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9b2e09be58 |
Workspace: Wissens-Bibliothek -- 20 Kategorien, Suche, Filter, Pflege
Wichtigster Befund vorab: Es gab noch KEINEN PDF-Bereich. Weder auf der Website (28 Seiten, keine davon Anleitungen) noch auf dem Server (null PDFs). Es wurde also nichts umstrukturiert, sondern neu gebaut -- und damit war die erste Frage nicht "wie sieht es aus", sondern "wie kommen die PDFs spaeter rein". Eine feste Liste im Code waere nach drei Monaten unbrauchbar gewesen. Filipe hat entschieden: eigener Pflegebereich, und alles nur fuer das Team. Die Bibliothek liegt deshalb komplett im Workspace hinter dem Login, nicht auf der oeffentlichen Seite. GLIEDERUNG Zwanzig Kategorien woertlich nach Vorgabe, gebuendelt in sechs Welten: TikTok, Streaming einrichten, Bild & Ton, Uebertragung & Aussehen, Inhalt & Menschen, Hilfe & Schnellstart. Zwanzig gleich aussehende Kacheln untereinander findet niemand -- gebuendelt sucht man erst die Welt, und darin stehen nur noch drei bis vier. Jede Welt hat ihre eigene Farbe, jede Kategorie ihr eigenes Symbol (20 verschiedene, keins doppelt). Die Kategorietexte sind Filipes Beschreibungen -- sie beantworten beim Einsortieren die einzige Frage, die man wirklich hat. Die Gliederung steht im Code, nicht in der Datenbank: Sie ist eine bewusste Ordnung, keine Nutzdaten. JEDE PDF HAT GENAU EINE HAUPTKATEGORIE, alles Weitere laeuft ueber Tags -- so gibt es jede Anleitung nur einmal, sie ist aber ueber mehrere Begriffe auffindbar. Genau wie gefordert. SUCHE UND FILTER Suche ueber Titel, Beschreibung, Tags und Dateiname. Filter nach Stufe (Einsteiger / Fortgeschritten / Profi), Geraet und Tag. Zwei Details: - "PC" zeigt auch die Anleitungen, die fuer BEIDE Geraete gelten -- sonst filtert man sich versehentlich die Haelfte weg. - Der Tag-Filter sucht mit Kommas drumherum, sonst wuerde "pc" auch bei "pc-spiele" anschlagen. Sobald gesucht oder gefiltert wird, verschwinden die Kacheln und es erscheinen Treffer. Wer sucht, will nicht erst noch klicken. Der Zustand steht in der Adresse (?k=obs&tag=...). Damit funktionieren Zurueck-Taste, Neuladen und Weiterschicken. Eine Kategorie, die man niemandem verlinken kann, ist keine Seite. Geprueft. SICHERHEIT Hochgeladen wird nur, was WIRKLICH eine PDF ist -- geprueft an den ersten Bytes (%PDF-), nicht an der Dateiendung. Die kann jeder umbenennen. Geprueft mit einer als .pdf getarnten HTML-Datei mit Skript: abgewiesen. Nur weil diese Pruefung existiert, darf die Datei ueberhaupt im Browser angezeigt werden statt bloss heruntergeladen -- und selbst dann mit strenger CSP und nosniff. Lesen darf jeder Angemeldete, pflegen nur DogFather. Geprueft: Creator und Scout bekommen 403 beim Hochladen und sehen keine Bearbeiten-Knoepfe. Ohne Anmeldung ist auch die Datei selbst nicht erreichbar (401). Bricht das Anlegen nach dem Schreiben ab, wird die Datei wieder geloescht -- sonst laege sie fuer immer verwaist auf der Platte. Beim Bearbeiten wird die Datei bewusst NICHT ersetzt. Wer eine neue Fassung hat, stellt sie neu ein. So bleibt nachvollziehbar, was wann galt. Geprueft: 20 Kacheln, 20 verschiedene Symbole, Kategorie oeffnen, Suche, Tag-Klick, Browser-Zurueck, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler. |
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18a8d46a04 |
Workspace: Betreuungs-Auswahl heisst "DogFather" statt "nur DogFather"
Das "nur" war aus der Bauzeit uebrig, als der Eintrag noch beschrieb,
wer den Creator sieht ("nur das Management"). Als Auswahl neben "Sam"
und "Patrick" gehoert an die Stelle schlicht der Name -- die Liste
beantwortet die Frage "wer ist zustaendig", nicht "wer sieht mit".
Geprueft: Zuordnung setzen, entfernen und wieder setzen funktioniert
unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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677bcb5653 |
Workspace: neues Knopf-System "Geschliffen" -- ueberall, eine Stelle
Von Filipe aus drei gerenderten Entwuerfen gewaehlt (A Kante & Glut,
B Geschliffen, C Praegung). Raten hilft hier nicht -- beim Zurueck-Knopf
hat erst der direkte Vergleich zum Ziel gefuehrt.
Aufbau: farbiger Verlaufsrand (padding-box/border-box) und ein feiner
heller Streifen obenauf -- wie eine angeschliffene Kante. Die Farbe sitzt
im Rand und in der Schrift, die Flaeche bleibt dunkel. Beim Zeigen hebt
sich der Knopf einen Pixel an und bekommt einen weichen farbigen Schein
darunter. Die Hauptaktion einer Seite ist zusaetzlich gefuellt.
JEDE AKTION HAT IHRE EIGENE FARBE:
gruen passt, erledigt, freigegeben
amber ausbaufaehig, wartet
rot Handlungsbedarf, loeschen
blau speichern
violett anlegen
gold Onboarding -- der einzige Schritt, der eine Person anlegt
grau abbrechen, schliessen
Stufenfarbe fuer den Weiter-Knopf der Scout-Pipeline
DAS IST JETZT DIE EINZIGE STELLE, AN DER KNOEPFE GESTALTET WERDEN.
Vorher standen sie in NEUN Dateien verstreut, und prompt sahen dieselben
Knoepfe auf verschiedenen Seiten verschieden aus. Alle alten
Definitionen sind entfernt; wer einen neuen Knopf braucht, nimmt eine
Farbklasse und schreibt kein CSS. Gilt ab jetzt auch fuer alles, was
noch dazukommt.
Geprueft ueber alle elf Seiten: 172 sichtbare Knoepfe, kein einziger
ungestylt, kein Kontrast unter 4,5:1.
Drei Sachen, die dabei aufgefallen sind:
1. Der neutrale "Abbrechen"-Knopf hatte halbdurchsichtiges Weiss als
Farbwert -- gemessen 1,1:1 Kontrast, praktisch unlesbar. Neutral hat
jetzt einen echten Farbwert (#8e9cb0).
2. Die Filter-Knoepfe (Kalender, Dateien, Bereiche) hatten eine eigene
"gedrueckt"-Regel mit flaechiger Farbe, die den geschliffenen Rand
ueberschrieb. Sie benutzen jetzt den gefuellten Auftritt des Systems.
3. Der Bearbeiten-Stift auf den Aufgabenkarten war nie ein richtiger
Knopf, sondern nackter Text ohne Rand -- man sah nicht, dass man
draufdruecken kann. Jetzt im System, in der kleinsten Groesse.
Der Zurueck-Knopf ("Neon-Kante") bleibt wie er ist -- den hat Filipe
selbst ausgesucht, und er ist ein Navigationselement, keine Aktion.
Messhinweis fuer spaeter: color-mix liefert computed color(srgb ...),
das laesst sich NICHT als Text auslesen. Die erste Messung meldete
faelschlich 1,13:1 fuer 49 Knoepfe. Richtig geht es ueber eine Leinwand
(fillStyle + getImageData).
Alle Toene bewusst gedeckt statt neon, alles respektiert
prefers-reduced-motion.
