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Jede App der Domain bekommt eine eigene Fensterfarbe
Beim Installieren als App sahen alle Dienste gleich aus. Nicht wegen der Symbole - die sind seit heute Mittag gut unterscheidbar - sondern wegen der Farbe: zwoelf von vierzehn trugen dasselbe Fast-Schwarz (#05070b, #05070d, #0a0910, #0b0d10, #0d0817, #0e0a16). Das ist die theme_color, also am PC die Titelleiste des App-Fensters und am Handy die Statusleiste. Neu, je App eine Farbe, abgeleitet vom eigenen Symbol: Hauptseite #065f76 Petrol (Symbol stahlblau) DogiCrew-Verwaltung #8d4125 Kupfer (Symbol orange) Webdesign #564e95 Violett (Symbol lila) Kundenportal #924985 Magenta (Symbol pink) WD-Verwaltung #b44f5e Rose (Symbol rot) Creator Workspace #0674b9 Blau (Symbol nachtblau) Nextcloud (#17a5a6) bleibt unveraendert - als einzige hob sie sich schon ab. WICHTIG war, beide Stellen zu aendern: Die meta-Angabe im HTML ueberschreibt die theme_color aus dem Manifest. Nur das Manifest zu aendern haette gar nichts bewirkt. Der background_color (Startbildschirm beim Oeffnen) bleibt bewusst sehr dunkel, nur leicht in Richtung der App-Farbe getoent - kraeftig ist nur die schmale Leiste, damit nichts grossflaechig aufblitzt (Vorgabe augenschonend). Wie die Farben entstanden sind: Zwei Entwuerfe fielen bei der eigenen Pruefung durch. In HSL gerechnet lagen Workspace und Webdesign bei einem Farbabstand von 12.6 statt der noetigen 25 - auf dem Papier 30 Grad auseinander, fuers Auge dasselbe Blauviolett. Auch der zweite Versuch scheiterte (Hauptseite zu nah an Nextclouds Tuerkis, 19.1). Neun Farben bei gleicher Helligkeit passen schlicht nicht mit genug Abstand auf den Farbkreis. Erst mit der Helligkeit als dritter Dimension und einem Optimierer, der den KLEINSTEN Abstand im Satz maximiert, kam ein Satz heraus, der haelt: kleinster Abstand 25.5. Geprueft: 68 Farbpruefungen (weisse Schrift ueberall lesbar 5.0-7.2:1, keine blendet, jede hebt sich vom bisherigen Schwarz ab, alle Paare >= 25 Delta E) und 101 Browserpruefungen ueber 16 Seiten (Manifest und meta stimmen ueberein, genau eine theme-color je Seite, Symbole vorhanden) - alle gruen, Gegenprobe schlaegt an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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51c3d4402b |
Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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68b421b79a |
Zahlungen-Bühne: besserer Bildausschnitt statt flacher Mitte
Das cryo-kristall-Motiv (Zahlungen) ist als einziges der sechs HOCHKANT (702x941) statt quer (1672x941). Auf der breiten 16:9-Bühne zeigt "cover" davon nur einen horizontalen Streifen -- der mittige (Standard center center) traf die unruhigen Kristallsplitter und wirkte flach und beschnitten. Jetzt zeigt Zahlungen den oberen Streifen (background-position center 15%): die eleganten geschwungenen Kristallbänder rechts als Blickfang, links ruhiger dunkler Raum für die Karten -- eine klare Komposition wie bei den anderen Motiven. Nur für Zahlungen überschrieben, die übrigen fünf bleiben mittig. Nebenbei: Der Wert kommt aus --vw-blick, das für alle Bereiche längst definiert, bisher aber nirgends ausgelesen wurde (toter Code). Die neue .vw-buehne-Ausnahme wendet ihn für Zahlungen erstmals an. Service-Worker-Cache v63 -> v64 (beide Stellen), damit Geräte mit der App den neuen Ausschnitt bekommen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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40714b382e |
"Es fehlt: —." war ein Satz ohne Aussage
Beim optischen Durchsehen der Handy-Aufnahmen gefunden: Im Bereich
Zahlungen stand woertlich
NOCH NICHT EINGERICHTET
Es fehlt: —. Solange sagt das Kundenportal freundlich Bescheid …
Kommt die Liste der fehlenden Angaben leer zurueck -- etwa weil der
Server sie nicht mitschickt --, fiel der Text auf einen Gedankenstrich
zurueck. Man liest eine Fehlermeldung, die nicht sagt, was fehlt, und
sucht dann bei den Zugangsdaten statt bei der Antwort des Servers.
Jetzt zwei getrennte Saetze: einer, wenn bekannt ist WAS fehlt, und
einer fuer den Fall, dass nur bekannt ist DASS etwas fehlt.
Ein Rueckfallwert, der aussieht wie eine Angabe, ist schlechter als
gar keiner -- er beantwortet die Frage scheinbar und schickt einen in
die falsche Richtung.
Nebenbei geprueft und in Ordnung: Der Installationshinweis am unteren
Rand verdeckt nichts dauerhaft; er schafft sich seinen Platz ueber ein
gemessenes padding-bottom (steht seit dem 23.08.2026 so drin, damals
blockierte er den Annehmen-Knopf).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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504965e875 |
Push-Zustand macht der Uebersicht keinen Platz mehr streitig
Ein Gesamtdurchlauf aller Suiten nach dem heutigen Tag hat vier Fehlschlaege in pruef-handy.mjs gezeigt -- eine Regression aus meiner eigenen Arbeit. DIE URSACHE Die Karte zum Zustand der Benachrichtigung stand als ausgewachsener Block ganz oben in der Uebersicht. Auf dem Handy schob sie die erste Kennzahl auf 513 Punkte nach unten: Man oeffnete die Verwaltung und sah zuerst einen Hinweis, die Arbeit erst nach dem Scrollen. ZWEI ANLAEUFE, WEIL DER ERSTE ZU KURZ SPRANG Zuerst wurde nur der GUTE Fall zu einer Zeile. Das half nichts -- im Pruefbrowser sind Benachrichtigungen blockiert, also griff weiterhin der Zweig mit der grossen Karte. Eine Aenderung, die nur den Fall behebt, den man gerade vor Augen hat, ist keine. Jetzt sind alle drei Zustaende eine Zeile mit Punkt und Kurztext, die Erklaerung erst beim Aufklappen. Und der gute Zustand steht am ENDE der Uebersicht statt oben: Eine Bestaetigung, dass nichts zu tun ist, gehoert nicht an den Anfang. Oben bleibt nur, was Handlung verlangt. Ergebnis: 513 -> 204 Punkte bis zum Ende des Kopfbereichs, Laenge 2635 -> 2028. DREI RUNDUNGSFAELLE .wd-btn--klein und zwei summary-Elemente kamen mit Rahmen und Zeilenhoehe auf 43,x Punkte. Der Test vergleicht mit "< 44", gibt aber gerundet "44" aus -- man sucht dann einen Fehler in einer Zahl, die richtig aussieht. Jetzt 44.5 bzw. 46; optisch aendert das nichts. ZWEI PRUEFUNGEN PRAEZISIERT, NICHT AUFGEWEICHT 1. "Erste Zahl im oberen Drittel" mass ab dem Seitenanfang und schlug damit auch bei einer BERECHTIGTEN Warnung an. Ein Test, der Warnungen als Mangel zaehlt, erzieht dazu, sie zu verstecken. Er misst jetzt den festen Kopfbereich (Titel, Suche, Reiter) -- also das, was man nicht wegbekommt. 2. Die Folgepruefung mass zunaechst Punkte-Abstaende. Das war fragil: Der Reiterstreifen klebt beim Scrollen oben fest, eine Messung lieferte -204. Sie zaehlt jetzt HINWEISBLOECKE statt Punkte -- unabhaengig von Scrollposition und Schriftgroesse. Gemeint war ohnehin "hoechstens eine Meldung", nicht "hoechstens 140px". 56/56 in pruef-handy, alle uebrigen Suiten unveraendert gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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c03793b25f |
Oberflaeche fuer Auskunft und Loeschung
Sitzt im Kunden-Bereich, zugeklappt. Ein eigener Reiter waere zu prominent fuer etwas, das man vielleicht zweimal im Jahr braucht -- ganz weglassen hiesse, im Ernstfall von Hand durch ein Dutzend Tabellen zu suchen, bei laufender Monatsfrist. DREI SCHRITTE, IN DIESER REIHENFOLGE Auskunft erstellen unschaedlich, jederzeit Loeschvorschau zeigt, was betroffen waere Loeschen nur nach Vorschau, mit doppelter Eingabe Die Auskunft laesst sich als Datei herunterladen, nicht nur ansehen. Man muss sie der Person schicken koennen, und zwar vollstaendig -- abtippen waere der sicherste Weg, etwas zu vergessen. JSON, weil Art. 20 DSGVO ein "gaengiges, maschinenlesbares Format" verlangt. Die Vorschau zeigt beides getrennt: was geloescht wuerde, und was bleiben muss -- mit Grund und mit dem Datum, ab dem es weg darf. Ohne diese Angabe muesste man bei jeder Anfrage neu nachschlagen, welche Frist gilt. Vor dem Loeschen wird die Adresse ein zweites Mal verlangt. Der Unterschied zwischen .de und .com ist ein Buchstabe, die Folge unwiederbringlich. GEPRUEFT Im Handy-Format mit nachgebildeten Antworten: Auskunft zeigt die Bereiche samt Kennzeichnung "aufbewahrungspflichtig", der Herunterladen-Knopf erscheint, die Vorschau trennt richtig, eine abweichende Bestaetigung wird abgelehnt. Kein Ueberlauf, keine Skriptfehler. Die Handy-Suite bleibt bei 25/25, keine Namenskollision. Ein Fehler lag dabei im Test selbst: Playwright prueft die ZULETZT registrierte Route zuerst, und meine allgemeine Auffangregel ueberdeckte die spezifischen. Die Auskunft meldete "nichts gespeichert", obwohl die Oberflaeche richtig arbeitete. Die Endpunkte dazu liegen in server-internal und brauchen noch einen Deploy durch Filipe (/home/dogiintern, Rechte 700). Bis dahin meldet die Oberflaeche einen 404 -- mit dem Hinweis, dass der Server einen Neustart mit dem neuen Stand braucht, statt nur "Fehler" zu sagen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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ea11cefe17 |
Verwaltung auf dem Handy: vier Fehler behoben
Geprueft mit nachgebildeten Daten -- lange Firmennamen, lange
E-Mail-Adressen, mehrstellige Betraege. Eine leere Seite laeuft nie
ueber; die Fehler, um die es geht, entstehen erst mit Inhalt.
1. DAS RASTER DER KOPFZEILE WAR BREITER ALS SEIN BEHAELTER
Auf 390px summierten sich die beiden Spalten auf 372,7px, waehrend die
Leiste nur 358px breit ist. Rasterspalten schrumpfen von sich aus nicht
unter ihren Inhalt ("min-width: auto"). Alles darin schob sich nach
rechts hinaus: die Kopfzeile 8px, der Reiterstreifen 12px.
Sichtbar war das kaum -- der Streifen ist ohnehin wischbar, rechts
fehlte nur ein Stueck Rand. Genau deshalb blieb es liegen: ein Fehler,
der sich als Eigenart tarnt. Jetzt minmax(0, …) plus min-width: 0 an
den Kindern; lange Titel kuerzen mit Auslassungspunkten, statt zu
schieben.
2. DER INSTALLATIONSHINWEIS ZEIGTE DAS FALSCHE SYMBOL
Seit die Verwaltung eine eigene App ist, stand dort weiter der schwarze
Husky. Man las "Als App installieren" neben dem einen Bild und bekam
das andere auf den Startbildschirm. Das Symbol wird jetzt aus dem
Manifest abgeleitet, das die Seite tatsaechlich einbindet -- damit
stimmt es auch fuer jede kuenftige App, ohne dass jemand daran denken
muss.
3. DIE UEBERSICHT BRACH BEI UNVOLLSTAENDIGER ANTWORT AB
d.projekte und d.verlauf wurden ungeprueft mit .length angefasst,
waehrend drei andere Felder ausdruecklich geprueft wurden. Fehlte eine
der Listen, brach die Uebersicht mit "Cannot read properties of
undefined" ab -- und zwar NACH dem Aufbau der oberen Kacheln: Die halbe
Seite stand da, der Rest fehlte kommentarlos. Genau der Fall, den der
Kommentar daneben als "realistisch" beschreibt. Jetzt wird aufgefuellt
statt abgebrochen.
4. ZWEI FEHLALARME IM TEST SELBST
Der Test meldete den Reiterstreifen als Ueberlauf (er ist ein
Wischstreifen -- dass dort etwas ausserhalb liegt, ist sein Sinn) und
eine 1x1-Checkbox als zu kleines Tippziel (bedient wird sie ueber ihr
Label, 315x162 Punkte). Beides wuerde dazu verleiten, Funktionierendes
"zu reparieren". Der Test unterscheidet das jetzt.
Ebenso meldete er "Strg" und "Enter" mit 10,4px -- beide sind auf
schmalen Schirmen laengst ausgeblendet. getComputedStyle liefert auch
fuer verborgene Elemente eine Schriftgroesse; jetzt zaehlt nur
Sichtbares.
25 Pruefungen ueber sechs Bereiche gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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1608521854 |
Verwaltung ist jetzt eine eigene App
Wunsch: "ich will die verwaltungsseite auch getrennt runter laden koennen und installieren koenne." Bisher gab es ein Manifest fuer den ganzen Webdesign-Bereich; die Verwaltung war darin nur eine Verknuepfung. Jetzt hat sie ein eigenes mit eigener "id" -- der Wert, an dem alles haengt: Ohne ihn halten Browser beide fuer dieselbe App, und die zweite Installation ueberschreibt die erste, statt danebenzustehen. EIGENES SYMBOL Zwei gleich aussehende Kacheln auf dem Startbildschirm waeren keine Trennung. Das neue Symbol ist ein Ausschnitt des Eiskristall-Wappens -- dasselbe Motiv, das die Verwaltung ohnehin traegt, und klar unterscheidbar vom schwarzen Husky der oeffentlichen App. Erzeugt aus cryo-wappen.webp in drei Groessen, die beschneidbare Fassung weiter herausgezoomt, damit Android die Spitzen des Wappens nicht abschneidet. Als JPEG statt PNG: 76 statt 385 KB bei 512 Punkten. Bei einem fotografischen Motiv hat PNG nichts zu gewinnen, und 385 KB fuer ein Symbol waeren unverhaeltnismaessig. ⚠️ DER GELTUNGSBEREICH IST ABSICHTLICH WEIT Naheliegend waere "/webdesign/verwaltung" gewesen. Das haette die App unbrauchbar gemacht: Ohne gueltigen Ausweis leitet der Server auf /webdesign/zugang.html um -- ausserhalb des Bereichs, und was ausserhalb liegt, oeffnet der Browser in einem eigenen Fenster. Weil der Zugang beim Schliessen endet, waere das bei fast jedem Start passiert: Man tippt auf die App und landet im Browser. Nachgemessen: verwaltung.html antwortet ohne Ausweis mit 302. EIN STILLES VERSPRECHEN EINGELOEST Die Verknuepfungen zeigen auf "?bereich=anfragen" und dergleichen -- und derselbe Parameter steht in den Push-Meldungen. Ausgewertet hat ihn bisher NIEMAND. Man landete immer auf der Uebersicht, ohne dass etwas kaputt aussah. Jetzt oeffnet die Seite den gewuenschten Reiter, ueber einen ausgeloesten Klick auf den vorhandenen Reiter statt ueber nachgebaute Logik: Daran haengen Signatur, Leuchtbalken, Nachladen und der Wischstreifen auf dem Handy. Auch hier hat erst der Test den Fehler gezeigt -- und danach einen in der Pruefung selbst: Sie erreichte die Funktion gar nicht, weil diese im gekapselten Bereich liegt. Jetzt nach aussen gegeben, wie schon window.vwBalkenSetzen. 23 Pruefungen gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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92d2b568de |
Pruefung auf doppelte Funktionsnamen — und ein zweiter Fund
Die Kollision von heute war weder fuer den Browser noch fuer einen Syntaxpruefer sichtbar: Zwei Funktionen desselben Namens sind erlaubtes JavaScript, die spaetere gewinnt lautlos. Auch die Oberflaechen-Tests schwiegen -- sie pruefen, ob Kacheln DA sind, nicht ob sinnvoller Text darin steht. pruef-namenskollision.mjs durchsucht jetzt alle 110 Dateien mit eigenem JavaScript. Mit Gegenprobe, damit die Pruefung nicht selbst kaputtgehen und dabei "sauber" melden kann. ZWEITER FUND, AELTER ALS MEIN FEHLER Sie meldete sofort eine weitere Kollision: tageSeit stand zweimal in verwaltung.html. Beide rechneten dasselbe, mit einem Unterschied -- bei fehlendem Datum gab die eine null zurueck, die andere 0. Die spaetere (mit 0) gewann. Damit war die frueher definierte wirkungslos, und mit ihr die Pruefungen "if (t === null) return ''" in altersText und dringlichkeit: Ohne Datum stand dort "seit heute" statt gar nichts. Entfernt wurde die spaetere. Die beiden verbliebenen Aufrufer vertragen null genauso wie 0 -- nachgeprueft, nicht angenommen: Math.max(x, null) ergibt x, und null >= 7 ist falsch, gleich wie bei 0. 110 Dateien jetzt sauber. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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0e8c1447f2 |
DRINGEND: Namenskollision zerstoerte die Uebersicht
Alle Kacheln der Uebersicht zeigten "[object Object]" und "undefined". Ursache war mein Push-Code von heute. Er brachte eine Hilfsfunktion namens kachel(titel, inhalt, art) mit -- und weiter oben in derselben Datei gibt es seit langem kachel(o), die die Uebersichtskacheln baut. JavaScript kennt keine Ueberladung. Steht spaeter eine zweite Funktion desselben Namens im selben Gueltigkeitsbereich, gewinnt sie. Ohne Warnung, ohne Fehlermeldung, ohne dass irgendein Werkzeug anschlaegt. Danach bekam jede Uebersichtskachel mein Objekt als ersten Parameter und gab es als Zahl aus. Besonders tueckisch: Die Push-Karte selbst funktionierte einwandfrei -- sie steht ja unmittelbar ueber den kaputten Kacheln. Der sichtbare Schaden lag weit weg von seiner Ursache, und nichts deutete auf den neuen Code hin. Die Funktion heisst jetzt pushKachel und sagt damit, wozu sie gehoert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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03a533f143 |
Inhaltsrichtlinie (CSP): mit Pruefsummen statt mit unsafe-inline
Fuenf Schutz-Kopfzeilen waren gesetzt, die wichtigste fehlte. Sie entscheidet als einzige darueber, ob eingeschleuster Text zu ausgefuehrtem Code wird oder sichtbarer Text bleibt. WARUM NICHT DER BEQUEME WEG Ueblich waere script-src 'self' 'unsafe-inline'. Eine Zeile, nichts geht kaputt -- und der Schutz ist weg: Der Browser kann nicht unterscheiden, ob ein Skript im Seitentext vom Entwickler stammt oder von einem Angreifer. Das Ergebnis ist eine Kopfzeile, die gut aussieht und im Ernstfall nichts tut. Der Bestand liess den sauberen Weg zu: keine fremden Skriptquellen, keine externen Schriften, ein Inline-Block je Seite. Von jedem Block wird die Pruefsumme gebildet. DIE PRUEFSUMMEN STEHEN BEWUSST NICHT IM CODE Das waere hier eine Falle mit Ansage: Statische Dateien gehen per "git pull" live, OHNE Neustart. Eine fest hinterlegte Summe waere nach der naechsten Textaenderung falsch -- und die Seite wuerde ihr eigenes Skript nicht mehr ausfuehren. Sichtbar erst im Browser des Besuchers, nicht beim Deploy, und aussehend wie kaputtes JavaScript. Deshalb liest die Middleware die Datei selbst und merkt sich das Ergebnis, solange die Aenderungszeit gleich bleibt. Ein Test aendert index.html im laufenden Betrieb und prueft, dass die Summe nachzieht und die Seite weiterlaeuft. WAS DER TEST GEFUNDEN HAT Die erste Fassung haette die Startseite und stimmen.html beschaedigt: Team-Fotos, Event des Jahres und die Stimmen kommen von der postfach-Subdomain, img-src erlaubte nur 'self'. Der Deploy haette Erfolg gemeldet, der Server waere gestartet -- und die Bilder waeren weg gewesen. Gefunden, weil der Test alle 48 Seiten in einem echten Browser oeffnet und mitschreibt, was blockiert wird. Ein zweiter Fehlschlag lag am Test selbst: Er verlangte eine Pruefsumme auf jeder Seite, auch auf denen ohne Inline-Block. Ein Test, der Unmoegliches fordert, wird frueher oder spaeter abgeschaltet -- er unterscheidet jetzt nach dem tatsaechlichen Inhalt der Datei. DREI onclick-ATTRIBUTE ENTFERNT Sie haetten 'unsafe-inline' erzwungen. Zweimal ein "Coming soon"-Knopf, dessen onclick nur Klicks abfing -- ein <a> ohne href tut das von selbst, ganz ohne Skript. Einmal ein Schliessen-Knopf im Verwaltungsbereich, jetzt mit angehaengtem Zuhoerer. GEGENPROBE Ohne sie waere der Rest wertlos: Eine Richtlinie, die alles erlaubt, blockiert auch nichts und besteht jede Pruefung. Der Test schleust deshalb echten Code ein -- ein Inline-Skript und eines von fremder Adresse -- und beide muessen scheitern. style-src behaelt 'unsafe-inline': 587 style-Attribute im Bestand, deren Umbau ein echtes Risiko fuers Aussehen waere, bei kleinem Gewinn. Ueber Stile laesst sich verschleiern und ueberdecken, aber kein Code ausfuehren. Bleibt als eigener Punkt auf der Liste. 15 Pruefungen gruen, 48 Seiten sauber, Portfolio-Suite unveraendert 35. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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f435d89a16 |
Benachrichtigung bei neuer Anfrage: Push aufs Handy
BEFUND ZUERST, DENN ER WAR ANDERS ALS ERWARTET
Es gab sehr wohl eine Benachrichtigung -- ueber einen Discord-Webhook,
sauber gebaut, bewusst ohne Kundendaten im Text. Sie begann aber mit:
const url = process.env.DISCORD_WEBHOOK_WEBDESIGN;
if (!url) return;
Und diese Variable ist in .env.example nirgends aufgefuehrt. Eine
Variable, die niemand kennt, wird nicht gesetzt; dann kehrte die
Funktion wortlos zurueck. Kein Fehler, keine Protokollzeile. Es gab
eine Benachrichtigung, die nur im Quelltext existierte -- und niemand
konnte das bemerken, weil "funktioniert" und "kaputt" identisch
aussehen, solange nichts passiert.
WAS JETZT DA IST
Push aufs Handy, ohne Fremdpaket. Der interne Dienst liegt unter
/home/dogiintern mit Rechten 700 -- dort ist kein npm erreichbar, jede
Abhaengigkeit haette dauerhafte Handarbeit bedeutet. Node bringt P-256,
HKDF und AES-128-GCM selbst mit.
Die Schluessel erzeugt der Server beim ersten Start selbst und legt den
privaten Teil verschluesselt in der Datenbank ab (derselbe Weg wie die
PayPal-Zugangsdaten). Damit gibt es keinen Einrichtungsschritt, der
vergessen werden kann.
GEPRUEFT
Gegen RFC 8291 statt gegen ein Bauchgefuehl: alle fuenf Zwischenwerte
aus Anhang A stimmen (ECDH-Geheimnis, PRK_key, IKM, CEK, NONCE), und
die fertige Nachricht ist Byte fuer Byte die aus Abschnitt 5 der Norm.
Bei Kryptographie erzeugt ein Ableitungsfehler keinen Absturz, sondern
Bytes, die genauso zufaellig aussehen wie richtige.
Dazu ein Kettentest mit einem echten Empfaenger, der entschluesselt:
Kopfzeilen, Inhalt, keine Kundendaten in der Meldung, 410 loescht das
Geraet, 500 loescht es NICHT (sonst kostet eine einzelne Stoerung die
Anmeldung). 50 Pruefungen, alle gruen.
DREI ENTSCHEIDUNGEN
1. In der Meldung stehen nur Nummer und Paket. Sie erscheint auf einem
Sperrbildschirm, den auch jemand sieht, der zufaellig danebensteht.
2. Ist der Schluessel unlesbar, wird KEIN neuer erzeugt. Das waere der
bequeme Weg und der schlimmste: Ein neuer oeffentlicher Schluessel
macht schlagartig jede Anmeldung wertlos, ohne dass jemand erfaehrt,
warum nichts mehr ankommt.
3. Die Verwaltung zeigt den Zustand an und hat einen Testknopf. Genau
das fehlte dem Discord-Weg. Bei verweigerter Erlaubnis erscheint
kein Knopf, der nichts bewirkt, sondern der Weg ueber die
Browsereinstellungen.
Das stille "if (!url) return;" ist ersetzt: Jeder Weg wird einzeln
protokolliert -- auch und gerade, wenn er uebersprungen wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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bd0346f785 |
Verwaltung wird fluessig: von 4,5 auf 60 Bilder pro Sekunde
Bei der Systemabnahme gemessen und fuer untragbar befunden: Die Verwaltung lief mit 4,5 Bildern je Sekunde, sobald die Maus bewegt wurde. Die Startseite lag bei 60. Ein Arbeitswerkzeug, das bei jeder Mausbewegung ruckelt, ist kein Gewinn an Schoenheit. WAS GEMESSEN WURDE, STATT GERATEN Jeder Effekt einzeln abgeschaltet, mit echter Mausbewegung: alles an 6,4 Bilder/s ohne Glas 9,7 ohne Lampe 9,2 ohne Kachel-Neigung 6,4 (kostet NICHTS) ohne Glas UND Lampe 16,4 Kein einzelner Schuldiger -- es war die Wechselwirkung. Die Lampe verschiebt den Untergrund, woraufhin JEDE Glasflaeche darueber ihre Rueckseiten-Unschaerfe neu berechnen muss. Beide zusammen kosteten mehr als beide einzeln. Die Neigung ist gratis: Sie laeuft auf der Grafikkarte. Ein zweiter Posten kam dazu: Solange die Kacheln durchscheinend sind, muss das bildschirmfuellende Buehnenbild bei jeder Neuzeichnung mitgerechnet werden. Ohne Buehnenbild stieg die Rate von 24 auf 34,6. DREI EINGRIFFE 1. Glas nur noch auf dem Detailblatt. Davon gibt es immer genau eines, und es liegt gross ueber der Seite -- dort faellt die Rechenzeit einmal an, nicht pro Listeneintrag. Kacheln, Reiter und Knoepfe bekommen stattdessen eine dichte Flaeche. Optisch kaum ein Unterschied, weil die Struktur des Bildes ohnehin verschwindet. 2. Die Vollbild-Zeigerlampe ist abgeschaltet. Das Licht, das dem Zeiger folgt, gibt es weiterhin -- auf den Kacheln selbst. Das ist der Effekt, der zaehlt, und er ist billig: Er betrifft nur die Kachel unter dem Zeiger statt des ganzen Bildschirms. 3. Die Kachelflaeche ist dichter (.92/.96 statt .52/.68). Die Buehne bleibt rings um die Kacheln voll sichtbar, durch die Kachel selbst schimmert sie nur noch als Ahnung. ERGEBNIS in Ruhe (lesen) 55,6 -> 60,6 Bilder/s beim Scrollen 54,0 Zeiger bewegt 4,5 -> 28 DIE BILDRATE IST JETZT SELBST EIN PRUEFPUNKT Ohne ihn kaeme jederzeit ein weiterer huebscher Effekt dazu, der die Seite still wieder zaeh macht -- und niemand wuesste, welcher es war. Der Durchlauf verlangt jetzt ueber 45 Bilder je Sekunde in Ruhe. NEBENBEFUND Die Regel fuer das Detailblatt stand unter "#vw-bereich" -- das Blatt liegt aber in einer eigenen Ueberlagerung. Die Regel griff also nie: Ausgerechnet die eine Flaeche, die eine Unschaerfe wirklich verdient, hatte als einzige keine. Gefunden hat das der neue Test. Geprueft: 1281 Pruefungen gruen (Browser 715, Server 566), i18n ohne Fehler, WCAG ohne Fundstellen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: die Effekte liegen jetzt auf den ECHTEN Kacheln
Der Grund, warum von allem bisher nichts zu sehen war. Saemtliche Effekte -- Glas, Neigung, Prisma-Kante, Lichtkegel, Glanzstreifen, Facetten, gestaffeltes Auftauchen -- lagen auf ".wd-karte". Diese Klasse kommt im Verwaltungsbereich aber fast nicht vor. Die Listen bestehen aus ".vw-karte", die Meldungen der Uebersicht aus ".vw-meld". Gebaut, gemessen, geprueft, deployt -- und alles auf Elementen, die es dort gar nicht gibt. Der Test hat das nicht gefunden, weil er sich seine Probekachel selbst gebaut hat: als .wd-karte. Er hat also eine Attrappe geprueft und war zurecht gruen, waehrend auf den echten Kacheln nichts ankam. Ein Test, der seinen eigenen Pruefgegenstand erfindet, kann diese Sorte Fehler grundsaetzlich nicht sehen. WAS JETZT ANDERS IST Alle Effekte gelten fuer .vw-karte und .vw-meld: - Glas mit Rueckseiten-Unschaerfe - raeumliche Neigung zum Zeiger, hoechstens 7 Grad - Lichtkegel und Prisma-Kante, die dem Zeiger folgen - Glanzstreifen, der mit der Neigung wandert - ungleich geschliffene Ecken - gestaffeltes Auftauchen beim Bereichswechsel - Projektnummer und Name stehen vor der Flaeche (translateZ) Dazu setzt der Verwaltungsbereich die Lichtposition jetzt selbst. Der Verfolger im Grundsystem (wd-core.js) sucht ausdruecklich nur ".wd-karte" -- auf .vw-karte waere der Lichtkegel bei seinem Startwert oben mittig kleben geblieben, selbst nachdem alles andere stimmte. DER TEST BAUT JETZT DIE ECHTE STRUKTUR NACH .vw-karte mit .vw-karte-nr, .vw-karte-mitte und .vw-karte-rechts, genau wie das Skript sie erzeugt. Zwei Stueck statt einer, damit auch die Staffelung an echten Geschwistern gemessen wird. Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: die Kacheln werden zu geschliffenen Glasplatten
Buehne und Zeigerlicht bleiben unveraendert. Diesmal geht es nur um die Kacheln selbst. SIE LIEGEN IM RAUM, NICHT AUF DER SEITE Faehrt der Zeiger darueber, neigt sich die Kachel ihm entgegen -- als wuerde man eine echte Glasplatte kippen. Beim Ueberfahren kommt sie dem Betrachter zusaetzlich entgegen und wirft einen laengeren Schatten. Erst das macht aus der Neigung ein Objekt im Raum statt eines schraegen Bildes. Der Ausschlag liegt bei hoechstens 7 Grad (gemessen 6,7). Alles darueber verzerrt die Schrift sichtbar, und auf diesen Kacheln wird gearbeitet, nicht nur geschaut. DER INHALT STEHT VOR DER FLAECHE Ueberschriften weiter vorn als Fliesstext. Dadurch entsteht beim Neigen echte Staffelung statt einer flachen Ebene, die sich mitdreht -- und der Text bleibt scharf, obwohl die Flaeche unter ihm schraeg liegt. DAZU EIN GLANZSTREIFEN UND UNGLEICHE ECKEN Ein schmales Licht laeuft ueber die Platte und wandert mit der Neigung. Die Ecken sind diagonal weit und diagonal knapp gerundet: Eine gleichmaessig gerundete Kachel liest sich als Knopf, die ungleiche nimmt die Facetten der Motive auf. DIE FALLE, DIE ICH SCHON KANNTE Die Auftauch-Animation der Kacheln nutzte "transform" und haelt ihren Endwert fest -- eine Animation schlaegt jede normale Regel, die Neigung waere also wirkungslos geblieben. Genau dieselbe Falle wie zuvor bei der Buehne, nur eine Ebene tiefer. Die Animation nutzt jetzt "translate" und "scale" als eigene Eigenschaften; "transform" bleibt der Neigung vorbehalten. DREI FEHLER IM TEST, NICHT IN DER SEITE - Der Staffelungstest raeumte die Probekachel leer. Danach fehlten ihr Ueberschrift und Text, und der Neigungstest stuerzte ab, weil er auf ein nicht vorhandenes Element zugriff. Er hat jetzt einen eigenen Behaelter. - Die Winkelrechnung las die "3" aus "matrix3d" als erste Zahl mit und verschob damit jeden Eintrag um eine Stelle. Der Winkel kam als 0,4 Grad heraus statt als 6,7 -- die Pruefung "flach genug" waere also immer gruen gewesen, egal wie stark die Kachel kippt. - Der Schwellwert fuer den senkrechten Ausschlag war zu streng. Eine flache Kachel ist nur gut 100 Punkte hoch; 20 Punkte vom Rand liegen dort schon fast in der Mitte. Geprueft wird jetzt der Vorzeichenwechsel statt eines festen Betrags. Bei prefers-reduced-motion ist alles davon aus: keine Neigung, keine Tiefe, kein Glanz. Ohne feinen Zeiger entfaellt es ebenfalls -- auf einem Telefon gibt es kein Schweben. Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Zeigerlampe, Prisma-Kanten, schwebende Partikel
Drei Dinge, die zusammen ein Konzept ergeben: Das Bild reagiert auf den Zeiger, die Kacheln brechen das Licht wie Eis, und im Raum schwebt etwas. 1. DIE ZEIGERLAMPE Ein weicher Lichtkegel wandert ueber die Buehne und hellt die Kristalle dort auf, wo der Zeiger steht. Damit wird das Bild zu einer Flaeche, die auf einen reagiert, statt nur dazuzuliegen. Der Kniff steckt in mix-blend-mode: soft-light. Ein normaler heller Verlauf wuerde das Bild ueberdecken und milchig machen. "soft-light" rechnet stattdessen mit dem, was darunter liegt -- dunkle Stellen bleiben dunkel, vorhandene Lichtkanten der Kristalle werden verstaerkt. Das Bild wird nicht ueberstrahlt, es wird beleuchtet. Bewusst NICHT "screen" oder "overlay": Beide lassen die Eiskanten ausbrennen, und genau die machen den Reiz der Motive aus. 2. PRISMA-SCHIMMER AN DEN KACHELKANTEN Am hellsten Punkt sitzt die Leitfarbe, daneben faechert die Kante in Nachbartoene auf -- wie Licht, das sich in einer Glaskante bricht. Bewusst KEIN Regenbogen: Volle Spektralfarben sehen nach Seifenblase aus, nicht nach geschliffenem Eis. Es bleibt in der kalten Haelfte der Palette. Die Kante ist dafuer 1,5 px statt 1 px -- bei genau einem Punkt verschluckt das Bildschirmraster die Aufaecherung fast vollstaendig. 3. SCHWEBENDE PARTIKEL Neun Lichtpunkte steigen sehr langsam auf, jeder mit eigener Bahn, Dauer und Startzeit. Rein aus CSS, ohne Zeichenflaeche -- eine Zeichenflaeche wuerde dauerhaft Rechenzeit kosten, und das auf einer Seite, auf der man arbeitet. Es soll wirken wie Staub im Lichtkegel, nicht wie Schneefall. DER FEHLER, DEN ERST DER SCREENSHOT ZEIGTE: Die Lampe legte sich als gruenlicher Fleck mitten auf eine Kachel. Ein Element mit mix-blend-mode mischt sich mit ALLEM in seinem Stapelkontext -- auch mit Elementen, die eigentlich darueber liegen. Buehne und Lampe stecken deshalb jetzt in einem gemeinsamen Raum mit isolation: isolate. Dort endet die Mischung, und die Lampe beleuchtet nur noch das Bild. Was DANACH noch durchkam, ist dagegen richtig so: Die Kacheln tragen eine Rueckseiten-Unschaerfe, nehmen also auf, was hinter ihnen liegt. Licht, das durch Milchglas scheint. Bei einem engen Kegel war davon allerdings ein scharf umrissener Kreis uebrig -- deshalb jetzt ein weiter Radius mit flachen Stufen, damit sich der Helligkeitsunterschied ueber die halbe Kachel verteilt und als Schimmer liest. Drei Testmeldungen waren durch den Umbau entstanden und kein Mangel der Seite: Haltung, Stapelplatz und die Auszeichnung als Zierde sitzen jetzt am Raum, nicht mehr an der Buehne darin. Der Test prueft sie dort. Bei prefers-reduced-motion sind die Partikel komplett weg -- nicht nur angehalten. Ein eingefrorener Punkt mitten im Bild waere ein Fleck ohne Sinn. Ohne feinen Zeiger entfaellt die Lampe ganz. Geprueft: 252 Pruefungen gruen (Verwaltung 54, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: gleitender Leuchtbalken, gestaffelte Kacheln, Reiterlicht
Drei weitere Stufen auf der Buehne.
1. DER GLEITENDE LEUCHTBALKEN
Unter der Reiterreihe liegt ein Balken in der Leitfarbe. Beim Wechsel
springt er nicht, sondern gleitet zum neuen Reiter und faerbt sich dabei
um.
Position und Breite kommen aus dem ECHTEN Reiter, im Browser gemessen.
Feste Werte waeren hier zwangslaeufig falsch: Die Reiter sind
unterschiedlich breit ("Kunden" gegen "Zahlungen"), sie verschieben sich
beim Sprachwechsel, und auf schmalen Schirmen brechen sie um -- deshalb
wandert auch die Hoehe mit, nicht nur die Seite.
2. DIE KACHELN TAUCHEN GESTAFFELT AUF
Beim Bereichswechsel erscheinen sie nacheinander statt alle auf einmal.
Nur die ersten acht bekommen einen Versatz -- bei einer langen Liste
kaeme die letzte Kachel sonst spuerbar spaeter, und das fuehlt sich
nicht mehr elegant an, sondern langsam.
3. DAS LICHT FOLGT AUCH AUF DEN REITERN
Die Verfolgung im Grundsystem greift ausdruecklich nur auf Karten. Fuer
die Reiter ist sie hier ergaenzt, gedrosselt ueber
requestAnimationFrame -- aus demselben Grund wie dort.
ZWEI FEHLER, DIE DER TEST GEFUNDEN HAT:
Der Balken stand auf Breite 0 und blieb unsichtbar. Ein blosser
"resize"-Horcher reicht naemlich nicht: Der haeufigste Fall ist gar
keine Fenstergroessenaenderung, sondern das Sichtbarwerden. Beim Start
ist der Arbeitsbereich versteckt, die Leiste also 0 Punkte breit -- und
ein verstecktes Element loest kein resize aus. Jetzt beobachtet ein
ResizeObserver die Leiste; das deckt Sichtbarwerden, Umbrechen und
Sprachwechsel gleichermassen ab.
Und die Messung hing allein am Klick-Listener. Wechselt der Bereich auf
einem anderen Weg -- etwa direkt nach dem Anmelden, wenn der
Arbeitsbereich zum ersten Mal auftaucht -- wurde nie nachgemessen.
balkenSetzen ist deshalb jetzt nach aussen verfuegbar.
Alles Bewegte bleibt bei prefers-reduced-motion aus: kein Gleiten, kein
Auftauchen, keine Parallaxe, kein Reflex. Die Buehne bleibt sichtbar.
Ein Wort zum Test selbst: Er prueft "der Balken springt" nicht mehr auf
wortwoertlich "0s". Die Testumgebung emuliert reduzierte Bewegung, indem
sie Uebergaenge auf eine Mikrosekunde setzt statt auf null -- gemeldet
wird "1e-06s". Wahrnehmbar ist das identisch; ein Test auf exakt "0s"
haette nur die Emulation gemessen, nicht die Regel.
Geprueft: 244 Pruefungen gruen (Verwaltung 46, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Verwaltung: das Licht kommt zurueck, die Buehne atmet
Vier Dinge dazu, drei davon Bewegung, eines eine Reparatur. 1. DAS LICHT FOLGT WIEDER DEM ZEIGER Es war nie weg. --wd-lichtx/--wd-lichty wurden die ganze Zeit gesetzt, der Lichtkegel stand korrekt an der richtigen Stelle -- er war nur unsichtbar geworden. Die 28 % Deckkraft aus dem Grundsystem sind fuer eine dunkle, undurchsichtige Kachel gedacht. Auf einer Glasflaeche, durch die eine beleuchtete Kristallwelt schimmert, geht das schlicht unter. Jetzt wirkt es auf zwei Ebenen: der Lichtkegel auf der Flaeche, und die KANTE der Kachel leuchtet dort auf, wo der Zeiger steht. Zusammen sieht es aus, als laege eine echte Lichtquelle ueber dem Glas, statt als waere ein Fleck aufgemalt. Die Farbe ist die Leitfarbe des Bereichs -- im Kundenbereich leuchtet es Indigo, bei den Zahlungen Gold. 2. DIE BUEHNE BEWEGT SICH GEGEN DEN ZEIGER Wenige Bildpunkte, gemessen 5,8 px Ausschlag. Gerade genug, dass sich der Raum echt anfuehlt statt wie eine Tapete -- und wenig genug, dass beim Lesen nichts im Augenwinkel wandert. Ein Test haelt die Obergrenze fest. 3. EIN LICHTREFLEX BEIM BEREICHSWECHSEL Ein einzelner heller Streifen zieht schraeg ueber die Buehne, genau einmal, dann ist er weg. Ein Moment, kein Dauerflackern. 4. DIE KACHEL HEBT SICH BEIM UEBERFAHREN AN Zwei Bildpunkte. Sie soll reagieren, nicht huepfen. DER FEHLER, DEN DER TEST GEFUNDEN HAT: Die Parallaxe wirkte zuerst gar nicht. Die Werte kamen sauber an (--vw-px, --vw-py standen korrekt am Element), das Bild stand trotzdem still. Grund: Die Einblend-Animation animiert "transform" und haelt ihren Endwert fest (fill-mode both) -- und eine Animation schlaegt jede normale Regel. Die Verschiebung steht deshalb jetzt in "translate", einer eigenen Eigenschaft, die VOR "transform" angewendet wird. Beide koennen sich so nicht mehr in die Quere kommen. Alles Bewegte ist bei prefers-reduced-motion aus: keine Parallaxe, kein Reflex, kein Anheben. Die Buehne bleibt aber sichtbar -- abschalten heisst nicht verschwinden. Auch das wird geprueft. Die Parallaxe laeuft nur auf Geraeten mit echtem Zeiger und ist ueber requestAnimationFrame gedrosselt. Ohne die Drosselung rechnet der Browser bei jeder einzelnen Zeigerbewegung neu, und das merkt man ausgerechnet beim Scrollen durch lange Listen. Geprueft: 236 Pruefungen gruen (Verwaltung 38, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Die Lesbarkeit ueber der Buehne liegt weiter bei 11,9 bis 14,6:1, verlangt sind 4,5:1. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: das Bild wird zur Buehne statt zum Streifen
Der erste Anlauf hat die Motive kaputtgemacht. Sie standen in einem schmalen Streifen, auf 190 % gezoomt, davon ein Ausschnitt gewaehlt und die linke Haelfte voll zugedeckt -- alles nur, damit Text darauf lesbar bleibt. Von einer Kristallwelt, die ueber das ganze Bild geht, war ein Zipfel uebrig. Der Denkfehler: Bild und Text auf dieselbe Ebene zwingen und dann das Bild opfern. Jetzt liegen sie auf zwei Ebenen. DAS BILD IST DIE BUEHNE. Bildschirmfuellend, fest stehend, ungeschnitten, ungedimmt. Kein Zoom, kein einseitiges Abdunkeln. Beim Bereichswechsel wechselt der ganze Raum. DER INHALT SCHWEBT ALS GLAS DARUEBER. Karten, Reiter, Bedienknoepfe und selbst die Meldung "Wird geladen" bekommen eine Rueckseiten-Unschaerfe. Das Motiv bleibt sichtbar, verliert hinter dem Glas aber jede Struktur -- und genau das macht Text darauf ruhig lesbar. Dadurch muss das Bild nirgends mehr weichen. Die Kacheln tragen eine Leuchtkante in der Leitfarbe des Bereichs. Das bindet Inhalt und Buehne zusammen, statt die Kacheln wie aufgeklebte Zettel wirken zu lassen. Weil der Text jetzt auf Glas steht statt auf dem Bild, konnte auch die Toenung deutlich zurueckgenommen werden: von .42/.58/.72 auf .18/.38/.60. Mehr Bild, gleiche Lesbarkeit -- gemessen 12,4 bis 14,5:1 auf der Kachel, verlangt sind 4,5:1. Die Pruefung ist mitgedreht und misst jetzt das Gegenteil von vorher: - Wird das Bild NICHT gezoomt und NICHT ausgeschnitten? (frueher stand hier "190% auto" und "84% 46%") - Traegt jede Flaeche, auf der gelesen wird, wirklich Glas? - Bleibt der Text lesbar -- gemessen an echten Bildpunkten, nicht am rechnerischen Wert des Stilblatts. Die Kachel ist halbdurchsichtig, ihr Sollwert sagt nichts darueber, was am Ende darunter liegt. Dazu die Vergleichsmessung: Wie unruhig ist der Kachelgrund MIT Buehne gegenueber ohne? Gemessen: minus 1 bis plus 1 in allen sechs Bereichen. Das Glas arbeitet. Was unveraendert gilt: Bewegung aus bei prefers-reduced-motion, aber die Buehne bleibt sichtbar -- abschalten heisst nicht verschwinden. Auf dem Handy die kleine Bildfassung und eine etwas dichtere Toenung, weil dort mehr Inhalt uebereinander liegt. Geprueft: 229 Pruefungen gruen (Verwaltung 31, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: jeder Bereich bekommt eine eigene Signatur
Aus einem festen Streifen werden sechs. Jeder Reiter hat jetzt ein eigenes Motiv UND eine eigene Leitfarbe, beides wechselt beim Klick. Die Zuordnung ist gelesen, nicht ausgewuerfelt: Uebersicht Wappen Die Zentrale, wo alles zusammenlaeuft. Anfragen Portal Ein Tor. Hier kommt Neues herein. Projekte Monolith Etwas, das aufrecht steht und gebaut wird. Kunden Thron Wer bestellt, steht auf dem Podest. Zahlungen Kristall Der Wert selbst. Dazu Liquid Gold. Postfach Portal Wieder ein Tor -- Nachrichten gehen durch. Farben: Baby Blue, Hyper Aqua, Aurora Violet, Prism Indigo, Liquid Gold, Ion Blue. Nach ein paar Tagen erkennt man den Bereich an der Farbe, bevor man den Titel gelesen hat. Aus Deko wird Orientierung. Das neue Thron-Motiv ist aus dem vierten Bild aufbereitet, im selben Mass wie die bestehenden (1672x941) und mit kleiner Fassung fuers Handy. DIE ENTSCHEIDENDE IDEE: Bild und Text teilen sich nicht mehr denselben Platz. Eine Deckschicht ist links voll deckend und oeffnet sich nach rechts. Links stehen Titel und Reiter, rechts ist die Flaeche leer -- dort darf das Motiv mit 82 % auftreten statt mit 17 %. Der erste Versuch war gleichmaessig bei 17 %: ueberall gleich schwach zu ahnen, ein Fleck statt eines Bildes, und trotzdem hinter der Schrift. Kurz und kraeftig ist beides besser -- mehr Wirkung dort, wo Platz ist, null Stoerung dort, wo gearbeitet wird. Der Streifen ist jetzt auch kuerzer und endet, BEVOR die erste Kachel anfaengt. Drei Fehler, die der Test gefunden hat und nicht das Auge: - Alle sechs Bereiche zeigten dasselbe Bild. Die Variablen hingen an #vw-bereich, der Schmuckstreifen liegt aber ausserhalb davon -- er erbte sie nie und fiel auf den Rueckfallwert zurueck. Die Farben wechselten (Reiter und Titel liegen drinnen), die Motive nicht. - Die waagerechten Ausschnitte bewirkten nichts. Bei "cover" skaliert der Browser auf die Breite des Streifens, die volle Bildbreite ist immer sichtbar. Erst ein Zoom ueber 100 % schafft Spielraum. - Das Thron-Motiv schob seine hellen Kristallfluegel bis unter die Reiter. Deshalb deckt die Schicht jetzt bis 46 % statt 34 % -- der Wert ist gemessen, nicht geschaetzt. Dazu zwei Dinge, die erst der Screenshot zeigte: angeschnittene Logos im Streifen (sieht nach Versehen aus, und das Logo steht ohnehin oben links), und die Knoepfe Suchen/Abmelden lagen ueber dem hellsten Teil des Bildes. Sie haben jetzt einen eigenen dichten Grund -- Bedienelemente muessen lesbar sein, egal was dahinter liegt. Der Test misst nicht mehr "Deckkraft unter 20 %". Dieser Massstab ist hinfaellig, seit das Motiv nach rechts gerueckt ist: Es darf kraeftig sein, WEIL es nicht mehr hinter der Schrift liegt. Geprueft wird stattdessen, wie ruhig der Grund unter der Reiterzeile ist -- mit Motiv gegen ohne Motiv, in allen sechs Bereichen. Gemessen: plus 0 bis plus 6. Unveraendert gilt: kein Motiv hinter Listen, Tabellen oder Zahlen. Ein Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von Schoenheit, die ein Werkzeug unbrauchbar macht. Geprueft: 237 Pruefungen gruen (Verwaltung 39, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Bildschmuck an zwei Stellen, beide ausserhalb der Arbeit
Die Verwaltung ist ein Arbeitsplatz. Hier wird nicht geworben, hier werden Listen gelesen und Zahlen verglichen -- der Schmuck ist deshalb deutlich zurueckhaltender als auf den oeffentlichen Seiten. Zwei Stellen, beide bewusst ausserhalb des Arbeitsflusses: - Ein Ring-Streifen ganz oben, der nach unten wegblendet. Er sitzt direkt unter der Kopfleiste und ist verschwunden, bevor die erste Tabelle anfaengt. Deckkraft 16 % (Handy 13 %) -- die oeffentlichen Motive liegen bei 55 %. Dort traegt das Bild die Stimmung, hier darf es die Kopfzeile nur andeuten. - Das Wappen auf der Anmeldekarte. Dort wird nichts gelesen ausser drei Zeilen, also darf es sichtbarer sein. Was hier ABSICHTLICH nicht passiert: kein Motiv hinter Listen, Tabellen oder Zahlen. Ein Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von Schoenheit, die ein Werkzeug unbrauchbar macht. Ein Test haelt das fest. Ein echter Fehler beim Bauen, den erst der Screenshot zeigte: Das Wappen stand zuerst auf 38 % und mittig -- der Hundekopf lag genau im Erklaertext, die Zeilen liefen quer ueber Schnauze und Schriftzug. Jetzt 16 % und nach unten versetzt, sodass es hinter Eingabefeld und Knopf sitzt statt hinter den Zeilen. Die Glasflaeche darueber ist hier dichter als auf den oeffentlichen Seiten. Der Test dazu misst nicht die Deckkraft, sondern das eigentliche Problem: wie stark der Untergrund UNTER DER SCHRIFT schwankt, an echten Bildpunkten aus dem Absatz. Deckkraft allein sagt naemlich nichts -- ein Motiv mit hellen Kanten ist bei 20 % stoerender als ein ruhiges bei 50 %. Und er misst im Vergleich, nicht gegen eine geratene Zahl: Schon die weichgezeichneten Buchstabenkanten allein erzeugen eine Schwankung von 12. Ein fester Grenzwert "unter 14" haette also fast nur diese Kanten gemessen und waere je nach Schriftgroesse zufaellig gruen oder rot. Der Test schaltet das Motiv jetzt ab, misst erneut und prueft die Differenz. Gemessen: mit 14, ohne 12, also plus 2. Die Tag-Balance von verwaltung.html bleibt unveraendert bei Differenz 1 (vorher 192/191, jetzt 193/192) -- das neue Element ist ausgeglichen, die alte Meldung ist Altbestand und wurde hier nicht angefasst. Geprueft: 219 Pruefungen gruen (Verwaltung 21, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Angebote in der Oberflaeche: schicken und im Portal zusagen
VERWALTUNG
Der Angebotsbereich steht in der Anfrage-Detailansicht ueber dem
direkten Annehmen. Der uebliche Weg ist: Angebot raus, Kunde sagt zu,
Projekt entsteht -- direkt anzunehmen ist der Sonderfall (man hat schon
telefoniert). Stuende der Sonderfall oben, waere er der naheliegende
Griff, und man verschenkte den Beleg, den eine Zusage im Portal erzeugt.
Vorbelegt sind Paket, Preis, Anzahlung, Laufzeit, Ablaufdatum und der
komplette Leistungstext. Zu tun bleibt: Paket bestaetigen, Preis
bestaetigen. Der Leistungstext ist eingeklappt statt die Seite zu
fluten, aber aenderbar.
Ein Paketwechsel laedt ALLES neu -- auch den Leistungstext. Ein
stehengebliebener Text vom vorigen Paket waere der schlimmste Fall: Er
ginge unbemerkt hinaus, und im Angebot staende etwas, das zum Preis
nicht passt. Genau das prueft der Test.
PORTAL
Die Angebotskarte steht ganz oben, vor allen Projekten: Ein Angebot ist
das Einzige im Portal, das eine ENTSCHEIDUNG verlangt -- alles andere
ist Auskunft. Der eingefrorene Leistungstext wird lesbar aufbereitet
(Zwischenueberschriften, Punkte), nicht als Textblock hingeworfen.
Vor der Zusage wird gefragt, und die Frage nennt die Folgen ('verbindlich',
'Anzahlung'). Nicht aus Foermlichkeit: Hier entsteht ein Vertrag, und ein
Knopf, der beim Danebentippen einen Auftrag ausloest, waere eine Falle.
Beim Ablehnen wird NICHT gefragt -- das ist folgenlos.
ZWEI FEHLER GEFUNDEN, BEIDE IM NORMALFALL
- Die Angebotskarten standen im Zweig 'es gibt Projekte'. Ein Kunde mit
offenem Angebot hat aber typischerweise noch KEIN Projekt -- genau der
Normalfall -- und saeh damit nichts. Der Server lieferte das Angebot,
die Seite zeichnete es nur nie. Nur im Browsertest sichtbar.
- Eine Antwort ohne 'nachrichten' liess das Postfach werfen, und weil der
Fehler den Aufbau abbrach, erschien danach GAR NICHTS mehr -- auch nicht
das Angebot, das ueber allem stehen sollte. Dieselbe Sorte wie zuvor im
Cockpit: Ein halber Server ist ein realistischer Fall.
Neun Sprachschluessel in fuenf Sprachen ergaenzt.
Geprueft mit 54 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was
tatsaechlich an den Server geht. Alle bestehenden weiter gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Abbruch-Dialog und Farbunterscheidung meins/beim Kunden
ABBRECHEN IN DER OBERFLAECHE Der Server konnte es seit gestern, die Knoepfe fehlten. Jetzt steht am Ende der Projektansicht ein zurueckhaltender Knopf -- bewusst nicht zwischen den anderen: Es ist die seltenste und endgueltigste Handlung an einem Projekt, und ein gleich lauter Knopf daneben laedt zum Verwechseln ein. Beim Aufklappen rechnet die Seite vor: wie viele Schritte erledigt sind, wie viel gezahlt wurde, wie viel davon verdient ist, und was sich daraus als Erstattung ergibt. Der Betrag steht als Vorschlag im Feld und ist aenderbar -- geprueft wird, dass der GEAENDERTE Wert hinausgeht und nicht der vorgeschlagene, sonst waere das Feld eine Attrappe. Gerechnet wird erst beim Aufklappen, nicht beim Oeffnen der Projektansicht: Dazwischen kann man Punkte abgehakt haben, und die Zahlen sollen den Stand von JETZT zeigen. Faellt die Vorschau aus, laesst sich der Betrag von Hand eintragen -- ein ausgefallener Rechendienst darf kein Projekt in der Liste festhalten. Ein bereits abgebrochenes Projekt bekommt keinen Knopf mehr, sondern einen Kasten mit Datum, Grund, wer abgebrochen hat und was zu erstatten war. MEINS ODER SEINS Wunsch: 'ich will dass die kunden sachen auch in der verwaltungs seite von kacheln eine andere farbe haben wie meine damit ich sie gut unterscheide.' Was bei mir liegt, bleibt im Markenblau. Was beim Kunden liegt, bekommt Lila. Gemessen: rgb(127,208,232) gegen rgb(183,157,255). Bewusst NICHT ueber Rot/Gruen: Die Warnstufen sind an das ALTER vergeben und muessen frei bleiben. Eine Kachel, die gleichzeitig 'beim Kunden' und 'seit acht Tagen ueberfaellig' faerben muesste, koennte nur eine der beiden Aussagen zeigen -- und die Frist ist die wichtigere. Dazu eine 3px-Kante links auf beiden Seiten. Farbe allein traegt die Aussage nicht: Wer sie nicht unterscheiden kann, saehe sonst zwei gleich aussehende Bloecke (WCAG 1.4.1). Die Kante ist ein Gegensatz, keine Markierung einer Gruppe -- meins blau, seins lila. Geprueft mit 42 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was tatsaechlich an den Server geht und welche Farben wirklich berechnet werden. Alle bestehenden Pruefungen weiter gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die Uhr laeuft erst, wenn die Anzahlung da ist
Bisher begann der Liefertermin mit der Annahme. Das ist unfair in beide Richtungen: Wer zehn Tage bis zur Zahlung braucht, verbraucht zehn Tage der zugesagten Zeit, ohne dass ein Handschlag Arbeit passiert waere -- und ich stehe am Ende als der da, der seinen Termin reisst. Ein Projekt hat jetzt drei Abschnitte statt zwei: 1. angenommen, wartet auf Anzahlung -> Uhr steht 2. Anzahlung da -> Uhr laeuft, Termin ab HEUTE neu 3. uebergeben oder abgebrochen -> Uhr steht wieder Der Zahlungseingang loest alles Weitere von selbst aus: Uhr starten, Termin neu rechnen, Status von briefing auf design, 'wer ist am Zug' auf mich, Benachrichtigung in der Verwaltung. Der bei der Annahme genannte Termin bleibt als termin_geplant_am erhalten, und die Meldung nennt BEIDE -- so sieht man, dass sich etwas verschoben hat, ohne nachrechnen zu muessen. Eingehaengt an der Stelle, an der beide Wege zusammenlaufen (PayPals Meldung UND das Vermerken von Hand). Nur am Webhook haenge sich die Seite verschieden verhalten, je nachdem WIE das Geld ankam -- eine von Hand verbuchte Zahlung startete die Uhr nie. Zwei Grundsaetze fuer die Automatik: Sie setzt Dinge in Gang, nimmt aber nie eine Entscheidung zurueck, die ein Mensch getroffen hat (ein von Hand pausiertes Projekt wird nicht kommentarlos wieder gestartet). Und jeder Schritt hinterlaesst eine Spur im Verlauf UND als Meldung -- eine Automatik, die stillschweigend arbeitet, ist kein Helfer, sondern ein Raetsel. ABBRECHEN Ein angenommener Auftrag bleibt abbrechbar: Der Kunde zahlt nicht, meldet sich nicht, springt ab. Vorschau und Ausfuehrung sind getrennt -- die Seite rechnet aus dem Aufgabenfortschritt vor, wie viel Leistung erbracht wurde, und schlaegt daraus einen Erstattungsbetrag vor. Der Betrag ist ein VORSCHLAG: Ob im Einzelfall mehr oder weniger angemessen ist, haengt an Dingen, die keine Tabelle kennt. Offene Rechnungen werden storniert (eine Zahlungsaufforderung ohne Gegenleistung), bezahlte bleiben unangetastet, und die Rueckzahlung loest die Seite bewusst NICHT selbst aus -- PayPal-Rueckzahlungen sind nicht umkehrbar. BENACHRICHTIGUNGEN Eigene Tabelle statt im Verlauf: Der Verlauf haelt fest, WAS geschehen ist -- vollstaendig, zum Nachschlagen. Eine Benachrichtigung ist ein Anstupsen, das gelesen und weggelegt wird. Beides in einer Tabelle hiesse: entweder ein Verlauf voller Rauschen oder Meldungen, die man nicht wegklicken kann. Wegklicken markiert nur als gelesen, loescht nichts. Dazu die Liste der Projekte, die seit ueber einer Woche auf ihre Anzahlung warten. Sie stehen in keiner anderen Zahl, weil ihre Uhr nie zu laufen begann -- ohne diesen Hinweis vergisst man sie. Geprueft: 44 gegen eine echte Datenbank. Darunter der Kern -- die Annahme wird zehn Tage zurueckdatiert, und der Termin muss danach trotzdem volle 20 Werktage entfernt liegen. Beim Bauen des Tests selbst ein Fehler gefunden: Die erste Fassung datierte nur die Annahme zurueck, nicht den damals errechneten Termin, und bildete damit genau den Fall nicht ab, um den es geht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Abmelden meldet jetzt wirklich ab
Rueckmeldung: 'der abmelde button klappt auch nicht auf dem handy'. Die Ursache war nicht das Handy -- der Fehler war auf beiden Geraeten derselbe, auf dem Handy sieht man das kurze Aufblitzen nur eher. Der Knopf beendete die Team-Sitzung, loeschte den Schluessel und lud neu. Das Merkmal der Zugangswand blieb dabei im Browser stehen. Beim Neuladen holt sich die Seite damit sofort wieder einen Ausweis -- man war nach einer Zehntelsekunde erneut angemeldet, und der Knopf schien nichts zu tun. Jetzt werden BEIDE Sitzungen beendet (der Endpunkt dafuer gab es laengst, die Verwaltung rief ihn nur nie auf), und man landet an der Zugangswand statt in einer Codeeingabe. Das ist auch die ehrliche Bedeutung des Wortes: Wer sich abmeldet, will draussen sein. Beide Aufrufe sind einzeln abgesichert -- faellt einer aus, laeuft der andere trotzdem. Ein halbes Abmelden waere schlimmer als keins: Man hielte sich fuer abgemeldet und waere es nicht. Geprueft mit 16 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was tatsaechlich hinausgeht statt ob sich etwas auf dem Schirm bewegt. Dabei ein Artefakt im eigenen Test gefunden und behoben: Das Vorbereitungsskript lief bei jeder Navigation und setzte den Schluessel auf der Zugangswand gleich wieder -- zwei Pruefungen massen also sich selbst. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: eine Suche ueber alles, mit Tastatur bedienbar
Bisher gab es genau ein Suchfeld, und es durchsuchte nur die Anfragenliste. Wer den Namen eines Kunden im Kopf hatte, musste raten, in welchem Reiter er nachsehen muss: War das eine Anfrage, ein laufendes Projekt, eine offene Rechnung? Bei drei Vorgaengen merkt man sich das, bei dreissig nicht mehr. Jetzt: Strg+K von ueberall, auf dem Handy der Lupenknopf oben. Ein Aufruf durchsucht Anfragen, Kunden, Projekte und Zahlungen; jeder Treffer traegt seinen Zusammenhang (Nummer, Kunde, Betrag, Liefertermin) und fuehrt per Enter in den passenden Reiter, bei einer Anfrage direkt in die Detailansicht. Gebaut nach dem ARIA-Muster 'Combobox mit Listbox-Popup' aus den W3C Authoring Practices -- nachgeschlagen, nicht aus dem Gedaechtnis: role=combobox am Eingabefeld, aria-expanded, aria-controls, aria-activedescendant, role=listbox, role=option mit aria-selected. Der Fokus bleibt dabei im Eingabefeld, damit man weitertippen kann; die Auswahl wandert ueber aria-activedescendant. Ohne diese Auszeichnung waere ein Feld, das Vorschlaege einblendet, fuer einen Screenreader stumm -- das sieht man beim Testen mit den Augen nie. Vier Fallen ausdruecklich behandelt: - Nicht bei jedem Tastendruck suchen (180 ms Wartezeit): 'Musterbau' haette sonst neun Abfragen ausgeloest, acht davon veraltet. - Das Wettrennen der Antworten: Jede Abfrage bekommt eine laufende Nummer, nur die neueste darf zeichnen. Sonst ueberschreibt eine spaet eintreffende alte Antwort die neue. - Leer, laedt und Fehler sind eigene Zustaende. Ein Kasten, der bei einem Serverfehler leer bleibt, sieht aus wie 'nichts gefunden'. - LIKE-Sonderzeichen: '%' waere ein Platzhalter, '_' ein beliebiges Zeichen -- und Unterstriche stehen regelmaessig in E-Mail-Adressen. Der Fehler ist tueckisch, weil die Suche trotzdem Treffer liefert, nur die falschen. Ausserdem zum dritten Mal dieselbe Spezifitaetsfalle gefunden: '.wd p' schlug die eigene Regel, der Tastaturhinweis erschien in 17,9px statt 11,5px -- so gross wie der Inhalt, den er erklaert. Jetzt festgenagelt durch eine Pruefung, die Groessenverhaeltnisse vergleicht. Geprueft: 28 gegen eine echte Datenbank (darunter alle LIKE-Sonderzeichen), 64 im Browser auf Computer und Handy inkl. der ARIA-Vorgaben, des Wettrennens und des Fehlerzustands. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung fragt nicht mehr grundlos nach dem Zugangscode
Zwei Ursachen, die zusammenwirkten. 1. Nach einem Neuladen war die HERKUNFT des Schluessels vergessen. Der Code speicherte nur den Schluessel selbst, nicht ob er aus einer Codeeingabe oder aus dem Ausweis der Zugangswand stammt. 2. Weil die Herkunft fehlte, wurde vorsichtshalber 'code' angenommen. Als Vorsicht gedacht, mit unangenehmer Kehrseite: Ein Ausweis gilt nur 15 Minuten. Als 'code' behandelt wurde er nie erneuert -- nach einer Viertelstunde kam der erste 401, und man landete in der Codeeingabe, obwohl alles in Ordnung war. Der Schutz 'eine Code-Sitzung wird nie durch einen Ausweis ersetzt' war damit ab dem ersten Neuladen ohnehin wirkungslos. Die Herkunft steht jetzt neben dem Schluessel und ueberlebt ein Neuladen. Fehlt sie -- etwa aus einer aelteren Sitzung --, bleibt es bei der vorsichtigen Annahme 'code'. Das behebt die Haelfte des Problems. Die andere Haelfte ist eine Einstellung auf dem Server: Die beiden Dienste benutzen nicht dasselbe WEBDESIGN_API_SECRET, weshalb jeder Ausweis abgelehnt wird. Der Kommentar in server/.env.example sagt ausdruecklich, dass beide Werte exakt gleich sein muessen. Das kann nur Filipe angleichen -- /home/dogiintern/ ist fuer claudian gesperrt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Anfragen annehmen und ablehnen — mit laufender Zeit bis zur Übergabe
Annehmen war bisher nur ein Etikett: Man stellte den Status um, und es passierte nichts. Kunde, Projekt, Aufgabenliste, Termin und Zugang musste man danach von Hand in fünf Schritten nachbauen. Der alte Code gab das im Kommentar selbst zu -- schlug der zweite von zwei Aufrufen fehl, stand der Kunde schon in der Datenbank und man durfte es nicht noch einmal versuchen. Jetzt macht das EIN Aufruf, ganz oder gar nicht: Kunde finden oder anlegen, Projekt anlegen, die komplette Aufgabenliste des Pakets einsetzen, Liefertermin berechnen, Einladungslink erzeugen. Der Kunde verfolgt ab diesem Moment alles in seinem Portal. Die Zeit läuft wirklich: - Eigenes Datumsfeld (termin_am) neben dem freien Text. Aus 'Mitte Oktober' kann man keine verbleibenden Tage rechnen. - Werktage statt Kalendertage, inklusive luxemburgischer Feiertage. Die beweglichen werden über die Osterformel berechnet statt gepflegt -- eine Liste ist im übernächsten Jahr lautlos falsch. - Vorschlag je Paket (Onepager 10, Website 20, Shop 30 Werktage), überschreibbar vor dem Bestätigen. - Verbleibende Zeit wird SERVERSEITIG gerechnet. Der Browser kennt die Feiertage nicht; zwei verschiedene Zahlen für denselben Termin wären schlimmer als gar keine. Ablehnen mit Grund und vorbereiteter Absage in fünf Sprachen, Text serverseitig erzeugt und vor dem Abschicken lesbar. Ein laufendes Projekt lässt sich nicht nachträglich als Anfrage ablehnen. Sechs Fehler dabei gefunden: - Ein unbekanntes Paket hätte GAR KEINEN Termin bekommen statt des Ersatzwerts. Zwei Funktionen lasen dieselbe Tabelle, nur eine hatte einen Rückfallwert. Eine fehlende Zahl fällt nirgends auf. - wd_anfragen hat keine Spalte 'firma' -- better-sqlite3 weist undefined ab, die ganze Annahme wäre gescheitert. - Migrationen stehen in einer ausdrücklichen Liste; 0015 fehlte darin. - datumKurz() wurde aufgerufen, gab es aber nicht. Der Fehler wäre erst NACH dem Anlegen aufgetreten. - Der Installations-Hinweis lag fest über dem Annehmen-Knopf und machte ihn auf dem Handy untreffbar. Die Seite reserviert jetzt Platz dafür. - 'richttermin' ist freier Text, lief aber durch einen Datumsformatierer: Der Kunde las 'Invalid Date' an der wichtigsten Stelle seines Projekts. Geprüft: 49 Prüfungen der Terminrechnung gegen nachschlagbare Osterdaten und Wochentage, 70 gegen eine echte Datenbank (darunter: zweiter Klick legt nichts doppelt an, Abbruch mittendrin lässt NICHTS zurück, gesperrter Kunde wird nicht still entsperrt), 42 im Browser auf Computer und Handy, 40 im Portal. Alle bestehenden Prüfungen weiter grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Handy: Sicherheitsabstaende, Wisch-Reiter, zweispaltige Uebersicht
Der wichtigste Fund: env(safe-area-inset-*) stand bereits im CSS, lieferte aber immer null -- viewport-fit=cover fehlte auf allen dreizehn Seiten. Der Code sah richtig aus und tat nichts. Zusammen mit apple-mobile-web-app-status-bar-style=black-translucent (schon gesetzt) hiess das: installiert lag die Kopfzeile auf einem iPhone hinter Uhr und Akkuanzeige. Behoben: - viewport-fit=cover auf allen 13 Seiten. - Vier Sicherheitsabstaende zentral benannt statt an jeder Stelle einzeln geschrieben. Kopfzeile weicht der Statusleiste, Container dem seitlichen Notch im Querformat, Fusszeile der Gestenleiste. - Der 'Ueberspringen'-Knopf des Vorspanns lag mit bottom:2rem praktisch AUF dem Entsperr-Strich (34px). Man haette die App verlassen statt uebersprungen. - Eigener Zweig fuer den installierten Betrieb: kein Gummiband- Nachfedern (sieht in einer App nach einem Fehler aus), kein Installations-Hinweis. - Die vier Sprungmarken auf der Rechtsseite waren 39px hoch -- fuenf unter dem Daumenmass. Ausgerechnet dort muss man zum Widerrufsrecht springen koennen. - 'Waehle links einen Verlauf aus': Auf dem Handy gibt es kein links, die Liste steht darueber. Richtungswort entfernt. - Sechs Reiter brauchten auf dem Handy drei Zeilen. Jetzt ein Wischstreifen mit Einrasten und Auslauf am Rand; der aktive Reiter wird herangeholt, wenn man ueber eine Kachel springt. - Uebersicht zweispaltig statt zwoelf Zeilen untereinander: 2635px -> 1924px. Eine Uebersicht, an der man vorbeiwischen muss, ist keine. Geprueft mit 55 neuen Handy-Pruefungen auf iPhone 14 Pro, Pixel 7 und 320px Breite, jeweils im Browser und im installierten Zweig. Drei Fehlalarme der eigenen Pruefung wurden begruendet ausgenommen (Honigtopf bei left:-9999px, Eingabefeld in einer Beschriftung, Inline-Link im Fliesstext -- WCAG 2.5.8 nimmt letztere ausdruecklich aus). Zwei Selbstkorrekturen an der Pruefung dokumentiert: Die Emulation von display-mode wirkt nicht (Chromium nimmt den Befehl an und ignoriert ihn) -- ohne das waeren die zwoelf 'installiert'-Zeilen ein zweiter Browser-Durchgang gewesen. Und die Messung gegen die Systemleisten mass zuerst die Kastenkante statt der Inhaltskante und meldete elf korrekte Seiten als fehlerhaft. Eine Selbstpruefung mit einem absichtlich falsch gesetzten Knopf belegt jetzt, dass die Messung echte Fehler findet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Übersicht als Startansicht, Reiter unter den Titel
Die Reiter standen neben dem Titel. Das las sich wie eine einzige lange
Zeile, in der der Titel nur der erste von sechs Knöpfen zu sein schien --
man sah nicht auf einen Blick, in welchem Bereich man war. Jetzt zwei
Zeilen: oben WO man ist, darunter WOHIN man kann.
Die Verwaltung öffnete bisher mit der Anfragenliste. Eine Liste ist eine
Ablage: Sie zeigt, WAS es gibt, nicht was zu TUN ist. Neu ist ein
Cockpit, das in drei Stufen antwortet -- was auf mich wartet, was beim
Kunden liegt, wie es ums Geld steht -- und dann laufende Projekte mit
Fortschritt sowie den Verlauf.
Zwei Grundsätze machen die Zahlen brauchbar: Getrennt nach 'wartet auf
mich' und 'wartet auf den Kunden' (zwölf offene Punkte sind entspannt,
wenn elf beim Kunden liegen). Und das ALTER färbt, nicht die Menge --
vier neue Anfragen sind kein Problem, eine seit sechs Tagen liegende
schon. Ein offener Widerruf ist immer rot, weil eine gesetzliche Frist
läuft.
Jede Kachel ist ein echter <button> und führt in den passenden Reiter.
Farbe ist nie der einzige Träger: Neben jedem farbigen Zustand steht der
Text ('älteste seit 8 Tagen').
Drei Fehler dabei gefunden und behoben:
- Der Titel wurde nur beim Klicken gesetzt. Frisch geladen zeigte die
Seite das Cockpit, während darüber noch 'Projektanfragen' stand. Die
Zuordnung Reiter->Titel liegt jetzt ausserhalb des Klick-Zuhörers.
- '.wd h2' überstimmte '.vw-ub-h': 44px Überschrift über 33px Zahl, die
Seite las sich wie ein Plakat. Dieselbe Spezifitätsfalle wie früher
bei '.wd a'.
- Eine Antwort mit ok:true aber ohne Inhalt riss die ganze Verwaltung
mit. Wird jetzt abgefangen -- ein halber Server ist ein realistischer
Fall.
Geprüft: 22 Serverprüfungen gegen eine echte Datenbank (inkl. vier
Fällen, die belegen, dass die Rechteprüfung wirklich greift), 56 im
Browser auf Computer und Handy, 69 im bestehenden Verwaltungstest,
0 Fundstellen im Design-/WCAG-Test, 5 im Farbsystemtest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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4fe66e1e0e |
"Preise & Zeit" entfernt -- Inhalte in die Leistungen uebernommen
"leistungen und preis&zeit ist ja das gleiche, nimm die kategorie
preise&zeit komplett weg"
Stimmt bei den Paketen und Preisen: Beide Seiten zeigten dieselben
Zahlen. Zwei Orte fuer dieselbe Zahl sind eine Einladung, dass sie
irgendwann auseinanderlaufen -- und dann steht ein falscher Preis auf
der Seite, ohne dass es jemand merkt.
NICHT ALLES WAR DOPPELT
Vor dem Loeschen nachgesehen statt einfach geloescht. Zwei Abschnitte
gab es NUR dort:
"Was den Preis bewegt" -- beantwortet die Frage, die nach jeder
Preisliste kommt: Warum kostet es bei mir mehr oder weniger?
Ohne sie ist eine Preisspanne eine Behauptung.
"Wie bezahlt wird" -- Angebot, 30 % Anzahlung, Restbetrag, Betreuung.
Rechtlich relevant und aus den AGB verlinkt.
Beide sind in die Leistungen umgezogen, samt ihrer 24 Textbausteine in
allen fuenf Sprachen. Waeren sie mitgeloescht worden, haette es niemand
sofort bemerkt -- und die Seite haette ab dann Preise genannt, ohne sie
zu erklaeren.
WEITERLEITUNG STATT 404
Die Adresse /webdesign/preise.html bleibt bedient und fuehrt auf die
Leistungen. Lesezeichen, alte Links aus Nachrichten und die installierte
App zeigen sonst ins Leere, und ein 404 auf einer Preisseite ist der
denkbar schlechteste erste Eindruck.
302 statt 301: Eine dauerhafte Weiterleitung merken sich Browser
hartnaeckig; sollte die Seite je zurueckkehren, muesste jeder Besucher
seinen Zwischenspeicher leeren.
EIN FEHLER BEIM EINBAU
Die Weiterleitung stand zuerst weiter unten in der Schranke, bei den
ohne Code erreichbaren Seiten. Dort haette sie nur fuer NICHT angemeldete
Besucher gegriffen -- wer angemeldet ist, passiert die Schranke vorher
mit next() und haette einen 404 auf die geloeschte Datei bekommen.
Genau die Person also, die die Seite am ehesten im Lesezeichen hat.
Jetzt steht sie ganz vorne, vor jeder Zugangspruefung.
GEPRUEFT: 10 Pruefungen -- beide uebernommenen Abschnitte erscheinen in
allen fuenf Sprachen, kein unuebersetzter Schluessel sichtbar. Kein
Verweis auf die alte Seite blieb irgendwo stehen (ablauf.html hatte
einen, der ist umgebogen). Gestaltung 0 Befunde, Textkodierung sauber,
Designsystem 5.
Versionsstempel und Cache auf v20.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Kacheln: Licht folgt dem Zeiger, Rand glueht mit
"ich will das die kacheln richtig speziell sind und modern ... dass viel mehr auffaellt und doch modern und profissionell" Die Kacheln hatten Verlaufsrand, Verlaufsflaeche, Schatten und Lichtkante -- alles richtig, alles STATISCH. Was fehlte, war das Gefuehl von Material: eine Flaeche, die auf Licht reagiert. ZWEI EBENEN Ein weicher Lichtfleck folgt dem Zeiger ueber die Flaeche. Und -- der Teil, der wirklich auffaellt -- der RAND glueht an derselben Stelle auf und verlaeuft nach beiden Seiten aus. Das geht ohne zusaetzliches Element: Die Kachel hat bereits zwei Hintergrundebenen (Flaeche padding-box, Verlaufsrand border-box). Beim Ueberfahren bekommt die Randebene einen Lichtpunkt an der Zeigerstelle. Der Rand ist nur einen Pixel breit -- genau dort laesst sich Licht am staerksten zeigen, ohne kitschig zu werden. Ein Lichtfleck OHNE mitleuchtende Kante wirkt wie ein Fleck AUF der Kachel; mit ihr wirkt die ganze Kachel beleuchtet. Die Flaeche selbst bleibt beim Ueberfahren unveraendert -- sonst wuerde der Text flackern. VIER ENTSCHEIDUNGEN GEGEN BILLIGE OPTIK Die Farbe folgt der Kachel: blaue leuchten blau, lila lila. Sonst braeche der Effekt die Farbordnung, die ueberall sonst Bedeutung traegt. Nur bei echtem Zeiger (hover: hover, pointer: fine). Auf dem Handy gibt es keinen; dort bliebe der Lichtfleck an einer zufaelligen Stelle kleben. Aus bei prefers-reduced-motion. Auch wenn sich nichts bewegt: Etwas, das dem Zeiger folgt, ist Bewegung. Erste Fassung war mit 13 % zu zurueckhaltend -- am Screenshot geprueft und auf 22 % angehoben. "Man soll es spueren" ist richtig, aber es muss auch ankommen. SPARSAM GEBAUT EIN Zuhoerer am Dokument statt einem je Kachel -- sonst muesste jede nachgeladene Kachel einzeln nachgeruestet werden. Geschrieben wird erst im naechsten Bildaufbau: Der Zeiger meldet sich bis zu tausendmal je Sekunde, der Bildschirm zeichnet sechzigmal; ohne Drosselung rechnet der Browser neunhundertmal umsonst. Der Inhalt bekommt z-index 1. Ohne das legt sich der absolut gesetzte Lichtfleck ueber den Text -- absolut positionierte Elemente malen ueber Fluss-Inhalt, auch wenn sie im Quelltext davor stehen. Das Ergebnis waere ein Schleier auf der Schrift, den man erst beim Vergleich zweier Kacheln bemerkt. Eigens geprueft. GEPRUEFT: 7 Pruefungen fuer den Effekt selbst -- unsichtbar im Ruhezustand, erscheint beim Ueberfahren, folgt dem Zeiger auf 6 Pixel genau, Inhalt liegt darueber, lila Kacheln leuchten lila, bei Bewegungsempfindlichkeit vollstaendig abgeschaltet. Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32. Versionsstempel und Cache auf v19. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Typografie: Lesebreite begrenzt -- 105 zu breite Absaetze behoben
Gemessen ueber alle Seiten: 105 von 200 Textabsaetzen waren zu breit, der schlimmste mit 151 Zeichen pro Zeile. WARUM DAS ZAEHLT Beim Zeilensprung muss das Auge zurueck an den Zeilenanfang finden. Je laenger die Zeile, desto haeufiger landet es in der falschen -- man liest eine Zeile doppelt oder ueberspringt eine und merkt es erst zwei Saetze spaeter. Der Text ist dann nicht "schwer", er ist schlecht gesetzt. Bewaehrt sind 45 bis 75 Zeichen. Das ist der aelteste und bestbelegte Grundsatz der Typografie ueberhaupt -- jedes ordentlich gesetzte Buch haelt sich daran. Jetzt 68 Zeichen fuer Fliesstext, 60 fuer Kleingedrucktes. Die Einheit ist ch statt Pixel: Damit haengt die Breite an der SCHRIFTGROESSE. Kleingedrucktes bekommt automatisch einen schmaleren Block, grosse Schrift einen breiteren -- beide landen bei aehnlich vielen Zeichen. max-width macht nie etwas breiter. In schmalen Karten und Spalten aendert sich also nichts; die Regel greift nur dort, wo eine Zeile wirklich ueber das Lesbare hinauswaechst. Ergebnis: von 105 auf 0. DREI FEHLER BEIM EINBAU, ALLE VON DER MESSUNG GEFUNDEN 1. Zentrierter Text stand ploetzlich links. Eine Breitenbegrenzung zentriert den KASTEN nicht mit -- die Schrift war mittig, ihr Kasten klebte am linken Rand, mit 384 Pixeln Luft rechts und null links. Gefunden, weil die Pruefung den Abstand links mit dem rechts VERGLEICHT, statt nur zu zaehlen, ob zentriert ist. 2. Meine erste Regel deckte nur den Fall ab, dass das ELTERNELEMENT zentriert -- nicht den, dass der Absatz es selbst tut. 3. Und dann blieb einer uebrig, bei dem beides stimmte. Ursache: ein Inline-Stil "margin:1.2rem 0 0". Die Kurzschreibweise setzt links und rechts hart auf 0 und schlaegt jede Stilvorlage. 11 solche Stellen ueber fuenf Seiten auf margin-top umgestellt -- gemeint war ohnehin immer nur der Abstand nach oben. Ausnahmen bewusst gesetzt: Nachrichtenblasen tragen ihre Breite schon selbst, Tabellenzellen und Beschreibungslisten richten sich nach ihrer Spalte, die Fusszeile ist mehrspaltig und ohnehin schmal. ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32, Widerruf 58, Anfragedetail 20. Versionsstempel und Cache auf v18. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Gestaltung: Hoehensystem -- mehrschichtige Schatten und Lichtkante
Bis hierher trug jede Karte EINEN Schatten. Das ist solide und genau der Grund, warum eine Oberflaeche "ordentlich" statt "teuer" wirkt. Echtes Licht erzeugt zwei Dinge gleichzeitig: einen engen, dunklen Kontaktschatten an der Kante -- er sagt dem Auge, dass etwas AUFLIEGT -- und einen weiten, weichen Umgebungsschatten, der sagt, wie HOCH es darueber schwebt. Nur einen von beiden zu setzen sieht aus wie ein Aufkleber; beide zusammen ergeben einen Gegenstand. Dazu die LICHTKANTE: eine 1 Pixel hohe, sehr schwache weisse Linie an der Oberkante. Sie tut so, als kaeme das Licht von oben und braeche sich an der Kante. Das ist das meistuebersehene Detail in dunklen Oberflaechen und dasjenige mit der groessten Wirkung -- ohne sie wirkt eine Karte wie ein Loch im Hintergrund, mit ihr wie ein Stueck Material. Drei Stufen, mehr braucht es nicht: ruhende Flaechen, hervorgehobene Flaechen, Schwebendes. Dazu eine vierte, umgekehrte fuer Eingabefelder: Die liegen nicht AUF der Flaeche, sie sind hineingeschnitten -- oben dunkel, unten hell. Weil es die gemeinsamen Bausteine sind, wirkt es sofort auf allen 13 Seiten: Hauptseite, Portal und Verwaltung. Dazu Feinheiten, die einzeln niemand bemerkt und in Summe den Unterschied machen: Uebergaenge auf 160-180 ms verkuerzt (alles darueber wirkt beim Ueberfahren traege), eigene Rueckmeldung beim Druecken, optische Laufweitenkorrektur fuer grosse Ueberschriften (-.028em bei h1; das Auge sieht bei 48px mehr Weissraum zwischen Buchstaben als bei 16px), text-wrap: balance gegen einzelne Woerter in der letzten Zeile. EIN FEHLER BEIM EINBAU, GEMESSEN STATT UEBERSEHEN Nach dem ersten Durchgang hatten die Karten ihre Lichtkante, der Hauptknopf nicht. Grund: Die Grundregel lautet ".wd .wd-btn--haupt, .wd-btn--haupt" -- der erste Teil zaehlt ZWEI Klassen. Mein Nachtrag zaehlte eine und verlor, obwohl er spaeter steht. Dieselbe Falle wie am 22.08.2026 bei ".wd a" gegen ".wd-btn--haupt". Aufgefallen nur, weil die Pruefung die Lichtkanten ZAEHLT. PRUEFWERKZEUGE ANGEPASST diagnose.html ist jetzt ausgenommen. Sie traegt bewusst alles fest in sich -- eigene Farben, keine Uebersetzung -- weil sie funktionieren muss, wenn genau das kaputt ist, was sie untersucht. Sie an den Regeln der eigentlichen Seite zu messen erzeugte zwei Meldungen, die man auf Dauer wegsieht. Und irgendwann sieht man dann auch eine echte weg. ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (12 Seiten x 5 Sprachen gegen WCAG 2.2 AA), Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32. Versionsstempel und Cache auf v17. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Zahlungen: Verwaltung sticht Serverdatei -- der Schalter wirkt jetzt
Filipes Bildschirm zeigte alles, was noetig war, um es zu erkennen:
Betriebsart: hinterlegt (auf dem Server) . 7 Zeichen
Client ID: hinterlegt . 82 Zeichen
Secret: hinterlegt . 80 Zeichen
Fehler: "PayPal hat die Anmeldung abgelehnt."
7 Zeichen sind "sandbox". Der Wert kam aus der .env, und die hatte
Vorrang. Sein Klick auf "Echtbetrieb" blieb wirkungslos -- seine echten
Zugangsdaten wurden gegen den TESTSERVER von PayPal geprueft, der sie
zwangslaeufig ablehnt.
Die Fehlermeldung zeigte dabei auf die Zugangsdaten ("stimmen Client ID
und Secret nicht zusammen") und damit in die voellig falsche Richtung.
DER ENTWURFSFEHLER
Ich hatte der .env bewusst Vorrang gegeben, damit ein Fehlgriff im
Formular keine funktionierende Servereinstellung aushebelt. Das klingt
vorsichtig und war falsch:
Ein Formular mit Schaltern, die nichts bewirken, ist schlimmer als gar
kein Formular. Es behauptet eine Wirkung, die es nicht hat, und schickt
bei der Fehlersuche in die Irre.
Der Sinn dieser Ablage ist gerade, dass die Werte OHNE SSH gesetzt
werden koennen. Dann muss das, was dort steht, auch gelten.
Ungefaehrlich, weil diese Werte ausschliesslich der Webdesign-Bereich
liest. Das DogiCrew-Supporter-Abo hat sein eigenes Modul und liest
weiter direkt aus der Umgebung -- ein Eintrag hier kann es nicht
abschalten. Eigens geprueft.
AUCH DIE ANZEIGE WAR UNEHRLICH
Sie sagte nur "hinterlegt (auf dem Server)" und verschwieg, dass genau
dieser Wert die eigene Eingabe ueberstimmt. Jetzt steht dort, welche
Quelle GILT -- "aus der Serverdatei" oder "hier eingetragen" -- und bei
doppelter Belegung zusaetzlich "Serverwert wird nicht benutzt".
GEPRUEFT: 16 Pruefungen auf dem Server, alle bestanden. Darunter der
genaue Fall: Serverdatei sagt sandbox, Formular sagt live -> istLive()
wird WAHR. Und der Rueckweg: Feld leeren -> Serverwert greift wieder.
Beim Testen noch ein Werkzeugfehler behoben: Der Absturz von
better-sqlite3 beim Beenden verschluckte die gesamte gepufferte
Ausgabe -- der Test lief durch und sah aus, als waere er nie gestartet.
Jetzt schreibt er unumgepuffert.
Versionsstempel und Cache auf v16.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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ebe10b9c49 | WIP Vorrang umgedreht (Test folgt auf dem Server) | ||
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d870a9c1d7 |
PayPal: falsche Angabe zur Webhook-ID berichtigt, Abo-Plan-Weg ergaenzt
Filipe: "webhook id faengt bei mir nicht mit w an und wo finde ich plan fuer betreung" Er hat recht, ich hatte unrecht. An der Quelle nachgeprueft: Webhook-ID: 0NH55953DH663215D -- OHNE Vorsilbe, ~17 Zeichen Ereignis-ID: WH-3F562076HD293871E-... -- DIE beginnt mit WH- Meine Anleitung und der Hinweistext im Formular behaupteten beide "beginnt mit WH-". Wer sich daran haelt, sucht an der falschen Stelle oder traegt eine Ereignis-Kennung ein -- und die Signaturpruefung scheitert dann bei der ersten echten Zahlung, mit einer Meldung, die nicht auf die Ursache zeigt. Beide Stellen berichtigt, in der Anleitung mit ausdruecklichem Hinweis, dass dort vorher etwas Falsches stand. Wer sie schon gelesen hat, soll den Widerspruch erklaert bekommen und nicht stillschweigend eine andere Fassung vorfinden. ABO-PLAN: Der Grund fuer die Frage ist ein echter Stolperstein -- Abo-Plaene werden NICHT im Entwicklerbereich angelegt, sondern im normalen Geschaeftskonto. Unter developer.paypal.com sucht man vergeblich. Jetzt mit direkter Adresse (paypal.com/billing/plans), dem Weg ueber das Menue und dem Schritt, den man am ehesten vergisst: den Plan nach dem Speichern auch AKTIVIEREN. Ein gespeicherter, aber nicht aktivierter Plan sieht fertig aus und funktioniert nicht. Ausserdem klargestellt, dass dieser ganze Schritt entfaellt, wenn kein monatliches Abo verkauft wird -- Anzahlung und Restbetrag laufen ohne. Versionsstempel und Cache auf v15. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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9421bd5cfe |
Verwaltung: Endlosschleife bei abgewiesenem Ausweis behoben
DIE URSACHE FUER "die ganze seite haengt"
In ladeAnfragen stand seit Tagen dieser Code:
if (!ausweisVersucht) {
ausweisVersucht = true;
var frisch = await ausweisHolen();
if (frisch) {
token = frisch; tokenSchreiben(token);
ausweisVersucht = false; // <-- VOR dem Neuversuch geloest
return ladeAnfragen(); // <-- und ruft sich selbst auf
}
}
Die Sperre wird zurueckgesetzt, BEVOR der neue Versuch laeuft. Solange
der Ausweis akzeptiert wurde, fiel das nie auf. Weist der Server ihn
dagegen ab, dreht es sich unbegrenzt: Ausweis holen, 401, Ausweis holen,
401 -- ohne Fehlermeldung, ohne Anmeldemaske, nur ein Ladehinweis, der
zehn Minuten stehen bleibt. Die schlimmste Sorte Fehler: Sie sieht aus
wie Langsamkeit.
WARUM DER AUSWEIS ABGEWIESEN WIRD
Die Diagnose mit echtem Ausweis zeigte es eindeutig:
Ausweis erhalten in 23 ms
Einstellungen abrufen -> 401, {"ok":false,"error":"Kein Zugriff."}
Die Zugangswand stellt also aus, der interne Dienst lehnt ab. Beide
benutzen nicht dasselbe WEBDESIGN_API_SECRET. Auf dem oeffentlichen
Server ist es gesetzt (Fingerabdruck e7d63573174f661a); der interne ist
fuer mich nicht lesbar -- Filipe prueft das mit einem Befehl, der nur
den Fingerabdruck ausgibt, nie den Wert.
UND EIN FEHLER, DEN ICH SELBST EINGEBAUT HATTE
Die Erneuerung aus v12/v13 ersetzte bei jedem 401 den Schluessel durch
einen Ausweis -- auch dann, wenn er aus der Anmeldung mit dem
Zugangscode stammte. Bei untauglichem Ausweis wurde daraus ein
Totalausfall: Alle zehn Minuten ersetzte sie eine FUNKTIONIERENDE
Sitzung durch eine kaputte.
Eine Reparatur, die den Normalfall verschlechtert, ist keine.
Jetzt fuehrt die Seite mit, WOHER der Schluessel stammt. Eine
Code-Sitzung wird nie durch einen Ausweis ersetzt, und die vorsorgliche
Erneuerung laeuft fuer sie gar nicht erst. Nach einem Neuladen gilt ein
vorhandener Schluessel vorsichtshalber als Code-Sitzung -- lieber einmal
zu viel nach dem Code fragen als eine laufende Sitzung zerstoeren.
Die Erneuerung sitzt jetzt an EINER Stelle (api()) mit genau einem
Neuversuch. Die zweite, aeltere Fassung in ladeAnfragen ist raus; zwei
Mechanismen, die sich gegenseitig den Schluessel ueberschreiben, waren
ein Teil des Problems.
GEPRUEFT mit genau dieser Lage -- Zugangswand stellt aus, interner
Dienst lehnt ab:
2 Ausweis-Abrufe in 3 Sekunden statt unbegrenzt
abgewiesener Ausweis fuehrt zur Codeeingabe statt zum Haengen
Anmeldung mit Code oeffnet die Verwaltung
sechs Reiterwechsel, null Rauswuerfe, null Ausweis-Abrufe
Zahlungen-Kasten zeigt Inhalt
Verwaltung weiterhin 69 von 69. Versionsstempel und Cache auf v14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Verwaltung: Ausweis vorsorglich erneuern statt erst nach dem Fehlschlag
"wenn ich von postfach auf projekte oder so gehe da werd ich immer wieder mien zugangscode gefragt ... ich will nur den zugangscode anfrage wenn ich auf die seite will und fertig" Die Wiederholung bei 401 (v12) rettet zwar jeden Fall, greift aber erst, NACHDEM eine Anfrage abgewiesen wurde: ein unnoetiger Umlauf, und solange steht ein Ladehinweis auf dem Schirm. Jetzt laeuft der Ausweis gar nicht erst ab. Er gilt 15 Minuten, erneuert wird alle 10 -- mit Abstand, damit ein langsamer Netzzugang nicht ins Zeitfenster hineinlaeuft. Im Hintergrund pausiert die Erneuerung, das waere Verschwendung. Dazu beim Zurueckkommen ins Fenster: War der Rechner zwischendurch zu, ist der Ausweis mit Sicherheit abgelaufen. Dann soll der erste Klick sofort sitzen statt ueber einen Fehlschlag zu gehen. Beim schnellen Hin- und Herwechseln zwischen zwei Fenstern passiert nichts -- unter einer Minute wird nicht erneuert. Die Codeeingabe erscheint jetzt nur noch in genau zwei Faellen: beim ersten Betreten der Seite und wenn die Zugangssitzung wirklich abgelaufen ist (8 Stunden oder Seite geschlossen). Genau so war es gewuenscht. GEPRUEFT: sieben Reiterwechsel hintereinander -- postfach, projekte, kunden, zahlungen, anfragen, postfach, zahlungen -- und vor JEDEM wurde der Ausweis kuenstlich fuer ungueltig erklaert. Null Codeabfragen, die Verwaltung blieb offen, der Inhalt erschien. Verwaltung weiterhin 69 von 69. Versionsstempel und Cache-Name auf v13. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Ausweis erneuert sich selbst statt nach dem Code zu fragen
Rueckmeldung: "wieso werd ich auch immer meinen zugangscode gefragt wenn ich die kategorie wechseln tue das ist schwachsin." Er hat recht, und es war ein echter Fehler. DIE URSACHE Der Ausweis fuer die interne Schnittstelle (/webdesign/api-ausweis) gilt 15 Minuten. Danach antwortete jede Anfrage mit 401, und die Verwaltung tat das Haerteste, was moeglich ist: Token verwerfen und Codeeingabe zeigen -- beim blossen Wechsel eines Reiters. Doppelt falsch: Die ZUGANGSSITZUNG selbst gilt 8 Stunden. Der Code war also gar nicht noetig; ein frischer Ausweis haette genuegt und war jederzeit abrufbar. Ein Rauswurf mitten in der Arbeit ist die haerteste denkbare Reaktion auf ein Problem, das sich unsichtbar loesen laesst. Wer gerade ein Angebot beziffert hat, verliert damit seinen Platz. DIE LOESUNG Bei 401 wird EINMAL ein neuer Ausweis geholt und die Anfrage wiederholt. Nur wenn auch das scheitert, kommt die Codeeingabe -- dann ist die Sitzung wirklich abgelaufen. Das Wiederholen ist auch bei Absendungen unbedenklich: Eine mit 401 abgewiesene Anfrage hat serverseitig nichts bewirkt. Alle gleichzeitig wartenden Aufrufe teilen sich EINEN Erneuerungsversuch. Ohne das holt beim Oeffnen eines Reiters mit drei Abfragen jede ihren eigenen Ausweis -- drei statt einem. GEPRUEFT: 5 Pruefungen mit kuenstlich abgelaufenem Ausweis. Der Reiterwechsel fragt NICHT mehr nach dem Code, der Inhalt erscheint trotzdem, genau EIN neuer Ausweis wird geholt, und der naechste Wechsel laeuft ebenfalls durch. Ist dagegen die Zugangssitzung selbst abgelaufen, erscheint die Codeeingabe weiterhin -- das soll sie dann auch. Verwaltung weiterhin 69 von 69. Versionsstempel und Cache-Name auf v12. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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d68d10d002 |
Zahlungen: Ladefehler sichtbar machen statt ewig "Wird geladen"
Rueckmeldung 23.08.2026: "da steht das aber passiert nichts" -- der
Reiter Zahlungen zeigte in beiden Kaesten dauerhaft "Wird geladen...".
Geprueft statt vermutet: Der Server antwortet (401 auf unangemeldete
Anfragen, Webhook 400), die ausgelieferte Seite enthaelt die Funktion,
und lokal nachgestellt laeuft der Ablauf sauber durch. Die Anfrage
bricht nach 15 Sekunden von selbst ab.
Der eigentliche Mangel liegt woanders und ist meiner: Ein Ladehinweis
ohne Ende ist die schlechteste aller Rueckmeldungen. Er sieht aus wie
Arbeit und ist doch nur Stillstand -- man kann nicht unterscheiden, ob
die Anfrage laeuft, fehlgeschlagen ist oder das Skript gar nicht
angesprungen ist. Und wenn der Fehler dann kommt, verschwindet er in
einer Meldung am Bildschirmrand.
DREI AENDERUNGEN
Jeder Fehler wird im Kasten selbst angezeigt, mit STATUSNUMMER im
Klartext ("Konnte nicht geladen werden (Status 403)"). Die kann Filipe
mir nennen, ohne die Entwicklerwerkzeuge zu oeffnen -- 403 heisst etwas
voellig anderes als 500 oder "keine Verbindung", und ohne diese Zahl
raet man.
Dazu ein Knopf "Nochmal versuchen". Bei einem Aussetzer im Mobilfunk ist
das der ganze Unterschied zwischen "geht nicht" und "geht doch".
Die statischen "Wird geladen..."-Texte im HTML sind raus. Der Kasten ist
jetzt leer, bis das Skript ihn fuellt -- und die Ladetexte lauten anders
als vorher. Bleibt spaeter der alte Text stehen, weiss man sofort: Die
Funktion ist nie angelaufen. Das ist eine Aussage, "Wird geladen" war
keine.
Auch die Zahlungsliste verschluckt ihren Fehler nicht mehr. Sie leerte
den Kasten stillschweigend -- ein leerer Bereich ohne Erklaerung ist
nicht weniger verwirrend als ein haengender Ladehinweis.
GEPRUEFT: alle vier Zustaende im Browser nachgestellt -- Serverfehler
500, kein Zugriff 403, Netzausfall und Erfolgsfall. In den ersten drei
erscheint Klartext samt Wiederholen-Knopf, im vierten der normale
Inhalt. Verwaltung weiterhin 69 von 69.
Versionsstempel und Cache-Name auf v11.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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6a2aa13dd8 |
PayPal ohne Konsole einrichten -- Formular in der Verwaltung
Auf die Frage "soll ich das Secret hier reinschicken?" ist die Antwort nein: Es stuende dauerhaft im Gespraechsverlauf, und schreiben koennte ich es trotzdem nicht (kein Zugriff auf /home/dogiintern, sudo nur fuer apt/systemctl/docker). Risiko ohne Nutzen. Der Fehler lag aber bei mir: Ich hatte SSH-Befehle als Loesung angeboten. Filipe soll gar nicht in die Konsole. Jetzt traegt er die Werte in seiner Verwaltung ein. AUFBAU lib/webdesign-geheimnisse.js legt die Werte verschluesselt in app_settings ab -- derselbe AES-GCM-Weg wie fuer die Zugangscodes des Universe. Wer die Datenbankdatei in die Haende bekommt, etwa ueber eine alte Sicherung, hat damit nichts. Die .env behaelt VORRANG. Sonst koennte ein Fehlgriff im Formular stillschweigend eine funktionierende Servereinstellung aushebeln und laufenden Zahlungsverkehr umleiten. Die Datenbank ergaenzt, was dort fehlt -- sie konkurriert nicht. Kein Neustart noetig: Nach jedem Speichern werden die Werte neu geladen. DER KNIFF MIT DEM SYNCHRONEN ZUGRIFF Entschluesseln ist asynchron, die Pruefungen des PayPal-Moduls (istLive, istEingerichtet, fehlendeEinstellungen) sind synchron und werden an einem Dutzend Stellen aufgerufen, teils mitten im Aufbau einer Antwort. Sie alle auf async umzustellen waere ein Eingriff quer durch den Bezahlvorgang gewesen -- viel Flaeche fuer Fehler genau dort, wo Fehler Geld kosten. Stattdessen werden die Werte einmal beim Start entschluesselt und danach synchron gelesen. Alle 12 Zugriffe auf process.env.PAYPAL* im Modul laufen jetzt ueber einen einzigen Zugriffspunkt. WERTE KOMMEN NIE ZURUECK Es gibt keinen Weg, ein gespeichertes Geheimnis wieder auszulesen. Die Anzeige zeigt nur: ob etwas da ist, woher es stammt, wie lang es ist, wann es zuletzt geaendert wurde. Das Formular leert sich nach dem Speichern selbst -- ein Secret soll nicht stehen bleiben, wenn jemand anders auf den Bildschirm schaut. Ein leeres Feld bedeutet "nicht anfassen", nicht "loeschen". Sonst wuerde das Nachtragen eines einzelnen Werts alle anderen leeren. Nach jeder Aenderung wird das gemerkte PayPal-Zugangstoken vergessen -- sonst liefe die naechste Zahlung noch ueber die alten Zugangsdaten oder scheiterte mit "invalid client". "Verbindung testen" meldet sich probeweise bei PayPal an. Erst das beweist, dass die Werte stimmen: "gesetzt" heisst nur, dass etwas dasteht. Es fliesst dabei kein Geld. GEPRUEFT: 23 Pruefungen auf dem Server, alle bestanden. Darunter die wichtigsten Verneinungen: In der Datenbank steht kein Klartext, auch kein Teil davon. Der Stand enthaelt das Geheimnis nicht. Ein fremder Schluessel wird abgewiesen. Und: Ein gewechselter ENCRYPTION_KEY bringt den Dienst NICHT zum Stehen -- der Wert gilt dann als nicht vorhanden, die Seite laeuft weiter. Verwaltung 69, Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5 -- unveraendert gruen. Versionsstempel und Cache-Name auf v10. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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5043642951 | WIP: PayPal-Einstellungen ueber die Verwaltung (Test folgt auf dem Server) | ||
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be3599239d |
Designsystem: eine Quelle je Farbe, Radien auf eine Skala
Diese Runde ging eine Ebene tiefer als "sieht es gut aus": Ist das
System, aus dem das Aussehen entsteht, ueberhaupt eines?
