Files
dogfather-universe/server/workspace.js
T
DogFatherGit 81b51ab94f Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen,
Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand.

OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer.
Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf
(URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den
passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data
von Hand, was gerade hier heikel waere.

Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern:

1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/).
   Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben.
2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der
   Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen
   "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein
   Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen.
3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu
   nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen
   boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also
   keinen Code im Namen der Domain ausfuehren.

Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und
bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf ->
Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie
weder aendern noch loeschen.

Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf
eine fremde Datei: 404, nicht 403.

Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw
ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen
Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter
Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener
Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und
einer verstaendlichen Meldung.

Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig.
2026-08-28 01:14:00 +02:00

498 lines
21 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
workspace.js — Anmeldung und Sitzungen für den Creator Workspace
(/workspace). Eigenständiger Router, nach dem Muster von gate.js und
webdesign-gate.js.
BEWUSST OHNE NEUE ABHÄNGIGKEITEN. Node 24 bringt `node:sqlite` mit, das
Hashen und die Zufallswerte kommen aus `node:crypto`. Damit gibt es
nichts zu kompilieren, nichts zu aktualisieren und keine fremde
Lieferkette in einem Bereich, in dem es um Zugangsdaten geht.
WICHTIG — dieses Modul darf die Website niemals mitreißen. Es läuft im
selben Prozess wie dogfather-universe.com. Deshalb:
* beim Laden wird KEINE Datenbank geöffnet (siehe `db()` weiter unten),
* jede Route fängt ihre Fehler selbst ab,
* schlägt die Datenbank fehl, antwortet nur /workspace/api/* mit 503 —
die restliche Seite merkt davon nichts.
Sicherheitsentscheidungen und ihre Gründe stehen jeweils direkt an der
betreffenden Stelle.
===================================================================== */
import express from "express";
import {
randomBytes, scryptSync, timingSafeEqual, createHash,
} from "node:crypto";
import { dirname, join } from "node:path";
import { fileURLToPath, pathToFileURL } from "node:url";
import { mkdirSync } from "node:fs";
import { createRequire } from "node:module";
const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
/* `node:sqlite` wird bewusst NICHT oben importiert, sondern erst in db()
nachgeladen. Ein fehlgeschlagener Import an dieser Stelle würde den
gesamten Website-Prozess beim Start abbrechen -- also auch
dogfather-universe.com. So bleibt der Schaden auf /workspace/api/
beschränkt. (Vorhanden ab Node 22; auf dem Server läuft Node 24.) */
const require = createRequire(pathToFileURL(__dirname + "/"));
/* Die Datenbank liegt bewusst AUSSERHALB des Repo-Ordners. Zwei Gründe:
express.static liefert den Repo-Ordner aus (eine .db darin wäre über das
Netz erreichbar), und ein `git pull` darf Nutzdaten nie anfassen. */
const DB_PFAD = process.env.WORKSPACE_DB
|| join(__dirname, "..", "..", "workspace-daten", "workspace.db");
/* Ordner fuer hochgeladene Dateien -- neben der Datenbank, also ebenfalls
ausserhalb des Repos. Waeren sie im Repo, wuerde express.static sie
ungeschuetzt ausliefern. */
export const DATEN_ORDNER = dirname(DB_PFAD);
const COOKIE = "dfw_sitzung";
const SITZUNG_STUNDEN = 12;
const VERSUCHE_MAX = 8; // pro IP
const VERSUCHE_FENSTER_MIN = 10;
const ROLLEN = new Set(["admin", "creator", "scout"]);
/* scrypt-Parameter. N=2^15 braucht auf diesem Server rund 150 ms — spürbar
genug, um Rateversuche auszubremsen, und unauffällig für einen echten
Anmeldevorgang. Die Werte werden je Datensatz mitgespeichert, damit sie
später erhöht werden können, ohne alte Codes ungültig zu machen. */
const SCRYPT = { N: 32768, r: 8, p: 1, keylen: 64 };
let _db = null;
let _dbFehler = null;
export function db() {
if (_db) return _db;
if (_dbFehler) throw _dbFehler;
try {
const { DatabaseSync } = require("node:sqlite");
mkdirSync(dirname(DB_PFAD), { recursive: true });
const d = new DatabaseSync(DB_PFAD);
d.exec(`
