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dogfather-universe/workspace/assets/css/heim.css
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DogFatherGitandClaude Opus 5 2acb6bc020 Das Maus-Licht ist zurueck, und die Begruessung ist keine Kachel mehr
DAS LICHT, DAS DEM ZEIGER FOLGT -- MEIN EIGENER FEHLER VON HEUTE FRUEH

Es war nicht geloescht. In module.css stand seit heute

    .kachel > * { position: relative; z-index: 1; }

damit der Inhalt ueber Raster und Kantenlicht liegt. Das Lichtelement
ist aber ein direktes KIND jeder Karte -- ihm wurde damit sein
`position: absolute` genommen. Aus einer Flaeche ueber der ganzen Karte
wurde ein leerer Inline-Span ohne Ausdehnung. Im Browser gemessen:
`display: inline`, obwohl in start.css `absolute` steht.

Merksatz dazu im Code: Eine Regel auf `> *` trifft auch das, was gar
kein Inhalt ist.

Zweiter, aelterer Fehler beim selben Thema, den erst die Pruefung
gefunden hat: Beim Wechsel von einer Kachel direkt auf die naechste
ging das Licht GANZ aus. `pointermove` der neuen Karte meldet einen
Bildaufbau an, `pointerout` der alten kommt danach und hat ihn
geloescht -- obwohl er gar nicht ihr gehoerte. Jetzt wird nur noch der
EIGENE Bildaufbau entwertet.

DIE BEGRUESSUNG FLIEGT AUS DER REIHE

Filipe: "diese hauptkachel muss komplett aus der rolle fliegen im
gegenzug zu den anderen ... AUCH MIT DER UHR RECHTS; WIE IN DER
BUISNESS HUB SEITE VON VANVAN."

Nachgesehen statt geraten: Auf VanVans Business-Hub gibt es keine Uhr.
Gemeint ist das `gate-medaillon` der Anmeldeseite -- ein runder
Kegelverlauf, der wie gebuerstetes Metall aussieht, gefasst in zwei
eingelassenen Ringen. Diese Bauart steht jetzt hier, weitergetrieben.

Die Begruessung ist keine Kachel mehr, sondern eine KONSOLE, und sie
unterscheidet sich in der FORM, nicht im Lack:

  * Sie ist BREITER ALS DIE SEITE -- sie tritt links und rechts ueber
    die Spalte hinaus, in der alle Kacheln stehen.
  * Sie ist ein ACHTECK. Die Module haben EINE abgeschnittene Ecke,
    sie hat VIER.
  * Sie hat eine METALLFASSUNG, laengs gebuerstet, mit je einer warmen
    und einer kuehlen Spiegelung.

Die Uhr ist von 124 auf 164 px gewachsen und hat eine echte Luenette:
10 px deckendes Metall, zwoelf eingravierte Stundenmarken, sechzig
feine Minutenstriche, Glaskuppe.

VIER FEHLER AUF DEM WEG DAHIN, ALLE IM BILDSCHIRMFOTO GESEHEN

  1. HALBDURCHSICHTIGES METALL ist kein Metall, sondern graues Glas.
     Stand gleichzeitig an Konsole und Uhr.
  2. KEGELVERLAUF AUF EINEM BREITEN BALKEN bewirkt nichts: Die ganze
     Oberkante liegt in wenigen Grad. Rund -> conic, lang -> linear.
     Die Verlaufsart muss zur FORM passen, nicht zum Material.
  3. DIE SKALA DER UHR WAR NIE SICHTBAR, seit es sie gibt. Ihre Maske
     rechnete Prozente auf die weiteste ECKE (116 px) statt auf den
     Radius (82 px) -- der Ring lag komplett ausserhalb der Uhr.
     `closest-side` behebt es. Eine unsichtbare Verzierung sieht aus
     wie gar keine, nicht wie ein Fehler.
  4. `body.start .willkommen` in start.css hat die neue Konsole
     ueberschrieben -- nicht ueber die Ladereihenfolge, sondern ueber
     die SPEZIFITAET (0,2,1 gegen 0,1,0). Derselbe Fehler wie mit
     `:where()` heute Frueh, nur andersherum: damals zu schwach
     geschrieben, hier zu stark stehen gelassen.

Der Ueberstand haengt an der Polsterung der Inhaltsspalte
(`min(34px, 3.6vw)`) statt an einer festen Zahl -- eine feste haette
auf dem Handy 17 px aus dem Bildschirm geragt.

UND EINE PRUEFUNG, DIE UNTER DEN BILDRAND GEZIELT HAT

pruef-start-ansicht meldete zwei Fehler am Licht. Das Licht war in
Ordnung: Die hoehere Konsole hatte Kachel 3 auf y = 1134 geschoben,
bei einem 1200 px hohen Fenster lag ihre Mitte unter dem Rand. Sie
rollt jetzt hin, misst danach neu -- und die Zahl der wirklich
gemessenen Kacheln steht in der Bedingung. 140 statt 137 Pruefungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 13:03:16 +02:00

626 lines
27 KiB
CSS

/* =====================================================================
heim.css — was NUR die Startseite braucht.
Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026: Jene Datei wird von
dreizehn Seiten geladen und lief mit ueber 200 KB in die Grenze von
pruef-struktur. Die Begruessungskachel, die Uhr und die Glockenmulde
darin gibt es aber nur hier.
Wer etwas an der Startseite aendert, sucht ab jetzt zuerst in dieser
Datei -- und wer eine dieser Klassen auf einer ANDEREN Seite benutzen
will, muss diese Datei dort einbinden. pruef-css-klassen meldet es,
wenn er es vergisst.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE BEGRÜSSUNGSKACHEL — mit Uhr und Glocke (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "ich will dass diese kacheln da auch übertrieben geil
gemacht wird, wirklich seeeeeehr hochwertig mit einer runden
digitalen uhr rechts in der kachel ... und der benachrichtigungs
button soll auch von der leiste in diese kachel gesetzt werden."
---------------------------------------------------------------------
WARUM DIE UHR HIER RICHTIG IST UND NICHT NUR SCHÖN
Eine Uhr ist die einzige Angabe auf dieser Seite, die sich ändert,
während man hinsieht. Genau das macht sie wertvoll: Sie sagt ohne ein
Wort, dass die Seite LEBT -- dass die Zahlen daneben von jetzt sind
und nicht von gestern Nacht. Eine Oberfläche, bei der man das nicht
weiß, prüft man ständig nach.
Und sie steht neben dem Datum, das ohnehin dort steht. Zwei Angaben
zur selben Frage gehören zusammen; das Datum oben und die Uhrzeit in
der Fußzeile wären zwei halbe Antworten.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI RINGE, NICHT EINER
Der innere Ring füllt sich in einer Minute, der äußere in einer
Stunde. Das ist der Unterschied zwischen "eine Uhr, die tickt" und
"eine Uhr, an der man den Stand der Stunde sieht" -- man erkennt aus
dem Augenwinkel, ob die Stunde jung ist oder gleich vorbei.
Der Sekundenring läuft NICHT weich. Ein weicher Zeiger sieht teurer
aus, kostet aber eine Bildberechnung pro Bild statt einer pro
Sekunde, und auf einer Seite, die stundenlang offen steht, ist das
der Unterschied zwischen einem warmen und einem kalten Rechner.
Der Sprung ist außerdem ehrlicher: Die Anzeige ist digital.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE KONSOLE — sie gehoert absichtlich NICHT zu den Modulen
(07.09.2026)
Filipe: "diese hauptkachel muss komplett aus der rolle fliegen im
gegenzug zu den anderen, VIEL SPEZIELLER AUFFAELLIGER UND KRASSER."
Hier stand vorher woertlich: "dasselbe Material wie die
Bereichskacheln, damit nicht zwei Oberflaechen nebeneinanderliegen."
Das war eine vernuenftige Regel -- und genau sie war das Problem.
Eine Flaeche, die sich an alle anderen anpasst, kann nicht
herausstechen. Die Begruessung ist aber keine Kachel unter Kacheln,
sondern der Anfang der Seite.
DREI DINGE MACHEN SIE ZU ETWAS ANDEREM, und alle drei sind FORM,
nicht Farbe -- das ist die Lehre aus den drei Anlaeufen, die Filipe
zu Recht als "wieder nur eine kleine Aenderung" bezeichnet hat:
1. SIE IST BREITER ALS DIE SEITE. Sie tritt links und rechts ueber
die Spalte hinaus, in der alle Kacheln stehen. Das ist
"aus der Reihe fliegen", woertlich genommen: Ihre Kante liegt
dort, wo bei allem anderen keine mehr ist.
2. SIE IST EIN ACHTECK. Die Module haben EINE abgeschnittene Ecke
oben links. Diese Flaeche hat VIER -- eine andere geometrische
Klasse, erkennbar aus fuenf Metern, ohne ein Wort zu lesen.
3. SIE HAT EINE METALLFASSUNG. Ein Kegelverlauf mit acht Stopps,
wie ihn VanVans Business-Hub fuer sein Medaillon benutzt: Hell,
dunkel, hell, dunkel rundherum -- so wirft gebuerstetes Metall
das Licht zurueck. Kein Rahmen, sondern ein Werkstoff.
Deshalb steht `.willkommen` seit heute NICHT mehr in der Modulliste
von module.css. Stuende sie dort, bekaeme sie dieselbe Silhouette wie
siebzehn andere Flaechen -- und module.css laedt nach dieser Datei,
haette also das letzte Wort. Sie herauszunehmen ist keine Auslassung,
sondern die Voraussetzung.
===================================================================== */
.willkommen {
/* Zwei Groessen, ein Ort. Die Fase steht als Variable da, damit
Silhouette, Fassung und Innenglas garantiert dieselbe benutzen --
drei getippte Zahlen waeren drei Gelegenheiten, dass die Kante
einen halben Pixel danebenliegt. */
--k-fase: 26px;
--k-rand: 4px;
position: relative;
padding: 26px 30px;
border: 0;
border-radius: 0;
/* SIE TRITT AUS DER SPALTE HERAUS -- ABER NIE UEBER DEN BILDRAND.
Der Wert ist an die Polsterung der Inhaltsspalte GEBUNDEN und
nicht danebengeschrieben: `.inhalt` hat
`padding: … clamp(16px, 4vw, 40px)`, also 40 px am Rechner und
nur 16 px auf dem Handy. Eine feste Zahl waere hier genau die
Sorte Fehler, die dieses Haus schon zweimal teuer bezahlt hat:
Bei 1600 px sieht 34 px gut aus, bei 412 px ragt die Flaeche
17 px aus dem Bildschirm und die Seite laesst sich seitlich
schieben.
`min(34px, 3.6vw)` bleibt an jeder Breite unter der Polsterung --
3,6 % sind immer weniger als 4 %, und bei den 13 px unter 380 px
Breite (eigene Regel in start.css) ebenfalls. Gedeckelt bei
34 px, weil der Ueberstand ein Hinweis sein soll und kein
Vorsprung.
Er steht in einer Variablen, weil ihn drei Regeln brauchen
(Breite, linker Rand, rechter Rand); drei getippte Zahlen waeren
drei Gelegenheiten, dass die Konsole schief steht. */
--k-ueber: min(34px, 3.6vw);
width: calc(100% + 2 * var(--k-ueber));
margin-left: calc(-1 * var(--k-ueber));
margin-right: calc(-1 * var(--k-ueber));
/* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall als Kegelverlauf. Acht Stopps,
nicht zwei -- ein Verlauf von hell nach dunkel ist eine Flaeche mit
Farbverlauf; erst der WECHSEL hell/dunkel/hell liest sich als
geschliffenes Metall. Dieselbe Bauart wie das Medaillon auf
VanVans Business-Hub, nur rechteckig gefasst und mit den beiden
Hausfarben statt reinem Silber. */
/* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall, LAENGS gerichtet.
ZWEI FEHLER LAGEN HIER HINTEREINANDER, beide im Bildschirmfoto
gesehen und nicht im Kopf:
(1) HALBDURCHSICHTIG. Metall, durch das der Hintergrund scheint,
ist kein Metall -- es las sich als graue Linie. Derselbe
Fehler stand gleichzeitig an der Uhr. Jetzt deckende Farben.
(2) KEGELVERLAUF AUF EINER BREITEN FLAECHE. Bei der runden Uhr ist
`conic-gradient` genau richtig: Jede Stelle des Rings liegt in
einem anderen Winkel, also wandert das Licht rundherum. Bei
einem 1200 px breiten Balken liegt die GANZE Oberkante in
einem Winkelausschnitt von wenigen Grad -- der Verlauf
passiert dort fast nichts, und die Fassung sah wieder flach
aus. Ein gebuersteter Metallbalken glaenzt der LAENGE nach:
helle und dunkle Zonen wandern von links nach rechts. Deshalb
hier ein linearer Verlauf mit zwoelf Stopps, und nur an den
beiden Stellen, an denen das Haus seine Farben hat, eine
warme und eine kuehle Spiegelung.
Die Lehre gilt allgemein: Die Verlaufsart muss zur FORM passen,
nicht zum Material. Rund -> conic, lang -> linear. */
background:
linear-gradient(96deg,
#cfdcec 0%,
#f6fbff 4%,
#64768d 9%,
#e3ecf7 15%,
#7d8fa6 22%,
#ff8a94 27%,
#f8fcff 31%,
#55677e 38%,
#dbe6f3 46%,
#6b7d94 55%,
#f2f8ff 63%,
#8fd8ff 70%,
#5d6f87 77%,
#e9f1fb 85%,
#7a8ca3 92%,
#f4f9ff 97%,
#cfdcec 100%);
clip-path: polygon(
var(--k-fase) 0, calc(100% - var(--k-fase)) 0,
100% var(--k-fase), 100% calc(100% - var(--k-fase)),
calc(100% - var(--k-fase)) 100%, var(--k-fase) 100%,
0 calc(100% - var(--k-fase)), 0 var(--k-fase));
/* Die Tiefe liegt im `filter`, nicht im `box-shadow`: Ein
box-shadow folgt immer dem Rechteck und zeichnete Schatten fuer
vier Ecken, die es nicht mehr gibt. */
filter:
drop-shadow(0 3px 5px rgba(0, 0, 0, .6))
drop-shadow(0 22px 44px rgba(0, 0, 0, .7));
}
/* DAS INNENGLAS. Eigene Ebene, damit die Fassung ringsum stehen bleibt
-- genau wie bei der Uhr und beim Medaillon. Der Horizont unten ist
der einzige farbige Akzent: Rot links, Babyblau rechts, beide weit
unter der Blendschwelle. */
.willkommen::before {
content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand);
z-index: 0; pointer-events: none;
clip-path: polygon(
calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 0, calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 0,
100% calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)), 100% calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)),
calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 100%, calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 100%,
0 calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), 0 calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)));
background:
radial-gradient(120% 90% at 4% 108%, rgba(255, 95, 109, .16), transparent 52%),
radial-gradient(120% 90% at 96% 108%, rgba(143, 216, 255, .17), transparent 52%),
linear-gradient(168deg, #131a27 0%, #0a0e17 62%, #06090f 100%);
}
/* RASTER UND KANTENLICHT auf einer zweiten Ebene. Das Raster ist
feiner als das der Module (16 statt 26 px) -- eine Konsole ist ein
Messgeraet, kein Modul, und der Unterschied soll auch aus der Naehe
tragen. */
.willkommen::after {
content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand);
z-index: 0; pointer-events: none;
clip-path: inherit;
background:
linear-gradient(180deg, rgba(255, 255, 255, .12) 0 1px, transparent 1px),
repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .30) 0 1px, transparent 1px 16px),
repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .30) 0 1px, transparent 1px 16px);
opacity: .30;
}
.willkommen > * { position: relative; z-index: 1; }
.willkommen__reihe {
display: flex; align-items: center; gap: 16px;
flex-wrap: wrap;
}
.willkommen__text { min-width: 0; flex: 1 1 260px; }
/* Rechts: Glocke neben der Uhr, beide rechtsbündig. `margin-left: auto`
statt `justify-content: space-between` am Elternteil -- so bleibt die
Gruppe auch dann rechts, wenn der Text davor kurz ist. */
.willkommen__rechts {
display: flex; align-items: center; gap: 14px;
margin-left: auto; flex: 0 0 auto;
}
/* DER PLATZ WIRD RESERVIERT, NICHT NACHTRÄGLICH GENOMMEN.
Hier stand `:empty { display: none }` -- und das ist genau der Fehler,
den die Kachel darunter schon einmal gemacht hat: Die Glocke wird
erst nach der ersten Abfrage eingehängt, und bis dahin war der Platz
0 px breit. In dem Moment, in dem sie erscheint, wächst die Zeile,
und alles darunter rutscht.
Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler, sondern der Grund, warum man
auf den falschen Knopf drückt: Man zielt auf etwas, und im Moment des
Klicks rutscht es weg. Gemessen von pruef-tempo-workspace.
Also 46 px, immer -- ob die Glocke kommt oder nicht. Auf Geräten, auf
denen es sie gar nicht gibt (iPhone im Browser), bleibt ein leerer
Streifen neben der Uhr; das ist der Preis, und er ist niedriger als
ein springendes Bild. */
.glocke-platz { width: 46px; height: 46px; flex: none; }
/* ---------- Die Uhr --------------------------------------------------
ROT x BABYBLAU (07.09.2026, zweiter Entwurf).
Filipe: "die uhr rechts soll auch viel viel viel viel viel viel viel
spezieller noch sein und soll eine mischung von rot und babyblau
haben."
WAS EINE UHR TEUER AUSSEHEN LAESST, IST NICHT DIE FARBE, SONDERN DAS
GEHAEUSE. Bei einer echten Uhr sieht man drei Dinge übereinander:
einen METALLRAND, der das Licht von oben fängt; eine VERTIEFTE
Scheibe darin; und ein GLAS darüber, das spiegelt. Genau diese drei
Schichten sind hier gebaut -- und sie sind der Grund, warum das Ding
jetzt wie ein Gegenstand aussieht und nicht wie ein Kreis mit Zahlen.
Die Farben kommen aus dem Haus, nicht aus dem Farbkasten: Rot ist
Spicy Media, Babyblau ist DogFather. Dieselben zwei stehen im Kopf
der Anmeldekarte nebeneinander und bilden im Motiv den Neonrahmen.
Beide Verlaeufe stehen im SVG (siehe start.html) und laufen
GEGENEINANDER -- der Stundenring rot -> blau, der Sekundenring blau
-> rot. Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl; so bleiben sie
auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern.
-------------------------------------------------------------------- */
/* =====================================================================
DIE UHR — ein Instrument, keine Anzeige (07.09.2026, zweiter Anlauf)
Filipe: "AUCH MIT DER UHR RECHTS; DAS IST VIEL ZU EINFACH; ICH WILL
SIE NOCH VIEEEEEEL KRASSER; WIE IN DER BUISNESS HUB SEITE VON VANVAN,
WIE DIE UHR BEI IHR ABER NOCH KRASSER UND SPEZIELLER."
NACHGESEHEN, NICHT GERATEN. Auf VanVans Business-Hub gibt es keine
Uhr -- gemeint ist das `gate-medaillon` auf der Anmeldeseite: ein
runder Kegelverlauf, der wie gebuerstetes Metall aussieht, gefasst in
zwei eingelassenen Ringen. Genau diese Bauart steht jetzt hier, in
drei Punkten weitergetrieben:
1. FASSUNG STATT RAND. Der Kegelverlauf laeuft rundherum durch
hell/dunkel/hell -- deshalb sieht die Fassung gedreht aus und
nicht bemalt. Sie ist 5 px breit statt 3; darunter liegt ein
zweiter, dunkler Ring, der sie einlaesst.
2. AUFGESETZTE STUNDENMARKEN. Zwoelf kraeftige Striche aus einem
einzigen sich wiederholenden Kegelverlauf, dazu sechzig feine.
Sechzig Elemente im HTML waeren dieselbe Optik mit sechzig
Elementen mehr im Baum.
3. GLASKUPPE. Eine Spiegelung von oben links plus ein heller Bogen
an der Oberkante. Ohne den Bogen wirkt jede runde Flaeche flach.
UND SIE IST GROESSER: 164 statt 124 px. Das ist kein Detail --
"krasser" heisst bei einem Instrument zuerst "lesbar". Auf dem Handy
bleibt sie bei 118 px, dort steht sie unter dem Text statt daneben.
===================================================================== */
.uhr {
position: relative;
width: 164px; height: 164px; flex: none;
display: grid; place-items: center;
border-radius: 50%;
padding: 10px;
/* SCHICHT 1: DIE LUENETTE. Zehn Pixel breit und DECKEND.
Halbdurchsichtig war der Fehler des ersten Anlaufs: Metall, durch
das der Hintergrund scheint, sieht nicht nach Metall aus, sondern
nach grauem Glas -- im Bildschirmfoto gemessen, es las sich als
flacher grauer Ring. Echtes Metall ist undurchsichtig; sein
Aussehen entsteht allein daraus, WIE es das Licht zurueckwirft.
Deshalb hier volle Farben und ein harter Wechsel hell/dunkel. */
background:
conic-gradient(from 208deg,
#eaf2fb 0deg,
#8fa3bd 26deg,
#f6fbff 52deg,
#6f8299 84deg,
#dfe9f5 116deg,
#ff8a94 150deg,
#f4f9ff 176deg,
#5d6f87 214deg,
#e6eff9 246deg,
#8fd8ff 282deg,
#f8fcff 312deg,
#7c8ea6 340deg,
#eaf2fb 360deg);
box-shadow:
/* Der zweifarbige Schein nach aussen, weit unter der Blendschwelle. */
-4px -4px 26px -13px rgba(255, 95, 109, .6),
4px 4px 26px -13px rgba(143, 216, 255, .6),
0 14px 30px -14px rgba(0, 0, 0, .95),
/* Und der dunkle Ring, der die Fassung einlaesst -- ohne ihn liegt
sie auf dem Zifferblatt statt darin. */
