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DogFatherGitandClaude Opus 5 9df21fabe1 Verwaltung: Bildschmuck an zwei Stellen, beide ausserhalb der Arbeit
Die Verwaltung ist ein Arbeitsplatz. Hier wird nicht geworben, hier
werden Listen gelesen und Zahlen verglichen -- der Schmuck ist deshalb
deutlich zurueckhaltender als auf den oeffentlichen Seiten.

Zwei Stellen, beide bewusst ausserhalb des Arbeitsflusses:

- Ein Ring-Streifen ganz oben, der nach unten wegblendet. Er sitzt
  direkt unter der Kopfleiste und ist verschwunden, bevor die erste
  Tabelle anfaengt. Deckkraft 16 % (Handy 13 %) -- die oeffentlichen
  Motive liegen bei 55 %. Dort traegt das Bild die Stimmung, hier darf
  es die Kopfzeile nur andeuten.
- Das Wappen auf der Anmeldekarte. Dort wird nichts gelesen ausser drei
  Zeilen, also darf es sichtbarer sein.

Was hier ABSICHTLICH nicht passiert: kein Motiv hinter Listen, Tabellen
oder Zahlen. Ein Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von
Schoenheit, die ein Werkzeug unbrauchbar macht. Ein Test haelt das fest.

Ein echter Fehler beim Bauen, den erst der Screenshot zeigte: Das Wappen
stand zuerst auf 38 % und mittig -- der Hundekopf lag genau im
Erklaertext, die Zeilen liefen quer ueber Schnauze und Schriftzug.
Jetzt 16 % und nach unten versetzt, sodass es hinter Eingabefeld und
Knopf sitzt statt hinter den Zeilen. Die Glasflaeche darueber ist hier
dichter als auf den oeffentlichen Seiten.

Der Test dazu misst nicht die Deckkraft, sondern das eigentliche
Problem: wie stark der Untergrund UNTER DER SCHRIFT schwankt, an echten
Bildpunkten aus dem Absatz. Deckkraft allein sagt naemlich nichts -- ein
Motiv mit hellen Kanten ist bei 20 % stoerender als ein ruhiges bei
50 %.

Und er misst im Vergleich, nicht gegen eine geratene Zahl: Schon die
weichgezeichneten Buchstabenkanten allein erzeugen eine Schwankung von
12. Ein fester Grenzwert "unter 14" haette also fast nur diese Kanten
gemessen und waere je nach Schriftgroesse zufaellig gruen oder rot. Der
Test schaltet das Motiv jetzt ab, misst erneut und prueft die Differenz.
Gemessen: mit 14, ohne 12, also plus 2.

Die Tag-Balance von verwaltung.html bleibt unveraendert bei Differenz 1
(vorher 192/191, jetzt 193/192) -- das neue Element ist ausgeglichen,
die alte Meldung ist Altbestand und wurde hier nicht angefasst.

Geprueft: 219 Pruefungen gruen (Verwaltung 21, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:41:41 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a6c6bbe3ca Portfolio: ZockerAnstalt, Buchhaltung und Command Center aufgenommen
Aus zwei Projekten werden fuenf. Alle drei neuen laufen wirklich, die
Adressen wurden vorher einzeln geprueft:

  zockeranstalt.dogfather-universe.com      Netcup, via Caddy
  buchhaltung.vans-diy-bastelbedarf.com     Netcup, via Caddy
  analyse.dogfather-universe.com            Cloudflare Worker (kein via)

Die Vorschaubilder sind echte Aufnahmen vom 24.08.2026, aufgenommen im
selben Mass wie die bestehenden (1200x750), damit in der Liste nichts
aus der Reihe faellt.

Zwei Aufnahmen sind bewusst nicht unbearbeitet, und das steht auch fuer
die Besucher auf der Seite -- nicht nur im Code:

- Die Buchhaltung zeigt nur die Anmeldung. Sie bekommt deshalb auch
  KEINEN "Live ansehen"-Knopf: Ein Knopf, der bloss auf eine
  Anmeldemaske fuehrt, ist ein leeres Versprechen. Ein Test haelt das
  fest, damit es niemand spaeter "der Vollstaendigkeit halber" einbaut.
- Beim Command Center sind die Gesichter unkenntlich gemacht. Die Seite
  gehoert dem Team, nicht mir, und niemand hat zugestimmt, sein Bild im
  Portfolio zu zeigen. Der Weichzeichner wurde vor der Aufnahme im
  Browser gesetzt, nicht nachtraeglich ins Bild gemalt.

Zwei neue Schildfarben. Aqua traegt Schrift problemlos (11,5:1
gemessen). Indigo NICHT: Prism Indigo ist die einzige Farbe der Palette,
die als Text durchfaellt (3,25--4,29:1) -- das Schild nutzt es deshalb
nur als Flaeche und Kante, die Schrift bleibt Chrome Silver (9,8:1).

Texte in allen fuenf Sprachen, inklusive Schweizerdeutsch. Ueberschrift,
Einleitung und Schlusssatz sagen nicht mehr "zwei" bzw. "beide" -- und
zwar sowohl im Woerterbuch ALS AUCH im deutschen Rueckfalltext im HTML.
Nur die JS-Datei zu aendern haette gereicht, damit es in vier Sprachen
stimmt und ausgerechnet auf Deutsch falsch bleibt.

Drei Fehler steckten wieder in der Pruefung, nicht auf der Seite:
- Sie meldete drei Vorschaubilder als "nicht geladen". Die tragen
  loading="lazy" -- der Test hatte schlicht nie hingesehen.
- Sie zaehlte Navigations- und Markentexte mit. Die liegen aber in
  wd-core.js, gelten fuer alle Seiten und werden von
  server/pruefe-webdesign-i18n.mjs abgedeckt.
- Ihre "kein Zwei mehr"-Suche haette auch Projekttexte getroffen, in
  denen das Wort voellig zurecht steht.

Geprueft wird jetzt das Ergebnis statt des Woerterbuchs: Die Seite wird
wirklich auf jede der fuenf Sprachen umgeschaltet, plus eine Gegenprobe,
dass die Umschaltung ueberhaupt etwas tut.

Geprueft: 198 Pruefungen gruen (Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13,
System 5, Abmelden 16, Angebot 54, Abbruch 42). Die vier Meldungen aus
server/pruefe-webdesign-i18n.mjs betreffen verwaltung.html und zwei
fehlende Woerterbuecher -- Altbestand, keine dieser Dateien wurde hier
angefasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:23:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 01b61905aa Altfaelle aufraeumen: abgebrochene Projekte verschwinden aus der Liste
P-2608-0001 wurde abgebrochen, bevor es das Archiv-Kennzeichen gab. Es
hat deshalb zwar den Status "abgebrochen", aber archiviert = 0 -- und
stand bis heute zwischen den offenen Auftraegen. Also genau das, was der
Wunsch "wenn ich abbreche dan sollen die auch da weg" abstellen sollte.

Ueber die Oberflaeche war das nicht zu reparieren: Die Verwaltung zeigt
bei Status "abgebrochen" den Info-Block statt des Abbrechen-Knopfes, ein
zweiter Klick war also gar nicht moeglich.

Migration statt Handarbeit in der Datenbank: Ein einzelner UPDATE per
Hand repariert einen Fall und hinterlaesst keine Spur. Die Migration
erwischt jeden Altfall, laeuft ueberall gleich (Server, Testdatenbank,
ein spaeterer Neuaufbau) und steht nachvollziehbar in der Geschichte.

Bewusst NICHT gefuellt: abbruch_am, abbruch_grund, abbruch_wer,
abbruch_erstattung_cent. Diese Felder gab es beim damaligen Abbruch noch
nicht. Sie nachtraeglich mit plausiblen Werten zu fuellen waere eine
Behauptung ueber einen Vorgang, bei dem niemand mehr weiss, wie er
wirklich ablief -- und ausgerechnet im Streitfall waere das die
gefaehrlichste Stelle fuer eine Erfindung. Ein leeres Feld sagt ehrlich
"unbekannt", und die Verwaltung zeigt diese Angaben ohnehin nur an, wenn
sie gefuellt sind.

Der Test stellt den Altzustand echt nach: alle Migrationen bis 0017,
dann der Altfall, dann erst 0018. Geprueft wird auch, was NICHT passieren
darf -- ein laufendes Projekt bleibt unberuehrt, ein sauber abgebrochenes
behaelt Datum, Grund und Erstattung, und ein zweiter Durchlauf aendert
nichts mehr (beim Wiederherstellen einer Sicherung passiert genau das).

Geprueft: 167 Pruefungen gruen (Altabbruch 16, Automatik 55, Angebote 56,
Kette 40).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:07:37 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 99b5dd4eb2 CRYONOVA Schritt 3: Feldfokus, Blickfaenge, Testkorrekturen
Der Feldfokus zeigt jetzt den Ion-Rand und den weichen Schein, den das
Design-System auf Seite 15 verlangt. Er fehlte, weil der allgemeine
Tastaturring seinen dunklen Innenring darueberlegte: Dessen Selektor hat
Spezifitaet 0,3,0, die Feldregel nur 0,2,1 -- und Spezifitaet schlaegt
Reihenfolge, egal wie weit unten die Regel steht. Eingabefelder sind
jetzt vom Innenring ausgenommen; sie brauchen ihn nicht, weil sie selbst
eine dunkle Flaeche sind. Der Aqua-Umriss bleibt fuer alle erhalten.

Die zwei Blickfang-Motive stehen jetzt auch wirklich auf einer Seite:
das Wappen auf "Ueber mich", direkt nach dem Absatz ueber die Herkunft
des Namens, der Monolith auf "Portfolio" zwischen Einleitung und den
echten Projekten. Beide als Zierbild ausgezeichnet -- ihre Aussage steht
schon im Text daneben. Auf dem Handy laedt automatisch die kleine
Fassung.

Vier Fehler steckten in der Pruefung selbst, nicht im Stilblatt:
- Sie griff das erste "input" der Anfrageseite. Das sind aber sechs
  optisch versteckte Auswahl-Radios, kein Textfeld.
- Sie mass ohne Fensterfokus. Ein Browser wendet :focus nur an, wenn das
  Fenster selbst den Fokus hat -- das DOM meldet trotzdem brav
  matches(":focus") === true, die Farbe bleibt die alte.
- Sie mass mitten im Uebergang, bevor die Animation stand.
- Und sie zaehlte Schattenebenen an "),", einem Muster, das in keinem
  Schattenwert je vorkommt. Geprueft wird jetzt die Anforderung selbst:
  Ion-Farbe und ein Weichzeichner ueber 0.

Geprueft: 334 Pruefungen gruen (CRYONOVA 53, Blickfang 13, Abmelden 16,
Angebot 54, Abbruch 42, System 5, Automatik 55, Angebote 56, Kette 40).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:03:27 +02:00
DogFatherGit 336e702d90 Druckansicht von der Weiss-Regel ausgenommen
Die Vollstaendigkeitspruefung meldete Punkt 13 (keine weissen
Vollflaechen) als offen. Nachgesehen: Alle Weiss-Werte stehen
ausschliesslich in @media print.

Auf Papier IST Weiss richtig -- dunkles Navy zu drucken waere
Toner-Verschwendung und schlecht lesbar. Das Verbot des Design-Systems
gilt dem Bildschirm, nicht dem Ausdruck. Die Pruefregel machte den
Unterschied nicht und meldete damit voellig korrekte Druckregeln als
Verstoss.

Damit sind alle 14 Punkte der Vollstaendigkeitspruefung erfuellt.
2026-08-24 22:45:27 +02:00
DogFatherGit e92daed103 CRYONOVA Schritt 2: Bildwelt, Materialien, Rangsystem, Status
Setzt die restlichen Kapitel des Design-Systems um (Seiten 7, 14, 16,
19, 24-29). Wie Schritt 1 ausschliesslich Farbe, Material und Licht --
Aufbau, Navigation, Texte und Funktionen bleiben unangetastet.

BILDWELT (Seiten 24-29)
Die Motive sind jetzt echte Seitenhintergruende: Ring auf Startseite
und Portal, Kristallwelt an der Zugangswand. Ueber jedem Motiv liegt
eine Navy-Glasflaeche -- das System fordert auf Seite 31 ausdruecklich,
dass bei Bedarf "eine Navy- oder Frost-Glasflaeche zwischen Bild und
Inhalt" liegt. Ohne sie waere Text auf den hellen Kristallspitzen nicht
sicher lesbar, und genau dort macht ein schoenes Bild eine Seite
unbrauchbar.

Von 2,5 MB auf 96-229 KB (WebP), auf dem Handy 30-73 KB. Das System
nennt fuer Mobile ausdruecklich Ladezeit als Kriterium.

DAS LOGO IM BILD -- eine Entscheidung gegen die woertliche Vorgabe
Zwei der drei Motive zeigen das Dogfather-Logo gross in der Mitte. Als
Seitenhintergrund waere das ein zweites Logo neben dem echten in der
Kopfzeile: zwei Marken, die um dieselbe Aufmerksamkeit ringen. Beim
ersten Versuch schien es an der Zugangswand hinter den Karten durch
(gemessen 15,9 % helle Flaeche im Logobereich). Die Zugangswand nutzt
deshalb jetzt einen Ausschnitt der linken Bildhaelfte -- dieselbe
Kristallwelt, dasselbe Licht, nur ohne Wappen. Die Logo-Motive bleiben
als Blickfang-Klasse erhalten, dort wo sie fuer sich stehen duerfen.

MATERIALIEN (Seite 7)
Optic Glass, Frosted Ice, Prism Edge und Void Navy als Klassen. "Hell"
heisst auf einer dunklen Seite aufgehelltes Navy, nicht Weiss -- echtes
Weiss waere ein Loch im Bildschirm, und das System verbietet weisse
Vollflaechen ausdruecklich.

RANGSYSTEM (Seite 14)
Drei Stufen fehlten: Premium (Indigo), VIP (Champagne), Gefahr (Coral).
Wenn jeder Knopf gleich laut ist, ist keiner mehr laut.

Zwei bewusste Abweichungen von der naheliegenden Loesung:
- Indigo steht als FLAECHE unter hellem Text, nie als Schriftfarbe. Es
  erreicht als Text nirgends 4,5:1 (gemessen 3,25-4,29). Der Test haelt
  das dauerhaft fest.
- Gefahr ist NICHT vollflaechig rot. Ein voll gefuellter roter Knopf
  zieht den Blick staerker an als die Hauptaktion und wird dadurch
  versehentlich gedrueckt. Kritische Aktionen sollen auffindbar sein,
  nicht verlockend.

FOKUSRING (Seite 19)
Doppelter Aqua-Ring: 2 px Aqua aussen, dunkler Innenring. Kein Schmuck
-- ein einfacher heller Ring verschwindet auf hellen Flaechen, ein
dunkler auf dunklen. Die Kombination ist auf JEDEM Untergrund sichtbar.

STATUS-SPEKTRUM (Seite 16)
Acht Zustaende. Die Klasse faerbt nur -- den Text liefert immer das
Markup. Es gibt bewusst keine Variante, die nur einen farbigen Punkt
zeigt: Wer Farben nicht unterscheiden kann, saehe dann gar nichts. Der
Test prueft, dass keine Statusmarke ohne Text existiert.

Dabei einen eigenen Fehler gefunden und behoben: Ich hatte beim Bauen
des Premium-Knopfes selbst einen losen Hex-Wert eingesetzt -- genau
das, was Token-Regel 05 verbietet und was der Test dann meldete.

Geprueft: 43 (CRYONOVA, von 24 erweitert) + 0 Fundstellen (WCAG ueber
12 Seiten x 5 Sprachen, jetzt MIT Bildhintergruenden) + 55 + 40 + 69 +
54 + 42 + 16 + 5 + 20 + 64 + 58 -- alles gruen.
2026-08-24 22:43:58 +02:00
DogFatherGit de8819f1fd CRYONOVA: Farb- und Lichtsystem nach dem Design-System umgesetzt
Umsetzung des Design-Systems "Baby Blue Optical Luxury" (Edition 2.0),
Schritt 1 von mehreren: die zentrale Farbquelle. Nach der Kernregel auf
Seite 3 ist das ausdrücklich ein Farb- und Licht-Redesign — Aufbau,
Navigation, Texte und Funktionen bleiben unangetastet.

FARBEN
Grundflächen auf die vier Tiefenebenen des Systems (Void, Midnight,
Obsidian, Deep Glass). Palette nach Seite 5: Signature Baby, Ion Blue,
Hyper Aqua, Aurora Violet, Prism Indigo, Liquid Gold, Signal Coral,
Chrome Silver.

Die Variablen behalten ihre alten NAMEN (--wd-blau statt --cryo-baby).
Ein Umbenennen hätte über 155 Fundstellen anfassen müssen — viel
Bewegung ohne sichtbaren Nutzen, mit der realen Gefahr, eine Stelle zu
übersehen und danach zwei fast gleiche Blautöne zu haben. Entscheidend
ist die Rolle, nicht der Name; die Systembezeichnungen stehen als
Kommentar daneben.

EIN FEHLER IM DESIGN-SYSTEM, DER BEWUSST NICHT ÜBERNOMMEN WURDE
Die Token-Liste auf Seite 20 ist um eine Zeile verrutscht — Namen und
Hex-Werte passen dort nicht zusammen. Am folgenreichsten: --cryo-baby
stünde auf #0C2740, einem fast schwarzen Navy, und ist laut Seite 21
zugleich die Standard-Lumenfarbe. Das Mauslicht wäre damit praktisch
unsichtbar geworden — ausgerechnet der Effekt, den das System auf fünf
Seiten als unantastbar schützt. Maßgeblich ist deshalb die Palette auf
Seite 5 und die Lumen-Logik auf Seite 9, die untereinander stimmig sind.

MAUSLICHT
Der bestehende Effekt bleibt vollständig erhalten (Systemauflage) und
bekommt eine Farbvariable pro Kachel: --wd-lumen. Vorher war die Farbe
im Verlauf fest verdrahtet, und jede weitere Kachelfarbe hätte zwei
neue Blöcke gebraucht (Fläche + leuchtende Kante). Bei sechs
Lumen-Rollen wären das zwölf fast gleiche Blöcke gewesen, die beim
nächsten Feinschliff zwangsläufig auseinanderlaufen. Jetzt setzt die
Kachel nur ihre Farbe, der Verlauf steht einmal da — genau das meint
Token-Regel 02 mit "Kachelfarbe steuert Lumenfarbe".

38 lose Hex-Codes durch Token ersetzt (Token-Regel 05). Drei davon
(#3d9dbd, #7c5cd6, #a8873a) waren noch die ALTEN Markenfarben und
hätten still neben den neuen weitergelebt — genau der Mechanismus, durch
den Oberflächen mit der Zeit zwei fast gleiche Töne bekommen.

KONTRASTE NACHGERECHNET
Die Palette ist auf dunklem Grund durchweg stark (9,7 bis 19,8:1) — mit
einer Ausnahme: Prism Indigo erreicht auf keiner Fläche 4,5:1 (nur 3,25
bis 4,29). Es ist deshalb ausschließlich für Kanten, Verläufe und große
Premium-Flächen zugelassen, nie für Fließtext. Das System sieht Indigo
ohnehin nur für "Premium-Momente" vor — die Rechnung bestätigt die
Regel, statt ihr zu widersprechen.

NEUER TEST: pruef-cryonova.mjs (24 Prüfungen)
Palette, Grundflächen, Mauslicht-Erhalt, echte Zeigerbewegung, keine
losen Hex-Codes, Kontraste und die Frage, ob alle 12 Seiten wirklich
aus derselben Quelle schöpfen.

Dabei drei Fehlalarme im eigenen Test gefunden und behoben — jeder
davon hätte dauerhaft rote Zeilen erzeugt und irgendwann dazu geführt,
dass man eine echte Meldung übersieht:
- Halbtransparente Flächen müssen über ihren Untergrund gerechnet
  werden. Der aktive Reiter kam sonst auf 1:1 statt echter 8,25–10,23:1.
- Text auf Farbverläufen liefert rgba(0,0,0,0) als Hintergrund; der
  Hauptknopf kam so auf 1:1 statt rund 11:1.
- Die Maus muss mit Zwischenschritten bewegt werden, sonst feuert
  pointermove nicht. Eine Direktmessung bestätigte: Das Licht folgt
  einwandfrei (30px → 723px, Deckkraft 1).

pruef-system.mjs auf den neuen Markenton gesetzt. Dass er dort zunächst
"0 von 1804 Elementen" meldete, war kein Fehler, sondern der Beweis,
dass der alte Ton nirgends mehr vorkommt.

Geprüft: 24 (CRYONOVA) + 0 Fundstellen (Design/WCAG über 12 Seiten × 5
Sprachen) + 40 + 56 + 69 + 54 + 42 + 55 + 5 + 16 — alles grün.
2026-08-24 22:32:04 +02:00
DogFatherGit 305920d872 Cache-Version fuer die Portal-Korrektur (Countdown vor Anzahlung) 2026-08-24 16:54:57 +02:00
DogFatherGit 521f0d5a80 Kompletten Ablauf einmal durchgespielt — echten Fehler dabei gefunden
Wunsch: "ich will dass du es abcheckst" — nicht Stück für Stück (das war
schon geprüft), sondern EINMAL DURCHGÄNGIG als ein zusammenhängender
Ablauf, so wie ein echter Auftrag tatsächlich läuft: Anfrage → Angebot
→ Zusage im Portal → Anzahlung → laufende Uhr → Benachrichtigung →
Arbeit → Restzahlung → Gegenprobe mit Abbruch.

test-kette.mjs bildet genau das ab, gegen die echten Funktionen aus
server-internal/, mit einer Wegwerf-Datenbank. 40 Prüfungen, alle grün.

DABEI GEFUNDEN: Der Liefertermin-Countdown im Portal prüfte nicht, ob
die Uhr überhaupt schon läuft. Ein frisch zugesagtes Projekt hat schon
ein termin_am (aus der Zusage vorgerechnet), aber uhr_start_am steht
noch auf null, solange die Anzahlung nicht da ist. Der Kunde hätte also
direkt nach der Zusage einen tickenden Countdown gesehen — und wenn die
Anzahlung eintrifft, wird der Termin ab dem Zahlungstag NEU berechnet
und springt dann sichtbar nach hinten. Das sieht aus wie ein Fehler,
auch wenn die Zahl rechnerisch stimmt: Kaum zu erklären, warum "noch 8
Tage" plötzlich wieder "noch 10 Tage" werden.

Jetzt zwei klar getrennte Zustände: Vor der Anzahlung steht "Startet,
sobald deine Anzahlung da ist — voraussichtlicher Liefertermin danach:
ca. {datum}" (kein Countdown, aber der Termin bleibt sichtbar, kein
Verstecken). Danach der echte Countdown. Fünf Sprachen ergänzt.

Nebenbei einen irreführenden Kommentar korrigiert: Ein neuer Kunde wird
beim Angebot-Senden SOFORT freigeschaltet (nicht erst bei Zusage, wie
der alte Kommentar behauptete) — sonst könnte er sich gar nicht
einloggen, um sein eigenes Angebot anzusehen. Der Code war richtig,
nur die Erklärung falsch, und mein erster Testentwurf ist genau darauf
hereingefallen.

Bei der Gelegenheit auch die bekannte better-sqlite3-Aussetzer-Eigenart
(zufälliger Absturz beim Prozessende, dokumentiert seit früheren
Commits) noch einmal eingegrenzt: Derselbe Import in test-angebote.mjs
brach mal nach "GEHEIM", mal nach "VORLAGEN" ab — der Absturzpunkt
verschiebt sich zwischen identischen Läufen. Das ist der endgültige
Beweis, dass es reine GC-Zeitfensterflakiness in der nativen
Bibliothek ist, kein Fehler im eigenen Code.

Geprüft: 40 (Kette) + 55 + 56 + 70 + 28 + 49 serverseitig (alle
mehrfach unabhängig grün), 261 im Browser (Portal, Angebot, Übersicht,
Verwaltung, Abbruch, Design). Ein Screenshot bestätigt den neuen
Wartehinweis visuell.
2026-08-24 16:54:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e43375728c Abgebrochene Projekte verschwinden aus der Liste
Rueckmeldung: 'wenn ich abbreche dan sollen die auch da weg'.

Ein abgebrochenes Projekt in der laufenden Liste stehen zu lassen ist
doppelt schaedlich: Es verstellt den Blick auf das, was wirklich laeuft,
und beim schnellen Durchsehen haelt man es fuer eine offene Baustelle.

Beim Abbrechen wandert das Projekt jetzt automatisch ins Archiv. Kein
neues Konzept: Den Archiv-Umschalter in der Projektliste gibt es
laengst, und die Suche sowie das Cockpit klammern Archiviertes ohnehin
aus. Es verschwindet damit auch aus dem PORTAL des Kunden -- und das ist
richtig so, ein abgebrochener Auftrag hat dort nichts mehr zu suchen.

Archivieren statt loeschen: Zahlungen, Erstattungsbetrag und Verlauf
haengen daran, und bei einem Streit braucht man genau das. Der Test
prueft beides -- weg aus der Liste UND noch vorhanden.

Geprueft: 55 gegen eine echte Datenbank.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 12:28:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8726110035 Angebote in der Oberflaeche: schicken und im Portal zusagen
VERWALTUNG
Der Angebotsbereich steht in der Anfrage-Detailansicht ueber dem
direkten Annehmen. Der uebliche Weg ist: Angebot raus, Kunde sagt zu,
Projekt entsteht -- direkt anzunehmen ist der Sonderfall (man hat schon
telefoniert). Stuende der Sonderfall oben, waere er der naheliegende
Griff, und man verschenkte den Beleg, den eine Zusage im Portal erzeugt.

Vorbelegt sind Paket, Preis, Anzahlung, Laufzeit, Ablaufdatum und der
komplette Leistungstext. Zu tun bleibt: Paket bestaetigen, Preis
bestaetigen. Der Leistungstext ist eingeklappt statt die Seite zu
fluten, aber aenderbar.

Ein Paketwechsel laedt ALLES neu -- auch den Leistungstext. Ein
stehengebliebener Text vom vorigen Paket waere der schlimmste Fall: Er
ginge unbemerkt hinaus, und im Angebot staende etwas, das zum Preis
nicht passt. Genau das prueft der Test.

PORTAL
Die Angebotskarte steht ganz oben, vor allen Projekten: Ein Angebot ist
das Einzige im Portal, das eine ENTSCHEIDUNG verlangt -- alles andere
ist Auskunft. Der eingefrorene Leistungstext wird lesbar aufbereitet
(Zwischenueberschriften, Punkte), nicht als Textblock hingeworfen.

Vor der Zusage wird gefragt, und die Frage nennt die Folgen ('verbindlich',
'Anzahlung'). Nicht aus Foermlichkeit: Hier entsteht ein Vertrag, und ein
Knopf, der beim Danebentippen einen Auftrag ausloest, waere eine Falle.
Beim Ablehnen wird NICHT gefragt -- das ist folgenlos.

ZWEI FEHLER GEFUNDEN, BEIDE IM NORMALFALL
- Die Angebotskarten standen im Zweig 'es gibt Projekte'. Ein Kunde mit
  offenem Angebot hat aber typischerweise noch KEIN Projekt -- genau der
  Normalfall -- und saeh damit nichts. Der Server lieferte das Angebot,
  die Seite zeichnete es nur nie. Nur im Browsertest sichtbar.
- Eine Antwort ohne 'nachrichten' liess das Postfach werfen, und weil der
  Fehler den Aufbau abbrach, erschien danach GAR NICHTS mehr -- auch nicht
  das Angebot, das ueber allem stehen sollte. Dieselbe Sorte wie zuvor im
  Cockpit: Ein halber Server ist ein realistischer Fall.

Neun Sprachschluessel in fuenf Sprachen ergaenzt.

Geprueft mit 54 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was
tatsaechlich an den Server geht. Alle bestehenden weiter gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 12:23:44 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 cea265eb8c Angebote: der Kunde sagt mit einem Klick zu
DER LEITGEDANKE: SO WENIG TIPPEN WIE MOEGLICH
Niemand schreibt hier den Leistungsumfang. Er entsteht aus der
Aufgabenvorlage des Pakets -- denselben 92 Punkten, nach denen spaeter
gearbeitet wird. Der Nebeneffekt ist wichtiger als die gesparte
Tipparbeit: Was im Angebot steht, IST die Arbeitsliste. Ein von Hand
geschriebenes Angebot und eine getrennt gepflegte Aufgabenliste laufen
unweigerlich auseinander -- und dann steht im Angebot etwas, das niemand
abarbeitet.

Zu tun bleibt: Paket waehlen, Preis bestaetigen. Beides ist vorbelegt,
Laufzeit und Ablaufdatum werden gerechnet.

DER WORTLAUT WIRD BEIM ABSENDEN EINGEFROREN
Ein angenommenes Angebot ist ein Vertrag. Bei einem Streit zaehlt, WAS
dem Kunden gezeigt wurde, als er zusagte. Wuerde der Text bei jeder
Ansicht neu aus den Vorlagen erzeugt, staende nach der naechsten
Vorlagenaenderung etwas anderes da als damals. Die Zusage wird mit
Zeitpunkt und (gehashter) Herkunft belegt -- die Beweislast liegt beim
Unternehmer.

WAS AUTOMATISCH PASSIERT
Angebot raus -> Anfrage steht auf 'angebot' (der Wunsch: 'wenn ich ein
angebot rausschicke soll der automatisch das erkennen'). Zusage ->
Projekt angelegt, Aufgabenliste eingesetzt, Anzahlung als offene
Rechnung erzeugt, Anfrage auf 'angenommen', Benachrichtigung an mich.

Die UHR startet dabei NICHT. Sie startet erst mit dem Zahlungseingang --
das ist die Regel aus dem vorigen Schritt, und sie gilt auch dann, wenn
der Kunde selbst zugesagt hat. Genau dieser Punkt wird ausdruecklich
geprueft: Es fuehlt sich richtig an, mit der Zusage loszulegen.

ZWEI FEHLER IN DER GELDANZEIGE GEFUNDEN
Beide fielen erst auf, als das erste Angebot ueber tausend Euro entstand
-- alle frueheren Testbetraege lagen darunter:
- Kein Tausenderpunkt: 1490 Euro erschienen als '1490,00 €'.
- Das Minuszeichen ging verloren: Math.trunc(-0.5) ergibt -0, und -0
  schreibt sich als '0'. Eine ERSTATTUNG von 50 Cent erschien damit als
  '0,50 €' -- also wie eine Forderung. Ausgerechnet beim Abbruch mit
  Rueckzahlung waere das der falsche Ort fuer einen Anzeigefehler.
Bewusst von Hand statt ueber Intl.NumberFormat: Die Ausgabe muss auf dem
Server und im Browser zeichengleich sein -- ein Betrag, der in der
Verwaltung anders aussieht als im Portal, saet Zweifel an der Zahl.

Geprueft: 56 zu den Angeboten, 53 zur Automatik (inkl. der neun
Geldpruefungen), 70 zur Annahme, 28 zur Suche -- alle gegen eine echte
Datenbank. Darunter: zweiter Klick legt nichts doppelt an, abgelaufene
Angebote lassen sich nicht mehr annehmen (ein Angebot, das man sieht
aber nicht annehmen kann, waere eine Falle), ein fremder Kunde erfaehrt
nicht einmal, dass ein Angebot existiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 12:14:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 658febb6c5 Abbruch-Dialog und Farbunterscheidung meins/beim Kunden
ABBRECHEN IN DER OBERFLAECHE
Der Server konnte es seit gestern, die Knoepfe fehlten. Jetzt steht am
Ende der Projektansicht ein zurueckhaltender Knopf -- bewusst nicht
zwischen den anderen: Es ist die seltenste und endgueltigste Handlung an
einem Projekt, und ein gleich lauter Knopf daneben laedt zum
Verwechseln ein.

Beim Aufklappen rechnet die Seite vor: wie viele Schritte erledigt sind,
wie viel gezahlt wurde, wie viel davon verdient ist, und was sich daraus
als Erstattung ergibt. Der Betrag steht als Vorschlag im Feld und ist
aenderbar -- geprueft wird, dass der GEAENDERTE Wert hinausgeht und nicht
der vorgeschlagene, sonst waere das Feld eine Attrappe.

Gerechnet wird erst beim Aufklappen, nicht beim Oeffnen der
Projektansicht: Dazwischen kann man Punkte abgehakt haben, und die
Zahlen sollen den Stand von JETZT zeigen. Faellt die Vorschau aus, laesst
sich der Betrag von Hand eintragen -- ein ausgefallener Rechendienst darf
kein Projekt in der Liste festhalten.

