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dogfather-universe/DEPLOY.md
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DogFatherGitandClaude Opus 5 e6e7ab033e DEPLOY.md: die heutigen Werkzeuge und der Stand der offenen Punkte
Nach einem Tag mit vielen Aenderungen beschrieb die Anleitung weder,
was neu automatisch laeuft, noch stimmte ihre Liste offener Punkte.

NEU AUFGENOMMEN

- Zwei Zahlen beim Webdesign-Deploy: CACHE_NAME in sw.js UND die Nummer
  in der Registrierungsadresse. Mit Begruendung, warum eine allein nicht
  reicht -- Cloudflare ersetzt das "no-cache" des Servers durch vier
  Stunden, gemessen am 26.08.2026.
- Was per Cron laeuft: Sicherung (taeglich 03:15) und Waechter (alle
  fuenf Minuten), samt Probeschalter und der Grenze, die bleibt.
- Die Verwaltung als eigene App, und warum ihr Manifest in der
  Ausnahmeliste der Zugangswand stehen muss.

OFFENE PUNKTE NACHGEPRUEFT STATT ABGESCHRIEBEN

Der Eintrag "Hintergrundbilder liegen nur auf dem Server" stimmt nicht
mehr: Alle genannten Dateien und der Avatar-Ordner sind versioniert,
"git status --untracked-files=all -- assets/" meldet auf dem Server
null. Als erledigt gekennzeichnet, nicht geloescht -- eine Liste, in der
Erledigtes ungekennzeichnet steht, wird beim naechsten Mal gar nicht
mehr gelesen.

Der CORS-Punkt war schaerfer formuliert als die Lage: Die Antwort
enthaelt KEIN Access-Control-Allow-Credentials, und die Verwaltung
weist sich ueber "Authorization: Bearer" aus statt ueber ein Cookie.
Ein Browser schickt bei einer fremden Seite also weder Cookies noch das
Token mit; erreichbar sind nur die ohnehin oeffentlichen Endpunkte.
Sauberer waere eine feste Herkunftsliste -- das ist Haertung, keine
Reparatur, und gehoert als eigener Vorgang mit Live-Test angefasst.

Ergaenzt: express 5 ist vorbereitet aber bewusst nicht umgestellt, und
die Datenschutz-Endpunkte warten auf einen Pull in /home/dogiintern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 23:48:21 +02:00

