Filipe zu Recht: "wieso soll ich diesen Befehl einmal die Woche eingeben,
ich will einmal und dass es dann alleine laeuft". Ein Befehl, den man
selbst eintippen muss, wird irgendwann vergessen -- und zwar genau dann,
wenn er zaehlt.
tools/sicherung-einrichten.ps1 legt eine Windows-Aufgabe an: taeglich
statt woechentlich (der Lauf dauert Sekunden, bei woechentlich waere die
Kopie im schlimmsten Fall sechs Tage alt), 13:30 statt nachts (der
Rechner laeuft nicht durch), und mit StartWhenAvailable -- war der
Rechner aus, holt Windows den Lauf beim naechsten Hochfahren nach. Ohne
diesen Schalter fiele jeder verpasste Termin ersatzlos aus. Braucht keine
Administratorrechte und macht am Ende gleich einen Probelauf: eine
Einrichtung, die man nicht ausprobiert, ist eine Vermutung.
Damit entsteht aber ein neues, schlimmeres Problem: Wenn die Aufgabe
still klemmt oder der Rechner wochenlang aus ist, merkt es NIEMAND. Man
glaubt, man haette eine Kopie ausser Haus, und hat sie nicht. Deshalb
meldet sich das Abholskript nach jedem Lauf beim Server zurueck, und die
Automationen-Seite zeigt, wie alt die Kopie ist -- nach zehn Tagen wird
sie auffaellig.
Die Rueckmeldung laeuft ueber einen eigenen langen Schluessel, nicht ueber
einen Zugangscode: Das Skript laeuft unbeaufsichtigt und muesste einen
Code sonst dauerhaft auf der Platte halten. Der Schluessel kann NUR einen
Zeitstempel setzen -- nichts lesen, nichts aendern. Verglichen wird
zeitunabhaengig.
Dabei eine unauffaellige Falle gefunden: In workspace-aufgaben.js steht
`aufgabenRouter.use("/workspace/api", angemeldet)` -- eine Schranke ueber
JEDEN Pfad unter /workspace/api, nicht nur die eigenen. Alle spaeter
eingehaengten Module leben stillschweigend davon. Die Rueckmeldung wurde
dort mit 401 abgewiesen, bevor ihr Schluessel ueberhaupt geprueft wurde;
der richtige Schluessel sah dadurch aus wie ein Fehler in der Pruefung.
Das Sicherungsmodul haengt jetzt VOR dem Aufgabenmodul und bringt seine
eigene Schranke mit -- damit haengt es an keinem anderen Modul mehr.
Ausserdem: Die Ueberschrift im Kasten nennt jetzt den GRUND, aus dem er
gelb ist. Vorher stand dort "Zuletzt gesichert vor 2 Minuten", waehrend
die Farbe wegen der fehlenden Kopie warnte -- die Anzeige widersprach
sich selbst und man sucht den Fehler an der falschen Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
115 lines
5.2 KiB
Bash
115 lines
5.2 KiB
Bash
#!/usr/bin/env bash
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# ===================================================================
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# Holt die Server-Sicherungen auf diesen Rechner, prueft sie und meldet
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# sich beim Server zurueck.
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#
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# Eine Sicherung, die auf derselben Platte liegt wie das Original, ist
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# keine -- sie hilft gegen versehentliches Loeschen, aber nicht gegen
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# einen Plattenausfall. Deshalb dieser Schritt.
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#
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# Laeuft normalerweise von allein (Windows-Aufgabenplanung, taeglich,
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# siehe tools/sicherung-einrichten.ps1). Von Hand geht auch:
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# bash tools/sicherung-holen.sh
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# ===================================================================
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set -uo pipefail
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ZIEL="$HOME/Documents/Obelix/Sicherungen/workspace"
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PROTOKOLL="$ZIEL/lauf-protokoll.txt"
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SCHLUESSEL_DATEI="$HOME/.dogfather-kopie-schluessel"
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mkdir -p "$ZIEL"
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# Jeder Lauf wird mitgeschrieben -- auch der gescheiterte. Ohne das
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# waere hinterher nicht zu klaeren, ob die Aufgabe gar nicht lief oder
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# ob sie lief und scheiterte. Das sind zwei sehr verschiedene Fehler.
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notiere() { echo "$(date '+%Y-%m-%d %H:%M') $*" >> "$PROTOKOLL"; }
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scheitern() {
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echo "FEHLGESCHLAGEN: $*" >&2
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notiere "FEHLER: $*"
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exit 1
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}
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echo "Hole Sicherungen vom Server ..."
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scp -q dogfather-server:/home/dogiweb/workspace-daten/sicherungen/*.db "$ZIEL/" \
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|| scheitern "Server nicht erreichbar oder keine Sicherung vorhanden"
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# Die Datenbank kennt hochgeladene Dateien und PDFs nur ueber ihren
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# Namen -- die Dateien selbst liegen daneben im Dateisystem und stecken
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# NICHT in der Datenbanksicherung. Ohne diesen Schritt haette man nach
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# einem Plattenausfall eine Bibliothek voller Verweise auf PDFs, die es
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# nicht mehr gibt.