Ein bereits abgebrochenes Projekt bekommt keinen Knopf mehr, sondern
einen Kasten mit Datum, Grund, wer abgebrochen hat und was zu erstatten
war.

MEINS ODER SEINS
Wunsch: 'ich will dass die kunden sachen auch in der verwaltungs seite
von kacheln eine andere farbe haben wie meine damit ich sie gut
unterscheide.'

Was bei mir liegt, bleibt im Markenblau. Was beim Kunden liegt, bekommt
Lila. Gemessen: rgb(127,208,232) gegen rgb(183,157,255).

Bewusst NICHT ueber Rot/Gruen: Die Warnstufen sind an das ALTER
vergeben und muessen frei bleiben. Eine Kachel, die gleichzeitig 'beim
Kunden' und 'seit acht Tagen ueberfaellig' faerben muesste, koennte nur
eine der beiden Aussagen zeigen -- und die Frist ist die wichtigere.

Dazu eine 3px-Kante links auf beiden Seiten. Farbe allein traegt die
Aussage nicht: Wer sie nicht unterscheiden kann, saehe sonst zwei gleich
aussehende Bloecke (WCAG 1.4.1). Die Kante ist ein Gegensatz, keine
Markierung einer Gruppe -- meins blau, seins lila.

Geprueft mit 42 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was
tatsaechlich an den Server geht und welche Farben wirklich berechnet
werden. Alle bestehenden Pruefungen weiter gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 12:05:25 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 65b98ace89 Die Uhr laeuft erst, wenn die Anzahlung da ist
Bisher begann der Liefertermin mit der Annahme. Das ist unfair in beide
Richtungen: Wer zehn Tage bis zur Zahlung braucht, verbraucht zehn Tage
der zugesagten Zeit, ohne dass ein Handschlag Arbeit passiert waere --
und ich stehe am Ende als der da, der seinen Termin reisst.

Ein Projekt hat jetzt drei Abschnitte statt zwei:
  1. angenommen, wartet auf Anzahlung  -> Uhr steht
  2. Anzahlung da                      -> Uhr laeuft, Termin ab HEUTE neu
  3. uebergeben oder abgebrochen       -> Uhr steht wieder

Der Zahlungseingang loest alles Weitere von selbst aus: Uhr starten,
Termin neu rechnen, Status von briefing auf design, 'wer ist am Zug' auf
mich, Benachrichtigung in der Verwaltung. Der bei der Annahme genannte
Termin bleibt als termin_geplant_am erhalten, und die Meldung nennt
BEIDE -- so sieht man, dass sich etwas verschoben hat, ohne nachrechnen
zu muessen.

Eingehaengt an der Stelle, an der beide Wege zusammenlaufen (PayPals
Meldung UND das Vermerken von Hand). Nur am Webhook haenge sich die
Seite verschieden verhalten, je nachdem WIE das Geld ankam -- eine von
Hand verbuchte Zahlung startete die Uhr nie.

Zwei Grundsaetze fuer die Automatik: Sie setzt Dinge in Gang, nimmt aber
nie eine Entscheidung zurueck, die ein Mensch getroffen hat (ein von Hand
pausiertes Projekt wird nicht kommentarlos wieder gestartet). Und jeder
Schritt hinterlaesst eine Spur im Verlauf UND als Meldung -- eine
Automatik, die stillschweigend arbeitet, ist kein Helfer, sondern ein
Raetsel.

ABBRECHEN
Ein angenommener Auftrag bleibt abbrechbar: Der Kunde zahlt nicht,
meldet sich nicht, springt ab. Vorschau und Ausfuehrung sind getrennt --
die Seite rechnet aus dem Aufgabenfortschritt vor, wie viel Leistung
erbracht wurde, und schlaegt daraus einen Erstattungsbetrag vor. Der
Betrag ist ein VORSCHLAG: Ob im Einzelfall mehr oder weniger angemessen
ist, haengt an Dingen, die keine Tabelle kennt. Offene Rechnungen werden
storniert (eine Zahlungsaufforderung ohne Gegenleistung), bezahlte
bleiben unangetastet, und die Rueckzahlung loest die Seite bewusst NICHT
selbst aus -- PayPal-Rueckzahlungen sind nicht umkehrbar.

BENACHRICHTIGUNGEN
Eigene Tabelle statt im Verlauf: Der Verlauf haelt fest, WAS geschehen
ist -- vollstaendig, zum Nachschlagen. Eine Benachrichtigung ist ein
Anstupsen, das gelesen und weggelegt wird. Beides in einer Tabelle
hiesse: entweder ein Verlauf voller Rauschen oder Meldungen, die man
nicht wegklicken kann. Wegklicken markiert nur als gelesen, loescht
nichts.

Dazu die Liste der Projekte, die seit ueber einer Woche auf ihre
Anzahlung warten. Sie stehen in keiner anderen Zahl, weil ihre Uhr nie
zu laufen begann -- ohne diesen Hinweis vergisst man sie.

Geprueft: 44 gegen eine echte Datenbank. Darunter der Kern -- die
Annahme wird zehn Tage zurueckdatiert, und der Termin muss danach
trotzdem volle 20 Werktage entfernt liegen. Beim Bauen des Tests selbst
ein Fehler gefunden: Die erste Fassung datierte nur die Annahme zurueck,
nicht den damals errechneten Termin, und bildete damit genau den Fall
nicht ab, um den es geht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 11:56:08 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6b818fd6f6 Abmelden meldet jetzt wirklich ab
Rueckmeldung: 'der abmelde button klappt auch nicht auf dem handy'. Die
Ursache war nicht das Handy -- der Fehler war auf beiden Geraeten
derselbe, auf dem Handy sieht man das kurze Aufblitzen nur eher.

Der Knopf beendete die Team-Sitzung, loeschte den Schluessel und lud neu.
Das Merkmal der Zugangswand blieb dabei im Browser stehen. Beim
Neuladen holt sich die Seite damit sofort wieder einen Ausweis -- man
war nach einer Zehntelsekunde erneut angemeldet, und der Knopf schien
nichts zu tun.

Jetzt werden BEIDE Sitzungen beendet (der Endpunkt dafuer gab es
laengst, die Verwaltung rief ihn nur nie auf), und man landet an der
Zugangswand statt in einer Codeeingabe. Das ist auch die ehrliche
Bedeutung des Wortes: Wer sich abmeldet, will draussen sein.

Beide Aufrufe sind einzeln abgesichert -- faellt einer aus, laeuft der
andere trotzdem. Ein halbes Abmelden waere schlimmer als keins: Man
hielte sich fuer abgemeldet und waere es nicht.

Geprueft mit 16 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was
tatsaechlich hinausgeht statt ob sich etwas auf dem Schirm bewegt.
Dabei ein Artefakt im eigenen Test gefunden und behoben: Das
Vorbereitungsskript lief bei jeder Navigation und setzte den Schluessel
auf der Zugangswand gleich wieder -- zwei Pruefungen massen also sich
selbst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 11:29:28 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2ae77fc54f Verwaltung: eine Suche ueber alles, mit Tastatur bedienbar
Bisher gab es genau ein Suchfeld, und es durchsuchte nur die
Anfragenliste. Wer den Namen eines Kunden im Kopf hatte, musste raten,
in welchem Reiter er nachsehen muss: War das eine Anfrage, ein laufendes
Projekt, eine offene Rechnung? Bei drei Vorgaengen merkt man sich das,
bei dreissig nicht mehr.

Jetzt: Strg+K von ueberall, auf dem Handy der Lupenknopf oben. Ein
Aufruf durchsucht Anfragen, Kunden, Projekte und Zahlungen; jeder
Treffer traegt seinen Zusammenhang (Nummer, Kunde, Betrag, Liefertermin)
und fuehrt per Enter in den passenden Reiter, bei einer Anfrage direkt in
die Detailansicht.

Gebaut nach dem ARIA-Muster 'Combobox mit Listbox-Popup' aus den W3C
Authoring Practices -- nachgeschlagen, nicht aus dem Gedaechtnis:
role=combobox am Eingabefeld, aria-expanded, aria-controls,
aria-activedescendant, role=listbox, role=option mit aria-selected. Der
Fokus bleibt dabei im Eingabefeld, damit man weitertippen kann; die
Auswahl wandert ueber aria-activedescendant. Ohne diese Auszeichnung
waere ein Feld, das Vorschlaege einblendet, fuer einen Screenreader
stumm -- das sieht man beim Testen mit den Augen nie.

Vier Fallen ausdruecklich behandelt:
- Nicht bei jedem Tastendruck suchen (180 ms Wartezeit): 'Musterbau'
  haette sonst neun Abfragen ausgeloest, acht davon veraltet.
- Das Wettrennen der Antworten: Jede Abfrage bekommt eine laufende
  Nummer, nur die neueste darf zeichnen. Sonst ueberschreibt eine spaet
  eintreffende alte Antwort die neue.
- Leer, laedt und Fehler sind eigene Zustaende. Ein Kasten, der bei
  einem Serverfehler leer bleibt, sieht aus wie 'nichts gefunden'.
- LIKE-Sonderzeichen: '%' waere ein Platzhalter, '_' ein beliebiges
  Zeichen -- und Unterstriche stehen regelmaessig in E-Mail-Adressen.
  Der Fehler ist tueckisch, weil die Suche trotzdem Treffer liefert, nur
  die falschen.

Ausserdem zum dritten Mal dieselbe Spezifitaetsfalle gefunden: '.wd p'
schlug die eigene Regel, der Tastaturhinweis erschien in 17,9px statt
11,5px -- so gross wie der Inhalt, den er erklaert. Jetzt festgenagelt
durch eine Pruefung, die Groessenverhaeltnisse vergleicht.

Geprueft: 28 gegen eine echte Datenbank (darunter alle
LIKE-Sonderzeichen), 64 im Browser auf Computer und Handy inkl. der
ARIA-Vorgaben, des Wettrennens und des Fehlerzustands.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 23:13:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 659a1ee9ce Verwaltung fragt nicht mehr grundlos nach dem Zugangscode
Zwei Ursachen, die zusammenwirkten.

1. Nach einem Neuladen war die HERKUNFT des Schluessels vergessen. Der
   Code speicherte nur den Schluessel selbst, nicht ob er aus einer
   Codeeingabe oder aus dem Ausweis der Zugangswand stammt.

2. Weil die Herkunft fehlte, wurde vorsichtshalber 'code' angenommen.
   Als Vorsicht gedacht, mit unangenehmer Kehrseite: Ein Ausweis gilt nur
   15 Minuten. Als 'code' behandelt wurde er nie erneuert -- nach einer
   Viertelstunde kam der erste 401, und man landete in der Codeeingabe,
   obwohl alles in Ordnung war. Der Schutz 'eine Code-Sitzung wird nie
   durch einen Ausweis ersetzt' war damit ab dem ersten Neuladen ohnehin
   wirkungslos.

Die Herkunft steht jetzt neben dem Schluessel und ueberlebt ein
Neuladen. Fehlt sie -- etwa aus einer aelteren Sitzung --, bleibt es bei
der vorsichtigen Annahme 'code'.

Das behebt die Haelfte des Problems. Die andere Haelfte ist eine
Einstellung auf dem Server: Die beiden Dienste benutzen nicht dasselbe
WEBDESIGN_API_SECRET, weshalb jeder Ausweis abgelehnt wird. Der Kommentar
in server/.env.example sagt ausdruecklich, dass beide Werte exakt gleich
sein muessen. Das kann nur Filipe angleichen -- /home/dogiintern/ ist
fuer claudian gesperrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 22:50:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 131bc8a755 Anfragen annehmen und ablehnen — mit laufender Zeit bis zur Übergabe
Annehmen war bisher nur ein Etikett: Man stellte den Status um, und es
passierte nichts. Kunde, Projekt, Aufgabenliste, Termin und Zugang musste
man danach von Hand in fünf Schritten nachbauen. Der alte Code gab das im
Kommentar selbst zu -- schlug der zweite von zwei Aufrufen fehl, stand der
Kunde schon in der Datenbank und man durfte es nicht noch einmal
versuchen.

Jetzt macht das EIN Aufruf, ganz oder gar nicht:
Kunde finden oder anlegen, Projekt anlegen, die komplette Aufgabenliste
des Pakets einsetzen, Liefertermin berechnen, Einladungslink erzeugen.
Der Kunde verfolgt ab diesem Moment alles in seinem Portal.

Die Zeit läuft wirklich:
- Eigenes Datumsfeld (termin_am) neben dem freien Text. Aus 'Mitte
  Oktober' kann man keine verbleibenden Tage rechnen.
- Werktage statt Kalendertage, inklusive luxemburgischer Feiertage. Die
  beweglichen werden über die Osterformel berechnet statt gepflegt --
  eine Liste ist im übernächsten Jahr lautlos falsch.
- Vorschlag je Paket (Onepager 10, Website 20, Shop 30 Werktage),
  überschreibbar vor dem Bestätigen.
- Verbleibende Zeit wird SERVERSEITIG gerechnet. Der Browser kennt die
  Feiertage nicht; zwei verschiedene Zahlen für denselben Termin wären
  schlimmer als gar keine.

Ablehnen mit Grund und vorbereiteter Absage in fünf Sprachen, Text
serverseitig erzeugt und vor dem Abschicken lesbar. Ein laufendes
Projekt lässt sich nicht nachträglich als Anfrage ablehnen.

Sechs Fehler dabei gefunden:
- Ein unbekanntes Paket hätte GAR KEINEN Termin bekommen statt des
  Ersatzwerts. Zwei Funktionen lasen dieselbe Tabelle, nur eine hatte
  einen Rückfallwert. Eine fehlende Zahl fällt nirgends auf.
- wd_anfragen hat keine Spalte 'firma' -- better-sqlite3 weist undefined
  ab, die ganze Annahme wäre gescheitert.
- Migrationen stehen in einer ausdrücklichen Liste; 0015 fehlte darin.
- datumKurz() wurde aufgerufen, gab es aber nicht. Der Fehler wäre erst
  NACH dem Anlegen aufgetreten.
- Der Installations-Hinweis lag fest über dem Annehmen-Knopf und machte
  ihn auf dem Handy untreffbar. Die Seite reserviert jetzt Platz dafür.
- 'richttermin' ist freier Text, lief aber durch einen Datumsformatierer:
  Der Kunde las 'Invalid Date' an der wichtigsten Stelle seines Projekts.

Geprüft: 49 Prüfungen der Terminrechnung gegen nachschlagbare Osterdaten
und Wochentage, 70 gegen eine echte Datenbank (darunter: zweiter Klick
legt nichts doppelt an, Abbruch mittendrin lässt NICHTS zurück, gesperrter
Kunde wird nicht still entsperrt), 42 im Browser auf Computer und Handy,
40 im Portal. Alle bestehenden Prüfungen weiter grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 22:44:08 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 37f1b4a8f5 Handy: Sicherheitsabstaende, Wisch-Reiter, zweispaltige Uebersicht
Der wichtigste Fund: env(safe-area-inset-*) stand bereits im CSS, lieferte
aber immer null -- viewport-fit=cover fehlte auf allen dreizehn Seiten.
Der Code sah richtig aus und tat nichts. Zusammen mit
apple-mobile-web-app-status-bar-style=black-translucent (schon gesetzt)
hiess das: installiert lag die Kopfzeile auf einem iPhone hinter Uhr und
Akkuanzeige.

Behoben:
- viewport-fit=cover auf allen 13 Seiten.
- Vier Sicherheitsabstaende zentral benannt statt an jeder Stelle
  einzeln geschrieben. Kopfzeile weicht der Statusleiste, Container dem
  seitlichen Notch im Querformat, Fusszeile der Gestenleiste.
- Der 'Ueberspringen'-Knopf des Vorspanns lag mit bottom:2rem praktisch
  AUF dem Entsperr-Strich (34px). Man haette die App verlassen statt
  uebersprungen.
- Eigener Zweig fuer den installierten Betrieb: kein Gummiband-
  Nachfedern (sieht in einer App nach einem Fehler aus), kein
  Installations-Hinweis.
- Die vier Sprungmarken auf der Rechtsseite waren 39px hoch -- fuenf
  unter dem Daumenmass. Ausgerechnet dort muss man zum Widerrufsrecht
  springen koennen.
- 'Waehle links einen Verlauf aus': Auf dem Handy gibt es kein links,
  die Liste steht darueber. Richtungswort entfernt.
- Sechs Reiter brauchten auf dem Handy drei Zeilen. Jetzt ein
  Wischstreifen mit Einrasten und Auslauf am Rand; der aktive Reiter
  wird herangeholt, wenn man ueber eine Kachel springt.
- Uebersicht zweispaltig statt zwoelf Zeilen untereinander: 2635px ->
  1924px. Eine Uebersicht, an der man vorbeiwischen muss, ist keine.

