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dogfather-universe/workspace/assets/css/treff.css
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 44e5ace109 "Wer sieht was" auf beiden Adressen — und die Tafel lässt sich umstellen
Filipe: "ich will die kategorie auch auf der team dogi seite für die
dogfather und rechte hand rollen ... und wenn man drauf drückt,
perfektionieren so dass ich die da auch manuell wechseln und speichern
kann."

DIE KACHEL STAND NUR AUF DER AGENTURSEITE. Auf der Team-Dogi-Seite
arbeitet ihr aber täglich; dort nicht nachsehen zu können, wer was darf,
hieße, die Frage an dem Ort zu stellen, an dem man gerade nicht ist. Sie
steht jetzt auf beiden — einmal beschrieben, zweimal benutzt.

ANSEHEN BEIDE, UMSTELLEN NUR DOGFATHER. Die rechte Hand bekommt
dieselbe Tafel und keine Knöpfe; nicht weil das Skript sie versteckt,
sondern weil der Server darf_aendern: false schickt. Wer Rechte vergeben
kann, kann sich Rechte vergeben — diese eine Tür bleibt bei ihm.

WAS GESPEICHERT WIRD, IST NUR DER UNTERSCHIED. In der Datenbank steht
eine Zeile nur, wenn sie vom Grundstand in rechte.js abweicht. Damit
bedeutet der Code weiterhin etwas: Man sieht, was gedacht war, und
daneben, was jemand daraus gemacht hat. "Zurück auf Grundstand" ist ein
DELETE, und eine neue Seite erbt automatisch den Grundstand — eine
vollständige Kopie in der Datenbank hätte sie nicht gekannt und sie wäre
für alle zu gewesen, ohne dass es jemand entschieden hätte.

DREI FELDER SIND FEST: DogFather kann sich die Rechte-, die Personen-
und die Startseite nicht selbst wegnehmen. Eine Einstellung, aus der man
sich aussperren kann, ist keine Einstellung, sondern eine Falle — und
sie wäre genau einen Fehlklick entfernt gewesen.

GESPEICHERT WIRD SOFORT, mit jedem Klick. Kein "Speichern" am Ende: Bei
zweihundert Feldern ist das die Stelle, an der eine halbe Änderung
verlorengeht, und eine halbe Änderung an Rechten ist die gefährlichste
Lage von allen. Rückfrage gibt es nur beim ÖFFNEN — etwas wegzunehmen
sieht sofort jemand, etwas aufzumachen unter Umständen lange niemand.

DER BEFUND, DEN DIE PRÜFUNG GEFUNDEN HAT: Nimmt man einem Modi eine
Seite weg, greift die Schranke sofort — und die KACHEL blieb stehen. Ein
Knopf, der auf die Startseite zurückwirft. Der Satz "Kachel und Tür
gehören zusammen" steht seit dem 06.09. im Code; bis heute war er eine
Bitte an den, der beides pflegt. Jetzt ist er eine Rechnung: Beide
Kachellisten — die des Servers und die im Browser — werden gegen
dieselbe Tafel gefiltert, aus der die Schranke ihre Entscheidung holt.

Geprüft wird nicht, ob die Antwort 200 lautet, sondern ob sich das
VERHALTEN ändert: Der Modi kommt danach wirklich nicht mehr hinein —
mit Gegenprobe davor. Und eine Umstellung überlebt einen Neustart; ohne
tafelLaden() beim Start hätte wieder der Grundstand gegolten, und es
hätte ausgesehen wie vorher.

