NACHGEMESSEN AN EINER ECHTEN NACHRICHT AUS DEM HAUS, nachdem die
Zweitfassungen heute Nacht live entstanden waren. `mumqbw6v….webm`
vom 29.09., 46 Pakete:
Paket 1 bei 0,000 s
Paket 2 bei 61,116 s
...
Paket 46 bei 63,756 s
2,76 Sekunden Ton, verteilt ueber eine Zeitachse von 63,8 Sekunden.
Dazwischen ein Loch von einer Minute. `MediaRecorder` setzt diesen
Versatz selbst; die Datenbank kennt ihn nicht (dort steht die Angabe
des Absenders: 2910 ms).
WAS DAS FUER DEN HOERER HEISST: Das Abspielgeraet zeigt 1:03,
springt beim Antippen in eine Minute Stille und faengt erst danach
an. Auf einem Handy ueber Mobilfunk sieht genau das aus wie „laedt
die ganze Zeit" -- Miss' Satz aus Runde 5, woertlich.
Das war also nicht nur der Behaelter. Die Umwandlung von heute Nacht
hat das Loch brav mituebernommen: 63,8 s Zeitachse, 32 KB Inhalt.
GEAENDERT: `-af asetpts=N/SR/TB` vergibt die Zeitstempel neu,
fortlaufend ab null. An der echten Datei nachgemessen -- der
Toninhalt bleibt unveraendert (260 KiB dekodiert vorher wie
nachher), nur die Laenge geht von 63,8 s auf 2,76 s. Es wird nichts
abgeschnitten, sondern ein Loch geschlossen.
UND EIN ZWEITER FUND, von der Pruefung und nicht vom Nachdenken
Sie holte die zweite Fassung ab und bekam 44 BYTES. ffmpeg legt die
Zieldatei sofort an und fuellt sie danach -- bei `+faststart`
schreibt es sie am Ende noch einmal um. Die Stelle, die fragt „gibt
es die zweite Fassung?", sah in dieser Zeit eine Datei, die es gibt
und die nichts enthaelt. Wer dann zuhoert, bekommt ein Bruchstueck.
Jetzt entsteht sie unter `….m4a.teil` und wird erst am Ende
umbenannt. Umbenennen im selben Ordner ist EIN Schritt: entweder
vollstaendig da oder gar nicht. Der Bruchstuecknamen endet
ausdruecklich NICHT auf `.m4a`, sonst waere die Luecke nur
umbenannt -- und deshalb muss `-f mp4` dabeistehen, weil ffmpeg das
Format sonst an der Endung waehlt und `.teil` nicht kennt. Auch das
hat die Pruefung gefunden: Der erste Versuch mit Umbenennen erzeugte
gar keine Datei mehr.
WAS DIE PRUEFUNG JETZT MISST -- UND WAS NICHT
Sie vergleicht NICHT mehr die Zeitachsen beider Dateien. Genau das
war mein erster Anlauf, und er haette das Loch durchgewunken: Wenn
es mitwandert, sind beide Zeitachsen gleich lang und alles ist
gruen. Gefragt wird jetzt nach dem TON -- wie viele Bytes
herauskommen, wenn man beide dekodiert (231 KiB zu 231 KiB) -- und
danach, ob die Zeitachse zu dieser Tonmenge passt (2,46 s fuer
2,46 s Ton).
Ein dritter kleiner: `tonBytes` las die Rueckgabe von
`execFileSync`. ffmpeg schreibt seine Zusammenfassung aber auf
stderr -- die Messung meldete fuer beide Dateien 0 KiB. Rot, und zu
Recht: Sie hat nichts gemessen.
WAS BEWUSST OFFEN BLEIBT: Eine Aufnahme, die schon als MP4
hereinkommt (seit dem 02.10. der Normalfall), wird nicht
umgewandelt -- und traegt ein solches Loch, falls sie eines hat,
weiter. Dass sie eines haette, ist nicht gemessen: Seit der
Umstellung gibt es keine einzige neue Aufnahme. AAC noch einmal nach
AAC zu wandeln kostet Qualitaet fuer ein Problem, das ich nicht
beobachtet habe. Faellt es auf, ist die Stelle bekannt.
GEPRUEFT -- pruef-chat-anhaenge 163 -> 164 ok
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
253 lines
11 KiB
JavaScript
253 lines
11 KiB
JavaScript
/* =====================================================================
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helfer-ffmpeg.mjs — eine Sprachnachricht, die JEDES Gerät abspielt
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=====================================================================
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WARUM ES DIESE DATEI GIBT (03.10.2026)
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Miss im Support, Meldung #12 — fünf Runden lang: „Bei mir lässt
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sich die Nachricht nicht abspielen." Zuletzt: „Jetzt lädt es die
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ganze Zeit." Bei allen anderen ging es.
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GEMESSEN, BEVOR GEBAUT WURDE:
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· Alle sechs Sprachnachrichten im Haus sind `audio/webm`.
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· Miss' Gerät: iPhone, iOS 18.7, WebKit.
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· Seit der Umstellung am 02.10. (neue Aufnahmen bevorzugen MP4)
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wurde KEINE EINZIGE neue aufgenommen — ihr Problem betrifft
|
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also ausschließlich die sechs alten Dateien.
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WAS ICH NICHT MESSEN KONNTE, und das gehört hierher: Ob WebKit
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WebM/Opus abspielen kann, lässt sich auf diesem Rechner nicht
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nachsehen — Playwrights WebKit startet hier nicht (`libegl.dll`
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fehlt). Die Vermutung „iPhones können kein WebM" ist deshalb
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begründet, aber nicht von mir gemessen.
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GENAU DESHALB IST DIE LÖSUNG HIER EINE, DIE DIE FRAGE NICHT
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STELLT. Statt zu raten, welches Gerät welchen Behälter kann, legt
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der Server neben jede Sprachnachricht eine zweite Fassung in dem
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Format, das seit zwanzig Jahren überall läuft: AAC in MP4. Wer sie
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||
hat, bekommt sie. Kein Gerätename im Code, keine Liste, die
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altert.
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---------------------------------------------------------------------
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WARUM EIN FREMDES PROGRAMM UND NICHT NODE
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Node kann kein Audio umwandeln, und ein Paket dafür wäre die
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einzige nennenswerte Abhängigkeit in einem Haus, das ohne Baulauf
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auskommt. ffmpeg ist auf dem Server installiert (7.1.5, Debian) —
|
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abgesprochen, nicht nebenbei eingerichtet.
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||
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DREI AUSGÄNGE, wie überall: umgewandelt / nicht umwandelbar /
|
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ffmpeg nicht auffindbar. Der dritte ist KEIN Fehler: Fehlt ffmpeg,
|
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wird die Sprachnachricht wie bisher im Originalformat
|
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ausgeliefert. Niemand verliert etwas, was er vorher hatte — es
|
||
kommt nur niemand dazu.
|
||
===================================================================== */
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||
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import { existsSync, renameSync, unlinkSync } from "node:fs";
|
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import { execFile } from "node:child_process";
|
||
import { delimiter, join, extname, basename, dirname } from "node:path";
|
||
|
||
/* Die Endung der Zweitfassung. AAC in MP4 — das Format, bei dem sich
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iPhone, Android, Windows, Mac und jeder Browser einig sind. */
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export const ZWEITFASSUNG_ENDUNG = ".m4a";
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export const ZWEITFASSUNG_TYP = "audio/mp4";
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||
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||
/* 96 kbit/s für Sprache. Opus holt bei 32 kbit/s dasselbe heraus,
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AAC braucht mehr — und eine Sprachnachricht von einer Minute wiegt
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damit 700 KB statt 240. Das ist der Preis dafür, dass sie überall
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||
läuft, und er ist es wert. Niedriger wäre hörbar dumpf; höher
|
||
brächte bei einem Handymikrofon nichts. */
|
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const RATE = "96k";
|
||
|
||
/* Nach dieser Zeit wird abgebrochen. Eine Sprachnachricht von einer
|
||
Minute braucht auf dem Server unter einer Sekunde; wer hier in die
|
||
Frist läuft, hat ein anderes Problem, und ein hängender Prozess
|
||
wäre das schlimmere. */
|
||
const FRIST_MS = 60_000;
|
||
|
||
const BEKANNTE_ORTE = [
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||
"/usr/bin/ffmpeg",
|
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"/usr/local/bin/ffmpeg",
|
||
"C:/Program Files/ffmpeg/bin/ffmpeg.exe",
|
||
];
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||
|
||
let gemerkt = null;
|
||
let schonGesagt = false;
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||
|
||
/* IM PATH SUCHEN, OHNE `where` ODER `which` ZU BRAUCHEN — dieselbe
|
||
Überlegung wie in helfer-openssl.mjs: Beide sind selbst Programme
|
||
und können genauso fehlen. */
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||
function imPfad() {
|
||
const pfade = (process.env.PATH || "").split(delimiter).filter(Boolean);
|
||
const namen = process.platform === "win32" ? ["ffmpeg.exe", "ffmpeg"] : ["ffmpeg"];
|
||
for (const p of pfade) {
|
||
for (const n of namen) {
|
||
const voll = join(p, n);
|
||
if (existsSync(voll)) return voll;
|
||
}
|
||
}
|
||
return null;
|
||
}
|
||
|
||
/** Wo liegt ffmpeg — oder `null`.
|
||
*
|
||
* GIBT `null` ZURUECK UND WIRFT NICHT. Anders als bei openssl ist
|
||
* das Fehlen hier kein Abbruchgrund: Die Sprachnachricht
|
||
* funktioniert auch ohne Zweitfassung, nur eben nicht überall. Ein
|
||
* geworfener Fehler würde das Hochladen scheitern lassen — und
|
||
* damit aus einer fehlenden Verbesserung einen Ausfall machen. */
|
||
export function ffmpegPfad() {
|
||
if (gemerkt !== null) return gemerkt || null;
|
||
gemerkt = imPfad() || BEKANNTE_ORTE.find((o) => existsSync(o)) || "";
|
||
if (!gemerkt && !schonGesagt) {
|
||
schonGesagt = true;
|
||
/* EINMAL SAGEN, NICHT BEI JEDER NACHRICHT. Eine Zeile, die bei
|
||
jedem Hochladen kommt, liest nach dem dritten Mal niemand
|
||
mehr — und deckt dabei die echten zu. */
|
||
console.log("[ton] ffmpeg nicht gefunden – Sprachnachrichten bekommen keine "
|
||
+ "zweite Fassung. Auf Debian: sudo apt-get install -y ffmpeg");
|
||
}
|
||
return gemerkt || null;
|
||
}
|
||
|
||
/** Wo liegt ffprobe — oder `null`.
|
||
*
|
||
* ES LIEGT IMMER NEBEN ffmpeg (dasselbe Paket, derselbe Ordner),
|
||
* deshalb wird es dort gesucht und nicht noch einmal im PATH.
|
||
* Gebraucht wird es nur von den Prüfungen: Nur ffprobe kann sagen,
|
||
* ob in der erzeugten Datei wirklich AAC steckt und ob sie so lang
|
||
* ist wie das Original. Ohne diese Frage wäre „die Datei ist da"
|
||
* ein grüner Haken über einer Datei, die niemand abspielen kann. */
|
||
export function ffprobePfad() {
|
||
const ff = ffmpegPfad();
|
||
if (!ff) return null;
|
||
const nachbar = ff.replace(/ffmpeg(\.exe)?$/i, (m) => m.replace(/ffmpeg/i, "ffprobe"));
|
||
return existsSync(nachbar) ? nachbar : null;
|
||
}
|
||
|
||
/** Der Pfad, unter dem die Zweitfassung einer Datei liegt (oder läge). */
|
||
export function zweitfassungPfad(pfad) {
|
||
return join(dirname(pfad), basename(pfad, extname(pfad)) + ZWEITFASSUNG_ENDUNG);
|
||
}
|
||
|
||
/** Braucht diese Datei überhaupt eine Zweitfassung?
|
||
*
|
||
* NEIN, WENN SIE SCHON DAS ZIELFORMAT IST. Eine m4a nach m4a zu
|
||
* wandeln kostet Rechenzeit und Qualität für genau nichts — und
|
||
* seit dem 02.10. nehmen die meisten Geräte ohnehin MP4 auf. */
|
||
export function brauchtZweitfassung(pfad) {
|
||
return extname(pfad).toLowerCase() !== ZWEITFASSUNG_ENDUNG;
|
||
}
|
||
|
||
/** Eine Tondatei in AAC/MP4 danebenlegen.
|
||
*
|
||
* Gibt ein Versprechen auf `true` (liegt jetzt da), `false` (ging
|
||
* nicht) oder `null` (ffmpeg fehlt — konnte nicht nachsehen).
|
||
*
|
||
* SIE WIRFT NIE. Der Aufrufer hängt an einem Hochladen, und ein
|
||
* Fehler beim Umwandeln darf die Nachricht nicht verhindern.
|
||
*
|
||
* `-movflags +faststart` IST NICHT KOSMETIK: Ohne es steht die
|
||
* Inhaltsübersicht einer MP4 am ENDE der Datei. Ein Abspielgerät
|
||
* muss dann erst bis ans Ende lesen, bevor es anfangen kann — bei
|
||
* einer Teilanfrage über eine mobile Verbindung ist das genau das
|
||
* „lädt die ganze Zeit", über das sich Miss beklagt hat. */
|
||
export function zweitfassungBauen(pfad) {
|
||
return new Promise((fertig) => {
|
||
const ff = ffmpegPfad();
|
||
if (!ff) return fertig(null);
|
||
const ziel = zweitfassungPfad(pfad);
|
||
/* SCHON DA HEISST FERTIG. Der Nachrüstlauf geht mehrmals über
|
||
denselben Ordner; ohne diese Zeile würde er jedes Mal alles
|
||
neu wandeln. */
|
||
if (existsSync(ziel)) return fertig(true);
|
||
|
||
/* ==== ERST FERTIG, DANN SICHTBAR (03.10.2026) ================
|
||
|
||
GEFUNDEN VON DER PRÜFUNG, nicht beim Nachdenken: Sie holte die
|
||
zweite Fassung ab und bekam 44 Bytes.
|
||
|
||
ffmpeg LEGT DIE ZIELDATEI SOFORT AN und füllt sie danach — bei
|
||
`+faststart` schreibt es sie am Ende sogar noch einmal um. Die
|
||
Stelle, die fragt „gibt es die zweite Fassung?", sieht in
|
||
dieser Zeit eine Datei, die es zwar gibt, die aber noch nichts
|
||
enthält. Wer dann zuhört, bekommt ein Bruchstück.
|
||
|
||
Deshalb entsteht sie unter einem ANDEREN Namen und wird erst
|
||
am Ende umbenannt. Umbenennen im selben Ordner ist EIN Schritt:
|
||
Entweder die Datei ist vollständig da oder gar nicht.
|
||
|
||
DER BRUCHSTÜCKNAME ENDET NICHT AUF `.m4a` — sonst hielte
|
||
`zweitfassungDa()` ihn für das Ergebnis, und die Lücke wäre
|
||
nur umbenannt. Dafür muss das Format ausdrücklich dastehen
|
||
(`-f mp4`): ffmpeg wählt es sonst an der Endung, und `.teil`
|
||
kennt es nicht. (Auch das hat die Prüfung gefunden — der erste
|
||
Versuch mit Umbenennen erzeugte gar keine Datei mehr.) */
|
||
const bruchstueck = ziel + ".teil";
|
||
try { if (existsSync(bruchstueck)) unlinkSync(bruchstueck); } catch { /* egal */ }
|
||
execFile(ff, [
|
||
"-nostdin", "-hide_banner", "-loglevel", "error",
|
||
"-i", pfad,
|
||
/* KEIN BILD. Eine WebM kann ein Titelbild enthalten; in einer
|
||
Audiodatei hätte es nichts verloren und bringt ffmpeg bei
|
||
manchen Dateien zum Stolpern. */
|
||
"-vn",
|
||
/* ==== DAS LOCH AM ANFANG (03.10.2026, gemessen) =============
|
||
|
||
An einer echten Sprachnachricht aus dem Haus nachgesehen
|
||
(`mumqbw6v…webm`, 29.09.): Sie enthält 46 Pakete mit
|
||
zusammen 2,76 Sekunden Ton — verteilt über eine Zeitachse
|
||
von 63,8 Sekunden. Das erste Paket steht bei 0,0 s, das
|
||
zweite bei 61,1 s. Dazwischen: nichts.
|
||
|
||
WAS DAS FÜR DEN HÖRER HEISST: Das Abspielgerät zeigt 1:03,
|
||
springt beim Antippen in eine Minute Stille und fängt erst
|
||
danach an. Auf einem Handy über Mobilfunk sieht genau das
|
||
aus wie „lädt die ganze Zeit" — Miss' Satz aus Runde 5.
|
||
|
||
DAS IST NICHT UNSER FEHLER UND TROTZDEM UNSER PROBLEM:
|
||
`MediaRecorder` setzt diesen Versatz selbst. Reparieren
|
||
lässt er sich nur hier, beim Umwandeln.
|
||
|
||
`asetpts=N/SR/TB` vergibt die Zeitstempel neu, fortlaufend
|
||
ab null. Nachgemessen bleibt der Toninhalt dabei
|
||
unverändert: 260 KiB dekodiert vorher wie nachher, nur die
|
||
Länge geht von 63,8 s auf 2,76 s. Es wird also nichts
|
||
abgeschnitten, sondern ein Loch geschlossen.
|
||
|
||
WAS ES KOSTET: Eine Aufnahme mit einer echten Pause in der
|
||
Mitte rückt zusammen. Bei einer Sprachnachricht ist das
|
||
richtig so — `MediaRecorder` nimmt während einer Pause
|
||
ohnehin nichts auf, es entstünde also auch dort nur ein
|
||
Loch aus Stille. */
|
||
"-af", "asetpts=N/SR/TB",
|
||
"-c:a", "aac", "-b:a", RATE,
|
||
"-movflags", "+faststart",
|
||
/* NICHT ÜBERSCHREIBEN. Eine halbe Datei von einem
|
||
abgebrochenen Lauf soll auffallen, nicht stillschweigend
|
||
ersetzt werden -- und `existsSync` oben hat ohnehin schon
|
||
gefragt. */
|
||
"-f", "mp4", "-n", bruchstueck,
|
||
], { timeout: FRIST_MS }, (fehler) => {
|
||
const weg = () => {
|
||
try { if (existsSync(bruchstueck)) unlinkSync(bruchstueck); } catch { /* egal */ }
|
||
};
|
||
if (fehler) {
|
||
console.error(`[ton] Zweitfassung fuer ${basename(pfad)} ging nicht:`,
|
||
String(fehler.message || fehler).split("\n")[0]);
|
||
weg();
|
||
return fertig(false);
|
||
}
|
||
/* DER EINE SCHRITT, DER SIE SICHTBAR MACHT. Siehe oben: Erst
|
||
fertig, dann unter dem Namen, nach dem gefragt wird. */
|
||
try { renameSync(bruchstueck, ziel); } catch (f) {
|
||
console.error(`[ton] Zweitfassung fuer ${basename(pfad)} nicht umbenannt:`,
|
||
f?.message);
|
||
weg();
|
||
return fertig(false);
|
||
}
|
||
fertig(true);
|
||
});
|
||
});
|
||
}
|