Geprueft mit 55 neuen Handy-Pruefungen auf iPhone 14 Pro, Pixel 7 und
320px Breite, jeweils im Browser und im installierten Zweig. Drei
Fehlalarme der eigenen Pruefung wurden begruendet ausgenommen (Honigtopf
bei left:-9999px, Eingabefeld in einer Beschriftung, Inline-Link im
Fliesstext -- WCAG 2.5.8 nimmt letztere ausdruecklich aus).

Zwei Selbstkorrekturen an der Pruefung dokumentiert: Die Emulation von
display-mode wirkt nicht (Chromium nimmt den Befehl an und ignoriert
ihn) -- ohne das waeren die zwoelf 'installiert'-Zeilen ein zweiter
Browser-Durchgang gewesen. Und die Messung gegen die Systemleisten mass
zuerst die Kastenkante statt der Inhaltskante und meldete elf korrekte
Seiten als fehlerhaft. Eine Selbstpruefung mit einem absichtlich falsch
gesetzten Knopf belegt jetzt, dass die Messung echte Fehler findet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:51:10 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c1cb51884f Verwaltung: Übersicht als Startansicht, Reiter unter den Titel
Die Reiter standen neben dem Titel. Das las sich wie eine einzige lange
Zeile, in der der Titel nur der erste von sechs Knöpfen zu sein schien --
man sah nicht auf einen Blick, in welchem Bereich man war. Jetzt zwei
Zeilen: oben WO man ist, darunter WOHIN man kann.

Die Verwaltung öffnete bisher mit der Anfragenliste. Eine Liste ist eine
Ablage: Sie zeigt, WAS es gibt, nicht was zu TUN ist. Neu ist ein
Cockpit, das in drei Stufen antwortet -- was auf mich wartet, was beim
Kunden liegt, wie es ums Geld steht -- und dann laufende Projekte mit
Fortschritt sowie den Verlauf.

Zwei Grundsätze machen die Zahlen brauchbar: Getrennt nach 'wartet auf
mich' und 'wartet auf den Kunden' (zwölf offene Punkte sind entspannt,
wenn elf beim Kunden liegen). Und das ALTER färbt, nicht die Menge --
vier neue Anfragen sind kein Problem, eine seit sechs Tagen liegende
schon. Ein offener Widerruf ist immer rot, weil eine gesetzliche Frist
läuft.

Jede Kachel ist ein echter <button> und führt in den passenden Reiter.
Farbe ist nie der einzige Träger: Neben jedem farbigen Zustand steht der
Text ('älteste seit 8 Tagen').

Drei Fehler dabei gefunden und behoben:
- Der Titel wurde nur beim Klicken gesetzt. Frisch geladen zeigte die
  Seite das Cockpit, während darüber noch 'Projektanfragen' stand. Die
  Zuordnung Reiter->Titel liegt jetzt ausserhalb des Klick-Zuhörers.
- '.wd h2' überstimmte '.vw-ub-h': 44px Überschrift über 33px Zahl, die
  Seite las sich wie ein Plakat. Dieselbe Spezifitätsfalle wie früher
  bei '.wd a'.
- Eine Antwort mit ok:true aber ohne Inhalt riss die ganze Verwaltung
  mit. Wird jetzt abgefangen -- ein halber Server ist ein realistischer
  Fall.

Geprüft: 22 Serverprüfungen gegen eine echte Datenbank (inkl. vier
Fällen, die belegen, dass die Rechteprüfung wirklich greift), 56 im
Browser auf Computer und Handy, 69 im bestehenden Verwaltungstest,
0 Fundstellen im Design-/WCAG-Test, 5 im Farbsystemtest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:21:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 4fe66e1e0e "Preise & Zeit" entfernt -- Inhalte in die Leistungen uebernommen
"leistungen und preis&zeit ist ja das gleiche, nimm die kategorie
preise&zeit komplett weg"

Stimmt bei den Paketen und Preisen: Beide Seiten zeigten dieselben
Zahlen. Zwei Orte fuer dieselbe Zahl sind eine Einladung, dass sie
irgendwann auseinanderlaufen -- und dann steht ein falscher Preis auf
der Seite, ohne dass es jemand merkt.

NICHT ALLES WAR DOPPELT

Vor dem Loeschen nachgesehen statt einfach geloescht. Zwei Abschnitte
gab es NUR dort:

  "Was den Preis bewegt"  -- beantwortet die Frage, die nach jeder
       Preisliste kommt: Warum kostet es bei mir mehr oder weniger?
       Ohne sie ist eine Preisspanne eine Behauptung.

  "Wie bezahlt wird"  -- Angebot, 30 % Anzahlung, Restbetrag, Betreuung.
       Rechtlich relevant und aus den AGB verlinkt.

Beide sind in die Leistungen umgezogen, samt ihrer 24 Textbausteine in
allen fuenf Sprachen. Waeren sie mitgeloescht worden, haette es niemand
sofort bemerkt -- und die Seite haette ab dann Preise genannt, ohne sie
zu erklaeren.

WEITERLEITUNG STATT 404

Die Adresse /webdesign/preise.html bleibt bedient und fuehrt auf die
Leistungen. Lesezeichen, alte Links aus Nachrichten und die installierte
App zeigen sonst ins Leere, und ein 404 auf einer Preisseite ist der
denkbar schlechteste erste Eindruck.

302 statt 301: Eine dauerhafte Weiterleitung merken sich Browser
hartnaeckig; sollte die Seite je zurueckkehren, muesste jeder Besucher
seinen Zwischenspeicher leeren.

EIN FEHLER BEIM EINBAU

Die Weiterleitung stand zuerst weiter unten in der Schranke, bei den
ohne Code erreichbaren Seiten. Dort haette sie nur fuer NICHT angemeldete
Besucher gegriffen -- wer angemeldet ist, passiert die Schranke vorher
mit next() und haette einen 404 auf die geloeschte Datei bekommen.
Genau die Person also, die die Seite am ehesten im Lesezeichen hat.
Jetzt steht sie ganz vorne, vor jeder Zugangspruefung.

GEPRUEFT: 10 Pruefungen -- beide uebernommenen Abschnitte erscheinen in
allen fuenf Sprachen, kein unuebersetzter Schluessel sichtbar. Kein
Verweis auf die alte Seite blieb irgendwo stehen (ablauf.html hatte
einen, der ist umgebogen). Gestaltung 0 Befunde, Textkodierung sauber,
Designsystem 5.

Versionsstempel und Cache auf v20.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:00:49 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d6e75ce56a Kacheln: Licht folgt dem Zeiger, Rand glueht mit
"ich will das die kacheln richtig speziell sind und modern ... dass viel
mehr auffaellt und doch modern und profissionell"

Die Kacheln hatten Verlaufsrand, Verlaufsflaeche, Schatten und
Lichtkante -- alles richtig, alles STATISCH. Was fehlte, war das Gefuehl
von Material: eine Flaeche, die auf Licht reagiert.

ZWEI EBENEN

Ein weicher Lichtfleck folgt dem Zeiger ueber die Flaeche. Und -- der
Teil, der wirklich auffaellt -- der RAND glueht an derselben Stelle auf
und verlaeuft nach beiden Seiten aus.

Das geht ohne zusaetzliches Element: Die Kachel hat bereits zwei
Hintergrundebenen (Flaeche padding-box, Verlaufsrand border-box). Beim
Ueberfahren bekommt die Randebene einen Lichtpunkt an der Zeigerstelle.
Der Rand ist nur einen Pixel breit -- genau dort laesst sich Licht am
staerksten zeigen, ohne kitschig zu werden. Ein Lichtfleck OHNE
mitleuchtende Kante wirkt wie ein Fleck AUF der Kachel; mit ihr wirkt
die ganze Kachel beleuchtet.

Die Flaeche selbst bleibt beim Ueberfahren unveraendert -- sonst wuerde
der Text flackern.

VIER ENTSCHEIDUNGEN GEGEN BILLIGE OPTIK

Die Farbe folgt der Kachel: blaue leuchten blau, lila lila. Sonst braeche
der Effekt die Farbordnung, die ueberall sonst Bedeutung traegt.

Nur bei echtem Zeiger (hover: hover, pointer: fine). Auf dem Handy gibt
es keinen; dort bliebe der Lichtfleck an einer zufaelligen Stelle kleben.

Aus bei prefers-reduced-motion. Auch wenn sich nichts bewegt: Etwas, das
dem Zeiger folgt, ist Bewegung.

Erste Fassung war mit 13 % zu zurueckhaltend -- am Screenshot geprueft
und auf 22 % angehoben. "Man soll es spueren" ist richtig, aber es muss
auch ankommen.

SPARSAM GEBAUT

EIN Zuhoerer am Dokument statt einem je Kachel -- sonst muesste jede
nachgeladene Kachel einzeln nachgeruestet werden. Geschrieben wird erst
im naechsten Bildaufbau: Der Zeiger meldet sich bis zu tausendmal je
Sekunde, der Bildschirm zeichnet sechzigmal; ohne Drosselung rechnet der
Browser neunhundertmal umsonst.

Der Inhalt bekommt z-index 1. Ohne das legt sich der absolut gesetzte
Lichtfleck ueber den Text -- absolut positionierte Elemente malen ueber
Fluss-Inhalt, auch wenn sie im Quelltext davor stehen. Das Ergebnis waere
ein Schleier auf der Schrift, den man erst beim Vergleich zweier Kacheln
bemerkt. Eigens geprueft.

GEPRUEFT: 7 Pruefungen fuer den Effekt selbst -- unsichtbar im
Ruhezustand, erscheint beim Ueberfahren, folgt dem Zeiger auf 6 Pixel
genau, Inhalt liegt darueber, lila Kacheln leuchten lila, bei
Bewegungsempfindlichkeit vollstaendig abgeschaltet.

Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32.

Versionsstempel und Cache auf v19.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:53:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e495542fe5 Typografie: Lesebreite begrenzt -- 105 zu breite Absaetze behoben
Gemessen ueber alle Seiten: 105 von 200 Textabsaetzen waren zu breit,
der schlimmste mit 151 Zeichen pro Zeile.

WARUM DAS ZAEHLT

Beim Zeilensprung muss das Auge zurueck an den Zeilenanfang finden. Je
laenger die Zeile, desto haeufiger landet es in der falschen -- man
liest eine Zeile doppelt oder ueberspringt eine und merkt es erst zwei
Saetze spaeter. Der Text ist dann nicht "schwer", er ist schlecht
gesetzt.

Bewaehrt sind 45 bis 75 Zeichen. Das ist der aelteste und
bestbelegte Grundsatz der Typografie ueberhaupt -- jedes ordentlich
gesetzte Buch haelt sich daran.

Jetzt 68 Zeichen fuer Fliesstext, 60 fuer Kleingedrucktes. Die Einheit
ist ch statt Pixel: Damit haengt die Breite an der SCHRIFTGROESSE.
Kleingedrucktes bekommt automatisch einen schmaleren Block, grosse
Schrift einen breiteren -- beide landen bei aehnlich vielen Zeichen.

max-width macht nie etwas breiter. In schmalen Karten und Spalten
aendert sich also nichts; die Regel greift nur dort, wo eine Zeile
wirklich ueber das Lesbare hinauswaechst. Ergebnis: von 105 auf 0.

DREI FEHLER BEIM EINBAU, ALLE VON DER MESSUNG GEFUNDEN

1. Zentrierter Text stand ploetzlich links. Eine Breitenbegrenzung
   zentriert den KASTEN nicht mit -- die Schrift war mittig, ihr Kasten
   klebte am linken Rand, mit 384 Pixeln Luft rechts und null links.
   Gefunden, weil die Pruefung den Abstand links mit dem rechts
   VERGLEICHT, statt nur zu zaehlen, ob zentriert ist.

2. Meine erste Regel deckte nur den Fall ab, dass das ELTERNELEMENT
   zentriert -- nicht den, dass der Absatz es selbst tut.

3. Und dann blieb einer uebrig, bei dem beides stimmte. Ursache: ein
   Inline-Stil "margin:1.2rem 0 0". Die Kurzschreibweise setzt links und
   rechts hart auf 0 und schlaegt jede Stilvorlage. 11 solche Stellen
   ueber fuenf Seiten auf margin-top umgestellt -- gemeint war ohnehin
   immer nur der Abstand nach oben.

Ausnahmen bewusst gesetzt: Nachrichtenblasen tragen ihre Breite schon
selbst, Tabellenzellen und Beschreibungslisten richten sich nach ihrer
Spalte, die Fusszeile ist mehrspaltig und ohnehin schmal.

ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69,
Portal 32, Widerruf 58, Anfragedetail 20.

Versionsstempel und Cache auf v18.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:47:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 10a075cc33 Gestaltung: Hoehensystem -- mehrschichtige Schatten und Lichtkante
Bis hierher trug jede Karte EINEN Schatten. Das ist solide und genau der
Grund, warum eine Oberflaeche "ordentlich" statt "teuer" wirkt.

Echtes Licht erzeugt zwei Dinge gleichzeitig: einen engen, dunklen
Kontaktschatten an der Kante -- er sagt dem Auge, dass etwas AUFLIEGT --
und einen weiten, weichen Umgebungsschatten, der sagt, wie HOCH es
darueber schwebt. Nur einen von beiden zu setzen sieht aus wie ein
Aufkleber; beide zusammen ergeben einen Gegenstand.

Dazu die LICHTKANTE: eine 1 Pixel hohe, sehr schwache weisse Linie an der
Oberkante. Sie tut so, als kaeme das Licht von oben und braeche sich an
der Kante. Das ist das meistuebersehene Detail in dunklen Oberflaechen
und dasjenige mit der groessten Wirkung -- ohne sie wirkt eine Karte wie
ein Loch im Hintergrund, mit ihr wie ein Stueck Material.

Drei Stufen, mehr braucht es nicht: ruhende Flaechen, hervorgehobene
Flaechen, Schwebendes. Dazu eine vierte, umgekehrte fuer Eingabefelder:
Die liegen nicht AUF der Flaeche, sie sind hineingeschnitten -- oben
dunkel, unten hell.

Weil es die gemeinsamen Bausteine sind, wirkt es sofort auf allen 13
Seiten: Hauptseite, Portal und Verwaltung.

Dazu Feinheiten, die einzeln niemand bemerkt und in Summe den
Unterschied machen: Uebergaenge auf 160-180 ms verkuerzt (alles darueber
wirkt beim Ueberfahren traege), eigene Rueckmeldung beim Druecken,
optische Laufweitenkorrektur fuer grosse Ueberschriften (-.028em bei h1;
das Auge sieht bei 48px mehr Weissraum zwischen Buchstaben als bei 16px),
text-wrap: balance gegen einzelne Woerter in der letzten Zeile.

EIN FEHLER BEIM EINBAU, GEMESSEN STATT UEBERSEHEN

Nach dem ersten Durchgang hatten die Karten ihre Lichtkante, der
Hauptknopf nicht. Grund: Die Grundregel lautet
".wd .wd-btn--haupt, .wd-btn--haupt" -- der erste Teil zaehlt ZWEI
Klassen. Mein Nachtrag zaehlte eine und verlor, obwohl er spaeter steht.
Dieselbe Falle wie am 22.08.2026 bei ".wd a" gegen ".wd-btn--haupt".
Aufgefallen nur, weil die Pruefung die Lichtkanten ZAEHLT.

PRUEFWERKZEUGE ANGEPASST

diagnose.html ist jetzt ausgenommen. Sie traegt bewusst alles fest in
sich -- eigene Farben, keine Uebersetzung -- weil sie funktionieren muss,
wenn genau das kaputt ist, was sie untersucht. Sie an den Regeln der
eigentlichen Seite zu messen erzeugte zwei Meldungen, die man auf Dauer
wegsieht. Und irgendwann sieht man dann auch eine echte weg.

ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (12 Seiten x 5 Sprachen gegen
WCAG 2.2 AA), Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32.

Versionsstempel und Cache auf v17.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:37:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a964a078f0 Zahlungen: Verwaltung sticht Serverdatei -- der Schalter wirkt jetzt
Filipes Bildschirm zeigte alles, was noetig war, um es zu erkennen:

  Betriebsart: hinterlegt (auf dem Server) . 7 Zeichen
  Client ID:   hinterlegt . 82 Zeichen
  Secret:      hinterlegt . 80 Zeichen
  Fehler:      "PayPal hat die Anmeldung abgelehnt."