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# DOGFATHER UNIVERSE — Go-Live-Anleitung
## ⚠️ ZUERST LESEN: Die echte Seite läuft auf dem NETCUP-SERVER, nicht auf Cloudflare
Seit dem öffentlichen Start (21.08.2026) wird `dogfather-universe.com` vom **eigenen
Netcup-Server** ausgeliefert. Der alte Cloudflare-Worker existiert zwar noch und lässt sich
auch weiterhin deployen — **er erreicht die echte Domain aber nicht mehr.**
Das ist die gefährlichste Stelle im ganzen Projekt: `npx wrangler deploy` läuft ohne Fehler
durch und meldet „Deployed", die Änderung ist danach auf `…workers.dev` sichtbar — und auf
`dogfather-universe.com` passiert **nichts**. Genau so ist es am 22.08.2026 beim Sprachfenster-
Fix passiert (siehe unten). Wer nur die Erfolgsmeldung von Wrangler liest, meldet „ist live",
obwohl Filipe auf dem Handy weiterhin den kaputten Stand sieht.
| Adresse | Läuft wo | Wird von wo beliefert |
|---|---|---|
| **`dogfather-universe.com`** ← **die echte Seite** | **Netcup**, Caddy → `localhost:4100`, systemd-Dienst `dogiweb.service`, Verzeichnis `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | Gitea `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`, Zweig `main` |
| `www.dogfather-universe.com` | dasselbe (Caddy nimmt beide Namen) | dasselbe |
| `dogfather-universe.dogfather1608.workers.dev` | Cloudflare Worker (Altbestand) | `npx wrangler deploy` |
Erkennungsmerkmal im Zweifel: `curl -sI https://dogfather-universe.com/ | grep -i via`
→ zeigt `via: 1.1 Caddy`, also Netcup. Käme die Seite von Cloudflare, stünde da kein Caddy.
## So wird eine Änderung wirklich live (der einzige gültige Weg)
```bash
cd ~/Documents/Obelix/DogiHompage
# 1. Änderung committen
git add <dateien> && git commit
# 2. In die Ablage schieben (Gitea ist die Quelle der Wahrheit)
git push gitea master:main
# 3. Auf dem Server holen
ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main"
```
Statische Dateien (HTML/CSS/JS/Bilder) sind damit **sofort** live — der Express-Dienst liefert
das Verzeichnis direkt aus, ein Neustart ist dafür **nicht** nötig.
## ⚠️ ES GIBT ZWEI CHECKOUTS AUF DEM SERVER, NICHT EINEN
Am 22.08.2026 beim Ausrollen des Webdesign-Bereichs gefunden — diese Datei
beschrieb vorher nur den ersten und war damit unvollständig:
| Dienst | Checkout | Liefert |
|---|---|---|
| `dogiweb.service` (Port 4100) | `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | die öffentliche Website + `server/` |
| `dogiintern.service` (Port 4200) | `/home/dogiintern/dogfather-universe/` | die API unter `postfach.dogfather-universe.com` + `server-internal/` |
**Ein `git pull` in `/home/dogiweb` ändert an `server-internal/` also gar nichts.**
Wer nur dort zieht und danach `dogiintern.service` neu startet, startet den
Dienst mit unverändertem Code neu und wundert sich, warum nichts passiert.
`claudian` hat auf `/home/dogiintern/` **keinen Zugriff** (weder lesend noch
über den begrenzten sudo). Änderungen an `server-internal/` muss deshalb
Filipe selbst ausrollen:
```bash
sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main
sudo systemctl restart dogiintern.service
```
## Server-Code geändert? Dann ist ein Neustart PFLICHT
Statische Dateien sind nach dem Pull sofort live. Server-Code **nicht** —
der läuft weiter mit dem alten Stand, bis der Dienst neu startet.
```bash
ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiweb.service" # nach Änderungen in server/
ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiintern.service" # nach Änderungen in server-internal/
```
**Warum das hier besonders steht (Vorfall 22.08.2026):** Nach dem Pull des
Webdesign-Bereichs war `/webdesign/` für einige Minuten **ohne Zugangsschutz
öffentlich erreichbar** (HTTP 200 statt der Umleitung zur Zugangswand). Die
HTML-Dateien waren durch den Pull sofort da — die Schranke in
`server/webdesign-gate.js` lief aber erst nach dem Neustart von
`dogiweb.service`. Bei einem Bereich, der ausdrücklich nicht öffentlich sein
soll, ist genau dieses Zeitfenster der gefährliche Teil eines Deploys.
Merksatz: **Erst neu starten, dann „ist live" melden** — und danach mit
`curl -I` prüfen, dass die Schranke wirklich greift:
```bash
curl -sI https://dogfather-universe.com/webdesign/ | grep -iE "^location|x-robots-tag"
# erwartet: location: /webdesign/zugang.html?next=... und x-robots-tag: noindex, ...
```
**Achtung bei Zweig-Namen:** lokal heißt der Zweig `master`, auf dem Server und in Gitea `main`.
Deshalb `master:main` beim Push. Ein blankes `git push` schiebt sonst nach `gitea/master` —
einen alten, abgehängten Zweig, den niemand ausliefert.
## Abhängigkeiten: `npm ci`, nicht `npm install`
Seit dem 26.08.2026 ist `package-lock.json` versioniert. Auf dem Server gilt
deshalb:
```bash
npm ci # richtig: installiert exakt das, was in der Lock-Datei steht
npm install # falsch: darf neuere Fassungen ziehen und schreibt die Datei um
```
**Warum der Unterschied zählt.** In `package.json` steht `"express": "^4.21.2"` —
das erlaubt alles unter 5.0. Vor dieser Umstellung lief auf dem Server deshalb
express **4.22.2**, während hier 4.21.2 stand. Geprüft wurde also nie ganz das,
was ausgeliefert wurde. Solche Unterschiede fallen nicht beim Deploy auf,
sondern im Betrieb — und dann sucht man den Fehler im eigenen Code.
`npm ci` löscht `node_modules` vorher vollständig und baut streng nach der
Lock-Datei neu auf. Es schreibt sie nie um; passt sie nicht zur `package.json`,
bricht es ab, statt still etwas anderes zu installieren.
**Die Lock-Datei war früher ausgeschlossen** (`.gitignore`), weil ein `git pull`
daran scheiterte: Git überschreibt keine unverfolgte Datei, auch wenn ihr Inhalt
derselbe ist. Das war ein formaler Konflikt, kein inhaltlicher — nachgemessen
waren beide Fassungen Byte für Byte identisch. Wenn dieser Fall irgendwo erneut
auftritt, ist die Lösung, die Datei auf dem Server **einmal** zu entfernen und
danach aus dem Repo zu holen:
```bash
ssh dogfather-server "rm -f /home/dogiweb/dogfather-universe/server/package-lock.json"
ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main"
```
## ⚠️ Am Webdesign-Bereich geändert? Dann ZWEI Zahlen hochzählen
Die App speichert Dateien zwischen. Nach einer Änderung an `webdesign/`
oder `assets/` müssen **beide** Stellen hoch, sonst bekommen Geräte, die
die Seite schon einmal geöffnet haben, weiterhin den alten Stand:
```
webdesign/sw.js const CACHE_NAME = "dogfather-webdesign-vNN";
assets/js/wd-core.js .register("/webdesign/sw.js?v=NN", …)
```
**Warum zwei und nicht eine.** `CACHE_NAME` wirft den Zwischenspeicher
weg, sobald der Service Worker startet. Die Nummer in der Adresse sorgt
dafür, dass er überhaupt neu geladen wird — und das ist hier nicht
selbstverständlich:
Gemessen am 26.08.2026: Der Server liefert `sw.js` mit
`Cache-Control: no-cache` aus. **Cloudflare ersetzt das durch
`max-age=14400`** — vier Stunden, auch bei `cf-cache-status: MISS`.
Ursache ist eine feste „Browser Cache TTL" in den Cloudflare-Einstellungen.
Ohne die Nummer in der Adresse erreicht jede Änderung am Service Worker
die Geräte also bis zu vier Stunden zu spät. Solange alles läuft, fällt
das nie auf; ist der Stand fehlerhaft, sind es vier Stunden ohne
Reparaturmöglichkeit.
## Was auf dem Server automatisch läuft
Beides über `/etc/cron.d/`, beides als root. Die Skripte liegen im Repo
und werden über den normalen `git pull` aktualisiert — ein eigener
Deploy-Schritt ist nicht nötig.
| Wann | Was | Skript |
|---|---|---|
| täglich 03:15 | Sicherung von Datenbank und Uploads | `server-internal/sicherung.sh` |
| alle 5 Minuten | Wächter über 18 Punkte | `server-internal/waechter.mjs` |
**Sicherung.** Nutzt SQLites eigenen `.backup`-Befehl, keine Dateikopie —
die Datenbank ist 778 KB groß, ihr WAL 4,1 MB, eine Kopie der `.db`
allein wäre also weitgehend leer. 14 tägliche Stände, sonntags zusätzlich
ein Wochenstand (8 davon). Jeder Stand wird sofort nach dem Anlegen
geprüft. Wiederherstellung: `server-internal/wiederherstellen.sh`, zeigt
ohne Argument die verfügbaren Stände.
**Wächter.** Prüft sechs Dienste, neun Adressen, Plattenplatz und zwei
Zertifikatslaufzeiten. Meldet per Push, und zwar **nur bei
Zustandswechsel** — nicht alle fünf Minuten dasselbe. Läuft als root und
verschickt selbst; ein Wächter, der über den internen Dienst meldet,
wäre ausgerechnet dann still, wenn dieser das Problem ist.
Meldeweg prüfen, ohne auf eine Störung zu warten:
```bash
sudo /usr/local/bin/node /home/dogiweb/dogfather-universe/server-internal/waechter.mjs --probe
```
⚠️ **Grenze:** Ist der Server als Ganzes weg — Netz, Strom, Hardware —,
meldet auch der Wächter nichts. Dagegen hilft nur eine Überwachung
außerhalb der Maschine.
## Die Verwaltung ist eine eigene App
Seit dem 26.08.2026 hat `webdesign/verwaltung.html` ein **eigenes**
Manifest (`verwaltung.webmanifest`) mit eigener `id` und eigenem Symbol.
Ohne die unterschiedliche `id` hielten Browser beide für dieselbe App,
und die zweite Installation überschriebe die erste.
Das Manifest steht in der Ausnahmeliste von `server/webdesign-gate.js` —
ohne diesen Eintrag antwortet es mit 302 auf die Zugangswand, und der
Browser bietet „App installieren" gar nicht erst an.
## Pflicht-Prüfung nach JEDEM Deploy
Nicht auf die Erfolgsmeldung des Deploy-Befehls verlassen, sondern **die echte Domain fragen**:
```bash
# Kommt meine Änderung wirklich auf der Seite an, die Filipe benutzt?
curl -s https://dogfather-universe.com/assets/css/main.css | grep "<mein Merkmal>"
```
Erst wenn das anschlägt, gilt eine Änderung als erledigt. Bei optischen Änderungen zusätzlich
mit einem echten Browser im Handy-Format nachsehen (Playwright, Viewport 390×844) und einen
Screenshot machen — Text im Quelltext beweist noch nicht, dass es auch richtig aussieht.
## Der Cloudflare-Worker (Altbestand)
Bleibt vorerst bestehen, liefert aber nur noch `…workers.dev` aus. Ein Deploy dorthin ändert
an der echten Seite nichts. Der Versuch, die Domain per `wrangler` wieder anzubinden, schlägt
bewusst fehl:
```
Hostname 'dogfather-universe.com' already has externally managed DNS records
```
Das ist **kein Fehler, den man beheben sollte** — es ist die Schutzwirkung davon, dass die
Domain jetzt auf Netcup zeigt. `routes` mit `custom_domain = true` steht deshalb nur noch aus
historischen Gründen in `wrangler.toml`.
Der Bewerbungs-Postfach-Worker ist davon unabhängig und läuft weiter auf Cloudflare:
`https://dogfather-universe-postfach.dogfather1608.workers.dev` (`API_BASE_URL` in
`assets/js/forms.js`, `index.html`, `postfach.html`).
## Git-Ablage
- **Quelle der Wahrheit:** Gitea, `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`,
Zweig `main` (auf dem eigenen Server, kostenlos, in eigener Hand).
- Lokal heißt das Fernziel `gitea`, der Zweig `master`.
- Auf dem Server heißt das Fernziel `origin`, der Zweig `main`.
- `gitea/master` ist ein **alter, abgehängter Zweig** (Stand 44086b0) — nicht benutzen.
- Sicherungszweig `server-stand-vor-abgleich-22-08-2026` auf dem Server: der Stand, bevor die
beiden Fassungen am 22.08.2026 zusammengeführt wurden. Kann irgendwann weg, kostet nichts.
**Nie direkt auf dem Server Dateien bearbeiten, ohne sie danach in Gitea nachzutragen.** Genau
dadurch waren am 22.08.2026 zwei Reparaturen (Autofokus in `gate.html`, abgeschnittene
Öffnen-Knöpfe in `verwaltung.html`) nur auf dem Server vorhanden und wären beim nächsten
Deploy vom Rechner aus überschrieben worden.
## Offene Punkte
- ~~Hintergrundbilder liegen nur auf dem Server~~ — **erledigt, nachgeprüft am
26.08.2026.** Alle genannten Dateien (`bg-bewerben-modi.jpg`, `bg-links-seite.jpg`,
`bg-medien-casper.jpg`, `bg-supporter.jpg`, `bg-modis.jpg`) und der Ordner
`assets/img/stimmen-avatare/` (8 Dateien) sind inzwischen versioniert.
`git status --untracked-files=all -- assets/` auf dem Server meldet **null**
unverfolgte Dateien.
Der Eintrag bleibt hier stehen, statt gelöscht zu werden: Eine Liste offener
Punkte, in der Erledigtes ungekennzeichnet steht, wird beim nächsten Mal gar
nicht mehr gelesen. Wer prüft, will sehen, dass geprüft wurde.
- **CORS steht auf `*`** — in `server-internal/index.js` (`app.use(cors())`) und im
Altbestand `cloudflare-worker/src/lib/http.js`.
**Eingeordnet am 26.08.2026, weniger dringend als der alte Hinweis klang:**
Die Antwort enthält *kein* `Access-Control-Allow-Credentials`, und die
Verwaltung weist sich über `Authorization: Bearer …` aus, nicht über ein
Cookie. Ein Browser schickt bei einer fremden Seite deshalb weder Cookies noch
das Token mit — eine fremde Seite erreicht damit nur die ohnehin öffentlichen
Endpunkte (Team, Events, Stimmen). An Kundendaten kommt sie nicht.
Sauberer wäre es trotzdem: eine feste Liste erlaubter Herkünfte
(`dogfather-universe.com`, `vans-diy-bastelbedarf.com`) statt `*`. Das ist
Härtung, keine Reparatur — und ein Eingriff in einen laufenden Dienst, der bei
zu enger Einstellung die Seite lahmlegt. Also als eigener Vorgang, mit
Live-Test danach.
- **express 5 vorbereitet, nicht umgestellt.** `pruef-express5.mjs` (Bestand
durchsuchen) und `server/test-express5.mjs` (echter Server gegen 5.2.1) sind
grün — der Umstieg wäre ohne Codeänderung möglich. Nicht durchgeführt, weil
express 4.22.2 gepflegt wird und `npm audit` null meldet. Ebenfalls offen:
dotenv 16→17, better-sqlite3 11→13 (dort muss die ABI zur Node-Fassung
passen; ein Fehlgriff legt den internen Dienst still).
- **Datenschutz-Endpunkte warten auf einen Pull in `/home/dogiintern`.** Die
Oberfläche ist live, die drei Endpunkte
(`/webdesign/admin/datenschutz/{auskunft,vorschau,loeschen}`) antworten dort
noch mit 404. Der Pull scheitert vermutlich an der unverfolgten
`package-lock.json` — siehe den Abschnitt zu `npm ci` weiter oben.
## Alternative Hosting-Optionen (nur als Notfall-Plan)
Die Seite ist reines statisches HTML/CSS/JS und läuft überall — `netlify.toml` und `.nojekyll`
liegen bereit. Relevant nur, falls der Netcup-Server einmal ausfällt.