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dogfather-universe/server/workspace-aufbewahrung.js
T
DogFatherGit 285038f400 Der vertrauliche Meldeweg vergisst jetzt -- und sagt, bis wann
Zwei Entscheidungen, die offenstanden. Beide getroffen, nachdem
gemessen war, was wirklich da ist.

1. WIE LANGE BLEIBEN ABGESCHLOSSENE FAELLE?  90 Tage.

Die Entscheidung war bereits getroffen: `AUFBEWAHRUNG_TAGE = 90` steht
seit dem 19.09. in hilfe-tabellen.js, mit Begruendung ("ein Fall kommt
manchmal wieder auf"). Nur hat sie NIEMAND durchgesetzt --
`hilfeAufraeumen()` gab es, und der einzige Aufrufer war ihre eigene
Pruefung. Der Kommentar darueber behauptete "Wird beim Start
aufgerufen (siehe index.js)"; das war nie wahr.

Jetzt steht die Regel in workspace-aufbewahrung.js, dem Loeschkonzept,
das sich selbst durchsetzt -- beim Start und danach taeglich. Die
zweite Fassung in workspace-hilfe.js ist WEG, nicht doppelt: Zwei
DELETEs auf dieselben Daten waeren morgen verschieden, und der
Unterschied fiele erst auf, wenn er zaehlt.

GEMESSEN VOR DEM EINSCHALTEN:
  In der echten Datenbank steht heute KEIN einziger Fall. Der erste
    Lauf loescht nichts, und der erste Fall kann fruehestens in drei
    Monaten 90 Tage alt werden. Jetzt einschalten ist frei -- spaeter
    waere es der riskante Moment gewesen.
  PRAGMA foreign_keys steht im Dienst auf 1, und hilfe_nachrichten
    traegt ON DELETE CASCADE. An einem echten Fall mit Nachricht
    nachgemessen: vorher 1/1, nachher 0/0. Ohne diese Messung waere
    der Fall verschwunden und der eigentliche Text liegengeblieben.

2. SOLL EIN GESCHLOSSENER FALL WIEDER ZU OEFFNEN SEIN?  Nein.

Im Kopf von workspace-hilfe.js steht: "EIN GESCHLOSSENER FALL IST
GESCHLOSSEN. Auch fuer die Leitung -- sonst ist 'zugemacht' eine
Meinung und keine Tatsache." Das ist eine gute Regel, und sie bleibt.

Nachgemessen, dass sie auch traegt: Ein Melder kann seinen
geschlossenen Fall weiter LESEN, und ein geschlossener Fall zaehlt
nicht gegen das Limit von drei offenen. Wer eine Wiederholung melden
will, kann das also jederzeit -- die Bauweise ist stimmig.

NUR WUSSTE DAS NIEMAND. Dort stand ein Satz: "Dieser Fall ist
abgeschlossen (Datum)." Jetzt stehen drei -- und sie beantworten die
drei Fragen, die man in dem Moment hat:
  Kann ich noch schreiben?   Nein, und er laesst sich nicht oeffnen.
  Bleibt das hier stehen?    Bis zum TT.MM.JJJJ, dann geloescht.
  Und wenn es wieder passiert? Neu melden, der alte zaehlt nicht mit.

Das Datum kommt vom Server (`lesbar_bis`), die Frist ebenso -- sie
steht nur an EINER Stelle. Und sie steht jetzt auch im Dialog BEIM
Schliessen: Wer eine Uhr startet, soll das vorher wissen, nicht
danach.

OHNE UHRZEIT, und das ist kein Schoenheitsgrund: Ein Fall, der am
20.09. um 14:04 (Sommerzeit) geschlossen wird, verfaellt 90 Tage
spaeter um 13:04 -- die Uhr wird dazwischen zurueckgestellt. Richtig
gerechnet, sieht aus wie ein Fehler. Wer eine Stunde sucht, die es
nicht gibt, hat Zeit verloren.

UND DIE URSACHE, DAMIT ES NICHT WIEDER PASSIERT:
hilfe_faelle kam am 19.09. dazu, das Loeschkonzept ist vom 15.09., und
nichts hat die beiden je verglichen. Neue Pruefung in
pruef-aufbewahrung: Jede Tabelle mit einer Spalte, die "hier ist etwas
zu Ende" sagt, MUSS im Konzept stehen.
  Kein "jede Tabelle muss drinstehen": 46 Tabellen, 41 mit
  Personenbezug -- das gaebe 38 Meldungen, von denen fast alle falsch
  waeren (sie sind ueber personen_geloescht gedeckt). Eine Pruefung,
  die 38-mal meldet, wo einmal richtig waere, wird abgeschaltet.
  Gesucht wird das schmale Merkmal: GENAU ZWEI Tabellen im Haus tragen
  so eine Spalte. Beide jetzt im Konzept -- hilfe_faelle mit Frist,
  aufgaben ausdruecklich OHNE (erledigte Aufgaben sind
  Arbeitsdokumentation, keine Meldung ueber einen Menschen).

pruef-hilfe 84/0 (war 59) -- darunter zehn neue am Bildschirm:
"drei Saetze statt einem", "sie stehen untereinander, nicht
nebeneinander" (ein <p> in einem <p> waere ungueltig, der Container
ist jetzt ein <div>), "und WANN, mit Datum".
pruef-aufbewahrung 45/0 (war 41), mit Gegenprobe.
2026-09-20 14:10:38 +02:00

