -> 400px  157->20 KB

Zusammen 639 KB gespart. Avatare bewusst auf 400px (großzügiger als die
2x-Anzeige), falls doch mal eine Detailansicht kommt. Qualität am
Maskottchen per Screenshot geprüft: scharf, Schrift lesbar, keine Artefakte.

CACHE-BUSTER-BUG behoben: 69 Ressourcen-Verweise standen noch auf dem alten
Marker "20260827hero" (einer sogar auf "20260820h"), der Rest auf
"20260828c". Verschiedene Seiten luden dieselbe main.css/js unter
verschiedenen Cache-Keys -- wiederkehrende Besucher der hero-Seiten bekamen
bei Änderungen eine veraltete gecachte Fassung. Die Playwright-Tests sahen
das nie (leerer Cache). Jetzt alle 245 einheitlich auf 20260828d; der
bewusste admin-auth "-jedesmal"-Marker bleibt unberührt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:47:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 508009ecc7 Startseite: Hintergrund-Kanten weg, "Event des Jahres" neu aufgebaut
Gemeldet 27.08.2026: "es ueberschneidet den hintergrund sieht irgendwie
scheisse aus."

1. HARTE KANTEN IM HINTERGRUND
   Das scharfe Trio-Artwork lag als CSS-Hintergrund mit "contain" hinter
   der Seite und endete an einer messerscharfen Linie (bei 1366x800 exakt
   bei 570px und 1345px); darueber/darunter lag sichtbar die verwaschene
   Fassung. Das las sich wie ein aufgeklebtes Band quer ueber der Seite.
   Jetzt ein echtes <img>, das an seinen EIGENEN Raendern weich in die
   verwaschene Ebene uebergeht. Entscheidend: Die Maske haengt am Bild,
   nicht am Fenster -- als CSS-Hintergrund war das unmoeglich, weil die
   Kante je nach Fensterformat wandert.

2. "EVENT DES JAHRES" -- 700px tote Flaeche
   Eine 480px schmale Kachel sass zentriert in einer 1180px breiten
   Kiste, die selbst Rahmen und Hintergrund trug: drei Rahmen ineinander
   um einen einzigen Inhalt, links und rechts je 350px Leere. Jetzt volle
   Breite mit Bild links / Text rechts, die umgebende Kiste ist rahmenlos.
   Hoehe von 656px auf 332px, ohne dass Inhalt verloren geht -- das Bild
   ist dabei doppelt so gross wie vorher.

3. Welt-Kacheln mit einer Spur Milchglas und feinem Lichtsaum, damit sie
   zur Szene gehoeren statt als flache Rechtecke daraufzuliegen.

BEIM BAUEN GEFUNDEN UND KORRIGIERT: Der erste Entwurf hat die versteckte
zweite Event-Kachel wieder sichtbar gemacht (leere Kachel mit einsamem
"Mehr erfahren"). Ursache ist die im Code zweimal dokumentierte Falle:
".jahres-event-card[hidden]" ist genau so stark wie eine
Zwei-Klassen-Regel und verliert gegen die spaetere. Deshalb steht in den
neuen Regeln ueberall :not([hidden]).

Versionsnummern von main.css/main.js hochgesetzt -- Assets werden mit
max-age=14400 ausgeliefert, sonst haette Dogi die Aenderung bis zu vier
Stunden nicht gesehen.

Geprueft: pruef-handy (56), pruef-barrierefrei (60), pruef-design (0
Fundstellen), pruef-blickfang (13), pruef-assets (67), pruef-musik (17)
-- alle gruen. Der Musik-Knopf holt seine Farben jetzt aus dem <img>
statt aus dem CSS-Hintergrund (main.js), sonst waere er ausgerechnet auf
der Startseite auf die Ersatzfarbe zurueckgefallen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:45:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e2a40313d6 Startseiten-Bilder verkleinert: 3 überdimensionierte Fotos (687 KB gespart)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) zeigte die Startseite mit
3,5 MB, überwiegend Bilder. Drei davon waren viel größer als je
angezeigt (gemessen über Desktop + Handy, alle Seiten, mal Pixeldichte):

  card-dogfather.jpg  1200px, angezeigt max 359px  ->  720px  534->201 KB
  casper-4.jpg        1400px, angezeigt max 359px  ->  720px  350->115 KB
  casper-3.jpg        1400px, angezeigt max 359px  ->  720px  259->140 KB

720px = doppelte Anzeigebreite, also auch auf Retina-Displays scharf.
Qualität an zwei Motiven per Screenshot geprüft: keine sichtbaren
Artefakte, Schrift und Details erhalten.

card-vanvan bewusst UNANGETASTET: wird auf vanvan.html mit 578 CSS-px
gezeigt, bräuchte für Retina ~1156px -- das 1200er ist dort passend.

