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dogfather-universe/server/pruef-kachelfarben.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 80988f2d23 Berichtigt: Die Rechnung hat zwei ausdrueckliche Wuensche ueberfahren
Der Commit davor hat alle 45 Kachelfarben neu verteilt, um acht fast
gleiche Paare zu trennen. Das Ergebnis war rechnerisch besser und
praktisch falsch. pruef-kachelfarben hat sechs Fehler gemeldet:

  Ton 38  #ff1a1a -> #ff241e   „nur die soll knall rot sein!!!"
  Ton 44  #a8d8ff -> #90c3ff   „soll auch babyblau sein mit bissl lila"
  Ton 40, 10, 33          unter die Buntheitsgrenze von 0,12 gedrueckt
  und die Regenbogenkachel zeigte noch die 32 alten Farben

Beide Farben standen mit Datum, Zitat und Begruendung in der Pruefung.
Ich habe sie nicht gelesen, weil ich ein GLOBALES Ziel optimiert habe
-- „alle 45 moeglichst weit auseinander" -- und eine globale Rechnung
kennt keine Einzelfaelle.

=== DIE LEHRE IST NICHT „DIE RECHNUNG WAR FALSCH" ===

Sondern: Eine Gesamtloesung fuer ein LOKALES Problem bezahlt man mit
allem, was an den nicht betroffenen Stellen schon richtig war. Acht
Paare standen zu eng. Verschoben wurden 45.

Der zweite Anlauf (tools/_toene-reparieren.mjs) macht es umgekehrt:
Solange ein Paar zu eng steht, wird das engste genommen und EINER der
beiden auf die naechste erlaubte Farbe geschoben. Sonst nichts.

Und dabei kam das Beste des Tages heraus -- gemessen, nicht geahnt:
Von den 45 Toenen tragen nur 33 eine Kachel, zwoelf stehen bereit. In
JEDEM der acht zu engen Paare ist mindestens einer dieser zwoelf
dabei. Wer den Unbenutzten verschiebt, loest dasselbe Problem, ohne
dass sich fuer irgendjemanden auch nur eine Kachel veraendert.

  kleinster Abstand   0,0154  ->  0,0940
  Paare unter 0,09        14  ->  0
  veraendert                       14 von 45
  davon in Gebrauch                 4 -- und zwar um 0,003 bis 0,012

Vier Zehntausendstel OKLab sind nicht zu sehen. Es gibt also KEINE
Kachel, die ihre Farbe wechselt. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Wer
zwei Jahre lang „das Tuerkise" angesteuert hat, sucht danach, wenn es
plötzlich rosa ist.

=== UND DIE WUENSCHE STEHEN JETZT DORT, WO GERECHNET WIRD ===

Die Liste FESTGELEGT ist von server/pruef-kachelfarben.mjs nach
tools/kachelton-regeln.mjs gewandert -- neben die Schwellen, aus
genau demselben Grund, aus dem die Schwellen dort stehen.

In der Pruefung konnte sie nur EINES: eine Abweichung melden, nachdem
sie passiert ist. Das hat sie getan, und das ist ihr Verdienst. Aber
eine Bedingung, die erst NACH dem Schaden spricht, ist die schwaechere
Form. Wer die Farben rechnet, soll gar nicht erst die Moeglichkeit
haben, sie zu verschieben -- das Werkzeug liest die Liste jetzt selbst
und setzt festgelegte Toene sogar zurueck, wenn es sie verschoben
vorfindet.

Dasselbe gilt fuer die Buntheitsgrenze: Sie kommt aus der Regeldatei,
und sie gilt nur fuer benutzte Toene -- so, wie die Pruefung sie
anwendet. Das ist nicht Nachgiebigkeit, sondern Rechnung: Mit
Buntheit >= 0,12 fuer ALLE 45 ist ein Mindestabstand von 0,09
nachweislich unmoeglich (Decke 0,0853). Die zwoelf unbenutzten duerfen
blasser sein und nehmen genau den Druck aus dem engen
Blau-Tuerkis-Bereich, an dem der erste Anlauf gescheitert ist.