PRAGMA journal_mode = WAL;
PRAGMA foreign_keys = ON;
CREATE TABLE IF NOT EXISTS personen (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name TEXT NOT NULL,
rolle TEXT NOT NULL CHECK (rolle IN ('admin','creator','scout')),
code_hash TEXT NOT NULL,
code_salt TEXT NOT NULL,
code_n INTEGER NOT NULL,
aktiv INTEGER NOT NULL DEFAULT 1,
erstellt TEXT NOT NULL,
letzter_login TEXT
);
CREATE TABLE IF NOT EXISTS sitzungen (
token_hash TEXT PRIMARY KEY,
person_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
erstellt TEXT NOT NULL,
gueltig_bis TEXT NOT NULL,
ip TEXT,
browser TEXT
);
/* Audit-Log. Im Konzept ausdrücklich gefordert ("Login-Historie,
kritische Aktionen protokollieren"). Nur anhängen, nie ändern. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS protokoll (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
zeitpunkt TEXT NOT NULL,
person_id INTEGER,
rolle TEXT,
aktion TEXT NOT NULL,
detail TEXT,
ip TEXT
);
/* Aufgaben. creator_id sagt, ZU WEM die Aufgabe gehört (wessen
Bereich), verantwortlich_id, WER sie erledigt. Beides getrennt,
weil im Konzept auch Aufgaben vorkommen, die das Management für
einen Creator anlegt. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS aufgaben (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
titel TEXT NOT NULL,
beschreibung TEXT,
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'offen'
CHECK (status IN ('offen','arbeit','review','erledigt')),
prioritaet TEXT NOT NULL DEFAULT 'mittel'
CHECK (prioritaet IN ('hoch','mittel','niedrig')),
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
verantwortlich_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
frist TEXT,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
geaendert TEXT,
erledigt_am TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_aufgaben_status ON aufgaben (status);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_aufgaben_creator ON aufgaben (creator_id);
/* Creator-Profil (Onboarding aus dem Konzept). Eine Zeile je
Creator, entsteht erst beim ersten Speichern.
admin_notiz ist bewusst Teil dieser Tabelle, wird aber nur an
das Management ausgeliefert -- siehe workspace-profil.js. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS profile (
person_id INTEGER PRIMARY KEY REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
handles TEXT,
nische TEXT,
live_zeiten TEXT,
technik TEXT,
ziel_live TEXT,
ziel_content TEXT,
ziel_community TEXT,
ziel_technik TEXT,
plan_start TEXT,
plan_prio1 TEXT,
plan_prio2 TEXT,
plan_prio3 TEXT,
naechster_review TEXT,
admin_notiz TEXT,
geaendert TEXT,
geaendert_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
/* Termine, Calls und Reviews. Der Beginn steht als lokale Zeit
(JJJJ-MM-TTThh:mm) -- genau so, wie ein datetime-local-Feld sie
liefert. Bewusst ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, und eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer
als gar keine Umrechnung. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS termine (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
titel TEXT NOT NULL,
beschreibung TEXT,
art TEXT NOT NULL DEFAULT 'termin'
CHECK (art IN ('termin','call','review')),
beginn TEXT NOT NULL,
dauer_min INTEGER NOT NULL DEFAULT 30,
ort TEXT,
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
teilnehmer_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erledigt INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_termine_beginn ON termine (beginn);
/* Dateiablage. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten
Zufallsnamen (name_datei), der Originalname steht nur hier.
Dadurch kann ein Dateiname weder Pfade verlassen noch etwas
ueberschreiben. Der Freigabe-Ablauf aus dem Konzept steckt in
status: entwurf -> review -> freigegeben. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS dateien (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name_original TEXT NOT NULL,
name_datei TEXT NOT NULL UNIQUE,
groesse INTEGER NOT NULL,
typ TEXT,
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'entwurf'
CHECK (status IN ('entwurf','review','freigegeben')),
notiz TEXT,
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
hochgeladen_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erstellt TEXT NOT NULL,
geaendert TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_dateien_creator ON dateien (creator_id);
CREATE TABLE IF NOT EXISTS versuche (
ip TEXT NOT NULL,
zeitpunkt TEXT NOT NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_versuche_ip ON versuche (ip, zeitpunkt);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_sitzungen_gueltig ON sitzungen (gueltig_bis);
`);
_db = d;
return d;
} catch (fehler) {
_dbFehler = fehler;
console.error("[workspace] Datenbank nicht verfügbar:", fehler?.message);
throw fehler;
}
}
/* ---------- Hilfsmittel ---------------------------------------------- */
const jetzt = () => new Date().toISOString();
/* Die echte Besucher-IP.
