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DogFatherGitandClaude Opus 5 a43bc565ec Werbeeinblendung fuer die Reaction: Laufband, Wechsel und zwei Bilder in sechs Ecken
Filipe: „ich will dass du auch perfektionierst dass ich einen banner
durchlaufen kann, oder erscheinen lassen kann mit werbung drauf ...
und ich will auch das dogfather logo oben rechts links unten rechts
links genau wie oben unten mittig, so dass ich es wegmachen und
hinzufuegen kann."

DAS BAND
Zwei Arten: „Laufband" zieht die Botschaften von rechts nach links,
„Wechsel" blendet sie nacheinander ein. Ein Rabattcode gehoert in den
Wechsel -- wer „DOGI10" lesen will, waehrend es wandert, hat es
gesehen und nicht behalten. Die Dauer ist einstellbar (8-40 s).

Das Band ist Glas, kein Balken: ein Verlauf, unten dicht genug, dass
jede Schrift traegt, oben offen. Man sieht das Video weiter.

Das Laufband traegt die Folge ZWEIMAL. Wandert es um 50 % seiner
Breite, steht die zweite dort, wo die erste war, und der Sprung
zurueck ist unsichtbar. Ohne sie entstuende am Ende jedes Durchlaufs
eine leere Flaeche -- das sieht aus, als sei die Einblendung
abgestuerzt.

Wer weniger Bewegung eingestellt hat, bekommt den Wechsel statt des
Laufbands -- nicht „aus". Die Werbung soll auch dann wirken.

DER RABATTCODE
Ein Wort in Grossbuchstaben mit einer Ziffer darin bekommt eine
eigene Flaeche in Bernstein: „DOGI10" ja, „VANVAN" nicht. Er ist der
einzige Teil der Botschaft, den jemand ABSCHREIBEN soll.

Der Text wird NIE als HTML eingesetzt -- die Kennzeichnung baut echte
Elemente. Sonst waere ein Eingabefeld im Regiepult ein Weg, fremdes
Markup in den Stream zu bringen.

DIE ZWEI BILDER
Der Husky und der Haekelhase aus der Zusammenarbeit mit VanVan,
jeweils an einem von sechs Plaetzen: oben und unten, je links,
mittig, rechts -- oder aus. Links und rechts mittig gibt es mit
Absicht nicht: dort liegen bei jedem Videodienst die Bedienelemente.

Zwei Bilder auf denselben Platz werden abgelehnt (400 ecke_belegt) --
sie laegen uebereinander, und man saehe von beiden nichts.

Wer unten steht, weicht dem Band aus, und die Spendentafel rueckt
hoch. Beides im Stilblatt ueber `:has`, nicht im Programm: Das Band
kennt die Tafel nicht und die Tafel kennt das Band nicht.

Der Husky ist schwarz und laege auf dunklem Videobild als Silhouette
in der Nacht. Zwei weiche helle Schatten legen eine Kontur darum --
dieselbe Loesung, die jeder Sender fuer sein Wasserzeichen nimmt.

IM STREAM, NICHT NUR IM SAAL
Beides laeuft in der Buehnenquelle mit, die OBS abfilmt, mit
groesserer Schrift (24 statt 18 px) -- ein Stream wird auf einem
Handy gesehen, oft in einem Viertel des Bildes. Gemessen: die OFFENE
Quelle zieht eine Umschaltung nach, ohne dass die Szene neu geladen
werden muss.

EINE QUELLE, NICHT DREI
`werbungStand()` steht in `reaktion-tabellen.js` und wird von Saal,
Regie und Buehne aufgerufen. Erst standen dort drei Abschriften
derselben Abfrage; beim Entfernen der Datenbank-Kennung habe ich eine
davon geaendert, und die anderen lieferten sie weiter.

WAS DIE PRUEFUNGEN DABEI GEFUNDEN HABEN
- pruef-buehne: Die Botschaften trugen ihre Datenbank-Kennung in die
  OBS-Auskunft, die nur mit einem Schluessel geschuetzt ist. Die
  Feldliste geht jetzt zwei Ebenen tief -- eine abschliessende Liste,
  die nur die oberste kennt, laesst sich umgehen, indem man ein Feld
  in ein vorhandenes Objekt legt.
- pruef-reaktion: Acht Fehlerwoerter ohne deutschen Satz. Nachgetragen
  im Hausstil: was nicht geht UND was stattdessen.
- pruef-struktur: Die Suche nach totem CSS las `buehne.html` und
  `tafel.html` nicht -- eine Ausnahme, die fuer eine ganz andere
  Frage gemacht war (Startbildschirm-Symbol). Sie haette verlangt,
  `.obs-buehne` zu loeschen, also die Regel, die den Stream traegt.
- pruef-tippziele: Erkannte als Anhebung nur `min-height`/`min-width`.
  Ein `height: 44px` im Fingerblock hebt genauso -- Fehlalarm, und
  ein Fehlalarm an einer Pruefung, die nach jeder Aenderung laeuft,
  wird weggeklickt. Zwei Gegenproben dazu.
- mess-reaktion: Die Regieleiste am Handy wurde gegen die feste Zahl
  SIEBEN geprueft und meldete „zeigt nur 8 von 7". Sie zaehlt jetzt
  selbst.
- mess-buehne: Die Konsolenmeldung zeigte dauerhaft vier
  Fehlschlaege, alle von den Pruefungen selbst bestellt. Jetzt eng
  gefiltert, benannt, mit Gegenprobe -- und ein UNERWARTETER
  Fehlschlag in der Quelle, die in den Stream geht, faellt ab sofort
  durch.

Gemessen: mess-reaktion 0, mess-buehne 0, pruef-reaktion 383/0,
pruef-buehne 38/0, pruef-tippziele 13/0, pruef-struktur 44/0,
pruef-css-klassen 0, pruef-haus-trennung 100/0, pruef-haus-seiten 38/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-29 17:16:26 +02:00

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/* =====================================================================
pruef-tippziele.mjs — Was man antippen soll, muss man treffen können.
Filipe, 19.09.2026: „jeder button jeder knopf jede kachel jeder text
einfach alles muss klappen weil die modis haben schon probleme."
---------------------------------------------------------------------
WARUM ES DIESE PRÜFUNG GIBT, OBWOHL ES DEN GROSSEN RUNDGANG GIBT
`pruef-handy-teamdogi` misst das Richtige -- an echten Bildpunkten,
über 206 Seitenansichten. Nur dauert sie Minuten und gehört damit zu
den Läufen, die nicht nebenbei laufen.
Diese hier braucht keinen Browser und keine Sekunde: Sie liest das
CSS und fragt, ob ein Bedienelement überhaupt eine Chance hat, 44
Pixel groß zu sein. Das ist weniger, als die große kann -- aber es
läuft nach JEDER Änderung, und genau daran ist die alte Lösung
gescheitert.
---------------------------------------------------------------------
DIE EIGENTLICHE AUFGABE: EINE LISTE ABSCHAFFEN
In `module.css` steht ein Block `@media (pointer: coarse)`, der ein
Dutzend Klassen auf 44 Pixel hebt. Diese Liste wird von Hand
gepflegt -- und ist damit genau die Falle, vor der die Hausregeln
warnen: Wer morgen einen Knopf mit `width: 34px` baut, trägt ihn
dort nicht nach. Er merkt es auch nicht.
Gemessen am 20.09.2026: `.chat__weg` (34×34) stand nicht drin. Das
ist der Knopf, der ein Gespräch wegräumt -- und direkt daneben
sitzt der, der es FÜR ALLE auflöst. Zwei 34-Pixel-Ziele
nebeneinander, von denen eines unwiderruflich ist.
Die Liste bleibt (CSS kann nicht rechnen). Aber sie wird ab jetzt
BEWACHT: Diese Prüfung leitet die Bedienelemente aus dem CSS ab und
verlangt für jedes eine Abdeckung. Eine Liste, die überwacht wird,
kann nicht mehr still veralten.
---------------------------------------------------------------------
WAS ALS BEDIENELEMENT ZÄHLT — UND WAS NICHT
Ein Bedienelement ist, was man antippt. Ein Zeichen DARIN ist es
nicht: `.chat__weg svg` ist 17 Pixel groß und soll das auch sein --
getroffen wird der Knopf darum herum. Ebenso `::before`, `::after`
und Innenteile wie `__punkt`, `__lupe`, `__pfeil`.
Der erste Anlauf hat genau das nicht unterschieden und 21 Treffer
gemeldet, von denen 15 richtig waren. Eine Prüfung, die zu viel
meldet, wird abgeschaltet -- das ist kein besseres Ergebnis als
eine, die zu wenig meldet.
AUFRUF: node server/pruef-tippziele.mjs
Läuft in unter einer Sekunde, ohne Server, ohne Browser.
===================================================================== */
import { readFileSync, readdirSync } from "node:fs";
import { join, dirname } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const CSS = join(HIER, "..", "workspace", "assets", "css");
/** Was ein Daumen sicher trifft. Keine Hausmeinung, sondern die Zahl,
* die Apple, Google und die WCAG (2.5.8) gemeinsam nennen. */
const ZIEL = 44;
let ok = 0, fehl = 0;
const pruef = (name, bedingung, zusatz = "") => {
if (bedingung) { ok++; console.log(` OK ${name}`); }
else { fehl++; console.log(` FEHL ${name}${zusatz ? "\n " + zusatz : ""}`); }
};
/** Zerlegt CSS klammergenau. Ein Muster „bis zur nächsten }" greift bei
* jedem `@media` daneben. */
function regeln(css, inMedia = null) {
const out = [];
let i = 0; const n = css.length;
while (i < n) {
if (css.startsWith("/*", i)) { const j = css.indexOf("*/", i + 2); i = j < 0 ? n : j + 2; continue; }
if (" \t\r\n".includes(css[i])) { i++; continue; }
const s = i; let j = i;
while (j < n && css[j] !== "{") {
if (css.startsWith("/*", j)) { const k = css.indexOf("*/", j + 2); j = k < 0 ? n : k + 2; continue; }
j++;
}
if (j >= n) break;
const kopf = css.slice(s, j).trim();
let t = 0, k = j;
for (; k < n; k++) {
if (css.startsWith("/*", k)) { const m = css.indexOf("*/", k + 2); k = m < 0 ? n : m + 1; continue; }
if (css[k] === "{") t++;
else if (css[k] === "}") { t--; if (!t) { k++; break; } }
}
const koerper = css.slice(j + 1, k - 1);
if (kopf.startsWith("@")) {
/* In einen @media hineingehen -- und merken, unter welcher
Bedingung die Regeln darin stehen. */
out.push(...regeln(koerper, inMedia ? `${inMedia} && ${kopf}` : kopf));
} else {
out.push({ sel: kopf, koerper, media: inMedia });
}
i = k;
}
return out;
}
/** Ist dieser Selektor ein Ding, das man antippt? */
function istBedienelement(sel) {
/* Nur der LETZTE Teil zählt: `.chat__weg svg` ist das Zeichen im
Knopf, nicht der Knopf. */
const letzter = sel.split(",")[0].trim().split(/\s+|>/).filter(Boolean).pop() || "";
if (/::(before|after|marker|backdrop)/.test(letzter)) return false;
/* Ein nacktes Element am Ende (svg, span, path) ist ein Innenteil. */
if (/^(svg|path|span|i|b|em|circle|rect|line)\b/.test(letzter)) return false;
/* Innenteile tragen im Haus eigene Endungen. */
if (/__(svg|zeichen|punkt|lupe|pfeil|gleis|funke|laden|zahl|text|name)\b/.test(letzter)) return false;
return /knopf|__weg\b|schalter|pille|chip|tag-knopf|toggle|schritt\b/i.test(letzter);
}
/** Die kleinste feste Größe, die eine Regel festschreibt. */
function festeGroesse(koerper) {
const zahl = (name) => {
const m = new RegExp(`(?:^|[;{\\s])${name}:\\s*(\\d+)px`).exec(koerper);
return m ? Number(m[1]) : null;
};
return { h: zahl("height"), w: zahl("width") };
}
console.log("\n=== Tippziele: kann man jeden Knopf mit dem Daumen treffen? ===\n");
const dateien = readdirSync(CSS).filter((f) => f.endsWith(".css"));
const alle = [];
for (const f of dateien) {
for (const r of regeln(readFileSync(join(CSS, f), "utf8"))) alle.push({ ...r, datei: f });
}
pruef("das CSS ließ sich zerlegen", alle.length > 500, `${alle.length} Regeln in ${dateien.length} Dateien`);
/* ---- 1. Wer ist zu klein, ohne Rücksicht auf den Zeiger? ----------- */
const zuKlein = [];
for (const r of alle) {
if (r.media) continue; /* gleich gesondert */
if (!istBedienelement(r.sel)) continue;
const { h, w } = festeGroesse(r.koerper);
if ((h !== null && h < ZIEL) || (w !== null && w < ZIEL)) {
zuKlein.push({ ...r, h, w });
}
}
/* ---- 2. Wird es auf Fingergeräten angehoben? ----------------------- */
/** Alle Selektoren, die in einem `pointer: coarse`-Block auf mindestens
* 44 gehoben werden. Abgeleitet, nicht abgeschrieben.
*
* FESTE GROESSEN ZAEHLEN MIT (29.09.2026). Bis dahin galt nur
* `min-height`/`min-width` als Anhebung. Ein `height: 44px` in
* einem Fingerblock hebt den Knopf aber genauso -- er wurde
* trotzdem als ungedeckt gemeldet. Ein Fehlalarm an einer Pruefung,
* die nach jeder Aenderung laeuft, wird weggeklickt, und mit ihm
* der echte Befund, der eines Tages danebensteht.
*
* ENG GEFASST: Eine feste Angabe deckt nur, wenn die KLEINERE der
* beiden Seiten 44 erreicht. `width: 44px; height: 20px` ist ein
* Streifen, kein Tippziel. Fehlt eine Seite ganz, bleibt sie ausser
* Betracht -- sie wird dann vom Inhalt bestimmt und ist nicht
* nachweisbar klein. */
const gehoben = new Set();
for (const r of alle) {
if (!r.media || !/pointer:\s*coarse/.test(r.media)) continue;
const minH = /min-height:\s*(\d+)px/.exec(r.koerper);
const minW = /min-width:\s*(\d+)px/.exec(r.koerper);
const fest = festeGroesse(r.koerper);
const festDeckt = (fest.h !== null || fest.w !== null)
&& Math.min(fest.h ?? Infinity, fest.w ?? Infinity) >= ZIEL;
if (!minH && !minW && !festDeckt) continue;
for (const teil of r.sel.split(",")) {
const t = teil.trim();
if (!t) continue;
gehoben.add(t);
/* Auch die kurze Form merken, damit `.a .b` und `.b` sich finden. */
const letzter = t.split(/\s+|>/).filter(Boolean).pop();
if (letzter) gehoben.add(letzter);
}
}
pruef("es gibt überhaupt einen Block für Fingerbedienung", gehoben.size > 0,
`${gehoben.size} Selektoren werden angehoben`);
/** Der zweite Weg: eine unsichtbare Trefferfläche um ein kleines
* Zeichen herum (`::after { inset: -10px }`). In dichten Zeilen ist
* das die richtige Lösung -- ein 44er-Knopf würde dort jede Zeile
* aufblähen.
*
* NACHGERECHNET, NICHT GEGLAUBT: Die Fläche zählt nur, wenn
* Grundgröße + 2 x Rand wirklich 44 erreicht. Sonst hätte man eine
* Regel, die gut aussieht und nichts löst. */
const flaeche = new Map();
for (const r of alle) {
if (!r.media || !/pointer:\s*coarse/.test(r.media)) continue;
const m = /inset:\s*-(\d+)px/.exec(r.koerper);
if (!m) continue;
for (const teil of r.sel.split(",")) {
const t = teil.trim();
if (!/::(after|before)\s*$/.test(t)) continue;
const grund = t.replace(/::(after|before)\s*$/, "").trim();
flaeche.set(grund, Math.max(flaeche.get(grund) || 0, Number(m[1])));
const letzter = grund.split(/\s+|>/).filter(Boolean).pop();
if (letzter) flaeche.set(letzter, Math.max(flaeche.get(letzter) || 0, Number(m[1])));
}
}
/* KEINE PRUEFUNG DARAUF, DASS ES SIE GIBT. Am 20.09.2026 stand hier
`pruef("und es gibt den zweiten Weg", flaeche.size > 0)` -- und
genau dann fiel sie um, als die Trefferfläche wieder verschwand,
weil sich die schlichte Lösung als richtig erwies. Eine Prüfung,
die eine BAUWEISE erzwingt statt eines Ergebnisses, steht dem
Aufräumen im Weg. Sie wird anerkannt, wenn sie benutzt wird --
verlangt wird sie nicht. */
const ungedeckt = [];
for (const r of zuKlein) {
const teile = r.sel.split(",").map((t) => t.trim()).filter(Boolean);
/* Gedeckt ist es nur, wenn JEDER Teil des Selektors gedeckt ist --
sonst bliebe die Hälfte klein. */
const alleGedeckt = teile.every((t) => {
const letzter = t.split(/\s+|>/).filter(Boolean).pop();
if (gehoben.has(t) || (letzter && gehoben.has(letzter))) return true;
/* Trefferfläche: nachrechnen, nicht glauben. */
const rand = flaeche.get(t) ?? (letzter ? flaeche.get(letzter) : 0) ?? 0;
if (!rand) return false;
const klein = Math.min(r.h ?? Infinity, r.w ?? Infinity);
return klein + 2 * rand >= ZIEL;
});
if (!alleGedeckt) ungedeckt.push(r);
}
/* DIE ZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG: Fände die Prüfung gar keine
Bedienelemente, wäre „keins ungedeckt" trivialerweise wahr. */
pruef("jedes zu kleine Bedienelement wird auf Fingergeräten angehoben",
zuKlein.length > 0 && ungedeckt.length === 0,
`${zuKlein.length} fest kleiner als ${ZIEL}px, davon ungedeckt: ${ungedeckt.length}\n `
+ ungedeckt.map((r) => `${r.datei}: ${r.sel.replace(/\s+/g, " ").slice(0, 46)}`
+ ` (${[r.h && r.h + "h", r.w && r.w + "w"].filter(Boolean).join(" ")})`).join("\n "));
/* ---- 3. Und der Block hebt wirklich auf 44, nicht auf 40 ----------- */
const zuNiedrig = [];
for (const r of alle) {
if (!r.media || !/pointer:\s*coarse/.test(r.media)) continue;
for (const name of ["min-height", "min-width"]) {
const m = new RegExp(`${name}:\\s*(\\d+)px`).exec(r.koerper);
if (m && Number(m[1]) < ZIEL) zuNiedrig.push(`${r.sel.slice(0, 40)} ${name}: ${m[1]}px`);
}
}
pruef(`und angehoben wird auf mindestens ${ZIEL}px`, zuNiedrig.length === 0,
zuNiedrig.join("; "));
/* ---- DIE GEGENPROBEN ----------------------------------------------- */
console.log("\n --- Gegenproben (jede MUSS anschlagen) ---");
pruef("Gegenprobe: ein Zeichen IM Knopf zählt nicht als Tippziel",
!istBedienelement(".chat__weg svg") && !istBedienelement(".zurueck-knopf::before"));
pruef("Gegenprobe: der Knopf selbst zählt schon",
istBedienelement(".chat__weg") && istBedienelement(".wahl2__knopf"));
pruef("Gegenprobe: eine feste Größe wird erkannt",
festeGroesse("width: 34px; height: 34px;").w === 34);
pruef("Gegenprobe: eine min-Größe ist KEINE feste Größe",
festeGroesse("min-width: 34px;").w === null,
"sonst gälte ein Knopf, der nach unten begrenzt ist, als zu klein");
pruef("Gegenprobe: eine feste 44er-Größe im Fingerblock deckt",
(() => {
const f = festeGroesse("width: 58px; height: 44px;");
return Math.min(f.h ?? Infinity, f.w ?? Infinity) >= ZIEL;
})(),
"sonst wäre jedes mit `height` angehobene Bedienelement ein Fehlalarm");
pruef("Gegenprobe: ein 44 breiter STREIFEN deckt nicht",
(() => {
/* 44 breit, 20 hoch. Wer nur eine der beiden Seiten prüft,
hielte das für ein Tippziel -- es ist eine Leiste. */
const f = festeGroesse("width: 44px; height: 20px;");
return Math.min(f.h ?? Infinity, f.w ?? Infinity) < ZIEL;
})());
pruef("Gegenprobe: eine zu kleine Trefferfläche rettet nichts",
(() => {
/* 24 + 2x5 = 34 -- das reicht nicht, und die Prüfung muss das
merken. Sonst wäre jede Fläche ein Freibrief. */
const klein = 24, rand = 5;
return klein + 2 * rand < ZIEL;
})());
pruef("Gegenprobe: eine ausreichende schon",
24 + 2 * 10 >= ZIEL);
pruef("Gegenprobe: @media wird betreten, nicht überlesen",
regeln("@media (pointer: coarse) { .x { min-height: 44px } }")[0]?.media
?.includes("coarse"));
console.log(`\n ${ok} bestanden, ${fehl} fehlgeschlagen`);
console.log(` (${alle.length} CSS-Regeln, ${zuKlein.length} feste Tippziele unter ${ZIEL}px)\n`);
process.exit(fehl ? 1 : 0);