Filipe: „zeurst schaust du mal ob es im system liegt dass miss, die modi,
keine sprachnachrichten hoeren kann oder ob es an ihr liegt weil bei allen
anderen klappt nur bei ihr nicht"
ES LAG AM SYSTEM.
WAS GEMESSEN WURDE (nicht vermutet)
1. An ihrer Rolle liegt es nicht. Der Weg `/workspace/api/chat/anhang/:id`
fragt drei Dinge: gibt es die Nachricht, ist die Person im Raum, hat sie
das Gespraech weggeraeumt. Keine Rollenpruefung. Gegen eine Wegwerf-
Datenbank gemessen: `anmelden admin=200 modi=200`, Anhang als modi
HTTP 200, 40018 Bytes -- genau wie als admin.
2. Sie ist in allen drei Raeumen mit Sprachnachrichten, geloescht_bis = 0,
alle sechs Tondateien liegen auf der Platte. (Live-Datenbank, nur
gelesen, auf einer Kopie, Kopie danach geloescht.)
3. Sie ist die EINZIGE im Haus mit Safari. Aus dem Caddy-Protokoll, ueber
IP und Minute mit ihren Protokolleintraegen abgeglichen: iPhone,
iOS 18.7, Safari 26.6.1. Alle anderen Geraete der letzten zwei Wochen:
Android-Chrome 3900 Anfragen, Windows-Chrome/Edge/Firefox 2646.
Neun von zehn iPhone-IP-Praefixen sind ihre.
4. DER FEHLER: Der Anhang-Weg beantwortete eine Teilanfrage
(`Range: bytes=0-1`) mit einer vollen HTTP 200 -- ohne `Accept-Ranges`,
ohne `Content-Length`, als `chunked`. Zum Vergleich dieselbe Anfrage an
`express.static`: HTTP 206, `accept-ranges: bytes`,
`content-range: bytes 0-1/2480`.
Safari verlangt fuer <audio> und <video> zwingend Teilanfragen und
verweigert die Wiedergabe bei einer 200. Chrome und Firefox nehmen die
ganze Datei klaglos. Bilder brauchen das nicht -- deshalb sah sie Fotos
und hoerte nichts, und deshalb fiel es sieben Tage lang nur ihr auf.
WAS GEAENDERT IST
A) EIN GEMEINSAMER AUSLIEFERWEG (server/helfer-ausliefern.mjs)
Im Haus gaben ZEHN Stellen eine Datei mit `createReadStream(pfad)
.pipe(res)` hinaus: Chat-Anhang, Chat-GIF, Dateiablage (ansehen und
laden), Material (ansehen und laden), Steckbriefbild, Buehnenbild,
Supportbild, Wissens-PDF. Nur eine davon zu reparieren hiesse, eine
Liste zu fuehren, welche Stelle schon richtig ist -- und die naechste
neue macht es wieder falsch. Alle zehn gehen jetzt ueber
`liefereDatei(req, res, pfad)`: `Accept-Ranges`, `Content-Length`,
206 mit `Content-Range`, 416 mit `bytes */groesse`. Mehrere Bereiche in
einer Anfrage werden absichtlich nicht bedient (das darf ein Server);
die Antwort ist dann die GANZE Datei, nie eine falsche Teilmenge.
WAS ES AUSSER SAFARI BRINGT, gemessen: Eine MP4-Sprachnachricht meldete
in Chromium ohne Teilanfragen 0,23 s statt 1,96 s Laenge -- der Kopf
einer MP4 steht am Ende der Datei. Eine Ogg-Datei meldete „Infinity"
statt 2,02 s. Und ein PDF-Betrachter springt jetzt zu einer Seite, ohne
die ganze Datei zu holen.
B) AUFGENOMMEN WIRD AAC IN MP4 (workspace/assets/js/chat.js)
Die Reihenfolge der Behaelter beantwortete bisher die Frage „was kann
DIESES Geraet am liebsten". Richtig ist „was koennen die ANDEREN
abspielen" -- die hoeren es.