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#
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# scp loescht nie etwas. Wer auf dem Server versehentlich ein PDF
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# entfernt, hat es hier weiterhin -- das ist Absicht, nicht Nachlaessigkeit.
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echo "Hole hochgeladene Dateien und die Bibliothek ..."
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mkdir -p "$ZIEL/dateien" "$ZIEL/wissen"
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scp -qr dogfather-server:/home/dogiweb/workspace-daten/dateien/. "$ZIEL/dateien/" 2>/dev/null || true
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scp -qr dogfather-server:/home/dogiweb/workspace-daten/wissen/. "$ZIEL/wissen/" 2>/dev/null || true
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DATEIEN=$(find "$ZIEL/dateien" "$ZIEL/wissen" -type f 2>/dev/null | wc -l | tr -d ' ')
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echo " $DATEIEN Datei(en) aus Ablage und Bibliothek"
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# Geprueft wird mit Node, nicht mit dem sqlite3-Programm: Node bringt
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# SQLite seit Fassung 22 selbst mit, und auf diesem Windows-Rechner ist
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# sqlite3 gar nicht vorhanden -- eine erste Fassung gab dort nur
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# Fragezeichen aus und meldete trotzdem "fertig".
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ERGEBNIS=$(node -e '
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const { DatabaseSync } = require("node:sqlite");
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const { readdirSync, statSync } = require("node:fs");
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const { join } = require("node:path");
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const ziel = process.argv[1];
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const dateien = readdirSync(ziel).filter((n) => n.endsWith(".db")).sort();
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if (!dateien.length) { console.error("Keine Sicherung gefunden!"); process.exit(1); }
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let schlecht = 0, bytes = 0;
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for (const name of dateien) {
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const pfad = join(ziel, name);
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const groesse = statSync(pfad).size;
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bytes += groesse;
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let zeile;
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try {
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const d = new DatabaseSync(pfad, { readOnly: true });
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const heil = Object.values(d.prepare("PRAGMA integrity_check").get())[0];
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const p = d.prepare("SELECT COUNT(*) AS n FROM personen").get().n;
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d.close();
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const gut = heil === "ok" && p > 0;
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if (!gut) schlecht++;
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zeile = `${gut ? "ok " : "FEHL"} ${heil}, ${p} Personen`;
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} catch (f) { schlecht++; zeile = "FEHL nicht lesbar: " + f.message; }
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console.error(` ${name.padEnd(28)} ${String(Math.round(groesse/1024) + " KB").padStart(8)} ${zeile}`);
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|
}
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/* Nur diese eine Zeile geht nach stdout -- das Skript liest sie aus. */
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console.log(JSON.stringify({ anzahl: dateien.length, bytes, schlecht }));
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process.exit(schlecht ? 1 : 0);
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' "$ZIEL") || scheitern "eine oder mehrere Sicherungen sind unbrauchbar"
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ANZAHL=$(node -e 'process.stdout.write(String(JSON.parse(process.argv[1]).anzahl))' "$ERGEBNIS")
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BYTES=$(node -e 'process.stdout.write(String(JSON.parse(process.argv[1]).bytes))' "$ERGEBNIS")
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# --- Rueckmeldung an den Server ------------------------------------------
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#
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# Das ist der Teil, der verhindert, dass die Sache STILL aufhoert zu
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# laufen. Ohne ihn glaubt man, man haette eine Kopie ausserhalb -- und
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# merkt erst im Ernstfall, dass der Rechner seit Wochen aus war oder die
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# geplante Aufgabe klemmt. Auf der Automationen-Seite steht danach, wie
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# alt die Kopie ist.
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if [ -f "$SCHLUESSEL_DATEI" ]; then
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SCHLUESSEL=$(tr -d ' \r\n' < "$SCHLUESSEL_DATEI")
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ANTWORT=$(curl -s -o /dev/null -w "%{http_code}" -X POST \
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-H "Content-Type: application/json" \
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-H "X-Kopie-Schluessel: $SCHLUESSEL" \
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-d "{\"dateien\":$DATEIEN,\"sicherungen\":$ANZAHL,\"bytes\":$BYTES,\"rechner\":\"$(hostname)\"}" \
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https://dogfather-universe.com/workspace/api/zustand/kopie || echo "000")
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if [ "$ANTWORT" = "200" ]; then
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echo " Dem Server zurueckgemeldet."
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else
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echo " Hinweis: Rueckmeldung an den Server ging nicht (HTTP $ANTWORT)."
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notiere "Rueckmeldung fehlgeschlagen (HTTP $ANTWORT), Kopie selbst ist in Ordnung"
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|
fi
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else
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echo " Hinweis: kein Schluessel unter $SCHLUESSEL_DATEI -- keine Rueckmeldung."
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|
fi
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echo
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echo "Fertig: $ANZAHL Sicherung(en), $DATEIEN Datei(en), alle lesbar."
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notiere "ok: $ANZAHL Sicherungen, $DATEIEN Dateien, $((BYTES/1024)) KB"
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