Verkleinert über Browser-Canvas (kein ImageMagick/sharp verfügbar; das
gefundene "convert" war das Windows-Dateisystem-Tool, nicht ImageMagick).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:40:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 5b2a1daabe Öffentliche Avatar-Uploads vor dem Absenden verkleinern (1,1 MB -> ~40 KB)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) fand als größte Einzel-
ressource ein 1,1-MB-Profilbild, ausgeliefert an jeden Besucher der
Startseite und von stimmen.html -- angezeigt wird es handgroß.

Ursache: Das öffentliche Stimmen-Formular (stimmen.js) lud Profilbilder
ROH hoch. Die Bildaufbereitung vom 27.08. bekam nur die Verwaltung, nicht
das öffentliche Formular. So landete das Kamera-Foto in voller Auflösung
auf dem Server.

- bild-vorbereiten.js (neu): die Verkleinerungs-Funktion, jetzt einmal
  und parametrisierbar (maxBreite). Verwaltung nutzt weiter 1600px,
  Avatare 512px. Test pruef-bild-vorbereiten.mjs: 8/8, u.a. 512er-Avatar
  ~40 KB statt >1 MB.
- stimmen.js: verkleinert vor dem Upload (window.bildVorbereiten mit
  maxBreite 512); fällt die Funktion aus, wird das Original genommen --
  kein Upload darf daran scheitern.
- stimmen.html: lädt bild-vorbereiten.js; veralteten Kommentar
  richtiggestellt (behauptete "kein Upload", obwohl es seit 21.08. einen
  gibt -- mit Bremse, Typ-/Größenlimit, Freigabe-Pflicht).

Zwei neue Checks als bleibende Absicherung mit committet: pruef-links.mjs
(41 interne Ziele, 0 kaputt) und pruef-assets.mjs (67 Ressourcen, 0 fehlen).

NOCH OFFEN: verwaltung.html hat noch eine eigene, identische Inline-Kopie
der Funktion -- die Zusammenführung ist ein eigener, testbarer Schritt
(das Inline-Skript dort ist groß und die Verwaltung hinter dem Gate schwer
live zu testen). Das bestehende 1,1-MB-Bild auf dem Server bleibt, bis es
neu hochgeladen/ersetzt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:17:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3e2f5306ad Aufraeumen: mein Wegwerf-Messskript _probe2.mjs wieder entfernt
Es ist im vorigen Commit versehentlich mitgegangen, weil der Testlauf
in die Zeitgrenze lief und das "rm" danach nie ausgefuehrt wurde. Der
Inhalt ist als richtiger Test in pruef-kasse.mjs aufgehoben -- die
Wegwerf-Fassung gehoert nicht ins Projekt.

Hinweis: pruef-tempo.mjs im selben Commit ist NICHT von mir, es lag
unversioniert im Arbeitsordner und wurde von "git add -A" miterfasst.
Es bleibt drin, weil Loeschen fremder Arbeit schlimmer waere als ein
Commit zu frueh -- Dogi entscheidet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:11:56 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8fa15c04f1 Kasse und Google-Anmeldung in der Inhaltsrichtlinie freigegeben
Fortsetzung des Musik-Fundes: PayPal und Google haetten an derselben
Stelle still versagt, sobald Dogi seine Zugangsdaten eintraegt -- leerer
Bereich statt Bezahlknopf, ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag.

Vorgehen bewusst gemessen statt geraten: Erst die Angaben der Anbieter
(PayPal "Best Practices", Google CSP-Abschnitt der Setup-Anleitung),
dann im echten Browser mit PayPals offizieller Testkennung
"client-id=test" nachgemessen und die Verstoesse ueber das Ereignis
securitypolicyviolation eingesammelt. Die Messung hat zwei Dinge
gefunden, die in keiner Anleitung standen:

- www.sandbox.paypal.com (frame-src + connect-src). Beim Einrichten
  testet man mit Sandbox-Zugangsdaten; ohne diesen Eintrag haette die
  Kasse in genau dieser Phase nicht abgeschlossen werden koennen.
- accounts.google.com/gsi/style (style-src). 'unsafe-inline' deckt das
  NICHT ab -- es erlaubt nur Stile im Dokument, keine nachgeladene
  Stilvorlage. Der Anmelde-Knopf waere unformatiert erschienen.

