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Vier Dinge dazu, drei davon Bewegung, eines eine Reparatur. 1. DAS LICHT FOLGT WIEDER DEM ZEIGER Es war nie weg. --wd-lichtx/--wd-lichty wurden die ganze Zeit gesetzt, der Lichtkegel stand korrekt an der richtigen Stelle -- er war nur unsichtbar geworden. Die 28 % Deckkraft aus dem Grundsystem sind fuer eine dunkle, undurchsichtige Kachel gedacht. Auf einer Glasflaeche, durch die eine beleuchtete Kristallwelt schimmert, geht das schlicht unter. Jetzt wirkt es auf zwei Ebenen: der Lichtkegel auf der Flaeche, und die KANTE der Kachel leuchtet dort auf, wo der Zeiger steht. Zusammen sieht es aus, als laege eine echte Lichtquelle ueber dem Glas, statt als waere ein Fleck aufgemalt. Die Farbe ist die Leitfarbe des Bereichs -- im Kundenbereich leuchtet es Indigo, bei den Zahlungen Gold. 2. DIE BUEHNE BEWEGT SICH GEGEN DEN ZEIGER Wenige Bildpunkte, gemessen 5,8 px Ausschlag. Gerade genug, dass sich der Raum echt anfuehlt statt wie eine Tapete -- und wenig genug, dass beim Lesen nichts im Augenwinkel wandert. Ein Test haelt die Obergrenze fest. 3. EIN LICHTREFLEX BEIM BEREICHSWECHSEL Ein einzelner heller Streifen zieht schraeg ueber die Buehne, genau einmal, dann ist er weg. Ein Moment, kein Dauerflackern. 4. DIE KACHEL HEBT SICH BEIM UEBERFAHREN AN Zwei Bildpunkte. Sie soll reagieren, nicht huepfen. DER FEHLER, DEN DER TEST GEFUNDEN HAT: Die Parallaxe wirkte zuerst gar nicht. Die Werte kamen sauber an (--vw-px, --vw-py standen korrekt am Element), das Bild stand trotzdem still. Grund: Die Einblend-Animation animiert "transform" und haelt ihren Endwert fest (fill-mode both) -- und eine Animation schlaegt jede normale Regel. Die Verschiebung steht deshalb jetzt in "translate", einer eigenen Eigenschaft, die VOR "transform" angewendet wird. Beide koennen sich so nicht mehr in die Quere kommen. Alles Bewegte ist bei prefers-reduced-motion aus: keine Parallaxe, kein Reflex, kein Anheben. Die Buehne bleibt aber sichtbar -- abschalten heisst nicht verschwinden. Auch das wird geprueft. Die Parallaxe laeuft nur auf Geraeten mit echtem Zeiger und ist ueber requestAnimationFrame gedrosselt. Ohne die Drosselung rechnet der Browser bei jeder einzelnen Zeigerbewegung neu, und das merkt man ausgerechnet beim Scrollen durch lange Listen. Geprueft: 236 Pruefungen gruen (Verwaltung 38, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Die Lesbarkeit ueber der Buehne liegt weiter bei 11,9 bis 14,6:1, verlangt sind 4,5:1. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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