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1c3e642f12 |
Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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55450aa83f |
Workspace: Start-Check / Erstanalyse -- Onboarding vollstaendig
Letztes unumgesetztes Stueck aus dem Konzept, Seite 5, Block 03. Profil,
Ziele und 90-Tage-Plan gab es schon -- die Erstanalyse dazwischen fehlte.
"Die Betreuung startet strukturiert: Ausgangslage verstehen, Ziele
festlegen und daraus konkrete Arbeitspakete bauen."
Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Ein Check, der mit einer Note
endet, ist eine Beurteilung. Ein Check, der mit Aufgaben endet, ist
Betreuung. Jeder Punkt mit Handlungsbedarf bietet deshalb direkt an,
daraus eine Aufgabe zu machen -- mit dem Befund als Herkunft und
automatisch hoher Prioritaet. Dieselbe Linie wie beim Review ("endet mit
einer Entscheidung") und beim Call ("endet mit To-dos").
Die vier Felder aus dem Deck, mit je vier Punkten: Profil & Auftritt,
LIVE-Struktur, Content-Muster, Community & Modis. Drei Stufen: Passt,
Ausbaufaehig, Handlungsbedarf.
Die Punkte stehen fest im Code, NICHT in der Datenbank. Eine
Erstanalyse, bei der jeder eigene Punkte anlegt, ist keine Erstanalyse
mehr -- man koennte zwei Creator nicht mehr vergleichen, und genau das
ist ihr Zweck.
Sichtbarkeit, bewusst anders als beim Profil:
- LESEN darf auch der Creator selbst. Der Check ist Teil SEINES
Entwicklungsplans ("jeder Creator bekommt einen eigenen, lebenden
Entwicklungsplan"), kein Urteil hinter seinem Ruecken. Wer etwas
festhalten will, das er nicht sehen soll, hat dafuer die interne
Notiz im Profil -- die bleibt beim Management.
- AENDERN duerfen nur Management und zustaendiger Scout. Es ist eine
Fremdeinschaetzung; koennte der Creator sie selbst setzen, waere es
eine Selbsteinschaetzung. Geprueft: Luna bekommt 403 beim Bewerten und
beim Anlegen einer Aufgabe, sieht aber ihren Check inklusive Notizen.
- Ein nicht zustaendiger Scout bekommt 404, nicht 403.
Kein Speichern-Knopf: Jede Bewertung und jede Notiz wird sofort
gesichert. Eine Erstanalyse geht man im Gespraech durch -- da will
niemand am Ende noch an einen Knopf denken.
Ein leergeraeumter Punkt (keine Bewertung, keine Notiz) wird geloescht
statt als leere Zeile stehen zu bleiben. So sagt der Bestand direkt, wie
weit die Analyse ist.
Zwei neue Hinweise auf dem Dashboard:
- "Creator ohne Start-Check" -- die Sorte Luecke, die sonst niemandem
auffaellt, weil ja nichts fehlt: es fing nur nie an.
- "Punkt im Start-Check braucht Handlung", sichtbar fuer alle, die den
Check auch sehen duerfen.
Aus dem Test: Sechzehn dauerhaft offene Notizfelder machten die Seite
7026 px lang. Das Feld erscheint jetzt erst mit der Bewertung -- vorher
hat man ohnehin nichts zu notieren. 2460 px.
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3a1ab64c26 |
Workspace: Suche ueber alle Bereiche (Phase 4)
Auf JEDER Seite, nicht auf einer eigenen. kopf.js baut sie selbst in die Kopfleiste ein -- eine Suche, die man nur auf einer Extraseite findet, benutzt niemand. Mit "/" oeffnen, mit Esc schliessen. Durchsucht: Aufgaben, Termine, Calls, Gespraechsprotokolle, Dateien, die fuenf Betreuungsbereiche, die Scout-Pipeline und die offenen Felder der Creator-Profile. Zwei Dinge machen den Unterschied zwischen einer Suche und einer brauchbaren Suche: 1. SIE DARF NICHTS FINDEN, WAS DIE SEITE VERBERGEN WUERDE. Eine Suche ist die verlockendste Stelle fuer ein Datenleck: Man tippt einen Namen und bekommt Treffer aus Bereichen, die man nie oeffnen duerfte. Jede Quelle wird deshalb mit der Sichtbarkeitsregel ihres eigenen Moduls abgefragt -- importiert, nicht abgeschrieben. Die management-internen Profilfelder (admin_notiz, plan_start, naechster_review) werden GAR NICHT durchsucht, auch nicht fuer das Management: Ein Treffer daraus taucht sonst spaeter in einer Ansicht auf, die diese Felder nicht zeigen darf. Wer die Notiz lesen will, oeffnet das Profil. Geprueft mit einem eigenen Leck-Test: "GEHEIM" (Inhalt einer internen Notiz) findet niemand, auch der Chef nicht. Die Lead-Notiz eines Scouts findet nur er selbst und das Management, nicht der andere Scout. 2. SIE MUSS SAGEN, WO ETWAS STEHT. Jeder Treffer traegt einen Ausschnitt RUND UM die Fundstelle, nicht die ersten Zeichen des Feldes -- man sieht sofort, warum etwas gefunden wurde. Bei Profiltreffern steht dabei, welches Feld getroffen hat, bei Protokollen ob es unter "Besprochen" oder "Entscheidung" stand. Und jeder Treffer fuehrt an die Stelle, an der man weiterarbeiten kann. LIKE-Sonderzeichen werden maskiert. Ohne das waere die Suche nach "100%" eine Suche nach "100 gefolgt von irgendwas" und "a_b" faende auch "axb" -- beides falsch und beides faellt erst spaet auf. Geprueft: "100%" und "a_b" finden genau ihren Eintrag, "axb" findet nichts. Bewusst kein Volltextindex (FTS5): Die Datenmengen sind klein, und LIKE braucht keinen zweiten Datenstand, der irgendwann auseinanderlaeuft. Kleinigkeiten aus dem Test: - Das Overlay stand auf voller Hoehe, auch bei zwei Treffern -- der Schleier ist flex und stand auf dem voreingestellten stretch. Jetzt flex-start, das Fenster waechst mit dem Inhalt (417 statt 780 px bei drei Treffern). - Das eingebaute Kreuz von type="search" sass direkt neben dem Esc-Knopf: zwei Wege fuer dasselbe, dicht nebeneinander. Entfernt. - Das CSS liegt in gate.css, nicht in einer Seiten-Datei -- genau der Fehler, der bei .knopf-still schon einmal passiert ist. |
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5684ff87f1 |
Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
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fa8fbab410 |
Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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45cd0ae226 |
Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html. Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben. Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen. Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen: "Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen werden." To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft: Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett. Weitere Punkte: - Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr. - Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll wertlos macht. - "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link. - Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin. - Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste tippen kann, ohne zur Maus zu greifen. - Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text. Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden. Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin benutzt wird. Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt. |
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d845d91d70 |
Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.
Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."
- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
Scout zuordnen.
Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.
Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.
Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.
Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.
Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).
Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
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072ded20a2 |
Workspace: Reports & Review -- Phase 2 vollstaendig
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar gemacht". Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16: Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als Naechstes? Zwei Punkte daraus sind ernst genommen: 1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben, unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht. 2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an -- ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist. Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett. "Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl. Sichtbarkeit: - Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg) - Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer Nicht-Management ignoriert - Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig. |
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df9f87af0a |
Workspace: Phase 2 -- LIVE, Content, Technik, Community, Schutz
Fuenf Bereiche auf einmal, aber NICHT fuenf Module. Im Deck haben sie dieselbe Grundform: Eintraege zu einem Creator mit Art, Datum, Titel, Text und Status. Sie unterscheiden sich nur darin, welche Arten es gibt und ob eine Bewertung oder eine Dringlichkeit dazugehoert. Deshalb ein gemeinsamer Unterbau: eine Tabelle, eine Sichtbarkeitsregel, eine Pruefung, eine Ansichtsseite (bereich.html?b=live). Ein Fehler laesst sich damit an EINER Stelle beheben statt an fuenf, und ein weiterer Bereich waere ein Eintrag in BEREICHE -- kein neues Modul. Arten woertlich aus dem Deck (Seiten 7-12): live Vorbereitung / Waehrend LIVE / Auswertung + Bewertung 1-5 content Idee / Produktion / Veroeffentlicht technik Setup / Problem / Loesung / Anleitung + Dringlichkeit community Moderation / Aktion / Konflikt + Dringlichkeit schutz Richtlinie / Vorfall / Eskalation / Gelernt + Dringlichkeit Die Oberflaeche kennt die Bereiche nicht auswendig -- welche Arten und Zusatzfelder es gibt, sagt der Server in der Antwort. Geprueft, und zwar fuer alle fuenf gleichzeitig: - Sichtbarkeit: Chef sieht alles, Luna nur ihren Bereich, Mika nur seinen, Sam (Scout) gar nichts (404 -- Scouts haben mit der Creator-Betreuung nichts zu tun) - Luna legt Eintrag mit creator_id=Mika an: landet still in ihrem eigenen Bereich, Mika sieht ihn nicht - Luna auf Mikas Eintrag: 404; Luna loescht Chefs Eintrag ueber ihren Bereich: 403 (loeschen darf das Management und wer ihn schrieb -- sonst koennte ein Creator eine Notiz ueber sich verschwinden lassen) - Eintrag ueber den falschen Bereich in der Adresse ansprechen: 404 - unbekannte Art 400, Bewertung 9 (erlaubt 1-5) 400, unbekannter Bereich 404, fremde Herkunft 403 Beim Testen sahen Umlaute zunaechst zerstoert aus (efbfbd, das Unicode-Ersatzzeichen). Ursache war der curl-Aufruf: Git Bash kodiert $'\xc3\xbc' nach Locale um. Ueber den echten Weg (Browser) kommen Umlaute, ss und Gedankenstrich unveraendert an und liegen sauber in der Datenbank -- gegengeprueft auf Byte-Ebene. |
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05331e038a |
Anmeldung: Scout vor Creator, Krone fuers Management
Wunsch vom 28.08.2026: "scout soll ueber creator sein" und "das
schutzschild symbol soll bei scout sein und bei management soll eine
krone sein".
Neue Reihenfolge: Management, Scout, Creator.
Symbole:
Management Krone (Gesamtuebersicht und Freigaben)
Scout Schild (schirmt die Pipeline ab und prueft, bevor etwas
weitergereicht wird -- passt dort besser als beim
Management)
Creator Person (unveraendert)
Die Tastaturbedienung folgt automatisch der neuen Reihenfolge, weil die
Pfeiltasten die Kacheln in Dokumentreihenfolge durchlaufen. Geprueft:
ab Management fuehrt Pfeil-runter zu Scout, dann zu Creator.
Nur eine statische Datei, kein Neustart noetig.
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516a003dc8 |
Dateien: Hochladen nur fuer Management und Scouts
Wunsch vom 28.08.2026: "die dateien sollen nur die manager oder scout
hochladen koennen aber nicht die creator."
Serverseitig ueber DARF_HOCHLADEN. Die Pruefung steht bewusst VOR
express.raw -- wer nicht darf, wird abgewiesen, bevor auch nur ein Byte
entgegengenommen wird. Sonst wanderten bis zu 25 MB durch die Leitung,
nur um danach verworfen zu werden.
Ein Creator sieht und oeffnet weiterhin die Dateien seines Bereichs.
Statt des Ablegefeldes steht dort jetzt, warum es fehlt -- ein einfach
verschwundenes Feld wirkt wie ein Fehler.
Geprueft: Management 201, Scout 201, Creator 403 mit klarer Meldung;
Creator sieht und laedt weiterhin.
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Dabei ein Fehler aufgefallen, der mehrere Seiten betraf:
Das hidden-Attribut blendet nur ueber eine sehr schwache Browserregel
aus -- JEDE eigene display-Angabe schlaegt sie. Betroffen waren:
* das Ablegefeld fuer Dateien (display: grid) -> ein Creator sah es
trotz hidden weiterhin
* die Verwaltungsfelder "Plan-Start" und "Naechster Review" im
Creator-Profil (ebenfalls grid) -> ein Creator sah sie ebenfalls
* der Zurueck-Knopf (inline-flex) -> waere vor dem Laden des Skripts
kurz sichtbar gewesen
Behoben mit einer Regel in gate.css: [hidden] { display: none !important }
Beim Profil waren nie Daten betroffen -- der Server schickt die Felder
an einen Creator gar nicht erst mit, sie waren leer. Sichtbar sein
sollten sie trotzdem nicht.
Aufgefallen ist es erst im Screenshot. Der vorige Test hatte auf das
hidden-ATTRIBUT geprueft, und das war ja gesetzt. Die Pruefung schaut
jetzt auf die tatsaechliche Sichtbarkeit (isVisible).
Ausserdem: In der Regex zum Saeubern von Dateinamen standen die
Steuerzeichen als rohe Bytes statt als Escape-Sequenz. Die Funktion
arbeitete korrekt, aber die Datei galt dadurch als binaer -- grep
verweigerte sie, und Editoren haetten sie zerstoeren koennen. Jetzt
steht dort \x00-\x1f als Text.
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81b51ab94f |
Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen, Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand. OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer. Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf (URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data von Hand, was gerade hier heikel waere. Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern: 1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/). Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben. 2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen. 3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also keinen Code im Namen der Domain ausfuehren. Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf -> Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie weder aendern noch loeschen. Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf eine fremde Datei: 404, nicht 403. Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und einer verstaendlichen Meldung. Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig. |
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Workspace: Zurueck-Knopf im Entwurf "Neon-Kante"
Der vorige Knopf war zu generisch -- eine dunkle Pille mit Rand, wie sie in jedem Baukasten steckt. Statt weiter zu raten wurden drei Entwuerfe gebaut und zur Auswahl gestellt (Glas-Kapsel, Neon-Kante, aufklappender Kreis). Gewaehlt: Neon-Kante. Der senkrechte Lichtstrich in Cyan-Violett ist dasselbe Motiv wie die Kante der Anmelde-Tafel (.tafel__kante in gate.css). Dadurch wirkt der Workspace wie ein Stueck und nicht wie zusammengesetzte Teile. Details: - links flache Kante (die gehoert dem Lichtstrich), rechts rund - der Strich ruht etwas kuerzer als der Knopf und waechst beim Ueberfahren auf volle Hoehe -- die Bewegung ersetzt jedes Aufblitzen - der Pfeil rueckt drei Pixel nach links und sagt so die Richtung - bei prefers-reduced-motion faellt alle Bewegung weg - eigener Fokusring fuer die Tastaturbedienung Die drei Entwuerfe liegen als eigenstaendige Seite unter entwurf/ im Arbeitsordner (nicht im Repo), falls spaeter nochmal verglichen werden soll. Nur CSS, kein Neustart noetig. |
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Workspace: versehentlich in den CSS-Ordner kopiertes kopf.js entfernt
Eine verunglueckte Kopierzeile hatte assets/js/kopf.js zusaetzlich nach assets/css/ gelegt. Die Datei war nirgends eingebunden, aber ueber das Netz erreichbar und haette bei spaeteren Aenderungen fuer Verwirrung gesorgt, welche der beiden die echte ist. |
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d3212a3f60 |
Workspace: Zurueck-Knopf hochwertiger, auf der Startseite entfernt
Zwei Rueckmeldungen umgesetzt. 1. Auf der Startseite gibt es den Knopf jetzt gar nicht mehr im Dokument. Vorher erschien er dort, sobald man von einer anderen Workspace-Seite kam -- aber die Startseite IST die oberste Ebene, ein "davor" gibt es nicht. 2. Aussehen: statt des Textzeichens "<-" jetzt ein echtes SVG-Winkel- symbol, Pillenform, und ein Verlaufsrahmen. Wichtig dabei: Die Fuellung ist DECKEND. Beim ersten Versuch war sie halbtransparent, dadurch schien der Rahmenverlauf durch die ganze Flaeche und der Knopf sah aus wie eine Hauptaktion -- genau das soll er nicht. Jetzt bleibt vom Verlauf nur der 1px schmale Rand sichtbar. Ruhezustand: dunkle Pille, feine Stahlkante, gedaempfter Text. Ueberfahren: Cyan-Violett-Rand, heller Text, weicher Schein, und der Pfeil rueckt zwei Pixel nach links -- die Bewegung sagt die Richtung ohne zusaetzlichen Text. Bei prefers-reduced-motion faellt sie weg. Geprueft: Start -> kein Knopf; Aufgaben -> "Zurueck", fuehrt zurueck; Personen direkt aufgerufen -> "Uebersicht". Keine Konsolenfehler. Nur statische Dateien, kein Neustart noetig. |
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Workspace: Zurueck-Knopf auf allen Seiten
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."
Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:
* vorherige Seite im Workspace -> "Zurueck", history.back()
(fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
* kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
* kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.
Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.
Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.
Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
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ef79659f8f |
Workspace: Kalender mit Terminen, Calls und Aufgaben-Fristen
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.
Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
* eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
* Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet
Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.
Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.
Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).
Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
keine Umrechnung
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Workspace: Auswahllisten und Kalender in dunkler Darstellung
Die aufgeklappte Liste eines <select> zeichnet der Browser selbst, CSS erreicht sie nicht. Ohne Hinweis geht er von einer hellen Seite aus und malt sie weiss -- die helle Schrift darauf war praktisch unlesbar (gemeldet mit Screenshot). Behebung ueber color-scheme: dark auf <html>. Das ist der Schalter fuer alles, was der Browser selbst zeichnet: Auswahllisten, Datumskalender, Bildlaufleisten, Textmarkierung. Zusaetzlich sind Hintergrund und Schriftfarbe an <option> gesetzt, weil aeltere Browser und manche Linux-Oberflaechen color-scheme nur teilweise beachten. Damit entfallen die beiden filter: invert(.75) am Kalendersymbol der Datumsfelder -- der Browser zeichnet es jetzt schon hell, invert haette es wieder verdunkelt. Nur statische Dateien, kein Neustart noetig. |
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Workspace: Creator-Profile (Onboarding aus dem Konzept)
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator sieht nur sein eigenes Profil. Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt fuer Plan-Start und Review-Termin. Geprueft: - In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der internen Notiz 0-mal vor - Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend) - Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg - Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert, der Inhalt bleibt unveraendert - Profil einer Nicht-Creator-Person: 404 Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte. /api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id. Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen sollen. |
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232a2003dd |
Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben: - Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung). Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung ohne eigenen Code. - Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag. Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss. Personen (/workspace/personen.html, nur Management): - Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht - Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt - Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein - Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung, weil es die eigene Sitzung sofort beendet Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind: 1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab, das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste. 2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so, als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur. |
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2eecb40537 |
Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und Zuordnung zu einem Creator-Bereich. Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server -- in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()): admin sieht alles creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist Geprueft mit vier Testkonten: - Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben - Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt) - Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht - Anfrage mit fremdem Origin: 403 - ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400 - Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst - Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt Weitere Punkte: - Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML -- ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen - ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich nur, wenn wirklich etwas ansteht - erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe zurueckgeholt wird - Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert |
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6d9bad880c |
Workspace: echte Besucher-IP statt Cloudflare-Adresse
Gefunden beim Nachsehen im Protokoll nach der ersten echten Anmeldung: Jeder Eintrag trug dieselbe IP 172.69.220.140 -- eine Cloudflare-Adresse. Ursache: Die Kette ist Besucher -> Cloudflare -> Caddy -> Express, aber `trust proxy` steht auf 1. Express nimmt daher den letzten Eintrag aus X-Forwarded-For, und das ist Cloudflare. Auswirkung war nicht nur ein unbrauchbares Protokoll, sondern vor allem: ALLE Nutzer teilten sich einen einzigen Sperr-Zaehler. Beim ersten Anmelden waren nach zwei Tippfehlern plus drei Testversuchen bereits 5 von 8 verbraucht -- drei weitere und der Zugang waere fuer alle gesperrt gewesen. Jetzt wird CF-Connecting-IP ausgewertet (setzt Cloudflare bei jeder Anfrage selbst, vom Besucher nicht faelschbar), mit Rueckfall auf die Peer-Adresse. `trust proxy` bleibt bewusst unangetastet, damit die Aenderung nur /workspace betrifft und nicht die ganze Website. Geprueft: 8 Fehlversuche von IP A sperren IP A (429), IP B bekommt weiterhin 401 und kann sich normal anmelden (200). Ausserdem: Spaltenbreite im Protokoll-Ausdruck korrigiert -- bei `anmeldung_fehlgeschlagen` (genau 24 Zeichen) klebte die Rolle am Namen. |
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Creator Workspace: Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log
Erster funktionierender Login fuer /workspace. Bewusst OHNE neue Abhaengigkeiten: Node 24 bringt node:sqlite mit, Hashing und Zufall kommen aus node:crypto. Nichts zu kompilieren, keine fremde Lieferkette an einer Stelle, an der es um Zugangsdaten geht. Sicherheit: - Codes liegen nur als scrypt-Hash (N=32768) mit eigenem Salt in der DB - Vergleich in konstanter Zeit (timingSafeEqual) - Sitzungstoken 32 Byte Zufall, in der DB nur als SHA-256 - Cookie httpOnly, SameSite=lax, Path=/workspace, secure abhaengig von req.secure (live immer an, nur der lokale http-Test kommt ohne aus) - Sperre nach 8 Fehlversuchen je IP fuer 10 Minuten -- danach ist auch der richtige Code blockiert (geprueft) - gleiche Fehlermeldung bei falscher Rolle und falschem Code - Audit-Log fuer Anmeldung, Fehlversuch, Sperre, Abmeldung, Codewechsel Die Datenbank liegt AUSSERHALB des Repos (../workspace-daten/): sonst waere sie ueber express.static aus dem Netz erreichbar, und ein git pull wuerde Nutzdaten anfassen. workspace.js kann die Website nicht mitreissen: node:sqlite wird erst bei Bedarf per createRequire geladen, jede Route faengt ihre Fehler selbst ab. Faellt die DB aus, antwortet nur /workspace/api/* mit 503. Codes werden ausschliesslich auf der Kommandozeile erzeugt (server/workspace-code.js) und dort einmal angezeigt -- nie in Git. Ausserdem: start.html als geschuetzte Seite nach dem Anmelden. Der Schutz sitzt serverseitig vor express.static, nicht nur im Browser. |
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1f769c9de7 |
Workspace-Anmeldung: kompaktere Tafel auf niedrigen Bildschirmen
Auf dem iPhone 13 (nur 664 px nutzbare Hoehe) verdeckte die Tafel das Motiv fast vollstaendig -- sichtbar waren nur die Ohrenspitzen. Neue Regel fuer max-height 760px: kleinere Abstaende und Schriftgroessen, und die Bildflaeche wird flacher. Der zweite Teil ist der eigentliche Kniff: Bei flacherer Bildflaeche skaliert der Ausschnitt nach BREITE statt nach Hoehe, dadurch zeigt er den oberen Teil mit den Gesichtern statt seitlich zu beschneiden. Geprueft auf iPhone 13, iPhone SE und Pixel 5. |
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Creator Workspace: Anmeldeseite unter /workspace
Erstes sichtbares Stueck des Creator-Workspace-Konzepts. Reine statische Dateien in einem neuen Ordner workspace/ -- express.static liefert den Repo-Ordner aus, die Seite ist damit ohne Servercode-Aenderung und ohne Neustart unter /workspace/ erreichbar. Rein additiv: an bestehenden Dateien wurde nichts geaendert. Motiv: Dogfather und Hasi Dog stehen rechts im Bild, deshalb liegt die Code-Tafel links ueber der ruhigen Flaeche (bei VanVans Buchhaltung ist es gespiegelt, weil dort das Emblem links steht). Drei Layoutfaelle, damit die Figuren in keiner Fenstergroesse von der Tafel ueberdeckt werden. Bewusst nur WebP, kein AVIF: send 0.19.2 (Express 4) kennt AVIF nicht und liefert es als application/octet-stream aus -- wegen des nosniff-Headers verweigert der Browser das Bild dann komplett. Lokal gegen den echten Express-Server geprueft: 0 Konsolenfehler, 0 CSP-Verstoesse. Anmelden funktioniert noch nicht (kein Endpunkt); das Formular sagt das jetzt ehrlich statt "Code stimmt nicht". |
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43264c0990 |
Startseite hochwertiger: Typografie, Weltfarben, Event-Karte
Wunsch 27.08.2026: "soll nur noch hochwertiger und professioneller
aussehen." Kein neues Design, sondern die Details, die den Unterschied
zwischen "gemacht" und "gesetzt" ausmachen:
- Ueberschrift enger gesetzt (-.022em, Zeilenabstand 1.08, text-wrap:
balance). Bei 4rem wirkt normale Laufweite auseinandergefallen; die
drei Zeilen verteilen sich jetzt gleichmaessig statt mit kurzer
Restzeile.