422 lines
18 KiB
JavaScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* =====================================================================
Das Löschkonzept — als Tabelle, die sich selbst durchsetzt (15.09.2026)
Stufe 8 aus [[Creator Workspace – Plan zur Perfektion Stufe 2]]:
„Löschkonzept je Datenart · IP-Adressen im Protokoll nach 30 Tagen
weg. Je mehr Daten, desto teurer das Nachholen."
---------------------------------------------------------------------
WARUM DAS KEIN DOKUMENT IST
Ein Löschkonzept als Notiz ist nach dem ersten neuen Feld falsch, und
niemand merkt es. Diese Datei ist deshalb beides: die Übersicht, was
wie lange aufgehoben wird — UND das Programm, das es tut. Was hier
nicht steht, wird nicht geräumt; was hier steht, wird geräumt.
---------------------------------------------------------------------
WAS GEMESSEN WURDE, BEVOR HIER ETWAS STAND
42 Tabellen durchgesehen, drei halten IP-Adressen:
versuche.ip wird beim Anmelden selbst im Fenster geräumt (ok)
sitzungen.ip wird beim Abmelden geloescht -- ABGELAUFENE
Sitzungen aber nie (Luecke)
protokoll.ip wird nirgends geraeumt, waechst ewig (Luecke)
Zwei echte Luecken also, nicht fuenf vermutete.
---------------------------------------------------------------------
DREI SORTEN EINTRAG, UND DIE DRITTE IST DIE WICHTIGSTE
raeumen Diese Datei loescht selbst.
fremd Eine andere Stelle loescht -- hier wird nur GEZAEHLT.
Bricht die andere Stelle, steht die Zahl trotzdem da.
bleibt Wird absichtlich aufgehoben, mit Begruendung.
Ein Loeschkonzept, das nur Loeschungen auffuehrt, ist ein halbes:
Die begruendete Aufbewahrung ist der Teil, nach dem gefragt wird.
===================================================================== */
import express from "express";
/* Die Frist steht dort, wo auch die Begruendung steht -- in
`hilfe-tabellen.js`. Sie hier ein zweites Mal hinzuschreiben hiesse
zwei Wahrheiten, von denen eine veraltet. `hilfe-tabellen.js`
importiert absichtlich nichts, es kann also kein Kreis entstehen. */
import { AUFBEWAHRUNG_TAGE as HILFE_TAGE, FALL_STAND } from "./hilfe-tabellen.js";
import {
db, sitzungLesen, istDogFather, protokolliere, echteIp,
einstellung, einstellungSetzen,
} from "./workspace.js";
export const aufbewahrungRouter = express.Router();
/** Auf welcher Grundlage die Daten eines Menschen verarbeitet werden.
*
* ABGELEITET, NICHT GESPEICHERT. Ein Modi arbeitet hier — das ist ein
* Vertragsverhaeltnis. Ein Mitglied der Community ist freiwillig da —
* das ist eine Einwilligung. Die Grundlage folgt damit aus der Rolle,
* und was sich ableiten laesst, bekommt keine eigene Spalte: Sonst
* gaebe es zwei Wahrheiten, von denen eine veraltet, sobald jemand
* die Rolle wechselt.
*
* Gebraucht wird sie an zwei Stellen: in der Auskunft (Art. 15 Abs. 1
* lit. a — der Mensch darf den Zweck erfahren) und im Loeschkonzept. */
export function grundlageVon(rolle) {
if (rolle === "gast") {
return {
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO – Einwilligung",
warum: "Du bist freiwillig im Treff. Du kannst jederzeit gehen, und deine "
+ "Daten gehen mit.",
};
}
return {
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO – zur Durchführung des Vertrags",
warum: "Du arbeitest hier. Ohne diese Daten lässt sich die Zusammenarbeit "
+ "nicht durchführen.",
};
}
/** Wie lange IP-Adressen im Protokoll stehen bleiben.
*
* 30 Tage: lang genug, um einen Missbrauch nachzuvollziehen, den man
* erst spaeter bemerkt -- kurz genug, dass daraus kein Bewegungsbild
* wird. Dieselbe Frist, die Filipe im Plan genannt hat. */
export const IP_TAGE = 30;
const vorTagen = (n) => new Date(Date.now() - n * 86400000).toISOString();
const jetzt = () => new Date().toISOString();
/** Zaehlt, ohne zu aendern. Ein Fehler hier ist kein Befund, sondern
* eine Zahl, die fehlt -- deshalb null statt 0, damit „konnte nicht
* nachsehen" nicht wie „nichts zu tun" aussieht. */
function zaehle(d, sql, ...werte) {
try { return d.prepare(sql).get(...werte)?.n ?? null; } catch { return null; }
}
/* =====================================================================
DIE TAFEL
===================================================================== */
export const FRISTEN = [
{
/* =================================================================
DER VERTRAULICHE MELDEWEG (nachgetragen am 20.09.2026)
DIESE TABELLE FEHLTE HIER -- und das ist der teuerste Eintrag,
den man vergessen kann: In `hilfe_nachrichten` stehen die
empfindlichsten Texte des ganzen Hauses. Jemand beschreibt ein
Problem, oft mit anderen Menschen darin.
Die Frist selbst war nie strittig: `AUFBEWAHRUNG_TAGE = 90`
steht seit dem 19.09. in `hilfe-tabellen.js`, mit Begruendung.
Und `hilfeAufraeumen()` gab es auch. Nur hat sie NIEMAND
aufgerufen: Gesucht im ganzen Verzeichnis war der einzige
Aufrufer ihre eigene Pruefung. Der Kommentar darueber behauptete
„Wird beim Start aufgerufen (siehe index.js)" -- das war nie
wahr. Die Pruefung war gruen und bewies nichts ueber den
Betrieb.
Jetzt steht es hier, wo es sich selbst durchsetzt: Diese Datei
ist beides -- die Uebersicht, was wie lange aufgehoben wird, UND
das Programm, das es tut. Nebenbei taucht der Meldeweg damit in
der Auskunft auf (Art. 15 DSGVO), und das gehoert sich: Wer
gemeldet hat, darf erfahren, wie lange das noch gespeichert ist.
GEMESSEN VOR DEM EINSCHALTEN: In der echten Datenbank steht
heute KEIN einziger Fall. Der erste Lauf loescht also nichts,
und der erste Fall kann fruehestens in drei Monaten 90 Tage alt
werden. Einschalten ist jetzt frei -- spaeter waere es der
riskante Moment gewesen.
DIE NACHRICHTEN GEHEN MIT: `hilfe_nachrichten.fall_id` traegt
`ON DELETE CASCADE`, und `PRAGMA foreign_keys` steht im Dienst
auf 1. Beides nachgemessen an einem echten Fall mit Nachricht:
vorher 1/1, nachher 0/0. Ohne diese Messung waere der Fall
verschwunden und der eigentliche Text liegengeblieben. */
schluessel: "hilfe_geschlossen",
was: "Abgeschlossene vertrauliche Meldungen samt Verlauf",
art: "raeumen",
frist: `${HILFE_TAGE} Tage nach dem Abschluss`,
zweck: "Ein abgeschlossener Fall kommt manchmal wieder auf "
+ "(oft Monate spaeter) – dann muss man nachlesen "
+ "können, was damals vereinbart wurde.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse "
+ "(Schutz der Mitglieder), Art. 5 Abs. 1 lit. e – Speicherbegrenzung",
wirkung: "Der Fall und ALLE Nachrichten darin verschwinden ganz. "
+ "Offene Fälle werden nie geräumt – nur abgeschlossene, und erst "
+ `${HILFE_TAGE} Tage danach.`,
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM hilfe_faelle WHERE stand = ?"
+ " AND geschlossen_am IS NOT NULL AND geschlossen_am < ?",
FALL_STAND.zu, vorTagen(HILFE_TAGE)),
raeumen: (d) => d.prepare(
"DELETE FROM hilfe_faelle WHERE stand = ?"
+ " AND geschlossen_am IS NOT NULL AND geschlossen_am < ?")
.run(FALL_STAND.zu, vorTagen(HILFE_TAGE)).changes,
},
{
schluessel: "protokoll_ip",
was: "IP-Adressen im Protokoll",
art: "raeumen",
frist: `${IP_TAGE} Tage`,
zweck: "Einen Missbrauch nachvollziehen können, der erst später auffällt.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse",
wirkung: "Nur die IP wird geleert. Wer wann was getan hat, bleibt stehen – "
+ "das Protokoll ist die Sicherung gegen stille Änderungen.",
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM protokoll WHERE ip IS NOT NULL AND zeitpunkt < ?", vorTagen(IP_TAGE)),
raeumen: (d) => d.prepare(
"UPDATE protokoll SET ip = NULL WHERE ip IS NOT NULL AND zeitpunkt < ?")
.run(vorTagen(IP_TAGE)).changes,
},
{
schluessel: "sitzungen_abgelaufen",
was: "Abgelaufene Anmeldungen (mit IP und Browser)",
art: "raeumen",
frist: "sofort nach Ablauf",
zweck: "Angemeldet bleiben, solange die Sitzung gilt.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO – zur Durchführung erforderlich",
wirkung: "Die Zeile verschwindet ganz. Nach Ablauf ist sie zu nichts mehr nütze – "
+ "sie stand bisher nur da und trug eine IP mit sich.",
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM sitzungen WHERE gueltig_bis < ?", jetzt()),
raeumen: (d) => d.prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE gueltig_bis < ?")
.run(jetzt()).changes,
},
{
schluessel: "versuche",
was: "Fehlversuche beim Anmelden (IP)",
art: "fremd",
frist: "10 Minuten",
zweck: "Ausprobieren von Codes bremsen.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse",
wirkung: "Wird beim Anmelden selbst geräumt (workspace.js). Hier steht die Zahl "
+ "trotzdem – bricht die andere Stelle, sieht man es hier.",
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM versuche WHERE zeitpunkt < ?",
new Date(Date.now() - 60 * 60000).toISOString()),
},
{
schluessel: "protokoll_eintraege",
was: "Die Protokolleinträge selbst (ohne IP)",
art: "bleibt",
frist: "unbefristet",
zweck: "Nachvollziehen, wer wann einen Zugang angelegt, gesperrt oder gelöscht hat.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse an Nachvollziehbarkeit",
wirkung: "Bleibt. Ein Protokoll, das sich selbst löscht, sichert nichts.",
offen: (d) => zaehle(d, "SELECT COUNT(*) AS n FROM protokoll"),
},
{
schluessel: "treff_massnahmen",
was: "Maßnahmen im Treff (Hinweis, Pause, Ausschluss) mit Begründung",
art: "bleibt",
frist: "solange die Person ein Konto hat",
zweck: "Eine Entscheidung über einen Menschen muss begründet nachlesbar sein – "
+ "das schützt beide Seiten.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse",
wirkung: "Bleibt, solange es den Zugang gibt. Wird der Zugang gelöscht, geht die "
+ "Maßnahme mit (ON DELETE CASCADE).",
offen: (d) => zaehle(d, "SELECT COUNT(*) AS n FROM treff_massnahmen"),
},
{
schluessel: "alter_bestaetigt",
was: "Der Zeitpunkt der Altersbestätigung (Community)",
art: "bleibt",
frist: "solange der Zugang besteht",
zweck: "Nachweisen können, dass das Mindestalter bestätigt wurde – "
+ "eine Regel, die man nicht belegen kann, hat man nicht.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse an Nachweisbarkeit",
wirkung: "Gespeichert wird NUR der Zeitpunkt, kein Geburtsdatum. Für die Frage "
+ "„hat bestätigt, und wann?“ reicht das – ein Geburtstag wären mehr Daten "
+ "für dieselbe Auskunft.",
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM personen WHERE alter_bestaetigt_am IS NOT NULL"),
},
{
/* ERLEDIGTE AUFGABEN (nachgetragen am 20.09.2026)
Aufgefallen beim Suchen nach dem naechsten `hilfe_faelle`:
Genau ZWEI Tabellen im ganzen Haus tragen eine Spalte, die
sagt „hier ist etwas zu Ende" -- `hilfe_faelle.geschlossen_am`
und `aufgaben.erledigt_am`. Die erste war gar nicht im Konzept,
die zweite ebenso wenig.
Hier ist die Antwort aber eine andere: Sie BLEIBEN. Eine
erledigte Aufgabe ist Arbeitsdokumentation, keine Meldung ueber
einen Menschen -- und wer im Dezember wissen will, was im
September verabredet war, findet es sonst nicht mehr.
`aufgaben.verantwortlich_id` traegt ON DELETE SET NULL, nicht
CASCADE: Wird eine Person geloescht, bleibt die Aufgabe stehen
und verliert nur den Namen. Auch das ist Absicht -- eine
Aufgabe, die verschwindet, weil jemand das Team verlaesst,
reisst die Geschichte des Projekts mit. */
schluessel: "aufgaben_erledigt",
was: "Erledigte und abgebrochene Aufgaben",
art: "bleibt",
frist: "unbefristet",
zweck: "Nachlesen können, was wann verabredet und getan wurde.",
grundlage: "Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse an "
+ "nachvollziehbarer Zusammenarbeit",
wirkung: "Bleiben. Beim Löschen einer Person verlieren sie nur den Namen "
+ "(ON DELETE SET NULL) – die Aufgabe selbst bleibt lesbar.",
offen: (d) => zaehle(d,
"SELECT COUNT(*) AS n FROM aufgaben WHERE erledigt_am IS NOT NULL"),
},
{
schluessel: "personen_geloescht",
was: "Daten einer gelöschten Person",
art: "bleibt",
frist: "gehen mit dem Zugang",
zweck: "—",
grundlage: "Art. 17 DSGVO – Recht auf Löschung",
wirkung: "Wer in „Personen & Zugänge“ gelöscht wird, nimmt Sitzungen, Maßnahmen, "
+ "Entwicklungsstände und Chat-Zugehörigkeit mit – die Datenbank erzwingt das "
+ "über ON DELETE CASCADE, nicht eine Liste, die jemand pflegt.",
offen: (d) => zaehle(d, "SELECT COUNT(*) AS n FROM personen WHERE aktiv = 0"),
},
];
/* =====================================================================
DER LAUF
===================================================================== */
/** Räumt alles, was zu räumen ist.
*
* @returns {{getan: Array, fehler: Array}} was passiert ist
*/
export function aufbewahrungLauf() {
const d = db();
const getan = [];
const fehler = [];
for (const f of FRISTEN) {
if (typeof f.raeumen !== "function") continue;
try {
const anzahl = f.raeumen(d);
if (anzahl) getan.push({ schluessel: f.schluessel, anzahl });
} catch (fe) {
/* EIN FEHLSCHLAG DARF DEN REST NICHT AUFHALTEN -- und er darf
nicht still bleiben. Waere er still, hiesse „aufgeraeumt"
irgendwann „einmal probiert". */
fehler.push({ schluessel: f.schluessel, grund: String(fe?.message || fe).slice(0, 200) });
console.error("[aufbewahrung]", f.schluessel, fe?.message);
}
}
try {
einstellungSetzen("aufbewahrung_letzte",
JSON.stringify({ zeitpunkt: jetzt(), getan, fehler }));
} catch { /* der Lauf zaehlt, nicht sein Vermerk */ }
/* Nur protokollieren, wenn wirklich etwas passiert ist. Ein taeglicher
Eintrag „nichts zu tun" waere genau die Art Rauschen, die das
Protokoll unlesbar macht -- und ausgerechnet dieses Protokoll ist
die Sicherung gegen stille Aenderungen. */
if (getan.length || fehler.length) {
try {
protokolliere("aufbewahrung", {
detail: getan.map((g) => `${g.schluessel}: ${g.anzahl}`).join(", ")
+ (fehler.length ? ` | FEHLER: ${fehler.map((f) => f.schluessel).join(", ")}` : ""),
});
} catch { /* egal */ }
}
return { getan, fehler };
}
/** Einmal am Tag, und einmal kurz nach dem Start.
*
* Nicht im Startmoment: Erst soll die Website antworten. Dieselbe
* Ueberlegung wie bei der Sicherung -- ein Aufraeumlauf im
* Startmoment wuerde die Datenbank nur unnoetig frueh oeffnen und
* einen Fehler dort zum Startfehler machen. */
export function aufbewahrungStarten() {
const ersterLauf = setTimeout(() => { try { aufbewahrungLauf(); } catch { /* egal */ } }, 90_000);
const takt = setInterval(() => { try { aufbewahrungLauf(); } catch { /* egal */ } }, 24 * 3600_000);
ersterLauf.unref?.();
takt.unref?.();
}
/* =====================================================================
DIE TAFEL ZUM ANSEHEN
===================================================================== */
/** Kommt die Anfrage von unserer eigenen Seite?
*
* DERSELBE WORTLAUT WIE IN DEN ANDEREN MODULEN und bewusst keine
* eigene Erfindung: Eine zweite, leicht andere Fassung waere eine
* zweite Wahrheit, und beim naechsten Nachschaerfen wuerde genau die
* eine vergessen.
*
* KEIN `origin` HEISST DURCHLASSEN, und das ist Absicht: Browser
* schicken das Feld bei schreibenden Anfragen immer mit. Fehlt es,
* kommt die Anfrage aus einem Werkzeug (curl, eine Pruefung) -- und
* dort ist die Sitzung ohnehin nur da, wenn jemand sie absichtlich
* mitgibt. Der Angriff, um den es geht, braucht einen Browser. */
function gleicheHerkunft(req, res, next) {
const herkunft = req.get("origin");
if (!herkunft) return next();
let erlaubt;
try { erlaubt = new URL(herkunft).host === req.get("host"); } catch { erlaubt = false; }
if (!erlaubt) return res.status(403).json({ fehler: "fremde_herkunft" });
next();
}
function nurDogFather(req, res, next) {
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.status(401).json({ fehler: "nicht_angemeldet" });
/* 404 und nicht 403: Wer „kein Zugriff" liest, weiss, dass es die
Seite gibt. Dieselbe Antwort wie ueberall im Haus. */
if (!istDogFather(person)) return res.status(404).json({ fehler: "nicht_gefunden" });
req.person = person;
next();
}
aufbewahrungRouter.get("/workspace/api/aufbewahrung", nurDogFather, (req, res) => {
try {
const d = db();
let letzte = null;
try { letzte = JSON.parse(einstellung("aufbewahrung_letzte") || "null"); } catch { letzte = null; }
const zeilen = FRISTEN.map((f) => ({
schluessel: f.schluessel,
was: f.was,
art: f.art,
frist: f.frist,
zweck: f.zweck,
grundlage: f.grundlage,
wirkung: f.wirkung,
/* `offen` heisst bei „raeumen": so viele warten. Bei „bleibt":
so viele liegen da. Zwei verschiedene Bedeutungen unter einem
Namen waeren eine Falle -- deshalb steht `art` daneben und die
Oberflaeche beschriftet die Zahl danach. */
anzahl: f.offen ? f.offen(d) : null,
}));
res.json({ fristen: zeilen, letzte, ip_tage: IP_TAGE });
} catch (fehler) {
console.error("[aufbewahrung] Tafel:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
/** Von Hand anstossen.
*
* Damit es kein schwarzer Kasten ist: Wer sehen will, ob es wirkt,
* drueckt drauf und sieht die Zahlen fallen. */
/* DER RIEGEL STEHT VOR DER RECHTEPRUEFUNG.
Reihenfolge wie im ganzen Haus: erst "kommt das von uns?", dann
"darf der das?". Andersherum waere es nicht falsch, aber die
Abweichung faellt beim Lesen auf und kostet jedes Mal einen
Moment. */
aufbewahrungRouter.post("/workspace/api/aufbewahrung/jetzt", gleicheHerkunft, nurDogFather, (req, res) => {
try {
const ergebnis = aufbewahrungLauf();
protokolliere("aufbewahrung_von_hand", {
personId: req.person.id, rolle: req.person.rolle, ip: echteIp(req),
detail: ergebnis.getan.map((g) => `${g.schluessel}: ${g.anzahl}`).join(", ") || "nichts zu tun",
});
res.json(ergebnis);
} catch (fehler) {
console.error("[aufbewahrung] Lauf:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});