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Drei handfeste Fehler, alle im Screenshot zu sehen gewesen. 1. ABGESCHNITTEN. background-size stand auf "138% auto". Auf einem 2540 px breiten Schirm wurde das Bild damit 3500 px breit und knapp 2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten 700 px, und zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe weg. Jetzt cover mit Verankerung auf 50% 42%: Die Flaeche wird immer gefuellt, so wenig wie noetig skaliert, und wenn etwas beschnitten werden muss, dann Fussboden und Decke -- nicht die Gesichter. 2. DIE VIGNETTE LAG FALSCH HERUM. Abgedunkelt wurde die MITTE, also genau der Teil, in dem die Szene steht. Man sah die Raender des Bildes und in der Mitte einen grauen Fleck. Jetzt laufen die RAENDER ins Dunkle und die Mitte bleibt klar -- so wie in der Fotografie. 3. ZWEI SCHICHTEN DUNKELHEIT. Zusaetzlich zur Vignette legte der Schleier .86/.58/.44 Schwarz ueber dasselbe Bild. Jetzt nur noch oben (Kopfleiste) und unten (Seitenende) ein Streifen. Dazu die Bilder selbst: Helligkeit 0.66 -> 0.88, mehr Kontrast und Farbe. Sie sind ein BILD, kein Nebel. DIE LESESPUR ist der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei -- danach wurden sie ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt statt bekaempft: aussen bleibt das Bild hell und scharf, in der Mitte (wo der Text steht) wird gedaempft. Der klare Rand ist in jedem Fenster mindestens 400 px breit. Auf dem Handy gibt es daneben keinen Platz, dort deckt die Spur alles. Was frei stand und keine Karte hatte, bekommt eine Lesezone mit backdrop-filter: Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar, wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet. Die billige Loesung waere gewesen, das Bild wieder abzudunkeln -- damit waere man dort, wo man angefangen hat. ZWEITER FUND AN DER EIGENEN KONTRASTMESSUNG. Sie tastete ausschliesslich NEBEN dem Element ab. Traegt ein Text seine Flaeche aber selbst (eine Beschriftung mit Hintergrund und Polsterung), liegt jeder Punkt daneben schon auf dem Bild -- gemeldet wurden 1,89:1, obwohl der Text auf deckender Flaeche steht und tadellos lesbar ist. Jetzt wird zuerst in der eigenen Polsterung gemessen, also auf dem, worauf der Text WIRKLICH liegt. (Der erste Fund an derselben Stelle war gestern: Sie mass Text gegen Nachbartext.) Nach dem Aufhellen einmal komplett durchgemessen: von sieben roten Stellen auf null. Schlechtester Wert jetzt 4,70:1 bei 4,5:1 Norm. Die Bilder sind groesser geworden (580 KB -> 1,8 MB fuer alle achtzehn), weil weniger Dunkelheit weniger komprimierbar ist. Geladen wird pro Seite genau eine: 42 bis 132 KB. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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