- Jede Welt-Kachel traegt die Farbe IHRER Welt statt dreimal derselben:
Babyblau, Silber, das gedeckte Rot von Spicy Media. Die Werte sind
nicht erfunden, sondern die --accent-Toene der drei Themendateien.
- Plaketten ("WELT 1") klein, in Versalien, weit gesperrt -- liest sich
als Kapitelmarke statt als Beschriftung.
- Event-Karte: Datum als gesperrte Versalzeile (ordnet sich dem Titel
unter), "Mehr erfahren" als ruhiger Knopf statt nacktem Textlink,
Haarlinie am Bild, Text auf 5 Zeilen begrenzt -- damit nicht die
Textlaenge aus der Verwaltung das Aussehen der Startseite bestimmt und
bei zwei Events beide Kacheln gleich hoch sind (geprueft: 572/572px).
ZWEI FUNDE BEIM PRUEFEN, BEIDE WICHTIGER ALS DER FEINSCHLIFF:
1. INHALTSRICHTLINIE UND ZEILENENDEN. Der Browser rechnet die Pruefsumme
eines Inline-Skripts NICHT ueber die Bytes der Datei, sondern ueber
den Text im Dokument -- und der HTML-Parser ersetzt beim Einlesen
jedes CR LF durch LF (HTML-Spezifikation, "preprocessing the input
stream"). Eine Datei mit Windows-Zeilenenden ergibt serverseitig also
eine ANDERE Summe, und die Seite fuehrt ihr eigenes Skript nicht mehr
aus: kein Live-Status, keine Events, nichts. Live war es unauffaellig
(Linux-Auscheckung hat LF), auf dem Windows-Rechner sofort tot
(core.autocrlf=true). inhaltsrichtlinie.js vereinheitlicht jetzt vor
dem Rechnen auf LF -- das ist die Summe, die der Browser wirklich
bildet, und macht die Richtlinie unabhaengig davon, mit welchem
Werkzeug eine Datei zuletzt gespeichert wurde.
2. TESTS MIT FESTEM PORT KOENNEN LUEGEN. Drei Server aus frueheren
Laeufen liefen noch. Neue Testlaeufe konnten ihren Port nicht belegen,
starben still -- und massen weiter gegen den ALTEN Code. Ergebnis
waren Fehlermeldungen zu einem laengst behobenen Fehler. pruef-musik,
pruef-kasse und pruef-startseite suchen sich jetzt einen freien Port.
Neuer Test pruef-startseite.mjs (19 Pruefungen) mit FESTEN Event-Daten:
Beim Pruefen kam einmal nichts vom Server, der Abschnitt blieb leer und
der Test haette "kein Fehler" gemeldet, obwohl er nichts gesehen hat.
Geprueft werden Maske am Artwork, genau eine Kachel bei einem Event,
volle Breite, saubere Textkuerzung auf ganze Zeilen, eigene Weltfarben,
zwei gleich hohe Kacheln bei zwei Events, Handy ohne Ueberlauf.
Alles gruen: startseite 19, musik 17, kasse 15, inhaltsrichtlinie 22,
handy 56.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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4 weitere überdimensionierte Bilder verkleinert + Cache-Buster vereinheitlicht
pruef-bildgroessen.mjs (neu) misst systematisch über alle Seiten (Desktop + Handy, mal Pixeldichte), welche <img> größer sind als ihre größte Anzeige. Fand 4 klare Fälle: streamer-mascot.jpg 900px, gezeigt 230px -> 480px 360->119 KB bewerben-poster-dogfather.jpg 800px, gezeigt 204px -> 440px 199->80 KB avatar-bananenstift.jpg 1122px, gezeigt 108px -> 400px 167->25 KB avatar-marina.jpg 1086px, gezeigt 90px -> 400px 157->20 KB Zusammen 639 KB gespart. Avatare bewusst auf 400px (großzügiger als die 2x-Anzeige), falls doch mal eine Detailansicht kommt. Qualität am Maskottchen per Screenshot geprüft: scharf, Schrift lesbar, keine Artefakte. CACHE-BUSTER-BUG behoben: 69 Ressourcen-Verweise standen noch auf dem alten Marker "20260827hero" (einer sogar auf "20260820h"), der Rest auf "20260828c". Verschiedene Seiten luden dieselbe main.css/js unter verschiedenen Cache-Keys -- wiederkehrende Besucher der hero-Seiten bekamen bei Änderungen eine veraltete gecachte Fassung. Die Playwright-Tests sahen das nie (leerer Cache). Jetzt alle 245 einheitlich auf 20260828d; der bewusste admin-auth "-jedesmal"-Marker bleibt unberührt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Startseite: Hintergrund-Kanten weg, "Event des Jahres" neu aufgebaut
Gemeldet 27.08.2026: "es ueberschneidet den hintergrund sieht irgendwie scheisse aus." 1. HARTE KANTEN IM HINTERGRUND Das scharfe Trio-Artwork lag als CSS-Hintergrund mit "contain" hinter der Seite und endete an einer messerscharfen Linie (bei 1366x800 exakt bei 570px und 1345px); darueber/darunter lag sichtbar die verwaschene Fassung. Das las sich wie ein aufgeklebtes Band quer ueber der Seite. Jetzt ein echtes <img>, das an seinen EIGENEN Raendern weich in die verwaschene Ebene uebergeht. Entscheidend: Die Maske haengt am Bild, nicht am Fenster -- als CSS-Hintergrund war das unmoeglich, weil die Kante je nach Fensterformat wandert. 2. "EVENT DES JAHRES" -- 700px tote Flaeche Eine 480px schmale Kachel sass zentriert in einer 1180px breiten Kiste, die selbst Rahmen und Hintergrund trug: drei Rahmen ineinander um einen einzigen Inhalt, links und rechts je 350px Leere. Jetzt volle Breite mit Bild links / Text rechts, die umgebende Kiste ist rahmenlos. Hoehe von 656px auf 332px, ohne dass Inhalt verloren geht -- das Bild ist dabei doppelt so gross wie vorher. 3. Welt-Kacheln mit einer Spur Milchglas und feinem Lichtsaum, damit sie zur Szene gehoeren statt als flache Rechtecke daraufzuliegen. BEIM BAUEN GEFUNDEN UND KORRIGIERT: Der erste Entwurf hat die versteckte zweite Event-Kachel wieder sichtbar gemacht (leere Kachel mit einsamem "Mehr erfahren"). Ursache ist die im Code zweimal dokumentierte Falle: ".jahres-event-card[hidden]" ist genau so stark wie eine Zwei-Klassen-Regel und verliert gegen die spaetere. Deshalb steht in den neuen Regeln ueberall :not([hidden]). Versionsnummern von main.css/main.js hochgesetzt -- Assets werden mit max-age=14400 ausgeliefert, sonst haette Dogi die Aenderung bis zu vier Stunden nicht gesehen. Geprueft: pruef-handy (56), pruef-barrierefrei (60), pruef-design (0 Fundstellen), pruef-blickfang (13), pruef-assets (67), pruef-musik (17) -- alle gruen. Der Musik-Knopf holt seine Farben jetzt aus dem <img> statt aus dem CSS-Hintergrund (main.js), sonst waere er ausgerechnet auf der Startseite auf die Ersatzfarbe zurueckgefallen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Startseiten-Bilder verkleinert: 3 überdimensionierte Fotos (687 KB gespart)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) zeigte die Startseite mit 3,5 MB, überwiegend Bilder. Drei davon waren viel größer als je angezeigt (gemessen über Desktop + Handy, alle Seiten, mal Pixeldichte): card-dogfather.jpg 1200px, angezeigt max 359px -> 720px 534->201 KB casper-4.jpg 1400px, angezeigt max 359px -> 720px 350->115 KB casper-3.jpg 1400px, angezeigt max 359px -> 720px 259->140 KB 720px = doppelte Anzeigebreite, also auch auf Retina-Displays scharf. Qualität an zwei Motiven per Screenshot geprüft: keine sichtbaren Artefakte, Schrift und Details erhalten. card-vanvan bewusst UNANGETASTET: wird auf vanvan.html mit 578 CSS-px gezeigt, bräuchte für Retina ~1156px -- das 1200er ist dort passend. Verkleinert über Browser-Canvas (kein ImageMagick/sharp verfügbar; das gefundene "convert" war das Windows-Dateisystem-Tool, nicht ImageMagick). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Öffentliche Avatar-Uploads vor dem Absenden verkleinern (1,1 MB -> ~40 KB)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) fand als größte Einzel- ressource ein 1,1-MB-Profilbild, ausgeliefert an jeden Besucher der Startseite und von stimmen.html -- angezeigt wird es handgroß. Ursache: Das öffentliche Stimmen-Formular (stimmen.js) lud Profilbilder ROH hoch. Die Bildaufbereitung vom 27.08. bekam nur die Verwaltung, nicht das öffentliche Formular. So landete das Kamera-Foto in voller Auflösung auf dem Server. - bild-vorbereiten.js (neu): die Verkleinerungs-Funktion, jetzt einmal und parametrisierbar (maxBreite). Verwaltung nutzt weiter 1600px, Avatare 512px. Test pruef-bild-vorbereiten.mjs: 8/8, u.a. 512er-Avatar ~40 KB statt >1 MB. - stimmen.js: verkleinert vor dem Upload (window.bildVorbereiten mit maxBreite 512); fällt die Funktion aus, wird das Original genommen -- kein Upload darf daran scheitern. - stimmen.html: lädt bild-vorbereiten.js; veralteten Kommentar richtiggestellt (behauptete "kein Upload", obwohl es seit 21.08. einen gibt -- mit Bremse, Typ-/Größenlimit, Freigabe-Pflicht). Zwei neue Checks als bleibende Absicherung mit committet: pruef-links.mjs (41 interne Ziele, 0 kaputt) und pruef-assets.mjs (67 Ressourcen, 0 fehlen). NOCH OFFEN: verwaltung.html hat noch eine eigene, identische Inline-Kopie der Funktion -- die Zusammenführung ist ein eigener, testbarer Schritt (das Inline-Skript dort ist groß und die Verwaltung hinter dem Gate schwer live zu testen). Das bestehende 1,1-MB-Bild auf dem Server bleibt, bis es neu hochgeladen/ersetzt wird. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Aufraeumen: mein Wegwerf-Messskript _probe2.mjs wieder entfernt
Es ist im vorigen Commit versehentlich mitgegangen, weil der Testlauf in die Zeitgrenze lief und das "rm" danach nie ausgefuehrt wurde. Der Inhalt ist als richtiger Test in pruef-kasse.mjs aufgehoben -- die Wegwerf-Fassung gehoert nicht ins Projekt. Hinweis: pruef-tempo.mjs im selben Commit ist NICHT von mir, es lag unversioniert im Arbeitsordner und wurde von "git add -A" miterfasst. Es bleibt drin, weil Loeschen fremder Arbeit schlimmer waere als ein Commit zu frueh -- Dogi entscheidet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kasse und Google-Anmeldung in der Inhaltsrichtlinie freigegeben
Fortsetzung des Musik-Fundes: PayPal und Google haetten an derselben Stelle still versagt, sobald Dogi seine Zugangsdaten eintraegt -- leerer Bereich statt Bezahlknopf, ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag. Vorgehen bewusst gemessen statt geraten: Erst die Angaben der Anbieter (PayPal "Best Practices", Google CSP-Abschnitt der Setup-Anleitung), dann im echten Browser mit PayPals offizieller Testkennung "client-id=test" nachgemessen und die Verstoesse ueber das Ereignis securitypolicyviolation eingesammelt. Die Messung hat zwei Dinge gefunden, die in keiner Anleitung standen: - www.sandbox.paypal.com (frame-src + connect-src). Beim Einrichten testet man mit Sandbox-Zugangsdaten; ohne diesen Eintrag haette die Kasse in genau dieser Phase nicht abgeschlossen werden koennen. - accounts.google.com/gsi/style (style-src). 'unsafe-inline' deckt das NICHT ab -- es erlaubt nur Stile im Dokument, keine nachgeladene Stilvorlage. Der Anmelde-Knopf waere unformatiert erschienen. Bewusst einzelne Adressen statt PayPals vorgeschlagener Platzhalter (*.paypal.com): Was die Messung nicht gebraucht hat, steht nicht drin. Skripte bleiben ohne 'unsafe-inline' -- die Pruefsummen-Loesung fuer die eigenen Inline-Bloecke bleibt unangetastet, und ein zusaetzliches 'unsafe-inline' waere neben Pruefsummen ohnehin wirkungslos. Neuer Test pruef-kasse.mjs (15 Pruefungen): laedt das echte PayPal-SDK, baut die Bezahlknoepfe wirklich auf, rendert den echten Google-Knopf und verlangt NULL Verstoesse. Bestandstest pruef-inhaltsrichtlinie.mjs (22) und pruef-musik.mjs (17) bleiben gruen -- inklusive der Gegenprobe, dass eingeschleuste Skripte weiterhin blockiert werden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Test: kein Bild / keine eingebundene Datei fehlt
Prüft, was die öffentlichen Seiten laden: Bilder, og:image/twitter:image, Favicon, Manifest. Eine fehlende Datei zeigt sich als leerer Kasten oder kaputte Teilen-Vorschau, oft unbemerkt. Ergebnis: 67 eigene Ressourcen, alle vorhanden, 0 fehlen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Test: kein interner Link zeigt ins Leere
Sammelt alle internen Links von 24 öffentlichen Seiten und prüft jedes Ziel einmal gegen die echte Domain. Weiterleitungen (3xx, z.B. auf eine Zugangswand) gelten als gültig, nur 4xx/5xx als toter Link. Ergebnis: 41 Ziele, alle in Ordnung, 0 kaputt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Musik-Knopf repariert: Inhaltsrichtlinie blockierte die Spotify-Player
Gemeldet am 27.08.2026 ("unten rechts laeuft was nicht richtig mit der
Musik"). Ursache lag nicht in der Seite, sondern in der am 26.08.2026
eingefuehrten Inhaltsrichtlinie: "frame-src 'none'" verbietet dem
Dokument jede Einbettung -- und die beiden Player (Hasidog, Van-Van)
sind genau das. Der Knopf reagierte, das Feld ging auf, die Player
blieben leer. Kein Absturz, keine Fehlermeldung auf der Seite; die
Begruendung stand nur in der Browser-Konsole.
