Filipe: "die nachrichten die man in den chat reinschreibt. jeder soll
seine eigene nachricht bearbeiten koennen. diese option soll jeder
fuer seine eigene nachrichten haben die er selber verfasst hat."
NUR DIE EIGENE -- OHNE AUSNAHME, auch nicht fuer DogFather und die
rechte Hand. Beim LOESCHEN gibt es diese Ausnahme seit dem 22.09.
(fuer den Notfall), und es waere naheliegend gewesen, sie
mitzunehmen. Das waere falsch: Eine fremde Nachricht zu entfernen
heisst "das soll hier nicht stehen". Eine fremde zu AENDERN heisst,
jemandem Worte in den Mund zu legen, die unter seinem Namen und
seinem Bild stehen bleiben. Nicht dieselbe Befugnis in groesser,
sondern eine andere. Genau das ist die wichtigste Pruefzeile:
DogFather darf loeschen und bekommt beim Bearbeiten 403/404.
AN DER NACHRICHT STEHT "BEARBEITET". Ein Text, der sich still
aendert, nachdem andere darauf geantwortet haben, ist ein
Vertrauensproblem und kein Komfort. Der Vermerk traegt die Zeit im
Titel. Derselbe Text setzt ihn NICHT -- sonst stuende er irgendwann
ueberall und waere nichts mehr wert.
ERWAEHNUNGEN BLEIBEN, WIE SIE BEIM SENDEN WAREN. Wer beim Bearbeiten
"@Anna" ergaenzt, spricht Anna damit nicht an. Sonst gaebe es nur
schlechte Wege: nachtraeglich benachrichtigen laesst sich beliebig
oft wiederholen, und still eintragen setzt jemanden auf eine Liste,
von der er nie erfaehrt. Ansprechen tut man mit einer neuen
Nachricht. (Falls das anders gewuenscht ist, ist es eine eigene
Entscheidung -- nicht etwas, das hier nebenbei mitpassiert.)
DER RAUM RUECKT NICHT NACH OBEN und niemand bekommt die Nachricht
als ungelesen: Eine Tippfehlerkorrektur ist keine Wortmeldung.
`letzte_am` wird deshalb nicht angefasst.
Leer geht nicht -- dafuer steht "loeschen" daneben, mit Rueckfrage.
Grenzen (4000 Zeichen) sind dieselben wie beim Senden; eine zweite
Rechnung waere die, die auseinanderlaeuft.
Das Feld sitzt AN der Nachricht, nicht im Schreibfeld unten: Wer
seinen Text zum Bearbeiten unten wiederfindet, schickt ihn beim
naechsten Enter als NEUE Nachricht ab und hat ihn zweimal im Raum.
Enter speichert, Shift+Enter macht eine Zeile, Escape bricht ab --
dieselben Tasten wie beim Schreiben. 16 px Schrift, sonst zoomt iOS
beim Hineintippen die ganze Seite heran.
Der Stift traegt sich in die Familie der Handgriffe ein, wie es der
Hinweis in chat.css ausdruecklich verlangt ("wer einen sechsten
Handgriff baut, traegt ihn hier ein und bekommt sein Zeichen").
EIN FEHLER, DEN NUR DAS BILD GEZEIGT HAT. Ich hatte im Code
behauptet, die Gespraechsliste aendere sich beim Bearbeiten nicht,
und darum auf das Nachladen verzichtet. Auf dem Bildschirmfoto stand
rechts "Treffen um 15 Uhr" und links in der Liste weiter "Du:
Treffen um 15 Urh" -- derselbe Satz, zweimal verschieden, auf einem
Schirm. Richtig ist: Die REIHENFOLGE aendert sich nicht, die
VORSCHAU sehr wohl. Beide Haelften waren fuer sich gemessen und
gruen; keine Zahl hat es gemerkt.
pruef-chat 17 neue Pruefungen: eigene geht, fremde nicht, DogFather
nicht, Vermerk kommt mit nach draussen (auch im SELECT -- genau das
hat am 03.10. bei den Anhaengen einen halben Tag gekostet), Raum
rueckt nicht, Vorschau zieht nach, leer/zu lang abgelehnt,
unveraendert ohne Vermerk, geloeschte nicht bearbeitbar, wer nicht
im Raum ist bekommt 404 statt 403.
pruef-chat-optik 71 -> 84: im echten Browser, mit zwei Sitzungen.
Darunter die Zeile, auf die es ankommt -- der neue Text steht bei
Patrick, OHNE Neuladen. Ein Bearbeiten, das nur der Schreibende
sieht, waere schlimmer als keins.
Dabei zwei eigene Messfehler behoben: Die Sitzungen von oben waren
laengst geschlossen (Playwright meldet nur "Target page has been
closed"), und beide klickten "das oberste Gespraech" statt
denselben Raum -- wodurch die Pruefung "an ihr steht KEIN
bearbeiten" gruen war, weil die Nachricht gar nicht da war. Sie
haengt jetzt daran, dass er sie wirklich sieht.
Datenbank vorher gesichert und zurueckgelesen (integrity_check,
324 Nachrichten, 20 Personen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
123 lines
5.4 KiB
HTML
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5.4 KiB
HTML
<!doctype html>
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<html lang="de">
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<head>
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<meta charset="utf-8" />
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<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1, viewport-fit=cover" />
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<title>Unterstützen · Spicy & Dogi</title>
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</head>
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<body class="start">
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<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
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<header class="kopfleiste">
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<button type="button" class="zurueck-knopf" id="zurueck" hidden>
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<svg class="zurueck-knopf__pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
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<path d="M14.5 5.5 8 12l6.5 6.5" />
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</svg>
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<span class="zurueck-knopf__text">Zurück</span>
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</button>
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<p class="marke"><span class="marke__text"><a class="zurueck" href="start.html">Creator Workspace</a> · Unterstützen</span></p>
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<div class="kopfleiste__rechts">
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<span class="wer" id="wer">…</span>
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<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
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</div>
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</header>
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<main class="inhalt inhalt--breit">
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DER KOPF SAGT ZUERST, DASS NIEMAND MUSS (24.09.2026)
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Filipe: „wo die leute alle supporten können auf andere art
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anstatt nur tiktok."
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Eine Seite, die mit „unterstütze mich" anfängt, liest sich wie
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eine hohle Hand. Der erste Satz sagt deshalb das Gegenteil: Es
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gibt Wege, die nichts kosten, und keiner davon ist zweite Wahl.
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Erst danach kommen die, bei denen Geld fließt.
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Wer nichts geben kann, soll diese Seite nicht mit einem
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schlechten Gefühl schließen — das ist die ganze Überlegung
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hinter dem Aufbau.
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<section class="kopf-zeile">
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<div>
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<p class="marke">Community</p>
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<h1 class="titel" id="seiten-titel">Dogi etwas zurückgeben</h1>
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<p class="unterzeile" id="seiten-unter">
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Es geht auch ohne TikTok – und es geht auch ohne Geld.
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Such dir aus, was zu dir passt. Niemand muss etwas geben, um dazuzugehören.
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</p>
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</div>
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</section>
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<p class="fehler" id="fehler" role="alert" aria-live="polite" hidden></p>
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NUR DOGFATHER: die Leiste zum Ändern und die Zahlen
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„nur dogfather soll sie verändern können oder vieles mehr sehen."
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Sie steht im Dokument und wird von unterstuetzen.js eingeblendet
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— ausgeliefert bekommt sie jeder, das ist nur HTML. Die
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ENTSCHEIDUNG trifft der Server: Er liefert `darf_aendern` und
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weist jedes Schreiben ohne dieses Recht mit 404 ab. Ein
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verstecktes Feld ist eine Bitte, keine Sperre.
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<section class="u-leitung" id="leitung" hidden aria-labelledby="leitung-titel">
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<div class="u-leitung__kopf">
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<h2 class="u-leitung__titel" id="leitung-titel">Nur du siehst das hier</h2>
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<button type="button" class="knopf knopf--klein" id="aendern-an">Ändern</button>
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</div>
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<p class="u-leitung__satz" id="leitung-satz"></p>
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<div class="u-zahlen" id="zahlen" hidden></div>
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</section>
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<!-- Die Wege. unterstuetzen.js baut sie aus der Antwort des Servers —
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hier steht nur, wo sie hingehören. -->
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<div id="wege" aria-live="polite">
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<p class="u-laedt" id="laedt">Wird geladen …</p>
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</div>
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DER LETZTE SATZ IST KEIN SCHMUCK
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Er steht fest im Dokument und nicht in der Datenbank: Was hier
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zugesagt wird, soll nicht aus Versehen wegzuklicken sein.
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============================================================== -->
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<p class="u-fuss">
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Nichts davon ist Pflicht, und niemand sieht, wer etwas gegeben hat.
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Wer nur zuschaut, gehört genauso dazu.
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</p>
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</main>
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<!-- bereiche.js VOR kopf.js: Dort steht `window.Bereiche`, und kopf.js
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liest daraus die Leitungsrollen. Ohne sie stürzt jede Seite mit
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||
„Cannot read properties of undefined (reading 'LEITUNG')" ab. -->
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<script src="assets/js/bereiche.js?v=202610040006" defer></script>
|
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<script src="assets/js/wahl.js?v=202610040006" defer></script>
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<script src="assets/js/nachfrage.js?v=202610040006" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/installieren.js?v=202610040006" defer></script>
|
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<script src="assets/js/kopf.js?v=202610040006" defer></script>
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||
<script src="assets/js/glocke.js?v=202610040006" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/holen.js?v=202610040006" defer></script>
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||
<!-- Die Satz-Tafel. Ohne sie stand auf dieser Seite das Maschinenwort
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des Servers (z.B. "nicht_gefunden") statt eines Satzes -- gemeldet
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von pruef-meldungen, nicht beim Ansehen. -->
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<script src="assets/js/meldung.js?v=202610040006" defer></script>
|
||
<script src="assets/js/unterstuetzen.js?v=202610040006" defer></script>
|
||
</body>
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</html>
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