GEMESSEN: pruef-kachelfarben 26 Pruefungen, 0 Fehler (vorher 26 mit
6 Fehlern). pruef-kachel-universum 13 Pruefungen, 0 Fehler.
Regenbogenkachel mit tools/kachel-regenbogen.mjs neu geschrieben --
99 Punkte in drei Groessen, je 33 Farben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-25 23:44:40 +02:00

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19 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
pruef-kachelfarben.mjs — Keine zwei Kacheln sehen gleich aus
---------------------------------------------------------------------
Filipe, 22.09.2026: „es sind viele kacheln die noch ähnliche farbe
haben, alle die sich ähnlich sind bitte immer verändern bis auf eins
… alle kacheln sollen eine andere farbe haben." Und: „diese zwei
kacheln sollen egal wie dan auch so bleiben wie hier erwartet."
WARUM DAS EINE PRÜFUNG BRAUCHT UND NICHT NUR EINEN LAUF
Die Farben einmal auseinanderzuziehen war eine Rechnung. Sie in
einem halben Jahr noch auseinander zu haben, ist die schwierigere
Aufgabe: Wer morgen eine Kachel anlegt, greift sich eine Tonnummer
— und merkt nicht, dass sie neben einer anderen liegt. Auf dem
Bildschirm sieht das nicht nach einem Fehler aus, sondern nach zwei
Kacheln, die man verwechselt.
Und die zwei festgelegten Töne kann ein späterer Farblauf jederzeit
überschreiben. Eine Festlegung, die nur in einem Kommentar steht,
ist eine Bitte; eine, die rot wird, ist eine Regel.
VIER FRAGEN
1. GETRENNT — kein Paar benutzter Töne liegt näher beieinander als
die Schwelle.
2. EINDEUTIG — keine Ansicht (Rolle x Haus) zeigt zwei Kacheln mit
derselben Farbe.
3. FESTGELEGT — Ton 28 trägt „Vertraulich melden", Ton 38 ist das
knallige Rot von „Draußen".
4. LESBAR UND NICHT BLASS — 4,5:1 gegen den Grund, Buntheit über
der gemessenen Schwelle.
Welche Töne benutzt werden, wird ABGELEITET (`bereicheFuer` /
`zusatzBereicheFuer` über alle Rollen und beide Häuser), nicht
aufgezählt. Eine zweite Liste wäre die, die veraltet.
===================================================================== */
import { readFileSync } from "node:fs";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { dirname, join } from "node:path";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const CSS = join(HIER, "..", "workspace", "assets", "css", "start.css");
/* DIE SCHWELLEN STEHEN SEIT DEM 22.09.2026 IN tools/kachelton-regeln.mjs.
Sie standen vorher hier UND im Rechenwerkzeug — mit verschiedenen
Werten. Das Werkzeug suchte die Buntheit bis 0,04 herunter, diese
Prüfung verlangt 0,12; ein gerechneter Ton wurde deshalb hier
abgelehnt, obwohl er dort der beste war. Zwei Zahlen für dieselbe
Regel in zwei Dateien, die nichts voneinander wissen.
Geprüft werden nur die BENUTZTEN Töne — unter den unbenutzten
stehen noch blasse, die niemand sieht und die beim nächsten
Gebrauch ohnehin neu gerechnet werden. */
const { GRUND, MINDEST_ABSTAND, MINDEST_BUNTHEIT } =
await import("../tools/kachelton-regeln.mjs");
/* Was festgelegt ist, steht in tools/kachelton-regeln.mjs -- zusammen
