Filipe: "und danach perfektionierst du auch die verschiedenen
groessen von kamera und so, perfektionier das alles bitte."
Sechs Groessen (0,6x bis 2x) und vier Ecken, beide an der SENDUNG
und nicht am Browser: Was Filipe einstellt, sehen alle. Waere es
eine Einstellung je Geraet, redete er ueber ein Bild, das bei den
Zusehenden anders aussieht -- und im Stream stuende ein drittes.
Anordnung, Groesse und Ecke gehen jetzt EINEN Weg (/layout), weil
sie zusammen eine einzige Frage beantworten: Wie sieht das Bild aus?
Drei getrennte Aufrufe waeren drei Rundrufe, und dazwischen saehen
die Zusehenden eine Mischung -- neue Anordnung, alte Ecke. Eine
falsche Angabe laesst auch das Gute stehen, statt halb umzustellen.
Die Ecke gibt es, weil unten rechts bei TikTok die Knopfreihe liegt,
bei YouTube die Fortschrittsleiste, und Untertitel fast immer unten
stehen. Eine feste Ecke ist eine, die bei jeder zweiten Plattform
im Weg ist.
Die OBS-Videoquelle kennt jetzt die Anordnung und blendet sich bei
"Nur Kamera" aus -- sonst laege im Stream ein stehengebliebenes
YouTube-Bild unter den Kameras, und Filipe saehe es nicht, weil er
auf seine Szene schaut und nicht auf die Quelle.
VIER BEFUNDE, ALLE VON DEN PRUEFUNGEN UND KEINER VOM AUGE:
1. Die Knoepfe fuer Groesse und Ecke gab es gar nicht. HTML und
Stilblatt waren da, das Programm nicht. Gemessen: "0 von 0
Eckknoepfen gesperrt", und der Hinweistext stand noch wortgleich
wie im HTML -- zwei leere Kaesten, die aussahen, als sei alles
in Ordnung.
2. Bei "Nur Kamera" war der Stapel 493 px breit statt 1072. Der
neue Deckel max-width: 46% -- richtig gegen ein zu grosses
Fenster bei "Video gross" -- galt still auch dort, wo die
Kameras die ganze Flaeche fuellen sollen.
3. Am Handy haette die Groesseneinstellung ueberhaupt nichts
bewirkt: Dort stand weiterhin width: clamp(88px, 26vw, 140px)
am Fenster selbst. Das ist die dritte Wiederholung derselben
Sache an einem Tag (die Saalzeilen, die Tafeln, jetzt die
Kamerabreite): Zwei Regeln fuer dieselbe Frage sind die
Garantie, dass eine davon irgendwo falsch gewinnt. Breite und
Rand gehen jetzt ueber --kam-grund/--kam-rand, --kam wird an
genau EINER Stelle gerechnet, und eine Pruefung zaehlt das nach.
4. Die Pruefung schlug auf ihren EIGENEN Kommentar an, der die
entfernte Zeile zitiert. Ein Werkzeug, das bei jedem Lauf
meckert, wird nach dem zweiten Mal weggeklickt -- samt dem
echten Befund darin. Gezaehlt werden jetzt Regeln, nicht Prosa.
Gemessen beim Zuschauer und nicht in der Datenbank: 1x -> 208 px,
2x -> 416 px, alle Fenster innerhalb der Leinwand, und jede der
vier Ecken am Abstand zu den Kanten nachgewiesen statt an ihrem
eigenen Namen. Ein Knopf, der gerade nichts bewirken kann, ist
grau, und der Satz darunter sagt warum.
pruef-reaktion 320/0 - pruef-buehne 36/0 - pruef-css-klassen ok -
pruef-tippziele 11/0 - mess-reaktion ohne Beanstandung
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>