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DogFatherGitandClaude Opus 5 57d90b9905 4 weitere überdimensionierte Bilder verkleinert + Cache-Buster vereinheitlicht
pruef-bildgroessen.mjs (neu) misst systematisch über alle Seiten
(Desktop + Handy, mal Pixeldichte), welche <img> größer sind als ihre
größte Anzeige. Fand 4 klare Fälle:

  streamer-mascot.jpg            900px, gezeigt 230px  -> 480px  360->119 KB
  bewerben-poster-dogfather.jpg  800px, gezeigt 204px  -> 440px  199->80 KB
  avatar-bananenstift.jpg       1122px, gezeigt 108px  -> 400px  167->25 KB
  avatar-marina.jpg             1086px, gezeigt  90px  -> 400px  157->20 KB

Zusammen 639 KB gespart. Avatare bewusst auf 400px (großzügiger als die
2x-Anzeige), falls doch mal eine Detailansicht kommt. Qualität am
Maskottchen per Screenshot geprüft: scharf, Schrift lesbar, keine Artefakte.

CACHE-BUSTER-BUG behoben: 69 Ressourcen-Verweise standen noch auf dem alten
Marker "20260827hero" (einer sogar auf "20260820h"), der Rest auf
"20260828c". Verschiedene Seiten luden dieselbe main.css/js unter
verschiedenen Cache-Keys -- wiederkehrende Besucher der hero-Seiten bekamen
bei Änderungen eine veraltete gecachte Fassung. Die Playwright-Tests sahen
das nie (leerer Cache). Jetzt alle 245 einheitlich auf 20260828d; der
bewusste admin-auth "-jedesmal"-Marker bleibt unberührt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:47:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 508009ecc7 Startseite: Hintergrund-Kanten weg, "Event des Jahres" neu aufgebaut
Gemeldet 27.08.2026: "es ueberschneidet den hintergrund sieht irgendwie
scheisse aus."

1. HARTE KANTEN IM HINTERGRUND
   Das scharfe Trio-Artwork lag als CSS-Hintergrund mit "contain" hinter
   der Seite und endete an einer messerscharfen Linie (bei 1366x800 exakt
   bei 570px und 1345px); darueber/darunter lag sichtbar die verwaschene
   Fassung. Das las sich wie ein aufgeklebtes Band quer ueber der Seite.
   Jetzt ein echtes <img>, das an seinen EIGENEN Raendern weich in die
   verwaschene Ebene uebergeht. Entscheidend: Die Maske haengt am Bild,
   nicht am Fenster -- als CSS-Hintergrund war das unmoeglich, weil die
   Kante je nach Fensterformat wandert.

2. "EVENT DES JAHRES" -- 700px tote Flaeche
   Eine 480px schmale Kachel sass zentriert in einer 1180px breiten
   Kiste, die selbst Rahmen und Hintergrund trug: drei Rahmen ineinander
   um einen einzigen Inhalt, links und rechts je 350px Leere. Jetzt volle
   Breite mit Bild links / Text rechts, die umgebende Kiste ist rahmenlos.
   Hoehe von 656px auf 332px, ohne dass Inhalt verloren geht -- das Bild
   ist dabei doppelt so gross wie vorher.

3. Welt-Kacheln mit einer Spur Milchglas und feinem Lichtsaum, damit sie
   zur Szene gehoeren statt als flache Rechtecke daraufzuliegen.

BEIM BAUEN GEFUNDEN UND KORRIGIERT: Der erste Entwurf hat die versteckte
zweite Event-Kachel wieder sichtbar gemacht (leere Kachel mit einsamem
"Mehr erfahren"). Ursache ist die im Code zweimal dokumentierte Falle:
".jahres-event-card[hidden]" ist genau so stark wie eine
Zwei-Klassen-Regel und verliert gegen die spaetere. Deshalb steht in den
neuen Regeln ueberall :not([hidden]).

Versionsnummern von main.css/main.js hochgesetzt -- Assets werden mit
max-age=14400 ausgeliefert, sonst haette Dogi die Aenderung bis zu vier
Stunden nicht gesehen.

Geprueft: pruef-handy (56), pruef-barrierefrei (60), pruef-design (0
Fundstellen), pruef-blickfang (13), pruef-assets (67), pruef-musik (17)
-- alle gruen. Der Musik-Knopf holt seine Farben jetzt aus dem <img>
statt aus dem CSS-Hintergrund (main.js), sonst waere er ausgerechnet auf
der Startseite auf die Ersatzfarbe zurueckgefallen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:45:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e2a40313d6 Startseiten-Bilder verkleinert: 3 überdimensionierte Fotos (687 KB gespart)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) zeigte die Startseite mit
3,5 MB, überwiegend Bilder. Drei davon waren viel größer als je
angezeigt (gemessen über Desktop + Handy, alle Seiten, mal Pixeldichte):

  card-dogfather.jpg  1200px, angezeigt max 359px  ->  720px  534->201 KB
  casper-4.jpg        1400px, angezeigt max 359px  ->  720px  350->115 KB
  casper-3.jpg        1400px, angezeigt max 359px  ->  720px  259->140 KB

720px = doppelte Anzeigebreite, also auch auf Retina-Displays scharf.
Qualität an zwei Motiven per Screenshot geprüft: keine sichtbaren
Artefakte, Schrift und Details erhalten.

card-vanvan bewusst UNANGETASTET: wird auf vanvan.html mit 578 CSS-px
gezeigt, bräuchte für Retina ~1156px -- das 1200er ist dort passend.

Verkleinert über Browser-Canvas (kein ImageMagick/sharp verfügbar; das
gefundene "convert" war das Windows-Dateisystem-Tool, nicht ImageMagick).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:40:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 5b2a1daabe Öffentliche Avatar-Uploads vor dem Absenden verkleinern (1,1 MB -> ~40 KB)
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) fand als größte Einzel-
ressource ein 1,1-MB-Profilbild, ausgeliefert an jeden Besucher der
Startseite und von stimmen.html -- angezeigt wird es handgroß.

Ursache: Das öffentliche Stimmen-Formular (stimmen.js) lud Profilbilder
ROH hoch. Die Bildaufbereitung vom 27.08. bekam nur die Verwaltung, nicht
das öffentliche Formular. So landete das Kamera-Foto in voller Auflösung
auf dem Server.

- bild-vorbereiten.js (neu): die Verkleinerungs-Funktion, jetzt einmal
  und parametrisierbar (maxBreite). Verwaltung nutzt weiter 1600px,
  Avatare 512px. Test pruef-bild-vorbereiten.mjs: 8/8, u.a. 512er-Avatar
  ~40 KB statt >1 MB.
- stimmen.js: verkleinert vor dem Upload (window.bildVorbereiten mit
  maxBreite 512); fällt die Funktion aus, wird das Original genommen --
  kein Upload darf daran scheitern.
- stimmen.html: lädt bild-vorbereiten.js; veralteten Kommentar
  richtiggestellt (behauptete "kein Upload", obwohl es seit 21.08. einen
  gibt -- mit Bremse, Typ-/Größenlimit, Freigabe-Pflicht).

Zwei neue Checks als bleibende Absicherung mit committet: pruef-links.mjs
(41 interne Ziele, 0 kaputt) und pruef-assets.mjs (67 Ressourcen, 0 fehlen).

NOCH OFFEN: verwaltung.html hat noch eine eigene, identische Inline-Kopie
der Funktion -- die Zusammenführung ist ein eigener, testbarer Schritt
(das Inline-Skript dort ist groß und die Verwaltung hinter dem Gate schwer
live zu testen). Das bestehende 1,1-MB-Bild auf dem Server bleibt, bis es
neu hochgeladen/ersetzt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 15:17:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 7960b212c8 Verwaltung: Zugangscode wieder bei jedem Oeffnen noetig
Dogi hat die Lockerung vom 04.08.2026 ("Code nur einmal am Tag") heute
zurueckgenommen. Gewaehlte Auspraegung: Code beim OEFFNEN der Seite/App,
Neuladen im selben Tab wirft nicht raus, keine Abmeldung bei Untaetigkeit.

- admin-auth.js legt die Sitzung jetzt in sessionStorage statt in
  localStorage: gehoert zum Tab/App-Fenster, uebersteht F5 und Uploads,
  ist beim naechsten Oeffnen weg. Zweiter Tab = eigener Code.
- Alte localStorage-Sitzung wird beim ersten Laden einmalig entfernt --
  sonst waere Dogi trotz Umstellung mit dem alten Token weiter drin und
  ein Token laege monatelang im Browser herum.
- Versionsnummer des Skripts hochgesetzt: Caddy liefert Assets mit
  max-age=14400, der Browser haette die alte Anmelde-Logik sonst bis zu
  vier Stunden weiterbenutzt.
- Der 24-Std-Ablauf bleibt als Rueckfallsicherung fuer tagelang offene
  Tabs; der Server erzwingt dieselbe Grenze weiterhin selbst.
- Neuer Test pruef-verwaltung-anmeldung.mjs (12 Pruefungen: Gate beim
  Oeffnen, alte Sitzung wirkungslos, falscher/richtiger Code, F5 bleibt
  drin, neuer Tab verlangt Code, Abmelden raeumt auf, Untaetigkeit meldet
  NICHT ab).
- pruef-verwaltung-kacheln.mjs: echten Aufruf ans Live-Backend abgefangen
  und auf die Supporter-Zeilen gewartet -- der Test hatte dadurch
  gelegentlich falsch gemeldet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:28:14 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 68b421b79a Zahlungen-Bühne: besserer Bildausschnitt statt flacher Mitte
Das cryo-kristall-Motiv (Zahlungen) ist als einziges der sechs HOCHKANT
(702x941) statt quer (1672x941). Auf der breiten 16:9-Bühne zeigt "cover"
davon nur einen horizontalen Streifen -- der mittige (Standard center
center) traf die unruhigen Kristallsplitter und wirkte flach und
beschnitten.

Jetzt zeigt Zahlungen den oberen Streifen (background-position center
15%): die eleganten geschwungenen Kristallbänder rechts als Blickfang,
links ruhiger dunkler Raum für die Karten -- eine klare Komposition wie
bei den anderen Motiven. Nur für Zahlungen überschrieben, die übrigen
fünf bleiben mittig.

Nebenbei: Der Wert kommt aus --vw-blick, das für alle Bereiche längst
definiert, bisher aber nirgends ausgelesen wurde (toter Code). Die neue
.vw-buehne-Ausnahme wendet ihn für Zahlungen erstmals an.

Service-Worker-Cache v63 -> v64 (beide Stellen), damit Geräte mit der App
den neuen Ausschnitt bekommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 12:02:26 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9bd9357185 Überschriftenordnung im Hauptinhalt: keine übersprungenen Ebenen mehr
Fünf Seiten hatten einen Sprung h1 -> h3 im Hauptinhalt (die Kachel-
Überschriften waren h3, ohne h2 dazwischen). Für Bildschirmleser fehlte
damit eine Ebene im "Inhaltsverzeichnis" der Seite (WCAG 1.3.1).

Pro Seite der passende, optik-erhaltende Weg -- jede Änderung mit
Screenshot bzw. gemessener Schriftgröße gegengeprüft:

- werte, kontakt, index: Kachel-h3 -> h2 (die Kacheln SIND die
  Hauptabschnitte unter der h1). Neue Regel .card > h2 hält die kompakte
  h3-Optik (1.62rem); Varianten .card-brand/.card-feature bleiben über
  ihre eigenen h3-Regeln unberührt. Gemessen: 25.92px vorher = nachher.
- bewerben: die schon sichtbaren Gruppenlabels (Community / Agentur)
  waren <span> -> jetzt <h2> mit derselben Klasse. Optik per Screenshot
  identisch (zentriert, uppercase, Zierstrich).
- links: die Kacheln nutzen Spezial-Varianten mit eigenen Größen, ein
  Tag-Wechsel wäre riskant -> stattdessen eine unsichtbare Gruppen-
  überschrift (.sr-only, neue Klasse nach WCAG-Standard). Ändert die
  Optik nicht, vervollständigt aber die Ordnung für Bildschirmleser.

Cache-Buster 20260828b (main.css geändert: .card > h2, .sr-only).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 11:08:37 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8a2943df35 Fußzeilen-Spaltentitel h4 -> h2 (Überschriftenordnung, WCAG 1.3.1)
Die drei Fußzeilen-Spaltentitel (Filipe, Dogi&Hasi & Manager, Mehr)
waren <h4>, obwohl der Hauptinhalt bei h2/h3 endet -- ein Sprung in der
Überschriftenordnung (h2 -> h4) auf jeder Seite. Für Bildschirmleser ist
die Überschriftenliste das Inhaltsverzeichnis; eine übersprungene Ebene
stört die Orientierung.

Jetzt <h2> (eigenständige Abschnitte unter der Seiten-h1). Die Optik
bleibt exakt: Der CSS-Selektor .footer-grid h4 wurde zu .footer-grid h2
umgezogen, die kleine, gedämpfte Darstellung (.85rem, uppercase,
Akzentfarbe) überschreibt weiterhin die große globale h2-Größe.

Teil des Barrierefreiheits-Durchgangs (pruef-barrierefrei.mjs). Behebt
die reinen Fußzeilen-Fälle; die Hauptinhalt-Überschriften folgen separat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 10:57:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 efe98e32a7 Sprung zum Inhalt: Seite ohne Maus in einem Schritt bedienbar
Der Tastatur-Test (pruef-tastatur.mjs, neu) zeigte auf allen fünf
geprüften Seiten dasselbe Bild: jedes Bedienelement erreichbar, Fokus
durchgehend sichtbar, keine Tastaturfalle -- aber kein Sprunglink.

Ohne ihn muss sich jemand, der die Tastatur benutzt, auf JEDER Seite
erneut durch das komplette Menü tabben (31 bis 52 Punkte), bevor der
eigentliche Inhalt beginnt. WCAG 2.4.1 verlangt genau diesen Ausweg.

An einer Stelle gelöst statt in 35 Dateien: renderHeader() in main.js
setzt das Sprungziel und stellt den Link davor.

Das tabindex="-1" am <main> ist der Teil, der meistens fehlt: ohne ihn
verschiebt der Sprung in Chrome und Safari nur die Bildlaufleiste, der
Tastaturfokus bleibt in der Navigation -- der nächste Tab landet wieder
im Menü und der Sprung war wirkungslos.

Cache-Buster auf 20260827a (244 Stellen), sonst bekäme niemand die
geänderte main.js und main.css ausgeliefert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 01:21:31 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 5deb920f39 Fuenf Bilder auf die tatsaechlich benoetigte Groesse gebracht
Die Startseite uebertrug 3,72 MB. Gemessen wurde, wie breit jedes Bild
tatsaechlich angezeigt wird -- in Handy- UND Desktop-Ansicht, denn die
groessere der beiden bestimmt, wie gross die Datei sein MUSS. Wer nur
am Handy misst und danach verkleinert, macht die Desktop-Ansicht
unscharf.

  casper-2.jpg            1050px -> 420px   245 KB -> 47 KB
  dogfather-casper-2.jpg  1050px -> 420px   182 KB -> 35 KB
  dogfather-portrait.jpg   933px -> 420px   122 KB -> 35 KB
  casper-1.jpg             720px -> 420px   153 KB -> 72 KB
  dogfather-casper-1.jpg   770px -> 400px   150 KB -> 63 KB

600 KB weniger. Die Zielbreiten liegen bewusst ueber dem gemessenen
Bedarf (408-411px gemessen, 420px gesetzt): Ein Bild kleiner zu machen
als noetig waere schlimmer als ein zu grosses -- Unschaerfe sieht man,
ein paar Kilobyte nicht.

Qualitaet vor dem Ersetzen angesehen, nicht nur die Zahl: Augen, Fell
und Kanten sind bei 420px unveraendert scharf.

NICHT ANGEFASST, WEIL ZU KLEIN

char-dogfather.jpg und char-hasidog.jpg haben 599px, brauchen auf
grossen Schirmen aber 954px. Sie sind also UNSCHAERFER als noetig --
das ist der umgekehrte Fall und gehoert getrennt betrachtet.

DER GROESSTE BROCKEN BLEIBT

Das Bild "Event des Jahres" ist ein PNG mit 2524 KB -- zwei Drittel der
ganzen Startseite. PNG ist fuer ein Foto das falsche Format; als JPEG
in der benoetigten Breite (840px) waeren es rund 150 KB. Die Datei
liegt unter /var/lib/dogfather-internal/uploads und ist ueber den
Verwaltungsbereich hochgeladen worden -- dort wird nicht umgewandelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 00:31:07 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 40714b382e "Es fehlt: —." war ein Satz ohne Aussage
Beim optischen Durchsehen der Handy-Aufnahmen gefunden: Im Bereich
Zahlungen stand woertlich

    NOCH NICHT EINGERICHTET
    Es fehlt: —. Solange sagt das Kundenportal freundlich Bescheid …

Kommt die Liste der fehlenden Angaben leer zurueck -- etwa weil der
Server sie nicht mitschickt --, fiel der Text auf einen Gedankenstrich
zurueck. Man liest eine Fehlermeldung, die nicht sagt, was fehlt, und
sucht dann bei den Zugangsdaten statt bei der Antwort des Servers.

