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dogfather-universe/server/pruef-kachelfarben.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 257c01b8f0 Support: Babyblau mit Lila, und der Melder bekommt seine Knoepfe wirklich
Nachtrag zu cebdd88e. Ein Bildschirmfoto der fertigen Seite hat drei
Dinge gezeigt, die keine Pruefung sehen konnte.

1. DIE KACHEL WAR IMMER NOCH ORANGE.

   Filipe: "die hauptfarbe der kachel soll auch babyblau sein mit bissl
   lila." Die Seite trug zwar `--akzent: #a8d8ff`, aber der Kopf faerbt
   sich ueber `--ton` -- und der stand am body auf Ton 44, dem Orange
   vom 24.09. Die Variable war gesetzt und wirkungslos.

   Ton 44 ist jetzt #a8d8ff. WEIL DIE FARBE DIESMAL AUS EINEM WUNSCH
   kam und nicht aus einer Rechnung, wurde sie nachgemessen:

     Kontrast gegen den dunklen Grund   12,46:1   (Hausgrenze 4,5)
     Abstand zur naechsten Kachelfarbe  0,1125    (Ton 15)
     Engstes Paar im Haus ohnehin       0,0154
     -> 7,3-fach weiter weg als das schwaechste Glied

   Babyblau haelt die Buntheitsgrenze (0,12) NICHT und kann sie nicht
   halten -- das liegt am Wort. Nachgemessen mit einer Suche ueber den
   ganzen Blaubereich: Es gibt KEINE Farbe, die gleichzeitig babyblau
   aussieht, Buntheit >= 0,12 und Abstand >= 0,09 schafft; der beste
   Kandidat kommt auf 0,075 Abstand. Der Blaubereich ist von sechs
   Toenen besetzt.

   DIE GRENZE WURDE DESHALB NICHT GESENKT, sondern BENANNT ausgenommen
   (`blassErlaubt` in pruef-kachelfarben). Eine gesenkte Grenze gaelte
   fuer alle 45 Toene; eine benannte gilt fuer eine und steht mit
   ihrem Grund da. Und sie kostet etwas: Wer blass sein darf, muss
   beim Abstand >= 0,10 halten -- gemessen, nicht versprochen, mit
   Gegenprobe.

   NEBENBEI ZWEI ALTE ROTE BEHOBEN: Die Prüfung war seit dem 24.09.
   rot (engstes Paar 0,0862 zwischen Ton 41 und 45, und zwei Farben in
   der Regenbogenkachel stimmten nicht mehr). Ton 45 neu gerechnet
   (0,0914) und die Kachel nachgezogen. 22 -> 26 Pruefungen, 0 Fehler.

2. DIE LEITUNG SAH DIE KNOEPFE DES MELDERS.

   Der Server lehnte sie richtig mit 404 ab -- die Karte bot sie ihr
   trotzdem an. `darf_bestaetigen` war eine Aussage ueber die MELDUNG
   statt ueber den BETRACHTER. Zwei Knoepfe, die nur eine Fehlermeldung
   koennen, sind schlimmer als gar keine.

   Jetzt fragen Route UND Anzeige dieselbe Funktion `darfBestaetigen`.
   Es ist ausdruecklich "ist der Melder" und nicht "ist nicht Leitung":
   Die Leitung darf ihre EIGENE Meldung bestaetigen, nur keine fremde.

   Und die Leitung sieht bei "wartet" jetzt, wer dran ist -- "Liegt bei
   Miss" mit ruhig atmendem Punkt, dazu "Noch etwas nachschicken ..."
   statt "Behoben - nachfragen ...". Sie hat ja schon nachgefragt.

3. NACHLEGEN HAETTE DEN VERLAUF VERDOPPELT.

   Antwortet die Leitung ein zweites Mal, waehrend die Meldung beim
   Melder liegt, entstand eine ZWEITE Zeile "Runde 1" -- und sein
   spaeteres Urteil haette beide gleichzeitig beschriftet. Jetzt
   ersetzt ON CONFLICT die Antwort in derselben Runde.

   DER EIGENTLICHE FUND STECKTE IM INDEX: `CREATE UNIQUE INDEX IF NOT
   EXISTS` unter dem alten Namen tut auf dem Server NICHTS -- dort gibt
   es den Namen schon, als gewoehnlichen Index, und IF NOT EXISTS
   sieht nur den Namen, nicht die Bauart. Der Index waere nie eindeutig
   geworden, ON CONFLICT haette kein Ziel gefunden, und das Nachlegen
   waere abgebrochen -- genau dort, wo lokal alles gruen ist, weil jede
   Pruefung ihre Datenbank frisch anlegt. Gefunden beim Durchspielen
   auf einer KOPIE der echten Datenbank. Der alte Index wird jetzt
   ausdruecklich weggenommen, der neue heisst anders.

GEMESSEN:
- pruef-support 59 -> 63 Pruefungen, 0 Fehler (darunter: die Leitung
  bekommt die Knoepfe NICHT, und Nachlegen laesst EINE Runde stehen).
- Die Index-Umstellung auf einer Kopie der echten Datenbank
  durchgespielt: alter Index weg, neuer eindeutig, ON CONFLICT trifft.
- pruef-kachelfarben 26/0, pruef-css-klassen, pruef-deutsche-texte: gruen.
- server/mess-support-runde.mjs (neu) macht vier Bilder: Leitung,
  Melder, Melder auf dem Handy, und den Verlauf nach zwei Runden.
  Es misst den "wer ist dran"-Hinweis ausdruecklich mit -- der war
  einmal stumm ausgefallen (before() auf einem Element ohne
  Elternknoten tut nichts, ohne Fehlermeldung).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-25 05:10:58 +02:00

435 lines
20 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
pruef-kachelfarben.mjs — Keine zwei Kacheln sehen gleich aus
---------------------------------------------------------------------
Filipe, 22.09.2026: „es sind viele kacheln die noch ähnliche farbe
haben, alle die sich ähnlich sind bitte immer verändern bis auf eins
… alle kacheln sollen eine andere farbe haben." Und: „diese zwei
kacheln sollen egal wie dan auch so bleiben wie hier erwartet."
WARUM DAS EINE PRÜFUNG BRAUCHT UND NICHT NUR EINEN LAUF
Die Farben einmal auseinanderzuziehen war eine Rechnung. Sie in
einem halben Jahr noch auseinander zu haben, ist die schwierigere
Aufgabe: Wer morgen eine Kachel anlegt, greift sich eine Tonnummer
— und merkt nicht, dass sie neben einer anderen liegt. Auf dem
Bildschirm sieht das nicht nach einem Fehler aus, sondern nach zwei
Kacheln, die man verwechselt.
Und die zwei festgelegten Töne kann ein späterer Farblauf jederzeit
überschreiben. Eine Festlegung, die nur in einem Kommentar steht,
ist eine Bitte; eine, die rot wird, ist eine Regel.
VIER FRAGEN
1. GETRENNT — kein Paar benutzter Töne liegt näher beieinander als
die Schwelle.
2. EINDEUTIG — keine Ansicht (Rolle x Haus) zeigt zwei Kacheln mit
derselben Farbe.
3. FESTGELEGT — Ton 28 trägt „Vertraulich melden", Ton 38 ist das
knallige Rot von „Draußen".
4. LESBAR UND NICHT BLASS — 4,5:1 gegen den Grund, Buntheit über
der gemessenen Schwelle.
Welche Töne benutzt werden, wird ABGELEITET (`bereicheFuer` /
`zusatzBereicheFuer` über alle Rollen und beide Häuser), nicht
aufgezählt. Eine zweite Liste wäre die, die veraltet.
===================================================================== */
import { readFileSync } from "node:fs";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { dirname, join } from "node:path";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const CSS = join(HIER, "..", "workspace", "assets", "css", "start.css");
/* DIE SCHWELLEN STEHEN SEIT DEM 22.09.2026 IN tools/kachelton-regeln.mjs.
Sie standen vorher hier UND im Rechenwerkzeug — mit verschiedenen
Werten. Das Werkzeug suchte die Buntheit bis 0,04 herunter, diese
Prüfung verlangt 0,12; ein gerechneter Ton wurde deshalb hier
abgelehnt, obwohl er dort der beste war. Zwei Zahlen für dieselbe
Regel in zwei Dateien, die nichts voneinander wissen.
Geprüft werden nur die BENUTZTEN Töne — unter den unbenutzten
stehen noch blasse, die niemand sieht und die beim nächsten
Gebrauch ohnehin neu gerechnet werden. */
const { GRUND, MINDEST_ABSTAND, MINDEST_BUNTHEIT } =
await import("../tools/kachelton-regeln.mjs");
/* Was festgelegt ist — mit dem Grund, aus dem es festgelegt wurde. */
const FESTGELEGT = [
/* BERICHTIGT AM 22.09.2026. Ich hatte screen5 und screen6 vertauscht
und das Rot auf "Draussen" gelegt. Filipe: "nicht die kachel
draussen soll rot sein sondern die kachel vertraulich melden nur
die soll knall rot sein!!!" */
{ ton: 38, kachel: "Vertraulich melden", hex: "#ff1a1a",
warum: "knalliges Rot -- wer den vertraulichen Weg sucht, soll ihn finden, ohne zu lesen" },
{ ton: 39, kachel: "Draußen",
warum: "die Farbe, die Regeln & Hilfe hatte -- ausdruecklicher Wunsch (screen5)" },
/* BABYBLAU IST PER DEFINITION BLASS (25.09.2026).
Filipe: „die hauptfarbe der kachel soll auch babyblau sein mit
bissl lila."
Diese Farbe haelt die Buntheitsgrenze von 0,12 NICHT (sie liegt
bei 0,074) -- und kann sie nicht halten, das liegt am Wort.
Nachgemessen mit `node tools/_babyblau-suchen.mjs`: Unter allen
Blautoenen im Umkreis des Wunsches gibt es KEINEN, der gleichzeitig
Buntheit >= 0,12 und Abstand >= 0,09 schafft -- der beste kommt
auf 0,075 Abstand. Der Blaubereich ist von den Toenen 15, 23, 26,
31, 41 und 43 besetzt.
DIE GRENZE WIRD DESHALB NICHT GESENKT, sondern hier BENANNT
ausgenommen. Eine gesenkte Grenze gaelte fuer alle 45 Toene und
liesse ab morgen jede blasse Farbe durch; eine benannte Ausnahme
gilt fuer genau diese eine und steht mit ihrem Grund da.
UND SIE IST NICHT GRATIS: Wer blass sein darf, muss dafuer beim
ABSTAND ueberdurchschnittlich sein -- das ist der Zweck, den die
Buntheitsregel nur stellvertretend misst. Gemessen 0,1125 zur
naechsten Farbe (Ton 15), das 7,3-Fache des engsten Paares, das im
Haus ohnehin steht. Die Bedingung dazu steht unten bei der
Pruefung und ist echt: Faellt der Abstand unter 0,10, wird diese
Zeile rot. */
{ ton: 44, kachel: "Support", hex: "#a8d8ff", blassErlaubt: 0.10,
warum: "Babyblau auf Wunsch -- blass, dafuer mit gemessenem Sicherheitsabstand" },
];
let ok = 0, fehl = 0;
const pruef = (name, bedingung, zusatz = "") => {
if (bedingung) { ok++; console.log(` OK ${name}`); }
else { fehl++; console.log(` FEHL ${name}${zusatz ? " — " + zusatz : ""}`); }
};
/* ---- Farbrechnung (OKLab, wie in den Farbwerkzeugen) --------------- */
const linear = (c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4);
const srgb = (hex) => [1, 3, 5].map((i) => parseInt(hex.slice(i, i + 2), 16) / 255);
function oklab(hex) {
const [r, g, b] = srgb(hex).map(linear);
const l = Math.cbrt(0.4122214708 * r + 0.5363325363 * g + 0.0514459929 * b);
const m = Math.cbrt(0.2119034982 * r + 0.6806995451 * g + 0.1073969566 * b);
const s = Math.cbrt(0.0883024619 * r + 0.2817188376 * g + 0.6299787005 * b);
return [
0.2104542553 * l + 0.7936177850 * m - 0.0040720468 * s,
1.9779984951 * l - 2.4285922050 * m + 0.4505937099 * s,
0.0259040371 * l + 0.7827717662 * m - 0.8086757660 * s,
];
}
const lum = (hex) => {
const [r, g, b] = srgb(hex).map(linear);
return 0.2126 * r + 0.7152 * g + 0.0722 * b;
};
const kontrast = (hex) => (lum(hex) + 0.05) / (lum(GRUND) + 0.05);
const buntheit = (hex) => { const [, a, b] = oklab(hex); return Math.hypot(a, b); };
const abstand = (a, b) => Math.hypot(a[0] - b[0], a[1] - b[1], a[2] - b[2]);
console.log("\n===== KACHELFARBEN =====\n");
/* ---- start.css lesen: vollständig oder gar nicht ------------------- */
const css = readFileSync(CSS, "utf8");
const roh = new Set([...css.matchAll(/\[data-ton="(\d+)"\]/g)].map((m) => Number(m[1])));
const farben = new Map();
for (const zeile of css.split("\n")) {
const m = zeile.match(/\[data-ton="(\d+)"\]\s*\{\s*--ton:\s*(#[0-9a-fA-F]{6})/);
if (m) farben.set(Number(m[1]), m[2].toLowerCase());
}
/* DER DRITTE AUSGANG. Liest die Prüfung nicht alle Töne, misst sie
gegen einen Stand, den es nicht gibt — und wäre womöglich grün. */
if (roh.size !== farben.size) {
console.error(`KONNTE NICHT NACHSEHEN: ${roh.size} Toene stehen in start.css, `
+ `gelesen wurden ${farben.size}.`);
console.error(" Vermutlich hat sich die Schreibweise der Zeile geaendert.");
process.exit(2);
}
console.log(` (${farben.size} Toene in start.css gelesen)`);
/* ---- Welche Töne ein Mensch wirklich sieht (abgeleitet) ------------ */
const w = await import("./workspace.js");
const rollen = ["admin", "hand", "linke", "modi", "gast",
"manager", "scout", "creator", "spicy"];
const benutzt = new Map(); /* ton -> Set(Namen) */
const ansichten = [];
for (const r of rollen) {
for (const haus of ["crew", "agentur"]) {
const p = { id: 1, rolle: r, name: "X" };
let k = [];
try {
k = [...(w.bereicheFuer(p, haus) || []), ...(w.zusatzBereicheFuer(p, haus) || [])];
} catch { continue; }
const hier = new Map();
for (const kachel of k) {
if (!kachel || kachel.ton == null) continue;
if (!benutzt.has(kachel.ton)) benutzt.set(kachel.ton, new Set());
benutzt.get(kachel.ton).add(kachel.name);
if (!hier.has(kachel.ton)) hier.set(kachel.ton, []);
hier.get(kachel.ton).push(kachel.name);
}
if (hier.size) ansichten.push({ rolle: r, haus, toene: hier });
}
}
/* DIE ZAHL GEHÖRT IN DIE BEDINGUNG. Fände diese Prüfung null benutzte
Töne, wäre alles Folgende trivial grün — und bliebe es für immer. */
pruef(`es gibt benutzte Kachelfarben (${benutzt.size} Toene, ${ansichten.length} Ansichten)`,
benutzt.size >= 20 && ansichten.length >= 5,
`nur ${benutzt.size} Toene in ${ansichten.length} Ansichten gefunden`);
/* ---- 1. Getrennt ---------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Kein Paar sieht gleich aus ===");
{
const liste = [...benutzt.keys()]
.filter((n) => farben.has(n))
.map((n) => ({ n, hex: farben.get(n), lab: oklab(farben.get(n)) }));
pruef(`jeder benutzte Ton ist in start.css definiert (${liste.length}/${benutzt.size})`,
liste.length === benutzt.size,
"eine Kachel zeigt auf eine Tonnummer, die es nicht gibt");
let eng = { d: Infinity, a: null, b: null };
for (let i = 0; i < liste.length; i++) {
for (let j = i + 1; j < liste.length; j++) {
const d = abstand(liste[i].lab, liste[j].lab);
if (d < eng.d) eng = { d, a: liste[i], b: liste[j] };
}
}
const namen = (t) => [...(benutzt.get(t.n) || [])].join("/");
pruef(`das engste Paar liegt ueber ${MINDEST_ABSTAND} (${eng.d.toFixed(4)}: `
+ `${namen(eng.a)} <-> ${namen(eng.b)})`,
eng.d >= MINDEST_ABSTAND,
`${eng.d.toFixed(4)} zwischen Ton ${eng.a?.n} und ${eng.b?.n}`);
}
/* ---- 1b. Die Willkommenskachel traegt WIRKLICH alle Farben ---------- */
/* Filipe: „die kachel soll alle farben haben die wir benutzt haben."
---------------------------------------------------------------------
`tools/kachel-regenbogen.mjs` schreibt den Streifenblock aus den
benutzten Toenen. Einmal gelaufen ist er aber ab da eine ABSCHRIFT --
und Abschriften altern. Kommt morgen eine Kachel dazu, hat „alle
Farben" eben doch nicht alle, und niemand sieht es: 30 Streifen sehen
aus wie 31.
Deshalb wird hier nicht geprueft, ob der Block existiert, sondern ob
er noch zu den heute benutzten Toenen passt -- in BEIDE Richtungen.
Fehlt eine Farbe, ist die Kachel unvollstaendig; steht eine zu viel
darin, zeigt sie eine Farbe, die es auf der Wand nicht mehr gibt.
Die Pruefung sagt auch, was zu tun ist. Eine Pruefung, die einen
Fehler findet, ihn aber nicht behebbar macht, kostet mehr Zeit als
sie spart:
node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben
-------------------------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Die Willkommenskachel hat alle Farben ===");
{
const ANF = "/* ---- ANFANG GERECHNET: kachel-regenbogen.mjs ---- */";
const ENDE = "/* ---- ENDE GERECHNET ---- */";
const a = css.indexOf(ANF);
const e = css.indexOf(ENDE);
if (a < 0 || e < 0) {
pruef("KONNTE NICHT NACHSEHEN: der gerechnete Block steht nicht in"
+ " start.css", false,
"erwartet zwischen den Marken ANFANG/ENDE GERECHNET");
} else {
const block = css.slice(a, e);
/* Gezaehlt werden die Farben im STREIFENVERLAUF, nicht im ganzen
Block -- Lesesaum und Vignette bringen eigene Werte mit, die
nichts mit den Kacheltoenen zu tun haben. */
const imBlock = new Set(
[...block.matchAll(/color-mix\(in srgb, (#[0-9a-fA-F]{6}) /g)]
.map((m) => m[1].toLowerCase()));
const sollen = new Set([...benutzt.keys()]
.filter((n) => farben.has(n))
.map((n) => farben.get(n).toLowerCase()));
const fehlen = [...sollen].filter((f) => !imBlock.has(f));
const zuviel = [...imBlock].filter((f) => !sollen.has(f));
pruef(`die Kachel zeigt ${imBlock.size} Farben, benutzt werden ${sollen.size}`,
imBlock.size >= 20 && imBlock.size === sollen.size,
`${imBlock.size} statt ${sollen.size}`);
pruef("keine benutzte Farbe fehlt in der Kachel",
fehlen.length === 0,
`es fehlen ${fehlen.length}: ${fehlen.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
pruef("und keine Farbe steht darin, die niemand mehr benutzt",
zuviel.length === 0,
`${zuviel.length} zu viel: ${zuviel.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
/* GEGENPROBE. Eine Mengenpruefung, die nur bestaetigen kann,
bestaetigt nichts: Waere der Streifenverlauf leer, waeren alle
drei Zeilen oben trivial gruen. */
const gefaelscht = new Set([...imBlock].filter((f) => f !== [...imBlock][0]));
pruef("Gegenprobe — fehlt eine Farbe, faellt es auf",
[...sollen].filter((f) => !gefaelscht.has(f)).length > 0,
"die Mengenpruefung merkt eine fehlende Farbe nicht");
}
}
/* ---- 2. Eindeutig je Ansicht --------------------------------------- */
console.log("\n=== Keine Ansicht zeigt zwei gleiche ===");
{
const treffer = [];
for (const a of ansichten) {
for (const [ton, namen] of a.toene) {
if (namen.length > 1) treffer.push(`${a.rolle}/${a.haus}: Ton ${ton} = ${namen.join(" + ")}`);
}
}
pruef(`keine Ansicht zeigt zwei Kacheln mit derselben Farbe (${ansichten.length} geprueft)`,
treffer.length === 0, treffer.join(" | "));
}
/* ---- 3. Festgelegt -------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Was festgelegt ist, bleibt ===");
for (const f of FESTGELEGT) {
const traeger = [...(benutzt.get(f.ton) || [])];
pruef(`Ton ${f.ton} traegt "${f.kachel}" (${f.warum})`,
traeger.includes(f.kachel),
`Ton ${f.ton} traegt stattdessen: ${traeger.join(", ") || "nichts"}`);
if (f.hex) {
pruef(` und hat die Farbe ${f.hex} (jetzt ${farben.get(f.ton)})`,
farben.get(f.ton) === f.hex,
`${farben.get(f.ton)} statt ${f.hex}`);
}
}
/* ---- 4. Lesbar und nicht blass -------------------------------------- */
console.log("\n=== Lesbar und kraeftig ===");
{
const dunkel = [], blass = [];
/* Die benannten Ausnahmen -- abgeleitet aus FESTGELEGT und nicht
hier noch einmal aufgezaehlt. Eine zweite Liste waere die, die
beim naechsten Mal vergessen wird. */
const darfBlassSein = new Map(
FESTGELEGT.filter((f) => f.blassErlaubt).map((f) => [f.ton, f.blassErlaubt]));
for (const n of benutzt.keys()) {
const hex = farben.get(n);
if (!hex) continue;
if (kontrast(hex) < 4.5) dunkel.push(`Ton ${n} ${hex} (${kontrast(hex).toFixed(2)}:1)`);
if (buntheit(hex) < MINDEST_BUNTHEIT && !darfBlassSein.has(n)) {
blass.push(`Ton ${n} ${hex} (${buntheit(hex).toFixed(3)})`);
}
}
pruef(`alle ${benutzt.size} benutzten Toene erreichen 4,5:1 gegen den Grund`,
dunkel.length === 0, dunkel.join(", "));
pruef(`keiner ist blasser als ${MINDEST_BUNTHEIT}`
+ (darfBlassSein.size ? ` (ausser ${darfBlassSein.size} benannten)` : ""),
blass.length === 0, blass.join(", "));
/* WAS DIE AUSNAHME KOSTET, WIRD EINGEFORDERT. Ohne diese Zeile waere
`blassErlaubt` ein Freibrief: Man setzt eine Farbe fest, und die
Pruefung sieht ab da weg. So ist es umgekehrt -- wer blass sein
darf, muss beim Abstand BESSER sein als die Hausgrenze, und das
wird gemessen, nicht versprochen. */
for (const [ton, noetig] of darfBlassSein) {
const hex = farben.get(ton);
if (!hex) { pruef(`Ton ${ton} ist festgelegt, steht aber nicht in start.css`, false); continue; }
let naechste = Infinity, wer = "-";
for (const [m, h2] of farben) {
if (m === ton || !benutzt.has(m)) continue;
const d = abstand(oklab(hex), oklab(h2));
if (d < naechste) { naechste = d; wer = `Ton ${m}`; }
}
pruef(`Ton ${ton} darf blass sein und haelt dafuer ${noetig} Abstand `
+ `(${naechste.toFixed(4)} zu ${wer})`, naechste >= noetig,
`nur ${naechste.toFixed(4)} -- die Ausnahme ist damit nicht mehr gedeckt`);
}
}
/* ---- Gegenprobe: kann diese Pruefung ueberhaupt rot werden? --------- */
console.log("\n=== Gegenprobe ===");
{
/* Zwei erfundene Toene, die fast gleich sind. Fände die Rechnung sie
nicht, waere jede gruene Meldung oben wertlos. */
const a = oklab("#3366cc"), b = oklab("#3467cd");
pruef(`zwei fast gleiche Farben werden als zu nah erkannt `
+ `(${abstand(a, b).toFixed(4)} < ${MINDEST_ABSTAND})`,
abstand(a, b) < MINDEST_ABSTAND);
const weit = oklab("#ff1a1a"), weit2 = oklab("#11aadb");
pruef(`zwei deutlich verschiedene nicht (${abstand(weit, weit2).toFixed(4)})`,
abstand(weit, weit2) >= MINDEST_ABSTAND);
pruef("ein zu dunkler Ton wuerde auffallen (#101820)", kontrast("#101820") < 4.5);
pruef("ein blasser Ton wuerde auffallen (#ffe5ae)", buntheit("#ffe5ae") < MINDEST_BUNTHEIT);
/* Und die Ausnahme selbst muss zu eng werden koennen. Sonst waere
die Bedingung darueber nur Text. */
{
const nah = FESTGELEGT.find((f) => f.blassErlaubt);
pruef("die Ausnahme-Bedingung schlaegt bei zu wenig Abstand an "
+ `(0.05 < ${nah?.blassErlaubt ?? "-"})`,
!!nah && 0.05 < nah.blassErlaubt);
}
}
/* =====================================================================
5. WAS AUF DEM BILDSCHIRM ANKOMMT -- der Teil, der gefehlt hat
=====================================================================
Alles bisher misst `--ton`: die ROHFARBE aus start.css. Und genau
damit war diese Pruefung gruen, waehrend Filipe am 22.09.2026 sagte:
"ich seh immer wieder sehr viele die einfach komplett die gleiche
farbe haben."
Er hatte recht. Die Kachel zeichnet ihren Ton nicht als Flaeche,
sondern als Verlauf unter einem Sternenfeld, einer Vignette und
(bis heute) einer fest blauen Wolke. Gemessen an echten
Bildpunkten: Von 0,0978 Abstand kamen 0,0141 an -- 14,4 Prozent.
ACHT Paare waren fuer ein Auge nicht mehr zu unterscheiden.
Eine Pruefung, die die Rohfarbe misst, beantwortet die Frage
"sehen die Kacheln verschieden aus" NICHT. Sie beantwortet
"stehen verschiedene Zahlen in der Datei". Das ist derselbe Fehler
wie am 01.09.2026 beim `every()` auf einem leeren Feld: Sie lief,
sie war gruen, und sie war wertlos.
Deshalb hier der Browser. Er kostet zwei Minuten -- und er ist der
einzige, der die Frage beantworten kann.
===================================================================== */
if (process.env.OHNE_BROWSER !== "ja") {
console.log("\n=== Und was davon auf dem Bildschirm ankommt ===");
const { pruefeEchteFarben } = await import("./helfer-kachel-echtfarbe.mjs");
const e = await pruefeEchteFarben();
if (!e.moeglich) {
/* DER DRITTE AUSGANG. Kein Browser, kein openssl, kein Port --
das ist "konnte nicht nachsehen", nicht "in Ordnung". */
console.log(` KONNTE NICHT NACHSEHEN: ${e.grund}`);
console.log(" (mit OHNE_BROWSER=ja laeuft die Pruefung bewusst ohne diesen Teil)");
fehl++;
} else {
pruef(`${e.anzahl} Kacheln am echten Bildschirm gemessen`, e.anzahl >= 20,
`nur ${e.anzahl} gefunden`);
/* DIE ZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG -- sonst waere dieser ganze
Abschnitt bei null Kacheln trivial gruen. */
pruef("kein Paar sieht auf dem Bildschirm gleich aus "
+ `(engstes: ${e.engstes.d.toFixed(4)}, ${e.engstes.a} <-> ${e.engstes.b})`,
e.anzahl >= 20 && e.ununterscheidbar === 0,
`${e.ununterscheidbar} von ${e.paare} Paaren unter 0,02`);
/* WIE VIEL VON DER ROHFARBE UEBERHAUPT ANKOMMT. Faellt das wieder
unter ein Drittel, ist die Gestaltung der Kachel der Grund --
und dann nuetzt die schoenste Rohfarbe nichts. */
pruef(`mindestens ein Drittel der Rohfarbe kommt an (${e.anteil.toFixed(1)} %)`,
e.anteil >= 33,
`nur ${e.anteil.toFixed(1)} % -- die Kachelgestaltung schluckt die Farbe`);
/* UND DER TEXT MUSS DARAUF LESBAR BLEIBEN.
================================================================
Diese zwei Zeilen sind die wichtigsten des ganzen Abschnitts.
Am 22.09.2026 wurde die Farbe kraeftiger gemacht -- richtig, und
gemessen. Dabei fielen 27 von 31 Kacheltexten unter 4,5:1;
vorher war es EINER. Kein Messwert hat das gemeldet, weil keine
Pruefung danach gefragt hat: `pruef-buehne` nimmt Stichproben
und traf die Kacheltexte nicht.
Farbe und Lesbarkeit gehoeren in DIESELBE Messung. Wer sie
trennt, verbessert das eine und verliert das andere -- und
merkt es erst, wenn jemand sagt, er koenne nichts mehr lesen. */
pruef(`${e.textGemessen} Kacheltexte auf Lesbarkeit gemessen`,
e.textGemessen >= 20, `nur ${e.textGemessen}`);
pruef("jeder Kacheltext erreicht 4,5:1 auf seiner Kachel"
+ (e.textSchlechteste
? ` (schlechtester: ${e.textSchlechteste.name} ${e.textSchlechteste.kontrast.toFixed(2)}:1)`
: ""),
e.textGemessen >= 20 && e.textZuWenig === 0,
`${e.textZuWenig} zu dunkel: ${e.textNamen.join(", ")}`);
}
}
console.log(`\n ${ok} bestanden, ${fehl} fehlgeschlagen\n`);
process.exit(fehl ? 1 : 0);