Zweite Haelfte von Stufe 8, Art. 15 DSGVO. Jeder Mensch hier darf wissen, was ueber ihn gespeichert ist: DogFather, die rechte Hand, jeder Modi, jede Creatorin -- und jedes Mitglied der Community. DIE LISTE DER QUELLEN WIRD ABGELEITET, NICHT GEPFLEGT Eine Auskunft, die eine Tabelle vergisst, ist schlimmer als keine: Sie ist eine falsche Aussage ueber die Daten eines Menschen. Eine handgeschriebene Liste "wo Personendaten liegen" waere in dem Moment falsch, in dem jemand eine Tabelle dazubaut -- und genau diese Bauart ist im Projekt schon dreimal schiefgegangen. Deshalb fragt das Modul die Datenbank selbst: `PRAGMA foreign_key_list` liefert jede Spalte, die auf `personen` zeigt. Gemessen: 62 Spalten in 38 von 42 Tabellen. VIER SPALTEN ZEIGEN AUF ETWAS, OHNE ES ZU SAGEN Es gibt genau vier Spalten im Haus, die auf `_id` enden und keinen Fremdschluessel deklarieren: eintraege.saeule_id keine Person treff_entfernt.eintrag_id keine Person protokoll.person_id IST eine Person treff_entfernt.autor_id IST eine Person Beide Personenspalten haben denselben Grund, keinen Fremdschluessel zu haben: Sie sollen eine geloeschte Person ueberdauern. Sie stehen namentlich im Modul -- und pruef-auskunft schlaegt an, sobald eine fuenfte dazukommt, die niemand eingeordnet hat. Die Liste ist damit klein genug, um richtig zu sein, und kann nicht heimlich veralten. ZWEI DINGE STEHEN NIE DRIN Zugangsgeheimnisse (Hash, Salt, Kennung) -- Risiko ohne Nutzen. Andere Menschen -- wer eine Massnahme gesetzt hat, ist dessen Datum, nicht meines. Eine Regel fuer alle Tabellen, keine Ausnahmeliste: Steht in einer Zeile ueber mich die Nummer eines anderen, wird daraus "eine andere Person". Meine eigene bleibt stehen, sonst waere die Auskunft unbrauchbar -- und genau das ist die Gegenprobe dazu. DER KNOPF STEHT AUF ZWEI SEITEN Steckbrief und Treff-Regeln -- die beiden Seiten, die einem Menschen selbst gehoeren. Die Community hat keinen Steckbrief; ohne die zweite Stelle haette ausgerechnet die groesste Gruppe mit den wenigsten Rechten auch dieses nicht. Die Pruefung liest das aus der Rechtetafel nach, statt es zu behaupten. Die Datei entsteht im Browser aus der Antwort -- es bleibt also nichts auf dem Server liegen. Wer ueber wen Auskunft gezogen hat, steht im Protokoll: Eine vollstaendige Sammlung der Daten eines Menschen ist das Empfindlichste, was dieses Haus herausgibt. NEBENBEI GEFUNDEN Ich hatte `.block__kopf` und `.block__frage` geliehen -- die stehen in automation.css, und keine der beiden Seiten laedt die. Der Kasten waere ohne Abstaende dagestanden. Gefunden von pruef-css-klassen, nicht vom Auge. Jetzt eigene Klassen in start.css. PRUEFUNGEN: pruef-auskunft neu mit 46. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Auskunft auf Knopfdruck — Art. 15 DSGVO (15.09.2026)
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Der Knopf holt die Auskunft und legt sie als Datei ab. Bewusst KEINE
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Anzeige auf der Seite: Der Inhalt ist je nach Mensch ein paar Zeilen
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oder ein paar tausend, und eine Seite, die sich beim Klick in eine
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Datenwüste verwandelt, beantwortet die Frage schlechter als eine
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Datei, die man in Ruhe ansehen, aufheben und weitergeben kann.
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Erzeugt wird sie im Browser aus der Antwort – es entsteht also keine
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Datei auf dem Server, die dort liegen bliebe.
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(() => {
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const knopf = document.getElementById('auskunft-knopf');
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if (!knopf) return;
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const stand = document.getElementById('auskunft-stand');
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const sagen = (t) => { if (stand) { stand.textContent = t; stand.hidden = !t; } };
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knopf.addEventListener('click', async () => {
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knopf.disabled = true;
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sagen('Wird zusammengestellt …');
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try {
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const a = await fetch('/workspace/api/auskunft/mich', { credentials: 'same-origin' });
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if (!a.ok) { sagen('Das ging gerade nicht. Versuch es später noch einmal.'); return; }
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const daten = await a.json();
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const text = JSON.stringify(daten, null, 2);
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const tag = new Date().toISOString().slice(0, 10);
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const name = (daten.person?.name || 'meine-daten')
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.toLowerCase().replace(/[^a-zäöüß0-9]+/g, '-').replace(/^-|-$/g, '');
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const blob = new Blob([text], { type: 'application/json' });
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const url = URL.createObjectURL(blob);
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const a2 = document.createElement('a');
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a2.href = url;
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a2.download = `meine-daten-${name}-${tag}.json`;
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document.body.append(a2);
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a2.click();
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a2.remove();
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/* Erst freigeben, wenn der Browser den Griff hat. Sofort danach
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ist der Verweis in manchen Browsern schon tot. */
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setTimeout(() => URL.revokeObjectURL(url), 30_000);
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sagen(`Datei erstellt: ${daten.gefunden} von ${daten.durchsucht} Stellen enthalten etwas über dich.`
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+ (daten.nicht_lesbar?.length
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? ` Achtung: ${daten.nicht_lesbar.length} Stelle(n) konnten nicht gelesen werden – sag DogFather Bescheid.`
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: ''));
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} catch {
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sagen('Keine Verbindung. Versuch es später noch einmal.');
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} finally {
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knopf.disabled = false;
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}
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});
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})();
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