Geprüft: rollen 315 · start-ansicht 147 · crew-adresse 132 · sicht 84 ·
modi-verborgen 80 · neue-seiten 70 · treff-werkzeuge 70 · nachwuchs 69 ·
treff 58 · rechte-umstellen 46 · entwicklung 40 · css-klassen 30 ·
zwischenspeicher 21 · alle-wege 19 · rechtetafel 19 — alles grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-11 22:42:21 +02:00

374 lines
14 KiB
CSS

/* =====================================================================
Der Treff — die beiden Textseiten (11.09.2026)
Regeln & Hilfe (für die Community) und „Wer sieht was" (für
DogFather). Beides sind LESESEITEN: langer, zusammenhängender Text
und eine Tabelle, keine Kartenwand.
---------------------------------------------------------------------
WARUM SIE KEINE MODULKARTEN SIND
Die naheliegende Wahl wäre `.eintrag-karte` oder ein neuer Eintrag in
der MODULLISTE gewesen — dann sähen die Abschnitte aus wie alles
andere im Haus: geschliffene Fase, Kantenlicht, Sternenfeld.
Dagegen sprechen zwei Dinge, und das zweite wiegt schwerer:
1. Die MODULLISTE steht siebenmal in module.css und wird von
pruef-css-klassen Zeichen für Zeichen verglichen. Eine achte Klasse
hätte an sieben Stellen dasselbe ergänzen müssen — machbar, aber
jede dieser sieben ist eine Gelegenheit für einen Unterschied.
2. Karten zerteilen. Ein Regeltext ist ein Text, den man von oben
nach unten liest; sieben Karten daraus zu machen heißt, sieben
Anfänge zu machen. Genau das ist bei Regeln der Fehler: Wer nach
der dritten Karte aufhört, hat vier Regeln nicht gelesen und
glaubt trotzdem, er kenne sie.
Deshalb hier nur so viel Trennung, dass man die Abschnitte findet —
eine Linie und Abstand, keine Kante.
===================================================================== */
/* EIN RUHIGER GRUND — und er kam erst nach einem Blick (11.09.2026).
Hier stand zuerst nur eine Trennlinie und sonst nichts: kein
Hintergrund, damit ein langer Text nicht in Karten zerfällt. Die
Zahlen waren alle grün — die Kontrastmessung rechnete gegen
#07060f, den Ton des Hauses.
Im Bildschirmfoto lag hinter der Rechtetafel die BÜHNE: das
Spicy-Media-Motiv, Neonlicht, Chilischoten, ein Wasserfall. Die
Zeilen der Tabelle standen mitten darin. Lesbar war es knapp — aber
die Messung hatte den Grund gar nicht gemessen, sie hatte ihn
angenommen. Ein grüner Haken über einer falschen Voraussetzung.
Jetzt liegt unter jedem Abschnitt eine deckende Fläche. Das ist
KEINE Kartenwand: keine Fase, kein Kantenlicht, kein Sternenfeld —
nur ein Blatt Papier, auf dem der Text steht. Der Einwand von oben
(Karten zerteilen einen Text) bleibt damit gewahrt, und die Bühne
bleibt ringsum sichtbar.
DECKEND, NICHT FAST DECKEND: color-mix mit einem opaken Ton ergibt
wieder einen opaken. Ein rgba(…, .89) hätte auf dem Papier fast
gleich ausgesehen und die Messung weiterhin raten lassen — und die
Prüfung sagt jetzt ausdrücklich Nein dazu (siehe
pruef-treff-seiten, "der Grund wurde gemessen"). */
.treff-abschnitt {
margin: 0 0 16px;
padding: 18px 20px;
background: color-mix(in srgb, var(--tinte) 94%, #ffffff 6%);
border: 1px solid var(--rand);
}
.treff-abschnitt__titel {
margin: 0 0 10px;
font-size: 1.06rem;
font-weight: 650;
letter-spacing: .005em;
color: var(--text);
}
/* Der Lesefluss ist hier die eigentliche Aufgabe.
1,72 statt der üblichen 1,55: Auf einem Handy stehen in einer Zeile
etwa 42 Zeichen; bei engem Zeilenabstand verliert man beim Sprung an
den Zeilenanfang die Zeile. Das merkt niemand als „schlechter
Zeilenabstand" — man liest den Absatz einfach zweimal und hält den
Text für kompliziert.
Und eine Breitengrenze: Über etwa 70 Zeichen je Zeile wird derselbe
Sprung wieder schwierig, nur von der anderen Seite. Auf einem breiten
Bildschirm liefe der Regeltext sonst über 1100 Pixel. */
.treff-abschnitt__inhalt { max-width: 68ch; }
.treff-abschnitt__inhalt p {
margin: 0 0 12px;
font-size: .92rem;
line-height: 1.72;
color: var(--text-leise);
}
.treff-abschnitt__inhalt p:last-child { margin-bottom: 0; }
.treff-abschnitt__inhalt strong { color: var(--text); font-weight: 640; }
/* Die Aufzählungen. Die Zahl bzw. der Punkt steht AUSSERHALB des
Textblocks — so beginnt jede Zeile einer mehrzeiligen Regel an
derselben Stelle, und die Liste bleibt als Liste lesbar. */
.regel-liste {
margin: 0 0 12px;
padding-left: 1.35em;
font-size: .92rem;
line-height: 1.72;
color: var(--text-leise);
}
.regel-liste li { margin: 0 0 9px; padding-left: .2em; }
.regel-liste li:last-child { margin-bottom: 0; }
.regel-liste li::marker { color: var(--text-still); }
.regel-liste strong { color: var(--text); font-weight: 640; }
/* =====================================================================
„WER SIEHT WAS" — die Rechtetafel als Tabelle
Sie wird aus der echten Tafel gerechnet (rechte.js), nicht gepflegt.
Was sie leisten muss: Man soll eine LÜCKE sehen, ohne zu suchen.
===================================================================== */
.rechte-tafel { overflow-x: auto; margin: 0 0 26px; }
.rechte-tafel table {
border-collapse: collapse;
width: 100%;
font-size: .82rem;
}
/* Die Kopfzeile bleibt stehen. Bei 22 Zeilen und acht Spalten hat man
sonst nach dem halben Scrollen vergessen, welche Spalte welche Rolle
ist — und rät. Bei einer Rechteübersicht ist Raten das Gegenteil des
Zwecks. */
.rechte-tafel thead th {
position: sticky; top: 0; z-index: 1;
/* Deckend, nicht var(--flaeche): Die Kopfzeile klebt beim Scrollen
oben fest, und eine halbdurchsichtige Fläche würde dabei die
Zeilen durchscheinen lassen, über die sie gerade läuft. */
background: color-mix(in srgb, var(--tinte) 94%, #ffffff 6%);
padding: 9px 8px;
text-align: center;
font-weight: 600;
color: var(--text-leise);
border-bottom: 1px solid var(--rand-hell);
white-space: nowrap;
}
.rechte-tafel thead th:first-child { text-align: left; }
.rechte-tafel td {
padding: 7px 8px;
border-bottom: 1px solid var(--rand);
text-align: center;
color: var(--text-still);
}
.rechte-tafel td:first-child {
text-align: left;
color: var(--text-leise);
font-family: ui-monospace, "Cascadia Mono", Consolas, monospace;
font-size: .79rem;
white-space: nowrap;
}
.rechte-tafel tbody tr:hover td { background: rgba(255, 255, 255, .025); }
/* JA UND NEIN SIND NICHT GRÜN UND ROT.
Das wäre die naheliegende Wahl und hier die falsche: In dieser
Tabelle ist ein „nein" nichts Schlechtes — es ist der Normalfall und
genau das, was Filipe wollte. Grün/Rot würde eine Tafel mit 140
roten Feldern erzeugen, die aussieht wie ein Schadensbericht.
Stattdessen: sichtbar gegen leise. Ein Punkt, wo es erlaubt ist,
nichts, wo nicht. Man sieht die Zeilen mit vielen Punkten sofort —
und das ist die Frage, die man an diese Tabelle hat. */
.rechte-ja {
display: inline-block; width: 7px; height: 7px; border-radius: 50%;
background: var(--akzent);
box-shadow: 0 0 8px -2px var(--akzent);
}
.rechte-nein { color: var(--text-still); opacity: .3; }
/* Die Zählzeile über der Tabelle: „Community — 3 von 22 Seiten". Das
ist die eine Zahl, die die ganze Frage beantwortet. */
.rechte-zahlen {
display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 8px;
margin: 0 0 18px; padding: 0; list-style: none;
}
.rechte-zahlen li {
padding: 6px 11px;
border: 1px solid var(--rand-hell);
border-radius: 999px;
font-size: .8rem;
color: var(--text-leise);
}
.rechte-zahlen li b { color: var(--text); font-weight: 650; }
@media (max-width: 620px) {
.treff-abschnitt__inhalt p, .regel-liste { font-size: .95rem; }
.rechte-tafel table { font-size: .78rem; }
}
/* =====================================================================
DER WEG ZU DEN REGELN — auf jedem Brett des Treffs
Er steht direkt unter der Unterzeile und sieht aus wie ein Link,
nicht wie ein Knopf. Das ist Absicht: Ein Knopf verspricht, dass
etwas PASSIERT; hier wechselt man nur die Seite. Wer auf jedem Brett
einen zusätzlichen Knopf sieht, zählt ihn nach zwei Tagen zum
Hintergrund.
===================================================================== */
.treff-regelweg {
display: inline-block;
margin-top: 6px;
font-size: .82rem;
color: var(--text-leise);
text-decoration: none;
border-bottom: 1px solid var(--rand-hell);
padding-bottom: 1px;
}
.treff-regelweg:hover, .treff-regelweg:focus-visible {
color: var(--text);
border-bottom-color: color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, transparent);
}
/* Links im Fließtext der Regelseite. Unterstrichen, weil Farbe allein
kein Unterschied ist, den jeder sieht (WCAG 1.4.1). */
.treff-abschnitt__inhalt a {
color: var(--text);
text-decoration: underline;
text-underline-offset: 2px;
text-decoration-color: color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, transparent);
}
.treff-abschnitt__inhalt a:hover {
text-decoration-color: var(--akzent);
}
/* =====================================================================
MELDUNGEN & MASSNAHMEN — ein Fall je Karte
Karten sind hier richtig, wo sie beim Regeltext falsch waren: Es sind
EINZELNE Vorgänge, die man einzeln entscheidet. Jeder Anfang ist ein
neuer Fall, und das soll man sehen.
===================================================================== */
.treff-fall {
margin: 0 0 12px;
padding: 13px 15px;
border: 1px solid var(--rand);
border-left: 2px solid color-mix(in srgb, var(--akzent) 45%, transparent);
background: rgba(255, 255, 255, .018);
}
/* Was schon entschieden ist, tritt zurück -- aber es verschwindet
nicht. Ausblenden wäre bequemer und wäre falsch: Man muss nachsehen
können, wie ein ähnlicher Fall damals entschieden wurde. */
.treff-fall[data-vorbei="ja"] {
opacity: .62;
border-left-color: var(--rand);
}
.treff-fall__titel {
margin: 0 0 8px;
font-size: .95rem;
font-weight: 640;
color: var(--text);
}
.treff-fall__zeile {
margin: 0 0 5px;
font-size: .85rem;
line-height: 1.6;
color: var(--text-leise);
display: flex;
gap: 8px;
}
.treff-fall__zeile:last-of-type { margin-bottom: 0; }
/* Das Schild steht in fester Breite links. Ohne sie beginnt jede Zeile
woanders, und man liest die Liste als Fließtext statt als Angaben --
bei fünf Zeilen je Fall ist das der Unterschied zwischen Überfliegen
und Lesenmüssen. */
.treff-fall__schild {
flex: 0 0 7.5em;
color: var(--text-still);
font-size: .78rem;
text-transform: lowercase;
padding-top: .1em;
}
.treff-fall__knoepfe {
display: flex; gap: 7px; flex-wrap: wrap;
margin-top: 11px; padding-top: 10px;
border-top: 1px solid var(--rand);
}
/* Der Link "zum Brett" sieht aus wie die Knöpfe daneben -- er tut ja
dasselbe: Er bringt einen woandershin. Ein Link, der zwischen zwei
Knöpfen anders aussieht, wird für Text gehalten. */
.treff-fall__knoepfe a.schritt { text-decoration: none; }
@media (max-width: 620px) {
/* Untereinander statt nebeneinander: Bei 7,5em Schild und 42 Zeichen
Zeilenbreite blieben für den Wert noch etwa 20 Zeichen -- ein Grund
in zwei Wörtern je Zeile. */
.treff-fall__zeile { display: block; }
.treff-fall__schild { display: block; padding: 0 0 1px; }
}
/* =====================================================================
DIE TAFEL IST SEIT DEM 11.09.2026 BEDIENBAR
Aus jedem Feld wird ein Schalter. Zwei Dinge müssen dabei sichtbar
sein, und beide sind leicht zu übersehen:
1. DASS man klicken kann. Ein Punkt in einer Tabelle sieht nach
Anzeige aus, nicht nach Bedienelement — deshalb bekommt jedes
Feld eine Fläche, die auf Mauszeiger und Tastaturfokus
antwortet.
2. WAS von Hand gesetzt ist. Der Code ist der Grundstand; was davon
abweicht, hat jemand entschieden. Ohne Markierung wüsste nach
vier Wochen niemand mehr, was gedacht war.
UND DIE FLÄCHE IST GROSS GENUG ZUM TIPPEN. 34 mal 30 Pixel — unter
der üblichen Empfehlung von 44, aber das ist eine Tabelle mit acht
Spalten auf einem Handy, und ein größeres Feld hieße weniger Spalten.
Der Ausgleich ist der Abstand: zwischen zwei Feldern liegen die
Zellenränder, sodass man nicht auf den Nachbarn kommt.
===================================================================== */
.rechte-leiste {
display: flex; flex-wrap: wrap; align-items: center; gap: 12px;
margin: 0 0 20px; padding: 12px 16px;
background: color-mix(in srgb, var(--tinte) 94%, #ffffff 6%);
border: 1px solid var(--rand);
}
.rechte-leiste__satz {
flex: 1 1 240px; font-size: .85rem; line-height: 1.55; color: var(--text-leise);
}
.rechte-feld {
display: inline-flex; align-items: center; justify-content: center;
width: 34px; height: 30px; padding: 0; cursor: pointer;
font: inherit;
background: transparent;
border: 1px solid transparent; border-radius: 6px;
transition: background .14s ease, border-color .14s ease;
}
.rechte-feld:hover:not(:disabled) {
background: rgba(255, 255, 255, .07);
border-color: var(--rand-hell);
}
.rechte-feld:focus-visible {
outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 1px;
}
.rechte-feld:disabled { opacity: .45; cursor: default; }
/* FEST heißt: kein Schalter, sondern eine Tatsache. Er sieht deshalb
nicht aus wie etwas, das man drücken könnte — der Server würde es
ohnehin ablehnen, und ein Knopf, der immer eine Absage bringt, wird
trotzdem gedrückt. */
.rechte-feld[data-fest="ja"] {
cursor: default;
border-style: dashed;
border-color: var(--rand);
}
.rechte-feld[data-fest="ja"]:hover { background: transparent; }
/* VON HAND GESETZT. Ein Rahmen, keine Farbe: Die Zelle sagt damit
„hier hat jemand entschieden", ohne zu sagen, ob das gut war. */
.rechte-tafel td[data-anders="ja"] {
background: color-mix(in srgb, var(--akzent) 9%, transparent);
box-shadow: inset 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--akzent) 34%, transparent);
}
.rechte-zahlen__anders { color: var(--text-still); }
/* Die Meldung nach dem Speichern ist kein Fehler — sie darf nicht
aussehen wie einer. */
.fehler[data-art="gut"] { color: var(--text-leise); }
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.rechte-feld { transition: none; }
}