Files
dogfather-universe/workspace/assets/css/heim.css
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 4bb5afc942 Drei Ringe, klappbare Gruppen -- und die Calls-Seite endlich wirklich umgebaut
DU HATTEST RECHT (Bildschirmfoto 3). Beim letzten Mal habe ich an der
Calls-Seite nur das MATERIAL der Karten getauscht und die Aufstellung
gelassen. Drei Gruppen untereinander, und weil "Steht an" 27 Eintraege
hat, lagen die beiden anderen ausserhalb des Bildes -- man SAH die
Aenderung gar nicht, weil man nie so weit kam. Das war Lackieren, kein
Umbauen.

JETZT EIN BRETT AUS ZWEI SPALTEN. Die Gruppen sind eigenstaendige Tafeln
in einem Raster; "Protokoll fehlt" (kurz, dringend) und "Festgehalten"
(Archiv) liegen NEBEN der langen Liste statt darunter. `align-items:
start` ist dabei der Punkt: Ohne ihn waeren alle Tafeln so hoch wie die
hoechste, und neben der langen Liste stuenden zwei fast leere Kaesten.
Welche Tafel wo landet, entscheidet die Breite und nicht das Skript --
eine festgeschriebene Spalte waere eine Zahl, die beim naechsten Fenster
falsch ist.

Jede Tafel klappt zu, und der Zustand wird gemerkt. Vorgabe: "Festgehalten"
ist zu -- es ist das Archiv; wer die Seite oeffnet, will wissen, was
ansteht.

DIE GRUPPEN AUF DER STARTSEITE genauso. Der Kopf IST der Schalter, nicht
ein Dreieck daneben: Die ganze Zeile ist ein Ziel von 40 Pixeln statt
eines von vierzehn. <button> statt <div>, damit Tastaturbedienung und
Ansage nicht mit tabindex und role nachgebaut werden muessen. Gemerkt
wird je Gruppe UND je angesehener Rolle -- DogFather, der sich einen
Creator ansieht, hat dort eine andere Aufteilung im Kopf.

DIE UHR: drei Ringe statt zwei. Aussen die Stunde in Schwarzsilber, in
der Mitte die Minute in Blau, innen die Sekunde in Rot -- von aussen nach
innen immer schneller, so liest man eine Uhr ohne nachzudenken.

UND SIE IST SCHARF. Kein blur(), kein drop-shadow mehr auf den Boegen --
an der alten lag beides drauf, und der Vorwurf stimmte. Der Glanz kommt
jetzt aus dem VERLAUF: Echtes Metall glaenzt nicht, weil es leuchtet,
sondern weil es das Licht abwechselnd hell und dunkel zurueckwirft. Fuenf
Stopps statt zwei -- ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf,
erst der Wechsel ist Metall. Dazu `shape-rendering="geometricPrecision"`
(sonst rastert der Browser duenne Boegen grober) und Kappen auf `butt`
statt `round`: Eine runde Kappe steht ueber das Ende hinaus, bei null
Sekunden saehe man trotzdem einen Punkt.

Minute und Stunde laufen WEICH mit: die Minute bekommt die Sekunden
anteilig, die Stunde die Minuten. Ein Minutenring, der einmal pro Minute
springt, sieht aus wie eine haengende Anzeige.

Gruen: css-klassen (15), call-kategorien (17), start-ansicht (136),
handy (59), breiten (23), buehne (38), struktur (32).

NOCH OFFEN: der neue Kachelstil fuer die ganze Website und die Rolle
"Spicy Media".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 04:39:32 +02:00

439 lines
18 KiB
CSS

/* =====================================================================
heim.css — was NUR die Startseite braucht.
Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026: Jene Datei wird von
dreizehn Seiten geladen und lief mit ueber 200 KB in die Grenze von
pruef-struktur. Die Begruessungskachel, die Uhr und die Glockenmulde
darin gibt es aber nur hier.
