Der Handy-Rundgang, den es fuer die Modis nie gab

Filipe: "mach einen kompletten check dass die app auf dem handy perfekt
funktioniert ... weil die modis haben schon probleme." Auf die
Rueckfrage: "einfach ALLES ABCHECKEN ALLES MOEGLICHE."

=== DER BEFUND, DER ALLES ERKLAERT ===

Es gibt seit dem 02.09. einen grossen Rundgang (pruef-grosscheck). Er
geht ueber jede Seite, zwei Bildschirmgroessen und VIER Rollen:

    admin . manager . scout . creator

Vier von acht. Es fehlen modi, hand und gast -- also genau die drei
Rollen, die auf crew.dogfather-universe.com leben, und genau die, von
denen die Beschwerden kommen. Ihre Seiten waren nie im Ganzen auf einem
Handy durchgemessen worden.

Kein Vorwurf an den Rundgang: Er wurde fuers Agenturhaus gebaut, und
Team Dogi kam spaeter dazu. Aber es erklaert, warum Fehler dort
ueberleben konnten.

pruef-handy-teamdogi.mjs schliesst die Luecke: 4 Rollen x 2 Breiten x
bis zu 32 Seiten = 206 Seitenaufrufe, 91 052 Elemente, 3 880
Bedienelemente. Gemessen wird: kommt die Seite an, stuerzt etwas ab,
laeuft etwas ueber den Rand, ist Text abgeschnitten, kann man es
treffen, liegt etwas uebereinander, weiss man was es tut.

=== WAS ES GEFUNDEN HAT ===

DIE KOPFLEISTE WAR AUF JEDER SEITE ZU KLEIN. Bei Breiten bis 400 px
schrumpften alle Knoepfe auf 34x34, bis 560 px auf 36x36. Das sind zehn
Pixel unter dem, was ein Daumen sicher trifft -- und es betraf jede
Seite, jede Rolle, jeden Aufruf. Genau das erlebt man als "der Knopf
geht nicht".

Die Verkleinerung war nie noetig. Am echten Aufbau nachgemessen:

    Breite   belegt   bei 44px noetig   verfuegbar
    360 px    237          284             328
    390 px    237          284             358
    412 px    245          284             380

Es passt ueberall, mit Luft. Jetzt 44x44 -- und dazu `flex-wrap: wrap`
als Regel statt einer dritten festen Zahl: Die Reihe bricht genau dann
um, wenn der Platz wirklich nicht reicht.

DER ZURUECK-KNOPF war 38x44 -- die Hoehe stimmte, die Breite nicht. Der
Rundgang hat ihn 192-mal gemeldet. Er ist der Knopf, den man auf jeder
Unterseite am haeufigsten trifft.

DIE KLEINEN UMSCHALTER (38 px) waren eine begruendete Ausnahme --
begruendet fuer die Maus. Auf Geraeten, die mit dem Finger bedient
werden, gilt jetzt 44. Gefragt wird `pointer: coarse` und nicht die
Breite: Ein schmales Browserfenster am Rechner braucht keine 44 px, ein
1200 px breites Tablet sehr wohl.

DIE KALENDERPILLEN waren 26 px hoch, das Rechtefeld 34 px breit, die
Kalenderpfeile 38 px. Alle auf 44.

EINE BESCHRIFTUNG HING NICHT AM FELD. In checkliste.js stand ein
<label> ohne `for` neben einem <select> ohne `id`. Optisch richtig --
fuer ein Vorleseprogramm ein namenloses Feld. Und weil wahl.js das
Systemmenue durch einen eigenen Knopf ersetzt und dessen Namen AUS DEM
LABEL holt, blieb auch der Knopf namenlos.

=== DREI FEHLER IN MEINER EIGENEN PRUEFUNG ===

Und sie sind der lehrreichere Teil.

(1) DER ERSTE LAUF MELDETE EIN 1647 px BREITES BILD auf einem 390 px
    breiten Schirm. Das sah nach dem Fund des Tages aus. Es war einer
    in MEINER Pruefung: `dogfather-universe.com` steht in der fest
    eingebauten HSTS-Liste von Chromium, der Browser schaltet
    unabaenderlich auf https um, und mein Testserver sprach http.
    Ergebnis: JEDE Stilvorlage schlug fehl. Gemessen wurde eine Seite
    ganz ohne CSS.

    Haette ich den Befund gemeldet statt nachzusehen, waere ein halber
    Tag in eine Reparatur geflossen, die nichts repariert. Die Pruefung
    spricht jetzt selbst https, mit eigenem Zertifikat und einem
    winzigen Vorbau.

(2) 350 FEHLALARME. `span.zurueck-knopf__text` wurde 192-mal als
    abgeschnitten gemeldet, `span.teilen__text` 154-mal -- beide sind
    ABSICHTLICH 1 px gross und weggeschnitten, damit ein
    Vorleseprogramm sie liest und das Auge nicht. Dazu 24-mal
    `-webkit-line-clamp` (gewolltes Kuerzen auf zwei Zeilen), 14-mal
    Textfelder MIT Beschriftung (ich fragte `labels` nur bei input und
    select, nicht bei textarea) und 26-mal Zierrat mit
    `aria-hidden="true"`.

    Eine Warnung, die immer kommt, ist keine Warnung mehr -- und diese
    haetten jeden echten Fund zugedeckt.

(3) DIE UEBERLAUF-MESSUNG WAR BLIND. Sie rechnete
    `scrollWidth - clientWidth`; `body { overflow-x: hidden }` macht
    beide Werte immer gleich. Die Pruefung fand nichts und meldete
    trotzdem gruen. Gefunden hat das die GEGENPROBE -- sie ist genau
    dafuer da. Jetzt zaehlt, ob ein sichtbares Element ueber den
    rechten Rand ragt.

=== UND EIN FEHLER BEIM AUFRAEUMEN ===

Beim Verschieben der Touch-Regeln von start.css nach module.css hat ein
NICHT-GIERIGES Suchmuster am ersten `}` am Zeilenanfang aufgehoert und
dabei mehr mitgenommen als gemeint: die Schriftgroessen-Regeln fuer
schmale Fenster. Die haetten danach nur noch auf Geraeten mit Finger
gegolten.

Gefunden hat es wieder der Rundgang, nicht das Lesen: `.k-pille` blieb
26 px hoch, obwohl die neue Regel 44 sagte -- die alte stand weiter
unten und gewann. Zurueckgeholt aus HEAD, an ihren Platz gesetzt.

Nebenbei kam dabei heraus, WARUM eine Regel nicht ankam: Jede Seite
laedt gate -> start -> seite -> module -> haus. `aufgaben.css` setzt
`.schnitt { min-height: 38px }` mit derselben Staerke, kommt aber
spaeter. Eine Regel, die man geschrieben hat und die nicht wirkt, sieht
im Editor genauso aus wie eine, die wirkt.

=== STAND ===

Befunde: 120 -> 64.

Weg sind: alle abgeschnittenen Texte (0), alle namenlosen
Bedienelemente (0), alle zu kleinen Knoepfe in Kopfleiste, Zurueck-Weg,
Filterreihen, Kalender.

Es bleiben 64, und sie sind alle von derselben Sorte: 48-mal der
Ersatzknopf eines Auswahlfeldes (34-42 px breit, aber 44 hoch), 8-mal
Kalenderpillen (36-39 breit, 44 hoch), 8 Ueberstaende. Alle sind in der
HOEHE gross genug und nur in der Breite knapp -- die komfortable
Empfehlung, nicht die Mindestanforderung. Sie stehen namentlich im
Prueflauf und sind der naechste Schritt.

GEMESSEN: pruef-css-klassen ALLES IN ORDNUNG, pruef-meldungen 8/0,
pruef-rechtetafel 19/0, pruef-turn-wege 15/0, und beide Gegenproben des
neuen Rundgangs schlagen an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
2026-09-19 17:16:49 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent d6df590224
commit 5c3bfcb47d
42 changed files with 1377 additions and 511 deletions
+675
View File
@@ -0,0 +1,675 @@
/* =====================================================================
pruef-handy-teamdogi.mjs — Der Rundgang, den es für diese Rollen
noch nie gab. (19.09.2026)
Filipe: „mach einen kompletten check dass die app auf dem handy
perfekt funktioniert … weil die modis haben schon probleme."
Auf die Rückfrage, was genau: „einfach ALLES ABCHECKEN ALLES
MÖGLICHE."
---------------------------------------------------------------------
DER BEFUND, DER DIESE DATEI AUSGELÖST HAT
Es gibt seit dem 02.09.2026 einen großen Rundgang (`pruef-grosscheck`).
Er geht über jede Seite, zwei Bildschirmgrößen und vier Rollen:
admin · manager · scout · creator
Vier von acht. Es fehlen **modi, hand und gast** — also genau die drei
Rollen, die auf `crew.dogfather-universe.com` leben, und genau die,
von denen die Beschwerden kommen. Ihre Seiten sind nie im Ganzen auf
einem Handy durchgemessen worden.
Das ist kein Vorwurf an den Rundgang: Er wurde für das Agenturhaus
gebaut, und das Team-Dogi-Haus kam später dazu. Aber es erklärt,
warum Fehler dort überleben konnten.
---------------------------------------------------------------------
WARUM DIE PRÜFUNG WIRKLICH `crew.` AUFRUFT
Das Haus entscheidet am **Host**, wer was sieht:
`haus = istCrewAdresse(req.get("host")) ? "crew" : …`. Gegen
`127.0.0.1` gemessen bekäme man ein anderes Haus, andere Kacheln und
eine Adressregel, die alles durchlässt — und damit ein Ergebnis über
eine Seite, die es so nicht gibt.
Deshalb bekommt der Browser `--host-resolver-rules`, die
`crew.dogfather-universe.com` auf den lokalen Server zeigen lassen.
Die Anwendung sieht den echten Namen, die Prüfung trifft trotzdem
niemals den echten Server.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI BREITEN, UND BEIDE HABEN EINEN GRUND
390 px iPhone 12/13/14/15 — die schmalste verbreitete Breite
412 px die häufigste Android-Breite überhaupt
412 ist der wichtigere Wert, und das ist gemessen, nicht geraten: Im
Haus sind schon zweimal Umbrüche für „das Handy" auf 380 px gerechnet
worden. Bei 390 ging es gut, bei 412 lag ein Knopf über dem anderen —
und beim Rundgang fiel es nicht auf, weil er nur 390 kannte.
---------------------------------------------------------------------
WAS GEMESSEN WIRD
1. KOMMT DIE SEITE AN? Statuscode, Inhalt, keine Umleitung ins
Leere.
2. STÜRZT ETWAS AB? Jede Fehlermeldung der Konsole und jeder
nicht abgefangene Fehler. Ein Skript,
das aussteigt, lässt alles Folgende
tot zurück — das sieht aus wie „die
Seite ist leer".
3. LÄUFT ETWAS ÜBER? Waagerechter Überstand, und WER ihn
verursacht.
4. IST TEXT ABGESCHNITTEN? Mit den Ausnahmen, die Absicht sind
(Wasserzeichen, Klassen nur für
Vorleseprogramme).
5. KANN MAN ES TREFFEN? Jedes Bedienelement unter 44 px — mit
der Ausnahme, die im Standard steht
(Links mitten im Fließtext).
6. LIEGT ETWAS ÜBEREINANDER? Zwei Bedienelemente, die sich
überdecken. Das ist der Fehler, bei dem
man auf A tippt und B bekommt — und
genau der, den Nutzer als „der Knopf
geht nicht" melden.
7. WEISS MAN, WAS ES TUT? Ein Bedienelement ohne lesbaren Namen
ist für ein Vorleseprogramm ein leerer
Knopf.
---------------------------------------------------------------------
UND EINE GEGENPROBE
Am Ende wird eine absichtlich zu breite Kachel eingebaut und ein
absichtlich zu kleiner Knopf. Beide MÜSSEN gemeldet werden. Eine
Prüfung, die immer bestätigt, bestätigt nichts — das ist hier seit
dem 01.09.2026 Hausregel.
---------------------------------------------------------------------
DIE SEITENLISTE WIRD GERECHNET, NICHT GEPFLEGT
Welche Seite zu welcher Rolle gehört, steht in `rechte.js` und
`workspace.js`. Diese Prüfung liest beides und leitet ihre Liste
daraus ab. Eine abgeschriebene Liste wäre die Stelle, an der in drei
Monaten eine neue Seite fehlt — und niemand würde es merken, weil
der Lauf ja grün bleibt.
AUFRUF: node server/pruef-handy-teamdogi.mjs
Dauer: rund drei Minuten (4 Rollen × 2 Breiten × ~20 Seiten).
===================================================================== */
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join, dirname } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { notbremse } from "./helfer-notbremse.mjs";
import { portMussFreiSein } from "./helfer-port.mjs";
const REPO = join(dirname(fileURLToPath(import.meta.url)), "..");
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-handy-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
const PORT = await portMussFreiSein(4231, "pruef-handy-teamdogi");
process.env.PORT = String(PORT);
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
/* Der Server setzt seine Kekse mit `secure` -- über http bliebe die
Anmeldung damit wirkungslos, und ALLES weitere wäre eine Messung an
der Anmeldewand. */
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) {
return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false });
};
await import("./index.js");
/* NACH index.js: Der Server hängt dort zwei Auffangnetze ein, die einen
Absturz nur protokollieren. Richtig für den Betrieb, fatal für eine
Prüfung -- ohne die Notbremse bliebe der Prozess ewig stehen. */
notbremse(600_000, "pruef-handy-teamdogi");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 900));
/* ---------------------------------------------------------------------
Die Leute, über die geprüft wird
------------------------------------------------------------------- */
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
for (let i = 0; i < 60; i++) {
try {
const p = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
try { p.prepare("SELECT 1 FROM personen LIMIT 1").get(); break; } finally { p.close(); }
} catch { await new Promise((r) => setTimeout(r, 250)); }
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64,
{ N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?,1,?)").run(name, rolle, hash, salt, 32768, jetzt);
return d.prepare("SELECT last_insert_rowid() AS id").get().id;
}
/* LANGE NAMEN MIT ABSICHT. Ein „Max" passt überall hin; ein Name, der
wirklich vorkommt, findet die Stellen, an denen zu wenig Platz ist.
Dasselbe macht der große Rundgang. */
const idDogi = anlegen("Filipe Fernandes Ribeiro", "admin", "CODE-DOGI-0001");
const idHand = anlegen("VanVan Schmidt-Hohenberg", "hand", "CODE-HAND-0001");
const idModi = anlegen("Diene Margarethe Oberländer", "modi", "CODE-MODI-0001");
const idGast = anlegen("Melli aus der Community", "gast", "CODE-GAST-0001");
/* Die Community muss ihr Alter bestätigt haben -- sonst hängt die
Anmeldung an der Altersfrage, und wir messen die Wand statt der App. */
try {
d.prepare("UPDATE personen SET alter_bestaetigt_am = ? WHERE id = ?").run(jetzt, idGast);
} catch { /* Spalte gibt es (noch) nicht -- dann klickt die Prüfung die Frage an. */ }
/* ---- Inhalt, damit die Seiten nicht leer sind ----------------------
Leere Seiten prüfen nichts: Ein Raster ohne Karten läuft nie über,
und ein Knopf, der nie gezeichnet wird, ist nie zu klein. */
const setze = (sql, ...w) => { try { d.prepare(sql).run(...w); } catch { /* Tabelle fehlt */ } };
for (const [titel, wer] of [
["Thumbnail für den Freitagsstream bauen und hochladen", idModi],
["Regelverstoß von gestern Abend nachbereiten", idModi],
["Community-Umfrage auswerten", idHand],
]) {
setze("INSERT INTO aufgaben (titel, beschreibung, status, verantwortlich_id, erstellt_von,"
+ " erstellt, frist) VALUES (?,?,?,?,?,?,?)",
titel, "Beschreibung mit genug Text, dass die Karte wirklich Höhe bekommt "
+ "und ein Umbruch entstehen kann.", "offen", wer, idDogi, jetzt,
new Date(Date.now() + 3 * 86400000).toISOString().slice(0, 10));
}
for (const [bereich, titel] of [
["treff", "Hallo zusammen, ich bin neu hier und freu mich auf die Streams"],
["anschlag", "Ab Montag starten wir eine Stunde früher"],
["wunsch", "Zockernacht am Samstag mit der ganzen Community"],
["ansteht", "Stream am Freitag um 20 Uhr"],
["highlight", "Der Moment, als Dogi den Boss gelegt hat"],
["mitmachen", "Wie werde ich Modi?"],
["rueckmeldung", "Die neue Aufgabenübersicht ist viel klarer geworden"],
]) {
setze("INSERT INTO eintraege (bereich, titel, text, status, erstellt_von, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?,?)", bereich, titel,
"Ein Text, der lang genug ist, dass er über mehrere Zeilen läuft und damit "
+ "zeigt, ob die Karte auf einem schmalen Bildschirm sauber umbricht oder nicht.",
"offen", idDogi, jetzt);
}
setze("INSERT INTO wissen (titel, kategorie, text, erstellt_von, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?)", "Wie du einen Stream vorbereitest", "Live",
"Schritt für Schritt erklärt.", idDogi, jetzt);
d.close();
/* ---------------------------------------------------------------------
Welche Seite gehört zu welcher Rolle? — gerechnet, nicht gepflegt
------------------------------------------------------------------- */
const rechte = await import("./rechte.js");
const ws = await import("./workspace.js");
const CREW = "crew.dogfather-universe.com";
/* =====================================================================
WARUM DIESE PRÜFUNG ÜBER https SPRICHT — 19.09.2026
Der erste Anlauf lief über `http://crew.dogfather-universe.com:PORT`.
Ergebnis: JEDE Stilvorlage, jedes Bild und jedes Skript schlug mit
`ERR_SSL_PROTOCOL_ERROR` fehl. Gemessen wurde also eine Seite ganz
ohne CSS — und die meldete brav ein 1647 px breites Bild auf einem
390 px breiten Schirm.
Das sah aus wie ein schwerer Fund und war einer in MEINER Prüfung:
`dogfather-universe.com` steht in der fest eingebauten HSTS-Liste von
Chromium. Der Browser schaltet dort von sich aus auf https um, und
zwar unabänderlich — auch `--disable-features=HttpsUpgrades` hilft
nicht, das ist nachgemessen.
Eine plausible Herleitung ersetzt eben keine Messung. Hätte ich den
Befund gemeldet statt nachzusehen, wäre ein halber Tag in eine
Reparatur geflossen, die nichts repariert.
Deshalb spricht die Prüfung jetzt selbst https: ein eigenes
Zertifikat für genau diesen Namen, ein winziger Vorbau davor, der
alles unverändert an den echten Server weiterreicht. Die Anwendung
merkt davon nichts — sie sieht denselben Host wie im Betrieb.
===================================================================== */
const { execFileSync } = await import("node:child_process");
const { createServer: httpsServer } = await import("node:https");
const { request: httpAnfrage } = await import("node:http");
const schluessel = join(ordner, "pruef.key");
const zertifikat = join(ordner, "pruef.crt");
execFileSync("openssl", ["req", "-x509", "-newkey", "rsa:2048", "-nodes",
"-keyout", schluessel, "-out", zertifikat, "-days", "2",
"-subj", `/CN=${CREW}`, "-addext", `subjectAltName=DNS:${CREW}`],
{ stdio: "ignore" });
const HTTPS_PORT = PORT + 1;
const vorbau = httpsServer({
key: (await import("node:fs")).readFileSync(schluessel),
cert: (await import("node:fs")).readFileSync(zertifikat),
}, (von, nach) => {
/* UNVERÄNDERT WEITERREICHEN -- besonders die Host-Kopfzeile. An ihr
entscheidet das Haus, wer was sieht; würde sie hier umgeschrieben,
misst die Prüfung wieder das falsche Haus. */
const weiter = httpAnfrage({
host: "127.0.0.1", port: PORT, path: von.url, method: von.method,
headers: { ...von.headers, host: `${CREW}:${HTTPS_PORT}` },
}, (antwort) => {
nach.writeHead(antwort.statusCode || 502, antwort.headers);
antwort.pipe(nach);
});
weiter.on("error", () => { try { nach.writeHead(502); nach.end(); } catch { /* egal */ } });
von.pipe(weiter);
});
await new Promise((r) => vorbau.listen(HTTPS_PORT, "127.0.0.1", r));
const BASIS = `https://${CREW}:${HTTPS_PORT}`;
function seitenFuer(rolle) {
const tafel = rechte.tafelJetzt();
const person = { rolle, haus: "crew" };
const seiten = Object.entries(tafel)
.filter(([, liste]) => Array.isArray(liste) && liste.includes(rolle))
.map(([pfad]) => pfad)
.filter((pfad) => ws.gehoertAufDieseAdresse(person, pfad));
/* Die Bretter hinter `bereich.html?b=…` sind eigene Seiten, auch wenn
sie sich eine Datei teilen. Wer nur `bereich.html` prüft, prüft
eines von vierzehn. Welche es gibt, steht in den Kacheln. */
const bretter = [...(ws.bereicheFuer(person) || []),
...(ws.zusatzBereicheFuer(person) || [])]
.map((k) => String(k?.ziel || ""))
.filter((z) => z.startsWith("bereich.html?b="))
.map((z) => "/workspace/" + z);
return [...new Set([...seiten.filter((p) => !p.endsWith("bereich.html")), ...bretter])];
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Die Messung — sie läuft IM Browser
------------------------------------------------------------------- */
const messen = () => {
const sichtbar = (e) => {
const r = e.getBoundingClientRect();
const st = getComputedStyle(e);
return r.width > 0 && r.height > 0 && st.visibility !== "hidden"
&& st.display !== "none" && Number(st.opacity) > 0.05;
};
const name = (e) => (e.tagName.toLowerCase()
+ (e.id ? "#" + e.id : "." + String(e.className || "").split(" ")[0])).slice(0, 36);
const BEDIENBAR = 'a[href], button, input, select, textarea, [role="button"],'
+ ' [role="tab"], [role="radio"], [tabindex]:not([tabindex="-1"])';
/* NUR-FUER-VORLESEPROGRAMME IST KEIN FEHLER. Solche Elemente sind
absichtlich 1 px groß und weggeschnitten -- sie als „zu klein" zu
melden wäre ein Fehlalarm, der die echten Funde zudeckt. */
const nurVorlesen = (e) => {
const st = getComputedStyle(e);
const r = e.getBoundingClientRect();
return (r.width <= 2 && r.height <= 2)
|| st.clipPath === "inset(50%)" || st.clip === "rect(0px, 0px, 0px, 0px)";
};
const alle = [...document.querySelectorAll("body *")];
const bedienbar = [...document.querySelectorAll(BEDIENBAR)]
.filter(sichtbar).filter((e) => !nurVorlesen(e));
/* ---- Überstand: wer ragt über den rechten Rand? ------------------ */
const breite = document.documentElement.clientWidth;
const ueberstand = alle.filter((e) => {
if (!sichtbar(e)) return false;
const r = e.getBoundingClientRect();
/* ZIERRAT DARF HINAUSRAGEN (geschärft 19.09.2026).
Der erste Lauf meldete 26 Überstände -- und beim Nachsehen waren
es fast durchweg Dinge, die ein Mensch weder sieht noch bedient:
`div.aussen__schein` (ein Lichtschein, `aria-hidden="true"`),
`span.logo-feld__stueck` (leere Spans, aus denen ein Logo
zusammengesetzt wird), dekorative SVG. Alle werden von
`overflow: hidden` sauber weggeschnitten.
Ein Überstand ist ein Fehler, wenn er etwas WEGSCHNEIDET, das
jemand lesen oder antippen wollte. Bei einem Lichtschein ist er
die Gestaltung. Gemeldet wird deshalb nur noch, was Text trägt
oder bedienbar ist -- sonst hätte die Liste 26 Einträge, von
denen keiner stimmt, und die echten gingen darin unter. */
if (e.closest(".kopf-wasserzeichen")) return false;
if (e.closest('[aria-hidden="true"]')) return false;
const hatText = (e.textContent || "").trim().length > 0;
const bedienbarHier = e.matches(BEDIENBAR) || !!e.closest(BEDIENBAR);
if (!hatText && !bedienbarHier) return false;
return r.right > breite + 2;
}).slice(0, 4).map((e) => `${name(e)} bis ${Math.round(e.getBoundingClientRect().right)}px`);
/* ---- Abgeschnittener Text ---------------------------------------- */
const abgeschnitten = alle.filter((e) => {
if (!sichtbar(e) || e.children.length > 0) return false;
/* NUR-FUER-VORLESEPROGRAMME IST KEIN ABGESCHNITTENER TEXT
(nachgetragen 19.09.2026).
Der erste Lauf meldete 192-mal `span.zurueck-knopf__text` und
154-mal `span.teilen__text` als abgeschnitten. Beide sind
ABSICHTLICH 1 px gross und weggeschnitten: Auf dem Handy sagt
der Pfeil allein „zurueck", das Wort daneben kostet 65 px --
und ein Vorleseprogramm liest es trotzdem.
Gemeldet als Fehler waeren das rund 350 Fehlalarme, die jeden
echten Fund zudecken. Eine Warnung, die immer kommt, ist keine
Warnung mehr -- diese Lehre steht seit dem 03.09.2026 im Haus,
und sie gilt fuer meine eigene Pruefung genauso. */
if (nurVorlesen(e)) return false;
const t = (e.textContent || "").trim();
if (t.length < 4) return false;
const st = getComputedStyle(e);
if (st.overflow === "visible" && st.textOverflow !== "ellipsis") return false;
/* `text-overflow: ellipsis` ist eine ABSICHT, keine Panne -- dort
ist das Kürzen gewollt und die volle Fassung steht im title. */
if (st.textOverflow === "ellipsis") return false;
/* `-webkit-line-clamp` IST AUCH ABSICHT (nachgetragen 19.09.2026).
Eine Beschreibung, die nach zwei Zeilen endet, ist gewollt --
die volle Fassung steht beim Aufklappen. Ohne diese Zeile meldete
die Pruefung `.kachel__beschreibung` 24-mal als abgeschnitten. */
if (st.webkitLineClamp && st.webkitLineClamp !== "none") return false;
return e.scrollWidth > e.clientWidth + 3 || e.scrollHeight > e.clientHeight + 3;
}).slice(0, 4).map((e) => `${name(e)} „${(e.textContent || "").trim().slice(0, 28)}…"`);
/* ---- Zu kleine Tippziele ----------------------------------------- */
const klein = bedienbar.filter((e) => {
const r = e.getBoundingClientRect();
/* 43,5 STATT 44: Ein Knopf von 43,98 px wird als „44x44"
angezeigt und waere trotzdem ein Fund -- ein halbes Pixel
aus einer Zeilenhoehe ist kein Bedienproblem, aber es kostet
Vertrauen in die Liste. */
if (r.width >= 43.5 && r.height >= 43.5) return false;
/* DIE AUSNAHME AUS DEM STANDARD (WCAG 2.5.8): Ein Link mitten in
einem Satz darf klein sein -- ihn zu vergrößern würde den Satz
zerreißen. Erkannt daran, dass der Elternteil deutlich mehr Text
trägt als der Link selbst. */
const p = e.parentElement;
const eigen = (e.textContent || "").trim().length;
const drumherum = ((p?.textContent || "").trim().length) - eigen;
if (e.tagName === "A" && drumherum > eigen + 20) return false;
return true;
}).slice(0, 5).map((e) => {
const r = e.getBoundingClientRect();
return `${name(e)} ${Math.round(r.width)}×${Math.round(r.height)}`;
});
/* ---- Überlappende Bedienelemente ---------------------------------
DER WICHTIGSTE PUNKT. Wer auf A tippt und B bekommt, meldet „der
Knopf geht nicht" -- und niemand findet etwas, weil beide Knöpfe
für sich genommen tadellos sind. Genau dieser Fehler ist im Haus
schon zweimal aufgetreten. */
const ueberdeckt = [];
for (let i = 0; i < bedienbar.length && ueberdeckt.length < 4; i++) {
for (let j = i + 1; j < bedienbar.length; j++) {
const a = bedienbar[i], b = bedienbar[j];
if (a.contains(b) || b.contains(a)) continue;
const ra = a.getBoundingClientRect(), rb = b.getBoundingClientRect();
const breiteUeber = Math.min(ra.right, rb.right) - Math.max(ra.left, rb.left);
const hoeheUeber = Math.min(ra.bottom, rb.bottom) - Math.max(ra.top, rb.top);
if (breiteUeber <= 6 || hoeheUeber <= 6) continue;
/* Ein Element in einem geöffneten Dialog darf den Rest
überdecken -- das ist der Zweck eines Dialogs. */
if (a.closest("dialog[open], .anruf, .anruf-klingelt")
!== b.closest("dialog[open], .anruf, .anruf-klingelt")) continue;
ueberdeckt.push(`${name(a)} ⨯ ${name(b)} (${Math.round(breiteUeber)}×${Math.round(hoeheUeber)}px)`);
break;
}
}
/* ---- Bedienelemente ohne lesbaren Namen -------------------------- */
const namenlos = bedienbar.filter((e) => {
const t = (e.textContent || "").trim();
if (t.length > 0) return false;
if (e.getAttribute("aria-label")) return false;
if (e.getAttribute("aria-labelledby")) return false;
if (e.getAttribute("title")) return false;
/* `labels` GIBT ES AN JEDEM BESCHRIFTBAREN ELEMENT -- auch an
TEXTAREA (berichtigt 19.09.2026).
Vorher standen hier nur INPUT und SELECT. Ergebnis: `#sb-ueber`
wurde achtmal als „Bedienelement ohne Namen" gemeldet, obwohl
direkt darüber `<label for="sb-ueber">Ein Satz über dich</label>`
steht. Wieder ein Fehlalarm aus meiner eigenen Prüfung -- und
hätte ich ihn geglaubt, hätte ich eine Beschriftung ergänzt, die
längst da ist.
Jetzt wird `labels` gefragt, wo es das gibt, statt eine Liste von
Elementnamen zu pflegen, die irgendwann eines vergisst. */
if (e.labels && e.labels.length) return false;
return true;
}).slice(0, 4).map(name);
return {
inhalt: (document.querySelector("main")?.textContent || "").trim().length,
elemente: alle.length,
bedienbar: bedienbar.length,
ueber: document.documentElement.scrollWidth - document.documentElement.clientWidth,
ueberstand, abgeschnitten, klein, ueberdeckt, namenlos,
};
};
/* ---------------------------------------------------------------------
Der Rundgang
------------------------------------------------------------------- */
/* DERSELBE PFAD WIE IN DEN UEBRIGEN BROWSER-PRUEFUNGEN. Playwright
liegt nicht in diesem Repo, sondern einmal zentral daneben -- und
auf Windows braucht ein absoluter Pfad ein `file://` davor, sonst
haelt Node das "C:" fuer ein Protokoll. */
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch({
/* DAMIT DER SERVER SEINEN ECHTEN NAMEN SIEHT. Ohne diese Zeile
misst die Prüfung gegen 127.0.0.1 -- ein anderes Haus, andere
Kacheln, eine Adressregel, die alles durchlässt.
`--ignore-certificate-errors` gehört dazu: Der Name steht in der
HSTS-Liste, und dort lässt Chromium sonst kein eigenes Zertifikat
durch -- auch nicht mit ignoreHTTPSErrors am Kontext. */
args: [`--host-resolver-rules=MAP ${CREW} 127.0.0.1`,
"--ignore-certificate-errors"],
ignoreHTTPSErrors: true,
});
const ROLLEN = [
["hand", "CODE-HAND-0001", "Rechte Hand"],
["modi", "CODE-MODI-0001", "Modi"],
["gast", "CODE-GAST-0001", "Community"],
["admin", "CODE-DOGI-0001", "DogFather"],
];
const BREITEN = [[390, 844, "iPhone"], [412, 915, "Android"]];
let fehler = 0, geprueft = 0, elementeGesamt = 0, bedienbarGesamt = 0;
const probleme = [];
const melde = (t) => console.log(t);
for (const [breite, hoehe, geraet] of BREITEN) {
console.log(`\n══════════ ${geraet} · ${breite}px ══════════`);
for (const [rolle, code, wie] of ROLLEN) {
const seiten = seitenFuer(rolle);
const kontext = await browser.newContext({
viewport: { width: breite, height: hoehe },
hasTouch: true, isMobile: true, deviceScaleFactor: 3,
ignoreHTTPSErrors: true,
});
const konsole = [];
const seite = await kontext.newPage();
seite.on("console", (m) => {
if (m.type() === "error") konsole.push(m.text().slice(0, 100));
});
seite.on("pageerror", (e) => konsole.push("Absturz: " + e.message.slice(0, 100)));
/* ---- Anmelden, wie ein Mensch es tut ---------------------------- */
let drin = false;
try {
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "domcontentloaded", timeout: 20000 });
await seite.click(`.rolle[data-rolle="${rolle}"]`, { timeout: 8000 });
await seite.fill("#code", code);
/* Die Altersfrage erscheint nur für die Community. */
const frage = await seite.$("#alter-ok");
if (frage && await frage.isVisible().catch(() => false)) await frage.check();
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 20000 });
drin = true;
} catch (f) {
/* EINE GESCHEITERTE ANMELDUNG IST DER SCHLIMMSTE BEFUND -- danach
wird gar nichts mehr gemessen. Sie gehoert deshalb SOFORT auf
den Bildschirm und nicht nur in die Liste am Ende. */
const wo = seite.url();
const sichtbar = await seite.evaluate(() => ({
fehler: document.getElementById("fehler")?.textContent?.trim() || "",
rollen: [...document.querySelectorAll(".rolle")].map((r) => r.dataset.rolle).join(","),
})).catch(() => ({ fehler: "(nicht lesbar)", rollen: "?" }));
melde(` FEHL ${wie.padEnd(12)} ANMELDUNG SCHEITERT`);
melde(` · ${String(f.message).slice(0, 110)}`);
melde(` · steht auf: ${wo}`);
melde(` · Meldung der Seite: "${sichtbar.fehler}"`);
melde(` · Rollen auf der Wand: ${sichtbar.rollen}`);
probleme.push(`[${geraet} ${wie}] ANMELDUNG SCHEITERT: ${String(f.message).slice(0, 80)}`);
fehler++;
}
if (!drin) { await kontext.close(); continue; }
let schlecht = 0;
const details = [];
for (const pfad of seiten) {
geprueft++;
let antwort = null;
try {
antwort = await seite.goto(BASIS + pfad,
{ waitUntil: "domcontentloaded", timeout: 20000 });
/* Kurz warten: Diese Seiten holen ihren Inhalt nach. Ohne das
misst man ein leeres Gerüst und meldet es als tadellos. */
await seite.waitForTimeout(900);
} catch (f) {
details.push(`${pfad}: lädt nicht (${String(f.message).slice(0, 50)})`);
schlecht++; continue;
}
const lage = antwort?.status() ?? 0;
const wo = new URL(seite.url()).pathname;
if (lage >= 400) {
details.push(`${pfad}: Statuscode ${lage}`); schlecht++; continue;
}
/* Eine Umleitung auf die Startseite heißt: Die Seite gibt es für
diese Rolle auf dieser Adresse nicht -- obwohl die Rechtetafel
sie erlaubt. Das ist eine Sackgasse, kein Erfolg. */
if (wo !== pfad && wo.endsWith("/start.html") && !pfad.endsWith("/start.html")) {
details.push(`${pfad}: wird auf start.html umgeleitet (Sackgasse)`);
schlecht++; continue;
}
const m = await seite.evaluate(messen);
elementeGesamt += m.elemente; bedienbarGesamt += m.bedienbar;
const kurz = pfad.replace("/workspace/", "");
if (m.inhalt < 40) { details.push(`${kurz}: fast kein Inhalt (${m.inhalt} Zeichen)`); schlecht++; }
/* GEMESSEN WIRD AM ELEMENT, NICHT AM DOKUMENT (berichtigt 19.09.2026).
Vorher entschied `scrollWidth - clientWidth`. Die Gegenprobe hat
gezeigt, dass das nichts findet: `body { overflow-x: hidden }`
schneidet den Überhang weg, also sind beide Werte immer gleich.
Die Prüfung war blind und hätte trotzdem grün gemeldet -- die
schlimmste Sorte, weil man ihr glaubt.
Jetzt zählt, ob ein sichtbares Element über den rechten Rand
ragt. Das sieht man auch dann, wenn der Balken versteckt ist. */
if (m.ueberstand.length) {
details.push(`${kurz}: ragt über den Rand — ${m.ueberstand.join(", ")}`);
schlecht++;
}
if (m.abgeschnitten.length) {
details.push(`${kurz}: Text abgeschnitten — ${m.abgeschnitten.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.klein.length) {
details.push(`${kurz}: zu kleine Tippziele — ${m.klein.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.ueberdeckt.length) {
details.push(`${kurz}: LIEGT ÜBEREINANDER — ${m.ueberdeckt.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.namenlos.length) {
details.push(`${kurz}: Bedienelement ohne Namen — ${m.namenlos.join(", ")}`); schlecht++;
}
}
if (konsole.length) {
details.push(`Konsole: ${[...new Set(konsole)].slice(0, 3).join(" | ")}`);
schlecht++;
}
const zeichen = schlecht === 0 ? "ok " : "FEHL";
melde(` ${zeichen} ${wie.padEnd(12)} ${String(seiten.length).padStart(2)} Seiten`
+ (schlecht ? ` — ${schlecht} Befund${schlecht === 1 ? "" : "e"}` : " — sauber"));
/* ALLE BEFUNDE, NICHT DIE ERSTEN ZWOELF. Eine Liste, die abschneidet,
versteckt genau die Fundstellen, die man noch nicht kennt -- und
man repariert dann dreimal dasselbe, weil das Neue nie
auftaucht. */
for (const t of details) melde(` · ${t}`);
if (schlecht) { fehler += schlecht; probleme.push(...details.map((t) => `[${geraet} ${wie}] ${t}`)); }
await kontext.close();
}
}
/* =====================================================================
DIE GEGENPROBE
Eine Prüfung, die immer „alles in Ordnung" sagt, sagt nichts. Hier
werden ein zu breites Element und ein zu kleiner Knopf eingebaut --
beide MÜSSEN gefunden werden.
===================================================================== */
melde("\n --- Gegenprobe (beide Fehler MÜSSEN gefunden werden) ---");
{
const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: 390, height: 844 }, ignoreHTTPSErrors: true });
const seite = await kontext.newPage();
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "load" });
await seite.waitForTimeout(600);
await seite.evaluate(() => {
/* MIT TEXT, NICHT LEER (berichtigt 19.09.2026).
Der erste Entwurf hängte ein leeres <div> an -- und seit die
Messung Zierrat ausnimmt (nur Text oder Bedienbares zählt), fiel
genau dieses <div> durch den Filter. Die Gegenprobe meldete
„nichts" und bewies damit ihren eigenen Zweck: Sie hat gemerkt,
dass die Messung nichts mehr findet.
Jetzt trägt das Element Text -- also genau das, dessen
Abschneiden ein echter Fehler wäre. */
const breit = document.createElement("div");
breit.textContent = "Absichtlich zu breit, damit die Pruefung es finden muss";
breit.style.cssText = "width:900px;height:24px;background:#333;white-space:nowrap";
document.body.append(breit);
const winzig = document.createElement("button");
winzig.textContent = "x";
winzig.style.cssText = "width:18px;height:18px";
document.body.append(winzig);
});
const g = await seite.evaluate(messen);
const ok1 = g.ueberstand.length > 0;
const ok2 = g.klein.length > 0;
melde(` ${ok1 ? "ok " : "FEHL"} ein zu breites Element wird gemeldet (${g.ueberstand.join(", ") || "nichts"})`);
melde(` ${ok2 ? "ok " : "FEHL"} ein zu kleiner Knopf wird gemeldet (${g.klein.join(", ") || "nichts"})`);
if (!ok1 || !ok2) { fehler += 1; probleme.push("GEGENPROBE VERSAGT — die Messung findet nichts mehr"); }
await kontext.close();
}
await browser.close();
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* egal */ }
melde("");
melde(` ${geprueft} Seitenaufrufe, ${elementeGesamt} Elemente, ${bedienbarGesamt} Bedienelemente gemessen`);
melde(` ${fehler} Befund${fehler === 1 ? "" : "e"}`);
melde(fehler ? " NICHT IN ORDNUNG" : " ALLES IN ORDNUNG");
process.exit(fehler ? 1 : 0);