Filipe: "die symbole und der text dadrin sollen groesser und noch
spezieller sein, und die symbole sollen auch 2-3 farben haben ... sollen
mehr leben haben, auch viel realistischere effekte."
NICHT DREI AUSGEDACHTE FARBEN, SONDERN DIE DREI EINES ECHTEN AUFBAUS
So wird jedes Produktfoto ausgeleuchtet, und aus demselben Grund sieht
es plastisch aus:
1 FUEHRUNGSLICHT, kalt, von oben links. Ein Spitzlicht ist nie
reinweiss -- es traegt die Farbe der Lampe, und die ist kuehl.
2 EIGENFARBE des Gegenstands: der Ton seiner Kachel.
3 STREULICHT, warm, von unten. Licht, das vom Untergrund
zurueckkommt, ist waermer als das Hauptlicht. Genau dieser warme
Saum ist der Grund, warum ein Gegenstand im Bild STEHT statt zu
schweben.
Dazu die aelteste Regel der Malerei: warmes Licht, KUEHLE Schatten. Die
Seitenwaende der Zeichen kippen jetzt ins Blaue statt nur dunkler zu
werden. Und ein RANDLICHT auf der Lichtseite -- der schmale Streifen,
in dem das Fuehrungslicht die Kante streift. Ein Gegenstand ohne diese
Kante sieht immer ein wenig flach aus, und man kann meist nicht sagen,
warum.
ZWEI FEHLER DABEI, BEIDE ERST BEI FUENFFACHER VERGROESSERUNG SICHTBAR
* DAS WARME LICHT LAG UNTER DER FORM. Die Verlaeufe spannten ueber das
ganze 24er-Raster (y 2 bis 22); die Sprechblase des Chats reicht
aber nur von 5,5 bis 20,5. Der warme Stopp bei y 22 war damit
ausserhalb -- von den drei Lichtern kam genau eines an.
`objectBoundingBox` spannt den Verlauf jetzt ueber JEDES Teil
einzeln: Der Kalenderkorpus bekommt sein volles Licht, seine Fuesse
ebenfalls. So verhaelt sich ein echter Aufbau -- jedes Teil liegt im
selben Licht, nicht im selben Ausschnitt.
* DAS RANDLICHT WAR SCHMALER ALS DIE KONTUR DARUEBER und lag deshalb
vollstaendig darunter: gebaut, gezeichnet, unsichtbar. Jetzt 2,7
gegen 1,9 -- so schaut es oben links hervor.
GROESSER, WIE GEWUENSCHT
Plakette 58 -> 64 px (grosse Kachel 62 -> 70), Zeichen 29 -> 35 px
(gross 32 -> 39), Wasserzeichen 132 -> 156 px (gross 168 -> 196),
Name 1,06 -> 1,15 rem (gross 1,24 -> 1,38), Unterzeile 0,78 -> 0,845.
Auf dem Dashboard entsprechend.
UND DAS SCHILD WIRFT LICHT AUF SEINE KACHEL
Ein beleuchteter Gegenstand faerbt seine Umgebung. Ohne diesen Abfall
sieht selbst ein gut gebautes Schild aufgeklebt aus. Weit gestreut und
weit unter der Blendschwelle: Man soll ihn nicht sehen, man soll ihn
vermissen, wenn er fehlt.
Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen -- darunter Handy und Breiten,
weil groesserer Text der schnellste Weg zu einem Ueberlauf ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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<!doctype html>
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<html lang="de">
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<head>
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<meta charset="utf-8" />
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<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1, viewport-fit=cover" />
|
||
<title>Dogfather Universe · Creator Workspace</title>
|
||
<meta name="robots" content="noindex, nofollow" />
|
||
<link rel="manifest" href="/workspace/app.webmanifest" />
|
||
<meta name="theme-color" content="#0674b9" />
|
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<link rel="icon" type="image/png" href="/assets/img/app-symbole/workspace-32.png" />
|
||
<link rel="apple-touch-icon" href="/assets/img/app-symbole/workspace-180.png" />
|
||
<link rel="stylesheet" href="assets/css/gate.css?v=202609071550" />
|
||
<link rel="stylesheet" href="assets/css/start.css?v=202609071550" />
|
||
<!-- Nur die Startseite: Begrüßungskachel, Uhr, Glockenmulde. Siehe
|
||
den Hinweis in start.css -- dort stand es bis zum 07.09.2026. -->
|
||
<link rel="stylesheet" href="assets/css/heim.css?v=202609071550" />
|
||
<link rel="stylesheet" href="assets/css/module.css?v=202609071550" />
|
||
</head>
|
||
|
||
<body class="start">
|
||
|
||
<!-- Der Schleier ueber der Buehne (Casper und HasiDog in den unteren
|
||
Ecken, siehe start.css). Ein eigenes Element statt eines dritten
|
||
Pseudo-Elements -- body hat nur ::before und ::after. -->
|
||
<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
|
||
|
||
<header class="kopfleiste">
|
||
<p class="marke"><span class="marke__text">Dogfather Universe · Creator Workspace</span></p>
|
||
<div class="kopfleiste__rechts">
|
||
<span class="wer" id="wer">…</span>
|
||
<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
|
||
</div>
|
||
</header>
|
||
|
||
<!-- Volle Breite: Bei 880 px waren drei Kacheln je 285 px breit, und in
|
||
den groesseren Schriften brach der Text ab. Mehr Breite ist hier die
|
||
ehrlichere Loesung als kleinere Schrift. -->
|
||
<main class="inhalt inhalt--breit">
|
||
<!-- Die Begrüßung sagt jetzt etwas. "Angemeldet" stand vorher da, obwohl
|
||
man das oben rechts ohnehin sieht – die Zeile war verschenkt. An
|
||
ihrer Stelle steht der Tag, die Kalenderwoche und, wenn der Tag
|
||
einen Charakter hat, ein kurzes Wort dazu (neue Woche, Endspurt,
|
||
Wochenende). Darunter die Lage in einem Satz. -->
|
||
<section class="willkommen">
|
||
<p class="marke willkommen__datum">
|
||
<span id="datum">…</span>
|
||
<span class="willkommen__marker" id="tagesmarker" hidden></span>
|
||
</p>
|
||
<div class="willkommen__reihe">
|
||
<span class="willkommen__plakette" id="plakette" aria-hidden="true"></span>
|
||
<div class="willkommen__text">
|
||
<h1 class="titel" id="gruss">Willkommen</h1>
|
||
<p class="unterzeile">
|
||
<span id="rollentext">…</span>
|
||
<span class="willkommen__lage" id="lage" hidden></span>
|
||
</p>
|
||
</div>
|
||
|
||
<!-- ==== Rechts in der Kachel: Glocke und Uhr ==================
|
||
Die Glocke stand bisher in der Kopfleiste. Dort ist sie eine
|
||
von sechs Schaltflächen; hier ist sie das, was sie ist -- eine
|
||
Einstellung zum eigenen Tag, neben der Uhrzeit.
|
||
glocke.js setzt sie in `#glocke-platz`, wenn es den Platz auf
|
||
der Seite gibt, sonst weiterhin in die Leiste. -->
|
||
<div class="willkommen__rechts">
|
||
<div class="glocke-platz" id="glocke-platz"></div>
|
||
|
||
<!-- Die Uhr ist eine ANZEIGE, kein Bedienelement: role="timer"
|
||
mit aria-live="off". Eine Uhr, die sich jede Sekunde
|
||
vorlesen lässt, macht jede Vorleseausgabe unbenutzbar. -->
|
||
<!-- ROT UND BABYBLAU (07.09.2026, Wunsch Filipe: "soll eine
|
||
mischung von rot und babyblau haben").
|
||
|
||
Die beiden Farben sind nicht frei gewählt: Rot ist Spicy
|
||
Media, Babyblau ist DogFather -- dieselben zwei, die oben
|
||
im Kopf der Anmeldekarte nebeneinanderstehen und die im
|
||
Motiv den Neonrahmen bilden. Die Uhr trägt damit dieselbe
|
||
Handschrift wie alles andere, statt eine dritte einzuführen.