Warum das nötig ist: Die Kette lautet Besucher -> Cloudflare -> Caddy ->
Express. `trust proxy` steht auf 1, Express nimmt daher den letzten
Eintrag aus X-Forwarded-For -- und das ist die Adresse von Cloudflare,
nicht die des Besuchers. Folge: Im Protokoll stand bei jedem dieselbe
IP, und viel schlimmer -- ALLE Nutzer teilten sich einen einzigen
Sperr-Zähler. Ein paar Tippfehler von drei Leuten hätten den Zugang für
alle gesperrt.
Cloudflare setzt die echte Adresse in CF-Connecting-IP und überschreibt
den Kopf bei jeder Anfrage, ein Besucher kann ihn also nicht fälschen.
Einschränkung: Wer die Adresse des Servers kennt und ihn unter Umgehung
von Cloudflare direkt anspricht, könnte den Kopf frei setzen. Deshalb
wird auf die Peer-Adresse zurückgefallen, sobald der Kopf fehlt -- und
beide Werte landen im Protokoll, damit so etwas auffällt. */
export function echteIp(req) {
const cf = req.get("cf-connecting-ip");
if (cf && cf.length <= 45) return cf.trim();
return req.ip || "?";
}
function hashe(code, salt, N) {
return scryptSync(code, salt, SCRYPT.keylen,
{ N, r: SCRYPT.r, p: SCRYPT.p, maxmem: 256 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
}
/* Vergleich in konstanter Zeit. Ein normaler ===-Vergleich bricht beim
ersten abweichenden Zeichen ab; aus den Laufzeitunterschieden lässt sich
ein Geheimnis Zeichen für Zeichen erraten. */
function gleich(a, b) {
const x = Buffer.from(String(a), "utf8");
const y = Buffer.from(String(b), "utf8");
if (x.length !== y.length) return false;
return timingSafeEqual(x, y);
}
const tokenHash = (t) => createHash("sha256").update(t).digest("hex");
export function protokolliere(aktion, { personId = null, rolle = null, detail = null, ip = null } = {}) {
try {
db().prepare(
"INSERT INTO protokoll (zeitpunkt, person_id, rolle, aktion, detail, ip) VALUES (?,?,?,?,?,?)"
).run(jetzt(), personId, rolle, aktion, detail, ip);
} catch { /* Ein fehlgeschlagener Protokolleintrag darf nichts blockieren. */ }
}
function zuVieleVersuche(ip) {
const grenze = new Date(Date.now() - VERSUCHE_FENSTER_MIN * 60_000).toISOString();
db().prepare("DELETE FROM versuche WHERE zeitpunkt < ?").run(grenze);
const { anzahl } = db()
.prepare("SELECT COUNT(*) AS anzahl FROM versuche WHERE ip = ? AND zeitpunkt >= ?")
.get(ip, grenze);
return anzahl >= VERSUCHE_MAX;
}
/* ---------- Sitzung ---------------------------------------------------- */
export function sitzungLesen(req) {
const token = req.cookies?.[COOKIE];
if (!token) return null;
try {
const reihe = db().prepare(`
SELECT s.gueltig_bis, p.id, p.name, p.rolle, p.aktiv
FROM sitzungen s JOIN personen p ON p.id = s.person_id
WHERE s.token_hash = ?`).get(tokenHash(token));
if (!reihe || !reihe.aktiv) return null;
if (reihe.gueltig_bis < jetzt()) {
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE token_hash = ?").run(tokenHash(token));
return null;
}
return { id: reihe.id, name: reihe.name, rolle: reihe.rolle };
} catch { return null; }
}
function sitzungSetzen(res, person, req) {
const token = randomBytes(32).toString("hex");
const bis = new Date(Date.now() + SITZUNG_STUNDEN * 3600_000).toISOString();
db().prepare(
"INSERT INTO sitzungen (token_hash, person_id, erstellt, gueltig_bis, ip, browser) VALUES (?,?,?,?,?,?)"
).run(tokenHash(token), person.id, jetzt(), bis, echteIp(req),
(req.get("user-agent") || "").slice(0, 200));
res.cookie(COOKIE, token, {
httpOnly: true, // kein Zugriff aus JavaScript -> kein Diebstahl per XSS
/* Live immer true: Hinter Caddy ist req.secure dank `trust proxy` das
Ergebnis von X-Forwarded-Proto. Nur beim lokalen Test über http
fällt es weg -- sonst wäre der Ablauf gar nicht prüfbar, weil
Browser und curl ein Secure-Cookie über http verwerfen. */
secure: req.secure,
sameSite: "lax", // schützt vor fremden Formularen (CSRF)
path: "/workspace", // gilt nur hier, nicht auf der ganzen Domain
maxAge: SITZUNG_STUNDEN * 3600_000,
});
}
/* ---------- Router ----------------------------------------------------- */
export const workspaceRouter = express.Router();
/* Schutz der angemeldeten Seiten. Serverseitig, nicht nur im Browser --
sonst könnte man die Seite einfach direkt aufrufen. */
/* Pfad -> erlaubte Rollen. `null` heisst: jede angemeldete Rolle.
Die Rolle wird hier mitgeprueft und nicht nur in der Schnittstelle.
Sonst bekommt z. B. ein Creator die Verwaltungsseite zwar ausgeliefert
(HTTP 200) und sieht ihr Geruest, auch wenn sie danach leer bleibt und
das Skript ihn wegschickt. Sichtbar sein soll sie gar nicht. */
const GESCHUETZT = {
"/workspace/start.html": null,
"/workspace/aufgaben.html": null,
"/workspace/personen.html": ["admin"],
"/workspace/profil.html": ["admin", "creator"],
"/workspace/kalender.html": null,
"/workspace/dateien.html": null,
};
workspaceRouter.use((req, res, next) => {
if (!Object.hasOwn(GESCHUETZT, req.path)) return next();
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.redirect(302, "/workspace/");
const erlaubt = GESCHUETZT[req.path];
if (erlaubt && !erlaubt.includes(person.rolle)) {
return res.redirect(302, "/workspace/start.html");
}
return next();
});
workspaceRouter.post("/workspace/api/anmelden", (req, res) => {
const ip = echteIp(req);
try {
if (zuVieleVersuche(ip)) {
protokolliere("anmeldung_gesperrt", { ip });
return res.status(429).json({ fehler: "zu_viele_versuche" });
}
const rolle = String(req.body?.rolle || "");
const code = String(req.body?.code || "");
if (!ROLLEN.has(rolle) || code.length < 4 || code.length > 200) {
db().prepare("INSERT INTO versuche (ip, zeitpunkt) VALUES (?,?)").run(ip, jetzt());
return res.status(401).json({ fehler: "ungueltig" });
}
/* Alle aktiven Personen dieser Rolle durchgehen. Es gibt bewusst KEIN
Benutzerfeld: Der Code allein identifiziert die Person. Bei der
erwarteten Größenordnung (eine Handvoll Personen je Rolle) ist das
unkritisch; ab etwa 50 Codes je Rolle sollte hier ein Präfix im Code
die Vorauswahl übernehmen, sonst wird die Anmeldung spürbar langsam. */
const kandidaten = db()
.prepare("SELECT id, name, rolle, code_hash, code_salt, code_n FROM personen WHERE rolle = ? AND aktiv = 1")
.all(rolle);
let gefunden = null;
for (const k of kandidaten) {
if (gleich(hashe(code, k.code_salt, k.code_n), k.code_hash)) { gefunden = k; break; }
}
if (!gefunden) {
db().prepare("INSERT INTO versuche (ip, zeitpunkt) VALUES (?,?)").run(ip, jetzt());
protokolliere("anmeldung_fehlgeschlagen", { rolle, ip });
/* Bewusst dieselbe Antwort wie bei falscher Rolle: Wer raten will,
soll nicht erfahren, ob wenigstens die Rolle gestimmt hat. */
return res.status(401).json({ fehler: "ungueltig" });
}
db().prepare("DELETE FROM versuche WHERE ip = ?").run(ip);
db().prepare("UPDATE personen SET letzter_login = ? WHERE id = ?").run(jetzt(), gefunden.id);
sitzungSetzen(res, gefunden, req);
protokolliere("anmeldung", { personId: gefunden.id, rolle, ip, detail: gefunden.name });
return res.json({ weiter: "/workspace/start.html", name: gefunden.name, rolle });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Anmeldung fehlgeschlagen:", fehler?.message);
return res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
workspaceRouter.post("/workspace/api/abmelden", (req, res) => {
try {
const token = req.cookies?.[COOKIE];
if (token) {
const person = sitzungLesen(req);
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE token_hash = ?").run(tokenHash(token));
if (person) protokolliere("abmeldung", { personId: person.id, rolle: person.rolle, ip: echteIp(req) });
}
} catch { /* Abmelden darf nie scheitern. */ }
res.clearCookie(COOKIE, { path: "/workspace" });
res.json({ ok: true });
});
workspaceRouter.get("/workspace/api/ich", (req, res) => {
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.status(401).json({ fehler: "nicht_angemeldet" });
/* Die eigene Nummer gehört mit dazu: Ohne sie kann die Oberfläche nicht
erkennen, welcher Eintrag der eigene ist (etwa "das bin ich" in der
Personenliste), und das eigene Profil liesse sich gar nicht aufrufen.
Ein Geheimnis ist sie nicht -- sie beschreibt nur den Angemeldeten. */
res.json({ id: person.id, name: person.name, rolle: person.rolle });
});
/* ---------- Verwaltung (nur über die Kommandozeile) --------------------
Wird von workspace-code.js benutzt. Bewusst nicht über das Netz
erreichbar: Codes werden auf dem Server erzeugt, einmal angezeigt und
nie gespeichert -- weder in Git noch in einer Notiz. */
/* Alphabet ohne 0/O und 1/I/l: Diese Codes werden abgetippt und
weitergegeben, Verwechslungen kosten sonst unnötig Nerven. */
const ALPHABET = "ABCDEFGHJKLMNPQRSTUVWXYZ23456789";
export function codeErzeugen(gruppen = 4, laenge = 4) {
const roh = randomBytes(gruppen * laenge);
let aus = "";
for (let i = 0; i < gruppen * laenge; i++) {
if (i && i % laenge === 0) aus += "-";
aus += ALPHABET[roh[i] % ALPHABET.length];
}
return aus;
}
/* `akteur` ist WER die Aktion ausloest -- nicht, wen sie betrifft. Das
muss getrennt bleiben: Stand im Protokoll die neu angelegte Person als
person_id, las sich der Eintrag so, als haette sie sich selbst angelegt.
Wer betroffen ist, steht im Text. Ohne Akteur (Kommandozeile) bleibt
das Feld leer. */
export function personAnlegen(name, rolle, akteur = null) {
if (!ROLLEN.has(rolle)) throw new Error(`Unbekannte Rolle: ${rolle}`);
const code = codeErzeugen();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = hashe(code, salt, SCRYPT.N);
const { lastInsertRowid } = db().prepare(
"INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)"
).run(name, rolle, hash, salt, SCRYPT.N, jetzt());
protokolliere("person_angelegt", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: `${name} (${rolle})`,
});
return { id: Number(lastInsertRowid), name, rolle, code };
}
export function codeNeu(id, akteur = null) {
const person = db().prepare("SELECT id, name, rolle FROM personen WHERE id = ?").get(id);
if (!person) throw new Error(`Keine Person mit Nummer ${id}`);
const code = codeErzeugen();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
db().prepare("UPDATE personen SET code_hash = ?, code_salt = ?, code_n = ? WHERE id = ?")
.run(hashe(code, salt, SCRYPT.N), salt, SCRYPT.N, id);
/* Alle offenen Sitzungen beenden -- ein neuer Code soll den alten Zugang
wirklich beenden, nicht nur die nächste Anmeldung betreffen. */
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE person_id = ?").run(id);
protokolliere("code_erneuert", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: `für ${person.name}`,
});
return { ...person, code };
}
export function personSperren(id, aktiv = 0, akteur = null) {
const person = db().prepare("SELECT name FROM personen WHERE id = ?").get(id);
db().prepare("UPDATE personen SET aktiv = ? WHERE id = ?").run(aktiv ? 1 : 0, id);
if (!aktiv) db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE person_id = ?").run(id);
protokolliere(aktiv ? "person_entsperrt" : "person_gesperrt", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: person?.name ?? `#${id}`,
});
}
export function personenListe() {
return db().prepare(`
SELECT p.id, p.name, p.rolle, p.aktiv, p.erstellt, p.letzter_login,
(SELECT COUNT(*) FROM sitzungen s WHERE s.person_id = p.id) AS sitzungen
FROM personen p ORDER BY p.rolle, p.name`).all();
}
export function protokollLesen(anzahl = 20) {
return db().prepare(
"SELECT zeitpunkt, rolle, aktion, detail, ip FROM protokoll ORDER BY id DESC LIMIT ?"
).all(anzahl);
}