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dogfather-universe/workspace/assets/js/start.js
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 cccafd2c31 Sechs Wuensche: Hintergruende, Knopfverteilung, Universum, Uhrkoepfe, Knallrot
--- screen3 + screen1: die Hintergruende draengeln nicht mehr ---

"die hintergrunde sollen ueberall so sein dass die sich nicht in den
vordergrund draengeln." / "mach den hintergrund von dieser kachel
dunkler, so dass die die kacheln drin viel mehr auffallen."

`--raster` stand auf .26 Deckkraft -- auf dunkler Flaeche kein Hauch
mehr, sondern ein gezeichnetes Gitter. Im Tagdialog lief es sichtbar
durch die Ueberschrift, in den Sammelkacheln stand es VOR den Karten
darin. Jetzt .09: Man sieht eine Struktur, man zaehlt keine Linien.
Eine Zahl fuer das ganze Haus -- sie steht einmal in module.css und
wird an fuenf Stellen benutzt.

Die Anlasskachel im Kalender lag mit rgba(19,26,38,.88) auf demselben
Helligkeitsniveau wie die Karten darin: keine Vitrine, sondern eine
dritte Flaeche gleicher Lautstaerke. Jetzt fast schwarz. An den Karten
musste dafuer nichts geaendert werden -- der Abstand entsteht von
selbst.

--- screen2: ein Knopf wandert nach links ---

"eins von diesen buttons soll links bei dem anderen kreis sein."

Die GLOCKE geht nach links zum Ring, der WECKER bleibt rechts bei der
Uhr. Das ist nicht ausgewuerfelt: Der Wecker ist eine Uhrzeit. Die
Glocke entscheidet, ob man ueberhaupt etwas ueber sein Team erfaehrt --
und der Ring links zeigt genau das.

Die Kachel ist damit spiegelsymmetrisch belegt: 48 px Knopf + 14 px
Abstand + 248 px Instrument auf beiden Seiten. Genau das rechnet
`--spalte`. Die Zentrierung des Rings ist weggefallen -- sie war noetig,
solange er allein in einer fuer Instrument PLUS Knopf bemessenen Spalte
stand. Der reservierte Platz schrumpft von 104 auf 48 px je Seite; die
Begruendung fuer das Reservieren bleibt: Ein Platz, der erst mit der
Antwort entsteht, laesst die Zeile springen.

--- screen4: zwei Chilis und zwei Huskys dazu ---

"setz in den hintergrund noch 1-2 peperonis und dan das logo von
dogfather, also nur den husky."

DER HUSKY IST EINE MASKE, KEIN BILD. Die Datei ist schwarz-weiss und
freigestellt (nachgemessen: 49 % durchsichtig). Als Hintergrundbild bei
15 % verschwaenden die schwarzen Flaechen im dunklen Grund und uebrig
blieben die hellen -- ein zerrissener Umriss, kein Hund. Als Maske
ueber einer Farbflaeche wird daraus eine geschlossene Silhouette in
DogFathers Babyblau. Im Universum schweben jetzt beide Marken in ihren
beiden Farben: sieben Chilis rot, zwei Huskys blau.

--- screen5: die Punkte sind ersetzt, das letzte Glied leuchtet ---

"ich will dass du die punkte ersetzt und immer der letzte soll mehr
strahlen oder so." / "alles ist mega ausser die stunden muss du noch
perfektionnieren."

DIE DREI UMLAUFENDEN PERLEN SIND WEG -- samt 60 Zeilen Rechnung. Sie
waren ein zweites Ding an einer zweiten Stelle: eigene Uhr ab dem
ersten Takt (weil die volle Unixzeit `rotate(1.07333e+10deg)` ergab),
eigener Startwinkel je Bahn, drei Winkel, die die kleineren Einheiten
anteilig mittragen mussten. All das war noetig, WEIL der Kopf neben der
Reihe herlief statt Teil von ihr zu sein. Genau deshalb trugen sie am
08.09. noch die alten Farben, als die Bahnen getauscht wurden.

Jetzt zeichnet eine zweite SVG-Lage genau EIN Glied heller -- dasselbe,
das die Reihe darunter zuletzt gesetzt hat, aus denselben Zahlen. Sie
kann gar nicht danebenstehen. Heller statt groesser: Waere der Kopf
groesser, waere er ein Fremdkoerper in der Reihe.

DIE STUNDEN WAREN BREITER ALS LANG -- 5,5 lang bei 7 breit, also 0,79:1.
Ein Segment, das breiter ist als lang, liest sich als Klotz quer auf
der Bahn statt als Balken entlang. Und weil die Kantenlage nur 0,4
versetzt ist, lief der 0,9 breite Lichtstrich MITTEN DURCH jeden Balken
statt an seiner Kante. Jetzt 10 lang bei 5,8 breit (1,7:1), und der
Kantenversatz ist nach Bandbreite gestaffelt: (Breite - 0,9) / 2, also
0,75 / 1,65 / 2,05 zusaetzlich zur Gruppe.

--- screen6: die Scout-Pipeline wird knallrot ---

"die farbe von dieser kategorie soll knall rot sein."

Die anderen zwanzig Kachelfarben sind gerechnet (OKLab, groesstmoeglicher
Abstand). Diese eine ist gewuenscht -- und wurde deshalb GEGEN den Satz
geprueft statt eingetragen: Der engste vorhandene Abstand liegt bei
0,0973. #ff1f2e kommt seinem naechsten Nachbarn auf 0,1228 nahe, ist
also weiter entfernt als das engste vorhandene Paar. Kontrast 5,01:1
(noetig 4,5). Von sechs geprueften Rottoenen der mit dem groessten
Abstand UND genug Kontrast.

tools/kachel-farben.mjs weiss jetzt davon: Ein kuenftiger Lauf wuerde
wieder Rosa vorschlagen, und das waere eine stille Ruecknahme einer
ausdruecklichen Entscheidung.

--- Ein Messfehler, der festgehalten gehoert ---

Beim Pruefen von screen4 meldete meine Foto-Methode vier Beschriftungen
unter 4,5:1 -- bei einem Verlust von 0,00 bis 0,15 durch das Universum.
Dass die Ursache nicht das Universum sein konnte, stand damit schon in
den Zahlen. Exakt gerechnet (Vordergrundfarbe gegen die tatsaechliche
Flaeche darunter) liegen dieselben Texte bei 9,13:1 bis 10,76:1.

Die Foto-Methode mittelt ueber alle helleren Bildpunkte, und bei
duenner Grossbuchstabenschrift ist die Haelfte davon halb
ausgeleuchtete Kantenpunkte. Fuer grosse Schrift taugt sie, fuer kleine
Versalien meldet sie systematisch zu wenig. Haette ich ihr geglaubt,
haette ich vier Farben "repariert", die in Ordnung sind.

Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen, pruef-kalender,
pruef-buehne, pruef-handy, pruef-workspace-seiten, pruef-tagesruf --
alle in Ordnung. Dazu Ring und Uhr auf 248/248 nachgemessen, die
Kopf-Muster gegen die Uhrzeit nachgerechnet (01:24:59 -> Sekunde bei
281,115, Minute bei 96,76, Stunde bei 16,493) und die Kachelfarbe gegen
alle zwanzig anderen in OKLab geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-09 01:33:59 +02:00

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/* ===================================================================
Startseite nach dem Anmelden.
Sie war eine Wand aus siebzehn gleichen Rechtecken, auf denen jeweils
"ÖFFNEN" stand. Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig
-- also nichts. Und "ÖFFNEN" ist keine Information, das weiss man von
einer Kachel ohnehin.
Drei Dinge machen daraus etwas Brauchbares:
1. GRUPPEN. Was man täglich braucht, was zu einem Creator gehört, was
den Laden am Laufen hält -- das sind drei verschiedene Absichten
und nicht eine Liste.
2. ZAHLEN STATT "ÖFFNEN". Auf der Kachel steht, wo Arbeit liegt.
Dieselben Quellen wie die Hinweise darüber, kein zweiter Zähler.
Eine Kachel, die "3" sagt, ist zehnmal mehr wert als eine, die
"öffnen" sagt.
3. ZEICHEN UND FARBE. Ein eigenes Zeichen je Bereich und ein eigener
Farbton -- man findet sie nach kurzer Zeit blind.
Die Seite ist bereits serverseitig geschützt (workspace.js). Dieses
Skript holt nur noch, WER angemeldet ist.
=================================================================== */
(() => {
'use strict';
const ROLLENTEXT = {
spicy: 'Spicy Media · Überblick über alle, ohne Automationen',
admin: 'DogFather · Gesamtübersicht und Freigaben',
/* Der Satz stimmte bis zum 07.09.2026. Seither legen Manager
Creator an -- und ein Rollentext, der etwas anderes verspricht als
die Oberflaeche kann, ist schlimmer als gar keiner. */
manager: 'Manager · dieselben Rechte, ohne Personenverwaltung – legt Creator an',
creator: 'Creator · dein eigener Bereich',
scout: 'Scout · deine Pipeline und die Creator, die du betreust',
};
/* Zeichen und Bereiche kommen aus assets/js/bereiche.js -- derselben
Quelle, aus der auch die Kopfleisten der Unterseiten ihr Zeichen und
ihre Farbe nehmen. Zwei Listen wären der sichere Weg dazu, dass ein
Bereich hier gelb und dort grün ist. */
const { ZEICHEN, GRUPPEN, zeichenBauen } = window.Bereiche;
/* Welcher Hinweis gehört auf welche Kachel. Die Zahl auf der Kachel ist
damit KEIN neuer Zähler, sondern dieselbe Quelle wie die Liste
darüber -- sonst stünden irgendwann zwei verschiedene Wahrheiten
übereinander auf einem Bildschirm. */
const HINWEIS_ZU_KACHEL = {
aufgaben_ueberfaellig: 'Aufgaben',
aufgaben_heute: 'Aufgaben',
aufgaben_review: 'Aufgaben',
termine_heute: 'Kalender',
protokoll_fehlt: 'Calls & Protokolle',
dateien_review: 'Dateien',
bereiche_dringend: 'LIVE-Analyse',
startcheck_handlung: 'Start-Check',
ohne_startcheck: 'Start-Check',
followup_faellig: 'Scout-Pipeline',
uebergabe_offen: 'Scout-Pipeline',
review_faellig: 'Reports & Review',
review_bald: 'Reports & Review',
ohne_betreuung: 'Personen & Zugänge',
ohne_profil: 'Creator-Profile',
markiert_live: 'LIVE-Analyse',
markiert_content: 'Content-Ideen',
markiert_community: 'Community',
markiert_technik: 'Technik',
};
/* Diese Hinweise bekommen zusätzlich das Merkzeichen auf die Kachel.
Sie sind etwas anderes als "3 Aufgaben offen": Da hat jemand
persönlich etwas markiert und wartet auf eine Reaktion. Eine Zahl
allein macht diesen Unterschied nicht sichtbar. */
const MIT_MERKZEICHEN = new Set([
'markiert_live', 'markiert_content', 'markiert_community', 'markiert_technik',
]);
/* Findet einen Bereich über seinen Namen -- damit Hinweis und Kachel
dasselbe Zeichen und denselben Farbton benutzen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo stünde. */
const bereichZu = (name) => {
if (!name) return null;
for (const g of GRUPPEN) {
const b = g.bereiche.find((x) => x.name === name);
if (b) return b;
}
return null;
};
const $ = (id) => document.getElementById(id);
const el = (tag, klasse, text) => {
const k = document.createElement(tag);
if (klasse) k.className = klasse;
if (text !== undefined) k.textContent = text;
return k;
};
let ich = null;
/* WESSEN ARBEITSPLATZ WIRD GEZEIGT (02.09.2026).
`ich` ist, WER ANGEMELDET ist -- das bleibt so und gilt fuer alles,
was schreibt oder Rechte hat. `zeigt` ist, WESSEN Arbeitsplatz auf
dem Bildschirm steht. Im Normalfall dasselbe.
Vorher gab es nur `ich`, und die Folge war ein halb gebauter
Umschalter: Die Listen kamen bereits von der gewaehlten Person,
Kacheln, Rolle und Begruessung aber weiterhin von DogFather. Er sah
einen Creator-Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung -- gemeldet
mit "ich seh immer noch die Seite genau wie meine". */
let zeigt = null;
let hinweise = [];
/* ---------- Aufbau ------------------------------------------------------- */
function bereicheBauen() {
const ziel = $('bereiche');
ziel.textContent = '';
/* Zahlen je Kachel aus den Hinweisen zusammenzählen. Warnstufe
schlägt durch: Eine Kachel mit etwas Überfälligem ist rot, auch
wenn daneben Harmloses mitgezählt wird. */
const zahlen = new Map();
for (const h of hinweise) {
const kachel = HINWEIS_ZU_KACHEL[h.art];
if (!kachel) continue;
const bisher = zahlen.get(kachel) || { n: 0, warn: false, merk: 0 };
bisher.n += h.anzahl;
if (h.stufe === 'warnung') bisher.warn = true;
if (MIT_MERKZEICHEN.has(h.art)) bisher.merk += h.anzahl;
zahlen.set(kachel, bisher);
}
let laufNr = 0;
for (const gruppe of GRUPPEN) {
/* Nach der ANGESEHENEN Rolle -- sonst stuenden bei der Sicht auf
einen Creator weiterhin "Personen & Zugaenge" und "Automationen"
da, die er gar nicht hat. Genau daran war zu sehen, dass die
Sicht nicht greift. */
const meine = gruppe.bereiche.filter((b) => b.rollen.includes(zeigt.rolle));
if (!meine.length) continue;
const abschnitt = el('section', 'gruppe');
/* Manche Gruppen heißen für einen Creator anders -- siehe GRUPPEN. */
const istCreator = zeigt.rolle === 'creator';
/* ===============================================================
JEDE GRUPPE LAESST SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen
koennen so wie es einem lieb ist gerade."
DER KOPF IST DER SCHALTER, nicht ein Knopf daneben. Eine
Ueberschrift, neben der ein kleines Dreieck sitzt, laedt zum
Zielen ein; eine Ueberschrift, die SELBST der Schalter ist,
trifft man immer. Deshalb <button> statt <div> -- damit kommt
die Tastaturbedienung und die Ansage fuer Vorleseprogramme
geschenkt, statt sie mit tabindex und role nachzubauen.
DER ZUSTAND WIRD GEMERKT. "So wie es einem lieb ist" heisst:
Er muss den naechsten Aufruf ueberleben. Gespeichert wird je
Gruppe und je ANGESEHENER Rolle -- DogFather, der sich einen
Creator ansieht, hat dort eine andere Aufteilung im Kopf als
auf seiner eigenen Seite.
Faellt localStorage aus (privates Fenster, volle Ablage), ist
das kein Fehler: Dann steht eben alles offen. Ein Merker, der
die Seite mitreisst, waere schlimmer als ein vergessener. */
const kopf = el('button', 'gruppe__kopf');
kopf.type = 'button';
const schluessel = `gruppe:${zeigt.rolle}:${gruppe.name}`;
let zu = false;
try { zu = localStorage.getItem(schluessel) === 'zu'; } catch { zu = false; }
kopf.append(el('h2', 'gruppe__name',
(istCreator && gruppe.nameCreator) || gruppe.name));
kopf.append(el('span', 'gruppe__unter',
(istCreator && gruppe.unterCreator) || gruppe.unter));
/* Die Zahl sagt, was hinter einer zugeklappten Gruppe steckt --
ohne sie klappt man drei Gruppen auf, um zu suchen. */
kopf.append(el('span', 'gruppe__zahl', String(meine.length)));
const pfeil = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', 'svg');
pfeil.setAttribute('class', 'gruppe__pfeil');
pfeil.setAttribute('viewBox', '0 0 24 24');
pfeil.setAttribute('aria-hidden', 'true');
pfeil.innerHTML = '<path d="m6 9.5 6 6 6-6" fill="none" stroke="currentColor"'
+ ' stroke-width="2.2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"/>';
kopf.append(pfeil);
abschnitt.append(kopf);
const liste = el('ul', 'kacheln');
for (const b of meine) {
const li = el('li', 'kachel');
li.dataset.ton = String(b.ton);
if (b.gross) li.dataset.gross = 'ja';
/* Der Einlauf wird gestaffelt -- aber über eine Eigenschaft, die
bei "weniger Bewegung" nichts tut (siehe start.css). */
li.style.setProperty('--nr', String(laufNr++));
const a = el('a', 'kachel__link');
a.href = b.ziel;
/* Das Wasserzeichen: dasselbe Zeichen noch einmal, riesig und
fast unsichtbar in der Ecke. Es macht jede Kachel auf den
ersten Blick unverwechselbar, ohne dass man es bewusst
wahrnimmt -- und es ist der Grund, warum siebzehn Kacheln
nicht mehr wie siebzehn Kästen aussehen.
Steht als Erstes im Aufbau, damit es HINTER allem liegt. */
const schatten = el('span', 'kachel__wasserzeichen');
schatten.append(zeichenBauen(b.zeichen));
a.append(schatten);
const zeichen = el('span', 'kachel__zeichen');
zeichen.append(zeichenBauen(b.zeichen));
a.append(zeichen);
const text = el('span', 'kachel__text');
text.append(el('span', 'kachel__name', b.name));
text.append(el('span', 'kachel__unter', b.unter));
a.append(text);
const zahl = zahlen.get(b.name);
/* Das Merkzeichen oben in der Kachel. Es sitzt im Link und nicht
im Text, damit es sich absolut an der Kachelecke ausrichten
kann statt im Fluss mitzuschwimmen. */
if (zahl && zahl.merk > 0) {
const m = window.Bereiche.merkzeichenBauen(zahl.merk, 'merk');
m.classList.add('kachel__merk');
a.append(m);
/* Die Kachel merkt sich das: Zahl und Pfeil ruecken dann nach
unten, damit sie dem Zeichen nicht ins Gehege kommen. Die
Browserpruefung hat genau diese Ueberdeckung gemeldet -- mit
blossem Auge waren es zwei Pixel. */
li.dataset.merk = 'ja';
}
/* Besteht die Zahl NUR aus Markierungen, waere sie dieselbe
Auskunft ein zweites Mal: Das Zeichen sagt bereits "hier ist
etwas", und bei mehreren steht die Anzahl darin. Dann lieber
der Pfeil -- zwei Marken uebereinander auf einer Kachel von
achtzig Pixeln sind Unruhe ohne Gewinn. */
if (zahl && zahl.n > 0 && zahl.n > zahl.merk) {
const marke = el('span', 'kachel__zahl', String(zahl.n));
if (zahl.warn) marke.dataset.warn = 'ja';
/* Vorlesende Programme bekommen einen Satz statt einer nackten
Zahl -- "Aufgaben, 3" sagt nichts. */
marke.setAttribute('aria-label', `${zahl.n} offene Punkte in ${b.name}`);
a.append(marke);
} else {
a.append(el('span', 'kachel__pfeil', '→'));
}
li.append(a);
liste.append(li);
}
abschnitt.append(liste);
/* Das Aufklappen laeuft ueber ein Merkmal am Abschnitt, nicht ueber
`hidden` an der Liste: So kann das CSS den Uebergang zeichnen
und den Pfeil drehen, ohne dass das Skript etwas davon wissen
muss. */
const stand = (istZu) => {
abschnitt.dataset.zu = istZu ? 'ja' : 'nein';
kopf.setAttribute('aria-expanded', istZu ? 'false' : 'true');
liste.hidden = istZu;
};
stand(zu);
kopf.addEventListener('click', () => {
zu = !zu;
stand(zu);
try { localStorage.setItem(schluessel, zu ? 'zu' : 'auf'); } catch { /* egal */ }
});
ziel.append(abschnitt);
}
/* KEIN eigener Aufruf mehr: kopf.js stellt das Licht einmal fuer das
ganze Dokument scharf, und der Zuhoerer dort erfasst auch Kacheln,
die erst hier entstehen. Ein zweiter Aufruf an dieser Stelle
haette zwei Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte
Arbeit bei jedem Zeigerzucken. */
}
/* ---------- Das Licht folgt dem Zeiger -----------------------------------
Die Kachel trägt einen weichen Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links
und wandert unter dem Zeiger mit. Kein Blinken, keine Bewegung des
Inhalts -- es wird nur an einer anderen Stelle heller. Genau das ist
der Unterschied zwischen "sieht gut aus" und "fühlt sich gut an".
EIN Zuhörer für alle Kacheln statt siebzehn einzelner. Und in einem
Bild je Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde; wer bei
jedem Ereignis in den Stil schreibt, lässt den Browser das Bild
mehrfach umsonst neu berechnen.
Auf Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus --
dort gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen könnte. */
/* lichtFolgen steht seit dem 01.09.2026 in kopf.js und gilt fuer ALLE
Karten im Workspace, nicht nur fuer die Kacheln hier. Eine zweite
Fassung an dieser Stelle haette bedeutet: zwei Zuhoerer auf
denselben Bewegungen, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn
jemand die eine geaendert haette und sich nichts tat. */
/* ---------- Die Begrüßung ------------------------------------------------
Sie soll in drei Zeilen sagen, was man beim Reinkommen wissen will:
WANN ist es, WER bin ich, WIE steht es. Vorher stand dort "Angemeldet"
-- eine Zeile, die nichts hinzufügt, weil oben rechts der eigene Name
mit Rolle steht. */
const WOCHENTAGE = ['Sonntag', 'Montag', 'Dienstag', 'Mittwoch',
'Donnerstag', 'Freitag', 'Samstag'];
const MONATE = ['Januar', 'Februar', 'März', 'April', 'Mai', 'Juni', 'Juli',
'August', 'September', 'Oktober', 'November', 'Dezember'];
/* Kalenderwoche nach ISO 8601 -- die Woche, in der der Donnerstag liegt.
Selbst gerechnet, weil eine falsche KW schlimmer ist als gar keine
und dafür keine fremde Bibliothek in die Seite gehört. */
function kalenderwoche(d) {
const t = new Date(Date.UTC(d.getFullYear(), d.getMonth(), d.getDate()));
t.setUTCDate(t.getUTCDate() + 4 - (t.getUTCDay() || 7));
const anfang = new Date(Date.UTC(t.getUTCFullYear(), 0, 1));
return Math.ceil(((t - anfang) / 86400000 + 1) / 7);
}
/* Manche Tage haben einen Charakter, und den zu benennen kostet nichts.
Bewusst NICHT für jeden Tag -- ein Wort, das immer da steht, liest
nach drei Tagen niemand mehr. */
const TAGESMARKER = {
1: 'Neue Woche',
5: 'Endspurt',
6: 'Wochenende',
0: 'Wochenende',
};
/* ---------- Die Uhr in der Begrüßungskachel -------------------------
Zwei Ringe um dieselbe Mitte: der äußere zeigt die Minute in der
Stunde, der innere die Sekunde. Beides als SVG-Kreis mit
`stroke-dasharray` -- ein Kegelverlauf (conic-gradient) hätte an
der Naht eine sichtbare Kante, ein Kreisbogen nicht.
UMFANG = 2 * pi * 44 = 276.46. Die Zahl steht hier ausgerechnet und
nicht als Formel im Stil: Ändert jemand den Radius im HTML, fällt
der Ring sofort auf, statt sich stillschweigend zu verrechnen.
KEIN setInterval(…, 1000). Ein Takt von genau einer Sekunde läuft
mit der Zeit aus dem Tritt (jeder Durchlauf kostet ein paar
Millisekunden), und die Anzeige springt dann gelegentlich zwei
Sekunden weiter. Stattdessen wird jedes Mal bis zur NÄCHSTEN vollen
Sekunde gewartet -- die Anzeige bleibt für immer im Takt der
Systemuhr. */
/* Drei Umfaenge, ausgerechnet und nicht als Formel im Stil: Aendert
jemand einen Radius im HTML, faellt der Ring sofort auf, statt sich
stillschweigend zu verrechnen. U = 2 * pi * r */
const UMFANG = { sekunde: 285.88, minute: 241.90, stunde: 197.92 }; // r = 45.5 / 38.5 / 31.5
function uhrStarten() {
const zeit = $('uhr-zeit'), sek = $('uhr-sek');
const ringe = {
stunde: $('uhr-stunde'), minute: $('uhr-minute'), sekunde: $('uhr-sekunde'),
};
if (!zeit || !ringe.sekunde) return;
const p = (n) => String(n).padStart(2, '0');
/* Voll = kein Versatz. Die Ringe wachsen im Uhrzeigersinn, weil das
SVG im Stil um 90 Grad zurueckgedreht ist. */
/* ALLE DREI LAGEN EINES RINGES AUF EINMAL (07.09.2026).
Seit jeder Ring aus Schatten, Koerper und Oberkante besteht,
muessen alle drei denselben Stand haben. Sie tragen dafuer
`data-ring`; einzeln gepflegte Verweise waeren drei Stellen, an
denen man eine vergessen kann -- und ein Schatten, der stehen
bleibt, sieht sofort kaputt aus. */
const lagen = {}, koepfe = {};
for (const welcher of ['sekunde', 'minute', 'stunde']) {
lagen[welcher] = [...document.querySelectorAll(`[data-ring="${welcher}"]`)];
koepfe[welcher] = document.querySelector(`[data-kopf="${welcher}"]`);
}
/* DIE SEKUNDE IST EINE PUNKTREIHE (08.09.2026).
Filipe: "ich will aber dass die sekunden wie punkte sind".
Sechzig Punkte auf der Bahn, einer je Sekunde, und es leuchten so
viele, wie vergangen sind. `stroke-linecap: round` macht aus einer
Strichlaenge nahe null einen Kreis vom Durchmesser der
Strichbreite -- so entsteht ein Punkt ohne ein einziges weiteres
Element.
DAS MUSTER MUSS MITWACHSEN, und genau das kann `dashoffset`
allein nicht: Es verschiebt ein festes Muster, es kuerzt es
nicht. Ein festes Punktmuster plus Offset ergaebe eine Reihe, die
WANDERT statt zu wachsen. Deshalb wird die Liste je Sekunde neu
gebaut: n Paare aus Punkt und Luecke, dahinter eine Luecke ueber
den ganzen Rest. Sechzig Zahlenpaare einmal je Sekunde sind
nichts -- die Alternative waeren sechzig Elemente im Dokument. */
/* Wie viele Glieder hat welche Bahn, und wie lang ist eines?
Die Sekunde bekommt PUNKTE (Laenge nahe null, runde Kappe), Minute
und Stunde BALKEN -- je langsamer, desto laenger das Glied. So
liest man die drei auch ohne Farbe auseinander. */
const GLIEDER = { sekunde: 60, minute: 60, stunde: 12 };
/* DIE STUNDE WAR BREITER ALS LANG (behoben 09.09.2026, screen5).
Filipe: "alles ist mega ausser die stunden muss du noch
perfektionnieren."
Nachgemessen war das der Grund: Ein Stundenglied war 5,5 lang
und 7 breit. Ein Segment, das breiter ist als lang, liest sich
nicht als Balken auf einer Bahn, sondern als Klotz quer darauf --
und weil die Kantenlage 0,4 nach oben versetzt ist, lief
zusaetzlich ein heller Strich mitten hindurch statt an der
Oberkante entlang.
Jetzt 10 lang bei 5,8 breit. Das Verhaeltnis ist damit 1,7:1
statt 0,79:1 -- aus dem Klotz wird ein Balken, und der helle
Strich sitzt wieder da, wo er hingehoert: auf der Kante.
Die Staffelung bleibt eindeutig: Punkt (0,01), kurzer Balken
(1,7), langer Balken (10). Je langsamer die Bahn, desto laenger
das Glied. */
const GLIED_LAENGE = { sekunde: 0.01, minute: 1.7, stunde: 10 };
const punktMuster = (U, n, gesamt, laenge) => {
const schritt = U / gesamt;
if (n <= 0) return `0 ${U}`;
/* 0.01 statt 0: Manche Browser zeichnen eine Strichlaenge von
exakt null gar nicht, auch mit runder Kappe. */
const paar = `${laenge} ${(schritt - laenge).toFixed(3)} `;
/* DIE REIHENFOLGE ENTSCHEIDET, OB DER REST EINE LUECKE IST.
In `dasharray` wechseln sich Strich und Luecke ab, beginnend
mit einem Strich. Nach n Paaren stehen 2n Werte -- der naechste
Wert sitzt damit an UNGERADER Stelle und ist ein STRICH.
Genau daran bin ich zweimal gescheitert. Erst haengte ich den
Rest direkt an (2n+1 Werte, ungerade -- SVG verdoppelt die
Liste und vertauscht dabei alles), dann setzte ich eine Null
hinterher (`rest 0`): Die Anzahl war gerade, aber der Rest
stand weiterhin an ungerader Stelle und wurde gezeichnet. Im
Bildschirmfoto lief beide Male ein durchgehender roter Bogen
ueber die halbe Uhr, neben den richtigen Punkten.
Richtig ist die Null ZUERST: Sie belegt die ungerade Stelle als
Strich der Laenge null, und der Rest landet an gerader Stelle --
als Luecke, wie gemeint. Zwei Zahlen in der richtigen
Reihenfolge, und der Rest verschwindet. */
return paar.repeat(n) + '0 ' + (U - n * schritt).toFixed(3);
};
const setze = (welcher, anteil) => {
const U = UMFANG[welcher];
/* ALLE DREI BAHNEN SIND REIHEN (08.09.2026).
Filipe: "ich will auch dass die stunden und minuten auch barren
oder punkte sind und nicht so eine durchlaufende schleife."
Ein durchgehender Bogen zeigt einen Stand, eine Reihe zeigt
SCHRITTE -- und Zeit besteht aus Schritten. Die Stunde bekommt
zwoelf Balken (ein Zifferblatt hat zwoelf), Minute und Sekunde
sechzig. Das erste Glied gehoert dem Wert 0: Bei 0 Sekunden
leuchtet eines, bei 59 alle sechzig. Ein Ring, der bei null
voellig leer ist, sieht eine Sekunde lang aus wie ein
Ladefehler. */
const gesamt = GLIEDER[welcher];
/* ABRUNDEN, NICHT RUNDEN -- der Unterschied ist ein ganzer Balken.
`Math.round` haette bei Minute und Stunde ab der HAELFTE
aufgerundet: Um 14:30 lief der Stundenring auf 2 + 0,5 = 2,5,
gerundet 3, plus eins = VIER Balken -- obwohl erst die dritte
Stunde laeuft. Dasselbe im Minutenring ab Sekunde 30. Die Uhr
war damit die halbe Zeit ueber einen Balken zu weit, und zwar
gerade dann nicht, wenn man hinsieht (zur vollen Stunde stimmte
sie). Nachgerechnet, nicht geschaetzt: 10:30 -> 11 Balken,
14:30 -> 3, 23:59 -> 12, 00:00 -> 1.
Bei der Sekunde macht es keinen Unterschied (sk ist ganz), bei
den anderen beiden ist es der ganze Unterschied. */
const n = Math.min(Math.floor(anteil * gesamt) + 1, gesamt);
const muster = punktMuster(U, n, gesamt, GLIED_LAENGE[welcher]);
for (const el of lagen[welcher]) {
el.style.strokeDasharray = muster;
el.style.strokeDashoffset = '0';
}
/* DAS LETZTE GLIED, EINZELN (09.09.2026, screen5).
Filipe: "immer der letzte soll mehr strahlen oder so."
Vorher liefen dafuer drei HTML-Perlen auf eigenen Bahnen -- mit
einer EIGENEN Winkelrechnung. Zwei Rechnungen fuer denselben
Ort sind zwei Gelegenheiten auseinanderzulaufen, und genau das
ist am 08.09. passiert: Die Bahnen tauschten die Farben, die
Perlen nicht.
Jetzt zeichnet eine zweite Lage GENAU EIN Glied, aus denselben
Zahlen wie die Reihe darunter: Laenge unveraendert, alles
andere Luecke, Anfang um (n-1) Schritte verschoben.
`dashoffset` ist NEGATIV, und das ist keine Willkuer: Ein
positiver Wert schiebt das Muster rueckwaerts, der Strich
erschiene frueher. Um ihn bei p BEGINNEN zu lassen, braucht es
-p. */
const kopf = koepfe[welcher];
if (kopf) {
const schritt = U / gesamt;
const laenge = GLIED_LAENGE[welcher];
kopf.style.strokeDasharray = `${laenge} ${(U - laenge).toFixed(3)}`;
kopf.style.strokeDashoffset = `-${((n - 1) * schritt).toFixed(3)}`;
}
};
const takt = () => {
const j = new Date();
const std = j.getHours(), min = j.getMinutes(), sk = j.getSeconds();
zeit.textContent = `${p(std)}:${p(min)}`;
sek.textContent = p(sk);
/* JEDER RING LAEUFT WEICH IN SEINER EIGENEN EINHEIT.
Die Sekunde springt (sie ist die Anzeige selbst), Minute und
Stunde nicht: Ein Minutenring, der einmal pro Minute einen
Sprung macht, sieht aus wie eine haengende Anzeige. Er bekommt
deshalb die Sekunden anteilig dazu -- und die Stunde die
Minuten. Genau das hat Filipe verlangt ("die minuten sollen
auch den minuten entsprechen mitlaufen").
Die Stunde ueber ZWOELF, nicht ueber 24: Ein Zifferblatt hat
zwoelf Stunden, und der Ring soll sich wie eines lesen. */
setze('sekunde', sk / 60);
/* HIER STAND DIE PERLENRECHNUNG -- 60 Zeilen, und sie ist mit den
Perlen zusammen weggefallen (09.09.2026, screen5).
Sie war ein Lehrstueck fuer sich: eine eigene Uhr ab dem ersten
Takt, weil die volle Unixzeit `rotate(1.07333e+10deg)` ergab und
die Nachkommastellen verlor; ein Startwinkel je Bahn; drei
Winkel, die die kleineren Einheiten anteilig mittragen mussten,
damit kein Kopf neben dem Ende seines Bogens steht.
All das war noetig, WEIL der Kopf ein zweites Ding an einer
zweiten Stelle war. Er ist jetzt das letzte Glied der Bahn
selbst und wird von derselben Funktion aus denselben Zahlen
gesetzt (siehe `setze`). Damit kann er gar nicht mehr
danebenstehen -- nicht weil die Rechnung besser ist, sondern
weil es nur noch eine gibt.
Der Rest, der hier stand (nullpunkt, startWinkel, minStart,
stdStart, sekStart), wird nirgends sonst gebraucht und ist
ebenfalls weg. Eine Variable, die nur noch gepflegt wird, ist
eine Falle fuer den naechsten Leser. */
setze('minute', (min + sk / 60) / 60);
setze('stunde', ((std % 12) + min / 60) / 12);
/* Der volle Zeitpunkt fuer Vorleseprogramme -- sichtbar steht dort
nur die Uhrzeit, vorgelesen wird der ganze Satz. */
const uhr = $('uhr');
if (uhr) uhr.setAttribute('aria-label', `${p(std)}:${p(min)} Uhr`);
/* KEIN setInterval(1000). Ein fester Takt laeuft mit der Zeit aus
dem Tritt (jeder Durchlauf kostet Millisekunden) und
ueberspringt dann gelegentlich eine Sekunde. Gewartet wird bis
zur naechsten VOLLEN Sekunde -- die Anzeige bleibt fuer immer im
Takt der Systemuhr. */
setTimeout(takt, 1000 - (Date.now() % 1000) + 8);
};
takt();
}
function grussZeigen() {
const jetzt = new Date();
const stunde = jetzt.getHours();
$('datum').textContent =
`${WOCHENTAGE[jetzt.getDay()]}, ${jetzt.getDate()}. ${MONATE[jetzt.getMonth()]}`
+ ` · KW ${kalenderwoche(jetzt)}`;
const marker = TAGESMARKER[jetzt.getDay()];
const mEl = $('tagesmarker');
if (marker) { mEl.textContent = marker; mEl.hidden = false; }
/* Feiner gestuft als vorher: Wer um kurz nach Mitternacht reinkommt,
liest nicht "Guten Abend", und wer um 13 Uhr kommt, nicht "Morgen". */
const tageszeit =
stunde < 5 ? 'Noch wach' :
stunde < 11 ? 'Guten Morgen' :
stunde < 14 ? 'Guten Mittag' :
stunde < 18 ? 'Guten Tag' :
stunde < 22 ? 'Guten Abend' : 'Späten Abend';
/* Der Name ist das Wichtigste an der Zeile und wird deshalb getrennt
ausgezeichnet -- der Gruß leiser, der Name kräftig. */
const g = $('gruss');
g.textContent = '';
g.append(el('span', 'gruss__wort', tageszeit + ', '));
g.append(el('span', 'gruss__name', ich.name));
/* Die Plakette: das eigene Bild, sonst der erste Buchstabe in der
Farbe der Rolle. Dieselbe Zuordnung wie im Kopf der Seite, damit
nichts auseinanderläuft.
DAS BILD FEHLTE HIER BIS ZUM 01.09.2026 -- und das ist ein
lehrreicher Fehler: Der Server liefert es längst mit, und im
Quelltext dort steht sogar ausdrücklich "es steht in der
Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER BEGRÜSSUNG". Die Absicht war
aufgeschrieben, die Hälfte davon nie gebaut. Aufgefallen ist es
nicht, weil ein Buchstabe in einem Kreis nicht falsch aussieht --
nur eben nicht wie man selbst.
Ein Kommentar ist kein Beweis. Deshalb prüft pruef-start-ansicht
das jetzt mit einem echten Bild nach. */
const p = $('plakette');
p.textContent = '';
p.dataset.rolle = ich.rolle; /* die Plakette bleibt DEINE */
if (ich.bild) {
const b = el('img', 'willkommen__foto');
b.src = ich.bild;
b.alt = '';
/* Geht das Bild verloren (gelöschte Datei, kein Netz), erscheint
sonst ein kaputtes Bildsymbol. Dann lieber zurück zum
Buchstaben -- der ist immer richtig. */
b.addEventListener('error', () => {
b.remove();
p.textContent = (ich.name || '?').trim().charAt(0).toUpperCase();
});
p.append(b);
} else {
p.textContent = (ich.name || '?').trim().charAt(0).toUpperCase();
}
/* Die Zeile unter dem Gruss sagt, WESSEN Arbeitsplatz man sieht.
Bei der eigenen Sicht wie bisher die eigene Rolle; bei fremder
Sicht der Name davor -- sonst liest man "Creator, dein eigener
Bereich" und haelt es fuer die eigene Lage. */
$('rollentext').textContent = ich.sicht
? `Arbeitsplatz von ${ich.sicht.name} · ${ROLLENTEXT[zeigt.rolle] || zeigt.rolle}`
: (ROLLENTEXT[ich.rolle] || ich.rolle);
/* Datum und Rolle in der Anrede -- wie im Vorbild, wo unter "Noch
wach, Dogi" das Datum steht und daneben "ADMIN & PARTNER".
Das Datum steht damit ZWEIMAL auf der Kachel: oben in der
Zierzeile mit KW, hier ohne. Das ist Absicht und keine Doppelung:
Oben gehoert es zur Tafel ("welcher Tag ist heute"), hier zur
Anrede ("wann begruesse ich dich"). Im Vorbild ist es genauso,
und es liest sich dort natuerlich. Faellt es Filipe als Doppelung
auf, kommt die Zierzeile oben weg -- nicht diese Zeile. */
const jetzt2 = new Date();
const dat = $('zgruss-datum');
if (dat) {
dat.textContent = `${WOCHENTAGE[jetzt2.getDay()]}, `
+ `${jetzt2.getDate()}. ${MONATE[jetzt2.getMonth()]}`;
}
const rolleEl = $('zgruss-rolle');
if (rolleEl) {
rolleEl.textContent = (ROLLEN_KURZ[zeigt.rolle] || zeigt.rolle || '').toUpperCase();
rolleEl.hidden = false;
}
}
/* Kurzform der Rolle fuer die Plakette neben dem Namen. Der lange
Text ("Gesamtuebersicht und Freigaben") steht schon darunter --
hier braucht es das Wort, nicht die Erklaerung. */
const ROLLEN_KURZ = {
admin: 'DogFather', manager: 'Manager', scout: 'Scout',
creator: 'Creator', spicy: 'Spicy Media',
};
/* Ein Satz zur Lage -- gerechnet aus denselben Hinweisen, die darunter
stehen. Keine zweite Zählung, sonst gäbe es irgendwann zwei
Wahrheiten auf einem Bildschirm. */
function lageZeigen() {
const el2 = $('lage');
const gesamt = hinweise.reduce((s, h) => s + h.anzahl, 0);
const dringend = hinweise.filter((h) => h.stufe === 'warnung')
.reduce((s, h) => s + h.anzahl, 0);
let satz, stufe;
if (dringend > 0) {
satz = `${dringend} ${dringend === 1 ? 'Sache ist' : 'Sachen sind'} überfällig – das zuerst.`;
stufe = 'warnung';
} else if (gesamt > 0) {
satz = `${gesamt} ${gesamt === 1 ? 'Punkt steht' : 'Punkte stehen'} an, nichts davon brennt.`;
stufe = 'offen';
} else {
satz = 'Nichts liegt an – guter Tag zum Vorarbeiten.';
stufe = 'ruhig';
}
el2.textContent = satz;
el2.dataset.stufe = stufe;
el2.hidden = false;
standSetzen('offen', gesamt === 0 ? '0' : String(gesamt), stufe);
}
/* ---------- Der Ring links ----------------------------------------------
Nach dem Vorbild von VanVans Werktisch. Zwei Bahnen:
INNEN eine feine Bahn mit EINEM Segment je Person (bzw. je
Stunde), eingefaerbt nach Lage -- dort sieht man jedes
Einzelne.
AUSSEN ein durchgehender Bogen, der GENAU auf der Prozentzahl in
der Mitte steht.
Die Trennung ist aus dem Vorbild uebernommen, samt Begruendung:
Dort zeigte der Ring erst die 162 Produkte je einzeln, und der
Anteil des Blauen entsprach dann der Zahl der fertigen AKTEN (44 %),
waehrend daneben die Zahl der erfuellten ANGABEN (91 %) stand. Zwei
Auskuenfte, die sich widersprechen, sind schlimmer als eine.
Deshalb: der Bogen sagt dasselbe wie die Zahl, immer. */
const RING_FARBE = {
frei: '#57b89b', /* nichts offen -- gedaempftes Petrol, kein Grasgruen */
dran: '#7fc4f2', /* heute versorgt */
offen: '#ff6b74', /* liegt liegen */
};
function bogen(cx, cy, r, von, bis) {
const x1 = cx + r * Math.cos(von), y1 = cy + r * Math.sin(von);
const x2 = cx + r * Math.cos(bis), y2 = cy + r * Math.sin(bis);
const gross = bis - von > Math.PI ? 1 : 0;
return `M ${x1.toFixed(2)} ${y1.toFixed(2)} A ${r} ${r} 0 ${gross} 1 ${x2.toFixed(2)} ${y2.toFixed(2)}`;
}
const svgEl = (name, attr) => {
const n = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', name);
for (const [k, v] of Object.entries(attr)) n.setAttribute(k, v);
return n;
};
function ringZeichnen(daten) {
const svg = $('zring-bild');
if (!svg) return;
svg.replaceChildren();
const segmente = daten.segmente || [];
/* Der Verlauf fuer den Fortschrittsbogen -- eine Reise von Rot nach
Babyblau, dieselben zwei Farben wie in der Uhr daneben und im
Rahmen der Kachel. Keine dritte Handschrift. */
const defs = svgEl('defs', {});
const lauf = svgEl('linearGradient', { id: 'zring-lauf', x1: '0', y1: '0', x2: '1', y2: '1' });
for (const [o, f] of [['0%', '#ff5f6d'], ['46%', '#c07ad0'], ['100%', '#7fc4f2']]) {
lauf.appendChild(svgEl('stop', { offset: o, 'stop-color': f }));
}
defs.appendChild(lauf);
svg.appendChild(defs);
/* 1. Die leere Bahn zuerst -- damit der Ring auch bei 0 % ein Ring
ist und nicht ein Punkt. */
svg.appendChild(svgEl('path', {
d: bogen(150, 150, 128, 0, Math.PI * 1.9999),
stroke: 'rgba(120, 150, 185, .16)', 'stroke-width': '9',
fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
}));
/* 2. Ein Segment je Person (oder Stunde), innen. Mit Luecke
dazwischen, sonst verschmelzen sie zu einem Ring und man
zaehlt nichts mehr. */
if (segmente.length) {
const schritt = (Math.PI * 2) / segmente.length;
const luecke = Math.min(schritt * 0.22, 0.06);
segmente.forEach((s, i) => {
const von = i * schritt + luecke / 2;
const bis = (i + 1) * schritt - luecke / 2;
const st = svgEl('path', {
d: bogen(150, 150, 106, von, bis),
stroke: RING_FARBE[s.stufe] || '#8fb3cf',
'stroke-width': '7', fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
opacity: s.stufe === 'offen' ? '.95' : '.72',
});
/* Der Name als Sprechblase. Nur der Vorname, und nur das, was
der Server ohnehin geschickt hat -- der Browser erfaehrt
nichts, was er nicht sehen darf. */
const titel = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', 'title');
titel.textContent = s.name || '';
st.appendChild(titel);
svg.appendChild(st);
});
}
/* 3. Der Fortschrittsbogen aussen, genau auf der Prozentzahl. */
const anteil = Math.max(0, Math.min(100, Number(daten.prozent) || 0));
const bis = (anteil / 100) * Math.PI * 2;
if (bis > 0.01) {
const d = bogen(150, 150, 128, 0, Math.min(bis, Math.PI * 1.9999));
svg.appendChild(svgEl('path', {
d, stroke: 'url(#zring-lauf)', 'stroke-width': '9',
fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
}));
/* Ein heller Punkt an der Spitze macht aus dem Bogen einen
Zeiger -- er markiert den Stand so genau, wie die Zahl es sagt. */
const px = 150 + 128 * Math.cos(bis), py = 150 + 128 * Math.sin(bis);
svg.appendChild(svgEl('circle', { cx: px, cy: py, r: '3.4', fill: '#eaf4ff' }));
}
$('zring-prozent').textContent = `${anteil} %`;
$('zring-unter').textContent = daten.titel || '';
}
async function zentraleLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/zentrale', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; } /* Der Rest der Kachel steht trotzdem. */
ringZeichnen(daten);
/* Die drei Zahlen unter dem Titel kommen bei Leitung aus derselben
Antwort -- eine Abfrage, eine Wahrheit. Fuer die Tagesansicht
fuellen `lageZeigen` und `tagestermineLaden` sie weiter; deshalb
wird hier nur ueberschrieben, was der Server auch geschickt hat. */
const zahlen = daten.zahlen || [];
const felder = ['heute', 'naechster', 'offen'];
zahlen.slice(0, 3).forEach((z, i) => {
const wert = $('stand-' + felder[i]);
const schild = wert?.parentElement?.querySelector('.stand__schild');
if (!wert || !schild) return;
wert.textContent = String(z.wert);
schild.textContent = z.schild;
/* Die Farbe folgt der Bedeutung, nicht der Position: Was liegen
bleibt, ist rot -- egal an welcher Stelle es steht. */
const kasten = wert.closest('.stand');
if (kasten) {
kasten.dataset.stufe = /liegt|offen|fehlt/i.test(z.schild)
? (Number(z.wert) > 0 ? 'warnung' : 'ruhig') : '';
}
});
if (zahlen.length) {
standVonZentrale = true;
$('tagesstand').hidden = false;
}
}
/* ---------- Die drei Ablesungen in der Konsolenmitte --------------------- */
/* EINE Funktion fuer alle drei, und sie wird von den STELLEN gerufen,
die die Zahl ohnehin schon haben -- lageZeigen() und
tagestermineLaden(). Hier wird nichts nachgezaehlt: Zwei Rechenwege
fuer dieselbe Zahl laufen auseinander, und dann stehen zwei
Wahrheiten auf einem Bildschirm.
Der Kasten geht auf, sobald die ERSTE Zahl da ist. Er wartet nicht
auf beide: Wer nichts Offenes hat, aber drei Calls, soll seinen Tag
sehen, auch wenn die andere Abfrage haengt. Genau diesen Fehler hat
die Kachel darunter schon einmal gemacht. */
/* WER DIE FELDER BESETZT HAT, BEHAELT SIE (08.09.2026).
Seit der Ring da ist, schreiben ZWEI Quellen in dieselben drei
Felder: `zentraleLaden` (bei Leitung: im Team / heute dran / liegt
liegen) und `lageZeigen` + `tagestermineLaden` (Heute / Als
Naechstes / Offen). Beide laufen nebeneinander los -- wer zuletzt
ankommt, haette gewonnen, und das waere bei jedem Laden eine andere.
Ein Bildschirm, auf dem "heute dran: 2" steht und beim naechsten
Aufruf "Heute: 5", ist schlimmer als einer, der weniger zeigt.
Deshalb: Hat die Zentrale die Felder belegt, ruehrt sie niemand
mehr an. Die Reihenfolge des Eintreffens spielt dann keine Rolle. */
let standVonZentrale = false;
function standSetzen(welches, wert, stufe) {
if (standVonZentrale) return;
const feld = $('stand-' + welches);
if (!feld) return;
feld.textContent = wert;
if (stufe) feld.closest('.stand')?.setAttribute('data-stufe', stufe);
const kasten = $('tagesstand');
if (kasten) kasten.hidden = false;
}
/* ---------- Laden -------------------------------------------------------- */
async function laden() {
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/ich', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) { location.assign('/workspace/'); return; }
ich = await antwort.json();
} catch {
location.assign('/workspace/');
return;
}
/* Die Sicht steht in der Antwort von /api/ich. Ohne sie ist `zeigt`
schlicht die eigene Person -- der Normalfall. */
zeigt = ich.sicht || ich;
window.werZeigen?.(ich);
grussZeigen();
uhrStarten();
/* Die Hinweise zuerst -- die Kacheln brauchen ihre Zahlen.
Die Tagestermine laufen daneben her: Sie sind die rechte Hälfte
derselben Kachel, aber niemand soll auf sie warten. Scheitern
sie, steht die linke Hälfte trotzdem. */
/* Der Ring laeuft daneben her, wie die Tagestermine: Er ist die
linke Spalte der Kachel, aber niemand soll auf ihn warten.
Scheitert er, steht der Rest trotzdem. */
const ringLaeuft = zentraleLaden();
const termineLaeuft = tagestermineLaden();
await hinweiseLaden();
/* KEIN `await ringLaeuft` HIER (08.09.2026).
Genau das stand kurz an dieser Stelle, und pruef-start-ansicht
wurde daraufhin dreimal rot -- nicht am Ring, sondern am
MAUS-LICHT auf den Kacheln weiter unten. Der Grund: Alles, was
nach diesem `await` kommt, wartet mit. Der Ring braucht eine
Server-Abfrage, und in der Zeit war das Licht noch nicht
eingehaengt, als die Pruefung mit dem Zeiger darueberfuhr.
Gemessen, nicht vermutet: derselbe Lauf am alten Stand meldete
null Befunde, mit dem `await` drei. Ein zusaetzliches `await` in
einer Ladefolge ist nie nur eine Verzoegerung fuer sich selbst --
es verzoegert alles dahinter. */
await termineLaeuft;
/* Erst jetzt steht fest, wie die Lage ist. */
lageZeigen();
bereicheBauen();
await zahlenLaden();
}
/* Was ist dran? Erster Baustein der Automationen aus dem Konzept.
Fuehrt bewusst keine eigenen Daten -- jeder Hinweis ist nur eine
Sicht auf etwas, das schon da ist, und verschwindet von selbst,
sobald die Sache erledigt ist. Nichts zu quittieren. */
const EINZAHL = {
aufgaben_ueberfaellig: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe ist' : 'Aufgaben sind'} überfällig`,
aufgaben_heute: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe ist' : 'Aufgaben sind'} heute fällig`,
aufgaben_review: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe wartet' : 'Aufgaben warten'} auf Freigabe`,
termine_heute: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Termin steht' : 'Termine stehen'} heute an`,
protokoll_fehlt: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Gespräch hat' : 'Gespräche haben'} noch kein Protokoll`,
dateien_review: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Datei liegt' : 'Dateien liegen'} im Review`,
bereiche_dringend: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'dringender Punkt' : 'dringende Punkte'} in den Bereichen`,
followup_faellig: (n) => `${n} Follow-up${n === 1 ? '' : 's'} ${n === 1 ? 'ist' : 'sind'} fällig`,
uebergabe_offen: (n) => `${n} übergebene${n === 1 ? 'r Lead wartet' : ' Leads warten'} auf das Onboarding`,
review_faellig: (n) => `${n} Review-Termin${n === 1 ? ' ist' : 'e sind'} überfällig`,
review_bald: (n) => `${n} Review${n === 1 ? ' steht' : 's stehen'} in den nächsten 7 Tagen an`,
ohne_betreuung: (n) => `${n} Creator ${n === 1 ? 'hat' : 'haben'} noch keine zuständige Person`,
ohne_profil: (n) => `${n} Creator-Profil${n === 1 ? ' ist' : 'e sind'} noch leer`,
ohne_startcheck: (n) => `${n} Creator ${n === 1 ? 'hat' : 'haben'} noch keinen Start-Check`,
startcheck_handlung: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Punkt im Start-Check braucht' : 'Punkte im Start-Check brauchen'} Handlung`,
/* Diese vier beginnen mit der Zahl, wie alle anderen auch: Die Zeile
schneidet die führende Zahl ab und zeigt sie getrennt davor. Ein
Satz, der anders anfängt ("Deine Betreuung hat 3 …"), stünde
hinter der Marke ein zweites Mal mit der 3 -- kein Fehler, den ein
Programm meldet, aber einer, den jeder sieht. */
markiert_live: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} in der LIVE-Analyse`,
markiert_content: (n) => `${n} markierte ${n === 1 ? 'Content-Idee' : 'Content-Ideen'}`,
markiert_community: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} bei Community`,
markiert_technik: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} bei Technik`,
};
async function hinweiseLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/hinweise', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; }
hinweise = daten.hinweise || [];
const liste = $('dran');
liste.textContent = '';
/* DIE KACHEL HAT ZWEI HÄLFTEN (05.09.2026), und keine darf die
andere mitreißen.
Hier stand `if (!hinweise.length) { block.hidden = true; return; }`
-- solange die Kachel nur die Hinweise enthielt, war das richtig.
Jetzt stehen rechts die Termine des Tages: Wer nichts Offenes
hat, aber drei Calls, hätte seinen Tagesplan nicht mehr gesehen.
Über das Verstecken entscheidet deshalb tagesblickPruefen(),
wenn BEIDE Seiten geladen sind. */
$('dran-leer').hidden = hinweise.length > 0;
if (!hinweise.length) { tagesblickPruefen(); return; }
for (const h of hinweise) {
const li = el('li', 'dran__punkt');
li.dataset.stufe = h.stufe;
/* Ein Hinweis trägt ZEICHEN UND FARBE der Kachel, zu der er führt.
Dadurch gehört sichtbar zusammen, was zusammengehört: Wer die
rote Zeile „2 Aufgaben sind überfällig" sieht, erkennt weiter
unten dieselbe Farbe und dasselbe Zeichen auf der Kachel
wieder -- und weiß, wohin er muss, bevor er den Text zu Ende
gelesen hat. Beides kommt aus derselben Zuordnung wie die Zahl
auf der Kachel, es gibt also keine zweite Liste. */
const kachel = bereichZu(HINWEIS_ZU_KACHEL[h.art]);
if (kachel) li.dataset.ton = String(kachel.ton);
/* Jeder Hinweis führt irgendwohin -- ein Hinweis ohne Ziel ist
nur ein schlechtes Gewissen. */
const a = el('a', 'dran__link');
a.href = h.ziel;
if (kachel) {
const zeichen = el('span', 'dran__zeichen');
zeichen.append(zeichenBauen(kachel.zeichen, 'dran__svg'));
a.append(zeichen);
}
/* Die Zahl steht vorn und getrennt vom Satz. Man liest sie zuerst,
und beim Überfliegen von sieben Zeilen zählt genau das. */
a.append(el('span', 'dran__zahl', String(h.anzahl)));
const satz = (EINZAHL[h.art] || ((n) => `${n} × ${h.text}`))(h.anzahl);
/* Die Zahl steht schon davor -- im Satz wäre sie doppelt. */
a.append(el('span', 'dran__text', satz.replace(/^\d+\s+(×\s+)?/, '')));
const pfeil = el('span', 'dran__pfeil', '→');
pfeil.setAttribute('aria-hidden', 'true');
a.append(pfeil);
/* Vorleseprogramme bekommen den ganzen Satz, nicht die Bruchstücke. */
a.setAttribute('aria-label', satz);
li.append(a);
liste.append(li);
}
/* Sieben Hinweise untereinander sind eine Wand -- und die
wichtigsten stehen ohnehin oben (der Server sortiert nach Stufe).
Sichtbar bleiben vier, der Rest ist einen Klick entfernt.
Derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf. */
window.klappe?.(liste, $('dran-schalter'), $('dran-schalter-text'));
tagesblickPruefen();
}
/* ---------- Die rechte Hälfte: was heute ansteht ------------------------
Wunsch 05.09.2026: *"rechts in der kachel die termine vom tag."*
WARUM NEBEN DEN HINWEISEN: Links steht, was zu TUN ist, rechts,
was schon FESTSTEHT. Zusammen beantworten sie die Frage, die man
morgens hat -- und die man vorher nur durch Scrollen beantworten
konnte.
Die Daten kommen aus derselben Schnittstelle wie der Kalender, mit
`tage=1`. Keine zweite Abfrage, keine zweite Sichtbarkeitsregel:
Was jemand im Kalender nicht sehen darf, kommt hier gar nicht erst
an. */
let tagesterminGeladen = false;
/** Entscheidet, ob die Kachel überhaupt etwas zu zeigen hat.
*
* Läuft nach BEIDEN Hälften. Eine Kachel mit zwei leeren Seiten wäre
* ein Rahmen um nichts -- eine mit einer vollen Seite dagegen ist
* genau richtig, und welche das ist, steht vorher nicht fest. */
function tagesblickPruefen() {
const etwasLinks = hinweise.length > 0;
const etwasRechts = $('tagestermine').childElementCount > 0;
/* Solange die Termine noch unterwegs sind, wird nicht versteckt --
sonst blitzt die Kachel auf und verschwindet wieder. */
const kachel = $('dran-block');
if (!tagesterminGeladen) return; /* der Platzhalter haelt die Hoehe */
/* Jetzt steht beides fest: Der Platzhalter wird abgeraeumt, und die
Kachel bleibt nur, wenn sie etwas zu zeigen hat. */
delete kachel.dataset.laedt;
kachel.hidden = !etwasLinks && !etwasRechts;
}
/** hh:mm aus einem Zeitstempel, ohne Zeitzonen-Rechnerei.
* Die Werte kommen als "2026-09-05T14:30" vom Server -- schon in
* Ortszeit. Ein `new Date()` darauf würde sie ein zweites Mal
* umrechnen und Termine um Stunden verschieben. */
const uhrzeit = (beginn) => String(beginn || '').slice(11, 16);
const ART_NAME = { call: 'Call', termin: 'Termin', review: 'Review', frist: 'Frist' };
async function tagestermineLaden() {
const liste = $('tagestermine');
let termine = [];
try {
const heute = window.heuteLokal();
const antwort = await fetch(
`/workspace/api/termine?von=${heute}&tage=1`, { credentials: 'same-origin' });
if (antwort.ok) {
const daten = await antwort.json();
/* `tage=1` liefert den Zeitraum bis morgen früh -- auf den
heutigen Tag wird hier noch einmal genau geschnitten. */
termine = (daten.termine || []).filter((t) => String(t.beginn).slice(0, 10) === heute);
}
} catch { /* die linke Hälfte steht trotzdem */ }
liste.textContent = '';
tagesterminGeladen = true;
/* Auch der leere Fall wird GESETZT, nicht uebersprungen. Ein Feld,
das bei null Terminen auf dem Strich stehen bleibt, sieht aus wie
eine Abfrage, die haengt -- und man wartet auf eine Zahl, die nie
kommt. "0" ist eine Auskunft, "–" ist keine. */
if (!termine.length) {
$('heute-leer').hidden = false;
standSetzen('heute', '0');
standSetzen('naechster', '–');
tagesblickPruefen();
return;
}
$('heute-leer').hidden = true;
/* Was ist gerade dran? Der erste Termin, der noch nicht vorbei ist.
Er wird hervorgehoben -- beim Überfliegen ist genau das die
Auskunft, die man sucht, und nicht "der erste des Tages". */
const jetzt = new Date();
const jetztText = `${String(jetzt.getHours()).padStart(2, '0')}:`
+ `${String(jetzt.getMinutes()).padStart(2, '0')}`;
const naechster = termine.find((t) => {
const ende = new Date(Date.parse(t.beginn.replace(' ', 'T'))
+ (Number(t.dauer_min) || 30) * 60000);
return !Number.isNaN(ende.getTime()) ? ende >= jetzt : uhrzeit(t.beginn) >= jetztText;
});
/* Die zwei Ablesungen fuer den Tag -- aus GENAU diesen Werten, die
die Liste darunter ohnehin benutzt.
"Als Naechstes" zeigt den Termin, der noch nicht vorbei ist. Ist
keiner mehr uebrig, steht dort "fertig" und nicht die Uhrzeit des
letzten: Ein vergangener Termin unter der Ueberschrift "Als
Naechstes" ist schlimmer als gar keine Angabe. */
standSetzen('heute', String(termine.length));
standSetzen('naechster', naechster ? uhrzeit(naechster.beginn) : 'fertig');
/* HÖCHSTENS FÜNF. Zwei Gründe, und beide zählen:
Fachlich: Eine Kachel auf der Startseite beantwortet "was kommt
als Nächstes", nicht "was war alles". Wer zwanzig Termine hat,
will die nächsten sehen und dann in den Kalender -- eine Liste,
die den halben Bildschirm füllt, nimmt den Blick auf alles
darunter.
Technisch: Ohne Grenze hängt die Höhe der Kachel an der Zahl der
Termine, und der reservierte Platz kann nie passen. Der
Layout-Sprung lag deshalb bei 0,93 -- alles unterhalb rutschte
beim Laden nach unten. Mit einer Obergrenze ist die Höhe
planbar.
Warum DREI und nicht fuenf: Gemessen wurde die Kachelhoehe --
ein Termin 169 px, drei 327 px, fuenf 486 px. Je weiter die
Spanne, desto weniger kann der reservierte Platz passen, und
desto staerker springt die Seite. Bei drei liegt die Spanne bei
gut 150 Pixeln statt bei 320.
Die weggelassenen werden GENANNT, nicht verschwiegen: Eine
Liste, die stillschweigend abschneidet, liest sich wie der
ganze Tag -- und man verpasst den Termin um sechs. */
const ZEIGE_HOECHSTENS = 3;
const gezeigt = termine.slice(0, ZEIGE_HOECHSTENS);
const weitere = termine.length - gezeigt.length;
for (const t of gezeigt) {
const li = el('li', 'tagesliste__punkt');
li.dataset.art = t.art || 'termin';
const beginn = uhrzeit(t.beginn);
if (t === naechster) li.dataset.naechster = 'ja';
/* Vorbei heißt nicht weg: Man will sehen, was man heute schon
hinter sich hat. Es tritt nur zurück. */
else if (beginn < jetztText) li.dataset.vorbei = 'ja';
/* ---- Links: Uhrzeit, Dauerbalken, Dauer ---- */
const zeit = el('span', 'tagesliste__zeit');
zeit.append(el('span', 'tagesliste__stunde', beginn));
if (t.dauer_min) {
/* DER BALKEN ZEIGT DIE LÄNGE. Bezugsgröße sind zwei Stunden --
darüber ist er voll. Das ist keine Skala, sondern ein
Verhältnis: Man soll auf einen Blick sehen, ob ein Termin
kurz oder lang ist, ohne "30 min" zu lesen.
Zwei Stunden als Vollausschlag, weil darüber im Alltag
kaum etwas liegt; ein Ganztagestermin würde jeden anderen
Balken sonst auf einen Strich zusammendrücken. */
const anteil = Math.max(12, Math.min(100, (Number(t.dauer_min) / 120) * 100));
const balken = el('span', 'tagesliste__balken');
balken.style.setProperty('--laenge', `${Math.round(anteil)}%`);
balken.setAttribute('aria-hidden', 'true'); // die Zahl daneben sagt es
const laenge = el('span', 'tagesliste__laenge');
laenge.append(balken, el('span', 'tagesliste__dauer', `${t.dauer_min} min`));
zeit.append(laenge);
}
li.append(zeit);
/* ---- Mitte: Titel und Beteiligte ---- */
const text = el('div', 'tagesliste__text');
text.append(el('p', 'tagesliste__titel', t.titel));
const unten = [];
if (t.teilnehmer_name) unten.push(t.teilnehmer_name);
else if (t.creator_name) unten.push(t.creator_name);
if (t.ort) unten.push(t.ort);
if (unten.length) text.append(el('p', 'tagesliste__unter', unten.join(' · ')));
li.append(text);
/* ---- Rechts: Art und, beim nächsten, die Jetzt-Marke ---- */
const rechts = el('div', 'tagesliste__rechts');
rechts.append(el('span', 'tagesliste__art', ART_NAME[t.art] || t.art || ''));
/* Steht im Markup immer, wird aber nur beim nächsten Termin
eingeblendet (CSS). Ein Wort sagt hier mehr als ein hellerer
Hintergrund -- und ein Vorleseprogramm bekommt es ebenfalls. */
rechts.append(el('span', 'tagesliste__jetzt', 'Jetzt'));
li.append(rechts);
/* Der ganze Eintrag führt in den Kalender, auf den richtigen Tag.
Ein Termin, den man nur anschauen kann, ist eine Sackgasse. */
const link = el('a', 'tagesliste__link');
link.href = `kalender.html?tag=${String(t.beginn).slice(0, 10)}`;
link.setAttribute('aria-label',
`${beginn} Uhr, ${t.titel}${unten.length ? ', ' + unten.join(', ') : ''}`);
li.append(link);
liste.append(li);
}
/* Was nicht mehr hineinpasste, wird gesagt -- mit dem Weg dorthin.
Eine Liste, die stillschweigend abschneidet, liest sich wie der
ganze Tag, und man verpasst den Termin um sechs. */
if (weitere > 0) {
const mehr = el('li', 'tagesliste__mehr');
const a = el('a', 'tagesliste__mehr-link',
`${weitere} weitere${weitere === 1 ? 'r Termin' : ' Termine'} heute →`);
a.href = 'kalender.html';
mehr.append(a);
liste.append(mehr);
}
tagesblickPruefen();
}
/* Die Zahlen kommen aus derselben Quelle wie das Brett und sind bereits
serverseitig auf die eigene Rolle eingegrenzt. */
const ZAHLEN = [
{ schluessel: 'ueberfaellig', name: 'Überfällig', warn: true },
{ schluessel: 'heute', name: 'Heute fällig' },
{ schluessel: 'offen', name: 'Offen' },
{ schluessel: 'arbeit', name: 'In Arbeit' },
{ schluessel: 'review', name: 'Review' },
{ schluessel: 'erledigt', name: 'Erledigt' },
/* ABGEBROCHEN als eigene Zahl (08.09.2026, screen12). Sie steht
hinten bei "Erledigt", weil beides dasselbe bedeutet: vom Tisch.
Vorher tauchte sie nirgends auf und schlug sich stattdessen
unsichtbar auf "Überfällig" und "Heute fällig" nieder -- eine
Aufgabe, die niemand mehr anfasst, mahnte weiter. */
{ schluessel: 'abgebrochen', name: 'Abgebrochen' },
];
async function zahlenLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/uebersicht', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; }
/* JEDE ROLLE SIEHT DIESELBEN KATEGORIEN (08.09.2026).
Filipe: "diese beiden kategorien sollen bei jedem in jeder rolle
gleich sein ... alles was kacheln ist und so soll gleich sein."
Hier stand: Ist die Summe null, wird die ganze Reihe GELÖSCHT und
durch einen Satz ersetzt -- mit der Begründung "sechs Nullen
nebeneinander sind kein Bericht, sondern Rauschen". Der Gedanke
war nicht falsch, die Folge aber schon: Nachgemessen über alle
fünf Rollen sah Spicy Media als EINZIGE keine Zahlenreihe,
sondern einen Satz -- die anderen vier sahen sieben Kategorien.
Wer zwischen zwei Rollen wechselt, findet die Seite dann anders
aufgebaut vor und sucht, was fehlt.
Jetzt steht die Reihe IMMER, mit denselben sieben Kategorien für
alle. Ist wirklich nichts offen, wird sie GEDÄMPFT (siehe
`[data-leer]` in start.css) und der Satz steht ZUSÄTZLICH
darunter statt an ihrer Stelle. Damit bleibt die Aussage "es ist
gerade nichts zu tun" erhalten, ohne dass die Seite ihre Form
ändert -- gedämpft ist auch eine Antwort, nur eben eine leise. */
const summe = ZAHLEN.reduce((n, z) => n + (daten[z.schluessel] ?? 0), 0);
const block = $('zahlen-block');
if (!summe) block.dataset.leer = 'ja';
else block.removeAttribute('data-leer');
$('zahlen-leer').hidden = !!summe;
const liste = $('zahlen');
liste.textContent = '';
for (const z of ZAHLEN) {
const wert = daten[z.schluessel] ?? 0;
const li = el('li', 'zahl');
if (z.warn && wert > 0) li.dataset.warn = 'ja';
li.append(el('span', 'zahl__wert', String(wert)));
li.append(el('span', 'zahl__name', z.name));
liste.append(li);
}
}
laden();
})();