|
||
|
||
Zwei Verläufe, absichtlich GEGENLÄUFIG: Der Stundenring
|
||
geht von Rot nach Babyblau, der Sekundenring zurück. Wo der
|
||
eine warm ist, ist der andere kühl -- so bleiben die beiden
|
||
Ringe auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich überlagern. -->
|
||
<!-- DREI RINGE (07.09.2026, Wunsch Filipe).
|
||
|
||
Aussen die STUNDE in Schwarzsilber, in der Mitte die MINUTE
|
||
in Blau, innen die SEKUNDE in Rot. Von aussen nach innen
|
||
immer schneller -- so liest man eine Uhr, ohne nachzudenken:
|
||
Der aeussere Ring bewegt sich fast nie, der innere staendig.
|
||
|
||
ALLES SCHARF. Kein blur() und kein drop-shadow auf den
|
||
Boegen. Ein Weichzeichner auf einer Linie macht sie nicht
|
||
edler, sondern unscharf -- und genau das war der Vorwurf.
|
||
Der Glanz im Silber entsteht aus dem VERLAUF selbst (hell,
|
||
dunkel, hell), nicht aus einem Schein darum herum. Genau so
|
||
glaenzt echtes Metall.
|
||
|
||
`shape-rendering="geometricPrecision"` steht bewusst dran:
|
||
Ohne das rastert der Browser duenne Boegen mit einer
|
||
schnelleren, groberen Methode. -->
|
||
<div class="uhr" id="uhr" role="timer" aria-live="off">
|
||
<svg class="uhr__ring" viewBox="0 0 100 100" aria-hidden="true"
|
||
shape-rendering="geometricPrecision">
|
||
<defs>
|
||
<!-- Schwarzsilber: vier Stopps, nicht zwei. Ein Verlauf von
|
||
Hell nach Dunkel ist ein Farbverlauf; erst der Wechsel
|
||
hell-dunkel-hell-dunkel liest sich als geschliffenes
|
||
Metall, weil eine gebogene Flaeche das Licht genau so
|
||
zurueckwirft. -->
|
||
<linearGradient id="uhr-silber" x1="0" y1="0" x2="1" y2="1">
|
||
<stop offset="0%" stop-color="#f2f6fa" />
|
||
<stop offset="26%" stop-color="#7d8794" />
|
||
<stop offset="48%" stop-color="#dfe7ef" />
|
||
<stop offset="70%" stop-color="#5b646f" />
|
||
<stop offset="100%" stop-color="#c8d2dc" />
|
||
</linearGradient>
|
||
<linearGradient id="uhr-blau" x1="0" y1="1" x2="1" y2="0">
|
||
<stop offset="0%" stop-color="#2f7fd4" />
|
||
<stop offset="50%" stop-color="#63b8f5" />
|
||
<stop offset="100%" stop-color="#a8ddff" />
|
||
</linearGradient>
|
||
<linearGradient id="uhr-rot" x1="1" y1="0" x2="0" y2="1">
|
||
<stop offset="0%" stop-color="#ff8a91" />
|
||
<stop offset="50%" stop-color="#ff4d5c" />
|
||
<stop offset="100%" stop-color="#c22636" />
|
||
</linearGradient>
|
||
</defs>
|
||
|
||
<!-- Die Bahnen. Sie stehen immer da, damit man sieht, wie
|
||
weit ein Ring noch zu laufen hat -- ein Bogen ohne Bahn
|
||
ist ein Strich ohne Bezug. -->
|
||
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="45.5" />
|
||
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="38.5" />
|
||
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="31.5" />
|
||
|
||
<!-- REIHENFOLGE GEDREHT (07.09.2026, Wunsch Filipe: "die
|
||
minuten in der mitte und sekunden aussen").
|
||
|
||
Aussen die SEKUNDE, in der Mitte die MINUTE, innen die
|
||
STUNDE. Das ist die Anordnung eines Chronographen: Der
|
||
schnellste Zeiger laeuft auf der laengsten Bahn, weil
|
||
man dort die Bewegung am besten sieht -- und der
|
||
langsamste innen, wo eine kleine Drehung schon viel
|
||
heisst. Die alte Anordnung war die eines
|
||
Fortschrittsbalkens, nicht die einer Uhr. -->
|
||
<circle class="uhr__sekunde" cx="50" cy="50" r="45.5" id="uhr-sekunde" />
|
||
<circle class="uhr__minute" cx="50" cy="50" r="38.5" id="uhr-minute" />
|
||
<circle class="uhr__stunde" cx="50" cy="50" r="31.5" id="uhr-stunde" />
|
||
</svg>
|
||
<span class="uhr__skala" aria-hidden="true"></span>
|
||
<!-- DER AUFGESETZTE ZWOELF-INDEX. Auf einem echten Zifferblatt
|
||
ist die Zwoelf nie nur ein Strich wie die anderen -- sie ist
|
||
das, woran das Auge sich ausrichtet. Ein aufgesetzter Keil
|
||
in Hausrot, mit heller Metallkante. -->
|
||
<span class="uhr__zwoelf" aria-hidden="true"></span>
|
||
<!-- DIE PERLE AM KOPF DES SEKUNDENBOGENS. Sie laeuft einmal je
|
||
Minute herum und ist das Einzige an der Uhr, das sich
|
||
BEWEGT statt nur zu wachsen. Ein Bogen zeigt einen Stand,
|
||
eine laufende Perle zeigt LEBEN -- und genau das ist der
|
||
Unterschied zwischen einer Anzeige und einem Instrument. -->
|
||
<span class="uhr__perle" id="uhr-perle" aria-hidden="true"></span>
|
||
<span class="uhr__glas" aria-hidden="true"></span>
|
||
<div class="uhr__mitte">
|
||
<span class="uhr__zeit" id="uhr-zeit">--:--</span>
|
||
<span class="uhr__sek" id="uhr-sek">--</span>
|
||
</div>
|
||
</div>
|
||
</div>
|
||
</div>
|
||
</section>
|
||
|
||
<!-- Was ist dran? Steht VOR den Zahlen, weil es der Unterschied
|
||
zwischen "wie viel liegt an" und "was muss ich jetzt tun" ist.
|
||
Bleibt komplett weg, wenn nichts anliegt. -->
|
||
<!-- DER TAGESBLICK (05.09.2026).
|
||
Wunsch: "eine ganze kachel, links die sachen die du da siehst und
|
||
rechts die termine vom tag, in der mitte gesplittet."
|
||
|
||
WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHÖREN: Links steht, was zu TUN ist,
|
||
rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen ergeben sie die einzige
|
||
Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag aus. Getrennt
|
||
untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.
|
||
|
||
Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Kacheln mit Rand
|
||
und Abstand lesen sich als zwei Themen. Der Trenner in der Mitte
|
||
sagt "zwei Seiten derselben Sache".
|
||
|
||
<section> mit Überschrift je Hälfte, damit ein Vorleseprogramm
|
||
die beiden Bereiche ansagen und anspringen kann -- ein Raster
|
||
allein ist für ihn nur eine Reihenfolge. -->
|
||
<!-- PLATZ WIRD VORHER RESERVIERT, nicht nachträglich genommen.
|
||
|
||
Die Kachel war zuerst `hidden` und erschien erst, wenn ihre
|
||
Daten da waren. Sie ist aber hoch -- alles darunter sprang
|
||
dadurch nach unten. Gemessen von pruef-tempo-workspace: Der
|
||
Layout-Sprung von start.html stieg von 0 auf 0,96, zweimal
|
||
hintereinander bestätigt.
|
||
|
||
Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler: Er ist der Grund, warum
|
||
man auf den falschen Knopf drückt. Man zielt auf etwas, und im
|
||
Moment des Klicks rutscht es weg.
|
||
|
||
Deshalb steht die Kachel von Anfang an da und hält ihre Höhe
|
||
(data-laedt="ja" → min-height im CSS). Erst wenn feststeht, dass
|
||
BEIDE Hälften leer sind, verschwindet sie -- und dieser Sprung
|
||
ist klein, weil sie dann nur die Platzhalterhöhe hatte. -->
|
||
<section class="tagesblick" id="dran-block" data-laedt="ja"
|
||
aria-labelledby="tagesblick-titel">
|
||
<h2 class="tagesblick__titel" id="tagesblick-titel">Dein Tag</h2>
|
||
|
||
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--dran" id="dran-seite">
|
||
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
|
||
<p class="feldschild" id="dran-titel">Was ist dran</p>
|
||
<button type="button" class="knopf-still" id="dran-schalter"
|
||
aria-expanded="false" aria-controls="dran" hidden>
|
||
<span id="dran-schalter-text">Alle zeigen</span>
|
||
<svg class="klapp-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
|
||
<path d="m6 9.5 6 6 6-6" />
|
||
</svg>
|
||
</button>
|
||
</div>
|
||
<ul class="dran__liste" id="dran" data-klapp="zu"
|
||
aria-labelledby="dran-titel"></ul>
|
||
<!-- Steht nur da, wenn wirklich nichts offen ist. Eine leere
|
||
Hälfte ohne Wort sieht aus wie ein Ladefehler. -->
|
||
<p class="tagesblick__leer" id="dran-leer" hidden>
|
||
Nichts offen – der Tag ist frei von Rückständen.
|
||
</p>
|
||
</div>
|
||
|
||
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--heute" id="heute-seite">
|
||
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
|
||
<p class="feldschild" id="heute-titel">Heute</p>
|
||
<a class="knopf-still tagesblick__mehr" href="kalender.html">
|
||
<span>Kalender</span>
|
||
<svg class="klapp-pfeil tagesblick__mehr-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
|
||
<path d="m9.5 6 6 6-6 6" />
|
||
</svg>
|
||
</a>
|
||
</div>
|
||
<ol class="tagesliste" id="tagestermine" aria-labelledby="heute-titel"></ol>
|
||
<p class="tagesblick__leer" id="heute-leer" hidden>
|
||
Heute steht nichts an.
|
||
</p>
|
||
</div>
|
||
</section>
|
||
|
||
<!-- Zahlen zuerst: Das Konzept will "Prioritäten statt Datenfriedhof".
|
||
Sind alle sechs null, steht dort ein Satz statt sechs Nullen. -->
|
||
<section class="zahlen-block" id="zahlen-block">
|
||
<p class="feldschild">Deine Aufgaben</p>
|
||
<ul class="zahlen" id="zahlen"></ul>
|
||
<!-- Kein Grau-in-Grau, wenn alles erledigt ist: Ein leerer Posteingang
|
||
ist eine gute Nachricht und darf auch so aussehen. -->
|
||
<div class="zahlen-leer" id="zahlen-leer" hidden>
|
||
<span class="zahlen-leer__haken" aria-hidden="true">
|
||
<svg viewBox="0 0 24 24"><path d="m5 12.6 4.4 4.4L19 7.4" /></svg>
|
||
</span>
|
||
<span>
|
||
<strong>Nichts offen.</strong>
|
||
<span class="zahlen-leer__still">Alles abgearbeitet – gönn dir was.</span>
|
||
</span>
|
||
</div>
|
||
</section>
|
||
|
||
<!-- Die Bereiche, in drei Gruppen: was man täglich braucht, was zu
|
||
einem Creator gehört, was den Laden am Laufen hält. Aufgebaut von
|
||
start.js – dort steht auch, warum. -->
|
||
<div id="bereiche"></div>
|
||
|
||
<p class="fuss">
|
||
„Was ist dran" führt keine eigene Liste, sondern zeigt, was in den Bereichen
|
||
schon liegt – ein Punkt verschwindet von selbst, sobald die Sache erledigt ist.
|
||
Angezeigt wird nur, was du ohnehin sehen darfst.
|
||
</p>
|
||
</main>
|
||
|
||
<script src="assets/js/wahl.js?v=202609071550" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/bereiche.js?v=202609071550" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/kopf.js?v=202609071550" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/glocke.js?v=202609071550" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/start.js?v=202609071550" defer></script>
|
||
</body>
|
||
</html>
|