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T
DogFatherGitandClaude Opus 5 c00c209ac9 Dogen statt Geld -- und die Texte schreiben die Leute selbst
Filipe, 28.09.2026:
  "der text der dazu erscheint sollen die leute selber schreiben
   koennen. soll auf nicht zu viel aber auch nicht zu wenig
   schreiben koennen. aber es sollen personalisierte texte sein von
   den leuten selbst."
  "mann soll nie die summe sehen sondern die dogen auch mit dem
   symbol ... es soll auch nie geld da stehen sondern Dogen."
  "ich will dass die den leuten auch als punkte hinzugefuegt werden."

DER TEXT KOMMT VON DEM, DER GIBT

Bisher konnte ihn nur die Leitung tippen; beim Melden schickte der
Zuschauer gar nichts mit. Jetzt stehen nach dem Tippen auf einen
Betrag zwei Felder da: Name auf der Karte (mit dem eigenen Namen
vorausgefuellt) und der eigene Text, bis 140 Zeichen.

140 ist gemessen, nicht geraten: Die Karte steht je nach Stufe sechs
bis elf Sekunden. Bei 140 Zeichen sind das zwei bis drei Zeilen -- die
fasst man im Vorbeischauen. Bei 200 wird die Schrift auf einer kleinen
Karte so eng, dass niemand mehr hinsieht, und ein Gruss, den keiner
liest, ist schlechter als ein kurzer. Der Zaehler erscheint erst ab
30 uebrigen Zeichen; einer, der von Anfang an mitlaeuft, macht aus
einem Gruss eine Aufgabe.

UND EINE SCHRANKE DAVOR. Der Text kommt von einem Fremden und steht
gleich im Livestream. Er laeuft ohnehin durch die Bestaetigung -- neu
ist, dass die Leitung ihn dort AENDERN kann. Ohne das bliebe nur "ganz
ablehnen", und dann faellt wegen eines Wortes eine echte Spende unter
den Tisch.

NIE WIEDER GELD AUF DEM BILDSCHIRM

Ein Doge sind zehn Euro (Filipes Angabe "1 euro sind 0,10 dogen",
rueckgefragt und bestaetigt -- zwischen den beiden Lesarten liegt der
Faktor 100). Gerechnet wird in Tausendsteln, nie in Kommazahlen.

Das Entscheidende ist nicht die Beschriftung: DER BROWSER BEKOMMT
KEINEN EURO-BETRAG MEHR, auch nicht verborgen im JSON. Der Kurs steht
einmal auf dem Server. Was nicht gesendet wird, kann an keiner Stelle
versehentlich erscheinen, und niemand muss daran denken. Gemessen:
38 Felder im Stand, kein Geldfeld, kein Eurozeichen, auch nicht auf
der Buehnentafel. Der einzige Ort, an dem noch ein Euro entsteht, ist
die PayPal-Adresse -- weil PayPal ihn braucht.

DIE PUNKTE: EIN BUCH, KEIN ZAEHLER

Ein Feld `dogen` an der Person waere kuerzer gewesen -- und die zweite
Antwort auf dieselbe Frage. Der Stand IST die Summe der Buchungen, und
eine Summe kann sich nicht von ihren Posten entfernen. Weil Filipe
spaeter etwas daran haengen will ("spezielle sachen ... wo mit diesen
dogpunkten zu tun hat"), steht neben jeder Zeile ein Grund und ein
Datum: Ein Zaehler, der kleiner wird, laesst keine Frage mehr
beantworten.

Dass nie doppelt gutgeschrieben wird, entscheidet ein eindeutiger
Index in der Datenbank und keine Bedingung im Programm -- "nochmal
zeigen" und ein wiederholter Strom koennen es damit gar nicht
ausloesen.

Ohne Person keine Punkte: Eine von Hand eingetragene Spende hat oft
nur einen Vornamen auf dem Handy. Daraus eine Person zu RATEN waere
schlimmer als keine Gutschrift -- deshalb waehlt die Leitung sie aus,
und tut sie es nicht, laeuft die Karte trotzdem.

DAS SYMBOL IST VORBEREITET

Filipe: "die symbole schick ich dir spaeter." Es wird im Regiepult
hochgeladen, ohne Deploy -- bis dahin steht eine gezeichnete Muenze
da. Es liegt bei den Stufenbildern, weil das der einzige Weg ist, der
Bilder OHNE Anmeldung ausliefert; sonst fehlte es ausgerechnet im
Stream.

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UND EINE REPARATUR AN DEM, WAS HEUTE MITTAG LIVE GING

Seit 3fedeea7 war der Buehnenmodus (reaktion.html?nur=buehne) kaputt:
Leinwand null Pixel hoch, im Stream ein schwarzes Bild. Das ist die
Fensterquelle fuer den Fall, dass Gaeste im Bild sind.

Ursache: Teil A hat die Zeilen des Saals festgenagelt (#teil-live auf
Zeile 2). Im Buehnenmodus stand aber seit jeher eine eigene Regel, die
dem Saal nur EINE Zeile gibt -- das Video landete in einer impliziten
Zeile, die sich nach ihrem Inhalt bemisst, waehrend die Leinwand ihre
Hoehe aus der Zeile nimmt. Beide warten aufeinander, heraus kommt
null.

Das ist heute der VIERTE Fall von "zwei Regeln fuer dieselbe Frage"
(Tafeln, Saalzeilen, Kamerabreite, Buehnenmodus). Die Loesung ist
jedes Mal dieselbe: nicht die zweite Regel richtig stellen, sondern
sie abschaffen.

DREI DINGE, DIE DARAN LEHRREICH SIND:

1. MEINE EIGENE PRUEFUNG WAR GRUEN UND WERTLOS. Ich hatte nach Teil A
   extra geprueft: "genau eine Regel bestimmt die Zeilen des Saals".
   Sie verlangte, dass die Zeile mit `.saal` BEGINNT -- und hat
   `body[data-nur="buehne"] .saal { … }` deshalb nie gesehen. Jetzt
   zaehlt sie jede Regel, in deren Auswahl `.saal` vorkommt, mit einer
   Gegenprobe, die eine eingeschobene zweite wirklich findet.

2. EINE SEITE MIT ZWEI ANSICHTEN BRAUCHT BEIDE MESSUNGEN. Nach Teil A
   liefen `pruef-buehne` (Schnittstelle) und `mess-reaktion` (normale
   Ansicht). `mess-buehne` -- die einzige, die diese Ansicht
   ueberhaupt oeffnet -- lief nicht.

3. EIN PYTHON-SKRIPT, DAS ERST AM ENDE SCHREIBT, MELDET "ok" FUER
   AENDERUNGEN, DIE NIE ANKOMMEN. Eine fehlgeschlagene Zusicherung hat
   einen ganzen Stapel verworfen, obwohl die erste Aenderung schon
   bestaetigt war. Die Messung meldete daraufhin "Auf der Karte steht:
   undefined" -- kein Fehler im Code, sondern eine Zeile, die nie
   geschrieben wurde. Gefunden hat es die Messung, nicht das Lesen.

pruef-spenden 136/0 (vorher 95) - pruef-reaktion 321/0 -
pruef-buehne 36/0 - pruef-css-klassen ok - pruef-tippziele 11/0 -
mess-reaktion und mess-buehne ohne Beanstandung

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-28 18:54:02 +02:00

65 lines
2.6 KiB
HTML
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<!doctype html>
<html lang="de">
<head>
<meta charset="utf-8" />
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1" />
<title>Bühne – das laufende Video</title>
<!-- ======================================================================
DAS LAUFENDE VIDEO ALS BROWSER-QUELLE (28.09.2026)
Zeigt das Video, das gerade in der Reaction läuft — auf dieselbe
Sekunde wie bei allen anderen. Sonst nichts: kein Chat, keine
Kameras, keine Bedienung, kein Rand.
WARUM DIE EIGENE KAMERA HIER NICHT DRIN IST: Sie ist in OBS
direkt als Gerät verfügbar, in besserer Qualität und frei in
Größe und Lage. Den Umweg über den Browser zu nehmen hieße,
Qualität gegen nichts einzutauschen — und die Größe wäre dann
festgelegt statt frei.
Sind GÄSTE im Bild, kommen deren Kameras über eine
Direktverbindung an, und die braucht eine angemeldete Seite.
Dafür gibt es den Bühnenmodus der Reaction-Seite
(`reaktion.html?nur=buehne`), der als Fenster aufgenommen wird.
In OBS: Quelle → Browser → diese Adresse, 1920 × 1080,
„Steuerung anzeigen" aus.
====================================================================== -->
<style>
html, body {
margin: 0; padding: 0;
background: #000;
height: 100%; overflow: hidden;
font-family: "Segoe UI", system-ui, -apple-system, sans-serif;
}
#platz { position: fixed; inset: 0; }
#platz iframe { width: 100%; height: 100%; border: 0; display: block; }
/* ==== BEI „NUR KAMERA" GEHT DAS BILD AUS ========================
Sonst läge im Stream ein stehengebliebenes YouTube-Bild unter
den Kameras — und Filipe sähe es nicht, weil er in OBS auf
seine Szene schaut und nicht auf die Quelle.
`visibility` UND NICHT `display`. Ein Spieler, den man aus dem
Seitenaufbau nimmt, hört auf zu dekodieren; beim Zurückschalten
müsste er erst wieder an die richtige Stelle springen, und das
sehen dann alle. So läuft er weiter, nur eben unsichtbar, und
ist in derselben Sekunde wieder da. */
body[data-bild="aus"] #platz { visibility: hidden; }
/* Was zu sehen ist, wenn gerade nichts läuft. Schwarz und still --
eine Beschriftung stünde im Stream. Nur bei einem falschen
Schlüssel gibt es einen Hinweis, denn den sieht man sonst nie. */
.obs-fehler {
position: fixed; left: 16px; top: 16px;
padding: 10px 14px; border-radius: 10px;
background: rgba(140, 20, 30, .9); color: #fff; font-size: 14px;
}
</style>
</head>
<body>
<div id="platz"></div>
<script src="assets/js/buehne.js?v=202609281853" defer></script>
</body>
</html>