Wunsch vom 28.08.2026: "scout soll ueber creator sein" und "das
schutzschild symbol soll bei scout sein und bei management soll eine
krone sein".
Neue Reihenfolge: Management, Scout, Creator.
Symbole:
Management Krone (Gesamtuebersicht und Freigaben)
Scout Schild (schirmt die Pipeline ab und prueft, bevor etwas
weitergereicht wird -- passt dort besser als beim
Management)
Creator Person (unveraendert)
Die Tastaturbedienung folgt automatisch der neuen Reihenfolge, weil die
Pfeiltasten die Kacheln in Dokumentreihenfolge durchlaufen. Geprueft:
ab Management fuehrt Pfeil-runter zu Scout, dann zu Creator.
Nur eine statische Datei, kein Neustart noetig.
Wunsch vom 28.08.2026: "die dateien sollen nur die manager oder scout
hochladen koennen aber nicht die creator."
Serverseitig ueber DARF_HOCHLADEN. Die Pruefung steht bewusst VOR
express.raw -- wer nicht darf, wird abgewiesen, bevor auch nur ein Byte
entgegengenommen wird. Sonst wanderten bis zu 25 MB durch die Leitung,
nur um danach verworfen zu werden.
Ein Creator sieht und oeffnet weiterhin die Dateien seines Bereichs.
Statt des Ablegefeldes steht dort jetzt, warum es fehlt -- ein einfach
verschwundenes Feld wirkt wie ein Fehler.
Geprueft: Management 201, Scout 201, Creator 403 mit klarer Meldung;
Creator sieht und laedt weiterhin.
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Dabei ein Fehler aufgefallen, der mehrere Seiten betraf:
Das hidden-Attribut blendet nur ueber eine sehr schwache Browserregel
aus -- JEDE eigene display-Angabe schlaegt sie. Betroffen waren:
* das Ablegefeld fuer Dateien (display: grid) -> ein Creator sah es
trotz hidden weiterhin
* die Verwaltungsfelder "Plan-Start" und "Naechster Review" im
Creator-Profil (ebenfalls grid) -> ein Creator sah sie ebenfalls
* der Zurueck-Knopf (inline-flex) -> waere vor dem Laden des Skripts
kurz sichtbar gewesen
Behoben mit einer Regel in gate.css: [hidden] { display: none !important }
Beim Profil waren nie Daten betroffen -- der Server schickt die Felder
an einen Creator gar nicht erst mit, sie waren leer. Sichtbar sein
sollten sie trotzdem nicht.
Aufgefallen ist es erst im Screenshot. Der vorige Test hatte auf das
hidden-ATTRIBUT geprueft, und das war ja gesetzt. Die Pruefung schaut
jetzt auf die tatsaechliche Sichtbarkeit (isVisible).
Ausserdem: In der Regex zum Saeubern von Dateinamen standen die
Steuerzeichen als rohe Bytes statt als Escape-Sequenz. Die Funktion
arbeitete korrekt, aber die Datei galt dadurch als binaer -- grep
verweigerte sie, und Editoren haetten sie zerstoeren koennen. Jetzt
steht dort \x00-\x1f als Text.
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen,
Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand.
OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer.
Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf
(URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den
passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data
von Hand, was gerade hier heikel waere.
Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern:
1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/).
Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben.
2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der
Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen
"../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein
Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen.
3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu
nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen
boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also
keinen Code im Namen der Domain ausfuehren.
Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und
bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf ->
Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie
weder aendern noch loeschen.
Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf
eine fremde Datei: 404, nicht 403.
Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw
ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen
Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter
Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener
Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und
einer verstaendlichen Meldung.
Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig.
Der vorige Knopf war zu generisch -- eine dunkle Pille mit Rand, wie sie
in jedem Baukasten steckt. Statt weiter zu raten wurden drei Entwuerfe
gebaut und zur Auswahl gestellt (Glas-Kapsel, Neon-Kante, aufklappender
Kreis). Gewaehlt: Neon-Kante.
Der senkrechte Lichtstrich in Cyan-Violett ist dasselbe Motiv wie die
Kante der Anmelde-Tafel (.tafel__kante in gate.css). Dadurch wirkt der
Workspace wie ein Stueck und nicht wie zusammengesetzte Teile.
Details:
- links flache Kante (die gehoert dem Lichtstrich), rechts rund
- der Strich ruht etwas kuerzer als der Knopf und waechst beim
Ueberfahren auf volle Hoehe -- die Bewegung ersetzt jedes Aufblitzen
- der Pfeil rueckt drei Pixel nach links und sagt so die Richtung
- bei prefers-reduced-motion faellt alle Bewegung weg
- eigener Fokusring fuer die Tastaturbedienung
Die drei Entwuerfe liegen als eigenstaendige Seite unter entwurf/ im
Arbeitsordner (nicht im Repo), falls spaeter nochmal verglichen werden
soll.
Nur CSS, kein Neustart noetig.
Eine verunglueckte Kopierzeile hatte assets/js/kopf.js zusaetzlich nach
assets/css/ gelegt. Die Datei war nirgends eingebunden, aber ueber das
Netz erreichbar und haette bei spaeteren Aenderungen fuer Verwirrung
gesorgt, welche der beiden die echte ist.
Zwei Rueckmeldungen umgesetzt.
1. Auf der Startseite gibt es den Knopf jetzt gar nicht mehr im
Dokument. Vorher erschien er dort, sobald man von einer anderen
Workspace-Seite kam -- aber die Startseite IST die oberste Ebene, ein
"davor" gibt es nicht.
2. Aussehen: statt des Textzeichens "<-" jetzt ein echtes SVG-Winkel-
symbol, Pillenform, und ein Verlaufsrahmen.
Wichtig dabei: Die Fuellung ist DECKEND. Beim ersten Versuch war sie
halbtransparent, dadurch schien der Rahmenverlauf durch die ganze
Flaeche und der Knopf sah aus wie eine Hauptaktion -- genau das soll
er nicht. Jetzt bleibt vom Verlauf nur der 1px schmale Rand sichtbar.
Ruhezustand: dunkle Pille, feine Stahlkante, gedaempfter Text.
Ueberfahren: Cyan-Violett-Rand, heller Text, weicher Schein, und der
Pfeil rueckt zwei Pixel nach links -- die Bewegung sagt die Richtung
ohne zusaetzlichen Text. Bei prefers-reduced-motion faellt sie weg.
Geprueft: Start -> kein Knopf; Aufgaben -> "Zurueck", fuehrt zurueck;
Personen direkt aufgerufen -> "Uebersicht". Keine Konsolenfehler.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."
Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:
* vorherige Seite im Workspace -> "Zurueck", history.back()
(fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
* kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
* kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.
Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.
Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.
Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.
Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
* eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
* Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet
Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.
Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.
Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).
Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
keine Umrechnung
Die aufgeklappte Liste eines <select> zeichnet der Browser selbst, CSS
erreicht sie nicht. Ohne Hinweis geht er von einer hellen Seite aus und
malt sie weiss -- die helle Schrift darauf war praktisch unlesbar
(gemeldet mit Screenshot).
Behebung ueber color-scheme: dark auf <html>. Das ist der Schalter fuer
alles, was der Browser selbst zeichnet: Auswahllisten, Datumskalender,
Bildlaufleisten, Textmarkierung. Zusaetzlich sind Hintergrund und
Schriftfarbe an <option> gesetzt, weil aeltere Browser und manche
Linux-Oberflaechen color-scheme nur teilweise beachten.
Damit entfallen die beiden filter: invert(.75) am Kalendersymbol der
Datumsfelder -- der Browser zeichnet es jetzt schon hell, invert haette
es wieder verdunkelt.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach
Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator
sieht nur sein eigenes Profil.
Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private
Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser
ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der
Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt
fuer Plan-Start und Review-Termin.
Geprueft:
- In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der
internen Notiz 0-mal vor
- Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend)
- Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg
- Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert,
der Inhalt bleibt unveraendert
- Profil einer Nicht-Creator-Person: 404
Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und
Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines
Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte
in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen
Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte.
/api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id.
Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen
persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen
sollen.
Aufgaben:
- Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung).
Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung
ohne eigenen Code.
- Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag.
Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der
Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss.
Personen (/workspace/personen.html, nur Management):
- Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht
- Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie
gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt
- Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive
Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein
- Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung,
weil es die eigene Sitzung sofort beendet
Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind:
1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam
personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab,
das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine
Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste.
2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die
NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so,
als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt
getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die
Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur.
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in
Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und
Zuordnung zu einem Creator-Bereich.
Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server --
in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()):
admin sieht alles
creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist
scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist
Geprueft mit vier Testkonten:
- Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben
- Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch
Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt)
- Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen
Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht
- Anfrage mit fremdem Origin: 403
- ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400
- Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst
- Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt
Weitere Punkte:
- Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML --
ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen
- ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich
nur, wenn wirklich etwas ansteht
- erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe
zurueckgeholt wird
- Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert
Gefunden beim Nachsehen im Protokoll nach der ersten echten Anmeldung:
Jeder Eintrag trug dieselbe IP 172.69.220.140 -- eine Cloudflare-Adresse.
Ursache: Die Kette ist Besucher -> Cloudflare -> Caddy -> Express, aber
`trust proxy` steht auf 1. Express nimmt daher den letzten Eintrag aus
X-Forwarded-For, und das ist Cloudflare.
Auswirkung war nicht nur ein unbrauchbares Protokoll, sondern vor allem:
ALLE Nutzer teilten sich einen einzigen Sperr-Zaehler. Beim ersten
Anmelden waren nach zwei Tippfehlern plus drei Testversuchen bereits
5 von 8 verbraucht -- drei weitere und der Zugang waere fuer alle
gesperrt gewesen.
Jetzt wird CF-Connecting-IP ausgewertet (setzt Cloudflare bei jeder
Anfrage selbst, vom Besucher nicht faelschbar), mit Rueckfall auf die
Peer-Adresse. `trust proxy` bleibt bewusst unangetastet, damit die
Aenderung nur /workspace betrifft und nicht die ganze Website.
Geprueft: 8 Fehlversuche von IP A sperren IP A (429), IP B bekommt
weiterhin 401 und kann sich normal anmelden (200).
Ausserdem: Spaltenbreite im Protokoll-Ausdruck korrigiert -- bei
`anmeldung_fehlgeschlagen` (genau 24 Zeichen) klebte die Rolle am Namen.
Erster funktionierender Login fuer /workspace. Bewusst OHNE neue
Abhaengigkeiten: Node 24 bringt node:sqlite mit, Hashing und Zufall
kommen aus node:crypto. Nichts zu kompilieren, keine fremde Lieferkette
an einer Stelle, an der es um Zugangsdaten geht.
Sicherheit:
- Codes liegen nur als scrypt-Hash (N=32768) mit eigenem Salt in der DB
- Vergleich in konstanter Zeit (timingSafeEqual)
- Sitzungstoken 32 Byte Zufall, in der DB nur als SHA-256
- Cookie httpOnly, SameSite=lax, Path=/workspace, secure abhaengig von
req.secure (live immer an, nur der lokale http-Test kommt ohne aus)
- Sperre nach 8 Fehlversuchen je IP fuer 10 Minuten -- danach ist auch
der richtige Code blockiert (geprueft)
- gleiche Fehlermeldung bei falscher Rolle und falschem Code
- Audit-Log fuer Anmeldung, Fehlversuch, Sperre, Abmeldung, Codewechsel
Die Datenbank liegt AUSSERHALB des Repos (../workspace-daten/): sonst
waere sie ueber express.static aus dem Netz erreichbar, und ein git pull
wuerde Nutzdaten anfassen.
workspace.js kann die Website nicht mitreissen: node:sqlite wird erst bei
Bedarf per createRequire geladen, jede Route faengt ihre Fehler selbst ab.
Faellt die DB aus, antwortet nur /workspace/api/* mit 503.
Codes werden ausschliesslich auf der Kommandozeile erzeugt
(server/workspace-code.js) und dort einmal angezeigt -- nie in Git.
Ausserdem: start.html als geschuetzte Seite nach dem Anmelden. Der Schutz
sitzt serverseitig vor express.static, nicht nur im Browser.
Auf dem iPhone 13 (nur 664 px nutzbare Hoehe) verdeckte die Tafel das
Motiv fast vollstaendig -- sichtbar waren nur die Ohrenspitzen. Neue
Regel fuer max-height 760px: kleinere Abstaende und Schriftgroessen,
und die Bildflaeche wird flacher.
Der zweite Teil ist der eigentliche Kniff: Bei flacherer Bildflaeche
skaliert der Ausschnitt nach BREITE statt nach Hoehe, dadurch zeigt er
den oberen Teil mit den Gesichtern statt seitlich zu beschneiden.
Geprueft auf iPhone 13, iPhone SE und Pixel 5.
Erstes sichtbares Stueck des Creator-Workspace-Konzepts. Reine statische
Dateien in einem neuen Ordner workspace/ -- express.static liefert den
Repo-Ordner aus, die Seite ist damit ohne Servercode-Aenderung und ohne
Neustart unter /workspace/ erreichbar. Rein additiv: an bestehenden
Dateien wurde nichts geaendert.
Motiv: Dogfather und Hasi Dog stehen rechts im Bild, deshalb liegt die
Code-Tafel links ueber der ruhigen Flaeche (bei VanVans Buchhaltung ist es
gespiegelt, weil dort das Emblem links steht). Drei Layoutfaelle, damit die
Figuren in keiner Fenstergroesse von der Tafel ueberdeckt werden.
Bewusst nur WebP, kein AVIF: send 0.19.2 (Express 4) kennt AVIF nicht und
liefert es als application/octet-stream aus -- wegen des nosniff-Headers
verweigert der Browser das Bild dann komplett. Lokal gegen den echten
Express-Server geprueft: 0 Konsolenfehler, 0 CSP-Verstoesse.
Anmelden funktioniert noch nicht (kein Endpunkt); das Formular sagt das
jetzt ehrlich statt "Code stimmt nicht".
Wunsch 27.08.2026: "soll nur noch hochwertiger und professioneller
aussehen." Kein neues Design, sondern die Details, die den Unterschied
zwischen "gemacht" und "gesetzt" ausmachen:
- Ueberschrift enger gesetzt (-.022em, Zeilenabstand 1.08, text-wrap:
balance). Bei 4rem wirkt normale Laufweite auseinandergefallen; die
drei Zeilen verteilen sich jetzt gleichmaessig statt mit kurzer
Restzeile.
- Jede Welt-Kachel traegt die Farbe IHRER Welt statt dreimal derselben:
Babyblau, Silber, das gedeckte Rot von Spicy Media. Die Werte sind
nicht erfunden, sondern die --accent-Toene der drei Themendateien.
- Plaketten ("WELT 1") klein, in Versalien, weit gesperrt -- liest sich
als Kapitelmarke statt als Beschriftung.
- Event-Karte: Datum als gesperrte Versalzeile (ordnet sich dem Titel
unter), "Mehr erfahren" als ruhiger Knopf statt nacktem Textlink,
Haarlinie am Bild, Text auf 5 Zeilen begrenzt -- damit nicht die
Textlaenge aus der Verwaltung das Aussehen der Startseite bestimmt und
bei zwei Events beide Kacheln gleich hoch sind (geprueft: 572/572px).
ZWEI FUNDE BEIM PRUEFEN, BEIDE WICHTIGER ALS DER FEINSCHLIFF:
1. INHALTSRICHTLINIE UND ZEILENENDEN. Der Browser rechnet die Pruefsumme
eines Inline-Skripts NICHT ueber die Bytes der Datei, sondern ueber
den Text im Dokument -- und der HTML-Parser ersetzt beim Einlesen
jedes CR LF durch LF (HTML-Spezifikation, "preprocessing the input
stream"). Eine Datei mit Windows-Zeilenenden ergibt serverseitig also
eine ANDERE Summe, und die Seite fuehrt ihr eigenes Skript nicht mehr
aus: kein Live-Status, keine Events, nichts. Live war es unauffaellig
(Linux-Auscheckung hat LF), auf dem Windows-Rechner sofort tot
(core.autocrlf=true). inhaltsrichtlinie.js vereinheitlicht jetzt vor
dem Rechnen auf LF -- das ist die Summe, die der Browser wirklich
bildet, und macht die Richtlinie unabhaengig davon, mit welchem
Werkzeug eine Datei zuletzt gespeichert wurde.
2. TESTS MIT FESTEM PORT KOENNEN LUEGEN. Drei Server aus frueheren
Laeufen liefen noch. Neue Testlaeufe konnten ihren Port nicht belegen,
starben still -- und massen weiter gegen den ALTEN Code. Ergebnis
waren Fehlermeldungen zu einem laengst behobenen Fehler. pruef-musik,
pruef-kasse und pruef-startseite suchen sich jetzt einen freien Port.
Neuer Test pruef-startseite.mjs (19 Pruefungen) mit FESTEN Event-Daten:
Beim Pruefen kam einmal nichts vom Server, der Abschnitt blieb leer und
der Test haette "kein Fehler" gemeldet, obwohl er nichts gesehen hat.
Geprueft werden Maske am Artwork, genau eine Kachel bei einem Event,
volle Breite, saubere Textkuerzung auf ganze Zeilen, eigene Weltfarben,
zwei gleich hohe Kacheln bei zwei Events, Handy ohne Ueberlauf.
Alles gruen: startseite 19, musik 17, kasse 15, inhaltsrichtlinie 22,
handy 56.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
pruef-bildgroessen.mjs (neu) misst systematisch über alle Seiten
(Desktop + Handy, mal Pixeldichte), welche <img> größer sind als ihre
größte Anzeige. Fand 4 klare Fälle:
streamer-mascot.jpg 900px, gezeigt 230px -> 480px 360->119 KB
bewerben-poster-dogfather.jpg 800px, gezeigt 204px -> 440px 199->80 KB
avatar-bananenstift.jpg 1122px, gezeigt 108px -> 400px 167->25 KB
avatar-marina.jpg 1086px, gezeigt 90px -> 400px 157->20 KB
Zusammen 639 KB gespart. Avatare bewusst auf 400px (großzügiger als die
2x-Anzeige), falls doch mal eine Detailansicht kommt. Qualität am
Maskottchen per Screenshot geprüft: scharf, Schrift lesbar, keine Artefakte.
CACHE-BUSTER-BUG behoben: 69 Ressourcen-Verweise standen noch auf dem alten
Marker "20260827hero" (einer sogar auf "20260820h"), der Rest auf
"20260828c". Verschiedene Seiten luden dieselbe main.css/js unter
verschiedenen Cache-Keys -- wiederkehrende Besucher der hero-Seiten bekamen
bei Änderungen eine veraltete gecachte Fassung. Die Playwright-Tests sahen
das nie (leerer Cache). Jetzt alle 245 einheitlich auf 20260828d; der
bewusste admin-auth "-jedesmal"-Marker bleibt unberührt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Gemeldet 27.08.2026: "es ueberschneidet den hintergrund sieht irgendwie
scheisse aus."
1. HARTE KANTEN IM HINTERGRUND
Das scharfe Trio-Artwork lag als CSS-Hintergrund mit "contain" hinter
der Seite und endete an einer messerscharfen Linie (bei 1366x800 exakt
bei 570px und 1345px); darueber/darunter lag sichtbar die verwaschene
Fassung. Das las sich wie ein aufgeklebtes Band quer ueber der Seite.
Jetzt ein echtes <img>, das an seinen EIGENEN Raendern weich in die
verwaschene Ebene uebergeht. Entscheidend: Die Maske haengt am Bild,
nicht am Fenster -- als CSS-Hintergrund war das unmoeglich, weil die
Kante je nach Fensterformat wandert.
2. "EVENT DES JAHRES" -- 700px tote Flaeche
Eine 480px schmale Kachel sass zentriert in einer 1180px breiten
Kiste, die selbst Rahmen und Hintergrund trug: drei Rahmen ineinander
um einen einzigen Inhalt, links und rechts je 350px Leere. Jetzt volle
Breite mit Bild links / Text rechts, die umgebende Kiste ist rahmenlos.
Hoehe von 656px auf 332px, ohne dass Inhalt verloren geht -- das Bild
ist dabei doppelt so gross wie vorher.
3. Welt-Kacheln mit einer Spur Milchglas und feinem Lichtsaum, damit sie
zur Szene gehoeren statt als flache Rechtecke daraufzuliegen.
BEIM BAUEN GEFUNDEN UND KORRIGIERT: Der erste Entwurf hat die versteckte
zweite Event-Kachel wieder sichtbar gemacht (leere Kachel mit einsamem
"Mehr erfahren"). Ursache ist die im Code zweimal dokumentierte Falle:
".jahres-event-card[hidden]" ist genau so stark wie eine
Zwei-Klassen-Regel und verliert gegen die spaetere. Deshalb steht in den
neuen Regeln ueberall :not([hidden]).
Versionsnummern von main.css/main.js hochgesetzt -- Assets werden mit
max-age=14400 ausgeliefert, sonst haette Dogi die Aenderung bis zu vier
Stunden nicht gesehen.
Geprueft: pruef-handy (56), pruef-barrierefrei (60), pruef-design (0
Fundstellen), pruef-blickfang (13), pruef-assets (67), pruef-musik (17)
-- alle gruen. Der Musik-Knopf holt seine Farben jetzt aus dem <img>
statt aus dem CSS-Hintergrund (main.js), sonst waere er ausgerechnet auf
der Startseite auf die Ersatzfarbe zurueckgefallen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) zeigte die Startseite mit
3,5 MB, überwiegend Bilder. Drei davon waren viel größer als je
angezeigt (gemessen über Desktop + Handy, alle Seiten, mal Pixeldichte):
card-dogfather.jpg 1200px, angezeigt max 359px -> 720px 534->201 KB
casper-4.jpg 1400px, angezeigt max 359px -> 720px 350->115 KB
casper-3.jpg 1400px, angezeigt max 359px -> 720px 259->140 KB
720px = doppelte Anzeigebreite, also auch auf Retina-Displays scharf.
Qualität an zwei Motiven per Screenshot geprüft: keine sichtbaren
Artefakte, Schrift und Details erhalten.
card-vanvan bewusst UNANGETASTET: wird auf vanvan.html mit 578 CSS-px
gezeigt, bräuchte für Retina ~1156px -- das 1200er ist dort passend.
Verkleinert über Browser-Canvas (kein ImageMagick/sharp verfügbar; das
gefundene "convert" war das Windows-Dateisystem-Tool, nicht ImageMagick).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Der Performance-Check (pruef-tempo.mjs, neu) fand als größte Einzel-
ressource ein 1,1-MB-Profilbild, ausgeliefert an jeden Besucher der
Startseite und von stimmen.html -- angezeigt wird es handgroß.
Ursache: Das öffentliche Stimmen-Formular (stimmen.js) lud Profilbilder
ROH hoch. Die Bildaufbereitung vom 27.08. bekam nur die Verwaltung, nicht
das öffentliche Formular. So landete das Kamera-Foto in voller Auflösung
auf dem Server.
- bild-vorbereiten.js (neu): die Verkleinerungs-Funktion, jetzt einmal
und parametrisierbar (maxBreite). Verwaltung nutzt weiter 1600px,
Avatare 512px. Test pruef-bild-vorbereiten.mjs: 8/8, u.a. 512er-Avatar
~40 KB statt >1 MB.
- stimmen.js: verkleinert vor dem Upload (window.bildVorbereiten mit
maxBreite 512); fällt die Funktion aus, wird das Original genommen --
kein Upload darf daran scheitern.
- stimmen.html: lädt bild-vorbereiten.js; veralteten Kommentar
richtiggestellt (behauptete "kein Upload", obwohl es seit 21.08. einen
gibt -- mit Bremse, Typ-/Größenlimit, Freigabe-Pflicht).
Zwei neue Checks als bleibende Absicherung mit committet: pruef-links.mjs
(41 interne Ziele, 0 kaputt) und pruef-assets.mjs (67 Ressourcen, 0 fehlen).
NOCH OFFEN: verwaltung.html hat noch eine eigene, identische Inline-Kopie
der Funktion -- die Zusammenführung ist ein eigener, testbarer Schritt
(das Inline-Skript dort ist groß und die Verwaltung hinter dem Gate schwer
live zu testen). Das bestehende 1,1-MB-Bild auf dem Server bleibt, bis es
neu hochgeladen/ersetzt wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Es ist im vorigen Commit versehentlich mitgegangen, weil der Testlauf
in die Zeitgrenze lief und das "rm" danach nie ausgefuehrt wurde. Der
Inhalt ist als richtiger Test in pruef-kasse.mjs aufgehoben -- die
Wegwerf-Fassung gehoert nicht ins Projekt.
Hinweis: pruef-tempo.mjs im selben Commit ist NICHT von mir, es lag
unversioniert im Arbeitsordner und wurde von "git add -A" miterfasst.
Es bleibt drin, weil Loeschen fremder Arbeit schlimmer waere als ein
Commit zu frueh -- Dogi entscheidet.
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Fortsetzung des Musik-Fundes: PayPal und Google haetten an derselben
Stelle still versagt, sobald Dogi seine Zugangsdaten eintraegt -- leerer
Bereich statt Bezahlknopf, ohne Fehlermeldung, ohne Protokolleintrag.
Vorgehen bewusst gemessen statt geraten: Erst die Angaben der Anbieter
(PayPal "Best Practices", Google CSP-Abschnitt der Setup-Anleitung),
dann im echten Browser mit PayPals offizieller Testkennung
"client-id=test" nachgemessen und die Verstoesse ueber das Ereignis
securitypolicyviolation eingesammelt. Die Messung hat zwei Dinge
gefunden, die in keiner Anleitung standen:
- www.sandbox.paypal.com (frame-src + connect-src). Beim Einrichten
testet man mit Sandbox-Zugangsdaten; ohne diesen Eintrag haette die
Kasse in genau dieser Phase nicht abgeschlossen werden koennen.
- accounts.google.com/gsi/style (style-src). 'unsafe-inline' deckt das
NICHT ab -- es erlaubt nur Stile im Dokument, keine nachgeladene
Stilvorlage. Der Anmelde-Knopf waere unformatiert erschienen.
Bewusst einzelne Adressen statt PayPals vorgeschlagener Platzhalter
(*.paypal.com): Was die Messung nicht gebraucht hat, steht nicht drin.
Skripte bleiben ohne 'unsafe-inline' -- die Pruefsummen-Loesung fuer die
eigenen Inline-Bloecke bleibt unangetastet, und ein zusaetzliches
'unsafe-inline' waere neben Pruefsummen ohnehin wirkungslos.
Neuer Test pruef-kasse.mjs (15 Pruefungen): laedt das echte PayPal-SDK,
baut die Bezahlknoepfe wirklich auf, rendert den echten Google-Knopf und
verlangt NULL Verstoesse. Bestandstest pruef-inhaltsrichtlinie.mjs (22)
und pruef-musik.mjs (17) bleiben gruen -- inklusive der Gegenprobe, dass
eingeschleuste Skripte weiterhin blockiert werden.
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Prüft, was die öffentlichen Seiten laden: Bilder, og:image/twitter:image,
Favicon, Manifest. Eine fehlende Datei zeigt sich als leerer Kasten oder
kaputte Teilen-Vorschau, oft unbemerkt.
Ergebnis: 67 eigene Ressourcen, alle vorhanden, 0 fehlen.
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Sammelt alle internen Links von 24 öffentlichen Seiten und prüft jedes
Ziel einmal gegen die echte Domain. Weiterleitungen (3xx, z.B. auf eine
Zugangswand) gelten als gültig, nur 4xx/5xx als toter Link.
Ergebnis: 41 Ziele, alle in Ordnung, 0 kaputt.
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Gemeldet am 27.08.2026 ("unten rechts laeuft was nicht richtig mit der
Musik"). Ursache lag nicht in der Seite, sondern in der am 26.08.2026
eingefuehrten Inhaltsrichtlinie: "frame-src 'none'" verbietet dem
Dokument jede Einbettung -- und die beiden Player (Hasidog, Van-Van)
sind genau das. Der Knopf reagierte, das Feld ging auf, die Player
blieben leer. Kein Absturz, keine Fehlermeldung auf der Seite; die
Begruendung stand nur in der Browser-Konsole.
- frame-src erlaubt jetzt genau eine Quelle: https://open.spotify.com.
Kein Sternchen, kein 'unsafe-*'. Was im Spotify-Rahmen passiert,
regelt Spotifys eigene Richtlinie.
- Neuer Test pruef-musik.mjs (17 Pruefungen). Er startet bewusst den
ECHTEN server/index.js statt eines Datei-Servers -- ein einfacher
Datei-Server erzeugt die Kopfzeile gar nicht und haette den Fehler
nie gesehen. Geprueft wird im echten Browser, ob die Rahmen wirklich
von open.spotify.com laden (statt einer Fehlerseite), dazu Tippziel,
Position, Schliessen per Knopf und Escape, Handy-Layout.
Beim Nachsehen aufgefallen und NOCH OFFEN: PayPal-Kasse und
Google-Anmeldung auf abonnieren.html laden ihre Skripte und Rahmen
ebenfalls von fremden Adressen. Beide sind derzeit nicht scharf
(googleClientId/paypalClientId sind null), wuerden aber mit derselben
Richtlinie an derselben Stelle still ausfallen, sobald Dogi seine
Zugangsdaten eintraegt. Wird gesondert mit ihm besprochen.
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Unter der Ueberschrift stand weiterhin "gilt danach 24 Stunden" -- seit
heute gilt der Code aber nur, solange die Seite/App offen ist. Ein
Versprechen, das die Seite nicht mehr einhaelt, ist schlimmer als gar
keins: Dogi haette sich sonst darauf verlassen, morgen ohne Code
weiterzukommen.
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Dogi hat die Lockerung vom 04.08.2026 ("Code nur einmal am Tag") heute
zurueckgenommen. Gewaehlte Auspraegung: Code beim OEFFNEN der Seite/App,
Neuladen im selben Tab wirft nicht raus, keine Abmeldung bei Untaetigkeit.
- admin-auth.js legt die Sitzung jetzt in sessionStorage statt in
localStorage: gehoert zum Tab/App-Fenster, uebersteht F5 und Uploads,
ist beim naechsten Oeffnen weg. Zweiter Tab = eigener Code.
- Alte localStorage-Sitzung wird beim ersten Laden einmalig entfernt --
sonst waere Dogi trotz Umstellung mit dem alten Token weiter drin und
ein Token laege monatelang im Browser herum.
- Versionsnummer des Skripts hochgesetzt: Caddy liefert Assets mit
max-age=14400, der Browser haette die alte Anmelde-Logik sonst bis zu
vier Stunden weiterbenutzt.
- Der 24-Std-Ablauf bleibt als Rueckfallsicherung fuer tagelang offene
Tabs; der Server erzwingt dieselbe Grenze weiterhin selbst.
- Neuer Test pruef-verwaltung-anmeldung.mjs (12 Pruefungen: Gate beim
Oeffnen, alte Sitzung wirkungslos, falscher/richtiger Code, F5 bleibt
drin, neuer Tab verlangt Code, Abmelden raeumt auf, Untaetigkeit meldet
NICHT ab).
- pruef-verwaltung-kacheln.mjs: echten Aufruf ans Live-Backend abgefangen
und auf die Supporter-Zeilen gewartet -- der Test hatte dadurch
gelegentlich falsch gemeldet.
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Beides auf Wunsch vom 27.08.2026 ein-/ausklappbar:
- Stimmen liegen jetzt in einem Raster (auto-fill, min. 290px) statt
untereinander -- am Computer stehen 3-4 Kacheln nebeneinander, am Handy
eine. Zugeklappt ist genau die erste Reihe sichtbar; wie viele Kacheln
das sind, liest die Logik aus dem Raster selbst aus (getComputedStyle
liefert bei auto-fill die gebauten Spuren), damit "erste Reihe" auf
jeder Breite stimmt -- inklusive Neuberechnung beim Groessenwechsel.
- Supporter-Tabelle zeigt nur noch die 4 zuletzt Angemeldeten, Rest per
Knopf. Knopftext nennt immer die Gesamtzahl, damit nichts versteckt
wirkt; beim Zuklappen springt die Ansicht sauber zum Listenanfang.
- Neuer Test pruef-verwaltung-kacheln.mjs (18 Pruefungen, Computer +
Handy, inkl. Groessenwechsel und Ueberlauf-Kontrolle).
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Der erste echte Lauf des internen Deploy-Blocks (28.08.2026) förderte zwei
harmlose, aber verunsichernde Punkte zutage:
- npm ci warnt "allow-scripts ... better-sqlite3": Die allowScripts-Sperre
blockiert den nativen Build, aber prebuild-install liefert ein fertiges
Binary. Dienst lädt danach die DB einwandfrei -> in Ordnung. Als Kontrolle
dokumentiert.
- sleep 2 war zu kurz: Der health-Check lief, bevor der Dienst auf 4200
hörte -> kurzzeitig 502 / "activating", obwohl gleich darauf alles läuft.
Auf sleep 6 erhöht, mit Hinweis, wann ein 502 wirklich ein Problem ist.
Deploy selbst war erfolgreich: Bremse greift live (20 durch, 21. -> 429),
multer 2.2.0 + node-cron 4.6.0 installiert, better-sqlite3 lädt.
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Der Block scheiterte in der Praxis am ersten "cd /home/dogiintern/...":
Das Verzeichnis ist 700, selbst dogi kommt per cd nicht hinein, nur
dogiintern über sudo -u. Jetzt git -C statt cd, und das npm ci in einer
sudo -u dogiintern bash -c 'cd ... && npm ci'-Shell. Mit Warnhinweis,
warum kein cd davor stehen darf.
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Das cryo-kristall-Motiv (Zahlungen) ist als einziges der sechs HOCHKANT
(702x941) statt quer (1672x941). Auf der breiten 16:9-Bühne zeigt "cover"
davon nur einen horizontalen Streifen -- der mittige (Standard center
center) traf die unruhigen Kristallsplitter und wirkte flach und
beschnitten.
Jetzt zeigt Zahlungen den oberen Streifen (background-position center
15%): die eleganten geschwungenen Kristallbänder rechts als Blickfang,
links ruhiger dunkler Raum für die Karten -- eine klare Komposition wie
bei den anderen Motiven. Nur für Zahlungen überschrieben, die übrigen
fünf bleiben mittig.
Nebenbei: Der Wert kommt aus --vw-blick, das für alle Bereiche längst
definiert, bisher aber nirgends ausgelesen wurde (toter Code). Die neue
.vw-buehne-Ausnahme wendet ihn für Zahlungen erstmals an.
Service-Worker-Cache v63 -> v64 (beide Stellen), damit Geräte mit der App
den neuen Ausschnitt bekommen.
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- Vollständiger kopierfertiger Deploy-Block für server-internal MIT npm ci:
pull -> npm ci -> Lade-Test der nativen Module -> restart -> Selbsttest,
als eine &&-Kette, die bei jedem Fehler VOR dem Neustart abbricht (alter
Dienst läuft dann unberührt weiter). Bisher stand dort nur pull + restart
ohne npm ci -- genau die Lücke, durch die Code und Pakete auseinanderliefen.
- Wächter: 18 -> 19 Punkte (Sicherungsprüfung dazugekommen).
- Zwei offene Punkte ergänzt: ausstehender Server-Neustart (Kernel/OpenSSL
liegen bereit) und der ausstehende server-internal-Deploy.
- Veralteten Datenschutz-404-Eintrag abgehakt (heute live 401 verifiziert).
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Fünf Seiten hatten einen Sprung h1 -> h3 im Hauptinhalt (die Kachel-
Überschriften waren h3, ohne h2 dazwischen). Für Bildschirmleser fehlte
damit eine Ebene im "Inhaltsverzeichnis" der Seite (WCAG 1.3.1).
Pro Seite der passende, optik-erhaltende Weg -- jede Änderung mit
Screenshot bzw. gemessener Schriftgröße gegengeprüft:
- werte, kontakt, index: Kachel-h3 -> h2 (die Kacheln SIND die
Hauptabschnitte unter der h1). Neue Regel .card > h2 hält die kompakte
h3-Optik (1.62rem); Varianten .card-brand/.card-feature bleiben über
ihre eigenen h3-Regeln unberührt. Gemessen: 25.92px vorher = nachher.
- bewerben: die schon sichtbaren Gruppenlabels (Community / Agentur)
waren <span> -> jetzt <h2> mit derselben Klasse. Optik per Screenshot
identisch (zentriert, uppercase, Zierstrich).
- links: die Kacheln nutzen Spezial-Varianten mit eigenen Größen, ein
Tag-Wechsel wäre riskant -> stattdessen eine unsichtbare Gruppen-
überschrift (.sr-only, neue Klasse nach WCAG-Standard). Ändert die
Optik nicht, vervollständigt aber die Ordnung für Bildschirmleser.
Cache-Buster 20260828b (main.css geändert: .card > h2, .sr-only).
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Die drei Fußzeilen-Spaltentitel (Filipe, Dogi&Hasi & Manager, Mehr)
waren <h4>, obwohl der Hauptinhalt bei h2/h3 endet -- ein Sprung in der
Überschriftenordnung (h2 -> h4) auf jeder Seite. Für Bildschirmleser ist
die Überschriftenliste das Inhaltsverzeichnis; eine übersprungene Ebene
stört die Orientierung.
Jetzt <h2> (eigenständige Abschnitte unter der Seiten-h1). Die Optik
bleibt exakt: Der CSS-Selektor .footer-grid h4 wurde zu .footer-grid h2
umgezogen, die kleine, gedämpfte Darstellung (.85rem, uppercase,
Akzentfarbe) überschreibt weiterhin die große globale h2-Größe.
Teil des Barrierefreiheits-Durchgangs (pruef-barrierefrei.mjs). Behebt
die reinen Fußzeilen-Fälle; die Hauptinhalt-Überschriften folgen separat.
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waechter.log wuchs unbegrenzt: alle 5 Minuten eine Zeile, ~288/Tag. Ohne
Grenze irgendwann zu groß zum Durchsehen -- dann verliert das Protokoll
seinen Zweck.
Der Wächter kürzt jetzt selbst, statt logrotate: Das bräuchte eine Datei
in /etc (kein Schreibrecht) und einen Extra-Dienst. Vor dem Anhängen wird
nur die Größe abgefragt (billig); erst über 1 MB (~45 Tage) wird die Datei
einmal gelesen und auf die jüngsten 2000 Zeilen (~1 Woche) gestutzt.
Beim Bauen einen eigenen Fehler gefangen: statSync war in waechter.mjs
nicht importiert (beim Auslagern der Sicherungsprüfung mit entfernt worden).
node --check meldet das nicht -- es hätte erst zur Laufzeit im nächsten
Cron-Lauf gekracht. Import ergänzt.
Test pruef-protokoll-kuerzen.mjs: klein bleibt unangetastet, groß wird auf
die JÜNGSTEN Zeilen gestutzt (älteste fallen weg), Grenzfall und fehlende
Datei sauber. 8/8.
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Liest alle 109 /admin/-Routen direkt aus index.js (nicht hartkodiert)
und spricht jede mit einem ungültigen Token an. Erwartet 401/403.
Der Sinn: Der Schutz sitzt in jedem einzelnen Handler statt als Sperre
vor der Gruppe. Wer eine neue Route hinzufügt und den Aufruf vergisst,
macht sie unbemerkt öffentlich -- das fällt beim Klicken nie auf. Weil
der Test die Routen aus dem Code liest, taucht eine künftig vergessene
Absicherung automatisch als Fehlschlag auf, ohne dass jemand den Test
pflegt.
Ungültiges Token statt gar keins ist der gefahrlose Weg, das auch für
schreibende Routen (anlegen, löschen) gegen die echte Domain zu tun:
Der Schutz greift vor dem Handler, es kann nichts verändert werden.
Ergebnis live: 109 geschützt, 0 auffällig.
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Bei der Bestandsaufnahme als "keine Route hat eine Bremse" gemeldet --
das war falsch (grep suchte nach rateLimit/bremse, im Code heißen sie
Kontingent/Sperre/Fehlversuche). Fast alle öffentlichen Routen SIND
gebremst: Anmeldung, Supporter-Login, Upload, Kundenanfragen. Übrig
blieben genau zwei schreibende Routen: Bewerbungen und Stimmen.
Ohne Bremse könnte ein Skript die Datenbank mit Müll fluten. Kein
Sicherheitsleck (beide landen in einer Warteschlange, nichts wird
ungesehen veröffentlicht), aber eine sinnvolle Härtung.
Statt das vorhandene Muster ein drittes Mal zu kopieren: ein Baustein
lib/kontingent.js, den nun alle drei Routen nutzen. Zwei Verbesserungen
gegenüber dem Original in testimonials.js:
- getrennte Töpfe je Zweck (ein Bild-Upload verbraucht kein
Bewerbungs-Kontingent)
- Selbstreinigung: die alte Zähler-Map ließ jede IP für immer im
Speicher stehen (langsames Leck), die neue räumt abgelaufene Einträge auf
Grenzen: Uploads 10/Stunde/IP (belegen Plattenplatz), Text-Einreichungen
20/Stunde/IP (großzügig für geteilte Anschlüsse, stoppt Fluten).
Tests: pruef-kontingent.mjs (Baustein, 7/7), test-kontingent-routen.mjs
(echte Routen liefern 429 ab Grenze, getrennte Töpfe, IPs unabhängig,
4/4). Bestehende Tests unverändert grün (37/37).
NOCH NICHT LIVE: server-internal läuft aus /home/dogiintern (kein Zugriff),
wird mit den übrigen Server-Änderungen in einem Deploy live geschaltet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Gestern als "kritisch, 5 Anfragen töten den Dienst dauerhaft" gemeldet.
Bei genauer Prüfung heute stimmt das nicht:
- index.js hat einen process.on("uncaughtException")-Handler, der genau
das Prozess-Ende abfängt, das CVE-2025-7338 beschreibt. In drei
Angriffsvarianten (roher Socket, chunked ohne Abschluss-Chunk,
content-length-Lüge) blieb der Dienst am Leben.
- Die öffentliche Upload-Route hat eine eigene IP-Bremse (10/Stunde) und
multer-Härtung; trust proxy ist gesetzt, die Bremse greift pro echter IP.
multer 1.4.5 hat die CVE trotzdem (Fakt) — das Update auf 2.x bleibt
richtig als Wurzelbehandlung, ist aber Hygiene, kein Notfall. Dieser Test
dokumentiert den Nachweis, damit die Einordnung nachvollziehbar bleibt.
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Beim Nachweis des ersten automatischen Laufs gefunden: Der Cron-Eintrag
endet auf >/dev/null 2>&1 -- jede Fehlermeldung wird verworfen. Das
Sicherungsskript fuehrt zwar ein eigenes Protokoll, aber alles, was VOR
der ersten Protokollzeile schiefgeht (Skript geloescht, sqlite3 weg,
Platte voll, Cron gestoppt), passiert spurlos. Niemand haette es
gemerkt -- ausser in dem Moment, in dem man die Sicherung braucht.
Der Waechter prueft ab sofort die Datei selbst, nicht das Protokoll:
Ein Protokoll kann "erfolgreich" melden, waehrend die Datei fehlt.
In lib/ ausgelagert, weil waechter.mjs beim Import sofort seinen ganzen
Durchlauf startet -- testbar war die Funktion dort nicht.
Beim Testentwurf einen eigenen Fehler gefunden: readdirSync wirft
sowohl bei fehlendem Ordner (ENOENT) als auch bei fehlenden Rechten
(EACCES). Die erste Fassung behandelte beides als "kein Urteil" und
haette damit einen geloeschten Sicherungsordner verschwiegen. Jetzt
getrennt: ENOENT meldet, EACCES schweigt.
Die 26-Stunden-Grenze ist bewusst nicht enger: Kurz vor dem naechsten
Lauf ist die juengste Sicherung regulaer 24 Stunden alt. Genau dort
entstehen die Fehlalarme, nach denen man die Meldungen abschaltet --
und dann geht der eine echte mit unter. Als eigener Testfall abgesichert.
14 von 14 Pruefungen bestanden.
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Ein Sprunglink, der den Fokus nicht mitnimmt, sieht im Quelltext
korrekt aus und ist in der Benutzung wertlos. Der Test betätigt ihn
deshalb wirklich und misst, wo der nächste Tab landet.
Beim Nachmessen auf der Live-Seite fiel auf: Der Fokus liegt sofort
nach dem Sprung korrekt auf <main>, wandert rund 300 ms später aber
auf <body>. Drei Hypothesen einzeln geprüft und alle widerlegt --
sanftes Scrollen (aus: unverändert), Animationen (aus: unverändert),
Fensterfokus im Testbrowser (document.hasFocus() bleibt true). Ein
Abfangen sämtlicher focus()- und blur()-Aufrufe ergab keinen einzigen
Aufruf aus dem Seitencode. Es ist browserinternes Verhalten und
folgenlos: die Sprungmarke für die Tab-Reihenfolge bleibt gesetzt,
nachgewiesen auf allen fünf Seiten.
Zählung korrigiert: Die erste Fassung suchte nur Links und Knöpfe und
meldete auf Formularseiten "Nr. 0 von 67, -1 Punkte gespart", weil das
Ziel dort ein Eingabefeld ist. Jetzt dieselbe Liste wie beim Zählen,
und unsichtbare Elemente fliegen raus.
25 von 25 bestanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Der Tastatur-Test (pruef-tastatur.mjs, neu) zeigte auf allen fünf
geprüften Seiten dasselbe Bild: jedes Bedienelement erreichbar, Fokus
durchgehend sichtbar, keine Tastaturfalle -- aber kein Sprunglink.
Ohne ihn muss sich jemand, der die Tastatur benutzt, auf JEDER Seite
erneut durch das komplette Menü tabben (31 bis 52 Punkte), bevor der
eigentliche Inhalt beginnt. WCAG 2.4.1 verlangt genau diesen Ausweg.
An einer Stelle gelöst statt in 35 Dateien: renderHeader() in main.js
setzt das Sprungziel und stellt den Link davor.
Das tabindex="-1" am <main> ist der Teil, der meistens fehlt: ohne ihn
verschiebt der Sprung in Chrome und Safari nur die Bildlaufleiste, der
Tastaturfokus bleibt in der Navigation -- der nächste Tab landet wieder
im Menü und der Sprung war wirkungslos.
Cache-Buster auf 20260827a (244 Stellen), sonst bekäme niemand die
geänderte main.js und main.css ausgeliefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Das Bild "Event des Jahres" liegt als PNG mit 2524 KB auf dem Server
und macht damit zwei Drittel der gesamten Startseite aus. Angezeigt
wird es mit 246 bis 420 Punkten -- die Datei hat 1672. PNG ist fuer ein
Foto ausserdem das falsche Format.
Der Fehler passiert beim Hochladen: Ein Handy liefert Fotos in voller
Kameraaufloesung, und niemand denkt vorher ans Verkleinern. Es ist auch
nicht die Aufgabe dessen, der ein Bild aussucht -- sondern die der
Seite, die es entgegennimmt.
IM BROWSER, NICHT AUF DEM SERVER
Serverseitig braeuchte es eine Bildbibliothek mit nativem Code,
installiert in einem Verzeichnis, an das ich nicht herankomme. Der
Browser kann das ohnehin: Canvas skaliert und kodiert seit jeher.
Nebeneffekt: Schon der Upload wird kleiner. Wer vom Handy aus ein
8-MB-Foto hochlaedt, wartet sonst am Mobilfunknetz.
DREI ENTSCHEIDUNGEN
1. Kleine PNGs bleiben unangetastet. Ein Logo mit durchsichtigem
Hintergrund wuerde als JPEG einen schwarzen Kasten bekommen. Die
Grenze liegt bei 400 KB -- darunter ist es wahrscheinlich eine
Grafik, darueber praktisch immer ein Foto.
2. Wird die Datei NICHT kleiner, bleibt das Original. Bei bereits gut
komprimierten Bildern kann erneutes Kodieren sogar zulegen -- und
Qualitaet kosten fuer nichts.
3. Schlaegt irgendetwas fehl, wird das Original hochgeladen. Ein
misslungenes Verkleinern darf niemals einen Upload verhindern.
GEPRUEFT
Grosses PNG 3000px: 130 -> 55 KB, auf 1600px begrenzt.
Grosses JPEG 3000px: 269 -> 131 KB.
Kleines PNG: unveraendert, bleibt PNG.
Keine Skriptfehler.
Gilt fuer alle drei Upload-Stellen: Event-Bild, Team-Foto,
Stimmen-Bild.
Das vorhandene 2524-KB-PNG bleibt davon unberuehrt -- es liegt schon
auf dem Server. Ein einmaliges Neu-Hochladen ueber die Verwaltung
ersetzt es durch die aufbereitete Fassung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Die Startseite uebertrug 3,72 MB. Gemessen wurde, wie breit jedes Bild
tatsaechlich angezeigt wird -- in Handy- UND Desktop-Ansicht, denn die
groessere der beiden bestimmt, wie gross die Datei sein MUSS. Wer nur
am Handy misst und danach verkleinert, macht die Desktop-Ansicht
unscharf.
casper-2.jpg 1050px -> 420px 245 KB -> 47 KB
dogfather-casper-2.jpg 1050px -> 420px 182 KB -> 35 KB
dogfather-portrait.jpg 933px -> 420px 122 KB -> 35 KB
casper-1.jpg 720px -> 420px 153 KB -> 72 KB
dogfather-casper-1.jpg 770px -> 400px 150 KB -> 63 KB
600 KB weniger. Die Zielbreiten liegen bewusst ueber dem gemessenen
Bedarf (408-411px gemessen, 420px gesetzt): Ein Bild kleiner zu machen
als noetig waere schlimmer als ein zu grosses -- Unschaerfe sieht man,
ein paar Kilobyte nicht.
Qualitaet vor dem Ersetzen angesehen, nicht nur die Zahl: Augen, Fell
und Kanten sind bei 420px unveraendert scharf.
NICHT ANGEFASST, WEIL ZU KLEIN
char-dogfather.jpg und char-hasidog.jpg haben 599px, brauchen auf
grossen Schirmen aber 954px. Sie sind also UNSCHAERFER als noetig --
das ist der umgekehrte Fall und gehoert getrennt betrachtet.
DER GROESSTE BROCKEN BLEIBT
Das Bild "Event des Jahres" ist ein PNG mit 2524 KB -- zwei Drittel der
ganzen Startseite. PNG ist fuer ein Foto das falsche Format; als JPEG
in der benoetigten Breite (840px) waeren es rund 150 KB. Die Datei
liegt unter /var/lib/dogfather-internal/uploads und ist ueber den
Verwaltungsbereich hochgeladen worden -- dort wird nicht umgewandelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Der Absturz auf dem Server bestand nach dem ersten Fix fort:
node::RemoveEnvironmentCleanupHook … Assertion failed: (env) != nullptr
Statement::~Statement() … better_sqlite3.node
Abgebrochen
DER ERSTE VERSUCH GING AN DER URSACHE VORBEI
Ich hatte db.close() entfernt -- naheliegend, weil der Aufrufverlauf
auf einen Statement-Destruktor zeigte. Es half nicht. Die Ursache liegt
eine Ebene tiefer: process.exit() beendet Node SOFORT, waehrend
better-sqlite3 noch offene Statements haelt. Deren Aufraeumhaken laeuft
dann ins Leere.
process.exitCode setzt nur den Rueckgabewert; Node beendet sich danach
von selbst, sobald nichts mehr aussteht -- und raeumt dabei in der
richtigen Reihenfolge auf.
WARUM DAS MEHR ALS EIN SCHOENHEITSFEHLER WAR
Der Absturz kam NACH allen Pruefungen und VOR der Zusammenfassung. Der
Test meldete einen Fehler, obwohl inhaltlich alles bestanden war. In
einer mit && verketteten Befehlsfolge blieb deshalb der anschliessende
Dienst-Neustart aus, und die neuen Endpunkte antworteten weiter mit
404. Gesucht habe ich bei den Endpunkten, beim Deploy, an der
Zugangswand -- die Ursache lag beim Beenden eines Testprozesses.
BEMERKENSWERT
Fuenf Tests im Projekt benutzten process.exitCode bereits. Das Muster
war also etabliert; meine neuen Dateien wichen davon ab, ohne dass es
jemandem auffiel. Sechs Tests sind jetzt angeglichen, alle geprueft:
Rueckgabewert 0, Zusammenfassung vollstaendig.
test-push-kette 30, test-altabbruch 16, test-webdesign-anfragen 37,
test-webdesign-portal 49, test-webdesign-paypal 28,
test-personendaten 15
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Auf dem Server brach test-personendaten.mjs ab:
node::RemoveEnvironmentCleanupHook … Assertion failed: (env) != nullptr
Statement::~Statement() … better_sqlite3.node
Abgebrochen
better-sqlite3 raeumt seine Statements ueber einen Aufraeumhaken ab.
Wird die Verbindung unmittelbar vor dem Prozessende geschlossen, laeuft
dieser Haken ins Leere.
DIE FOLGE WAR SCHLIMMER ALS DER ABSTURZ
Der Absturz kam NACH allen Pruefungen, aber VOR der Zusammenfassung.
Der Test lieferte also einen Fehlercode, obwohl inhaltlich alles
bestanden war. In der mit && verketteten Befehlsfolge blieb deshalb der
anschliessende Dienst-Neustart aus -- und die neuen Endpunkte
antworteten weiter mit 404.
Man sucht dann den Fehler bei den Endpunkten, beim Deploy, an der
Zugangswand. Die Ursache lag beim Aufraeumen einer Testdatenbank.
Node schliesst die Verbindung beim Beenden ohnehin. Zusaetzlich faengt
das Loeschen der Testdateien jetzt Fehler ab: Ohne db.close() haelt der
Prozess sie noch offen, unter Windows scheitert das Loeschen dann mit
EBUSY -- und "force" hilft dagegen nicht, es unterdrueckt nur "Datei
nicht gefunden". Ein Test, der an seinem eigenen Aufraeumen scheitert,
meldet einen Fehler, den es fachlich nicht gibt.
Beide betroffenen Tests geprueft: Rueckgabewert 0, Zusammenfassung
vollstaendig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Nach einem Tag mit vielen Aenderungen beschrieb die Anleitung weder,
was neu automatisch laeuft, noch stimmte ihre Liste offener Punkte.
NEU AUFGENOMMEN
- Zwei Zahlen beim Webdesign-Deploy: CACHE_NAME in sw.js UND die Nummer
in der Registrierungsadresse. Mit Begruendung, warum eine allein nicht
reicht -- Cloudflare ersetzt das "no-cache" des Servers durch vier
Stunden, gemessen am 26.08.2026.