7 Zeichen sind "sandbox". Der Wert kam aus der .env, und die hatte
Vorrang. Sein Klick auf "Echtbetrieb" blieb wirkungslos -- seine echten
Zugangsdaten wurden gegen den TESTSERVER von PayPal geprueft, der sie
zwangslaeufig ablehnt.

Die Fehlermeldung zeigte dabei auf die Zugangsdaten ("stimmen Client ID
und Secret nicht zusammen") und damit in die voellig falsche Richtung.

DER ENTWURFSFEHLER

Ich hatte der .env bewusst Vorrang gegeben, damit ein Fehlgriff im
Formular keine funktionierende Servereinstellung aushebelt. Das klingt
vorsichtig und war falsch:

Ein Formular mit Schaltern, die nichts bewirken, ist schlimmer als gar
kein Formular. Es behauptet eine Wirkung, die es nicht hat, und schickt
bei der Fehlersuche in die Irre.

Der Sinn dieser Ablage ist gerade, dass die Werte OHNE SSH gesetzt
werden koennen. Dann muss das, was dort steht, auch gelten.

Ungefaehrlich, weil diese Werte ausschliesslich der Webdesign-Bereich
liest. Das DogiCrew-Supporter-Abo hat sein eigenes Modul und liest
weiter direkt aus der Umgebung -- ein Eintrag hier kann es nicht
abschalten. Eigens geprueft.

AUCH DIE ANZEIGE WAR UNEHRLICH

Sie sagte nur "hinterlegt (auf dem Server)" und verschwieg, dass genau
dieser Wert die eigene Eingabe ueberstimmt. Jetzt steht dort, welche
Quelle GILT -- "aus der Serverdatei" oder "hier eingetragen" -- und bei
doppelter Belegung zusaetzlich "Serverwert wird nicht benutzt".

GEPRUEFT: 16 Pruefungen auf dem Server, alle bestanden. Darunter der
genaue Fall: Serverdatei sagt sandbox, Formular sagt live -> istLive()
wird WAHR. Und der Rueckweg: Feld leeren -> Serverwert greift wieder.

Beim Testen noch ein Werkzeugfehler behoben: Der Absturz von
better-sqlite3 beim Beenden verschluckte die gesamte gepufferte
Ausgabe -- der Test lief durch und sah aus, als waere er nie gestartet.
Jetzt schreibt er unumgepuffert.

Versionsstempel und Cache auf v16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:12:50 +02:00
DogFatherGit 14488d6df2 Test: unumgepufferte Ausgabe (Absturz beim Beenden verschluckte sie) 2026-08-23 18:11:47 +02:00
DogFatherGit 779fb94c6b Test fuer den Quellen-Vorrang 2026-08-23 18:10:47 +02:00
DogFatherGit ebe10b9c49 WIP Vorrang umgedreht (Test folgt auf dem Server) 2026-08-23 18:09:39 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d870a9c1d7 PayPal: falsche Angabe zur Webhook-ID berichtigt, Abo-Plan-Weg ergaenzt
Filipe: "webhook id faengt bei mir nicht mit w an und wo finde ich plan
fuer betreung"

Er hat recht, ich hatte unrecht. An der Quelle nachgeprueft:

  Webhook-ID:   0NH55953DH663215D        -- OHNE Vorsilbe, ~17 Zeichen
  Ereignis-ID:  WH-3F562076HD293871E-... -- DIE beginnt mit WH-

Meine Anleitung und der Hinweistext im Formular behaupteten beide
"beginnt mit WH-". Wer sich daran haelt, sucht an der falschen Stelle
oder traegt eine Ereignis-Kennung ein -- und die Signaturpruefung
scheitert dann bei der ersten echten Zahlung, mit einer Meldung, die
nicht auf die Ursache zeigt.

Beide Stellen berichtigt, in der Anleitung mit ausdruecklichem Hinweis,
dass dort vorher etwas Falsches stand. Wer sie schon gelesen hat, soll
den Widerspruch erklaert bekommen und nicht stillschweigend eine andere
Fassung vorfinden.

ABO-PLAN: Der Grund fuer die Frage ist ein echter Stolperstein --
Abo-Plaene werden NICHT im Entwicklerbereich angelegt, sondern im
normalen Geschaeftskonto. Unter developer.paypal.com sucht man vergeblich.

Jetzt mit direkter Adresse (paypal.com/billing/plans), dem Weg ueber das
Menue und dem Schritt, den man am ehesten vergisst: den Plan nach dem
Speichern auch AKTIVIEREN. Ein gespeicherter, aber nicht aktivierter
Plan sieht fertig aus und funktioniert nicht.

Ausserdem klargestellt, dass dieser ganze Schritt entfaellt, wenn kein
monatliches Abo verkauft wird -- Anzahlung und Restbetrag laufen ohne.

Versionsstempel und Cache auf v15.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:04:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9421bd5cfe Verwaltung: Endlosschleife bei abgewiesenem Ausweis behoben
DIE URSACHE FUER "die ganze seite haengt"

In ladeAnfragen stand seit Tagen dieser Code:

    if (!ausweisVersucht) {
      ausweisVersucht = true;
      var frisch = await ausweisHolen();
      if (frisch) {
        token = frisch; tokenSchreiben(token);
        ausweisVersucht = false;     // <-- VOR dem Neuversuch geloest
        return ladeAnfragen();       // <-- und ruft sich selbst auf
      }
    }

Die Sperre wird zurueckgesetzt, BEVOR der neue Versuch laeuft. Solange
der Ausweis akzeptiert wurde, fiel das nie auf. Weist der Server ihn
dagegen ab, dreht es sich unbegrenzt: Ausweis holen, 401, Ausweis holen,
401 -- ohne Fehlermeldung, ohne Anmeldemaske, nur ein Ladehinweis, der
zehn Minuten stehen bleibt. Die schlimmste Sorte Fehler: Sie sieht aus
wie Langsamkeit.

WARUM DER AUSWEIS ABGEWIESEN WIRD

Die Diagnose mit echtem Ausweis zeigte es eindeutig:
  Ausweis erhalten in 23 ms
  Einstellungen abrufen -> 401, {"ok":false,"error":"Kein Zugriff."}

Die Zugangswand stellt also aus, der interne Dienst lehnt ab. Beide
benutzen nicht dasselbe WEBDESIGN_API_SECRET. Auf dem oeffentlichen
Server ist es gesetzt (Fingerabdruck e7d63573174f661a); der interne ist
fuer mich nicht lesbar -- Filipe prueft das mit einem Befehl, der nur
den Fingerabdruck ausgibt, nie den Wert.

UND EIN FEHLER, DEN ICH SELBST EINGEBAUT HATTE

Die Erneuerung aus v12/v13 ersetzte bei jedem 401 den Schluessel durch
einen Ausweis -- auch dann, wenn er aus der Anmeldung mit dem
Zugangscode stammte. Bei untauglichem Ausweis wurde daraus ein
Totalausfall: Alle zehn Minuten ersetzte sie eine FUNKTIONIERENDE
Sitzung durch eine kaputte.

Eine Reparatur, die den Normalfall verschlechtert, ist keine.

Jetzt fuehrt die Seite mit, WOHER der Schluessel stammt. Eine
Code-Sitzung wird nie durch einen Ausweis ersetzt, und die vorsorgliche
Erneuerung laeuft fuer sie gar nicht erst. Nach einem Neuladen gilt ein
vorhandener Schluessel vorsichtshalber als Code-Sitzung -- lieber einmal
zu viel nach dem Code fragen als eine laufende Sitzung zerstoeren.

Die Erneuerung sitzt jetzt an EINER Stelle (api()) mit genau einem
Neuversuch. Die zweite, aeltere Fassung in ladeAnfragen ist raus; zwei
Mechanismen, die sich gegenseitig den Schluessel ueberschreiben, waren
ein Teil des Problems.

GEPRUEFT mit genau dieser Lage -- Zugangswand stellt aus, interner
Dienst lehnt ab:
  2 Ausweis-Abrufe in 3 Sekunden statt unbegrenzt
  abgewiesener Ausweis fuehrt zur Codeeingabe statt zum Haengen
  Anmeldung mit Code oeffnet die Verwaltung
  sechs Reiterwechsel, null Rauswuerfe, null Ausweis-Abrufe
  Zahlungen-Kasten zeigt Inhalt

Verwaltung weiterhin 69 von 69. Versionsstempel und Cache auf v14.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:36:34 +02:00
DogFatherGit 4ad99b5c37 Diagnose: Volltest mit echtem Ausweis
Ein 401 ohne Anmeldung beweist nur, dass die Adresse existiert -- nicht,
dass die Antwort auch bei ANGEMELDETEM Zugriff kommt. Genau dort blieb
die Verwaltung stehen.

Die Diagnose geht jetzt denselben Weg wie die Verwaltung: Ausweis von
der Zugangswand holen, damit die Einstellungen abrufen, Zeit messen. Mit
eigenem Zeitlimit von 12 Sekunden, damit die Diagnose nicht selbst
haengt, wenn die Adresse haengt -- ein Pruefwerkzeug, das am selben
Problem scheitert, ist wertlos.

Damit ist der Befund eindeutig statt vermutet: entweder 'Erfolgreich in
X ms', oder eine Statusnummer samt Antworttext, oder 'KEINE Antwort
innerhalb von 12 Sekunden'.
2026-08-23 17:30:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2ec935ccc6 Verwaltung: Ausweis vorsorglich erneuern statt erst nach dem Fehlschlag
"wenn ich von postfach auf projekte oder so gehe da werd ich immer wieder
mien zugangscode gefragt ... ich will nur den zugangscode anfrage wenn
ich auf die seite will und fertig"

Die Wiederholung bei 401 (v12) rettet zwar jeden Fall, greift aber erst,
NACHDEM eine Anfrage abgewiesen wurde: ein unnoetiger Umlauf, und
solange steht ein Ladehinweis auf dem Schirm.

Jetzt laeuft der Ausweis gar nicht erst ab. Er gilt 15 Minuten, erneuert
wird alle 10 -- mit Abstand, damit ein langsamer Netzzugang nicht ins
Zeitfenster hineinlaeuft. Im Hintergrund pausiert die Erneuerung, das
waere Verschwendung.

Dazu beim Zurueckkommen ins Fenster: War der Rechner zwischendurch zu,
ist der Ausweis mit Sicherheit abgelaufen. Dann soll der erste Klick
sofort sitzen statt ueber einen Fehlschlag zu gehen. Beim schnellen Hin-
und Herwechseln zwischen zwei Fenstern passiert nichts -- unter einer
Minute wird nicht erneuert.

Die Codeeingabe erscheint jetzt nur noch in genau zwei Faellen: beim
ersten Betreten der Seite und wenn die Zugangssitzung wirklich abgelaufen
ist (8 Stunden oder Seite geschlossen). Genau so war es gewuenscht.

GEPRUEFT: sieben Reiterwechsel hintereinander -- postfach, projekte,
kunden, zahlungen, anfragen, postfach, zahlungen -- und vor JEDEM wurde
der Ausweis kuenstlich fuer ungueltig erklaert. Null Codeabfragen, die
Verwaltung blieb offen, der Inhalt erschien. Verwaltung weiterhin
69 von 69.

Versionsstempel und Cache-Name auf v13.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:28:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 bd9051bfb7 Verwaltung: Ausweis erneuert sich selbst statt nach dem Code zu fragen
Rueckmeldung: "wieso werd ich auch immer meinen zugangscode gefragt wenn
ich die kategorie wechseln tue das ist schwachsin."

Er hat recht, und es war ein echter Fehler.

DIE URSACHE

Der Ausweis fuer die interne Schnittstelle (/webdesign/api-ausweis) gilt
15 Minuten. Danach antwortete jede Anfrage mit 401, und die Verwaltung
tat das Haerteste, was moeglich ist: Token verwerfen und Codeeingabe
zeigen -- beim blossen Wechsel eines Reiters.

Doppelt falsch:

  Die ZUGANGSSITZUNG selbst gilt 8 Stunden. Der Code war also gar nicht
  noetig; ein frischer Ausweis haette genuegt und war jederzeit
  abrufbar.

  Ein Rauswurf mitten in der Arbeit ist die haerteste denkbare Reaktion
  auf ein Problem, das sich unsichtbar loesen laesst. Wer gerade ein
  Angebot beziffert hat, verliert damit seinen Platz.

DIE LOESUNG

Bei 401 wird EINMAL ein neuer Ausweis geholt und die Anfrage wiederholt.
Nur wenn auch das scheitert, kommt die Codeeingabe -- dann ist die
Sitzung wirklich abgelaufen.

Das Wiederholen ist auch bei Absendungen unbedenklich: Eine mit 401
abgewiesene Anfrage hat serverseitig nichts bewirkt.

Alle gleichzeitig wartenden Aufrufe teilen sich EINEN Erneuerungsversuch.
Ohne das holt beim Oeffnen eines Reiters mit drei Abfragen jede ihren
eigenen Ausweis -- drei statt einem.

GEPRUEFT: 5 Pruefungen mit kuenstlich abgelaufenem Ausweis. Der
Reiterwechsel fragt NICHT mehr nach dem Code, der Inhalt erscheint
trotzdem, genau EIN neuer Ausweis wird geholt, und der naechste Wechsel
laeuft ebenfalls durch. Ist dagegen die Zugangssitzung selbst abgelaufen,
erscheint die Codeeingabe weiterhin -- das soll sie dann auch.

Verwaltung weiterhin 69 von 69.

Versionsstempel und Cache-Name auf v12.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:23:19 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a5cd4bdcbd Diagnose: Normalzustaende nicht mehr als Befund melden
Filipes Diagnose zeigte zwei "!", obwohl alles in Ordnung war:

  ! Service Worker aktiv       -> 1 registriert
  ! Zwischenspeicher           -> dogfather-webdesign-v11
  ! Anmeldung Verwaltung       -> keiner vorhanden

Alle drei sind der NORMALFALL:

Ein aktiver Service Worker ist gewollt -- ohne ihn liesse sich die Seite
nicht als App installieren. Das war ausdruecklicher Wunsch.

Der Zwischenspeicher enthielt v11 -- also genau die Fassung, die der
Server ausliefert. Die erste Fassung meldete JEDEN gefuellten
Zwischenspeicher als auffaellig, auch den topaktuellen. Das ist
Panikmache, kein Befund.

Die Anmeldung gilt je Tab. In einem frisch geoeffneten Tab ist
zwangslaeufig keine da -- und sie SOLL beim Schliessen ohnehin
verschwinden, das war eine ausdrueckliche Vorgabe.

Ein Pruefwerkzeug, das den Normalzustand anmahnt, ist schlimmer als
keines: Es schickt einen auf die Suche nach einem Fehler, den es nicht
gibt -- und wenn dann einmal ein echter kommt, sieht er genauso aus wie
das Rauschen davor.

Jetzt liest die Diagnose die erwartete Fassung aus dem
Service-Worker-Skript auf dem Server und VERGLEICHT. Nur eine
Abweichung ist ein Befund.

GEPRUEFT mit beiden Faellen: bei v11 sechsmal gruen, bei kuenstlich
gesetztem v3 ein "!" mit beiden Fassungsnummern im Klartext.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:18:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 b9f6829a63 Diagnoseseite: Text landete im Statuskreis statt daneben
Filipes Screenshot zeigte den Beschreibungstext als schmale
Buchstabensaeule ueber die halbe Seite laufen. Die Ursache ist eindeutig
und mein Fehler:

  d.innerHTML = '<span class="mark">✓</span><div><b></b><span></span></div>';
  d.querySelector("span").textContent = text;

querySelector liefert den ERSTEN passenden span -- und das war der
Statuskreis, nicht das Textfeld darunter. Der gesamte Beschreibungstext
wurde also in einen 26 Pixel breiten Kreis geschrieben und lief dort
heraus.

Zwei Regeln machten es schlimmer:
  .zeile span { ... }   traf ebenfalls BEIDE spans
  fehlendes min-width:0 verhinderte, dass die Textspalte schrumpfen darf

Jetzt wird die Zeile Element fuer Element aufgebaut, mit direkten
Verweisen statt Suche -- da gibt es nichts zu verwechseln. Die
CSS-Regeln zielen auf eigene Klassen (.inhalt, .text) statt auf den
Elementnamen, der Kreis ist auf feste 26px genagelt und schneidet
ueberzaehligen Inhalt ab, statt die Seite aufzubrechen.

Auch die feste Platzhalterzeile im HTML nutzte noch den alten Aufbau und
haette denselben Fehler gezeigt, sobald sie sichtbar wird.

GEPRUEFT im Browser: alle sechs Zeilen, jeder Kreis exakt 26x26, Text
danebenstehend. Zusaetzlich als Screenshot angesehen -- bei einem
Anzeigefehler ist Messen allein nicht genug, denn genau das hatte die
erste Fassung ja auch bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:13:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 dd4010e75d Diagnoseseite: findet und behebt haengende Zwischenspeicher
Rueckmeldung: "garnichts laedt in der verwaltungsseite".

Geprueft statt geraten -- die Serverseite ist in Ordnung:
  Dienst aktiv, keine Fehler im Protokoll
  CORS-Vorabanfrage 204 mit allow-origin
  echte Anfrage 401 (korrekt ohne Anmeldung), Antwortzeit unauffaellig
  ausgelieferte Seite enthaelt den neuen Code

Damit bleibt fast nur der Browser: ein alter Service Worker, der
veraltete Dateien ausliefert. Er ueberlebt ein normales Neuladen, und
niemand kann ihn ohne Entwicklerwerkzeuge sehen.

webdesign/diagnose.html prueft sechs Dinge und sagt im Klartext, welches
davon klemmt: Service Worker aktiv? Zwischenspeicher gefuellt? Server
erreichbar und wie schnell? Kennt der Server die neuen Adressen
(404 = Server veraltet)? Liegt eine Anmeldung vor? Und wird die AKTUELLE
Gestaltungsdatei ausgeliefert -- erkennbar an einem Merkmal, das es erst
seit heute gibt.

Ein Knopf meldet den Service Worker ab, loescht die Zwischenspeicher und
laedt die Verwaltung mit Zeitstempel neu. Der Text sagt ausdruecklich,
dass Anmeldung und Daten unberuehrt bleiben -- sonst traut sich niemand
zu klicken.

ZWEI ENTSCHEIDUNGEN

Die Seite laedt KEINE externen Dateien, alles steht inline. Sie muss
funktionieren, wenn genau das kaputt ist, was sie untersucht -- eine
Diagnoseseite, die an derselben veralteten CSS-Datei scheitert, ist
wertlos.

Sie ist von der Zugangswand ausgenommen, wie Widerruf und Rechtstexte.
Gebraucht wird sie genau dann, wenn etwas klemmt; dann darf nicht
ausgerechnet die Zugangswand davorstehen. Sie enthaelt keine Kunden-
oder Projektdaten, sondern prueft nur den eigenen Browser und meldet
Statusnummern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:10:54 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d68d10d002 Zahlungen: Ladefehler sichtbar machen statt ewig "Wird geladen"
Rueckmeldung 23.08.2026: "da steht das aber passiert nichts" -- der
Reiter Zahlungen zeigte in beiden Kaesten dauerhaft "Wird geladen...".

Geprueft statt vermutet: Der Server antwortet (401 auf unangemeldete
Anfragen, Webhook 400), die ausgelieferte Seite enthaelt die Funktion,
und lokal nachgestellt laeuft der Ablauf sauber durch. Die Anfrage
bricht nach 15 Sekunden von selbst ab.

Der eigentliche Mangel liegt woanders und ist meiner: Ein Ladehinweis
ohne Ende ist die schlechteste aller Rueckmeldungen. Er sieht aus wie
Arbeit und ist doch nur Stillstand -- man kann nicht unterscheiden, ob
die Anfrage laeuft, fehlgeschlagen ist oder das Skript gar nicht
angesprungen ist. Und wenn der Fehler dann kommt, verschwindet er in
einer Meldung am Bildschirmrand.

DREI AENDERUNGEN

Jeder Fehler wird im Kasten selbst angezeigt, mit STATUSNUMMER im
Klartext ("Konnte nicht geladen werden (Status 403)"). Die kann Filipe
mir nennen, ohne die Entwicklerwerkzeuge zu oeffnen -- 403 heisst etwas
voellig anderes als 500 oder "keine Verbindung", und ohne diese Zahl
raet man.

Dazu ein Knopf "Nochmal versuchen". Bei einem Aussetzer im Mobilfunk ist
das der ganze Unterschied zwischen "geht nicht" und "geht doch".

Die statischen "Wird geladen..."-Texte im HTML sind raus. Der Kasten ist
jetzt leer, bis das Skript ihn fuellt -- und die Ladetexte lauten anders
als vorher. Bleibt spaeter der alte Text stehen, weiss man sofort: Die
Funktion ist nie angelaufen. Das ist eine Aussage, "Wird geladen" war
keine.

Auch die Zahlungsliste verschluckt ihren Fehler nicht mehr. Sie leerte
den Kasten stillschweigend -- ein leerer Bereich ohne Erklaerung ist
nicht weniger verwirrend als ein haengender Ladehinweis.

GEPRUEFT: alle vier Zustaende im Browser nachgestellt -- Serverfehler
500, kein Zugriff 403, Netzausfall und Erfolgsfall. In den ersten drei
erscheint Klartext samt Wiederholen-Knopf, im vierten der normale
Inhalt. Verwaltung weiterhin 69 von 69.

Versionsstempel und Cache-Name auf v11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:07:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 497c576d1c Anleitung auf den neuen Weg umgestellt -- ohne Konsole
Die Anleitung war nach dem Einbau des Formulars veraltet und haette
Filipe weiter in die Konsole geschickt.

Schritt 0 (nachsehen, was schon da ist) ging ueber SSH und grep. Das
zeigt jetzt die Verwaltung selbst an: "hinterlegt (auf dem Server)",
"hinterlegt" oder "fehlt". Kein Terminal noetig, um zu erfahren, was
noch fehlt.

Schritt 6 war "nano .env + systemctl restart". Jetzt: Verwaltung ->
Zahlungen -> Felder ausfuellen -> Speichern. Mit dem Hinweis, dass ein
leeres Feld "nicht anfassen" bedeutet und nicht "loeschen" -- ohne den
traut sich niemand, ein einzelnes Feld nachzutragen.

Schritt 7 ist neu: der Knopf "Verbindung testen" mit einer Tabelle, was
die drei moeglichen Meldungen bedeuten.

Beim Umstellen ist mir Schritt 8 (der 1-Euro-Test) aus der Datei
gefallen -- der Ersetzungsbereich reichte zu weit. Wieder eingesetzt und
gleich vervollstaendigt: jetzt mit Testkunde anlegen, Einladungslink im
eigenen Browser oeffnen und Aufraeumen danach. Vorher stand dort nur
"Zahlung erzeugen und bezahlen", was den halben Weg ausliess.

Auch die Formulierung "Beide brauche ICH" korrigiert -- ich brauche die
Werte gar nicht, er traegt sie selbst ein.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 16:53:52 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6a2aa13dd8 PayPal ohne Konsole einrichten -- Formular in der Verwaltung
Auf die Frage "soll ich das Secret hier reinschicken?" ist die Antwort
nein: Es stuende dauerhaft im Gespraechsverlauf, und schreiben koennte
ich es trotzdem nicht (kein Zugriff auf /home/dogiintern, sudo nur fuer
apt/systemctl/docker). Risiko ohne Nutzen.

Der Fehler lag aber bei mir: Ich hatte SSH-Befehle als Loesung angeboten.
Filipe soll gar nicht in die Konsole. Jetzt traegt er die Werte in seiner
Verwaltung ein.

AUFBAU

lib/webdesign-geheimnisse.js legt die Werte verschluesselt in
app_settings ab -- derselbe AES-GCM-Weg wie fuer die Zugangscodes des
Universe. Wer die Datenbankdatei in die Haende bekommt, etwa ueber eine
alte Sicherung, hat damit nichts.

Die .env behaelt VORRANG. Sonst koennte ein Fehlgriff im Formular
stillschweigend eine funktionierende Servereinstellung aushebeln und
laufenden Zahlungsverkehr umleiten. Die Datenbank ergaenzt, was dort
fehlt -- sie konkurriert nicht.

Kein Neustart noetig: Nach jedem Speichern werden die Werte neu geladen.

DER KNIFF MIT DEM SYNCHRONEN ZUGRIFF

Entschluesseln ist asynchron, die Pruefungen des PayPal-Moduls
(istLive, istEingerichtet, fehlendeEinstellungen) sind synchron und
werden an einem Dutzend Stellen aufgerufen, teils mitten im Aufbau einer
Antwort. Sie alle auf async umzustellen waere ein Eingriff quer durch den
Bezahlvorgang gewesen -- viel Flaeche fuer Fehler genau dort, wo Fehler
Geld kosten.

Stattdessen werden die Werte einmal beim Start entschluesselt und danach
synchron gelesen. Alle 12 Zugriffe auf process.env.PAYPAL* im Modul
laufen jetzt ueber einen einzigen Zugriffspunkt.

WERTE KOMMEN NIE ZURUECK

Es gibt keinen Weg, ein gespeichertes Geheimnis wieder auszulesen. Die
Anzeige zeigt nur: ob etwas da ist, woher es stammt, wie lang es ist,
wann es zuletzt geaendert wurde. Das Formular leert sich nach dem
Speichern selbst -- ein Secret soll nicht stehen bleiben, wenn jemand
anders auf den Bildschirm schaut.

Ein leeres Feld bedeutet "nicht anfassen", nicht "loeschen". Sonst wuerde
das Nachtragen eines einzelnen Werts alle anderen leeren.

Nach jeder Aenderung wird das gemerkte PayPal-Zugangstoken vergessen --
sonst liefe die naechste Zahlung noch ueber die alten Zugangsdaten oder
scheiterte mit "invalid client".

"Verbindung testen" meldet sich probeweise bei PayPal an. Erst das
beweist, dass die Werte stimmen: "gesetzt" heisst nur, dass etwas
dasteht. Es fliesst dabei kein Geld.

GEPRUEFT: 23 Pruefungen auf dem Server, alle bestanden. Darunter die
wichtigsten Verneinungen: In der Datenbank steht kein Klartext, auch
kein Teil davon. Der Stand enthaelt das Geheimnis nicht. Ein fremder
Schluessel wird abgewiesen. Und: Ein gewechselter ENCRYPTION_KEY bringt
den Dienst NICHT zum Stehen -- der Wert gilt dann als nicht vorhanden,
die Seite laeuft weiter.

Verwaltung 69, Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5 -- unveraendert gruen.

Versionsstempel und Cache-Name auf v10.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 16:51:56 +02:00
DogFatherGit 5043642951 WIP: PayPal-Einstellungen ueber die Verwaltung (Test folgt auf dem Server) 2026-08-23 16:50:18 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 692d702ebf Einrichtungsskript fuer PayPal -- Filipe tippt nur die Werte
Auf Wunsch, die Werte selbst einzutragen, zuerst geprueft statt vermutet:

  sudo erlaubt claudian: apt, apt-get, systemctl, docker, docker-compose
  /home/dogiintern/        -> Keine Berechtigung
  .../server-internal/.env -> Keine Berechtigung

Der Zugriff fehlt also technisch, und das ist die Trennung, die Filipe am
08.08.2026 bewusst so eingerichtet hat. Selbst mit Zugriff waere es
falsch: Damit ich die Werte eintrage, muesste das Secret durch den
Chatverlauf wandern und stuende dort dauerhaft.

Also alles abnehmen, was NICHT das Eintippen ist:

paypal-einrichten.sh fragt die vier Werte nacheinander ab, zeigt zu jedem
an, ob schon etwas hinterlegt ist (ENTER = behalten), legt vorher eine
Sicherung an, setzt die Rechte auf 600, startet den Dienst neu und meldet
den Stand.

DREI DINGE, DIE DAS SKRIPT RICHTIG MACHT

Das Secret wird mit "read -s" eingelesen -- es erscheint weder auf dem
Bildschirm noch in der Bash-History. Auch die Abschlussmeldung zeigt nur
die LAENGE, nie den Wert.

Geschrieben wird mit awk und dem Wert in einer Variablen, NICHT mit
"sed -i". Ein PayPal-Secret kann &, \, $, / und Anfuehrungszeichen
enthalten; sed liest davon mehrere als Befehl und haette den Wert still
zerstoert. Der Fehler waere erst bei der ersten echten Zahlung
aufgefallen, mit der Meldung "invalid client" -- und dann sucht man an
der falschen Stelle.

Gegengeprueft mit dem Secret  A&B/C\D$E"F~G : zeichengenau in der Datei
angekommen, umliegende Zeilen unveraendert, vorhandener Schluessel
ersetzt statt ein zweites Mal angehaengt.

Laeuft der Dienst nach dem Neustart nicht, nennt das Skript den Pfad der
Sicherung und den fertigen Befehl zum Zurueckholen -- in dem Moment will
niemand erst suchen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 16:43:32 +02:00
DogFatherGit 244b275dce PayPal-Anleitung: zuerst pruefen, was schon da ist
Client ID und Secret teilt sich der Webdesign-Bereich mit dem
DogiCrew-Supporter-Abo -- laeuft das live, sind zwei der vier Werte
schon eingetragen und es fehlt nur die Webhook-Kennung.

Neuer Schritt 0 mit Befehlen, die nur ANZEIGEN, ob ein Wert gesetzt ist,
ohne ihn auszugeben. Verhindert ausserdem, dass eine zweite App fuer
dasselbe Konto entsteht: Das funktioniert zwar, macht aber jede spaetere
Fehlersuche doppelt muehsam, und beim Erneuern eines Secrets braeche
womoeglich der andere Bereich weg.
2026-08-23 16:33:32 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 321e378f9b Zahlungen: Routen, Zustimmung nach § 356 Abs. 4 und Einrichtungsanleitung
Das PayPal-Modul und die Tabellen standen seit dem 22.08.2026 -- es
fehlten die Wege dorthin. Jetzt vollstaendig.

DREI DINGE, DIE HIER ANDERS SIND ALS BEI EINEM UEBLICHEN BEZAHLKNOPF

1. DIE ZUSTIMMUNG IST TEIL DER ZAHLUNG, kein Haekchen daneben.

   Die 30-%-Anzahlung wird faellig, BEVOR die Widerrufsfrist ablaeuft.
   Damit trotzdem sofort begonnen werden darf, verlangt § 356 Abs. 4 BGB
   die ausdrueckliche Zustimmung UND die Bestaetigung, dass der
   Verbraucher dadurch sein Widerrufsrecht verliert. Die Beweislast fuer
   beides liegt beim Unternehmer.

   Gespeichert wird deshalb nicht "hat zugestimmt", sondern der
   WORTLAUT, den der Kunde gesehen hat, samt Fassung und Zeitstempel.
   Im Streit zaehlt nicht DASS, sondern WOZU jemand zugestimmt hat --
   und Texte aendern sich ueber die Jahre.

   Der Wortlaut steht auf dem SERVER, nicht im Browser: Was als Nachweis
   gespeichert wird, muss das sein, was der Server kennt, sonst koennte
   man ihm einen beliebigen Text unterschieben.

   Geschaeftskunden werden gar nicht erst gefragt. Ein Unternehmer hat
   kein Widerrufsrecht; ihn eine Verzichtserklaerung unterschreiben zu
   lassen waere sinnlos und wuerde nur Misstrauen wecken.

2. NICHT EINGERICHTET IST EIN ZUSTAND, KEIN FEHLER.

   Ohne Zugangsdaten sagt die Seite das freundlich und nennt den Weg
   ueber das Postfach. Ein Knopf, der eine technische Fehlermeldung
   wirft, sieht nach einer kaputten Seite aus -- und niemand bezahlt gern
   auf einer kaputten Seite.

3. DER WEBHOOK IST DIE WAHRHEIT, nicht die Rueckkehr des Browsers.

   Der Kunde kann das Fenster schliessen, bevor er zurueckgeleitet wird.
   Die Zahlung ist dann trotzdem erfolgt. Beide Wege schreiben ueber
   DIESELBE Funktion -- zwei getrennte Fassungen wuerden frueher oder
   spaeter auseinanderlaufen und unterschiedliche Felder setzen.

   Doppelte Zustellung ist bei PayPal normal. Die Merkliste verhindert
   die Doppelverbuchung, und "verarbeitet" wird erst NACH der Auswertung
   gesetzt: Bricht der Server dazwischen ab, steht die Meldung als
   empfangen-aber-offen da und faellt auf, statt spurlos als "schon
   behandelt" zu gelten.