Gemessen mit echten Aufnahmen aus echten Browsern, danach in beiden
Engines abgespielt:
Chromium nimmt auf: webm/opus, mp4(AAC), mp4(Opus)
Firefox nimmt auf: webm/opus, ogg/opus -- MP4 gar nicht
Beide spielen alle vier Behaelter vollstaendig ab (2 s rein, 2 s raus)
ZWEI FALLEN, die die Messung gezeigt hat:
- Ein blankes `audio/mp4` ist nicht AAC: Chromium meldet darauf
`audio/mp4;codecs=opus` zurueck -- MP4 aussen, Opus innen, fuer Safari
genauso unbrauchbar wie WebM. Deshalb steht `audio/mp4;codecs=mp4a.40.2`
VOR dem blanken `audio/mp4`.
- Firefox kann kein MP4 aufnehmen und faellt sauber auf WebM/Opus
zurueck. Kein Rueckschritt -- das ist der heutige Stand.
Die Pruefung nimmt jetzt im echten Browser ueber den echten Knopf auf,
und der Server erkennt: audio/mp4, 45583 Bytes, 2734 ms.
BERICHTIGT: In zwei Kommentaren stand „Safari und das iPhone koennen
nur MP4". Das stimmt nicht. An Miss' eigener Aufnahme nachgemessen:
Behaelter WebM, Mux-Programm „WebKit", Tonspur A_OPUS. Safari NIMMT
WebM auf -- ob es WebM abspielt, ist eine andere Frage.
C) EIN AUSWEG STATT EINER VERTROESTUNG (chat.js, chat.css)
Vorher stand im Fehlerfall „Sprachnachricht laesst sich gerade nicht
laden". Das war fuer Miss die ganze Auskunft, und es stimmte nicht
einmal: Die Datei kam an, ihr Browser konnte den Behaelter nicht.
„Gerade" heisst „gleich nochmal versuchen" -- bei einem fremden
Behaelter hilft kein Versuch mehr.
Jetzt wird unterschieden (Fehlercode 4 = Format, alles andere = Laden)
und daneben steht ein Weg, der wirklich zum Ton fuehrt: Herunterladen,
44 px hoch, in der Farbe der Blase, mit eigenem Vorlesewort. Nur im
Fehlerfall -- ein Knopf an jeder Sprachnachricht waere Unordnung fuer
alle, damit einer Person geholfen ist.
WAS JETZT NACHGEZAEHLT WIRD
- pruef-chat-anhaenge: 119 -> 146 Pruefungen. Dreizehn davon messen
Teilanfragen am Foto (0-9, -8, 5-, ueber das Ende hinaus, 416, mehrere
Bereiche, unverstandener Kopf) und vergleichen jeden Abschnitt BYTEWEISE
mit der vollen Datei -- eine 206 mit den falschen Bytes waere schlimmer
als keine. Drei Gegenproben legen dieselbe Messlatte an erfundene
Antworten (die alte volle 200, falsche Gesamtgroesse, falsche Bytes) und
muessen durchfallen. Neun weitere pruefen die Sprachnachricht selbst und
den Ausweg.
- pruef-wissen-neu: +6. Der Weg zur PDF war der EINZIGE der zehn, den nie
eine Pruefung abgerufen hat -- genau der, bei dem eine Umstellung
unbemerkt danebengeht. Jetzt beide Spielarten (ansehen und laden).
- pruef-struktur: +6. Wer kuenftig wieder `createReadStream(...).pipe(res)`
schreibt, bekommt einen Befund. Mit Gegenproben in beide Richtungen; die
Probetexte sind zusammengesetzt, sonst meldet die Wache ihre eigene
Begruendung als Fund. Pruefdateien sind ausgenommen, weil sie an niemanden
ausliefern -- dort ist ein Weg ohne Teilanfragen die Gegenprobe.
(Beim ersten Lauf hat die Wache sofort meine eigene Messdatei gefunden.)
WAS NICHT NACHGESEHEN WERDEN KONNTE
Ob iOS-Safari WebM/Opus ueberhaupt abspielt. Playwrights WebKit startet auf
diesem Rechner nicht (`icuuc77.dll`, auch nach Neuinstallation), und ein
iPhone habe ich nicht. Der dritte Ausgang: konnte nicht nachsehen. Deshalb
sind A, B und C drei Sicherungen hintereinander statt einer Wette auf eine.
GEPRUEFT (alles einzeln, kein Gesamtlauf)
pruef-chat-anhaenge 146 ok pruef-material 159 ok
pruef-wissen-neu 33 ok pruef-spenden 172 ok
pruef-struktur 85 ok pruef-support 63 ok
pruef-video 74 ok pruef-steckbrief 65 ok
pruef-galerie 26 ok pruef-eintrag-bild 24 ok
pruef-chat 63 ok pruef-chat-optik 62 ok
pruef-haus-trennung 100 ok
Die beiden Haeuser bleiben getrennt (pruef-haus-trennung, 100 ok). Der
Ausliefer-Weg gehoert beiden gleichermassen und traegt nichts Haus-
spezifisches; die Aufnahme betrifft faktisch nur Team Dogi, weil nur dort
der Mikrofonknopf steht („also nur die modis rechte linke hand und
dogfather").
NICHT VON MIR, SCHON VORHER ROT: pruef-gifs meldet zwei Fehler („das GIF
steht danach wirklich im Verlauf", „die Tafel geht zu"). Gegen den
unveraenderten Stand von HEAD nachgemessen -- dieselben zwei Fehler, mit
denselben Zahlen. Ein eigener Befund, kein Nebenschaden dieser Arbeit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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/* EINE DATEI AUSLIEFERN — MIT TEILANFRAGEN (02.10.2026)
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=====================================================================
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WARUM ES DIESE DATEI GIBT
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Miss, eine Modi, konnte keine Sprachnachrichten hoeren. Alle
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anderen schon. Gemessen hat es sich so aufgeklaert:
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· An ihrer Rolle lag es nicht — der Anhang-Weg fragt nur
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„gibt es die Nachricht", „ist sie im Raum", „hat sie das
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Gespraech weggeraeumt". Eine Modi bekommt HTTP 200.
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· Sie ist die EINZIGE im Haus mit Safari (iPhone, iOS 18.7).
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Alle anderen: Android-Chrome, Windows-Chrome/Edge, Firefox.
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· Und der Anhang-Weg beantwortete eine Teilanfrage
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(`Range: bytes=0-1`) mit einer vollen 200, ohne
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`Accept-Ranges`, ohne `Content-Length`, als `chunked`.
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Safari verlangt fuer <audio> und <video> zwingend Teilanfragen und
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verweigert die Wiedergabe bei einer 200. Chrome und Firefox nehmen
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die ganze Datei klaglos — deshalb fiel es sieben Tage lang
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niemandem auf ausser ihr. Bilder brauchen das nicht: Deshalb sah
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sie Fotos und hoerte nichts.
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WARUM EIN GEMEINSAMER HELFER UND NICHT EINE REPARATUR
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Im Haus gab es ZEHN Stellen, die eine Datei mit
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`createReadStream(pfad).pipe(res)` hinausgeben: Chat-Anhang,
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Chat-GIF, Dateiablage (ansehen und laden), Material (ansehen und
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laden), Steckbriefbild, Buehnenbild, Supportbild, Wissens-PDF.
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Nur eine davon zu reparieren hiesse, eine Liste zu fuehren, welche
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Stelle schon richtig ist — und die naechste neue Stelle macht es
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wieder falsch. Hier ist es EIN Weg, den alle zehn benutzen.
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DAMIT ES SO BLEIBT, zaehlt `pruef-struktur` nach: Wer kuenftig
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wieder `createReadStream(...).pipe(res)` schreibt, bekommt einen
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Befund. Ein Kommentar, der vor einem Fehler warnt, verhindert ihn
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nicht — das hat der Spaltenverlust vom 11.09. gezeigt.
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WAS ES AUSSER SAFARI NOCH BRINGT (gemessen, nicht vermutet)
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· Eine MP4-Sprachnachricht meldete in Chromium ohne Teilanfragen
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eine Laenge von 0,23 s statt 1,96 s — der Kopf einer MP4 steht
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am ENDE der Datei, und ohne Springen findet der Browser ihn
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nicht.
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· Eine Ogg-Datei meldete „Infinity" statt 2,02 s.
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· In einer PDF springt der Betrachter zu einer Seite, ohne die
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ganze Datei zu holen.
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WAS HIER ABSICHTLICH NICHT PASSIERT
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Mehrere Bereiche in einer Anfrage („bytes=0-9,20-29") werden NICHT
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bedient. Das darf ein Server (RFC 9110: er MAY den Kopf
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uebergehen), und die Antwort ist dann die vollstaendige Datei —
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nie eine falsche Teilmenge. Kein Browser im Haus fragt so.
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===================================================================== */
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import { createReadStream, statSync } from "node:fs";
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/** Einen `Range`-Kopf lesen.
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*
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* Drei Formen sind erlaubt und werden unterschieden:
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* bytes=100-199 ab 100 bis einschliesslich 199
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* bytes=100- ab 100 bis zum Ende
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* bytes=-500 die letzten 500 Bytes
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|
*
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* Rueckgabe: null = kein (oder kein verstandener) Bereich, volle Datei
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* false = der Bereich liegt ausserhalb der Datei -> 416
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* {von, bis} = genau dieser Abschnitt
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|
*
|
|
* Ausgelagert und ausgefuehrt, damit die Pruefung sie einzeln
|
|
* befragen kann, ohne einen Server zu starten. */
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|
export function bereichLesen(roh, groesse) {
|
|
if (typeof roh !== "string" || !roh) return null;
|
|
const t = /^bytes=(\d*)-(\d*)$/.exec(roh.trim());
|
|
if (!t) return null; /* auch „bytes=0-9,20-29" landet hier */
|
|
const [, a, b] = t;
|
|
if (a === "" && b === "") return null;
|
|
if (groesse <= 0) return false;
|
|
|
|
let von; let bis;
|
|
if (a === "") {
|
|
/* Die letzten n Bytes. „bytes=-0" ist nach RFC unerfuellbar. */
|
|
const n = Number(b);
|
|
if (n <= 0) return false;
|
|
von = Math.max(0, groesse - n);
|
|
bis = groesse - 1;
|
|
} else {
|
|
von = Number(a);
|
|
bis = b === "" ? groesse - 1 : Number(b);
|
|
if (von >= groesse) return false;
|
|
if (bis >= groesse) bis = groesse - 1; /* zu viel verlangt ist erlaubt */
|
|
if (bis < von) return false;
|
|
}
|
|
return { von, bis };
|
|
}
|
|
|
|
/** Eine Datei von der Platte in die Antwort geben.
|
|
*
|
|
* Die Kopfzeilen, die zur SACHE gehoeren (Content-Type, Cache,
|
|
* Content-Disposition, Sicherheitsregeln), setzt der Aufrufer VORHER
|
|
* — die bleiben unberuehrt. Hier kommt nur der Transport dazu.
|
|
*
|
|
* @param {import("express").Request} req
|
|
* @param {import("express").Response} res
|
|
* @param {string} pfad Datei, die es schon gibt (der Aufrufer hat
|
|
* vorher nachgesehen und sonst 410 gemeldet)
|
|
*/
|
|
export function liefereDatei(req, res, pfad) {
|
|
let groesse;
|
|
try { groesse = statSync(pfad).size; } catch {
|
|
/* Zwischen dem Nachsehen des Aufrufers und hier ist die Datei
|
|
verschwunden. Nichts gesendet, also darf noch ein Fehler kommen. */
|
|
if (!res.headersSent) res.status(410).end();
|
|
return;
|
|
}
|
|
|
|
res.setHeader("Accept-Ranges", "bytes");
|
|
const bereich = bereichLesen(req.headers?.range, groesse);
|
|
|
|
if (bereich === false) {
|
|
/* UNERFUELLBAR. Die Groesse mitzugeben ist Pflicht, sonst weiss
|
|
der Browser nicht, was er stattdessen fragen soll. */
|
|
res.status(416);
|
|
res.setHeader("Content-Range", `bytes */${groesse}`);
|
|
res.end();
|
|
return;
|
|
}
|
|
|
|
const strom = bereich
|
|
? createReadStream(pfad, { start: bereich.von, end: bereich.bis })
|
|
: createReadStream(pfad);
|
|
|
|
if (bereich) {
|
|
res.status(206);
|
|
res.setHeader("Content-Range", `bytes ${bereich.von}-${bereich.bis}/${groesse}`);
|
|
res.setHeader("Content-Length", String(bereich.bis - bereich.von + 1));
|
|
} else {
|
|
res.setHeader("Content-Length", String(groesse));
|
|
}
|
|
|
|
/* Bricht der Empfaenger ab (Finger weg vom Bildschirm, Seite zu),
|
|
wird nicht weiter von der Platte gelesen. Ohne das haengt bei
|
|
jedem Abbruch ein offener Lesestrom. */
|
|
res.on("close", () => { if (!strom.destroyed) strom.destroy(); });
|
|
strom.on("error", () => {
|
|
if (!res.headersSent) res.status(500).end();
|
|
else res.destroy();
|
|
});
|
|
strom.pipe(res);
|
|
}
|