Jetzt zwei getrennte Saetze: einer, wenn bekannt ist WAS fehlt, und
einer fuer den Fall, dass nur bekannt ist DASS etwas fehlt.

Ein Rueckfallwert, der aussieht wie eine Angabe, ist schlechter als
gar keiner -- er beantwortet die Frage scheinbar und schickt einen in
die falsche Richtung.

Nebenbei geprueft und in Ordnung: Der Installationshinweis am unteren
Rand verdeckt nichts dauerhaft; er schafft sich seinen Platz ueber ein
gemessenes padding-bottom (steht seit dem 23.08.2026 so drin, damals
blockierte er den Annehmen-Knopf).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 23:43:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 504965e875 Push-Zustand macht der Uebersicht keinen Platz mehr streitig
Ein Gesamtdurchlauf aller Suiten nach dem heutigen Tag hat vier
Fehlschlaege in pruef-handy.mjs gezeigt -- eine Regression aus meiner
eigenen Arbeit.

DIE URSACHE

Die Karte zum Zustand der Benachrichtigung stand als ausgewachsener
Block ganz oben in der Uebersicht. Auf dem Handy schob sie die erste
Kennzahl auf 513 Punkte nach unten: Man oeffnete die Verwaltung und sah
zuerst einen Hinweis, die Arbeit erst nach dem Scrollen.

ZWEI ANLAEUFE, WEIL DER ERSTE ZU KURZ SPRANG

Zuerst wurde nur der GUTE Fall zu einer Zeile. Das half nichts -- im
Pruefbrowser sind Benachrichtigungen blockiert, also griff weiterhin
der Zweig mit der grossen Karte. Eine Aenderung, die nur den Fall
behebt, den man gerade vor Augen hat, ist keine.

Jetzt sind alle drei Zustaende eine Zeile mit Punkt und Kurztext, die
Erklaerung erst beim Aufklappen. Und der gute Zustand steht am ENDE der
Uebersicht statt oben: Eine Bestaetigung, dass nichts zu tun ist,
gehoert nicht an den Anfang. Oben bleibt nur, was Handlung verlangt.

Ergebnis: 513 -> 204 Punkte bis zum Ende des Kopfbereichs, Laenge
2635 -> 2028.

DREI RUNDUNGSFAELLE

.wd-btn--klein und zwei summary-Elemente kamen mit Rahmen und
Zeilenhoehe auf 43,x Punkte. Der Test vergleicht mit "< 44", gibt aber
gerundet "44" aus -- man sucht dann einen Fehler in einer Zahl, die
richtig aussieht. Jetzt 44.5 bzw. 46; optisch aendert das nichts.

ZWEI PRUEFUNGEN PRAEZISIERT, NICHT AUFGEWEICHT

1. "Erste Zahl im oberen Drittel" mass ab dem Seitenanfang und schlug
   damit auch bei einer BERECHTIGTEN Warnung an. Ein Test, der
   Warnungen als Mangel zaehlt, erzieht dazu, sie zu verstecken. Er
   misst jetzt den festen Kopfbereich (Titel, Suche, Reiter) -- also
   das, was man nicht wegbekommt.

2. Die Folgepruefung mass zunaechst Punkte-Abstaende. Das war fragil:
   Der Reiterstreifen klebt beim Scrollen oben fest, eine Messung
   lieferte -204. Sie zaehlt jetzt HINWEISBLOECKE statt Punkte --
   unabhaengig von Scrollposition und Schriftgroesse. Gemeint war
   ohnehin "hoechstens eine Meldung", nicht "hoechstens 140px".

56/56 in pruef-handy, alle uebrigen Suiten unveraendert gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 23:01:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c03793b25f Oberflaeche fuer Auskunft und Loeschung
Sitzt im Kunden-Bereich, zugeklappt. Ein eigener Reiter waere zu
prominent fuer etwas, das man vielleicht zweimal im Jahr braucht --
ganz weglassen hiesse, im Ernstfall von Hand durch ein Dutzend
Tabellen zu suchen, bei laufender Monatsfrist.

DREI SCHRITTE, IN DIESER REIHENFOLGE

  Auskunft erstellen      unschaedlich, jederzeit
  Loeschvorschau          zeigt, was betroffen waere
  Loeschen                nur nach Vorschau, mit doppelter Eingabe

Die Auskunft laesst sich als Datei herunterladen, nicht nur ansehen.
Man muss sie der Person schicken koennen, und zwar vollstaendig --
abtippen waere der sicherste Weg, etwas zu vergessen. JSON, weil
Art. 20 DSGVO ein "gaengiges, maschinenlesbares Format" verlangt.

Die Vorschau zeigt beides getrennt: was geloescht wuerde, und was
bleiben muss -- mit Grund und mit dem Datum, ab dem es weg darf. Ohne
diese Angabe muesste man bei jeder Anfrage neu nachschlagen, welche
Frist gilt.

Vor dem Loeschen wird die Adresse ein zweites Mal verlangt. Der
Unterschied zwischen .de und .com ist ein Buchstabe, die Folge
unwiederbringlich.

GEPRUEFT

Im Handy-Format mit nachgebildeten Antworten: Auskunft zeigt die
Bereiche samt Kennzeichnung "aufbewahrungspflichtig", der
Herunterladen-Knopf erscheint, die Vorschau trennt richtig, eine
abweichende Bestaetigung wird abgelehnt. Kein Ueberlauf, keine
Skriptfehler. Die Handy-Suite bleibt bei 25/25, keine Namenskollision.

Ein Fehler lag dabei im Test selbst: Playwright prueft die ZULETZT
registrierte Route zuerst, und meine allgemeine Auffangregel
ueberdeckte die spezifischen. Die Auskunft meldete "nichts
gespeichert", obwohl die Oberflaeche richtig arbeitete.

Die Endpunkte dazu liegen in server-internal und brauchen noch einen
Deploy durch Filipe (/home/dogiintern, Rechte 700). Bis dahin meldet
die Oberflaeche einen 404 -- mit dem Hinweis, dass der Server einen
Neustart mit dem neuen Stand braucht, statt nur "Fehler" zu sagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 20:03:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ea11cefe17 Verwaltung auf dem Handy: vier Fehler behoben
Geprueft mit nachgebildeten Daten -- lange Firmennamen, lange
E-Mail-Adressen, mehrstellige Betraege. Eine leere Seite laeuft nie
ueber; die Fehler, um die es geht, entstehen erst mit Inhalt.

1. DAS RASTER DER KOPFZEILE WAR BREITER ALS SEIN BEHAELTER

Auf 390px summierten sich die beiden Spalten auf 372,7px, waehrend die
Leiste nur 358px breit ist. Rasterspalten schrumpfen von sich aus nicht
unter ihren Inhalt ("min-width: auto"). Alles darin schob sich nach
rechts hinaus: die Kopfzeile 8px, der Reiterstreifen 12px.

Sichtbar war das kaum -- der Streifen ist ohnehin wischbar, rechts
fehlte nur ein Stueck Rand. Genau deshalb blieb es liegen: ein Fehler,
der sich als Eigenart tarnt. Jetzt minmax(0, …) plus min-width: 0 an
den Kindern; lange Titel kuerzen mit Auslassungspunkten, statt zu
schieben.

2. DER INSTALLATIONSHINWEIS ZEIGTE DAS FALSCHE SYMBOL

Seit die Verwaltung eine eigene App ist, stand dort weiter der schwarze
Husky. Man las "Als App installieren" neben dem einen Bild und bekam
das andere auf den Startbildschirm. Das Symbol wird jetzt aus dem
Manifest abgeleitet, das die Seite tatsaechlich einbindet -- damit
stimmt es auch fuer jede kuenftige App, ohne dass jemand daran denken
muss.

3. DIE UEBERSICHT BRACH BEI UNVOLLSTAENDIGER ANTWORT AB

d.projekte und d.verlauf wurden ungeprueft mit .length angefasst,
waehrend drei andere Felder ausdruecklich geprueft wurden. Fehlte eine
der Listen, brach die Uebersicht mit "Cannot read properties of
undefined" ab -- und zwar NACH dem Aufbau der oberen Kacheln: Die halbe
Seite stand da, der Rest fehlte kommentarlos. Genau der Fall, den der
Kommentar daneben als "realistisch" beschreibt. Jetzt wird aufgefuellt
statt abgebrochen.

4. ZWEI FEHLALARME IM TEST SELBST

Der Test meldete den Reiterstreifen als Ueberlauf (er ist ein
Wischstreifen -- dass dort etwas ausserhalb liegt, ist sein Sinn) und
eine 1x1-Checkbox als zu kleines Tippziel (bedient wird sie ueber ihr
Label, 315x162 Punkte). Beides wuerde dazu verleiten, Funktionierendes
"zu reparieren". Der Test unterscheidet das jetzt.

Ebenso meldete er "Strg" und "Enter" mit 10,4px -- beide sind auf
schmalen Schirmen laengst ausgeblendet. getComputedStyle liefert auch
fuer verborgene Elemente eine Schriftgroesse; jetzt zaehlt nur
Sichtbares.

25 Pruefungen ueber sechs Bereiche gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 19:09:33 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1608521854 Verwaltung ist jetzt eine eigene App
Wunsch: "ich will die verwaltungsseite auch getrennt runter laden
koennen und installieren koenne."

Bisher gab es ein Manifest fuer den ganzen Webdesign-Bereich; die
Verwaltung war darin nur eine Verknuepfung. Jetzt hat sie ein eigenes
mit eigener "id" -- der Wert, an dem alles haengt: Ohne ihn halten
Browser beide fuer dieselbe App, und die zweite Installation
ueberschreibt die erste, statt danebenzustehen.

EIGENES SYMBOL

Zwei gleich aussehende Kacheln auf dem Startbildschirm waeren keine
Trennung. Das neue Symbol ist ein Ausschnitt des Eiskristall-Wappens --
dasselbe Motiv, das die Verwaltung ohnehin traegt, und klar
unterscheidbar vom schwarzen Husky der oeffentlichen App. Erzeugt aus
cryo-wappen.webp in drei Groessen, die beschneidbare Fassung weiter
herausgezoomt, damit Android die Spitzen des Wappens nicht abschneidet.

Als JPEG statt PNG: 76 statt 385 KB bei 512 Punkten. Bei einem
fotografischen Motiv hat PNG nichts zu gewinnen, und 385 KB fuer ein
Symbol waeren unverhaeltnismaessig.

⚠️ DER GELTUNGSBEREICH IST ABSICHTLICH WEIT

Naheliegend waere "/webdesign/verwaltung" gewesen. Das haette die App
unbrauchbar gemacht: Ohne gueltigen Ausweis leitet der Server auf
/webdesign/zugang.html um -- ausserhalb des Bereichs, und was
ausserhalb liegt, oeffnet der Browser in einem eigenen Fenster. Weil
der Zugang beim Schliessen endet, waere das bei fast jedem Start
passiert: Man tippt auf die App und landet im Browser. Nachgemessen:
verwaltung.html antwortet ohne Ausweis mit 302.

EIN STILLES VERSPRECHEN EINGELOEST

Die Verknuepfungen zeigen auf "?bereich=anfragen" und dergleichen --
und derselbe Parameter steht in den Push-Meldungen. Ausgewertet hat ihn
bisher NIEMAND. Man landete immer auf der Uebersicht, ohne dass etwas
kaputt aussah. Jetzt oeffnet die Seite den gewuenschten Reiter, ueber
einen ausgeloesten Klick auf den vorhandenen Reiter statt ueber
nachgebaute Logik: Daran haengen Signatur, Leuchtbalken, Nachladen und
der Wischstreifen auf dem Handy.

Auch hier hat erst der Test den Fehler gezeigt -- und danach einen in
der Pruefung selbst: Sie erreichte die Funktion gar nicht, weil diese
im gekapselten Bereich liegt. Jetzt nach aussen gegeben, wie schon
window.vwBalkenSetzen.

23 Pruefungen gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 16:12:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 92d2b568de Pruefung auf doppelte Funktionsnamen — und ein zweiter Fund
Die Kollision von heute war weder fuer den Browser noch fuer einen
Syntaxpruefer sichtbar: Zwei Funktionen desselben Namens sind erlaubtes
JavaScript, die spaetere gewinnt lautlos. Auch die
Oberflaechen-Tests schwiegen -- sie pruefen, ob Kacheln DA sind, nicht
ob sinnvoller Text darin steht.

pruef-namenskollision.mjs durchsucht jetzt alle 110 Dateien mit eigenem
JavaScript. Mit Gegenprobe, damit die Pruefung nicht selbst kaputtgehen
und dabei "sauber" melden kann.

ZWEITER FUND, AELTER ALS MEIN FEHLER

Sie meldete sofort eine weitere Kollision: tageSeit stand zweimal in
verwaltung.html. Beide rechneten dasselbe, mit einem Unterschied -- bei
fehlendem Datum gab die eine null zurueck, die andere 0.

Die spaetere (mit 0) gewann. Damit war die frueher definierte
wirkungslos, und mit ihr die Pruefungen "if (t === null) return ''" in
altersText und dringlichkeit: Ohne Datum stand dort "seit heute" statt
gar nichts.

Entfernt wurde die spaetere. Die beiden verbliebenen Aufrufer vertragen
null genauso wie 0 -- nachgeprueft, nicht angenommen: Math.max(x, null)
ergibt x, und null >= 7 ist falsch, gleich wie bei 0.

110 Dateien jetzt sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:58:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0e8c1447f2 DRINGEND: Namenskollision zerstoerte die Uebersicht
Alle Kacheln der Uebersicht zeigten "[object Object]" und "undefined".

Ursache war mein Push-Code von heute. Er brachte eine Hilfsfunktion
namens kachel(titel, inhalt, art) mit -- und weiter oben in derselben
Datei gibt es seit langem kachel(o), die die Uebersichtskacheln baut.

JavaScript kennt keine Ueberladung. Steht spaeter eine zweite Funktion
desselben Namens im selben Gueltigkeitsbereich, gewinnt sie. Ohne
Warnung, ohne Fehlermeldung, ohne dass irgendein Werkzeug anschlaegt.
Danach bekam jede Uebersichtskachel mein Objekt als ersten Parameter
und gab es als Zahl aus.

Besonders tueckisch: Die Push-Karte selbst funktionierte einwandfrei --
sie steht ja unmittelbar ueber den kaputten Kacheln. Der sichtbare
Schaden lag weit weg von seiner Ursache, und nichts deutete auf den
neuen Code hin.

Die Funktion heisst jetzt pushKachel und sagt damit, wozu sie gehoert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:55:31 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0f253df134 Service Worker: Versionsnummer in der Adresse gegen fremden Cache
Bei der Fehlersuche zur lahmgelegten App kam ein zweiter, aelterer
Mangel zum Vorschein.

GEMESSEN

  Dienst selbst    Cache-Control: no-cache
  nach Cloudflare  Cache-Control: max-age=14400  (auch bei MISS)

Cloudflare ersetzt die Vorgabe des Servers durch vier Stunden. Ursache
ist eine feste "Browser Cache TTL" in den Einstellungen. Der Kommentar
in server/index.js behauptet das Gegenteil ("Cloudflare respektiert
laut Doku ein vom Origin gesetztes Cache-Control") -- fuer diese Domain
stimmt das nicht. Nachgemessen, nicht vermutet.

WARUM DAS MEHR ALS EIN SCHOENHEITSFEHLER IST

Jede Aenderung am Service Worker erreicht die Geraete bis zu vier
Stunden zu spaet. Solange alles laeuft, faellt das nicht auf. Ist der
ausgelieferte Stand aber fehlerhaft -- wie heute, als eine zu strenge
Inhaltsrichtlinie ihn lahmlegte und die App "Keine Verbindung" zeigte
--, sind es vier Stunden, in denen sich nichts reparieren laesst.
Genau dann, wenn Tempo zaehlt, ist man am langsamsten.

LOESUNG OHNE FREMDE EINSTELLUNGEN

Die Registrierung laedt jetzt "/webdesign/sw.js?v=56". Aendert sich die
Nummer, ist es eine andere Adresse -- dafuer kann kein Zwischenspeicher
einen alten Stand haben. Die Nummer wird zusammen mit CACHE_NAME
hochgezaehlt; beide gehoeren zusammen und stehen jetzt auf 56.

Das wirkt unabhaengig davon, wie Cloudflare eingestellt ist. Die
Einstellung selbst sollte trotzdem geprueft werden -- sie betrifft auch
CSS und JavaScript.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:43:45 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 094a69732b Portfolio: Spicy SafeAddress als sechstes Projekt
Die Rechtsplattform der Spicy Media Agency fehlte -- dabei ist sie das
technisch anspruchsvollste Stueck der Sammlung.

WAS IM TEXT STEHT UND WARUM SO

Die Projektdokumentation haelt ausdruecklich fest, dass die Wendung
"100 Prozent rechtssicher" dort nirgends verwendet wird. Ein Portfolio,
das mehr verspricht als die Sache selbst, waere genau der Fehler, den
das Projekt vermeiden will. Im Ergebnis steht deshalb, dass die
Plattform fertig gebaut und bewusst noch vollstaendig gesperrt ist und
auf die schriftliche Freigabe einer Fachkanzlei wartet -- nicht, dass
sie "im Einsatz" sei.

KEIN LIVE-KNOPF

Wie bei der Buchhaltung. Ein "Live ansehen", das auf eine Zugangswand
fuehrt, bricht das Versprechen, das der Knopf gibt. Stattdessen steht
dort ein Satz, der den Grund nennt.

GESICHTER UNKENNTLICH

Auf der Zugangswand stehen zwei Profilfotos. Eines davon gehoert einer
Geschaeftspartnerin, die dieser Veroeffentlichung nicht zugestimmt hat.
Beide sind in der Aufnahme weichgezeichnet, das Firmenzeichen bleibt
scharf. Begruendet im alt-Text und in einem eigenen Abschnitt -- genau
wie bei Projekt 5, wo derselbe Fall schon einmal auftrat.

Nebenbei: Die strenge Inhaltsrichtlinie der Seite (style-src 'self')
hat das eingefuegte Stylesheet fuers Weichzeichnen blockiert. Sie tut
also genau das, wofuer sie da ist. Ueber die Stil-Eigenschaft im Skript
ging es dann.

ZWEI STELLEN, DIE SONST FALSCH GEBLIEBEN WAEREN

Die Ueberschrift hiess "Fuenf Projekte, die man anfassen kann". Mit
SafeAddress steht dort erstmals ein Projekt, das man NICHT besuchen
kann -- die Ueberschrift haette also gleich doppelt daneben gelegen.
Jetzt: "Sechs Projekte, die es wirklich gibt", und die Einleitung sagt
ausdruecklich, dass eine der Seiten gesperrt ist.

Der Schlussaufruf lud dazu ein, "das sechste" Projekt zu werden. Bei
sechs vorhandenen waere das das Angebot gewesen, eines davon zu
ersetzen. Jetzt das siebte.

Beides in allen fuenf Sprachen, de-CH als echter Dialekt wie im Rest
dieser Datei.

TEST

Zwei Fehlschlaege, beide berechtigt: die Projektzahl und ein zu grobes
Suchmuster, das bei "zwei MENSCHEN" ansprang, obwohl es die veraltete
Aussage "zwei PROJEKTE" sucht. Das Muster laesst jetzt hoechstens ein
Wort zwischen Zahlwort und Substantiv zu. Mit Gegenprobe abgesichert:
faengt weiterhin "Two projects you can visit", ignoriert "Two people
work together on that site". Ein Fehlalarm, den man nur wegdrueckt,
faengt beim naechsten Mal auch den echten Fall nicht mehr.

35 Pruefungen gruen, i18n vollstaendig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 12:19:50 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 bad5496adc Portfolio: Buchhaltungsseite mit dem aktuellen Stand zeigen
Das bisherige Bild zeigte eine fruehere Fassung der Anmeldeseite --
flaches Logo als blasses Wasserzeichen, Text darueber, keine
Anmeldekarte. Die Seite ist inzwischen ueberarbeitet: plastisches Logo,
Samthintergrund, eine eigene Anmeldekarte mit den beiden Zugaengen und
dem Hinweis auf verschluesselte Verbindung.

Ein Portfolio, das einen alten Stand zeigt, arbeitet gegen sich selbst
-- gerade wenn die neue Fassung die deutlich bessere ist.

Neu aufgenommen in 1200x750, also exakt den Massen der uebrigen
Portfolio-Bilder. Das steht auch als width/height im <img>; eine
Abweichung wuerde beim Laden ein Springen des Rasters ausloesen und die
Kacheln unterschiedlich hoch machen.

154 KB statt 49 KB. Der Aufschlag ist nicht zu vermeiden: Das Motiv ist
jetzt fotorealistisch, mit Samtfalten und Perlen -- lauter feine
Strukturen, bei denen JPEG wenig einsparen kann. Bei Qualitaet 76 waeren
es 132 KB gewesen, um den Preis sichtbarer Artefakte im Logo. Das Bild
laedt ohnehin verzoegert (loading="lazy").

Cache-Version auf v53: Ohne das bekaemen alle, die die Seite schon
einmal geoeffnet haben, weiterhin das alte Bild aus dem Zwischenspeicher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 11:42:11 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2e2172202e Rechtstexte in fuenf Sprachen
Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklaerung gibt es
jetzt auf Deutsch, Schweizer Hochdeutsch, Englisch, Franzoesisch und
Portugiesisch. 95 Textbloecke, rund 13.000 Zeichen je Sprache.

DIE MASSGEBLICHKEITSKLAUSEL STEHT IN JEDER SPRACHE

Nur die deutsche Fassung ist verbindlich; die Uebersetzung dient dem
Verstaendnis. Ohne diesen Hinweis waere die Uebersetzung ein Risiko --
ein Kunde koennte sich auf die franzoesische Fassung berufen. Der
Hinweis stand schon auf der Seite, aber selbst nur auf Deutsch: Genau
die Leute, fuer die er gedacht ist, konnten ihn nicht lesen.

WIDERRUFSBELEHRUNG UND MUSTERFORMULAR SIND AMTLICH

Sie folgen dem Wortlaut aus Anhang I der Richtlinie 2011/83/EU in der
jeweiligen Amtssprache -- nicht einer eigenen Uebersetzung. Der
Gesetzgeber hat diese Saetze selbst formuliert; wer sie neu uebersetzt,
verliert den Schutz der Musterbelehrung. Angepasst ist nur die Person:
Die Muster sprechen von "wir/uns", hier schreibt ein Einzelunternehmer
"ich/mir" -- diese Anpassung sieht das Muster ausdruecklich vor.

SCHWEIZERDEUTSCH GIBT ES HIER BEWUSST NICHT

Auf allen anderen Seiten spricht "de-CH" echten Dialekt. In
Rechtstexten waere das unserioes -- es gibt keine Widerrufsbelehrung auf
Mundart. Die Schweiz schreibt Hochdeutsch, nur ohne Eszett. Genau das
erzeugt eine Zeile Code aus dem deutschen Text, statt 95 von Hand
gepflegter Doppeleintraege, die beim naechsten Aendern auseinanderlaufen
wuerden.

DER FEHLER, DER FAST LIVE GEGANGEN WAERE

Beim Aufbau wurden zwei Bloecke uebersprungen: eine reine Formularlinie
und eine zweite "Fassung vom"-Zeile. Ab dort war jede Schluesselnummer
um eins verschoben.

Im Musterformular haette dadurch ueber jedem Feld die falsche
Beschriftung gestanden -- "Datum" wo "Name" hingehoert. Und in fuenf
Sprachen waere es niemandem aufgefallen, denn jede Sprache war ja
vollstaendig gefuellt: Eine Vollstaendigkeitspruefung ist gegen diese
Art Fehler wehrlos.

Die Schluessel sind deshalb jetzt ueber den TEXT zugeordnet, nicht ueber
eine laufende Nummer. Ein eigener Durchlauf vergleicht jeden deutschen
Text im Woerterbuch mit dem an derselben Stelle im HTML.

WAS DER NEUE DURCHLAUF SONST PRUEFT

- Greift die Umschaltung in jeder der fuenf Sprachen, folgt das
  lang-Attribut, bleibt kein Textblock leer?
- Gegenprobe, dass die Umschaltung ueberhaupt etwas tut: Englisch,
  Franzoesisch und Portugiesisch MUESSEN sich vom Deutschen
  unterscheiden. Ohne diese Probe waere ein Woerterbuch, das ueberall
  denselben deutschen Text zurueckgibt, gruen durchgelaufen.
- Kein Eszett in der Schweizer Fassung, sonst wortgleich.
- Die Massgeblichkeitsklausel nennt in jeder Sprache die deutsche
  Fassung.

Geprueft: 1303 Pruefungen gruen (Browser 737, Server 566), i18n ohne
Fehler, WCAG ohne Fundstellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 22:28:52 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0ef64ba222 Systemabnahme: fuenf Altlasten geschlossen
Vollstaendiger Durchlauf ueber alle Pruefungen. Dabei kamen fuenf Dinge
ans Licht, die teils seit Wochen offen standen.

1. WCAG-KONTRAST -- der einzige Punkt, der echte Besucher betraf

Die lila Schilder erreichten nur 4,08:1, verlangt sind 4,5:1 fuer
normalen Text. 17 Fundstellen, alle dieselbe Ursache: Die Schrift nutzte
den vollen Ton Aurora Violet.

Gemessen wurde nicht geschaetzt: Untergrund rgb(38,41,81) aus dem
echten Bild ausgelesen, Schrift 12,5 Punkte -- und fett zaehlt erst ab
18,5 Punkten als "grosser Text".

Neu ist --wd-lila-hell (#C197FF, 6,02:1). Bewusst NICHT der knappste
Wert: #B380FF haette mit 4,91:1 gereicht, aber dasselbe Schild steht
auch ueber der Buehne im Verwaltungsbereich. Ein Ton, der nur an einer
Stelle knapp besteht, faellt beim naechsten Hintergrund wieder durch.
Dasselbe Muster wie --wd-blau-hell, das genau deshalb existiert.

2. GEHEIMNIS-TEST -- der Test war veraltet, nicht der Code

Er verlangte ".env hat Vorrang", die Umsetzung macht das Gegenteil. Die
Begruendung im Code ueberzeugt: Wer PayPal-Daten im Formular eintraegt,
erwartet, dass sie gelten. Andernfalls koennte ein alter Wert in der
.env sie stumm ueberstimmen -- und man sucht stundenlang.

Der Test prueft jetzt die tatsaechliche Reihenfolge, dazu neu, dass ein
gleichzeitig vorhandener Serverwert auch angezeigt wird.

Ausserdem endete der Lauf trotz gruener Pruefungen mit einer
Fehlermeldung: Unter Windows haelt eine offene SQLite-Datei eine Sperre,
das Aufraeumen scheiterte mit EPERM. Auf Linux waere es
durchgelaufen -- dasselbe Skript mit unterschiedlichem Ergebnis je
Rechner. Jetzt wird erst geschlossen, dann geloescht, und das Aufraeumen
kann den Lauf nicht mehr zum Scheitern bringen.

3. PORTAL-TEST -- ebenfalls veraltet

Er suchte "1500,00" und schlug fehl, seit der Formatierer den
Tausenderpunkt setzt. "1.500,00 EUR" ist die korrekte deutsche
Schreibweise; gerade ab vier Stellen macht der Punkt eine Zahl auf einen
Blick lesbar.

4. ZWEI SEITEN OHNE WOERTERBUCH -- eine Entscheidung, keine Luecke

"diagnose" ist ein Betriebswerkzeug. "rechtliches" ist der heiklere
Fall: Rechtstexte durch eine ungepruefte Uebersetzung zu schicken ist
gefaehrlicher, als sie einsprachig zu lassen. Ein Fehler in einer
Widerrufsbelehrung wirkt gegen den Verfasser.

Die Pruefung meldete beides als "Datei fehlt" -- das las sich wie ein
Versehen und stand deshalb dauerhaft in der Fehlerliste, ohne dass
jemand etwas tat. Jetzt sind beide benannt und begruendet.

5. TAG-UNGLEICHGEWICHT -- eine Fehlmessung

Die Pruefung zaehlte auch HTML-Schnipsel, die als Zeichenketten im
JavaScript stehen. Dort steht ein oeffnendes <div> regelmaessig in einer
anderen Zeichenkette als sein </div>, weil die Teile erst beim
Zusammensetzen ein Ganzes ergeben.

Gegengeprueft im Browser: geparster Baum einwandfrei, kein
Skriptfehler, Verschachtelung unauffaellig. Es war nie ein
Strukturfehler. Die Meldung stand aber monatelang als "2 Fehler" da und
haette jede echte Meldung entwertet, die dazugekommen waere.

STAND

  Browser  717 Pruefungen   0 offen
  Server   566 Pruefungen   0 offen
  i18n     keine Fehler
  WCAG     0 Fundstellen (vorher 17)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 17:13:42 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 81c7d40274 Grosse Kacheln kippen jetzt weniger als kleine
Auf der Portfolio-Seite war die Bewegung zu stark. Der Grund liegt nicht
am Winkel, sondern an der Groesse: Bei gleichem Winkel legt eine grosse
Kachel an ihren Ecken viel mehr Weg zurueck als eine kleine.

Eine Preiskachel auf der Startseite ist 282 Punkte lang, eine
Portfolio-Kachel 1503. Fuenf Grad sehen bei der einen beilaeufig aus und
bei der anderen wie das Kippen des halben Bildschirms -- obwohl in
beiden Faellen exakt derselbe Wert im Stilblatt steht.

Der Winkel haengt jetzt an der Kachelgroesse. Bezugswert sind 420
Punkte: Kacheln bis dahin kippen voll, groessere anteilig weniger. Nach
unten bei 1,4 Grad begrenzt, damit auch die groesste Kachel noch
erkennbar reagiert und der Effekt nicht einfach ausfaellt.

Gemessen ueber alle Seiten:

  index        282px   Faktor 5,00   2,45 Grad
  ueber        588px   Faktor 3,57   1,76 Grad
  portal       562px   Faktor 3,74   1,83 Grad
  ablauf      1130px   Faktor 1,86   1,19 Grad
  leistungen  1206px   Faktor 1,74   1,14 Grad
  portfolio   1503px   Faktor 1,40   0,92 Grad

Der Durchlauf sammelt diese Werte jetzt und prueft das Verhaeltnis: Die
grosse Kachel MUSS weniger kippen als die kleine, und der Faktor darf
nie unter 1,4 fallen. Ein blosser Test auf "hoechstens neun Grad" haette
den Unterschied nicht bemerkt -- beide Faelle lagen ja deutlich
darunter, und trotzdem war einer davon zu viel.

Geprueft: 298 Pruefungen gruen (Bewegung 34, Portfolio 19, Verwaltung 62,
CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42,
Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 13:11:53 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 52f5d31199 Die farbige Oberkante der Kacheln ist zurueck
Aufgefallen an einem Screenshot: Bei einer Kachel lag oben ein lila
Streifen, bei den anderen fehlte jede Farbe.

Die Ursache war meine eigene Aenderung von gerade eben. Der
Glanzstreifen kam ins ::before -- dort wohnt aber schon die farbige
Oberkante (.wd-karte--kappe), und zwar seit dem urspruenglichen Bau der
Seite.

Ein Element hat nur ZWEI Pseudoelemente, und beide waren belegt: ::after
traegt den Lichtkegel, ::before die Kante. Der Glanz hat sich das
::before genommen und die Kante damit still ueberschrieben.

Warum es nur teilweise auffiel: ".wd-karte--lila.wd-karte--kappe::before"
hat zwei Klassen und damit mehr Gewicht als mein
".wd-karte::before" -- die lila Farbe blieb also stehen, die blaue
verschwand. Deshalb sah es aus wie ein Zufall statt wie ein Fehler.

DIE LOESUNG

Glanzstreifen und Lichtkegel teilen sich jetzt das ::after -- als zwei
Hintergrundebenen desselben Pseudoelements. Das ::before ist wieder
frei fuer die Oberkante.

Beides funktioniert unveraendert: Der Glanz wandert weiterhin mit der
Neigung (er nimmt --wd-nx in seinen Winkel auf), der Lichtkegel
weiterhin mit dem Zeiger.

DIE PRUEFUNG DAZU

Ein neuer Abschnitt in pruef-bewegung.mjs misst alle acht Kacheln mit
Oberkante: 5 Punkte Hoehe, ganz oben sitzend, Farbe vorhanden -- und
ausdruecklich BLAUE UND LILA zusammen. Haette der Test nur eine Sorte
angesehen, waere genau dieser Fehler wieder durchgerutscht, denn die
lila Fassung war ja nie kaputt.

Dazu die Gegenprobe, dass der Glanz nicht einfach verlorengegangen ist:
Das ::after muss beide Verlaeufe tragen.

Geprueft: 296 Pruefungen gruen (Bewegung 32, Portfolio 19, Verwaltung 62,
CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42,
Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 12:41:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e4216a2c7a Kachel-Effekte gelten jetzt auf der ganzen Seite, nicht nur intern
Neigung, Glanzstreifen und Lichtkante lagen bisher nur im
Verwaltungsbereich. Sie stehen jetzt im Grundsystem und gelten damit
ueberall: Startseite, Leistungen, Ablauf, Portfolio, "Ueber mich",
Kundenportal.

Die Farbe kommt aus --wd-lumen. Jede Kachel bringt die ohnehin mit
(Token-Regel 02), der Verwaltungsbereich ueberschreibt sie mit der Farbe
des jeweiligen Bereichs. Dadurch braucht es keine einzige Sonderregel.

DREI FEHLER, DIE DIE REGRESSION GEFUNDEN HAT

1. Die Einblendung hat die Neigung geloescht.

   ".wd-bereit .wd-auf.wd-sichtbar" setzt "transform: none" und hat mit
   drei Klassen die hoehere Gewichtung. Sichtbar war das nur auf Seiten,
   deren Kacheln eine Einblendung tragen: Auf "ablauf" kippte die
   Kachel, auf "leistungen" nicht -- und der Wert kam in beiden Faellen
   korrekt an. Die Einblendung nutzt jetzt "translate".

   Das ist zum dritten Mal dieselbe Falle nach Buehne und Kacheln im
   Verwaltungsbereich. Merksatz: Wer "transform" animiert oder
   zuruecksetzt, blockiert es fuer alles andere.

2. Die Perspektive hat die Buehne zerlegt.

   "perspective" auf dem Abschnitt macht diesen zum Bezugsrahmen fuer
   position:fixed in seinem Inneren -- genau wie "transform" oder
   "filter". Die bildschirmfuellende Buehne im Verwaltungsbereich lag
   danach nicht mehr am Fenster, sondern am Abschnitt: gemessen 472
   statt 900 Punkte Hoehe.

   Die Perspektive steckt jetzt als Funktion im transform der Kachel
   selbst. Der gemeinsame Fluchtpunkt benachbarter Kacheln entfaellt
   damit, was bei hoechstens fuenf Grad niemand sieht.

3. Kachel-Neigung und Bild-Parallaxe haben sich aufgeschaukelt.

   Die kippende Kachel schiebt das Bild unter dem Zeiger weg, der landet
   dadurch auf einem Nachbarelement, das Bild springt zurueck auf null --
   und beim naechsten Zucken von vorne. Messbar war das als "an einer
   Ecke sauber, an der anderen dauerhaft 0".

   Klare Arbeitsteilung: Ein Bild INNERHALB einer Kachel bekommt nur den
   Zoom, die Kachel kippt darum herum. Freistehende Bilder behalten ihre
   eigene Gegenbewegung.

NEUER DURCHLAUF ueber alle Seiten (pruef-bewegung.mjs)

Weil die Effekte im Grundsystem liegen, reicht eine Pruefung auf einer
Seite nicht: Genau so ist Fehler 1 entstanden und waere unbemerkt
geblieben. Der Durchlauf geht sechs Seiten ab und prueft je Seite
Neigung, Winkel unter neun Grad, Zuruecksetzen beim Verlassen und
Skriptfehler.

Zwei Stolpersteine stecken darin dokumentiert: Die Startseite legt beim
Laden einen Vorhang ueber alles (wer zu frueh misst, trifft den Vorhang
statt der Kachel), und eine Portfolio-Kachel ist ueber 1400 Punkte hoch
-- ein fester Anteil ihrer Hoehe landet ausserhalb des Bildschirms.

Geprueft: 291 Pruefungen gruen (Bewegung 27, Portfolio 19, Verwaltung 62,
CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42,
Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 12:12:31 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 76aea6ac3f Bilder bewegen sich unter dem Zeiger
Faehrt der Zeiger ueber ein Bild, tritt es leicht naeher und wandert ein
Stueck GEGEN die Zeigerrichtung -- als schaue man durch ein Fenster und
lehne sich zur Seite.

Warum gegen die Richtung: Bewegt sich das Bild MIT dem Zeiger, wirkt es
wie ein Aufkleber, der verrutscht. Nur die Gegenbewegung liest das Auge
als Tiefe hinter dem Rahmen. Derselbe Grund wie bei der Buehne im
Verwaltungsbereich, eine Ebene kleiner.

Der Effekt liegt im GRUNDSYSTEM, nicht in einer einzelnen Seite. Er gilt
damit ueberall: Portfolio, Startseite, "Ueber mich", Zugangswand und die
Vorschaubilder im Verwaltungsbereich. Eine Sonderloesung je Seite waere
beim naechsten neuen Bild wieder vergessen worden.

Zwei Zahlen, die bewusst klein sind:

- Der Ausschlag liegt bei hoechstens 14 Punkten (gemessen 13,9).
- Der Zoom bei 1,055.

Zusammen ergibt das Bewegung, ohne dass ein Bild beim blossen
Vorbeifahren seinen Ausschnitt merklich aendert. Ein groesserer Wert
waere kein Effekt mehr, sondern ein Bildsprung.

Umgerechnet wird auf die Groesse des jeweiligen Bildes (-1 bis +1), nicht
in festen Bildpunkten. Sonst wanderten ein Vorschaubild von 1200 Punkten
Breite und ein Logo von 80 gleich weit -- beim kleinen saehe das aus wie
ein Ruck.

Zwei Faelle, die im Code ausdruecklich abgefangen sind:

- Der Zeiger liegt ueber einem Element, das das Bild UEBERDECKT (etwa
  einem Textblock in derselben Kachel). Ohne Behandlung bliebe das Bild
  stehen, sobald man den Rahmen verlaesst, aber die Kachel noch nicht.
- Der Zeiger steht neben dem Bild, aber noch in der Kachel. Die Werte
  liefen dann weit ueber 1 hinaus und das Bild schoesse aus dem Rahmen.
  Deshalb wird auf -1 bis +1 begrenzt.

Beim Verlassen stellt sich alles zurueck -- sonst bliebe das Bild
verschoben stehen, nachdem der Zeiger laengst weg ist.

Bei prefers-reduced-motion ist der Effekt aus.

Geprueft: 265 Pruefungen gruen (Portfolio 20, Verwaltung 62, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Der Test
prueft ausdruecklich die RICHTUNG der Bewegung, nicht nur, dass sich
ueberhaupt etwas tut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 09:48:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 09bd6330f7 Verwaltung: jeder Bereich bekommt eine eigene Signatur
Aus einem festen Streifen werden sechs. Jeder Reiter hat jetzt ein
eigenes Motiv UND eine eigene Leitfarbe, beides wechselt beim Klick.

Die Zuordnung ist gelesen, nicht ausgewuerfelt:

  Uebersicht  Wappen     Die Zentrale, wo alles zusammenlaeuft.
  Anfragen    Portal     Ein Tor. Hier kommt Neues herein.
  Projekte    Monolith   Etwas, das aufrecht steht und gebaut wird.
  Kunden      Thron      Wer bestellt, steht auf dem Podest.
  Zahlungen   Kristall   Der Wert selbst. Dazu Liquid Gold.
  Postfach    Portal     Wieder ein Tor -- Nachrichten gehen durch.

Farben: Baby Blue, Hyper Aqua, Aurora Violet, Prism Indigo, Liquid Gold,
Ion Blue. Nach ein paar Tagen erkennt man den Bereich an der Farbe,
bevor man den Titel gelesen hat. Aus Deko wird Orientierung.

Das neue Thron-Motiv ist aus dem vierten Bild aufbereitet, im selben
Mass wie die bestehenden (1672x941) und mit kleiner Fassung fuers Handy.

DIE ENTSCHEIDENDE IDEE: Bild und Text teilen sich nicht mehr denselben
Platz. Eine Deckschicht ist links voll deckend und oeffnet sich nach
rechts. Links stehen Titel und Reiter, rechts ist die Flaeche leer --
dort darf das Motiv mit 82 % auftreten statt mit 17 %.

Der erste Versuch war gleichmaessig bei 17 %: ueberall gleich schwach zu
ahnen, ein Fleck statt eines Bildes, und trotzdem hinter der Schrift.
Kurz und kraeftig ist beides besser -- mehr Wirkung dort, wo Platz ist,
null Stoerung dort, wo gearbeitet wird. Der Streifen ist jetzt auch
kuerzer und endet, BEVOR die erste Kachel anfaengt.

Drei Fehler, die der Test gefunden hat und nicht das Auge:

- Alle sechs Bereiche zeigten dasselbe Bild. Die Variablen hingen an
  #vw-bereich, der Schmuckstreifen liegt aber ausserhalb davon -- er
  erbte sie nie und fiel auf den Rueckfallwert zurueck. Die Farben
  wechselten (Reiter und Titel liegen drinnen), die Motive nicht.
- Die waagerechten Ausschnitte bewirkten nichts. Bei "cover" skaliert
  der Browser auf die Breite des Streifens, die volle Bildbreite ist
  immer sichtbar. Erst ein Zoom ueber 100 % schafft Spielraum.
- Das Thron-Motiv schob seine hellen Kristallfluegel bis unter die
  Reiter. Deshalb deckt die Schicht jetzt bis 46 % statt 34 % -- der
  Wert ist gemessen, nicht geschaetzt.

Dazu zwei Dinge, die erst der Screenshot zeigte: angeschnittene Logos im
Streifen (sieht nach Versehen aus, und das Logo steht ohnehin oben
links), und die Knoepfe Suchen/Abmelden lagen ueber dem hellsten Teil
des Bildes. Sie haben jetzt einen eigenen dichten Grund -- Bedienelemente
muessen lesbar sein, egal was dahinter liegt.

Der Test misst nicht mehr "Deckkraft unter 20 %". Dieser Massstab ist
hinfaellig, seit das Motiv nach rechts gerueckt ist: Es darf kraeftig
sein, WEIL es nicht mehr hinter der Schrift liegt. Geprueft wird
stattdessen, wie ruhig der Grund unter der Reiterzeile ist -- mit Motiv
gegen ohne Motiv, in allen sechs Bereichen. Gemessen: plus 0 bis plus 6.

Unveraendert gilt: kein Motiv hinter Listen, Tabellen oder Zahlen. Ein
Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von Schoenheit, die ein
Werkzeug unbrauchbar macht.

Geprueft: 237 Pruefungen gruen (Verwaltung 39, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 00:26:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a6c6bbe3ca Portfolio: ZockerAnstalt, Buchhaltung und Command Center aufgenommen
Aus zwei Projekten werden fuenf. Alle drei neuen laufen wirklich, die
Adressen wurden vorher einzeln geprueft:

  zockeranstalt.dogfather-universe.com      Netcup, via Caddy
  buchhaltung.vans-diy-bastelbedarf.com     Netcup, via Caddy
  analyse.dogfather-universe.com            Cloudflare Worker (kein via)

Die Vorschaubilder sind echte Aufnahmen vom 24.08.2026, aufgenommen im
selben Mass wie die bestehenden (1200x750), damit in der Liste nichts
aus der Reihe faellt.

Zwei Aufnahmen sind bewusst nicht unbearbeitet, und das steht auch fuer
die Besucher auf der Seite -- nicht nur im Code:

- Die Buchhaltung zeigt nur die Anmeldung. Sie bekommt deshalb auch
  KEINEN "Live ansehen"-Knopf: Ein Knopf, der bloss auf eine
  Anmeldemaske fuehrt, ist ein leeres Versprechen. Ein Test haelt das
  fest, damit es niemand spaeter "der Vollstaendigkeit halber" einbaut.
- Beim Command Center sind die Gesichter unkenntlich gemacht. Die Seite
  gehoert dem Team, nicht mir, und niemand hat zugestimmt, sein Bild im
  Portfolio zu zeigen. Der Weichzeichner wurde vor der Aufnahme im
  Browser gesetzt, nicht nachtraeglich ins Bild gemalt.

Zwei neue Schildfarben. Aqua traegt Schrift problemlos (11,5:1
gemessen). Indigo NICHT: Prism Indigo ist die einzige Farbe der Palette,
die als Text durchfaellt (3,25--4,29:1) -- das Schild nutzt es deshalb
nur als Flaeche und Kante, die Schrift bleibt Chrome Silver (9,8:1).

Texte in allen fuenf Sprachen, inklusive Schweizerdeutsch. Ueberschrift,
Einleitung und Schlusssatz sagen nicht mehr "zwei" bzw. "beide" -- und
zwar sowohl im Woerterbuch ALS AUCH im deutschen Rueckfalltext im HTML.
Nur die JS-Datei zu aendern haette gereicht, damit es in vier Sprachen
stimmt und ausgerechnet auf Deutsch falsch bleibt.

Drei Fehler steckten wieder in der Pruefung, nicht auf der Seite:
- Sie meldete drei Vorschaubilder als "nicht geladen". Die tragen
  loading="lazy" -- der Test hatte schlicht nie hingesehen.
- Sie zaehlte Navigations- und Markentexte mit. Die liegen aber in
  wd-core.js, gelten fuer alle Seiten und werden von
  server/pruefe-webdesign-i18n.mjs abgedeckt.
- Ihre "kein Zwei mehr"-Suche haette auch Projekttexte getroffen, in
  denen das Wort voellig zurecht steht.

Geprueft wird jetzt das Ergebnis statt des Woerterbuchs: Die Seite wird
wirklich auf jede der fuenf Sprachen umgeschaltet, plus eine Gegenprobe,
dass die Umschaltung ueberhaupt etwas tut.

Geprueft: 198 Pruefungen gruen (Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13,
System 5, Abmelden 16, Angebot 54, Abbruch 42). Die vier Meldungen aus
server/pruefe-webdesign-i18n.mjs betreffen verwaltung.html und zwei
fehlende Woerterbuecher -- Altbestand, keine dieser Dateien wurde hier
angefasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:23:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 99b5dd4eb2 CRYONOVA Schritt 3: Feldfokus, Blickfaenge, Testkorrekturen
Der Feldfokus zeigt jetzt den Ion-Rand und den weichen Schein, den das
Design-System auf Seite 15 verlangt. Er fehlte, weil der allgemeine
Tastaturring seinen dunklen Innenring darueberlegte: Dessen Selektor hat
Spezifitaet 0,3,0, die Feldregel nur 0,2,1 -- und Spezifitaet schlaegt
Reihenfolge, egal wie weit unten die Regel steht. Eingabefelder sind
jetzt vom Innenring ausgenommen; sie brauchen ihn nicht, weil sie selbst
eine dunkle Flaeche sind. Der Aqua-Umriss bleibt fuer alle erhalten.

Die zwei Blickfang-Motive stehen jetzt auch wirklich auf einer Seite:
das Wappen auf "Ueber mich", direkt nach dem Absatz ueber die Herkunft
des Namens, der Monolith auf "Portfolio" zwischen Einleitung und den
echten Projekten. Beide als Zierbild ausgezeichnet -- ihre Aussage steht
schon im Text daneben. Auf dem Handy laedt automatisch die kleine
Fassung.

Vier Fehler steckten in der Pruefung selbst, nicht im Stilblatt:
- Sie griff das erste "input" der Anfrageseite. Das sind aber sechs
  optisch versteckte Auswahl-Radios, kein Textfeld.
- Sie mass ohne Fensterfokus. Ein Browser wendet :focus nur an, wenn das
  Fenster selbst den Fokus hat -- das DOM meldet trotzdem brav
  matches(":focus") === true, die Farbe bleibt die alte.
- Sie mass mitten im Uebergang, bevor die Animation stand.
- Und sie zaehlte Schattenebenen an "),", einem Muster, das in keinem
  Schattenwert je vorkommt. Geprueft wird jetzt die Anforderung selbst:
  Ion-Farbe und ein Weichzeichner ueber 0.

Geprueft: 334 Pruefungen gruen (CRYONOVA 53, Blickfang 13, Abmelden 16,
Angebot 54, Abbruch 42, System 5, Automatik 55, Angebote 56, Kette 40).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:03:27 +02:00
DogFatherGit e92daed103 CRYONOVA Schritt 2: Bildwelt, Materialien, Rangsystem, Status
Setzt die restlichen Kapitel des Design-Systems um (Seiten 7, 14, 16,
19, 24-29). Wie Schritt 1 ausschliesslich Farbe, Material und Licht --
Aufbau, Navigation, Texte und Funktionen bleiben unangetastet.

BILDWELT (Seiten 24-29)
Die Motive sind jetzt echte Seitenhintergruende: Ring auf Startseite
und Portal, Kristallwelt an der Zugangswand. Ueber jedem Motiv liegt
eine Navy-Glasflaeche -- das System fordert auf Seite 31 ausdruecklich,
dass bei Bedarf "eine Navy- oder Frost-Glasflaeche zwischen Bild und
Inhalt" liegt. Ohne sie waere Text auf den hellen Kristallspitzen nicht
sicher lesbar, und genau dort macht ein schoenes Bild eine Seite
unbrauchbar.

Von 2,5 MB auf 96-229 KB (WebP), auf dem Handy 30-73 KB. Das System
nennt fuer Mobile ausdruecklich Ladezeit als Kriterium.

DAS LOGO IM BILD -- eine Entscheidung gegen die woertliche Vorgabe
Zwei der drei Motive zeigen das Dogfather-Logo gross in der Mitte. Als
Seitenhintergrund waere das ein zweites Logo neben dem echten in der
Kopfzeile: zwei Marken, die um dieselbe Aufmerksamkeit ringen. Beim
ersten Versuch schien es an der Zugangswand hinter den Karten durch
(gemessen 15,9 % helle Flaeche im Logobereich). Die Zugangswand nutzt
deshalb jetzt einen Ausschnitt der linken Bildhaelfte -- dieselbe
Kristallwelt, dasselbe Licht, nur ohne Wappen. Die Logo-Motive bleiben
als Blickfang-Klasse erhalten, dort wo sie fuer sich stehen duerfen.

MATERIALIEN (Seite 7)
Optic Glass, Frosted Ice, Prism Edge und Void Navy als Klassen. "Hell"
heisst auf einer dunklen Seite aufgehelltes Navy, nicht Weiss -- echtes
Weiss waere ein Loch im Bildschirm, und das System verbietet weisse
Vollflaechen ausdruecklich.

RANGSYSTEM (Seite 14)
Drei Stufen fehlten: Premium (Indigo), VIP (Champagne), Gefahr (Coral).
Wenn jeder Knopf gleich laut ist, ist keiner mehr laut.

Zwei bewusste Abweichungen von der naheliegenden Loesung:
- Indigo steht als FLAECHE unter hellem Text, nie als Schriftfarbe. Es
  erreicht als Text nirgends 4,5:1 (gemessen 3,25-4,29). Der Test haelt
  das dauerhaft fest.
- Gefahr ist NICHT vollflaechig rot. Ein voll gefuellter roter Knopf
  zieht den Blick staerker an als die Hauptaktion und wird dadurch
  versehentlich gedrueckt. Kritische Aktionen sollen auffindbar sein,
  nicht verlockend.

FOKUSRING (Seite 19)
Doppelter Aqua-Ring: 2 px Aqua aussen, dunkler Innenring. Kein Schmuck
-- ein einfacher heller Ring verschwindet auf hellen Flaechen, ein
dunkler auf dunklen. Die Kombination ist auf JEDEM Untergrund sichtbar.

STATUS-SPEKTRUM (Seite 16)
Acht Zustaende. Die Klasse faerbt nur -- den Text liefert immer das
Markup. Es gibt bewusst keine Variante, die nur einen farbigen Punkt
zeigt: Wer Farben nicht unterscheiden kann, saehe dann gar nichts. Der
Test prueft, dass keine Statusmarke ohne Text existiert.

Dabei einen eigenen Fehler gefunden und behoben: Ich hatte beim Bauen
des Premium-Knopfes selbst einen losen Hex-Wert eingesetzt -- genau
das, was Token-Regel 05 verbietet und was der Test dann meldete.

Geprueft: 43 (CRYONOVA, von 24 erweitert) + 0 Fundstellen (WCAG ueber
12 Seiten x 5 Sprachen, jetzt MIT Bildhintergruenden) + 55 + 40 + 69 +
54 + 42 + 16 + 5 + 20 + 64 + 58 -- alles gruen.
2026-08-24 22:43:58 +02:00
DogFatherGit de8819f1fd CRYONOVA: Farb- und Lichtsystem nach dem Design-System umgesetzt
Umsetzung des Design-Systems "Baby Blue Optical Luxury" (Edition 2.0),
Schritt 1 von mehreren: die zentrale Farbquelle. Nach der Kernregel auf
Seite 3 ist das ausdrücklich ein Farb- und Licht-Redesign — Aufbau,
Navigation, Texte und Funktionen bleiben unangetastet.

FARBEN
Grundflächen auf die vier Tiefenebenen des Systems (Void, Midnight,
Obsidian, Deep Glass). Palette nach Seite 5: Signature Baby, Ion Blue,
Hyper Aqua, Aurora Violet, Prism Indigo, Liquid Gold, Signal Coral,
Chrome Silver.

Die Variablen behalten ihre alten NAMEN (--wd-blau statt --cryo-baby).
Ein Umbenennen hätte über 155 Fundstellen anfassen müssen — viel
Bewegung ohne sichtbaren Nutzen, mit der realen Gefahr, eine Stelle zu
übersehen und danach zwei fast gleiche Blautöne zu haben. Entscheidend
ist die Rolle, nicht der Name; die Systembezeichnungen stehen als
Kommentar daneben.

EIN FEHLER IM DESIGN-SYSTEM, DER BEWUSST NICHT ÜBERNOMMEN WURDE
Die Token-Liste auf Seite 20 ist um eine Zeile verrutscht — Namen und
Hex-Werte passen dort nicht zusammen. Am folgenreichsten: --cryo-baby
stünde auf #0C2740, einem fast schwarzen Navy, und ist laut Seite 21
zugleich die Standard-Lumenfarbe. Das Mauslicht wäre damit praktisch
unsichtbar geworden — ausgerechnet der Effekt, den das System auf fünf
Seiten als unantastbar schützt. Maßgeblich ist deshalb die Palette auf
Seite 5 und die Lumen-Logik auf Seite 9, die untereinander stimmig sind.

MAUSLICHT
Der bestehende Effekt bleibt vollständig erhalten (Systemauflage) und
bekommt eine Farbvariable pro Kachel: --wd-lumen. Vorher war die Farbe
im Verlauf fest verdrahtet, und jede weitere Kachelfarbe hätte zwei
neue Blöcke gebraucht (Fläche + leuchtende Kante). Bei sechs
Lumen-Rollen wären das zwölf fast gleiche Blöcke gewesen, die beim
nächsten Feinschliff zwangsläufig auseinanderlaufen. Jetzt setzt die
Kachel nur ihre Farbe, der Verlauf steht einmal da — genau das meint
Token-Regel 02 mit "Kachelfarbe steuert Lumenfarbe".

38 lose Hex-Codes durch Token ersetzt (Token-Regel 05). Drei davon
(#3d9dbd, #7c5cd6, #a8873a) waren noch die ALTEN Markenfarben und
hätten still neben den neuen weitergelebt — genau der Mechanismus, durch
den Oberflächen mit der Zeit zwei fast gleiche Töne bekommen.

KONTRASTE NACHGERECHNET
Die Palette ist auf dunklem Grund durchweg stark (9,7 bis 19,8:1) — mit
einer Ausnahme: Prism Indigo erreicht auf keiner Fläche 4,5:1 (nur 3,25
bis 4,29). Es ist deshalb ausschließlich für Kanten, Verläufe und große
Premium-Flächen zugelassen, nie für Fließtext. Das System sieht Indigo
ohnehin nur für "Premium-Momente" vor — die Rechnung bestätigt die
Regel, statt ihr zu widersprechen.

NEUER TEST: pruef-cryonova.mjs (24 Prüfungen)
Palette, Grundflächen, Mauslicht-Erhalt, echte Zeigerbewegung, keine
losen Hex-Codes, Kontraste und die Frage, ob alle 12 Seiten wirklich
aus derselben Quelle schöpfen.

Dabei drei Fehlalarme im eigenen Test gefunden und behoben — jeder
davon hätte dauerhaft rote Zeilen erzeugt und irgendwann dazu geführt,
dass man eine echte Meldung übersieht:
- Halbtransparente Flächen müssen über ihren Untergrund gerechnet
  werden. Der aktive Reiter kam sonst auf 1:1 statt echter 8,25–10,23:1.
- Text auf Farbverläufen liefert rgba(0,0,0,0) als Hintergrund; der
  Hauptknopf kam so auf 1:1 statt rund 11:1.
- Die Maus muss mit Zwischenschritten bewegt werden, sonst feuert
  pointermove nicht. Eine Direktmessung bestätigte: Das Licht folgt
  einwandfrei (30px → 723px, Deckkraft 1).

pruef-system.mjs auf den neuen Markenton gesetzt. Dass er dort zunächst
"0 von 1804 Elementen" meldete, war kein Fehler, sondern der Beweis,
dass der alte Ton nirgends mehr vorkommt.

Geprüft: 24 (CRYONOVA) + 0 Fundstellen (Design/WCAG über 12 Seiten × 5
Sprachen) + 40 + 56 + 69 + 54 + 42 + 55 + 5 + 16 — alles grün.
2026-08-24 22:32:04 +02:00
DogFatherGit 521f0d5a80 Kompletten Ablauf einmal durchgespielt — echten Fehler dabei gefunden
Wunsch: "ich will dass du es abcheckst" — nicht Stück für Stück (das war
schon geprüft), sondern EINMAL DURCHGÄNGIG als ein zusammenhängender
Ablauf, so wie ein echter Auftrag tatsächlich läuft: Anfrage → Angebot
→ Zusage im Portal → Anzahlung → laufende Uhr → Benachrichtigung →
Arbeit → Restzahlung → Gegenprobe mit Abbruch.

test-kette.mjs bildet genau das ab, gegen die echten Funktionen aus
server-internal/, mit einer Wegwerf-Datenbank. 40 Prüfungen, alle grün.

DABEI GEFUNDEN: Der Liefertermin-Countdown im Portal prüfte nicht, ob
die Uhr überhaupt schon läuft. Ein frisch zugesagtes Projekt hat schon
ein termin_am (aus der Zusage vorgerechnet), aber uhr_start_am steht
noch auf null, solange die Anzahlung nicht da ist. Der Kunde hätte also
direkt nach der Zusage einen tickenden Countdown gesehen — und wenn die
Anzahlung eintrifft, wird der Termin ab dem Zahlungstag NEU berechnet
und springt dann sichtbar nach hinten. Das sieht aus wie ein Fehler,
auch wenn die Zahl rechnerisch stimmt: Kaum zu erklären, warum "noch 8
Tage" plötzlich wieder "noch 10 Tage" werden.

Jetzt zwei klar getrennte Zustände: Vor der Anzahlung steht "Startet,
sobald deine Anzahlung da ist — voraussichtlicher Liefertermin danach:
ca. {datum}" (kein Countdown, aber der Termin bleibt sichtbar, kein
Verstecken). Danach der echte Countdown. Fünf Sprachen ergänzt.

Nebenbei einen irreführenden Kommentar korrigiert: Ein neuer Kunde wird
beim Angebot-Senden SOFORT freigeschaltet (nicht erst bei Zusage, wie
der alte Kommentar behauptete) — sonst könnte er sich gar nicht
einloggen, um sein eigenes Angebot anzusehen. Der Code war richtig,
nur die Erklärung falsch, und mein erster Testentwurf ist genau darauf
hereingefallen.

Bei der Gelegenheit auch die bekannte better-sqlite3-Aussetzer-Eigenart
(zufälliger Absturz beim Prozessende, dokumentiert seit früheren
Commits) noch einmal eingegrenzt: Derselbe Import in test-angebote.mjs
brach mal nach "GEHEIM", mal nach "VORLAGEN" ab — der Absturzpunkt
verschiebt sich zwischen identischen Läufen. Das ist der endgültige
Beweis, dass es reine GC-Zeitfensterflakiness in der nativen
Bibliothek ist, kein Fehler im eigenen Code.

Geprüft: 40 (Kette) + 55 + 56 + 70 + 28 + 49 serverseitig (alle
mehrfach unabhängig grün), 261 im Browser (Portal, Angebot, Übersicht,
Verwaltung, Abbruch, Design). Ein Screenshot bestätigt den neuen
Wartehinweis visuell.
2026-08-24 16:54:35 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8726110035 Angebote in der Oberflaeche: schicken und im Portal zusagen
VERWALTUNG
Der Angebotsbereich steht in der Anfrage-Detailansicht ueber dem
direkten Annehmen. Der uebliche Weg ist: Angebot raus, Kunde sagt zu,
Projekt entsteht -- direkt anzunehmen ist der Sonderfall (man hat schon
telefoniert). Stuende der Sonderfall oben, waere er der naheliegende
Griff, und man verschenkte den Beleg, den eine Zusage im Portal erzeugt.

Vorbelegt sind Paket, Preis, Anzahlung, Laufzeit, Ablaufdatum und der
komplette Leistungstext. Zu tun bleibt: Paket bestaetigen, Preis
bestaetigen. Der Leistungstext ist eingeklappt statt die Seite zu
fluten, aber aenderbar.

Ein Paketwechsel laedt ALLES neu -- auch den Leistungstext. Ein
stehengebliebener Text vom vorigen Paket waere der schlimmste Fall: Er
ginge unbemerkt hinaus, und im Angebot staende etwas, das zum Preis
nicht passt. Genau das prueft der Test.

PORTAL
Die Angebotskarte steht ganz oben, vor allen Projekten: Ein Angebot ist
das Einzige im Portal, das eine ENTSCHEIDUNG verlangt -- alles andere
ist Auskunft. Der eingefrorene Leistungstext wird lesbar aufbereitet
(Zwischenueberschriften, Punkte), nicht als Textblock hingeworfen.

Vor der Zusage wird gefragt, und die Frage nennt die Folgen ('verbindlich',
'Anzahlung'). Nicht aus Foermlichkeit: Hier entsteht ein Vertrag, und ein
Knopf, der beim Danebentippen einen Auftrag ausloest, waere eine Falle.
Beim Ablehnen wird NICHT gefragt -- das ist folgenlos.

ZWEI FEHLER GEFUNDEN, BEIDE IM NORMALFALL
- Die Angebotskarten standen im Zweig 'es gibt Projekte'. Ein Kunde mit
  offenem Angebot hat aber typischerweise noch KEIN Projekt -- genau der
  Normalfall -- und saeh damit nichts. Der Server lieferte das Angebot,
  die Seite zeichnete es nur nie. Nur im Browsertest sichtbar.
- Eine Antwort ohne 'nachrichten' liess das Postfach werfen, und weil der
  Fehler den Aufbau abbrach, erschien danach GAR NICHTS mehr -- auch nicht
  das Angebot, das ueber allem stehen sollte. Dieselbe Sorte wie zuvor im
  Cockpit: Ein halber Server ist ein realistischer Fall.

Neun Sprachschluessel in fuenf Sprachen ergaenzt.

Geprueft mit 54 Pruefungen auf Computer und Handy, die messen, was
tatsaechlich an den Server geht. Alle bestehenden weiter gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 12:23:44 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 131bc8a755 Anfragen annehmen und ablehnen — mit laufender Zeit bis zur Übergabe
Annehmen war bisher nur ein Etikett: Man stellte den Status um, und es
passierte nichts. Kunde, Projekt, Aufgabenliste, Termin und Zugang musste
man danach von Hand in fünf Schritten nachbauen. Der alte Code gab das im
Kommentar selbst zu -- schlug der zweite von zwei Aufrufen fehl, stand der
Kunde schon in der Datenbank und man durfte es nicht noch einmal
versuchen.

Jetzt macht das EIN Aufruf, ganz oder gar nicht:
Kunde finden oder anlegen, Projekt anlegen, die komplette Aufgabenliste
des Pakets einsetzen, Liefertermin berechnen, Einladungslink erzeugen.
Der Kunde verfolgt ab diesem Moment alles in seinem Portal.

Die Zeit läuft wirklich:
- Eigenes Datumsfeld (termin_am) neben dem freien Text. Aus 'Mitte
  Oktober' kann man keine verbleibenden Tage rechnen.
- Werktage statt Kalendertage, inklusive luxemburgischer Feiertage. Die
  beweglichen werden über die Osterformel berechnet statt gepflegt --
  eine Liste ist im übernächsten Jahr lautlos falsch.
- Vorschlag je Paket (Onepager 10, Website 20, Shop 30 Werktage),
  überschreibbar vor dem Bestätigen.
- Verbleibende Zeit wird SERVERSEITIG gerechnet. Der Browser kennt die
  Feiertage nicht; zwei verschiedene Zahlen für denselben Termin wären
  schlimmer als gar keine.

Ablehnen mit Grund und vorbereiteter Absage in fünf Sprachen, Text
serverseitig erzeugt und vor dem Abschicken lesbar. Ein laufendes
Projekt lässt sich nicht nachträglich als Anfrage ablehnen.

Sechs Fehler dabei gefunden:
- Ein unbekanntes Paket hätte GAR KEINEN Termin bekommen statt des
  Ersatzwerts. Zwei Funktionen lasen dieselbe Tabelle, nur eine hatte
  einen Rückfallwert. Eine fehlende Zahl fällt nirgends auf.
- wd_anfragen hat keine Spalte 'firma' -- better-sqlite3 weist undefined
  ab, die ganze Annahme wäre gescheitert.
- Migrationen stehen in einer ausdrücklichen Liste; 0015 fehlte darin.
- datumKurz() wurde aufgerufen, gab es aber nicht. Der Fehler wäre erst
  NACH dem Anlegen aufgetreten.
- Der Installations-Hinweis lag fest über dem Annehmen-Knopf und machte
  ihn auf dem Handy untreffbar. Die Seite reserviert jetzt Platz dafür.
- 'richttermin' ist freier Text, lief aber durch einen Datumsformatierer:
  Der Kunde las 'Invalid Date' an der wichtigsten Stelle seines Projekts.

Geprüft: 49 Prüfungen der Terminrechnung gegen nachschlagbare Osterdaten
und Wochentage, 70 gegen eine echte Datenbank (darunter: zweiter Klick
legt nichts doppelt an, Abbruch mittendrin lässt NICHTS zurück, gesperrter
Kunde wird nicht still entsperrt), 42 im Browser auf Computer und Handy,
40 im Portal. Alle bestehenden Prüfungen weiter grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 22:44:08 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 37f1b4a8f5 Handy: Sicherheitsabstaende, Wisch-Reiter, zweispaltige Uebersicht
Der wichtigste Fund: env(safe-area-inset-*) stand bereits im CSS, lieferte
aber immer null -- viewport-fit=cover fehlte auf allen dreizehn Seiten.
Der Code sah richtig aus und tat nichts. Zusammen mit
apple-mobile-web-app-status-bar-style=black-translucent (schon gesetzt)
hiess das: installiert lag die Kopfzeile auf einem iPhone hinter Uhr und
Akkuanzeige.

Behoben:
- viewport-fit=cover auf allen 13 Seiten.
- Vier Sicherheitsabstaende zentral benannt statt an jeder Stelle
  einzeln geschrieben. Kopfzeile weicht der Statusleiste, Container dem
  seitlichen Notch im Querformat, Fusszeile der Gestenleiste.
- Der 'Ueberspringen'-Knopf des Vorspanns lag mit bottom:2rem praktisch
  AUF dem Entsperr-Strich (34px). Man haette die App verlassen statt
  uebersprungen.
- Eigener Zweig fuer den installierten Betrieb: kein Gummiband-
  Nachfedern (sieht in einer App nach einem Fehler aus), kein
  Installations-Hinweis.
- Die vier Sprungmarken auf der Rechtsseite waren 39px hoch -- fuenf
  unter dem Daumenmass. Ausgerechnet dort muss man zum Widerrufsrecht
  springen koennen.
- 'Waehle links einen Verlauf aus': Auf dem Handy gibt es kein links,
  die Liste steht darueber. Richtungswort entfernt.
- Sechs Reiter brauchten auf dem Handy drei Zeilen. Jetzt ein
  Wischstreifen mit Einrasten und Auslauf am Rand; der aktive Reiter
  wird herangeholt, wenn man ueber eine Kachel springt.
- Uebersicht zweispaltig statt zwoelf Zeilen untereinander: 2635px ->
  1924px. Eine Uebersicht, an der man vorbeiwischen muss, ist keine.

Geprueft mit 55 neuen Handy-Pruefungen auf iPhone 14 Pro, Pixel 7 und
320px Breite, jeweils im Browser und im installierten Zweig. Drei
Fehlalarme der eigenen Pruefung wurden begruendet ausgenommen (Honigtopf
bei left:-9999px, Eingabefeld in einer Beschriftung, Inline-Link im
Fliesstext -- WCAG 2.5.8 nimmt letztere ausdruecklich aus).

Zwei Selbstkorrekturen an der Pruefung dokumentiert: Die Emulation von
display-mode wirkt nicht (Chromium nimmt den Befehl an und ignoriert
ihn) -- ohne das waeren die zwoelf 'installiert'-Zeilen ein zweiter
Browser-Durchgang gewesen. Und die Messung gegen die Systemleisten mass
zuerst die Kastenkante statt der Inhaltskante und meldete elf korrekte
Seiten als fehlerhaft. Eine Selbstpruefung mit einem absichtlich falsch
gesetzten Knopf belegt jetzt, dass die Messung echte Fehler findet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:51:10 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 4fe66e1e0e "Preise & Zeit" entfernt -- Inhalte in die Leistungen uebernommen
"leistungen und preis&zeit ist ja das gleiche, nimm die kategorie
preise&zeit komplett weg"

Stimmt bei den Paketen und Preisen: Beide Seiten zeigten dieselben
Zahlen. Zwei Orte fuer dieselbe Zahl sind eine Einladung, dass sie
irgendwann auseinanderlaufen -- und dann steht ein falscher Preis auf
der Seite, ohne dass es jemand merkt.

NICHT ALLES WAR DOPPELT

Vor dem Loeschen nachgesehen statt einfach geloescht. Zwei Abschnitte
gab es NUR dort:

  "Was den Preis bewegt"  -- beantwortet die Frage, die nach jeder
       Preisliste kommt: Warum kostet es bei mir mehr oder weniger?
       Ohne sie ist eine Preisspanne eine Behauptung.

  "Wie bezahlt wird"  -- Angebot, 30 % Anzahlung, Restbetrag, Betreuung.
       Rechtlich relevant und aus den AGB verlinkt.

Beide sind in die Leistungen umgezogen, samt ihrer 24 Textbausteine in
allen fuenf Sprachen. Waeren sie mitgeloescht worden, haette es niemand
sofort bemerkt -- und die Seite haette ab dann Preise genannt, ohne sie
zu erklaeren.

WEITERLEITUNG STATT 404

Die Adresse /webdesign/preise.html bleibt bedient und fuehrt auf die
Leistungen. Lesezeichen, alte Links aus Nachrichten und die installierte
App zeigen sonst ins Leere, und ein 404 auf einer Preisseite ist der
denkbar schlechteste erste Eindruck.

302 statt 301: Eine dauerhafte Weiterleitung merken sich Browser
hartnaeckig; sollte die Seite je zurueckkehren, muesste jeder Besucher
seinen Zwischenspeicher leeren.

EIN FEHLER BEIM EINBAU

Die Weiterleitung stand zuerst weiter unten in der Schranke, bei den
ohne Code erreichbaren Seiten. Dort haette sie nur fuer NICHT angemeldete
Besucher gegriffen -- wer angemeldet ist, passiert die Schranke vorher
mit next() und haette einen 404 auf die geloeschte Datei bekommen.
Genau die Person also, die die Seite am ehesten im Lesezeichen hat.
Jetzt steht sie ganz vorne, vor jeder Zugangspruefung.

GEPRUEFT: 10 Pruefungen -- beide uebernommenen Abschnitte erscheinen in
allen fuenf Sprachen, kein unuebersetzter Schluessel sichtbar. Kein
Verweis auf die alte Seite blieb irgendwo stehen (ablauf.html hatte
einen, der ist umgebogen). Gestaltung 0 Befunde, Textkodierung sauber,
Designsystem 5.

Versionsstempel und Cache auf v20.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:00:49 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d6e75ce56a Kacheln: Licht folgt dem Zeiger, Rand glueht mit
"ich will das die kacheln richtig speziell sind und modern ... dass viel
mehr auffaellt und doch modern und profissionell"

Die Kacheln hatten Verlaufsrand, Verlaufsflaeche, Schatten und
Lichtkante -- alles richtig, alles STATISCH. Was fehlte, war das Gefuehl
von Material: eine Flaeche, die auf Licht reagiert.

ZWEI EBENEN

Ein weicher Lichtfleck folgt dem Zeiger ueber die Flaeche. Und -- der
Teil, der wirklich auffaellt -- der RAND glueht an derselben Stelle auf
und verlaeuft nach beiden Seiten aus.

Das geht ohne zusaetzliches Element: Die Kachel hat bereits zwei
Hintergrundebenen (Flaeche padding-box, Verlaufsrand border-box). Beim
Ueberfahren bekommt die Randebene einen Lichtpunkt an der Zeigerstelle.
Der Rand ist nur einen Pixel breit -- genau dort laesst sich Licht am
staerksten zeigen, ohne kitschig zu werden. Ein Lichtfleck OHNE
mitleuchtende Kante wirkt wie ein Fleck AUF der Kachel; mit ihr wirkt
die ganze Kachel beleuchtet.

Die Flaeche selbst bleibt beim Ueberfahren unveraendert -- sonst wuerde
der Text flackern.

VIER ENTSCHEIDUNGEN GEGEN BILLIGE OPTIK

Die Farbe folgt der Kachel: blaue leuchten blau, lila lila. Sonst braeche
der Effekt die Farbordnung, die ueberall sonst Bedeutung traegt.

Nur bei echtem Zeiger (hover: hover, pointer: fine). Auf dem Handy gibt
es keinen; dort bliebe der Lichtfleck an einer zufaelligen Stelle kleben.

Aus bei prefers-reduced-motion. Auch wenn sich nichts bewegt: Etwas, das
dem Zeiger folgt, ist Bewegung.

Erste Fassung war mit 13 % zu zurueckhaltend -- am Screenshot geprueft
und auf 22 % angehoben. "Man soll es spueren" ist richtig, aber es muss
auch ankommen.

SPARSAM GEBAUT

EIN Zuhoerer am Dokument statt einem je Kachel -- sonst muesste jede
nachgeladene Kachel einzeln nachgeruestet werden. Geschrieben wird erst
im naechsten Bildaufbau: Der Zeiger meldet sich bis zu tausendmal je
Sekunde, der Bildschirm zeichnet sechzigmal; ohne Drosselung rechnet der
Browser neunhundertmal umsonst.

Der Inhalt bekommt z-index 1. Ohne das legt sich der absolut gesetzte
Lichtfleck ueber den Text -- absolut positionierte Elemente malen ueber
Fluss-Inhalt, auch wenn sie im Quelltext davor stehen. Das Ergebnis waere
ein Schleier auf der Schrift, den man erst beim Vergleich zweier Kacheln
bemerkt. Eigens geprueft.

GEPRUEFT: 7 Pruefungen fuer den Effekt selbst -- unsichtbar im
Ruhezustand, erscheint beim Ueberfahren, folgt dem Zeiger auf 6 Pixel
genau, Inhalt liegt darueber, lila Kacheln leuchten lila, bei
Bewegungsempfindlichkeit vollstaendig abgeschaltet.

Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32.

Versionsstempel und Cache auf v19.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:53:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e495542fe5 Typografie: Lesebreite begrenzt -- 105 zu breite Absaetze behoben
Gemessen ueber alle Seiten: 105 von 200 Textabsaetzen waren zu breit,
der schlimmste mit 151 Zeichen pro Zeile.

WARUM DAS ZAEHLT

Beim Zeilensprung muss das Auge zurueck an den Zeilenanfang finden. Je
laenger die Zeile, desto haeufiger landet es in der falschen -- man
liest eine Zeile doppelt oder ueberspringt eine und merkt es erst zwei
Saetze spaeter. Der Text ist dann nicht "schwer", er ist schlecht
gesetzt.

Bewaehrt sind 45 bis 75 Zeichen. Das ist der aelteste und
bestbelegte Grundsatz der Typografie ueberhaupt -- jedes ordentlich
gesetzte Buch haelt sich daran.

Jetzt 68 Zeichen fuer Fliesstext, 60 fuer Kleingedrucktes. Die Einheit
ist ch statt Pixel: Damit haengt die Breite an der SCHRIFTGROESSE.
Kleingedrucktes bekommt automatisch einen schmaleren Block, grosse
Schrift einen breiteren -- beide landen bei aehnlich vielen Zeichen.

max-width macht nie etwas breiter. In schmalen Karten und Spalten
aendert sich also nichts; die Regel greift nur dort, wo eine Zeile
wirklich ueber das Lesbare hinauswaechst. Ergebnis: von 105 auf 0.

DREI FEHLER BEIM EINBAU, ALLE VON DER MESSUNG GEFUNDEN

1. Zentrierter Text stand ploetzlich links. Eine Breitenbegrenzung
   zentriert den KASTEN nicht mit -- die Schrift war mittig, ihr Kasten
   klebte am linken Rand, mit 384 Pixeln Luft rechts und null links.
   Gefunden, weil die Pruefung den Abstand links mit dem rechts
   VERGLEICHT, statt nur zu zaehlen, ob zentriert ist.

2. Meine erste Regel deckte nur den Fall ab, dass das ELTERNELEMENT
   zentriert -- nicht den, dass der Absatz es selbst tut.

3. Und dann blieb einer uebrig, bei dem beides stimmte. Ursache: ein
   Inline-Stil "margin:1.2rem 0 0". Die Kurzschreibweise setzt links und
   rechts hart auf 0 und schlaegt jede Stilvorlage. 11 solche Stellen
   ueber fuenf Seiten auf margin-top umgestellt -- gemeint war ohnehin
   immer nur der Abstand nach oben.

Ausnahmen bewusst gesetzt: Nachrichtenblasen tragen ihre Breite schon
selbst, Tabellenzellen und Beschreibungslisten richten sich nach ihrer
Spalte, die Fusszeile ist mehrspaltig und ohnehin schmal.

ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde, Designsystem 5, Verwaltung 69,
Portal 32, Widerruf 58, Anfragedetail 20.

Versionsstempel und Cache auf v18.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:47:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 10a075cc33 Gestaltung: Hoehensystem -- mehrschichtige Schatten und Lichtkante
Bis hierher trug jede Karte EINEN Schatten. Das ist solide und genau der
Grund, warum eine Oberflaeche "ordentlich" statt "teuer" wirkt.

Echtes Licht erzeugt zwei Dinge gleichzeitig: einen engen, dunklen
Kontaktschatten an der Kante -- er sagt dem Auge, dass etwas AUFLIEGT --
und einen weiten, weichen Umgebungsschatten, der sagt, wie HOCH es
darueber schwebt. Nur einen von beiden zu setzen sieht aus wie ein
Aufkleber; beide zusammen ergeben einen Gegenstand.

Dazu die LICHTKANTE: eine 1 Pixel hohe, sehr schwache weisse Linie an der
Oberkante. Sie tut so, als kaeme das Licht von oben und braeche sich an
der Kante. Das ist das meistuebersehene Detail in dunklen Oberflaechen
und dasjenige mit der groessten Wirkung -- ohne sie wirkt eine Karte wie
ein Loch im Hintergrund, mit ihr wie ein Stueck Material.

Drei Stufen, mehr braucht es nicht: ruhende Flaechen, hervorgehobene
Flaechen, Schwebendes. Dazu eine vierte, umgekehrte fuer Eingabefelder:
Die liegen nicht AUF der Flaeche, sie sind hineingeschnitten -- oben
dunkel, unten hell.

Weil es die gemeinsamen Bausteine sind, wirkt es sofort auf allen 13
Seiten: Hauptseite, Portal und Verwaltung.

Dazu Feinheiten, die einzeln niemand bemerkt und in Summe den
Unterschied machen: Uebergaenge auf 160-180 ms verkuerzt (alles darueber
wirkt beim Ueberfahren traege), eigene Rueckmeldung beim Druecken,
optische Laufweitenkorrektur fuer grosse Ueberschriften (-.028em bei h1;
das Auge sieht bei 48px mehr Weissraum zwischen Buchstaben als bei 16px),
text-wrap: balance gegen einzelne Woerter in der letzten Zeile.

EIN FEHLER BEIM EINBAU, GEMESSEN STATT UEBERSEHEN

Nach dem ersten Durchgang hatten die Karten ihre Lichtkante, der
Hauptknopf nicht. Grund: Die Grundregel lautet
".wd .wd-btn--haupt, .wd-btn--haupt" -- der erste Teil zaehlt ZWEI
Klassen. Mein Nachtrag zaehlte eine und verlor, obwohl er spaeter steht.
Dieselbe Falle wie am 22.08.2026 bei ".wd a" gegen ".wd-btn--haupt".
Aufgefallen nur, weil die Pruefung die Lichtkanten ZAEHLT.

PRUEFWERKZEUGE ANGEPASST

diagnose.html ist jetzt ausgenommen. Sie traegt bewusst alles fest in
sich -- eigene Farben, keine Uebersetzung -- weil sie funktionieren muss,
wenn genau das kaputt ist, was sie untersucht. Sie an den Regeln der
eigentlichen Seite zu messen erzeugte zwei Meldungen, die man auf Dauer
wegsieht. Und irgendwann sieht man dann auch eine echte weg.

ALLES GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (12 Seiten x 5 Sprachen gegen
WCAG 2.2 AA), Designsystem 5, Verwaltung 69, Portal 32.

Versionsstempel und Cache auf v17.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 18:37:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 be3599239d Designsystem: eine Quelle je Farbe, Radien auf eine Skala
Diese Runde ging eine Ebene tiefer als "sieht es gut aus": Ist das
System, aus dem das Aussehen entsteht, ueberhaupt eines?

DIE MESSUNG VORWEG

  Markenfarben ausgeschrieben im Quelltext:  155 Stellen
    davon Blau 74, Gold 33, Lila 22, Gruen 16, Rot 10
  verschiedene Eckenradien:                   12
    darunter 5px, 7px, 9px, 11px

Die Farben gab es laengst als Variablen. Sie standen trotzdem ueberall
ausgeschrieben da, weil halbdurchsichtige Toene -- Raender, Leuchten,
sanfte Flaechen -- einen Alphawert brauchen, und das mit einer fertigen
Farbvariablen nicht geht: rgba(127, 208, 232, .16).

Die Folge waere beim ersten Farbwechsel sichtbar geworden: Man findet
150 Stellen, uebersieht fuenf, und die Seite hat danach zwei Blautoene,
die sich um eine Nuance unterscheiden. Genau das ist der Unterschied
zwischen einer gewachsenen und einer gestalteten Oberflaeche.

WAS GEAENDERT WURDE

Kanalvariablen (--wd-blau-rgb: 127 208 232) neben den fertigen Farben.
Damit schreibt man rgb(var(--wd-blau-rgb) / .16), und eine Aenderung
wirkt ueberall. 164 Stellen umgestellt, verteilt ueber CSS und neun
Seiten.

Auch die abgeleiteten Farben zeigen jetzt auf die Kanaele statt eigene
Werte zu fuehren -- und die vier Prozessfarben (--wd-p1 bis p4) sind
keine eigenen Farben mehr, sondern Rollen: --wd-p1: var(--wd-blau).
Sonst haette man vier weitere Stellen, die beim naechsten Farbwechsel
stillschweigend zurueckbleiben.

Ergebnis: Jede Markenfarbe hat genau EINE Quelle. Ausgeschriebene
Markenfarben im Quelltext: 0.

Radien auf vier Stufen plus Pillenform: 6 / 10 / 14 / 20 / 999. Kein
Wert wurde um mehr als 2px verschoben, optisch aendert sich also nichts
Spuerbares -- 12 verschiedene Werte sind auf 3 tatsaechlich verwendete
zusammengeschmolzen. Zwischenwerte wie 7px oder 11px entstehen nicht aus
Absicht, sondern weil man beim Bauen einer neuen Kachel nicht nachschaut,
was nebenan schon gilt.

DER BEWEIS, DASS ES EIN SYSTEM IST

Neue Pruefung pruef-system.mjs. Sie behauptet nicht, sie STELLT UM: Die
Markenfarbe wird von Babyblau auf kraeftiges Orange gesetzt und dann
nachgezaehlt, ob irgendwo der alte Ton stehen bleibt.

  658 von 1975 sichtbaren Elementen tragen die Markenfarbe
  0 bleiben nach der Umstellung beim alten Ton
  Prozessfarben folgen nachweislich mit
  Radien: 3 Stufen

UND DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS -- ueber das Messen selbst

Der erste Anlauf meldete 110 haengengebliebene Elemente, alle in Kopf-
und Fusszeile. Die naheliegende Erklaerung waere gewesen: "da steht die
Farbe noch ausgeschrieben". Sie war falsch.

Nachgewiesen ueber die DevTools-Schnittstelle: Auf diese Elemente wirkt
die Regel ".wd a:not(.wd-btn) -> var(--wd-blau)", und --wd-blau
resolviert an genau dieser Stelle korrekt zum neuen Orange. Trotzdem
blieb die berechnete Textfarbe alt -- auch nach erzwungener
Neuberechnung.

Der Unterschied: Kopf- und Fusszeile werden von wd-core.js per innerHTML
eingefuegt. Chromium erneuert solche Teilbaeume nicht zuverlaessig, wenn
man eine Variable NACHTRAEGLICH umstellt. Laedt man dieselbe Seite mit
bereits geaenderter Variable, sind sie orange -- gegengeprueft mit einem
Minimalbeispiel, in dem derselbe Mechanismus einwandfrei funktioniert.

Das Pruefverfahren wurde deshalb umgestellt: Die Variable wird VOR dem
Laden ueberschrieben. Das entspricht genau dem, was eine Aenderung in der
CSS-Datei bewirkt -- also dem Fall, um den es wirklich geht.

Haette ich der ersten Messung geglaubt, haette ich 110 einwandfreie
Stellen "repariert" und dabei das gerade aufgebaute System wieder
zerlegt. Es ist der siebte Fehlalarm in eigener Messtechnik innerhalb
von zwei Runden -- und der subtilste.

ALLE PRUEFUNGEN GRUEN: Gestaltung 0 Befunde (13 Seiten x 5 Sprachen
gegen WCAG 2.2 AA), Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32,
Widerruf 58, Textkodierung 55 Kombinationen, Designsystem 5.

Versionsstempel und Cache-Name auf v9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 13:05:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3ca9f0b0cd Gestaltung: WCAG-Messung ueber alle Seiten, alle Befunde behoben
"Sieht gut aus" ist Geschmack und laesst sich nicht pruefen. Handwerkliche
Qualitaet laesst sich pruefen -- und bei einer WEBDESIGN-Seite ist sie
zugleich das Verkaufsargument: Wer selbst schludert, kann schlecht
Sorgfalt verkaufen.

Neues Werkzeug pruef-design.mjs misst 13 Seiten x 5 Sprachen auf
Handy-Breite gegen WCAG 2.2 AA -- denselben Standard, auf den auch das
Barrierefreiheitsstaerkungsgesetz verweist. Der Browser rechnet, es wird
nichts geschaetzt.

ERGEBNIS: 0 Befunde. Kontrast, Klickflaechen, Tastaturfokus,
Ueberschriftenstruktur, Bildalternativen, Feldbeschriftungen,
lang-Attribut, Schriftgroessen.

ECHTE BEFUNDE, DIE BEHOBEN WURDEN

1. 23 Schriftgroessen unter 12px (bis hinunter zu 10,9px), verteilt ueber
   CSS und sieben Seiten. Betroffen waren durchweg gesperrte
   Grossbuchstaben-Beschriftungen -- also genau die Textsorte, die klein
   ohnehin am schlechtesten lesbar ist. Alle auf mindestens 12px, die
   gesperrten auf 12,8px. Das ist zugleich die Dauervorgabe
   "augenschonend" ernst genommen.

2. Ueberschriftensprung h2 -> h4 in der Fusszeile, auf ALLEN 13 Seiten in
   allen 5 Sprachen (42 Stellen). Wer sich mit einem Screenreader durch
   die Ueberschriften bewegt, hoert dadurch eine Gliederung, die es nicht
   gibt, und vermutet uebersprungene Abschnitte. Jetzt h2 mit
   Gestaltungsklasse: Die Ebene sagt etwas ueber die STRUKTUR, die
   Groesse ueber die GEWICHTUNG -- zwei verschiedene Dinge.

3. code-Auszeichnung auf der Rechtsseite rutschte durch relative
   Groessenangabe auf 11,2px. Jetzt mit Untergrenze abgesichert.

SECHS FEHLALARME IM WERKZEUG -- ALLE GEFUNDEN UND BESEITIGT

Der erste Lauf meldete 302 Fundstellen. Fast alle waren falsch. Haette
ich sie "repariert", haette ich funktionierende Gestaltung zerstoert.
Jeder Fehlalarm hatte eine eigene, nicht offensichtliche Ursache:

  * Farbverlaeufe: getComputedStyle().backgroundColor liefert bei einer
    reinen Verlaufsflaeche "rgba(0,0,0,0)". Die Suche lief an der hellen
    Knopfflaeche VORBEI bis zum dunklen Seitengrund und verglich dunkle
    Schrift mit dunklem Grund -- Ergebnis 1:1 fuer 60 einwandfreie
    Knoepfe. Jetzt werden die Farbstopps ausgelesen und der
    unguenstigste Fall gerechnet.

  * MEHRERE Hintergrundebenen: Die Karten nutzen den bekannten Kniff
    "Flaeche padding-box, Rahmenverlauf border-box". Der helle
    Rahmenverlauf ist im Textbereich gar nicht sichtbar. Alle Ebenen
    zusammenzurechnen ergab 820 Meldungen mit Werten wie "3,45:1" fuer
    Text, der in Wahrheit ueber 7:1 liegt. CSS malt die ERSTE Ebene oben
    -- nur die zaehlt. Das Trennen an Kommas muss dabei die Kommas
    INNERHALB der Verlaufsklammern respektieren.

  * Verlaufsschrift (background-clip:text): Dort ist die Schriftfarbe
    durchsichtig und der Verlauf IST der Text. Farbe gegen Hintergrund zu
    vergleichen ergibt zwangslaeufig 1:1.

  * Verlaufsstopps mit wenig Deckkraft (9 % und 4 % Gold in den
    Hinweiskaesten) wurden verworfen statt auf den Untergrund gerechnet.
    Uebrig blieb "nicht messbar" fuer 72 Textstellen. Ein Pruefwerkzeug,
    das bei allem passt, prueft nichts.

  * Laufende Ueberblendungen: getComputedStyle liefert waehrend einer
    Ueberblendung den ZWISCHENWERT. Nach blur() verblasst der Fokusring
    ueber 0,16 s -- misst man sofort, sieht man ihn noch, und "vorher"
    ist identisch mit "nachher". Das Codefeld der Verwaltung wurde
    dadurch als "ohne sichtbaren Fokus" gemeldet. Nachgewiesen mit
    el.matches(":focus") === false bei gleichzeitig sichtbarem Schatten.
    Loesung: Ueberblendungen fuer die Messung abschalten.

  * Ausgeblendete Abschnitte: Eine Ueberschrift in einem versteckten
    Bereich hat selbst weiterhin display:block. Im Portal wurden dadurch
    drei h1 gezaehlt, obwohl immer nur eine sichtbar ist. Jetzt
    getClientRects().

Dazu zwei bekannte Muster, die das Werkzeug jetzt kennt: der Sprunglink
(absichtlich aus dem Bild geschoben) und die winzigen Auswahlfelder
hinter den Kacheln (die Kachel IST die Klickflaeche).

ALLE UEBRIGEN PRUEFUNGEN WEITERHIN GRUEN nach den Aenderungen:
Anfragedetail 20, Verwaltung 69, Portal 32, Widerruf 58, Textkodierung
55 Seiten-Sprach-Kombinationen.

Versionsstempel und Cache-Name auf v8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:49:29 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 14ad108c87 Rechtliches: elektronische Widerrufsfunktion (§ 356a BGB), Impressum, AGB,
Widerrufsbelehrung und Datenschutz

RECHERCHIERT, NICHT AUS DEM GEDAECHTNIS

Der Webdesign-Bereich hatte KEINE eigene Rechtsseite -- obwohl dort
Vertraege geschlossen und Zahlungen ausgeloest werden. Die Fusszeile
verwies auf die Kontaktseite des Universe, die ein Content-Projekt
beschreibt, kein Dienstleistungsgeschaeft.

Die Web-Recherche hat eine Pflicht zutage gefoerdert, die seit zwei
Monaten gilt und die die Seite nicht erfuellt hat:

  § 356a BGB -- elektronische Widerrufsfunktion, in Kraft seit
  19.06.2026. Sie gilt fuer ALLE Fernabsatzvertraege, die ueber eine
  Online-Benutzeroberflaeche geschlossen werden, nicht nur fuer
  Finanzdienstleistungen.

WARUM DAS HIER GILT: Im Kundenportal nimmt der Kunde Zusatzangebote per
Klick VERBINDLICH an ("Damit nimmst du das Zusatzangebot verbindlich
an"). Das ist ein Vertragsschluss ueber eine Online-Benutzeroberflaeche.
Fuer die geplanten PayPal-Zahlungen gilt dasselbe.

Der Anbieter sitzt in Luxemburg. Fuer Verbraucher mit gewoehnlichem
Aufenthalt in Deutschland gilt nach Art. 6 Rom-I-VO trotzdem das
deutsche zwingende Verbraucherrecht, weil die Seite sich erkennbar an den
deutschsprachigen Markt richtet. Deshalb wurde der STRENGERE Standard
umgesetzt, nicht der bequemere.

WAS GEBAUT WURDE

webdesign/widerruf.html -- die Widerrufsfunktion, genau nach dem
Wortlaut der Vorschrift:
  * Beschriftung "Vertrag widerrufen" (gesetzlich vorgegeben)
  * ZWEITE Schaltflaeche "Widerruf bestaetigen" (ebenfalls vorgegeben --
    ein einstufiges Formular wuerde die Vorschrift nicht erfuellen)
  * unverzuegliche Eingangsbestaetigung mit Nummer, ZEITPUNKT (nicht nur
    Datum), Empfaenger und dem Wortlaut der Erklaerung
  * Link in der Fusszeile JEDER Seite -- "staendig verfuegbar,
    hervorgehoben platziert, leicht zugaenglich" heisst nicht "in den AGB
    versteckt"

Drei Entscheidungen, die unmittelbar aus dem Sinn der Vorschrift folgen:

  KEINE ANMELDUNG. Die Seite ist von der Zugangswand ausgenommen. Wer
  seinen Code verlegt hat, wuerde sonst seine Frist verlieren --
  Fristverlust durch eine selbstgebaute Huerde ist der schlimmste
  denkbare Fall.

  KEINE MENGENBEGRENZUNG. Ueberall sonst richtig, hier ein
  Rechtsverlust: Wer in der letzten Stunde seiner Frist wegen eines
  hakenden Netzes dreimal klickt, darf nicht abgewiesen werden.

  KEIN ZWISCHENSPEICHER. Beim Anfrageformular ein Segen, hier eine
  Falle: Auf einem geteilten Rechner laege der halb ausgefuellte Widerruf
  des einen im Browser des naechsten.

webdesign/rechtliches.html -- Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung samt
Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklaerung. Alle Betreiberangaben
sind aus den bestehenden Seiten UEBERNOMMEN, nichts erfunden: Anschrift
in Mondercange, Kleinunternehmerregelung nach Art. 57 TVA-Gesetz LU und
Richtlinie (EU) 2020/285, netcup/Cloudflare, PayPal Luxemburg.

Migration 0014: wd_widerrufe (der dauerhafte Datentraeger und der
Nachweis, wird nie geleert) und wd_zustimmungen. Letztere speichert nicht
nur den Haken, sondern den WORTLAUT, den der Kunde gesehen hat -- die
Beweislast fuer die Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn liegt beim
Unternehmer (§ 356 Abs. 4 BGB), und im Streit zaehlt, WAS bestaetigt
wurde. Bewusst OHNE Fremdschluessel: CASCADE wuerde den Nachweis mit dem
Kunden mitloeschen, RESTRICT wuerde eine DSGVO-Loeschung blockieren.

Druckansicht: Die Eingangsbestaetigung ist ein Rechtsnachweis. Auf Papier
schwarz auf weiss, ohne Navigation und Knoepfe -- ein Nachweis, den
niemand ausdruckt, weil er eine halbe Patrone kostet, erfuellt seinen
Zweck nicht.

ZWEI ECHTE FEHLER GEFUNDEN

1. Die Pflicht-Sternchen verschwanden nach der Uebersetzung. Ursache:
   data-i18n stand auf dem <label> selbst und ersetzte dessen ganzen
   Inhalt -- samt <span class="wd-pflicht">. Das Anfrageformular macht es
   laengst richtig (data-i18n auf einem INNEREN span); die neue Seite
   hatte das Muster nicht uebernommen. Aufgefallen ist es nur, weil der
   Test die Pflichtfelder GEZAEHLT hat statt sie vorauszusetzen.

2. window.WD.sprache() gibt es nicht, die Funktion heisst getSprache().
   Dadurch brach der Uebergang zur zweiten Stufe stumm ab.

GEPRUEFT: 58 Pruefungen, alle bestanden. Darunter die gesetzlich
vorgegebenen Beschriftungen in allen FUENF Sprachen, "kein Grund noetig",
genau drei Pflichtfelder, Datum UND Uhrzeit in der Bestaetigung, und die
Druckansicht.

WAS FILIPE NOCH PRUEFEN LASSEN MUSS: Diese Texte sind sorgfaeltig
recherchiert, aber ich bin keine Rechtsanwaeltin. Vor dem oeffentlichen
Start gehoert das Ganze einmal zu einer im luxemburgischen Recht
qualifizierten Fachperson -- besonders die grenzueberschreitende Lage
(Sitz LU, Kunden in DE/CH/FR/PT) und die Frage, ob die Seite in
Franzoesisch und Portugiesisch aktiv verkaufen soll. Dann muessen die
Rechtstexte auch dorthin uebersetzt werden, und zwar fachlich.

Versionsstempel und Cache-Name auf v7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:29:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 469a6c195f Portal: Aufgabenliste und Postfach fuer den Kunden
Schritt 4 von 4 -- damit sind beide Wuensche vom 22.08.2026 vollstaendig:
"wenn sie drauf druecken sollen sie auch sehen was ich schon gemacht habe
von dem was im plan war" und "die kunden sollen mir auch nachrichten
hinterlassen koennen".

AUFGABENLISTE IM PROJEKT

Bisher sah der Kunde nur die Phase ("Design . 3/7") -- eine Zahl ohne
Inhalt. Sie beantwortet die eigentliche Frage nicht: WAS ist denn fertig?

Die Liste steht GANZ OBEN, direkt nach dem Projektkopf, noch vor
Zahlungen und Dateien. Die sind wichtig, aber sie sind nicht der Grund
fuer den Klick.

Zwei Entscheidungen praegen die Ansicht:

1. Offene Kundenpunkte stehen in einem EIGENEN Kasten ganz oben ("Das
   brauche ich noch von dir"), nicht nur farblich markiert irgendwo
   mittendrin. Wer eine lange Liste sieht, liest sie als Bericht ueber
   fremde Arbeit und ueberliest seinen eigenen Teil -- genau daraus
   entstehen die meisten Verzoegerungen. Ist nichts offen, steht das
   auch da: "Von dir wird gerade nichts gebraucht." Eine gute Nachricht
   darf ausgesprochen werden.

2. Der Kunde hakt seine eigenen Punkte selbst ab. Nur diese haben einen
   Knopf; bei fremden Punkten ist das Zeichen reine Anzeige. Ein Knopf,
   der nichts tut, laesst die Seite kaputt wirken. Geprueft: 4 Knoepfe
   bei 2 offenen eigenen Punkten (sie erscheinen zweimal), 5 feste.

Grosse Zahl statt Prozent: "2 von 6 erledigt" ist greifbar, "33 %" ist
eine Rechnung, die niemand fuehlt. Der Balken traegt die vier
Prozessfarben -- dieselben wie auf der Ablaufseite und in der Verwaltung.

Der Ton ist bewusst gewaehlt. Der Kunde liest die Liste, wenn er unsicher
ist -- also im Zweifel schon angespannt. "Wir warten auf dich" waere
Druck, "Das brauche ich noch von dir" ist eine Bitte.

POSTFACH AUF DER UEBERSICHT

Bewusst auf der Uebersicht, nicht im Projekt: Wer kein Projekt hat -- oder
eine Frage, die zu keinem gehoert -- konnte vorher gar nicht schreiben und
musste zur E-Mail greifen. Damit war der Verlauf weg, sobald man ihn
brauchte.

Niedrigschwellig: kein Betreff, kein Pflichtfeld, der Projektbezug ist
freiwillig. Wer glaubt, eine Nachricht muesse eine "richtige" Anfrage
sein, schreibt gar nicht erst -- und genau die kurzen Fragen sollen hier
landen. Wird nachgeladen, damit die Uebersicht sofort dasteht.

Projekt- und Aufgabendaten werden gleichzeitig angefordert statt
nacheinander -- sonst waere die Wartezeit die Summe beider Anfragen. Die
Aufgabenliste darf dabei fehlschlagen, ohne die Seite mitzureissen: Wer
wegen einer leeren Liste seine Zahlungen nicht mehr saehe, waere
schlechter dran als vorher.

EIN SICHTBARER FEHLER GEFUNDEN

Auf dem Screenshot stand "Ideen &amp;amp; Aenderungswuensche". Ursache ist
eine Falle mit zwei Wegen: Texte ueber data-i18n landen als HTML in der
Seite, dort ist "&amp;" richtig. Derselbe Text im JavaScript laeuft aber
durch die Absicherung und wird ein zweites Mal kodiert. Derselbe Baustein
ist also je nach Verwendungsort richtig oder falsch.

Das kann man nicht im Kopf behalten -- deshalb neu pruef-texte.mjs mit
ZWEI Pruefungen:

  Anzeige:   alle 11 Seiten x 5 Sprachen = 55 Kombinationen, sichtbarer
             Text darf keine Kodierungsreste enthalten.
  Quelltext: welcher Baustein mit "&amp;" wird irgendwo abgesichert
             eingesetzt?

Beide sind noetig. Gegengeprueft: Die Anzeigepruefung allein haette den
Fehler NICHT gefunden, weil die Ideen-Karte erst nach einer Anmeldung
erscheint. Die Quelltextpruefung findet ihn ohne Anzeige.

Auch die Quelltextpruefung selbst wurde zweimal gegengeprueft: Zuerst
meldete sie zusaetzlich po_senden ("Senden", voellig harmlos) -- ihre
Blockerkennung lief bis zum naechsten Schluessel und schluckte dabei
einen Kommentar mit "&". Jetzt zaehlt sie geschweifte Klammern. Ein
Fehlalarm im Pruefwerkzeug ist fast so schaedlich wie ein uebersehener
Fehler: Man gewoehnt sich daran, ihn wegzusehen.

GEPRUEFT

32 Pruefungen im Portal (Computer und Handy), alle bestanden. Darunter:
114 Texte in allen fuenf Sprachen vollstaendig, Kundenpunkte stehen vor
der langen Liste, Aufgaben vor den Zahlungen, Abhaken meldet den
richtigen Punkt, alle Kaestchen mindestens 24 px, keine Fehler im
Protokoll. Dazu 55 Seiten-Sprach-Kombinationen ohne Kodierungsreste.

Ein Fehler im Test selbst gefunden und behoben: Die Adressabfrage prueft
jetzt den PFAD statt der ganzen Adresse. Der API-Server heisst
"postfach.dogfather-universe.com" -- ein includes("/postfach") traf den
HOSTNAMEN und damit jede Anfrage, auch die Uebersicht.

Versionsstempel und Cache-Name auf v5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 10:46:09 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9186d4cc1a Verwaltung uebersichtlicher, Bildlaufleiste dunkel
Rueckmeldung 22.08.2026 zur Anfrage-Detailansicht: "das ganze soll viel
uebersichtlicher sein und nicht so durcheinander" und "die leiste rechts
zum hoch und runter, kannst du die mal geil aussehen lassen anstatt
einfach so kake weiss."

1. DAS DURCHEINANDER HATTE EINE URSACHE

Die Kaesten standen in "columns: 2" -- Zeitungsspalten. Die fuellen sich
von selbst: erst Spalte eins bis oben voll, dann Spalte zwei. Wo ein
Kasten landet, haengt allein davon ab, wie lang die vor ihm sind. Bei
einer Anfrage stand "Interne Notizen" oben rechts, bei der naechsten
unten links. Es gab schlicht keine Ordnung, der man haette folgen koennen.

Jetzt ein festes Raster mit einer Aussage:
  LINKS  = was der Kunde geschickt hat   (lesen)
  RECHTS = was du damit machst           (handeln)

Immer gleich. Nach der zweiten Anfrage weiss man, wo man hinschaut, ohne
zu suchen. Rechts ist schmaler (Knoepfe brauchen weniger Platz als
laufender Text) und klebt beim Scrollen mit -- die Handlungen sind der
Grund, warum man die Ansicht oeffnet, sie duerfen nicht aus dem Bild
wandern.

Reihenfolge rechts korrigiert: "Anfrage uebernehmen" steht jetzt oben.
Es ist der Knopf, den man bei einer neuen Anfrage druecken WILL -- er
stand unter den Notizen und damit ausserhalb des sichtbaren Bereichs.

2. "KEINE ANGABE" WAR DIE HALBE ANSICHT

Jede fehlende Angabe bekam eine eigene Zeile. Der Kasten "Umfang"
enthielt zweimal nichts und war trotzdem so gross wie einer mit Inhalt.

Leere Felder sind aber keine Information, sondern deren Fehlen. Sie
stehen jetzt als EINE leise Zeile am Fuss: "Ohne Angabe: Bereiche,
Funktionen". Aus sechs Zeilen wird eine. Weggelassen werden sie nicht --
man muss sehen, wonach gefragt wurde und was unbeantwortet blieb, genau
daraus entstehen die Rueckfragen.

Neu darueber: "Auf einen Blick" mit Paket, Budget, Wunschtermin und
Alter. Die vier Fragen, die man immer zuerst hat, standen vorher auf drei
Kaesten verteilt. Das Alter als "vor 3 Tagen" statt als Datum -- die
Frage ist nie "welcher Tag war das", sondern "wie lange liegt das schon
hier", und die beantwortet ein Datum erst nach Kopfrechnen.

3. BILDLAUFLEISTE -- und ein Fehler, der fast durchgegangen waere

Auf einer durchgehend dunklen Seite ist eine weisse Bildlaufleiste der
einzige grelle Streifen im Bild. Sie zieht den Blick dorthin, wo nichts
Wichtiges steht, und blendet. Verstoesst gegen die Dauervorgabe
"augenschonend".

Zwei Wege noetig, weil kein Browser beide versteht: color-scheme: dark
fuer Firefox/Safari (wirkt zusaetzlich auf Auswahl- und Datumsfelder, die
sonst weiss aufblitzen), ::-webkit-scrollbar fuer Chrome/Edge.
scrollbar-width/-color bewusst NICHT gesetzt -- sobald es dasteht,
ignoriert Chrome die feineren ::-webkit-Regeln.

Beim ersten Versuch stand dort nur ".wd ::-webkit-scrollbar" -- MIT
Leerzeichen. Das trifft nur Elemente INNERHALB der Seite, nicht den body
selbst. Alle Messungen sahen gut aus; an der einen Leiste, ueber die sich
jemand beschwert hatte, haette sich nichts geaendert. Jetzt beide
Fassungen, mit einem Warnhinweis im CSS.

GEPRUEFT

Neue Datei pruef-detail.mjs: echter Browser, 1440x900 und 390x844, mit
einer absichtlich sehr knappen Anfrage -- genau die sah vorher schlecht
aus. 20 Pruefungen, alle bestanden: Spalten nebeneinander bzw. auf dem
Handy untereinander, rechte schmaler als linke, keine Ueberlappung, kein
waagerechtes Schieben, nichts ragt aus dem Fenster, keine einzelne
"keine Angabe"-Zeile mehr, keine Fehler im Protokoll.

Die Bildlaufleiste liess sich nur in einem ECHTEN Browserfenster pruefen:
Headless-Chromium blendet Leisten grundsaetzlich ueber dem Inhalt ein und
meldet deshalb immer 0 px Breite. Mit sichtbarem Fenster gemessen: 12 px,
alle sechs Regeln vom Browser akzeptiert.

Versionsstempel auf allen 11 Seiten und Cache-Name des Service Workers
auf v3 -- sonst liefert der eigene Zwischenspeicher beim ersten Laden
weiter die alte Fassung aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 23:05:47 +02:00
DogFatherGit 38bc741660 Aufraeumen: versehentlich mitcommittete Dateien entfernt
Ein 'git add -A' hat 13 Bild-Sicherungskopien (.bak-*, zusammen 2,6 MB),
den lokalen Testserver und eine erzeugte package-lock.json mitgenommen.

Die package-lock.json war der schaedlichste Teil: Auf dem Server existiert
eine eigene, dort erzeugte Fassung. Eine versionierte Datei gleichen Namens
laesst 'git pull' abbrechen -- der Deploy stand sofort still.

Alle drei Muster stehen jetzt in .gitignore.
2026-08-22 22:57:26 +02:00
DogFatherGit 4ce51c127e WIP: Aufgaben- und Postfach-Routen (Test folgt auf dem Server) 2026-08-22 22:56:59 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2539fdea8d Zahlenkreise repariert und vier Prozessfarben durchgaengig
"wieso sehen die zahlen immer noch so scheisse aus?" -- zu Recht, und die
Ursache war nicht Geschmack, sondern ein Fehler. Nachgemessen sass die
Ziffer 15px NEBEN der Kreismitte.

Ursache: ".po-leer-punkt span" (fuer den Beschreibungstext) trifft auch
den Zahlen-Span und ist spezifischer (Klasse + Element) als
".po-leer-nr" (nur Klasse). Sie erzwang display:block, 14,4px Schrift und
23px Zeilenhoehe -- exakt die gemessenen Werte. Meine eigene
"line-height: 1"-Regel kam gar nicht zum Zug.

Das ist derselbe Spezifitaets-Fehler wie zuvor beim Hauptknopf (blaue
Schrift auf blauem Grund) und bei den Namen auf der Zugangswand. Dreimal
dieselbe Falle, deshalb steht die Begruendung jetzt ausfuehrlich im Code.

Behoben ueber :not(.po-leer-nr) an beiden Textregeln. Nachgemessen:
  Versatz waagerecht  -15px -> 0px
  Versatz senkrecht    -8px -> -1,3px
  display             block -> grid
  Schrift/Zeile   14,4/23px -> 18,4/18,4px

Zweite Rueckmeldung: "es soll 4 farben geben wie 4 kategorien zum
prozess". Sehr gute Idee -- sie macht das System erst schluessig. Die
sieben Phasen sind in Wahrheit vier Abschnitte, und die vier
Merkmalskacheln trugen ohnehin schon vier Farben. Jetzt bedeuten diese
Farben ueberall dasselbe:

  1  Blau   Start        Briefing, Angebot
  2  Lila   Gestaltung   Design
  3  Gruen  Umsetzung    Entwicklung, Tests
  4  Gold   Abschluss    Abnahme, Uebergabe

Die Phasenleiste faerbt erledigte Abschnitte in IHRER Farbe statt
pauschal gruen -- man sieht dadurch, wie weit man ist, nicht nur DASS
etwas fertig ist. Die Vorschau laeuft in denselben Farben durch. Die
Legende nennt die vier Abschnitte beim Namen, damit Farbe nicht geraten
werden muss: Farbe allein ist nie Information.

45/45 Handy-Abnahme, i18n vollstaendig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 22:26:04 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c597753abf Portal: Zahlenkreise, Typografie und eine echte Farblogik fuer Phasen
Drei Rueckmeldungen vom 22.08.2026, alle drei berechtigt.

1) "die kisten sollen auch eine spezielle farbe bekommen wenn sie fertig
   sind" -- das war inhaltlich der wichtigste Punkt. Vorher sahen
   erledigte und gerade laufende Phase fast gleich blau aus. Damit ging
   die einzige Aussage verloren, die die Leiste ueberhaupt traegt:
   naemlich WO man steht. Jetzt drei klar getrennte Zustaende:
     erledigt     gruen, ruhig
     laeuft grad  leuchtendes Blau mit langsamem Puls
     kommt noch   gedaempft
   Die Vorschau erklaert die Logik gleich mit: ihre Leiste wandert von
   blau nach gruen, statt nur an- und auszugehen.
   Dazu eine Legende in Worten. Farbe allein ist nie Information -- wer
   sie nicht unterscheiden kann, liest hier trotzdem, was sie bedeutet.

2) "die zahlen sollen besser im kreis sein" -- vorher ein flacher Kreis
   mit Zahl. Jetzt ein doppelter Ring: aussen ein Farbverlauf als Rand,
   innen die dunkle Flaeche, dazu ein weicher Schein. Derselbe Kniff wie
   bei den Karten (Verlauf ueber border-box); der Kreis wirkt dadurch
   plastisch statt aufgemalt. Jede der vier Kacheln hat ihre eigene
   Farbe -- vier gleiche Kacheln wirken wie eine Aufzaehlung, vier
   unterscheidbare wie ein System.

3) "schrift soll spezieller sein" -- die Kachel-Ueberschrift war so gross
   wie der Text darunter und ging unter. Jetzt groesser, in der
   Headline-Schrift, enger gesetzt mit leicht negativer Laufweite. Die
   Ueberschrift "Gleich geht es los" bekommt einen Farbverlauf.

45/45 Handy-Abnahme, i18n vollstaendig, prefers-reduced-motion beachtet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 22:14:00 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ad58ab99d3 Leeres Portal: zeigen statt erzaehlen
Rueckmeldung 22.08.2026 mit Bildschirmfoto: "dass muss noch viel
spezieller, krasser und geiler sein, nicht so einfach".

Der Kern des Problems war nicht die Optik, sondern die Haltung: Die Seite
BESCHRIEB, was hier bald stehen wird ("Eine Leiste zeigt dir, in welcher
Phase dein Projekt ist"). Beschreibungen sind schwach -- man muss sie
lesen und sich dann etwas vorstellen.

Jetzt steht dort eine echte, als Vorschau gekennzeichnete Projektkarte:
Projektnummer, Titel, eine Phasenleiste, die langsam durchlaeuft, die
Marke "Dogfather ist dran" und ein naechster Schritt. Man sieht in zwei
Sekunden, was drei Saetze nicht erklaeren.

Die Karte ist bewusst als Vorschau erkennbar -- gestrichelter Rand,
Etikett oben rechts, gedaempfte Schrift, Nummer P-0000-0000. Sie darf nie
mit einem echten Projekt verwechselt werden.

Dazu ein sehr langsamer Lichtstreifen, der einmal durchwandert. Er sagt
ohne Worte "hier passiert gleich etwas", ohne zu blinken oder zu zappeln
-- augenschonend bleibt Dauervorgabe.

Bei prefers-reduced-motion laeuft nichts, aber die Phasenleiste zeigt
trotzdem drei erledigte Phasen. Ohne das staende dort eine leere graue
Reihe und die Vorschau erklaerte gar nichts mehr -- ein abgeschaltetes
Element muss trotzdem noch seine Aussage transportieren.

45/45 Handy-Abnahme, i18n vollstaendig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 22:07:06 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 097e80b845 Projekte anlegen und ein leerer Zustand, der fuehrt statt zu enttaeuschen
Rueckmeldung 22.08.2026 mit Bildschirmfoto aus dem eigenen Testzugang:
"die seite soll jetzt schon bitte richtig krass sein und hoch profissionel,
auch sehr detailliert."

Zwei Luecken, beide geschlossen:

1) Projekte liessen sich nur ueber die Schnittstelle anlegen. Jetzt in der
   Verwaltung: pro Kunde ein "+ Projekt" mit Titel, Paket, Preis,
   Richttermin und naechstem Schritt. Bewusst als Einblendung direkt bei
   der Kundenzeile statt als eigene Seite -- man legt ein Projekt IMMER
   fuer einen bestimmten Kunden an, nie im luftleeren Raum. Der Kundenname
   steht deshalb gross im Formular, damit es nicht versehentlich dem
   Falschen angehaengt wird.
   Die 30 % Anzahlung wird beim Tippen live mitgerechnet. Sie wird zwar
   serverseitig berechnet, aber wer sie beim Eintippen sieht, merkt eine
   falsche Null sofort -- und nicht erst, wenn der Kunde ueberweisen soll.

2) Der leere Zustand im Portal war ein einziger Satz. Das ist eine
   verpasste Gelegenheit: Wer dort zum ersten Mal landet, hat gerade sein
   Passwort gesetzt und weiss noch nicht, was ihn erwartet -- genau dann
   entscheidet sich, ob die Seite souveraen wirkt oder unfertig. Jetzt
   zeigt er in vier Punkten, WAS gleich hier stehen wird (Projektstand,
   wer am Zug ist, Dateien und Nachrichten, Ideen jederzeit) und schliesst
   mit der Zusicherung, dass nichts zu tun ist. Fuenfsprachig.

45/45 Handy-Abnahme, i18n vollstaendig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 21:40:27 +02:00