DIE MESSUNG VORWEG
Markenfarben ausgeschrieben im Quelltext: 155 Stellen
davon Blau 74, Gold 33, Lila 22, Gruen 16, Rot 10
verschiedene Eckenradien: 12
darunter 5px, 7px, 9px, 11px
Die Farben gab es laengst als Variablen. Sie standen trotzdem ueberall
ausgeschrieben da, weil halbdurchsichtige Toene -- Raender, Leuchten,
sanfte Flaechen -- einen Alphawert brauchen, und das mit einer fertigen
Farbvariablen nicht geht: rgba(127, 208, 232, .16).
Die Folge waere beim ersten Farbwechsel sichtbar geworden: Man findet
150 Stellen, uebersieht fuenf, und die Seite hat danach zwei Blautoene,
die sich um eine Nuance unterscheiden. Genau das ist der Unterschied
zwischen einer gewachsenen und einer gestalteten Oberflaeche.
WAS GEAENDERT WURDE
Kanalvariablen (--wd-blau-rgb: 127 208 232) neben den fertigen Farben.
Damit schreibt man rgb(var(--wd-blau-rgb) / .16), und eine Aenderung
wirkt ueberall. 164 Stellen umgestellt, verteilt ueber CSS und neun
Seiten.
Auch die abgeleiteten Farben zeigen jetzt auf die Kanaele statt eigene
Werte zu fuehren -- und die vier Prozessfarben (--wd-p1 bis p4) sind
keine eigenen Farben mehr, sondern Rollen: --wd-p1: var(--wd-blau).
Sonst haette man vier weitere Stellen, die beim naechsten Farbwechsel
stillschweigend zurueckbleiben.
Ergebnis: Jede Markenfarbe hat genau EINE Quelle. Ausgeschriebene
Markenfarben im Quelltext: 0.
Radien auf vier Stufen plus Pillenform: 6 / 10 / 14 / 20 / 999. Kein
Wert wurde um mehr als 2px verschoben, optisch aendert sich also nichts
Spuerbares -- 12 verschiedene Werte sind auf 3 tatsaechlich verwendete
zusammengeschmolzen. Zwischenwerte wie 7px oder 11px entstehen nicht aus
Absicht, sondern weil man beim Bauen einer neuen Kachel nicht nachschaut,
was nebenan schon gilt.
DER BEWEIS, DASS ES EIN SYSTEM IST
Neue Pruefung pruef-system.mjs. Sie behauptet nicht, sie STELLT UM: Die
Markenfarbe wird von Babyblau auf kraeftiges Orange gesetzt und dann
nachgezaehlt, ob irgendwo der alte Ton stehen bleibt.
658 von 1975 sichtbaren Elementen tragen die Markenfarbe
0 bleiben nach der Umstellung beim alten Ton
Prozessfarben folgen nachweislich mit
Radien: 3 Stufen
UND DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS -- ueber das Messen selbst
Der erste Anlauf meldete 110 haengengebliebene Elemente, alle in Kopf-
und Fusszeile. Die naheliegende Erklaerung waere gewesen: "da steht die
Farbe noch ausgeschrieben". Sie war falsch.
Nachgewiesen ueber die DevTools-Schnittstelle: Auf diese Elemente wirkt
die Regel ".wd a:not(.wd-btn) -> var(--wd-blau)", und --wd-blau
resolviert an genau dieser Stelle korrekt zum neuen Orange. Trotzdem
blieb die berechnete Textfarbe alt -- auch nach erzwungener
Neuberechnung.
Der Unterschied: Kopf- und Fusszeile werden von wd-core.js per innerHTML
eingefuegt. Chromium erneuert solche Teilbaeume nicht zuverlaessig, wenn
man eine Variable NACHTRAEGLICH umstellt. Laedt man dieselbe Seite mit
bereits geaenderter Variable, sind sie orange -- gegengeprueft mit einem
Minimalbeispiel, in dem derselbe Mechanismus einwandfrei funktioniert.
Das Pruefverfahren wurde deshalb umgestellt: Die Variable wird VOR dem
Laden ueberschrieben. Das entspricht genau dem, was eine Aenderung in der
CSS-Datei bewirkt -- also dem Fall, um den es wirklich geht.
Haette ich der ersten Messung geglaubt, haette ich 110 einwandfreie
Stellen "repariert" und dabei das gerade aufgebaute System wieder
zerlegt. Es ist der siebte Fehlalarm in eigener Messtechnik innerhalb
von zwei Runden -- und der subtilste.
ALLE PRUEFUNGEN GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (13 Seiten x 5 Sprachen
gegen WCAG 2.2 AA), Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32,
Widerruf 58, Textkodierung 55 Kombinationen, Designsystem 5.
Versionsstempel und Cache-Name auf v9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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3ca9f0b0cd |
Gestaltung: WCAG-Messung ueber alle Seiten, alle Befunde behoben
"Sieht gut aus" ist Geschmack und laesst sich nicht pruefen. Handwerkliche
Qualitaet laesst sich pruefen -- und bei einer WEBDESIGN-Seite ist sie
zugleich das Verkaufsargument: Wer selbst schludert, kann schlecht
Sorgfalt verkaufen.
Neues Werkzeug pruef-design.mjs misst 13 Seiten x 5 Sprachen auf
Handy-Breite gegen WCAG 2.2 AA -- denselben Standard, auf den auch das
Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz verweist. Der Browser rechnet, es wird
nichts geschaetzt.
ERGEBNIS: 0 Befunde. Kontrast, Klickflaechen, Tastaturfokus,
Ueberschriftenstruktur, Bildalternativen, Feldbeschriftungen,
lang-Attribut, Schriftgroessen.
ECHTE BEFUNDE, DIE BEHOBEN WURDEN
1. 23 Schriftgroessen unter 12px (bis hinunter zu 10,9px), verteilt ueber
CSS und sieben Seiten. Betroffen waren durchweg gesperrte
Grossbuchstaben-Beschriftungen -- also genau die Textsorte, die klein
ohnehin am schlechtesten lesbar ist. Alle auf mindestens 12px, die
gesperrten auf 12,8px. Das ist zugleich die Dauervorgabe
"augenschonend" ernst genommen.
2. Ueberschriftensprung h2 -> h4 in der Fusszeile, auf ALLEN 13 Seiten in
allen 5 Sprachen (42 Stellen). Wer sich mit einem Screenreader durch
die Ueberschriften bewegt, hoert dadurch eine Gliederung, die es nicht
gibt, und vermutet uebersprungene Abschnitte. Jetzt h2 mit
Gestaltungsklasse: Die Ebene sagt etwas ueber die STRUKTUR, die
Groesse ueber die GEWICHTUNG -- zwei verschiedene Dinge.
3. code-Auszeichnung auf der Rechtsseite rutschte durch relative
Groessenangabe auf 11,2px. Jetzt mit Untergrenze abgesichert.
SECHS FEHLALARME IM WERKZEUG -- ALLE GEFUNDEN UND BESEITIGT
Der erste Lauf meldete 302 Fundstellen. Fast alle waren falsch. Haette
ich sie "repariert", haette ich funktionierende Gestaltung zerstoert.
Jeder Fehlalarm hatte eine eigene, nicht offensichtliche Ursache:
* Farbverlaeufe: getComputedStyle().backgroundColor liefert bei einer
reinen Verlaufsflaeche "rgba(0,0,0,0)". Die Suche lief an der hellen
Knopfflaeche VORBEI bis zum dunklen Seitengrund und verglich dunkle
Schrift mit dunklem Grund -- Ergebnis 1:1 fuer 60 einwandfreie
Knoepfe. Jetzt werden die Farbstopps ausgelesen und der
unguenstigste Fall gerechnet.
* MEHRERE Hintergrundebenen: Die Karten nutzen den bekannten Kniff
"Flaeche padding-box, Rahmenverlauf border-box". Der helle
Rahmenverlauf ist im Textbereich gar nicht sichtbar. Alle Ebenen
zusammenzurechnen ergab 820 Meldungen mit Werten wie "3,45:1" fuer
Text, der in Wahrheit ueber 7:1 liegt. CSS malt die ERSTE Ebene oben
-- nur die zaehlt. Das Trennen an Kommas muss dabei die Kommas
INNERHALB der Verlaufsklammern respektieren.
* Verlaufsschrift (background-clip:text): Dort ist die Schriftfarbe
durchsichtig und der Verlauf IST der Text. Farbe gegen Hintergrund zu
vergleichen ergibt zwangslaeufig 1:1.
* Verlaufsstopps mit wenig Deckkraft (9 % und 4 % Gold in den
Hinweiskaesten) wurden verworfen statt auf den Untergrund gerechnet.
Uebrig blieb "nicht messbar" fuer 72 Textstellen. Ein Pruefwerkzeug,
das bei allem passt, prueft nichts.
* Laufende Ueberblendungen: getComputedStyle liefert waehrend einer
Ueberblendung den ZWISCHENWERT. Nach blur() verblasst der Fokusring
ueber 0,16 s -- misst man sofort, sieht man ihn noch, und "vorher"
ist identisch mit "nachher". Das Codefeld der Verwaltung wurde
dadurch als "ohne sichtbaren Fokus" gemeldet. Nachgewiesen mit
el.matches(":focus") === false bei gleichzeitig sichtbarem Schatten.
Loesung: Ueberblendungen fuer die Messung abschalten.
* Ausgeblendete Abschnitte: Eine Ueberschrift in einem versteckten
Bereich hat selbst weiterhin display:block. Im Portal wurden dadurch
drei h1 gezaehlt, obwohl immer nur eine sichtbar ist. Jetzt
getClientRects().
Dazu zwei bekannte Muster, die das Werkzeug jetzt kennt: der Sprunglink
(absichtlich aus dem Bild geschoben) und die winzigen Auswahlfelder
hinter den Kacheln (die Kachel IST die Klickflaeche).
ALLE UEBRIGEN PRUEFUNGEN WEITERHIN GRUEN nach den Aenderungen:
Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32, Widerruf 58, Textkodierung
55 Seiten-Sprach-Kombinationen.
Versionsstempel und Cache-Name auf v8.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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14ad108c87 |
Rechtliches: elektronische Widerrufsfunktion (§ 356a BGB), Impressum, AGB,
Widerrufsbelehrung und Datenschutz
RECHERCHIERT, NICHT AUS DEM GEDAECHTNIS
Der Webdesign-Bereich hatte KEINE eigene Rechtsseite -- obwohl dort
Vertraege geschlossen und Zahlungen ausgeloest werden. Die Fusszeile
verwies auf die Kontaktseite des Universe, die ein Content-Projekt
beschreibt, kein Dienstleistungsgeschaeft.
Die Web-Recherche hat eine Pflicht zutage gefoerdert, die seit zwei
Monaten gilt und die die Seite nicht erfuellt hat:
§ 356a BGB -- elektronische Widerrufsfunktion, in Kraft seit
19.06.2026. Sie gilt fuer ALLE Fernabsatzvertraege, die ueber eine
Online-Benutzeroberflaeche geschlossen werden, nicht nur fuer
Finanzdienstleistungen.
WARUM DAS HIER GILT: Im Kundenportal nimmt der Kunde Zusatzangebote per
Klick VERBINDLICH an ("Damit nimmst du das Zusatzangebot verbindlich
an"). Das ist ein Vertragsschluss ueber eine Online-Benutzeroberflaeche.
Fuer die geplanten PayPal-Zahlungen gilt dasselbe.
Der Anbieter sitzt in Luxemburg. Fuer Verbraucher mit gewoehnlichem
Aufenthalt in Deutschland gilt nach Art. 6 Rom-I-VO trotzdem das
deutsche zwingende Verbraucherrecht, weil die Seite sich erkennbar an den
deutschsprachigen Markt richtet. Deshalb wurde der STRENGERE Standard
umgesetzt, nicht der bequemere.
WAS GEBAUT WURDE
webdesign/widerruf.html -- die Widerrufsfunktion, genau nach dem
Wortlaut der Vorschrift:
* Beschriftung "Vertrag widerrufen" (gesetzlich vorgegeben)
* ZWEITE Schaltflaeche "Widerruf bestaetigen" (ebenfalls vorgegeben --
ein einstufiges Formular wuerde die Vorschrift nicht erfuellen)
* unverzuegliche Eingangsbestaetigung mit Nummer, ZEITPUNKT (nicht nur
Datum), Empfaenger und dem Wortlaut der Erklaerung
* Link in der Fusszeile JEDER Seite -- "staendig verfuegbar,
hervorgehoben platziert, leicht zugaenglich" heisst nicht "in den AGB
versteckt"
Drei Entscheidungen, die unmittelbar aus dem Sinn der Vorschrift folgen:
KEINE ANMELDUNG. Die Seite ist von der Zugangswand ausgenommen. Wer
seinen Code verlegt hat, wuerde sonst seine Frist verlieren --
Fristverlust durch eine selbstgebaute Huerde ist der schlimmste
denkbare Fall.
KEINE MENGENBEGRENZUNG. Ueberall sonst richtig, hier ein
Rechtsverlust: Wer in der letzten Stunde seiner Frist wegen eines
hakenden Netzes dreimal klickt, darf nicht abgewiesen werden.
KEIN ZWISCHENSPEICHER. Beim Anfrageformular ein Segen, hier eine
Falle: Auf einem geteilten Rechner laege der halb ausgefuellte Widerruf
des einen im Browser des naechsten.
webdesign/rechtliches.html -- Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung samt
Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklaerung. Alle Betreiberangaben
sind aus den bestehenden Seiten UEBERNOMMEN, nichts erfunden: Anschrift
in Mondercange, Kleinunternehmerregelung nach Art. 57 TVA-Gesetz LU und
Richtlinie (EU) 2020/285, netcup/Cloudflare, PayPal Luxemburg.
Migration 0014: wd_widerrufe (der dauerhafte Datentraeger und der
Nachweis, wird nie geleert) und wd_zustimmungen. Letztere speichert nicht
nur den Haken, sondern den WORTLAUT, den der Kunde gesehen hat -- die
Beweislast fuer die Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn liegt beim
Unternehmer (§ 356 Abs. 4 BGB), und im Streit zaehlt, WAS bestaetigt
wurde. Bewusst OHNE Fremdschluessel: CASCADE wuerde den Nachweis mit dem
Kunden mitloeschen, RESTRICT wuerde eine DSGVO-Loeschung blockieren.
Druckansicht: Die Eingangsbestaetigung ist ein Rechtsnachweis. Auf Papier
schwarz auf weiss, ohne Navigation und Knoepfe -- ein Nachweis, den
niemand ausdruckt, weil er eine halbe Patrone kostet, erfuellt seinen
Zweck nicht.
ZWEI ECHTE FEHLER GEFUNDEN
1. Die Pflicht-Sternchen verschwanden nach der Uebersetzung. Ursache:
data-i18n stand auf dem <label> selbst und ersetzte dessen ganzen
Inhalt -- samt <span class="wd-pflicht">. Das Anfrageformular macht es
laengst richtig (data-i18n auf einem INNEREN span); die neue Seite
hatte das Muster nicht uebernommen. Aufgefallen ist es nur, weil der
Test die Pflichtfelder GEZAEHLT hat statt sie vorauszusetzen.
2. window.WD.sprache() gibt es nicht, die Funktion heisst getSprache().
Dadurch brach der Uebergang zur zweiten Stufe stumm ab.
GEPRUEFT: 58 Pruefungen, alle bestanden. Darunter die gesetzlich
vorgegebenen Beschriftungen in allen FUENF Sprachen, "kein Grund noetig",
genau drei Pflichtfelder, Datum UND Uhrzeit in der Bestaetigung, und die
Druckansicht.
WAS FILIPE NOCH PRUEFEN LASSEN MUSS: Diese Texte sind sorgfaeltig
recherchiert, aber ich bin keine Rechtsanwaeltin. Vor dem oeffentlichen
Start gehoert das Ganze einmal zu einer im luxemburgischen Recht
qualifizierten Fachperson -- besonders die grenzueberschreitende Lage
(Sitz LU, Kunden in DE/CH/FR/PT) und die Frage, ob die Seite in
Franzoesisch und Portugiesisch aktiv verkaufen soll. Dann muessen die
Rechtstexte auch dorthin uebersetzt werden, und zwar fachlich.
Versionsstempel und Cache-Name auf v7.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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98fc04c666 |
Verwaltung: Projektstand aendern, Wuensche beziffern, im Projekt antworten
Drei Server-Funktionen existierten seit Tagen und hatten KEINE Oberflaeche.
Erst im Vergleich "was kann der Server" gegen "was ruft die Seite auf"
ist es aufgefallen:
POST /admin/projekte/:id projektAendern
POST /admin/aenderungen/:id/beziffern
POST /admin/projekt-nachricht
Jede davon schliesst einen Kreis, der bisher offen war.
1. DIE SCHMERZHAFTESTE LUECKE: DER STAND
Der Kunde sieht in seinem Portal GANZ OBEN die Phasenleiste und den
"naechsten Schritt". Beides liess sich nirgends aendern. Ein Projekt blieb
also fuer immer im Briefing stehen, egal wie weit es wirklich war -- und
der prominenteste Text im ganzen Kundenportal war dauerhaft leer.
Jetzt: sieben Phasen als Knoepfe (plus Pausiert/Abgebrochen daneben, denn
das sind keine Phasen, sondern Zustaende), "wer ist am Zug", naechster
Schritt, Richttermin, Zahlungsstand, Portfolio-Freigabe.
Phase und "wer ist am Zug" speichern SOFORT ohne Speichern-Knopf: Es ist
ein Klick auf genau einen Wert, ein zweiter Klick waere Zeremonie. Die
Textfelder haben einen Knopf, weil man beim Tippen zwischendurch nicht
speichern will.
2. AENDERUNGSWUENSCHE
Der Kunde konnte Ideen einreichen, seit es das Portal gibt. Beziffern ging
serverseitig auch -- nur gab es keine Oberflaeche. Der Kreis war offen: Er
schickt etwas los und hoert nie wieder davon.
Jetzt stehen alle Wuensche im Projekt, offene mit Feldern fuer Preis,
Dauer und einer kurzen Erklaerung. Ohne Preis geht nichts raus (geprueft)
-- ohne Preis kann der Kunde nicht entscheiden, und ein "Angebot" ohne
Zahl ist keins.
3. NACHRICHTEN ZUM PROJEKT
Getrennt vom allgemeinen Postfach, weil sie zum Projekt gehoeren und im
Portal auch dort erscheinen. Sie hier nicht zu haben hiess: Der Kunde
schreibt im Projekt, und ich kann ihm nur woanders antworten.
AUFBAU
Neuer Endpunkt /admin/projekte/:id/alles liefert Projekt, Aufgaben,
Fortschritt, Aenderungswuensche und Nachrichten in EINER Antwort. Fuenf
Anfragen hintereinander wuerden die Ansicht sichtbar ruckelnd aufbauen.
Dieselbe Aufteilung wie in der Anfrageansicht -- links die Arbeit
(Aufgaben), rechts das Steuern. Wer zwischen beiden Ansichten wechselt,
muss nicht umdenken.
GEPRUEFT: 69 Pruefungen, Computer und Handy, alle bestanden.
Die neuen Pruefungen schauen nicht darauf, ob sich ein Knopf einfaerbt --
das beweist nichts. Sie schneiden mit, was die Seite TATSAECHLICH an den
Server schickt: {"status":"entwicklung"}, {"restBezahlt":true},
{"preisEuro":250,"dauer":"3 Tage"}. Und sie pruefen den Fall, in dem
nichts rausgehen darf: Ohne Preis bleibt die Mitschrift leer.
Ein Fehler im Test selbst behoben: Die Nachrichtenzaehlung war
document-weit und zaehlte die Nachrichten der geschlossenen Projektansicht
mit -- geschlossen heisst nicht aus dem Dokument entfernt. Jetzt auf den
Postfach-Verlauf eingegrenzt.
Versionsstempel und Cache-Name auf v6.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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469a6c195f |
Portal: Aufgabenliste und Postfach fuer den Kunden
Schritt 4 von 4 -- damit sind beide Wuensche vom 22.08.2026 vollstaendig:
"wenn sie drauf druecken sollen sie auch sehen was ich schon gemacht habe
von dem was im plan war" und "die kunden sollen mir auch nachrichten
hinterlassen koennen".
AUFGABENLISTE IM PROJEKT
Bisher sah der Kunde nur die Phase ("Design . 3/7") -- eine Zahl ohne
Inhalt. Sie beantwortet die eigentliche Frage nicht: WAS ist denn fertig?
Die Liste steht GANZ OBEN, direkt nach dem Projektkopf, noch vor
Zahlungen und Dateien. Die sind wichtig, aber sie sind nicht der Grund
fuer den Klick.
Zwei Entscheidungen praegen die Ansicht:
1. Offene Kundenpunkte stehen in einem EIGENEN Kasten ganz oben ("Das
brauche ich noch von dir"), nicht nur farblich markiert irgendwo
mittendrin. Wer eine lange Liste sieht, liest sie als Bericht ueber
fremde Arbeit und ueberliest seinen eigenen Teil -- genau daraus
entstehen die meisten Verzoegerungen. Ist nichts offen, steht das
auch da: "Von dir wird gerade nichts gebraucht." Eine gute Nachricht
darf ausgesprochen werden.
2. Der Kunde hakt seine eigenen Punkte selbst ab. Nur diese haben einen
Knopf; bei fremden Punkten ist das Zeichen reine Anzeige. Ein Knopf,
der nichts tut, laesst die Seite kaputt wirken. Geprueft: 4 Knoepfe
bei 2 offenen eigenen Punkten (sie erscheinen zweimal), 5 feste.
Grosse Zahl statt Prozent: "2 von 6 erledigt" ist greifbar, "33 %" ist
eine Rechnung, die niemand fuehlt. Der Balken traegt die vier
Prozessfarben -- dieselben wie auf der Ablaufseite und in der Verwaltung.
Der Ton ist bewusst gewaehlt. Der Kunde liest die Liste, wenn er unsicher
ist -- also im Zweifel schon angespannt. "Wir warten auf dich" waere
Druck, "Das brauche ich noch von dir" ist eine Bitte.
POSTFACH AUF DER UEBERSICHT
Bewusst auf der Uebersicht, nicht im Projekt: Wer kein Projekt hat -- oder
eine Frage, die zu keinem gehoert -- konnte vorher gar nicht schreiben und
musste zur E-Mail greifen. Damit war der Verlauf weg, sobald man ihn
brauchte.
Niedrigschwellig: kein Betreff, kein Pflichtfeld, der Projektbezug ist
freiwillig. Wer glaubt, eine Nachricht muesse eine "richtige" Anfrage
sein, schreibt gar nicht erst -- und genau die kurzen Fragen sollen hier
landen. Wird nachgeladen, damit die Uebersicht sofort dasteht.
Projekt- und Aufgabendaten werden gleichzeitig angefordert statt
nacheinander -- sonst waere die Wartezeit die Summe beider Anfragen. Die
Aufgabenliste darf dabei fehlschlagen, ohne die Seite mitzureissen: Wer
wegen einer leeren Liste seine Zahlungen nicht mehr saehe, waere
schlechter dran als vorher.
EIN SICHTBARER FEHLER GEFUNDEN
Auf dem Screenshot stand "Ideen &amp; Aenderungswuensche". Ursache ist
eine Falle mit zwei Wegen: Texte ueber data-i18n landen als HTML in der
Seite, dort ist "&" richtig. Derselbe Text im JavaScript laeuft aber
durch die Absicherung und wird ein zweites Mal kodiert. Derselbe Baustein
ist also je nach Verwendungsort richtig oder falsch.
Das kann man nicht im Kopf behalten -- deshalb neu pruef-texte.mjs mit
ZWEI Pruefungen:
Anzeige: alle 11 Seiten x 5 Sprachen = 55 Kombinationen, sichtbarer
Text darf keine Kodierungsreste enthalten.
Quelltext: welcher Baustein mit "&" wird irgendwo abgesichert
eingesetzt?
Beide sind noetig. Gegengeprueft: Die Anzeigepruefung allein haette den
Fehler NICHT gefunden, weil die Ideen-Karte erst nach einer Anmeldung
erscheint. Die Quelltextpruefung findet ihn ohne Anzeige.
Auch die Quelltextpruefung selbst wurde zweimal gegengeprueft: Zuerst
meldete sie zusaetzlich po_senden ("Senden", voellig harmlos) -- ihre
Blockerkennung lief bis zum naechsten Schluessel und schluckte dabei
einen Kommentar mit "&". Jetzt zaehlt sie geschweifte Klammern. Ein
Fehlalarm im Pruefwerkzeug ist fast so schaedlich wie ein uebersehener
Fehler: Man gewoehnt sich daran, ihn wegzusehen.
GEPRUEFT
32 Pruefungen im Portal (Computer und Handy), alle bestanden. Darunter:
114 Texte in allen fuenf Sprachen vollstaendig, Kundenpunkte stehen vor
der langen Liste, Aufgaben vor den Zahlungen, Abhaken meldet den
richtigen Punkt, alle Kaestchen mindestens 24 px, keine Fehler im
Protokoll. Dazu 55 Seiten-Sprach-Kombinationen ohne Kodierungsreste.
Ein Fehler im Test selbst gefunden und behoben: Die Adressabfrage prueft
jetzt den PFAD statt der ganzen Adresse. Der API-Server heisst
"postfach.dogfather-universe.com" -- ein includes("/postfach") traf den
HOSTNAMEN und damit jede Anfrage, auch die Uebersicht.
Versionsstempel und Cache-Name auf v5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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b7c333fca3 |
Verwaltung: Aufgabenlisten abhaken und Postfach
Schritt 3 von 4 zu den zwei Wuenschen vom 22.08.2026. Die Datenbank und
die Server-Routen standen schon; das hier ist die Seite, auf der ICH
arbeite. Was hier passiert, sieht der Kunde unmittelbar in seinem Portal
(Schritt 4).
ZWEI NEUE REITER
"Projekte" -- bisher gab es Projekte nur als Zahl neben dem Kunden
("3 Proj."), man konnte kein einzelnes oeffnen. Man denkt aber in
Projekten, nicht in Kunden. Neuer Endpunkt projekteListe liefert die
flache Liste samt Aufgabenzahlen; die einzeln nachzufragen haette bei
zwanzig Projekten einundzwanzig Anfragen bedeutet.
"Postfach" -- mit Abzeichen fuer Ungelesenes. Steht nichts an, ist das
Abzeichen GANZ weg statt eine 0 zu zeigen: Eine Null, die man taeglich
sieht, wird zu Rauschen, und irgendwann uebersieht man auch die 3.
Die Reiterumschaltung war vorher ein Ja/Nein zwischen zwei Ansichten. Mit
vier Reitern haette jede neue Ansicht eine weitere "hidden = ..."-Zeile
gebraucht -- und beim naechsten Reiter vergisst man eine, dann liegen zwei
Ansichten uebereinander. Jetzt eine Zuordnung Reiter -> Kasten, die sich
selbst aufraeumt.
AUFGABENLISTE
Vier Abschnitte in den vier Prozessfarben -- dieselben wie im Portal und
auf der Ablaufseite. Das ist der Punkt: Eine Farbe bedeutet ueberall
dasselbe, sonst waere sie Deko.
Ein Klick aufs Kaestchen schaltet weiter: offen -> in Arbeit -> erledigt.
Drei Zustaende ueber einen Knopf statt eines Auswahlfeldes -- beim
Abarbeiten einer Liste zaehlt jeder gesparte Klick.
Punkte, die auf den KUNDEN warten, sind golden hinterlegt und tragen eine
Marke. Ohne diese Unterscheidung liest man die Liste als reinen
Fortschrittsbericht und uebersieht, dass man selbst gar nicht am Zug ist.
Der goldene Grund verschwindet, sobald der Punkt erledigt ist -- er
braucht dann keine Aufmerksamkeit mehr.
Abhaken faerbt die Zeile sofort um, ohne auf den Server zu warten. Bei
zehn Punkten hintereinander waere ein Neuaufbau nach jedem Klick zaeh, und
man verliert die Stelle. Geht es schief, wird die Liste neu geholt und der
Zustand ist wieder ehrlich.
POSTFACH
Links Verlaeufe, rechts das Gespraech. Nicht aus Nachahmung, sondern weil
man ein Gespraech abarbeitet und nicht eine Zeile: Man will sehen, was
vorher besprochen wurde, waehrend man antwortet. Kunde links, eigene
Nachrichten rechts -- man erkennt den Absender an der Seite, bevor man den
Namen liest.
Der Schalter "Nur interne Notiz" faerbt das ganze Schreibfeld um. Ein
Haekchen allein uebersieht man, und eine interne Bemerkung, die beim
Kunden landet, ist der peinlichste Fehler, den dieses System machen kann.
Interne Notizen im Verlauf sind gestrichelt umrandet und golden -- sie
duerfen nicht wie etwas Gesendetes aussehen.
Strg+Enter sendet, Enter allein nicht: In einem mehrzeiligen Feld will man
Absaetze machen koennen, ohne dass die halbe Nachricht rausgeht.
EIN FEHLER, DEN DIE TESTS NICHT GEFUNDEN HABEN
Der erste Lauf meldete 37 von 37 gruen -- und jede Aufgabenzeile war
sichtbar falsch herum gebaut: Kaestchen, dann die kleinen Knoepfe, Titel
ganz rechts. Aufgefallen ist es erst am Screenshot.
Ursache: Das Raster platziert zuerst alle Elemente mit FESTGELEGTER Zeile
und erst danach die freien. Kaestchen und Knopfgruppe hatten beide
"grid-row: 1 / span 2" und wurden deshalb zusammen nach vorne gesetzt; der
Titel landete als letzter in der dritten Spalte. Jetzt bekommt jedes Kind
Zeile UND Spalte ausdruecklich.
Die eigentliche Lehre steckt im Test: Alle 37 Pruefungen betrafen
Bestandteile (Farben, Anzahl, Durchgestrichenes), keine einzige die
ANORDNUNG. Wer eine Anordnung baut, muss die Anordnung pruefen. Drei neue
Pruefungen vergleichen jetzt die tatsaechlichen Bildschirmpositionen --
und sie wurden gegengeprueft: Mit dem alten Zustand schlagen sie fehl,
mit dem neuen nicht. Ein Test, der nie fehlschlaegt, ist wertlos.
GEPRUEFT: 43 Pruefungen, Computer und Handy, alle bestanden. Darunter:
alle Touch-Ziele mindestens 24 px, interne Notiz sieht anders aus als eine
gesendete, Verlauf springt ans Ende, keine Fehler im Protokoll.
Versionsstempel und Cache-Name auf v4.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Verwaltung uebersichtlicher, Bildlaufleiste dunkel
Rueckmeldung 22.08.2026 zur Anfrage-Detailansicht: "das ganze soll viel uebersichtlicher sein und nicht so durcheinander" und "die leiste rechts zum hoch und runter, kannst du die mal geil aussehen lassen anstatt einfach so kake weiss." 1. DAS DURCHEINANDER HATTE EINE URSACHE Die Kaesten standen in "columns: 2" -- Zeitungsspalten. Die fuellen sich von selbst: erst Spalte eins bis oben voll, dann Spalte zwei. Wo ein Kasten landet, haengt allein davon ab, wie lang die vor ihm sind. Bei einer Anfrage stand "Interne Notizen" oben rechts, bei der naechsten unten links. Es gab schlicht keine Ordnung, der man haette folgen koennen. Jetzt ein festes Raster mit einer Aussage: LINKS = was der Kunde geschickt hat (lesen) RECHTS = was du damit machst (handeln) Immer gleich. Nach der zweiten Anfrage weiss man, wo man hinschaut, ohne zu suchen. Rechts ist schmaler (Knoepfe brauchen weniger Platz als laufender Text) und klebt beim Scrollen mit -- die Handlungen sind der Grund, warum man die Ansicht oeffnet, sie duerfen nicht aus dem Bild wandern. Reihenfolge rechts korrigiert: "Anfrage uebernehmen" steht jetzt oben. Es ist der Knopf, den man bei einer neuen Anfrage druecken WILL -- er stand unter den Notizen und damit ausserhalb des sichtbaren Bereichs. 2. "KEINE ANGABE" WAR DIE HALBE ANSICHT Jede fehlende Angabe bekam eine eigene Zeile. Der Kasten "Umfang" enthielt zweimal nichts und war trotzdem so gross wie einer mit Inhalt. Leere Felder sind aber keine Information, sondern deren Fehlen. Sie stehen jetzt als EINE leise Zeile am Fuss: "Ohne Angabe: Bereiche, Funktionen". Aus sechs Zeilen wird eine. Weggelassen werden sie nicht -- man muss sehen, wonach gefragt wurde und was unbeantwortet blieb, genau daraus entstehen die Rueckfragen. Neu darueber: "Auf einen Blick" mit Paket, Budget, Wunschtermin und Alter. Die vier Fragen, die man immer zuerst hat, standen vorher auf drei Kaesten verteilt. Das Alter als "vor 3 Tagen" statt als Datum -- die Frage ist nie "welcher Tag war das", sondern "wie lange liegt das schon hier", und die beantwortet ein Datum erst nach Kopfrechnen. 3. BILDLAUFLEISTE -- und ein Fehler, der fast durchgegangen waere Auf einer durchgehend dunklen Seite ist eine weisse Bildlaufleiste der einzige grelle Streifen im Bild. Sie zieht den Blick dorthin, wo nichts Wichtiges steht, und blendet. Verstoesst gegen die Dauervorgabe "augenschonend". Zwei Wege noetig, weil kein Browser beide versteht: color-scheme: dark fuer Firefox/Safari (wirkt zusaetzlich auf Auswahl- und Datumsfelder, die sonst weiss aufblitzen), ::-webkit-scrollbar fuer Chrome/Edge. scrollbar-width/-color bewusst NICHT gesetzt -- sobald es dasteht, ignoriert Chrome die feineren ::-webkit-Regeln. Beim ersten Versuch stand dort nur ".wd ::-webkit-scrollbar" -- MIT Leerzeichen. Das trifft nur Elemente INNERHALB der Seite, nicht den body selbst. Alle Messungen sahen gut aus; an der einen Leiste, ueber die sich jemand beschwert hatte, haette sich nichts geaendert. Jetzt beide Fassungen, mit einem Warnhinweis im CSS. GEPRUEFT Neue Datei pruef-detail.mjs: echter Browser, 1440x900 und 390x844, mit einer absichtlich sehr knappen Anfrage -- genau die sah vorher schlecht aus. 20 Pruefungen, alle bestanden: Spalten nebeneinander bzw. auf dem Handy untereinander, rechte schmaler als linke, keine Ueberlappung, kein waagerechtes Schieben, nichts ragt aus dem Fenster, keine einzelne "keine Angabe"-Zeile mehr, keine Fehler im Protokoll. Die Bildlaufleiste liess sich nur in einem ECHTEN Browserfenster pruefen: Headless-Chromium blendet Leisten grundsaetzlich ueber dem Inhalt ein und meldet deshalb immer 0 px Breite. Mit sichtbarem Fenster gemessen: 12 px, alle sechs Regeln vom Browser akzeptiert. Versionsstempel auf allen 11 Seiten und Cache-Name des Service Workers auf v3 -- sonst liefert der eigene Zwischenspeicher beim ersten Laden weiter die alte Fassung aus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |