/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.
Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."
- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
Scout zuordnen.
Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.
Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.
Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.
Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.
Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).
Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
166 lines
8.1 KiB
JavaScript
166 lines
8.1 KiB
JavaScript
/* =====================================================================
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index.js — Haupteinstiegspunkt für DogFather Universe. Liefert die statische Website aus
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(../ ist der Ordner mit allen .html-Dateien) plus die Zugangsschranke (gate.js), 1:1 wie
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vorher der Cloudflare Worker (gate-worker.js).
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===================================================================== */
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import "dotenv/config";
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import express from "express";
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import cookieParser from "cookie-parser";
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import { dirname, join } from "node:path";
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import { fileURLToPath } from "node:url";
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||
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import { gateMiddleware } from "./gate.js";
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import { webdesignGate } from "./webdesign-gate.js";
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import { inhaltsrichtlinie } from "./inhaltsrichtlinie.js";
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import { workspaceRouter } from "./workspace.js";
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import { aufgabenRouter } from "./workspace-aufgaben.js";
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import { personenRouter } from "./workspace-personen.js";
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import { profilRouter } from "./workspace-profil.js";
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import { kalenderRouter } from "./workspace-kalender.js";
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import { dateienRouter } from "./workspace-dateien.js";
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import { bereicheRouter } from "./workspace-bereiche.js";
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import { reportRouter } from "./workspace-reports.js";
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import { scoutRouter } from "./workspace-scouts.js";
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const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
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const SITE_DIR = join(__dirname, "..");
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const PORT = Number(process.env.PORT || 4100);
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const app = express();
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app.set("trust proxy", 1);
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app.disable("x-powered-by"); // verrät sonst unnötig den eingesetzten Technik-Stack
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/* Sicherheits-Header, ergänzt 05.08.2026. Vorher standen diese in der Datei `_headers` — die
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funktioniert aber NUR bei Cloudflare Pages/Netlify und wurde auf dem eigenen Server schlicht
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ignoriert, d.h. die Seite lief seit dem Umzug komplett ohne diese Schutzmaßnahmen (nachgeprüft
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an den Live-Antwortheadern). */
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app.use((req, res, next) => {
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res.setHeader("X-Content-Type-Options", "nosniff");
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res.setHeader("X-Frame-Options", "SAMEORIGIN");
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res.setHeader("Referrer-Policy", "strict-origin-when-cross-origin");
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res.setHeader("Permissions-Policy", "geolocation=(), microphone=(), camera=(), payment=()");
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res.setHeader("Strict-Transport-Security", "max-age=31536000; includeSubDomains");
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next();
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});
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/* Inhaltsrichtlinie (26.08.2026). Steht bewusst HIER -- vor jeder
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Schranke und vor express.static: Auch die Zugangswand und die
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404-Seite sollen sie bekommen, denn gerade dort werden Eingaben
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entgegengenommen.
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Warum die Pruefsummen nicht fest im Code stehen, ist im Kopf von
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inhaltsrichtlinie.js begruendet -- kurz: Statische Dateien gehen hier
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ohne Neustart live, feste Summen waeren nach der naechsten
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Textaenderung falsch und wuerden die Seite lahmlegen. */
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app.use(inhaltsrichtlinie(SITE_DIR));
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app.use(cookieParser());
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app.use(express.json({ limit: "1mb" }));
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app.use(gateMiddleware);
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/* Zugangsschutz für /webdesign (22.08.2026). Muss NACH gateMiddleware und
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VOR express.static stehen. Eine eigene Schranke ist zwingend: gate.js
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lässt seit dem öffentlichen Start am 21.08.2026 jeden durch
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(SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT liegt in der Vergangenheit) — der ausdrücklich
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nicht-öffentliche Webdesign-Bereich wäre darüber sofort für alle
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lesbar. Ausführliche Begründung im Kopf von webdesign-gate.js. */
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app.use(webdesignGate);
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/* Creator Workspace (27.08.2026): Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log für
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/workspace. Muss VOR express.static stehen, weil der Router auch die
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angemeldeten Seiten schützt -- stünde er dahinter, würde express.static
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/workspace/start.html vorher ungeschützt ausliefern.
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Das Modul ist so gebaut, dass es diese Website nicht mitreißen kann:
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Es öffnet beim Laden keine Datenbank, und jede Route fängt ihre Fehler
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selbst ab (Begründung im Kopf von workspace.js). */
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app.use(workspaceRouter);
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app.use(aufgabenRouter);
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app.use(personenRouter);
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app.use(profilRouter);
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app.use(kalenderRouter);
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app.use(dateienRouter);
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app.use(bereicheRouter);
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app.use(reportRouter);
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app.use(scoutRouter);
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/* Sicherheits-Fix 20.08.2026 (Audit vor dem geplanten öffentlichen Start morgen).
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SITE_DIR ist der GESAMTE Repo-Ordner (join(__dirname, "..")) — express.static liefert
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ohne diese Sperre daher nicht nur die eigentliche Website aus, sondern auch den Server-
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Quellcode (server/, server-internal/, cloudflare-worker/) und das komplette
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.git-Verzeichnis samt Commit-Historie.
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Live nachgewiesen (mit gültigem Zugangscode, der morgen für alle wegfällt):
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/server/gate.js und /.git/config lieferten HTTP 200. Ursache: serve-static blockt per
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Voreinstellung nur Dateien, deren EIGENER Name mit einem Punkt beginnt (server/.env ->
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404 durch diese Regel) — aber NICHT rekursiv. Eine Datei wie .git/config wird trotzdem
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ausgeliefert, weil "config" selbst nicht mit einem Punkt beginnt, nur der Ordnername davor.
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Diese Sperre läuft daher bewusst unabhängig von gateMiddleware (bleibt auch nach dem
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morgigen Entfernen der Zugangsschranke wirksam) und blockt ganze Ordner/Muster statt
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einzelner Dateien, damit neue Dateien darin automatisch mitgeschützt sind. */
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const GESPERRTE_ORDNER = ["/server", "/server-internal", "/cloudflare-worker"];
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const GESPERRTE_DATEIEN = [
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"/CLAUDE.md", "/DEPLOY.md", "/wrangler.toml", "/netlify.toml",
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"/gate-worker.js", "/_headers", "/.gitignore", "/.nojekyll", "/.assetsignore",
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];
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app.use((req, res, next) => {
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const pfad = req.path;
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const hatVerstecktenOrdner = pfad
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.split("/")
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.some((teil) => teil.startsWith(".") && teil.length > 1 && teil !== ".well-known");
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const inGesperrtemOrdner = GESPERRTE_ORDNER.some((p) => pfad === p || pfad.startsWith(p + "/"));
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||
const istGesperrteDatei = GESPERRTE_DATEIEN.includes(pfad);
|
||
const istBackupDatei = /\.bak(-|\.|$)/i.test(pfad);
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||
if (hatVerstecktenOrdner || inGesperrtemOrdner || istGesperrteDatei || istBackupDatei) {
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return res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
|
||
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
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});
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||
}
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next();
|
||
});
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||
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||
/* Bugfix 20.08.2026 (Nutzer-Report: "ich kann sie immer noch nicht runter
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laden und die leiste oben ist immer noch so groß", NACHDEM der jeweilige
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Fix schon deployed war): Express selbst schickt standardmäßig GAR KEIN
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Cache-Control mit (nur ETag/Last-Modified). Weil dogfather-universe.com
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||
hinter Cloudflare liegt (orange-cloud-Proxy), springt Cloudflare bei
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fehlendem Origin-Cache-Control mit seinem EIGENEN Standardwert ein
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("Browser Cache TTL", per curl bestätigt: 4 Stunden = max-age=14400) —
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ein frischer Deploy war dadurch für Besucher:innen bis zu 4 Std lang im
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||
eigenen Browser-Cache unsichtbar, obwohl der Server längst die neue
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||
Version ausliefert. Cloudflare respektiert laut Doku ein vom Origin
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gesetztes Cache-Control statt seinen Standardwert zu benutzen — deshalb
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hier explizit "no-cache" (erzwingt bei jedem Laden eine Revalidierung
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per ETag/If-None-Match, liefert bei unverändertem Inhalt ein schnelles
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||
304 statt die ganze Datei erneut zu senden — kein "gar nicht cachen",
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||
nur "nie blind auf einen alten Stand vertrauen"). */
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app.use((req, res, next) => {
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||
res.setHeader("Cache-Control", "no-cache");
|
||
next();
|
||
});
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||
|
||
app.use(express.static(SITE_DIR, { index: "index.html" }));
|
||
|
||
app.use((req, res) => {
|
||
res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
|
||
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
|
||
});
|
||
});
|
||
|
||
/* Fehler-Handler (muss NACH allen Routen stehen), ergänzt 05.08.2026: antwortet mit einer
|
||
schlichten Meldung statt einer Express-Standardseite mit komplettem Stacktrace und Dateipfaden. */
|
||
// eslint-disable-next-line no-unused-vars
|
||
app.use((err, req, res, next) => {
|
||
console.error(`[fehler] ${req.method} ${req.originalUrl}:`, err?.stack || err);
|
||
if (res.headersSent) return;
|
||
res.status(500).send("Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte später erneut versuchen.");
|
||
});
|
||
|
||
/* Letztes Netz: Ein unbehandelter Fehler darf die Website nicht offline nehmen. */
|
||
process.on("unhandledRejection", (grund) => console.error("[unhandledRejection]", grund));
|
||
process.on("uncaughtException", (fehler) => console.error("[uncaughtException]", fehler?.stack || fehler));
|
||
|
||
app.listen(PORT, "127.0.0.1", () => {
|
||
console.log(`DogFather Universe – Server läuft auf http://127.0.0.1:${PORT}`);
|
||
});
|