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Die vier Call-Reiter stehen bei jeder Rolle -- und die Tagesliste bekommt die Fase
Filipe mit zwei Bildschirmfotos nebeneinander: "wieso bei den scouts so und bei den manager so?" Bei Patrick stand EINE Tafel ueber die volle Breite, bei Schulle vier nebeneinander. DIE URSACHE war zweimal derselbe Satz Code an zwei Stellen in calls.js: `if (!liste.length) continue;` eine leere Gruppe wurde nicht gebaut `... return;` sind ALLE leer, gab es nur einen Satz Wer nichts Offenes hat, sah damit nicht "weniger", sondern eine anders AUFGETEILTE Seite: Bei einer Tafel zieht sich diese ueber die ganze Reihe. Genau derselbe Fehler wie bei den Aufgabenzahlen auf der Startseite heute -- und dieselbe Loesung: Die Tafel bleibt stehen, wird gedaempft und zeigt eine Null. "Protokoll fehlt: 0" ist eine Aussage, ein fehlender Reiter ist keine. Leere Tafeln starten zugeklappt -- aufklappen wuerde nur eine leere Liste zeigen. Der Hinweis "Noch keine Calls" bleibt, er ist nuetzlich, und steht jetzt UEBER den vier Tafeln statt an ihrer Stelle. DABEI EINEN ZWEITEN FEHLER GEBAUT UND GESEHEN: Der Hinweis wurde damit zum Geschwister der Tafeln, und `.call-brett` ist ein Flex-Kasten in EINER Reihe -- er nahm sich eine Spalte und quetschte die vier Tafeln daneben auf je 80 px. Im Bildschirmfoto standen vier Stummel neben einem breiten Satz. Behoben mit `flex-wrap: wrap` und voller Breite fuer den Hinweis; nachgemessen stehen die vier jetzt bei je 280 px. DAZU EIN BEFUND AUS DEM FORMVERGLEICH ueber alle fuenf Rollen: `.tagesliste__punkt` (die Terminzeilen auf der Startseite) trug noch runde Ecken -- direkt unter Kacheln mit Fase. Sie bekommt den Zuschnitt von Hand, nicht ueber die Modulliste: `::before` traegt die Farbkante links, die sagt, um welche Art Termin es geht, und die Modulliste braucht dasselbe Pseudo-Element fuer ihre Eckwinkel. NACHGEMESSEN ueber drei Rollen: scout 4 Reiter, admin 4, creator 4 -- alle mit derselben Aufteilung. pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27), pruef-start-ansicht EXIT=0 (140), pruef-css-klassen EXIT=0 (28). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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e744f22fbc |
Vier Tafeln in einer Reihe -- die offene breiter als die Reiter
Filipe: "die sollen alle in einer reihe sein und nicht 3 und dann eins drunter. perfektionier das." DER GRUND WAR EINE RECHNUNG, DIE ICH NICHT KONTROLLIERT HABE Dort stand `auto-fit` mit 340 px Mindestbreite -- CSS rechnet sich dann selbst aus, wie viele nebeneinanderpassen. Bei vier Tafeln in einer 1240 px breiten Spalte reichte es fuer drei; die vierte rutschte in eine zweite Zeile. `auto-fit` ist bequem, solange die Anzahl offen ist. Sobald sie feststeht, ist es eine Rechnung, die man aus der Hand gibt. Vier sind es, vier stehen nebeneinander -- und zwar mit `flex` statt `grid`, weil damit die OFFENE Tafel breiter sein kann als die geschlossenen. Es ist immer genau eine offen, und die bekommt den anderthalbfachen Anteil: Dort wird gearbeitet, die anderen sind Reiter. Das ist der Unterschied zwischen vier gleich grossen Kaesten und einem Brett. UND EIN VERSPRECHEN, DAS ERST NACH DEM ERSTEN KLICK GALT Das Akkordeon griff nur beim Klicken. Beim Laden kamen die gemerkten Staende aus der Ablage, und die konnten drei offene Tafeln ergeben -- im Bildschirmfoto standen genau so drei offen nebeneinander. Jetzt bleibt beim Aufbau die erste Tafel offen, die etwas enthaelt; alle weiteren klappen zu, ohne den gemerkten Stand zu ueberschreiben. DREIMAL GEMESSEN STATT GESCHAETZT Nach dem Umbau standen dort "LAEUFT AUTO..." und "FESTGEHALT..." -- 252 px je Reiter, gemessen. Ich habe zweimal an den Pixeln gedreht (Anteil 2,2 -> 1,8 -> 1,5, Sperrung 0,08 -> 0,035 em) und es blieb abgeschnitten. Die richtige Antwort war nicht die dritte Zahl, sondern der Name: Ein Reiter braucht ein Wort. Aus "Laeuft automatisch" wurde "Wiederholungen" -- was es genau heisst, steht im Satz darunter, und den liest man ohnehin erst, wenn die Tafel offen ist. Gemessen am Ende: vier Tafeln, EINE Reihe, EINE offen, KEIN abgeschnittener Titel. Sechs Pruefungen gelaufen, alle gruen. OFFEN, damit es nicht untergeht: pruef-call-kategorien meldet auf Windows sporadisch Rueckgabewert 127 -- NACH "ALLES IN ORDNUNG", also beim Beenden des Prozesses (libuv-Assertion beim Schliessen des noch laufenden Servers). Das Ergebnis stimmt, der Rueckgabewert luegt. Wer nur auf den Code sieht, haelt einen gruenen Lauf fuer rot. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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fc4616bb05 |
Immer nur eine Tafel offen -- und eine zugeklappte belegt nichts mehr
Filipe: "wenn ich eine aufklicke soll auch immer nur die aufgehen und nicht alle 3." DAS IST MEHR ALS GESCHMACK. Seit die drei Tafeln nebeneinander stehen und jede ihren eigenen Lauf hat, teilen sie sich die Bildschirmhoehe: Drei offene Tafeln heissen drei kurze Ausschnitte -- eine offene heisst eine, in der man wirklich arbeiten kann. Die anderen werden ZUGEKLAPPT, nicht versteckt: Ihre Koepfe bleiben mit Namen und Anzahl stehen. Man sieht weiterhin, was es sonst gibt, und kommt mit einem Klick hin. Der gemerkte Stand wird mitgeschrieben -- sonst waere die Seite beim naechsten Aufruf in einem Zustand, den niemand hergestellt hat. UND EIN FEHLER VON MIR, DEN SEIN BILD GEZEIGT HAT Die zugeklappten Tafeln standen als LEERE KAESTEN ueber die volle Hoehe da. `align-items: stretch` am Brett gilt eben auch fuer die, die nichts zeigt. Drei gleich hohe Tafeln sind richtig, solange sie etwas enthalten -- eine geschlossene enthaelt nichts und soll dann auch nichts belegen. Vier Pruefungen gelaufen, alle gruen. NOCH OFFEN, und bewusst nicht angefangen: Erinnerungswecker, Terminarten (BigMatch/Turniere/Special-Live) und der Umbau der Begruessungskachel nach VanVans Werktisch. Jede davon ist ein eigener Bau -- angefangen und liegengelassen waeren sie schlimmer als gar nicht begonnen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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af4a00dce2 |
Die Kopfleiste war nie klebend -- und das Call-Brett hatte eine leere Haelfte
DIE LEISTE BLEIBT JETZT OBEN (screen 3)
Filipe: "diese leiste soll immer da stehen bleiben, egal ob man die
seite runterscrollt oder nicht, auf allen seiten."
In start.css steht seit jeher `.kopfleiste { position: sticky; top: 0 }`.
Zwanzig Zeilen darueber steht aber
body.start > .kopfleiste { position: relative; z-index: 1; }
und das ist (0,2,1) gegen (0,1,0) -- die staerkere Regel gewinnt,
unabhaengig von der Reihenfolge. Gemessen im Browser: `position:
relative`, und bei 600 px Scrollen wanderte die Leiste 600 px aus dem
Bild. Sie hat also nie geklebt, obwohl es im Code so dasteht.
Das ist heute die VIERTE Spielart derselben Falle: `:where()` zu
schwach, `body.start .willkommen` zu stark, die Kachel-Verschachtelung
zu stark -- und hier eine Regel, die etwas ganz anderes wollte (den
Stapelwert ueber der Buehne) und dabei die Positionierung mitgenommen
hat. Merksatz: Wer `position` setzt, nur um `z-index` zu bekommen,
greift jedes Mal daneben.
Nachgemessen: 700 px gescrollt, Leiste steht bei 0.
DAS CALL-BRETT: DREI TAFELN STATT ZWEIER SPALTEN (screen 2)
Filipe: "das bewegt sich immer noch mit, das ist so scheissen."
DAS PROBLEM WAR DIE AUFTEILUNG, nicht die Gestaltung. Zwei Spalten, und
"Steht an" hatte siebenundzwanzig Karten: Die rechte Spalte lief ueber
mehrere Bildschirmhoehen, die linke war nach zwei Koepfen zu Ende. Wer
scrollt, sieht dann eine leere halbe Seite mit einer Ueberschrift, die
scheinbar mitwandert -- sie steht bloss still, waehrend daneben alles
laeuft.
Jetzt bekommt jede Tafel DIESELBE Hoehe und einen EIGENEN Lauf. Alle
drei Gruppen sind damit immer gleichzeitig zu sehen, egal wie viel in
einer steckt, und die Seite selbst scrollt kaum noch. Das ist die
Bauart jedes Aufgabenbretts, und sie ist es aus genau diesem Grund.
Die Hoehe haengt am Fenster (`min(62vh, 620px)`) statt an einer festen
Zahl. Unter 900 px stehen die Tafeln untereinander und laufen wieder
frei -- auf dem Handy ist ein Kaestchen mit eigenem Balken eine Falle,
keine Hilfe. Der Balken ist selbst gestaltet; der Systembalken reisst
ein weisses Band in eine dunkle Flaeche.
NOCH OFFEN aus derselben Nachricht: der Erinnerungswecker fuer Termine
(ein-/ausschaltbar je Eintrag, mehrere Zeitpunkte, von jedem selbst
einstellbar) -- dazu will Filipe ausdruecklich Recherche, und der baut
sich nicht nebenbei.
Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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09a0c17237 |
Bearbeiten geht jetzt -- und zwei Bedienelemente, die keine Kacheln sind
DER SERVER LIESS DAS AENDERN DIE GANZE ZEIT ZU. IM TAGESFENSTER FEHLTE DER KNOPF. Filipe: "ich hab die gemacht und kann sie nicht bearbeiten." Dort standen nur "erledigt" und "loeschen". Ein Recht ohne Knopf ist kein Recht. Jetzt oeffnet "bearbeiten" dasselbe Formular, gefuellt -- ein Formular, zwei Wege (POST oder PATCH), statt eines zweiten, das genauso aussieht und beim naechsten Feld auseinanderlaeuft. Die Wiederholung bleibt beim Bearbeiten aussen vor: Sie ist eine REGEL und wird unter "Laeuft von allein" geaendert, nicht an einer ihrer Auspraegungen. Wer das zulaesst, bekommt einen Termin, der aus der Reihe faellt, ohne dass jemand weiss warum. UND DIE REGEL DAZU IM SERVER Filipe: "nur diese person selber." Bis hierher durfte JEDER aendern, der den Termin ueberhaupt sah -- bei einem Termin mit mehreren Beteiligten also alle. Jetzt: die Leitung und wer ihn eingetragen hat. Dieselbe Regel wie beim Loeschen, die dort schon richtig stand. AUSNAHME "erledigt": Ein Haken, dass ein Gespraech stattgefunden hat, ist keine Aenderung am Termin, sondern eine Rueckmeldung dazu -- sonst muesste jeder Beteiligte den Anleger bitten, den eigenen Call abzuhaken. Gemessen in pruef-teilnehmer, mit allen drei Faellen. Beim Bauen der Pruefung ist mir ein Aufbaufehler unterlaufen (Bea statt Pat als zweite Teilnehmerin -- Luna darf Bea gar nicht einladen), und die Pruefung hat ihn korrekt als 404 statt 403 gemeldet. Der Fehler lag im Aufbau, nicht im Code. DER ANSICHTS-UMSCHALTER WAR VIER KACHELN `.k-ansicht` stand in der Modulliste. Jeder der vier Knoepfe bekam damit die volle Behandlung einer Kachel: Fase, Kantenlicht, Eckwinkel, Raster. Auf 90 mal 32 Pixeln ist das kein Modul, sondern Gedraenge -- vier Fasen und sechzehn Eckwinkel nebeneinander. Die Modulform ist fuer FLAECHEN gedacht, die etwas enthalten. Ein Umschalter enthaelt nichts, er waehlt aus, und die richtige Form dafuer ist die SCHIENE: eine vertiefte Bahn, in der ein erhabenes Stueck aus gebuerstetem Metall sitzt. Man sieht auf einen Blick, dass die vier zusammengehoeren und genau eines gewaehlt ist. DIE GRUPPENKOEPFE AUF DER CALLS-SEITE Vorher eine Textzeile mit Pfeil, und die Karten darunter begannen ohne Uebergang -- aufgeklappt sah man nicht, wo eine Gruppe aufhoert. Jetzt ist der Kopf ein Schalter mit Zustand, die Zahl ein gefasstes Schild, und die Karten stehen aufgeklappt in einer eigenen vertieften Bahn mit Farbschiene links. 14 Pruefungen gelaufen, alle gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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4bb5afc942 |
Drei Ringe, klappbare Gruppen -- und die Calls-Seite endlich wirklich umgebaut
DU HATTEST RECHT (Bildschirmfoto 3). Beim letzten Mal habe ich an der Calls-Seite nur das MATERIAL der Karten getauscht und die Aufstellung gelassen. Drei Gruppen untereinander, und weil "Steht an" 27 Eintraege hat, lagen die beiden anderen ausserhalb des Bildes -- man SAH die Aenderung gar nicht, weil man nie so weit kam. Das war Lackieren, kein Umbauen. JETZT EIN BRETT AUS ZWEI SPALTEN. Die Gruppen sind eigenstaendige Tafeln in einem Raster; "Protokoll fehlt" (kurz, dringend) und "Festgehalten" (Archiv) liegen NEBEN der langen Liste statt darunter. `align-items: start` ist dabei der Punkt: Ohne ihn waeren alle Tafeln so hoch wie die hoechste, und neben der langen Liste stuenden zwei fast leere Kaesten. Welche Tafel wo landet, entscheidet die Breite und nicht das Skript -- eine festgeschriebene Spalte waere eine Zahl, die beim naechsten Fenster falsch ist. Jede Tafel klappt zu, und der Zustand wird gemerkt. Vorgabe: "Festgehalten" ist zu -- es ist das Archiv; wer die Seite oeffnet, will wissen, was ansteht. DIE GRUPPEN AUF DER STARTSEITE genauso. Der Kopf IST der Schalter, nicht ein Dreieck daneben: Die ganze Zeile ist ein Ziel von 40 Pixeln statt eines von vierzehn. <button> statt <div>, damit Tastaturbedienung und Ansage nicht mit tabindex und role nachgebaut werden muessen. Gemerkt wird je Gruppe UND je angesehener Rolle -- DogFather, der sich einen Creator ansieht, hat dort eine andere Aufteilung im Kopf. DIE UHR: drei Ringe statt zwei. Aussen die Stunde in Schwarzsilber, in der Mitte die Minute in Blau, innen die Sekunde in Rot -- von aussen nach innen immer schneller, so liest man eine Uhr ohne nachzudenken. UND SIE IST SCHARF. Kein blur(), kein drop-shadow mehr auf den Boegen -- an der alten lag beides drauf, und der Vorwurf stimmte. Der Glanz kommt jetzt aus dem VERLAUF: Echtes Metall glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht abwechselnd hell und dunkel zurueckwirft. Fuenf Stopps statt zwei -- ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf, erst der Wechsel ist Metall. Dazu `shape-rendering="geometricPrecision"` (sonst rastert der Browser duenne Boegen grober) und Kappen auf `butt` statt `round`: Eine runde Kappe steht ueber das Ende hinaus, bei null Sekunden saehe man trotzdem einen Punkt. Minute und Stunde laufen WEICH mit: die Minute bekommt die Sekunden anteilig, die Stunde die Minuten. Ein Minutenring, der einmal pro Minute springt, sieht aus wie eine haengende Anzeige. Gruen: css-klassen (15), call-kategorien (17), start-ansicht (136), handy (59), breiten (23), buehne (38), struktur (32). NOCH OFFEN: der neue Kachelstil fuer die ganze Website und die Rolle "Spicy Media". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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1b2874299e |
Uhr und Glocke in die Begruessung, Teilen in die Leiste, ein echter Fehler weg
Neun Punkte aus Filipes Bildschirmfotos. Der wichtigste war kein
Aussehen, sondern ein Fehler:
UEBEREINANDERLIEGENDE TEXTE IN DER SICHERUNGSLISTE. Das Datum entstand
aus `name.split('-').slice(1).reverse().join('.')`. Bei
"woechentlich-2026-09-06.db" ging das gut; die Sicherungen vor einem
Umbau heissen aber "vorher-2026-09-02-160012438.db" -- mit Zeitstempel.
Heraus kam "160012438.02.09.2026", dreimal so lang wie die 96-px-Spalte,
und es lief ueber den Nachbartext. Ein Muster, das Bestandteile ZAEHLT
statt sie zu SUCHEN, bricht beim ersten Namen mit einem Teil mehr. Jetzt
ein Suchmuster nach vier-zwei-zwei Ziffern -- und in der CSS eine
Kuerzung, damit der NAECHSTE zu lange Text nur abgeschnitten wird. Eine
Spalte mit fester Breite ohne Kuerzung ist immer eine Zeitbombe.
DIE BEGRUESSUNGSKACHEL. Runde Digitaluhr rechts: zwei Ringe um dieselbe
Mitte -- innen die Sekunde, aussen der Stand der Stunde. Kein
setInterval(1000): Ein fester Takt laeuft mit der Zeit aus dem Tritt und
ueberspringt Sekunden; gewartet wird bis zur naechsten VOLLEN Sekunde.
Die Glocke ist aus der Kopfleiste hierhergezogen -- mit Rueckfall, denn
zwoelf andere Seiten haben diesen Platz nicht. Nebenbei ist die Leiste
damit um ein Element leichter; sie ist am 06.09. schon einmal an einem
sechsten zerbrochen.
TEILEN-KNOPF in der Leiste, nur fuer Scout, Manager und DogFather.
Geteilt wird der EINGANG, nicht die aktuelle Seite: Ein Link auf
bereich.html?b=schutz schickt jemanden auf eine Seite, die er nicht
sehen darf. Wo es navigator.share gibt, wird es benutzt; sonst
Zwischenablage; wo beides fehlt, erscheint der Knopf gar nicht -- ein
dritter Ausgang statt einer Schaltflaeche, die nichts tut.
WEITER: Kachelreihenfolge Steckbrief -> Profile -> Zahlen. Die
Tagesliste laesst sich zuklappen und zeigt dann SIEBEN Tage (die Woche,
nicht die vier von ueberall sonst). Dialoge, Automationen-Karten,
Sicherungsblock, KI-Kasten und Call-Karten bekommen dasselbe Material
wie die Kacheln -- Leuchtschiene, Materialstaerke, Glanz.
Profilbilder brauchten nichts: Der Weg gibt es fuer jede Rolle bereits
(steckbrief.html fuer die Betreuung, derselbe Block auf profil.html fuer
Creator, Hochladen schreibt immer auf req.person.id).
ZWEI EIGENE FEHLER, beide gemessen statt vermutet:
- Die Koernung lag in vier neuen Bloecken auf DERSELBEN Ebene wie die
Spiegelung und erbte deren 50 % Deckkraft. Gemessen rgb(56,44,58)
statt rgb(20,26,38) -- die Karten sahen durchsichtig aus, obwohl sie
zu 95 % decken. Derselbe Fehler wie heute Nachmittag an der
Anmeldekarte. Koernung gehoert auf eine eigene Ebene mit overlay.
- `.glocke-platz:empty { display: none }` liess die Kachel wachsen,
sobald die Glocke geladen war. Layout-Sprung von start.html: 0,708.
Platz wird jetzt reserviert -> 0,473.
pruef-struktur: `-breit` gehoert in die Stufen-Ausnahme. Schaerfe kostet
Bytes (hohe Frequenzen lassen sich nicht wegrechnen), die mittlere Stufe
wuchs auf 230-300 KB. Die Regel bleibt inhaltlich: gross nur, WENN eine
kleinere Stufe daneben steht. Die Verkettung der beiden replace() waere
ein stiller Fehler gewesen -- fuer uhd haette sie nach `-schmal` gesucht.
Gruen: kopf-messen (3), breiten (23), glocke (26), css-klassen (15),
struktur (32), buehne (38), start-ansicht (136), handy (59),
formulare (19), barrierefrei (18), lesbarkeit (14), tempo (8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Chat zwischen Creator, Scouts und Managern
Wunsch Filipe, 06.09.2026: *"eine kategorie chat, wo die creator mit
ihren manager nachrichten austauschen koennen, wie erinnerungen, fragen
und noch vieles mehr."* Auf Nachfrage entschieden: Zweier-Gespraeche UND
Gruppen; Manager und Scouts duerfen sich auch ohne gemeinsamen Creator
schreiben.
WER MIT WEM steht an EINER Stelle: schreibbareIds() in workspace.js.
Bewusst getrennt von einladbareIds() (Terminwahl): Dort geht es darum,
wen man zu einem Kalendereintrag dazustellen darf -- harmlos. Ein Chat
legt ein dauerhaftes Gespraech an, schickt eine Benachrichtigung und
macht den eigenen Namen sichtbar. Zwei Fragen, zwei Funktionen.
Ein Creator erreicht seine Betreuer und DogFather, KEINEN fremden
Creator. Eine Gruppe ist kein Schlupfloch: Jede Nummer wird einzeln
gegen dieselbe Regel geprueft.
SOFORT STATT NACHFRAGEN IM TAKT (SSE). Ein Chat, der alle fuenf
Sekunden fragt, ist fuenf Sekunden langsam und stellt bei zehn
Angemeldeten 7200 Anfragen in der Stunde fuer Nachrichten, die es
meistens nicht gibt. Kein WebSocket: Hier fliesst alles in eine
Richtung, und SSE uebersteht einen Verbindungsabriss von selbst.
DIE ZAHL STEHT AUF JEDER SEITE, nicht nur im Chat. Eine Nachricht, die
man erst sieht, wenn man den Chat aufmacht, ist keine Nachricht --
sie ist ein Fundstueck.
Push aufs Handy nur an die, die NICHT gerade zusehen. Wer die Seite
offen hat, sieht es ohnehin; ihm zusaetzlich etwas aufs Handy zu
schicken ist der schnellste Weg, dass er Benachrichtigungen abschaltet.
WAS BEWUSST NICHT GEHT:
* Niemand liest fremde Gespraeche mit -- auch DogFather nicht. Ein
Chat, in dem der Chef stillschweigend mitliest, ist kein Chat.
Er kann jederzeit jedem schreiben, aber sichtbar.
* Eine abgeschickte Nachricht laesst sich nicht aendern, nur
zuruecknehmen. Wer Absprachen nachtraeglich umschreiben kann, macht
den Verlauf wertlos. Zurueckgenommenes hinterlaesst einen Hinweis
statt eines Lochs.
DAZU: CALL-LISTE NACH ZEIT GEGLIEDERT
Wunsch mit Bild von "STEHT AN 27": *"die liste soll kategorisiert sein
und werden mit einem button zum auf und zu machen."* Jetzt Heute /
Diese Woche / Naechste Woche / Spaeter, offen nur der erste gefuellte
Block. Nach ZEIT und nicht nach Titel: Auf dem Bild waren fast alle
"Community-Talk" -- nach Titel gruppiert haette man zwei Ueberschriften
und darunter dieselbe lange Liste.
DER FUND, DER DIE FUNKTION GERETTET HAT: Ein zugeklappter Block zeigte
seinen Inhalt trotzdem -- 367 Pixel Hoehe bei open=false. <details>
versteckt seinen Inhalt naemlich nur, solange niemand dem Inhalt eine
eigene display-Angabe gibt, und .gruppe__karten traegt display:grid.
Der Knopf haette sich bewegt und sonst nichts getan. Im Bildschirmfoto
fiel es nicht auf, weil der Ausschnitt genau darueber endete.
Ausserdem gefunden und behoben:
* Ein Wettlauf beim Abschicken: War der Ereignisstrom schneller als
die Antwort auf das POST, stand die eigene Nachricht zweimal im
Verlauf.
* Die Chatseite war zu hoch -- die Kopfleistenhoehe stand als fester
Wert (62 px) im CSS, am Handy ist sie doppelt so hoch. Das
Eingabefeld stand halb unter dem Bildschirmrand. Jetzt gemessen.
* Der Platzhalter "Enter schickt ..." brach am Handy um UND stimmte
dort nicht: Ohne Tastatur schickt Enter absichtlich nicht.
* Der Dialog benutzte Klassen aus aufgaben.css, das chat.html nicht
lud -- gemeldet von pruef-css-klassen, bevor jemand einen
ungestylten Dialog zu sehen bekam.
Pruefungen: pruef-chat (44 Punkte, Rechte und Sichtbarkeit),
pruef-chat-optik (24, zwei echte Browser schreiben sich),
pruef-call-kategorien (16).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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fc4fde0f02 |
Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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8647138bb4 |
Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.
Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.
NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.
Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.
Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Workspace: neues Knopf-System "Geschliffen" -- ueberall, eine Stelle
Von Filipe aus drei gerenderten Entwuerfen gewaehlt (A Kante & Glut,
B Geschliffen, C Praegung). Raten hilft hier nicht -- beim Zurueck-Knopf
hat erst der direkte Vergleich zum Ziel gefuehrt.
Aufbau: farbiger Verlaufsrand (padding-box/border-box) und ein feiner
heller Streifen obenauf -- wie eine angeschliffene Kante. Die Farbe sitzt
im Rand und in der Schrift, die Flaeche bleibt dunkel. Beim Zeigen hebt
sich der Knopf einen Pixel an und bekommt einen weichen farbigen Schein
darunter. Die Hauptaktion einer Seite ist zusaetzlich gefuellt.
JEDE AKTION HAT IHRE EIGENE FARBE:
gruen passt, erledigt, freigegeben
amber ausbaufaehig, wartet
rot Handlungsbedarf, loeschen
blau speichern
violett anlegen
gold Onboarding -- der einzige Schritt, der eine Person anlegt
grau abbrechen, schliessen
Stufenfarbe fuer den Weiter-Knopf der Scout-Pipeline
DAS IST JETZT DIE EINZIGE STELLE, AN DER KNOEPFE GESTALTET WERDEN.
Vorher standen sie in NEUN Dateien verstreut, und prompt sahen dieselben
Knoepfe auf verschiedenen Seiten verschieden aus. Alle alten
Definitionen sind entfernt; wer einen neuen Knopf braucht, nimmt eine
Farbklasse und schreibt kein CSS. Gilt ab jetzt auch fuer alles, was
noch dazukommt.
Geprueft ueber alle elf Seiten: 172 sichtbare Knoepfe, kein einziger
ungestylt, kein Kontrast unter 4,5:1.
Drei Sachen, die dabei aufgefallen sind:
1. Der neutrale "Abbrechen"-Knopf hatte halbdurchsichtiges Weiss als
Farbwert -- gemessen 1,1:1 Kontrast, praktisch unlesbar. Neutral hat
jetzt einen echten Farbwert (#8e9cb0).
2. Die Filter-Knoepfe (Kalender, Dateien, Bereiche) hatten eine eigene
"gedrueckt"-Regel mit flaechiger Farbe, die den geschliffenen Rand
ueberschrieb. Sie benutzen jetzt den gefuellten Auftritt des Systems.
3. Der Bearbeiten-Stift auf den Aufgabenkarten war nie ein richtiger
Knopf, sondern nackter Text ohne Rand -- man sah nicht, dass man
draufdruecken kann. Jetzt im System, in der kleinsten Groesse.
Der Zurueck-Knopf ("Neon-Kante") bleibt wie er ist -- den hat Filipe
selbst ausgesucht, und er ist ein Navigationselement, keine Aktion.
Messhinweis fuer spaeter: color-mix liefert computed color(srgb ...),
das laesst sich NICHT als Text auslesen. Die erste Messung meldete
faelschlich 1,13:1 fuer 49 Knoepfe. Richtig geht es ueber eine Leinwand
(fillStyle + getImageData).
Alle Toene bewusst gedeckt statt neon, alles respektiert
prefers-reduced-motion.
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Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html. Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben. Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen. Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen: "Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen werden." To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft: Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett. Weitere Punkte: - Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr. - Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll wertlos macht. - "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link. - Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin. - Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste tippen kann, ohne zur Maus zu greifen. - Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text. Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden. Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin benutzt wird. Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt. |