mit den Schwellen und aus demselben Grund: Eine Regel, die an zwei
Orten steht, steht irgendwann in zwei Fassungen da. */
const { FESTGELEGT } = await import("../tools/kachelton-regeln.mjs");
let ok = 0, fehl = 0;
const pruef = (name, bedingung, zusatz = "") => {
if (bedingung) { ok++; console.log(` OK ${name}`); }
else { fehl++; console.log(` FEHL ${name}${zusatz ? " — " + zusatz : ""}`); }
};
/* ---- Farbrechnung (OKLab, wie in den Farbwerkzeugen) --------------- */
const linear = (c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4);
const srgb = (hex) => [1, 3, 5].map((i) => parseInt(hex.slice(i, i + 2), 16) / 255);
function oklab(hex) {
const [r, g, b] = srgb(hex).map(linear);
const l = Math.cbrt(0.4122214708 * r + 0.5363325363 * g + 0.0514459929 * b);
const m = Math.cbrt(0.2119034982 * r + 0.6806995451 * g + 0.1073969566 * b);
const s = Math.cbrt(0.0883024619 * r + 0.2817188376 * g + 0.6299787005 * b);
return [
0.2104542553 * l + 0.7936177850 * m - 0.0040720468 * s,
1.9779984951 * l - 2.4285922050 * m + 0.4505937099 * s,
0.0259040371 * l + 0.7827717662 * m - 0.8086757660 * s,
];
}
const lum = (hex) => {
const [r, g, b] = srgb(hex).map(linear);
return 0.2126 * r + 0.7152 * g + 0.0722 * b;
};
const kontrast = (hex) => (lum(hex) + 0.05) / (lum(GRUND) + 0.05);
const buntheit = (hex) => { const [, a, b] = oklab(hex); return Math.hypot(a, b); };
const abstand = (a, b) => Math.hypot(a[0] - b[0], a[1] - b[1], a[2] - b[2]);
console.log("\n===== KACHELFARBEN =====\n");
/* ---- start.css lesen: vollständig oder gar nicht ------------------- */
const css = readFileSync(CSS, "utf8");
const roh = new Set([...css.matchAll(/\[data-ton="(\d+)"\]/g)].map((m) => Number(m[1])));
const farben = new Map();
for (const zeile of css.split("\n")) {
const m = zeile.match(/\[data-ton="(\d+)"\]\s*\{\s*--ton:\s*(#[0-9a-fA-F]{6})/);
if (m) farben.set(Number(m[1]), m[2].toLowerCase());
}
/* DER DRITTE AUSGANG. Liest die Prüfung nicht alle Töne, misst sie
gegen einen Stand, den es nicht gibt — und wäre womöglich grün. */
if (roh.size !== farben.size) {
console.error(`KONNTE NICHT NACHSEHEN: ${roh.size} Toene stehen in start.css, `
+ `gelesen wurden ${farben.size}.`);
console.error(" Vermutlich hat sich die Schreibweise der Zeile geaendert.");
process.exit(2);
}
console.log(` (${farben.size} Toene in start.css gelesen)`);
/* ---- Welche Töne ein Mensch wirklich sieht (abgeleitet) ------------ */
const w = await import("./workspace.js");
const rollen = ["admin", "hand", "linke", "modi", "gast",
"manager", "scout", "creator", "spicy"];
const benutzt = new Map(); /* ton -> Set(Namen) */
const ansichten = [];
for (const r of rollen) {
for (const haus of ["crew", "agentur"]) {
const p = { id: 1, rolle: r, name: "X" };
let k = [];
try {
k = [...(w.bereicheFuer(p, haus) || []), ...(w.zusatzBereicheFuer(p, haus) || [])];
} catch { continue; }
const hier = new Map();
for (const kachel of k) {
if (!kachel || kachel.ton == null) continue;
if (!benutzt.has(kachel.ton)) benutzt.set(kachel.ton, new Set());
benutzt.get(kachel.ton).add(kachel.name);
if (!hier.has(kachel.ton)) hier.set(kachel.ton, []);
hier.get(kachel.ton).push(kachel.name);
}
if (hier.size) ansichten.push({ rolle: r, haus, toene: hier });
}
}
/* DIE ZAHL GEHÖRT IN DIE BEDINGUNG. Fände diese Prüfung null benutzte
Töne, wäre alles Folgende trivial grün — und bliebe es für immer. */
pruef(`es gibt benutzte Kachelfarben (${benutzt.size} Toene, ${ansichten.length} Ansichten)`,
benutzt.size >= 20 && ansichten.length >= 5,
`nur ${benutzt.size} Toene in ${ansichten.length} Ansichten gefunden`);
/* ---- 1. Getrennt ---------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Kein Paar sieht gleich aus ===");
{
const liste = [...benutzt.keys()]
.filter((n) => farben.has(n))
.map((n) => ({ n, hex: farben.get(n), lab: oklab(farben.get(n)) }));
pruef(`jeder benutzte Ton ist in start.css definiert (${liste.length}/${benutzt.size})`,
liste.length === benutzt.size,
"eine Kachel zeigt auf eine Tonnummer, die es nicht gibt");
let eng = { d: Infinity, a: null, b: null };
for (let i = 0; i < liste.length; i++) {
for (let j = i + 1; j < liste.length; j++) {
const d = abstand(liste[i].lab, liste[j].lab);
if (d < eng.d) eng = { d, a: liste[i], b: liste[j] };
}
}
const namen = (t) => [...(benutzt.get(t.n) || [])].join("/");
pruef(`das engste Paar liegt ueber ${MINDEST_ABSTAND} (${eng.d.toFixed(4)}: `
+ `${namen(eng.a)} <-> ${namen(eng.b)})`,
eng.d >= MINDEST_ABSTAND,
`${eng.d.toFixed(4)} zwischen Ton ${eng.a?.n} und ${eng.b?.n}`);
}
/* ---- 1b. Die Willkommenskachel traegt WIRKLICH alle Farben ---------- */
/* Filipe: „die kachel soll alle farben haben die wir benutzt haben."
---------------------------------------------------------------------
`tools/kachel-regenbogen.mjs` schreibt den Streifenblock aus den
benutzten Toenen. Einmal gelaufen ist er aber ab da eine ABSCHRIFT --
und Abschriften altern. Kommt morgen eine Kachel dazu, hat „alle
Farben" eben doch nicht alle, und niemand sieht es: 30 Streifen sehen
aus wie 31.
Deshalb wird hier nicht geprueft, ob der Block existiert, sondern ob
er noch zu den heute benutzten Toenen passt -- in BEIDE Richtungen.
Fehlt eine Farbe, ist die Kachel unvollstaendig; steht eine zu viel
darin, zeigt sie eine Farbe, die es auf der Wand nicht mehr gibt.
Die Pruefung sagt auch, was zu tun ist. Eine Pruefung, die einen
Fehler findet, ihn aber nicht behebbar macht, kostet mehr Zeit als
sie spart:
node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben
-------------------------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Die Willkommenskachel hat alle Farben ===");
{
const ANF = "/* ---- ANFANG GERECHNET: kachel-regenbogen.mjs ---- */";
const ENDE = "/* ---- ENDE GERECHNET ---- */";
const a = css.indexOf(ANF);
const e = css.indexOf(ENDE);
if (a < 0 || e < 0) {
pruef("KONNTE NICHT NACHSEHEN: der gerechnete Block steht nicht in"
+ " start.css", false,
"erwartet zwischen den Marken ANFANG/ENDE GERECHNET");
} else {
const block = css.slice(a, e);
/* Gezaehlt werden die Farben im STREIFENVERLAUF, nicht im ganzen
Block -- Lesesaum und Vignette bringen eigene Werte mit, die
nichts mit den Kacheltoenen zu tun haben. */
const imBlock = new Set(
[...block.matchAll(/color-mix\(in srgb, (#[0-9a-fA-F]{6}) /g)]
.map((m) => m[1].toLowerCase()));
const sollen = new Set([...benutzt.keys()]
.filter((n) => farben.has(n))
.map((n) => farben.get(n).toLowerCase()));
const fehlen = [...sollen].filter((f) => !imBlock.has(f));
const zuviel = [...imBlock].filter((f) => !sollen.has(f));
pruef(`die Kachel zeigt ${imBlock.size} Farben, benutzt werden ${sollen.size}`,
imBlock.size >= 20 && imBlock.size === sollen.size,
`${imBlock.size} statt ${sollen.size}`);
pruef("keine benutzte Farbe fehlt in der Kachel",
fehlen.length === 0,
`es fehlen ${fehlen.length}: ${fehlen.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
pruef("und keine Farbe steht darin, die niemand mehr benutzt",
zuviel.length === 0,
`${zuviel.length} zu viel: ${zuviel.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
/* GEGENPROBE. Eine Mengenpruefung, die nur bestaetigen kann,
bestaetigt nichts: Waere der Streifenverlauf leer, waeren alle
drei Zeilen oben trivial gruen. */
const gefaelscht = new Set([...imBlock].filter((f) => f !== [...imBlock][0]));
pruef("Gegenprobe — fehlt eine Farbe, faellt es auf",
[...sollen].filter((f) => !gefaelscht.has(f)).length > 0,
"die Mengenpruefung merkt eine fehlende Farbe nicht");
}
}
/* ---- 2. Eindeutig je Ansicht --------------------------------------- */
console.log("\n=== Keine Ansicht zeigt zwei gleiche ===");
{
const treffer = [];
for (const a of ansichten) {
for (const [ton, namen] of a.toene) {
if (namen.length > 1) treffer.push(`${a.rolle}/${a.haus}: Ton ${ton} = ${namen.join(" + ")}`);
}
}
pruef(`keine Ansicht zeigt zwei Kacheln mit derselben Farbe (${ansichten.length} geprueft)`,
treffer.length === 0, treffer.join(" | "));
}
/* ---- 3. Festgelegt -------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Was festgelegt ist, bleibt ===");
for (const f of FESTGELEGT) {
const traeger = [...(benutzt.get(f.ton) || [])];
pruef(`Ton ${f.ton} traegt "${f.kachel}" (${f.warum})`,
traeger.includes(f.kachel),
`Ton ${f.ton} traegt stattdessen: ${traeger.join(", ") || "nichts"}`);
if (f.hex) {
pruef(` und hat die Farbe ${f.hex} (jetzt ${farben.get(f.ton)})`,
farben.get(f.ton) === f.hex,
`${farben.get(f.ton)} statt ${f.hex}`);
}
}
/* ---- 4. Lesbar und nicht blass -------------------------------------- */
console.log("\n=== Lesbar und kraeftig ===");
{
const dunkel = [], blass = [];
/* Die benannten Ausnahmen -- abgeleitet aus FESTGELEGT und nicht
hier noch einmal aufgezaehlt. Eine zweite Liste waere die, die
beim naechsten Mal vergessen wird. */
const darfBlassSein = new Map(
FESTGELEGT.filter((f) => f.blassErlaubt).map((f) => [f.ton, f.blassErlaubt]));
for (const n of benutzt.keys()) {
const hex = farben.get(n);
if (!hex) continue;
if (kontrast(hex) < 4.5) dunkel.push(`Ton ${n} ${hex} (${kontrast(hex).toFixed(2)}:1)`);
if (buntheit(hex) < MINDEST_BUNTHEIT && !darfBlassSein.has(n)) {
blass.push(`Ton ${n} ${hex} (${buntheit(hex).toFixed(3)})`);
}
}
pruef(`alle ${benutzt.size} benutzten Toene erreichen 4,5:1 gegen den Grund`,
dunkel.length === 0, dunkel.join(", "));
pruef(`keiner ist blasser als ${MINDEST_BUNTHEIT}`
+ (darfBlassSein.size ? ` (ausser ${darfBlassSein.size} benannten)` : ""),
blass.length === 0, blass.join(", "));
/* WAS DIE AUSNAHME KOSTET, WIRD EINGEFORDERT. Ohne diese Zeile waere
`blassErlaubt` ein Freibrief: Man setzt eine Farbe fest, und die
Pruefung sieht ab da weg. So ist es umgekehrt -- wer blass sein
darf, muss beim Abstand BESSER sein als die Hausgrenze, und das
wird gemessen, nicht versprochen. */
for (const [ton, noetig] of darfBlassSein) {
const hex = farben.get(ton);
if (!hex) { pruef(`Ton ${ton} ist festgelegt, steht aber nicht in start.css`, false); continue; }
let naechste = Infinity, wer = "-";
for (const [m, h2] of farben) {
if (m === ton || !benutzt.has(m)) continue;
const d = abstand(oklab(hex), oklab(h2));
if (d < naechste) { naechste = d; wer = `Ton ${m}`; }
}
pruef(`Ton ${ton} darf blass sein und haelt dafuer ${noetig} Abstand `
+ `(${naechste.toFixed(4)} zu ${wer})`, naechste >= noetig,
`nur ${naechste.toFixed(4)} -- die Ausnahme ist damit nicht mehr gedeckt`);
}
}
/* ---- Gegenprobe: kann diese Pruefung ueberhaupt rot werden? --------- */
console.log("\n=== Gegenprobe ===");
{
/* Zwei erfundene Toene, die fast gleich sind. Fände die Rechnung sie
nicht, waere jede gruene Meldung oben wertlos. */
const a = oklab("#3366cc"), b = oklab("#3467cd");
pruef(`zwei fast gleiche Farben werden als zu nah erkannt `
+ `(${abstand(a, b).toFixed(4)} < ${MINDEST_ABSTAND})`,
abstand(a, b) < MINDEST_ABSTAND);
const weit = oklab("#ff1a1a"), weit2 = oklab("#11aadb");
pruef(`zwei deutlich verschiedene nicht (${abstand(weit, weit2).toFixed(4)})`,
abstand(weit, weit2) >= MINDEST_ABSTAND);
pruef("ein zu dunkler Ton wuerde auffallen (#101820)", kontrast("#101820") < 4.5);
pruef("ein blasser Ton wuerde auffallen (#ffe5ae)", buntheit("#ffe5ae") < MINDEST_BUNTHEIT);
/* Und die Ausnahme selbst muss zu eng werden koennen. Sonst waere
die Bedingung darueber nur Text. */
{
const nah = FESTGELEGT.find((f) => f.blassErlaubt);
pruef("die Ausnahme-Bedingung schlaegt bei zu wenig Abstand an "
+ `(0.05 < ${nah?.blassErlaubt ?? "-"})`,
!!nah && 0.05 < nah.blassErlaubt);
}
}
/* =====================================================================
5. WAS AUF DEM BILDSCHIRM ANKOMMT -- der Teil, der gefehlt hat
=====================================================================
Alles bisher misst `--ton`: die ROHFARBE aus start.css. Und genau
damit war diese Pruefung gruen, waehrend Filipe am 22.09.2026 sagte:
"ich seh immer wieder sehr viele die einfach komplett die gleiche
farbe haben."
Er hatte recht. Die Kachel zeichnet ihren Ton nicht als Flaeche,
sondern als Verlauf unter einem Sternenfeld, einer Vignette und
(bis heute) einer fest blauen Wolke. Gemessen an echten
Bildpunkten: Von 0,0978 Abstand kamen 0,0141 an -- 14,4 Prozent.