- frame-src erlaubt jetzt genau eine Quelle: https://open.spotify.com.
Kein Sternchen, kein 'unsafe-*'. Was im Spotify-Rahmen passiert,
regelt Spotifys eigene Richtlinie.
- Neuer Test pruef-musik.mjs (17 Pruefungen). Er startet bewusst den
ECHTEN server/index.js statt eines Datei-Servers -- ein einfacher
Datei-Server erzeugt die Kopfzeile gar nicht und haette den Fehler
nie gesehen. Geprueft wird im echten Browser, ob die Rahmen wirklich
von open.spotify.com laden (statt einer Fehlerseite), dazu Tippziel,
Position, Schliessen per Knopf und Escape, Handy-Layout.
Beim Nachsehen aufgefallen und NOCH OFFEN: PayPal-Kasse und
Google-Anmeldung auf abonnieren.html laden ihre Skripte und Rahmen
ebenfalls von fremden Adressen. Beide sind derzeit nicht scharf
(googleClientId/paypalClientId sind null), wuerden aber mit derselben
Richtlinie an derselben Stelle still ausfallen, sobald Dogi seine
Zugangsdaten eintraegt. Wird gesondert mit ihm besprochen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Verwaltung: Gate-Text an die neue Anmelde-Regel angepasst
Unter der Ueberschrift stand weiterhin "gilt danach 24 Stunden" -- seit heute gilt der Code aber nur, solange die Seite/App offen ist. Ein Versprechen, das die Seite nicht mehr einhaelt, ist schlimmer als gar keins: Dogi haette sich sonst darauf verlassen, morgen ohne Code weiterzukommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Zugangscode wieder bei jedem Oeffnen noetig
Dogi hat die Lockerung vom 04.08.2026 ("Code nur einmal am Tag") heute
zurueckgenommen. Gewaehlte Auspraegung: Code beim OEFFNEN der Seite/App,
Neuladen im selben Tab wirft nicht raus, keine Abmeldung bei Untaetigkeit.
- admin-auth.js legt die Sitzung jetzt in sessionStorage statt in
localStorage: gehoert zum Tab/App-Fenster, uebersteht F5 und Uploads,
ist beim naechsten Oeffnen weg. Zweiter Tab = eigener Code.
- Alte localStorage-Sitzung wird beim ersten Laden einmalig entfernt --
sonst waere Dogi trotz Umstellung mit dem alten Token weiter drin und
ein Token laege monatelang im Browser herum.
- Versionsnummer des Skripts hochgesetzt: Caddy liefert Assets mit
max-age=14400, der Browser haette die alte Anmelde-Logik sonst bis zu
vier Stunden weiterbenutzt.
- Der 24-Std-Ablauf bleibt als Rueckfallsicherung fuer tagelang offene
Tabs; der Server erzwingt dieselbe Grenze weiterhin selbst.
- Neuer Test pruef-verwaltung-anmeldung.mjs (12 Pruefungen: Gate beim
Oeffnen, alte Sitzung wirkungslos, falscher/richtiger Code, F5 bleibt
drin, neuer Tab verlangt Code, Abmelden raeumt auf, Untaetigkeit meldet
NICHT ab).
- pruef-verwaltung-kacheln.mjs: echten Aufruf ans Live-Backend abgefangen
und auf die Supporter-Zeilen gewartet -- der Test hatte dadurch
gelegentlich falsch gemeldet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Verwaltung: Stimmen als kompakte Kacheln, Supporter-Liste auf 4 gekuerzt
Beides auf Wunsch vom 27.08.2026 ein-/ausklappbar: - Stimmen liegen jetzt in einem Raster (auto-fill, min. 290px) statt untereinander -- am Computer stehen 3-4 Kacheln nebeneinander, am Handy eine. Zugeklappt ist genau die erste Reihe sichtbar; wie viele Kacheln das sind, liest die Logik aus dem Raster selbst aus (getComputedStyle liefert bei auto-fill die gebauten Spuren), damit "erste Reihe" auf jeder Breite stimmt -- inklusive Neuberechnung beim Groessenwechsel. - Supporter-Tabelle zeigt nur noch die 4 zuletzt Angemeldeten, Rest per Knopf. Knopftext nennt immer die Gesamtzahl, damit nichts versteckt wirkt; beim Zuklappen springt die Ansicht sauber zum Listenanfang. - Neuer Test pruef-verwaltung-kacheln.mjs (18 Pruefungen, Computer + Handy, inkl. Groessenwechsel und Ueberlauf-Kontrolle). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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DEPLOY.md: interner Deploy verifiziert — npm-Warnungen eingeordnet, sleep 6
Der erste echte Lauf des internen Deploy-Blocks (28.08.2026) förderte zwei harmlose, aber verunsichernde Punkte zutage: - npm ci warnt "allow-scripts ... better-sqlite3": Die allowScripts-Sperre blockiert den nativen Build, aber prebuild-install liefert ein fertiges Binary. Dienst lädt danach die DB einwandfrei -> in Ordnung. Als Kontrolle dokumentiert. - sleep 2 war zu kurz: Der health-Check lief, bevor der Dienst auf 4200 hörte -> kurzzeitig 502 / "activating", obwohl gleich darauf alles läuft. Auf sleep 6 erhöht, mit Hinweis, wann ein 502 wirklich ein Problem ist. Deploy selbst war erfolgreich: Bremse greift live (20 durch, 21. -> 429), multer 2.2.0 + node-cron 4.6.0 installiert, better-sqlite3 lädt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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DEPLOY.md: interner Deploy-Block ohne führendes cd
Der Block scheiterte in der Praxis am ersten "cd /home/dogiintern/...": Das Verzeichnis ist 700, selbst dogi kommt per cd nicht hinein, nur dogiintern über sudo -u. Jetzt git -C statt cd, und das npm ci in einer sudo -u dogiintern bash -c 'cd ... && npm ci'-Shell. Mit Warnhinweis, warum kein cd davor stehen darf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Zahlungen-Bühne: besserer Bildausschnitt statt flacher Mitte
Das cryo-kristall-Motiv (Zahlungen) ist als einziges der sechs HOCHKANT (702x941) statt quer (1672x941). Auf der breiten 16:9-Bühne zeigt "cover" davon nur einen horizontalen Streifen -- der mittige (Standard center center) traf die unruhigen Kristallsplitter und wirkte flach und beschnitten. Jetzt zeigt Zahlungen den oberen Streifen (background-position center 15%): die eleganten geschwungenen Kristallbänder rechts als Blickfang, links ruhiger dunkler Raum für die Karten -- eine klare Komposition wie bei den anderen Motiven. Nur für Zahlungen überschrieben, die übrigen fünf bleiben mittig. Nebenbei: Der Wert kommt aus --vw-blick, das für alle Bereiche längst definiert, bisher aber nirgends ausgelesen wurde (toter Code). Die neue .vw-buehne-Ausnahme wendet ihn für Zahlungen erstmals an. Service-Worker-Cache v63 -> v64 (beide Stellen), damit Geräte mit der App den neuen Ausschnitt bekommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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DEPLOY.md: voller Deploy-Block für den internen Dienst + Stand nachgezogen
- Vollständiger kopierfertiger Deploy-Block für server-internal MIT npm ci: pull -> npm ci -> Lade-Test der nativen Module -> restart -> Selbsttest, als eine &&-Kette, die bei jedem Fehler VOR dem Neustart abbricht (alter Dienst läuft dann unberührt weiter). Bisher stand dort nur pull + restart ohne npm ci -- genau die Lücke, durch die Code und Pakete auseinanderliefen. - Wächter: 18 -> 19 Punkte (Sicherungsprüfung dazugekommen). - Zwei offene Punkte ergänzt: ausstehender Server-Neustart (Kernel/OpenSSL liegen bereit) und der ausstehende server-internal-Deploy. - Veralteten Datenschutz-404-Eintrag abgehakt (heute live 401 verifiziert). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Überschriftenordnung im Hauptinhalt: keine übersprungenen Ebenen mehr
Fünf Seiten hatten einen Sprung h1 -> h3 im Hauptinhalt (die Kachel- Überschriften waren h3, ohne h2 dazwischen). Für Bildschirmleser fehlte damit eine Ebene im "Inhaltsverzeichnis" der Seite (WCAG 1.3.1). Pro Seite der passende, optik-erhaltende Weg -- jede Änderung mit Screenshot bzw. gemessener Schriftgröße gegengeprüft: - werte, kontakt, index: Kachel-h3 -> h2 (die Kacheln SIND die Hauptabschnitte unter der h1). Neue Regel .card > h2 hält die kompakte h3-Optik (1.62rem); Varianten .card-brand/.card-feature bleiben über ihre eigenen h3-Regeln unberührt. Gemessen: 25.92px vorher = nachher. - bewerben: die schon sichtbaren Gruppenlabels (Community / Agentur) waren <span> -> jetzt <h2> mit derselben Klasse. Optik per Screenshot identisch (zentriert, uppercase, Zierstrich). - links: die Kacheln nutzen Spezial-Varianten mit eigenen Größen, ein Tag-Wechsel wäre riskant -> stattdessen eine unsichtbare Gruppen- überschrift (.sr-only, neue Klasse nach WCAG-Standard). Ändert die Optik nicht, vervollständigt aber die Ordnung für Bildschirmleser. Cache-Buster 20260828b (main.css geändert: .card > h2, .sr-only). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Fußzeilen-Spaltentitel h4 -> h2 (Überschriftenordnung, WCAG 1.3.1)
Die drei Fußzeilen-Spaltentitel (Filipe, Dogi&Hasi & Manager, Mehr) waren <h4>, obwohl der Hauptinhalt bei h2/h3 endet -- ein Sprung in der Überschriftenordnung (h2 -> h4) auf jeder Seite. Für Bildschirmleser ist die Überschriftenliste das Inhaltsverzeichnis; eine übersprungene Ebene stört die Orientierung. Jetzt <h2> (eigenständige Abschnitte unter der Seiten-h1). Die Optik bleibt exakt: Der CSS-Selektor .footer-grid h4 wurde zu .footer-grid h2 umgezogen, die kleine, gedämpfte Darstellung (.85rem, uppercase, Akzentfarbe) überschreibt weiterhin die große globale h2-Größe. Teil des Barrierefreiheits-Durchgangs (pruef-barrierefrei.mjs). Behebt die reinen Fußzeilen-Fälle; die Hauptinhalt-Überschriften folgen separat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Wächter-Protokoll hält sich selbst klein (keine unbegrenzte Log-Datei)
waechter.log wuchs unbegrenzt: alle 5 Minuten eine Zeile, ~288/Tag. Ohne Grenze irgendwann zu groß zum Durchsehen -- dann verliert das Protokoll seinen Zweck. Der Wächter kürzt jetzt selbst, statt logrotate: Das bräuchte eine Datei in /etc (kein Schreibrecht) und einen Extra-Dienst. Vor dem Anhängen wird nur die Größe abgefragt (billig); erst über 1 MB (~45 Tage) wird die Datei einmal gelesen und auf die jüngsten 2000 Zeilen (~1 Woche) gestutzt. Beim Bauen einen eigenen Fehler gefangen: statSync war in waechter.mjs nicht importiert (beim Auslagern der Sicherungsprüfung mit entfernt worden). node --check meldet das nicht -- es hätte erst zur Laufzeit im nächsten Cron-Lauf gekracht. Import ergänzt. Test pruef-protokoll-kuerzen.mjs: klein bleibt unangetastet, groß wird auf die JÜNGSTEN Zeilen gestutzt (älteste fallen weg), Grenzfall und fehlende Datei sauber. 8/8. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Test: alle Admin-Routen automatisch auf Zugriffsschutz prüfen
Liest alle 109 /admin/-Routen direkt aus index.js (nicht hartkodiert) und spricht jede mit einem ungültigen Token an. Erwartet 401/403. Der Sinn: Der Schutz sitzt in jedem einzelnen Handler statt als Sperre vor der Gruppe. Wer eine neue Route hinzufügt und den Aufruf vergisst, macht sie unbemerkt öffentlich -- das fällt beim Klicken nie auf. Weil der Test die Routen aus dem Code liest, taucht eine künftig vergessene Absicherung automatisch als Fehlschlag auf, ohne dass jemand den Test pflegt. Ungültiges Token statt gar keins ist der gefahrlose Weg, das auch für schreibende Routen (anlegen, löschen) gegen die echte Domain zu tun: Der Schutz greift vor dem Handler, es kann nichts verändert werden. Ergebnis live: 109 geschützt, 0 auffällig. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Anfragebremse für /submit und /testimonials/submit (die letzten zwei ungebremsten Routen)
Bei der Bestandsaufnahme als "keine Route hat eine Bremse" gemeldet -- das war falsch (grep suchte nach rateLimit/bremse, im Code heißen sie Kontingent/Sperre/Fehlversuche). Fast alle öffentlichen Routen SIND gebremst: Anmeldung, Supporter-Login, Upload, Kundenanfragen. Übrig blieben genau zwei schreibende Routen: Bewerbungen und Stimmen. Ohne Bremse könnte ein Skript die Datenbank mit Müll fluten. Kein Sicherheitsleck (beide landen in einer Warteschlange, nichts wird ungesehen veröffentlicht), aber eine sinnvolle Härtung. Statt das vorhandene Muster ein drittes Mal zu kopieren: ein Baustein lib/kontingent.js, den nun alle drei Routen nutzen. Zwei Verbesserungen gegenüber dem Original in testimonials.js: - getrennte Töpfe je Zweck (ein Bild-Upload verbraucht kein Bewerbungs-Kontingent) - Selbstreinigung: die alte Zähler-Map ließ jede IP für immer im Speicher stehen (langsames Leck), die neue räumt abgelaufene Einträge auf Grenzen: Uploads 10/Stunde/IP (belegen Plattenplatz), Text-Einreichungen 20/Stunde/IP (großzügig für geteilte Anschlüsse, stoppt Fluten). Tests: pruef-kontingent.mjs (Baustein, 7/7), test-kontingent-routen.mjs (echte Routen liefern 429 ab Grenze, getrennte Töpfe, IPs unabhängig, 4/4). Bestehende Tests unverändert grün (37/37). NOCH NICHT LIVE: server-internal läuft aus /home/dogiintern (kein Zugriff), wird mit den übrigen Server-Änderungen in einem Deploy live geschaltet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |