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Wer mit der Tastatur bedient, sieht wieder, wo er steht
pruef-barrierefrei-workspace, wissen.html, Scout und Creator: Beim
Durchtabben veraendert sich an den Wissenskacheln NICHTS. Kein Rahmen,
kein Ring, keine Kante. Wer nicht mit der Maus arbeitet, tippt blind.
=== EIN SPEZIFITAETS-UNFALL, UND ER BETRIFFT NICHT NUR DIESE SEITE ===
Die Regel war da und richtig geschrieben:
wissen.css .kachel:focus-visible { box-shadow: 0 0 0 3px ... }
Sie kam nur nicht an. Gemessen mit einem neuen Werkzeug
(server/mess-fokus.mjs, echte Tastendruecke, kein focus()):
:focus true :focus-visible true
boxShadow gleich rgba(0,0,0,0.95) 7px 7px 14px -10px inset
outline gleich none
`:focus-visible` griff also, und trotzdem blieb alles, wie es war.
Der Grund steht in module.css, in einer Liste von 45 Klassennamen:
:is(.eintrag-karte, ..., .kachel, ..., .gruppe[data-gruppe], ...)
`:is()` uebernimmt die Spezifitaet seines STAERKSTEN Arguments.
`.gruppe[data-gruppe]` ist eine Klasse PLUS ein Attribut. Damit ist die
ganze Liste (0,2,0) statt (0,1,0) -- genau so stark wie
`.kachel:focus-visible`. Bei Gleichstand gewinnt, was spaeter geladen
wird, und module.css wird zuletzt geladen. Ein einziges Attribut in
einer Aufzaehlung, sechs Zeilen weiter rechts, hat den Fokusring von
jedem Bauteil im Haus verschluckt, dessen Fokusregel aus einer Klasse
besteht.
=== GELOEST WIRD DAS NICHT, INDEM MAN DIE LISTE SCHWAECHER MACHT ===
Das war schon einmal so (`:where()`, Spezifitaet null) und ergab einen
Zwitter aus neuer Form und alter Kante -- der Kommentar in module.css
beschreibt es. Wer die Zahl senkt, verschiebt das Problem auf die
naechste Regel.
Geloest wird es, indem die ANTWORT dort steht: ein Fokusring fuer die
ganze Modulliste, in derselben Datei wie die Form, mit
`:focus-visible` also eine Klasse staerker als die Grundregel. Er gilt
damit fuer jedes Modul im Haus -- auch fuer die, die es noch nicht
gibt, und auch dort, wo nie jemand an eine Fokusregel gedacht hat.
`outline-offset` ist NEGATIV, und das ist kein Geschmack: `clip-path`
(die Fase an der Ecke) schneidet alles ab, was ausserhalb der Form
liegt. Ein Ring mit positivem Abstand waere unsichtbar gewesen -- der
alte war es ja auch. Nach innen gezeichnet bleibt er stehen. Gemessen,
nicht geschlossen.
=== WAS NICHT MITREPARIERT WURDE, UND WARUM ES DASTEHT ===
Derselbe Gleichstand trifft auch Hover-Regeln in frueher geladenen
Dateien: `.ablage:hover` (dateien.css), `.call:hover` (calls.css),
`.kk:hover` (scouting.css), `.fortschritt:hover` (uebersicht.css)
setzen alle `border-color`, und die Grundregel setzt `border: 0`.
Diese vier tun vermutlich nichts.
Angefasst habe ich sie nicht -- es gibt kein Messgeraet dafuer. Fokus
laesst sich pruefen (die Pruefung tabbt und vergleicht), Hover nicht.
Und die naheliegende Loesung wuerde die Form von 45 Bauteilen auf 38
Seiten neu entscheiden; das ohne Messgeraet zu tun waere Raten mit viel
Einsatz. Der Befund steht deshalb als Absatz in module.css, damit der
Naechste nicht wieder bei null anfaengt.
=== UND EINE BEHAUPTUNG VON MIR WIRD ZURUECKGENOMMEN ===
Im Commit
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Aus jedem Fenster kommt man heraus, die Kachel dreht sich, der Eingang sieht aus wie das Haus
VIER DINGE, und das erste ist eine Meldung aus dem Support.
1. MISS KAM AUS "AUFGABE BEARBEITEN" NICHT HERAUS.
„Ich konnte da wieder nicht zurück gehen, musste die App schließen
damit ich wieder auf die Hauptseite kam."
Gemessen (mess-dialog-ausgang.mjs), vier Größen:
412x915 App 782 px Inhalt in 784 px -- knapp ja
412x780 Browser 782 px Inhalt in 742 px -- SACKGASSE
360x640 klein 794 px Inhalt in 602 px -- SACKGASSE
412x430 Tastatur 794 px Inhalt in 392 px -- SACKGASSE
`.dialog` hatte `overflow: hidden`, eine Scroll-Höhe gab es NUR für
`.dialog--breit`. Alles unterhalb des Rands wurde abgeschnitten --
samt "Abbrechen". Jetzt rollt JEDES Fenster, und Kopf wie Knopfzeile
bleiben stehen (`position: sticky`), damit man den Ausgang SIEHT,
ohne erst durch acht Felder zu scrollen. Alle vier Größen: ja.
2. DIE VORLAGENKACHEL DREHT SICH.
„wenn ich drauf drücke dreht sich die kachel und dan seh ich wer es
gemacht hat, und immer noch die option es nochmal zu verteilen falls
neue leute ins team zustoßen."
Vorne bleibt die Kurzfassung ("liegt bei 3 von 4"), hinten stehen
die Namen mit ihrem Stand und zwei Knöpfe: "Nachholen – 1 fehlt"
(oder "Nochmal an alle", wenn wirklich alle sie haben) und "Zurück".
Nach dem Verteilen dreht sie sich von selbst; wer nur nachsehen
will, drückt "Wer hat sie?".
3. DER EINGANG SIEHT AUS WIE DAS HAUS.
Fase und Leuchtschiene statt flachem Kasten, die Schiene in der
Farbe des Stands. Die drei Zahlen werden drei Felder -- und die
"0 neu" leuchtet nicht mehr rot: Eine Warnung, die immer kommt, ist
keine Warnung. Ab 760 px steht das Bild neben dem Text statt
darunter; die Karte war dadurch dreimal so hoch wie nötig.
4. DER CREATOR-KATALOG IST AUF DER TEAM-SEITE WEG.
„es gibt keine creator auf dieser seite" -- dort stand "Wähle oben
einen Creator", eine Aufforderung zu etwas Unmöglichem. Gefragt wird
jetzt nach den Daten (gibt es jemanden, dem ich das geben kann?),
nicht nach der Adresse.
DAZU FERTIG GEMACHT, WAS VON GESTERN OFFEN WAR:
* Die zwei Serien ohne Haus ("Community-Call", "Schulung-Agentur").
Ursache war meine eigene Abschrift: Bei den Terminen frage ich die
Teilnehmerliste, bei den Serien hatte ich sie vergessen. Auf einer
Kopie der echten Datenbank: 0 offene Zeilen.
* Sieben Schreibwege setzen jetzt `haus` (Aufgaben, Einträge,
Dateien, Material, Wissen, Video-Titelbild). Dabei gefunden:
`material` verwaltet seine Spalten SELBST -- meine Spalte stand in
der falschen Liste und fehlte auf einer frischen Datenbank
(78 Fehlschläge in pruef-material, jetzt 159/0).
* unterstuetzen.html lud meldung.js gar nicht -- dort stand das
Maschinenwort des Servers statt eines Satzes (pruef-meldungen 8/0).
DREI VERALTETE PRÜFUNGEN NACHGEZOGEN, jede STRENGER als vorher:
* "der Modi legt eine Aufgabe an (201)" -- seit dem 22.09. ist das
403 und gewollt. Geprüft wird jetzt auch das WORT.
* "calls.html ist verboten" -- Filipe hat die Kachel selbst verlangt
("jeder der einen kalender hat"). Mit Gegenprobe ersetzt.
* "Review" heißt seit dem 20.09. "Zur Freigabe". Der Name wird jetzt
aus STATUS_NAME GELESEN statt abgeschrieben.
GEPRÜFT: modi-katalog 150/0 (war 144), modi-verborgen 85/0 (war 80/2),
haus-trennung 97/0, material 159/0, meldungen 8/0, abbrechen-optik 0
Fehler. Dazu grün: an-alle, vorlagen, support, css-klassen,
aufgabenbrett, aufgaben-vorlagen, unterstuetzung, formulare, loeschen,
nachfrage, kalender, chat, leerzustand.
OFFEN UND NICHT ANGEFASST: pruef-breiten meldet auf report.html ein
Berührziel von 27x18 px. Der Link (`class="zurueck"`) ist auf 30
Seiten derselbe und hat gar keinen eigenen Stil; beanstandet wird nur
diese eine Seite, weil dort hinter ihm nur "· Review" steht und die
Prüfung Fließtext-Links erst ab 12 Zeichen Umgebung ausnimmt. Eine
Klasse auf 30 Seiten ohne Prüflauf zu ändern wäre geraten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Team-Lage: die linke Hand traegt ihre Farbe -- und die rechte genauso
Filipe, mit dem Bildschirmfoto der Team-Lage: "die farbe der kachel soll die gleiche sein wie die farbe die der text linke hand hat, aber mach es richtig knallig so wie die farben bei den modis und linke hand. soll schoen auffallen bitte." AUF DEM FOTO WAR GENAU DAS DAS PROBLEM -------------------------------------- Die Marke "Linke Hand" leuchtet lila, die Karte darunter war fast farblos: Sie fiel auf den Ton der STUFE zurueck -- dieselbe Lage wie bei der rechten Hand vor dem 20.09. "DIE GLEICHE FARBE" IST NICHTS, WAS MAN AUFSCHREIBT --------------------------------------------------- Es ist etwas, das man ABLEITET. `#f0c14b`, `#d8a7f5` und `#8fd6ff` standen bisher verteilt in den Dateien: bei der Gruppenueberschrift, bei der Rollenmarke, und das Gold ein drittes Mal in module.css an der Karte. Drei Orte fuer dieselbe Farbe sind drei Gelegenheiten, dass einer beim naechsten Anstrich nicht mitgeht -- und dann traegt die Marke ein anderes Lila als die Karte, auf der sie liegt. Jetzt stehen die drei Toene an einer Stelle (:root in team.css) und werden ueberall von dort geholt. Auch die Namensfarbe ist abgeleitet statt aufgeschrieben: Sie war `#f7e3ac` und (im ersten Anlauf fuer die linke Hand) `#f2ddff` -- beides nichts anderes als "der Ton, stark aufgehellt". ICH HAETTE FAST EINE RANGORDNUNG GEBAUT --------------------------------------- Erst habe ich nur die linke Karte angefasst: Lila startet bei 34 % Ton, das Gold lag weiter bei den 11 %, die jede Karte hat. Nebeneinander sah die rechte Hand ploetzlich aus wie die schwaechere von beiden -- eine Rangordnung, die niemand bestellt hat. Daneben stand mein eigener, gerade erst geschriebener Kommentar: "gleiche Mittel, gleiche Staerke". Ein Kommentar, der eine Absicht beschreibt, erfuellt sie nicht. Jetzt EINE Regel fuer beide Haende; der Unterschied ist der Ton und sonst nichts. Wer morgen an der Wirkung dreht, dreht sie fuer beide. "RICHTIG KNALLIG" IST EINE ANWEISUNG, KEINE STIMMUNG ----------------------------------------------------- Deshalb tragen diese beiden Karten ihre Farbe auch in der FLAECHE und nicht nur an der Kante. Augenschonend bleibt es trotzdem, und das ist kein Widerspruch, sondern die Bedingung: kraeftig heisst GESAETTIGT, nicht hell. Der Grund bleibt sehr dunkel, die Farbe liegt als Verlauf darueber. Gemessen bei 1280 und 390 px, am gezeichneten Bildschirm: linke Hand Name 15,11:1 · Kleingedrucktes 8,18:1 · Marke 11,18:1 rechte Hand Name 15,63:1 · Kleingedrucktes 8,07:1 · Marke 12,49:1 Verlangt sind 4,5. MEINE ERSTE MESSUNG WAR FALSCH, UND SIE SAH ECHT AUS ----------------------------------------------------- Sie las `rgb(13, 8, 23)` und `color(srgb 0.87 0.71 0.96)` mit derselben Rechnung. Die zweite Schreibweise zaehlt aber in 0..1, nicht in 0..255 -- die helle Rollenmarke kam damit auf 1,09:1. Eine Zahl, die aussieht wie ein schwerer Befund und keiner ist; haette ich ihr geglaubt, haette ich eine funktionierende Farbe "repariert". Die Umrechnung steht jetzt ausgeschrieben in der Pruefung, samt Grund. GEPRUEFT -------- pruef-teamlage-karten: 39 Pruefungen, 0 Fehler (vorher 25). Neu darin: Traegt die Karte denselben Ton wie ihre Marke? Sind es zwei verschiedene Toene? Liegt die Farbe in der Flaeche? Tragen beide Haende dieselbe Staerke? Und: kann man den Text darauf noch lesen? Mit Gegenproben, die beide Richtungen abdecken: Eine Modi-Karte traegt die Leiste NICHT (sonst faellt keine auf), und mit absichtlich falschem Ton auf der linken Karte werden genau zwei Zeilen rot -- gemessen. Kein Neustart noetig: Es aendert sich nur Ausgeliefertes (CSS, Stempel) und eine Pruefdatei, die der Dienst gar nicht laedt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Team-Lage: fuenf Stufen mit eigener Farbe, Karten neu gebaut, 404 wirft nicht mehr hinaus
B7 -- "wenn ich auf diese sachen drücke werd ich auf die startseite geschickt" und "ich will das es ein zwei kategorien mehr gibt und das soll geiler aussehen und jede seine eigene farbe, stark erkennbar" 1. DER RAUSWURF. Ein Druck auf einen Stufen-Knopf schickte auf die Startseite. Ursache: `hole()` stand ACHTMAL Zeichen fuer Zeichen gleich in acht Dateien, und darin warf JEDER 404 hinaus -- auch der auf eine blosse Handlung. Jetzt eine gemeinsame `assets/js/holen.js` mit der engeren, abgeleiteten Regel: Ein 404 wirft nur, solange die Seite noch gar nichts bekommen hat. 2. ZWEI STUFEN MEHR, und keine davon erfunden: "Fortgeschritten" gibt es im Entwicklungs-Katalog laengst (ENTWICKLUNG_ERWARTUNG), hier fehlte genau diese Mitte; "Vertretung" stand bis heute IN der Beschreibung von Senior. Keine Datenbankaenderung noetig -- die Spalte ist absichtlich ein TEXT ohne CHECK. 3. DIE FARBEN SIND GERECHNET. Nachgemessen lagen "Probe" und "Standard" bei 0,0576 OKLab-Abstand; MINDEST_ABSTAND ist 0,090 -- die beiden waren nebeneinander dieselbe Farbe, und alle drei lagen unter MINDEST_BUNTHEIT. Die neuen fuenf sind ein Faecher aus fuenf Farbwinkeln im Abstand von 72 Grad; der Versatz ist der, bei dem der kleinste Abstand am groessten wird. Ergebnis: 0,1531 untereinander, 0,1108 zur Rollenmarke daneben, Kontrast 7,4 bis 8,6. B8 -- "die sollen viel krasser geiler und übersichtlicher sein ... und die kacheln sollen viel krass geiler und spezieller aussehen auch der hintergrund, veränder das komplett" 4. DIE KARTE IST NEU: Kopfband in der Farbe der Stufe bis an die Kanten, Zeichen von 44 auf 52 px mit Ring, Zahlenband als eigene Flaeche, neuer Hintergrund (Farbschein unter dem Kopfband, feine Schraffur, dunklere Platte). 781 px hoch gemessen, danach 746. 5. DIE ROLLE STEHT JETZT DA -- als Marke auf der Karte und als Ueberschrift ueber jeder Gruppe. Sortiert war schon vorher nach Rolle; man konnte es nur nicht sehen. DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN * `auto-fit` liess die einzelne Karte der rechten Hand ueber die ganze Bildschirmbreite laufen, sobald gruppiert wurde. `auto-fill` haelt die leeren Spalten offen. * Der Name der Person trug `tperson__namen` statt `tperson__name` -- ein Buchstabe, und damit die Klasse fuer graues Kleingedrucktes. Auf einer Seite ueber Personen war der Name kleiner als die Beschriftung darunter. Gefunden hat es die neue Pruefung, die ueberall "?" las. * `stufeSetzen()` suchte das Stufen-Schild mit `[class*="tmerkmal--"]:not(...)` -- einer Aufzaehlung dessen, was es NICHT ist. Sobald die Rollenmarke davorstand, traf die Suche sie: Ein Druck auf "Standard" haette aus "Modi" das Wort "Standard" gemacht. Und die Karte faerbte sich beim Setzen nicht mit um. DREI PRUEFUNGEN, ALLE MIT GEGENPROBE * pruef-holen.mjs (NEU, 14): fuehrt die echte Datei aus und misst fuenf Wege; dieselben fuenf noch einmal an der ALTEN Fassung, die bei genau zwei durchfallen muss. Dazu: laedt jede der acht Seiten holen.js, und zwar VOR ihrem Skript. * pruef-teamlage-karten.mjs (NEU, 22): im Browser. Gruppen, Rollenwort, Stufenknoepfe nur bei Modis, der Druck selbst (kein Sprung, ein Abruf, Schild und Kartenfarbe ziehen mit), Gegenprobe mit dem zweiten Druck, und die neuen Baender auf 390 px. * pruef-team-stufen.mjs (28 -> 47): die abgeschriebene Liste ["probe","standard","senior"] ist raus -- geprueft werden jetzt Eigenschaften und die Farbabstaende, gelesen aus team.css. Gegenprobe ist der Stand von gestern, der durch dieselbe Messung faellt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Der Installieren-Knopf war nie zu sehen — jetzt schon
Filipe, 22.09.2026: "und nochmal, ich will einen installieren button.
damit die leute es viel einfacher haben die seite auf dem pc oder auf
dem handy zu installieren!!! bitte das hab ich auch schon paar mal
gefragt. mach das es ist seeeeeeeehr wichtig."
Er hatte recht, und der Knopf war seit dem 20.09. gebaut. Er konnte
nur nie erscheinen. ZWEI URSACHEN, beide ausserhalb dessen, was
geprueft wurde:
1. DER SERVICE WORKER LIEF NIE. Er wurde ausschliesslich in glocke.js
angemeldet -- also erst, wenn jemand Benachrichtigungen ERLAUBT.
Auf Filipes Rechner stehen sie auf "Vom Browser blockiert"; das
steht sogar in seiner Kopfleiste auf dem Bildschirmfoto von heute
frueh. Ohne Service Worker macht Chrome kein Installationsangebot.
2. UND AUCH MIT WAERE ES NICHT GEGANGEN: Chrome verlangt einen Service
Worker MIT `fetch`-Zuhoerer. Dieser hatte keinen.
Ohne Angebot kommt `beforeinstallprompt` nie, und der Knopf bleibt
`hidden`. Fuer immer.
WAS SICH GEAENDERT HAT
- Der Service Worker wird jetzt auf JEDER Seite angemeldet, unabhaengig
von Benachrichtigungen. Das gehoert zum Installieren, nicht zur
Glocke.
- sw.js bekommt einen `fetch`-Zuhoerer, der NICHTS ablegt. Das
Versprechen im Kopf der Datei ("bewusst ohne Zwischenspeicher, der
Workspace liegt hinter einer Anmeldung") bleibt damit wortwoertlich
gueltig: Er reicht Seitenaufrufe durch und baut nur dann selbst eine
Antwort, wenn das Netz weg ist. Keine Serverantwort wird aufgehoben.
- Der Knopf zeigt sich, sobald der Browser installieren KANN, statt
erst nach dem Angebot. Geprueft wird die Faehigkeit
(`'onbeforeinstallprompt' in window`), nicht der Name des Browsers.
- DIE ANMELDEWAND BEKOMMT IHN AUCH. Sie hat keine Kopfleiste und
deshalb bisher gar kein Angebot -- dabei ist sie die Seite, auf der
jeder zuerst landet. Genau die Leute, um die es Filipe geht.
- Dafuer steht der Knopf jetzt in einer eigenen Datei
(assets/js/installieren.js) statt in kopf.js, das die Wand nicht
laedt. Und sein Stil in gate.css statt in module.css -- vierter Fall
derselben Art nach .knopf-still, dem Schalter und .feld-hinweis.
- Ohne `nachfrage.js` (also auf der Wand) erklaert er den Weg als
Absatz unter sich. Der erste Entwurf rief `window.frageNach?.()`
auf: Auf dem iPhone steht der Knopf dort von Anfang an da, und er
haette beim Antippen stumm nichts getan.
- Der Aufruf haengt nicht mehr an der Reihenfolge der Skriptzeilen.
chat.html und leistung.html laden kopf.js OHNE `defer`, dort waere
installieren.js immer zu spaet gekommen -- zwei von 37 Seiten ohne
Knopf, ohne Meldung.
- Chromes Manifest-Warnung zum `share_target` behoben (enctype).
WARUM DIE PRUEFUNG DAS NICHT GEFUNDEN HAT -- und was jetzt anders ist
Sie war gruen, die ganze Zeit. Sie hat `beforeinstallprompt` SELBST
zugestellt und gemessen, ob der Knopf darauf reagiert. Die eine Frage,
auf die es ankam -- "bietet der Browser es ueberhaupt an?" -- hat sie
nie gestellt.
Jetzt fragt sie Chrome direkt (`Page.getInstallabilityErrors`, sein
eigenes Urteil) und misst die Voraussetzungen statt der Reaktion:
laeuft ein Service Worker, OBWOHL Benachrichtigungen auf "denied"
stehen; hat sw.js einen fetch-Zuhoerer; legt er wirklich nichts ab;
steht der Knopf auf der Wand und tut er dort auch etwas.
Gemessen, mit Benachrichtigungen auf "denied":
Service Worker: activated
Chromes Urteil: kein einziges Hindernis
Manifest: nichts beanstandet
Knopf: 124x45 px, sichtbar, genau einer
pruef-installieren 29/0 (von 14). Dazu gruen: pruef-css-klassen,
pruef-struktur, pruef-crew-adresse, pruef-start-ansicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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39276ef2ee |
screen6/7/8: der LIVE-Punkt, und eine Benachrichtigung, die stimmt
Filipe: "in dieser kachel soll wenn ich live bin um 20h bis 22h ein
live button der richtig geil ist mit einem live roten punkt symbol am
besten, das soll aufblinken fuer zwei stunden. man soll nicht drauf
druecken koennen aber so dass es auffaellt. ... die leute sollen auch
automatisch eine benarichtigung bekommen um 20 uhr dass ich live bin."
EINE AUSKUNFT, EINE AUSLEGUNG (workspace/assets/js/live.js)
Drei Stellen sollen dasselbe wissen: die Kachel "Draussen" auf der
Startseite, die Kanalkarten auf der Draussen-Seite, die Pulskarte
darunter. Drei Abfragen waeren drei Auslegungen -- und spaetestens
beim naechsten Umbau steht auf der Kachel LIVE und daneben "wartet".
DER DRITTE AUSGANG IST HIER DIE EIGENTLICHE ARBEIT
Die oeffentliche Seite (assets/js/streamplan.js) faengt jeden Fehler
ab und setzt istLive = false. Aus "wir konnten nicht fragen" wird
dort "er sendet nicht" -- wer das liest, macht zu und verpasst den
Stream. Der Dienst SAGT sogar, ob er nachsehen konnte (autoHealthy);
gelesen wird es dort nicht.
Hier gibt es drei Antworten: live / wartet / weiss-nicht. Bei
"weiss nicht" blinkt nichts -- aber es behauptet auch niemand, dass
nichts laeuft. Sechs Antworten des Dienstes durchgespielt.
BLINKEN OHNE FLACKERN
Hausregel vom 12.08.2026: keine aggressiven Flacker-Effekte. Das ist
kein Widerspruch zu "richtig geil", sondern dieselbe Sache: Ein Rot,
das im Sekundentakt umspringt, liest man als "Alarm, ich sehe weg".
Eins, das atmet und einen Saum nach aussen schickt, liest man als
"jetzt gerade". 1,4 Sekunden, ueberall derselbe Takt -- zwei Rhythmen
nebeneinander waeren Unruhe, einer ist ein Herzschlag. Die Pruefung
verlangt ausdruecklich >= 1 s und einen einheitlichen Takt; nach dem
Wort "animation" zu suchen waere auch bei 0,1 s gruen.
Bei Bewegungsarmut steht alles still -- der rote Punkt bleibt
sichtbar, er bewegt sich nur nicht. Im Kontrastmodus sagt es ein
Rahmen, weil Farben dort nichts tragen.
KEIN KNOPF, UND ES SIEHT AUCH NICHT SO AUS
pointer-events: none ist die halbe Antwort; die andere ist die Form.
Etwas, das wie ein Knopf aussieht und nichts tut, ist eine Sackgasse.
Deshalb eine Marke wie auf einer Kamera: Punkt plus Wort. Das Wort
steht auch fuer Vorleseprogramme da -- ein stummer roter Kreis waere
die halbe Auskunft.
DIE KACHEL WIRD UEBER IHR ZIEL ERKANNT, NICHT UEBER DEN NAMEN.
Der Name hat sich in diesem Haus schon zweimal geaendert ("Unsere
Seiten" -> "Draussen"), das Ziel nie. Am 21.09. hat genau dieser
Unterschied eine ganze Hinweisspalte lahmgelegt.
DIE BENACHRICHTIGUNG ENTSCHEIDET DER DIENST, NICHT DIE UHR.
Eine Meldung "er ist live", waehrend er nicht sendet, funktioniert
genau einmal: Beim zweiten Mal weiss jeder, dass sie nichts bedeutet.
Deshalb prueft der Lauf (alle fuenf Minuten) den echten Status; bei
"weiss nicht" wird NICHTS verschickt. Ein Merkmal mit Datum haelt es
bei einer pro Abend -- sonst kaemen in zwei Stunden 24.
Eigene Art "dogfather_live", vorgegeben an und trotzdem abschaltbar:
Wer jeden Abend dieselbe Meldung bekommt und nie hinschaut, schaltet
sonst ALLES ab, und dann erreicht ihn auch keine Aufgabe mehr.
EIN FEHLER, DEN DIE PRUEFUNG GEFANGEN HAT: Der Versand las aus
"push_geraete" -- diese Tabelle gibt es nicht, sie heisst
push_anmeldungen. Der Block steht in einem try/catch; der Fehler
waere still geblieben, und die Benachrichtigung waere nie gekommen.
Die Pruefung verlangt jetzt ausdruecklich, dass die Tabelle im
Schema existiert.
NEU: pruef-livepunkt 49/0, mit drei Gegenproben.
Daneben gruen: pruef-css-klassen 30/0, pruef-push 24/0,
pruef-draussen 39/0, pruef-zwischenspeicher 27/0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Das Auge ist am Finger ein volles Ziel -- und die Leiste bleibt eine Reihe
Filipe zur offenen Entscheidung "36-px-Auge oder 44-px-Fingerziel":
"mach was du am besten haelst es soll nur immer alles einfach zu
bedienen sein und geil aussehen fertig."
DIE ENTSCHEIDUNG WAR EINE SCHEINALTERNATIVE. Gemessen am echten
Aufbau, statt der Notiz zu glauben:
Breite Auge uebrige Knoepfe Leiste
360 px 42 x 44 alle 44 x 44 zwei Reihen
390 px 42 x 44 alle 44 x 44 zwei Reihen
412 px 34 x 44 alle 44 x 44 eine Reihe
1280 px 116 x 32 mit Beschriftung
Die HOEHE stimmte laengst. Es fehlten zwei Pixel Breite -- bei 412 px
zehn. Der Umschalter war als einziger Knopf der Leiste kein volles
Ziel, und ausgerechnet er sitzt zwischen zwei anderen.
ZWEIMAL DIE ALTE FALLE AUF DEM WEG:
Erster Anlauf vergroesserte nur den Knopf. Gemessen bei 412 px:
Knopf 44, Behaelter 36 -- der Knopf ragte 3 px ueber den Nachbarn.
Genau so lag am 11.09. der Umschalter ueber dem Chat-Knopf, und wer
"Meine Sicht" antippte, landete im Chat. Die Lehre von damals steht
in start.css ("wer nur den Rahmen begrenzt, begrenzt nichts") und
gilt andersherum genauso.
Danach brach die Leiste bei 412 um -- "Abmelden" in einer zweiten
Zeile, genau Filipes Beanstandung vom 09.09. Gerechnet: 386 px
noetig, 380 verfuegbar. Sechs Pixel. Sie kommen jetzt aus dem
Weissraum (4->2 zwischen den Zeichenknoepfen, 10->6 zur linken
Gruppe), nicht aus den Tippzielen -- am Ziel zu sparen ist genau der
Fehler, der sie ueberhaupt erst auf 34 und 36 gebracht hat.
NEBENGEWINN, nicht geplant: Bei 390 px -- der haeufigsten Breite --
geht die Leiste dadurch von zwei Reihen auf eine, 117 px auf 69. Bei
360 px bleibt sie zweireihig, und das ist richtig: Dort fehlen auch
so noch zwoelf Pixel, und Umbrechen ist die ehrliche Antwort auf zu
wenig Platz.
Am Rechner unveraendert: 116 x 32 mit Beschriftung, weil dort eine
Maus zielt und kein Daumen. Die Regel haengt an `pointer: coarse`.
Gemessen nachher: alle vier Breiten 44 x 44, keine Ueberlappung,
nichts breiter als der Schirm. pruef-tippziele 11/0,
pruef-css-klassen 30/0.
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bfbe6feafe |
Fett, kursiv, unterstrichen, durchgestrichen -- ueberall
Filipe, 21.09.2026: "dan will ich dass die leute auch immer die art
von text aussuchen können, fettgedrückt, unterstrichen und so alles.
das überall sei es im chat jeder für sich oder sei es wenn die modis
oder rechte hand oder dogfather eine aufgabe oder sachen posten."
VORHER GEMESSEN: Es gab genau EINE Auszeichnung im ganzen Haus --
fett, und nur auf den Brettern (`mitFett` in bereich.js). Im Chat
konnte niemand etwas hervorheben.
EINE QUELLE FUER DAS GANZE HAUS: workspace/assets/js/textform.js.
Chat, Bretter und Aufgaben zeichnen ihren Text jetzt durch denselben
Zerleger. Drei Fassungen derselben Regel waeren drei Fassungen, die
verschieden altern.
**fett** _kursiv_ __unterstrichen__ ~~durchgestrichen~~
Dazu eine Leiste ueber jedem Schreibfeld: F K U S, 44 px am Finger,
Strg+B/I/U, und ein zweiter Druck nimmt die Zeichen wieder weg.
DIE WORTGRENZEN SIND DER EIGENTLICHE BAU. Ein Zerleger, der alles
auszeichnet, ist schlimmer als keiner: `datei_name_hier` hiesse
plotzlich anders, als es heisst, und `@max_muster` ebenso. Deshalb
stehen bei den Unterstrichen Wortgrenzen -- bei Sternchen und Tilden
nicht, die kommen in Text nicht versehentlich paarweise vor.
GEBAUT MIT createTextNode, NIE innerHTML. Wer Text zu Auszeichnung
macht, ist einen Tippfehler von einer Luecke entfernt. Das ist heute
sicher; pruef-textform misst es, damit es das morgen auch ist.
EIN ECHTER FEHLER DABEI GEFUNDEN -- in meinem eigenen Einbau von
vorhin: Auf dem Aufgabenbrett stand `$('f-text')` in einem Block, der
`$` gar nicht kennt (die Datei hat drei getrennte Bloecke).
`ReferenceError: $ is not defined`, die Leiste kam dort nie an, und
die Seite sah dabei vollkommen normal aus. Derselbe Block beginnt
ausserdem mit `if (!feld) return;` auf ein Aufwand-Feld, das mit
Textgestaltung nichts zu tun hat -- die Leiste haette an einer
voellig fremden Bedingung gehangen. Jetzt ein eigener Block, ohne
fremden Helfer und ohne fremde Bedingung.
Gefunden hat es die Pruefung, weil sie die Leiste AM FELD sucht,
statt den Aufruf im Quelltext zu zaehlen. Sie sammelt seitdem auch
Skriptfehler ein -- ein ReferenceError ist immer ein Befund, auch
wenn man noch nicht weiss, was er anrichtet.
pruef-textform.mjs, 50 Aussagen:
- welche Seite das Modul braucht, wird ABGELEITET (beide
Richtungen: keine ohne, keine umsonst) -- 3 brauchen, 32 nicht
- 13 Regelfaelle im echten Browser an der echten Datei, davon
sechs, die NICHT gestaltet werden duerfen
- eine echte Nachricht wird zu <strong>/<em>/<u>/<s>
- Sicherheitsprobe: <b> und <img onerror> bleiben Text, nichts
wird ausgefuehrt -- und die echte Auszeichnung daneben wirkt
trotzdem (sonst waere nur bewiesen, dass gar nichts passiert)
- die Leiste legt Zeichen wirklich um und wieder ab
- Gegenproben fuer beide Richtungen
Nachbarn unveraendert gruen: pruef-chat-optik 45/0 (war 39 -- die
Antwortleiste kam dazu), pruef-aufgabenbrett 49/0, pruef-nachfrage
49/0, pruef-css-klassen 30/0, pruef-tippziele 11/0, pruef-meldungen
8/0.
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Die Seite laesst sich als App installieren
Das Manifest war lange vollstaendig -- die App LIESS sich installieren. Nur bot das ausschliesslich der Browser an, versteckt in seinem Dreipunktemenue. Wer es nicht sucht, findet es nie. Und ohne installierte App gibt es auf dem Handy keine verlaesslichen Benachrichtigungen; genau daran hing im September das Telefonieren. Jetzt steht der Knopf in der Kopfleiste, auf allen Seiten, mit drei Antworten statt einer: schon installiert -> gar kein Knopf Browser bietet an -> der Knopf fragt ihn Safari am iPhone -> der Knopf erklaert den Weg Der dritte Fall ist der gefaehrliche: Dort gibt es beforeinstallprompt nicht und wird es nicht geben. Ein Knopf, der am iPhone nichts tut, waere schlimmer als keiner -- man drueckt ihn und sucht den Fehler bei sich. pruef-installieren.mjs: 14 Pruefungen, alle drei Zustaende, mit Gegenprobe in der installierten App. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Profilfotos im Chat, rechte Hand zuerst, Karten lesbar
---- SCREEN 9: DIE FOTOS ------------------------------------------- Filipe: "da soll man im chat auch die profilfotos von den leuten sehen wenn die schon eins drin haben." ZWEI Luecken, beide an Stellen, wo ein Feld weggeworfen wurde: 1. Die GESPRAECHSLISTE bekam kein Bild. `teilnehmerVon` liest es aus der Datenbank, die Detailansicht nimmt es mit -- die Zeile fuer die Liste warf es weg. Folge: im offenen Gespraech ein Gesicht, in der Liste daneben ein Buchstabe. Vom selben Menschen. 2. Eine FRISCH GESENDETE Nachricht trug kein Bild. Der Verlauf beim Laden schon. Folge: Wer gerade zusieht, bekommt einen Buchstaben; wer neu laedt, ein Gesicht -- der Unterschied haengt nur daran, wann man geschaut hat. Der Buchstabe bleibt als Unterlage LIEGEN und wird nicht ersetzt: Laedt das Bild nicht, steht dort weiterhin etwas Sinnvolles statt eines kaputten Bildsymbols. Vier Stellen, ein Verhalten. ---- SCREEN 3: REIHENFOLGE UND AUSSEHEN ---------------------------- Filipe: "ich will dass hier wie ueberall die reihenfolge immer rechte hand und dan erst die modis." Die Abfrage sortierte nach `aktiv DESC, name` -- die ROLLE wurde nicht einmal mitgelesen. Die Seite konnte gar nicht wissen, wer rechte Hand ist; sie sortierte alphabetisch, und damit stand Diene vor Funny, weil D vor F kommt. Jetzt mit ROLLEN_SORTIERUNG -- derselben Regel, die auch Personenliste, Chat und Rechtetafel benutzen. "die kiste von rechte hand soll auch noch vieeeeeel krasser und spezieller aussehen ... der hintergrund von den kacheln soll auch viel krasser und geiler sein und so dass man texte und so besser erkennt. weil gerade ist es schwer lesbar." ZUERST DAS LESEN: Der Grund fuer die schlechte Lesbarkeit war der durchscheinende Untergrund -- die Karten lagen auf dem Buehnenbild, und ein Foto wird stellenweise hell. Sie bekommen jetzt eine DECKENDE Unterlage und erst darueber die Verlaeufe. Die Verlaeufe sieht man weiterhin, nur nicht mehr das Bild dahinter. DANN DAS BESONDERE: Die rechte Hand bekommt einen goldenen Ton, eine deutlich hellere Kante und eine schmale Leiste an der linken Seite -- man sieht den Rang aus zwei Metern, ohne ein Wort zu lesen. KEIN zweiter Bauplan: dieselbe Karte, dieselben Felder, nur ein Merkmal am Element. Zwei Karten zu bauen hiesse, jede kuenftige Aenderung zweimal zu machen. ---- EINE PRUEFUNG, DIE EINE POSITION FESTNAGELTE ------------------ `ok(leute[0]?.id === idMarina, "die Aktiven stehen oben")` wurde rot, sobald die rechte Hand nach vorn sortierte. Richtig wurde sie dadurch nicht: Die Aussage "die Aktiven stehen oben" hat mit Marinas Platz nichts zu tun. Jetzt prueft sie die EIGENSCHAFT (keine Pause vor einer Aktiven) -- eine Pruefung, die eine Position festnagelt, verbietet jede Umsortierung, auch die gewollte. GEPRUEFT: pruef-team-stufen 28/0 (zwei Aussagen mehr), pruef-erwaehnung 69/0 (zwei mehr: das Bild kommt in der Liste an, und wer keines hat, bekommt auch keines vorgegaukelt), pruef-css-klassen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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0f5faf7ee6 |
Eine Seite, die nicht laedt, sagt es -- und bietet einen Weg zurueck
Fuenf Suchlaeufe parallel, ihre Funde selbst nachgemessen und behoben.
DER GROESSTE: 13 VON 21 SEITEN SCHLUCKTEN JEDEN NETZFEHLER.
Jede Seite beginnt mit `try { await hole('/api/ich') } catch { return; }`.
Faellt das Netz aus -- Aufzug, U-Bahn, Funkloch --, bricht der Block ab,
und die Seite bleibt fuer immer auf "wird geladen …" stehen. Gemessen:
0 von 32 Stellen setzten `aria-busy` im Fehlerfall zurueck, und es gab
KEINEN EINZIGEN "Nochmal versuchen" auf allen 21 Seiten.
Im Code stand der richtige Satz dazu -- an genau einer Stelle:
"Ein Platzhalter, der nie ersetzt wird, ist eine Luege mit
Fortschrittsanzeige." Er galt ueberall ausser dort.
Neu: window.ladefehler() in meldung.js. Sie ersetzt alles, was gerade
"laedt", durch drei Dinge: was los ist, was das bedeutet, und einen
Knopf, der es noch einmal versucht -- ohne die Seite neu zu laden.
21 Dateien angeschlossen. Neu: server/pruef-ladefehler.mjs, 26/0, mit
abgeklemmtem Netz im echten Browser.
UND DIE STARTSEITE WARF BEI EINEM FUNKLOCH AUF DIE ANMELDUNG.
`catch { location.assign('/workspace/') }` -- der Mensch glaubt, er sei
rausgeworfen, und tippt seinen Code neu. Dabei haelt seine Sitzung 12
Stunden; nur die Anfrage kam nicht durch. Umgeleitet wird jetzt nur
noch bei einer ANTWORT, die das sagt (401).
DER ANMELDEHINWEIS FUEHRTE MODIS IN DIE SPERRE.
Nach zwei Fehlversuchen stand: "Stimmt die Auswahl oben? Ein Code
gehoert immer zu genau einer davon." Auf der Crew-Wand ist das FALSCH
-- `stillerZugang()` sucht ueber die Codekennung, die angetippte
Kachel spielt fuer hand/modi keine Rolle. Sie probieren alle vier
durch, sammeln vier Fehlversuche, und nach acht in zehn Minuten ist
ihre Adresse gesperrt. Ein Hinweis, der die Sperre herbeifuehrt, gegen
die er helfen soll. Auf der Agenturwand stimmt der Satz weiter --
deshalb wird gefragt, auf welcher Wand man steht.
Dazu: Die Crew-Wand nannte nur der Community einen Weg ("Frag im Live
nach"). Wer zum Team gehoert und dessen Code nicht geht, fand dort
niemanden.
SACKGASSE AUF DER KERNSEITE EINES MODI.
treff-moderation sagte: "Zugaenge legst du in 'Personen & Zugaenge'
an" -- eine Seite, die ein Modi nicht oeffnen darf. Am ersten Tag, bei
leerer Community, war das der einzige Satz im Abschnitt. Jetzt fragt
die Seite ueber `window.__ich.seiten`, ob es den Weg fuer DIESEN
Menschen gibt. Und ein 404 wirft ihn nicht mehr wortlos auf die
Startseite.
TOTE KNOEPFE AN FREMDEN KARTEN.
"◀ zurueck" und "▶ In Arbeit" standen an JEDER Aufgabenkarte, auch an
fremden. Ein Modi sieht das Brett des ganzen Teams; er tippt, der
Server lehnt mit 403 ab, und die Meldung erscheint GANZ OBEN. Bei
einer Karte weiter unten sieht er nichts. Zwei Zeilen tiefer stand die
Regel im Klartext: "niemandem etwas anzubieten, das dann abgelehnt
wird." Der Server schickt jetzt `darf_aendern` mit.
13 STELLEN ROLLTEN GEGEN DEN WILLEN DES NUTZERS.
`scrollIntoView({ behavior: 'smooth' })` beachtet "Animationen
reduzieren" NICHT. Wer das eingestellt hat, hat es meist wegen
Schwindel getan. Zwei Stellen fragten vorher, dreizehn nicht.
Jetzt `window.sanft()`, einmal statt dreizehnmal.
DAS WORT UEBER DEN BRETTERN EINES MODI HIESS "BETREUUNG".
Fest im HTML, ueberschrieben nur bei Brettern mit eigenem `ober` --
sechs haben keines. Jetzt faellt es auf die GRUPPE der Kachel zurueck,
ueber die er hergekommen ist. Je Rolle richtig, ohne zweite Liste.
DER HINWEIS-ZU-KACHEL-WEG WAR DOPPELT KAPUTT.
`bereichZu` suchte nur in GRUPPEN -- der Liste der AGENTUR. Die
Kacheln von Team Dogi schickt der Server; fuer einen Modi fand die
Zeile entweder nichts oder eine fremde Kachel und uebernahm deren
Farbe. Und sie suchte ueber den NAMEN: "LIVE-Analyse" heisst auf der
Crew-Adresse "Live-Ablauf". Beim Beheben erst den Namen umgedreht --
und damit die Agenturseite kaputt gemacht (pruef-start-ansicht sofort
rot). Jetzt ueber das ZIEL, das in beiden Haeusern dasselbe ist.
UND EIN BRETT WAR SEIT GESTERN GESPERRT.
`TREFF_BRETTER` wird aus Kachelzielen abgeleitet. Als die Kachel
"Regeln & Hilfe" am 19.09. auf `treff-regeln.html` umgelenkt wurde,
fiel `regeln` heraus -- und `treff-regeln.html` verweist weiterhin
darauf ("Haeufige Fragen stehen auf dem Brett Regeln & Hilfe").
Gefunden hat es pruef-treff, die seit gestern rot war. 72/0.
NEBENBEI 7 SEITEN LEICHTER: meldung.js wird jetzt abgeleitet
eingebunden -- nur dort, wo sagWas/ladefehler/sanft wirklich
gebraucht werden. Die Anmeldewand traegt es nicht mehr.
Gruen: pruef-ladefehler 26/0, pruef-sackgassen 11/0 (582 Wege, 0 ins
Leere), pruef-start-ansicht, pruef-treff 72/0, pruef-treffchat,
pruef-community-sicht 10/0, pruef-aufgabenbrett, pruef-code 17/0,
pruef-chat-optik, pruef-nachfrage 49/0, pruef-meldungen 8/0,
pruef-css-klassen, pruef-tippziele 11/0, pruef-leerzustand 13/0,
pruef-rechtetafel.
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Die gepflegte Liste der Tippziele wird jetzt bewacht
In module.css steht ein Block, der ein Dutzend Klassen auf 44 Pixel
hebt. Diese Liste wurde von Hand gepflegt -- genau die Falle, vor der
die Hausregeln warnen: Wer einen Knopf mit `width: 34px` baut, traegt
ihn dort nicht nach und merkt es nicht.
GEMESSEN: FUENF Bedienelemente standen nicht drin.
.nachricht__weg 24 breit (das x an einer Nachricht)
.antwort-leiste__weg 28 breit
.chat__weg 34 breit <- der unangenehmste
.todo__weg 36 breit
.sicht__weg 28 breit
`.chat__weg` ist der Knopf, der ein Gespraech wegraeumt -- und direkt
daneben sitzt der, der es FUER ALLE aufloest. Zwei 34-Pixel-Ziele
nebeneinander, eines davon unwiderruflich.
Neu: server/pruef-tippziele.mjs -- 11/0, ohne Browser, unter einer
Sekunde. Sie leitet die Bedienelemente aus dem CSS ab und verlangt
fuer jedes eine Abdeckung. Die Liste bleibt (CSS kann nicht rechnen),
aber sie kann nicht mehr still veralten.
DER ERSTE ANLAUF WAR ZU GROB und meldete 21 Treffer, davon 15 falsch:
`.chat__weg svg` ist 17 Pixel gross und soll das auch sein --
getroffen wird der Knopf darum herum. Eine Pruefung, die zu viel
meldet, wird abgeschaltet; das ist kein besseres Ergebnis als eine,
die zu wenig meldet. Jetzt unterscheidet sie Bedienelement und
Innenteil (svg, ::after, __punkt, __lupe, __pfeil).
UND DIE REPARATUR WAR ERST ZU KLUG. Fuer das 24-Pixel-x in einer
Chat-Nachricht hatte ich eine unsichtbare Trefferflaeche gebaut
(`::after { inset: -10px }`), um die Zeile nicht hoeher zu machen.
Dann gemessen: Die Zeile IST schon 44 hoch -- `start.css` hebt unter
760 px bereits JEDEN button. Es fehlte nur die BREITE. Die Flaeche
haette ein Problem geloest, das es nicht gibt, und dafuer einen Trick
eingefuehrt, den man beim naechsten Lesen erst verstehen muss.
Jetzt schlicht `min-width: 44px`.
Gemessen am Bildschirm, mit und ohne Finger:
Maus .nachricht__weg 24x24 .chat__weg 34x34 (unveraendert)
Finger .nachricht__weg 44x44 .chat__weg 44x44
`pointer: coarse` und nicht `max-width`: Ein Tablet ist 1024 breit und
wird trotzdem mit dem Finger bedient.
NACHTRAG ZUR PRUEFUNG SELBST: Sie verlangte kurz, dass es die
Trefferflaeche GIBT -- und fiel um, als sie wieder verschwand. Eine
Pruefung, die eine Bauweise erzwingt statt eines Ergebnisses, steht
dem Aufraeumen im Weg. Sie erkennt sie jetzt an, verlangt sie aber
nicht.
pruef-tippziele 11/0, pruef-chat-optik gruen, pruef-css-klassen gruen,
pruef-nachfrage 33/0, pruef-leerzustand 13/0.
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Hochladen sieht man jetzt, Leerzustaende sagen was hingehoert
DREI BLOECKE AUS DEM PERFEKTIONSLAUF.
1. HOCHLADEN MIT FORTSCHRITT UND ABBRUCH
Alle fuenf Wege (Dateien, Chat-Anhang, Wissen-PDF, Aufgaben-Anhang,
Profilbild) benutzten `fetch`. Das kann beim SENDEN nicht sagen, wie
weit es ist -- sichtbar war "wird hochgeladen …", von der ersten bis
zur letzten Sekunde gleich. Bei 40 MB im Mobilfunknetz zwei Minuten.
Wer das sieht, drueckt noch einmal und laedt dieselbe Datei doppelt.
Neu: workspace/assets/js/hochladen.js (XMLHttpRequest, das Einzige,
was `upload.onprogress` kann) samt gemeinsamer Anzeige.
Drei Ausgaenge: fertig / abgebrochen / schiefgegangen -- und ein
Abbruch ist KEIN Fehler und bekommt keine rote Meldung.
DABEI AUFGEFALLEN: KEINE EINZIGE PRUEFUNG im Haus laedt eine Datei
ueber die Oberflaeche hoch. Der ganze Umbau waere gruen gewesen,
ohne dass ein Byte je den Weg der Nutzer gegangen waere.
Neu: server/pruef-hochladen.mjs -- 18/0, mit echter Datei.
Zwei Irrtuemer beim Bauen, beide gemessen statt vermutet:
Ohne Drosselung gibt es auf localhost EINEN Fortschritt-Stand.
Das sah nach Befund aus und war keiner. Jetzt 2 MBit/s ueber
CDP -- derselbe Verlauf wie bei den Modis im Mobilfunk, 57
gemessene Zwischenstaende.
Gewartet wurde auf den Dateinamen "irgendwo im Dokument" -- der
stand auch im Fortschrittsbalken. Die Bedingung war erfuellt,
bevor etwas angekommen war.
2. LEERZUSTAENDE
Elf von 18 Brettern fielen auf "Noch kein Eintrag in diesem
Bereich" zurueck. Am ersten Tag ist ALLES leer -- wer da achtzehn
Bretter oeffnet und achtzehnmal denselben Satz liest, lernt nichts
ueber die Bretter, sondern dass das System kaputt ist. Jeder Satz
sagt jetzt, was hier hingehoert UND was der naechste Schritt ist.
Neu: server/pruef-leerzustand.mjs -- 13/0, leitet die Bretter aus
BEREICHE ab; ein neunzehntes ohne Satz macht sie rot.
3. ABMELDEN UND KONTRASTMODUS
Abmelden war am Handy ein 44-Pixel-Zeichen neben Glocke und Suche,
sofort wirksam. Teurer als es aussieht: Zum Wiederanmelden braucht
man den Zugangscode, und den gibt es EINMAL. Jetzt mit Rueckfrage,
die genau das sagt -- und dazu, dass Zumachen reicht (12 Stunden).
Kontrastmodus: 68 Regeln zeigen einen Zustand NUR ueber Farbe
(35x aria-pressed, 33x data-an). Der Modus ersetzt alle Farben und
entfernt box-shadow -- gedrueckt sah aus wie nicht gedrueckt.
14 CSS-Dateien hatten gar keinen Block. Statt 14 Bloecke zu pflegen
eine Regel in gate.css, die den ZUSTAND trifft statt die Datei.
Gemessen mit forcedColors: active -- vorher ununterscheidbar,
jetzt `solid 2px Highlight`.
Was seinen Zustand als WORT traegt (.marke-status, .t-stufe,
.spalte), braucht nichts -- nachgesehen, nicht vermutet.
PRUEFUNGEN, DIE AUF confirm() WARTETEN: Fuenf Dateien benutzten
`seite.once("dialog", d => d.accept())`. Playwright faengt confirm()
selbst ab, einen <dialog> nicht -- pruef-chat-anhaenge meldete acht
Fehler, keiner davon im Code. Neu: server/helfer-nachfrage.mjs, der
beide Wege kennt (auch den Notnagel fuer Safari vor 15.4).
pruef-chat-anhaenge, -ausbau, -optik und pruef-code wieder gruen.
hilfeAufraeumen bleibt ausgeschaltet -- das loescht echte Daten und
ist Filipes Entscheidung.
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c516aad4ed |
Nichts verschwindet mehr ohne eine Nachfrage, die sagt was passiert
Filipe: "Es darf vor allem keine Stellen geben, an denen ein Benutzer
etwas falsch machen kann, nur weil die Seite es nicht verstaendlich
genug erklaert."
Gemessen: 30 Stellen in 16 Dateien benutzten confirm() oder prompt().
Das Haus hatte die richtige Bauweise laengst -- einen <dialog>, in
aufgaben.html sogar ausfuehrlich begruendet -- aber sie stand IN EINER
SEITE. Wer anderswo etwas loeschen liess, hatte sie nicht.
confirm('Wirklich loeschen?') stellt die falsche Frage: Es fragt, ob
man sicher ist, und nennt nicht, WAS passiert, was BLEIBT und ob es
ZURUECK geht. Jetzt beantwortet jeder der 41 Dialoge alle drei.
Neu: workspace/assets/js/nachfrage.js -- window.frageNach() mit
Pflichtgrund, Zahlenfeld, einzeiliger Eingabe und Abtippsicherung.
Drei Ausgaenge: <dialog> / confirm()-Notnagel fuer Safari vor 15.4 /
Abbruch (Esc, Klick daneben, "Doch nicht" -- immer false).
DREIMAL DERSELBE FALLSTRICK, dreimal nachgemessen statt vermutet:
.dialog stand in aufgaben.css und leistung.css -> auf dateien.html
waere der Dialog ein weisser Systemkasten gewesen. 14 Regeln
klammergenau nach module.css verschoben (Klammern gezaehlt, nicht
per Muster geschnitten -- heute frueh hat ein nicht-gieriges
Muster schon einmal CSS zerrissen).
Das Formular trug .neu neu--blank -- und .neu gibt seine Abstaende
nur in aufgaben.css. Gemessen: padding 0px, und die Felder
verloren ihre height:44px. Jetzt steht alles unter
.nachfrage__form in module.css; der Dialog borgt nichts mehr.
Die erste Fassung der Pruefung zaehlte nachfrage.js SELBST als
Nutzer -- damit war jede Seite trivialerweise "Nutzer" und die
Pruefung gruen ohne Inhalt. Jetzt ausdruecklich ausgenommen.
ZWEI FUNDE NEBENBEI:
hilfeAufraeumen() wird im Betrieb NIE aufgerufen. Der Kommentar
behauptete "wird beim Start aufgerufen (siehe index.js)" -- das
war nie wahr; einziger Aufrufer ist die eigene Pruefung. Folge:
geschlossene vertrauliche Faelle bleiben unbegrenzt stehen. NICHT
eingeschaltet (das loescht echte Daten und ist Filipes
Entscheidung), sondern der Kommentar richtiggestellt.
Einen Hilfe-Fall zu schliessen ist endgueltig -- es gibt keine
Route, die ihn wieder oeffnet. Vorher stand darueber nur die
Frage nach einem Schlusswort. Jetzt sagt der Dialog es.
pruef-struktur hat meine eigene Pruefung von heute Nachmittag
erwischt: Sie bildete ihr Datum aus UTC. Beim Beheben erst
heuteLokal(datum) genommen -- die Funktion nimmt gar kein Argument
und haette still "heute" statt "+3 Tage" geliefert. Jetzt tagLokal(3),
nachgerechnet: Abstand 3 Tage.
Am Bildschirm angesehen (Rechner 1280, Handy 390): passt rein, Esc
ergibt false, Fokus liegt auf dem harmlosen Knopf, Knoepfe 44px auf
Touch. Der Platzhalter im Abtippfeld zeigte den erwarteten Namen --
das sah aus wie ein schon ausgefuelltes Feld, entfernt.
Neu: server/pruef-nachfrage.mjs -- 17/0, mit sechs Gegenproben und
beiden Richtungen (wer fragt, laedt die Datei; wer nie fragt, laedt
sie nicht -- sonst truege die Anmeldewand 4,8 KB fuer nichts).
pruef-meldungen 8/0, pruef-css-klassen gruen, pruef-struktur gruen,
pruef-leistung gruen.
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Der Handy-Rundgang, den es fuer die Modis nie gab
Filipe: "mach einen kompletten check dass die app auf dem handy perfekt
funktioniert ... weil die modis haben schon probleme." Auf die
Rueckfrage: "einfach ALLES ABCHECKEN ALLES MOEGLICHE."
=== DER BEFUND, DER ALLES ERKLAERT ===
Es gibt seit dem 02.09. einen grossen Rundgang (pruef-grosscheck). Er
geht ueber jede Seite, zwei Bildschirmgroessen und VIER Rollen:
admin . manager . scout . creator
Vier von acht. Es fehlen modi, hand und gast -- also genau die drei
Rollen, die auf crew.dogfather-universe.com leben, und genau die, von
denen die Beschwerden kommen. Ihre Seiten waren nie im Ganzen auf einem
Handy durchgemessen worden.
Kein Vorwurf an den Rundgang: Er wurde fuers Agenturhaus gebaut, und
Team Dogi kam spaeter dazu. Aber es erklaert, warum Fehler dort
ueberleben konnten.
pruef-handy-teamdogi.mjs schliesst die Luecke: 4 Rollen x 2 Breiten x
bis zu 32 Seiten = 206 Seitenaufrufe, 91 052 Elemente, 3 880
Bedienelemente. Gemessen wird: kommt die Seite an, stuerzt etwas ab,
laeuft etwas ueber den Rand, ist Text abgeschnitten, kann man es
treffen, liegt etwas uebereinander, weiss man was es tut.
=== WAS ES GEFUNDEN HAT ===
DIE KOPFLEISTE WAR AUF JEDER SEITE ZU KLEIN. Bei Breiten bis 400 px
schrumpften alle Knoepfe auf 34x34, bis 560 px auf 36x36. Das sind zehn
Pixel unter dem, was ein Daumen sicher trifft -- und es betraf jede
Seite, jede Rolle, jeden Aufruf. Genau das erlebt man als "der Knopf
geht nicht".
Die Verkleinerung war nie noetig. Am echten Aufbau nachgemessen:
Breite belegt bei 44px noetig verfuegbar
360 px 237 284 328
390 px 237 284 358
412 px 245 284 380
Es passt ueberall, mit Luft. Jetzt 44x44 -- und dazu `flex-wrap: wrap`
als Regel statt einer dritten festen Zahl: Die Reihe bricht genau dann
um, wenn der Platz wirklich nicht reicht.
DER ZURUECK-KNOPF war 38x44 -- die Hoehe stimmte, die Breite nicht. Der
Rundgang hat ihn 192-mal gemeldet. Er ist der Knopf, den man auf jeder
Unterseite am haeufigsten trifft.
DIE KLEINEN UMSCHALTER (38 px) waren eine begruendete Ausnahme --
begruendet fuer die Maus. Auf Geraeten, die mit dem Finger bedient
werden, gilt jetzt 44. Gefragt wird `pointer: coarse` und nicht die
Breite: Ein schmales Browserfenster am Rechner braucht keine 44 px, ein
1200 px breites Tablet sehr wohl.
DIE KALENDERPILLEN waren 26 px hoch, das Rechtefeld 34 px breit, die
Kalenderpfeile 38 px. Alle auf 44.
EINE BESCHRIFTUNG HING NICHT AM FELD. In checkliste.js stand ein
<label> ohne `for` neben einem <select> ohne `id`. Optisch richtig --
fuer ein Vorleseprogramm ein namenloses Feld. Und weil wahl.js das
Systemmenue durch einen eigenen Knopf ersetzt und dessen Namen AUS DEM
LABEL holt, blieb auch der Knopf namenlos.
=== DREI FEHLER IN MEINER EIGENEN PRUEFUNG ===
Und sie sind der lehrreichere Teil.
(1) DER ERSTE LAUF MELDETE EIN 1647 px BREITES BILD auf einem 390 px
breiten Schirm. Das sah nach dem Fund des Tages aus. Es war einer
in MEINER Pruefung: `dogfather-universe.com` steht in der fest
eingebauten HSTS-Liste von Chromium, der Browser schaltet
unabaenderlich auf https um, und mein Testserver sprach http.
Ergebnis: JEDE Stilvorlage schlug fehl. Gemessen wurde eine Seite
ganz ohne CSS.
Haette ich den Befund gemeldet statt nachzusehen, waere ein halber
Tag in eine Reparatur geflossen, die nichts repariert. Die Pruefung
spricht jetzt selbst https, mit eigenem Zertifikat und einem
winzigen Vorbau.
(2) 350 FEHLALARME. `span.zurueck-knopf__text` wurde 192-mal als
abgeschnitten gemeldet, `span.teilen__text` 154-mal -- beide sind
ABSICHTLICH 1 px gross und weggeschnitten, damit ein
Vorleseprogramm sie liest und das Auge nicht. Dazu 24-mal
`-webkit-line-clamp` (gewolltes Kuerzen auf zwei Zeilen), 14-mal
Textfelder MIT Beschriftung (ich fragte `labels` nur bei input und
select, nicht bei textarea) und 26-mal Zierrat mit
`aria-hidden="true"`.
Eine Warnung, die immer kommt, ist keine Warnung mehr -- und diese
haetten jeden echten Fund zugedeckt.
(3) DIE UEBERLAUF-MESSUNG WAR BLIND. Sie rechnete
`scrollWidth - clientWidth`; `body { overflow-x: hidden }` macht
beide Werte immer gleich. Die Pruefung fand nichts und meldete
trotzdem gruen. Gefunden hat das die GEGENPROBE -- sie ist genau
dafuer da. Jetzt zaehlt, ob ein sichtbares Element ueber den
rechten Rand ragt.
=== UND EIN FEHLER BEIM AUFRAEUMEN ===
Beim Verschieben der Touch-Regeln von start.css nach module.css hat ein
NICHT-GIERIGES Suchmuster am ersten `}` am Zeilenanfang aufgehoert und
dabei mehr mitgenommen als gemeint: die Schriftgroessen-Regeln fuer
schmale Fenster. Die haetten danach nur noch auf Geraeten mit Finger
gegolten.
Gefunden hat es wieder der Rundgang, nicht das Lesen: `.k-pille` blieb
26 px hoch, obwohl die neue Regel 44 sagte -- die alte stand weiter
unten und gewann. Zurueckgeholt aus HEAD, an ihren Platz gesetzt.
Nebenbei kam dabei heraus, WARUM eine Regel nicht ankam: Jede Seite
laedt gate -> start -> seite -> module -> haus. `aufgaben.css` setzt
`.schnitt { min-height: 38px }` mit derselben Staerke, kommt aber
spaeter. Eine Regel, die man geschrieben hat und die nicht wirkt, sieht
im Editor genauso aus wie eine, die wirkt.
=== STAND ===
Befunde: 120 -> 64.
Weg sind: alle abgeschnittenen Texte (0), alle namenlosen
Bedienelemente (0), alle zu kleinen Knoepfe in Kopfleiste, Zurueck-Weg,
Filterreihen, Kalender.
Es bleiben 64, und sie sind alle von derselben Sorte: 48-mal der
Ersatzknopf eines Auswahlfeldes (34-42 px breit, aber 44 hoch), 8-mal
Kalenderpillen (36-39 breit, 44 hoch), 8 Ueberstaende. Alle sind in der
HOEHE gross genug und nur in der Breite knapp -- die komfortable
Empfehlung, nicht die Mindestanforderung. Sie stehen namentlich im
Prueflauf und sind der naechste Schritt.
GEMESSEN: pruef-css-klassen ALLES IN ORDNUNG, pruef-meldungen 8/0,
pruef-rechtetafel 19/0, pruef-turn-wege 15/0, und beide Gegenproben des
neuen Rundgangs schlagen an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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ad47fc2b00 |
Team Dogi: Sternenfeld auf jeder Kachel, und die Sicht zeigt endlich, was sie verspricht
DER GRUND JEDER KACHEL IM HAUS VON TEAM DOGI
Filipe: "ich will dass die hintergrunde von den kacheln immer unviersum
artig ist, es muss richtig geil sein aber immer so dass man alles noch
gut erkkent. und das IN DER GANZEN WEBSITE VON TEAM DOGI. nur die
kacheln. [...] wichtig ist die form der kacheln soll gleich bleiben."
module.css hat eine kanonische KACHELLISTE -- 48 Klassen, siebenmal in
der Datei, von pruef-css-klassen gegeneinander gehalten. Eine achte
Abschrift in crew-haus.css waere die Sorte Fehler, die nicht auffaellt:
heute vollstaendig, bei der naechsten neuen Kachel lautlos nicht mehr.
Deshalb faerbt crew-haus.css keine einzige Kachel. module.css baut den
Grund jetzt aus vier Werten (--sternenfeld, -mass, -lage,
--modul-schleier), und das zweite Haus setzt nur diese vier um. Damit
hat jede Kachel der ganzen Adresse den Himmel -- auch die, die es noch
nicht gibt. Im Agenturhaus steht `none`: kein Pixel aendert sich.
ZWEI DINGE HAT ERST DIE MESSUNG GEFUNDEN, NICHT DAS NACHDENKEN:
1. Die Nebel standen zuerst oben links. Dort ist aber JEDE Kachel dieses
Hauses schon von sich aus am hellsten -- ihr eigener Lichtverlauf
laeuft bei allen aus derselben Richtung (155/150/158 Grad) --, und
genau dort stehen ueberall die Ueberschriften. Hinter der leisesten
Textzeile lagen dadurch 2,09 % der Bildpunkte unter 4,5:1; im
Agenturhaus sind es an derselben Stelle 0,115 %. Nach dem Umzug in
die beiden gegenueberliegenden Ecken: 0,22 % -- und der Nebel durfte
dabei KRAEFTIGER werden (.80 statt .62), weil er nicht mehr auf dem
hellsten Punkt liegt. Besser lesbar und deutlicher zu sehen; das ist
selten und war hier umsonst zu haben.
2. Kleinere, dafuer hellere Sternkerne waren der falsche Weg: Der
hellste Punkt blieb fast gleich, der Stern wurde nur unschaerfer.
Entschieden hat die Deckkraft, nicht die Groesse.
Form unangetastet: Fase, Silhouette und die drei Eckwinkel werden vor
und nach dem Hauswechsel Zeichen fuer Zeichen verglichen.
pruef-kachel-universum.mjs (NEU, 37 Pruefungen, Port 4391) misst an
echten Bildpunkten und fragt nicht nach Durchschnitt allein, sondern
nach dem ANTEIL der Punkte unter 4,5:1 -- das unterscheidet einen Punkt
von einer Flaeche. Zwei Gegenproben: ein zu dunkler Text UND ein zu
heller Nebel muessen durchfallen.
MEINE SICHT -- "GENAU SO WIE SIE ES SEHEN"
Filipe: "oben bei meine sicht soll ich auch die sicht von allen jeden
moment sehen koennen und das genau genau so wie sie es sehen alles.
ausser die kalender daten oder chat daten wo ich nicht mit drin bin.."
Gemessen wurde nicht "mit Umschalter gegen ohne" -- das ist bei duenner
Datenlage ueberall gleich und beweist nichts. Gemessen wurde die
Antwort mit Umschalter gegen die Antwort, die die Person SELBST bekommt.
Das hat sechs Stellen gefunden:
* workspace-zentrale.js las `req.person.sicht` -- ein Feld, das es nicht
gibt. Der Ausdruck war immer `undefined || req.person`, daneben ein
ausfuehrlicher Kommentar, der genau das Richtige beschrieb. Die grosse
Kachel zeigte verlaesslich die eigene Lage, waehrend die Zahlen
darunter der fremden folgten -- zwei Wahrheiten in einer Kachel. Ein
Tippfehler in einem Variablennamen macht nichts kaputt; er tut nur
nichts, und genau deshalb faellt so etwas nie von selbst auf. Die
Route hatte ausserdem ZWEI Personenvariablen; jetzt hat sie eine.
* sichtPerson() gab die angesehene Person ohne Feld `haus` zurueck --
und nurHaus()/hausBedingung() fangen beide mit `haus !== "crew"` an.
Jede fremde Sicht war damit eine Agentursicht: In der Sicht auf einen
Modi kamen die Dateien, Personen und Berichte des anderen Hauses.
Das Haus haengt jetzt an der ROLLE, nicht an der Adresse.
* leistung, profil, schulung, fruehwarnung, report und teamlage lasen
weiterhin den Angemeldeten. Nur LESEN ist umgestellt, nie ein Recht --
und weil DogFather ohnehin alles sehen darf, kann das nichts oeffnen,
nur weniger zeigen.
Der Sicht-Umschalter zeichnete ausserdem nur die fuenf Rollen aus
bereiche.js; wer eine sechste hat, stand nicht darin. Dieselbe Luecke
wie in der Chat-Auswahl und der Personenliste, zum dritten Mal. Die
Ueberschrift kommt jetzt vom Server (`gruppe`), der Browser zeichnet,
was ankommt -- auch eine Rolle, deren Namen er nicht kennen darf.
DREI STELLEN FOLGEN BEWUSST NICHT: die Personenliste (aus ihr wird der
Umschalter gebaut -- folgte sie der Sicht, kaeme man aus einer fremden
nicht mehr heraus), die Auswahllisten beim Anlegen (Kategorien,
Empfaenger) und steckbrief/mein (ein Formular, das fremd liest und
eigen speichert, zerstoert Daten).
KALENDER UND CHAT BLEIBEN PRIVAT, auch mit Umschalter -- Termine,
Calls und Wiederholungen lesen ab jetzt immer die eigene Person. Eine
Pruefung musste dafuer umgedreht werden: pruef-sicht verlangte bis
heute das Gegenteil ("dafuer gibt es den Umschalter"). Die Gegenprobe
bleibt dieselbe Frage, nur andersherum -- Patrick selbst MUSS seine
Termine sehen, sonst hiesse "DogFather sieht sie nicht" nur, dass sie
niemand sieht. Dabei fiel auf, dass die Managerin gar keinen Call
hatte: Die Pruefung "bleibt privat" war nicht bestanden, sondern nicht
durchfuehrbar. Antwort darauf sind Daten, keine weichere Bedingung.
Gruen: pruef-sicht 84 (vorher 53), pruef-kachel-universum 37 (neu),
pruef-rollen 282, pruef-crew-adresse 129, pruef-start-ansicht 143,
pruef-kalender 104, pruef-haus-trennung 62, pruef-team-ampel 32,
pruef-team-stufen 26, pruef-css-klassen. Stempel 202609110209.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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bec46ed991 |
Team-Seite: Kopf und Karten sind jetzt echte Kacheln
Filipe, mit Bildschirmfoto: "perfektionnir das in einer kachel in der
farbe von der kategorie bitte. und die kacheln unten in der seite auch
perfektionnieren und geil machen bitte."
--- DER KOPF ---
Er war eine freistehende Ueberschrift auf dem Buehnenbild. Jetzt ist er
eine Kachel wie jede andere im Haus: gefraeste Fase, Kantenlicht,
Eckwinkel, Raster -- alles aus der Modulliste in module.css, wo
`.t-kachel` seit diesem Commit steht.
DIE FARBE IST NICHT ABGESCHRIEBEN. Die Kachel traegt `data-ton="22"`,
und die Regel dazu steht in start.css -- dieselbe, aus der die Kachel
auf der Startseite ihre Farbe zieht (#ffd166). Es gibt weiterhin genau
EINE Stelle, an der die Farbe dieser Kategorie steht; wer sie dort
aendert, aendert beides. Eine zweite Hexzahl in team.css waere die
naechste gewesen, die auseinanderlaeuft.
Der Grenzsatz ("Termine, Chats und Dateien kommen hier nicht vor")
wechselt von Gruen in denselben Ton: In einer Kachel, die schon eine
Farbe hat, ist eine zweite Farbe daneben eine zweite Aussage.
--- DIE KARTEN UNTEN ---
`.tperson` und `.tl` stehen ebenfalls in der Modulliste. Ein
Manager-Kasten leuchtet damit lila, ein Scout-Kasten gruen, ein
Lueckenkasten rot -- ueber `--ton`, ohne dass eine einzige Farbe hier
ausgeschrieben stehen muss.
DER STREIFEN LINKS IST DAFUER WEG, und das ist kein Verlust: module.css
belegt ::before und ::after selbst (Kantenlicht und Eckwinkel) und
laedt NACH team.css -- ein eigenes ::after waere ohnehin wirkungslos
gewesen. Das Kantenlicht traegt die Rollenfarbe jetzt rund um die ganze
Karte statt auf drei Pixeln links.
DIE KENNZAHLEN BLEIBEN SCHLICHT, und das ist eine Entscheidung: Sie
stehen zu acht in einer Karte. Jede davon mit Fase, Kantenlicht und
Eckwinkel waere ein Schaufenster voller Rahmen und keine Auskunft mehr
-- eine Kachel in der Kachel in der Kachel liest niemand. Sie bekommen
nur die abgeschnittene Ecke aus derselben Formel, damit sie erkennbar
zur Familie gehoeren.
--- EIN FEHLER, DEN NUR DAS HANDY GEZEIGT HAT ---
Der Grenzsatz-Kasten hat `flex: 1 1 300px`. Am Rechner ist das richtig:
Dort ist die Hauptachse waagerecht, und er teilt sich die Breite mit
dem Titel. Am Handy dreht die Reihe auf eine SPALTE -- und derselbe
Wert liess ihn in die HOEHE wachsen. Auf dem Bildschirmfoto stand
danach die halbe Kachel leer.
Ein Flexwert gilt fuer eine Richtung, nicht fuer ein Element. Wer die
Richtung dreht, muss ihn mitdrehen.
--- Pruefung ---
pruef-css-klassen: die Modulliste steht weiterhin siebenmal und
Zeichen fuer Zeichen gleich (jetzt 48 Klassen).
pruef-team, 51 Pruefungen: darunter acht Kontrastmessungen an der
WIRKLICHEN Flaeche -- die Hintergruende haben sich durch den Umbau
geaendert, und eine Kachel mit Raster und Verlauf ist etwas anderes als
ein flacher Kasten. Gemessen jetzt 6,71 bis 15,12:1.
Ausserdem gruen: pruef-handy, pruef-lesbarkeit, pruef-buehne.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Niemand sieht VanVan ausser DogFather -- plus vier Punkte vom Screen
--- DAS WICHTIGSTE ZUERST: die Verbergungsregel --- Filipe, ausdruecklich und dringlich: "und noch gaaaaaanz wichtig keiner soll vanvan sehen ausser ich, ueberall soll keiner vanvan sehen ausser dogfather." ES GAB DAVON NUR EINE HAELFTE. In der Personenliste wurde der zweite Admin-Zugang fuer Spicy Media ausgeblendet (Wunsch vom 31.08.). Ueberall sonst -- Chat, Kalender, Aufgaben, Dateien, Zentrale -- war er sichtbar. `sichtbarePersonenIds` hat ihn sogar ausdruecklich JEDER Rolle gezeigt, weil sie alle Admins einsammelt. WORAN DIE BEIDEN AUSEINANDERGEHALTEN WERDEN: In der Datenbank tragen beide die Rolle `admin`, es gibt kein unterscheidendes Feld. Der Unterschied, den es wirklich gibt, ist das Alter -- DogFather ist der erste Zugang. Also: der Admin mit der kleinsten Nummer ist DogFather, alle weiteren sind verborgen. Drei Ausnahmen: DogFather sieht alle, ein verborgener Zugang sieht sich selbst, und bei nur einem Admin gibt es nichts zu verbergen. WARUM AN EINER STELLE UND NICHT IN DEN ABFRAGEN: Allein workspace-personen.js hat 23 Abfragen auf `personen`. Eine Regel, die man 23-mal wiederholt, ist 23 Gelegenheiten, sie zu vergessen -- und beim Vergessen faellt niemand auf die Nase, sondern jemand SIEHT etwas. Die Regel sitzt deshalb in `verborgeneIds()` und wird ueber einen MANTEL um die sechs Listenfunktionen gelegt: Diese haben zusammen achtzehn Rueckgabewege; sie einzeln zu flicken waeren achtzehn Gelegenheiten, einen zu uebersehen. Die ungefilterten Fassungen (`...Roh`) werden nicht mehr exportiert -- niemand kann sie versehentlich benutzen. `null` HIESS BISHER "SIEHT ALLES". Sobald es etwas zu verbergen gibt, gilt das nicht mehr: Die Liste wird ausgeschrieben. Das ist strenger, nicht lockerer. NEUE PRUEFUNG server/pruef-verborgen.mjs -- sechs Personen (darunter ein zweiter Admin), fuenf Schnittstellen, jede Rolle einzeln. Sie hat beim ersten Lauf sofort ein Loch gefunden, das ich sonst nicht bemerkt haette: Die ZENTRALE holt sich das Haus selbst und ging an allen Listenfunktionen vorbei -- Spicy Media sah VanVan dort als Segment im Team-Ring. Und beim Korrigieren der Pruefpfade fiel ein zweites auf: `darfEintragen` im Kalender liess die Leitung JEDEN eintragen, bevor ueberhaupt eine Liste befragt wurde. Eine Sichtbarkeitsregel, die nur beim Lesen gilt und nicht beim Schreiben, hat ein Loch in der Mitte. Die Pruefung hat eine Gegenprobe: Ein Manager MUSS DogFather in derselben Liste sehen -- sonst waere "sieht VanVan nicht" auch dann gruen, wenn die Listen leer zurueckkaemen. --- screen1 Punkt 1: Silber mit Babyblau --- "ich will dass diese farbe gemischt wird mit babyblau." #c7dcf4 statt #d8e0ec -- dieselbe Helligkeit, mit Blaurichtung. Nachgerechnet bleibt der Abstand zur naechsten Rolle bei 0,1790, immer noch weiter als das frueher benutzte Babyblau (0,1349). Gemischt ist es ausserdem SICHTBAR: Die Schiene laeuft von Silber nach Babyblau, und der Glanz traegt beide Toene. Eine Mischung, die man nur im Hexwert findet, ist keine. --- screen1 Punkt 2: das Wasserzeichen --- "soll viel groesser sein und nicht so abgecuttet sondern gut zu sehen sein." NACHGEMESSEN war es auf der Dashboard-Kachel zu 50 Prozent abgeschnitten, und zwar auf DREI Seiten: 36 px ueber dem oberen Rand, 44 rechts, 60 unten -- 220 px Zeichen auf einer 152 px hohen Kachel. UND ES GAB ZUM DRITTEN MAL DIESE WOCHE EINE DOPPELREGEL: 3600 Zeilen unter der sorgfaeltig begruendeten Fassung (156 px bei 0,14) stand eine zweite (118 px bei 0,085) mit derselben Spezifitaet. Sie gewann, und die Begruendung oben war wirkungslos. Am 08.09. hatte ich beim Wasserzeichen schon einmal genau so eine Doppelung gefunden -- und diese hier uebersehen. Jetzt eine Fassung, und die Groesse haengt an der KACHELHOEHE: Ein um 8 Grad gedrehtes Quadrat der Seite S braucht S x 1,129 Platz, also `min(132px, 100% - 30px)`. Nachgemessen 100 Prozent sichtbar statt 50, bei 0,14 statt 0,085 -- die sichtbare Flaeche hat sich verdoppelt. --- screen1 Punkt 3: die Personenliste in einer Kachel --- Die fuenf Rollengruppen standen als fuenf lose Abschnitte frei auf dem Hintergrundbild. Es ist aber EINE Liste mit fuenf Abschnitten. Jetzt eine Sammelkachel aus der Modulliste, mit dunklen Fugen statt Luft -- und dunkler als die Karten darin, wie eine Vitrine. --- screen1 Punkt 4: "Womit meldest du dich an?" --- Der einzige Satz auf der Anmeldeseite, der eine FRAGE stellt, stand als graue Feldbeschriftung da. Jetzt gebuerstetes Metall, ein Anschlag aus drei Kerben in Rot und Babyblau und eine auslaufende Linie -- dieselbe Sprache wie die Typenschilder im Workspace. Rueckfall vollwertig: Faellt `background-clip: text` aus, steht dort heller Text. Geprueft: pruef-verborgen (neu), pruef-rollen, pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-workspace-seiten, pruef-buehne, pruef-handy, pruef-chat, pruef-kalender -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Sechs Wuensche: Hintergruende, Knopfverteilung, Universum, Uhrkoepfe, Knallrot
--- screen3 + screen1: die Hintergruende draengeln nicht mehr --- "die hintergrunde sollen ueberall so sein dass die sich nicht in den vordergrund draengeln." / "mach den hintergrund von dieser kachel dunkler, so dass die die kacheln drin viel mehr auffallen." `--raster` stand auf .26 Deckkraft -- auf dunkler Flaeche kein Hauch mehr, sondern ein gezeichnetes Gitter. Im Tagdialog lief es sichtbar durch die Ueberschrift, in den Sammelkacheln stand es VOR den Karten darin. Jetzt .09: Man sieht eine Struktur, man zaehlt keine Linien. Eine Zahl fuer das ganze Haus -- sie steht einmal in module.css und wird an fuenf Stellen benutzt. Die Anlasskachel im Kalender lag mit rgba(19,26,38,.88) auf demselben Helligkeitsniveau wie die Karten darin: keine Vitrine, sondern eine dritte Flaeche gleicher Lautstaerke. Jetzt fast schwarz. An den Karten musste dafuer nichts geaendert werden -- der Abstand entsteht von selbst. --- screen2: ein Knopf wandert nach links --- "eins von diesen buttons soll links bei dem anderen kreis sein." Die GLOCKE geht nach links zum Ring, der WECKER bleibt rechts bei der Uhr. Das ist nicht ausgewuerfelt: Der Wecker ist eine Uhrzeit. Die Glocke entscheidet, ob man ueberhaupt etwas ueber sein Team erfaehrt -- und der Ring links zeigt genau das. Die Kachel ist damit spiegelsymmetrisch belegt: 48 px Knopf + 14 px Abstand + 248 px Instrument auf beiden Seiten. Genau das rechnet `--spalte`. Die Zentrierung des Rings ist weggefallen -- sie war noetig, solange er allein in einer fuer Instrument PLUS Knopf bemessenen Spalte stand. Der reservierte Platz schrumpft von 104 auf 48 px je Seite; die Begruendung fuer das Reservieren bleibt: Ein Platz, der erst mit der Antwort entsteht, laesst die Zeile springen. --- screen4: zwei Chilis und zwei Huskys dazu --- "setz in den hintergrund noch 1-2 peperonis und dan das logo von dogfather, also nur den husky." DER HUSKY IST EINE MASKE, KEIN BILD. Die Datei ist schwarz-weiss und freigestellt (nachgemessen: 49 % durchsichtig). Als Hintergrundbild bei 15 % verschwaenden die schwarzen Flaechen im dunklen Grund und uebrig blieben die hellen -- ein zerrissener Umriss, kein Hund. Als Maske ueber einer Farbflaeche wird daraus eine geschlossene Silhouette in DogFathers Babyblau. Im Universum schweben jetzt beide Marken in ihren beiden Farben: sieben Chilis rot, zwei Huskys blau. --- screen5: die Punkte sind ersetzt, das letzte Glied leuchtet --- "ich will dass du die punkte ersetzt und immer der letzte soll mehr strahlen oder so." / "alles ist mega ausser die stunden muss du noch perfektionnieren." DIE DREI UMLAUFENDEN PERLEN SIND WEG -- samt 60 Zeilen Rechnung. Sie waren ein zweites Ding an einer zweiten Stelle: eigene Uhr ab dem ersten Takt (weil die volle Unixzeit `rotate(1.07333e+10deg)` ergab), eigener Startwinkel je Bahn, drei Winkel, die die kleineren Einheiten anteilig mittragen mussten. All das war noetig, WEIL der Kopf neben der Reihe herlief statt Teil von ihr zu sein. Genau deshalb trugen sie am 08.09. noch die alten Farben, als die Bahnen getauscht wurden. Jetzt zeichnet eine zweite SVG-Lage genau EIN Glied heller -- dasselbe, das die Reihe darunter zuletzt gesetzt hat, aus denselben Zahlen. Sie kann gar nicht danebenstehen. Heller statt groesser: Waere der Kopf groesser, waere er ein Fremdkoerper in der Reihe. DIE STUNDEN WAREN BREITER ALS LANG -- 5,5 lang bei 7 breit, also 0,79:1. Ein Segment, das breiter ist als lang, liest sich als Klotz quer auf der Bahn statt als Balken entlang. Und weil die Kantenlage nur 0,4 versetzt ist, lief der 0,9 breite Lichtstrich MITTEN DURCH jeden Balken statt an seiner Kante. Jetzt 10 lang bei 5,8 breit (1,7:1), und der Kantenversatz ist nach Bandbreite gestaffelt: (Breite - 0,9) / 2, also 0,75 / 1,65 / 2,05 zusaetzlich zur Gruppe. --- screen6: die Scout-Pipeline wird knallrot --- "die farbe von dieser kategorie soll knall rot sein." Die anderen zwanzig Kachelfarben sind gerechnet (OKLab, groesstmoeglicher Abstand). Diese eine ist gewuenscht -- und wurde deshalb GEGEN den Satz geprueft statt eingetragen: Der engste vorhandene Abstand liegt bei 0,0973. #ff1f2e kommt seinem naechsten Nachbarn auf 0,1228 nahe, ist also weiter entfernt als das engste vorhandene Paar. Kontrast 5,01:1 (noetig 4,5). Von sechs geprueften Rottoenen der mit dem groessten Abstand UND genug Kontrast. tools/kachel-farben.mjs weiss jetzt davon: Ein kuenftiger Lauf wuerde wieder Rosa vorschlagen, und das waere eine stille Ruecknahme einer ausdruecklichen Entscheidung. --- Ein Messfehler, der festgehalten gehoert --- Beim Pruefen von screen4 meldete meine Foto-Methode vier Beschriftungen unter 4,5:1 -- bei einem Verlust von 0,00 bis 0,15 durch das Universum. Dass die Ursache nicht das Universum sein konnte, stand damit schon in den Zahlen. Exakt gerechnet (Vordergrundfarbe gegen die tatsaechliche Flaeche darunter) liegen dieselben Texte bei 9,13:1 bis 10,76:1. Die Foto-Methode mittelt ueber alle helleren Bildpunkte, und bei duenner Grossbuchstabenschrift ist die Haelfte davon halb ausgeleuchtete Kantenpunkte. Fuer grosse Schrift taugt sie, fuer kleine Versalien meldet sie systematisch zu wenig. Haette ich ihr geglaubt, haette ich vier Farben "repariert", die in Ordnung sind. Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-kalender, pruef-buehne, pruef-handy, pruef-workspace-seiten, pruef-tagesruf -- alle in Ordnung. Dazu Ring und Uhr auf 248/248 nachgemessen, die Kopf-Muster gegen die Uhrzeit nachgerechnet (01:24:59 -> Sekunde bei 281,115, Minute bei 96,76, Stunde bei 16,493) und die Kachelfarbe gegen alle zwanzig anderen in OKLab geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen4: Die Anlass-Sammelkachel bekommt die Kachelsprache des Hauses
Wunsch Filipe: "ich will dass das alles in einer geilen kachel ist wie die kacheln in der start seite. und noch geiler." Der Umschlag um die drei Abschnitte (Als Naechstes / Im Monat / Laeuft von allein) gab es schon -- aber die Kachelform war in kalender.css NACHGEBAUT: eine Fase an einer Ecke, ein Raster, ein Innenschatten. Im Bildschirmfoto sah man den Rahmen kaum, waehrend die Karten DARIN (die seit jeher in der Modulliste stehen) Kantenlicht und Eckwinkel trugen. Die Sammelkachel war damit schwaecher gefasst als ihr eigener Inhalt -- genau andersherum, als es sein soll. "WIE DIE KACHELN AUF DER STARTSEITE" HEISST NICHT "AEHNLICH GEBAUT", SONDERN DIESELBE REGEL. `.k-anlasskachel` steht jetzt in der Modulliste von module.css -- in allen sieben Kopien, die pruef-css-klassen Zeichen fuer Zeichen vergleicht. Damit bekommt sie Fase, Kantenlicht, Eckwinkel und Schlagschatten aus derselben Quelle wie 43 andere Bauteile, und ein Nachbau daneben kann nicht mehr auseinanderlaufen. DABEI EINEN FEHLER GEMACHT UND GESEHEN: Beim Entfernen des Nachbaus ging der Hintergrund mit weg. Die Kachel war danach DURCHSICHTIG -- das Motiv der Seite schien mitten durch den Text. Die Modulliste gibt die FORM; die Flaeche bringt jede Kachel selbst mit, weil sie von Fall zu Fall verschieden ist. Eine Fassung ohne Fuellung ist kein Rahmen, sondern ein Loch. Gesehen im Bildschirmfoto, nicht in einer Zahl. Geprueft: pruef-css-klassen (sieben Kopien gleich, 44 Klassen), pruef-kalender, pruef-buehne -- alle in Ordnung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Alle Seiten folgen derselben Form -- gemessen ueber 18 Seiten und fuenf Rollen
Filipe: "die seiten sollen bei jedem aussehen wie bei mir, bei patrick
zumbeispiel sieht sehr viel noch nach dem alten muster aus ... alles was
sie sehen soll dan auch nach der neuen struktur aufgebaut sein."
GEMESSEN STATT GESCHAUT. Das "alte Muster" ist praezise benennbar: runde
Ecken (border-radius 18px) statt der gefraesten Fase (clip-path polygon
mit 18px). Damit laesst es sich SUCHEN, nicht nur ahnen -- ein Durchlauf
ueber alle 18 Seiten in allen fuenf Rollen, der jedes Element ab
260x90 px meldet, das eine eigene Flaeche und runde Ecken hat.
vorher 5 Klassen im alten Muster, 90 Seitenaufrufe
jetzt 0 Klassen
DER GROESSTE EINZELPOSTEN war der Seitenkopf. `.kopf-zeile` trug runde
Ecken -- auf VIERZEHN Seiten das erste, was man sieht, direkt neben
Kacheln mit Fase. Dazu `.k-kopf` (Kalender), `.steckbrief`,
`.k-anlasskarte`, `.k-raster`, `.entscheidung` und die
Formulargruppen auf der Profilseite.
ZWEI SELEKTOREN MIT BEDACHT, weil derselbe Klassenname zweierlei meint:
`.gruppe[data-gruppe]` nur die Reiter auf der Calls-Seite. Auf der
Startseite heissen die Bereichsgruppen ebenso,
sind aber BEHAELTER fuer Kacheln und duerfen
selbst keine sein. `data-gruppe` setzt
ausschliesslich calls.js -- nachgeprueft.
`fieldset.gruppe` nur die Formularbloecke auf profil.html. Die
Startseite baut `section.gruppe`. Das Element
unterscheidet sie sauber, die Klasse nicht.
BEINAHE FALSCH GEMACHT: Ich war sicher, `.steckbrief` und
`.k-anlasskarte` staenden bereits in der Modulliste, und wollte
weitersuchen, warum die Regel bei ihnen nicht greift. Nachgesehen: Sie
standen gar nicht drin -- ich hatte sie mit `.k-listentag` und einer
Liste aus kopf.js verwechselt. Eine plausible Erinnerung ersetzt keinen
Blick in die Datei.
DIE MODULLISTE STEHT SIEBENMAL WORTGLEICH. Alle sieben ergaenzt;
pruef-css-klassen prueft "alle sieben Kopien sind Zeichen fuer Zeichen
gleich" und zaehlt jetzt 43 Klassen statt 36.
GEPRUEFT:
90 Seitenaufrufe (18 Seiten x 5 Rollen) -> 0 Bausteine im alten Muster
36 Seitenaufrufe auf 360/390/412 px -> 0 px waagerechter Ueberstand
pruef-css-klassen EXIT=0, pruef-start-ansicht EXIT=0 (140),
pruef-rollen EXIT=0 (97), pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27)
Die Handy-Messung gezielt selbst gefahren statt pruef-handy zu starten:
Die eine Frage, die diese Aenderung aufwirft, ist der Ueberstand -- in
40 Sekunden beantwortet statt in drei Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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cba46e79e6 |
Jede Rolle sieht dieselben Kategorien -- und die Reiter werden zu Kacheln
Filipe, mit Bildschirmfoto: "diese beiden kategorien sollen bei jedem in
jeder rolle gleich sein ... alles was kacheln ist und so soll gleich sein."
ERSTENS: DIE ZAHLENREIHE VERSCHWAND BEI EINER ROLLE.
Nachgemessen ueber alle fuenf Rollen sah Spicy Media als EINZIGE keine
Zahlenreihe, sondern einen Satz -- die anderen vier sahen sieben
Kategorien:
spicy 0 Zahlen (Leer-Hinweis statt Zahlen)
admin 7 Zahlen
manager 7 Zahlen
scout 7 Zahlen
creator 7 Zahlen
Die Ursache war eine gut gemeinte Regel: "Sechs Nullen nebeneinander
sind kein Bericht, sondern Rauschen" -- bei Summe null wurde die ganze
Reihe geloescht. Der Gedanke stimmt, die Folge nicht: Wer zwischen zwei
Rollen wechselt, findet die Seite anders aufgebaut vor und sucht, was
fehlt.
Jetzt steht die Reihe IMMER, mit denselben sieben Kategorien fuer alle.
Ist wirklich nichts offen, wird sie GEDAEMPFT (weniger Deckkraft, kein
Warnrot, Zahlen ohne Leuchten) und der Satz steht ZUSAETZLICH darunter
statt an ihrer Stelle. Gedaempft ist auch eine Antwort, nur eine leise --
und die Form der Seite bleibt ueber alle Rollen gleich.
Nachgemessen: alle fuenf zeigen jetzt dieselben sieben.
ZWEITENS: DIE REITER AUF DER CALLS-SEITE WAREN KEINE KACHELN.
Gemessen: Eine Kachel traegt `clip-path: polygon(18px 0 …)` -- die
gefraeste Fase -- plus Innenschatten. Die Reiter hatten `clip-path: none`
und nur einen feinen Lichtrand. Sie standen als einzige Bausteine
ausserhalb der gemeinsamen Sprache.
Sie sind jetzt in der Modulliste von module.css. Der Selektor ist
`.gruppe[data-gruppe]` und nicht `.gruppe`: Auf der Startseite heissen
die Bereichsgruppen genauso, sind aber BEHAELTER fuer Kacheln und
duerfen selbst keine sein. `data-gruppe` setzt ausschliesslich calls.js
-- nachgeprueft, nicht angenommen.
DIE MODULLISTE STEHT SIEBENMAL WORTGLEICH in der Datei. Alle sieben
wurden ergaenzt; `pruef-css-klassen` prueft genau das ("alle sieben
Kopien sind Zeichen fuer Zeichen gleich") und haette einen vergessenen
Eintrag gemeldet.
UND SIE HAT NOCH ETWAS GEMELDET, einen Fehler von heute Nachmittag:
".rs-funkel -- fehlt auf 1 Seite (index.html)". Beim Verdoppeln des
Rollen-Sprites auf die Anmeldeseite hatte ich die Gestaltung dazu nicht
mitgenommen; sie lag in personen.css, die index.html gar nicht laedt.
Der Manager-Stern stand dort ohne seinen Glanz. Die Regeln liegen jetzt
in gate.css -- auf allen 19 Seiten. Derselbe Fehler wie beim Sprite
selbst, nur eine Ebene hoeher: Wer etwas verdoppelt, muss alles
mitnehmen, was daran haengt.
pruef-css-klassen EXIT=0, pruef-start-ansicht EXIT=0 (140),
pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Bearbeiten geht jetzt -- und zwei Bedienelemente, die keine Kacheln sind
DER SERVER LIESS DAS AENDERN DIE GANZE ZEIT ZU. IM TAGESFENSTER FEHLTE DER KNOPF. Filipe: "ich hab die gemacht und kann sie nicht bearbeiten." Dort standen nur "erledigt" und "loeschen". Ein Recht ohne Knopf ist kein Recht. Jetzt oeffnet "bearbeiten" dasselbe Formular, gefuellt -- ein Formular, zwei Wege (POST oder PATCH), statt eines zweiten, das genauso aussieht und beim naechsten Feld auseinanderlaeuft. Die Wiederholung bleibt beim Bearbeiten aussen vor: Sie ist eine REGEL und wird unter "Laeuft von allein" geaendert, nicht an einer ihrer Auspraegungen. Wer das zulaesst, bekommt einen Termin, der aus der Reihe faellt, ohne dass jemand weiss warum. UND DIE REGEL DAZU IM SERVER Filipe: "nur diese person selber." Bis hierher durfte JEDER aendern, der den Termin ueberhaupt sah -- bei einem Termin mit mehreren Beteiligten also alle. Jetzt: die Leitung und wer ihn eingetragen hat. Dieselbe Regel wie beim Loeschen, die dort schon richtig stand. AUSNAHME "erledigt": Ein Haken, dass ein Gespraech stattgefunden hat, ist keine Aenderung am Termin, sondern eine Rueckmeldung dazu -- sonst muesste jeder Beteiligte den Anleger bitten, den eigenen Call abzuhaken. Gemessen in pruef-teilnehmer, mit allen drei Faellen. Beim Bauen der Pruefung ist mir ein Aufbaufehler unterlaufen (Bea statt Pat als zweite Teilnehmerin -- Luna darf Bea gar nicht einladen), und die Pruefung hat ihn korrekt als 404 statt 403 gemeldet. Der Fehler lag im Aufbau, nicht im Code. DER ANSICHTS-UMSCHALTER WAR VIER KACHELN `.k-ansicht` stand in der Modulliste. Jeder der vier Knoepfe bekam damit die volle Behandlung einer Kachel: Fase, Kantenlicht, Eckwinkel, Raster. Auf 90 mal 32 Pixeln ist das kein Modul, sondern Gedraenge -- vier Fasen und sechzehn Eckwinkel nebeneinander. Die Modulform ist fuer FLAECHEN gedacht, die etwas enthalten. Ein Umschalter enthaelt nichts, er waehlt aus, und die richtige Form dafuer ist die SCHIENE: eine vertiefte Bahn, in der ein erhabenes Stueck aus gebuerstetem Metall sitzt. Man sieht auf einen Blick, dass die vier zusammengehoeren und genau eines gewaehlt ist. DIE GRUPPENKOEPFE AUF DER CALLS-SEITE Vorher eine Textzeile mit Pfeil, und die Karten darunter begannen ohne Uebergang -- aufgeklappt sah man nicht, wo eine Gruppe aufhoert. Jetzt ist der Kopf ein Schalter mit Zustand, die Zahl ein gefasstes Schild, und die Karten stehen aufgeklappt in einer eigenen vertieften Bahn mit Farbschiene links. 14 Pruefungen gelaufen, alle gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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9c7952b5a3 |
Drei Lichter statt einem: die Symbole bekommen Koerper
Filipe: "die symbole und der text dadrin sollen groesser und noch
spezieller sein, und die symbole sollen auch 2-3 farben haben ... sollen
mehr leben haben, auch viel realistischere effekte."
NICHT DREI AUSGEDACHTE FARBEN, SONDERN DIE DREI EINES ECHTEN AUFBAUS
So wird jedes Produktfoto ausgeleuchtet, und aus demselben Grund sieht
es plastisch aus:
1 FUEHRUNGSLICHT, kalt, von oben links. Ein Spitzlicht ist nie
reinweiss -- es traegt die Farbe der Lampe, und die ist kuehl.
2 EIGENFARBE des Gegenstands: der Ton seiner Kachel.
3 STREULICHT, warm, von unten. Licht, das vom Untergrund
zurueckkommt, ist waermer als das Hauptlicht. Genau dieser warme
Saum ist der Grund, warum ein Gegenstand im Bild STEHT statt zu
schweben.
Dazu die aelteste Regel der Malerei: warmes Licht, KUEHLE Schatten. Die
Seitenwaende der Zeichen kippen jetzt ins Blaue statt nur dunkler zu
werden. Und ein RANDLICHT auf der Lichtseite -- der schmale Streifen,
in dem das Fuehrungslicht die Kante streift. Ein Gegenstand ohne diese
Kante sieht immer ein wenig flach aus, und man kann meist nicht sagen,
warum.
ZWEI FEHLER DABEI, BEIDE ERST BEI FUENFFACHER VERGROESSERUNG SICHTBAR
* DAS WARME LICHT LAG UNTER DER FORM. Die Verlaeufe spannten ueber das
ganze 24er-Raster (y 2 bis 22); die Sprechblase des Chats reicht
aber nur von 5,5 bis 20,5. Der warme Stopp bei y 22 war damit
ausserhalb -- von den drei Lichtern kam genau eines an.
`objectBoundingBox` spannt den Verlauf jetzt ueber JEDES Teil
einzeln: Der Kalenderkorpus bekommt sein volles Licht, seine Fuesse
ebenfalls. So verhaelt sich ein echter Aufbau -- jedes Teil liegt im
selben Licht, nicht im selben Ausschnitt.
* DAS RANDLICHT WAR SCHMALER ALS DIE KONTUR DARUEBER und lag deshalb
vollstaendig darunter: gebaut, gezeichnet, unsichtbar. Jetzt 2,7
gegen 1,9 -- so schaut es oben links hervor.
GROESSER, WIE GEWUENSCHT
Plakette 58 -> 64 px (grosse Kachel 62 -> 70), Zeichen 29 -> 35 px
(gross 32 -> 39), Wasserzeichen 132 -> 156 px (gross 168 -> 196),
Name 1,06 -> 1,15 rem (gross 1,24 -> 1,38), Unterzeile 0,78 -> 0,845.
Auf dem Dashboard entsprechend.
UND DAS SCHILD WIRFT LICHT AUF SEINE KACHEL
Ein beleuchteter Gegenstand faerbt seine Umgebung. Ohne diesen Abfall
sieht selbst ein gut gebautes Schild aufgeklebt aus. Weit gestreut und
weit unter der Blendschwelle: Man soll ihn nicht sehen, man soll ihn
vermissen, wenn er fehlt.
Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen -- darunter Handy und Breiten,
weil groesserer Text der schnellste Weg zu einem Ueberlauf ist.
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Alles fertig: Konsole montiert, Tageskachel als Instrument, zwei Seiten repariert
DIE KONSOLE -- DREI STUFEN DRAUF
1. VIER NIETEN in den vier Fasen. Das Einzige, was eine Flaeche
endgueltig zu einem GEGENSTAND macht, ist die Frage, wie sie
befestigt ist. Ein Gehaeuse haengt nicht in der Luft.
2. EINE GEFRAESTE NUT trennt Text von Instrumenten -- dunkel auf der
Lichtseite, hell auf der Schattenseite. Genau umgekehrt zu einer
aufgemalten Linie, und deshalb sieht sie nach Material aus.
3. DIE UHR SITZT IN EINER MULDE statt auf der Platte.
Drei Fehler dabei, alle im Bildschirmfoto gesehen: Die Nieten waren
QUADRATE (eine Hintergrundebene laesst sich nicht runden -- jetzt aus
Radialverlaeufen, die selbst rund sind). Die Mulde lag UEBER der Uhr
und hat die polierte Luenette zu mattem Grau gedaempft (`::after` wird
nach allen Kindern gezeichnet). Und das Raster musste von der
Nieten-Ebene herunter: Eine Ebene hat nur EINE Deckkraft.
DIE TAGESKACHEL "WAS IST DRAN"
Die drei Zeilen sind jetzt MODULE -- Fase, Kantenlicht in der Farbe
ihres Bereichs, Eckwinkel. Sie sind damit kleine Ausgaben derselben
Bauteile, zu denen sie fuehren, was sie ja auch sind. Die ZAHL wurde
zum gefassten Schild wie das Zeichen auf den Kacheln, und zwischen den
Haelften laeuft dieselbe gefraeste Nut wie auf der Konsole.
Ein Rueckschritt dabei, von der Pruefung sofort gemeldet: Ich hatte
die Ziffer weiss gemacht, weil das auf Metall gut aussieht -- damit
war ihre Aussage weg. Die Zahl traegt die Farbe ihres Bereichs und bei
etwas Ueberfaelligem die Warnfarbe; das ist die schnellste Auskunft der
ganzen Kachel. Die Farbe gehoert in die Ziffer, nicht ins Schild.
SPICY MEDIA SIEHT DIE ZAHLEN JETZT NIRGENDS
Vorher nur Kachel und Seite -- die Creator-Zahlen standen weiterhin im
Dashboard, weil das sie ueber eine eigene Schnittstelle holt. Die ist
jetzt zu (404 am Server, nicht in der Oberflaeche). Das Dashboard
bleibt fuer sie stehen: Es faengt den Fehlschlag ausdruecklich ab.
Mit Pruefung und Gegenprobe.
UND ZWEI SEITEN, DIE BEIM ANSEHEN AUFFIELEN
Das ist der Ertrag der Durchsicht jener zwoelf Seiten, die bisher nur
GEPRUEFT und nie ANGESEHEN worden waren:
* chat.html und uebersicht.html luden kopf.js OHNE wahl.js. Der
Umschalter "Meine Sicht" fiel dort auf das nackte Systemfeld
zurueck: 92 x 19 px, grauer Kasten, Systemschrift -- auf allen
anderen Seiten ist es ein selbst gebautes Bedienelement, hinter dem
dasselbe Feld unsichtbar bei 2 x 2 px liegt. Kaputt war nichts. Es
sah nur aus wie aus einem anderen Programm, und genau das findet
keine Pruefung, die auf Fehlermeldungen achtet.
Neue Pruefung: Wer kopf.js laedt, muss wahl.js laden -- und vorher.
* Der Chat-Rahmen gehoerte als einzige grosse Flaeche noch nicht zum
Modulsystem. Jetzt schon.
18 Pruefungen gelaufen, alle gruen. Rechner und Handy angesehen,
dazu Kalender, Chat, Automationen, Uebersicht, Start-Check,
Steckbrief, Bereiche, Profil, Content, Scouting und Report.
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Drei Stufen auf die Kacheln -- Fase, Rahmung, gefasstes Schild
Filipe: "perfektionier alle kacheln die du vorhin gewechselt hast auf
der ganzen website, mach sie alle noch geiler und geiler und noch
spezieller. sie gehen aber in eine gute richtung schon."
Alle drei Stufen sind FORM, keine neue Farbe -- das war die Lehre der
letzten Runden. Sie gelten fuer alle 35 Bauteile auf allen 18 Seiten,
weil sie in module.css stehen.
STUFE 1 -- DIE SCHRAEGE WIRD EINE ECHTE FASE
Bisher war die abgeschnittene Ecke ein Loch: Material, das fehlt. Eine
gefraeste Fase hat eine FLAECHE, und auf der liegt Schatten, weil sie
schraeg zum Licht steht. Ein Innenschatten aus der Richtung der
Schraege macht daraus ein bearbeitetes Werkstueck.
STUFE 2 -- ECKWINKEL AN DREI ECKEN STATT AN EINER
Eine einzelne Ecke liest sich als Verzierung, drei lesen sich als
RAHMUNG: Das Auge schliesst sie zu einem Ausschnitt. Die vierte bleibt
frei, dort sitzt die Fase -- ein Winkel auf einer abgeschnittenen Ecke
zeigte ins Leere.
STUFE 3 -- DAS ZEICHEN BEKOMMT EINE METALLFASSUNG
Die Plakette war ein abgerundetes Quadrat mit Farbschleier, also
dieselbe Form wie ueberall sonst im Netz. Jetzt ist sie ein gefasstes
Schild: dieselbe abgeschnittene Ecke wie ihre Karte, ein 2 px breiter
Ring aus gebuerstetem Metall, und die Kategoriefarbe INNEN. Damit
spricht die Anwendung EINE Materialsprache -- Konsole, Luenette der
Uhr und Schild sind dasselbe Metall.
ZWEI FEHLER DABEI, BEIDE GEMESSEN STATT VERMUTET
* DIE RUNDUNG BLIEB. `.kachel[data-gross="ja"] .kachel__zeichen`
setzt in start.css zweimal einen Radius (21 px, 18 px) und ist
staerker als eine einzelne Klasse. Gemessen: 18 px, obwohl
module.css 0 setzt und zuletzt geladen wird. Heraus kam ein Schild
mit abgeschnittener Ecke UND runden Ecken. Das ist heute die
dritte Spielart derselben Falle -- `:where()` war zu schwach,
`body.start .willkommen` zu stark, hier ist es die
Verschachtelung.
* DIE FASSUNG WAR ZU GRELL. Fast weiss auf 2 px Breite las sich als
Rahmen, der lauter ist als das Zeichen darin. Eine Fassung soll
das Schild halten, nicht mit ihm konkurrieren -- dieselben Stopps,
eine Blende dunkler.
18 Pruefungen gelaufen, alle gruen, keine mit gesunkener Anzahl.
Rechner und Handy (412 px) angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Das Maus-Licht ist zurueck, und die Begruessung ist keine Kachel mehr
DAS LICHT, DAS DEM ZEIGER FOLGT -- MEIN EIGENER FEHLER VON HEUTE FRUEH
Es war nicht geloescht. In module.css stand seit heute
.kachel > * { position: relative; z-index: 1; }
damit der Inhalt ueber Raster und Kantenlicht liegt. Das Lichtelement
ist aber ein direktes KIND jeder Karte -- ihm wurde damit sein
`position: absolute` genommen. Aus einer Flaeche ueber der ganzen Karte
wurde ein leerer Inline-Span ohne Ausdehnung. Im Browser gemessen:
`display: inline`, obwohl in start.css `absolute` steht.
Merksatz dazu im Code: Eine Regel auf `> *` trifft auch das, was gar
kein Inhalt ist.
Zweiter, aelterer Fehler beim selben Thema, den erst die Pruefung
gefunden hat: Beim Wechsel von einer Kachel direkt auf die naechste
ging das Licht GANZ aus. `pointermove` der neuen Karte meldet einen
Bildaufbau an, `pointerout` der alten kommt danach und hat ihn
geloescht -- obwohl er gar nicht ihr gehoerte. Jetzt wird nur noch der
EIGENE Bildaufbau entwertet.
DIE BEGRUESSUNG FLIEGT AUS DER REIHE
Filipe: "diese hauptkachel muss komplett aus der rolle fliegen im
gegenzug zu den anderen ... AUCH MIT DER UHR RECHTS; WIE IN DER
BUISNESS HUB SEITE VON VANVAN."
Nachgesehen statt geraten: Auf VanVans Business-Hub gibt es keine Uhr.
Gemeint ist das `gate-medaillon` der Anmeldeseite -- ein runder
Kegelverlauf, der wie gebuerstetes Metall aussieht, gefasst in zwei
eingelassenen Ringen. Diese Bauart steht jetzt hier, weitergetrieben.
Die Begruessung ist keine Kachel mehr, sondern eine KONSOLE, und sie
unterscheidet sich in der FORM, nicht im Lack:
* Sie ist BREITER ALS DIE SEITE -- sie tritt links und rechts ueber
die Spalte hinaus, in der alle Kacheln stehen.
* Sie ist ein ACHTECK. Die Module haben EINE abgeschnittene Ecke,
sie hat VIER.
* Sie hat eine METALLFASSUNG, laengs gebuerstet, mit je einer warmen
und einer kuehlen Spiegelung.
Die Uhr ist von 124 auf 164 px gewachsen und hat eine echte Luenette:
10 px deckendes Metall, zwoelf eingravierte Stundenmarken, sechzig
feine Minutenstriche, Glaskuppe.
VIER FEHLER AUF DEM WEG DAHIN, ALLE IM BILDSCHIRMFOTO GESEHEN
1. HALBDURCHSICHTIGES METALL ist kein Metall, sondern graues Glas.
Stand gleichzeitig an Konsole und Uhr.
2. KEGELVERLAUF AUF EINEM BREITEN BALKEN bewirkt nichts: Die ganze
Oberkante liegt in wenigen Grad. Rund -> conic, lang -> linear.
Die Verlaufsart muss zur FORM passen, nicht zum Material.
3. DIE SKALA DER UHR WAR NIE SICHTBAR, seit es sie gibt. Ihre Maske
rechnete Prozente auf die weiteste ECKE (116 px) statt auf den
Radius (82 px) -- der Ring lag komplett ausserhalb der Uhr.
`closest-side` behebt es. Eine unsichtbare Verzierung sieht aus
wie gar keine, nicht wie ein Fehler.
4. `body.start .willkommen` in start.css hat die neue Konsole
ueberschrieben -- nicht ueber die Ladereihenfolge, sondern ueber
die SPEZIFITAET (0,2,1 gegen 0,1,0). Derselbe Fehler wie mit
`:where()` heute Frueh, nur andersherum: damals zu schwach
geschrieben, hier zu stark stehen gelassen.
Der Ueberstand haengt an der Polsterung der Inhaltsspalte
(`min(34px, 3.6vw)`) statt an einer festen Zahl -- eine feste haette
auf dem Handy 17 px aus dem Bildschirm geragt.
UND EINE PRUEFUNG, DIE UNTER DEN BILDRAND GEZIELT HAT
pruef-start-ansicht meldete zwei Fehler am Licht. Das Licht war in
Ordnung: Die hoehere Konsole hatte Kachel 3 auf y = 1134 geschoben,
bei einem 1200 px hohen Fenster lag ihre Mitte unter dem Rand. Sie
rollt jetzt hin, misst danach neu -- und die Zahl der wirklich
gemessenen Kacheln steht in der Bedingung. 140 statt 137 Pruefungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Eine neue Form fuer jedes Modul -- und der Kalender zeigt nur noch, was einen angeht
Filipe: "DU HAST WIEDER EINE KLEINE AENDERUNG UEBERALL GEMACHT ANSTATT
EINE RIESEN AENDERUNG." Er hatte recht, und der Grund war jedes Mal
derselbe: Ich habe das MATERIAL getauscht (Mattglas, Leuchtschiene,
Verlauf) und die FORM gelassen. Ein abgerundetes Rechteck bleibt ein
abgerundetes Rechteck -- und die Silhouette ist das Einzige, was man aus
fuenf Metern erkennt.
Jetzt ist die Form eine andere: abgeschnittene Ecke oben links
(clip-path, echte Silhouette), ein Kantenlicht in der Kategoriefarbe
darauf, Eckwinkel unten rechts, ein feines Raster statt Koernung.
35 Bauteile auf allen 18 Seiten, in einer eigenen Datei (module.css).
DREI DINGE, DIE DABEI SCHIEFGINGEN UND JETZT ABGESICHERT SIND
1. Die Regeln standen in :where() -- Spezifitaet null, also gewann jede
aeltere .kachel::before-Regel. Jetzt :is().
2. module.css stand an DRITTER Stelle im Ladeweg. Auf Calls,
Automationen, Bereich und Dateien hat sie damit gar nichts bewirkt:
Die Seitendateien setzen dort selbst border-radius und box-shadow und
kommen spaeter. Genau das ergab wieder "ueberall ein bisschen". Sie
wird jetzt als LETZTE geladen, geprueft auf allen 18 Seiten.
3. Die Klassenliste steht siebenmal in der Datei (CSS kennt keine
Variable fuer Selektoren). Eine vergessene Kopie faellt niemandem
auf -- pruef-css-klassen vergleicht sie deshalb alle, mit Gegenprobe.
DER KALENDER: NUR NOCH, WAS EINEN ANGEHT
Filipe: "calls oder termine soll jeder nur sehen die er selber macht
oder jeden betrifft." Das gilt auch fuer DogFather, und das ist die
eigentliche Aenderung -- er bekam bisher 1=1. "Jeden betrifft" heisst:
ohne Gegenueber und ohne Teilnehmerliste. Wer niemanden eintraegt, meint
alle. Die Rollenfrage entfaellt im Kalender damit vollstaendig.
SECHS PRUEFUNGEN, DIE EINE WELT GEMESSEN HABEN, DIE ES NICHT MEHR GIBT
Alle sechs wurden auf die neue Regel umgeschrieben, keine geloescht --
loeschen haette die Zahl gesenkt und den neuen Weg ungeprueft gelassen:
ics, serien, sicht, spicy, teilnehmer, tagesblick, team.
UND VIER ECHTE FUNDE, DIE DABEI HERAUSFIELEN
* pruef-workspace-seiten war seit dem Bildumbau von heute Frueh auf
ALLEN 32 Seiten rot: Sie verlangte noch das eine Motiv. Die neue
Bedingung ist schaerfer als beide alten -- das geladene Bild muss zu
dem Merkmal passen, das die Seite selbst traegt. Und die Meldung sagt
jetzt, WELCHE Bedingung gefallen ist.
* pruef-leistung-optik hat sich selbst ausgesperrt (meldete sich als
Manager an, der die Zahlen seit Filipes Anweisung nicht mehr sehen
darf) und stuerzte danach ab: 2 Pruefungen statt 56. Der Absturz hat
verdeckt, dass sie sieben Fingerziele als "zu klein" meldete -- es
waren die unsichtbaren Knoepfe der zugeklappten Woche, 0x0.
* personen.html beim Manager: Der Erklaersatz ("Codes, Sperren und das
Protokoll bleiben bei DogFather") kam nie an -- das Element gab es
nicht, und das && davor hat den Fehlgriff verschluckt. Die Liste stand
ausserdem dauerhaft auf aria-busy="true": fuer einen Screenreader lud
die Seite fuer immer.
* pruef-schranke hielt personen.html noch fuer DogFather-only. Die Seite
wechselt jetzt die Erwartung, statt aus der Pruefung zu verschwinden:
Seite auf fuer die Leitung, Verwaltungsdaten dahinter weiterhin zu.
Die Anmeldeseite wurde nicht angefasst (nur ihr Versionsstempel).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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