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ZockerAnstalt und Analyse: Symbole unter den richtigen Namen
Der erste Entwurf legte sie unter eigenen Namen daneben (dogfather-zocker-192.png). Die Dateien lagen da, die Manifeste zeigten weiter auf icon-192.png -- das neue Symbol waere nie angekommen. Der Kopiervorgang meldete trotzdem 6 Symbole kopiert. Jetzt werden die vorhandenen Namen ueberschrieben. Damit greifen Manifest und HTML ohne weitere Aenderung, und es gibt keine zweite Stelle, an der ein Verweis uebersehen werden kann. Fehlt ein erwarteter Name, wird das gemeldet statt still uebergangen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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51c3d4402b |
Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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fc26597083 |
Wer sich einen neuen Code gibt, sperrt sich nicht mehr selbst aus
Gemeldet: "ich hab einen neuen code fuer mich gemacht aber ich wurde raus
gekickt bevor ich den neuen code kopieren konnte jetzt komm ich nicht mehr
rein."
DER FEHLER
Ein neuer Code beendete ALLE Sitzungen der Person -- auch die, in der der
Code gerade auf dem Bildschirm stand. Der naechste Aufruf der Seite lief in
ein "nicht angemeldet", die Umleitung zur Anmeldung nahm den Kasten samt
Code mit, und der Code ist nirgends noch einmal abrufbar (in der Datenbank
steht nur seine Pruefsumme). Ergebnis: ausgesperrt, Rueckweg nur ueber
einen Eingriff auf dem Server.
Bitter daran: Die Rueckfrage sagte das sogar an ("Deine aktuelle Sitzung
wird sofort beendet") -- als Warnung formuliert, nicht als Fehler erkannt.
Ein Ablauf, den man nur mit gutem Timing ueberlebt, ist keiner.
DREI RIEGEL, NICHT EINER
1. DIE EIGENE SITZUNG BLEIBT. codeNeu() beendet weiterhin alle Sitzungen
der Person -- ausser der einen, aus der heraus der Code gerade erneuert
wird. Sicherheitlich kostet das nichts: Wer den Code tauscht, hat sich
mit genau dieser Sitzung soeben ausgewiesen und haelt sie in Haenden.
Alle ANDEREN Geraete fliegen weiterhin hinaus -- das ist der Sinn der
Uebung und wird eigens geprueft.
2. DER KASTEN BLEIBT STEHEN. Solange ein frischer Code angezeigt wird,
springt die Personenseite nicht mehr von selbst zur Anmeldung. Selbst
wenn eine Sitzung aus einem anderen Grund endet (Zeitablauf, Neustart),
bleibt der Code lesbar, bis er weggeklickt ist -- mit einem Hinweis,
ihn jetzt abzuschreiben. Ein Code, den man nicht mehr lesen kann, ist
schlimmer als gar keiner.
3. EINE TUER VON AUSSEN: tools/notfall-code.sh. Setzt auf dem Server einen
neuen Code, zeigt ihn an und loescht die Sperre nach acht Fehlversuchen
gleich mit. Weigert sich, als root zu laufen (sonst gehoerten die
Hilfsdateien der Datenbank danach root und der Dienst koennte nicht
mehr schreiben). Dokumentiert als "Fall 0" in WIEDERHERSTELLUNG.md --
dem ersten Fall, den man aufschlaegt, wenn nichts kaputt ist ausser
dem Zugang.
KEIN fest hinterlegter Notfall-Code in der Anwendung: Der waere eine
Hintertuer, die dauerhaft offensteht, fuer jeden der sie findet, ohne
dass es auffiele. Dieser Weg verlangt Zugang zum Server, hinterlaesst
einen Protokolleintrag, und es gibt nichts zu erraten.
Die Rueckfrage sagt jetzt, was wirklich passiert, statt vor etwas zu
warnen, das nicht mehr eintritt.
GEPRUEFT: server/pruef-code.mjs, 17 Pruefungen -- darunter die Gegenprobe,
dass das ZWEITE Geraet derselben Person sehr wohl abgemeldet wird (ohne sie
waere die Reparatur auf dem Weg, einen neuen Code zur Formalie zu machen),
dass der alte Code nicht mehr gilt, dass beim Erneuern eines FREMDEN Codes
weiterhin alles hinausfliegt, und dass die Seite nach dem Erzeugen nicht
zur Anmeldung springt. Das Notfall-Skript ist mit beiden Wegen getestet
(Treffer und unbekannter Name). Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97,
Personen-Liste 33, Sicht 48.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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15cfee1078 |
Gesamtlauf aller Pruefungen -- und eine Pruefung, die nichts geprueft hat
Auf "CHECK MAL AB, DASS ALLES PERFEKT LAEUFT. ALLES."
Ergebnis: 29 von 29 Pruefdateien in Ordnung, 1178 von 1178 Einzelpunkten
bestanden. Der Server laeuft ohne Neustart, alle 33 oeffentlichen Seiten
antworten, keine Schnittstelle gibt ohne Anmeldung etwas heraus.
DER EIGENTLICHE FUND WAR EINE PRUEFUNG, DIE NICHTS GEPRUEFT HAT.
tools/alles-pruefen.mjs zaehlt nicht nur gruen/rot, sondern die ANZAHL
der Einzelpruefungen je Datei -- und pruef-kopf-messen.mjs kam auf NULL.
Sie war nie eine Pruefung, sondern ein reines Messwerkzeug: Sie druckte
Zahlen und endete IMMER mit Exitcode 0. Weil sie "pruef-..." heisst, lief
sie bei jedem Gesamtlauf mit und meldete brav "bestanden". Sie konnte
gar nicht fehlschlagen.
Mit blossem Auge war das nicht zu sehen: Der Lauf war gruen, die Datei
stand unauffaellig zwischen den anderen. Aufgefallen ist es nur, weil
die Zahl mitgezaehlt wurde -- ein gruener Lauf ist eben kein Beweis,
solange nicht auch die Anzahl stimmt.
ZWEI KONSEQUENZEN:
1. Die Datei prueft jetzt wirklich. Die beiden Zahlen, um die es geht,
wurden laengst gemessen und werden nun auch beurteilt:
UEBERSTAND muss 0 sein
ABMELDEN ERREICHBAR muss wahr sein -- es ist der einzige Weg wieder
heraus; liegt er ausserhalb des Bildes, sitzt
man fest.
Die Messwerte bleiben in der Ausgabe: Sie sagen bei einem Fehlschlag
sofort, WELCHES Teil zu breit ist.
Gegenprobe gemacht: Mit einer unerfuellbaren Bedingung meldet sie
"3 Breiten gemessen, 3 beanstandet" und endet mit 1. Sie kann also
anschlagen -- vorher nicht.
2. Der Laeufer wertet "0 Pruefungen" ab jetzt als FEHLER, nicht als
Erfolg. Sonst haette dieselbe Falle beim naechsten Mal wieder
jemanden getaeuscht.
Der Laeufer selbst bleibt im Ordner tools/: Er faengt einen Fehlschlag
je Datei ab (statt beim ersten abzubrechen), zeigt die Dauer mit -- eine
Pruefung, die ploetzlich dreimal so lange braucht, wartet meist auf
etwas, das es nicht mehr gibt -- und druckt am Ende die Gesamtzahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2bebab156b |
Profilbild gebaendigt, Steckbrief von der Creator-Akte getrennt
ZWEI FEHLER, DIE FILIPE GESEHEN HAT.
1. DAS PROFILBILD LAG UEBER DER HALBEN SEITE. Als Patrick sein Bild
hochlud, zog sich ein roter Balken quer ueber die Startseite.
Ursache: Die CSS-Regel .wer__bild hat GEFEHLT. Das Element wurde in
kopf.js erzeugt, die Regel dazu nie geschrieben -- und ein <img> ohne
Groessenangabe nimmt seine natuerliche Groesse an, bei einem Handyfoto
also mehrere tausend Pixel. Dazu fehlte overflow: hidden am Traeger.
WARUM KEINE PRUEFUNG DAS GEFUNDEN HAT: Sie lud ein 1x1-Pixel-PNG hoch.
Klein, schnell, von Hand gebaut -- und voellig unfaehig, irgendetwas
zu ueberdecken. Die Pruefung war gruen, der Fehler war da, und gesehen
hat ihn der Nutzer. Sie arbeitet jetzt mit einem 1200x1200-Bild, also
in der Groesse, die wirklich hochgeladen wird, und misst danach: Bleibt
das Bild in seinem 28-px-Feld, ragt es irgendwo heraus, laeuft die
Seite ueber. Gegenprobe gemacht -- ohne die Regel meldet sie
1200x1200 in 28x28 und 918 px Ueberlauf.
2. ZWEI PERSONEN AUF EINEM BILDSCHIRM. Auf der Profilseite stand oben
"Profil: SpongBobSchwammKopf" und mittendrin "MEIN PROFIL: Dogfather".
Niemand konnte sagen, welche Angabe zu wem gehoert.
Es sind auch wirklich zwei verschiedene Dinge:
MEIN STECKBRIEF gehoert MIR -- Bild, ein Satz ueber mich, meine
Kanaele. Fuehre ich selbst.
CREATOR-PROFILE die BETREUUNGSAKTE eines anderen Menschen --
Ziele, 90-Tage-Plan, interne Notizen. Fuehren die
Betreuer.
Scouts, Manager und DogFather haben jetzt zwei getrennte Kacheln und
eine eigene Seite (steckbrief.html, serverseitig geschuetzt). Ein
Creator behaelt beides zusammen -- er hat nur eine Seite und sieht
dort ausschliesslich sich selbst. Die Logik liegt in einer eigenen
Datei statt hinten an profil.js: Sie gehoert der angemeldeten Person,
nicht der Akte.
ACHTZEHN KACHELN, ACHTZEHN FARBEN. Die neue Kachel haette sich ihren
Farbton mit den Creator-Profilen geteilt -- zwei Nachbarn in derselben
Farbe. Statt eine Farbe dazuzuerfinden, wurde tools/kachel-farben.mjs
fuer 18 Winkel neu gerechnet, samt der neuen Nachbarschaft im Raster.
Der kleinste Abstand zweier Nachbarn liegt weiterhin bei 100 Grad.
Gefunden hat das die Startseitenpruefung ("17 Farben auf 18 Kacheln").
Die Trennung wird jetzt fuer JEDE Rolle geprueft: welche Kacheln sie
sieht, dass auf der Akte kein fremder Steckbrief steht, und dass die
eigene Seite die richtige Person zeigt. Eine alte Pruefung, die das
Gegenteil verlangte, wurde ersetzt statt stehen gelassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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766c75b51d |
Die Buehnen richtig: nicht mehr beschnitten, hell, mit Lesespur
Drei handfeste Fehler, alle im Screenshot zu sehen gewesen. 1. ABGESCHNITTEN. background-size stand auf "138% auto". Auf einem 2540 px breiten Schirm wurde das Bild damit 3500 px breit und knapp 2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten 700 px, und zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe weg. Jetzt cover mit Verankerung auf 50% 42%: Die Flaeche wird immer gefuellt, so wenig wie noetig skaliert, und wenn etwas beschnitten werden muss, dann Fussboden und Decke -- nicht die Gesichter. 2. DIE VIGNETTE LAG FALSCH HERUM. Abgedunkelt wurde die MITTE, also genau der Teil, in dem die Szene steht. Man sah die Raender des Bildes und in der Mitte einen grauen Fleck. Jetzt laufen die RAENDER ins Dunkle und die Mitte bleibt klar -- so wie in der Fotografie. 3. ZWEI SCHICHTEN DUNKELHEIT. Zusaetzlich zur Vignette legte der Schleier .86/.58/.44 Schwarz ueber dasselbe Bild. Jetzt nur noch oben (Kopfleiste) und unten (Seitenende) ein Streifen. Dazu die Bilder selbst: Helligkeit 0.66 -> 0.88, mehr Kontrast und Farbe. Sie sind ein BILD, kein Nebel. DIE LESESPUR ist der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei -- danach wurden sie ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt statt bekaempft: aussen bleibt das Bild hell und scharf, in der Mitte (wo der Text steht) wird gedaempft. Der klare Rand ist in jedem Fenster mindestens 400 px breit. Auf dem Handy gibt es daneben keinen Platz, dort deckt die Spur alles. Was frei stand und keine Karte hatte, bekommt eine Lesezone mit backdrop-filter: Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar, wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet. Die billige Loesung waere gewesen, das Bild wieder abzudunkeln -- damit waere man dort, wo man angefangen hat. ZWEITER FUND AN DER EIGENEN KONTRASTMESSUNG. Sie tastete ausschliesslich NEBEN dem Element ab. Traegt ein Text seine Flaeche aber selbst (eine Beschriftung mit Hintergrund und Polsterung), liegt jeder Punkt daneben schon auf dem Bild -- gemeldet wurden 1,89:1, obwohl der Text auf deckender Flaeche steht und tadellos lesbar ist. Jetzt wird zuerst in der eigenen Polsterung gemessen, also auf dem, worauf der Text WIRKLICH liegt. (Der erste Fund an derselben Stelle war gestern: Sie mass Text gegen Nachbartext.) Nach dem Aufhellen einmal komplett durchgemessen: von sieben roten Stellen auf null. Schlechtester Wert jetzt 4,70:1 bei 4,5:1 Norm. Die Bilder sind groesser geworden (580 KB -> 1,8 MB fuer alle achtzehn), weil weniger Dunkelheit weniger komprimierbar ist. Geladen wird pro Seite genau eine: 42 bis 132 KB. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Neun Buehnen statt einer - jede Seite hat ihre eigene Szene
Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende gibt. Benutzt wurde davon genau eines (das Studio), die uebrigen acht lagen unbenutzt im Ordner -- lounge.png und skyline.png sogar schon fertig kopiert. Zu Recht beanstandet. Jetzt wird aus jeder Szene eine Buehne, breit und schmal, und jede Seite bekommt die, die zu ihr passt: studio Startseite der neutrale Ort, alles beginnt hier showbuehne Dashboard, Review die grosse Buehne, alles im Blick garage Aufgaben, Technik Werkstatt, hier wird gearbeitet skyline Kalender Nacht ueber der Stadt, Zeit lounge Calls, Community Sitzecke, hier wird geredet arena Dateien, Wissen Archiv hinter dem Portal halle Profil, Personen die Halle, in der jemand steht wald Start-Check, Scouting der Weg, den man erst sucht portal Content, LIVE Durchgang, hier entsteht etwas Die Zuordnung steht in bereiche.js -- derselben Liste, aus der schon Zeichen und Farbton kommen. Eine Seite traegt damit dreierlei aus einer einzigen Quelle: Farbe, Zeichen und Buehne. Sie koennen nicht auseinanderlaufen. Alle neun bekommen dieselbe Behandlung (abgedunkelt auf 0.42, Vignette in der Mitte, wo der Text steht, oben ausgeblendet, wo die Kopfleiste sitzt). Sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich -- eine Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt. Der schmale Ausschnitt ist je Szene ein anderer, weil ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild nur noch Wand zeigt; genommen wird der Bereich, in dem die Figuren stehen. 18 Dateien, zusammen 580 KB -- pro Seite werden davon zwei geladen (breit ODER schmal), also 16 bis 48 KB. Die Rohbilder waren 2,4 MB je Stueck. Kontrast auf allen sechs geprueften Seiten an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt (schlechtester Wert 4,59:1). FUND: Die Buehnenpruefung suchte nach "buehne-breit" und fand die neuen Namen nicht mehr -- sie meldete "die Buehne liegt im Hintergrund: FEHL", obwohl sie da war. Die Seitenpruefung sieht jetzt nach, dass jede Seite ihre Szene hat UND dass das Bild wirklich ankommt: Ein data-buehne ohne passende CSS-Regel waere still wirkungslos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Workspace: Casper und HasiDog als Buehne im Hintergrund
Filipe: "der hintergrund soll genau so krass und speziell sein, benutz
den hasen und husky."
Gefunden in assets/img: hero-husky.png (Casper, neonblau auf dunkel --
farblich genau die Oberflaeche) und char-hasidog.jpg (HasiDog). Der
Sticker "HasiDog & Casper" hat bestaetigt, dass die beiden zusammen
gehoeren.
Beide sitzen FEST an der Scheibe in den unteren Ecken -- sie scrollen
nicht mit, sondern stehen da wie ein Buehnenbild, vor dem gearbeitet
wird. Die Mitte bleibt frei, dort steht der Inhalt. HasiDog ist weiter
nach aussen geschoben und schwaecher als Casper: Er ist heller, sein
Gesicht zieht den Blick staerker, und direkt neben einer Kachel wuerde
man ihn ansehen statt der Kachel.
AUFBEREITET STATT EINGEBUNDEN (tools/buehne-bauen.mjs):
* stark abgedunkelt und leicht entsaettigt -- Stimmung, kein Motiv
* weiche Raender ins Bild EINGERECHNET. Ein hartes Rechteck saehe nach
aufgeklebtem Foto aus; und eine Maske ueber ein 900-Pixel-Bild kostet
bei jedem Bildaufbau Rechenzeit.
* 290 KB PNG -> 41 KB WebP, 110 KB -> 32 KB
Gerechnet mit dem Browser, der ohnehin fuer die Pruefungen da ist -- kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit, 0 EUR.
GEPRUEFT WIRD NICHT, OB ES HUEBSCH IST, sondern ob der Text noch lesbar
ist -- an echten BILDPUNKTEN aus dem fertigen Bildschirmfoto, nicht an
der Farbangabe im Stil. Die weiss naemlich nichts davon, was
dahinterliegt. Gemessen wird der Untergrund direkt NEBEN jedem sichtbaren
Text, auf fuenf Seiten, auf Computer und Handy: bis zu 34 Stellen je
Seite gegen den WCAG-Massstab (4,5:1, bei grosser Schrift 3:1).
UND DAS HAT SOFORT EINEN ALTEN FEHLER GEFUNDEN: Der leiseste Grauton
(--text-still) lag bei 4,43:1 -- knapp UNTER der Norm. Das war schon
lange so, nur hatte es nie jemand nachgerechnet, weil bisher niemand an
echten Bildpunkten gemessen hat. Von #6d7d92 auf #75859a angehoben; jetzt
4,95:1 auf dem hellsten Untergrund. Das gilt fuer JEDE Seite, nicht nur
fuer die mit dem Hintergrundbild.
Schlechtester Wert jetzt: 4,97:1. Alle 30 Messungen bestanden.
Nebenbei eine Falle in den Pruefungen selbst: Ein haengengebliebener
Testserver auf demselben Port fing die Anfragen ab -- der Test sprach mit
einem ALTEN Prozess und dessen anderer Datenbank, und meldete "no such
table". Der Port ist jetzt ein anderer; die Lehre steht hier, weil das
Bild "Server laeuft" trotzdem erscheint und alles richtig aussieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: 17 eigene Farben -- gerechnet, nicht gewaehlt
Filipe: "jede kiste soll seine eigene farbe haben. und die kacheln sollen viel spezieller, viel spezieller sein." BEIM ERSTEN MAL HATTE ICH ABGELEHNT, und das war zu bequem. Mein Einwand stimmte zwar -- ein Versuch mit frei gewaehlten Farben ergab Paare mit 1,4 Grad Abstand, also praktisch dieselbe Farbe -- aber daraus "geht nicht" zu machen, war falsch. Es geht, man muss nur rechnen. Der Denkfehler war die Annahme, alle 17 muessten sich voneinander unterscheiden. Das Auge vergleicht aber nur, was NEBENEINANDER liegt. Also: 1. 17 Toene, gleichmaessig um den Farbkreis (je 21 Grad), gerechnet in OKLCH -- dort sind gleiche Abstaende auch fuer das Auge gleich. Helligkeit und Farbstaerke konstant, damit keine sich vordraengt. Wo die Farbstaerke den darstellbaren Bereich verliesse (Gelb und Gruen frueher als der Rest), wird sie gesenkt, bis sie hineinpasst. 2. Die ZUORDNUNG ist eine Suche ueber die tatsaechlichen Nachbarschaften im Raster (nebeneinander UND untereinander). Gesucht: die Anordnung mit dem groesstmoeglichen kleinsten Nachbarabstand. Ergebnis: mindestens 105,9 Grad zwischen allen Nachbarn. 3. Unter allen Anordnungen, die eine harte Untergrenze schaffen, gewinnt die passendste: LIVE rot, Technik gelb, Reports gruen, Personen rot-gold, Schutz stahlblau. Steht als tools/kachel-farben.mjs im Repo, mit festem Zufallsstartwert -- derselbe Lauf ergibt dieselben Farben. Wer Kacheln umsortiert, aendert die Nachbarschaften und muss es neu laufen lassen; das steht auch in start.js. Geprueft: Helligkeitsband, Farbstaerke und Kontrast bestehen fuer alle siebzehn gegen genau diesen Hintergrund. VIEL SPEZIELLER -- das WASSERZEICHEN: Jede Kachel traegt ihr eigenes Zeichen noch einmal, riesig, angeschnitten und fast unsichtbar (7 % Deckung) in der Ecke. Das ist der Grund, warum siebzehn Kacheln nicht mehr wie siebzehn Kaesten aussehen: Jede bekommt eine eigene grosse Form, ohne dass ein einziges zusaetzliches Bild geladen wird -- es ist derselbe Pfad, nur groesser. Bewusst so schwach, dass man es nicht liest, sondern nur spuert. Beim Ueberfahren wird es etwas deutlicher und wandert zwei Pixel. Dazu: Zeichenfeld 46 auf 52 px mit farbigem Schein darunter, Name auf 1,06 rem, mehr Polsterung. Alles mit prefers-reduced-motion abgesichert. 44 Pruefungen. Neu: dass jede Kachel eine EIGENE Farbe hat (17 Farben auf 17 Kacheln, gemessen an der berechneten Strichfarbe) und dass das Wasserzeichen da und schwach genug ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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17c605b93d |
Sicherung: laeuft von allein, und ein stiller Ausfall faellt auf
Filipe zu Recht: "wieso soll ich diesen Befehl einmal die Woche eingeben,
ich will einmal und dass es dann alleine laeuft". Ein Befehl, den man
selbst eintippen muss, wird irgendwann vergessen -- und zwar genau dann,
wenn er zaehlt.
tools/sicherung-einrichten.ps1 legt eine Windows-Aufgabe an: taeglich
statt woechentlich (der Lauf dauert Sekunden, bei woechentlich waere die
Kopie im schlimmsten Fall sechs Tage alt), 13:30 statt nachts (der
Rechner laeuft nicht durch), und mit StartWhenAvailable -- war der
Rechner aus, holt Windows den Lauf beim naechsten Hochfahren nach. Ohne
diesen Schalter fiele jeder verpasste Termin ersatzlos aus. Braucht keine
Administratorrechte und macht am Ende gleich einen Probelauf: eine
Einrichtung, die man nicht ausprobiert, ist eine Vermutung.
Damit entsteht aber ein neues, schlimmeres Problem: Wenn die Aufgabe
still klemmt oder der Rechner wochenlang aus ist, merkt es NIEMAND. Man
glaubt, man haette eine Kopie ausser Haus, und hat sie nicht. Deshalb
meldet sich das Abholskript nach jedem Lauf beim Server zurueck, und die
Automationen-Seite zeigt, wie alt die Kopie ist -- nach zehn Tagen wird
sie auffaellig.
Die Rueckmeldung laeuft ueber einen eigenen langen Schluessel, nicht ueber
einen Zugangscode: Das Skript laeuft unbeaufsichtigt und muesste einen
Code sonst dauerhaft auf der Platte halten. Der Schluessel kann NUR einen
Zeitstempel setzen -- nichts lesen, nichts aendern. Verglichen wird
zeitunabhaengig.
Dabei eine unauffaellige Falle gefunden: In workspace-aufgaben.js steht
`aufgabenRouter.use("/workspace/api", angemeldet)` -- eine Schranke ueber
JEDEN Pfad unter /workspace/api, nicht nur die eigenen. Alle spaeter
eingehaengten Module leben stillschweigend davon. Die Rueckmeldung wurde
dort mit 401 abgewiesen, bevor ihr Schluessel ueberhaupt geprueft wurde;
der richtige Schluessel sah dadurch aus wie ein Fehler in der Pruefung.
Das Sicherungsmodul haengt jetzt VOR dem Aufgabenmodul und bringt seine
eigene Schranke mit -- damit haengt es an keinem anderen Modul mehr.
Ausserdem: Die Ueberschrift im Kasten nennt jetzt den GRUND, aus dem er
gelb ist. Vorher stand dort "Zuletzt gesichert vor 2 Minuten", waehrend
die Farbe wegen der fehlenden Kopie warnte -- die Anzeige widersprach
sich selbst und man sucht den Fehler an der falschen Stelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Sicherung: Kopie auf den PC, Dateien mit dabei, Wiederherstellungs-Anleitung
Eine Sicherung, die auf derselben Platte liegt wie das Original, ist keine -- sie hilft gegen versehentliches Loeschen, nicht gegen einen Plattenausfall. tools/sicherung-holen.sh holt sie deshalb auf den Arbeitsrechner. Dabei ist gleich eine zweite Luecke aufgefallen und mitgeschlossen: Die Datenbank kennt hochgeladene Dateien und die PDFs der Bibliothek nur ueber ihren Namen -- die Dateien selbst liegen daneben im Dateisystem und stecken NICHT in der Datenbanksicherung. Nach einem Plattenausfall haette man eine Bibliothek voller Verweise auf PDFs, die es nicht mehr gibt. Werden jetzt mitgeholt. Bewusst nur auf dem PC und nicht zusaetzlich auf dem Server: Eine zweite Kopie auf derselben Platte haette gegen nichts geholfen, was die erste nicht schon ueberlebt haette. Und weil scp nie loescht, bleibt ein einmal geholtes PDF hier erhalten, auch wenn es auf dem Server verschwindet. Geprueft wird mit Node statt mit dem sqlite3-Programm: Node bringt SQLite selbst mit, auf diesem Windows-Rechner ist sqlite3 gar nicht da -- die erste Fassung gab nur Fragezeichen aus und meldete trotzdem "fertig". WIEDERHERSTELLUNG.md beschreibt drei Faelle (aus Versehen geloescht / Datenbank zurueckspielen / Server ganz weg), jeweils als EIN Block zum Kopieren. Der Ruecklauf legt den kaputten Stand mit mv zur Seite statt ihn zu loeschen -- falls die Sicherung aelter war als gedacht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Workspace: Versionsstempel gegen Cloudflares 4-Stunden-Cache
Filipe sah die neue Kachel nicht, obwohl sie live war. Ursache gemessen, nicht vermutet: Node liefert : Cache-Control: no-cache (richtig) Cloudflare macht: Cache-Control: max-age=14400 (ueberschreibt es) cf-cache-status: REVALIDATED, Server: cloudflare Cloudflares voreingestellte Browser-Cache-Zeit von vier Stunden setzt sich ueber das no-cache des Servers hinweg -- aber NUR bei JS und CSS. HTML kommt mit DYNAMIC und no-cache immer frisch durch (geprueft an /creator.html und /workspace/). Genau deshalb genuegt ein Stempel in der HTML: neue Seite -> neue Adresse -> Cloudflare kennt sie nicht -> frische Datei. Keine Cloudflare-Einstellung noetig, nichts, worauf ich warten muss. tools/workspace-stempel.mjs setzt den Stempel auf alle 71 Verweise in 13 Dateien. Der Lauf ist wiederholbar: ein vorhandener Stempel wird ersetzt, nicht angehaengt (geprueft). Gehoert ab jetzt vor jeden Deploy, der JS oder CSS im Workspace anfasst. Ich verlasse mich damit nicht mehr aufs Erinnern -- das war der eigentliche Fehler. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |