AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2.7 KiB
JavaScript
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/* IST DER PORT WIRKLICH MEINER?
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Gemeinsamer Baustein für alle Prüfungen, die einen eigenen Server
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starten.
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DER FEHLER, DEN DAS VERHINDERT — und der in diesem Haus schon zweimal
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zugeschlagen hat:
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Läuft auf dem gewünschten Port schon ein anderer Prozess, dann startet
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der eigene Server nicht. `app.listen()` meldet das an einen
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Fehlerbehandler, den niemand gesetzt hat -- die Prüfung läuft
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weiter und misst ab da gegen den FREMDEN Server. Sie bekommt Antworten,
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sie bekommt sogar plausible Antworten, und sie meldet Fehler, die es
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nicht gibt (oder schlimmer: sie meldet "in Ordnung" über einen Stand,
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den sie nie angesehen hat).
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Das erste Mal stand es schon in der Projektnotiz vom 27.08.2026:
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*"Ein alter Testserver hielt den Port besetzt (EADDRINUSE), der neue
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startete still nicht — ich habe zwischenzeitlich gegen den alten Stand
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gemessen."*
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Das zweite Mal am 05.09.2026: Ein Prüflauf lief von Hand, während die
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Gesamtprüfung denselben Lauf ebenfalls aufrief. Beide wollten Port
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4289. Ergebnis war ein WebKit-Fehler, den es gar nicht gab -- die
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Anmeldung scheiterte, weil der Code aus der einen Datenbank gegen den
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Server der anderen geprüft wurde. Zwei Fehlersuchen an der falschen
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Stelle (HSTS, dann CSP) waren die Folge.
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DESHALB: Vor dem Start wird nachgesehen, ob der Port frei ist. Ist er
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belegt, bricht die Prüfung SOFORT ab und sagt, warum. Ein belegter
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Port ist kein Messergebnis -- er ist der dritte Ausgang: nicht in
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Ordnung ist etwas anderes als nicht nachgesehen.
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=================================================================== */
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import { createServer } from "node:net";
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/** Wirft, wenn der Port belegt ist. Sonst gibt er ihn frei zurück. */
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export async function portMussFreiSein(port, wer = "diese Pruefung") {
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const belegt = await new Promise((fertig) => {
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const s = createServer();
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s.once("error", (f) => fertig(f.code === "EADDRINUSE"));
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s.once("listening", () => s.close(() => fertig(false)));
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s.listen(port, "127.0.0.1");
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});
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if (belegt) {
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console.error(`\nABBRUCH: Port ${port} ist belegt.\n`);
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console.error(` ${wer} startet einen eigenen Server auf diesem Port. Laeuft dort`);
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console.error(` schon etwas, wuerde gegen einen FREMDEN Stand gemessen -- mit`);
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console.error(` Ergebnissen, die nichts ueber den eigenen Code aussagen.\n`);
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console.error(` Meist laeuft parallel noch ein zweiter Prueflauf (etwa`);
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console.error(` tools/alles-pruefen.mjs). Erst den beenden, dann hier neu starten.\n`);
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console.error(` Nachsehen, wer den Port haelt:`);
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console.error(` netstat -ano | findstr :${port}\n`);
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process.exit(3);
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}
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return port;
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}
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