Files
dogfather-universe/workspace/assets/css/heim.css
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 dbb19f69e9 Uhrmacherei statt Lack: guillochiertes Blatt, laufende Perle, Spiegelung auf Metall
Filipe: "ich will dass diese kachel komplett speziell ist, das
hochwertigste und geilste auf der ganzen website ... auch das gleiche
prinzip fuer die uhr, noch vieeeel spezieller. hol die besten skills
von den besten skills dafuer."

Also keine weitere Schicht Lack, sondern die Mittel, an denen man ein
teures Instrument WIRKLICH erkennt.

DIE UHR -- VIER MITTEL AUS DER UHRMACHEREI

  1. GUILLOCHIERTES ZIFFERBLATT. Guillochieren ist das Verfahren, mit
     dem seit zweihundert Jahren hochwertige Blaetter gemacht werden:
     Eine Maschine schneidet ein feines regelmaessiges Muster ins
     Metall, und weil jede Rille das Licht anders zurueckwirft, LEBT
     die Flaeche. Hier aus Strahlen vom Mittelpunkt und Ringen darum,
     beide bei vier Prozent Deckkraft -- wer das Muster einzeln
     erkennt, hat es zu laut gemacht.
  2. EIN AUFGESETZTER ZWOELF-INDEX. Auf einem echten Blatt ist die
     Zwoelf nie nur ein Strich wie die anderen: Sie ist das, woran das
     Auge sich ausrichtet. Ein Keil in Hausrot mit heller Kante.
  3. DIE PERLE AM KOPF DES SEKUNDENBOGENS. Sie laeuft einmal je Minute
     herum und ist das Einzige an der Uhr, das sich BEWEGT statt zu
     wachsen. Ein Bogen zeigt einen Stand, eine laufende Perle zeigt
     Leben. Sie springt im Sekundentakt statt zu gleiten -- ehrlicher
     (die Anzeige ist digital) und eine Bildberechnung je Sekunde statt
     sechzig.
  4. GRAVIERTE ZIFFERN. Ein dunkler Saum oben, ein heller unten -- das
     Lichtverhalten einer Vertiefung. Die Ziffern stehen damit IM Blatt
     statt darauf.

DIE KONSOLE -- DAS METALL FAENGT DAS LICHT

Auf den Kacheln leuchtet das Licht in der Farbe der Kategorie; dort ist
es ein Hinweis. Auf der Konsole waere das falsch -- ein farbiger
Schleier auf gebuerstetem Metall sieht aus wie eine Folie darauf.
Metall zeigt seine Form ueber die SPIEGELUNG: weiss, schmal, hart an
der Kante, und sie wandert mit dem Zeiger ueber die Fassung wie ein
Fenster, an dem man vorbeigeht. Erst dadurch sieht man, dass die
Fassung gewoelbt ist. Ein Standbild kann das nicht.

Dieselbe Falle wie heute Frueh dabei vermieden, diesmal vorher
bedacht: `.willkommen > *` haette dem Lichtelement wieder sein
`position: absolute` genommen -- jetzt `:not(.licht)`.

UND EIN FEHLER, DEN NUR DAS HANDY GEZEIGT HAT

Die Mulde der Uhr hing am Kasten daneben und war an dessen rechtem Rand
ausgerichtet. Am Rechner passte das; bei 412 px steht die Uhr mittig,
und die Mulde lag als dunkle Scheibe neben ihr. Sie entsteht jetzt aus
zwei Schattenringen der Uhr SELBST und ist damit konzentrisch bei jeder
Groesse -- die bessere Bauart, nicht nur die reparierte: Eine Fassung,
die man ausrichten muss, richtet irgendwann jemand falsch aus.

Zehn Pruefungen gelaufen, alle gruen. Rechner und Handy angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 15:00:59 +02:00

868 lines
39 KiB
CSS

/* =====================================================================
heim.css — was NUR die Startseite braucht.
Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026: Jene Datei wird von
dreizehn Seiten geladen und lief mit ueber 200 KB in die Grenze von
pruef-struktur. Die Begruessungskachel, die Uhr und die Glockenmulde
darin gibt es aber nur hier.
Wer etwas an der Startseite aendert, sucht ab jetzt zuerst in dieser
Datei -- und wer eine dieser Klassen auf einer ANDEREN Seite benutzen
will, muss diese Datei dort einbinden. pruef-css-klassen meldet es,
wenn er es vergisst.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE BEGRÜSSUNGSKACHEL — mit Uhr und Glocke (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "ich will dass diese kacheln da auch übertrieben geil
gemacht wird, wirklich seeeeeehr hochwertig mit einer runden
digitalen uhr rechts in der kachel ... und der benachrichtigungs
button soll auch von der leiste in diese kachel gesetzt werden."
---------------------------------------------------------------------
WARUM DIE UHR HIER RICHTIG IST UND NICHT NUR SCHÖN
Eine Uhr ist die einzige Angabe auf dieser Seite, die sich ändert,
während man hinsieht. Genau das macht sie wertvoll: Sie sagt ohne ein
Wort, dass die Seite LEBT -- dass die Zahlen daneben von jetzt sind
und nicht von gestern Nacht. Eine Oberfläche, bei der man das nicht
weiß, prüft man ständig nach.
Und sie steht neben dem Datum, das ohnehin dort steht. Zwei Angaben
zur selben Frage gehören zusammen; das Datum oben und die Uhrzeit in
der Fußzeile wären zwei halbe Antworten.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI RINGE, NICHT EINER
Der innere Ring füllt sich in einer Minute, der äußere in einer
Stunde. Das ist der Unterschied zwischen "eine Uhr, die tickt" und
"eine Uhr, an der man den Stand der Stunde sieht" -- man erkennt aus
dem Augenwinkel, ob die Stunde jung ist oder gleich vorbei.
Der Sekundenring läuft NICHT weich. Ein weicher Zeiger sieht teurer
aus, kostet aber eine Bildberechnung pro Bild statt einer pro
Sekunde, und auf einer Seite, die stundenlang offen steht, ist das
der Unterschied zwischen einem warmen und einem kalten Rechner.
Der Sprung ist außerdem ehrlicher: Die Anzeige ist digital.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIE KONSOLE — sie gehoert absichtlich NICHT zu den Modulen
(07.09.2026)
Filipe: "diese hauptkachel muss komplett aus der rolle fliegen im
gegenzug zu den anderen, VIEL SPEZIELLER AUFFAELLIGER UND KRASSER."
Hier stand vorher woertlich: "dasselbe Material wie die
Bereichskacheln, damit nicht zwei Oberflaechen nebeneinanderliegen."
Das war eine vernuenftige Regel -- und genau sie war das Problem.
Eine Flaeche, die sich an alle anderen anpasst, kann nicht
herausstechen. Die Begruessung ist aber keine Kachel unter Kacheln,
sondern der Anfang der Seite.
DREI DINGE MACHEN SIE ZU ETWAS ANDEREM, und alle drei sind FORM,
nicht Farbe -- das ist die Lehre aus den drei Anlaeufen, die Filipe
zu Recht als "wieder nur eine kleine Aenderung" bezeichnet hat:
1. SIE IST BREITER ALS DIE SEITE. Sie tritt links und rechts ueber
die Spalte hinaus, in der alle Kacheln stehen. Das ist
"aus der Reihe fliegen", woertlich genommen: Ihre Kante liegt
dort, wo bei allem anderen keine mehr ist.
2. SIE IST EIN ACHTECK. Die Module haben EINE abgeschnittene Ecke
oben links. Diese Flaeche hat VIER -- eine andere geometrische
Klasse, erkennbar aus fuenf Metern, ohne ein Wort zu lesen.
3. SIE HAT EINE METALLFASSUNG. Ein Kegelverlauf mit acht Stopps,
wie ihn VanVans Business-Hub fuer sein Medaillon benutzt: Hell,
dunkel, hell, dunkel rundherum -- so wirft gebuerstetes Metall
das Licht zurueck. Kein Rahmen, sondern ein Werkstoff.
Deshalb steht `.willkommen` seit heute NICHT mehr in der Modulliste
von module.css. Stuende sie dort, bekaeme sie dieselbe Silhouette wie
siebzehn andere Flaechen -- und module.css laedt nach dieser Datei,
haette also das letzte Wort. Sie herauszunehmen ist keine Auslassung,
sondern die Voraussetzung.
===================================================================== */
.willkommen {
/* Zwei Groessen, ein Ort. Die Fase steht als Variable da, damit
Silhouette, Fassung und Innenglas garantiert dieselbe benutzen --
drei getippte Zahlen waeren drei Gelegenheiten, dass die Kante
einen halben Pixel danebenliegt. */
--k-fase: 26px;
--k-rand: 4px;
position: relative;
padding: 26px 30px;
border: 0;
border-radius: 0;
/* SIE TRITT AUS DER SPALTE HERAUS -- ABER NIE UEBER DEN BILDRAND.
Der Wert ist an die Polsterung der Inhaltsspalte GEBUNDEN und
nicht danebengeschrieben: `.inhalt` hat
`padding: … clamp(16px, 4vw, 40px)`, also 40 px am Rechner und
nur 16 px auf dem Handy. Eine feste Zahl waere hier genau die
Sorte Fehler, die dieses Haus schon zweimal teuer bezahlt hat:
Bei 1600 px sieht 34 px gut aus, bei 412 px ragt die Flaeche
17 px aus dem Bildschirm und die Seite laesst sich seitlich
schieben.
`min(34px, 3.6vw)` bleibt an jeder Breite unter der Polsterung --
3,6 % sind immer weniger als 4 %, und bei den 13 px unter 380 px
Breite (eigene Regel in start.css) ebenfalls. Gedeckelt bei
34 px, weil der Ueberstand ein Hinweis sein soll und kein
Vorsprung.
Er steht in einer Variablen, weil ihn drei Regeln brauchen
(Breite, linker Rand, rechter Rand); drei getippte Zahlen waeren
drei Gelegenheiten, dass die Konsole schief steht. */
--k-ueber: min(34px, 3.6vw);
width: calc(100% + 2 * var(--k-ueber));
margin-left: calc(-1 * var(--k-ueber));
margin-right: calc(-1 * var(--k-ueber));
/* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall als Kegelverlauf. Acht Stopps,
nicht zwei -- ein Verlauf von hell nach dunkel ist eine Flaeche mit
Farbverlauf; erst der WECHSEL hell/dunkel/hell liest sich als
geschliffenes Metall. Dieselbe Bauart wie das Medaillon auf
VanVans Business-Hub, nur rechteckig gefasst und mit den beiden
Hausfarben statt reinem Silber. */
/* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall, LAENGS gerichtet.
ZWEI FEHLER LAGEN HIER HINTEREINANDER, beide im Bildschirmfoto
gesehen und nicht im Kopf:
(1) HALBDURCHSICHTIG. Metall, durch das der Hintergrund scheint,
ist kein Metall -- es las sich als graue Linie. Derselbe
Fehler stand gleichzeitig an der Uhr. Jetzt deckende Farben.
(2) KEGELVERLAUF AUF EINER BREITEN FLAECHE. Bei der runden Uhr ist
`conic-gradient` genau richtig: Jede Stelle des Rings liegt in
einem anderen Winkel, also wandert das Licht rundherum. Bei
einem 1200 px breiten Balken liegt die GANZE Oberkante in
einem Winkelausschnitt von wenigen Grad -- der Verlauf
passiert dort fast nichts, und die Fassung sah wieder flach
aus. Ein gebuersteter Metallbalken glaenzt der LAENGE nach:
helle und dunkle Zonen wandern von links nach rechts. Deshalb
hier ein linearer Verlauf mit zwoelf Stopps, und nur an den
beiden Stellen, an denen das Haus seine Farben hat, eine
warme und eine kuehle Spiegelung.
Die Lehre gilt allgemein: Die Verlaufsart muss zur FORM passen,
nicht zum Material. Rund -> conic, lang -> linear. */
background:
linear-gradient(96deg,
#cfdcec 0%,
#f6fbff 4%,
#64768d 9%,
#e3ecf7 15%,
#7d8fa6 22%,
#ff8a94 27%,
#f8fcff 31%,
#55677e 38%,
#dbe6f3 46%,
#6b7d94 55%,
#f2f8ff 63%,
#8fd8ff 70%,
#5d6f87 77%,
#e9f1fb 85%,
#7a8ca3 92%,
#f4f9ff 97%,
#cfdcec 100%);
clip-path: polygon(
var(--k-fase) 0, calc(100% - var(--k-fase)) 0,
100% var(--k-fase), 100% calc(100% - var(--k-fase)),
calc(100% - var(--k-fase)) 100%, var(--k-fase) 100%,
0 calc(100% - var(--k-fase)), 0 var(--k-fase));
/* Die Tiefe liegt im `filter`, nicht im `box-shadow`: Ein
box-shadow folgt immer dem Rechteck und zeichnete Schatten fuer
vier Ecken, die es nicht mehr gibt. */
filter:
drop-shadow(0 3px 5px rgba(0, 0, 0, .6))
drop-shadow(0 22px 44px rgba(0, 0, 0, .7));
}
/* DAS INNENGLAS mit dem Raster. Eigene Ebene, damit die Fassung
ringsum stehen bleibt -- genau wie bei der Uhr und beim Medaillon.
Der Horizont unten ist der einzige farbige Akzent: Rot links,
Babyblau rechts, beide weit unter der Blendschwelle.
DAS RASTER LIEGT SEIT DEM 07.09.2026 HIER und nicht mehr auf einer
eigenen halbdurchsichtigen Ebene. Grund: Auf dieser Ebene brauchen
die Nieten volle Deckkraft (siehe unten), und eine Ebene hat nur
EINE Deckkraft. Das Raster kommt deshalb als eigene Verlaufsschicht
mit eigener Alpha -- so ist es genauso leise wie vorher, aber die
Nieten sind es nicht. Derselbe Fehler wie mit der Koernung im
August: Wer zwei Dinge auf eine Ebene legt, gibt ihnen dieselbe
Lautstaerke. */
.willkommen::before {
content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand);
z-index: 0; pointer-events: none;
clip-path: polygon(
calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 0, calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 0,
100% calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)), 100% calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)),
calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 100%, calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 100%,
0 calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), 0 calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)));
background:
linear-gradient(180deg, rgba(255, 255, 255, .11) 0 1px, transparent 1px),
repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px),
repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px),
radial-gradient(120% 90% at 4% 108%, rgba(255, 95, 109, .16), transparent 52%),
radial-gradient(120% 90% at 96% 108%, rgba(143, 216, 255, .17), transparent 52%),
linear-gradient(168deg, #131a27 0%, #0a0e17 62%, #06090f 100%);
}
/* =====================================================================
STUFE 1: VIER NIETEN -- die Konsole ist MONTIERT (07.09.2026)
Filipe: "noch viel viel viel spezieller, setz noch eine drauf, und
dan noch eine drauf und dan noch eine drauf."
Das Einzige, was eine Flaeche endgueltig von einem Bildschirmkasten
zu einem GEGENSTAND macht, ist die Frage, wie sie befestigt ist.
Ein Gehaeuse haengt nicht in der Luft -- es ist verschraubt. Vier
Nieten in den vier Fasen beantworten diese Frage, und sie
beantworten sie an genau den Stellen, an denen ein Konstrukteur
sie auch setzen wuerde: dort, wo das Material am dicksten ist.
Jede Niete ist EIN Kegelverlauf (das gedrehte Metall des Kopfes) und
ein Radialverlauf darueber (die Woelbung: Licht oben links, Schatten
unten rechts). Acht Ebenen fuer vier Nieten, kein einziges Element
mehr im Baum.
===================================================================== */
.willkommen::after {
content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand);
z-index: 0; pointer-events: none;
clip-path: inherit;
/* RUND, UND ZWAR AUS SICH SELBST HERAUS.
Der erste Anlauf nahm einen Kegelverlauf fuer das Metall und
schnitt ihn mit `background-size` auf 9x9 Pixel zurecht. Das
Ergebnis waren vier graue QUADRATE: Eine Hintergrundebene laesst
sich nicht runden -- `border-radius` gilt fuer das Element, nicht
fuer eine ihrer Ebenen, und eine Maske haette alle acht Ebenen
zugleich getroffen.
Ein Radialverlauf dagegen IST rund: Wo sein letzter Stopp
durchsichtig wird, hoert die Form auf. Deshalb bestehen die
Nieten jetzt aus zwei Radialverlaeufen -- einer fuer den Kopf mit
Rand, einer fuer die Woelbung. `closest-side` sorgt dafuer, dass
100 % der Radius sind und nicht die weiteste Ecke; genau der
Fehler, der heute die Skala der Uhr unsichtbar gemacht hat. */
--niete-metall: radial-gradient(circle closest-side,
#e6eff9 0%, #b6c6d9 38%, #64758c 74%,
#39465a 90%, rgba(6, 10, 18, .95) 97%, transparent 100%);
--niete-woelbung: radial-gradient(circle closest-side at 34% 30%,
rgba(255, 255, 255, .8) 0%, rgba(255, 255, 255, 0) 46%,
rgba(0, 0, 0, .45) 88%, transparent 100%);
background:
var(--niete-woelbung), var(--niete-metall),
var(--niete-woelbung), var(--niete-metall),
var(--niete-woelbung), var(--niete-metall),
var(--niete-woelbung), var(--niete-metall);
background-repeat: no-repeat;
background-size: 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px,
11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px;
/* In der Fase, nicht in der Ecke: Die Ecke gibt es nicht mehr. */
background-position:
left 8px top 8px, left 8px top 8px,
right 8px top 8px, right 8px top 8px,
right 8px bottom 8px, right 8px bottom 8px,
left 8px bottom 8px, left 8px bottom 8px;
}
/* `:not(.licht)` -- dieselbe Falle wie in module.css, und ich bin
heute schon einmal hineingelaufen: Das Lichtelement ist ein direktes
KIND der Flaeche. `position: relative` nimmt ihm sein `absolute` und
macht aus einer Flaeche ueber der ganzen Konsole einen leeren
Inline-Span. Eine Regel auf `> *` trifft eben auch das, was gar kein
Inhalt ist. */
.willkommen > *:not(.licht) { position: relative; z-index: 1; }
/* =====================================================================
DAS LICHT AUF DER KONSOLE IST EINE SPIEGELUNG, KEIN FARBSCHLEIER
Auf den Kacheln leuchtet das Licht in der Farbe der Kategorie -- dort
ist es ein Hinweis. Hier waere dasselbe falsch: Die Konsole gehoert
zu keiner Kategorie, und ein farbiger Schleier auf gebuerstetem
Metall sieht aus wie eine Folie darauf.
Metall zeigt seine Form ueber die SPIEGELUNG. Deshalb ist das Licht
hier weiss, schmal und hart an der Kante -- es wandert ueber die
Fassung wie ein Fenster, an dem man vorbeigeht. Erst dadurch sieht
man, dass die Fassung gewoelbt ist; ein Standbild kann das nicht.
===================================================================== */
.willkommen > .licht {
z-index: 2; /* ueber Glas und Nieten, unter dem Text */
clip-path: inherit;
}
/* Der weiche Schein auf der Glasflaeche -- sehr leise, er soll den Text
nicht anheben. */
.willkommen > .licht::before {
background: radial-gradient(340px circle at var(--mx, 50%) var(--my, 50%),
rgba(190, 220, 255, .085), transparent 62%);
}
/* Die eigentliche Spiegelung: ein enger, heller Fleck, den die Maske auf
die FASSUNG begrenzt -- also genau auf das Metall und nicht auf die
Flaeche daneben. */
.willkommen > .licht::after {
padding: var(--k-rand);
background: radial-gradient(230px circle at var(--mx, 50%) var(--my, 50%),
rgba(255, 255, 255, .95),
rgba(214, 232, 255, .42) 34%,
rgba(160, 190, 225, .12) 58%,
transparent 74%);
}
.willkommen__reihe {
display: flex; align-items: center; gap: 16px;
flex-wrap: wrap;
}
.willkommen__text { min-width: 0; flex: 1 1 260px; }
/* Rechts: Glocke neben der Uhr, beide rechtsbündig. `margin-left: auto`
statt `justify-content: space-between` am Elternteil -- so bleibt die
Gruppe auch dann rechts, wenn der Text davor kurz ist. */
/* =====================================================================
STUFE 2: EINE GEFRAESTE NUT trennt Text von Instrumenten.
Auf einer echten Konsole liegen Anzeige und Beschriftung nicht auf
derselben Flaeche -- dazwischen laeuft eine Nut. Sie ist keine Linie,
sondern eine VERTIEFUNG, und daran erkennt man sie: dunkel auf der
Lichtseite, hell auf der Schattenseite. Genau umgekehrt zu einer
aufgemalten Trennlinie, und genau deshalb sieht sie nach Material
aus statt nach Dekoration.
STUFE 3: DIE UHR SITZT IN EINER MULDE.
Sie lag bisher AUF der Konsole. Ein Instrument wird aber in eine
Fraesung eingesetzt: eine runde Vertiefung, etwas groesser als das
Gehaeuse, mit Schatten oben (dort faellt kein Licht mehr hinein) und
einem hellen Bogen unten (dort trifft es die gegenueberliegende
Wand). Beides zusammen macht aus "davor" ein "darin".
===================================================================== */
.willkommen__rechts { position: relative; }
/* Die Nut. */
.willkommen__rechts::before {
content: ""; position: absolute;
left: -18px; top: -14px; bottom: -14px; width: 2px;
pointer-events: none; z-index: 0;
background: linear-gradient(90deg,
rgba(0, 0, 0, .75) 0 1px,
rgba(255, 255, 255, .13) 1px 2px);
border-radius: 1px;
}
/* DIE INSTRUMENTE LIEGEN UEBER DER MULDE -- und das muss ausdruecklich
dastehen. `::after` wird NACH allen Kindern gezeichnet; bei gleichem
Stapelwert gewinnt das spaetere Element. Die Mulde lag deshalb OBEN
und hat die Luenette der Uhr von poliertem Stahl zu mattem Grau
gedaempft -- im Bildschirmfoto gesehen, im Vergleich mit der Aufnahme
von vorhin. Ein Stapelwert von 1 stellt die Reihenfolge her, die der
Name schon behauptet. */
.willkommen__rechts > * { position: relative; z-index: 1; }
/* DIE MULDE HAENGT AN DER UHR, NICHT AM KASTEN DANEBEN.
Der erste Anlauf setzte sie als eigene Flaeche in die rechte Haelfte
der Konsole, ausgerichtet an deren rechtem Rand. Am Rechner passte
das; auf dem Handy steht die Uhr MITTIG, und die Mulde lag als
dunkle Scheibe daneben. Im Bildschirmfoto bei 412 px gesehen.
Jetzt entsteht sie aus zwei Schattenringen der Uhr selbst (siehe
`.uhr` weiter oben): Sie ist damit automatisch konzentrisch, bei
jeder Groesse und an jedem Ort. Das ist die bessere Bauart, nicht
nur die reparierte -- eine Fassung, die man ausrichten MUSS, richtet
irgendwann jemand falsch aus.
Die Nut daneben bleibt am Kasten: Sie trennt zwei BEREICHE, nicht
zwei Bauteile. Auf dem Handy gibt es diese Trennung nicht mehr
(dort steht alles untereinander), deshalb faellt sie dort weg. */
.willkommen__rechts {
display: flex; align-items: center; gap: 14px;
margin-left: auto; flex: 0 0 auto;
}
/* DER PLATZ WIRD RESERVIERT, NICHT NACHTRÄGLICH GENOMMEN.
Hier stand `:empty { display: none }` -- und das ist genau der Fehler,
den die Kachel darunter schon einmal gemacht hat: Die Glocke wird
erst nach der ersten Abfrage eingehängt, und bis dahin war der Platz
0 px breit. In dem Moment, in dem sie erscheint, wächst die Zeile,
und alles darunter rutscht.
Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler, sondern der Grund, warum man
auf den falschen Knopf drückt: Man zielt auf etwas, und im Moment des
Klicks rutscht es weg. Gemessen von pruef-tempo-workspace.
Also 46 px, immer -- ob die Glocke kommt oder nicht. Auf Geräten, auf
denen es sie gar nicht gibt (iPhone im Browser), bleibt ein leerer
Streifen neben der Uhr; das ist der Preis, und er ist niedriger als
ein springendes Bild. */
.glocke-platz { width: 46px; height: 46px; flex: none; }
/* ---------- Die Uhr --------------------------------------------------
ROT x BABYBLAU (07.09.2026, zweiter Entwurf).
Filipe: "die uhr rechts soll auch viel viel viel viel viel viel viel
spezieller noch sein und soll eine mischung von rot und babyblau
haben."
WAS EINE UHR TEUER AUSSEHEN LAESST, IST NICHT DIE FARBE, SONDERN DAS
GEHAEUSE. Bei einer echten Uhr sieht man drei Dinge übereinander:
einen METALLRAND, der das Licht von oben fängt; eine VERTIEFTE
Scheibe darin; und ein GLAS darüber, das spiegelt. Genau diese drei
Schichten sind hier gebaut -- und sie sind der Grund, warum das Ding
jetzt wie ein Gegenstand aussieht und nicht wie ein Kreis mit Zahlen.
Die Farben kommen aus dem Haus, nicht aus dem Farbkasten: Rot ist
Spicy Media, Babyblau ist DogFather. Dieselben zwei stehen im Kopf
der Anmeldekarte nebeneinander und bilden im Motiv den Neonrahmen.
Beide Verlaeufe stehen im SVG (siehe start.html) und laufen
GEGENEINANDER -- der Stundenring rot -> blau, der Sekundenring blau
-> rot. Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl; so bleiben sie
auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern.
-------------------------------------------------------------------- */
/* =====================================================================
DIE UHR — ein Instrument, keine Anzeige (07.09.2026, zweiter Anlauf)
Filipe: "AUCH MIT DER UHR RECHTS; DAS IST VIEL ZU EINFACH; ICH WILL
SIE NOCH VIEEEEEEL KRASSER; WIE IN DER BUISNESS HUB SEITE VON VANVAN,
WIE DIE UHR BEI IHR ABER NOCH KRASSER UND SPEZIELLER."
NACHGESEHEN, NICHT GERATEN. Auf VanVans Business-Hub gibt es keine
Uhr -- gemeint ist das `gate-medaillon` auf der Anmeldeseite: ein
runder Kegelverlauf, der wie gebuerstetes Metall aussieht, gefasst in
zwei eingelassenen Ringen. Genau diese Bauart steht jetzt hier, in
drei Punkten weitergetrieben:
1. FASSUNG STATT RAND. Der Kegelverlauf laeuft rundherum durch
hell/dunkel/hell -- deshalb sieht die Fassung gedreht aus und
nicht bemalt. Sie ist 5 px breit statt 3; darunter liegt ein
zweiter, dunkler Ring, der sie einlaesst.
2. AUFGESETZTE STUNDENMARKEN. Zwoelf kraeftige Striche aus einem
einzigen sich wiederholenden Kegelverlauf, dazu sechzig feine.
Sechzig Elemente im HTML waeren dieselbe Optik mit sechzig
Elementen mehr im Baum.
3. GLASKUPPE. Eine Spiegelung von oben links plus ein heller Bogen
an der Oberkante. Ohne den Bogen wirkt jede runde Flaeche flach.
UND SIE IST GROESSER: 164 statt 124 px. Das ist kein Detail --
"krasser" heisst bei einem Instrument zuerst "lesbar". Auf dem Handy
bleibt sie bei 118 px, dort steht sie unter dem Text statt daneben.
===================================================================== */
.uhr {
position: relative;
width: 164px; height: 164px; flex: none;
display: grid; place-items: center;
border-radius: 50%;
padding: 10px;
/* SCHICHT 1: DIE LUENETTE. Zehn Pixel breit und DECKEND.
Halbdurchsichtig war der Fehler des ersten Anlaufs: Metall, durch
das der Hintergrund scheint, sieht nicht nach Metall aus, sondern
nach grauem Glas -- im Bildschirmfoto gemessen, es las sich als
flacher grauer Ring. Echtes Metall ist undurchsichtig; sein
Aussehen entsteht allein daraus, WIE es das Licht zurueckwirft.
Deshalb hier volle Farben und ein harter Wechsel hell/dunkel. */
background:
conic-gradient(from 208deg,
#eaf2fb 0deg,
#8fa3bd 26deg,
#f6fbff 52deg,
#6f8299 84deg,
#dfe9f5 116deg,
#ff8a94 150deg,
#f4f9ff 176deg,
#5d6f87 214deg,
#e6eff9 246deg,
#8fd8ff 282deg,
#f8fcff 312deg,
#7c8ea6 340deg,
#eaf2fb 360deg);
box-shadow:
/* Der zweifarbige Schein nach aussen, weit unter der Blendschwelle. */
-4px -4px 26px -13px rgba(255, 95, 109, .6),
4px 4px 26px -13px rgba(143, 216, 255, .6),
0 14px 30px -14px rgba(0, 0, 0, .95),
/* DIE MULDE. Zwei Ringe aus Schatten mit Ausdehnung: aussen die
Fraesung selbst (dunkel, 11 px breit), darauf eine haarfeine
helle Kante -- dort trifft das Licht die gegenueberliegende Wand
der Vertiefung. Zusammen macht das aus "davor" ein "darin", und
zwar konzentrisch bei jeder Groesse. */
0 0 0 11px rgba(0, 0, 0, .5),
0 0 0 12px rgba(190, 208, 230, .12),
0 6px 14px 6px rgba(0, 0, 0, .45),
/* Und der dunkle Ring, der die Fassung einlaesst -- ohne ihn liegt
sie auf dem Zifferblatt statt darin. */
inset 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .85);
}
/* SCHICHT 2: die vertiefte Scheibe. */
.uhr::before {
content: ""; position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%;
/* DAS GUILLOCHIERTE ZIFFERBLATT.
Guillochieren ist das Verfahren, mit dem seit zweihundert Jahren
hochwertige Zifferblaetter gemacht werden: Eine Maschine schneidet
ein feines, regelmaessiges Muster in das Metall, und weil jede
Rille das Licht in einem anderen Winkel zurueckwirft, LEBT die
Flaeche, wenn man den Kopf bewegt. Es ist der Unterschied zwischen
einem lackierten und einem bearbeiteten Blatt -- und der Grund,
warum ein teures Zifferblatt teuer AUSSIEHT, ohne dass eine
einzige Farbe daran teuer waere.
Hier aus zwei Ebenen: STRAHLEN vom Mittelpunkt (der Kegelverlauf,
240 Rillen) und RINGE um den Mittelpunkt (der wiederholte
Radialverlauf, alle 3 px). Beide extrem leise -- bei 4 Prozent
Deckkraft sieht man kein Muster, man sieht eine Oberflaeche. Wer
sie einzeln erkennt, hat sie zu laut gemacht.
`closest-side`, damit die Ringe im Radius rechnen und nicht in der
weitesten Ecke -- derselbe Fehler, der heute die Skala unsichtbar
gemacht hat. */
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(255, 255, 255, .045) 0deg 0.75deg,
rgba(0, 0, 0, .05) 0.75deg 1.5deg),
repeating-radial-gradient(circle closest-side at 50% 50%,
rgba(255, 255, 255, .035) 0 1px,
rgba(0, 0, 0, .045) 1px 3px),
radial-gradient(circle at 50% 26%, rgba(255, 255, 255, .06), transparent 56%),
radial-gradient(circle at 50% 50%, #0c121e 56%, #04070d 100%);
box-shadow:
inset 0 2px 7px -2px rgba(0, 0, 0, .95),
inset 0 0 0 1px rgba(190, 205, 225, .16),
inset 0 -1px 0 rgba(255, 255, 255, .05);
}
/* DIE SKALA LIEGT AUF DER LUENETTE, NICHT AUF DEM ZIFFERBLATT.
Im ersten Anlauf lag sie bei 90 bis 99 Prozent des Radius -- und
genau dort laeuft der Sekundenring. Sie war vollstaendig verdeckt,
und zwar so, dass man es nicht merkt: Eine unsichtbare Skala sieht
aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler. Im Bildschirmfoto gesehen,
nicht im Kopf ausgerechnet.
Jetzt sitzt sie dort, wo sie bei einer echten Uhr sitzt: eingraviert
in den Metallring. Deshalb sind die Striche DUNKEL -- eine Gravur ist
eine Vertiefung, in der Schatten steht, kein aufgemalter heller
Strich. Zwoelf kraeftige fuer die Stunden, sechzig feine dazwischen,
beide aus je EINEM sich wiederholenden Kegelverlauf. */
.uhr__skala {
position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%;
/* NUR die zwoelf Stundenmarken -- lang und kraeftig. Die sechzig
feinen Minutenstriche liegen auf einer eigenen Ebene (.uhr::after),
weil sie eine ANDERE Laenge brauchen: Auf einer echten Luenette
reichen Stundenmarken durch den ganzen Ring, Minutenstriche nur
ein Stueck vom Rand herein. Zwei Laengen heissen zwei Masken, und
zwei Masken heissen zwei Ebenen -- eine Ebene kann nur eine haben.
Beim ersten Anlauf lagen beide hier, gleich lang: Aus der Skala
wurde ein Zahnkranz. Im Bildschirmfoto gesehen. */
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(6, 10, 18, .85) 0deg 1.5deg,
transparent 1.5deg 30deg);
/* `closest-side` IST HIER PFLICHT, NICHT GESCHMACK.
Ohne Angabe rechnet ein `radial-gradient` seine Prozente auf die
WEITESTE ECKE des Kastens -- bei 164 px Kantenlaenge sind das
116 px, nicht die 82 px des Radius. "89 % bis 99,5 %" lag damit
bei 103 bis 115 px und komplett AUSSERHALB der runden Uhr: Die
Skala war unsichtbar, und zwar seit es sie gibt. Eine unsichtbare
Verzierung sieht aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler -- genau
deshalb ist sie nie aufgefallen.
Mit `closest-side` sind 100 % der Radius, und die Prozente
bedeuten das, wonach sie aussehen. */
-webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%);
mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%);
pointer-events: none; z-index: 4;
}
/* Die sechzig feinen Minutenstriche -- kurz, vom Aussenrand herein,
und deutlich leiser als die Stundenmarken. Das Verhaeltnis der beiden
ist der ganze Unterschied zwischen "Skala" und "Zahnkranz". */
.uhr::after {
content: ""; position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%;
z-index: 4; pointer-events: none;
background:
repeating-conic-gradient(from 0deg,
rgba(6, 10, 18, .42) 0deg 0.4deg,
transparent 0.4deg 6deg);
-webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%);
mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%);
}
/* DER AUFGESETZTE ZWOELF-INDEX. Ein Keil in Hausrot mit heller
Oberkante, gesetzt auf die Luenette. Er beantwortet die Frage "wo ist
oben" ohne eine einzige Ziffer -- und er ist der einzige farbige
Punkt auf dem Metall, also auch der Blickfang. */
.uhr__zwoelf {
position: absolute; top: 3px; left: 50%;
width: 7px; height: 13px; margin-left: -3.5px;
z-index: 5; pointer-events: none;
clip-path: polygon(50% 0, 100% 100%, 0 100%);
background: linear-gradient(180deg, #ffd9dc 0%, #ff5f6d 34%, #b3323e 100%);
filter: drop-shadow(0 1px 1px rgba(0, 0, 0, .8));
}
/* DIE PERLE. Ein Kasten in voller Groesse, der sich dreht -- die Perle
selbst sitzt oben auf dem Radius des Sekundenbogens. So braucht die
Drehung keine Rechnung mit Winkelfunktionen: Der Kasten dreht sich,
die Perle wird mitgenommen. */
.uhr__perle {
position: absolute; inset: 10px;
z-index: 5; pointer-events: none;
transform: rotate(0deg);
transition: transform .12s cubic-bezier(.34, 1.56, .64, 1);
}
.uhr__perle::before {
content: "";
position: absolute; top: 4.2%; left: 50%;
width: 7px; height: 7px; margin-left: -3.5px;
border-radius: 50%;
background:
radial-gradient(circle at 36% 32%, #fff 0%, #ff9aa2 38%, #ff2f42 72%, #8e1b26 100%);
box-shadow:
0 0 6px 1px rgba(255, 70, 90, .75),
0 0 14px 3px rgba(255, 70, 90, .35),
inset 0 0 0 .5px rgba(255, 255, 255, .5);
}
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
/* Kein Nachfedern -- der Sprung bleibt, das Schwingen geht. */
.uhr__perle { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.uhr__zwoelf, .uhr__perle { display: none; }
}
/* SCHICHT 3: die Glaskuppe. */
.uhr__glas {
position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%;
background:
linear-gradient(146deg,
rgba(255, 255, 255, .15) 0%,
rgba(255, 255, 255, .035) 19%,
transparent 42%);
box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .2);
pointer-events: none; z-index: 3;
}
.uhr__ring {
position: absolute; inset: 10px; width: calc(100% - 20px); height: calc(100% - 20px);
/* Bei Null soll der Ring OBEN beginnen, nicht rechts. */
transform: rotate(-90deg);
z-index: 2;
overflow: visible;
}
/* DREI RINGE, ALLE SCHARF (07.09.2026).
Filipe: "die minuten blau, [die stunden] schwarzsilber glaenzend und
die sekunden rot ... soll null unscharf sein, sehr schoen praezise."
KEIN blur(), KEIN drop-shadow auf den Boegen. Ein Weichzeichner auf
einer Linie macht sie nicht edler, sondern unscharf -- genau das war
der Vorwurf, und er stimmte: An der alten Uhr lag ein blur(1.2px) auf
dem Schein und ein drop-shadow auf dem Sekundenbogen.
Der GLANZ entsteht stattdessen aus dem Verlauf selbst. Echtes Metall
glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht an
verschiedenen Stellen verschieden zurueckwirft: hell, dunkel, hell,
dunkel. Genau das machen die fuenf Stopps des Silberverlaufs im SVG.
Ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf; erst der Wechsel ist
Metall.
Die Kappen sind BUTT und nicht rund. Eine runde Kappe steht ueber das
Ende hinaus -- bei "null Sekunden" saehe man dann trotzdem einen
Punkt, und die Anzeige waere um zwei Grad falsch. Praezise heisst
auch: nichts anzeigen, wo nichts ist. */
.uhr__bahn, .uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde {
fill: none;
stroke-linecap: butt;
}
.uhr__bahn { stroke: rgba(150, 186, 220, .09); stroke-width: 3; }
/* AUSSEN: die SEKUNDE in Rot, auf der laengsten Bahn (07.09.2026
gedreht, Wunsch Filipe: "die minuten in der mitte und sekunden
aussen").
Das ist die Anordnung eines Chronographen und nicht die eines
Fortschrittsbalkens: Der schnellste Zeiger laeuft aussen, weil man
Bewegung dort am besten sieht -- und der langsamste innen, wo eine
kleine Drehung schon viel bedeutet.
DIE ZAHLEN GEHOEREN ZUM RADIUS. Ein vertauschter Ring ohne
vertauschte Umfaenge sieht aus wie eine haengende Uhr: Der Bogen
endet dann nie dort, wo er soll. U = 2 * pi * r, ausgerechnet und
nicht geschaetzt. */
.uhr__sekunde {
stroke: url(#uhr-rot);
stroke-width: 2.6;
stroke-dasharray: 285.88; /* r = 45.5 */
stroke-dashoffset: 285.88;
}
/* MITTE: die Minute in Blau. */
.uhr__minute {
stroke: url(#uhr-blau);
stroke-width: 3;
stroke-dasharray: 241.90; /* r = 38.5 */
stroke-dashoffset: 241.90;
}
/* INNEN: die STUNDE in Schwarzsilber. Am breitesten und am ruhigsten --
sie bewegt sich in fuenf Minuten um ein halbes Grad. */
.uhr__stunde {
stroke: url(#uhr-silber);
stroke-width: 3.6;
stroke-dasharray: 197.92; /* r = 31.5 */
stroke-dashoffset: 197.92;
}
.uhr__mitte {
position: relative; z-index: 4;
display: grid; justify-items: center; gap: 2px; line-height: 1;
}
.uhr__zeit {
font-size: 1.86rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em;
/* Gleiche Zifferbreite: Ohne sie zappelt die Anzeige bei jedem
Minutenwechsel, weil die 1 schmaler ist als die 8. */
font-variant-numeric: tabular-nums;
color: #f2f8ff;
/* DIE MISCHUNG IM TEXT, ohne Verlaufsschrift: zwei Schatten, einer
rot von links, einer babyblau von rechts. Ein Verlauf IN der
Schrift (background-clip: text) wuerde im Windows-Kontrastmodus zu
unsichtbarer Schrift -- derselbe Grund, aus dem die Ueberschrift
daneben eine feste Farbe traegt. */
/* GRAVIERT STATT GEDRUCKT. Zwei zusaetzliche Schatten mit einem
halben Pixel Versatz: einer dunkel nach oben, einer hell nach
unten. Das ist genau das Lichtverhalten einer Vertiefung -- oben
faellt Schatten hinein, unten trifft das Licht die
gegenueberliegende Wand. Zusammen mit den beiden farbigen Scheinen
stehen die Ziffern damit IM Blatt statt darauf. */
text-shadow:
0 -.5px 0 rgba(0, 0, 0, .85),
0 .5px 0 rgba(255, 255, 255, .22),
-6px 0 16px rgba(255, 95, 109, .38),
6px 0 16px rgba(143, 216, 255, .42);
}
.uhr__sek {
/* .74rem = 11,84 px. Bei .68rem waren es 10,88 -- unter der Grenze von
11,5, die pruef-css-klassen zieht, und sie hat recht: Diese Ziffern
stehen gesperrt und in Versalhöhe, dadurch wirken sie noch kleiner
als die Zahl sagt. */
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
letter-spacing: .18em; text-indent: .18em;
padding: 1px 6px 1px 7px;
border-radius: 999px;
color: #cfe9fb;
background: rgba(143, 216, 255, .10);
box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(143, 216, 255, .16);
}
/* Die Glocke in der Kachel wird in start.css gestaltet und nicht hier.
Grund (07.09.2026, gefunden von pruef-css-klassen): `glocke.js` laeuft
auf ALLEN siebzehn Seiten und setzt die Klasse `glocke--kachel`,
sobald es einen Platz dafuer gibt. Heute gibt es den nur hier -- aber
die Regel gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht
dorthin, wo es sie heute zufaellig braucht. Sonst sieht die Glocke
auf der naechsten Seite, die einen Platz bekommt, falsch aus, und
niemand sucht den Fehler in der Aufteilung der Stildateien.
Die Pruefung hat genau das gemeldet: "gestaltet, aber nicht auf ihrer
Seite -- fehlt auf 17 Seiten". */
@media (max-width: 620px) {
/* Die Nut trennt Text von Instrumenten -- nebeneinander. Untereinander
traennte sie nichts und stuende quer im Bild. */
.willkommen__rechts::before { display: none; }
/* Auf dem Handy rückt die Gruppe unter den Gruß und die Uhr wird
kleiner -- 108 px neben einer Überschrift lassen für den Namen
keine Zeile mehr übrig. */
.willkommen { padding: 18px 16px; }
.willkommen__rechts { margin-left: 0; width: 100%; justify-content: flex-start; }
.uhr { width: 118px; height: 118px; padding: 4px; }
.uhr__zeit { font-size: 1.3rem; }
}
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
/* Die Uhr springt ohnehin -- hier gibt es nichts abzuschalten. Die
Zeile steht trotzdem da, damit der nächste, der einen weichen
Zeiger einbaut, sie findet. */
.uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.uhr { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; }
.uhr__skala, .uhr__glas { display: none; }
}
/* =====================================================================
GRUPPEN LASSEN SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen
koennen so wie es einem lieb ist gerade."
DIE UEBERSCHRIFT IST DER SCHALTER. Ein kleines Dreieck daneben waere
ein Ziel von 14 Pixeln; die ganze Zeile ist eines von 40. Deshalb ist
der Kopf ein <button> und nicht ein <div> mit einem Knopf darin --
damit kommt auch die Tastaturbedienung geschenkt.
Ein Knopf bringt allerdings die Vorgaben des Browsers mit (eigene
Schrift, eigener Rand, zentrierter Text). Die muessen alle
zurueckgesetzt werden, sonst sieht die Ueberschrift wie eine
Schaltflaeche aus -- und genau das soll sie NICHT: Sie soll aussehen
wie vorher und sich nur anders anfuehlen.
===================================================================== */
.gruppe__kopf {
/* Alles, was ein <button> mitbringt, wieder aus. */
appearance: none; -webkit-appearance: none;
width: 100%;
font: inherit; color: inherit; text-align: left;
border: 0; background: none;
cursor: pointer;
/* Und der Aufbau von vorher. */
position: relative;
display: flex; align-items: baseline; gap: 10px; flex-wrap: wrap;
margin-bottom: 14px; padding: 6px 4px 10px;
border-radius: 10px;
transition: background var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover { background: rgba(255, 255, 255, .035); }
.gruppe__kopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 2px; }
/* Die Zahl sagt, was hinter einer zugeklappten Gruppe steckt. Sie steht
ganz rechts, direkt vor dem Pfeil -- dort sucht man sie. */
.gruppe__zahl {
margin-left: auto;
min-width: 22px; padding: 1px 8px;
border-radius: 999px;
background: rgba(255, 255, 255, .06);
color: var(--text-still);
font-size: .74rem; font-weight: 700;
font-variant-numeric: tabular-nums;
text-align: center;
}
.gruppe__pfeil {
width: 16px; height: 16px; flex: none;
color: var(--text-still);
transition: transform var(--tempo), color var(--tempo);
}
.gruppe__kopf:hover .gruppe__pfeil { color: var(--text); }
/* Zugeklappt zeigt der Pfeil nach rechts -- die Richtung, in die es
geht, wenn man drueckt. */
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__pfeil { transform: rotate(-90deg); }
/* Eine zugeklappte Gruppe rueckt zusammen: Der Abstand, den die Kacheln
gebraucht haben, gehoert ihnen und nicht der Ueberschrift. */
.gruppe[data-zu="ja"] { margin-bottom: 10px; }
.gruppe[data-zu="ja"] .gruppe__kopf { margin-bottom: 0; }
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.gruppe__kopf, .gruppe__pfeil { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.gruppe__kopf { border: 1px solid CanvasText; }
}