inset 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .85);
}
/* SCHICHT 2: die vertiefte Scheibe. */
.uhr::before {
content: ""; position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%;
background:
radial-gradient(circle at 50% 26%, rgba(255, 255, 255, .06), transparent 56%),
radial-gradient(circle at 50% 50%, #0c121e 56%, #04070d 100%);
box-shadow:
inset 0 2px 7px -2px rgba(0, 0, 0, .95),
inset 0 0 0 1px rgba(190, 205, 225, .16),
inset 0 -1px 0 rgba(255, 255, 255, .05);
}
/* DIE SKALA LIEGT AUF DER LUENETTE, NICHT AUF DEM ZIFFERBLATT.
Im ersten Anlauf lag sie bei 90 bis 99 Prozent des Radius -- und
genau dort laeuft der Sekundenring. Sie war vollstaendig verdeckt,
und zwar so, dass man es nicht merkt: Eine unsichtbare Skala sieht
aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler. Im Bildschirmfoto gesehen,
nicht im Kopf ausgerechnet.
Jetzt sitzt sie dort, wo sie bei einer echten Uhr sitzt: eingraviert
in den Metallring. Deshalb sind die Striche DUNKEL -- eine Gravur ist
eine Vertiefung, in der Schatten steht, kein aufgemalter heller
Strich. Zwoelf kraeftige fuer die Stunden, sechzig feine dazwischen,
beide aus je EINEM sich wiederholenden Kegelverlauf. */
.uhr__skala {
position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%;
/* NUR die zwoelf Stundenmarken -- lang und kraeftig. Die sechzig
feinen Minutenstriche liegen auf einer eigenen Ebene (.uhr::after),
weil sie eine ANDERE Laenge brauchen: Auf einer echten Luenette
reichen Stundenmarken durch den ganzen Ring, Minutenstriche nur
ein Stueck vom Rand herein. Zwei Laengen heissen zwei Masken, und
zwei Masken heissen zwei Ebenen -- eine Ebene kann nur eine haben.
Beim ersten Anlauf lagen beide hier, gleich lang: Aus der Skala
wurde ein Zahnkranz. Im Bildschirmfoto gesehen. */
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(6, 10, 18, .85) 0deg 1.5deg,
transparent 1.5deg 30deg);
/* `closest-side` IST HIER PFLICHT, NICHT GESCHMACK.
Ohne Angabe rechnet ein `radial-gradient` seine Prozente auf die
WEITESTE ECKE des Kastens -- bei 164 px Kantenlaenge sind das
116 px, nicht die 82 px des Radius. "89 % bis 99,5 %" lag damit
bei 103 bis 115 px und komplett AUSSERHALB der runden Uhr: Die
Skala war unsichtbar, und zwar seit es sie gibt. Eine unsichtbare
Verzierung sieht aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler -- genau
deshalb ist sie nie aufgefallen.
Mit `closest-side` sind 100 % der Radius, und die Prozente
bedeuten das, wonach sie aussehen. */
-webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%);
mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%);
pointer-events: none; z-index: 4;
}
/* Die sechzig feinen Minutenstriche -- kurz, vom Aussenrand herein,
und deutlich leiser als die Stundenmarken. Das Verhaeltnis der beiden
ist der ganze Unterschied zwischen "Skala" und "Zahnkranz". */
.uhr::after {
content: ""; position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%;
z-index: 4; pointer-events: none;
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(6, 10, 18, .42) 0deg 0.4deg,
transparent 0.4deg 6deg);
-webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%);
mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%);
}
/* SCHICHT 3: die Glaskuppe. */
.uhr__glas {
position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%;
background:
linear-gradient(146deg,
rgba(255, 255, 255, .15) 0%,
rgba(255, 255, 255, .035) 19%,
transparent 42%);
box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .2);
pointer-events: none; z-index: 3;
}
.uhr__ring {
position: absolute; inset: 10px; width: calc(100% - 20px); height: calc(100% - 20px);
/* Bei Null soll der Ring OBEN beginnen, nicht rechts. */
transform: rotate(-90deg);
z-index: 2;
overflow: visible;
}
/* DREI RINGE, ALLE SCHARF (07.09.2026).
Filipe: "die minuten blau, [die stunden] schwarzsilber glaenzend und
die sekunden rot ... soll null unscharf sein, sehr schoen praezise."
KEIN blur(), KEIN drop-shadow auf den Boegen. Ein Weichzeichner auf
einer Linie macht sie nicht edler, sondern unscharf -- genau das war
der Vorwurf, und er stimmte: An der alten Uhr lag ein blur(1.2px) auf
dem Schein und ein drop-shadow auf dem Sekundenbogen.
Der GLANZ entsteht stattdessen aus dem Verlauf selbst. Echtes Metall
glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht an
verschiedenen Stellen verschieden zurueckwirft: hell, dunkel, hell,
dunkel. Genau das machen die fuenf Stopps des Silberverlaufs im SVG.
Ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf; erst der Wechsel ist
Metall.
Die Kappen sind BUTT und nicht rund. Eine runde Kappe steht ueber das
Ende hinaus -- bei "null Sekunden" saehe man dann trotzdem einen
Punkt, und die Anzeige waere um zwei Grad falsch. Praezise heisst
auch: nichts anzeigen, wo nichts ist. */
.uhr__bahn, .uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde {
fill: none;
stroke-linecap: butt;
}
.uhr__bahn { stroke: rgba(150, 186, 220, .09); stroke-width: 3; }
/* AUSSEN: die SEKUNDE in Rot, auf der laengsten Bahn (07.09.2026
gedreht, Wunsch Filipe: "die minuten in der mitte und sekunden
aussen").
Das ist die Anordnung eines Chronographen und nicht die eines
Fortschrittsbalkens: Der schnellste Zeiger laeuft aussen, weil man
Bewegung dort am besten sieht -- und der langsamste innen, wo eine
kleine Drehung schon viel bedeutet.
DIE ZAHLEN GEHOEREN ZUM RADIUS. Ein vertauschter Ring ohne
vertauschte Umfaenge sieht aus wie eine haengende Uhr: Der Bogen
endet dann nie dort, wo er soll. U = 2 * pi * r, ausgerechnet und
nicht geschaetzt. */
.uhr__sekunde {
stroke: url(#uhr-rot);
stroke-width: 2.6;
stroke-dasharray: 285.88; /* r = 45.5 */
stroke-dashoffset: 285.88;
}
/* MITTE: die Minute in Blau. */
.uhr__minute {
stroke: url(#uhr-blau);
stroke-width: 3;
stroke-dasharray: 241.90; /* r = 38.5 */
stroke-dashoffset: 241.90;
}
/* INNEN: die STUNDE in Schwarzsilber. Am breitesten und am ruhigsten --
sie bewegt sich in fuenf Minuten um ein halbes Grad. */
.uhr__stunde {
stroke: url(#uhr-silber);
stroke-width: 3.6;
stroke-dasharray: 197.92; /* r = 31.5 */
stroke-dashoffset: 197.92;
}
.uhr__mitte {
position: relative; z-index: 4;
display: grid; justify-items: center; gap: 2px; line-height: 1;
}
.uhr__zeit {
font-size: 1.86rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em;
/* Gleiche Zifferbreite: Ohne sie zappelt die Anzeige bei jedem
Minutenwechsel, weil die 1 schmaler ist als die 8. */
font-variant-numeric: tabular-nums;
color: #f2f8ff;
/* DIE MISCHUNG IM TEXT, ohne Verlaufsschrift: zwei Schatten, einer
rot von links, einer babyblau von rechts. Ein Verlauf IN der
Schrift (background-clip: text) wuerde im Windows-Kontrastmodus zu
unsichtbarer Schrift -- derselbe Grund, aus dem die Ueberschrift
daneben eine feste Farbe traegt. */
text-shadow:
-6px 0 16px rgba(255, 95, 109, .38),
6px 0 16px rgba(143, 216, 255, .42);
}
.uhr__sek {
/* .74rem = 11,84 px. Bei .68rem waren es 10,88 -- unter der Grenze von
11,5, die pruef-css-klassen zieht, und sie hat recht: Diese Ziffern
stehen gesperrt und in Versalhöhe, dadurch wirken sie noch kleiner
als die Zahl sagt. */
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
letter-spacing: .18em; text-indent: .18em;
padding: 1px 6px 1px 7px;
border-radius: 999px;
color: #cfe9fb;
background: rgba(143, 216, 255, .10);
box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(143, 216, 255, .16);
}
/* Die Glocke in der Kachel wird in start.css gestaltet und nicht hier.
Grund (07.09.2026, gefunden von pruef-css-klassen): `glocke.js` laeuft
auf ALLEN siebzehn Seiten und setzt die Klasse `glocke--kachel`,
sobald es einen Platz dafuer gibt. Heute gibt es den nur hier -- aber
die Regel gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht
dorthin, wo es sie heute zufaellig braucht. Sonst sieht die Glocke
auf der naechsten Seite, die einen Platz bekommt, falsch aus, und
niemand sucht den Fehler in der Aufteilung der Stildateien.
Die Pruefung hat genau das gemeldet: "gestaltet, aber nicht auf ihrer
Seite -- fehlt auf 17 Seiten". */
@media (max-width: 620px) {
/* Auf dem Handy rückt die Gruppe unter den Gruß und die Uhr wird
kleiner -- 108 px neben einer Überschrift lassen für den Namen
keine Zeile mehr übrig. */
.willkommen { padding: 18px 16px; }
.willkommen__rechts { margin-left: 0; width: 100%; justify-content: flex-start; }
.uhr { width: 118px; height: 118px; padding: 4px; }
.uhr__zeit { font-size: 1.3rem; }
}
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
/* Die Uhr springt ohnehin -- hier gibt es nichts abzuschalten. Die
Zeile steht trotzdem da, damit der nächste, der einen weichen
Zeiger einbaut, sie findet. */
.uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.uhr { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; }
.uhr__skala, .uhr__glas { display: none; }
}
/* =====================================================================
GRUPPEN LASSEN SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen
koennen so wie es einem lieb ist gerade."
DIE UEBERSCHRIFT IST DER SCHALTER. Ein kleines Dreieck daneben waere
ein Ziel von 14 Pixeln; die ganze Zeile ist eines von 40. Deshalb ist
der Kopf ein <button> und nicht ein <div> mit einem Knopf darin --
damit kommt auch die Tastaturbedienung geschenkt.
Ein Knopf bringt allerdings die Vorgaben des Browsers mit (eigene
Schrift, eigener Rand, zentrierter Text). Die muessen alle
zurueckgesetzt werden, sonst sieht die Ueberschrift wie eine
Schaltflaeche aus -- und genau das soll sie NICHT: Sie soll aussehen
wie vorher und sich nur anders anfuehlen.
===================================================================== */
.gruppe__kopf {
/* Alles, was ein <button> mitbringt, wieder aus. */
appearance: none; -webkit-appearance: none;
width: 100%;
font: inherit; color: inherit; text-align: left;
border: 0; background: none;
cursor: pointer;
/* Und der Aufbau von vorher. */
position: relative;
display: flex; align-items: baseline; gap: 10px; flex-wrap: wrap;
margin-bottom: 14px; padding: 6px 4px 10px;
border-radius: 10px;
transition: background var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover { background: rgba(255, 255, 255, .035); }
.gruppe__kopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 2px; }
/* Die Zahl sagt, was hinter einer zugeklappten Gruppe steckt. Sie steht
ganz rechts, direkt vor dem Pfeil -- dort sucht man sie. */
.gruppe__zahl {
margin-left: auto;
min-width: 22px; padding: 1px 8px;
border-radius: 999px;
background: rgba(255, 255, 255, .06);
color: var(--text-still);
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
text-align: center;
}
.gruppe__pfeil {
width: 16px; height: 16px; flex: none;
color: var(--text-still);
transition: transform var(--tempo), color var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover .gruppe__pfeil { color: var(--text); }
/* Zugeklappt zeigt der Pfeil nach rechts -- die Richtung, in die es
geht, wenn man drueckt. */
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__pfeil { transform: rotate(-90deg); }
/* Eine zugeklappte Gruppe rueckt zusammen: Der Abstand, den die Kacheln
gebraucht haben, gehoert ihnen und nicht der Ueberschrift. */
.gruppe[data-zu="ja"] { margin-bottom: 10px; }
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__kopf { margin-bottom: 0; }
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.gruppe__kopf, .gruppe__pfeil { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.gruppe__kopf { border: 1px solid CanvasText; }
}