Wer etwas an der Startseite aendert, sucht ab jetzt zuerst in dieser
Datei -- und wer eine dieser Klassen auf einer ANDEREN Seite benutzen
will, muss diese Datei dort einbinden. pruef-css-klassen meldet es,
wenn er es vergisst.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE BEGRÜSSUNGSKACHEL — mit Uhr und Glocke (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "ich will dass diese kacheln da auch übertrieben geil
gemacht wird, wirklich seeeeeehr hochwertig mit einer runden
digitalen uhr rechts in der kachel ... und der benachrichtigungs
button soll auch von der leiste in diese kachel gesetzt werden."
---------------------------------------------------------------------
WARUM DIE UHR HIER RICHTIG IST UND NICHT NUR SCHÖN
Eine Uhr ist die einzige Angabe auf dieser Seite, die sich ändert,
während man hinsieht. Genau das macht sie wertvoll: Sie sagt ohne ein
Wort, dass die Seite LEBT -- dass die Zahlen daneben von jetzt sind
und nicht von gestern Nacht. Eine Oberfläche, bei der man das nicht
weiß, prüft man ständig nach.
Und sie steht neben dem Datum, das ohnehin dort steht. Zwei Angaben
zur selben Frage gehören zusammen; das Datum oben und die Uhrzeit in
der Fußzeile wären zwei halbe Antworten.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI RINGE, NICHT EINER
Der innere Ring füllt sich in einer Minute, der äußere in einer
Stunde. Das ist der Unterschied zwischen "eine Uhr, die tickt" und
"eine Uhr, an der man den Stand der Stunde sieht" -- man erkennt aus
dem Augenwinkel, ob die Stunde jung ist oder gleich vorbei.
Der Sekundenring läuft NICHT weich. Ein weicher Zeiger sieht teurer
aus, kostet aber eine Bildberechnung pro Bild statt einer pro
Sekunde, und auf einer Seite, die stundenlang offen steht, ist das
der Unterschied zwischen einem warmen und einem kalten Rechner.
Der Sprung ist außerdem ehrlicher: Die Anzeige ist digital.
===================================================================== */
/* Die Kachel selbst: dasselbe Material wie die Bereichskacheln, damit
nicht zwei Oberflächen nebeneinanderliegen. Sie hat KEINE eigene
Farbschiene -- sie gehört zu keiner Kategorie, sie ist der Anfang. */
.willkommen {
position: relative;
padding: 22px 24px;
border: 1px solid var(--rand);
border-radius: 4px 20px 20px 4px;
background:
linear-gradient(90deg,
rgba(63, 189, 245, .10) 0%,
rgba(63, 189, 245, .03) 14%,
transparent 40%),
linear-gradient(163deg,
rgba(23, 31, 45, .95) 0%,
rgba(11, 15, 24, .95) 58%,
rgba(8, 11, 18, .95) 100%);
box-shadow:
inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .10),
inset 0 -1px 0 rgba(0, 0, 0, .50),
inset 2px 0 0 -1px color-mix(in srgb, var(--akzent) 34%, transparent),
0 2px 5px -2px rgba(0, 0, 0, .55),
0 16px 34px -20px rgba(0, 0, 0, .88);
overflow: hidden;
}
/* Die Leuchtschiene links -- dieselbe Sprache wie überall, hier im
Hausakzent statt in einer Kategoriefarbe. */
.willkommen::before {
content: ""; position: absolute; left: 0; top: 0; bottom: 0; width: 4px;
border-radius: 4px 0 0 4px;
background: linear-gradient(180deg,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, #fff) 0%,
var(--akzent) 26%,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 50%, transparent) 100%);
box-shadow:
0 0 9px 0 color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, transparent),
3px 0 20px -3px color-mix(in srgb, var(--akzent) 42%, transparent);
opacity: .9;
z-index: 2;
}
/* Körnung und ein fester Glanz. Kein wandernder wie bei den Kacheln:
Diese Fläche wird nicht angeklickt, also gibt es nichts zu quittieren. */
.willkommen::after {
content: ""; position: absolute; inset: 0; pointer-events: none;
border-radius: inherit;
background:
linear-gradient(104deg,
transparent 26%,
rgba(255, 255, 255, .05) 40%,
rgba(255, 255, 255, .085) 47%,
rgba(255, 255, 255, .03) 55%,
transparent 70%);
/* KEINE Körnung auf DIESER Ebene (07.09.2026, gemessen).
