Files
dogfather-universe/server/pruef-struktur.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 accf01b5d6 Sieben Motive statt einem -- und Bilder, die nicht mehr hochgerechnet werden
Filipe: "die grafik soll viieeeel besser aussehen bitte. die hintergrund
bilder sollen viel hochwertiger und spezieller aussehen."

DIE URSACHE WAR NICHT DIE BILDGUETE, SONDERN DIE GROESSE.
Sein Bildschirm ist 2550 px breit, das groesste ausgelieferte Bild war
1600 -- der Browser rechnet es also um das 1,6-fache hoch. Jede Kante
wird dabei weich, gleichmaessig ueber das ganze Bild. Genau das sieht
man als "billig", ohne benennen zu koennen, warum. Eine hoehere
WebP-Guete haette daran nichts geaendert: Man kann keine Bildpunkte
zurueckholen, die nie ausgeliefert wurden.

  Anmeldeseite: jetzt 960 / 1280 / 1600 / 1920 / 2560, Guete 0,88.
  Buehnen:      jetzt 2400 (uhd) / 1600 (breit) / 900 (schmal).
Ueber srcset bzw. eine Fenstergroesse laedt trotzdem jeder nur die
Stufe, die er braucht -- ein Handy weiterhin 32 KB.

UND NEUN BUEHNEN ZEIGTEN DASSELBE BILD.
In start.css standen neun Regeln, eine je Szene -- alle zeigten auf
dieselbe Datei. Die Zuordnung war seit dem 01.09. richtig gedacht und
seit dem 03.09. wirkungslos. Aufgefallen ist es niemandem, weil jede
Seite fuer sich stimmig aussah; man merkt es erst, wenn man zwei
nebeneinander haelt. Jetzt hat jede Gruppe ihr eigenes Motiv, und die
Zuordnung folgt dem, was auf der Seite passiert:

  studio      Startseite            Chili-Wasserfall, "More Than Media"
  showbuehne  Dashboard, Reports    Spiegelkabinett -- viele auf einmal
  portal      LIVE, Content         Splash mit IDEAS / BRAND / CONTENT
  garage      Aufgaben, Technik     Kohle und Glut, Werkstatt
  arena       Dateien, Wissen       Medaillon-Sammlung, ein Archiv
  halle       Profile, Schutz       dieselbe Sammlung -- Personen, nicht
                                    Betrieb
  wald        Start-Check, Scout    roter Ahorn, etwas das waechst
  skyline     Kalender              Podest unter dem Mond
  lounge      Calls, Chat           dieselbe Nachtbuehne, ruhig

Sieben Motive auf neun Plaetze; die zwei Paare sind inhaltlich
benachbart und liegen nie nebeneinander auf einer Seite.

ABDUNKLUNG 0,42 -- gemessen, nicht uebernommen. Beim Tresorbild hatte
ich 0,62 aus den alten Szenen uebernommen, und uebrig blieb ein Schemen.
pruef-buehne rechnet den Kontrast an echten Bildpunkten nach: 4,69 bis
7,14 gegen die noetigen 4,5, an bis zu 28 Stellen je Seite.

Die Groessenpruefung in pruef-struktur bekommt eine begruendete Ausnahme
fuer GESTUFTE Bilder: Bei einer Datei, von der der Browser immer nur
eine von drei Stufen holt, misst eine feste 200-KB-Grenze das Falsche.
Sie gilt unveraendert fuer alles andere -- und die Ausnahme prueft
zusaetzlich, dass die kleineren Stufen wirklich existieren, damit sie
niemand als Schlupfloch benutzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 01:38:02 +02:00

647 lines
29 KiB
JavaScript

/* STRUKTURPRUEFUNG — findet Kaputtes, das kein Browser meldet.
Auftrag vom 04.09.2026: vollstaendiger Audit des Creator Workspace.
WAS DIESE PRUEFUNG SUCHT — drei Sorten stiller Fehler:
1. Eine Seite laedt eine Datei, die es nicht gibt.
Der Browser meldet das nur in der Konsole; die Seite sieht
einfach etwas anders aus. Bei CSS faellt es auf, bei einem
einzelnen JS-Baustein oft monatelang nicht.
2. Ein Verweis fuehrt ins Leere.
Eine Kachel, ein Zurueck-Knopf, ein Menuepunkt — Ziel existiert
nicht. Erst der Klick zeigt es.
3. Die Oberflaeche ruft eine Schnittstelle auf, die der Server
nicht (mehr) hat.
Das ist der gefaehrlichste Fall: Der Knopf ist da, er tut nur
nichts. Genau so verschwindet eine Funktion still, wenn eine
Route umbenannt wird.
DIE ANZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG. Faende das Skript keine einzige
Seite, waere "0 kaputte Verweise" das beste Ergebnis ueberhaupt --
und voellig wertlos. Deshalb wird jede Menge gezaehlt und eine leere
Menge ist ein Fehler.
GEGENPROBE am Ende: ein absichtlich falscher Verweis MUSS gemeldet
werden. Eine Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts. */
import { readFileSync, readdirSync, existsSync, statSync } from "node:fs";
import { join, dirname, resolve } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const REPO = join(__dirname, "..");
const WS = join(REPO, "workspace");
const SERVER = __dirname;
let fehler = 0;
const ok = (b, t) => { console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
/* ---------- Bestand einsammeln ------------------------------------------ */
const seiten = readdirSync(WS).filter((n) => n.endsWith(".html"));
console.log(`\n=== Bestand ===`);
ok(seiten.length >= 10, `${seiten.length} Workspace-Seiten gefunden`);
const serverDateien = readdirSync(SERVER).filter((n) => /^workspace.*\.js$/.test(n));
ok(serverDateien.length >= 20, `${serverDateien.length} Server-Module gefunden`);
/* Alle Routen, die der Server wirklich anbietet. Gelesen wird der Code,
nicht eine gepflegte Liste -- eine Liste altert, der Code nicht. */
const ROUTEN = [];
for (const datei of serverDateien) {
const text = readFileSync(join(SERVER, datei), "utf8");
const treffer = text.matchAll(
/Router\.(get|post|patch|put|delete|use)\(\s*\n?\s*"(\/workspace\/[^"]*)"/g);
for (const t of treffer) ROUTEN.push({ art: t[1], pfad: t[2], datei });
}
ok(ROUTEN.length >= 80, `${ROUTEN.length} Server-Routen eingelesen`);
/** Ein Pfad aus der Oberflaeche gegen die Routenliste halten.
* Platzhalter (:id) und eingesetzte Werte (${...}) gelten als gleich.
*
* WICHTIG — .use() zaehlt NICHT als Gegenstueck. Diese Eintraege sind
* Schranken ("jeder Pfad unter /workspace/api braucht eine Anmeldung"),
* keine Endpunkte. Sie mitzuzaehlen war der erste Entwurf, und die
* Gegenprobe hat ihn sofort ueberfuehrt: /workspace/api/gibtesnicht
* galt als vorhanden, weil aufgabenRouter.use("/workspace/api", …)
* darueber liegt. Damit haette diese ganze Pruefung nie einen einzigen
* toten Aufruf gefunden und trotzdem gruen gemeldet. */
function routeGibtEs(pfad, art) {
const teileA = pfad.split("/").filter(Boolean);
return ROUTEN.some((r) => {
if (r.art === "use") return false;
if (art && r.art !== art) return false;
const teileB = r.pfad.split("/").filter(Boolean);
if (teileA.length !== teileB.length) return false;
return teileB.every((t, i) => t.startsWith(":") || t === "*" || t === teileA[i]);
});
}
/* ---------- 1. Geladene Dateien ----------------------------------------- */
console.log(`\n=== Geladene Dateien (script/link/img) ===`);
let geprueftAssets = 0;
for (const seite of seiten) {
const text = readFileSync(join(WS, seite), "utf8");
const quellen = [
...text.matchAll(/<script[^>]+src="([^"]+)"/g),
...text.matchAll(/<link[^>]+href="([^"]+\.css[^"]*)"/g),
...text.matchAll(/<img[^>]+src="([^"]+)"/g),
].map((m) => m[1]);
for (const roh of quellen) {
if (/^(https?:|data:|\/\/)/.test(roh)) continue;
const ohneStempel = roh.split("?")[0];
const pfad = ohneStempel.startsWith("/")
? join(REPO, ohneStempel)
: resolve(WS, ohneStempel);
geprueftAssets++;
if (!existsSync(pfad)) ok(false, `${seite}: Datei fehlt -> ${roh}`);
}
}
ok(geprueftAssets > 0, `${geprueftAssets} geladene Dateien geprueft, alle vorhanden`);
/* ---------- 2. Verweise auf andere Seiten -------------------------------- */
console.log(`\n=== Verweise (href) ===`);
let geprueftLinks = 0;
const quellenMitLinks = [
...seiten.map((n) => ({ name: n, pfad: join(WS, n) })),
...readdirSync(join(WS, "assets", "js"))
.filter((n) => n.endsWith(".js"))
.map((n) => ({ name: "assets/js/" + n, pfad: join(WS, "assets", "js", n) })),
];
for (const { name, pfad: quelle } of quellenMitLinks) {
const text = readFileSync(quelle, "utf8");
/* Beide Schreibweisen: absolut (/workspace/aufgaben.html) und relativ
("aufgaben.html"). Der erste Entwurf suchte nur die absolute Form
und meldete deshalb "0 Verweise geprueft" -- die Seiten verlinken
aber fast ausschliesslich relativ. Eine Pruefung, die nichts
findet, prueft nichts; deshalb steht die Anzahl unten in der
Bedingung. */
const ziele = [
...[...text.matchAll(/href\s*=\s*["'`](\/workspace\/[^"'`#?${]*)/g)].map((m) => m[1]),
...[...text.matchAll(/(?:location\.href|location\.assign\()\s*=?\s*["'`](\/workspace\/[^"'`#?${]*)/g)].map((m) => m[1]),
...[...text.matchAll(/href\s*=\s*["'`]([a-z0-9-]+\.html)/g)].map((m) => "/workspace/" + m[1]),
...[...text.matchAll(/(?:location\.href\s*=|location\.assign\()\s*["'`]([a-z0-9-]+\.html)/g)].map((m) => "/workspace/" + m[1]),
];
for (const ziel of ziele) {
if (ziel.startsWith("/workspace/api/")) continue;
geprueftLinks++;
const rel = ziel.replace(/^\/workspace\/?/, "");
const datei = rel === "" ? "index.html" : rel;
const voll = join(WS, datei);
if (!existsSync(voll)) ok(false, `${name}: Verweis ins Leere -> ${ziel}`);
}
}
ok(geprueftLinks > 0, `${geprueftLinks} Verweise geprueft, alle mit Ziel`);
/* ---------- 3. Aufgerufene Schnittstellen -------------------------------- */
console.log(`\n=== Aufgerufene Schnittstellen ===`);
let geprueftApi = 0;
let nurPraefix = 0;
const jsDateien = readdirSync(join(WS, "assets", "js")).filter((n) => n.endsWith(".js"));
for (const name of [...jsDateien.map((n) => "assets/js/" + n), ...seiten]) {
const text = readFileSync(join(WS, name), "utf8");
/* Jede Zeichenkette, die mit /workspace/api/ beginnt -- egal ob in
fetch(), in einer Hilfsfunktion oder in einer Variablen. */
for (const m of text.matchAll(/["'`](\/workspace\/api\/[^"'`\s]*)/g)) {
const roh = m[1].replace(/\$\{[^}]*\}/g, "1").split("?")[0];
if (!roh || roh === "/workspace/api" || roh === "/workspace/api/") continue;
/* DER DRITTE AUSGANG. Endet die Zeichenkette auf "/", wurde im Code
per + noch etwas angehaengt ('/workspace/api/ki/' + pfad). Was
dort steht, weiss nur die Laufzeit -- statisch ist der volle Pfad
NICHT zu ermitteln.
Der erste Entwurf schnitt den Schraegstrich einfach weg und
meldete vier Fehler, die keine waren. Genau davor warnt die
eigene Regel: eine Pruefung, die ihre Voraussetzung nicht hat,
muss das SAGEN und nicht raten. Geprueft wird deshalb nur, dass
es unter diesem Praefix ueberhaupt Routen gibt -- die vollen
Pfade deckt der Rundgang im Browser ab. */
if (roh.endsWith("/")) {
const praefix = roh.slice(0, -1);
nurPraefix++;
const gibtEsDarunter = ROUTEN.some(
(r) => r.art !== "use" && r.pfad.startsWith(praefix + "/"));
if (!gibtEsDarunter) {
ok(false, `${name}: unter ${praefix}/ gibt es gar keine Schnittstelle`);
}
continue;
}
geprueftApi++;
if (!routeGibtEs(roh)) ok(false, `${name}: Schnittstelle gibt es nicht -> ${roh}`);
}
}
ok(geprueftApi >= 40, `${geprueftApi} vollstaendige Aufrufe geprueft, alle mit Gegenstueck`);
ok(nurPraefix > 0, `${nurPraefix} zusammengesetzte Aufrufe: nur Praefix pruefbar (Rest deckt der Browser-Rundgang)`);
/* ---------- 4. Jede Seite ist erreichbar --------------------------------- */
console.log(`\n=== Erreichbarkeit ===`);
const verlinkt = new Set(["index.html", "start.html"]);
for (const { pfad: quelle } of quellenMitLinks) {
const text = readFileSync(quelle, "utf8");
for (const m of text.matchAll(/["'`](?:\/workspace\/)?([a-z0-9-]+\.html)/g)) {
verlinkt.add(m[1]);
}
}
for (const seite of seiten) {
if (!verlinkt.has(seite)) ok(false, `Seite ${seite} ist von nirgendwo verlinkt`);
}
ok(verlinkt.size >= seiten.length, `alle ${seiten.length} Seiten sind verlinkt`);
/* ---------- 5. Versionsstempel ------------------------------------------- */
/* Ohne Stempel haelt Cloudflare bis zu vier Stunden die alte Fassung --
dann sieht niemand die Aenderung, und man sucht den Fehler im Code. */
console.log(`\n=== Versionsstempel an JS und CSS ===`);
let ohneStempel = [];
for (const seite of seiten) {
const text = readFileSync(join(WS, seite), "utf8");
for (const m of text.matchAll(/(?:src|href)="(\/workspace\/assets\/(?:js|css)\/[^"]+)"/g)) {
if (!m[1].includes("?v=")) ohneStempel.push(`${seite}: ${m[1]}`);
}
}
ok(ohneStempel.length === 0,
ohneStempel.length ? `ohne Versionsstempel: ${ohneStempel.slice(0, 8).join(", ")}`
: "jede JS- und CSS-Einbindung traegt einen Stempel");
/* ---------- 6. Reste aus der Entwicklung --------------------------------- */
console.log(`\n=== Produktionsreste ===`);
const resteMuster = [
[/console\.log\(/g, "console.log"],
[/\bdebugger\b/g, "debugger"],
[/\bTODO\b|\bFIXME\b|\bHACK\b/g, "TODO/FIXME"],
[/localhost:\d+/g, "localhost-Adresse"],
[/Lorem ipsum/gi, "Platzhaltertext"],
];
let reste = [];
for (const name of [...jsDateien.map((n) => "assets/js/" + n), ...seiten]) {
const text = readFileSync(join(WS, name), "utf8");
/* Kommentare zaehlen nicht -- dort steht Begruendung, kein Code. */
const ohneKommentar = text
.replace(/\/\*[\s\S]*?\*\//g, "")
.replace(/^\s*\/\/.*$/gm, "")
.replace(/<!--[\s\S]*?-->/g, "");
for (const [muster, was] of resteMuster) {
const t = ohneKommentar.match(muster);
if (t) reste.push(`${name}: ${was} (${t.length}x)`);
}
}
ok(reste.length === 0, reste.length ? reste.join(" · ") : "keine Entwicklungsreste im Auslieferstand");
/* ---------- 7. Groesse der Assets ---------------------------------------- */
console.log(`\n=== Dateigroessen ===`);
let schwer = [];
for (const unter of ["assets/js", "assets/css", "assets/img"]) {
const ordner = join(WS, unter);
if (!existsSync(ordner)) continue;
for (const n of readdirSync(ordner)) {
const p = join(ordner, n);
if (statSync(p).isDirectory()) continue;
const kb = Math.round(statSync(p).size / 1024);
/* GESTUFTE BILDER DUERFEN GROESSER SEIN -- aber nur die (07.09.2026).
Die Grenze von 200 KB soll verhindern, dass eine Seite unnoetig
viel laedt. Bei einem Bild, das in mehreren Groessen vorliegt und
von dem der Browser IMMER NUR EINE holt, misst sie das Falsche:
Die 2400-px-Fassung einer Buehne wiegt 210 KB, wird aber nur auf
einem Schirm angefordert, der sie auch braucht -- ein Handy laedt
weiterhin 60 KB derselben Szene.
Ohne diese Ausnahme haette ich die Wahl zwischen einer Pruefung,
die bei jedem Lauf grundlos rot ist, und weichen Bildern auf
grossen Schirmen. Beides waere falsch. Die Grenze fuer alles
andere bleibt, wo sie war -- gerade weil sie fuer Skripte und
Stile weiterhin gilt.
ERKANNT AM NAMEN, nicht am Ordner: `-uhd` und `gate-2560` sagen
ausdruecklich "das ist die grosse Stufe". Wer eine Datei so nennt,
ohne dass es Stufen gibt, umgeht die Grenze -- deshalb prueft die
Zeile darunter, dass es die kleineren Stufen auch wirklich gibt. */
const gestuft = /-uhd\.webp$|^gate-(1920|2560)\.webp$|^gate-hoch-900\.webp$/.test(n);
if (gestuft) {
const kleiner = n.replace("-uhd.webp", "-breit.webp")
.replace(/^gate-(1920|2560)\.webp$/, "gate-1280.webp")
.replace("gate-hoch-900.webp", "gate-hoch-440.webp");
if (!existsSync(join(ordner, kleiner))) {
schwer.push(`${unter}/${n} ${kb} KB (als Stufe ausgewiesen, aber ${kleiner} fehlt)`);
}
continue;
}
if (kb > 200) schwer.push(`${unter}/${n} ${kb} KB`);
}
}
ok(schwer.length === 0, schwer.length ? `ueber 200 KB: ${schwer.join(", ")}` : "keine Datei ueber 200 KB");
/* ---------- 8. Totes CSS ------------------------------------------------- */
/* start.css wird auf JEDER Seite geladen und ist 126 KB gross. Was darin
niemand mehr benutzt, laedt trotzdem jeder mit.
ZWEI BEKANNTE AUSNAHMEN, bewusst stehen gelassen: Beide stehen als
Glied einer Selektorliste (".a, .b, .code-feld { … }") und kosten je
rund fuenfzehn Byte. Sie zu entfernen braechte nichts und traegt das
kleine Risiko, dass die Klasse doch irgendwo zur Laufzeit gesetzt
wird. Sie stehen hier namentlich, damit NEUES totes CSS auffaellt --
eine Pruefung, die von Anfang an rot ist, wird weggeklickt.
DER DRITTE AUSGANG: Klassen, die zusammengesetzt werden koennen
('kachel--' + ton), zaehlen nicht als tot. Ihr Stamm wird gesucht;
findet er sich, gilt die Klasse als moeglicherweise dynamisch und
wird getrennt ausgewiesen statt geraten. */
console.log(`\n=== Totes CSS ===`);
const BEKANNT_TOT = [".content-wurzel", ".code-feld"];
{
const cssOrdner = join(WS, "assets", "css");
const jsOrdner = join(WS, "assets", "js");
let quelle = "";
for (const n of seiten) quelle += readFileSync(join(WS, n), "utf8");
for (const n of readdirSync(jsOrdner).filter((x) => x.endsWith(".js"))) {
quelle += readFileSync(join(jsOrdner, n), "utf8");
}
let gesamt = 0, dynamisch = 0;
const tot = [];
for (const datei of readdirSync(cssOrdner).filter((n) => n.endsWith(".css"))) {
const text = readFileSync(join(cssOrdner, datei), "utf8").replace(/\/\*[\s\S]*?\*\//g, "");
for (const k of new Set([...text.matchAll(/\.([a-zA-Z][a-zA-Z0-9_-]{2,})/g)].map((m) => m[1]))) {
gesamt++;
if (quelle.includes(k)) continue;
const stamm = k.split(/--|__/)[0];
if (stamm !== k && quelle.includes(stamm)) { dynamisch++; continue; }
if (BEKANNT_TOT.includes("." + k)) continue;
tot.push(`${datei}: .${k}`);
}
}
ok(gesamt > 500, `${gesamt} CSS-Klassen geprueft (${dynamisch} moeglicherweise dynamisch gebaut)`);
ok(tot.length === 0,
tot.length ? `NEUES totes CSS: ${tot.slice(0, 8).join(" · ")}`
: `kein neues totes CSS (${BEKANNT_TOT.length} bekannte Reste stehen bewusst)`);
}
/* ---------- 9. Kommt jedes Manifest auch WIRKLICH an? --------------------
Ein Manifest kann fehlerfrei im Repo liegen und trotzdem nie beim
Browser ankommen -- wenn eine Zugangswand davorsteht und HTML statt
JSON zurueckgibt. Dann bietet der Browser "App installieren" gar
nicht erst an, und niemand merkt etwas: Die Datei ist ja da.
Genau das ist DREIMAL passiert (webdesign/app.webmanifest,
verwaltung.webmanifest, portal.webmanifest). Zweimal stand die
Begruendung danach im Code -- und beim dritten Mal wurde sie trotzdem
uebersehen. Ein Kommentar verhindert nichts; eine Pruefung schon.
Geprueft wird gegen die Ausnahmeliste in webdesign-gate.js: Jedes
Manifest unter /webdesign/ MUSS dort stehen. */
console.log(`
=== Manifeste hinter der Zugangswand ===`);
{
const tor = join(SERVER, "webdesign-gate.js");
const torText = existsSync(tor) ? readFileSync(tor, "utf8") : "";
ok(torText.length > 1000, "webdesign-gate.js gelesen");
const manifeste = [];
const suche = (ordner, vorn) => {
for (const n of readdirSync(ordner, { withFileTypes: true })) {
if (n.name.startsWith(".") || n.name === "node_modules") continue;
const rel = vorn ? `${vorn}/${n.name}` : n.name;
if (n.isDirectory()) { if (rel === "webdesign") suche(join(ordner, n.name), rel); continue; }
if (n.name.endsWith(".webmanifest") || n.name === "manifest.json") manifeste.push(rel);
}
};
suche(REPO, "");
const hinterWand = manifeste.filter((m) => m.startsWith("webdesign/"));
ok(hinterWand.length >= 2, `${hinterWand.length} Manifeste unter /webdesign/ gefunden`);
const fehlend = hinterWand.filter((m) => !torText.includes(`"/${m}"`));
ok(fehlend.length === 0,
fehlend.length
? `NICHT in der Ausnahmeliste von webdesign-gate.js: ${fehlend.join(", ")} `
+ `— der Browser bekaeme HTML statt JSON und boete "App installieren" nicht an`
: `alle ${hinterWand.length} stehen in der Ausnahmeliste`);
}
/* ---------- 10. Sind die Symbole fuer JEDES Geraet richtig gebaut? -------
PC und Handy holen ihr Symbol an drei verschiedenen Stellen, und
jede stellt andere Anforderungen:
Browser-Reiter das normale Symbol, darf runde Ecken haben
Android die maskable-Fassung, davon wird aussen bis zu
ein Fuenftel weggeschnitten
iPhone <link rel="apple-touch-icon"> -- und iOS rundet
SELBST ab und fuellt alles Durchsichtige mit
SCHWARZ
Der letzte Punkt ist der, der auffiel ("auf dem einen klappt es und
auf dem anderen nicht"): Ein apple-touch-icon mit eigener Rundung
bekommt auf dem iPhone schwarze Zipfel. Auf dem PC sieht dieselbe
Datei tadellos aus -- deshalb faellt es nur auf einem der beiden
Geraete auf, und deshalb muss es gemessen werden statt angesehen.
Geprueft werden die Dateinamen, nicht die Bilder selbst -- die
Bildpruefung braucht einen Browser und laeuft in pruef-symbole.mjs.
Hier geht es darum, dass ueberhaupt fuer jede App und jedes Geraet
eine Datei da ist. */
console.log(`
=== Symbole fuer alle Geraete ===`);
{
const symOrdner = join(REPO, "assets", "img", "app-symbole");
if (!existsSync(symOrdner)) {
ok(false, "der Ordner assets/img/app-symbole fehlt");
} else {
const da = readdirSync(symOrdner);
const apps = [...new Set(da.map((n) => n.replace(/-(\d+)(-maskable)?\.png$/, "")))]
.filter((n) => n.endsWith(".png") === false);
ok(apps.length >= 8, `${apps.length} Apps mit eigenen Symbolen`);
const noetig = ["192", "512", "192-maskable", "512-maskable", "180", "32"];
const fehlend = [];
for (const a of apps) {
for (const g of noetig) {
if (!da.includes(`${a}-${g}.png`)) fehlend.push(`${a}-${g}.png`);
}
}
ok(fehlend.length === 0,
fehlend.length ? `fehlende Symbole: ${fehlend.slice(0, 6).join(", ")}`
: `alle ${apps.length * noetig.length} Symbole vorhanden `
+ `(Reiter, Android-maskable, iPhone)`);
/* Jede Seite muss BEIDES nennen: das Reiter-Symbol und das fuers
iPhone. Fehlt das zweite, nimmt iOS einen Bildschirmausschnitt
der Seite -- unbrauchbar und unerkennbar. */
let ohneApple = [];
for (const seite of seiten) {
const text = readFileSync(join(WS, seite), "utf8");
if (!/rel="apple-touch-icon"/i.test(text)) ohneApple.push(seite);
}
ok(ohneApple.length === 0,
ohneApple.length ? `ohne apple-touch-icon (iPhone nimmt sonst einen Screenshot): ${ohneApple.join(", ")}`
: `alle ${seiten.length} Workspace-Seiten nennen ein iPhone-Symbol`);
/* UND DAS MANIFEST (06.09.2026 nachgetragen).
Gefunden, weil ich es selbst zweimal vergessen habe: chat.html und
leistung.html -- die beiden neuesten Seiten -- hatten kein
<link rel="manifest">. Folge auf dem Handy: Wer die Anwendung
installiert hat und ueber eine Benachrichtigung auf einer dieser
Seiten landet, verlaesst damit den App-Rahmen. Die Seite oeffnet
in der Adressleiste des Browsers statt in der App, mit falscher
Leistenfarbe und ohne Zurueckweg in den Rest.
Es faellt niemandem auf, weil am Rechner alles normal aussieht.
Genau darum steht es jetzt hier: Was man beim Anlegen einer neuen
Seite vergessen kann, muss eine Pruefung nachhalten -- nicht das
Gedaechtnis. Und weil `seiten` aus dem Verzeichnis kommt, ist die
naechste neue Seite von selbst dabei.
theme-color gehoert dazu: Ohne sie zeichnet Android die
Systemleiste weiss -- ein greller Balken ueber einer dunklen
Oberflaeche, das Gegenteil von augenschonend. */
const ohneManifest = [];
const ohneFarbe = [];
for (const seite of seiten) {
const text = readFileSync(join(WS, seite), "utf8");
if (!/rel="manifest"/i.test(text)) ohneManifest.push(seite);
if (!/name="theme-color"/i.test(text)) ohneFarbe.push(seite);
}
ok(seiten.length > 10 && ohneManifest.length === 0,
ohneManifest.length
? `ohne <link rel="manifest"> — oeffnet auf dem Handy ausserhalb der App: ${ohneManifest.join(", ")}`
: `alle ${seiten.length} Seiten binden das Manifest ein`);
ok(seiten.length > 10 && ohneFarbe.length === 0,
ohneFarbe.length
? `ohne theme-color — Android zeichnet die Leiste dann weiss: ${ohneFarbe.join(", ")}`
: `alle ${seiten.length} Seiten setzen eine theme-color`);
}
}
/* ---------- 11. Laesst sich jedes Server-Modul ueberhaupt laden? --------
`node --check datei.js` prueft eine .js-Datei als CommonJS. Dieses
Haus faehrt aber ESM ("type": "module" in package.json). Der
Unterschied ist keine Formsache: Ein Syntaxfehler kann dabei
durchrutschen und die Datei trotzdem beim Start abstuerzen lassen.
Genau das ist am 05.09.2026 passiert. In einem SQL-Block -- einem
Template-Literal mit Backticks -- stand in einem KOMMENTAR ein Wort
in Backticks. Das beendete das Literal mitten im Text. `node --check`
meldete "Syntax ok", der Import scheiterte mit "missing ) after
argument list", und der Server waere beim naechsten Start gar nicht
hochgekommen.
Deshalb wird hier jedes Modul WIRKLICH geladen. Das ist die einzige
Pruefung, die dieselbe Frage stellt wie der Serverstart. */
console.log(`\n=== Laedt jedes Server-Modul? ===`);
{
/* GEPRUEFT WIRD MIT NODE SELBST, nicht mit einem Suchmuster.
Der erste Entwurf suchte per regulaerem Ausdruck nach Backticks in
SQL-Bloecken -- und schlug bei drei Bloecken an, die voellig in
Ordnung sind: Enthaelt ein Block ein ${...}, grenzt das Muster ihn
falsch ab. Eine Warnung, die falsch ist, ist schlimmer als keine;
sie kostet beim naechsten Mal zehn Minuten und wird danach
ignoriert.
Node kann die Frage selbst beantworten. Die Datei wird als .mjs
kopiert und mit `node --check` geprueft -- damit gilt dieselbe
Regel wie beim Start (ESM statt CommonJS). Genau darin lag der
Fehler vom 05.09.2026: `node --check datei.js` meldete "ok",
der Import scheiterte trotzdem. */
const { execFileSync } = await import("node:child_process");
const { writeFileSync, unlinkSync, mkdtempSync } = await import("node:fs");
const { tmpdir } = await import("node:os");
const module = readdirSync(SERVER).filter((n) => n.endsWith(".js"));
ok(module.length >= 20, `${module.length} Server-Module gefunden`);
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "modulcheck-"));
const kaputt = [];
for (const datei of module) {
const kopie = join(ordner, datei.replace(/\.js$/, ".mjs"));
writeFileSync(kopie, readFileSync(join(SERVER, datei), "utf8"));
try {
execFileSync(process.execPath, ["--check", kopie], { stdio: "pipe" });
} catch (f) {
const meldung = String(f.stderr || f.message).split(/\r?\n/)
.find((z) => z.includes("Error")) || "Syntaxfehler";
kaputt.push(`${datei}: ${meldung.trim().slice(0, 70)}`);
}
try { unlinkSync(kopie); } catch { /* egal */ }
}
ok(kaputt.length === 0,
kaputt.length
? `als ESM NICHT ladbar: ${kaputt.slice(0, 5).join(" · ")}`
: `alle ${module.length} Module lassen sich als ESM einlesen`);
/* GEGENPROBE mit genau dem Fehler von heute.
Nachgebaut wird der echte Fall: ein Backtick in einem KOMMENTAR,
der innerhalb eines Template-Literals steht. Sieht harmlos aus,
beendet aber die Zeichenkette. */
const boese = join(ordner, "gegenprobe.mjs");
writeFileSync(boese, [
"const d = { exec: () => {} };",
"d.exec(`",
" CREATE TABLE x (a TEXT);",
" /* Der Wert `endpunkt` ist der Schluessel. */",
"`);",
].join("\n"));
let erkannt = false;
try { execFileSync(process.execPath, ["--check", boese], { stdio: "pipe" }); }
catch { erkannt = true; }
ok(erkannt, erkannt
? "Gegenprobe: ein Backtick im SQL-Kommentar wird als Fehler erkannt"
: "Gegenprobe MISSLUNGEN — die Pruefung wuerde den Fehler durchlassen");
/* Und der Beweis, dass sie nicht einfach alles ablehnt. */
const brav = join(ordner, "gegenprobe-ok.mjs");
writeFileSync(brav, "export const x = `alles gut ${1 + 1}`;\n");
let bravOk = true;
try { execFileSync(process.execPath, ["--check", brav], { stdio: "pipe" }); }
catch { bravOk = false; }
ok(bravOk, "Gegenprobe: eine saubere Datei wird durchgelassen");
for (const f of [boese, brav]) { try { unlinkSync(f); } catch { /* egal */ } }
}
/* ---------- Rechnet jede Pruefung den TAG so wie die Anwendung? --------
GEFUNDEN AM 06.09.2026 UM 00:10, und zwar auf die harte Tour: Der
Gesamtlauf meldete 13 Fehlschlaege in pruef-teilnehmer.mjs -- an
einer Datei, die seit Stunden niemand angefasst hatte.
Ortszeit (MESZ): 06.09.2026, 00:10
UTC: 05.09.2026, 22:10
Die Pruefung bildete ihr Datum mit `toISOString().slice(0, 10)` --
das ist UTC. Sie legte ihre Termine also auf gestern und fand heute
nichts. ZWEI STUNDEN AM TAG war sie damit rot (im Winter eine).
Wer nur tagsueber laeuft, sieht das nie. Wer nachts arbeitet, sucht
stundenlang am falschen Ende -- die Meldungen sagen "der Termin ist
weg", nicht "dein Datum ist falsch".
Deshalb wird es hier gesucht, statt darauf zu warten, dass es wieder
jemanden trifft. Gemeint ist nur das TAGESDATUM; ein Zeitstempel
(`erstellt`) darf und soll UTC sein. */
console.log(`\n=== Rechnen die Pruefungen mit Ortszeit? ===`);
{
const dateien = readdirSync(SERVER).filter((n) => n.startsWith("pruef-") && n.endsWith(".mjs"));
ok(dateien.length >= 30, `${dateien.length} Pruefdateien durchgesehen`);
const verdaechtig = [];
for (const datei of dateien) {
/* Die eigene Datei bleibt aussen vor: Die Gegenprobe unten MUSS
das gesuchte Muster als Text enthalten, sonst könnte sie nicht
beweisen, dass sie es erkennt. Sie würde sich sonst selbst
anzeigen -- eine Warnung, die immer kommt, und die liest bald
niemand mehr. */
if (datei === "pruef-struktur.mjs") continue;
const text = readFileSync(join(SERVER, datei), "utf8").replace(/\/\*[\s\S]*?\*\//g, " ");
/* Das Muster ist eng gefasst: NUR toISOString() gefolgt von einem
Schnitt auf zehn Zeichen -- also genau die Bildung eines
Tagesdatums. `new Date().toISOString()` allein (ein voller
Zeitstempel) ist voellig in Ordnung und faellt nicht darunter. */
for (const treffer of text.matchAll(/toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/g)) {
const zeile = text.slice(0, treffer.index).split("\n").length;
verdaechtig.push(`${datei}:${zeile}`);
}
/* Und die zweite Schreibweise: erst in eine Variable, dann geschnitten. */
for (const treffer of text.matchAll(/=\s*(\w+)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/g)) {
const name = treffer[1];
/* Nur melden, wenn diese Variable aus toISOString() stammt. */
if (new RegExp(`(const|let)\\s+${name}\\s*=\\s*new Date\\(\\)\\.toISOString\\(\\)`).test(text)) {
const zeile = text.slice(0, treffer.index).split("\n").length;
verdaechtig.push(`${datei}:${zeile} (über ${name})`);
}
}
}
ok(verdaechtig.length === 0,
verdaechtig.length
? `bilden ihr Tagesdatum aus UTC statt Ortszeit — nachts zwischen `
+ `00:00 und 02:00 schlagen sie fälschlich an:\n `
+ verdaechtig.join("\n ")
: `keine Prüfung bildet ihr Tagesdatum aus UTC (alle nutzen helfer-zeit.mjs)`);
/* GEGENPROBE: Findet das Muster überhaupt etwas? Ohne diesen
Nachweis wäre "0 Treffer" auch dann grün, wenn der reguläre
Ausdruck gar nichts erkennt. */
const probe = "const jetzt = new Date().toISOString();\nconst heute = jetzt.slice(0, 10);";
const erkanntA = /toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/
.test("new Date().toISOString().slice(0, 10)");
const erkanntB = /=\s*(\w+)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/.test(probe)
&& /(const|let)\s+jetzt\s*=\s*new Date\(\)\.toISOString\(\)/.test(probe);
ok(erkanntA && erkanntB,
"Gegenprobe: beide Schreibweisen werden erkannt (direkt und über eine Variable)");
/* Und ein harmloser Zeitstempel darf NICHT anschlagen -- sonst wäre
die Prüfung eine Warnung, die immer kommt. */
const harmlos = /toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/
.test("const jetzt = new Date().toISOString();");
ok(!harmlos, "Gegenprobe: ein voller Zeitstempel (ohne Schnitt) schlägt nicht an");
}
/* ---------- Gegenprobe --------------------------------------------------- */
console.log(`\n=== Gegenprobe (muss anschlagen) ===`);
ok(!routeGibtEs("/workspace/api/gibtesnicht"),
"erfundene Schnittstelle wird als fehlend erkannt");
ok(routeGibtEs("/workspace/api/aufgaben"),
"vorhandene Schnittstelle wird als vorhanden erkannt");
ok(!existsSync(join(WS, "gibtesnicht.html")),
"erfundene Seite wird als fehlend erkannt");
console.log(`\n${fehler === 0 ? "ALLES IN ORDNUNG" : `${fehler} FEHLER`}`);
process.exit(fehler ? 1 : 0);