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dogfather-universe/workspace/assets/css/crew-haus.css
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 18a5231b70 Die Tuer ohne Klingel, der Anruf ohne Ende, die Glocke ohne Liste
Siebter Durchgang durch die Team-Dogi-Seiten aus Benutzersicht. Alles am
Code belegt, die Groessenangaben nachgerechnet.

=== DIE ANMELDUNG ===

WOHER BEKOMMT MAN EINEN CODE? Stand nirgends. Vier Kacheln, ein Feld,
ein Knopf -- wer keinen Code hatte, fand keinen einzigen Satz dazu. Fuer
die Community besonders teuer: Sie ist die einzige Rolle, die von
aussen kommt und niemanden im Haus kennt.

"BITTE KURZ WARTEN" SIND BIS ZU ZEHN MINUTEN (VERSUCHE_FENSTER_MIN).
Wer nach zwanzig Sekunden nachsieht und dieselbe Meldung liest, haelt
die Seite fuer kaputt. Jetzt steht die Zahl da.

EIN RICHTIGER CODE AN DER FALSCHEN KACHEL fiel in dieselbe Absage wie
ein erfundener -- der Server sucht nur unter der gewaehlten Rolle. Wer
aus der Community kommt und auf "Modi" tippt (das klingt ja danach),
tippt seinen richtigen Code dreimal Buchstabe fuer Buchstabe. Ab dem
zweiten Fehlversuch kommt jetzt ein Hinweis auf die Auswahl -- ohne zu
sagen, welche die richtige waere.

=== DER ANRUF: VIER FEHLER, EINE ERFAHRUNG ===

DAS FREIZEICHEN LIEF UNENDLICH. Es gab keinen Zeitgeber, der aufhoert.
Wer niemanden erreichte, sass vor einem piependen Kasten mit "02:47"
darauf, als telefoniere er laengst. Der Server schickt den Verfallszeit-
punkt sogar mit (`laeuft_bis`) -- benutzt hat ihn nie jemand.

DER KLINGELKASTEN VERSCHWAND NACH 46 SEKUNDEN, waehrend der Server 120
gibt. Wer beim Klingeln das Handy aus der Tasche holt und in Sekunde 50
hinsieht, fand nichts mehr -- kein Kasten, keine Knoepfe -- waehrend der
Anrufer noch siebzig Sekunden Freizeichen hoerte. Die 120 Sekunden sind
im Server ausdruecklich damit begruendet, dass man Zeit zum Entsperren
braucht; eine Zeile im Browser hat diese Entscheidung aufgehoben.

DAS FREIZEICHEN PIEPTE WEITER, waehrend daneben "Keine Verbindung."
stand. Ton sagte "es klingelt noch", Text sagte "vorbei".

DIE UHR ZAEHLTE AB DEM WAEHLEN. Wer 30 Sekunden klingeln liess und 12
Sekunden sprach, las im Kasten "00:42" und danach im Chat "Anruf . 12
Sekunden". Der Server rechnet es richtig; der Kasten hat es wieder
kaputtgemacht.

Dazu: Die Mikrofon-Absage verwies auf "das Schloss-Symbol neben der
Adresse" -- in der installierten App gibt es weder Adresszeile noch
Schloss. Das Haus kennt diesen Fehler und hat ihn beim Weg zur
Anruf-Probe schon behoben; hier stand er noch.

Und die Anruf-Probe: Ihr einziger Punkt ohne Handlungsanweisung war
"Antwort 503." -- auf einer Seite, die ausdruecklich fuer jemanden
gebaut ist, der nicht technisch ist. Ihr Rueckweg fuehrte ausserdem
immer in den Chat, auch wenn man von der Startseite kam.

=== DER TREFF ===

EIN EINZEILER MACHTE SECHS ERKLAERTEXTE UNSICHTBAR. bewerben.js las
`g.unter`, der Server schickt `g.text` -- also immer undefined. Damit
fehlten ALLE SECHS Gruppeneinleitungen des Fragebogens ("Kein Test mit
richtigen Antworten"), und die CSS-Regel dafuer lief ins Leere. Uebrig
blieben sechs nackte Ueberschriften ueber fuenfzehn Fragen.

DIE EINZIGE "SO LAEUFT DAS HIER"-SEITE WAR FAST UNERREICHBAR. Die
Kachel "Regeln & Hilfe" zeigte auf ein Brett, das am ersten Tag leer
ist. Die Regeln, die es wirklich gibt (Begruessung, fuenf Regeln, drei
Stufen, Mindestalter), stehen auf treff-regeln.html -- erreichbar ueber
genau einen kleinen Textlink auf einer Brettseite. Die Kachel zeigt
jetzt dorthin.

FIEL /api/treff/lage AUS, versprach die Seite einem Zuschauer
Schreibrechte, die der Server ablehnt: Die Pruefung fiel bei `lage ===
null` auf `true` durch -- von "darf auf keinem Brett" auf "darf
ueberall". Formular auf, getippt, 403.

Dazu: hilfe.js hatte eine eigene kleine Fehlertabelle fuer zwei
Kennungen und endete sonst bei "Ging nicht." -- ausgerechnet die Seite,
auf der jemand mit einem Problem sitzt, hatte die inhaltsleerste Absage
im Haus. Und der gesperrte "Neue Meldung"-Knopf erklaerte sich nur im
Maus-Tooltip; die Community kommt von TikTok, also vom Handy.

=== DIE STARTSEITE ===

DIE COMMUNITY BEKAM EIN WORT. Unter dem Titel steht bei jeder Rolle ein
Satz -- beim Community-Mitglied stand "Community". Woertlich derselbe
Mangel, den der Kommentar bei MODI_ROLLENTEXT beschreibt und fuer den
Modi behebt.

DER RING MELDETE 100 %, bevor man irgendetwas getan hat. Am ersten Tag,
ohne eine einzige Aufgabe, stand das groesste Element der Seite auf
"100 % -- HEUTE NICHTS OFFEN". Gelesen wird zuerst die Zahl, und 100 %
heisst fuer jeden "fertig", nicht "leer".

UND BEI EINER STOERUNG BLIEB "wird geladen" FUER IMMER STEHEN -- der
fruehe `return` liess den Platzhalter unberuehrt.

=== DIE ZUGANGSVERWALTUNG ===

Der Code-Kasten sagte "jetzt weitergeben" und gab die Haelfte nicht
mit, die man weitergeben muss: WO sich die Person anmeldet. DogFather
ruft den Code durchs Zimmer, der andere fragt "und wo?". Die Adresse
kommt jetzt vom Server (anmeldeAdresseFuer, abgeleitet aus derselben
Weiche), dazu ein Knopf "Code und Adresse kopieren".

Er verschwieg ausserdem den Rettungsweg: "danach nicht mehr abrufbar"
stimmt fuer DIESEN Code -- man kann jederzeit einen neuen vergeben. Wer
das nicht weiss, glaubt, er habe einen Menschen angelegt, der nie
hereinkommt. Und das Fenster liess sich wortlos schliessen, waehrend
der Code offen stand.

=== OPTIK: NACHGERECHNET, NICHT VERMUTET ===

DIE GLOCKE STAND NICHT IN DER LISTE. Sie ist ein echtes <button> und
wurde von der 44-px-Regel erfasst, waehrend ihre vier Nachbarn durch
einen staerkeren Selektor auf 36 px gehen. Zwischen 401 und 560 px --
also bei 412 px (haeufigste Android-Breite) und 430 px (iPhone Pro Max)
-- stand eine 44 px hohe runde Pille zwischen fuenf 36-px-Quadraten.
Der 400er-Block listet sie korrekt; genau dieses Band fiel durch beide
Rechnungen. Dasselbe Muster wie am 06.09.

DIE 9,6-px-REPARATUR IM KALENDER WAR SEIT WOCHEN WIRKUNGSLOS.
kalender.css wird NACH start.css geladen, beide Selektoren sind gleich
stark -- also gewann `.6rem` auf jeder Breite unter 760 px. Genau der
Wert, den start.css als behobenen Fehler protokolliert.

Und die Hebung selbst unterschritt ihre eigene Grenze: Die Regel, die
zu kleine Schrift hochziehen soll, zog `.k-pille` auf 11,2 px -- 0,3 px
unter die 11,5, die 33 Zeilen darueber aufgestellt werden.

Weitere nachgerechnete Groessen: Spaltenkopf und KW-Spalte im Kalender
(10,56 px), Kalenderwoche am Balken (9,92 px), Wecker-Knopf (30 px --
der kleinste im Haus, 14 unter der Vorgabe), Chat-Zurueck auf dem
Tablet (34x34, 40 % weniger Flaeche als noetig, und der einzige Weg
zurueck in die Liste), Emoji-Knoepfe (34 px bei 2 px Abstand -- wer
danebentippt, verschickt ein anderes Zeichen, und das ist sofort
abgeschickt).

IM WINDOWS-KONTRASTMODUS HATTE DIE STARTSEITE KEINE UEBERSCHRIFT.
`.ztitel` und der Team-Dogi-Schriftzug sind mit `background-clip: text`
gesetzt; faellt der Verlauf weg, bleibt durchsichtiger Text. Beide
haben jetzt den Rueckfall, den gate.css schon lange hat.

UND MEIN EIGENES STREIFENRASTER rechnete die Spaltenzahl aus der Breite
statt aus den Daten (`auto-fit`): Bei 390 px passten sechs, alles
darueber fiel in eine zweite, unbeschriftete Zeile. Das `overflow-x`
daneben konnte nie greifen -- ein auto-fit-Raster wird nie breiter als
sein Kasten. Der Kommentar beschrieb ein Verhalten, das es nicht gab.

GEMESSEN: pruef-meldungen 8/0, pruef-css-klassen ALLES IN ORDNUNG,
pruef-rechtetafel 19/0, alle Module laden, keine doppelten
Kachelnamen/-ziele/-farben in allen vier Rollen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-19 15:07:31 +02:00

597 lines
27 KiB
CSS

/* =====================================================================
crew-haus.css — das Haus von Team Dogi (10.09.2026)
Filipe: "die leiste da und alles andere was noch rot ist auf team
dogi seite soll lila werden. richtig geiles lila und babyblau
mischung überall."
Diese Datei wird NUR auf crew.dogfather-universe.com ausgeliefert.
`crewWeiche()` biegt dafuer `haus.css` hierher um; auf der
Agenturadresse kommt weiterhin die leere Fassung an. Beide Haeuser
liegen damit im selben Programm, auf denselben Daten -- und sehen
trotzdem nicht mehr wie dasselbe aus.
---------------------------------------------------------------------
WARUM NUR VARIABLEN UND FAST KEINE REGELN
Das ganze Haus haengt an zwei Dutzend Farbwerten in gate.css. Wer
die tauscht, tauscht jede Kachel, jeden Rand, jeden Knopf und jedes
Leuchten auf einmal -- und zwar an Stellen, die man beim Nachbauen
uebersehen wuerde. Eine Datei, die stattdessen Regel fuer Regel
umfaerbt, waere beim naechsten neuen Bauteil sofort unvollstaendig,
ohne dass es jemandem auffiele.
Ausnahmen stehen unten und sind einzeln begruendet: Es sind die
Stellen, an denen eine Farbe NICHT aus einer Variablen kommt.
---------------------------------------------------------------------
DIE MISCHUNG
Babyblau traegt, Lila akzentuiert. Nicht umgekehrt: Lila ist die
kraeftigere Farbe, und eine Flaeche, die ganz darin steht, wird nach
zwanzig Minuten anstrengend. Also grosse ruhige Flaechen kuehl,
Lila fuer das, was hervorstechen soll.
ALLE WERTE SIND ENTSAETTIGT gegenueber dem, was ein Farbwaehler
ausspuckt. "Richtig geiles Lila" heisst nicht Neonlila: #a98bff
liest sich auf Dunkel kraeftig, #b46bff waere nach einer Stunde
Arbeit eine Zumutung. Die Hausregel "augenschonend" gilt auch fuer
eine Lieblingsfarbe.
===================================================================== */
:root {
/* ---- Der Grund ---------------------------------------------------
Die dunklen Flaechen bekommen einen Stich ins Violette statt ins
Blaugraue. Der Unterschied ist einzeln kaum zu sehen und im
Ganzen deutlich -- er sorgt dafuer, dass auch die RUHIGEN Teile
der Seite zum Haus gehoeren und nicht nur die bunten. */
--tinte: #07060f;
--glas: rgba(15, 12, 27, 0.74);
--glas-tief: rgba(10, 8, 19, 0.86);
--flaeche: rgba(15, 12, 27, 0.89);
/* Raender im Lilaton statt im Blaugrau. Dieselben Deckkraefte wie im
Agenturhaus -- an denen ist nichts falsch, nur an der Farbe. */
--rand: rgba(176, 166, 236, 0.17);
--rand-hell: rgba(176, 166, 236, 0.32);
/* ---- Die Schrift -------------------------------------------------
Ein Hauch Violett, kein reines Weiss (Hausregel). Die Helligkeit
ist gegenueber dem Agenturhaus NICHT gesenkt: Der leiseste Ton
dort war bis auf 4,50:1 heruntergemessen, also genau auf die
Grenze -- diese Werte liegen darueber und werden am fertigen
Bildschirmfoto nachgemessen, nicht an der Farbangabe. */
--text: #e4e0f4;
--text-leise: #a9a2ca;
--text-still: #8f88b2;
/* ---- Die Mischung ------------------------------------------------
`--akzent` ist das Babyblau: Es traegt Knoepfe, Umrandungen und
jeden Fokusrahmen, also die grosse Menge.
`--violett` ist das Lila und steht ueberall dort, wo im Haus schon
eine ZWEITE Farbe vorgesehen war -- in Verlaeufen, im Leuchten,
an der zweiten Haelfte jeder Fassung. Dadurch entsteht die
Mischung von selbst, an genau den Stellen, an denen das Haus
ohnehin zwei Farben nebeneinanderstellt. */
--akzent: #8ec9ff;
--akzent-tief: #4b3fa8;
--violett: #a98bff;
/* ---- Was hier rot WAR --------------------------------------------
Diese drei Werte gehoeren der Agentur (Spicy Media). Auf dieser
Adresse gibt es sie als Rolle gar nicht -- ihre Farben tauchten
trotzdem auf, weil mehrere Bauteile "die zweite Marke" damit
zeichnen: das Leuchten der Kopfzeile, Verlaeufe, Fassungen. Genau
das war der rote Schimmer in der Leiste.
Sie werden nicht geloescht, sondern umgestellt: Ein geloeschter
Wert waere `unset` und faerbte die betroffenen Stellen schwarz
oder unsichtbar. Umgestellt tragen dieselben Bauteile jetzt Lila
und Babyblau -- ohne dass eine einzige Regel umgeschrieben werden
musste. */
--spicy-haupt: #a98bff;
--spicy-zweit: #8ec9ff;
--spicy-tief: #3a2f7a;
/* ---- DogFather ---------------------------------------------------
Bleibt die tragende Farbe des Hauses, wandert aber vom kraeftigen
Blau ins Babyblau und bekommt Lila als Begleitton. Damit laeuft
jede Rollenschiene, jedes Namensschild und jeder Kachelrand in der
neuen Mischung -- ohne Sonderregel. */
--dogi-haupt: #8ec9ff;
--dogi-zweit: #a98bff;
--dogi-tief: #33296b;
/* Die rechte Hand und Team Dogi teilen sich dieses Haus. Sie haben
im Agenturschema keine eigenen Toene (dort gibt es sie nicht) --
hier bekommen sie welche, gespiegelt zu DogFather: Bei ihm fuehrt
Babyblau, bei ihnen Lila. Gleiche Familie, andere Betonung; keine
Rangordnung. */
--hand-haupt: #a98bff;
--hand-zweit: #8ec9ff;
--hand-tief: #33296b;
/* WARN BLEIBT WARM -- und das ist Absicht.
Eine Warnung ist keine Verzierung, sondern eine Bedeutung. Faerbt
man sie ins Lila der Seite, sieht "etwas stimmt nicht" aus wie
alles andere, und dann sagt sie nichts mehr. Sie wird nur leicht
ins Rosa gezogen, damit sie neben Lila nicht wie ein Fremdkoerper
wirkt. Wenn Filipe auch das lila haben will, ist es diese eine
Zeile -- aber es waere seine Entscheidung, nicht meine. */
--warn: #ff9ab4;
}
/* =====================================================================
DIE VIER STELLEN, AN DENEN KEINE VARIABLE STAND
===================================================================== */
/* 1. DAS LEUCHTEN UNTER DEM ZEICHEN IN DER KOPFLEISTE.
In start.css steht dort ein fest hingeschriebenes
`rgba(255, 92, 68, .62)` -- ein warmes Rot. Es liegt genau an der
Stelle, auf die Filipe im Bildschirmfoto gezeigt hat, und es kam
aus keiner Variablen; ein Tausch der Toene oben haette es nicht
erwischt. */
.kopfleiste:hover .marke::before {
filter: saturate(1.1) brightness(1.16)
drop-shadow(0 0 9px rgba(169, 139, 255, .62));
}
/* 2. DIE FARBE DER BROWSERLEISTE am Handy. Sie steht als
<meta name="theme-color"> im HTML und laesst sich von CSS nicht
erreichen -- deshalb setzt sie kopf.js auf dieser Adresse um.
Der Wert steht hier, damit beide Stellen eine Quelle haben. */
:root { --haus-leiste: #0b0918; }
/* 3. DER RAND EINER AUSGEWAEHLTEN KACHEL. Er nimmt `--akzent` mit
einer Beimischung -- die Beimischung ist im Agenturhaus kuehl
gerechnet. Hier bekommt sie Lila, damit die Auswahl in der
Mischung steht statt daneben. */
.kachel[aria-current="page"],
.kachel:focus-visible {
border-color: color-mix(in srgb, var(--violett) 46%, transparent);
}
/* 4. PRUEFT SICH SELBST.
Diese Regel tut nichts Sichtbares. Sie ist der Beweis, dass die
Datei ueberhaupt angekommen ist: Eine Pruefung liest
`--haus-name` aus und weiss dadurch, ob auf dieser Adresse das
richtige Haus ausgeliefert wurde. Ohne so einen Griff koennte
man nur die Farben vergleichen -- und die stimmen zufaellig auch
dann, wenn gar nichts geladen wurde. */
:root { --haus-name: "crew"; }
/* =====================================================================
DIE FASSUNG DER ZENTRALE — die Stelle, auf die Filipe gezeigt hat
=====================================================================
Der Rahmen der grossen Kachel auf der Startseite laeuft im
Agenturhaus von ROT ueber Silber nach Babyblau. Das ist dort
richtig: Er nimmt die beiden Marken auf, Spicy Media und DogFather.
Hier gibt es Spicy Media nicht.
DIE PROZENTZAHLEN BLEIBEN AUF DEN PUNKT GLEICH. Sie sind am
08.09.2026 nachgerechnet worden, nicht nach Gefuehl verteilt --
Filipe wollte, dass man die beiden FARBEN am meisten sieht, und die
Gewichtung wurde damals dafuer eigens umgestellt. Wer sie hier
antastet, wirft diese Rechnung weg. Getauscht wird also
ausschliesslich die linke Haelfte: Rot wird Lila, Stufe fuer Stufe
in derselben Helligkeitsfolge (dunkel, mittel, hell, Spitzlicht,
mittel, tief, sehr dunkel).
Silber und Babyblau bleiben unangetastet -- das ist die zweite
Haelfte der Mischung, und sie war nie das Problem.
WARUM DIE GANZE LISTE NOCH EINMAL DASTEHT: `background` ist eine
Kurzschreibweise. Eine einzelne Stufe eines Verlaufs laesst sich
nicht ersetzen, ohne den ganzen Verlauf zu schreiben. Dieselbe
Ueberlegung steht schon bei `body.gate--crew .rollen` in gate.css.
===================================================================== */
.willkommen {
background:
linear-gradient(96deg,
#150625 0%,
#6d47c4 3%,
#a98bff 10%,
#e6dcff 16%, /* Spitzlicht im Lila */
#9d7bff 23%,
#5b3fa8 31%,
#2a1a52 38%,
#0a0c12 43%, /* schwarze Fuge */
#8fa0b4 47%,
#f4faff 51%, /* der silberne Treffpunkt -- Mitte der Kachel */
#8fa0b4 55%,
#0a0c12 59%, /* schwarze Fuge */
#1d4a63 64%,
#4f95bd 70%,
#8fd8ff 76%,
#dff2ff 81%, /* Spitzlicht im Babyblau */
#7ecdf5 87%,
#3f7fa3 93%,
#10222e 97%,
#06080f 100%);
}
/* =====================================================================
DIE UHR — dieselbe Mischung, andere linke Farbe
=====================================================================
Die Uhr in der Zentrale ist bewusst zweifarbig gebaut: links warm,
rechts babyblau, an vier Stellen. Im Agenturhaus sind das die zwei
Marken. Hier wird aus der warmen Seite Lila -- die Bauweise bleibt
Stueck fuer Stueck dieselbe, damit man beide Fassungen nebeneinander
lesen kann.
Gefunden wurden die vier Stellen nicht durch Suchen im Quelltext,
sondern durch MESSEN am fertigen Bildschirm: Jedes Element der Uhr
wurde nach Farben abgefragt, bei denen der Rotkanal deutlich ueber
den anderen liegt. Zwei davon (die Textschatten) haetten in 6000
Zeilen start.css niemand gefunden. */
/* Der Zeiger auf 12: heller Kopf, kraeftige Mitte, dunkler Fuss. */
.uhr__zwoelf {
background: linear-gradient(180deg, #e6dcff 0%, #a98bff 34%, #5b3fa8 100%);
}
/* Der Leuchtring: Lila, Babyblau, Grau im Wechsel -- gleiche Winkel,
gleiche Deckkraft, nur die erste Farbe wechselt. */
.uhr__leds {
background: repeating-conic-gradient(from -1.5deg,
rgba(169, 139, 255, .70) 0deg 3deg, transparent 3deg 6deg,
rgba(126, 200, 242, .70) 6deg 9deg, transparent 9deg 12deg,
rgba(120, 150, 185, .34) 12deg 15deg, transparent 15deg 18deg);
filter: drop-shadow(0 0 2px rgba(160, 165, 215, .4));
}
/* Die Uhrzeit selbst: Der Schein links war rot. Die zwei Schatten
davor (Gravur) bleiben Zeile fuer Zeile gleich -- `text-shadow` ist
eine Liste, sie laesst sich nicht teilweise ersetzen. */
.uhr__zeit {
text-shadow:
0 -.5px 0 rgba(0, 0, 0, .85),
0 .5px 0 rgba(255, 255, 255, .22),
-6px 0 16px rgba(169, 139, 255, .40),
6px 0 16px rgba(143, 216, 255, .42);
}
/* Die Digitalanzeige. Im Agenturhaus liest man "rote Digitalanzeige":
ein sehr helles Rotweiss, dessen Charakter allein aus dem Schein im
Textschatten kommt -- gesaettigtes Rot waere bei einer Uhr, die
dauerhaft im Bild steht, nach zwei Stunden eine Zumutung (die
Begruendung steht ausfuehrlich in start.css und gilt hier
unveraendert). Genau dieselbe Bauweise, nur in Lila: heller Kern,
Farbe im Schein. */
.uhr__zeit {
color: #ece0ff;
text-shadow:
0 0 6px rgba(160, 120, 255, .75),
0 0 16px rgba(130, 90, 255, .45),
0 1px 0 rgba(0, 0, 0, .6);
}
.uhr__sek {
color: #e2d2ff;
text-shadow: 0 0 7px rgba(150, 110, 255, .6);
}
/* =====================================================================
DIE LEISTE — genau die Stelle aus Filipes Bildschirmfoto
=====================================================================
Im Agenturhaus glimmt die Kopfleiste rot. Das ist dort sein
ausdruecklicher Wunsch (screen36: "eine richtig geile mischung von
rot schwarz, wie wenn es brennen würde") und bleibt dort auch so.
Hier wird aus der Glut ein Lila-Schimmer. DIE BAUWEISE BLEIBT
IDENTISCH -- unten waermer, nach oben dunkel, in der Mitte kraeftiger
als an den Raendern, alles unter 30 % Deckkraft. Der Grund dafuer
steht ausfuehrlich in start.css und gilt hier genauso: Die Leiste
steht auf JEDER Seite und liegt beim Lesen immer im Bild. Sie darf
nicht leuchten, nur schimmern.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE LEISTE ALS UNIVERSUM (11.09.2026)
Filipe: "der hintergrund dieser leiste soll extrem speziell aussehen
wie ein universum und soll von lila auf babyblau wechseln, von links
nach rechts. mach das uebertrieben geil."
DIE RICHTUNG IST DIE EIGENTLICHE AENDERUNG. Vorher lief der Schein
von UNTEN nach oben (die Glut der Agenturseite, nur in Lila). Jetzt
laeuft er von LINKS nach rechts: Lila am Anfang, Babyblau am Ende --
dieselbe Diagonale, die im ganzen Haus gilt, nur waagerecht gelegt,
weil eine Leiste breit ist und nicht hoch.
DAS STERNENFELD SIND SIEBEN VERLAEUFE UND KEINE ELEMENTE. Sieben
Punkte waeren sieben Knoten im Baum, auf jeder der zwanzig Seiten,
nur fuer Zierde. Als Verlaufslagen kosten sie nichts und lassen sich
nicht anklicken.
"UEBERTRIEBEN GEIL" HAT EINE GRENZE, und sie steht nicht zur
Verhandlung: Diese Leiste liegt auf JEDER Seite dauerhaft im Bild.
Die kraeftigste Lage bleibt bei 34 %, die Sterne bei 55 % auf
anderthalb Bildpunkten. Was darueber liegt, ist keine Stimmung mehr,
sondern ein Flimmern am oberen Bildrand -- und die Schrift davor muss
lesbar bleiben. */
.kopfleiste {
background:
/* 1. das Sternenfeld -- unregelmaessig gesetzt, nicht im Raster:
gleichmaessige Punkte lesen sich als Muster, nicht als Himmel */
radial-gradient(1.4px 1.4px at 9% 66%, rgba(255, 255, 255, .55), transparent),
radial-gradient(1px 1px at 21% 28%, rgba(214, 226, 255, .45), transparent),
radial-gradient(1.2px 1.2px at 34% 74%, rgba(226, 216, 255, .40), transparent),
radial-gradient(1px 1px at 52% 22%, rgba(255, 255, 255, .38), transparent),
radial-gradient(1.5px 1.5px at 67% 60%, rgba(198, 226, 255, .48), transparent),
radial-gradient(1px 1px at 81% 32%, rgba(255, 255, 255, .34), transparent),
radial-gradient(1.2px 1.2px at 93% 70%, rgba(186, 220, 255, .42), transparent),
/* 2. zwei Nebel, einer je Seite -- sie geben dem Verlauf Tiefe,
statt ihn flach durchlaufen zu lassen */
radial-gradient(70% 220% at 8% 120%, rgba(150, 110, 255, .44), transparent 70%),
radial-gradient(70% 220% at 92% 120%, rgba(126, 200, 242, .38), transparent 70%),
/* 3. der Verlauf selbst: links Lila, rechts Babyblau.
DIE WERTE SIND NACHGEMESSEN, NICHT GEWAEHLT. Beim ersten
Anlauf lagen sie bei .30/.26 -- der Verlauf war zu ahnen und
nicht zu sehen. Gemessen am fertigen Bildschirmfoto hielt die
Leiste dabei 5,26:1 an ihrer schlechtesten Stelle, bei einer
Grenze von 4,5. Da war Luft, und die ist jetzt genutzt: Die
Lagen sind kraeftiger, die schlechteste Stelle bleibt ueber
der Grenze. Wer sie weiter aufdreht, misst wieder nach --
diese Leiste steht auf JEDER Seite dauerhaft im Bild. */
linear-gradient(90deg,
rgba(132, 96, 240, .40) 0%,
/* Die MITTE bleibt zurueckhaltender als die Enden -- dort stand
im Bildschirmfoto der schlechteste Kontrast (4,79:1 bei einer
Grenze von 4,5, also zu knapp). Die Farbe liest das Auge
ohnehin an den Enden; in der Mitte gewinnt die Lesbarkeit. */
rgba(124, 112, 236, .22) 34%,
rgba(110, 158, 244, .20) 64%,
rgba(126, 200, 242, .36) 100%),
/* 4. der dunkle Grund darunter -- er traegt die Lesbarkeit */
rgba(8, 7, 18, .9);
}
/* Die Naht zum Inhalt schimmert mit -- sonst endet das Licht an einer
grauen Linie. */
/* Die Naht unten laeuft mit -- links Lila, rechts Babyblau, an beiden
Enden auslaufend. Eine Kante, die in der Mitte am hellsten ist, waere
ein Strich; eine, die die Richtung des Verlaufs aufnimmt, ist sein
Abschluss. */
.kopfleiste::after {
background: linear-gradient(90deg,
transparent, rgba(150, 122, 255, .70) 18%, rgba(150, 150, 250, .62) 50%,
rgba(126, 200, 242, .70) 82%, transparent);
}
/* ---- Die beiden Zeichen ---------------------------------------------
Filipe: "der husky links soll auch babyblau strahlen und nicht rot
und der rechts lila."
Links stand ein warmes Rot (`rgba(255, 92, 68, .5)`) -- die Farbe
der Agentur, fest hingeschrieben in start.css. Rechts strahlte der
zweite Husky babyblau. Die beiden tauschen jetzt die Seiten: Der
Verlauf der Leiste beginnt links in Lila und endet rechts in
Babyblau, die Zeichen setzen den Gegenakzent -- so hat jede Seite
beide Farben, statt dass jede nur eine hat. */
.kopfleiste .marke::before {
filter: saturate(1.06) brightness(1.06)
drop-shadow(0 0 7px rgba(143, 216, 255, .62));
}
.kopfleiste:hover .marke::before {
filter: saturate(1.1) brightness(1.16)
drop-shadow(0 0 9px rgba(143, 216, 255, .75));
}
/* Der rechte Husky ist eine MASKE mit einem Verlauf darin -- seine
Fuellung wird mitgetauscht, nicht nur der Schein. Ein lila Schein um
ein blaues Zeichen waere ein Rand, keine Farbe. */
.kopfleiste .marke::after {
background-image:
url("../img/marke-husky.webp"),
linear-gradient(162deg, #9a7ee8 0%, #6a4bc0 44%, #33236b 100%);
filter: brightness(.9) drop-shadow(0 0 6px rgba(169, 139, 255, .55));
}
.kopfleiste:hover .marke::after {
filter: brightness(1.04) drop-shadow(0 0 8px rgba(169, 139, 255, .68));
}
/* Der Schriftzug selbst. Links stand die Chili in Rot, rechts das
Silber der Zentrale -- hier links Lila, rechts unveraendert. */
/* GENAUSO SPEZIFISCH WIE DAS ORIGINAL, und beides gemessen statt
geraten: Beim ersten Anlauf stand hier nur `.marke__haupt` -- die
Regel wurde geladen, tat nichts, und im Bildschirmfoto blieb der
Schriftzug rot. Das Original steht in einem @supports-Block unter
`.kopfleiste .marke__haupt`; wer nur die halbe Kette schreibt,
verliert gegen zwei Klassen. Dasselbe beim Universum darunter. */
@supports ((-webkit-background-clip: text) or (background-clip: text)) {
.kopfleiste .marke__haupt {
/* `background-image` UND NICHT `background`. Die Kurzschreibweise
setzt jede Lage der Eigenschaft zurueck, die sie nicht nennt --
auch `background-clip`. Genau das ist hier passiert: Der Schriftzug
wird ueber `background-clip: text` in den Buchstaben ausgestanzt;
nach meinem ersten Anlauf stand oben links statt "Spicy & Dogi" ein
ausgefuellter heller Balken. Im Quelltext sah die Zeile voellig
richtig aus -- gesehen habe ich es erst im Bildschirmfoto. */
background-image: linear-gradient(95deg,
#b79aff 0%,
#d3c2ff 22%,
#eaf1f8 50%,
#c6d8ea 72%,
#9fc4e4 100%);
}
}
/* Das Universum hinter der Zentrale: unten links glueht es rot,
oben rechts babyblau, in der Mitte ein Hauch Lila. Jetzt zweimal
kalt -- die Anordnung bleibt, damit Rand und Flaeche weiter in
dieselbe Richtung laufen. */
.willkommen > .zuniversum {
background:
radial-gradient(125% 95% at 10% 88%, rgba(169, 139, 255, .13), transparent 62%),
radial-gradient(115% 90% at 90% 12%, rgba(126, 200, 242, .105), transparent 60%),
radial-gradient( 70% 62% at 52% 50%, rgba(200, 180, 255, .05), transparent 68%);
}
/* Glocke und Tagesruf tragen dieselbe zweifarbige Fassung wie alles
andere: eine Kante warm, die andere babyblau. Beide Stellen stehen
hier, weil beide dieselbe Mischung zeigen und sonst eine davon
uebrig bliebe -- genau die faellt dann als einziger roter Punkt auf. */
.glocke--kachel,
.tagesruf {
background:
linear-gradient(150deg,
rgba(255, 255, 255, .16) 0%,
rgba(169, 139, 255, .15) 28%,
rgba(9, 8, 19, .9) 54%,
rgba(143, 216, 255, .13) 80%,
rgba(255, 255, 255, .08) 100%);
box-shadow:
-2px -2px 16px -11px rgba(150, 122, 255, .55),
2px 2px 16px -11px rgba(143, 216, 255, .5),
0 8px 20px -12px rgba(0, 0, 0, .9);
}
/* =====================================================================
DER GRUND JEDER KACHEL: EIN STERNENFELD
=====================================================================
Filipe: "veraender die kacheln und den hintergrund, ich will dass
die hintergrunde von den kacheln immer unviersum artig ist, es muss
richtig geil sein aber immer so dass man alles noch gut erkkent.
und das IN DER GANZEN WEBSITE VON TEAM DOGI. nur die kacheln. [...]
wichtig ist die form der kacheln soll gleich bleiben."
---------------------------------------------------------------------
WARUM HIER NUR VIER WERTE STEHEN UND KEINE EINZIGE KACHELREGEL
Das Haus hat eine kanonische KACHELLISTE -- 48 Klassen, von der
grossen Startkachel bis zur Personenzeile. Sie steht in module.css
SIEBENMAL, und pruef-css-klassen vergleicht die sieben Vorkommen
miteinander. Eine achte Abschrift an dieser Stelle waere die Sorte
Fehler, die nicht auffaellt: Sie ginge heute auf und waere bei der
naechsten neuen Kachel unvollstaendig -- lautlos, denn niemand
vermisst einen Hintergrund, den er nie gesehen hat.
Deshalb faerbt diese Datei keine Kachel. Sie setzt die Werte um, aus
denen module.css den Grund JEDER Kachel baut. Was danach dazukommt,
bekommt das Sternenfeld von selbst. pruef-kachel-universum haelt
fest, dass hier keine Kachelklasse auftaucht.
DIE FORM BLEIBT UNANGETASTET. Fase, Kantenlicht und die drei
Eckwinkel stehen an anderen Stellen und werden hier nicht erwaehnt;
die Pruefung vergleicht Silhouette, Fase und Eckwinkel vor und nach
dem Hauswechsel Zeichen fuer Zeichen. Diese Datei aendert Farbe,
nicht Geometrie.
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WARUM DIE NEBEL OBEN RECHTS UND UNTEN LINKS STEHEN
Das ist die wichtigste Zeile dieses Abschnitts, und sie stammt nicht
aus dem Geschmack, sondern aus einer Messung.
Zuerst standen sie oben links -- die naheliegende Ecke, weil dort in
jedem Bild der Blick anfaengt. Gemessen wurde danach etwas anderes:
Hinter der leisesten Textzeile einer Personenkarte lagen
ZWEI PROZENT aller Bildpunkte unter der Lesbarkeitsgrenze. Im
Agenturhaus sind es an derselben Stelle 0,1 Prozent.
Der Grund: JEDE Kachel dieses Hauses hat bereits einen eigenen
Lichtverlauf, und der laeuft bei allen aus derselben Richtung --
155 Grad bei den Startkacheln, 150 bei den Teamkacheln, 158 beim
Kantenlicht. Oben links ist damit ueberall schon die hellste Stelle
der Kachel, und genau dort stehen ueberall die Ueberschriften. Ein
Nebel obendrauf addiert Licht auf Licht, ausgerechnet unter dem Text.
Nach dem Umzug in die beiden GEGENUEBERLIEGENDEN Ecken: 0,22 Prozent.
Derselbe Nebel, an einer anderen Stelle -- und er durfte dabei sogar
KRAEFTIGER werden (.80 statt .62), weil er nicht mehr auf dem
hellsten Punkt der Kachel liegt. Besser lesbar UND deutlicher zu
sehen; das ist selten und war hier umsonst zu haben.
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WARUM ES LESBAR BLEIBT -- die Zahlen dahinter
Alles unten ist an echten Bildpunkten gemessen, nicht gerechnet, und
gegen dieselbe Stelle im Agenturhaus gehalten. Drei Regeln haben die
Werte bestimmt:
1. DIE FLAECHE ZAEHLT, NICHT DER PUNKT. Ein Sternenfeld ist kein
Hintergrund, sondern viele. Gemessen wird deshalb, welcher ANTEIL
der Punkte hinter einer Textzeile unter 4,5:1 faellt. Im
Agenturhaus sind das im schlechtesten Fall 0,115 Prozent, hier
0,253 Prozent -- beides ein paar hundert Punkte von 17 000, und
es sind die Sternkerne. Der Mittelwert, also das, was ein
Buchstabe wirklich sieht, liegt ueberall bei 6,4:1 oder besser.
2. STERNE SIND PUNKTE UND BLEIBEN LEISE. Ihre Deckkraft ist die
einzige Zahl, die den hellsten Punkt hinter einem Buchstaben
bestimmt. Bei .58 mal dem Schleier von .30 kommt der Kern auf gut
ein Sechstel Weiss; auf dem dunklen Grund dieses Hauses steht die
Schrift selbst DORT noch bei 3,6:1. Ein Versuch mit kleineren,
dafuer helleren Kernen war der falsche Weg: Der hellste Punkt
blieb fast gleich, der Stern wurde nur unschaerfer.
3. KEIN KARO. Die Sternebenen wiederholen sich in Abstaenden ohne
gemeinsamen Teiler (89/77, 59/51, 167/139). Gleiche Zahlen
ergaeben ein Muster, und ein Muster sieht man sofort als Tapete.
Ungleiche ergeben ein Feld, das sich erst nach Hunderten von
Pixeln wiederholt -- laenger, als eine Kachel breit ist.
Der Nebel nimmt zu knapp einem Fuenftel den Ton der jeweiligen
Kachel auf. Dadurch hat jede Kategorie ihren eigenen Himmel, ohne
dass eine Kachel aus der Mischung faellt: Vier Fuenftel bleiben
Lila beziehungsweise Babyblau. */
:root {
--sternenfeld:
/* feine weisse Sterne */
radial-gradient(circle at 22% 28%, rgba(255, 255, 255, .58) 0 .9px, transparent 2px),
/* babyblaue Sterne, dichter gesaet */
radial-gradient(circle at 68% 71%, rgba(142, 201, 255, .52) 0 .8px, transparent 1.8px),
/* wenige groessere in Lila */
radial-gradient(circle at 47% 15%, rgba(169, 139, 255, .60) 0 1.3px, transparent 3px),
/* Nebel oben RECHTS, Lila -- die Ecke, an der keine Kachel schon
von sich aus hell ist (siehe oben) */
radial-gradient(ellipse 74% 64% at 90% 16%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--violett)) 18%, rgba(125, 92, 224, .80)) 0%,
transparent 68%),
/* Nebel unten LINKS, Babyblau -- die gegenueberliegende Ecke,
damit der Verlauf quer durch die Kachel laeuft */
radial-gradient(ellipse 66% 52% at 10% 104%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 18%, rgba(90, 162, 232, .70)) 0%,
transparent 70%);
--sternenfeld-mass:
89px 77px,
59px 51px,
167px 139px,
100% 100%,
100% 100%;
/* Die Versaetze sorgen dafuer, dass die drei Sternebenen nicht in
derselben Ecke anfangen -- sonst stuenden an jedem Rasterpunkt
drei Sterne uebereinander und dazwischen keiner. */
--sternenfeld-lage:
0 0,
11px 19px,
5px 7px,
0 0,
0 0;
/* Der Schleier daempft Raster, Eckwinkel UND Sternenfeld gemeinsam
-- eine Ebene, eine Deckkraft. Im Agenturhaus steht er auf .26,
dort traegt er nur ein Raster. Hier traegt er einen Himmel; .30
ist der Wert, bei dem die Sternkerne die Messung oben halten. Die
Eckwinkel werden dadurch um einen Hauch mitgehoben, was recht ist:
Sie sind die Form, und die soll vor dem Himmel nicht verschwinden. */
--modul-schleier: .30;
}
/* Der Schriftzug von Team Dogi trägt denselben Verlauf wie die
Überschrift der Zentrale — und brauchte denselben Rückfall. Ohne ihn
steht im Windows-Kontrastmodus oben links nichts. Diese Datei liegt
auf allen 21 Seiten der Team-Dogi-Adresse. */
@media (forced-colors: active) {
.kopfleiste .marke__haupt {
background: none;
-webkit-text-fill-color: CanvasText;
color: CanvasText;
}
}