Bewusst einzelne Adressen statt PayPals vorgeschlagener Platzhalter
(*.paypal.com): Was die Messung nicht gebraucht hat, steht nicht drin.
Skripte bleiben ohne 'unsafe-inline' -- die Pruefsummen-Loesung fuer die
eigenen Inline-Bloecke bleibt unangetastet, und ein zusaetzliches
'unsafe-inline' waere neben Pruefsummen ohnehin wirkungslos.

Neuer Test pruef-kasse.mjs (15 Pruefungen): laedt das echte PayPal-SDK,
baut die Bezahlknoepfe wirklich auf, rendert den echten Google-Knopf und
verlangt NULL Verstoesse. Bestandstest pruef-inhaltsrichtlinie.mjs (22)
und pruef-musik.mjs (17) bleiben gruen -- inklusive der Gegenprobe, dass
eingeschleuste Skripte weiterhin blockiert werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:11:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 87db17704a Test: kein Bild / keine eingebundene Datei fehlt
Prüft, was die öffentlichen Seiten laden: Bilder, og:image/twitter:image,
Favicon, Manifest. Eine fehlende Datei zeigt sich als leerer Kasten oder
kaputte Teilen-Vorschau, oft unbemerkt.

Ergebnis: 67 eigene Ressourcen, alle vorhanden, 0 fehlen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:07:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3a8a52aa49 Test: kein interner Link zeigt ins Leere
Sammelt alle internen Links von 24 öffentlichen Seiten und prüft jedes
Ziel einmal gegen die echte Domain. Weiterleitungen (3xx, z.B. auf eine
Zugangswand) gelten als gültig, nur 4xx/5xx als toter Link.

Ergebnis: 41 Ziele, alle in Ordnung, 0 kaputt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:06:36 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1d99da8ef8 Musik-Knopf repariert: Inhaltsrichtlinie blockierte die Spotify-Player
Gemeldet am 27.08.2026 ("unten rechts laeuft was nicht richtig mit der
Musik"). Ursache lag nicht in der Seite, sondern in der am 26.08.2026
eingefuehrten Inhaltsrichtlinie: "frame-src 'none'" verbietet dem
Dokument jede Einbettung -- und die beiden Player (Hasidog, Van-Van)
sind genau das. Der Knopf reagierte, das Feld ging auf, die Player
blieben leer. Kein Absturz, keine Fehlermeldung auf der Seite; die
Begruendung stand nur in der Browser-Konsole.

- frame-src erlaubt jetzt genau eine Quelle: https://open.spotify.com.
  Kein Sternchen, kein 'unsafe-*'. Was im Spotify-Rahmen passiert,
  regelt Spotifys eigene Richtlinie.
- Neuer Test pruef-musik.mjs (17 Pruefungen). Er startet bewusst den
  ECHTEN server/index.js statt eines Datei-Servers -- ein einfacher
  Datei-Server erzeugt die Kopfzeile gar nicht und haette den Fehler
  nie gesehen. Geprueft wird im echten Browser, ob die Rahmen wirklich
  von open.spotify.com laden (statt einer Fehlerseite), dazu Tippziel,
  Position, Schliessen per Knopf und Escape, Handy-Layout.

Beim Nachsehen aufgefallen und NOCH OFFEN: PayPal-Kasse und
Google-Anmeldung auf abonnieren.html laden ihre Skripte und Rahmen
ebenfalls von fremden Adressen. Beide sind derzeit nicht scharf
(googleClientId/paypalClientId sind null), wuerden aber mit derselben
Richtlinie an derselben Stelle still ausfallen, sobald Dogi seine
Zugangsdaten eintraegt. Wird gesondert mit ihm besprochen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:52:36 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 887da7b09b Verwaltung: Gate-Text an die neue Anmelde-Regel angepasst
Unter der Ueberschrift stand weiterhin "gilt danach 24 Stunden" -- seit
heute gilt der Code aber nur, solange die Seite/App offen ist. Ein
Versprechen, das die Seite nicht mehr einhaelt, ist schlimmer als gar
keins: Dogi haette sich sonst darauf verlassen, morgen ohne Code
weiterzukommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:29:03 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 7960b212c8 Verwaltung: Zugangscode wieder bei jedem Oeffnen noetig
Dogi hat die Lockerung vom 04.08.2026 ("Code nur einmal am Tag") heute
zurueckgenommen. Gewaehlte Auspraegung: Code beim OEFFNEN der Seite/App,
Neuladen im selben Tab wirft nicht raus, keine Abmeldung bei Untaetigkeit.

- admin-auth.js legt die Sitzung jetzt in sessionStorage statt in
  localStorage: gehoert zum Tab/App-Fenster, uebersteht F5 und Uploads,
  ist beim naechsten Oeffnen weg. Zweiter Tab = eigener Code.
- Alte localStorage-Sitzung wird beim ersten Laden einmalig entfernt --
  sonst waere Dogi trotz Umstellung mit dem alten Token weiter drin und
  ein Token laege monatelang im Browser herum.
- Versionsnummer des Skripts hochgesetzt: Caddy liefert Assets mit
  max-age=14400, der Browser haette die alte Anmelde-Logik sonst bis zu
  vier Stunden weiterbenutzt.
- Der 24-Std-Ablauf bleibt als Rueckfallsicherung fuer tagelang offene
  Tabs; der Server erzwingt dieselbe Grenze weiterhin selbst.
- Neuer Test pruef-verwaltung-anmeldung.mjs (12 Pruefungen: Gate beim
  Oeffnen, alte Sitzung wirkungslos, falscher/richtiger Code, F5 bleibt
  drin, neuer Tab verlangt Code, Abmelden raeumt auf, Untaetigkeit meldet
  NICHT ab).
- pruef-verwaltung-kacheln.mjs: echten Aufruf ans Live-Backend abgefangen
  und auf die Supporter-Zeilen gewartet -- der Test hatte dadurch
  gelegentlich falsch gemeldet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:28:14 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0465a7a14a Verwaltung: Stimmen als kompakte Kacheln, Supporter-Liste auf 4 gekuerzt
Beides auf Wunsch vom 27.08.2026 ein-/ausklappbar:

- Stimmen liegen jetzt in einem Raster (auto-fill, min. 290px) statt
  untereinander -- am Computer stehen 3-4 Kacheln nebeneinander, am Handy
  eine. Zugeklappt ist genau die erste Reihe sichtbar; wie viele Kacheln
  das sind, liest die Logik aus dem Raster selbst aus (getComputedStyle
  liefert bei auto-fill die gebauten Spuren), damit "erste Reihe" auf
  jeder Breite stimmt -- inklusive Neuberechnung beim Groessenwechsel.
- Supporter-Tabelle zeigt nur noch die 4 zuletzt Angemeldeten, Rest per
  Knopf. Knopftext nennt immer die Gesamtzahl, damit nichts versteckt
  wirkt; beim Zuklappen springt die Ansicht sauber zum Listenanfang.
- Neuer Test pruef-verwaltung-kacheln.mjs (18 Pruefungen, Computer +
  Handy, inkl. Groessenwechsel und Ueberlauf-Kontrolle).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:17:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 988a2fdc95 DEPLOY.md: interner Deploy verifiziert — npm-Warnungen eingeordnet, sleep 6
Der erste echte Lauf des internen Deploy-Blocks (28.08.2026) förderte zwei
harmlose, aber verunsichernde Punkte zutage:

- npm ci warnt "allow-scripts ... better-sqlite3": Die allowScripts-Sperre
  blockiert den nativen Build, aber prebuild-install liefert ein fertiges
  Binary. Dienst lädt danach die DB einwandfrei -> in Ordnung. Als Kontrolle
  dokumentiert.
- sleep 2 war zu kurz: Der health-Check lief, bevor der Dienst auf 4200
  hörte -> kurzzeitig 502 / "activating", obwohl gleich darauf alles läuft.
  Auf sleep 6 erhöht, mit Hinweis, wann ein 502 wirklich ein Problem ist.

Deploy selbst war erfolgreich: Bremse greift live (20 durch, 21. -> 429),
multer 2.2.0 + node-cron 4.6.0 installiert, better-sqlite3 lädt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 12:41:38 +02:00