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Jede Rolle sieht dieselben Kategorien -- und die Reiter werden zu Kacheln
Filipe, mit Bildschirmfoto: "diese beiden kategorien sollen bei jedem in
jeder rolle gleich sein ... alles was kacheln ist und so soll gleich sein."
ERSTENS: DIE ZAHLENREIHE VERSCHWAND BEI EINER ROLLE.
Nachgemessen ueber alle fuenf Rollen sah Spicy Media als EINZIGE keine
Zahlenreihe, sondern einen Satz -- die anderen vier sahen sieben
Kategorien:
spicy 0 Zahlen (Leer-Hinweis statt Zahlen)
admin 7 Zahlen
manager 7 Zahlen
scout 7 Zahlen
creator 7 Zahlen
Die Ursache war eine gut gemeinte Regel: "Sechs Nullen nebeneinander
sind kein Bericht, sondern Rauschen" -- bei Summe null wurde die ganze
Reihe geloescht. Der Gedanke stimmt, die Folge nicht: Wer zwischen zwei
Rollen wechselt, findet die Seite anders aufgebaut vor und sucht, was
fehlt.
Jetzt steht die Reihe IMMER, mit denselben sieben Kategorien fuer alle.
Ist wirklich nichts offen, wird sie GEDAEMPFT (weniger Deckkraft, kein
Warnrot, Zahlen ohne Leuchten) und der Satz steht ZUSAETZLICH darunter
statt an ihrer Stelle. Gedaempft ist auch eine Antwort, nur eine leise --
und die Form der Seite bleibt ueber alle Rollen gleich.
Nachgemessen: alle fuenf zeigen jetzt dieselben sieben.
ZWEITENS: DIE REITER AUF DER CALLS-SEITE WAREN KEINE KACHELN.
Gemessen: Eine Kachel traegt `clip-path: polygon(18px 0 …)` -- die
gefraeste Fase -- plus Innenschatten. Die Reiter hatten `clip-path: none`
und nur einen feinen Lichtrand. Sie standen als einzige Bausteine
ausserhalb der gemeinsamen Sprache.
Sie sind jetzt in der Modulliste von module.css. Der Selektor ist
`.gruppe[data-gruppe]` und nicht `.gruppe`: Auf der Startseite heissen
die Bereichsgruppen genauso, sind aber BEHAELTER fuer Kacheln und
duerfen selbst keine sein. `data-gruppe` setzt ausschliesslich calls.js
-- nachgeprueft, nicht angenommen.
DIE MODULLISTE STEHT SIEBENMAL WORTGLEICH in der Datei. Alle sieben
wurden ergaenzt; `pruef-css-klassen` prueft genau das ("alle sieben
Kopien sind Zeichen fuer Zeichen gleich") und haette einen vergessenen
Eintrag gemeldet.
UND SIE HAT NOCH ETWAS GEMELDET, einen Fehler von heute Nachmittag:
".rs-funkel -- fehlt auf 1 Seite (index.html)". Beim Verdoppeln des
Rollen-Sprites auf die Anmeldeseite hatte ich die Gestaltung dazu nicht
mitgenommen; sie lag in personen.css, die index.html gar nicht laedt.
Der Manager-Stern stand dort ohne seinen Glanz. Die Regeln liegen jetzt
in gate.css -- auf allen 19 Seiten. Derselbe Fehler wie beim Sprite
selbst, nur eine Ebene hoeher: Wer etwas verdoppelt, muss alles
mitnehmen, was daran haengt.
pruef-css-klassen EXIT=0, pruef-start-ansicht EXIT=0 (140),
pruef-abbrechen-optik EXIT=0 (27).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Abgebrochene Aufgaben mahnen nicht mehr -- an zwoelf Stellen, nicht an einer
Filipe, screen12: "die abgebrochenen sollen oben nicht mehr mit zaehlen
die sollen ihre eigenen kategorie kriegen".
DIE URSACHE war eine Bedingung, die harmlos aussieht: `a.status <>
'erledigt'`. Eine abgebrochene Aufgabe ist nicht "erledigt" -- also fiel
sie durch, und zwar in JEDE Zahl, die "noch zu tun" bedeutet. Eine
Aufgabe, die niemand mehr anfassen wird, mahnte weiter als ueberfaellig.
Das ist die Kehrseite einer bewussten Entscheidung: "abgebrochen" steht
absichtlich NICHT in STATUS, damit der normale Weg es nicht setzen kann.
Genau deshalb rutscht es aber durch jede Pruefung, die nur gegen
'erledigt' vergleicht.
FILIPE HAT EINE STELLE GESEHEN. Gesucht werden musste nach dem MUSTER:
Es waren zwoelf, in sieben Dateien.
workspace-aufgaben.js 2 ueberfaellig und heute (die Zahlen "oben")
workspace-hinweise.js 2 die Hinweiszeilen der Startseite
workspace-kalender.js 1 Aufgaben mit Frist im Kalender
workspace-personen.js 1 "offene_aufgaben" je Person
workspace-profil.js 1 dieselbe Zahl im Profil
workspace-push.js 2 ERINNERUNGEN, die verschickt werden
workspace-reports.js 3 Berichte
Am schwersten wiegt workspace-push.js: Dort gingen Push-Nachrichten
hinaus -- fuer Aufgaben, die laengst abgebrochen waren.
`NOT IN ('erledigt', 'abgebrochen')` statt einer zweiten Ungleichung: Wer
spaeter einen dritten Endzustand einfuehrt, ergaenzt eine Liste, statt
eine Kette von `<>` zu verlaengern, bei der das Vergessen niemandem
auffaellt.
DIE EIGENE KATEGORIE, die Filipe verlangt hat, gibt es jetzt in der
Schnittstelle (`abgebrochen`) und auf der Startseite -- hinten bei
"Erledigt", weil beides dasselbe bedeutet: vom Tisch.
GEGENPROBE an einer abgebrochenen Aufgabe mit Frist von gestern:
alte Bedingung "<> erledigt" -> ueberfaellig = 3
neue Bedingung "NOT IN (erledigt, abg)" -> ueberfaellig = 2
Unterschied 1 = genau die abgebrochene. Die Schnittstelle liefert 2
und abgebrochen = 1.
pruef-start-ansicht hat den Umbau bemerkt und "die Aufgabenzahlen stehen
(7)" gemeldet -- sie zaehlt die Kategorien und erwartete sechs. Die Zahl
steht in der Bedingung, nicht nur im Meldetext; deshalb faellt eine
Kategorie, die still verschwindet, sofort auf. Auf 7 nachgezogen:
EXIT=0, 140 Pruefungen. pruef-aufgabenbrett EXIT=0, 44.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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ec55b6c8d3 |
WIP Zentrale-Kachel nach VanVans Werktisch — NOCH NICHT FERTIG
Aufbau steht (Ring links, Titel mittig, Uhr rechts), aber pruef-start-ansicht meldet 3 Befunde am MAUS-LICHT der Kacheln. Gemessen: alter Stand 0 Befunde, dieser Stand 3 — kommt also von hier. Kein JS-Fehler (pageerror/console sind still), also Zeitverhalten: Die zusaetzliche Abfrage /api/zentrale verzoegert vermutlich den Aufbau der Kacheln ueber den Zeitpunkt hinaus, an dem kopf.js lichtFolgen ruft. Ausserdem offen: 2 Schriftgroessen unter 11,5 px (pruef-css-klassen). NICHT ausliefern. |
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a9f3212da3 |
Startseite: die tote Mitte der Konsole bekommt drei Ablesungen
Gemessen, nicht geschaetzt: Auf 1440 px lagen zwischen dem Ende des Textes und der Uhr rund 300 px Leere. Dort stehen jetzt HEUTE (Termine), ALS NAECHSTES (Uhrzeit) und OFFEN (Punkte, Farbe nach Lage). Keine zweite Zaehlung: Die Zahlen kommen aus denselben zwei Quellen, die die Kacheln darunter fuellen. Zwei Rechenwege fuer dieselbe Zahl laufen auseinander, und dann stehen zwei Wahrheiten auf einem Bildschirm. EINE Fassung mit Stegen, nicht drei Kaestchen. Der erste Anlauf gab jedem Wert eine eigene Fraesung -- im Bild sah das aus wie aufgeklebte Plaettchen. Ein Instrumentenblock ist EIN eingelassenes Feld, in dem Stege trennen; das Licht laeuft dann einmal ueber eine Kante statt sechsmal. Auf dem Handy geht der Block auf volle Breite und richtet sich nach der Uhr, nicht nach dem Rand. EINE ANNAHME KORRIGIERT: In meiner Merkliste stand "Werktisch-Aufbau nach VanVans Business Hub, Prozentring links". Im Hub nachgesehen -- es gibt dort keinen Ring und keinen solchen Aufbau, nur eine schlichte buehne-hero. Filipes Verweis galt der UHR, und die ist laengst gebaut. Meine eigenen Notizen altern wie jede andere Bestandsliste. DREI BEFUNDE AUS EIGENEN PRUEFUNGEN, alle behoben: 1. pruef-css-klassen: Die Zahl der Schriftgroessen unter 11,5 px war um genau eine gestiegen -- .stand__schild stand auf 9,3 px. Gesperrte Grossbuchstaben in 9 px liest man nicht, man erraet sie. Jetzt 11,5 px mit etwas engerer Sperrung, damit drei Schilder bei 320 px weiterhin nebeneinander passen (nachgemessen: 287 px, nichts abgeschnitten). 2. pruef-struktur: pruef-arten.mjs bildete das Tagesdatum aus UTC. Nachts zwischen 00:00 und 02:00 waere sie rot geworden, ohne dass am Code etwas falsch ist. Derselbe Fehler war mir am selben Abend schon im Messskript passiert -- dort hatte ich "Heute=0" gemessen und den Code verdaechtigt, der richtig lag. 3. Beim Bauen fast eingebaut: margin-left:auto von der Uhrgruppe genommen, weil der neue Block sie ja schon nach rechts schiebt. Er tut das nur, solange er da ist -- bis zur ersten Antwort steht er auf hidden, und die Uhr waere sichtbar weggesprungen. Neu: server/pruef-ueberlappung.mjs. Misst auf 5 Seiten x 4 Breiten, ob ein Bedienelement ueber einem anderen liegt (am 06.09. lag der Sicht-Umschalter bei 412 px auf zwoelf Seiten ueber dem Chat-Knopf). Ueberlappungen INNERHALB eines Bedienelements zaehlen nicht -- ein durchsichtiges select ueber seinem eigenen Schild ist die uebliche Bauart, und eine Warnung, die immer kommt, ist keine Warnung mehr. Mit Gegenprobe: ein absichtlich verschobener Knopf muss erkannt werden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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0ea8b27aca |
Aus drei Strichen werden drei Ringe aus Material
Filipe: "ich will dass der rand mit den sekunden minuten und stunden
viel krasser und geiler ist ... ultra modern, ultra speziell, ultra
profissionell, ultra phaenomenal."
EIN STRICH IST EINE LINIE. EIN RING IST EIN KOERPER.
Und ein Koerper hat drei Merkmale, die man zeichnen MUSS, sonst bleibt
es ein Strich. Jeder der drei Ringe besteht deshalb jetzt aus drei
Lagen:
SCHATTEN Er liegt ueber dem Zifferblatt, also wirft er einen.
