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Filipe, 28.09.2026: "anstatt alles nur unten zu haben wieso nicht
rechts und links noch ausnutzen um mehr ueberblick zu haben."
ICH HATTE IHN ZWEIMAL FALSCH VERSTANDEN. Beim ersten Mal baute ich
zwei Spalten INNERHALB der unteren Leiste, beim zweiten Mal Kacheln
darin. Gemeint war der BILDSCHIRM: Die Regie klebte als 272 Pixel
hoher Streifen unten, waehrend darueber das ganze Bild frei war. Man
sah entweder das Video oder die Bedienung.
AUFGEKLAPPT steht sie jetzt LINKS neben dem Video, ueber die volle
Hoehe. Rechts der Chat, unten die Senderleiste und der Transport --
die Anordnung jedes Sendepults: Was man bedient, liegt neben dem, was
man dabei ansieht.
ZUGEKLAPPT bleibt alles wie vorher, eine schmale Leiste unten. Wer
die Regie zumacht, will das Bild gross; eine leere Spalte daneben
waere das Gegenteil.
WAS DAS NEBENBEI LOEST: Die Kacheln hatten unten 272 Pixel fuer sich
-- drei Felder untereinander passten nicht hinein, und die
Transportleiste verdeckte den Rest. In einer Spalte stehen rund 700
Pixel zur Verfuegung. Die Enge war nie eine Frage der Gestaltung,
sondern des Platzes.
DER TRANSPORT VERLAESST DAS REGISTER. Er lag in "Sendung" und war
damit weg, sobald jemand auf "Ton" oder "Spenden" ging. Jetzt ist er
eine eigene Zeile unter dem Saal -- und damit auch bei zugeklappter
Regie da. Der Play-Knopf ist der eine, den man mitten in einer
Sendung blind treffen muss.
`:has(.pult[data-auf="ja"])` UND KEINE KLASSE AM KOERPER: Der Zustand
steht schon am Pult; ein zweiter Merker waere die zweite Antwort auf
dieselbe Frage. Erst ab 1100 px -- darunter bleibt fuer das Video
keine Breite: 26rem Regie plus 23rem Chat sind 784 Pixel. Gerechnet,
nicht geraten.
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DREI BEFUNDE GEGEN DIE EIGENEN PRUEFUNGEN -- UND EINER IST ERNST
1. "GENAU EINE REGEL DARF DIE ZEILEN DES SAALS SETZEN" war die
Faustregel zum Befund vom Nachmittag, aber nicht die Frage, um
die es geht. Eine zweite FASSUNG (Handy, aufgeklappte Regie) ist
richtig und noetig -- sie setzt die Zeilen neu UND verteilt die
Kinder neu. Der Fehler war eine zweite ANGABE, die die Zeilenzahl
VERKLEINERT und die Kinder stehen laesst. Geprueft wird jetzt
genau das: Jede Fassung, deren Gegenstand der Saal IST, muss
gleich viele Zeilen haben.
2. DER ERNSTE: Dieselbe Pruefung hatte einen BLINDFLECK. Ihr Muster
liess den Regelrumpf ueber eine oeffnende Klammer hinweg laufen
(`[^}]*` statt `[^{}]*`) -- damit fiel jede Regel INNERHALB eines
`@media` heraus. Gemessen: Sie meldete "alle 1 Fassungen",
obwohl zwei dastanden. Ein Fehler im Medienblock -- und genau
dort steht die ganze Handyansicht -- waere unbemerkt
durchgegangen. Die Gegenprobe beweist jetzt, dass eine Fassung
mit weniger Zeilen wirklich auffaellt.
3. Auch beim Regieplatz zaehlte sie Fassungen statt Wirkung und
schlug an, sobald eine dritte dazukam. Jetzt prueft sie, ob eine
Fassung eine KACHEL VERGISST -- dann verschwindet die in genau
dieser Ansicht, und gemerkt haette es niemand.
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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