Filipe, 22.09.2026: „Ja ist cool mit den ganzen farben, aber ich finde
das passt nicht so gut zum eigentlichen Stil. Würde glaube ich schöner
wirken, wenn die Farben als bunte Punkte auf der gesamten Kachel wären,
vielleicht auch eng an eng und größere und kleinere Punkte, damit es vom
Stil her die Punkte der anderen Kacheln aufgreift, aber trotzdem extrem
heraussticht. Das mit den Farben ist mega. Aber irgendwie passen die
balken/streifen nicht."
ER HAT DEN STIL DES HAUSES GENAUER GELESEN ALS ICH. Jede Kachel der
Startseite ist ein Sternenfeld -- nahe Sterne mit Hof, mittlere Sterne,
ferner Staub, dazu ein schraeger Schleier. Steht so in start.css unter
"NAHE STERNE", seit dem 17.09. Die Streifen waren die einzige Flaeche
weit und breit mit harten Kanten: richtig in der Farbe, falsch in der
Form.
Jetzt 93 Punkte in drei Groessen, jede Groesse einmal alle 31 benutzten
Kacheltoene. Dieselbe Bauart wie ueberall, nur bunt statt weiss -- die
Kachel greift den Stil auf und ist trotzdem die einzige, deren Sterne
Farbe haben.
ABGELEITET, NICHT EINGETRAGEN: Punktzahl, Rasterweite und Reihenfolge
folgen aus der Anzahl der Farben. Der Sprung durch die Farbliste wird
so gewaehlt, dass er teilerfremd zur Laenge ist -- sonst laegen
Nachbarpunkte auf benachbarten Farbwinkeln und es entstuenden Flecken
aus fast gleichen Toenen. Eine feste Zahl wie 7 versagt still, sobald
die Anzahl ein Vielfaches davon ist. Die drei Rasterweiten (197/131/83)
haben bewusst keinen gemeinsamen Teiler; sonst faellt das Feld
regelmaessig aufeinander und man sieht ein Muster.
Der Zufall der Streuung ist ein fester: `Math.random` haette bei jedem
Lauf einen anderen Block ergeben, und jeder Vergleich "hat sich etwas
geaendert?" waere wertlos.
VIER ANLAEUFE FUER DEN LESBAREN TEXT, drei davon falsch:
1. Der Lesesaum der Streifenfassung blieb stehen. Gemessen: 8,27:1 bei
einer Grenze von 4,5. Das war kein Saum, das war ein Deckel -- er
verschluckte die untere Haelfte der Kachel, und genau dort sollten
Punkte sein ("auf der gesamten kachel"). Zurueckgenommen.
2. Danach sass auf dem Handybild ein heller Punkt mitten unter dem Wort
"gibt". Die Messung sagte weiter 8,2:1 und hatte recht: Sie mittelt
ueber die Textflaeche. Ein Punkt hinter einem duennen Buchstaben
verschwindet in diesem Mittel -- im Auge nicht.
3. Also ein dunkler Teich im Kachelhintergrund, 400 px breit. Auf dem
grossen Bildschirm sass er richtig; die Kachel auf dem Handy ist
aber selbst nur 366 px breit, und er hat fast alle Farben
geschluckt. Eine Pixelzahl, die auf einem Geraet passt, ist auf dem
naechsten falsch.
4. Richtig: der dunkle Grund haengt am TEXT, nicht an der Kachel. Dann
ist er immer genau so breit wie das, was er lesbar machen soll --
auf jedem Geraet, ohne eine einzige Schwelle. Und der Verlauf darin
laeuft vor allen vier Kanten aus, sonst sieht man das Rechteck und
es steht eine Karte in der Karte.
Nebenbei die alte Falle wieder getreten und behoben: Ein Backtick in
einem Kommentar, der INNERHALB einer Vorlagenzeichenkette steht,
beendet sie. Steht seit heute als Hinweis daneben.
Gemessen: Willkommen 8,36:1 (Grenze 4,5), schlechteste Kachel im Haus
unveraendert "Aufgaben" mit 4,80:1. pruef-kachelfarben 22/0,
pruef-willkommen, pruef-buehne (Kontrast an echten Bildpunkten, alle
Seiten) -- alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>