7fe6a5123348fc53bcb871fa861571ea0fa1241b
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7fe6a51233 |
ZockerAnstalt und Analyse: Symbole unter den richtigen Namen
Der erste Entwurf legte sie unter eigenen Namen daneben (dogfather-zocker-192.png). Die Dateien lagen da, die Manifeste zeigten weiter auf icon-192.png -- das neue Symbol waere nie angekommen. Der Kopiervorgang meldete trotzdem 6 Symbole kopiert. Jetzt werden die vorhandenen Namen ueberschrieben. Damit greifen Manifest und HTML ohne weitere Aenderung, und es gibt keine zweite Stelle, an der ein Verweis uebersehen werden kann. Fehlt ein erwarteter Name, wird das gemeldet statt still uebergangen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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3decdab2f2 |
Laufprotokoll der Browserpruefung gehoert nicht ins Repo
Es entsteht bei jedem Lauf neu und ist ein Ergebnis, kein Quelltext. Beim vorigen Commit versehentlich mitgenommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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51c3d4402b |
Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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b941080694 |
Die Namensliste ging beim Scrollen zu
FILIPE, mit Bildschirmfoto der Personenauswahl: "wenn ich da scollen will geht das immer zu"
Er hatte recht, und es war eine einzige Zeile in workspace/assets/js/wahl.js:
addEventListener('scroll', schliessen, true);
Das dritte Argument bedeutet "in der Einfangphase lauschen" -- und damit auf JEDES
Scroll-Ereignis im ganzen Dokument, auch auf das in der Liste selbst. Wer die Namensliste
herunterrollen wollte, schloss sie im selben Moment. Bei acht Eintraegen faellt das kaum
auf; beim ganzen Manager- und Scout-Team ist die Liste unbedienbar.
Zumachen MUSS sie trotzdem, wenn die Seite scrollt: Sie haengt an position:fixed und
schwaemme sonst neben ihrem Knopf davon. Deshalb wird jetzt unterschieden, WO gescrollt
wurde -- ein Scroll-Ereignis der Seite hat document als Ziel, das ist nicht in der Liste
enthalten, also schliesst sie wie bisher.
Dazu overscroll-behavior: contain in gate.css. Ohne das reicht der Browser das Rollen am
Listenende an die Seite weiter, die Seite bewegt sich -- und daran schliesst die Liste zu
Recht. Der Fehler waere zur Haelfte zurueck gewesen.
GEPRUEFT im echten Browser am echten wahl.js und gate.css (pruef-wahl-scrollen.mjs, 7
Pruefungen), und zwar BEIDE Haelften der Zusage: Liste scrollt -> bleibt offen, Seite
scrollt -> geht zu. Eine Reparatur, die nur die eine Richtung sichert, waere die naechste
Ueberraschung.
Gegenprobe: alte Zeile testweise eingesetzt -> 2 Pruefungen fallen durch. Reparatur ->
alle 7 gruen.
Die Pruefung hat sich beim Bauen DREIMAL geweigert, etwas zu bestaetigen, das sie nicht
gemessen hatte -- "die Liste ist gar nicht laenger als ihr Fenster", "scrollTop = 0". Jedes
Mal lag es an meinem Aufbau (zu hohes Fenster, fehlende Stylesheets, Mausrad ohne Wirkung),
nie an der Reparatur. Gruen gemeldet haette sie es nie.
Der Versionsstempel muss mit: Cloudflare haelt JS und CSS vier Stunden im Browser fest.
Ohne neue Adresse saehe Filipe die Reparatur bis zu vier Stunden lang nicht.
HINWEIS ZUM COMMIT: In diesem Verzeichnis lag zum Zeitpunkt der Arbeit fremde,
uncommittete Arbeit -- vier Server-Dateien (heute 16:41-16:53 geaendert), sieben neue
Pruefdateien, ~110 Bildschirmfotos, eine Fokusring-Korrektur in gate.css und eine
Beschriftung in profil.html. Nichts davon ist hier drin. Bereitgestellt wurde ausdruecklich
nach Pfad, und die beiden Dateien mit gemischtem Inhalt (gate.css, profil.html) wurden dafuer
aus HEAD geholt und nur um den eigenen Anteil ergaenzt. Die fremde Arbeit steht unveraendert
im Arbeitsstand.
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15fe9bb197 |
Zwei Pruefungen an die getroffenen Entscheidungen angepasst
Der komplette Pruefstand vor der Vorstellung (38 Laeufe im Workspace) lief bis auf zwei durch. Beide Fehlschlaege waren KEINE Fehler in der Anwendung, sondern Pruefungen mit veraltetem Weltbild -- Folgen von Entscheidungen, die Filipe selbst getroffen hat: 1. pruef-workspace-seiten (32 von 32 rot) pruefte, dass JEDE Seite ihre EIGENE Buehne hat (Aufgaben = Werkstatt, Kalender = Nachtstadt, ...). Am 03.09.2026 hat Filipe die neun Szenen durch EIN Bild ersetzt. Jetzt wird geprueft, was weiterhin wichtig ist: dass ueberhaupt ein Hintergrundbild ANKOMMT (ein data-buehne ohne CSS-Regel waere still wirkungslos) -- und dass es auf JEDER Seite dasselbe ist. Ohne die zweite Bedingung waere sie auch gruen, wenn irgendwo eine alte Szene zurueckkaeme. 2. pruef-zustand-ansicht erwartete, dass ein Manager den Systemzustand sieht. Seit dem 02.09.2026 gilt "die manager sollen diese kategorien garnicht sehen"; der Zustand gehoert zur Automationen-Seite. Beide UMGEDREHT statt geloescht. Eine geloeschte Pruefung hinterlaesst keine Spur davon, dass hier einmal etwas anderes galt -- und niemand merkt, wenn eine Sperre spaeter versehentlich wieder faellt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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80639d0bab |
Abnahme vor der Vorstellung: eine tote Kachel gefunden und geschlossen
Morgen wird die Seite als Produkt vorgestellt. Deshalb eine Pruefung,
die es bisher nicht gab: server/pruef-live-abnahme.mjs geht gegen die
ECHTE Domain statt gegen einen Server auf diesem Rechner.
Der Unterschied ist nicht theoretisch. Zwischen "laeuft bei mir" und
"laeuft im Netz" liegen Caddy, Cloudflare, der Cache-Stempel, das
Zertifikat und der Dienst-Neustart -- genau dort ist am 18.08. und am
22.08.2026 schon zweimal etwas haengengeblieben, das lokal tadellos war.
Sie geht 26 Seiten in DREI Gestalten durch:
RECHNER 1440 px
HANDY 390 px, mit Fingerbedienung
INSTALLIERT als App vom Startbildschirm -- ohne Adresszeile und ohne
Zurueck-Knopf des Browsers. Dort faellt auf, was man mit
Browserleiste nie merkt.
Gemessen je Seite: Konsolenfehler, fehlgeschlagene Anfragen, seitlicher
Ueberlauf, tote Verweise, fehlende Bilder, ueberhaupt Inhalt, Titel.
Dazu die App selbst: Manifest, Name, Start ohne Browserleiste, alle vier
Startbildschirm-Symbole einzeln abgefragt, Hintergrunddienst angemeldet
und aktiv.
DER EINE ECHTE FUND: Auf links.html war die Kachel "Merchandise / Shop"
ein <a href="#"> -- sie sah aus wie ein Verweis, liess sich anklicken
und tat nichts. Auf der Kachel steht "Folgt in Kuerze"; genau dann darf
sie nicht klickbar sein. Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als
gar keiner: Man drueckt ihn zweimal und haelt die Seite fuer kaputt.
Jetzt ein <div> mit denselben Klassen -- gleiches Aussehen, kein
Versprechen mehr, das die Seite nicht halten kann.
ZWEI FEHLALARME, beide in MEINER Pruefung, beide aufgeschrieben:
* Sie meldete "fehlende Bilder" auf zwei Seiten. Es waren versteckte
Platzhalter (<img hidden> ohne src), die JavaScript erst fuellt --
der Normalzustand. Jetzt zaehlen nur sichtbare Bilder mit Quelle.
* Sie meldete "manifest.json nicht ladbar", waehrend curl gleichzeitig
200 lieferte. Die Probe stand noch auf about:blank und holte von
dort -- fremde Herkunft, der Browser lehnt ab. Sie hat also nicht
die Seite geprueft, sondern sich selbst. Erst navigieren, dann
messen.
Die beiden anderen href="#" auf der Seite (index.html, streamplan.html)
bleiben: Sie sind versteckt und werden von JavaScript gefuellt, sobald
es etwas zu verlinken gibt. Geprueft wird nur, was man auch sieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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95f54fd211 |
Die ganze Oberflaeche spricht jetzt dieselbe Sprache wie die Zeichen
"bring alles auf dieses niveau -- texte, kacheln, hinweise, titel,
buttons, einfach alles."
Berechtigt, und der Fehler war meiner: Die Kachelzeichen sind Koerper
geworden, alles andere blieb flach. Ein plastisches Zeichen neben einem
gemalten Knopf sieht nicht nach "teilweise gut" aus, sondern nach
Versehen.
Ab jetzt gelten fuer JEDES Bauteil dieselben drei Regeln -- dieselben,
nach denen auch die Zeichen gebaut sind:
1. LICHT VON OBEN. Eine helle Kante an der Oberkante, in der Mitte am
staerksten, nach aussen auslaufend. Echtes Licht auf einer Kante
sieht so aus; eine durchgehend gleich helle Linie ist ein Strich.
2. TIEFE NACH UNTEN. Ein versetzter Schatten -- wie bei jedem
Gegenstand, der auf etwas liegt. Ohne ihn klebt ein Element auf der
Seite, statt darauf zu liegen.
3. VERLAUF STATT FLAECHE. Oben eine Spur heller als unten. Kaum zu
sehen, aber ohne ihn bleibt jede Flaeche tot.
Und eine vierte, nur fuer Bedienbares:
4. WAS MAN DRUECKT, GEHT HINEIN. Beim Klick kehrt sich die Woelbung um:
Licht nach unten, Schatten nach oben. Das ist der Unterschied
zwischen "es passiert etwas" und "ich habe etwas gedrueckt".
ANGEFASST -- beide Seiten, nicht nur eine:
Workspace (gate.css, gilt auf jeder Seite)
Knoepfe, Schritte, Abmelden, Stufenknoepfe, Suchknopf
Eingabefelder, Auswahlfelder, Suchfeld -- die bekommen die Woelbung
ABSICHTLICH ANDERSHERUM: Ein Feld, in das man schreibt, ist eine
Mulde, kein Knopf. Licht unten, Schatten oben.
Marken, Rollenabzeichen, Zaehler, Filterchips
Hinweisflaechen, Notizen, Call-Raum, Codekasten
Ueberschriften und Schilder
Oeffentliche Seite (main.css)
Knoepfe (btn, btn-primary, btn-outline) samt geschliffener Kante
Marken und Abzeichen
Ueberschriften
Der Textschatten aendert die FARBE nicht -- die Kontrastpruefung misst
weiter denselben Wert --, legt den Text aber auf die Seite, statt ihn in
den Hintergrund zu mischen.
Alles gedeckt. Diese Bauteile stehen zu Dutzenden auf einer Seite, und
was einzeln beeindruckt, blendet im Dutzend.
GEPRUEFT, zehn Laeufe, alle gruen: Buehne 38 (Textkontrast an echten
Bildpunkten), Rollen 97, Handy 50, Formulare 19, Grosscheck 15,
Lesbarkeit 14 -- dazu die vier Laeufe der oeffentlichen Seite
(Startseite, Design, Barrierefreiheit, Tastaturbedienung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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788a5fbd81 |
Die Zeichen sind jetzt KOERPER, keine Zeichnungen mehr
"wir kommen nicht voran, ich will das viel realistischer."
Berechtigt: Ich habe viermal dieselbe flache Zeichnung anders
BELEUCHTET -- Verlauf, Fuellung, Glanz, Schlagschatten. Das Verfahren
war das Problem, nicht die Einstellungen. Also gewechselt.
JEDES ZEICHEN HAT JETZT EINE HOEHE. Aufbau von hinten nach vorn:
tiefe 3/2/1 dieselbe Silhouette, dreimal, je einen halben
Rasterpunkt nach rechts unten versetzt und heller
werdend. Das Auge liest die drei versetzten Kanten als
EINE schraege Seitenwand -- genau so zeichnet man einen
Quader von Hand. Drei Lagen sind gemessen: bei zwei
sieht es aus wie ein Druckfehler, ab fuenf wie ein
Schlagschatten.
deck die Oberseite: oben fast weiss, unten im Farbton. Die
Flaeche, auf die das Licht faellt.
glanz die Spiegelung darauf.
saum + linie die Details.
Dafuer bekam jedes Zeichen eine SILHOUETTE (KOERPER in bereiche.js) --
den geschlossenen Umriss des Gegenstands, getrennt von den Details.
Die Details bekommen bewusst KEINE Tiefe: Ein aufgedruckter Strich
steht nicht hervor.
DER SAUM ist die Loesung eines Problems, das erst durch die Tiefe
entstand: Dieselbe Linie liegt ueber ZWEI Untergruenden. Der Querstrich
im Kalender liegt auf der hellen Deckflaeche, die Wellen der
LIVE-Analyse frei auf der dunklen Plakette. Eine dunkle Linie
verschwindet dort, eine helle auf dem Deck -- was immer man waehlt, die
Haelfte ist weg. Dunkler Saum plus helle Linie loest beides: auf dem
Deck liest man eine eingravierte Rille, auf der Plakette traegt die
helle Linie. Ein Zeichen, zwei Untergruende, eine Loesung.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten), Startansicht
133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14. Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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44716fa54b |
Aus Zeichnungen werden Gegenstaende -- Kacheln der GANZEN Seite
"ich will dass die krank realistisch sind, und alle kacheln durch die
ganze website perfektionieren."
DIE ZEICHEN bekommen die Beleuchtung, die man aus der Wirklichkeit
kennt -- vier Lagen statt einer:
KOERPER gefuellte Grundform, oben satt, unten auslaufend
EIGENSCHATTEN eine dunkle Lage, die von unten hereinkriecht. Ein
Koerper ist unten dunkler als oben; ohne das bleibt
jede Flaeche eine Farbflaeche
GLANZ die Spiegelung, schmal ueber die obere Haelfte
KONTUR mit ZWEI Lichtquellen: oben das Hauptlicht (fast weiss),
in der Mitte der Eigenton, unten STREULICHT vom
Untergrund. Der letzte Stopp ist der Unterschied
zwischen "Zeichnung" und "Ding" -- ohne ihn laeuft jede
Form nach unten ins Dunkle aus.
Dazu ein SCHLAGSCHATTEN auf die Plakette, versetzt nach unten statt
mittig. Er ist der Grund, warum das Zeichen ueber der Flaeche schwebt
statt darauf zu liegen.
DIE PLAKETTE bekommt eine KOERNUNG -- eine sehr feine, unregelmaessige
Struktur. Das ist der Unterschied zwischen "am Rechner gemacht" und
"Gegenstand": Eine makellos glatte Farbflaeche gibt es in der
Wirklichkeit nicht, und das Auge erkennt das sofort, auch wenn niemand
sagen koennte woran. Eingebettetes Rauschen, keine Bilddatei -- kostet
nichts zu laden und kann nicht fehlen.
DIE KACHELN, und zwar BEIDE Systeme:
workspace .kachel -- bekam Tiefe nach unten (fehlte ganz: die Kachel
klebte auf dem Hintergrund statt darauf zu liegen) und eine
Lichtkante, die in der Mitte am hellsten ist und nach
aussen auslaeuft. Echtes Licht auf einer Kante sieht so
aus; eine durchgehend gleich helle Linie ist ein Strich.
oeffentlich .card (133 Vorkommen auf der Website) -- war eine Flaeche
mit einem Rand. Jetzt: Verlauf statt Flaeche, Lichtkante
oben, Schatten nach unten. Beim Ueberfahren hebt sie sich,
der Schatten wird laenger, die Kante heller.
Alles bleibt gedeckt. Diese Kacheln stehen zu Dutzenden auf einer Seite
-- was einzeln beeindruckt, blendet im Dutzend.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten), Startansicht
133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14, dazu die drei
Laeufe der oeffentlichen Seite (Startseite, Design, Barrierefreiheit).
Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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46e62fbaf7 |
Die Kachelzeichen komplett neu -- Plaketten statt getoenter Quadrate
Rueckmeldung: "ich will dass die viel krasser aussehen, du veraenderst
immer nur minimal." Berechtigt. Drei Durchgaenge lang habe ich an
Details gedreht (Verlauf, dann Fuellung) -- jeder fuer sich richtig, in
der Summe kaum sichtbar. Das hier ist der Umbau.
DIE PLAKETTE war ein leicht getoentes Quadrat mit duennem Rand. Sie ist
jetzt ein KOERPER:
* 58 statt 52 px (gross: 70 statt 62)
* Verlauf ueber die Diagonale statt flacher Toenung
* Lichtkante oben INNEN, Schattenkante unten innen -- zusammen eine
Woelbung, das Feld wirkt gepraegt statt gemalt
* ein Hof in der eigenen Farbe darunter
* ein Glanzbogen darueber, der von links oben einfaellt
DAS ZEICHEN war eine duenne Kontur. Es besteht jetzt aus DREI Lagen mit
je eigenem Verlauf:
KOERPER gefuellte Grundform, oben satt, unten fast weg -- eine
gleichmaessig gefuellte Form ist ein Aufkleber, eine
auslaufende ist ein Koerper
GLANZ schmaler heller Streifen quer ueber die obere Haelfte,
genau auf dem Koerper. Die Spiegelung.
KONTUR oben fast WEISS, unten im Farbton. So sieht Metall aus, auf
das Licht von oben faellt -- das ist der Grund, warum die
Zeichen jetzt plastisch wirken statt gezeichnet.
Dazu 29 statt 25 px und Strichstaerke 2,05 statt 1,65: Die Zeichen
sollen TRAGEN, nicht andeuten. Zaghaft war genau das Problem.
Alle drei Verlaeufe stehen EINMAL im Dokument und arbeiten mit
currentColor -- sie nehmen den Ton jeder der siebzehn Kacheln an. Drei
Verlaeufe statt einundfuenfzig.
Alles bleibt gedeckt: Ein leuchtender Kasten waere in einer dunklen
Oberflaeche eine Lampe, und Lampen schaut man nicht stundenlang an.
Im Wasserzeichen hinter dem Kacheltext und im Kontrastmodus bleiben
Koerper und Glanz aus.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten -- die
kraeftigeren Plaketten duerfen die Lesbarkeit nicht antasten),
Startansicht 133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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7d77f3ea6b |
Die Zeichen bekommen eine Flaeche -- aus Konturen werden Piktogramme
"ich will die symbole in den kacheln noch viel krasser und geiler."
Bis eben war jedes Zeichen eine reine Kontur. Sauber, aber neutral --
siebzehn gleich starke Umrisse nebeneinander, wie aus jedem
Symbolbaukasten.
Jetzt besteht jedes aus ZWEI Teilen:
FUELLUNG eine gefuellte Grundform, gedeckt hinterlegt
LINIE die scharfe Zeichnung darueber, mit dem Verlauf von gestern
Das ist der Unterschied zwischen einem Symbol und einem Piktogramm.
Sobald ein Teil FLAECHE hat, bekommt das Zeichen ein Vorn und ein
Hinten, und das Auge erkennt es, ohne es zu lesen.
Gefuellt wird immer das, WORUM ES GEHT -- nie alles:
Kalender der Kopf des Blattes (daran erkennt man ihn aus drei Metern)
Aufgaben die mittlere Spalte -- "in Arbeit", dort passiert etwas
Dashboard zwei der vier Felder ueber Eck, das gibt Rhythmus
Ordner der Korpus ohne die Lasche, damit die Stufe sichtbar bleibt
Berichte aus drei Strichen werden drei SAEULEN (ein Balkendiagramm
hat Balken)
Start-Check nur der Haken -- ein gefuelltes Klemmbrett waere ein Kasten
Personen der Kopf; bei zwei Personen nur der VORDERE, daraus
entsteht die Tiefe
Buch die linke Seite -- eine im Licht, eine im Schatten
Technik die drei Griffe
LIVE der Sender in der Mitte; gefuellte Wellen saehen aus wie
ein Auge
Trichter nur der obere Teil, sonst kippt das Zeichen nach unten
20 % Deckkraft sind gemessen, nicht geraten: darueber wird das Zeichen
zum Fleck und die Linie darin unsichtbar, darunter sieht man die Flaeche
gar nicht. Beim Ueberfahren geht sie auf 30 %, als kaeme Licht dazu.
WARUM NICHT EINFACH DICKER -- der Unterschied zum gescheiterten Versuch
von gestern: Der legte eine dicke, WEICHGEZEICHNETE KOPIE DER LINIE
darunter und hat damit jede Luecke zugeschmiert (aus dem Kalender wurde
ein leerer Kasten). Eine Flaeche ist etwas anderes als ein aufgeblasener
Strich: Sie liegt INNERHALB der Kontur und laesst die Zwischenraeume
unberuehrt. Genau deshalb funktioniert es jetzt.
Im Wasserzeichen und im Kontrastmodus bleibt die Flaeche aus -- dort
wuerde sie den Text hinterlegen bzw. zu einem massiven Block werden.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten -- die Flaeche
darf die Lesbarkeit nicht antasten), Startansicht 133, Rollen 97,
Handy 50, Team 30, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14. Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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a9815e291a |
Ein Hintergrund fuer alles -- und Zeichen, die endlich vollstaendig sind
ZWEI AUFTRAEGE.
1. DER NEUE HINTERGRUND
Das Dogfather/Spicy-Media-Bild loest die neun Buehnen ab. Der Login
behaelt ausdruecklich sein eigenes Bild (body.gate, unangetastet) --
dort wird der Zugangscode eingegeben, und genau das sollte bleiben.
Nicht einfach hingelegt: Das Bild ist sehr kraeftig, vor allem die
rote Haelfte. Ohne Behandlung fiel der Textkontrast auf 3,03:1
(noetig sind 4,5:1) -- ausgerechnet in der Personenverwaltung und auf
dem Aufgabenbrett. Gemessen hat das server/pruef-buehne.mjs, das den
Kontrast an bis zu 36 echten Bildpunkten je Seite nachrechnet.
In vier Schritten angepasst und jedes Mal nachgemessen:
-0,14 Helligkeit -> 4,12:1 (immer noch zu wenig)
-0,20 Helligkeit -> 4,48:1 (zwei Hundertstel zu wenig)
-0,23 Helligkeit -> 4,63:1 bestanden, alle Seiten
Dazu Saettigung 0,72 und Gamma 0,91 -- dieselbe Behandlung, die auch
die alten Buehnen bekommen haben (tools/buehne-bauen.mjs arbeitet mit
Helligkeit 0,66 bis 0,88). Das Bild bleibt ein Bild und wird nicht
zur Tapete, aber Text steht darauf lesbar.
2. DIE ZEICHEN
Sie bekommen einen VERLAUF: oben hell, nach unten gedaempft -- eine
Lichtquelle ueber dem Zeichen, wie in der echten Welt. Dazu ein
weicher Schlagschatten in der eigenen Farbe. Der Verlauf ist EINMAL
definiert und arbeitet mit currentColor: ein Verlauf fuer siebzehn
Kachelfarben.
ZWEI SACKGASSEN AUF DEM WEG, beide aufgeschrieben statt weggeraeumt:
a) Erst lag unter jeder Linie eine dicke, weichgezeichnete Kopie --
"Licht, das die Linie wirft". Bei einem grossen Symbol traegt das.
Hier nicht: Ein Zeichen ist 24 Einheiten breit und 25 px gross,
eine Einheit ist also ein Pixel. Linie 1,65 plus Schein 2,5 fuellt
jede Luecke, die enger als vier Einheiten ist -- aus dem Kalender
wurde ein leerer Kasten. Gesehen habe ich das erst bei dreifacher
Vergroesserung; auf dem normalen Schirm sah es nur "satter" aus.
Die Lage ist wieder weg.
b) Der Verlauf lief zunaechst in OBJEKTKOORDINATEN. Damit wird er auf
den Umriss jedes einzelnen Pfades gerechnet -- und eine waagerechte
Linie hat die Hoehe null. Der Verlauf ist dann entartet, und der
Browser zeichnet den Pfad GAR NICHT. Verschwunden waren dadurch:
die Querlinie im Kalender, alle drei Regler-Striche in Technik,
die Grundlinie der Berichte. Jetzt laeuft er in Benutzer-
koordinaten ueber die festen 24 Einheiten -- was ohnehin richtiger
ist, denn das Licht kommt von oben und nicht von jedem Strich
einzeln.
AUSSERDEM ECHT REPARIERT: Das Technik-Zeichen hatte drei Griffe aus
Boegen der Laenge null ("a1.4 1.4 0 1 0 0-.02z") -- sie wurden nie
gezeichnet. Uebrig blieben drei nackte Striche, die aussahen wie ein
Menue-Symbol. Jetzt sind es echte Kreise. Kalender und Dashboard haben
mehr Luft zwischen ihren Linien bekommen, damit sie bei 25 px nicht
zu einer Flaeche verschmelzen.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Kontrast an echten Bildpunkten), Startansicht 133,
Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14 -- alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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0404f8c0c1 |
Dreizehn Lecks: eine Managerin sah die Creator aller anderen
Wunsch: "jeder manager soll auch immer nur seine und die seiner scouts
zugeteilten creator und creator daten sehen. und nicht die der anderen."
DIE KETTE WAR GEBAUT -- SIE WURDE NUR NICHT BENUTZT
Manager -> seine Scouts -> deren Creator steht seit dem 01.09.2026 an
genau einer Stelle (betreuteIds). Die Frage war eine andere: Benutzt sie
auch JEDER Weg, der Creator-Daten herausgibt? Ueber zwanzig Stellen
prueften die ROLLE statt der ZUTEILUNG -- "ist Leitung? dann alles".
NICHT GELESEN, SONDERN GEMESSEN
server/pruef-manager-sicht.mjs baut zwei Managerinnen mit vollstaendig
getrennten Creators. Bei der fremden heisst ALLES "GEHEIM..." -- Aufgabe,
Termin, Bereichseintrag, Datei, Steckbrief, Content-Saeule. Danach wird
jede der 31 Leseschnittstellen abgefragt und die ganze Antwort danach
durchsucht. Ein Leck faellt damit auf, egal wo es sitzt und egal, ob ich
es beim Lesen uebersehen haette.
GEFUNDEN: DREIZEHN. Alle geschlossen:
Kalender fremde Fristen -- besonders unangenehm, weil es
nicht wie ein Leck aussieht: eine kleine orange
Marke mit einem Titel, in dem fremde Vorhaben stehen
Personenauswahl alle Namen im Zuweisungsfeld
Dateien alle Namen in der Freigabe-Auswahl
Uebersicht Gesamtuebersicht ueber ALLE Creator
Report Auswahl UND Auswertung ueber den ganzen Bestand
Start-Check alle Creator zur Auswahl
Steckbriefe Bild, Kanaele, "ueber mich" von allen
Profile alle Profile, samt interner Notiz
Schulung Schulungsstand aller Creator
Suche Creator-Profile aller -- die unauffaelligste Stelle:
Man sucht etwas anderes und bekommt fremde Namen
Content-Balance Themensaeulen fremder Kanaele (die Abfrage daneben
war korrekt eingeschraenkt, DIESE hatte eine eigene
Bedingung)
darfCreator eine einzige Zeile -- sie hing an Profil,
Start-Check und Uebersicht gleichzeitig. Es reichte,
eine Nummer in die Adresse zu schreiben.
Die Antwort steht jetzt an EINER Stelle: sichtbareCreatorIds und
sichtbarePersonenIds in workspace.js. Rueckgabe null heisst "alle" und
gilt allein DogFather -- bewusst kein leeres Feld: Eine leere Liste
bedeutet "niemand", und die Verwechslung der beiden macht aus einer
Sperre eine Freigabe.
ZWEI DINGE, DIE ICH MIR SELBST NACHTRAGEN MUSS
1. Beim Stopfen fehlte einmal ein Import. Der Weg warf einen Fehler,
antwortete 503 -- und weil in einer Fehlermeldung kein "GEHEIM" steht,
meldete die Pruefung "kein Leck". Sie war gruen, weil der Weg KAPUTT
war. Die Pruefung zaehlt jetzt beides: nichts durchsickern UND
antworten.
2. Ein Fehlalarm: Die Suche gibt den SUCHBEGRIFF in ihrer Antwort
zurueck. Wer nach "GEHEIM" sucht, findet das Wort zwangslaeufig --
auch bei null Treffern. Ich haette um ein Haar ein Leck "repariert",
das es nie gab. Das Echo wird jetzt entfernt, bevor gemessen wird.
FOLGEN, bewusst in Kauf genommen:
* Ein Manager ohne Zuteilung sieht keinen Creator. Die Uebersicht sagt
ihm das jetzt in einem Satz, statt leer zu bleiben.
* Er kann nur noch IN SEINEN Creator-Bereichen schreiben (darfCreator).
ZWEI PRUEFUNGEN UMGEDREHT statt geloescht -- eine geloeschte Pruefung
hinterlaesst keine Spur davon, dass hier einmal etwas anderes galt:
pruef-uebersicht ("Manager sieht dasselbe" -> "nur seine zugeteilten",
mit beiden Faellen) und pruef-scout-zuteilung ("sieht die ganze
Personenliste" -> "landet auf der Startseite").
GEPRUEFT: 43 neue Pruefungen, dazu 23 bestehende Laeufe gruen --
Startansicht 133, Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Steckbrief 65,
Handy 50, Sicht 48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Schulung 41,
Bereiche 37, Scout-Zuteilung 36, Uebersicht 35, Personenliste 33,
Freie Namen 32, Team 30, Protokoll-Loeschen 20, Personenformular 20,
Formulare 19, Betreuung 18, Code 17, Grosscheck 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personen & Automationen gehoeren DogFather allein -- und das Formular laeuft nicht mehr ueber
ZWEI MELDUNGEN.
1. "DAS SIEHT JA MAL RICHTIG SCHEISSE AUS"
Die Rollenauswahl im Formular "Neue Person" lief unten aus dem
Formular heraus und legte sich ueber die Personenliste darunter.
Die Ursache war keine schlampige Gestaltung, sondern eine Regel, die
fuer etwas anderes gemacht ist: `.neu__raster > *` (aufgaben.css) gibt
JEDEM direkten Kind ein Raster mit fester Zeilenhoehe von 44 px, damit
Beschriftung und Eingabefeld in allen Spalten auf einer Linie sitzen.
Fuer ein einzeiliges Feld ist das genau richtig. Die Rollenauswahl ist
aber kein Feld, sondern ein Block aus vier hohen Karten -- die passten
nicht in 44 px, und was nicht hineinpasst, steht eben daneben.
Das Formular ist jetzt aus dem Spaltenraster geloest und liest sich
von oben nach unten: NAME (schmal, ein Name braucht keine 1200 px),
ROLLE (volle Breite, vier gleich breite Karten), Knoepfe. Das ist
nicht nur reparierter Ueberlauf, sondern auch die Reihenfolge, in der
man die Sache tatsaechlich entscheidet.
Dazu zwei Kleinigkeiten, die den Unterschied machen: Das Namensfeld
war ohne Rasterzeile 60 px hoch geworden (`height: 100%` einer Zeile,
die es nicht mehr gibt) -- hoeher als die Knoepfe daneben, was nach
Versehen aussieht, weil es eins war. Und die gewaehlte Rolle traegt
jetzt ein HAEKCHEN, nicht nur einen etwas helleren Rahmen: Genau die
Art Unterschied, die im Kontrastmodus verschwindet und fuer
farbunsichere Augen nie existiert hat.
2. "DIE MANAGER SOLLEN DIESE KATEGORIEN GARNICHT SEHEN"
"Personen & Zugaenge" und "Automationen" gehoeren ab sofort allein
DogFather.
Bei den Personen war es ohnehin ein Widerspruch im eigenen Haus: In
der Rollenauswahl steht seit jeher "Manager -- dieselben Rechte wie
DogFather, AUSSER der Personenverwaltung". Die Kachel stand trotzdem
bei ihm, und die Schranke liess ihn hinein: Codes erneuern, sperren,
Zuteilungen aendern. Eine Beschreibung, die etwas anderes sagt als die
Software, ist schlimmer als beides einzeln -- man weiss danach nicht
mehr, welcher von beiden man glauben soll.
Umgesetzt auf DREI Ebenen, weil Wegnehmen was man SIEHT kein
Rechteentzug ist:
1. die Kachel erscheint nicht mehr
2. die Seite leitet zur Startseite zurueck (GESCHUETZT)
3. die Schnittstellen antworten mit 404 -- Personenverwaltung,
Systemzustand, KI-Schalter
FOLGE, die bewusst in Kauf genommen wird: Die Betreuungs-Zuteilung
liegt auf der Personenseite. Ab jetzt kann also NUR DogFather
festlegen, wer welchen Creator betreut.
GEPRUEFT: server/pruef-personen-formular.mjs, 20 Pruefungen. Das Aussehen
wird gemessen, nicht angesehen: Endet die Rollenauswahl innerhalb des
Formulars? Ragt eine Karte seitlich hinaus? Liegt etwas ueber der Liste?
Sind alle vier Karten gleich breit (272-272 px)? Traegt die gewaehlte ein
Haekchen? Dazu zwei Gegenproben: DogFather kommt weiterhin an beide
Bereiche (sonst waere jede Sperr-Zeile auch bei einem fuer ALLE kaputten
Bereich gruen), und die Managerin arbeitet ansonsten unveraendert weiter.
Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97, Handy 50, Sicherung 41, Personenliste
33, Team 30, Formulare 19, Code 17, Grosscheck 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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e7b277b7fc |
Die Startseite log nicht -- sie war nur alt. Und Protokolle lassen sich loeschen
Drei Meldungen aus einer Nachricht.
1. "WIRD IMMER NOCH ANGEZEIGT"
Ein Protokoll war geschrieben, die Startseite meldete trotzdem weiter
"1 Gespraech hat noch kein Protokoll".
NACHGESTELLT statt vermutet: Der Server lag die ganze Zeit richtig.
Der Hinweis erscheint, sobald ein vergangenes Gespraech kein Protokoll
hat, und verschwindet in dem Moment, in dem eines geschrieben ist --
nachgemessen, beides.
Falsch war der BILDSCHIRM. Browser legen eine verlassene Seite
vollstaendig beiseite (bfcache) und holen sie beim Zurueckgehen
unveraendert hervor, mitsamt allen Zahlen vom ersten Laden. Kein
Skript laeuft dabei erneut. Wer ein Protokoll schreibt und dann auf
"Zurueck" tippt, sieht zwangslaeufig den Stand von vorher.
Das ist kein Schoenheitsfehler: Eine Zahl, die etwas Falsches
behauptet, ist schlimmer als gar keine -- man glaubt ihr ja. Und sie
kostet danach Vertrauen in ALLE Zahlen.
kopf.js laedt eine zurueckgeholte Seite jetzt neu. Nur dann
(`event.persisted`), nicht bei jedem Anzeigen -- sonst waere es eine
Endlosschleife. Gilt fuer jede Workspace-Seite, nicht nur die
Startseite.
2. PROTOKOLLE LOESCHEN -- NUR DOGFATHER
Bewusst istDogFather und nicht istLeitung: Ein Manager hat sonst
ueberall dieselben Rechte, hier ausdruecklich nicht. Wer ein Protokoll
entfernen darf, kann nachtraeglich bestimmen, was besprochen wurde.
Geloescht wird NUR das Protokoll. Das Gespraech bleibt im Kalender und
rutscht wieder zu "Protokoll fehlt" -- die Handlung ist damit
umkehrbar: neu schreiben, fertig. Die daraus entstandenen AUFGABEN
bleiben ebenfalls stehen; sie sind echte Arbeit, die jemand uebernommen
hat, und mit einem Klick auf ein Protokoll zu verschwinden waere ein
stiller Datenverlust an ganz anderer Stelle.
Der Knopf steht nur bei DogFather. Ein Knopf, der bei anderen
erscheint und dann abgewiesen wird, ist eine Einladung zum Aergernis.
3. IMMER NUR EINS OFFEN
Vorher liessen sich beliebig viele Protokolle gleichzeitig aufklappen
-- die Seite wurde so lang, dass die Liste darunter aus dem Blick
geriet. Ein neu geoeffnetes Gespraech schliesst jetzt das vorherige.
Beim Laden ist alles zu.
GEPRUEFT: server/pruef-protokoll-loeschen.mjs, 20 Pruefungen. Die
Zurueck-Pruefung misst an EINZAHL gegen MEHRZAHL ("1 Gespraech HAT" gegen
"2 Gespraeche HABEN") -- die Zahl selbst steht in einem eigenen Feld und
taucht im Fliesstext nicht auf. Drei Gegenproben: dass der Hinweis nach
dem Reparieren ueberhaupt noch anschlaegt (sonst waere "verschwunden"
auch bei kaputtem Hinweis gruen), dass eine Managerin 403 bekommt und das
Protokoll danach unveraendert dasteht, und dass der Loeschknopf bei ihr
gar nicht erst gezeichnet wird. Bestehende Laeufe gruen: Startansicht 133,
Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Protokoll-Klappe 52, Handy 50, Ampel
47, Freie Namen 32, Code 17.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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fc26597083 |
Wer sich einen neuen Code gibt, sperrt sich nicht mehr selbst aus
Gemeldet: "ich hab einen neuen code fuer mich gemacht aber ich wurde raus
gekickt bevor ich den neuen code kopieren konnte jetzt komm ich nicht mehr
rein."
DER FEHLER
Ein neuer Code beendete ALLE Sitzungen der Person -- auch die, in der der
Code gerade auf dem Bildschirm stand. Der naechste Aufruf der Seite lief in
ein "nicht angemeldet", die Umleitung zur Anmeldung nahm den Kasten samt
Code mit, und der Code ist nirgends noch einmal abrufbar (in der Datenbank
steht nur seine Pruefsumme). Ergebnis: ausgesperrt, Rueckweg nur ueber
einen Eingriff auf dem Server.
Bitter daran: Die Rueckfrage sagte das sogar an ("Deine aktuelle Sitzung
wird sofort beendet") -- als Warnung formuliert, nicht als Fehler erkannt.
Ein Ablauf, den man nur mit gutem Timing ueberlebt, ist keiner.
DREI RIEGEL, NICHT EINER
1. DIE EIGENE SITZUNG BLEIBT. codeNeu() beendet weiterhin alle Sitzungen
der Person -- ausser der einen, aus der heraus der Code gerade erneuert
wird. Sicherheitlich kostet das nichts: Wer den Code tauscht, hat sich
mit genau dieser Sitzung soeben ausgewiesen und haelt sie in Haenden.
Alle ANDEREN Geraete fliegen weiterhin hinaus -- das ist der Sinn der
Uebung und wird eigens geprueft.
2. DER KASTEN BLEIBT STEHEN. Solange ein frischer Code angezeigt wird,
springt die Personenseite nicht mehr von selbst zur Anmeldung. Selbst
wenn eine Sitzung aus einem anderen Grund endet (Zeitablauf, Neustart),
bleibt der Code lesbar, bis er weggeklickt ist -- mit einem Hinweis,
ihn jetzt abzuschreiben. Ein Code, den man nicht mehr lesen kann, ist
schlimmer als gar keiner.
3. EINE TUER VON AUSSEN: tools/notfall-code.sh. Setzt auf dem Server einen
neuen Code, zeigt ihn an und loescht die Sperre nach acht Fehlversuchen
gleich mit. Weigert sich, als root zu laufen (sonst gehoerten die
Hilfsdateien der Datenbank danach root und der Dienst koennte nicht
mehr schreiben). Dokumentiert als "Fall 0" in WIEDERHERSTELLUNG.md --
dem ersten Fall, den man aufschlaegt, wenn nichts kaputt ist ausser
dem Zugang.
KEIN fest hinterlegter Notfall-Code in der Anwendung: Der waere eine
Hintertuer, die dauerhaft offensteht, fuer jeden der sie findet, ohne
dass es auffiele. Dieser Weg verlangt Zugang zum Server, hinterlaesst
einen Protokolleintrag, und es gibt nichts zu erraten.
Die Rueckfrage sagt jetzt, was wirklich passiert, statt vor etwas zu
warnen, das nicht mehr eintritt.
GEPRUEFT: server/pruef-code.mjs, 17 Pruefungen -- darunter die Gegenprobe,
dass das ZWEITE Geraet derselben Person sehr wohl abgemeldet wird (ohne sie
waere die Reparatur auf dem Weg, einen neuen Code zur Formalie zu machen),
dass der alte Code nicht mehr gilt, dass beim Erneuern eines FREMDEN Codes
weiterhin alles hinausfliegt, und dass die Seite nach dem Erzeugen nicht
zur Anmeldung springt. Das Notfall-Skript ist mit beiden Wegen getestet
(Treffer und unbekannter Name). Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97,
Personen-Liste 33, Sicht 48.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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540b5d8838 |
Freie Namen, ein Call-Knopf, und drei Seiten, die fuer Scouts kaputt waren
DREI SACHEN AUF EINMAL, alle aus derselben Sitzung.
1. AUSSUCHEN ODER SELBST EINTRAGEN
Wunsch: "ich will da auch sachen selber noch eintragen koennen, also
aussuchen und selbst eintragen."
Jede Personenauswahl (Kalender, Aufgaben, Bereiche, Content, Dateien)
nimmt jetzt auch einen getippten Namen an -- eine Agentur, eine Marke,
einen Gast ohne Konto. Dazu bekommt JEDE Auswahl ab acht Eintraegen
ein Suchfeld: tippen statt scrollen.
Gebaut IM vorhandenen Auswahl-Bauteil (wahl.js), nicht daneben. Der
erste Anlauf war ein zweites Bauteil -- es hat sich prompt mit dem
ersten gebissen, beide haben denselben <select> eingepackt. Ein
zweites haette ausserdem anders ausgesehen und waere beim naechsten
Umbau nur an einer von zwei Stellen nachgezogen worden.
Der freie Name steht in einer EIGENEN Spalte je Feld; die Verknuepfung
bleibt leer. Entweder eine Person ODER ein Name, nie beides.
Filipe hat ausdruecklich auch bei den Creator-Feldern freie Namen
gewollt, nachdem der Nachteil benannt war: Der Eintrag gehoert dann zu
keinem Konto. Damit daraus kein STILLER Ausfall wird, faellt jede
Abfrage, die bisher den Namen der verknuepften Person las, jetzt auf
den freien Text zurueck (externSql) -- gekennzeichnet als "(extern)".
Der Eintrag verschwindet dadurch aus keiner Liste, keiner Suche und
keiner Uebersicht.
2. WO FUEHRE ICH DEN CALL?
Den Knopf gab es, aber nur wenn jemand von Hand einen Link ins
Ortsfeld getippt hatte UND das Gespraech noch bevorstand. Stand dort
"Hier", war nichts zum Anklicken da.
Jetzt hat das Team einen festen Call-Raum (Discord-Sprachkanal), den
das Management einmal hinterlegt. Danach hat JEDER Call den Knopf --
und er bleibt, solange das Gespraech laufen kann, nicht nur bis zur
Startzeit. Ein eigener Link am Termin schlaegt den festen Raum.
3. WAS EINE ROLLE SIEHT, MUSS AUCH FUNKTIONIEREN
Gemeldet: "cigdem kriegt als manager gewisse sachen nicht auf die sie
sieht, check jede rolle ab."
Neue Pruefung server/pruef-rollen.mjs schickt SECHS Rollen-Zustaende
ueber alle 16 Seiten und misst Konsolenfehler, fehlgeschlagene
Serveraufrufe, tote Verweise, haengende Ladeanzeigen und wortlos leere
Seiten. 96 Durchgaenge.
Der sechste Zustand ist der wichtige: eine Rolle OHNE zugeteilte
Creator -- der Normalfall am ersten Tag und Cigdems echte Lage.
Genau dort fielen die Seiten durch, waehrend dieselben Seiten MIT
Zuteilung tadellos waren.
VIER ECHTE FEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN:
a) Eine Aufgabe, die eine Managerin ohne Creator anlegte, war fuer sie
im selben Moment unsichtbar -- creator_id und verantwortlich_id
leer, und "von mir selbst angelegt" stand in keiner
Sichtbarkeitsregel. Nur DogFather sah sie noch. Kein Fehler, keine
Meldung, die Aufgabe war einfach weg. Dasselbe bei den
Bereichseintraegen. Beide Regeln kennen jetzt erstellt_von.
Niemand sieht dadurch etwas Fremdes -- nur das Eigene.
b) Ein Scout ohne zugeteilten Creator bekam auf die GESAMTE
Report-Seite 404, obwohl sie fuer ihn verlinkt ist. Die Seite
antwortet jetzt sauber und leer, statt sich zu verweigern.
c) Start-Check und Report blieben fuer immer auf "wird geladen"
stehen, wenn es nichts zu laden gab.
d) Das Creator-Profil war fuer Scouts ohne Zuteilung wortlos leer --
der erklaerende Satz stand nur in der grauen Unterzeile.
Ausserdem meldete die bestehende Lesbarkeitspruefung zwei neue
Beschriftungen von mir als zu klein fuers Handy (10,88 statt 11,5 px).
Behoben, und dieselbe Groesse an der Serien-Karte gleich mit -- dort
waere es erst aufgefallen, sobald jemand eine Wiederholung anlegt.
GEPRUEFT: pruef-rollen 97, pruef-freie-namen 32 (mit Gegenproben:
Ben sieht Cigdems Aufgabe NICHT; die Saeulen-Zuordnung nimmt
ausdruecklich KEINEN freien Namen). Alle bestehenden Laeufe gruen:
Startansicht 133, Kalender 84, Serien 67, Protokoll 52, Handy 50, Sicht
48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Sprung 43,
Personen-Loeschen 40, Bereiche 37, Uebersicht 33, Workspace-Seiten 32,
Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Termine, die von allein weiterlaufen -- bis man sie abstellt
Wunsch: "ich will dass ich da im kalender auch sachen machen die jede
woche jeden monat automatisiert immer weiter laufen so wie ich es
auswaehle bis ich es selber deaktiviere. aktiviere diese option fuer
jeden."
Acht Rhythmen (taeglich, werktags, woechentlich, alle zwei Wochen,
monatlich am Datum, am Monatsletzten, am n-ten Wochentag, jaehrlich),
wahlweise mit Enddatum oder ohne Ende. Fuer JEDE Rolle -- Creator und
Scouts legen sie fuer sich selbst an, mit denselben Grenzen wie beim
einzelnen Termin.
WARUM ECHTE TERMINE UND KEINE GERECHNETEN AUSPRAEGUNGEN
Der naheliegende Weg waere gewesen, die Wiederholung nur beim Anzeigen
auszurechnen. Das waere ein stiller Ausfall geworden: ACHT andere Stellen
lesen die Tabelle termine direkt -- Calls, Protokolle, Berichte,
Hinweise/Ampel, Suche, Aufgaben ("naechster Termin"), Uebersicht und die
Startseite. In all diesen Ansichten haette schlicht nichts gestanden, und
aufgefallen waere es erst Monate spaeter. Stattdessen macht ein
Nachfueller aus der Regel echte Zeilen (Horizont 180 Tage) -- jedes andere
Modul sieht sie mit, ohne dass dort eine Zeile geaendert werden musste.
Beim geplanten ICS-Abo gilt dasselbe.
KEIN ZEITGEBER. Der Nachfueller laeuft beim Serverstart, beim Anlegen und
Aendern und beim Oeffnen des Kalenders (dort hoechstens alle fuenf
Minuten). Er ist idempotent. Ein Cron waere eine weitere Sache gewesen,
die stillschweigend ausfallen kann.
WAS BEIM ABSTELLEN PASSIERT: Vergangene Termine und alles, was jemand von
Hand angefasst hat (verschoben, umbenannt, abgehakt), bleibt stehen. Nur
die unberuehrte Zukunft wird aus dem Kalender genommen. Wer einen
einzelnen Tag loescht, streicht nur diesen einen -- der Tag wird als
Ausnahme vermerkt, sonst legte der Nachfueller ihn wieder an.
ZEITUMSTELLUNG: Gerechnet wird auf reinen Datumstexten in UTC-Mittag, die
Uhrzeit wird als Text angehaengt. 18:00 bleibt dadurch 18:00 und wandert
im Oktober nicht auf 17:00.
DIE SICHTBARKEITSREGEL STEHT JETZT NUR NOCH EINMAL (workspace.js,
termineSichtbar) statt zweimal fast gleich. Zwei Fassungen waeren
auseinandergelaufen -- und dann haette eine Wiederholung jemandem etwas
gezeigt, was der einzelne Termin ihm verbirgt.
IN DER OBERFLAECHE beschriften sich die Rhythmen nach dem gewaehlten
Datum ("jeden Dienstag", "jeden Monat am letzten Dienstag") statt
abstrakt ("woechentlich"), inklusive des ehrlichen Hinweises, dass "jeden
31." den Februar auslaesst. Darunter steht der ganze Satz in Worten. Eine
neue Leiste "Laeuft von allein" zeigt alle laufenden Wiederholungen mit
Abstell-Schalter -- was von selbst weiterlaeuft, muss man sehen koennen.
GEPRUEFT: 67 Pruefungen (server/pruef-serien.mjs), darunter von Hand
nachgeschlagene Datumsangaben fuer jeden Takt (der letzte Dienstag im
Dezember 2026 ist der 29., nicht der 22.; der 29. Februar nur in
Schaltjahren) und vier GEGENPROBEN, die beweisen, dass die Pruefungen
auch "nicht in Ordnung" sagen koennen. Die Anzahl der Pruefungen steht in
der Bedingung, nicht nur im Meldetext. Bestehende Pruefungen unveraendert
gruen: Kalender 84, Sicht 48, Startansicht 133, Protokoll 52, Ampel 47,
Handy 50, Aufgabenbrett 44, Sprung 43, Personen-Loeschen 40, Uebersicht
33, Workspace-Seiten 32, Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15,
Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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1d54058760 |
Die Sicht wirkt jetzt auch auf die SEITE, nicht nur auf die Listen
Gemeldet: "ich hab oben die Ansicht von Tili ausgewaehlt und seh immer noch die Seite genau wie meine." Das stimmte. Der Umschalter war HALB gebaut. Die Daten dahinter folgten der Auswahl (Aufgaben, Kalender, Dateien, Bereiche, Hinweise, Suche) -- die Seite drumherum nicht: /workspace/api/ich lieferte immer den Angemeldeten, und daraus baut die Startseite ihre Kacheln, die Rollenzeile und die Begruessung. DogFather sah einen fremden Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung. ZWEI FEHLER STECKTEN DARIN. 1. /api/ich verschwieg die gewaehlte Sicht. Es liefert sie jetzt als eigenes Feld `sicht` -- NEBEN den eigenen Angaben, nicht an ihrer Stelle. Die Oberflaeche braucht beides: WER BIN ICH (Kopfleiste, "das bin ich" in Listen, alles was schreibt) und WESSEN ARBEITSPLATZ SEHE ICH (was gezeigt wird). Die beiden zu vermischen waere der sichere Weg dazu, dass irgendwann etwas unter fremdem Namen gespeichert wird. 2. EIN FEHLER DER REIHENFOLGE, und der war der eigentliche Grund. In kopf.js wurde `aktiv` (welche Sicht laeuft) erst in sichtAufbauen() gesetzt -- das laeuft ueber werZeigen(), also NACHDEM die Seite ihre erste Abfrage abgeschickt hat. Ausgerechnet /api/ich, aus dem Kacheln, Rolle und Begruessung entstehen, ging damit IMMER ohne die gewaehlte Sicht hinaus. Beide Zeilen waren fuer sich richtig; im Quelltext sieht man so etwas nicht. WAS JETZT PASSIERT: In der Sicht auf einen Creator verschwinden die Leitungs-Kacheln (18 -> 14, kein "Personen & Zugaenge", keine "Automationen"), die Gruppe heisst "Wissen" statt "Team & System" -- genau wie bei ihm -- und unter dem Gruss steht "Arbeitsplatz von Tili · Creator". Plakette und Name oben bleiben die eigenen: Man ist weiterhin man selbst, man sieht nur einen anderen Arbeitsplatz. WARUM DIE PRUEFUNG DAS UEBERSEHEN HAT, und das ist die Lehre: Sie hat geprueft, dass WENIGER AUFGABEN erscheinen -- und das stimmte ja. Sie prueft genau die Haelfte, die fertig war. Jetzt prueft sie auch, dass die Leitungs-Kacheln verschwinden, die Gruppentitel mitgehen und dransteht, wessen Arbeitsplatz man ansieht. Beim Schreiben dieser Pruefung dieselbe Falle noch einmal: Sie mass "seine eigenen Kacheln", waehrend aus einem Abschnitt davor noch die Scout-Sicht lief (die ueberlebt den Seitenwechsel, das ist gewollt), und meldete einen Fehler, den es nicht gab. Eine Pruefung, die ihren eigenen Ausgangszustand nicht herstellt, misst den Nachhall der vorigen. 31 von 31 Dateien, 1236 von 1236 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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60c3edb10d |
Verirrte Datei aus dem Worker-Ordner entfernt -- Wert vorher geprueft
Im Ordner cloudflare-worker/ lag seit dem 12.08.2026 eine Datei, deren
Name ein verunglueckter Windows-Pfad ist
("UsersqcigaDocumentsObelixDogFather.tmp-new-code.txt"). Darin: eine 14
Zeichen lange Zufallszeichenfolge. Sie kam mit dem Commit "Alle
ausstehenden Aenderungen fuer den Server-Umzug uebernommen" herein --
offensichtlich versehentlich.
WARUM SIE AUFFIEL: Von aussen sah sie aus wie ein offen liegender
Zugangscode. Ueber die Website war sie zwar nicht erreichbar (sie liegt
ausserhalb der ausgelieferten Ordner, 404) -- aber aus Gitea konnte sie
JEDER ohne Anmeldung abrufen: 200, 14 Bytes.
WAS DIE PRUEFUNG ERGAB, und deshalb steht sie hier fuer immer
nachlesbar, damit niemand sie ein zweites Mal machen muss:
* Der Wert ist KEIN gueltiger Zugangscode. Geprueft mit genau der
Rechnung, die auch die Anmeldung benutzt (scrypt mit dem Salz jeder
Person, timingSafeEqual gegen den gespeicherten Hash):
6 Personen geprueft, 0 Treffer.
* Die Website-Schranke von vor dem Go-Live ist nicht mehr in Betrieb --
der Dienst dogiweb setzt ueberhaupt keine Zugangscodes.
* Der Wert steht an keiner anderen Stelle im Code.
Er war also wertlos. Geloescht wird die Datei trotzdem: Sie SIEHT aus
wie ein Geheimnis, und der Naechste, der sie findet, macht dieselbe
Untersuchung noch einmal.
Zur Klarheit, falls das je wieder aufkommt: Ein Loeschen im Verzeichnis
entfernt nichts aus der Historie. Waere der Wert gueltig gewesen, waere
das Loeschen die falsche Antwort gewesen -- dann haette der Code
GEAENDERT werden muessen. Hier ist beides unnoetig, weil er nie gegolten
hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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bd42a0462e |
Cache-Stempel nachgezogen -- sonst waere die Aenderung nicht angekommen
Der vorige Commit aenderte personen.js, aber die HTML-Dateien trugen weiterhin den alten Stempel (?v=202609020145). Cloudflare liefert Dateien vier Stunden lang aus dem Zwischenspeicher: Die neue Auswahl "Gehoert zu" waere bis in den Vormittag hinein bei niemandem angekommen -- und der Deploy haette dabei fehlerfrei ausgesehen. Aufgefallen ist es nur, weil in `git status` keine einzige HTML-Datei stand. Genau das ist das Merkmal: Wer JS oder CSS aendert und danach keine geaenderten HTML-Dateien sieht, hat den Stempel vergessen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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9134b30d06 |
Scouts gehoeren zu einem Manager ODER zu DogFather -- wie bei den Creatorn
Wunsch vom 02.09.2026: "ich will die Rollen, welcher Scout welchem
Manager oder DogFather gehoert, wie es bei den Creator ist, drunter."
Die Auswahl stand bisher nur dann unter einem Scout, wenn es ueberhaupt
einen Manager gab -- und es gibt zurzeit keinen. In der Personenliste war
davon also nichts zu sehen. Jetzt steht sie immer da, mit Managern UND
DogFather zur Wahl, genau wie "Betreut von" bei den Creatorn.
DIE BEIDEN FAELLE BEWIRKEN VERSCHIEDENES, und das ist Absicht:
MANAGER Der Eintrag entscheidet ueber SICHTBARKEIT -- er sieht
danach die Leads dieses Scouts und dessen Creator.
DOGFATHER Der Eintrag haelt nur die ZUSTAENDIGKEIT fest. An den
Rechten aendert er nichts; DogFather sieht ohnehin alles.
Genau diese Unterscheidung gilt bei den Creatorn seit dem 31.08. auch.
Vorher hatte ich einen Scout unter DogFather abgewiesen mit der
Begruendung, der Eintrag bewirke nichts. Das war zu eng gedacht: Er
beantwortet die Frage "wen frage ich?", und das ist der Zweck dieser
ganzen Liste.
Ein Scout unter einem Scout bleibt ausgeschlossen -- eine Ordnung, die
es nicht gibt.
ZWEI DINGE MITGEZOGEN, damit die Liste nicht zwei Sprachen spricht:
* Der Leerwert heisst wieder "— niemand —" wie bei den Creatorn.
"— direkt bei DogFather —" sah aus wie eine Zuordnung und war
keine -- derselbe Fehler war bei den Creatorn schon einmal behoben
worden, weil dieselben Leute dadurch gleichzeitig als "ohne
zustaendige Person" gezaehlt wurden.
* Die Rolle steht nur dann in Klammern, wenn sie etwas hinzufuegt.
"Dogfather (DogFather)" waere zweimal dasselbe Wort.
Die Pruefung haelt jetzt BEIDES fest: dass die Zuteilung an DogFather
geht -- und dass sie niemandem mehr Sicht gibt. Verschwimmt dieser
Unterschied je, faellt es dort auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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d7cf598b00 |
"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Manager sehen nur noch ihre zugeteilten Scouts -- und deren Creator
Wunsch vom 01.09.2026: "er soll nur die Scouts sehen, die ihm zugeteilt sind." Dazu entschieden: Ein Manager sieht dann AUCH die Creator dieser Scouts, und zuteilen darf NUR DogFather. WAS VORHER WAR. Ein Manager sah die gesamte Scout-Pipeline -- alle Leads aller Scouts, dazu dieselben in der Suche und in "Was ist dran". Das war die letzte Stelle, an der "nur DogFather sieht alles" noch nicht galt. EINE EIGENE TABELLE, KEIN ZWEITER EINTRAG IN `betreuung`. Dort heisst die Spalte creator_id, und der ganze uebrige Code liest sie als "das ist ein Creator". Ein Scout darin waere technisch moeglich und fachlich eine Luege gewesen: betreuteIds() gaebe Scout-Nummern zurueck, die anderswo als Creator behandelt wuerden. Solche Abkuerzungen raechen sich genau dann, wenn niemand mehr weiss, dass sie getroffen wurden. DIE KETTE steht an EINER Stelle (betreuteIds in workspace.js): Manager -> seine Scouts -> deren Creator. Ohne sie muesste jeder Creator einem Manager einzeln zugewiesen werden, und beim ersten vergessenen faende er ein Loch in seiner Uebersicht, ohne zu merken, dass es eines ist. Dieselbe Regel gilt fuer Leads in Pipeline, Suche und Hinweisen -- aus einer Quelle (pipelineIds), nicht dreimal abgeschrieben. ZUTEILEN DARF NUR DOGFATHER, und das ist keine Foermlichkeit: Diese Zuteilung ERWEITERT die Sicht eines Managers. Duerfte er sie selbst setzen, koennte er sich seine eigene Sichtbarkeit vergeben -- eine Grenze, die der Begrenzte selbst verschieben kann, ist keine. Deshalb istDogFather und ausdruecklich NICHT istLeitung. In der Personenliste steht bei jedem Scout "Gehoert zu", sichtbar nur fuer DogFather. Der Leerwert heisst "— direkt bei DogFather —" und nicht "— niemand —": Ein Scout ohne Manager ist nicht unbetreut, er haengt an DogFather. Das ist ein Zustand, kein Mangel. NEBENBEI KORRIGIERT: In der Zustaendigkeits-Route stand als Kommentar noch "ein Eintrag auf DogFather oder Manager aendert an den Rechten nichts, die Leitung sieht ohnehin jeden Creator". Das gilt seit heute nicht mehr -- fuer einen Manager entscheidet dieser Eintrag jetzt sehr wohl ueber die Sichtbarkeit. Ein falscher Kommentar ist schlimmer als keiner: Er wird geglaubt. DIE PRUEFUNG STELLT DEN MISSBRAUCH AN DEN ANFANG. Diese Aenderung erweitert Sichtbarkeit -- alles andere heute hat sie eingeschraenkt. Ein Fehler dort zeigt jemandem zu wenig und faellt auf; ein Fehler hier zeigt zu viel und faellt niemandem auf. Geprueft wird deshalb: Manager und Scout duerfen nicht zuteilen (404, und es wird auch wirklich nichts geschrieben), Scout an Scout und Scout an DogFather werden abgewiesen, ein Creator laesst sich nicht zuteilen. Danach die Kette in beide Richtungen, das Zuruecknehmen, und dass ein Scout zu genau einem Manager gehoert. Ein lehrreicher Fehlschlag in der Pruefung selbst: Sie meldete, die Auswahl fehle in der Oberflaeche. Sie fehlte nicht -- die Personenliste ist nach Rollen ZUGEKLAPPT, und die Pruefung hatte nicht aufgeklappt. Sah aus wie ein Produktfehler, war einer der Pruefung. Sie klappt jetzt auf und stellt vorher fest, dass wirklich alle sieben Zeilen dastehen. Gesamtlauf: 30 von 30 Dateien, 1210 von 1210 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Gesamtlauf aller Pruefungen -- und eine Pruefung, die nichts geprueft hat
Auf "CHECK MAL AB, DASS ALLES PERFEKT LAEUFT. ALLES."
Ergebnis: 29 von 29 Pruefdateien in Ordnung, 1178 von 1178 Einzelpunkten
bestanden. Der Server laeuft ohne Neustart, alle 33 oeffentlichen Seiten
antworten, keine Schnittstelle gibt ohne Anmeldung etwas heraus.
DER EIGENTLICHE FUND WAR EINE PRUEFUNG, DIE NICHTS GEPRUEFT HAT.
tools/alles-pruefen.mjs zaehlt nicht nur gruen/rot, sondern die ANZAHL
der Einzelpruefungen je Datei -- und pruef-kopf-messen.mjs kam auf NULL.
Sie war nie eine Pruefung, sondern ein reines Messwerkzeug: Sie druckte
Zahlen und endete IMMER mit Exitcode 0. Weil sie "pruef-..." heisst, lief
sie bei jedem Gesamtlauf mit und meldete brav "bestanden". Sie konnte
gar nicht fehlschlagen.
Mit blossem Auge war das nicht zu sehen: Der Lauf war gruen, die Datei
stand unauffaellig zwischen den anderen. Aufgefallen ist es nur, weil
die Zahl mitgezaehlt wurde -- ein gruener Lauf ist eben kein Beweis,
solange nicht auch die Anzahl stimmt.
ZWEI KONSEQUENZEN:
1. Die Datei prueft jetzt wirklich. Die beiden Zahlen, um die es geht,
wurden laengst gemessen und werden nun auch beurteilt:
UEBERSTAND muss 0 sein
ABMELDEN ERREICHBAR muss wahr sein -- es ist der einzige Weg wieder
heraus; liegt er ausserhalb des Bildes, sitzt
man fest.
Die Messwerte bleiben in der Ausgabe: Sie sagen bei einem Fehlschlag
sofort, WELCHES Teil zu breit ist.
Gegenprobe gemacht: Mit einer unerfuellbaren Bedingung meldet sie
"3 Breiten gemessen, 3 beanstandet" und endet mit 1. Sie kann also
anschlagen -- vorher nicht.
2. Der Laeufer wertet "0 Pruefungen" ab jetzt als FEHLER, nicht als
Erfolg. Sonst haette dieselbe Falle beim naechsten Mal wieder
jemanden getaeuscht.
Der Laeufer selbst bleibt im Ordner tools/: Er faengt einen Fehlschlag
je Datei ab (statt beim ersten abzubrechen), zeigt die Dauer mit -- eine
Pruefung, die ploetzlich dreimal so lange braucht, wartet meist auf
etwas, das es nicht mehr gibt -- und druckt am Ende die Gesamtzahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Aufgabenbrett fuer alle Rollen -- und nur DogFather sieht alles
Wunsch vom 01.09.2026: "verbessere die Aufgabenseite auch bei Manager,
Scout und Creator. Die Scouts und Manager sollen vielleicht ein bisschen
mehr Optionen haben, wie ihre zugeteilten Creator. Aber auch die Creator
sollen es besser und detaillierter sehen. ABER NUR DIE ROLLE DOGFATHER
SOLL WIRKLICH WEITERHIN ALLEINE ALLES SEHEN KOENNEN."
(Nachgereicht: "die Seite Aufgabe auch bei DogFather machen bitte.")
ZWEI FEHLER IN DEN RECHTEN, die beim Nachsehen herausfielen:
1. Ein MANAGER sah auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS. Die Regel kannte
nur admin, creator und scout; er fiel in den Zweig "unbekannte
Rolle sieht nichts". Ein leeres Brett sieht aus wie "nichts zu
tun", nicht wie ein Fehler -- deshalb ist das lange niemandem
aufgefallen.
2. In Kalender, Dateien, Bereichen und Content sah derselbe Manager
dagegen ALLES (istLeitung). Zwei entgegengesetzte Antworten auf
dieselbe Frage, in einem Programm.
Jetzt gilt ueberall dasselbe: NUR DogFather sieht alles. Manager und
Scout sehen ihre eigenen Sachen plus die Creator, die ihnen zugeteilt
sind. Dafuer arbeitet betreuteIds() jetzt auch fuer Manager -- die
Datenbank konnte das laengst (in `betreuung` steht eine beliebige
Person), nur diese eine Funktion hat alle ausser Scouts abgewiesen.
GEAENDERT WURDE NUR, WER WAS SIEHT. Was ein Manager DARF -- freigeben,
aendern, Personen verwalten -- haengt weiterhin an istLeitung und ist
unberuehrt. Ohne diese Trennung haette ein Wunsch nach weniger Sicht
stillschweigend die halben Rechte mitgenommen; die Pruefung haelt beides
ausdruecklich fest.
DIE SEITE SELBST bekommt drei Zeilen ueber dem Brett, und die
Reihenfolge ist die Aussage:
1. WAS BRENNT -- ein Satz beim Reinkommen. Ein Brett aus vier Spalten
beantwortet das nicht; man muesste alle vier durchsehen, um zu
wissen, dass nichts brennt.
2. AUSSCHNITTE -- "Nur meine", "Heute faellig", "Ueberfaellig", jeder
mit seiner Zahl am Knopf. Ein Filter, der sich erst nach dem Klick
als leer herausstellt, kostet zweimal Aufmerksamkeit. Sie filtern
das Brett, statt eine zweite Liste aufzumachen: Vier Spalten
nebeneinander sind der Wert dieser Seite.
3. DIE CREATOR -- fuer Betreuer und DogFather, je mit offener Anzahl
und einer Warnzahl fuer Ueberfaelliges. Bei DogFather heisst die
Reihe "Alle Creator", sonst "Deine Creator": "deine" waere bei ihm
eine falsche Auskunft.
Ein Creator bekommt weder "Nur meine" noch die Creator-Reihe -- bei ihm
ist ohnehin alles seins, und ein Filter mit einem einzigen Eintrag ist
ein Knopf, der nichts tut. Die Liste der Creator stammt aus den
Aufgaben selbst und nicht aus einer Personenabfrage: Dann stehen dort
genau die, die man ohnehin sehen darf, und niemals einer mehr.
NEBENBEI (Screen 1): In der Betreuer-Auswahl stand "Dogfather
(DogFather)" -- zweimal dasselbe Wort, nur anders geschrieben. Die
Klammer entfaellt jetzt, wenn sie dasselbe sagt wie der Name.
pruef-aufgabenbrett.mjs prueft die ABGRENZUNG zuerst und an konkreten
Aufgaben, deren Titel verraten, wem sie gehoeren -- eine huebschere
Filterleiste ist eine Annehmlichkeit, eine Rechteregel, die zu viel
zeigt, ist ein Schaden. Dazu eine Gegenprobe zur alten Regel (der
Manager sieht ueberhaupt etwas) und die ausdrueckliche Bestaetigung,
dass er weiterhin anlegen darf.
Ein Fehler steckte in der Pruefung selbst: Sie erwartete beim Creator
eine feste Zahl und haing damit von ihrer eigenen Reihenfolge ab -- der
Abschnitt davor legt eine weitere Aufgabe an. Sie vergleicht jetzt gegen
die Schnittstelle. Das ist ohnehin die bessere Frage: nicht "sind es
drei", sondern "verschluckt die Seite etwas".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen-Reihe auf der Content-Seite entfaellt
Wunsch: "diese Kisten sind jetzt ueberall zu viel, die sollen weg." Nur die Content-Seite (nachgefragt): Vorrat, Veroeffentlicht, Ideen, ohne Hook, ueberfaellig. Die Reihe auf der Startseite und die Kisten im Report bleiben -- letztere sind der Report. Sie hatte auch inhaltlich kein Recht mehr: Die Strecke direkt darunter zeigt Ideen, Produktion und Veroeffentlichtes ohnehin mit Zahl an jeder Spalte. Zwei Zaehler fuer dieselbe Sache auf einem Bildschirm sind einer zu viel -- und laufen frueher oder spaeter auseinander. WAS BLEIBT UND WARUM: Die Abfrage /workspace/api/content/kennzahlen wird NICHT entfernt. Aus derselben Antwort speist sich der Saeulen-Balken darunter (70/20/10). Die Funktion heisst jetzt zahlenLaden() statt kennzahlenLaden() -- der alte Name zeigte auf etwas, das es nicht mehr gibt. Entfernt sind neben der Reihe auch .kachel, .kachel__wert, .kachel__name und .kachel__zusatz aus content.css. Achtung fuer spaeter: "kachel" gibt es auch in start.css und report.css, mit ganz anderen Regeln. Diese drei Kopien haben nichts miteinander zu tun; ein Kommentar an der Fundstelle sagt das jetzt. DIE PRUEFUNG WURDE UMGEDREHT, NICHT GELOESCHT. pruef-content-ansicht.mjs sicherte bisher "fuenf Kennzahlen" -- jetzt sichert sie, dass keine da ist. Eine geloeschte Pruefung merkt niemand, wenn jemand die Reihe spaeter versehentlich wieder einbaut. Die Zahlen selbst bleiben geprueft: pruef-content.mjs prueft Vorrat, ohne Hook und ueberfaellig weiterhin an der Schnittstelle (Abschnitt 5 und 6). Entfallen ist ihre Anzeige, nicht ihre Richtigkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Checklisten-Gruppen klappen zu, Markierungen tragen ein Zeichen
Zwei Wuensche vom 01.09.2026:
"neben den Titel soll immer ein Knopf sein, wo man die Liste aufmacht
oder wieder zumacht -- die sollen auch zu, damit die Seiten nicht so
lang sind."
"und wenn die Ansprechpartner was markieren, sollen die da so ein
Zeichen haben, so dass die sehen, da ist was -- und es soll auch oben
in der Kachel angezeigt werden."
ZUKLAPPEN. Der Gruppenkopf ist jetzt ein Knopf ueber die volle Breite
(49 px hoch, mit dem Daumen treffbar), nicht ein Pfeilchen daneben. Zu
ist der Standard. Gemessen: Die LIVE-Analyse ist damit 1100 statt 2081
Pixel lang -- 47 Prozent gespart. Welche Gruppen offen waren, merkt sich
der Browser; sonst waere jede Bewertung ein Ruecksprung an den Anfang.
DAS ZEICHEN. Eine Raute mit Ausrufestrich, in Bernstein. Drei
Entscheidungen, keine davon Geschmack:
* FORM -- alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig. Eine
Spitze nach oben gibt es sonst nirgends, und deshalb findet das Auge
sie zwischen zwanzig Kacheln ohne Suchen.
* FARBE -- immer dieselbe, nie die der Kachel. Ein Zeichen, das die
Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich
aussieht, wird erkannt. Rot waere falsch: "verbessern" ist ein
Auftrag, kein Fehler.
* BEWEGUNG -- ein Atmen ueber 3,2 s, kein Blinken; bei "weniger
Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden.
Es steht an drei Stellen, immer aus derselben Quelle (bereiche.js): am
Gruppenkopf, am Punkt selbst und oben auf der Kachel der Startseite.
WARUM DAS ZEICHEN AM GRUPPENKOPF PFLICHT IST. Ohne es waere Zuklappen
ein Rueckschritt gewesen: Der Betreuer markiert etwas, die Gruppe ist zu,
und der Creator erfaehrt es nie. Die Zahl "zu verbessern" in der Bilanz
klappt die betroffenen Gruppen jetzt auf und springt hin.
Auf der Kachel nur fuer Creator. Fuer einen Betreuer waere es die Liste
dessen, was er selbst angehakt hat -- sie waechst mit seiner Arbeit, und
nur der Creator kann sie abbauen. Ein Zaehler, den man nicht auf null
bringen kann, wird ignoriert, und dann sind auch die daneben nichts wert.
ZWEI FEHLER, DIE DIE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT:
1. Das Zeichen stiess auf der Kachel mit der Zahl zusammen (zwei
Pixel). Behoben an der Ursache: Besteht die Zahl NUR aus
Markierungen, ist sie dieselbe Auskunft ein zweites Mal und
entfaellt; sonst ruecken Zahl und Pfeil nach unten.
2. Danach war die Pruefung wertlos -- sie verglich mit einem Element,
das es nun nicht mehr gab, und war ohne einen einzigen Vergleich
gruen. Sie zaehlt jetzt die geprueften Nachbarn mit; null Nachbarn
ist ein Fehler, kein Erfolg.
Geprueft wird SICHTBARKEIT, nicht Vorhandensein: Ein zugeklappter Punkt
steht weiterhin im Dokument, alle bisherigen Pruefungen waeren gruen
geblieben, auch wenn der Creator seine Markierung nie zu Gesicht
bekaeme. Dazu Gegenproben: keine Markierung ohne Grund, und wer nichts
markiert bekommen hat, sieht auch kein Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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"Hilfe anfordern" entfaellt - es bleibt die Rueckmeldung
Wunsch: "die sollen nirgendwo Hilfe anfordern koennen, sondern nur Rueckmeldungen." Es ist auch die klarere Loesung. Es gab zwei Wege, dasselbe zu sagen: einen Knopf, der eine Aufgabe erzeugte, und ein Textfeld, das eine Nachricht schrieb. Zwei Wege fuer eine Sache heisst, dass niemand weiss, welcher der richtige ist -- und dass Antworten mal als Aufgabe und mal als Nachricht landen. Wer dann nachsieht, findet die Haelfte nicht. Geblieben ist die Rueckmeldung an jedem Punkt: ein Verlauf, in dem beide Seiten schreiben koennen, sichtbar dort, wo es hingehoert -- am Punkt selbst und nicht in einer zweiten Liste. VOLLSTAENDIG entfernt, nicht nur ausgeblendet: * der Knopf in der Checkliste * der Knopf und die Marke "Hilfe moeglich" im Vorlagenblock * die Route /workspace/api/vorlagen/hilfe * 47 Datenfelder hilfe: true/false in den Vorlagen * die zugehoerigen Stile * der Abschnitt in pruef-vorlagen.mjs Datenfelder, die nichts mehr bewirken, und Routen, die niemand mehr aufruft, werden beim naechsten Mal fuer lebenden Code gehalten und mitgepflegt. Das ist teurer als das Entfernen heute. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Feste Checklisten statt Vorschlaege - in allen vier Bereichen
"Die neuen Sachen in der LIVE-Analyse soll der Creator FEST sehen, auch
schoen kategorisiert, und der Ansprechpartner soll anklicken koennen,
wenn er findet, dass der Creator was verbessern sollte."
DER UMBAU. Vorher waren die Punkte Vorschlaege zum Uebernehmen: Man
holte sie sich und bekam einen eigenen Eintrag. Das war falsch gedacht.
Eine Checkliste, die man erst anfordern muss, ist keine Checkliste --
und schlimmer: Zwei Creator haetten unterschiedliche Listen gehabt, je
nachdem wer sich was geholt hat. Genau das macht einen Vergleich
unmoeglich, und um Vergleich geht es bei einer Betreuung.
Jetzt stehen dieselben Punkte fuer JEDEN fest da, gruppiert:
LIVE 21 Punkte -- vor, waehrend, nach der Sendung
Community 14 Punkte -- Moderation vorbereiten, aufbauen, wenn es kippt
Technik 12 Punkte -- Einrichtung, Ausfall, was geholfen hat
Content 13 Ideen -- nach Saeule (70/20/10) statt nach Ablauf
Jede Gruppe hat einen Satz, der erklaert, wofuer sie da ist. Eine
Ueberschrift allein sagt das nicht.
Was sich je Creator unterscheidet, ist nur der STAND -- und den setzt
die Betreuung: "Passt so" oder "Verbessern". Ein Creator kann sich nicht
selbst bewerten; koennte er es, stuende alles auf gruen. "Verbessern"
verlangt einen Satz, WAS zu verbessern ist -- eine Bewertung, mit der er
nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur entmutigend.
Der Creator sieht alles: die Stufe, den Grund, den Namen und den
Zeitpunkt. Und er kann an JEDEM Punkt antworten -- das ist der Kanal,
ueber den er ueberhaupt etwas sagen kann.
Oben steht eine Bilanz in einer Zeile: wie viele passen, wie viele sind
zu verbessern, wie viele hat noch niemand angesehen. Das ist die Frage,
die beide Seiten zuerst haben.
STABILE SCHLUESSEL statt Positionen. Ein Stand haengt am Schluessel des
Punktes ("ton-geprueft"), nicht an seiner Nummer. Haenge er an der
Position, waere beim Einfuegen eines Punktes in der Mitte jede Bewertung
dahinter am falschen Punkt -- und niemand wuerde es merken, weil beides
plausibel aussieht. 64 Punkte haben jetzt einen.
"Offen" loescht den Stand, statt ihn auf "offen" zu setzen: Ein
Datensatz, der nichts aussagt, ist Ballast.
ZWEI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN:
1. DAS CSS LAG IN DER FALSCHEN DATEI. Ich hatte es in content.css
geschrieben -- bereich.html laedt die gar nicht. Die Punkte standen
auf drei von vier Seiten nackt und ohne Flaeche da. Es ist derselbe
Fehler wie im August bei .knopf-still, .schalter und .kopf-zeile, und
es gibt seitdem eine Warnung dazu in start.css. Sie hat nichts
genutzt, solange keine Pruefung sie nachhielt.
Jetzt gibt es eine: Sie misst, ob eine Karte wirklich eine Kante und
Polsterung hat -- nicht nur, ob das Element existiert. Gegenprobe
gemacht: Klasse umbenannt, Pruefung meldet "STIL FEHLT".
2. Ein Betreuer sah beim Oeffnen keine Bewertungsknoepfe, weil noch kein
Creator gewaehlt war -- und musste erst raten, dass er oben jemanden
auswaehlen soll. Jetzt nimmt der Server den ersten betreuten Creator,
wenn keiner angegeben ist.
Die alte Oberflaechenpruefung fuer den Vorschlaege-Block wurde entfernt
statt angepasst: Sie verlangte etwas, das es nicht mehr gibt. Eine
dauerhaft rote Pruefung ist schlimmer als keine -- man gewoehnt sich
daran, und beim naechsten echten Fehler sieht niemand hin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Ampel und Rueckmeldungen - bewerten darf nur die Betreuung
Der Wunsch: "der Creator sieht, ob es gut ist oder schlecht. Und wenn nicht gut, dann muss es verbessert werden -- und nur der Ansprechpartner kann das aendern. Die Creator koennen nur Nachrichten hinterlassen zum Kommunizieren." ZWEI GETRENNTE DINGE, und sie getrennt zu halten ist der ganze Punkt: DIE AMPEL ist eine Beurteilung. Sie gehoert dem Betreuer, und nur er setzt sie. Koennte ein Creator sich selbst auf gruen stellen, waere sie wertlos -- dann stuende ueberall gruen. Der Server lehnt es mit 403 ab und sagt dabei, wer es kann. DIE NACHRICHT ist ein Gespraech. Sie gehoert beiden. Ein Creator, der auf eine Bewertung nicht antworten kann, bekommt ein Urteil statt einer Betreuung. DREI STUFEN, NICHT FUENF. Eine Zahl von 1 bis 5 klingt genauer und ist es nicht: Niemand kann den Unterschied zwischen 3 und 4 erklaeren, und am Ende steht ueberall die 3. Die Frage lautet "reicht das schon?", und darauf gibt es drei ehrliche Antworten -- passt so, noch verbessern, noch nicht angesehen. "NOCH VERBESSERN" VERLANGT EINE BEGRUENDUNG. Eine Bewertung, mit der der Creator nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur entmutigend. Der Server lehnt sie ohne Grund ab; die Oberflaeche fragt deshalb gleich danach, statt hinterher eine Fehlermeldung zu zeigen. "Passt so" braucht keinen -- da gibt es nichts zu erklaeren. Die Stufe steht IMMER an der Karte, auch fuer den Creator, auch wenn sie "noch nicht angesehen" lautet. Er soll sehen, wo er steht, ohne fragen zu muessen. Der Grund steht daneben in voller Breite, nicht in einer Ecke. FREMDE NACHRICHTEN BLEIBEN STEHEN -- auch fuer DogFather. Ein Gespraech nachtraeglich umzuschreiben waere schlimmer, als eine unbedachte Aeusserung stehen zu lassen. Wer etwas richtigstellen will, schreibt eine neue. VORLAGEN AUCH FUER COMMUNITY UND TECHNIK (Screens 11 und 12): 14 Moderations-, Aktions- und Konfliktpunkte, 12 Technikpunkte. Ton steht vorn, weil schlechter Ton der Grund Nummer eins ist, warum Leute einen Stream verlassen. Die drei Bereiche laufen jetzt ueber EINE Zuordnung statt drei fast gleicher Bloecke -- sonst weicht der dritte irgendwann ab. Die beiden alten Zweige wurden entfernt: Toter Code, den man stehen laesst, wird beim naechsten Mal fuer lebenden gehalten. Die Ampeln einer ganzen Liste kommen in EINER Abfrage. Zwanzig Eintraege einzeln zu fragen waeren zwanzig Anfragen, und die Seite ruckelte sichtbar beim Aufbau. Die Sichtbarkeitspruefung laeuft dabei je Eintrag, nicht einmal pauschal -- ein fremder Eintrag taucht auch in der Sammelabfrage nicht auf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Unterweisungen mit beidseitiger Bestaetigung - und einer echten Sperre
Der Wunsch: "jeder Scout, Manager oder DogFather muss mit seinen
Creatorn die PDFs durchgehen, und beide druecken dann auf verifiziert,
so dass wir den Beweis haben -- und das ist danach auch nicht mehr zu
aendern."
Das ist kein Haekchen, das ist ein NACHWEIS. Wer so etwas baut, muss
drei Fragen beantworten, sonst ist er wertlos:
WER hat bestaetigt? Beide Seiten getrennt, mit Name, Zeitpunkt und IP.
Eine einzelne Bestaetigung reicht nicht -- "ich habe es ihm gezeigt" und
"er hat es mir gezeigt" sind zwei verschiedene Aussagen, und erst
zusammen ergeben sie einen Beweis. Bestaetigt nur einer, steht die
Unterweisung sichtbar als HALB da, in einer eigenen warnenden Farbe.
Diese Zwischenstufe sichtbar zu machen ist der Punkt: Ein Nachweis, bei
dem nur einer unterschrieben hat, sieht sonst aus wie fertig -- und man
merkt es erst, wenn jemand danach fragt.
WORAUF genau? Nicht auf "die Regeln", sondern auf eine bestimmte Datei.
Beim Bestaetigen wird der SHA-256 der PDF-Datei mitgespeichert. Tauscht
spaeter jemand die Datei aus, passt der Fingerabdruck nicht mehr, und
die Seite sagt das auch ("Das Dokument wurde seit der Bestaetigung
ausgetauscht"). Ohne diesen Wert waere die Bestaetigung ein Zettel ohne
Bezug.
IST ES UNVERAENDERT? Eine abgeschlossene Bestaetigung laesst sich nicht
mehr aendern und nicht loeschen -- und zwar nicht, weil der Code es
nicht anbietet, sondern weil die DATENBANK es ablehnt. Zwei Trigger mit
RAISE(ABORT). Ein Schutz, der nur im Code steht, ist beim naechsten
neuen Weg zur Datenbank wieder weg.
DER VOLLZUG WURDE DURCHGESPIELT. Aus RunOne stammt die Lehre, dass ein
Weg, den man nicht rueckgaengig machen kann, tagelang live sein und NIE
gelaufen sein kann. Die Pruefung bestaetigt deshalb wirklich, schliesst
ab, und versucht dann eine Aenderung -- ueber die Schnittstelle UND
direkt auf der Datenbank. Beide werden abgelehnt.
Und die GEGENPROBE dazu: Der Trigger wird entfernt, dieselbe Aenderung
versucht -- sie geht durch -- und der Trigger wieder gesetzt. Eine
Sperre, die man nicht hat scheitern sehen, ist keine Sperre.
Der Server entscheidet anhand der ROLLE, welche Seite gesetzt wird --
nicht der Absender. Sonst koennte ein Creator die Bestaetigung seines
Betreuers eintragen, und der ganze Nachweis waere wertlos. Eine bereits
gesetzte Seite wird nie ueberschrieben; ein Datum laesst sich also auch
nicht nachtraeglich verschieben.
Die Dokumente kommen aus der Wissens-Bibliothek, es gibt keinen zweiten
Upload-Weg. Sonst gaebe es Dateien, die nur hier existieren -- und
niemand wuesste, welche Fassung die richtige ist. Eine Unterweisung wird
nie geloescht, nur abgeschaltet: Die Nachweise haengen daran.
EIN EIGENER FEHLER, VON DER BROWSERPRUEFUNG GEFUNDEN: Der Aufruf der
Zusatzbloecke stand NACH einem return. laden() steigt frueh aus, wenn
die Liste leer ist -- und dann wurden Vorlagen und Unterweisungen nie
gebaut. Also ausgerechnet auf der leeren Seite, fuer die sie gedacht
sind. Jetzt stehen sie in einem finally.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Fertige Vorlagen zum Uebernehmen - Content-Ideen und LIVE-Punkte
Der Wunsch stand an fuenf Stellen gleichlautend: "ich will dass da schon fertige Sachen stehen". Eine leere Seite mit einem Knopf "Neuer Eintrag" verlangt vom Creator genau das, was er noch nicht kann -- zu wissen, was ueberhaupt hineingehoert. WARUM VORLAGEN UND KEINE VORAUSGEFUELLTEN DATEN. Man koennte beim Anlegen eines Creators dreissig Eintraege in seine Datenbank schreiben. Das waere falsch: Sie waeren ab dem ersten Tag "seine" Eintraege und damit Altlast; aendert Filipe spaeter eine Formulierung, gilt sie nur fuer neue Creator; und die Liste saehe voll aus, obwohl noch nichts geschehen ist -- das Gegenteil einer ehrlichen Uebersicht. Vorlagen bleiben deshalb VORSCHLAEGE, bis jemand sie uebernimmt. Sie stehen im Code, gelten fuer alle sofort, und werden erst dann zu Daten, wenn sie gebraucht werden. Was uebernommen ist, ist ein ganz normaler Eintrag -- aenderbar, loeschbar, und von spaeteren Aenderungen an der Vorlage unberuehrt. INHALTE, fachlich begruendet: 13 Content-Ideen, jede mit AUSFORMULIERTEM Aufhaenger und Format. Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung -- "mach was Persoenliches" hilft niemandem, "Das haette ich am Anfang gern gewusst" kann man sagen. Verteilt nach 70/20/10 (Wert, Community, Eigenwerbung). 21 LIVE-Punkte in drei Abschnitten. Der mittlere ist der wichtigste und gibt es sonst nirgends: Was WAEHREND der Sendung auffaellt, ist am naechsten Tag weg. Diese Punkte sind so formuliert, dass man sie in einem Moment anklicken kann, in dem man eigentlich keine Zeit hat. Die Vorbereitung ist die laengste Liste, weil ein LIVE dort steht und faellt. Ton zuerst -- der Grund Nummer eins, warum Leute wieder gehen. "ICH BRAUCHE HILFE" wird eine AUFGABE, keine Nachricht. Eine Nachricht ist gelesen und dann weg; eine Aufgabe bleibt stehen, bis sie jemand erledigt, geht an den zustaendigen Betreuer (ohne Betreuer an die Leitung -- eine Bitte um Hilfe darf nicht ins Leere laufen), traegt hohe Prioritaet und eine Frist von drei Tagen. Ohne Frist bleibt sie liegen; das ist der Unterschied zwischen einer Aufgabe und einem Zettel. "CONTENT-PLANUNG" HEISST JETZT "CONTENT-IDEEN". "Planung" klang nach Terminen und Tabellen; was dort wirklich passiert, ist das Sammeln und Weiterentwickeln von Ideen. Der Kalender daneben plant. EIN CREATOR DARF SEINE EIGENEN EINTRAEGE AENDERN -- aber nur im Bereich Content. Wenn er sich eine Idee uebernimmt, ist das SEINE Idee; sie danach nicht umbenennen zu duerfen waere absurd. LIVE, Technik, Community und Schutz bleiben die Betreuungsakte, dort aendert er nichts. Ein erster Anlauf hatte die Ausnahme fuer alle Bereiche erlaubt -- die Pruefung pruef-bereiche-lesend hat das sofort gemeldet. DREI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN: - Der Vorlagenblock vergass nach dem Uebernehmen, was schon geholt war: Die Liste wird neu geladen, der Block neu gebaut, und die Markierung am Element war jedes Mal weg. Jetzt merkt sich das Modul die Auswahl. - Die Regel fuer eigene Eintraege war zu breit (siehe oben). - Die Marken im Vorlagenblock waren auf dem Handy 10,2 px klein. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Formularzeilen gerade geruckt, Pipeline erklaert sich selbst
DIE VERZOGENE FORMULARZEILE hatte drei Ursachen, nicht eine -- und jede einzelne haette gereicht, damit es schief aussieht: 1. Die Rasterregel galt nur fuer Kinder mit der Klasse .feld. Der Kalender benutzt schlichte <div> ohne Klasse; die fielen hindurch, bekamen von zwoelf Spalten je EINE und wurden nur so breit, wie ihr Inhalt sie zwang. Daher "Art" schmal und "Beginn" breit. 2. "Dauer (Minuten)" brach in der schmalen Spalte auf zwei Zeilen um -- und schob das Feld darunter tiefer als seine Nachbarn. Die Klammer ist jetzt ein leiser Zusatz, die Beschriftung hat feste Hoehe. 3. Die letzten drei Pixel: Mit grid-template-rows: 1fr auto bestimmte jedes Element die Zeilenhoehe selbst. Ein <select> mass sich 3 px kleiner als ein <input> und sass dadurch hoeher. Gemessen: Container beider Felder identisch (652+71), Eingabe aber 676..720 gegen 679..723. Drei Pixel klingen nach nichts und sind genau das, was man als "verzogen" sieht. Jetzt hat die Zeile feste Hoehe und das Feld fuellt sie ganz. Ergebnis, gemessen statt betrachtet: alle Felder 44 px hoch, alle 362 px breit, alle Unterkanten auf einer Linie. Auf dem Handy untereinander -- zwei Felder auf 300 px sind zwei Streifen, in die nichts hineinpasst. NEUE PRUEFUNG pruef-formulare.mjs. Sie prueft nicht "sieht gut aus", sondern misst: gleiche Hoehe, Unterkanten auf einer Linie, kein Feld absurd schmal, keine Beschriftung mehrzeilig -- auf fuenf Seiten und zwei Geraetegroessen. Zwei Messfehler darin selbst gefunden und behoben (Teilpixel-Rundung, und eine Ausgabe ueber mehrere Zeilen, die die Datei zerschossen hat). DIE SCOUT-PIPELINE ERKLAERT SICH JETZT SELBST. Vorher stand im leeren Zustand ein Satz, der nur wiederholte, was man ohnehin sieht: dass nichts da ist. Wer die Seite zum ersten Mal oeffnet, wusste danach weiterhin nicht, wofuer es sie gibt. Der leere Zustand ist der EINZIGE Moment, in dem jemand garantiert liest, was dort steht -- spaeter ist die Flaeche von Daten belegt. Deshalb steht die Erklaerung genau dort und nicht in einer Hilfe, die niemand aufmacht. Erklaert wird der NUTZEN, nicht die Bedienung: nicht "hier klicken", sondern warum ein Scout ohne diese Liste Leute verliert -- naemlich die Interessierten, bei denen drei Wochen nichts passiert ist, und nicht die, die Nein sagen. Dazu die fuenf Stufen mit je einem Satz, was sie bedeuten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Bibliothek: nur je einer oben, "wichtig" laeuft ab, Knopf steht fest
NEU & WICHTIG zeigte bis zu sechs Karten mit je vier Knoepfen -- eine
halbe Bildschirmseite, bevor ueberhaupt eine Kategorie zu sehen war.
Jetzt stehen genau ZWEI da: der wichtigste und der neueste. Bewusst je
einer und nicht die ersten zwei -- das sind zwei verschiedene Antworten
("was soll ich unbedingt lesen" und "was ist dazugekommen"). Alles
Weitere ist einen Klick entfernt, der Knopf nennt die Zahl.
"WICHTIG" LAEUFT JETZT EBENFALLS NACH 48 STUNDEN AB. Vorher blieb es
stehen, bis es jemand von Hand abschaltete -- mit dem absehbaren
Ergebnis, dass oben nach ein paar Wochen eine Liste von Dingen steht,
die laengst niemanden mehr angehen. Niemand raeumt so etwas auf.
Der Schalter bleibt trotzdem sinnvoll: Er hebt einen Eintrag fuer zwei
Tage nach oben, auch wenn dieser aelter ist. Er ist damit ein
Scheinwerfer, kein Regal.
DER AKTIONSKNOPF SPRANG -- "einmal rechts, einmal links". Die Ursache
war nicht die Seite, sondern die TEXTLAENGE: Die Kopfzeile ist eine
umbrechende Flex-Zeile, und der Textblock daneben durfte wachsen. Bei
kurzer Unterzeile blieb der Knopf rechts, bei langer ("Community-
Richtlinien, erlaubte und verbotene Inhalte, Altersprüfung, Sperren,
Verwarnungen, Datenschutz, Jugendschutz und sicheres Verhalten")
rutschte er darunter. Es sah aus wie zwei verschiedene Seiten und war
dieselbe Regel.
Jetzt schrumpft der Textblock und der Knopf nicht -- er steht auf jeder
Seite an derselben Stelle. Auf dem Handy rutscht er bewusst darunter und
nimmt die volle Breite, dort ist nebeneinander kein Platz.
NEUE PRUEFUNG pruef-wissen-neu.mjs. Sie legt ausdruecklich Eintraege mit
einem Zeitstempel von VOR DREI TAGEN an. Mit frischen Daten waere alles
neu, ein abgelaufener Eintrag kaeme nie vor, und die Pruefung waere
gruen, ohne den Fall je gesehen zu haben. Geprueft wird ausserdem, dass
das Aufklappen WIRKLICH mehr zeigt -- ein Knopf, der nur seine
Beschriftung aendert, ist keiner.
Zwei Fehler in der Pruefung selbst gefunden: Sie schrieb in Spalten, die
so nicht heissen (datei statt name_datei), und suchte die Karten unter
".karte" -- sie heissen .pdf, und der Ausdruck zaehlte stattdessen die
umschliessenden Container.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Profilbild gebaendigt, Steckbrief von der Creator-Akte getrennt
ZWEI FEHLER, DIE FILIPE GESEHEN HAT.
1. DAS PROFILBILD LAG UEBER DER HALBEN SEITE. Als Patrick sein Bild
hochlud, zog sich ein roter Balken quer ueber die Startseite.
Ursache: Die CSS-Regel .wer__bild hat GEFEHLT. Das Element wurde in
kopf.js erzeugt, die Regel dazu nie geschrieben -- und ein <img> ohne
Groessenangabe nimmt seine natuerliche Groesse an, bei einem Handyfoto
also mehrere tausend Pixel. Dazu fehlte overflow: hidden am Traeger.
WARUM KEINE PRUEFUNG DAS GEFUNDEN HAT: Sie lud ein 1x1-Pixel-PNG hoch.
Klein, schnell, von Hand gebaut -- und voellig unfaehig, irgendetwas
zu ueberdecken. Die Pruefung war gruen, der Fehler war da, und gesehen
hat ihn der Nutzer. Sie arbeitet jetzt mit einem 1200x1200-Bild, also
in der Groesse, die wirklich hochgeladen wird, und misst danach: Bleibt
das Bild in seinem 28-px-Feld, ragt es irgendwo heraus, laeuft die
Seite ueber. Gegenprobe gemacht -- ohne die Regel meldet sie
1200x1200 in 28x28 und 918 px Ueberlauf.
2. ZWEI PERSONEN AUF EINEM BILDSCHIRM. Auf der Profilseite stand oben
"Profil: SpongBobSchwammKopf" und mittendrin "MEIN PROFIL: Dogfather".
Niemand konnte sagen, welche Angabe zu wem gehoert.
Es sind auch wirklich zwei verschiedene Dinge:
MEIN STECKBRIEF gehoert MIR -- Bild, ein Satz ueber mich, meine
Kanaele. Fuehre ich selbst.
CREATOR-PROFILE die BETREUUNGSAKTE eines anderen Menschen --
Ziele, 90-Tage-Plan, interne Notizen. Fuehren die
Betreuer.
Scouts, Manager und DogFather haben jetzt zwei getrennte Kacheln und
eine eigene Seite (steckbrief.html, serverseitig geschuetzt). Ein
Creator behaelt beides zusammen -- er hat nur eine Seite und sieht
dort ausschliesslich sich selbst. Die Logik liegt in einer eigenen
Datei statt hinten an profil.js: Sie gehoert der angemeldeten Person,
nicht der Akte.
ACHTZEHN KACHELN, ACHTZEHN FARBEN. Die neue Kachel haette sich ihren
Farbton mit den Creator-Profilen geteilt -- zwei Nachbarn in derselben
Farbe. Statt eine Farbe dazuzuerfinden, wurde tools/kachel-farben.mjs
fuer 18 Winkel neu gerechnet, samt der neuen Nachbarschaft im Raster.
Der kleinste Abstand zweier Nachbarn liegt weiterhin bei 100 Grad.
Gefunden hat das die Startseitenpruefung ("17 Farben auf 18 Kacheln").
Die Trennung wird jetzt fuer JEDE Rolle geprueft: welche Kacheln sie
sieht, dass auf der Akte kein fremder Steckbrief steht, und dass die
eigene Seite die richtige Person zeigt. Eine alte Pruefung, die das
Gegenteil verlangte, wurde ersetzt statt stehen gelassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:
1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.
Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.
DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.
Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.
DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:
* ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
(minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
allein reichte dort nicht.
* BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
* SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
font-size unter 0,73rem.
ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.
GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.
Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Das Licht folgt dem Zeiger - auf jeder Karte, und der Rand mit
Auf der Startseite gab es einen Lichtfleck unter dem Zeiger. Jetzt auf
JEDER Karte im ganzen Workspace -- und mit zwei Schichten statt einer:
der FLECK ein weicher Schein unter dem Zeiger, in der Farbe des
Bereichs (--ton). Eine Aufgabenkarte leuchtet orange, eine
Kalenderkarte tuerkis.
der RAND eine helle Stelle, die auf der KANTE mitwandert.
Der Rand ist der Teil, der den Unterschied macht. Er entsteht aus einem
Farbverlauf, von dem eine Maske nur den ein Pixel breiten Saum stehen
laesst: zwei Ebenen, eine ueber die Innenflaeche, eine ueber den ganzen
Kasten, und mask-composite: exclude laesst genau die Differenz uebrig --
den Rahmen. Dadurch leuchtet wirklich die Kante an der Stelle, an der
der Zeiger steht, statt eines Rechtecks, das so tut als ob.
Beides steckt in einem eingefuegten <span class="licht">. Ein eigenes
Element statt ::before/::after am Kasten selbst, weil die bei fast
allen Karten schon belegt sind (Akzentstreifen, Wasserzeichen) -- ein
Pseudo-Element doppelt zu benutzen geht nicht, und der Fehler faellt
erst auf, wenn eines von beiden verschwindet.
Kosten: EIN Zuhoerer fuer das ganze Dokument, gedrosselt auf einen
Bildaufbau, passiv angemeldet. Das Licht-Element wird beim ersten
Ueberfahren eingesetzt, nicht beim Laden -- Karten entstehen laufend
neu, wenn Listen sich aktualisieren. Ohne feinen Zeiger (Handy) und bei
"weniger Bewegung" laeuft gar nichts und es wird auch nichts eingefuegt.
pointerout feuert auch beim Wechsel zwischen Kindern INNERHALB einer
Karte. Ohne die Pruefung auf relatedTarget haette das Licht bei jeder
Bewegung ueber ein Wort hinweg geflackert.
DIE ALTE FASSUNG IN start.js IST WEG. Sie stehen zu lassen haette zwei
Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte Arbeit bei jedem
Zeigerzucken, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn jemand die
eine geaendert haette und sich nichts tat.
GEPRUEFT AN ECHTEN BILDPUNKTEN, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird in
die Mitte einer Kachel gesetzt, dann wird die Helligkeit der Kante
direkt darueber gegen dieselbe Kante an der fernen Ecke gemessen.
Ergebnis 50 gegen 17. Geht die Maske jemals verloren, waere die ganze
Karte eingefaerbt und der Text unlesbar -- das faellt damit sofort auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Buehnen richtig: nicht mehr beschnitten, hell, mit Lesespur
Drei handfeste Fehler, alle im Screenshot zu sehen gewesen. 1. ABGESCHNITTEN. background-size stand auf "138% auto". Auf einem 2540 px breiten Schirm wurde das Bild damit 3500 px breit und knapp 2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten 700 px, und zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe weg. Jetzt cover mit Verankerung auf 50% 42%: Die Flaeche wird immer gefuellt, so wenig wie noetig skaliert, und wenn etwas beschnitten werden muss, dann Fussboden und Decke -- nicht die Gesichter. 2. DIE VIGNETTE LAG FALSCH HERUM. Abgedunkelt wurde die MITTE, also genau der Teil, in dem die Szene steht. Man sah die Raender des Bildes und in der Mitte einen grauen Fleck. Jetzt laufen die RAENDER ins Dunkle und die Mitte bleibt klar -- so wie in der Fotografie. 3. ZWEI SCHICHTEN DUNKELHEIT. Zusaetzlich zur Vignette legte der Schleier .86/.58/.44 Schwarz ueber dasselbe Bild. Jetzt nur noch oben (Kopfleiste) und unten (Seitenende) ein Streifen. Dazu die Bilder selbst: Helligkeit 0.66 -> 0.88, mehr Kontrast und Farbe. Sie sind ein BILD, kein Nebel. DIE LESESPUR ist der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei -- danach wurden sie ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt statt bekaempft: aussen bleibt das Bild hell und scharf, in der Mitte (wo der Text steht) wird gedaempft. Der klare Rand ist in jedem Fenster mindestens 400 px breit. Auf dem Handy gibt es daneben keinen Platz, dort deckt die Spur alles. Was frei stand und keine Karte hatte, bekommt eine Lesezone mit backdrop-filter: Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar, wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet. Die billige Loesung waere gewesen, das Bild wieder abzudunkeln -- damit waere man dort, wo man angefangen hat. ZWEITER FUND AN DER EIGENEN KONTRASTMESSUNG. Sie tastete ausschliesslich NEBEN dem Element ab. Traegt ein Text seine Flaeche aber selbst (eine Beschriftung mit Hintergrund und Polsterung), liegt jeder Punkt daneben schon auf dem Bild -- gemeldet wurden 1,89:1, obwohl der Text auf deckender Flaeche steht und tadellos lesbar ist. Jetzt wird zuerst in der eigenen Polsterung gemessen, also auf dem, worauf der Text WIRKLICH liegt. (Der erste Fund an derselben Stelle war gestern: Sie mass Text gegen Nachbartext.) Nach dem Aufhellen einmal komplett durchgemessen: von sieben roten Stellen auf null. Schlechtester Wert jetzt 4,70:1 bei 4,5:1 Norm. Die Bilder sind groesser geworden (580 KB -> 1,8 MB fuer alle achtzehn), weil weniger Dunkelheit weniger komprimierbar ist. Geladen wird pro Seite genau eine: 42 bis 132 KB. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Eigenes Profil fuer jeden - mit Bild und Kanaelen
SCREEN 1: Jeder im Workspace hat jetzt seinen eigenen Steckbrief -- Creator, Scout, Manager und DogFather gleichermassen. Ein Bild, ein Satz ueber sich, und die Kanaele, auf denen er unterwegs ist. Er steht ganz oben auf profil.html, ueber der Creator-Akte; die ist etwas anderes (die fuehren die Betreuer, den Steckbrief fuehrt man selbst). Das Bild erscheint sofort ueberall: in der Kopfleiste jeder Seite und in der Begruessung. /api/ich liefert es deshalb gleich mit -- das spart auf jeder Seite eine zweite Abfrage und verhindert, dass die Plakette erst als Buchstabe erscheint und dann umspringt. Faellt das Bild aus, steht der Buchstabe da: Er wird nicht ersetzt, sondern liegt darunter. WARUM KEINE ECHTE TIKTOK-ANMELDUNG. "Mit TikTok verbinden" klingt nach OAuth. Das waere: ein Entwicklerkonto mit App-Freischaltung, eine Pruefung durch TikTok (Wochen, widerrufbar), je Person ein Zugriffstoken, das ablaeuft, erneuert werden muss und -- wenn es abhandenkommt -- fremden Zugriff auf ein fremdes Konto bedeutet. Dafuer bekaeme man Follower-Zahlen. Gebraucht wird hier aber "Wer ist das, und wo finde ich ihn?". Dafuer genuegt der oeffentliche Name. Gespeichert wird deshalb NUR das Handle -- kein Token, kein Passwort, nichts, was abhandenkommen kann. Daraus wird ein Verweis auf den Kanal. Vier Kanaele: TikTok, Instagram, YouTube, Twitch. Sollen spaeter echte Zahlen dazukommen, ist das ein eigenes Vorhaben -- der Name hier bleibt dann trotzdem richtig. Eingefuegt werden darf, was Leute wirklich in der Zwischenablage haben: "@name", "https://www.tiktok.com/@name" oder der Name allein. Alles wird auf den Namen zurueckgefuehrt, statt eine Fehlermeldung zu zeigen. SICHERHEIT beim Bild -- die drei Stellen, an denen Profilbilder typischerweise scheitern: 1. Der Typ wird an der SIGNATUR der Datei geprueft, nicht am Content-Type, den der Absender behauptet. Ein umbenanntes SVG mit Skript darin kaeme sonst durch und liefe im Namen der Domain -- mit der Sitzung des Betrachters. 2. Auf der Platte bekommt jede Datei einen Zufallsnamen. Kein Name kann Pfade verlassen oder etwas ueberschreiben. 3. Ausgeliefert mit nosniff und einer eigenen, alles verbietenden Inhaltsregel. Das Bild liegt als Datei neben der Datenbank, nicht darin: Bilder in SQLite blaehen jede Sicherung auf, und die laeuft jede Nacht. Niemand schreibt einem anderen ins Profil -- auch DogFather nicht. Ein Satz ueber sich und der eigene Kanalname gehoeren der Person. Wer wen SEHEN darf, folgt der bekannten Regel: Leitung alle, Scout seine Creator, Creator sich und seine Betreuer. Fremde Profile sind 404, nicht 403. ZWEI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNG: - Der TikTok-Link, den die App beim Teilen kopiert, endet auf "?lang=de&is_from_webapp=1". Der wurde abgelehnt: "sieht nicht richtig aus" -- obwohl es der offizielle Link ist. Jetzt werden Parameter und Anker mit abgeschnitten. - Ein zu grosses Bild ergab "500 Serverfehler" statt einer Ansage. Der PayloadTooLargeError lief bis in die allgemeine Fehlerbehandlung durch. Jetzt 413 mit dem Satz, wie viel erlaubt ist. Von Hand haette das vermutlich nie jemand probiert. Vor der Schemaaenderung wurde eine geprueft vollstaendige Sicherung gezogen (VACUUM INTO, Integritaet ok, 6 Personen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Neun Buehnen statt einer - jede Seite hat ihre eigene Szene
Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende gibt. Benutzt wurde davon genau eines (das Studio), die uebrigen acht lagen unbenutzt im Ordner -- lounge.png und skyline.png sogar schon fertig kopiert. Zu Recht beanstandet. Jetzt wird aus jeder Szene eine Buehne, breit und schmal, und jede Seite bekommt die, die zu ihr passt: studio Startseite der neutrale Ort, alles beginnt hier showbuehne Dashboard, Review die grosse Buehne, alles im Blick garage Aufgaben, Technik Werkstatt, hier wird gearbeitet skyline Kalender Nacht ueber der Stadt, Zeit lounge Calls, Community Sitzecke, hier wird geredet arena Dateien, Wissen Archiv hinter dem Portal halle Profil, Personen die Halle, in der jemand steht wald Start-Check, Scouting der Weg, den man erst sucht portal Content, LIVE Durchgang, hier entsteht etwas Die Zuordnung steht in bereiche.js -- derselben Liste, aus der schon Zeichen und Farbton kommen. Eine Seite traegt damit dreierlei aus einer einzigen Quelle: Farbe, Zeichen und Buehne. Sie koennen nicht auseinanderlaufen. Alle neun bekommen dieselbe Behandlung (abgedunkelt auf 0.42, Vignette in der Mitte, wo der Text steht, oben ausgeblendet, wo die Kopfleiste sitzt). Sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich -- eine Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt. Der schmale Ausschnitt ist je Szene ein anderer, weil ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild nur noch Wand zeigt; genommen wird der Bereich, in dem die Figuren stehen. 18 Dateien, zusammen 580 KB -- pro Seite werden davon zwei geladen (breit ODER schmal), also 16 bis 48 KB. Die Rohbilder waren 2,4 MB je Stueck. Kontrast auf allen sechs geprueften Seiten an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt (schlechtester Wert 4,59:1). FUND: Die Buehnenpruefung suchte nach "buehne-breit" und fand die neuen Namen nicht mehr -- sie meldete "die Buehne liegt im Hintergrund: FEHL", obwohl sie da war. Die Seitenpruefung sieht jetzt nach, dass jede Seite ihre Szene hat UND dass das Bild wirklich ankommt: Ein data-buehne ohne passende CSS-Regel waere still wirkungslos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.
Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.
NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.
Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.
Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Jede Seite traegt Zeichen und Farbe ihrer Kachel
Auf der Startseite hat jeder Bereich sein eigenes Zeichen und seinen eigenen Farbton -- siebzehn unterscheidbare Bereiche statt siebzehn Kaesten. Bisher endete das an der Kachel: Wer sie anklickte, landete auf einer Seite, der man nicht mehr ansah, woher sie kam. Dreizehn Seiten, alle in demselben Blau, alle ohne Zeichen, alle mit derselben duennen Textzeile als Kopf. Jetzt wird die Kachel weitergereicht. Der Kopf jeder Seite bekommt dieselbe Behandlung wie die Kachel: Plakette mit dem Zeichen, der Bereichsname mit leuchtendem Strich in der Kachelfarbe, ein groesserer Titel und dasselbe Zeichen noch einmal riesig und fast unsichtbar als Wasserzeichen dahinter. Aufgaben ist ueberall orange, Kalender ueberall tuerkis, Personen ueberall rot-gold. EINE QUELLE STATT ZWEIER LISTEN. Zeichen, Ton, Rolle und Ziel jedes Bereichs standen nur in start.js. Sie einfach zu kopieren waere der sichere Weg dazu, dass "Aufgaben" irgendwann auf der Startseite gelb und auf der Aufgabenseite gruen ist. Beides liegt jetzt in assets/js/bereiche.js und wird von start.js UND kopf.js benutzt -- wer eine Kachel aendert, aendert damit automatisch auch den Kopf der Seite. Sie koennen gar nicht auseinanderlaufen. Eingesetzt wird die Plakette von kopf.js, nicht in dreizehn HTML-Dateien: Das vorhandene Markup wird nur umschlossen, nicht ersetzt. Der Kalender hat einen eigenen Kopf (dort ist der Zeitraum die Ueberschrift) und wird ausdruecklich mitgenommen -- sonst waere ausgerechnet die aufwendigste Seite die einzige ohne Zeichen. Die Seitenpruefung sieht jetzt auf allen dreizehn Seiten nach, dass Ton UND Zeichen UND Wasserzeichen da sind, und gibt beides aus (ton=9 zeichen=3/3). Eine Seite, die ihre Zuordnung verliert, faellt damit sofort auf statt erst beim Hinsehen. Kontrast danach an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt auf allen sechs geprueften Seiten (schlechtester Wert 4,80:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kalender neu: vier Ansichten, Anlaesse und Feiertage, selbst gerechnet
Der Kalender war eine Liste mit drei Zeitraum-Knoepfen. Jetzt ist er
aufgebaut wie der Redaktionskalender in VanVans Hub -- mit denselben
Bauteilen, aber auf Creator zugeschnitten.
VIER ANSICHTEN auf DENSELBEN Daten. Der Server liefert einen Zeitraum,
hier wird er nur unterschiedlich dargestellt -- so kann keine Ansicht
etwas anderes zeigen als die andere. Monat (Ueberblick und Rhythmus),
Woche (die sieben Tage gross), Liste (was kommt als Naechstes),
Zeitstrahl (wo sich etwas ballt und wo Luft ist).
ANLAESSE UND FEIERTAGE, vollstaendig selbst gerechnet. Ein leerer
Kalender ist nicht nur kahl, er ist nutzlos: Die Frage beim Planen
lautet nie "was habe ich schon eingetragen", sondern "worauf muss ich
zuarbeiten". Ostern ueber die Gauss-Formel, davon abgeleitet Karfreitag,
Himmelfahrt und Pfingsten, dazu die beweglichen Termine (Muttertag,
Black Friday als Freitag nach dem VIERTEN Donnerstag im November, die
vier Advente rueckwaerts vom vierten). Kein Dienst, keine Liste zum
Nachpflegen, keine Kosten, funktioniert offline und im Jahr 2040.
Bewusst NUR die neun bundesweiten Feiertage. Fronleichnam,
Reformationstag und Allerheiligen gelten je nach Bundesland -- ein
Kalender, der sie ueberall anzeigt, waere fuer die Haelfte der Leute
schlicht falsch. Lieber weniger behaupten als etwas Falsches.
Zwei beschriftete Reihen, die zwei VERSCHIEDENE Fragen beantworten:
"Als Naechstes" blickt ab heute nach vorn und aendert sich beim
Blaettern NICHT, "Im September" beschreibt den Monat, den man ansieht.
Ohne Ueberschriften waeren zwei gleich aussehende Reihen verwirrend.
Farbe folgt der Sache, nicht dem Rang -- dieselbe Regel wie bei den
Kacheln: Call blau, Termin violett, Review gruen, Frist orange. Ueberall
gleich: Pille im Raster, Zeile in der Liste, Filterknopf, Balken im
Zeitstrahl. Die KW-Spalte ist kein Schmuck, sondern die uebliche
Waehrung in Absprachen ("machen wir in KW 42").
NEUE PRUEFUNG pruef-kalender.mjs. Sie prueft nicht nur, DASS etwas
dasteht, sondern die gerechneten Tage gegen nachschlagbare Werte:
Ostersonntag 2026/2027/2030, Karfreitag, Himmelfahrt, Muttertag, Black
Friday und den 4. Advent. Ohne das koennte die Osterformel um einen Tag
daneben liegen und niemand wuerde es merken -- bis irgendwann jemand
Karfreitag arbeitet. Dazu: ganze Wochen im Raster, genau ein "heute",
vier Arten in vier Farben, dass ein ausgeschalteter Filter WIRKLICH
etwas ausblendet (ein Filter, der nur die Knopffarbe aendert, ist
keiner), Blaettern in beide Richtungen und der Tagesdialog.
ZWEI FUNDE:
- "Sep" am Monatsersten lag bei 3,96:1, wenn der Erste zufaellig HEUTE
ist -- dann liegt der Text auf der aufgehellten Zelle. Nur an echten
Bildpunkten zu sehen, nie an der Farbangabe.
- Die eigene Pruefung blaetterte stur vorwaerts und erreichte April 2026
nie (heute ist September). Zehn rote Meldungen, die wie ein
Rechenfehler in der Osterformel aussahen. Jetzt wird die Richtung aus
dem offenen Monat bestimmt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Begruessung, Schriftzug, hellerer Hintergrund - und "Wissen" fuer Creator
Vier Wuensche auf einmal, alle auf der Startseite und der Kopfleiste. BEGRUESSUNG. Dort stand "Angemeldet" ueber dem Namen -- eine Zeile, die nichts hinzufuegt, weil oben rechts ohnehin Name und Rolle stehen. Jetzt beantwortet der Kopf die drei Fragen, die man beim Reinkommen hat: WANN (Wochentag, Datum, Kalenderwoche nach ISO 8601, selbst gerechnet), WER (Plakette mit dem Anfangsbuchstaben in der Farbe der Rolle -- der einzige runde Koerper der Seite, dadurch sofort als Person lesbar) und WIE es steht (ein Satz aus denselben Hinweisen, die darunter stehen -- keine zweite Zaehlung). An Tagen mit Charakter kommt ein Wort dazu: Neue Woche, Endspurt, Wochenende. Der Gruss ist feiner gestuft und der Name eigenstaendig ausgezeichnet: das Grusswort leise, der Name kraeftig. SCHRIFTZUG oben links. Vorher alles gleich laut, der Trenner ein Satzzeichen wie jedes andere. Jetzt hat er Rang: der Name vorn und kraeftig, der Ort dahinter und leiser, dazwischen eine kleine Raute in der Hausfarbe. Aufgeteilt zentral in kopf.js statt in sechzehn HTML- Dateien, und nur die Textknoten -- Verweise bleiben unberuehrt. HINTERGRUND heller, wie gewuenscht: Der Schleier liegt bei .86/.58/.44 statt .95/.72/.60, dazu zwei sehr weiche Farbschimmer, die dem Bild das reine Schwarz nehmen. Der Kontrast wurde danach an echten Bildpunkten nachgemessen und haelt ueberall (schlechtester Wert 4,78:1). "WISSEN" statt "Team & System" -- aber nur fuer Creator. Von der Gruppe bleibt fuer ihn genau eine Kachel uebrig; eine Ueberschrift, die Team und System verspricht und nur die Bibliothek zeigt, verspricht etwas Falsches. DREI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNGEN: 1. Die Kontrastmessung war kaputt, seit Text neben Text steht. Sie tastete stur 4 px rechts vom Text ab -- und traf dort den NACHBARTEXT statt den Untergrund (1,10:1 gemeldet, ohne dass etwas schlecht lesbar war). Jetzt werden sechs Stellen rings um den Text angeboten und jede zuerst gefragt, ob dort wirklich Untergrund liegt. Strenger, nicht lockerer. Texte ohne freie Stelle werden GEZAEHLT und ausgegeben, nicht still uebersprungen. 2. bereich.html hatte als einzige Seite kein span.marke__text. Damit griffen dort weder die Ueberlauf-Kuerzung noch der neue Rang. Stand seit Monaten so, aufgefallen erst, als die Seitenpruefung die Marke auf allen dreizehn Seiten nachgesehen hat. 3. Die Datumspruefung haette im Maerz stillschweigend versagt: \w kennt ohne Unicode-Schalter kein "ae". Ein Fehler, der sieben Monate wartet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Hinweisliste "Was ist dran": Zeichen, Zahl und Farbe der Zielkachel
Die Zeilen waren die letzten schmucklosen Elemente der Startseite. Jetzt
traegt jede das Zeichen UND die Farbe der Kachel, zu der sie fuehrt --
Hinweis und Ziel gehoeren dadurch sichtbar zusammen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo steht (sie kommt aus derselben
Tabelle wie die Zahl auf der Kachel). Die Anzahl steht vorn, getrennt vom
Satz und in gleicher Zeichenbreite; beim Ueberfliegen von sieben Zeilen
liest man genau sie zuerst. Ueberfaellig schlaegt Bereichsfarbe und
bleibt rot -- wenn etwas brennt, zaehlt zuerst, DASS es brennt.
Dabei gefunden und behoben: Die Farbtoene hingen an .kachel[data-ton=n].
Um sie fuer die Hinweiszeilen mitzunutzen, wurde .kachel entfernt --
damit gewann aber die Voreinstellung ".kachel { --ton: var(--akzent) }"
weiter unten in der Datei den Wettstreit der Regeln, und alle siebzehn
Kacheln waeren blau gewesen. Die Voreinstellung steht jetzt in :where()
und zaehlt dabei als nicht vorhanden. Die Browserpruefung hat das
gemeldet ("1 Farbe auf 17 Kacheln"), nicht das Auge.
"Nichts offen" ist kein gestrichelter Kasten mehr, sondern eine gute
Nachricht mit ruhigem Gruen und Haken. Weil er jetzt display:flex hat,
war er staerker als das hidden des Browsers und haette IMMER dagestanden
-- eigene Regel dafuer plus eine Pruefung, die beide Richtungen misst.
Neue Pruefungen (pruef-start-ansicht): Zeichen, vorangestellte Zahl,
keine doppelte Zahl im Satz, ganzer Satz fuer Vorleseprogramme, Farbe
gleich der Kachelfarbe an echten Bildpunkten, rot nur bei ueberfaellig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |