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dogfather-universe/workspace/buehne.html
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 db8dd2fbea 147 Zeichen je Zeile -- am Kontrast lag es nicht
Filipe: „nur die kacheln noch viel geiler. so dass ich die texte auch
besser erkenne."

NAHELIEGEND WAERE GEWESEN, die Farben aufzuhellen. Erst gemessen,
dann gebaut -- und die Vermutung war falsch:

    Kontrast .s-karte__text        15,7 : 1   (noetig 4,5)
    Kontrast aller zehn Textarten   7,5 bis 15,7 : 1
    ZEICHEN JE ZEILE                        147   (angenehm 45-75)

Am Kontrast lag es nicht; der ist ueberall ueppig. Es lag an der
ZEILENLAENGE. Auf 1280 px lief der Meldungstext ueber die ganze
Kartenbreite: 1120 px, knapp 150 Zeichen. Beim Zeilenwechsel findet
das Auge die naechste Zeile nicht mehr sicher -- man liest dieselbe
zweimal oder ueberspringt eine. Das ist der groesste Hebel beim
Lesen, und er kostet nichts.

GEAENDERT

    Meldungstext   15,2 -> 17 px,  max-width 72ch,  Zeilenhoehe 1.6
    Verlaufstext   14,4 -> 15,2 px, max-width 70ch
    Kartenrand     16/18/15/22 -> 18/20/16/24 px
    Trennlinie     zwischen Meldung und Verlauf

    147 -> 78 Zeichen je Zeile (PC), 39 auf dem Handy

`ch` UND NICHT PIXEL: `ch` ist die Breite der Null und waechst mit
der Schrift mit. Eine Angabe in Pixeln waere bei der naechsten
Schriftgroesse wieder falsch -- dieselbe Falle wie jede feste Zahl.

MEHR RAND, WEIL DIE SCHRIFT GEWACHSEN IST. Bei unveraendertem Rand
haette sie die Kante beruehrt, und die Karte waere voller gewirkt
statt lesbarer. Links bleibt es breiter: dort laeuft die
Leuchtschiene in der Farbe des Stands.

DIE TRENNLINIE kostet einen Pixel und beantwortet „wo hoert die
Meldung auf und wo faengt die Vorgeschichte an?". Vorher lief beides
ohne Zaesur ineinander.

EIN FEHLER IN MEINER EIGENEN MESSUNG -- und er haette Schaden
angerichtet

Die erste Fassung der Kontrastrechnung meldete fuer drei gut lesbare
Texte einen Kontrast von 1,04. Ich war nah dran, Farben zu
„reparieren", die in Ordnung sind.

Der Grund: `rgb()` zaehlt 0..255, `color(srgb …)` zaehlt 0..1 -- und
genau das liefert Chrome fuer jedes `color-mix()`. 0,77 als 0,77/255
gelesen ist fast Schwarz. Aufgefallen ist es nur, weil die Zahl
nicht zum Bildschirmfoto passte: Dort waren die Texte deutlich
lesbar.

DESHALB STEHT IN DER PRUEFUNG EINE GEGENPROBE IM BROWSER: Ein
absichtlich zu blasser Absatz wird eingehaengt und MUSS auffallen
(gemessen 1,23 : 1). Ohne sie waere „alle ueber 4,5" auch dann
gruen, wenn die Rechnung kaputt ist -- und genau das war sie.

GEPRUEFT -- pruef-support-bilder 56 -> 64 ok

    9 Textarten in der Karte gemessen
    der Meldungstext ist 16.96 px gross (mindestens 16)
    und bricht nach etwa 78 Zeichen um (hoechstens 85, vorher 147)
    der Verlaufstext: 15.2 px, etwa 75 Zeichen
    jeder Text haelt die Kontrastschwelle (0 darunter)
      — schwaechster 7.55 : 1
    Gegenprobe: ein absichtlich blasser Text faellt auf (1.23 : 1)
    auf 390 px ragt mit der groesseren Schrift nichts heraus (0 px)
    und die Zeile bleibt lesbar lang (etwa 39 Zeichen)

Dazu gruen: pruef-css-klassen · pruef-fingermass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-03 12:37:05 +02:00

70 lines
3.0 KiB
HTML
Raw Blame History

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<!doctype html>
<html lang="de">
<head>
<meta charset="utf-8" />
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1" />
<title>Bühne – das laufende Video</title>
<!-- ======================================================================
DAS LAUFENDE VIDEO ALS BROWSER-QUELLE (28.09.2026)
Zeigt das Video, das gerade in der Reaction läuft — auf dieselbe
Sekunde wie bei allen anderen. Sonst nichts: kein Chat, keine
Kameras, keine Bedienung, kein Rand.
WARUM DIE EIGENE KAMERA HIER NICHT DRIN IST: Sie ist in OBS
direkt als Gerät verfügbar, in besserer Qualität und frei in
Größe und Lage. Den Umweg über den Browser zu nehmen hieße,
Qualität gegen nichts einzutauschen — und die Größe wäre dann
festgelegt statt frei.
Sind GÄSTE im Bild, kommen deren Kameras über eine
Direktverbindung an, und die braucht eine angemeldete Seite.
Dafür gibt es den Bühnenmodus der Reaction-Seite
(`reaktion.html?nur=buehne`), der als Fenster aufgenommen wird.
In OBS: Quelle → Browser → diese Adresse, 1920 × 1080,
„Steuerung anzeigen" aus.
====================================================================== -->
<style>
html, body {
margin: 0; padding: 0;
background: #000;
height: 100%; overflow: hidden;
font-family: "Segoe UI", system-ui, -apple-system, sans-serif;
}
#platz { position: fixed; inset: 0; }
#platz iframe { width: 100%; height: 100%; border: 0; display: block; }
/* ==== BEI „NUR KAMERA" GEHT DAS BILD AUS ========================
Sonst läge im Stream ein stehengebliebenes YouTube-Bild unter
den Kameras — und Filipe sähe es nicht, weil er in OBS auf
seine Szene schaut und nicht auf die Quelle.
`visibility` UND NICHT `display`. Ein Spieler, den man aus dem
Seitenaufbau nimmt, hört auf zu dekodieren; beim Zurückschalten
müsste er erst wieder an die richtige Stelle springen, und das
sehen dann alle. So läuft er weiter, nur eben unsichtbar, und
ist in derselben Sekunde wieder da. */
body[data-bild="aus"] #platz { visibility: hidden; }
/* Was zu sehen ist, wenn gerade nichts läuft. Schwarz und still --
eine Beschriftung stünde im Stream. Nur bei einem falschen
Schlüssel gibt es einen Hinweis, denn den sieht man sonst nie. */
.obs-fehler {
position: fixed; left: 16px; top: 16px;
padding: 10px 14px; border-radius: 10px;
background: rgba(140, 20, 30, .9); color: #fff; font-size: 14px;
}
</style>
<!-- DIE WERBEEINBLENDUNG. Dieselbe Datei wie in der Reaction-Seite:
Zwei Fassungen altern unterschiedlich, und dann sieht der Stream
anders aus als das, worueber geredet wird. -->
<link rel="stylesheet" href="assets/css/werbung.css?v=202610031234" />
</head>
<body class="obs-buehne">
<div id="platz"></div>
<script src="assets/js/werbung.js?v=202610031234" defer></script>
<script src="assets/js/buehne.js?v=202610031234" defer></script>
</body>
</html>