ACHT Paare waren fuer ein Auge nicht mehr zu unterscheiden.
Eine Pruefung, die die Rohfarbe misst, beantwortet die Frage
"sehen die Kacheln verschieden aus" NICHT. Sie beantwortet
"stehen verschiedene Zahlen in der Datei". Das ist derselbe Fehler
wie am 01.09.2026 beim `every()` auf einem leeren Feld: Sie lief,
sie war gruen, und sie war wertlos.
Deshalb hier der Browser. Er kostet zwei Minuten -- und er ist der
einzige, der die Frage beantworten kann.
===================================================================== */
if (process.env.OHNE_BROWSER !== "ja") {
console.log("\n=== Und was davon auf dem Bildschirm ankommt ===");
const { pruefeEchteFarben } = await import("./helfer-kachel-echtfarbe.mjs");
const e = await pruefeEchteFarben();
if (!e.moeglich) {
/* DER DRITTE AUSGANG. Kein Browser, kein openssl, kein Port --
das ist "konnte nicht nachsehen", nicht "in Ordnung". */
console.log(` KONNTE NICHT NACHSEHEN: ${e.grund}`);
console.log(" (mit OHNE_BROWSER=ja laeuft die Pruefung bewusst ohne diesen Teil)");
fehl++;
} else {
pruef(`${e.anzahl} Kacheln am echten Bildschirm gemessen`, e.anzahl >= 20,
`nur ${e.anzahl} gefunden`);
/* DIE ZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG -- sonst waere dieser ganze
Abschnitt bei null Kacheln trivial gruen. */
pruef("kein Paar sieht auf dem Bildschirm gleich aus "
+ `(engstes: ${e.engstes.d.toFixed(4)}, ${e.engstes.a} <-> ${e.engstes.b})`,
e.anzahl >= 20 && e.ununterscheidbar === 0,
`${e.ununterscheidbar} von ${e.paare} Paaren unter 0,02`);
/* WIE VIEL VON DER ROHFARBE UEBERHAUPT ANKOMMT. Faellt das wieder
unter ein Drittel, ist die Gestaltung der Kachel der Grund --
und dann nuetzt die schoenste Rohfarbe nichts. */
pruef(`mindestens ein Drittel der Rohfarbe kommt an (${e.anteil.toFixed(1)} %)`,
e.anteil >= 33,
`nur ${e.anteil.toFixed(1)} % -- die Kachelgestaltung schluckt die Farbe`);
/* UND DER TEXT MUSS DARAUF LESBAR BLEIBEN.
================================================================
Diese zwei Zeilen sind die wichtigsten des ganzen Abschnitts.
Am 22.09.2026 wurde die Farbe kraeftiger gemacht -- richtig, und
gemessen. Dabei fielen 27 von 31 Kacheltexten unter 4,5:1;
vorher war es EINER. Kein Messwert hat das gemeldet, weil keine
Pruefung danach gefragt hat: `pruef-buehne` nimmt Stichproben
und traf die Kacheltexte nicht.
Farbe und Lesbarkeit gehoeren in DIESELBE Messung. Wer sie
trennt, verbessert das eine und verliert das andere -- und
merkt es erst, wenn jemand sagt, er koenne nichts mehr lesen. */
pruef(`${e.textGemessen} Kacheltexte auf Lesbarkeit gemessen`,
e.textGemessen >= 20, `nur ${e.textGemessen}`);
pruef("jeder Kacheltext erreicht 4,5:1 auf seiner Kachel"
+ (e.textSchlechteste
? ` (schlechtester: ${e.textSchlechteste.name} ${e.textSchlechteste.kontrast.toFixed(2)}:1)`
: ""),
e.textGemessen >= 20 && e.textZuWenig === 0,
`${e.textZuWenig} zu dunkel: ${e.textNamen.join(", ")}`);
}
}
console.log(`\n ${ok} bestanden, ${fehl} fehlgeschlagen\n`);
process.exit(fehl ? 1 : 0);