Sie stand hier als zweite Schicht und hat die Deckkraft der
Spiegelung geerbt -- 50 % eines mittelgrauen Rauschens heben jeden
Bildpunkt um rund 30 Stufen an. Gemessen: rgb(56,44,58) statt der
berechneten rgb(20,26,38), und über einer hellen Stelle des
Motivs rgb(85,83,81). Die Karte sah dadurch durchsichtig aus,
obwohl sie zu 95 % deckt.
Derselbe Fehler wie an der Anmeldekarte heute Nachmittag, und
genau derselbe Grund: Körnung gehört auf eine EIGENE Ebene mit
`mix-blend-mode: overlay` und 3 bis 4 Prozent -- so wie bei den
Kacheln der Startseite. Auf einer geteilten Ebene ist sie kein
Material, sondern ein grauer Schleier. */
opacity: .5;
}
.willkommen > * { position: relative; z-index: 1; }
.willkommen__reihe {
display: flex; align-items: center; gap: 16px;
flex-wrap: wrap;
}
.willkommen__text { min-width: 0; flex: 1 1 260px; }
/* Rechts: Glocke neben der Uhr, beide rechtsbündig. `margin-left: auto`
statt `justify-content: space-between` am Elternteil -- so bleibt die
Gruppe auch dann rechts, wenn der Text davor kurz ist. */
.willkommen__rechts {
display: flex; align-items: center; gap: 14px;
margin-left: auto; flex: 0 0 auto;
}
/* DER PLATZ WIRD RESERVIERT, NICHT NACHTRÄGLICH GENOMMEN.
Hier stand `:empty { display: none }` -- und das ist genau der Fehler,
den die Kachel darunter schon einmal gemacht hat: Die Glocke wird
erst nach der ersten Abfrage eingehängt, und bis dahin war der Platz
0 px breit. In dem Moment, in dem sie erscheint, wächst die Zeile,
und alles darunter rutscht.
Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler, sondern der Grund, warum man
auf den falschen Knopf drückt: Man zielt auf etwas, und im Moment des
Klicks rutscht es weg. Gemessen von pruef-tempo-workspace.
Also 46 px, immer -- ob die Glocke kommt oder nicht. Auf Geräten, auf
denen es sie gar nicht gibt (iPhone im Browser), bleibt ein leerer
Streifen neben der Uhr; das ist der Preis, und er ist niedriger als
ein springendes Bild. */
.glocke-platz { width: 46px; height: 46px; flex: none; }
/* ---------- Die Uhr --------------------------------------------------
ROT x BABYBLAU (07.09.2026, zweiter Entwurf).
Filipe: "die uhr rechts soll auch viel viel viel viel viel viel viel
spezieller noch sein und soll eine mischung von rot und babyblau
haben."
WAS EINE UHR TEUER AUSSEHEN LAESST, IST NICHT DIE FARBE, SONDERN DAS
GEHAEUSE. Bei einer echten Uhr sieht man drei Dinge übereinander:
einen METALLRAND, der das Licht von oben fängt; eine VERTIEFTE
Scheibe darin; und ein GLAS darüber, das spiegelt. Genau diese drei
Schichten sind hier gebaut -- und sie sind der Grund, warum das Ding
jetzt wie ein Gegenstand aussieht und nicht wie ein Kreis mit Zahlen.
Die Farben kommen aus dem Haus, nicht aus dem Farbkasten: Rot ist
Spicy Media, Babyblau ist DogFather. Dieselben zwei stehen im Kopf
der Anmeldekarte nebeneinander und bilden im Motiv den Neonrahmen.
Beide Verlaeufe stehen im SVG (siehe start.html) und laufen
GEGENEINANDER -- der Stundenring rot -> blau, der Sekundenring blau
-> rot. Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl; so bleiben sie
auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern.
-------------------------------------------------------------------- */
.uhr {
position: relative;
width: 124px; height: 124px; flex: none;
display: grid; place-items: center;
border-radius: 50%;
/* SCHICHT 1: der Metallrand. Ein Verlauf von hell (oben links, wo das
Licht herkommt) nach dunkel und wieder etwas heller unten rechts --
so sieht eine gedrehte Metallfassung aus. Als `padding` gebaut,
damit die Scheibe darin sitzt statt daneben. */
padding: 3px;
background:
linear-gradient(150deg,
rgba(255, 255, 255, .20) 0%,
rgba(255, 120, 132, .16) 26%,
rgba(8, 12, 20, .9) 52%,
rgba(143, 216, 255, .16) 78%,
rgba(255, 255, 255, .10) 100%);
box-shadow:
/* Der Rand wirft nach aussen einen sehr weichen zweifarbigen
Schein -- rot oben links, blau unten rechts, wie der Rahmen im
Motiv. Beides weit unter der Schwelle, an der es blendet. */
-3px -3px 22px -12px rgba(255, 95, 109, .55),
3px 3px 22px -12px rgba(143, 216, 255, .55),
0 12px 26px -14px rgba(0, 0, 0, .95);
}
/* SCHICHT 2: die vertiefte Scheibe. Eigene Ebene, damit der Metallrand
darum stehen bleibt. */
.uhr::before {
content: ""; position: absolute; inset: 3px; border-radius: 50%;
background:
radial-gradient(circle at 50% 28%, rgba(255, 255, 255, .055), transparent 58%),
radial-gradient(circle at 50% 50%, #0c121e 58%, #05080e 100%);
box-shadow:
inset 0 2px 6px -2px rgba(0, 0, 0, .95),
inset 0 -1px 0 rgba(255, 255, 255, .05);
}
/* Die Skala: sechzig feine Striche, aus EINEM sich wiederholenden
Kegelverlauf. Sechzig Elemente im HTML waeren dieselbe Optik mit
sechzig Elementen mehr im Baum. Jeder fuenfte Strich ist kraeftiger
-- das ist der Unterschied zwischen "Punkte im Kreis" und "Skala". */
.uhr__skala {
/* Die Skala liegt GANZ AUSSEN, jenseits des Stundenrings -- zwischen
den Ringen waere sie ein vierter Kreis und der Grund, warum das
Zifferblatt unruhig wirkt. Zwoelf kraeftige Striche fuer die
Stunden, sechzig feine dazwischen. */
position: absolute; inset: 1px; border-radius: 50%;
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(226, 234, 244, .70) 0deg 0.8deg,
transparent 0.8deg 30deg),
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(150, 186, 220, .22) 0deg 0.4deg,
transparent 0.4deg 6deg);
-webkit-mask: radial-gradient(circle, transparent 0 92%, #000 92% 99%, transparent 99%);
mask: radial-gradient(circle, transparent 0 92%, #000 92% 99%, transparent 99%);
opacity: .8;
pointer-events: none; z-index: 1;
}
/* SCHICHT 3: das Glas. Eine Spiegelung von oben links ueber die Kuppe,
dazu ein hauchfeiner heller Bogen am oberen Rand -- die Kante der
Scheibe. Ohne diesen Bogen wirkt die Uhr flach. */
.uhr__glas {
position: absolute; inset: 3px; border-radius: 50%;
background:
linear-gradient(146deg,
rgba(255, 255, 255, .13) 0%,
rgba(255, 255, 255, .03) 20%,
transparent 44%);
box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .16);
pointer-events: none; z-index: 3;
}
.uhr__ring {
position: absolute; inset: 3px; width: calc(100% - 6px); height: calc(100% - 6px);
/* Bei Null soll der Ring OBEN beginnen, nicht rechts. */
transform: rotate(-90deg);
z-index: 2;
overflow: visible;
}
/* DREI RINGE, ALLE SCHARF (07.09.2026).
Filipe: "die minuten blau, [die stunden] schwarzsilber glaenzend und
die sekunden rot ... soll null unscharf sein, sehr schoen praezise."
KEIN blur(), KEIN drop-shadow auf den Boegen. Ein Weichzeichner auf
einer Linie macht sie nicht edler, sondern unscharf -- genau das war
der Vorwurf, und er stimmte: An der alten Uhr lag ein blur(1.2px) auf
dem Schein und ein drop-shadow auf dem Sekundenbogen.
Der GLANZ entsteht stattdessen aus dem Verlauf selbst. Echtes Metall
glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht an
verschiedenen Stellen verschieden zurueckwirft: hell, dunkel, hell,
dunkel. Genau das machen die fuenf Stopps des Silberverlaufs im SVG.
Ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf; erst der Wechsel ist
Metall.
Die Kappen sind BUTT und nicht rund. Eine runde Kappe steht ueber das
Ende hinaus -- bei "null Sekunden" saehe man dann trotzdem einen
Punkt, und die Anzeige waere um zwei Grad falsch. Praezise heisst
auch: nichts anzeigen, wo nichts ist. */
.uhr__bahn, .uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde {
fill: none;
stroke-linecap: butt;
}
.uhr__bahn { stroke: rgba(150, 186, 220, .09); stroke-width: 3; }
/* AUSSEN: die Stunde in Schwarzsilber. Am breitesten und am ruhigsten --
sie bewegt sich in fuenf Minuten um ein halbes Grad. */
.uhr__stunde {
stroke: url(#uhr-silber);
stroke-width: 3.4;
stroke-dasharray: 285.88;
stroke-dashoffset: 285.88;
}
/* MITTE: die Minute in Blau. */
.uhr__minute {
stroke: url(#uhr-blau);
stroke-width: 3;
stroke-dasharray: 241.90;
stroke-dashoffset: 241.90;
}
/* INNEN: die Sekunde in Rot. Am duennsten -- sie laeuft am schnellsten,
und eine schnelle dicke Linie wird unruhig. */
.uhr__sekunde {
stroke: url(#uhr-rot);
stroke-width: 2.4;
stroke-dasharray: 197.92;
stroke-dashoffset: 197.92;
}
.uhr__mitte {
position: relative; z-index: 4;
display: grid; justify-items: center; gap: 2px; line-height: 1;
}
.uhr__zeit {
font-size: 1.46rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em;
/* Gleiche Zifferbreite: Ohne sie zappelt die Anzeige bei jedem
Minutenwechsel, weil die 1 schmaler ist als die 8. */
font-variant-numeric: tabular-nums;
color: #f2f8ff;
/* DIE MISCHUNG IM TEXT, ohne Verlaufsschrift: zwei Schatten, einer
rot von links, einer babyblau von rechts. Ein Verlauf IN der
Schrift (background-clip: text) wuerde im Windows-Kontrastmodus zu
unsichtbarer Schrift -- derselbe Grund, aus dem die Ueberschrift
daneben eine feste Farbe traegt. */
text-shadow:
-6px 0 16px rgba(255, 95, 109, .38),
6px 0 16px rgba(143, 216, 255, .42);
}
.uhr__sek {
/* .74rem = 11,84 px. Bei .68rem waren es 10,88 -- unter der Grenze von
11,5, die pruef-css-klassen zieht, und sie hat recht: Diese Ziffern
stehen gesperrt und in Versalhöhe, dadurch wirken sie noch kleiner
als die Zahl sagt. */
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
letter-spacing: .18em; text-indent: .18em;
padding: 1px 6px 1px 7px;
border-radius: 999px;
color: #cfe9fb;
background: rgba(143, 216, 255, .10);
box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(143, 216, 255, .16);
}
/* Die Glocke in der Kachel wird in start.css gestaltet und nicht hier.
Grund (07.09.2026, gefunden von pruef-css-klassen): `glocke.js` laeuft
auf ALLEN siebzehn Seiten und setzt die Klasse `glocke--kachel`,
sobald es einen Platz dafuer gibt. Heute gibt es den nur hier -- aber
die Regel gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht
dorthin, wo es sie heute zufaellig braucht. Sonst sieht die Glocke
auf der naechsten Seite, die einen Platz bekommt, falsch aus, und
niemand sucht den Fehler in der Aufteilung der Stildateien.
Die Pruefung hat genau das gemeldet: "gestaltet, aber nicht auf ihrer
Seite -- fehlt auf 17 Seiten". */
@media (max-width: 620px) {
/* Auf dem Handy rückt die Gruppe unter den Gruß und die Uhr wird
kleiner -- 108 px neben einer Überschrift lassen für den Namen
keine Zeile mehr übrig. */
.willkommen { padding: 18px 16px; }
.willkommen__rechts { margin-left: 0; width: 100%; justify-content: flex-start; }
.uhr { width: 96px; height: 96px; }
.uhr__zeit { font-size: 1.18rem; }
}
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
/* Die Uhr springt ohnehin -- hier gibt es nichts abzuschalten. Die
Zeile steht trotzdem da, damit der nächste, der einen weichen
Zeiger einbaut, sie findet. */
.uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.uhr { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; }
.uhr__skala, .uhr__glas { display: none; }
}
/* =====================================================================
GRUPPEN LASSEN SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen
koennen so wie es einem lieb ist gerade."
DIE UEBERSCHRIFT IST DER SCHALTER. Ein kleines Dreieck daneben waere
ein Ziel von 14 Pixeln; die ganze Zeile ist eines von 40. Deshalb ist
der Kopf ein <button> und nicht ein <div> mit einem Knopf darin --
damit kommt auch die Tastaturbedienung geschenkt.
Ein Knopf bringt allerdings die Vorgaben des Browsers mit (eigene
Schrift, eigener Rand, zentrierter Text). Die muessen alle
zurueckgesetzt werden, sonst sieht die Ueberschrift wie eine
Schaltflaeche aus -- und genau das soll sie NICHT: Sie soll aussehen
wie vorher und sich nur anders anfuehlen.
===================================================================== */
.gruppe__kopf {
/* Alles, was ein <button> mitbringt, wieder aus. */
appearance: none; -webkit-appearance: none;
width: 100%;
font: inherit; color: inherit; text-align: left;
border: 0; background: none;
cursor: pointer;
/* Und der Aufbau von vorher. */
position: relative;
display: flex; align-items: baseline; gap: 10px; flex-wrap: wrap;
margin-bottom: 14px; padding: 6px 4px 10px;
border-radius: 10px;
transition: background var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover { background: rgba(255, 255, 255, .035); }
.gruppe__kopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 2px; }
/* Die Zahl sagt, was hinter einer zugeklappten Gruppe steckt. Sie steht
ganz rechts, direkt vor dem Pfeil -- dort sucht man sie. */
.gruppe__zahl {
margin-left: auto;
min-width: 22px; padding: 1px 8px;
border-radius: 999px;
background: rgba(255, 255, 255, .06);
color: var(--text-still);
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
text-align: center;
}
.gruppe__pfeil {
width: 16px; height: 16px; flex: none;
color: var(--text-still);
transition: transform var(--tempo), color var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover .gruppe__pfeil { color: var(--text); }
/* Zugeklappt zeigt der Pfeil nach rechts -- die Richtung, in die es
geht, wenn man drueckt. */
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__pfeil { transform: rotate(-90deg); }
/* Eine zugeklappte Gruppe rueckt zusammen: Der Abstand, den die Kacheln
gebraucht haben, gehoert ihnen und nicht der Ueberschrift. */
.gruppe[data-zu="ja"] { margin-bottom: 10px; }
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__kopf { margin-bottom: 0; }
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.gruppe__kopf, .gruppe__pfeil { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.gruppe__kopf { border: 1px solid CanvasText; }
}