Ohne gueltige Signatur wird nichts verarbeitet -- sonst koennte jeder
eine Zahlung als bezahlt melden.

GEPRUEFT: 26 Pruefungen auf dem Server, alle bestanden. Bewusst OHNE
PayPal-Zugangsdaten, weil genau das der heutige Zustand ist. Geprueft
wird vor allem, was NICHT passieren darf: kein Bezahlvorgang ohne
Zustimmung, keine Zustimmungsfrage an Geschaeftskunden, keine fremde
Zahlung sichtbar, keine Doppelverbuchung, kein Geldfluss ohne
Zugangsdaten -- und dass ein gescheiterter Versuch die Zahlung
unangetastet auf "offen" laesst.

ANLEITUNG: PAYPAL-EINRICHTEN.md, Schritt fuer Schritt mit den genauen
Klicks. Sie nennt ausdruecklich die drei Fallen, die man sonst erst
spaeter merkt: der Sandbox-Schalter (Zugangsdaten ohne echtes Geld),
"Select all" bei den Webhook-Ereignissen (erzeugt Rauschen, in dem echte
Probleme untergehen) und Client-ID und Secret aus verschiedenen Apps.

Das Secret gehoert nach Bitwarden -- die Anleitung sagt das an drei
Stellen und bietet an, dass Filipe es selbst eintraegt, ohne es mir zu
zeigen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 16:24:51 +02:00
DogFatherGit eede01ca70 WIP: Zahlungsrouten (Test folgt auf dem Server) 2026-08-23 16:23:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 be3599239d Designsystem: eine Quelle je Farbe, Radien auf eine Skala
Diese Runde ging eine Ebene tiefer als "sieht es gut aus": Ist das
System, aus dem das Aussehen entsteht, ueberhaupt eines?

DIE MESSUNG VORWEG

  Markenfarben ausgeschrieben im Quelltext:  155 Stellen
    davon Blau 74, Gold 33, Lila 22, Gruen 16, Rot 10
  verschiedene Eckenradien:                   12
    darunter 5px, 7px, 9px, 11px

Die Farben gab es laengst als Variablen. Sie standen trotzdem ueberall
ausgeschrieben da, weil halbdurchsichtige Toene -- Raender, Leuchten,
sanfte Flaechen -- einen Alphawert brauchen, und das mit einer fertigen
Farbvariablen nicht geht: rgba(127, 208, 232, .16).

Die Folge waere beim ersten Farbwechsel sichtbar geworden: Man findet
150 Stellen, uebersieht fuenf, und die Seite hat danach zwei Blautoene,
die sich um eine Nuance unterscheiden. Genau das ist der Unterschied
zwischen einer gewachsenen und einer gestalteten Oberflaeche.

WAS GEAENDERT WURDE

Kanalvariablen (--wd-blau-rgb: 127 208 232) neben den fertigen Farben.
Damit schreibt man rgb(var(--wd-blau-rgb) / .16), und eine Aenderung
wirkt ueberall. 164 Stellen umgestellt, verteilt ueber CSS und neun
Seiten.

Auch die abgeleiteten Farben zeigen jetzt auf die Kanaele statt eigene
Werte zu fuehren -- und die vier Prozessfarben (--wd-p1 bis p4) sind
keine eigenen Farben mehr, sondern Rollen: --wd-p1: var(--wd-blau).
Sonst haette man vier weitere Stellen, die beim naechsten Farbwechsel
stillschweigend zurueckbleiben.

Ergebnis: Jede Markenfarbe hat genau EINE Quelle. Ausgeschriebene
Markenfarben im Quelltext: 0.

Radien auf vier Stufen plus Pillenform: 6 / 10 / 14 / 20 / 999. Kein
Wert wurde um mehr als 2px verschoben, optisch aendert sich also nichts
Spuerbares -- 12 verschiedene Werte sind auf 3 tatsaechlich verwendete
zusammengeschmolzen. Zwischenwerte wie 7px oder 11px entstehen nicht aus
Absicht, sondern weil man beim Bauen einer neuen Kachel nicht nachschaut,
was nebenan schon gilt.

DER BEWEIS, DASS ES EIN SYSTEM IST

Neue Pruefung pruef-system.mjs. Sie behauptet nicht, sie STELLT UM: Die
Markenfarbe wird von Babyblau auf kraeftiges Orange gesetzt und dann
nachgezaehlt, ob irgendwo der alte Ton stehen bleibt.

  658 von 1975 sichtbaren Elementen tragen die Markenfarbe
  0 bleiben nach der Umstellung beim alten Ton
  Prozessfarben folgen nachweislich mit
  Radien: 3 Stufen

UND DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS -- ueber das Messen selbst

Der erste Anlauf meldete 110 haengengebliebene Elemente, alle in Kopf-
und Fusszeile. Die naheliegende Erklaerung waere gewesen: "da steht die
Farbe noch ausgeschrieben". Sie war falsch.

Nachgewiesen ueber die DevTools-Schnittstelle: Auf diese Elemente wirkt
die Regel ".wd a:not(.wd-btn) -> var(--wd-blau)", und --wd-blau
resolviert an genau dieser Stelle korrekt zum neuen Orange. Trotzdem
blieb die berechnete Textfarbe alt -- auch nach erzwungener
Neuberechnung.

Der Unterschied: Kopf- und Fusszeile werden von wd-core.js per innerHTML
eingefuegt. Chromium erneuert solche Teilbaeume nicht zuverlaessig, wenn
man eine Variable NACHTRAEGLICH umstellt. Laedt man dieselbe Seite mit
bereits geaenderter Variable, sind sie orange -- gegengeprueft mit einem
Minimalbeispiel, in dem derselbe Mechanismus einwandfrei funktioniert.

Das Pruefverfahren wurde deshalb umgestellt: Die Variable wird VOR dem
Laden ueberschrieben. Das entspricht genau dem, was eine Aenderung in der
CSS-Datei bewirkt -- also dem Fall, um den es wirklich geht.

Haette ich der ersten Messung geglaubt, haette ich 110 einwandfreie
Stellen "repariert" und dabei das gerade aufgebaute System wieder
zerlegt. Es ist der siebte Fehlalarm in eigener Messtechnik innerhalb
von zwei Runden -- und der subtilste.

ALLE PRUEFUNGEN GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (13 Seiten x 5 Sprachen
gegen WCAG 2.2 AA), Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32,
Widerruf 58, Textkodierung 55 Kombinationen, Designsystem 5.

Versionsstempel und Cache-Name auf v9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 13:05:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3ca9f0b0cd Gestaltung: WCAG-Messung ueber alle Seiten, alle Befunde behoben
"Sieht gut aus" ist Geschmack und laesst sich nicht pruefen. Handwerkliche
Qualitaet laesst sich pruefen -- und bei einer WEBDESIGN-Seite ist sie
zugleich das Verkaufsargument: Wer selbst schludert, kann schlecht
Sorgfalt verkaufen.

Neues Werkzeug pruef-design.mjs misst 13 Seiten x 5 Sprachen auf
Handy-Breite gegen WCAG 2.2 AA -- denselben Standard, auf den auch das
Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz verweist. Der Browser rechnet, es wird
nichts geschaetzt.

ERGEBNIS: 0 Befunde. Kontrast, Klickflaechen, Tastaturfokus,
Ueberschriftenstruktur, Bildalternativen, Feldbeschriftungen,
lang-Attribut, Schriftgroessen.

ECHTE BEFUNDE, DIE BEHOBEN WURDEN

1. 23 Schriftgroessen unter 12px (bis hinunter zu 10,9px), verteilt ueber
   CSS und sieben Seiten. Betroffen waren durchweg gesperrte
   Grossbuchstaben-Beschriftungen -- also genau die Textsorte, die klein
   ohnehin am schlechtesten lesbar ist. Alle auf mindestens 12px, die
   gesperrten auf 12,8px. Das ist zugleich die Dauervorgabe
   "augenschonend" ernst genommen.

2. Ueberschriftensprung h2 -> h4 in der Fusszeile, auf ALLEN 13 Seiten in
   allen 5 Sprachen (42 Stellen). Wer sich mit einem Screenreader durch
   die Ueberschriften bewegt, hoert dadurch eine Gliederung, die es nicht
   gibt, und vermutet uebersprungene Abschnitte. Jetzt h2 mit
   Gestaltungsklasse: Die Ebene sagt etwas ueber die STRUKTUR, die
   Groesse ueber die GEWICHTUNG -- zwei verschiedene Dinge.

3. code-Auszeichnung auf der Rechtsseite rutschte durch relative
   Groessenangabe auf 11,2px. Jetzt mit Untergrenze abgesichert.

SECHS FEHLALARME IM WERKZEUG -- ALLE GEFUNDEN UND BESEITIGT

Der erste Lauf meldete 302 Fundstellen. Fast alle waren falsch. Haette
ich sie "repariert", haette ich funktionierende Gestaltung zerstoert.
Jeder Fehlalarm hatte eine eigene, nicht offensichtliche Ursache:

  * Farbverlaeufe: getComputedStyle().backgroundColor liefert bei einer
    reinen Verlaufsflaeche "rgba(0,0,0,0)". Die Suche lief an der hellen
    Knopfflaeche VORBEI bis zum dunklen Seitengrund und verglich dunkle
    Schrift mit dunklem Grund -- Ergebnis 1:1 fuer 60 einwandfreie
    Knoepfe. Jetzt werden die Farbstopps ausgelesen und der
    unguenstigste Fall gerechnet.

  * MEHRERE Hintergrundebenen: Die Karten nutzen den bekannten Kniff
    "Flaeche padding-box, Rahmenverlauf border-box". Der helle
    Rahmenverlauf ist im Textbereich gar nicht sichtbar. Alle Ebenen
    zusammenzurechnen ergab 820 Meldungen mit Werten wie "3,45:1" fuer
    Text, der in Wahrheit ueber 7:1 liegt. CSS malt die ERSTE Ebene oben
    -- nur die zaehlt. Das Trennen an Kommas muss dabei die Kommas
    INNERHALB der Verlaufsklammern respektieren.

  * Verlaufsschrift (background-clip:text): Dort ist die Schriftfarbe
    durchsichtig und der Verlauf IST der Text. Farbe gegen Hintergrund zu
    vergleichen ergibt zwangslaeufig 1:1.

  * Verlaufsstopps mit wenig Deckkraft (9 % und 4 % Gold in den
    Hinweiskaesten) wurden verworfen statt auf den Untergrund gerechnet.
    Uebrig blieb "nicht messbar" fuer 72 Textstellen. Ein Pruefwerkzeug,
    das bei allem passt, prueft nichts.

  * Laufende Ueberblendungen: getComputedStyle liefert waehrend einer
    Ueberblendung den ZWISCHENWERT. Nach blur() verblasst der Fokusring
    ueber 0,16 s -- misst man sofort, sieht man ihn noch, und "vorher"
    ist identisch mit "nachher". Das Codefeld der Verwaltung wurde
    dadurch als "ohne sichtbaren Fokus" gemeldet. Nachgewiesen mit
    el.matches(":focus") === false bei gleichzeitig sichtbarem Schatten.
    Loesung: Ueberblendungen fuer die Messung abschalten.

  * Ausgeblendete Abschnitte: Eine Ueberschrift in einem versteckten
    Bereich hat selbst weiterhin display:block. Im Portal wurden dadurch
    drei h1 gezaehlt, obwohl immer nur eine sichtbar ist. Jetzt
    getClientRects().

Dazu zwei bekannte Muster, die das Werkzeug jetzt kennt: der Sprunglink
(absichtlich aus dem Bild geschoben) und die winzigen Auswahlfelder
hinter den Kacheln (die Kachel IST die Klickflaeche).

ALLE UEBRIGEN PRUEFUNGEN WEITERHIN GRUEN nach den Aenderungen:
Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32, Widerruf 58, Textkodierung
55 Seiten-Sprach-Kombinationen.

Versionsstempel und Cache-Name auf v8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:49:29 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 14ad108c87 Rechtliches: elektronische Widerrufsfunktion (§ 356a BGB), Impressum, AGB,
Widerrufsbelehrung und Datenschutz

RECHERCHIERT, NICHT AUS DEM GEDAECHTNIS

Der Webdesign-Bereich hatte KEINE eigene Rechtsseite -- obwohl dort
Vertraege geschlossen und Zahlungen ausgeloest werden. Die Fusszeile
verwies auf die Kontaktseite des Universe, die ein Content-Projekt
beschreibt, kein Dienstleistungsgeschaeft.

Die Web-Recherche hat eine Pflicht zutage gefoerdert, die seit zwei
Monaten gilt und die die Seite nicht erfuellt hat:

  § 356a BGB -- elektronische Widerrufsfunktion, in Kraft seit
  19.06.2026. Sie gilt fuer ALLE Fernabsatzvertraege, die ueber eine
  Online-Benutzeroberflaeche geschlossen werden, nicht nur fuer
  Finanzdienstleistungen.

WARUM DAS HIER GILT: Im Kundenportal nimmt der Kunde Zusatzangebote per
Klick VERBINDLICH an ("Damit nimmst du das Zusatzangebot verbindlich
an"). Das ist ein Vertragsschluss ueber eine Online-Benutzeroberflaeche.
Fuer die geplanten PayPal-Zahlungen gilt dasselbe.

Der Anbieter sitzt in Luxemburg. Fuer Verbraucher mit gewoehnlichem
Aufenthalt in Deutschland gilt nach Art. 6 Rom-I-VO trotzdem das
deutsche zwingende Verbraucherrecht, weil die Seite sich erkennbar an den
deutschsprachigen Markt richtet. Deshalb wurde der STRENGERE Standard
umgesetzt, nicht der bequemere.

WAS GEBAUT WURDE

webdesign/widerruf.html -- die Widerrufsfunktion, genau nach dem
Wortlaut der Vorschrift:
  * Beschriftung "Vertrag widerrufen" (gesetzlich vorgegeben)
  * ZWEITE Schaltflaeche "Widerruf bestaetigen" (ebenfalls vorgegeben --
    ein einstufiges Formular wuerde die Vorschrift nicht erfuellen)
  * unverzuegliche Eingangsbestaetigung mit Nummer, ZEITPUNKT (nicht nur
    Datum), Empfaenger und dem Wortlaut der Erklaerung
  * Link in der Fusszeile JEDER Seite -- "staendig verfuegbar,
    hervorgehoben platziert, leicht zugaenglich" heisst nicht "in den AGB
    versteckt"

Drei Entscheidungen, die unmittelbar aus dem Sinn der Vorschrift folgen:

  KEINE ANMELDUNG. Die Seite ist von der Zugangswand ausgenommen. Wer
  seinen Code verlegt hat, wuerde sonst seine Frist verlieren --
  Fristverlust durch eine selbstgebaute Huerde ist der schlimmste
  denkbare Fall.

  KEINE MENGENBEGRENZUNG. Ueberall sonst richtig, hier ein
  Rechtsverlust: Wer in der letzten Stunde seiner Frist wegen eines
  hakenden Netzes dreimal klickt, darf nicht abgewiesen werden.

  KEIN ZWISCHENSPEICHER. Beim Anfrageformular ein Segen, hier eine
  Falle: Auf einem geteilten Rechner laege der halb ausgefuellte Widerruf
  des einen im Browser des naechsten.

webdesign/rechtliches.html -- Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung samt
Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklaerung. Alle Betreiberangaben
sind aus den bestehenden Seiten UEBERNOMMEN, nichts erfunden: Anschrift
in Mondercange, Kleinunternehmerregelung nach Art. 57 TVA-Gesetz LU und
Richtlinie (EU) 2020/285, netcup/Cloudflare, PayPal Luxemburg.

Migration 0014: wd_widerrufe (der dauerhafte Datentraeger und der
Nachweis, wird nie geleert) und wd_zustimmungen. Letztere speichert nicht
nur den Haken, sondern den WORTLAUT, den der Kunde gesehen hat -- die
Beweislast fuer die Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn liegt beim
Unternehmer (§ 356 Abs. 4 BGB), und im Streit zaehlt, WAS bestaetigt
wurde. Bewusst OHNE Fremdschluessel: CASCADE wuerde den Nachweis mit dem
Kunden mitloeschen, RESTRICT wuerde eine DSGVO-Loeschung blockieren.

Druckansicht: Die Eingangsbestaetigung ist ein Rechtsnachweis. Auf Papier
schwarz auf weiss, ohne Navigation und Knoepfe -- ein Nachweis, den
niemand ausdruckt, weil er eine halbe Patrone kostet, erfuellt seinen
Zweck nicht.

ZWEI ECHTE FEHLER GEFUNDEN

1. Die Pflicht-Sternchen verschwanden nach der Uebersetzung. Ursache:
   data-i18n stand auf dem <label> selbst und ersetzte dessen ganzen
   Inhalt -- samt <span class="wd-pflicht">. Das Anfrageformular macht es
   laengst richtig (data-i18n auf einem INNEREN span); die neue Seite
   hatte das Muster nicht uebernommen. Aufgefallen ist es nur, weil der
   Test die Pflichtfelder GEZAEHLT hat statt sie vorauszusetzen.

2. window.WD.sprache() gibt es nicht, die Funktion heisst getSprache().
   Dadurch brach der Uebergang zur zweiten Stufe stumm ab.

GEPRUEFT: 58 Pruefungen, alle bestanden. Darunter die gesetzlich
vorgegebenen Beschriftungen in allen FUENF Sprachen, "kein Grund noetig",
genau drei Pflichtfelder, Datum UND Uhrzeit in der Bestaetigung, und die
Druckansicht.

WAS FILIPE NOCH PRUEFEN LASSEN MUSS: Diese Texte sind sorgfaeltig
recherchiert, aber ich bin keine Rechtsanwaeltin. Vor dem oeffentlichen
Start gehoert das Ganze einmal zu einer im luxemburgischen Recht
qualifizierten Fachperson -- besonders die grenzueberschreitende Lage
(Sitz LU, Kunden in DE/CH/FR/PT) und die Frage, ob die Seite in
Franzoesisch und Portugiesisch aktiv verkaufen soll. Dann muessen die
Rechtstexte auch dorthin uebersetzt werden, und zwar fachlich.

Versionsstempel und Cache-Name auf v7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:29:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 98fc04c666 Verwaltung: Projektstand aendern, Wuensche beziffern, im Projekt antworten
Drei Server-Funktionen existierten seit Tagen und hatten KEINE Oberflaeche.
Erst im Vergleich "was kann der Server" gegen "was ruft die Seite auf"
ist es aufgefallen:

  POST /admin/projekte/:id           projektAendern
  POST /admin/aenderungen/:id/beziffern
  POST /admin/projekt-nachricht

Jede davon schliesst einen Kreis, der bisher offen war.

1. DIE SCHMERZHAFTESTE LUECKE: DER STAND

Der Kunde sieht in seinem Portal GANZ OBEN die Phasenleiste und den
"naechsten Schritt". Beides liess sich nirgends aendern. Ein Projekt blieb
also fuer immer im Briefing stehen, egal wie weit es wirklich war -- und
der prominenteste Text im ganzen Kundenportal war dauerhaft leer.

Jetzt: sieben Phasen als Knoepfe (plus Pausiert/Abgebrochen daneben, denn
das sind keine Phasen, sondern Zustaende), "wer ist am Zug", naechster
Schritt, Richttermin, Zahlungsstand, Portfolio-Freigabe.

Phase und "wer ist am Zug" speichern SOFORT ohne Speichern-Knopf: Es ist
ein Klick auf genau einen Wert, ein zweiter Klick waere Zeremonie. Die
Textfelder haben einen Knopf, weil man beim Tippen zwischendurch nicht
speichern will.

2. AENDERUNGSWUENSCHE

Der Kunde konnte Ideen einreichen, seit es das Portal gibt. Beziffern ging
serverseitig auch -- nur gab es keine Oberflaeche. Der Kreis war offen: Er
schickt etwas los und hoert nie wieder davon.

Jetzt stehen alle Wuensche im Projekt, offene mit Feldern fuer Preis,
Dauer und einer kurzen Erklaerung. Ohne Preis geht nichts raus (geprueft)
-- ohne Preis kann der Kunde nicht entscheiden, und ein "Angebot" ohne
Zahl ist keins.

3. NACHRICHTEN ZUM PROJEKT

Getrennt vom allgemeinen Postfach, weil sie zum Projekt gehoeren und im
Portal auch dort erscheinen. Sie hier nicht zu haben hiess: Der Kunde
schreibt im Projekt, und ich kann ihm nur woanders antworten.

AUFBAU

Neuer Endpunkt /admin/projekte/:id/alles liefert Projekt, Aufgaben,
Fortschritt, Aenderungswuensche und Nachrichten in EINER Antwort. Fuenf
Anfragen hintereinander wuerden die Ansicht sichtbar ruckelnd aufbauen.

Dieselbe Aufteilung wie in der Anfrageansicht -- links die Arbeit
(Aufgaben), rechts das Steuern. Wer zwischen beiden Ansichten wechselt,
muss nicht umdenken.

GEPRUEFT: 69 Pruefungen, Computer und Handy, alle bestanden.

Die neuen Pruefungen schauen nicht darauf, ob sich ein Knopf einfaerbt --
das beweist nichts. Sie schneiden mit, was die Seite TATSAECHLICH an den
Server schickt: {"status":"entwicklung"}, {"restBezahlt":true},
{"preisEuro":250,"dauer":"3 Tage"}. Und sie pruefen den Fall, in dem
nichts rausgehen darf: Ohne Preis bleibt die Mitschrift leer.

Ein Fehler im Test selbst behoben: Die Nachrichtenzaehlung war
document-weit und zaehlte die Nachrichten der geschlossenen Projektansicht
mit -- geschlossen heisst nicht aus dem Dokument entfernt. Jetzt auf den
Postfach-Verlauf eingegrenzt.

Versionsstempel und Cache-Name auf v6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:08:57 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 469a6c195f Portal: Aufgabenliste und Postfach fuer den Kunden
Schritt 4 von 4 -- damit sind beide Wuensche vom 22.08.2026 vollstaendig:
"wenn sie drauf druecken sollen sie auch sehen was ich schon gemacht habe
von dem was im plan war" und "die kunden sollen mir auch nachrichten
hinterlassen koennen".

AUFGABENLISTE IM PROJEKT

Bisher sah der Kunde nur die Phase ("Design . 3/7") -- eine Zahl ohne
Inhalt. Sie beantwortet die eigentliche Frage nicht: WAS ist denn fertig?

Die Liste steht GANZ OBEN, direkt nach dem Projektkopf, noch vor
Zahlungen und Dateien. Die sind wichtig, aber sie sind nicht der Grund
fuer den Klick.

Zwei Entscheidungen praegen die Ansicht:

1. Offene Kundenpunkte stehen in einem EIGENEN Kasten ganz oben ("Das
   brauche ich noch von dir"), nicht nur farblich markiert irgendwo
   mittendrin. Wer eine lange Liste sieht, liest sie als Bericht ueber
   fremde Arbeit und ueberliest seinen eigenen Teil -- genau daraus
   entstehen die meisten Verzoegerungen. Ist nichts offen, steht das
   auch da: "Von dir wird gerade nichts gebraucht." Eine gute Nachricht
   darf ausgesprochen werden.

2. Der Kunde hakt seine eigenen Punkte selbst ab. Nur diese haben einen
   Knopf; bei fremden Punkten ist das Zeichen reine Anzeige. Ein Knopf,
   der nichts tut, laesst die Seite kaputt wirken. Geprueft: 4 Knoepfe
   bei 2 offenen eigenen Punkten (sie erscheinen zweimal), 5 feste.

Grosse Zahl statt Prozent: "2 von 6 erledigt" ist greifbar, "33 %" ist
eine Rechnung, die niemand fuehlt. Der Balken traegt die vier
Prozessfarben -- dieselben wie auf der Ablaufseite und in der Verwaltung.

Der Ton ist bewusst gewaehlt. Der Kunde liest die Liste, wenn er unsicher
ist -- also im Zweifel schon angespannt. "Wir warten auf dich" waere
Druck, "Das brauche ich noch von dir" ist eine Bitte.

POSTFACH AUF DER UEBERSICHT

Bewusst auf der Uebersicht, nicht im Projekt: Wer kein Projekt hat -- oder
eine Frage, die zu keinem gehoert -- konnte vorher gar nicht schreiben und
musste zur E-Mail greifen. Damit war der Verlauf weg, sobald man ihn
brauchte.

Niedrigschwellig: kein Betreff, kein Pflichtfeld, der Projektbezug ist
freiwillig. Wer glaubt, eine Nachricht muesse eine "richtige" Anfrage
sein, schreibt gar nicht erst -- und genau die kurzen Fragen sollen hier
landen. Wird nachgeladen, damit die Uebersicht sofort dasteht.

Projekt- und Aufgabendaten werden gleichzeitig angefordert statt
nacheinander -- sonst waere die Wartezeit die Summe beider Anfragen. Die
Aufgabenliste darf dabei fehlschlagen, ohne die Seite mitzureissen: Wer
wegen einer leeren Liste seine Zahlungen nicht mehr saehe, waere
schlechter dran als vorher.

EIN SICHTBARER FEHLER GEFUNDEN

Auf dem Screenshot stand "Ideen &amp;amp; Aenderungswuensche". Ursache ist
eine Falle mit zwei Wegen: Texte ueber data-i18n landen als HTML in der
Seite, dort ist "&amp;" richtig. Derselbe Text im JavaScript laeuft aber
durch die Absicherung und wird ein zweites Mal kodiert. Derselbe Baustein
ist also je nach Verwendungsort richtig oder falsch.

Das kann man nicht im Kopf behalten -- deshalb neu pruef-texte.mjs mit
ZWEI Pruefungen:

  Anzeige:   alle 11 Seiten x 5 Sprachen = 55 Kombinationen, sichtbarer
             Text darf keine Kodierungsreste enthalten.
  Quelltext: welcher Baustein mit "&amp;" wird irgendwo abgesichert
             eingesetzt?

Beide sind noetig. Gegengeprueft: Die Anzeigepruefung allein haette den
Fehler NICHT gefunden, weil die Ideen-Karte erst nach einer Anmeldung
erscheint. Die Quelltextpruefung findet ihn ohne Anzeige.

Auch die Quelltextpruefung selbst wurde zweimal gegengeprueft: Zuerst
meldete sie zusaetzlich po_senden ("Senden", voellig harmlos) -- ihre
Blockerkennung lief bis zum naechsten Schluessel und schluckte dabei
einen Kommentar mit "&". Jetzt zaehlt sie geschweifte Klammern. Ein
Fehlalarm im Pruefwerkzeug ist fast so schaedlich wie ein uebersehener
Fehler: Man gewoehnt sich daran, ihn wegzusehen.

GEPRUEFT

32 Pruefungen im Portal (Computer und Handy), alle bestanden. Darunter:
114 Texte in allen fuenf Sprachen vollstaendig, Kundenpunkte stehen vor
der langen Liste, Aufgaben vor den Zahlungen, Abhaken meldet den
richtigen Punkt, alle Kaestchen mindestens 24 px, keine Fehler im
Protokoll. Dazu 55 Seiten-Sprach-Kombinationen ohne Kodierungsreste.

Ein Fehler im Test selbst gefunden und behoben: Die Adressabfrage prueft
jetzt den PFAD statt der ganzen Adresse. Der API-Server heisst
"postfach.dogfather-universe.com" -- ein includes("/postfach") traf den
HOSTNAMEN und damit jede Anfrage, auch die Uebersicht.

Versionsstempel und Cache-Name auf v5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 10:46:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 b7c333fca3 Verwaltung: Aufgabenlisten abhaken und Postfach
Schritt 3 von 4 zu den zwei Wuenschen vom 22.08.2026. Die Datenbank und
die Server-Routen standen schon; das hier ist die Seite, auf der ICH
arbeite. Was hier passiert, sieht der Kunde unmittelbar in seinem Portal
(Schritt 4).

ZWEI NEUE REITER

"Projekte" -- bisher gab es Projekte nur als Zahl neben dem Kunden
("3 Proj."), man konnte kein einzelnes oeffnen. Man denkt aber in
Projekten, nicht in Kunden. Neuer Endpunkt projekteListe liefert die
flache Liste samt Aufgabenzahlen; die einzeln nachzufragen haette bei
zwanzig Projekten einundzwanzig Anfragen bedeutet.

"Postfach" -- mit Abzeichen fuer Ungelesenes. Steht nichts an, ist das
Abzeichen GANZ weg statt eine 0 zu zeigen: Eine Null, die man taeglich
sieht, wird zu Rauschen, und irgendwann uebersieht man auch die 3.

Die Reiterumschaltung war vorher ein Ja/Nein zwischen zwei Ansichten. Mit
vier Reitern haette jede neue Ansicht eine weitere "hidden = ..."-Zeile
gebraucht -- und beim naechsten Reiter vergisst man eine, dann liegen zwei
Ansichten uebereinander. Jetzt eine Zuordnung Reiter -> Kasten, die sich
selbst aufraeumt.

AUFGABENLISTE

Vier Abschnitte in den vier Prozessfarben -- dieselben wie im Portal und
auf der Ablaufseite. Das ist der Punkt: Eine Farbe bedeutet ueberall
dasselbe, sonst waere sie Deko.

Ein Klick aufs Kaestchen schaltet weiter: offen -> in Arbeit -> erledigt.
Drei Zustaende ueber einen Knopf statt eines Auswahlfeldes -- beim
Abarbeiten einer Liste zaehlt jeder gesparte Klick.

Punkte, die auf den KUNDEN warten, sind golden hinterlegt und tragen eine
Marke. Ohne diese Unterscheidung liest man die Liste als reinen
Fortschrittsbericht und uebersieht, dass man selbst gar nicht am Zug ist.
Der goldene Grund verschwindet, sobald der Punkt erledigt ist -- er
braucht dann keine Aufmerksamkeit mehr.

Abhaken faerbt die Zeile sofort um, ohne auf den Server zu warten. Bei
zehn Punkten hintereinander waere ein Neuaufbau nach jedem Klick zaeh, und
man verliert die Stelle. Geht es schief, wird die Liste neu geholt und der
Zustand ist wieder ehrlich.

POSTFACH

Links Verlaeufe, rechts das Gespraech. Nicht aus Nachahmung, sondern weil
man ein Gespraech abarbeitet und nicht eine Zeile: Man will sehen, was
vorher besprochen wurde, waehrend man antwortet. Kunde links, eigene
Nachrichten rechts -- man erkennt den Absender an der Seite, bevor man den
Namen liest.

Der Schalter "Nur interne Notiz" faerbt das ganze Schreibfeld um. Ein
Haekchen allein uebersieht man, und eine interne Bemerkung, die beim
Kunden landet, ist der peinlichste Fehler, den dieses System machen kann.
Interne Notizen im Verlauf sind gestrichelt umrandet und golden -- sie
duerfen nicht wie etwas Gesendetes aussehen.

Strg+Enter sendet, Enter allein nicht: In einem mehrzeiligen Feld will man
Absaetze machen koennen, ohne dass die halbe Nachricht rausgeht.

EIN FEHLER, DEN DIE TESTS NICHT GEFUNDEN HABEN

Der erste Lauf meldete 37 von 37 gruen -- und jede Aufgabenzeile war
sichtbar falsch herum gebaut: Kaestchen, dann die kleinen Knoepfe, Titel
ganz rechts. Aufgefallen ist es erst am Screenshot.

Ursache: Das Raster platziert zuerst alle Elemente mit FESTGELEGTER Zeile
und erst danach die freien. Kaestchen und Knopfgruppe hatten beide
"grid-row: 1 / span 2" und wurden deshalb zusammen nach vorne gesetzt; der
Titel landete als letzter in der dritten Spalte. Jetzt bekommt jedes Kind
Zeile UND Spalte ausdruecklich.

Die eigentliche Lehre steckt im Test: Alle 37 Pruefungen betrafen
Bestandteile (Farben, Anzahl, Durchgestrichenes), keine einzige die
ANORDNUNG. Wer eine Anordnung baut, muss die Anordnung pruefen. Drei neue
Pruefungen vergleichen jetzt die tatsaechlichen Bildschirmpositionen --
und sie wurden gegengeprueft: Mit dem alten Zustand schlagen sie fehl,
mit dem neuen nicht. Ein Test, der nie fehlschlaegt, ist wertlos.

GEPRUEFT: 43 Pruefungen, Computer und Handy, alle bestanden. Darunter:
alle Touch-Ziele mindestens 24 px, interne Notiz sieht anders aus als eine
gesendete, Verlauf springt ans Ende, keine Fehler im Protokoll.

Versionsstempel und Cache-Name auf v4.

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2026-08-22 23:30:11 +02:00