- Was per Cron laeuft: Sicherung (taeglich 03:15) und Waechter (alle
fuenf Minuten), samt Probeschalter und der Grenze, die bleibt.
- Die Verwaltung als eigene App, und warum ihr Manifest in der
Ausnahmeliste der Zugangswand stehen muss.
OFFENE PUNKTE NACHGEPRUEFT STATT ABGESCHRIEBEN
Der Eintrag "Hintergrundbilder liegen nur auf dem Server" stimmt nicht
mehr: Alle genannten Dateien und der Avatar-Ordner sind versioniert,
"git status --untracked-files=all -- assets/" meldet auf dem Server
null. Als erledigt gekennzeichnet, nicht geloescht -- eine Liste, in der
Erledigtes ungekennzeichnet steht, wird beim naechsten Mal gar nicht
mehr gelesen.
Der CORS-Punkt war schaerfer formuliert als die Lage: Die Antwort
enthaelt KEIN Access-Control-Allow-Credentials, und die Verwaltung
weist sich ueber "Authorization: Bearer" aus statt ueber ein Cookie.
Ein Browser schickt bei einer fremden Seite also weder Cookies noch das
Token mit; erreichbar sind nur die ohnehin oeffentlichen Endpunkte.
Sauberer waere eine feste Herkunftsliste -- das ist Haertung, keine
Reparatur, und gehoert als eigener Vorgang mit Live-Test angefasst.
Ergaenzt: express 5 ist vorbereitet aber bewusst nicht umgestellt, und
die Datenschutz-Endpunkte warten auf einen Pull in /home/dogiintern.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Beim optischen Durchsehen der Handy-Aufnahmen gefunden: Im Bereich
Zahlungen stand woertlich
NOCH NICHT EINGERICHTET
Es fehlt: —. Solange sagt das Kundenportal freundlich Bescheid …
Kommt die Liste der fehlenden Angaben leer zurueck -- etwa weil der
Server sie nicht mitschickt --, fiel der Text auf einen Gedankenstrich
zurueck. Man liest eine Fehlermeldung, die nicht sagt, was fehlt, und
sucht dann bei den Zugangsdaten statt bei der Antwort des Servers.
Jetzt zwei getrennte Saetze: einer, wenn bekannt ist WAS fehlt, und
einer fuer den Fall, dass nur bekannt ist DASS etwas fehlt.
Ein Rueckfallwert, der aussieht wie eine Angabe, ist schlechter als
gar keiner -- er beantwortet die Frage scheinbar und schickt einen in
die falsche Richtung.
Nebenbei geprueft und in Ordnung: Der Installationshinweis am unteren
Rand verdeckt nichts dauerhaft; er schafft sich seinen Platz ueber ein
gemessenes padding-bottom (steht seit dem 23.08.2026 so drin, damals
blockierte er den Annehmen-Knopf).
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Ein Gesamtdurchlauf aller Suiten nach dem heutigen Tag hat vier
Fehlschlaege in pruef-handy.mjs gezeigt -- eine Regression aus meiner
eigenen Arbeit.
DIE URSACHE
Die Karte zum Zustand der Benachrichtigung stand als ausgewachsener
Block ganz oben in der Uebersicht. Auf dem Handy schob sie die erste
Kennzahl auf 513 Punkte nach unten: Man oeffnete die Verwaltung und sah
zuerst einen Hinweis, die Arbeit erst nach dem Scrollen.
ZWEI ANLAEUFE, WEIL DER ERSTE ZU KURZ SPRANG
Zuerst wurde nur der GUTE Fall zu einer Zeile. Das half nichts -- im
Pruefbrowser sind Benachrichtigungen blockiert, also griff weiterhin
der Zweig mit der grossen Karte. Eine Aenderung, die nur den Fall
behebt, den man gerade vor Augen hat, ist keine.
Jetzt sind alle drei Zustaende eine Zeile mit Punkt und Kurztext, die
Erklaerung erst beim Aufklappen. Und der gute Zustand steht am ENDE der
Uebersicht statt oben: Eine Bestaetigung, dass nichts zu tun ist,
gehoert nicht an den Anfang. Oben bleibt nur, was Handlung verlangt.
Ergebnis: 513 -> 204 Punkte bis zum Ende des Kopfbereichs, Laenge
2635 -> 2028.
DREI RUNDUNGSFAELLE
.wd-btn--klein und zwei summary-Elemente kamen mit Rahmen und
Zeilenhoehe auf 43,x Punkte. Der Test vergleicht mit "< 44", gibt aber
gerundet "44" aus -- man sucht dann einen Fehler in einer Zahl, die
richtig aussieht. Jetzt 44.5 bzw. 46; optisch aendert das nichts.
ZWEI PRUEFUNGEN PRAEZISIERT, NICHT AUFGEWEICHT
1. "Erste Zahl im oberen Drittel" mass ab dem Seitenanfang und schlug
damit auch bei einer BERECHTIGTEN Warnung an. Ein Test, der
Warnungen als Mangel zaehlt, erzieht dazu, sie zu verstecken. Er
misst jetzt den festen Kopfbereich (Titel, Suche, Reiter) -- also
das, was man nicht wegbekommt.
2. Die Folgepruefung mass zunaechst Punkte-Abstaende. Das war fragil:
Der Reiterstreifen klebt beim Scrollen oben fest, eine Messung
lieferte -204. Sie zaehlt jetzt HINWEISBLOECKE statt Punkte --
unabhaengig von Scrollposition und Schriftgroesse. Gemeint war
ohnehin "hoechstens eine Meldung", nicht "hoechstens 140px".
56/56 in pruef-handy, alle uebrigen Suiten unveraendert gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Der Sprung 4 auf 5 entfernt Methoden, aendert die Pfadsyntax
grundlegend (path-to-regexp 8) und stellt Standardwerte um. Vieles
davon faellt nicht beim Start auf, sondern erst, wenn eine bestimmte
Adresse aufgerufen wird -- also im Betrieb, bei einem Kunden. Deshalb
zuerst pruefen statt installieren.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH ERGAENZEN
pruef-express5.mjs durchsucht 89 Dateien nach den Bruchstellen aus dem
offiziellen Migrationsleitfaden: entfernte Aufrufe (res.send(zahl),
req.param, app.del, res.sendfile), die UMGEDREHTE Reihenfolge bei
res.redirect, geaenderte Pfadsyntax ("/*" ohne Namen, ":a?"),
schreibgeschuetztes req.query, entfernte static-Optionen.
server/test-express5.mjs startet einen echten Server mit genau unserem
Aufbau: Middleware-Kette mit eigenen Kopfzeilen, cookieParser,
express.json, eine umleitende Schranke, express.static, ein Router mit
Parameter, 404- und Fehlerbehandlung.
ERGEBNIS
15 von 15 Kategorien unbedenklich, 10 von 10 Laufpruefungen bestanden
gegen express 5.2.1. Der Umstieg waere ohne Codeaenderung moeglich.
Ein Fehlalarm lag dabei im Pruefer selbst: Er meldete drei
req.body-Zugriffe als ungesichert, die in Wahrheit innerhalb eines
"if (typeof req.body?.feld === 'boolean')" stehen -- der Rueckblick war
mit 60 Zeichen zu kurz fuer den Block. Ein Pruefer, der abgesicherte
Stellen anmahnt, kostet die Zeit, die er sparen soll, und beim
naechsten Mal glaubt man ihm auch die echten Funde nicht mehr.
NICHT UMGESTELLT
Bewusst. Der Bestand ist sicherheitstechnisch sauber (npm audit: 0),
express 4.22.2 wird weiter gepflegt, und der Nutzen waere gering
gegenueber dem Risiko, zwei laufende Dienste anzufassen. Die Vorarbeit
liegt vor -- wenn umgestellt wird, dann als eigener Vorgang mit
anschliessendem Live-Test, nicht nebenbei.
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