Dieselbe Bahn, schwarz, ein halbes Rastermass nach UNTEN.
KOERPER Der Bogen selbst in seiner Farbe.
OBERKANTE Duenner, hell, ein Drittel nach OBEN. Weil er versetzt
ist, schaut er oben hervor und verschwindet unten -- genau
das tut eine gewoelbte Kante bei Licht von oben.
Kein Weichzeichner, nirgends: Die Tiefe kommt aus dem Versatz, nicht
aus Unschaerfe.
DIE BAHNEN SIND GEFRAESTE RILLEN
Ein Zeiger laeuft bei einem guten Instrument IN einer Vertiefung. Eine
Rille erkennt man an zweierlei: dunkler als ihre Umgebung, und an ihrer
unteren Wand steht eine helle Kante. Beides steht jetzt da, und die
Breite folgt dem Ring, der darin laeuft -- eine Rille, die schmaler ist
als ihr Zeiger, ist keine.
DREI KOEPFE STATT EINEM
Minute und Stunde bekommen dieselbe polierte Kappe wie die Sekunde, auf
ihren eigenen Bahnen und in ihrer eigenen Farbe. Erst dadurch liest man
die drei Ringe als drei ZEIGER und nicht als drei Fortschrittsbalken.
Sie laufen mit ihrem Ring: die Minute nimmt die Sekunden anteilig mit,
die Stunde die Minuten -- sonst staende der Kopf neben dem Ende seines
Bogens.
ALLE LAGEN WERDEN GEMEINSAM GESETZT. Sie tragen `data-ring`; einzeln
gepflegte Verweise waeren drei Stellen, an denen man eine vergessen
kann, und ein Schatten, der stehen bleibt, sieht sofort kaputt aus.
UND EIN FUND, DEN DIE PRUEFUNG SOFORT GEMELDET HAT
Die neue helle Oberkante des Stundenrings laeuft hinter den Ziffern
durch: schlechtester Kontrast 2,98:1 -- knapp unter der Grenze, und
ausgerechnet bei der Uhrzeit selbst. Die Antwort war nicht "Kante
weg", sondern der fehlende Untergrund: Auf einer echten Uhr steht eine
Anzeige, die ueber Zeigern liegt, auf einer eigenen vertieften INSEL im
Zifferblatt. Jetzt 5,42:1, und dabei 29 statt 14 gemessene Stellen.
Merksatz: Wenn eine neue Schicht einen Text unlesbar macht, ist die
Antwort selten "Schicht weg" -- meistens fehlt dem Text sein Grund.
Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen. Rechner und Handy angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Uhrmacherei statt Lack: guillochiertes Blatt, laufende Perle, Spiegelung auf Metall
Filipe: "ich will dass diese kachel komplett speziell ist, das
hochwertigste und geilste auf der ganzen website ... auch das gleiche
prinzip fuer die uhr, noch vieeeel spezieller. hol die besten skills
von den besten skills dafuer."
Also keine weitere Schicht Lack, sondern die Mittel, an denen man ein
teures Instrument WIRKLICH erkennt.
DIE UHR -- VIER MITTEL AUS DER UHRMACHEREI
1. GUILLOCHIERTES ZIFFERBLATT. Guillochieren ist das Verfahren, mit
dem seit zweihundert Jahren hochwertige Blaetter gemacht werden:
Eine Maschine schneidet ein feines regelmaessiges Muster ins
Metall, und weil jede Rille das Licht anders zurueckwirft, LEBT
die Flaeche. Hier aus Strahlen vom Mittelpunkt und Ringen darum,
beide bei vier Prozent Deckkraft -- wer das Muster einzeln
erkennt, hat es zu laut gemacht.
2. EIN AUFGESETZTER ZWOELF-INDEX. Auf einem echten Blatt ist die
Zwoelf nie nur ein Strich wie die anderen: Sie ist das, woran das
Auge sich ausrichtet. Ein Keil in Hausrot mit heller Kante.
3. DIE PERLE AM KOPF DES SEKUNDENBOGENS. Sie laeuft einmal je Minute
herum und ist das Einzige an der Uhr, das sich BEWEGT statt zu
wachsen. Ein Bogen zeigt einen Stand, eine laufende Perle zeigt
Leben. Sie springt im Sekundentakt statt zu gleiten -- ehrlicher
(die Anzeige ist digital) und eine Bildberechnung je Sekunde statt
sechzig.
4. GRAVIERTE ZIFFERN. Ein dunkler Saum oben, ein heller unten -- das
Lichtverhalten einer Vertiefung. Die Ziffern stehen damit IM Blatt
statt darauf.
DIE KONSOLE -- DAS METALL FAENGT DAS LICHT
Auf den Kacheln leuchtet das Licht in der Farbe der Kategorie; dort ist
es ein Hinweis. Auf der Konsole waere das falsch -- ein farbiger
Schleier auf gebuerstetem Metall sieht aus wie eine Folie darauf.
Metall zeigt seine Form ueber die SPIEGELUNG: weiss, schmal, hart an
der Kante, und sie wandert mit dem Zeiger ueber die Fassung wie ein
Fenster, an dem man vorbeigeht. Erst dadurch sieht man, dass die
Fassung gewoelbt ist. Ein Standbild kann das nicht.
Dieselbe Falle wie heute Frueh dabei vermieden, diesmal vorher
bedacht: `.willkommen > *` haette dem Lichtelement wieder sein
`position: absolute` genommen -- jetzt `:not(.licht)`.
UND EIN FEHLER, DEN NUR DAS HANDY GEZEIGT HAT
Die Mulde der Uhr hing am Kasten daneben und war an dessen rechtem Rand
ausgerichtet. Am Rechner passte das; bei 412 px steht die Uhr mittig,
und die Mulde lag als dunkle Scheibe neben ihr. Sie entsteht jetzt aus
zwei Schattenringen der Uhr SELBST und ist damit konzentrisch bei jeder
Groesse -- die bessere Bauart, nicht nur die reparierte: Eine Fassung,
die man ausrichten muss, richtet irgendwann jemand falsch aus.
Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen. Rechner und Handy angesehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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3b356d6eef |
Ein Material fuer die ganze Website -- und die Uhr wird zum Chronographen
DIE UHR: Sekunde nach AUSSEN, Minute in die Mitte, Stunde nach innen (Wunsch Filipe). Das ist die Anordnung eines Chronographen und nicht die eines Fortschrittsbalkens: Der schnellste Zeiger laeuft auf der laengsten Bahn, weil man Bewegung dort am besten sieht -- der langsamste innen, wo eine kleine Drehung viel bedeutet. Die drei Umfaenge sind mitgewandert; ein vertauschter Ring ohne vertauschte Zahlen endet nie dort, wo er soll. EIN MATERIAL FUER ALLE SEITEN. Die Startseite hatte seit heute beleuchtete Platten, die anderen sechzehn Seiten flache Rechtecke -- man wechselte die Seite und fiel aus einer Oberflaeche in eine andere. Ich habe das bisher Seite fuer Seite nachgezogen, und genau deshalb war es nie fertig: Es sind FUENFUNDVIERZIG Stellen. Jetzt EINE Regel. Die Klassenliste ist nicht erfunden, sondern gemessen -- es sind genau die, die `var(--flaeche)` als Kartenflaeche benutzen. `:where()` ist der Kniff dabei: Spezifitaet null, also ueberschreibt die Regel nichts, was eine Seite selbst festlegt. Eine Warnkarte bleibt rot, eine Spalte behaelt ihre Statusfarbe. Ohne das haette ich an dreissig Stellen `!important` gebraucht. DREI FUNDE DER PRUEFUNGEN, alle berechtigt: 1. `.profil-gruppe` gibt es nicht -- ich hatte den Namen aus dem Kopf geschrieben statt aus der Datei. pruef-struktur meldete totes CSS. Die Karten auf profil.html heissen `.gruppe`, und genau der Name darf NICHT in die Liste: Auf der Startseite heissen die Kachelgruppen ebenso und haetten ploetzlich eine Kartenflaeche. 2. Der erste Verlauf war HELLER als das, was er ersetzt. Ein Material, das die ganze Website aufhellt, hellt auch jeden Text darauf auf -- und das faellt an der leisesten Schrift zuerst auf. 3. `.gruppe__unter` stand auf 4,21:1. Und das ist der interessante Fall: Die Farbe war nicht schuld, eine VERSCHIEBUNG war es. Mit der fuenften Rolle rutschte auf personen.html alles eine Zeile nach unten, und die Zeile landete auf einer helleren Stelle des Buehnenbilds. Sie ist die einzige Beschriftung ohne Karte -- ein Text, dessen Untergrund ein FOTO ist, bekommt nicht den leisesten Ton. Jetzt 5,51:1. Der zweite Fund fiel nur auf, weil die Zahl sich nach meiner ersten Korrektur KEIN Stueck bewegte (zweimal exakt 4,21) -- dasselbe Zeichen wie schon zweimal heute: falsche Stelle, nicht zu wenig. Gruen: buehne (38), css-klassen (15), struktur (32), handy (59), breiten (23), start-ansicht (136), lesbarkeit (14), tempo (8), personen-liste (33). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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68bc116c36 |
Die Rolle "Spicy Media" -- und drei Fehler, die nur ihre Pruefung fand
DIE PERSONENTABELLE WURDE NEU GEBAUT. Eine Rolle ist ein erlaubter Wert in einer Spalte, und der steckt in einem CHECK -- den kann SQLite nicht aendern. Auf `personen` zeigen ZWEIUNDFUENFZIG Fremdschluessel. Deshalb wird der Bauplan NICHT abgeschrieben, sondern gelesen: Der CREATE-Text kommt aus sqlite_master, darin wird ausschliesslich die Rollenliste ersetzt, und die Kopierliste kommt aus PRAGMA table_info. Die beiden aelteren Umstellungen schreiben ihre Spalten von Hand ab -- `personen` hat seit damals SIEBEN dazubekommen (bild, ueber_mich, tiktok ...). Wer hier abschreibt, verliert alle Profilbilder. ZWEI FRAGEN, DIE MAN AUSEINANDERHALTEN MUSS: siehtAlles() = DogFather ODER Spicy Media -> Listen, Uebersichten istDogFather() = nur DogFather -> loeschen, Rollen, Codes Es waere weniger Arbeit gewesen, istDogFather() um "spicy" zu erweitern -- und genau das waere der Fehler: Spicy Media koennte dann DogFather loeschen. DER CHAT BRAUCHTE NICHTS. Er haengt allein an der Teilnehmerliste und kennt kein "das Management sieht alles". Spicy Media sieht fremde Gespraeche nicht, weil es dafuer keinen Weg gibt -- nicht, weil eine Abfrage es verbietet. DREI ECHTE FEHLER, alle von pruef-spicy gefunden, keiner vorher sichtbar: 1. MEIN EIGENER KOMMENTAR STAND IM BAUPLAN. SQLite hebt den CREATE-Text woertlich auf, samt Kommentaren. Ich hatte "'spicy' steht HIER mit drin" hineingeschrieben -- und die Erkennung suchte genau dieses Wort im ganzen Text. Ergebnis: Die Umstellung hielt die Tabelle fuer erledigt, obwohl die CHECK-Regel noch die alte war. Jetzt wird die Regel herausgeschnitten und NUR darin gesucht; der Kommentar steht ausserhalb des SQL. 2. DER SICHERUNGSNAME HATTE NUR MINUTEN. `VACUUM INTO` weigert sich, eine vorhandene Datei zu ueberschreiben -- zu Recht. Zwei Umstellungen in derselben Minute wollten in dieselbe Datei, die zweite scheiterte, und weil ohne Sicherung nicht umgestellt wird, blieb sie aus. Es sah nach "lief" aus (die Datei lag ja da) und war keine. Jetzt mit Sekunden. 3. EINE FRISCHE DATENBANK LEGTE DIE ALTE ROLLENLISTE AN und stellte beim allerersten Start sofort um -- Tabelle neu bauen, Sicherung schreiben, fuer nichts. Ein Bauplan, der sofort umgebaut werden muss, ist der falsche. Und ein vierter in der Pruefung selbst: Der Chat-Aufbau benutzte einen falschen Weg, das Gespraech entstand gar nicht -- "Spicy Media sieht 0 Gespraeche" war trotzdem gruen, weil es keine gab. Jetzt ist das Anlegen selbst eine Pruefung, und eine Gegenprobe zeigt, dass Max es sehr wohl sieht. DAZU: Manager sehen die Kachel "Personen & Zugaenge" -- die SEITE geht auf, die Schnittstellen nicht. Alles unter /verwaltung haengt weiter an `nurAdmin` und antwortet 404; sie sehen genau den Teil, fuer den es einen Weg gibt. Spicy Media legt Creator UND Manager an (zweite enge Tuer, Rolle steht auch dort nicht im Aufruf; ein Manager kommt durch sie nicht). Der Rollentext des Managers stimmte nicht mehr -- er legt jetzt Creator an. pruef-spicy: 36 Pruefungen, alle gruen. Ausserdem gruen: personen-liste (33), creator-anlegen (29), sicht (48), css-klassen (15), alle-wege (19), haerte (20), manager-sicht (43). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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4bb5afc942 |
Drei Ringe, klappbare Gruppen -- und die Calls-Seite endlich wirklich umgebaut
DU HATTEST RECHT (Bildschirmfoto 3). Beim letzten Mal habe ich an der Calls-Seite nur das MATERIAL der Karten getauscht und die Aufstellung gelassen. Drei Gruppen untereinander, und weil "Steht an" 27 Eintraege hat, lagen die beiden anderen ausserhalb des Bildes -- man SAH die Aenderung gar nicht, weil man nie so weit kam. Das war Lackieren, kein Umbauen. JETZT EIN BRETT AUS ZWEI SPALTEN. Die Gruppen sind eigenstaendige Tafeln in einem Raster; "Protokoll fehlt" (kurz, dringend) und "Festgehalten" (Archiv) liegen NEBEN der langen Liste statt darunter. `align-items: start` ist dabei der Punkt: Ohne ihn waeren alle Tafeln so hoch wie die hoechste, und neben der langen Liste stuenden zwei fast leere Kaesten. Welche Tafel wo landet, entscheidet die Breite und nicht das Skript -- eine festgeschriebene Spalte waere eine Zahl, die beim naechsten Fenster falsch ist. Jede Tafel klappt zu, und der Zustand wird gemerkt. Vorgabe: "Festgehalten" ist zu -- es ist das Archiv; wer die Seite oeffnet, will wissen, was ansteht. DIE GRUPPEN AUF DER STARTSEITE genauso. Der Kopf IST der Schalter, nicht ein Dreieck daneben: Die ganze Zeile ist ein Ziel von 40 Pixeln statt eines von vierzehn. <button> statt <div>, damit Tastaturbedienung und Ansage nicht mit tabindex und role nachgebaut werden muessen. Gemerkt wird je Gruppe UND je angesehener Rolle -- DogFather, der sich einen Creator ansieht, hat dort eine andere Aufteilung im Kopf. DIE UHR: drei Ringe statt zwei. Aussen die Stunde in Schwarzsilber, in der Mitte die Minute in Blau, innen die Sekunde in Rot -- von aussen nach innen immer schneller, so liest man eine Uhr ohne nachzudenken. UND SIE IST SCHARF. Kein blur(), kein drop-shadow mehr auf den Boegen -- an der alten lag beides drauf, und der Vorwurf stimmte. Der Glanz kommt jetzt aus dem VERLAUF: Echtes Metall glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht abwechselnd hell und dunkel zurueckwirft. Fuenf Stopps statt zwei -- ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf, erst der Wechsel ist Metall. Dazu `shape-rendering="geometricPrecision"` (sonst rastert der Browser duenne Boegen grober) und Kappen auf `butt` statt `round`: Eine runde Kappe steht ueber das Ende hinaus, bei null Sekunden saehe man trotzdem einen Punkt. Minute und Stunde laufen WEICH mit: die Minute bekommt die Sekunden anteilig, die Stunde die Minuten. Ein Minutenring, der einmal pro Minute springt, sieht aus wie eine haengende Anzeige. Gruen: css-klassen (15), call-kategorien (17), start-ansicht (136), handy (59), breiten (23), buehne (38), struktur (32). NOCH OFFEN: der neue Kachelstil fuer die ganze Website und die Rolle "Spicy Media". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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4447a653e7 |
Die Uhr wird ein Gegenstand -- Rot x Babyblau, und start.css wird geteilt
DIE UHR. Filipe: "viel viel viel viel viel viel viel spezieller ... eine
mischung von rot und babyblau". Was eine Uhr teuer aussehen laesst, ist
nicht die Farbe, sondern das GEHAEUSE -- bei einer echten sieht man drei
Schichten uebereinander: einen Metallrand, der das Licht von oben faengt,
eine VERTIEFTE Scheibe darin, und ein Glas darueber, das spiegelt. Genau
die drei sind jetzt gebaut.
Die beiden Farben sind nicht aus dem Farbkasten: Rot ist Spicy Media,
Babyblau ist DogFather -- dieselben zwei, die im Kopf der Anmeldekarte
nebeneinanderstehen und im Motiv den Neonrahmen bilden. Zwei Verlaeufe,
absichtlich GEGENLAEUFIG (Stundenring rot->blau, Sekundenring blau->rot):
Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl, so bleiben sie
auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern.
Dazu: eine Skala aus sechzig Strichen, jeder fuenfte kraeftiger (aus
einem Kegelverlauf, nicht aus sechzig Elementen); ein leuchtender Kopf,
der am Ende des Sekundenbogens mitlaeuft -- die einzige Stelle, an der
sich sichtbar etwas bewegt; und die Mischung IM Text als zwei Schatten
statt als Verlaufsschrift (background-clip: text waere im Windows-
Kontrastmodus unsichtbar). Die Glocke bekommt dasselbe Gehaeuse, nur
kleiner -- zwei runde Dinge aus verschiedenem Material sehen
zusammengesucht aus.
PROFILBILDER: /api/personen lieferte nur id, name, rolle. Deshalb konnte
KEINE Oberflaeche ein Gesicht zeigen, auch wenn eines hochgeladen war --
der Fehler lag nicht in der Anzeige, sondern in der Schnittstelle.
Jetzt kommt die fertige Bildadresse mit (nicht der Dateiname: sonst
setzt jede Stelle im Browser denselben Pfad zusammen). Und DogFather ist
fuer alle sichtbar -- Name, Rolle, Bild, sonst nichts; seine Eintraege,
Chats und Zahlen haengen weiter an den eigenen Regeln der Module.
start.css GETEILT statt gekuerzt. Sie lief mit 202 KB wieder in die
200-KB-Grenze, und diesmal war Kuerzen die falsche Antwort: Dreizehn
Seiten laden diese Datei, Uhr und Begruessungskachel braucht genau EINE.
Also heim.css -- 184 KB statt 202, und zwoelf Seiten laden 14 KB
weniger. Vorher mit grep nachgesehen, dass `uhr`, `willkommen` und
`glocke-platz` in keiner anderen HTML-Datei vorkommen.
ZWEI FUNDE DER PRUEFUNGEN, beide berechtigt:
- `.glocke--kachel` musste zurueck nach start.css. glocke.js laeuft auf
ALLEN siebzehn Seiten und kann die Klasse ueberall setzen; die Regel
gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht dorthin, wo
es sie heute zufaellig braucht.
- Die Sekundenanzeige stand auf 10,88 px (Grenze 11,5). Gesperrte
Ziffern in Versalhoehe wirken kleiner als die Zahl sagt -- auf
11,84 px.
Gruen: css-klassen (15), struktur (32), sicht (48), buehne (38),
start-ansicht (136), handy (59), aufgabenbrett (44).
NOCH OFFEN aus derselben Nachricht: die Calls-Seite komplett umbauen mit
Auf-/Zuklappen ueberall, die Profilbilder auch WIRKLICH ueberall
zeichnen (die Daten sind jetzt da), die Rolle "Spicy Media" und
Manager-legt-Creator-an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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1b2874299e |
Uhr und Glocke in die Begruessung, Teilen in die Leiste, ein echter Fehler weg
Neun Punkte aus Filipes Bildschirmfotos. Der wichtigste war kein
Aussehen, sondern ein Fehler:
UEBEREINANDERLIEGENDE TEXTE IN DER SICHERUNGSLISTE. Das Datum entstand
aus `name.split('-').slice(1).reverse().join('.')`. Bei
"woechentlich-2026-09-06.db" ging das gut; die Sicherungen vor einem
Umbau heissen aber "vorher-2026-09-02-160012438.db" -- mit Zeitstempel.
Heraus kam "160012438.02.09.2026", dreimal so lang wie die 96-px-Spalte,
und es lief ueber den Nachbartext. Ein Muster, das Bestandteile ZAEHLT
statt sie zu SUCHEN, bricht beim ersten Namen mit einem Teil mehr. Jetzt
ein Suchmuster nach vier-zwei-zwei Ziffern -- und in der CSS eine
Kuerzung, damit der NAECHSTE zu lange Text nur abgeschnitten wird. Eine
Spalte mit fester Breite ohne Kuerzung ist immer eine Zeitbombe.
DIE BEGRUESSUNGSKACHEL. Runde Digitaluhr rechts: zwei Ringe um dieselbe
Mitte -- innen die Sekunde, aussen der Stand der Stunde. Kein
setInterval(1000): Ein fester Takt laeuft mit der Zeit aus dem Tritt und
ueberspringt Sekunden; gewartet wird bis zur naechsten VOLLEN Sekunde.
Die Glocke ist aus der Kopfleiste hierhergezogen -- mit Rueckfall, denn
zwoelf andere Seiten haben diesen Platz nicht. Nebenbei ist die Leiste
damit um ein Element leichter; sie ist am 06.09. schon einmal an einem
sechsten zerbrochen.
TEILEN-KNOPF in der Leiste, nur fuer Scout, Manager und DogFather.
Geteilt wird der EINGANG, nicht die aktuelle Seite: Ein Link auf
bereich.html?b=schutz schickt jemanden auf eine Seite, die er nicht
sehen darf. Wo es navigator.share gibt, wird es benutzt; sonst
Zwischenablage; wo beides fehlt, erscheint der Knopf gar nicht -- ein
dritter Ausgang statt einer Schaltflaeche, die nichts tut.
WEITER: Kachelreihenfolge Steckbrief -> Profile -> Zahlen. Die
Tagesliste laesst sich zuklappen und zeigt dann SIEBEN Tage (die Woche,
nicht die vier von ueberall sonst). Dialoge, Automationen-Karten,
Sicherungsblock, KI-Kasten und Call-Karten bekommen dasselbe Material
wie die Kacheln -- Leuchtschiene, Materialstaerke, Glanz.
Profilbilder brauchten nichts: Der Weg gibt es fuer jede Rolle bereits
(steckbrief.html fuer die Betreuung, derselbe Block auf profil.html fuer
Creator, Hochladen schreibt immer auf req.person.id).
ZWEI EIGENE FEHLER, beide gemessen statt vermutet:
- Die Koernung lag in vier neuen Bloecken auf DERSELBEN Ebene wie die
Spiegelung und erbte deren 50 % Deckkraft. Gemessen rgb(56,44,58)
statt rgb(20,26,38) -- die Karten sahen durchsichtig aus, obwohl sie
zu 95 % decken. Derselbe Fehler wie heute Nachmittag an der
Anmeldekarte. Koernung gehoert auf eine eigene Ebene mit overlay.
- `.glocke-platz:empty { display: none }` liess die Kachel wachsen,
sobald die Glocke geladen war. Layout-Sprung von start.html: 0,708.
Platz wird jetzt reserviert -> 0,473.
pruef-struktur: `-breit` gehoert in die Stufen-Ausnahme. Schaerfe kostet
Bytes (hohe Frequenzen lassen sich nicht wegrechnen), die mittlere Stufe
wuchs auf 230-300 KB. Die Regel bleibt inhaltlich: gross nur, WENN eine
kleinere Stufe daneben steht. Die Verkettung der beiden replace() waere
ein stiller Fehler gewesen -- fuer uhd haette sie nach `-schmal` gesucht.
Gruen: kopf-messen (3), breiten (23), glocke (26), css-klassen (15),
struktur (32), buehne (38), start-ansicht (136), handy (59),
formulare (19), barrierefrei (18), lesbarkeit (14), tempo (8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Tagesblick: Termine als Karten, und vier Fehler, die dabei auffielen
Filipe zu der Liste mit einem einzigen Termin darin: "das soll viel
geiler und krasser aussehen bitte."
Er hatte recht, und der Grund war der Einzelfall. Ein Zeitstrahl lebt
davon, dass er etwas VERBINDET -- bei einem Eintrag verbindet er nichts.
Uebrig blieben eine magere Zeile, ein Strich ins Leere und Weissraum bis
zur Plakette am rechten Rand.
Jetzt traegt jede Karte fuer sich: eigene Flaeche mit farbiger Kante,
die Uhrzeit gross und in der Farbe der Terminart (vorher war sie
kleiner als der Titel -- dabei ist sie das, was man sucht), ein Balken
fuer die Dauer, und "JETZT" am naechsten Termin statt eines etwas
helleren Hintergrunds. Erledigtes bekommt einen Haken und verliert die
Farbe, bleibt aber voll lesbar; vorher wurde alles blasser, was auch
den Text traf.
Kein Neon dazu. Die Wirkung kommt aus Kontrast und Hierarchie.
VIER FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN
1. ZEITZONE, in NEUN Pruefungen. Um 00:10 meldete pruef-teilnehmer
ploetzlich 13 Fehlschlaege an einer Datei, die seit Stunden niemand
angefasst hatte:
Ortszeit: 06.09.2026, 00:10
UTC: 05.09.2026, 22:10
Sie bildeten ihr Tagesdatum mit toISOString() -- also UTC -- legten
ihre Termine auf gestern und suchten heute. ZWEI STUNDEN AM TAG waren
sie damit rot, im Winter eine. Wer nur tagsueber laeuft, sieht das
nie. Jetzt gibt es helfer-zeit.mjs mit derselben Rechenweise wie die
Anwendung, und pruef-struktur sucht das Muster kuenftig automatisch.
2. MEIN UMSTELL-SKRIPT VERSAGTE STILL. Es pruefte
`if "helfer-zeit.mjs" not in s` -- und mein eigener Kommentar
enthielt den Dateinamen. Ergebnis: keine einzige der neun Dateien
bekam den Import, alle waeren zur Laufzeit abgestuerzt. `node --check`
findet das nicht. Aufgefallen, weil danach nachgezaehlt wurde statt
der Erfolgsmeldung zu glauben.
3. DIE KACHEL LIESS DIE SEITE SPRINGEN. Der Layout-Sprung auf
start.html stieg von 0 auf 0,96 -- zweimal bestaetigt. Sie erschien
erst nach dem Laden und schob alles darunter weg. Das ist kein
Schoenheitsfehler, sondern der Grund, warum man auf den falschen
Knopf drueckt.
Gemessen wurden die echten Hoehen (1 Termin 169 px, 3 → 327, 5 →
486). Daraus zwei Konsequenzen: Platz vorher reservieren, und
hoechstens DREI Termine zeigen -- das halbiert die Spanne und ist
die klarere Aussage. Der Rest steht als "1 weiterer Termin heute"
darunter, nicht stillschweigend abgeschnitten. Von 0,96 auf 0,163.
4. SCHRIFTGROESSE, zweimal am selben Tag: erst die Art-Plaketten mit
10,56 px, dann -- nach der Korrektur -- die neue Jetzt-Marke mit
10,88. Beide Male gemeldet von pruef-handy und pruef-grosscheck,
beide Male erst nach einem mehrminuetigen Browserlauf.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN
pruef-tempo-workspace meldete "NEUE Doppelabfrage: start.html 2x
/workspace/api/termine". Nachgemessen an einem einzelnen Seitenaufruf:
genau eine Anfrage. Die Pruefung startete ihren Zaehler, bevor die
Anmeldung zur Ruhe gekommen war, und schrieb der Seite an, was die
vorherige noch offen hatte.
pruef-tagesblick fiel zum zweiten Mal auf dieselbe Falle herein: Sie
mass die Artfarbe an einem vorbeigezogenen Termin, der absichtlich grau
ist. Diesmal an der Wurzel geloest -- die Daempfung wird fuer die
Messung kurz abgeschaltet und sofort zurueckgesetzt. Damit ist die
Zuordnung fuer JEDEN Termin geprueft, unabhaengig von der Uhrzeit des
Laufs, und zusaetzlich beweist die Pruefung, dass die Daempfung greift.
NEU: Schriftgroessen werden jetzt AN DER QUELLE geprueft, in Sekunden
statt Minuten. Im Bestand stehen 43 solche Stellen; sie alle rot zu
melden haette die Pruefung ab Tag eins wertlos gemacht. Deshalb eine
Grundlinie wie beim Layout-Sprung: Sie haelt den Stand fest und
schlaegt an, sobald es MEHR werden. Heute haette das zweimal gegriffen.
Die Browserpruefung bleibt daneben -- sie sieht, was am Ende auf dem
Schirm steht, die CSS-Pruefung nur, was gemeint war.
Gesamtlauf: 56 von 56 Dateien, 2002 von 2002 Punkten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Tagesblick: eine Kachel fuer offene Punkte und die Termine des Tages
Wunsch Filipe, 05.09.2026, mit Bildschirmfoto der Hinweisliste: "eine
ganze kachel wo links die sachen sind die du da schon siehst und rechts
in der kachel die termine vom tag. in der mitte gesplittet. mach das
richtig geil und hochwertig."
WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHOEREN
Links steht, was zu TUN ist, rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen
ergeben sie die einzige Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag
aus. Untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.
Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Rahmen lesen sich als
zwei Themen. Der Trenner laeuft oben und unten aus, statt von Kante zu
Kante durchzuschneiden -- eine harte Linie macht aus einer Kachel wieder
zwei.
Die rechte Haelfte ist ein Zeitstrahl, kein Kalenderauszug:
* Was als NAECHSTES dran ist, wird hervorgehoben. Beim Ueberfliegen
ist das die Auskunft, die man sucht -- nicht "der erste des Tages".
* Vorbei heisst nicht weg. Erledigtes tritt zurueck, bleibt aber
sichtbar; man will sehen, was man schon hinter sich hat.
* Dieselben vier Farben wie im Kalender. Eine Farbe, die hier etwas
anderes bedeutete, muesste man zweimal lernen.
Die Daten kommen aus der Kalender-Schnittstelle mit tage=1 -- keine
zweite Abfrage, keine zweite Sichtbarkeitsregel. Was jemand im Kalender
nicht sehen darf, kommt hier gar nicht erst an.
DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN
1. Die rechte Haelfte war 38 statt 579 Pixel breit. Die versteckte
Ueberschrift fuer Vorleseprogramme zaehlt als Kind im Raster und hat
alles um eine Spalte verschoben, sodass "Heute" in der Ein-Pixel-
Spalte des Trenners landete. Die Spalten sind jetzt ausdruecklich
zugewiesen -- damit verschiebt auch ein spaeteres viertes Element
nichts mehr.
2. Die Plaketten (CALL, TERMIN, REVIEW) hatten 10,56 px. Die Hausgrenze
liegt bei 11,5 -- darunter liest auf einem Handy niemand mehr.
Gemeldet von pruef-handy auf allen drei Geraeteklassen UND von
pruef-grosscheck bei allen vier Rollen. Ein Fix, zwei Pruefungen.
3. Am Handy stand die Uhrzeit mittig zur Zeile, waehrend der Titel oben
begann -- sie fluchteten nicht, sobald die Plakette unter den Text
rutschte.
Die Kachel bleibt ganz weg, wenn BEIDE Haelften leer sind, und zeigt
sonst auf der leeren Seite einen Satz. Vorher haette jemand ohne offene
Punkte, aber mit drei Calls seinen Tagesplan nicht gesehen: Das
Verstecken hing an der linken Haelfte allein.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN
pruef-tempo-workspace meldete "Layout springt: bereich.html 0,703".
Nachgemessen: derselbe Wert schwankt zwischen den Laeufen um den Faktor
zwei (aufgaben.html 0,478 / 0,262 / 0,262; bereich.html 0,703 dann
0,347). Er haengt davon ab, ob die Daten ankommen, waehrend das Geruest
noch aufgebaut wird. Eine Pruefung, die zufaellig rot wird, ist so
wertlos wie eine, die nie anschlaegt -- man klickt sie weg, und mit ihr
die echte Warnung. Statt die Grenze anzuheben (das haette sie stumpf
gemacht) wird ein Ausschlag jetzt durch WIEDERHOLUNG bestaetigt, und
gemeldet wird der zweite Wert, nicht der kleinere. Ein echter Sprung
kommt bei jedem Lauf und uebersteht das muehelos. Die neue Kachel selbst
springt uebrigens gar nicht: start.html steht bei 0.
pruef-push-weg meldete "ALLES IN ORDNUNG" und stuerzte danach ab
(libuv: UV_HANDLE_CLOSING, Rueckgabewert 3221226505). Ursache war
process.exit() mitten im Schliessen der fetch-Verbindungen. Jetzt
process.exitCode -- Node raeumt zu Ende. Fuenf Laeufe hintereinander
sauber. Eine Pruefung, die inhaltlich besteht und trotzdem rot ist, ist
das Schlimmste von beidem.
Gesamtlauf: 1994 von 1994 Punkten (1973 vorher + 21 der neuen Pruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Sicht wirkt jetzt auch auf die SEITE, nicht nur auf die Listen
Gemeldet: "ich hab oben die Ansicht von Tili ausgewaehlt und seh immer noch die Seite genau wie meine." Das stimmte. Der Umschalter war HALB gebaut. Die Daten dahinter folgten der Auswahl (Aufgaben, Kalender, Dateien, Bereiche, Hinweise, Suche) -- die Seite drumherum nicht: /workspace/api/ich lieferte immer den Angemeldeten, und daraus baut die Startseite ihre Kacheln, die Rollenzeile und die Begruessung. DogFather sah einen fremden Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung. ZWEI FEHLER STECKTEN DARIN. 1. /api/ich verschwieg die gewaehlte Sicht. Es liefert sie jetzt als eigenes Feld `sicht` -- NEBEN den eigenen Angaben, nicht an ihrer Stelle. Die Oberflaeche braucht beides: WER BIN ICH (Kopfleiste, "das bin ich" in Listen, alles was schreibt) und WESSEN ARBEITSPLATZ SEHE ICH (was gezeigt wird). Die beiden zu vermischen waere der sichere Weg dazu, dass irgendwann etwas unter fremdem Namen gespeichert wird. 2. EIN FEHLER DER REIHENFOLGE, und der war der eigentliche Grund. In kopf.js wurde `aktiv` (welche Sicht laeuft) erst in sichtAufbauen() gesetzt -- das laeuft ueber werZeigen(), also NACHDEM die Seite ihre erste Abfrage abgeschickt hat. Ausgerechnet /api/ich, aus dem Kacheln, Rolle und Begruessung entstehen, ging damit IMMER ohne die gewaehlte Sicht hinaus. Beide Zeilen waren fuer sich richtig; im Quelltext sieht man so etwas nicht. WAS JETZT PASSIERT: In der Sicht auf einen Creator verschwinden die Leitungs-Kacheln (18 -> 14, kein "Personen & Zugaenge", keine "Automationen"), die Gruppe heisst "Wissen" statt "Team & System" -- genau wie bei ihm -- und unter dem Gruss steht "Arbeitsplatz von Tili · Creator". Plakette und Name oben bleiben die eigenen: Man ist weiterhin man selbst, man sieht nur einen anderen Arbeitsplatz. WARUM DIE PRUEFUNG DAS UEBERSEHEN HAT, und das ist die Lehre: Sie hat geprueft, dass WENIGER AUFGABEN erscheinen -- und das stimmte ja. Sie prueft genau die Haelfte, die fertig war. Jetzt prueft sie auch, dass die Leitungs-Kacheln verschwinden, die Gruppentitel mitgehen und dransteht, wessen Arbeitsplatz man ansieht. Beim Schreiben dieser Pruefung dieselbe Falle noch einmal: Sie mass "seine eigenen Kacheln", waehrend aus einem Abschnitt davor noch die Scout-Sicht lief (die ueberlebt den Seitenwechsel, das ist gewollt), und meldete einen Fehler, den es nicht gab. Eine Pruefung, die ihren eigenen Ausgangszustand nicht herstellt, misst den Nachhall der vorigen. 31 von 31 Dateien, 1236 von 1236 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Checklisten-Gruppen klappen zu, Markierungen tragen ein Zeichen
Zwei Wuensche vom 01.09.2026:
"neben den Titel soll immer ein Knopf sein, wo man die Liste aufmacht
oder wieder zumacht -- die sollen auch zu, damit die Seiten nicht so
lang sind."
"und wenn die Ansprechpartner was markieren, sollen die da so ein
Zeichen haben, so dass die sehen, da ist was -- und es soll auch oben
in der Kachel angezeigt werden."
ZUKLAPPEN. Der Gruppenkopf ist jetzt ein Knopf ueber die volle Breite
(49 px hoch, mit dem Daumen treffbar), nicht ein Pfeilchen daneben. Zu
ist der Standard. Gemessen: Die LIVE-Analyse ist damit 1100 statt 2081
Pixel lang -- 47 Prozent gespart. Welche Gruppen offen waren, merkt sich
der Browser; sonst waere jede Bewertung ein Ruecksprung an den Anfang.
DAS ZEICHEN. Eine Raute mit Ausrufestrich, in Bernstein. Drei
Entscheidungen, keine davon Geschmack:
* FORM -- alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig. Eine
Spitze nach oben gibt es sonst nirgends, und deshalb findet das Auge
sie zwischen zwanzig Kacheln ohne Suchen.
* FARBE -- immer dieselbe, nie die der Kachel. Ein Zeichen, das die
Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich
aussieht, wird erkannt. Rot waere falsch: "verbessern" ist ein
Auftrag, kein Fehler.
* BEWEGUNG -- ein Atmen ueber 3,2 s, kein Blinken; bei "weniger
Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden.
Es steht an drei Stellen, immer aus derselben Quelle (bereiche.js): am
Gruppenkopf, am Punkt selbst und oben auf der Kachel der Startseite.
WARUM DAS ZEICHEN AM GRUPPENKOPF PFLICHT IST. Ohne es waere Zuklappen
ein Rueckschritt gewesen: Der Betreuer markiert etwas, die Gruppe ist zu,
und der Creator erfaehrt es nie. Die Zahl "zu verbessern" in der Bilanz
klappt die betroffenen Gruppen jetzt auf und springt hin.
Auf der Kachel nur fuer Creator. Fuer einen Betreuer waere es die Liste
dessen, was er selbst angehakt hat -- sie waechst mit seiner Arbeit, und
nur der Creator kann sie abbauen. Ein Zaehler, den man nicht auf null
bringen kann, wird ignoriert, und dann sind auch die daneben nichts wert.
ZWEI FEHLER, DIE DIE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT:
1. Das Zeichen stiess auf der Kachel mit der Zahl zusammen (zwei
Pixel). Behoben an der Ursache: Besteht die Zahl NUR aus
Markierungen, ist sie dieselbe Auskunft ein zweites Mal und
entfaellt; sonst ruecken Zahl und Pfeil nach unten.
2. Danach war die Pruefung wertlos -- sie verglich mit einem Element,
das es nun nicht mehr gab, und war ohne einen einzigen Vergleich
gruen. Sie zaehlt jetzt die geprueften Nachbarn mit; null Nachbarn
ist ein Fehler, kein Erfolg.
Geprueft wird SICHTBARKEIT, nicht Vorhandensein: Ein zugeklappter Punkt
steht weiterhin im Dokument, alle bisherigen Pruefungen waeren gruen
geblieben, auch wenn der Creator seine Markierung nie zu Gesicht
bekaeme. Dazu Gegenproben: keine Markierung ohne Grund, und wer nichts
markiert bekommen hat, sieht auch kein Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Das Licht folgt dem Zeiger - auf jeder Karte, und der Rand mit
Auf der Startseite gab es einen Lichtfleck unter dem Zeiger. Jetzt auf
JEDER Karte im ganzen Workspace -- und mit zwei Schichten statt einer:
der FLECK ein weicher Schein unter dem Zeiger, in der Farbe des
Bereichs (--ton). Eine Aufgabenkarte leuchtet orange, eine
Kalenderkarte tuerkis.
der RAND eine helle Stelle, die auf der KANTE mitwandert.
Der Rand ist der Teil, der den Unterschied macht. Er entsteht aus einem
Farbverlauf, von dem eine Maske nur den ein Pixel breiten Saum stehen
laesst: zwei Ebenen, eine ueber die Innenflaeche, eine ueber den ganzen
Kasten, und mask-composite: exclude laesst genau die Differenz uebrig --
den Rahmen. Dadurch leuchtet wirklich die Kante an der Stelle, an der
der Zeiger steht, statt eines Rechtecks, das so tut als ob.
Beides steckt in einem eingefuegten <span class="licht">. Ein eigenes
Element statt ::before/::after am Kasten selbst, weil die bei fast
allen Karten schon belegt sind (Akzentstreifen, Wasserzeichen) -- ein
Pseudo-Element doppelt zu benutzen geht nicht, und der Fehler faellt
erst auf, wenn eines von beiden verschwindet.
Kosten: EIN Zuhoerer fuer das ganze Dokument, gedrosselt auf einen
Bildaufbau, passiv angemeldet. Das Licht-Element wird beim ersten
Ueberfahren eingesetzt, nicht beim Laden -- Karten entstehen laufend
neu, wenn Listen sich aktualisieren. Ohne feinen Zeiger (Handy) und bei
"weniger Bewegung" laeuft gar nichts und es wird auch nichts eingefuegt.
pointerout feuert auch beim Wechsel zwischen Kindern INNERHALB einer
Karte. Ohne die Pruefung auf relatedTarget haette das Licht bei jeder
Bewegung ueber ein Wort hinweg geflackert.
DIE ALTE FASSUNG IN start.js IST WEG. Sie stehen zu lassen haette zwei
Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte Arbeit bei jedem
Zeigerzucken, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn jemand die
eine geaendert haette und sich nichts tat.
GEPRUEFT AN ECHTEN BILDPUNKTEN, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird in
die Mitte einer Kachel gesetzt, dann wird die Helligkeit der Kante
direkt darueber gegen dieselbe Kante an der fernen Ecke gemessen.
Ergebnis 50 gegen 17. Geht die Maske jemals verloren, waere die ganze
Karte eingefaerbt und der Text unlesbar -- das faellt damit sofort auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Jede Seite traegt Zeichen und Farbe ihrer Kachel
Auf der Startseite hat jeder Bereich sein eigenes Zeichen und seinen eigenen Farbton -- siebzehn unterscheidbare Bereiche statt siebzehn Kaesten. Bisher endete das an der Kachel: Wer sie anklickte, landete auf einer Seite, der man nicht mehr ansah, woher sie kam. Dreizehn Seiten, alle in demselben Blau, alle ohne Zeichen, alle mit derselben duennen Textzeile als Kopf. Jetzt wird die Kachel weitergereicht. Der Kopf jeder Seite bekommt dieselbe Behandlung wie die Kachel: Plakette mit dem Zeichen, der Bereichsname mit leuchtendem Strich in der Kachelfarbe, ein groesserer Titel und dasselbe Zeichen noch einmal riesig und fast unsichtbar als Wasserzeichen dahinter. Aufgaben ist ueberall orange, Kalender ueberall tuerkis, Personen ueberall rot-gold. EINE QUELLE STATT ZWEIER LISTEN. Zeichen, Ton, Rolle und Ziel jedes Bereichs standen nur in start.js. Sie einfach zu kopieren waere der sichere Weg dazu, dass "Aufgaben" irgendwann auf der Startseite gelb und auf der Aufgabenseite gruen ist. Beides liegt jetzt in assets/js/bereiche.js und wird von start.js UND kopf.js benutzt -- wer eine Kachel aendert, aendert damit automatisch auch den Kopf der Seite. Sie koennen gar nicht auseinanderlaufen. Eingesetzt wird die Plakette von kopf.js, nicht in dreizehn HTML-Dateien: Das vorhandene Markup wird nur umschlossen, nicht ersetzt. Der Kalender hat einen eigenen Kopf (dort ist der Zeitraum die Ueberschrift) und wird ausdruecklich mitgenommen -- sonst waere ausgerechnet die aufwendigste Seite die einzige ohne Zeichen. Die Seitenpruefung sieht jetzt auf allen dreizehn Seiten nach, dass Ton UND Zeichen UND Wasserzeichen da sind, und gibt beides aus (ton=9 zeichen=3/3). Eine Seite, die ihre Zuordnung verliert, faellt damit sofort auf statt erst beim Hinsehen. Kontrast danach an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt auf allen sechs geprueften Seiten (schlechtester Wert 4,80:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Begruessung, Schriftzug, hellerer Hintergrund - und "Wissen" fuer Creator
Vier Wuensche auf einmal, alle auf der Startseite und der Kopfleiste. BEGRUESSUNG. Dort stand "Angemeldet" ueber dem Namen -- eine Zeile, die nichts hinzufuegt, weil oben rechts ohnehin Name und Rolle stehen. Jetzt beantwortet der Kopf die drei Fragen, die man beim Reinkommen hat: WANN (Wochentag, Datum, Kalenderwoche nach ISO 8601, selbst gerechnet), WER (Plakette mit dem Anfangsbuchstaben in der Farbe der Rolle -- der einzige runde Koerper der Seite, dadurch sofort als Person lesbar) und WIE es steht (ein Satz aus denselben Hinweisen, die darunter stehen -- keine zweite Zaehlung). An Tagen mit Charakter kommt ein Wort dazu: Neue Woche, Endspurt, Wochenende. Der Gruss ist feiner gestuft und der Name eigenstaendig ausgezeichnet: das Grusswort leise, der Name kraeftig. SCHRIFTZUG oben links. Vorher alles gleich laut, der Trenner ein Satzzeichen wie jedes andere. Jetzt hat er Rang: der Name vorn und kraeftig, der Ort dahinter und leiser, dazwischen eine kleine Raute in der Hausfarbe. Aufgeteilt zentral in kopf.js statt in sechzehn HTML- Dateien, und nur die Textknoten -- Verweise bleiben unberuehrt. HINTERGRUND heller, wie gewuenscht: Der Schleier liegt bei .86/.58/.44 statt .95/.72/.60, dazu zwei sehr weiche Farbschimmer, die dem Bild das reine Schwarz nehmen. Der Kontrast wurde danach an echten Bildpunkten nachgemessen und haelt ueberall (schlechtester Wert 4,78:1). "WISSEN" statt "Team & System" -- aber nur fuer Creator. Von der Gruppe bleibt fuer ihn genau eine Kachel uebrig; eine Ueberschrift, die Team und System verspricht und nur die Bibliothek zeigt, verspricht etwas Falsches. DREI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNGEN: 1. Die Kontrastmessung war kaputt, seit Text neben Text steht. Sie tastete stur 4 px rechts vom Text ab -- und traf dort den NACHBARTEXT statt den Untergrund (1,10:1 gemeldet, ohne dass etwas schlecht lesbar war). Jetzt werden sechs Stellen rings um den Text angeboten und jede zuerst gefragt, ob dort wirklich Untergrund liegt. Strenger, nicht lockerer. Texte ohne freie Stelle werden GEZAEHLT und ausgegeben, nicht still uebersprungen. 2. bereich.html hatte als einzige Seite kein span.marke__text. Damit griffen dort weder die Ueberlauf-Kuerzung noch der neue Rang. Stand seit Monaten so, aufgefallen erst, als die Seitenpruefung die Marke auf allen dreizehn Seiten nachgesehen hat. 3. Die Datumspruefung haette im Maerz stillschweigend versagt: \w kennt ohne Unicode-Schalter kein "ae". Ein Fehler, der sieben Monate wartet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Hinweisliste "Was ist dran": Zeichen, Zahl und Farbe der Zielkachel
Die Zeilen waren die letzten schmucklosen Elemente der Startseite. Jetzt
traegt jede das Zeichen UND die Farbe der Kachel, zu der sie fuehrt --
Hinweis und Ziel gehoeren dadurch sichtbar zusammen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo steht (sie kommt aus derselben
Tabelle wie die Zahl auf der Kachel). Die Anzahl steht vorn, getrennt vom
Satz und in gleicher Zeichenbreite; beim Ueberfliegen von sieben Zeilen
liest man genau sie zuerst. Ueberfaellig schlaegt Bereichsfarbe und
bleibt rot -- wenn etwas brennt, zaehlt zuerst, DASS es brennt.
Dabei gefunden und behoben: Die Farbtoene hingen an .kachel[data-ton=n].
Um sie fuer die Hinweiszeilen mitzunutzen, wurde .kachel entfernt --
damit gewann aber die Voreinstellung ".kachel { --ton: var(--akzent) }"
weiter unten in der Datei den Wettstreit der Regeln, und alle siebzehn
Kacheln waeren blau gewesen. Die Voreinstellung steht jetzt in :where()
und zaehlt dabei als nicht vorhanden. Die Browserpruefung hat das
gemeldet ("1 Farbe auf 17 Kacheln"), nicht das Auge.
"Nichts offen" ist kein gestrichelter Kasten mehr, sondern eine gute
Nachricht mit ruhigem Gruen und Haken. Weil er jetzt display:flex hat,
war er staerker als das hidden des Browsers und haette IMMER dagestanden
-- eigene Regel dafuer plus eine Pruefung, die beide Richtungen misst.
Neue Pruefungen (pruef-start-ansicht): Zeichen, vorangestellte Zahl,
keine doppelte Zahl im Satz, ganzer Satz fuer Vorleseprogramme, Farbe
gleich der Kachelfarbe an echten Bildpunkten, rot nur bei ueberfaellig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Startseite: 17 eigene Farben -- gerechnet, nicht gewaehlt
Filipe: "jede kiste soll seine eigene farbe haben. und die kacheln sollen viel spezieller, viel spezieller sein." BEIM ERSTEN MAL HATTE ICH ABGELEHNT, und das war zu bequem. Mein Einwand stimmte zwar -- ein Versuch mit frei gewaehlten Farben ergab Paare mit 1,4 Grad Abstand, also praktisch dieselbe Farbe -- aber daraus "geht nicht" zu machen, war falsch. Es geht, man muss nur rechnen. Der Denkfehler war die Annahme, alle 17 muessten sich voneinander unterscheiden. Das Auge vergleicht aber nur, was NEBENEINANDER liegt. Also: 1. 17 Toene, gleichmaessig um den Farbkreis (je 21 Grad), gerechnet in OKLCH -- dort sind gleiche Abstaende auch fuer das Auge gleich. Helligkeit und Farbstaerke konstant, damit keine sich vordraengt. Wo die Farbstaerke den darstellbaren Bereich verliesse (Gelb und Gruen frueher als der Rest), wird sie gesenkt, bis sie hineinpasst. 2. Die ZUORDNUNG ist eine Suche ueber die tatsaechlichen Nachbarschaften im Raster (nebeneinander UND untereinander). Gesucht: die Anordnung mit dem groesstmoeglichen kleinsten Nachbarabstand. Ergebnis: mindestens 105,9 Grad zwischen allen Nachbarn. 3. Unter allen Anordnungen, die eine harte Untergrenze schaffen, gewinnt die passendste: LIVE rot, Technik gelb, Reports gruen, Personen rot-gold, Schutz stahlblau. Steht als tools/kachel-farben.mjs im Repo, mit festem Zufallsstartwert -- derselbe Lauf ergibt dieselben Farben. Wer Kacheln umsortiert, aendert die Nachbarschaften und muss es neu laufen lassen; das steht auch in start.js. Geprueft: Helligkeitsband, Farbstaerke und Kontrast bestehen fuer alle siebzehn gegen genau diesen Hintergrund. VIEL SPEZIELLER -- das WASSERZEICHEN: Jede Kachel traegt ihr eigenes Zeichen noch einmal, riesig, angeschnitten und fast unsichtbar (7 % Deckung) in der Ecke. Das ist der Grund, warum siebzehn Kacheln nicht mehr wie siebzehn Kaesten aussehen: Jede bekommt eine eigene grosse Form, ohne dass ein einziges zusaetzliches Bild geladen wird -- es ist derselbe Pfad, nur groesser. Bewusst so schwach, dass man es nicht liest, sondern nur spuert. Beim Ueberfahren wird es etwas deutlicher und wandert zwei Pixel. Dazu: Zeichenfeld 46 auf 52 px mit farbigem Schein darunter, Name auf 1,06 rem, mehr Polsterung. Alles mit prefers-reduced-motion abgesichert. 44 Pruefungen. Neu: dass jede Kachel eine EIGENE Farbe hat (17 Farben auf 17 Kacheln, gemessen an der berechneten Strichfarbe) und dass das Wasserzeichen da und schwach genug ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Startseite: groessere Kacheln, und das Licht folgt dem Zeiger
Rueckmeldung Filipe: "richtige richtung, die sollen nur bissl groesser
sein und noch bissl mehr spezieller."
GROESSER, gemessen statt geglaubt:
Zeichenfeld 38 -> 46 px (Dashboard 56)
Name .93 -> 1.02 rem (Dashboard 1.18)
Polsterung 14 -> 18 px, Ecken 15 -> 18 px
Kachelhoehe rund 60 -> ueber 80 px
Dabei fiel der eigene Test von vorhin sofort ein: Bei 880 px Seitenbreite
sind drei Kacheln je 285 px breit, und in den groesseren Schriften brach
der Text an ZWOELF Stellen ab. Statt die Schrift wieder zu verkleinern
bekommt die Startseite die volle Breite (1240 px) -- das ist die
ehrlichere Loesung. Hinweise, Begruessung und Fusstext behalten ihr Mass
von 940 px: Eine Textzeile ueber 1240 px zu ziehen macht sie nicht
lesbarer, sondern anstrengender.
SPEZIELLER, drei Dinge:
1. DAS LICHT FOLGT DEM ZEIGER. Jede Kachel traegt einen weichen
Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links und wandert unter dem Zeiger
mit. Kein Blinken, keine Bewegung des Inhalts -- es wird nur an einer
anderen Stelle heller. Das ist die Kleinigkeit, die man nicht sieht,
sondern erst beim Benutzen merkt.
EIN Zuhoerer fuer alle Kacheln statt siebzehn, und in einem Bild je
Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde, wer bei jedem
Ereignis in den Stil schreibt, laesst den Browser umsonst rechnen.
Beim Verlassen zurueck in die Ruhelage -- sonst blieben die Kacheln
nach einer Weile alle unterschiedlich beleuchtet stehen. Auf
Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus; dort
gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen koennte. Beides geprueft.
2. Eine feine helle Linie an der Oberkante jeder Kachel. Ein Pixel, kaum
sichtbar -- aber die Kachel wirkt dadurch von oben beleuchtet statt
aufgeklebt. Das Zeichenfeld bekommt denselben Lichtrand und einen
Verlauf, wodurch es gepraegt statt gemalt wirkt.
3. Beim Ueberfahren: farbiger Schein unter der Kachel im eigenen Ton,
die Kante links waechst von 3 auf 4 px, das Zeichen um 4 Prozent.
Alles unter zwei Pixeln Bewegung.
Die Trennlinie der Gruppenueberschriften laeuft nach rechts aus, statt
hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie zerschneidet die Seite, eine
auslaufende gliedert sie nur.
47 Pruefungen. Neu darunter: Zeichenfeld und Schriftgroesse werden
gemessen ("sieht groesser aus" ist kein Nachweis), und das Licht wird mit
echten Mausbewegungen an drei Stellen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: aus siebzehn gleichen Rechtecken wird eine Uebersicht
Sie war eine Wand: siebzehn identische Kaesten, auf jedem stand "OEFFNEN".
Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig -- also nichts. Und
"OEFFNEN" ist keine Information; dass eine Kachel sich oeffnen laesst,
weiss man.
Drei Aenderungen, jede mit einem Grund:
1. GRUPPEN statt einer Liste. "Taeglich" (was man sowieso jeden Tag
aufmacht), "Rund um den Creator" (die Betreuungsakte), "Team & System"
(was den Laden am Laufen haelt). Das sind drei verschiedene Absichten.
2. ZAHLEN STATT "OEFFNEN". Auf der Kachel steht jetzt, wo Arbeit liegt --
"Aufgaben 4", rot markiert, weil etwas ueberfaellig ist. Gespeist aus
DERSELBEN Quelle wie die Hinweisliste darueber, kein zweiter Zaehler:
Zwei verschiedene Wahrheiten uebereinander auf einem Bildschirm waeren
schlimmer als gar keine Zahl.
3. ZEICHEN UND FARBE. Siebzehn eigene Linienzeichen (eigene Pfade, keine
Fremdbibliothek -- kleiner als jede Schriftart und keine zusaetzliche
Lieferkette) und acht Farbtoene.
Warum acht Toene und nicht siebzehn: Ich hatte zuerst eine eigene Farbe
je Kachel gebaut und das Ergebnis pruefen lassen. Zwei Paare hatten einen
Abstand von 1.4 und 5.6 -- also praktisch dieselbe Farbe. Das sieht nach
Zufall aus, nicht nach Absicht. Die acht jetzt verwendeten sind gegen
genau diesen Hintergrund gerechnet und bestehen alle Pruefungen
(Helligkeitsband, Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit dE 8.4,
Normalsicht 19.3, Kontrast). Verteilt so, dass in einer Zeile nie
zweimal derselbe Ton steht. Die Farbe stuetzt nur -- WAS eine Kachel
ist, sagen Zeichen und Name.
Dazu:
- Begruessung nach Tageszeit statt immer "Willkommen".
- Sechs Nullen nebeneinander sind Rauschen: Ist wirklich nichts offen,
steht dort ein Satz und der Platz gehoert den Bereichen.
- Die Hinweisliste stand mit sieben Zeilen im Weg. Jetzt vier sichtbar,
Rest auf Knopfdruck -- derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf.
- Gestaffelter Einlauf, aber in einer no-preference-Abfrage: Bei
"weniger Bewegung" entsteht gar keine Animation, nicht nur eine ohne
Dauer. Geprueft mit reducedMotion.
Beim Ansehen des ersten Bildes fielen abgeschnittene Untertitel auf
("Stammdaten, Ziele, 90-..."). Abgeschnittener Text ist der haeufigste
stille Fehler in einer Kachel, weil er nach Absicht aussieht. Texte
gekuerzt -- und der Test misst jetzt die tatsaechliche Textbreite gegen
die verfuegbare, damit es nicht wiederkommt.
40 Pruefungen, Computer und Handy, alle vier Rollen: Ein Creator sieht
"Mein Profil" statt der Liste aller Creator, keine Personenverwaltung,
keine Pipeline, keine Automationen -- und trotzdem drei saubere Gruppen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.
1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
dogfather manager und scout."
Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.
Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.
Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.
37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.
2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.
Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:
* "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
* Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
* Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
verschweigt.
Daraus:
* Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
jeder Spalte heraus.
* Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
* Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
* Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
"4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
* "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
-- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
Aufgabe zweimal anlegt.
Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.
Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.
Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.
45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Workspace: Dashboard gebaut, Kopfleiste auf dem Handy repariert
Die Kachel "Dashboard" fuehrte nirgendwohin -- man stand ja schon auf der
Startseite. Statt sie zu streichen bekommt sie ein Ziel: die
Gesamtuebersicht je Creator, die das Konzept auf Seite 1 als "UEBERSICHT
-- alles zentral" verspricht und die es bisher nirgends gab. Die
Startseite bleibt der Einstieg (was ist dran, wohin gehe ich), das
Dashboard ist der Ueberblick (wie steht es um wen).
Eine Karte je Creator: ueberfaellig, dringend, offen, in Arbeit, im
Review, erledigt in 30 Tagen, dazu der naechste Termin, der Start-Check
als Balken und wie lange die Person nicht mehr da war. Jede Zahl ist ein
Verweis -- eine Zahl ohne Weg dorthin waere nur ein schlechtes Gewissen.
Sortiert nach dem, was Handlung verlangt, nicht alphabetisch.
Sichtbarkeit serverseitig wie ueberall: Creator sieht sich selbst
("Mein Stand"), Scout nur seine zugeteilten, DogFather und Manager alle.
Der naechste Review-Termin faellt fuer alle ausser der Leitung weg.
Nebenbei zwei alte Fehler gefunden und behoben:
1. Die Kopfleiste schob auf einem 390px-Handy 214 px aus dem Bild -- der
Abmelden-Knopf war dort auf JEDER Seite unerreichbar. Ursache: In der
Flex-Zeile fehlte min-width: 0, also konnte nichts schrumpfen. Auf
kleinen Schirmen weicht jetzt die Marke (steht direkt darunter noch
einmal als Ueberschrift) und der Zurueck-Knopf zeigt nur den Pfeil.
Geprueft von 320 bis 1440 px auf 14 Seiten.
2. .inhalt--breit, .kopf-zeile, .zurueck und .leise standen in
aufgaben.css -- einer Datei, die eine neue Seite gar nicht laden muss.
Derselbe Fehler wie frueher bei .knopf-still und .schalter. Jetzt in
start.css, die jede Seite laedt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Workspace: keine Kachel mehr ohne Ziel -- Automationen bekommen ihren Ort
Filipe: "da sind aber noch zwei kategorien zu". Er hat recht, und es waren zwei VERSCHIEDENE Fehler. 1) "DASHBOARD" war eine Kachel, die man nicht oeffnen kann -- man steht ja schon darauf. Sie stand seit dem ersten Tag als Platzhalter da. Ein Eintrag, der nirgendwohin fuehrt, sieht aus wie etwas Unfertiges. Entfernt. 2) "AUTOMATIONEN" trug noch "Phase 4", obwohl die Automationen laengst liefen -- sie waren nur verteilt (Hinweise auf der Uebersicht, Suche ueberall, KI-Vorschlaege an drei Stellen) und hatten keinen Ort. Jetzt haben sie einen. DIE SEITE FUEHRT BEWUSST NICHTS EIGENES. Was dort steht, kommt aus den Bereichen selbst -- eine Seite, die Automationen doppelt abbildet, waere die naechste Stelle, die irgendwann etwas anderes behauptet als die Wirklichkeit. Vier Abschnitte: - Die lokale KI mit Zustand, Modell, Ort, Kosten und Grenzen -- und dem einzigen Schalter der Seite. Sie ist die einzige Automation, die Rechenzeit kostet, die der Website gehoert. - "Was gerade anliegt": dieselben Hinweise wie auf der Uebersicht, hier vollstaendig statt gekuerzt. - "Laeuft dauerhaft im Hintergrund": sieben Regeln im Klartext. Jede beschreibt etwas, das tatsaechlich im Code steht. - "Zuletzt automatisch passiert": aus dem Protokoll, gefiltert auf das, was ohne Zutun geschah. DER KI-SCHALTER WIRD AN ZWEI STELLEN GEPRUEFT: beim Anzeigen der Knoepfe UND in jedem Endpunkt. Eine Oberflaeche, die etwas versteckt, ist keine Sperre. Geprueft: abgeschaltet liefert der Endpunkt 403, ein Creator darf gar nicht schalten (403), die Einstellung ueberdauert einen Neustart (eigene Tabelle, damit sie dieselbe Sicherung bekommt wie alles andere). NEBENBEI DERSELBE FEHLER WIE FRUEHER: Der Schalter-Baustein lag in wissen.css und fehlte prompt auf der neuen Seite -- dort erschien er als nacktes Kaestchen. Wie damals bei .knopf-still. Liegt jetzt in gate.css. Geprueft: 17 Kacheln, KEINE mehr ohne Ziel. Creator wird von der Seite weggeleitet (302). Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler. |
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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Workspace: Wissens-Bibliothek -- 20 Kategorien, Suche, Filter, Pflege
Wichtigster Befund vorab: Es gab noch KEINEN PDF-Bereich. Weder auf der Website (28 Seiten, keine davon Anleitungen) noch auf dem Server (null PDFs). Es wurde also nichts umstrukturiert, sondern neu gebaut -- und damit war die erste Frage nicht "wie sieht es aus", sondern "wie kommen die PDFs spaeter rein". Eine feste Liste im Code waere nach drei Monaten unbrauchbar gewesen. Filipe hat entschieden: eigener Pflegebereich, und alles nur fuer das Team. Die Bibliothek liegt deshalb komplett im Workspace hinter dem Login, nicht auf der oeffentlichen Seite. GLIEDERUNG Zwanzig Kategorien woertlich nach Vorgabe, gebuendelt in sechs Welten: TikTok, Streaming einrichten, Bild & Ton, Uebertragung & Aussehen, Inhalt & Menschen, Hilfe & Schnellstart. Zwanzig gleich aussehende Kacheln untereinander findet niemand -- gebuendelt sucht man erst die Welt, und darin stehen nur noch drei bis vier. Jede Welt hat ihre eigene Farbe, jede Kategorie ihr eigenes Symbol (20 verschiedene, keins doppelt). Die Kategorietexte sind Filipes Beschreibungen -- sie beantworten beim Einsortieren die einzige Frage, die man wirklich hat. Die Gliederung steht im Code, nicht in der Datenbank: Sie ist eine bewusste Ordnung, keine Nutzdaten. JEDE PDF HAT GENAU EINE HAUPTKATEGORIE, alles Weitere laeuft ueber Tags -- so gibt es jede Anleitung nur einmal, sie ist aber ueber mehrere Begriffe auffindbar. Genau wie gefordert. SUCHE UND FILTER Suche ueber Titel, Beschreibung, Tags und Dateiname. Filter nach Stufe (Einsteiger / Fortgeschritten / Profi), Geraet und Tag. Zwei Details: - "PC" zeigt auch die Anleitungen, die fuer BEIDE Geraete gelten -- sonst filtert man sich versehentlich die Haelfte weg. - Der Tag-Filter sucht mit Kommas drumherum, sonst wuerde "pc" auch bei "pc-spiele" anschlagen. Sobald gesucht oder gefiltert wird, verschwinden die Kacheln und es erscheinen Treffer. Wer sucht, will nicht erst noch klicken. Der Zustand steht in der Adresse (?k=obs&tag=...). Damit funktionieren Zurueck-Taste, Neuladen und Weiterschicken. Eine Kategorie, die man niemandem verlinken kann, ist keine Seite. Geprueft. SICHERHEIT Hochgeladen wird nur, was WIRKLICH eine PDF ist -- geprueft an den ersten Bytes (%PDF-), nicht an der Dateiendung. Die kann jeder umbenennen. Geprueft mit einer als .pdf getarnten HTML-Datei mit Skript: abgewiesen. Nur weil diese Pruefung existiert, darf die Datei ueberhaupt im Browser angezeigt werden statt bloss heruntergeladen -- und selbst dann mit strenger CSP und nosniff. Lesen darf jeder Angemeldete, pflegen nur DogFather. Geprueft: Creator und Scout bekommen 403 beim Hochladen und sehen keine Bearbeiten-Knoepfe. Ohne Anmeldung ist auch die Datei selbst nicht erreichbar (401). Bricht das Anlegen nach dem Schreiben ab, wird die Datei wieder geloescht -- sonst laege sie fuer immer verwaist auf der Platte. Beim Bearbeiten wird die Datei bewusst NICHT ersetzt. Wer eine neue Fassung hat, stellt sie neu ein. So bleibt nachvollziehbar, was wann galt. Geprueft: 20 Kacheln, 20 verschiedene Symbole, Kategorie oeffnen, Suche, Tag-Klick, Browser-Zurueck, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler. |
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Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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Workspace: Start-Check / Erstanalyse -- Onboarding vollstaendig
Letztes unumgesetztes Stueck aus dem Konzept, Seite 5, Block 03. Profil,
Ziele und 90-Tage-Plan gab es schon -- die Erstanalyse dazwischen fehlte.
"Die Betreuung startet strukturiert: Ausgangslage verstehen, Ziele
festlegen und daraus konkrete Arbeitspakete bauen."
Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Ein Check, der mit einer Note
endet, ist eine Beurteilung. Ein Check, der mit Aufgaben endet, ist
Betreuung. Jeder Punkt mit Handlungsbedarf bietet deshalb direkt an,
daraus eine Aufgabe zu machen -- mit dem Befund als Herkunft und
automatisch hoher Prioritaet. Dieselbe Linie wie beim Review ("endet mit
einer Entscheidung") und beim Call ("endet mit To-dos").
Die vier Felder aus dem Deck, mit je vier Punkten: Profil & Auftritt,
LIVE-Struktur, Content-Muster, Community & Modis. Drei Stufen: Passt,
Ausbaufaehig, Handlungsbedarf.
Die Punkte stehen fest im Code, NICHT in der Datenbank. Eine
Erstanalyse, bei der jeder eigene Punkte anlegt, ist keine Erstanalyse
mehr -- man koennte zwei Creator nicht mehr vergleichen, und genau das
ist ihr Zweck.
Sichtbarkeit, bewusst anders als beim Profil:
- LESEN darf auch der Creator selbst. Der Check ist Teil SEINES
Entwicklungsplans ("jeder Creator bekommt einen eigenen, lebenden
Entwicklungsplan"), kein Urteil hinter seinem Ruecken. Wer etwas
festhalten will, das er nicht sehen soll, hat dafuer die interne
Notiz im Profil -- die bleibt beim Management.
- AENDERN duerfen nur Management und zustaendiger Scout. Es ist eine
Fremdeinschaetzung; koennte der Creator sie selbst setzen, waere es
eine Selbsteinschaetzung. Geprueft: Luna bekommt 403 beim Bewerten und
beim Anlegen einer Aufgabe, sieht aber ihren Check inklusive Notizen.
- Ein nicht zustaendiger Scout bekommt 404, nicht 403.
Kein Speichern-Knopf: Jede Bewertung und jede Notiz wird sofort
gesichert. Eine Erstanalyse geht man im Gespraech durch -- da will
niemand am Ende noch an einen Knopf denken.
Ein leergeraeumter Punkt (keine Bewertung, keine Notiz) wird geloescht
statt als leere Zeile stehen zu bleiben. So sagt der Bestand direkt, wie
weit die Analyse ist.
Zwei neue Hinweise auf dem Dashboard:
- "Creator ohne Start-Check" -- die Sorte Luecke, die sonst niemandem
auffaellt, weil ja nichts fehlt: es fing nur nie an.
- "Punkt im Start-Check braucht Handlung", sichtbar fuer alle, die den
Check auch sehen duerfen.
Aus dem Test: Sechzehn dauerhaft offene Notizfelder machten die Seite
7026 px lang. Das Feld erscheint jetzt erst mit der Bewertung -- vorher
hat man ohnehin nichts zu notieren. 2460 px.
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Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
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Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html. Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben. Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen. Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen: "Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen werden." To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft: Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett. Weitere Punkte: - Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr. - Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll wertlos macht. - "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link. - Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin. - Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste tippen kann, ohne zur Maus zu greifen. - Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text. Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden. Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin benutzt wird. Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt. |
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d845d91d70 |
Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.
Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."
- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
Scout zuordnen.
Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.
Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.
Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.
Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.
Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).
Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
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Workspace: Reports & Review -- Phase 2 vollstaendig
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar gemacht". Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16: Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als Naechstes? Zwei Punkte daraus sind ernst genommen: 1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben, unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht. 2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an -- ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist. Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett. "Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl. Sichtbarkeit: - Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg) - Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer Nicht-Management ignoriert - Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig. |
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Workspace: Phase 2 -- LIVE, Content, Technik, Community, Schutz
Fuenf Bereiche auf einmal, aber NICHT fuenf Module. Im Deck haben sie dieselbe Grundform: Eintraege zu einem Creator mit Art, Datum, Titel, Text und Status. Sie unterscheiden sich nur darin, welche Arten es gibt und ob eine Bewertung oder eine Dringlichkeit dazugehoert. Deshalb ein gemeinsamer Unterbau: eine Tabelle, eine Sichtbarkeitsregel, eine Pruefung, eine Ansichtsseite (bereich.html?b=live). Ein Fehler laesst sich damit an EINER Stelle beheben statt an fuenf, und ein weiterer Bereich waere ein Eintrag in BEREICHE -- kein neues Modul. Arten woertlich aus dem Deck (Seiten 7-12): live Vorbereitung / Waehrend LIVE / Auswertung + Bewertung 1-5 content Idee / Produktion / Veroeffentlicht technik Setup / Problem / Loesung / Anleitung + Dringlichkeit community Moderation / Aktion / Konflikt + Dringlichkeit schutz Richtlinie / Vorfall / Eskalation / Gelernt + Dringlichkeit Die Oberflaeche kennt die Bereiche nicht auswendig -- welche Arten und Zusatzfelder es gibt, sagt der Server in der Antwort. Geprueft, und zwar fuer alle fuenf gleichzeitig: - Sichtbarkeit: Chef sieht alles, Luna nur ihren Bereich, Mika nur seinen, Sam (Scout) gar nichts (404 -- Scouts haben mit der Creator-Betreuung nichts zu tun) - Luna legt Eintrag mit creator_id=Mika an: landet still in ihrem eigenen Bereich, Mika sieht ihn nicht - Luna auf Mikas Eintrag: 404; Luna loescht Chefs Eintrag ueber ihren Bereich: 403 (loeschen darf das Management und wer ihn schrieb -- sonst koennte ein Creator eine Notiz ueber sich verschwinden lassen) - Eintrag ueber den falschen Bereich in der Adresse ansprechen: 404 - unbekannte Art 400, Bewertung 9 (erlaubt 1-5) 400, unbekannter Bereich 404, fremde Herkunft 403 Beim Testen sahen Umlaute zunaechst zerstoert aus (efbfbd, das Unicode-Ersatzzeichen). Ursache war der curl-Aufruf: Git Bash kodiert $'\xc3\xbc' nach Locale um. Ueber den echten Weg (Browser) kommen Umlaute, ss und Gedankenstrich unveraendert an und liegen sauber in der Datenbank -- gegengeprueft auf Byte-Ebene. |
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81b51ab94f |
Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen, Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand. OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer. Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf (URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data von Hand, was gerade hier heikel waere. Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern: 1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/). Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben. 2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen. 3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also keinen Code im Namen der Domain ausfuehren. Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf -> Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie weder aendern noch loeschen. Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf eine fremde Datei: 404, nicht 403. Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und einer verstaendlichen Meldung. Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig. |
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75d05d05d2 |
Workspace: Zurueck-Knopf auf allen Seiten
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."
Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:
* vorherige Seite im Workspace -> "Zurueck", history.back()
(fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
* kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
* kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.
Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.
Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.
Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
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ef79659f8f |
Workspace: Kalender mit Terminen, Calls und Aufgaben-Fristen
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.
Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
* eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
* Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet
Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.
Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.
Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).
Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
keine Umrechnung
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8bfd2ae166 |
Workspace: Creator-Profile (Onboarding aus dem Konzept)
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator sieht nur sein eigenes Profil. Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt fuer Plan-Start und Review-Termin. Geprueft: - In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der internen Notiz 0-mal vor - Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend) - Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg - Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert, der Inhalt bleibt unveraendert - Profil einer Nicht-Creator-Person: 404 Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte. /api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id. Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen sollen. |
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232a2003dd |
Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben: - Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung). Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung ohne eigenen Code. - Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag. Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss. Personen (/workspace/personen.html, nur Management): - Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht - Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt - Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein - Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung, weil es die eigene Sitzung sofort beendet Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind: 1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab, das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste. 2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so, als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur. |
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2eecb40537 |
Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und Zuordnung zu einem Creator-Bereich. Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server -- in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()): admin sieht alles creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist Geprueft mit vier Testkonten: - Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben - Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt) - Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht - Anfrage mit fremdem Origin: 403 - ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400 - Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst - Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt Weitere Punkte: - Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML -- ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen - ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich nur, wenn wirklich etwas ansteht - erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe zurueckgeholt wird - Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert |
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f3a55af80f |
Creator Workspace: Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log
Erster funktionierender Login fuer /workspace. Bewusst OHNE neue Abhaengigkeiten: Node 24 bringt node:sqlite mit, Hashing und Zufall kommen aus node:crypto. Nichts zu kompilieren, keine fremde Lieferkette an einer Stelle, an der es um Zugangsdaten geht. Sicherheit: - Codes liegen nur als scrypt-Hash (N=32768) mit eigenem Salt in der DB - Vergleich in konstanter Zeit (timingSafeEqual) - Sitzungstoken 32 Byte Zufall, in der DB nur als SHA-256 - Cookie httpOnly, SameSite=lax, Path=/workspace, secure abhaengig von req.secure (live immer an, nur der lokale http-Test kommt ohne aus) - Sperre nach 8 Fehlversuchen je IP fuer 10 Minuten -- danach ist auch der richtige Code blockiert (geprueft) - gleiche Fehlermeldung bei falscher Rolle und falschem Code - Audit-Log fuer Anmeldung, Fehlversuch, Sperre, Abmeldung, Codewechsel Die Datenbank liegt AUSSERHALB des Repos (../workspace-daten/): sonst waere sie ueber express.static aus dem Netz erreichbar, und ein git pull wuerde Nutzdaten anfassen. workspace.js kann die Website nicht mitreissen: node:sqlite wird erst bei Bedarf per createRequire geladen, jede Route faengt ihre Fehler selbst ab. Faellt die DB aus, antwortet nur /workspace/api/* mit 503. Codes werden ausschliesslich auf der Kommandozeile erzeugt (server/workspace-code.js) und dort einmal angezeigt -- nie in Git. Ausserdem: start.html als geschuetzte Seite nach dem Anmelden. Der Schutz sitzt serverseitig vor express.static, nicht nur im Browser. |