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dogfather-universe/workspace/assets/js/start.js
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 790b77a73d Bei dir klingelt nichts -- und 49 Pruefungen, die blind waren
1. SIEBEN VON ELF HATTEN KEIN GERAET ANGEMELDET.

Gemessen am echten Server, nicht geschaetzt (die Notiz von heute Nacht
sagte acht -- Tamy hat inzwischen eins). Bei ihnen kommt nichts an,
solange die Seite zu ist: keine Aufgabe, kein Termin, kein Anruf.

Die Glocke sagt das seit jeher korrekt und kennt sogar den
iPhone-Sonderfall ("erst zum Home-Bildschirm"). Nur tippt sie niemand
an -- sie ist ein stiller Schalter in einer Leiste.

Jetzt steht es dort, wo man hinsieht: als Hinweis in "Was ist dran?",
mit Weg auf anruf-probe.html. Als OFFENER PUNKT, nicht als Warnung --
eine Warnung, die bei sieben von elf Leuten dauerhaft oben steht, ist
nach einer Woche unsichtbar, und mit ihr die echten daneben. Er
verschwindet von selbst, sobald ein Geraet da ist (Gegenprobe in
pruef-glocke).

Und ohne die "1" davor: Er zaehlt nichts, er beschreibt einen Zustand.

FUENF DER SIEBEN DURFTEN DIE SEITE GAR NICHT OEFFNEN. anruf-probe.html
stand nur Leitung und Modis offen. Das war die falsche Einschraenkung:
Die Seite prueft die ganze Kette bis zur Geraete-Kennung, und die
traegt auch jede Aufgaben- und Terminerinnerung. Jetzt alle Team-Rollen,
ohne "gast" (die Community bekommt keine Erinnerungen).

2. 49 PRUEFUNGEN KONNTEN "BELEGT" NICHT VON "KAPUTT" UNTERSCHEIDEN.

Aufgefallen beim Nachsehen, warum ein Lauf rot war: Es war mein eigener,
haengengebliebener Lauf, der den Port hielt. Kein Befund.

Dabei gemessen: Von 130 Pruefungen hatten 49 keinen Portwaechter, und
SIEBEN Portnummern sind doppelt vergeben (4186, 4188, 4189, 4193, 4198,
4321, 4345). Bei belegtem Port startet der eigene Server STILL nicht --
und alles Weitere misst gegen einen fremden Stand. Das hat in diesem
Haus schon zweimal Stunden gekostet (27.08. und 05.09.).

Der Waechter existierte seit dem 05.09., er war nur nie ausgerollt.
Jetzt haben ihn alle 130. Gegenprobe gemacht: Port belegt ->
Rueckgabewert 3 mit Begruendung statt stillem Messen.

pruef-content bekommt BEIDE Ports -- sie startet zwei Server, und der
zweite gehoert zur Gegenprobe. Nur den ersten zu schuetzen hiesse,
ausgerechnet den Teil ungeschuetzt zu lassen, dem man glaubt.

Die sieben doppelten Nummern bleiben vorerst. Mit dem Waechter ist eine
Kollision jetzt laut statt still; Umnummerieren ist ein eigener Schritt.

3. pruef-rollen IST ABGESTUERZT, SEIT WANN WEISS NIEMAND.

"Target crashed" bei der fuenften Rolle, nach 234 gruenen Pruefungen.
Kein Fehlschlag -- ein toter Browser.

NACHGEMESSEN GEGEN DEN STAND VOR HEUTE (0b73fbb): dort genauso, an
derselben Stelle. Es lag also nicht an den Aenderungen dieses Tages.
Aufgefallen ist es nie, weil ein abgestuerzter Browser von aussen wie
ein Programmfehler aussieht und die 234 gruenen Zeilen davor sich wie
ein fast bestandener Lauf lesen.

Ursache ist die Menge: fuenf Rollen mal sechzehn Seiten in EINEM
Browserprozess. Die Kontexte wurden je Rolle geschlossen, der Prozess
darunter lief durch. Jetzt bekommt jede Rolle ihren eigenen Browser,
und ein Absturz meldet sich selbst statt als Zeitueberschreitung
irgendwo weiter unten aufzuschlagen.

Ergebnis: 321 Pruefungen, alles in Ordnung -- statt Absturz bei 234.

4. DAS SYMBOL FUER TIKTOK.

assets/img/app-symbole/workspace-1024.png, frisch gerendert statt
hochskaliert (das Huskygesicht lebt von harten Kanten) und als VOLLES
Quadrat ohne Rundung: Die Aufnahme hat keinen Alphakanal, die Ecken
waeren sonst weiss. App-Portale wollen ohnehin das volle Quadrat, die
Rundung macht das Betriebssystem.

Die sechs vorhandenen Groessen sind dabei bitgleich geblieben --
gepruefte Nebenwirkung, nicht gehofft.

GEMESSEN: pruef-glocke 31/0 (neu: 5 zum Hinweis), pruef-rollen 321/0
(vorher Absturz), pruef-rechtetafel 19/0, pruef-struktur 0 Fehler,
pruef-betreuung und pruef-werdegang gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-19 11:14:18 +02:00

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/* ===================================================================
Startseite nach dem Anmelden.
Sie war eine Wand aus siebzehn gleichen Rechtecken, auf denen jeweils
"ÖFFNEN" stand. Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig
-- also nichts. Und "ÖFFNEN" ist keine Information, das weiss man von
einer Kachel ohnehin.
Drei Dinge machen daraus etwas Brauchbares:
1. GRUPPEN. Was man täglich braucht, was zu einem Creator gehört, was
den Laden am Laufen hält -- das sind drei verschiedene Absichten
und nicht eine Liste.
2. ZAHLEN STATT "ÖFFNEN". Auf der Kachel steht, wo Arbeit liegt.
Dieselben Quellen wie die Hinweise darüber, kein zweiter Zähler.
Eine Kachel, die "3" sagt, ist zehnmal mehr wert als eine, die
"öffnen" sagt.
3. ZEICHEN UND FARBE. Ein eigenes Zeichen je Bereich und ein eigener
Farbton -- man findet sie nach kurzer Zeit blind.
Die Seite ist bereits serverseitig geschützt (workspace.js). Dieses
Skript holt nur noch, WER angemeldet ist.
=================================================================== */
(() => {
'use strict';
/** Hat diese Person ueberhaupt einen Arbeitsplatz hier?
GEFRAGT WIRD NICHT NACH DER ROLLE. Rollennamen der Community
gehoeren nicht in eine Datei, die jeder herunterladen kann --
darueber wacht pruef-modi-wortleck, und ROLLENTEXT unten laesst
sie aus demselben Grund aus.
Gefragt wird nach etwas, das der Server ohnehin schon beantwortet
hat: Hat sie die Aufgaben-Kachel? Er schickt nur, was jemand
sehen darf. Keine zweite Wahrheit, kein Rollenname -- und es
bleibt richtig, wenn sich die Rechte aendern. */
function hatArbeitsplatz() {
const liste = ich && ich.bereiche;
if (!Array.isArray(liste)) return true; /* im Zweifel wie bisher */
return liste.some((b) => String(b.ziel || '').split('?')[0] === 'aufgaben.html');
}
const ROLLENTEXT = {
spicy: 'Spicy Media · Überblick über alle, ohne Automationen',
admin: 'DogFather · Gesamtübersicht und Freigaben',
/* Der Satz stimmte bis zum 07.09.2026. Seither legen Manager
Creator an -- und ein Rollentext, der etwas anderes verspricht als
die Oberflaeche kann, ist schlimmer als gar keiner. */
manager: 'Manager · dieselben Rechte, ohne Personenverwaltung – legt Creator an',
creator: 'Creator · dein eigener Bereich',
scout: 'Scout · deine Pipeline und die Creator, die du betreust',
};
/* Zeichen und Bereiche kommen aus assets/js/bereiche.js -- derselben
Quelle, aus der auch die Kopfleisten der Unterseiten ihr Zeichen und
ihre Farbe nehmen. Zwei Listen wären der sichere Weg dazu, dass ein
Bereich hier gelb und dort grün ist. */
const { ZEICHEN, GRUPPEN, zeichenBauen } = window.Bereiche;
/* Welcher Hinweis gehört auf welche Kachel. Die Zahl auf der Kachel ist
damit KEIN neuer Zähler, sondern dieselbe Quelle wie die Liste
darüber -- sonst stünden irgendwann zwei verschiedene Wahrheiten
übereinander auf einem Bildschirm. */
const HINWEIS_ZU_KACHEL = {
/* Kein Kacheleintrag fuer `kein_geraet`: Die Anruf-Probe hat keine
eigene Kachel -- sie ist ein Werkzeug, kein Bereich. Der Hinweis
bleibt dadurch in der Hausfarbe, und das ist richtig: Er gehoert
zu keinem Bereich, sondern zum Geraet in der Hand. */
aufgaben_ueberfaellig: 'Aufgaben',
aufgaben_heute: 'Aufgaben',
aufgaben_review: 'Aufgaben',
termine_heute: 'Kalender',
protokoll_fehlt: 'Calls & Protokolle',
dateien_review: 'Dateien',
bereiche_dringend: 'LIVE-Analyse',
startcheck_handlung: 'Start-Check',
ohne_startcheck: 'Start-Check',
followup_faellig: 'Scout-Pipeline',
uebergabe_offen: 'Scout-Pipeline',
review_faellig: 'Reports & Review',
review_bald: 'Reports & Review',
ohne_betreuung: 'Personen & Zugänge',
ohne_profil: 'Creator-Profile',
markiert_live: 'LIVE-Analyse',
markiert_content: 'Content-Ideen',
markiert_community: 'Community',
markiert_technik: 'Technik',
};
/* Diese Hinweise bekommen zusätzlich das Merkzeichen auf die Kachel.
Sie sind etwas anderes als "3 Aufgaben offen": Da hat jemand
persönlich etwas markiert und wartet auf eine Reaktion. Eine Zahl
allein macht diesen Unterschied nicht sichtbar. */
const MIT_MERKZEICHEN = new Set([
'markiert_live', 'markiert_content', 'markiert_community', 'markiert_technik',
]);
/* Findet einen Bereich über seinen Namen -- damit Hinweis und Kachel
dasselbe Zeichen und denselben Farbton benutzen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo stünde. */
const bereichZu = (name) => {
if (!name) return null;
for (const g of GRUPPEN) {
const b = g.bereiche.find((x) => x.name === name);
if (b) return b;
}
return null;
};
const $ = (id) => document.getElementById(id);
const el = (tag, klasse, text) => {
const k = document.createElement(tag);
if (klasse) k.className = klasse;
if (text !== undefined) k.textContent = text;
return k;
};
let ich = null;
/* WESSEN ARBEITSPLATZ WIRD GEZEIGT (02.09.2026).
`ich` ist, WER ANGEMELDET ist -- das bleibt so und gilt fuer alles,
was schreibt oder Rechte hat. `zeigt` ist, WESSEN Arbeitsplatz auf
dem Bildschirm steht. Im Normalfall dasselbe.
Vorher gab es nur `ich`, und die Folge war ein halb gebauter
Umschalter: Die Listen kamen bereits von der gewaehlten Person,
Kacheln, Rolle und Begruessung aber weiterhin von DogFather. Er sah
einen Creator-Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung -- gemeldet
mit "ich seh immer noch die Seite genau wie meine". */
let zeigt = null;
let hinweise = [];
/* ---------- Aufbau ------------------------------------------------------- */
function bereicheBauen() {
const ziel = $('bereiche');
ziel.textContent = '';
/* Zahlen je Kachel aus den Hinweisen zusammenzählen. Warnstufe
schlägt durch: Eine Kachel mit etwas Überfälligem ist rot, auch
wenn daneben Harmloses mitgezählt wird. */
const zahlen = new Map();
for (const h of hinweise) {
const kachel = HINWEIS_ZU_KACHEL[h.art];
if (!kachel) continue;
const bisher = zahlen.get(kachel) || { n: 0, warn: false, merk: 0 };
bisher.n += h.anzahl;
if (h.stufe === 'warnung') bisher.warn = true;
if (MIT_MERKZEICHEN.has(h.art)) bisher.merk += h.anzahl;
zahlen.set(kachel, bisher);
}
/* =================================================================
WELCHE KACHELN DIESE PERSON SIEHT (10.09.2026)
ZWEI QUELLEN, und die Reihenfolge ist die Aussage:
1. Schickt der Server eine Liste, gilt sie. Das ist der Weg fuer
Rollen, die in bereiche.js gar nicht vorkommen duerfen --
diese Datei bekommt jeder ausgeliefert, der die Seite
oeffnet, und ein Rollenname darin waere mit einem Blick in
den Quelltext gefunden.
2. Sonst wie bisher: die Rollenliste an der Kachel selbst.
Nach der ANGESEHENEN Rolle, nicht der eigenen -- sonst stuenden
bei der Sicht auf einen Creator weiterhin "Personen & Zugaenge"
und "Automationen" da, die er gar nicht hat. Genau daran war zu
sehen, dass die Sicht nicht greift. Der Server richtet sich beim
Bauen seiner Liste nach derselben Person.
`null` heisst "nimm deine eigene Liste", eine LEERE Liste hiesse
"keine Kacheln". Die beiden auseinanderzuhalten ist kein
Feinschliff: Verwechselte man sie, haetten die fuenf bekannten
Rollen ab sofort eine leere Startseite. */
/* Ist die Seite hinter diesem Ziel fuer mich offen?
Ohne Auskunft vom Server: ja -- siehe oben. */
function seiteOffen(ziel) {
const offen = ich?.seiten;
if (!Array.isArray(offen) || !offen.length) return true;
const z2 = String(ziel || "");
if (!z2) return true;
return offen.includes('/workspace/' + z2.split('?')[0]);
}
/* =====================================================================
DIE REIHENFOLGE DER GRUPPEN (19.09.2026)
Filipe: „ich will das oben die sachen für dogfather sind, dan die
sachen für modis und dan community bereich, und so soll die
reihenfolge überall perfekt ist, also mit dem was jede rolle eben
halt sieht. was sie nicht sehen sehen sie nicht."
BIS HEUTE ENTSCHIED DER ZUFALL. Die Gruppen kamen in der
Reihenfolge, in der die Kacheln zusammengesetzt wurden — und die
hängt davon ab, welche Liste an welche angehängt wurde. Beim Team
stand „Für dich" deshalb mitten zwischen der Arbeit, und die
Moderation ganz unten hinter allen sieben Brettern der Community.
JETZT GILT EINE ORDNUNG, und sie folgt Filipes Satz:
1. die eigene Arbeit (Täglich, Live, Creator, Entwicklung …)
2. die Arbeit am Treff (Moderation) — sieht nur, wer moderiert
3. der Raum der Zuschauer (Community)
4. das Eigene (Für dich)
„Was sie nicht sehen, sehen sie nicht" bleibt unberührt: Diese
Funktion sortiert nur, was ohnehin schon da ist. Wer keine
Moderationskachel bekommt, bekommt auch keine Gruppe dafür —
leere Gruppen fallen vorher heraus.
UNBEKANNTE GRUPPEN LANDEN BEI DER ARBEIT, nicht am Ende. Eine neu
erfundene Gruppe ist fast immer Arbeit; und sie am Ende
einzusortieren hieße, sie hinter dem Persönlichen zu verstecken,
wo sie niemand sucht. */
/* NUR DAS ENDE WIRD FESTGELEGT -- die Arbeitsgruppen behalten ihre
Reihenfolge.
Der erste Versuch schrieb auch die Arbeitsgruppen fest
(Täglich, Rund um das Team, …). Das war zu viel: Ihre Reihenfolge
ist an mehreren Stellen bewusst gewählt und mit Gründen versehen,
und eine Prüfung hat sie sofort als geändert gemeldet — zu Recht.
Wer eine bestehende Entscheidung überschreibt, ohne sie gelesen zu
haben, repariert nichts, sondern ersetzt sie durch seine eigene.
Also: Alles, was hier NICHT steht, bleibt, wo es war. Nur diese
drei wandern ans Ende, in genau dieser Folge. */
const GRUPPEN_ZULETZT = ['Moderation', 'Community', 'Für dich'];
function gruppenPlatz(name) {
const z = GRUPPEN_ZULETZT.indexOf(name);
return z >= 0 ? 1 + z : 0;
}
/** Sortiert die Gruppen, ohne innerhalb einer Gruppe etwas zu
* verschieben. `sort` ist seit ES2019 stabil — Kacheln gleicher
* Gruppe behalten also ihre Reihenfolge, und die ist an mehreren
* Stellen bewusst gewählt (die breite Treff-Kachel vorn). */
function nachOrdnung(gruppen) {
return [...gruppen].sort((a, b) => gruppenPlatz(a.name) - gruppenPlatz(b.name));
}
function eigeneGruppen(wer) {
const vomServer = ich && ich.bereiche;
if (Array.isArray(vomServer)) {
/* Nach Gruppen buendeln, in der Reihenfolge, in der sie kommen
-- eine Map behaelt sie, ein Objekt sortierte Zahlenschluessel
um. Hier sind es Woerter, aber darauf zu bauen waere die Art
Annahme, die spaeter jemanden Zeit kostet. */
const nach = new Map();
for (const b of vomServer) {
if (!nach.has(b.gruppe)) {
nach.set(b.gruppe, { name: b.gruppe, unter: b.gruppeUnter || '', bereiche: [] });
}
nach.get(b.gruppe).bereiche.push(b);
}
return nachOrdnung([...nach.values()]);
}
/* KACHELN, DIE DAZUKOMMEN (10.09.2026).
Anders als `ich.bereiche` (das die Liste ERSETZT) haengen
diese sich an eine vorhandene Gruppe an. Gebraucht wird das
fuer Kacheln, die nur eine einzige Rolle bekommt: In dieser
Datei duerften sie nicht stehen -- sie wird an jeden
ausgeliefert, und eine Kachel, die nur bei einem erscheint,
wirft die Frage auf, fuer wen sie ist.
Findet sich die genannte Gruppe nicht, wird eine eigene
angelegt. Sonst faellt die Kachel lautlos weg, sobald jemand
eine Gruppe umbenennt -- und niemand merkt es, weil nichts
kaputtgeht. */
const zusatz = Array.isArray(ich?.bereiche_zusatz) ? ich.bereiche_zusatz : [];
const gruppen = GRUPPEN
/* UND GEGEN DIE RECHTETAFEL (11.09.2026).
`rollen` an der Kachel ist die Liste in dieser Datei -- sie
wird von Hand gepflegt und kennt nichts davon, dass DogFather
eine Seite umgestellt hat. `ich.seiten` kommt vom Server und
ist dieselbe Auskunft, aus der auch die Schranke ihre
Entscheidung holt.
BEIDES UND NICHT NUR EINES: Die Liste hier entscheidet, was
ueberhaupt angeboten wird; die Tafel, ob es noch offen ist.
Faellt `ich.seiten` aus (alte Fassung im Zwischenspeicher),
bleibt es beim alten Verhalten -- eine Kachel zu viel ist
aergerlich, eine fehlende sieht aus wie ein Fehler. */
.map((g) => ({ ...g, bereiche: g.bereiche.filter((b) => b.rollen.includes(wer.rolle)
&& seiteOffen(b.ziel)) }))
.filter((g) => g.bereiche.length);
for (const b of zusatz) {
const g = gruppen.find((x) => x.name === b.gruppe);
if (g) { g.bereiche = [...g.bereiche, b]; continue; }
/* EINE NEUE GRUPPE DARF SAGEN, WO SIE HINGEHOERT (10.09.2026).
Bis hierhin wurde sie hinten angehaengt. Filipe: "ich will
dass die kacheln ... eine eigene kategorie haben. damit ich
nicht zwischen den kacheln suchen muss." Ganz unten waere
zwar eine eigene Kategorie -- aber immer noch Scrollen.
`gruppeNach` nennt die Gruppe, HINTER der sie stehen soll.
Findet sie sich nicht (umbenannt, fuer diese Rolle nicht
dabei), bleibt es beim Anhaengen: Eine Kachel, die wegen
einer Reihenfolge verschwindet, waere der schlechtere
Tausch. */
const neuGruppe = { name: b.gruppe, unter: b.gruppeUnter || '', bereiche: [b] };
const nach = b.gruppeNach
? gruppen.findIndex((x) => x.name === b.gruppeNach)
: -1;
if (nach >= 0) gruppen.splice(nach + 1, 0, neuGruppe);
else gruppen.push(neuGruppe);
}
return nachOrdnung(gruppen);
}
let laufNr = 0;
for (const gruppe of eigeneGruppen(zeigt)) {
const meine = gruppe.bereiche;
if (!meine.length) continue;
const abschnitt = el('section', 'gruppe');
/* Manche Gruppen heißen für einen Creator anders -- siehe GRUPPEN. */
const istCreator = zeigt.rolle === 'creator';
/* ===============================================================
JEDE GRUPPE LAESST SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026)
Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen
koennen so wie es einem lieb ist gerade."
DER KOPF IST DER SCHALTER, nicht ein Knopf daneben. Eine
Ueberschrift, neben der ein kleines Dreieck sitzt, laedt zum
Zielen ein; eine Ueberschrift, die SELBST der Schalter ist,
trifft man immer. Deshalb <button> statt <div> -- damit kommt
die Tastaturbedienung und die Ansage fuer Vorleseprogramme
geschenkt, statt sie mit tabindex und role nachzubauen.
DER ZUSTAND WIRD GEMERKT. "So wie es einem lieb ist" heisst:
Er muss den naechsten Aufruf ueberleben. Gespeichert wird je
Gruppe und je ANGESEHENER Rolle -- DogFather, der sich einen
Creator ansieht, hat dort eine andere Aufteilung im Kopf als
auf seiner eigenen Seite.
Faellt localStorage aus (privates Fenster, volle Ablage), ist
das kein Fehler: Dann steht eben alles offen. Ein Merker, der
die Seite mitreisst, waere schlimmer als ein vergessener. */
const kopf = el('button', 'gruppe__kopf');
kopf.type = 'button';
const schluessel = `gruppe:${zeigt.rolle}:${gruppe.name}`;
let zu = false;
try { zu = localStorage.getItem(schluessel) === 'zu'; } catch { zu = false; }
kopf.append(el('h2', 'gruppe__name',
(istCreator && gruppe.nameCreator) || gruppe.name));
kopf.append(el('span', 'gruppe__unter',
(istCreator && gruppe.unterCreator) || gruppe.unter));
/* Die Zahl sagt, was hinter einer zugeklappten Gruppe steckt --
ohne sie klappt man drei Gruppen auf, um zu suchen. */
kopf.append(el('span', 'gruppe__zahl', String(meine.length)));
const pfeil = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', 'svg');
pfeil.setAttribute('class', 'gruppe__pfeil');
pfeil.setAttribute('viewBox', '0 0 24 24');
pfeil.setAttribute('aria-hidden', 'true');
pfeil.innerHTML = '<path d="m6 9.5 6 6 6-6" fill="none" stroke="currentColor"'
+ ' stroke-width="2.2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"/>';
kopf.append(pfeil);
abschnitt.append(kopf);
const liste = el('ul', 'kacheln');
for (const b of meine) {
const li = el('li', 'kachel');
li.dataset.ton = String(b.ton);
if (b.gross) li.dataset.gross = 'ja';
/* Der Einlauf wird gestaffelt -- aber über eine Eigenschaft, die
bei "weniger Bewegung" nichts tut (siehe start.css). */
li.style.setProperty('--nr', String(laufNr++));
const a = el('a', 'kachel__link');
a.href = b.ziel;
/* Das Wasserzeichen: dasselbe Zeichen noch einmal, riesig und
fast unsichtbar in der Ecke. Es macht jede Kachel auf den
ersten Blick unverwechselbar, ohne dass man es bewusst
wahrnimmt -- und es ist der Grund, warum siebzehn Kacheln
nicht mehr wie siebzehn Kästen aussehen.
Steht als Erstes im Aufbau, damit es HINTER allem liegt. */
const schatten = el('span', 'kachel__wasserzeichen');
schatten.append(zeichenBauen(b.zeichen));
a.append(schatten);
const zeichen = el('span', 'kachel__zeichen');
zeichen.append(zeichenBauen(b.zeichen));
a.append(zeichen);
const text = el('span', 'kachel__text');
text.append(el('span', 'kachel__name', b.name));
text.append(el('span', 'kachel__unter', b.unter));
a.append(text);
const zahl = zahlen.get(b.name);
/* Das Merkzeichen oben in der Kachel. Es sitzt im Link und nicht
im Text, damit es sich absolut an der Kachelecke ausrichten
kann statt im Fluss mitzuschwimmen. */
if (zahl && zahl.merk > 0) {
const m = window.Bereiche.merkzeichenBauen(zahl.merk, 'merk');
m.classList.add('kachel__merk');
a.append(m);
/* Die Kachel merkt sich das: Zahl und Pfeil ruecken dann nach
unten, damit sie dem Zeichen nicht ins Gehege kommen. Die
Browserpruefung hat genau diese Ueberdeckung gemeldet -- mit
blossem Auge waren es zwei Pixel. */
li.dataset.merk = 'ja';
}
/* Besteht die Zahl NUR aus Markierungen, waere sie dieselbe
Auskunft ein zweites Mal: Das Zeichen sagt bereits "hier ist
etwas", und bei mehreren steht die Anzahl darin. Dann lieber
der Pfeil -- zwei Marken uebereinander auf einer Kachel von
achtzig Pixeln sind Unruhe ohne Gewinn. */
if (zahl && zahl.n > 0 && zahl.n > zahl.merk) {
const marke = el('span', 'kachel__zahl', String(zahl.n));
if (zahl.warn) marke.dataset.warn = 'ja';
/* Vorlesende Programme bekommen einen Satz statt einer nackten
Zahl -- "Aufgaben, 3" sagt nichts.
NICHT "OFFENE PUNKTE" (17.09.2026). Gezaehlt werden
HINWEISE: bei Aufgaben etwa "2 ueberfaellig" plus "2 heute
faellig" -- also 4. Darunter steht im Zahlenblock aber "6
Offen", und beides ist richtig. Das Wort "offen" war die
einzige Stelle, an der daraus ein Widerspruch wurde: Wer
die Kachel vorgelesen bekam, hoerte eine Zahl offener
Aufgaben, die es so nicht gibt.
"Liegt an" ist das Wort, das im Haus ohnehin dafuer steht
-- der Block darueber heisst "Was ist dran". */
marke.setAttribute('aria-label',
`${b.name}: ${zahl.n} ${zahl.n === 1 ? 'Sache liegt an' : 'Sachen liegen an'}`);
a.append(marke);
} else {
a.append(el('span', 'kachel__pfeil', '→'));
}
li.append(a);
liste.append(li);
}
abschnitt.append(liste);
/* Das Aufklappen laeuft ueber ein Merkmal am Abschnitt, nicht ueber
`hidden` an der Liste: So kann das CSS den Uebergang zeichnen
und den Pfeil drehen, ohne dass das Skript etwas davon wissen
muss. */
const stand = (istZu) => {
abschnitt.dataset.zu = istZu ? 'ja' : 'nein';
kopf.setAttribute('aria-expanded', istZu ? 'false' : 'true');
liste.hidden = istZu;
};
stand(zu);
kopf.addEventListener('click', () => {
zu = !zu;
stand(zu);
try { localStorage.setItem(schluessel, zu ? 'zu' : 'auf'); } catch { /* egal */ }
});
ziel.append(abschnitt);
}
/* KEIN eigener Aufruf mehr: kopf.js stellt das Licht einmal fuer das
ganze Dokument scharf, und der Zuhoerer dort erfasst auch Kacheln,
die erst hier entstehen. Ein zweiter Aufruf an dieser Stelle
haette zwei Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte
Arbeit bei jedem Zeigerzucken. */
}
/* ---------- Das Licht folgt dem Zeiger -----------------------------------
Die Kachel trägt einen weichen Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links
und wandert unter dem Zeiger mit. Kein Blinken, keine Bewegung des
Inhalts -- es wird nur an einer anderen Stelle heller. Genau das ist
der Unterschied zwischen "sieht gut aus" und "fühlt sich gut an".
EIN Zuhörer für alle Kacheln statt siebzehn einzelner. Und in einem
Bild je Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde; wer bei
jedem Ereignis in den Stil schreibt, lässt den Browser das Bild
mehrfach umsonst neu berechnen.
Auf Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus --
dort gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen könnte. */
/* lichtFolgen steht seit dem 01.09.2026 in kopf.js und gilt fuer ALLE
Karten im Workspace, nicht nur fuer die Kacheln hier. Eine zweite
Fassung an dieser Stelle haette bedeutet: zwei Zuhoerer auf
denselben Bewegungen, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn
jemand die eine geaendert haette und sich nichts tat. */
/* ---------- Die Begrüßung ------------------------------------------------
Sie soll in drei Zeilen sagen, was man beim Reinkommen wissen will:
WANN ist es, WER bin ich, WIE steht es. Vorher stand dort "Angemeldet"
-- eine Zeile, die nichts hinzufügt, weil oben rechts der eigene Name
mit Rolle steht. */
const WOCHENTAGE = ['Sonntag', 'Montag', 'Dienstag', 'Mittwoch',
'Donnerstag', 'Freitag', 'Samstag'];
const MONATE = ['Januar', 'Februar', 'März', 'April', 'Mai', 'Juni', 'Juli',
'August', 'September', 'Oktober', 'November', 'Dezember'];
/* Kalenderwoche nach ISO 8601 -- die Woche, in der der Donnerstag liegt.
Selbst gerechnet, weil eine falsche KW schlimmer ist als gar keine
und dafür keine fremde Bibliothek in die Seite gehört. */
function kalenderwoche(d) {
const t = new Date(Date.UTC(d.getFullYear(), d.getMonth(), d.getDate()));
t.setUTCDate(t.getUTCDate() + 4 - (t.getUTCDay() || 7));
const anfang = new Date(Date.UTC(t.getUTCFullYear(), 0, 1));
return Math.ceil(((t - anfang) / 86400000 + 1) / 7);
}
/* Manche Tage haben einen Charakter, und den zu benennen kostet nichts.
Bewusst NICHT für jeden Tag -- ein Wort, das immer da steht, liest
nach drei Tagen niemand mehr. */
const TAGESMARKER = {
1: 'Neue Woche',
5: 'Endspurt',
6: 'Wochenende',
0: 'Wochenende',
};
/* ---------- Die Uhr in der Begrüßungskachel -------------------------
Zwei Ringe um dieselbe Mitte: der äußere zeigt die Minute in der
Stunde, der innere die Sekunde. Beides als SVG-Kreis mit
`stroke-dasharray` -- ein Kegelverlauf (conic-gradient) hätte an
der Naht eine sichtbare Kante, ein Kreisbogen nicht.
UMFANG = 2 * pi * 44 = 276.46. Die Zahl steht hier ausgerechnet und
nicht als Formel im Stil: Ändert jemand den Radius im HTML, fällt
der Ring sofort auf, statt sich stillschweigend zu verrechnen.
KEIN setInterval(…, 1000). Ein Takt von genau einer Sekunde läuft
mit der Zeit aus dem Tritt (jeder Durchlauf kostet ein paar
Millisekunden), und die Anzeige springt dann gelegentlich zwei
Sekunden weiter. Stattdessen wird jedes Mal bis zur NÄCHSTEN vollen
Sekunde gewartet -- die Anzeige bleibt für immer im Takt der
Systemuhr. */
/* Drei Umfaenge, ausgerechnet und nicht als Formel im Stil: Aendert
jemand einen Radius im HTML, faellt der Ring sofort auf, statt sich
stillschweigend zu verrechnen. U = 2 * pi * r */
const UMFANG = { sekunde: 285.88, minute: 241.90, stunde: 197.92 }; // r = 45.5 / 38.5 / 31.5
function uhrStarten() {
const zeit = $('uhr-zeit'), sek = $('uhr-sek');
const ringe = {
stunde: $('uhr-stunde'), minute: $('uhr-minute'), sekunde: $('uhr-sekunde'),
};
if (!zeit || !ringe.sekunde) return;
const p = (n) => String(n).padStart(2, '0');
/* Voll = kein Versatz. Die Ringe wachsen im Uhrzeigersinn, weil das
SVG im Stil um 90 Grad zurueckgedreht ist. */
/* ALLE DREI LAGEN EINES RINGES AUF EINMAL (07.09.2026).
Seit jeder Ring aus Schatten, Koerper und Oberkante besteht,
muessen alle drei denselben Stand haben. Sie tragen dafuer
`data-ring`; einzeln gepflegte Verweise waeren drei Stellen, an
denen man eine vergessen kann -- und ein Schatten, der stehen
bleibt, sieht sofort kaputt aus. */
const lagen = {}, koepfe = {};
for (const welcher of ['sekunde', 'minute', 'stunde']) {
lagen[welcher] = [...document.querySelectorAll(`[data-ring="${welcher}"]`)];
koepfe[welcher] = document.querySelector(`[data-kopf="${welcher}"]`);
}
/* DIE SEKUNDE IST EINE PUNKTREIHE (08.09.2026).
Filipe: "ich will aber dass die sekunden wie punkte sind".
Sechzig Punkte auf der Bahn, einer je Sekunde, und es leuchten so
viele, wie vergangen sind. `stroke-linecap: round` macht aus einer
Strichlaenge nahe null einen Kreis vom Durchmesser der
Strichbreite -- so entsteht ein Punkt ohne ein einziges weiteres
Element.
DAS MUSTER MUSS MITWACHSEN, und genau das kann `dashoffset`
allein nicht: Es verschiebt ein festes Muster, es kuerzt es
nicht. Ein festes Punktmuster plus Offset ergaebe eine Reihe, die
WANDERT statt zu wachsen. Deshalb wird die Liste je Sekunde neu
gebaut: n Paare aus Punkt und Luecke, dahinter eine Luecke ueber
den ganzen Rest. Sechzig Zahlenpaare einmal je Sekunde sind
nichts -- die Alternative waeren sechzig Elemente im Dokument. */
/* Wie viele Glieder hat welche Bahn, und wie lang ist eines?
Die Sekunde bekommt PUNKTE (Laenge nahe null, runde Kappe), Minute
und Stunde BALKEN -- je langsamer, desto laenger das Glied. So
liest man die drei auch ohne Farbe auseinander. */
const GLIEDER = { sekunde: 60, minute: 60, stunde: 12 };
/* DIE STUNDE WAR BREITER ALS LANG (behoben 09.09.2026, screen5).
Filipe: "alles ist mega ausser die stunden muss du noch
perfektionnieren."
Nachgemessen war das der Grund: Ein Stundenglied war 5,5 lang
und 7 breit. Ein Segment, das breiter ist als lang, liest sich
nicht als Balken auf einer Bahn, sondern als Klotz quer darauf --
und weil die Kantenlage 0,4 nach oben versetzt ist, lief
zusaetzlich ein heller Strich mitten hindurch statt an der
Oberkante entlang.
Jetzt 10 lang bei 5,8 breit. Das Verhaeltnis ist damit 1,7:1
statt 0,79:1 -- aus dem Klotz wird ein Balken, und der helle
Strich sitzt wieder da, wo er hingehoert: auf der Kante.
Die Staffelung bleibt eindeutig: Punkt (0,01), kurzer Balken
(1,7), langer Balken (10). Je langsamer die Bahn, desto laenger
das Glied. */
const GLIED_LAENGE = { sekunde: 0.01, minute: 1.7, stunde: 10 };
const punktMuster = (U, n, gesamt, laenge) => {
const schritt = U / gesamt;
if (n <= 0) return `0 ${U}`;
/* 0.01 statt 0: Manche Browser zeichnen eine Strichlaenge von
exakt null gar nicht, auch mit runder Kappe. */
const paar = `${laenge} ${(schritt - laenge).toFixed(3)} `;
/* DIE REIHENFOLGE ENTSCHEIDET, OB DER REST EINE LUECKE IST.
In `dasharray` wechseln sich Strich und Luecke ab, beginnend
mit einem Strich. Nach n Paaren stehen 2n Werte -- der naechste
Wert sitzt damit an UNGERADER Stelle und ist ein STRICH.
Genau daran bin ich zweimal gescheitert. Erst haengte ich den
Rest direkt an (2n+1 Werte, ungerade -- SVG verdoppelt die
Liste und vertauscht dabei alles), dann setzte ich eine Null
hinterher (`rest 0`): Die Anzahl war gerade, aber der Rest
stand weiterhin an ungerader Stelle und wurde gezeichnet. Im
Bildschirmfoto lief beide Male ein durchgehender roter Bogen
ueber die halbe Uhr, neben den richtigen Punkten.
Richtig ist die Null ZUERST: Sie belegt die ungerade Stelle als
Strich der Laenge null, und der Rest landet an gerader Stelle --
als Luecke, wie gemeint. Zwei Zahlen in der richtigen
Reihenfolge, und der Rest verschwindet. */
return paar.repeat(n) + '0 ' + (U - n * schritt).toFixed(3);
};
const setze = (welcher, anteil) => {
const U = UMFANG[welcher];
/* ALLE DREI BAHNEN SIND REIHEN (08.09.2026).
Filipe: "ich will auch dass die stunden und minuten auch barren
oder punkte sind und nicht so eine durchlaufende schleife."
Ein durchgehender Bogen zeigt einen Stand, eine Reihe zeigt
SCHRITTE -- und Zeit besteht aus Schritten. Die Stunde bekommt
zwoelf Balken (ein Zifferblatt hat zwoelf), Minute und Sekunde
sechzig. Das erste Glied gehoert dem Wert 0: Bei 0 Sekunden
leuchtet eines, bei 59 alle sechzig. Ein Ring, der bei null
voellig leer ist, sieht eine Sekunde lang aus wie ein
Ladefehler. */
const gesamt = GLIEDER[welcher];
/* ABRUNDEN, NICHT RUNDEN -- der Unterschied ist ein ganzer Balken.
`Math.round` haette bei Minute und Stunde ab der HAELFTE
aufgerundet: Um 14:30 lief der Stundenring auf 2 + 0,5 = 2,5,
gerundet 3, plus eins = VIER Balken -- obwohl erst die dritte
Stunde laeuft. Dasselbe im Minutenring ab Sekunde 30. Die Uhr
war damit die halbe Zeit ueber einen Balken zu weit, und zwar
gerade dann nicht, wenn man hinsieht (zur vollen Stunde stimmte
sie). Nachgerechnet, nicht geschaetzt: 10:30 -> 11 Balken,
14:30 -> 3, 23:59 -> 12, 00:00 -> 1.
Bei der Sekunde macht es keinen Unterschied (sk ist ganz), bei
den anderen beiden ist es der ganze Unterschied. */
const n = Math.min(Math.floor(anteil * gesamt) + 1, gesamt);
const muster = punktMuster(U, n, gesamt, GLIED_LAENGE[welcher]);
/* JEDES GLIED SITZT AUF SEINER ZAHL, ES BEGINNT NICHT DORT
(09.09.2026, screen2).
Filipe: "oben in der mitte ist auch mittag, die stunden sehen
bissl verschoben aus."
Er hatte recht, und es ist ausrechenbar. Ein Strichmuster
beginnt bei Position null -- der erste Balken lief also von 12
Uhr aus im Uhrzeigersinn weg, statt unter der Zwoelf zu stehen.
Sein MITTELPUNKT lag damit um eine halbe Balkenlaenge daneben:
Stunde 10 von 197,92 Umfang -> 9,09 Grad
Minute 1,7 von 241,90 -> 1,27 Grad
Sekunde 0,01 von 285,88 -> 0,006 Grad
Deshalb faellt es nur bei den Stunden auf: Neun Grad sieht man,
eineinviertel nicht. Der Fehler steckte aber in allen dreien --
und genau so etwas faellt beim naechsten Umbau auf die Fuesse,
wenn die Glieder laenger werden.
Eine halbe Gliedlaenge zurueck, und jedes Glied steht mittig
auf seiner Zahl. `dashoffset` ist dabei POSITIV: Ein positiver
Wert schiebt das Muster rueckwaerts (siehe die Begruendung am
Kopf weiter unten, wo es aus demselben Grund negativ ist). */
const halb = GLIED_LAENGE[welcher] / 2;
for (const el of lagen[welcher]) {
el.style.strokeDasharray = muster;
el.style.strokeDashoffset = halb.toFixed(3);
}
/* DAS LETZTE GLIED, EINZELN (09.09.2026, screen5).
Filipe: "immer der letzte soll mehr strahlen oder so."
Vorher liefen dafuer drei HTML-Perlen auf eigenen Bahnen -- mit
einer EIGENEN Winkelrechnung. Zwei Rechnungen fuer denselben
Ort sind zwei Gelegenheiten auseinanderzulaufen, und genau das
ist am 08.09. passiert: Die Bahnen tauschten die Farben, die
Perlen nicht.
Jetzt zeichnet eine zweite Lage GENAU EIN Glied, aus denselben
Zahlen wie die Reihe darunter: Laenge unveraendert, alles
andere Luecke, Anfang um (n-1) Schritte verschoben.
`dashoffset` ist NEGATIV, und das ist keine Willkuer: Ein
positiver Wert schiebt das Muster rueckwaerts, der Strich
erschiene frueher. Um ihn bei p BEGINNEN zu lassen, braucht es
-p. */
const kopf = koepfe[welcher];
if (kopf) {
const schritt = U / gesamt;
const laenge = GLIED_LAENGE[welcher];
kopf.style.strokeDasharray = `${laenge} ${(U - laenge).toFixed(3)}`;
/* Derselbe Versatz wie bei der Reihe darunter -- sonst saesse der
Kopf um eine halbe Gliedlaenge neben seinem eigenen Glied. Zwei
Rechnungen fuer denselben Ort waren an dieser Stelle schon
einmal der Fehler. */
kopf.style.strokeDashoffset = `${(halb - (n - 1) * schritt).toFixed(3)}`;
}
};
const takt = () => {
const j = new Date();
const std = j.getHours(), min = j.getMinutes(), sk = j.getSeconds();
zeit.textContent = `${p(std)}:${p(min)}`;
sek.textContent = p(sk);
/* JEDER RING LAEUFT WEICH IN SEINER EIGENEN EINHEIT.
Die Sekunde springt (sie ist die Anzeige selbst), Minute und
Stunde nicht: Ein Minutenring, der einmal pro Minute einen
Sprung macht, sieht aus wie eine haengende Anzeige. Er bekommt
deshalb die Sekunden anteilig dazu -- und die Stunde die
Minuten. Genau das hat Filipe verlangt ("die minuten sollen
auch den minuten entsprechen mitlaufen").
Die Stunde ueber ZWOELF, nicht ueber 24: Ein Zifferblatt hat
zwoelf Stunden, und der Ring soll sich wie eines lesen. */
setze('sekunde', sk / 60);
/* HIER STAND DIE PERLENRECHNUNG -- 60 Zeilen, und sie ist mit den
Perlen zusammen weggefallen (09.09.2026, screen5).
Sie war ein Lehrstueck fuer sich: eine eigene Uhr ab dem ersten
Takt, weil die volle Unixzeit `rotate(1.07333e+10deg)` ergab und
die Nachkommastellen verlor; ein Startwinkel je Bahn; drei
Winkel, die die kleineren Einheiten anteilig mittragen mussten,
damit kein Kopf neben dem Ende seines Bogens steht.
All das war noetig, WEIL der Kopf ein zweites Ding an einer
zweiten Stelle war. Er ist jetzt das letzte Glied der Bahn
selbst und wird von derselben Funktion aus denselben Zahlen
gesetzt (siehe `setze`). Damit kann er gar nicht mehr
danebenstehen -- nicht weil die Rechnung besser ist, sondern
weil es nur noch eine gibt.
Der Rest, der hier stand (nullpunkt, startWinkel, minStart,
stdStart, sekStart), wird nirgends sonst gebraucht und ist
ebenfalls weg. Eine Variable, die nur noch gepflegt wird, ist
eine Falle fuer den naechsten Leser. */
setze('minute', (min + sk / 60) / 60);
setze('stunde', ((std % 12) + min / 60) / 12);
/* Der volle Zeitpunkt fuer Vorleseprogramme -- sichtbar steht dort
nur die Uhrzeit, vorgelesen wird der ganze Satz. */
const uhr = $('uhr');
if (uhr) uhr.setAttribute('aria-label', `${p(std)}:${p(min)} Uhr`);
/* KEIN setInterval(1000). Ein fester Takt laeuft mit der Zeit aus
dem Tritt (jeder Durchlauf kostet Millisekunden) und
ueberspringt dann gelegentlich eine Sekunde. Gewartet wird bis
zur naechsten VOLLEN Sekunde -- die Anzeige bleibt fuer immer im
Takt der Systemuhr. */
setTimeout(takt, 1000 - (Date.now() % 1000) + 8);
};
takt();
}
function grussZeigen() {
const jetzt = new Date();
const stunde = jetzt.getHours();
$('datum').textContent =
`${WOCHENTAGE[jetzt.getDay()]}, ${jetzt.getDate()}. ${MONATE[jetzt.getMonth()]}`
+ ` · KW ${kalenderwoche(jetzt)}`;
const marker = TAGESMARKER[jetzt.getDay()];
const mEl = $('tagesmarker');
if (marker) { mEl.textContent = marker; mEl.hidden = false; }
/* Feiner gestuft als vorher: Wer um kurz nach Mitternacht reinkommt,
liest nicht "Guten Abend", und wer um 13 Uhr kommt, nicht "Morgen". */
const tageszeit =
stunde < 5 ? 'Noch wach' :
stunde < 11 ? 'Guten Morgen' :
stunde < 14 ? 'Guten Mittag' :
stunde < 18 ? 'Guten Tag' :
stunde < 22 ? 'Guten Abend' : 'Späten Abend';
/* Der Name ist das Wichtigste an der Zeile und wird deshalb getrennt
ausgezeichnet -- der Gruß leiser, der Name kräftig. */
const g = $('gruss');
g.textContent = '';
g.append(el('span', 'gruss__wort', tageszeit + ', '));
g.append(el('span', 'gruss__name', ich.name));
/* Die Plakette: das eigene Bild, sonst der erste Buchstabe in der
Farbe der Rolle. Dieselbe Zuordnung wie im Kopf der Seite, damit
nichts auseinanderläuft.
DAS BILD FEHLTE HIER BIS ZUM 01.09.2026 -- und das ist ein
lehrreicher Fehler: Der Server liefert es längst mit, und im
Quelltext dort steht sogar ausdrücklich "es steht in der
Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER BEGRÜSSUNG". Die Absicht war
aufgeschrieben, die Hälfte davon nie gebaut. Aufgefallen ist es
nicht, weil ein Buchstabe in einem Kreis nicht falsch aussieht --
nur eben nicht wie man selbst.
Ein Kommentar ist kein Beweis. Deshalb prüft pruef-start-ansicht
das jetzt mit einem echten Bild nach. */
const p = $('plakette');
p.textContent = '';
p.dataset.rolle = ich.rolle; /* die Plakette bleibt DEINE */
if (ich.bild) {
const b = el('img', 'willkommen__foto');
b.src = ich.bild;
b.alt = '';
/* Geht das Bild verloren (gelöschte Datei, kein Netz), erscheint
sonst ein kaputtes Bildsymbol. Dann lieber zurück zum
Buchstaben -- der ist immer richtig. */
b.addEventListener('error', () => {
b.remove();
p.textContent = (ich.name || '?').trim().charAt(0).toUpperCase();
});
p.append(b);
} else {
p.textContent = (ich.name || '?').trim().charAt(0).toUpperCase();
}
/* Die Zeile unter dem Gruss sagt, WESSEN Arbeitsplatz man sieht.
Bei der eigenen Sicht wie bisher die eigene Rolle; bei fremder
Sicht der Name davor -- sonst liest man "Creator, dein eigener
Bereich" und haelt es fuer die eigene Lage. */
/* DER NAME DER EIGENEN ROLLE KOMMT NOTFALLS VOM SERVER (09.09.2026).
ROLLENTEXT steht in einer Datei, die JEDER bekommt, der die Seite
oeffnet -- auch jeder Manager, jeder Scout, jeder Creator. Eine
Rolle, von der ausser DogFather niemand wissen soll, darf deshalb
nicht darin stehen: Ein Blick in den Quelltext wuerde genuegen.
`rolle_name` kommt dagegen aus /workspace/api/ich und beschreibt
immer nur EINEN Menschen -- den, der gerade angemeldet ist. Wer
Manager ist, liest dort "Manager" und sonst nichts.
Die Reihenfolge ist Absicht: erst das ausfuehrliche Wort aus der
Liste (mit dem erklaerenden Zusatz dahinter), dann der Name vom
Server, zuletzt der nackte Schluessel. So aendert sich fuer die
fuenf bekannten Rollen nichts. */
/* DIE ZIERZEILE UEBER DEM TITEL (10.09.2026).
Sie nennt den Betrieb -- fest "Spicy Media" in start.html. Das
stimmt nicht fuer jeden, der hier arbeitet; wo es nicht stimmt,
schickt der Server den passenden Namen mit. WER das ist, steht
ausdruecklich nicht in dieser Datei: Sie bekommt jeder, der die
Seite oeffnet.
ERSETZT WIRD NUR DER TEXTKNOTEN, nicht der ganze Inhalt: In dem
Element sitzen zwei <i class="zraute"> als Zierrauten links und
rechts. Ein textContent darauf haette sie geloescht -- und zwar
lautlos, denn eine fehlende Raute sieht nicht nach Fehler aus,
sondern nach Absicht. Ein neues Element drumherum waere die
andere naheliegende Loesung und aendert die Flex-Aufteilung; das
hier aendert am Aufbau gar nichts. */
if (ich.marke) {
const marke = document.querySelector('.zmarke');
if (marke) {
for (const knoten of marke.childNodes) {
if (knoten.nodeType === 3 && knoten.textContent.trim()) {
knoten.textContent = ` ${ich.marke} `;
}
}
}
}
$('rollentext').textContent = ich.sicht
? `Arbeitsplatz von ${ich.sicht.name} · `
+ `${ROLLENTEXT[zeigt.rolle] || ich.sicht.rolle_name || zeigt.rolle}`
: (ROLLENTEXT[ich.rolle] || ich.rolle_text || ich.rolle_name || ich.rolle);
/* Datum und Rolle in der Anrede -- wie im Vorbild, wo unter "Noch
wach, Dogi" das Datum steht und daneben "ADMIN & PARTNER".
Das Datum steht damit ZWEIMAL auf der Kachel: oben in der
Zierzeile mit KW, hier ohne. Das ist Absicht und keine Doppelung:
Oben gehoert es zur Tafel ("welcher Tag ist heute"), hier zur
Anrede ("wann begruesse ich dich"). Im Vorbild ist es genauso,
und es liest sich dort natuerlich. Faellt es Filipe als Doppelung
auf, kommt die Zierzeile oben weg -- nicht diese Zeile. */
const jetzt2 = new Date();
const dat = $('zgruss-datum');
if (dat) {
dat.textContent = `${WOCHENTAGE[jetzt2.getDay()]}, `
+ `${jetzt2.getDate()}. ${MONATE[jetzt2.getMonth()]}`;
}
const rolleEl = $('zgruss-rolle');
if (rolleEl) {
/* Aus demselben Grund wie oben: Steht die Rolle nicht in der
Liste, fragt die Plakette den Server -- aber nur fuer die
EIGENE Sicht. In einer fremden Sicht gibt es kein rolle_name
zu dieser Person, und etwas anderes hinzuschreiben waere
geraten. */
const eigene = !ich.sicht;
rolleEl.textContent = (ROLLEN_KURZ[zeigt.rolle]
|| (eigene ? ich.rolle_name : '') || zeigt.rolle || '').toUpperCase();
rolleEl.hidden = false;
}
}
/* Kurzform der Rolle fuer die Plakette neben dem Namen. Der lange
Text ("Gesamtuebersicht und Freigaben") steht schon darunter --
hier braucht es das Wort, nicht die Erklaerung. */
const ROLLEN_KURZ = {
admin: 'DogFather', manager: 'Manager', scout: 'Scout',
creator: 'Creator', spicy: 'Spicy Media',
};
/* Ein Satz zur Lage -- gerechnet aus denselben Hinweisen, die darunter
stehen. Keine zweite Zählung, sonst gäbe es irgendwann zwei
Wahrheiten auf einem Bildschirm. */
function lageZeigen() {
const el2 = $('lage');
const gesamt = hinweise.reduce((s, h) => s + h.anzahl, 0);
const dringend = hinweise.filter((h) => h.stufe === 'warnung')
.reduce((s, h) => s + h.anzahl, 0);
let satz, stufe;
if (dringend > 0) {
satz = `${dringend} ${dringend === 1 ? 'Sache ist' : 'Sachen sind'} überfällig – das zuerst.`;
stufe = 'warnung';
} else if (gesamt > 0) {
satz = `${gesamt} ${gesamt === 1 ? 'Punkt steht' : 'Punkte stehen'} an, nichts davon brennt.`;
stufe = 'offen';
} else {
/* „VORARBEITEN" IST ARBEITSSPRACHE (18.09.2026).
Fuer jemanden mit Aufgabenliste ist der Satz richtig. Ein
Mitglied der Community arbeitet hier aber nicht vor -- es
schaut vorbei. Derselbe Satz fuer beide waere fuer die eine
Haelfte eine Aufforderung, die es nicht einloesen kann. */
satz = hatArbeitsplatz()
? 'Nichts liegt an – guter Tag zum Vorarbeiten.'
: 'Gerade ist nichts los. Guter Moment, um zu stöbern.';
stufe = 'ruhig';
}
el2.textContent = satz;
el2.dataset.stufe = stufe;
el2.hidden = false;
standSetzen('offen', gesamt === 0 ? '0' : String(gesamt), stufe);
}
/* ---------- Der Ring links ----------------------------------------------
Nach dem Vorbild von VanVans Werktisch. Zwei Bahnen:
INNEN eine feine Bahn mit EINEM Segment je Person (bzw. je
Stunde), eingefaerbt nach Lage -- dort sieht man jedes
Einzelne.
AUSSEN ein durchgehender Bogen, der GENAU auf der Prozentzahl in
der Mitte steht.
Die Trennung ist aus dem Vorbild uebernommen, samt Begruendung:
Dort zeigte der Ring erst die 162 Produkte je einzeln, und der
Anteil des Blauen entsprach dann der Zahl der fertigen AKTEN (44 %),
waehrend daneben die Zahl der erfuellten ANGABEN (91 %) stand. Zwei
Auskuenfte, die sich widersprechen, sind schlimmer als eine.
Deshalb: der Bogen sagt dasselbe wie die Zahl, immer. */
const RING_FARBE = {
frei: '#57b89b', /* nichts offen -- gedaempftes Petrol, kein Grasgruen */
dran: '#7fc4f2', /* heute versorgt */
offen: '#ff6b74', /* liegt liegen */
};
function bogen(cx, cy, r, von, bis) {
const x1 = cx + r * Math.cos(von), y1 = cy + r * Math.sin(von);
const x2 = cx + r * Math.cos(bis), y2 = cy + r * Math.sin(bis);
const gross = bis - von > Math.PI ? 1 : 0;
return `M ${x1.toFixed(2)} ${y1.toFixed(2)} A ${r} ${r} 0 ${gross} 1 ${x2.toFixed(2)} ${y2.toFixed(2)}`;
}
const svgEl = (name, attr) => {
const n = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', name);
for (const [k, v] of Object.entries(attr)) n.setAttribute(k, v);
return n;
};
function ringZeichnen(daten) {
const svg = $('zring-bild');
if (!svg) return;
svg.replaceChildren();
const segmente = daten.segmente || [];
/* Der Verlauf fuer den Fortschrittsbogen -- eine Reise von Rot nach
Babyblau, dieselben zwei Farben wie in der Uhr daneben und im
Rahmen der Kachel. Keine dritte Handschrift. */
const defs = svgEl('defs', {});
const lauf = svgEl('linearGradient', { id: 'zring-lauf', x1: '0', y1: '0', x2: '1', y2: '1' });
for (const [o, f] of [['0%', '#ff5f6d'], ['46%', '#c07ad0'], ['100%', '#7fc4f2']]) {
lauf.appendChild(svgEl('stop', { offset: o, 'stop-color': f }));
}
defs.appendChild(lauf);
svg.appendChild(defs);
/* DIE RADIEN FUELLEN JETZT DEN KASTEN (09.09.2026, screen1).
Filipe: "der kreis soll die gleiche groesse wie die uhr haben."
Nachgemessen waren beide Kaesten schon exakt gleich gross
(248 x 248) -- der gezeichnete Ring aber nicht: Sein aeusserer
Bogen lag bei Radius 128 von 150, plus 4,5 halbe Strichbreite
also bei 132,5. Das sind 88 Prozent des Kastens, gerendert 219
statt 248 px. Die Uhr daneben fuellt ihren Kasten dagegen ganz
aus (ihr Leuchtkranz ragt sogar 7 px darueber hinaus). Zwei
gleich grosse Kaesten mit ungleich grossem Inhalt sehen ungleich
gross aus, und genau das war zu sehen.
Jetzt 145 statt 128 (aussen) und 120 statt 106 (die Segmente) --
dasselbe Verhaeltnis zueinander, nur bis an den Rand. 145 + 4,5
= 149,5 von 150: ein halber Pixel Luft, damit die runde Kappe
nicht abgeschnitten wird. */
const R_AUSSEN = 145;
const R_SEGMENTE = 120;
/* 1. Die leere Bahn zuerst -- damit der Ring auch bei 0 % ein Ring
ist und nicht ein Punkt. */
svg.appendChild(svgEl('path', {
d: bogen(150, 150, R_AUSSEN, 0, Math.PI * 1.9999),
stroke: 'rgba(120, 150, 185, .16)', 'stroke-width': '9',
fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
}));
/* 2. Ein Segment je Person (oder Stunde), innen. Mit Luecke
dazwischen, sonst verschmelzen sie zu einem Ring und man
zaehlt nichts mehr. */
if (segmente.length) {
const schritt = (Math.PI * 2) / segmente.length;
const luecke = Math.min(schritt * 0.22, 0.06);
segmente.forEach((s, i) => {
const von = i * schritt + luecke / 2;
const bis = (i + 1) * schritt - luecke / 2;
const st = svgEl('path', {
d: bogen(150, 150, R_SEGMENTE, von, bis),
stroke: RING_FARBE[s.stufe] || '#8fb3cf',
'stroke-width': '7', fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
opacity: s.stufe === 'offen' ? '.95' : '.72',
});
/* Der Name als Sprechblase. Nur der Vorname, und nur das, was
der Server ohnehin geschickt hat -- der Browser erfaehrt
nichts, was er nicht sehen darf. */
const titel = document.createElementNS('http://www.w3.org/2000/svg', 'title');
titel.textContent = s.name || '';
st.appendChild(titel);
svg.appendChild(st);
});
}
/* 3. Der Fortschrittsbogen aussen, genau auf der Prozentzahl. */
const anteil = Math.max(0, Math.min(100, Number(daten.prozent) || 0));
const bis = (anteil / 100) * Math.PI * 2;
if (bis > 0.01) {
const d = bogen(150, 150, R_AUSSEN, 0, Math.min(bis, Math.PI * 1.9999));
svg.appendChild(svgEl('path', {
d, stroke: 'url(#zring-lauf)', 'stroke-width': '9',
fill: 'none', 'stroke-linecap': 'round',
}));
/* Ein heller Punkt an der Spitze macht aus dem Bogen einen
Zeiger -- er markiert den Stand so genau, wie die Zahl es sagt. */
const px = 150 + R_AUSSEN * Math.cos(bis), py = 150 + R_AUSSEN * Math.sin(bis);
svg.appendChild(svgEl('circle', { cx: px, cy: py, r: '3.4', fill: '#eaf4ff' }));
}
/* `mitte` schlaegt die Prozentzahl, wenn der Server eine schickt.
Fuer die Community steht dort die Zahl der Termine -- „2" sagt
mehr als „50 %", und bei null Terminen waere jede Prozentangabe
eine Behauptung ueber nichts. Fehlt das Feld, bleibt alles wie
bisher. */
$('zring-prozent').textContent = daten.mitte ? String(daten.mitte) : `${anteil} %`;
$('zring-unter').textContent = daten.titel || '';
}
async function zentraleLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/zentrale', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; } /* Der Rest der Kachel steht trotzdem. */
ringZeichnen(daten);
/* Die drei Zahlen unter dem Titel kommen bei Leitung aus derselben
Antwort -- eine Abfrage, eine Wahrheit. Fuer die Tagesansicht
fuellen `lageZeigen` und `tagestermineLaden` sie weiter; deshalb
wird hier nur ueberschrieben, was der Server auch geschickt hat. */
const zahlen = daten.zahlen || [];
const felder = ['heute', 'naechster', 'offen'];
zahlen.slice(0, 3).forEach((z, i) => {
const wert = $('stand-' + felder[i]);
const schild = wert?.parentElement?.querySelector('.stand__schild');
if (!wert || !schild) return;
wert.textContent = String(z.wert);
schild.textContent = z.schild;
/* Die Farbe folgt der Bedeutung, nicht der Position: Was liegen
bleibt, ist rot -- egal an welcher Stelle es steht. */
const kasten = wert.closest('.stand');
if (kasten) {
kasten.dataset.stufe = /liegt|offen|fehlt/i.test(z.schild)
? (Number(z.wert) > 0 ? 'warnung' : 'ruhig') : '';
}
});
if (zahlen.length) {
standVonZentrale = true;
$('tagesstand').hidden = false;
}
}
/* ---------- Die drei Ablesungen in der Konsolenmitte --------------------- */
/* EINE Funktion fuer alle drei, und sie wird von den STELLEN gerufen,
die die Zahl ohnehin schon haben -- lageZeigen() und
tagestermineLaden(). Hier wird nichts nachgezaehlt: Zwei Rechenwege
fuer dieselbe Zahl laufen auseinander, und dann stehen zwei
Wahrheiten auf einem Bildschirm.
Der Kasten geht auf, sobald die ERSTE Zahl da ist. Er wartet nicht
auf beide: Wer nichts Offenes hat, aber drei Calls, soll seinen Tag
sehen, auch wenn die andere Abfrage haengt. Genau diesen Fehler hat
die Kachel darunter schon einmal gemacht. */
/* WER DIE FELDER BESETZT HAT, BEHAELT SIE (08.09.2026).
Seit der Ring da ist, schreiben ZWEI Quellen in dieselben drei
Felder: `zentraleLaden` (bei Leitung: im Team / heute dran / liegt
liegen) und `lageZeigen` + `tagestermineLaden` (Heute / Als
Naechstes / Offen). Beide laufen nebeneinander los -- wer zuletzt
ankommt, haette gewonnen, und das waere bei jedem Laden eine andere.
Ein Bildschirm, auf dem "heute dran: 2" steht und beim naechsten
Aufruf "Heute: 5", ist schlimmer als einer, der weniger zeigt.
Deshalb: Hat die Zentrale die Felder belegt, ruehrt sie niemand
mehr an. Die Reihenfolge des Eintreffens spielt dann keine Rolle. */
let standVonZentrale = false;
function standSetzen(welches, wert, stufe) {
if (standVonZentrale) return;
const feld = $('stand-' + welches);
if (!feld) return;
feld.textContent = wert;
if (stufe) feld.closest('.stand')?.setAttribute('data-stufe', stufe);
const kasten = $('tagesstand');
if (kasten) kasten.hidden = false;
}
/* ---------- Laden -------------------------------------------------------- */
async function laden() {
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/ich', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) { location.assign('/workspace/'); return; }
ich = await antwort.json();
} catch {
location.assign('/workspace/');
return;
}
/* Die Sicht steht in der Antwort von /api/ich. Ohne sie ist `zeigt`
schlicht die eigene Person -- der Normalfall. */
zeigt = ich.sicht || ich;
window.werZeigen?.(ich);
grussZeigen();
uhrStarten();
/* Die Hinweise zuerst -- die Kacheln brauchen ihre Zahlen.
Die Tagestermine laufen daneben her: Sie sind die rechte Hälfte
derselben Kachel, aber niemand soll auf sie warten. Scheitern
sie, steht die linke Hälfte trotzdem. */
/* Der Ring laeuft daneben her, wie die Tagestermine: Er ist die
linke Spalte der Kachel, aber niemand soll auf ihn warten.
Scheitert er, steht der Rest trotzdem. */
const ringLaeuft = zentraleLaden();
const termineLaeuft = tagestermineLaden();
await hinweiseLaden();
/* KEIN `await ringLaeuft` HIER (08.09.2026).
Genau das stand kurz an dieser Stelle, und pruef-start-ansicht
wurde daraufhin dreimal rot -- nicht am Ring, sondern am
MAUS-LICHT auf den Kacheln weiter unten. Der Grund: Alles, was
nach diesem `await` kommt, wartet mit. Der Ring braucht eine
Server-Abfrage, und in der Zeit war das Licht noch nicht
eingehaengt, als die Pruefung mit dem Zeiger darueberfuhr.
Gemessen, nicht vermutet: derselbe Lauf am alten Stand meldete
null Befunde, mit dem `await` drei. Ein zusaetzliches `await` in
einer Ladefolge ist nie nur eine Verzoegerung fuer sich selbst --
es verzoegert alles dahinter. */
await termineLaeuft;
/* Erst jetzt steht fest, wie die Lage ist. */
lageZeigen();
bereicheBauen();
await zahlenLaden();
}
/* Was ist dran? Erster Baustein der Automationen aus dem Konzept.
Fuehrt bewusst keine eigenen Daten -- jeder Hinweis ist nur eine
Sicht auf etwas, das schon da ist, und verschwindet von selbst,
sobald die Sache erledigt ist. Nichts zu quittieren. */
/* HINWEISE OHNE ZAHL (19.09.2026).
Vor jedem Hinweis steht seine Anzahl -- das ist richtig, solange
er Dinge zaehlt ("3 Aufgaben sind ueberfaellig"). „Bei dir
klingelt nichts" zaehlt aber nichts, es ist ein Zustand. Eine „1“
davor liest sich wie ein Zaehlfehler.
Als SATZ und nicht als Sonderfall im Aufbau: Wer hier einen
weiteren Zustand ergaenzt, traegt ihn in diese eine Liste ein. */
const OHNE_ZAHL = new Set(['kein_geraet']);
const EINZAHL = {
kein_geraet: () => 'Bei dir klingelt nichts – kein Gerät angemeldet',
aufgaben_ueberfaellig: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe ist' : 'Aufgaben sind'} überfällig`,
aufgaben_heute: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe ist' : 'Aufgaben sind'} heute fällig`,
aufgaben_review: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Aufgabe wartet' : 'Aufgaben warten'} auf Freigabe`,
termine_heute: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Termin steht' : 'Termine stehen'} heute an`,
protokoll_fehlt: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Gespräch hat' : 'Gespräche haben'} noch kein Protokoll`,
dateien_review: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Datei liegt' : 'Dateien liegen'} im Review`,
bereiche_dringend: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'dringender Punkt' : 'dringende Punkte'} in den Bereichen`,
followup_faellig: (n) => `${n} Follow-up${n === 1 ? '' : 's'} ${n === 1 ? 'ist' : 'sind'} fällig`,
uebergabe_offen: (n) => `${n} übergebene${n === 1 ? 'r Lead wartet' : ' Leads warten'} auf das Onboarding`,
review_faellig: (n) => `${n} Review-Termin${n === 1 ? ' ist' : 'e sind'} überfällig`,
review_bald: (n) => `${n} Review${n === 1 ? ' steht' : 's stehen'} in den nächsten 7 Tagen an`,
ohne_betreuung: (n) => `${n} Creator ${n === 1 ? 'hat' : 'haben'} noch keine zuständige Person`,
ohne_profil: (n) => `${n} Creator-Profil${n === 1 ? ' ist' : 'e sind'} noch leer`,
ohne_startcheck: (n) => `${n} Creator ${n === 1 ? 'hat' : 'haben'} noch keinen Start-Check`,
startcheck_handlung: (n) => `${n} ${n === 1 ? 'Punkt im Start-Check braucht' : 'Punkte im Start-Check brauchen'} Handlung`,
/* Diese vier beginnen mit der Zahl, wie alle anderen auch: Die Zeile
schneidet die führende Zahl ab und zeigt sie getrennt davor. Ein
Satz, der anders anfängt ("Deine Betreuung hat 3 …"), stünde
hinter der Marke ein zweites Mal mit der 3 -- kein Fehler, den ein
Programm meldet, aber einer, den jeder sieht. */
markiert_live: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} in der LIVE-Analyse`,
markiert_content: (n) => `${n} markierte ${n === 1 ? 'Content-Idee' : 'Content-Ideen'}`,
markiert_community: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} bei Community`,
markiert_technik: (n) => `${n} markierte${n === 1 ? 'r Punkt' : ' Punkte'} bei Technik`,
};
async function hinweiseLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/hinweise', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; }
hinweise = daten.hinweise || [];
const liste = $('dran');
liste.textContent = '';
/* DIE KACHEL HAT ZWEI HÄLFTEN (05.09.2026), und keine darf die
andere mitreißen.
Hier stand `if (!hinweise.length) { block.hidden = true; return; }`
-- solange die Kachel nur die Hinweise enthielt, war das richtig.
Jetzt stehen rechts die Termine des Tages: Wer nichts Offenes
hat, aber drei Calls, hätte seinen Tagesplan nicht mehr gesehen.
Über das Verstecken entscheidet deshalb tagesblickPruefen(),
wenn BEIDE Seiten geladen sind. */
$('dran-leer').hidden = hinweise.length > 0;
if (!hinweise.length) { tagesblickPruefen(); return; }
for (const h of hinweise) {
const li = el('li', 'dran__punkt');
li.dataset.stufe = h.stufe;
/* Ein Hinweis trägt ZEICHEN UND FARBE der Kachel, zu der er führt.
Dadurch gehört sichtbar zusammen, was zusammengehört: Wer die
rote Zeile „2 Aufgaben sind überfällig" sieht, erkennt weiter
unten dieselbe Farbe und dasselbe Zeichen auf der Kachel
wieder -- und weiß, wohin er muss, bevor er den Text zu Ende
gelesen hat. Beides kommt aus derselben Zuordnung wie die Zahl
auf der Kachel, es gibt also keine zweite Liste. */
const kachel = bereichZu(HINWEIS_ZU_KACHEL[h.art]);
if (kachel) li.dataset.ton = String(kachel.ton);
/* Jeder Hinweis führt irgendwohin -- ein Hinweis ohne Ziel ist
nur ein schlechtes Gewissen. */
const a = el('a', 'dran__link');
a.href = h.ziel;
if (kachel) {
const zeichen = el('span', 'dran__zeichen');
zeichen.append(zeichenBauen(kachel.zeichen, 'dran__svg'));
a.append(zeichen);
}
/* Die Zahl steht vorn und getrennt vom Satz. Man liest sie zuerst,
und beim Überfliegen von sieben Zeilen zählt genau das. */
if (!OHNE_ZAHL.has(h.art)) a.append(el('span', 'dran__zahl', String(h.anzahl)));
const satz = (EINZAHL[h.art] || ((n) => `${n} × ${h.text}`))(h.anzahl);
/* Die Zahl steht schon davor -- im Satz wäre sie doppelt. */
a.append(el('span', 'dran__text', satz.replace(/^\d+\s+(×\s+)?/, '')));
const pfeil = el('span', 'dran__pfeil', '→');
pfeil.setAttribute('aria-hidden', 'true');
a.append(pfeil);
/* Vorleseprogramme bekommen den ganzen Satz, nicht die Bruchstücke. */
a.setAttribute('aria-label', satz);
li.append(a);
liste.append(li);
}
/* Sieben Hinweise untereinander sind eine Wand -- und die
wichtigsten stehen ohnehin oben (der Server sortiert nach Stufe).
Sichtbar bleiben vier, der Rest ist einen Klick entfernt.
Derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf. */
window.klappe?.(liste, $('dran-schalter'), $('dran-schalter-text'));
tagesblickPruefen();
}
/* ---------- Die rechte Hälfte: was heute ansteht ------------------------
Wunsch 05.09.2026: *"rechts in der kachel die termine vom tag."*
WARUM NEBEN DEN HINWEISEN: Links steht, was zu TUN ist, rechts,
was schon FESTSTEHT. Zusammen beantworten sie die Frage, die man
morgens hat -- und die man vorher nur durch Scrollen beantworten
konnte.
Die Daten kommen aus derselben Schnittstelle wie der Kalender, mit
`tage=1`. Keine zweite Abfrage, keine zweite Sichtbarkeitsregel:
Was jemand im Kalender nicht sehen darf, kommt hier gar nicht erst
an. */
let tagesterminGeladen = false;
/** Entscheidet, ob die Kachel überhaupt etwas zu zeigen hat.
*
* Läuft nach BEIDEN Hälften. Eine Kachel mit zwei leeren Seiten wäre
* ein Rahmen um nichts -- eine mit einer vollen Seite dagegen ist
* genau richtig, und welche das ist, steht vorher nicht fest. */
function tagesblickPruefen() {
const etwasLinks = hinweise.length > 0;
const etwasRechts = $('tagestermine').childElementCount > 0;
/* Solange die Termine noch unterwegs sind, wird nicht versteckt --
sonst blitzt die Kachel auf und verschwindet wieder. */
const kachel = $('dran-block');
if (!tagesterminGeladen) return; /* der Platzhalter haelt die Hoehe */
/* Jetzt steht beides fest: Der Platzhalter wird abgeraeumt, und die
Kachel bleibt nur, wenn sie etwas zu zeigen hat. */
delete kachel.dataset.laedt;
kachel.hidden = !etwasLinks && !etwasRechts;
/* DIE ERKLAERUNG GEHT MIT. Sie beschreibt genau diesen Kasten --
steht er nicht da, erklaert sie etwas, das es nicht gibt, und
man sucht danach. */
const fuss = $('fuss-dran');
if (fuss) fuss.hidden = kachel.hidden;
}
/** hh:mm aus einem Zeitstempel, ohne Zeitzonen-Rechnerei.
* Die Werte kommen als "2026-09-05T14:30" vom Server -- schon in
* Ortszeit. Ein `new Date()` darauf würde sie ein zweites Mal
* umrechnen und Termine um Stunden verschieben. */
const uhrzeit = (beginn) => String(beginn || '').slice(11, 16);
const ART_NAME = { call: 'Call', termin: 'Termin', review: 'Review', frist: 'Frist' };
async function tagestermineLaden() {
const liste = $('tagestermine');
let termine = [];
try {
const heute = window.heuteLokal();
const antwort = await fetch(
`/workspace/api/termine?von=${heute}&tage=1`, { credentials: 'same-origin' });
if (antwort.ok) {
const daten = await antwort.json();
/* `tage=1` liefert den Zeitraum bis morgen früh -- auf den
heutigen Tag wird hier noch einmal genau geschnitten. */
termine = (daten.termine || []).filter((t) => String(t.beginn).slice(0, 10) === heute);
}
} catch { /* die linke Hälfte steht trotzdem */ }
liste.textContent = '';
tagesterminGeladen = true;
/* Auch der leere Fall wird GESETZT, nicht uebersprungen. Ein Feld,
das bei null Terminen auf dem Strich stehen bleibt, sieht aus wie
eine Abfrage, die haengt -- und man wartet auf eine Zahl, die nie
kommt. "0" ist eine Auskunft, "–" ist keine. */
if (!termine.length) {
$('heute-leer').hidden = false;
standSetzen('heute', '0');
standSetzen('naechster', '–');
tagesblickPruefen();
return;
}
$('heute-leer').hidden = true;
/* Was ist gerade dran? Der erste Termin, der noch nicht vorbei ist.
Er wird hervorgehoben -- beim Überfliegen ist genau das die
Auskunft, die man sucht, und nicht "der erste des Tages". */
const jetzt = new Date();
const jetztText = `${String(jetzt.getHours()).padStart(2, '0')}:`
+ `${String(jetzt.getMinutes()).padStart(2, '0')}`;
const naechster = termine.find((t) => {
const ende = new Date(Date.parse(t.beginn.replace(' ', 'T'))
+ (Number(t.dauer_min) || 30) * 60000);
return !Number.isNaN(ende.getTime()) ? ende >= jetzt : uhrzeit(t.beginn) >= jetztText;
});
/* Die zwei Ablesungen fuer den Tag -- aus GENAU diesen Werten, die
die Liste darunter ohnehin benutzt.
"Als Naechstes" zeigt den Termin, der noch nicht vorbei ist. Ist
keiner mehr uebrig, steht dort "fertig" und nicht die Uhrzeit des
letzten: Ein vergangener Termin unter der Ueberschrift "Als
Naechstes" ist schlimmer als gar keine Angabe. */
standSetzen('heute', String(termine.length));
standSetzen('naechster', naechster ? uhrzeit(naechster.beginn) : 'fertig');
/* HÖCHSTENS FÜNF. Zwei Gründe, und beide zählen:
Fachlich: Eine Kachel auf der Startseite beantwortet "was kommt
als Nächstes", nicht "was war alles". Wer zwanzig Termine hat,
will die nächsten sehen und dann in den Kalender -- eine Liste,
die den halben Bildschirm füllt, nimmt den Blick auf alles
darunter.
Technisch: Ohne Grenze hängt die Höhe der Kachel an der Zahl der
Termine, und der reservierte Platz kann nie passen. Der
Layout-Sprung lag deshalb bei 0,93 -- alles unterhalb rutschte
beim Laden nach unten. Mit einer Obergrenze ist die Höhe
planbar.
Warum DREI und nicht fuenf: Gemessen wurde die Kachelhoehe --
ein Termin 169 px, drei 327 px, fuenf 486 px. Je weiter die
Spanne, desto weniger kann der reservierte Platz passen, und
desto staerker springt die Seite. Bei drei liegt die Spanne bei
gut 150 Pixeln statt bei 320.
Die weggelassenen werden GENANNT, nicht verschwiegen: Eine
Liste, die stillschweigend abschneidet, liest sich wie der
ganze Tag -- und man verpasst den Termin um sechs. */
const ZEIGE_HOECHSTENS = 3;
const gezeigt = termine.slice(0, ZEIGE_HOECHSTENS);
const weitere = termine.length - gezeigt.length;
for (const t of gezeigt) {
const li = el('li', 'tagesliste__punkt');
li.dataset.art = t.art || 'termin';
const beginn = uhrzeit(t.beginn);
if (t === naechster) li.dataset.naechster = 'ja';
/* Vorbei heißt nicht weg: Man will sehen, was man heute schon
hinter sich hat. Es tritt nur zurück. */
else if (beginn < jetztText) li.dataset.vorbei = 'ja';
/* ---- Links: Uhrzeit, Dauerbalken, Dauer ---- */
const zeit = el('span', 'tagesliste__zeit');
zeit.append(el('span', 'tagesliste__stunde', beginn));
if (t.dauer_min) {
/* DER BALKEN ZEIGT DIE LÄNGE. Bezugsgröße sind zwei Stunden --
darüber ist er voll. Das ist keine Skala, sondern ein
Verhältnis: Man soll auf einen Blick sehen, ob ein Termin
kurz oder lang ist, ohne "30 min" zu lesen.
Zwei Stunden als Vollausschlag, weil darüber im Alltag
kaum etwas liegt; ein Ganztagestermin würde jeden anderen
Balken sonst auf einen Strich zusammendrücken. */
const anteil = Math.max(12, Math.min(100, (Number(t.dauer_min) / 120) * 100));
const balken = el('span', 'tagesliste__balken');
balken.style.setProperty('--laenge', `${Math.round(anteil)}%`);
balken.setAttribute('aria-hidden', 'true'); // die Zahl daneben sagt es
const laenge = el('span', 'tagesliste__laenge');
laenge.append(balken, el('span', 'tagesliste__dauer', `${t.dauer_min} min`));
zeit.append(laenge);
}
li.append(zeit);
/* ---- Mitte: Titel und Beteiligte ---- */
const text = el('div', 'tagesliste__text');
text.append(el('p', 'tagesliste__titel', t.titel));
const unten = [];
if (t.teilnehmer_name) unten.push(t.teilnehmer_name);
else if (t.creator_name) unten.push(t.creator_name);
if (t.ort) unten.push(t.ort);
if (unten.length) text.append(el('p', 'tagesliste__unter', unten.join(' · ')));
li.append(text);
/* ---- Rechts: Art und, beim nächsten, die Jetzt-Marke ---- */
const rechts = el('div', 'tagesliste__rechts');
rechts.append(el('span', 'tagesliste__art', ART_NAME[t.art] || t.art || ''));
/* Steht im Markup immer, wird aber nur beim nächsten Termin
eingeblendet (CSS). Ein Wort sagt hier mehr als ein hellerer
Hintergrund -- und ein Vorleseprogramm bekommt es ebenfalls. */
rechts.append(el('span', 'tagesliste__jetzt', 'Jetzt'));
li.append(rechts);
/* Der ganze Eintrag führt in den Kalender, auf den richtigen Tag.
Ein Termin, den man nur anschauen kann, ist eine Sackgasse. */
const link = el('a', 'tagesliste__link');
link.href = `kalender.html?tag=${String(t.beginn).slice(0, 10)}`;
link.setAttribute('aria-label',
`${beginn} Uhr, ${t.titel}${unten.length ? ', ' + unten.join(', ') : ''}`);
li.append(link);
liste.append(li);
}
/* Was nicht mehr hineinpasste, wird gesagt -- mit dem Weg dorthin.
Eine Liste, die stillschweigend abschneidet, liest sich wie der
ganze Tag, und man verpasst den Termin um sechs. */
if (weitere > 0) {
const mehr = el('li', 'tagesliste__mehr');
const a = el('a', 'tagesliste__mehr-link',
`${weitere} weitere${weitere === 1 ? 'r Termin' : ' Termine'} heute →`);
a.href = 'kalender.html';
mehr.append(a);
liste.append(mehr);
}
tagesblickPruefen();
}
/* Die Zahlen kommen aus derselben Quelle wie das Brett und sind bereits
serverseitig auf die eigene Rolle eingegrenzt. */
const ZAHLEN = [
{ schluessel: 'ueberfaellig', name: 'Überfällig', warn: true },
{ schluessel: 'heute', name: 'Heute fällig' },
{ schluessel: 'offen', name: 'Offen' },
{ schluessel: 'arbeit', name: 'In Arbeit' },
{ schluessel: 'review', name: 'Review' },
{ schluessel: 'erledigt', name: 'Erledigt' },
/* ABGEBROCHEN als eigene Zahl (08.09.2026, screen12). Sie steht
hinten bei "Erledigt", weil beides dasselbe bedeutet: vom Tisch.
Vorher tauchte sie nirgends auf und schlug sich stattdessen
unsichtbar auf "Überfällig" und "Heute fällig" nieder -- eine
Aufgabe, die niemand mehr anfasst, mahnte weiter. */
{ schluessel: 'abgebrochen', name: 'Abgebrochen' },
];
async function zahlenLaden() {
let daten;
try {
const antwort = await fetch('/workspace/api/uebersicht', { credentials: 'same-origin' });
if (!antwort.ok) return;
daten = await antwort.json();
} catch { return; }
/* JEDE ROLLE SIEHT DIESELBEN KATEGORIEN (08.09.2026).
Filipe: "diese beiden kategorien sollen bei jedem in jeder rolle
gleich sein ... alles was kacheln ist und so soll gleich sein."
Hier stand: Ist die Summe null, wird die ganze Reihe GELÖSCHT und
durch einen Satz ersetzt -- mit der Begründung "sechs Nullen
nebeneinander sind kein Bericht, sondern Rauschen". Der Gedanke
war nicht falsch, die Folge aber schon: Nachgemessen über alle
fünf Rollen sah Spicy Media als EINZIGE keine Zahlenreihe,
sondern einen Satz -- die anderen vier sahen sieben Kategorien.
Wer zwischen zwei Rollen wechselt, findet die Seite dann anders
aufgebaut vor und sucht, was fehlt.
Jetzt steht die Reihe IMMER, mit denselben sieben Kategorien für
alle. Ist wirklich nichts offen, wird sie GEDÄMPFT (siehe
`[data-leer]` in start.css) und der Satz steht ZUSÄTZLICH
darunter statt an ihrer Stelle. Damit bleibt die Aussage "es ist
gerade nichts zu tun" erhalten, ohne dass die Seite ihre Form
ändert -- gedämpft ist auch eine Antwort, nur eben eine leise. */
/* ---- WER KEINE AUFGABEN HAT, BEKOMMT KEINE ZAHLEN (18.09.2026)
Ein Mitglied der Community sah hier „Deine Aufgaben" mit sieben
Zaehlern: Ueberfaellig, Heute faellig, Offen, In Arbeit, Review,
Erledigt, Abgebrochen -- alle null. Darunter „Nichts offen.
Alles abgearbeitet – goenn dir was."
Das ist die Sprache eines Arbeitsplatzes, und ein Zuschauer hat
hier keinen. Schlimmer: Jede der sieben Zahlen ist ein LINK auf
aufgaben.html. Gemessen mit Gast-Augen -- ein Klick landet
wieder auf start.html. Sieben tote Knoepfe, und der Code
daneben sagt selbst: „Ein toter Knopf ist keine Antwort."
WORAN ERKANNT: nicht an der Rolle. Rollennamen der Community
gehoeren nicht in eine Datei, die jeder herunterladen kann
(darueber wacht pruef-modi-wortleck, und ROLLENTEXT oben laesst
sie aus demselben Grund aus). Entschieden wird deshalb an der
Frage, die ohnehin schon beantwortet ist: Hat diese Person die
Aufgaben-Kachel? Der Server schickt nur, was jemand sehen darf.
Keine zweite Wahrheit, kein Rollenname, und es bleibt richtig,
wenn sich die Rechte aendern. */
const summe = ZAHLEN.reduce((n, z) => n + (daten[z.schluessel] ?? 0), 0);
const block = $('zahlen-block');
if (!hatArbeitsplatz()) { block.hidden = true; return; }
block.hidden = false;
if (!summe) block.dataset.leer = 'ja';
else block.removeAttribute('data-leer');
$('zahlen-leer').hidden = !!summe;
/* JEDE ZAHL FUEHRT ZU IHREN AUFGABEN (09.09.2026, screen1).
Filipe: "wenn ich auf die druecke soll ich auf zu denen punkten
gebracht werden."
Der Weg dahin gab es schon: `aufgaben.html?zeigen=<schluessel>`
springt zu den passenden Karten und legt eine Zeile darueber,
was gerade gezeigt wird (kopf.js, `zielMarkieren`). Nur waren
diese sieben Karten `<li>` ohne Link -- die Auskunft war da, der
Weg dorthin nicht. Zwei fehlende Schluessel ("heute",
"abgebrochen") sind in aufgaben.js nachgetragen.
EIN <a> IM <li>, NICHT DAS <li> KLICKBAR. Ein Listenpunkt mit
einem Klick-Zuhoerer ist fuer Tastatur und Vorleseprogramm kein
Ziel -- man kann ihn nicht anspringen und bekommt nicht gesagt,
dass er irgendwohin fuehrt. Ein echter Link kann das alles, ohne
eine Zeile JavaScript.
DIE NULL BLEIBT EIN LINK. Es waere naheliegend, sie abzuschalten
("da ist ja nichts"). Aber der Sprung zeigt dann genau das --
eine leere Spalte mit der Zeile "Aufgaben, die offen sind". Das
ist eine Antwort. Ein toter Knopf ist keine.
Der volle Satz steht im `aria-label`: Vorgelesen wird "3 Aufgaben
sind überfällig — ansehen" und nicht "3 Überfällig". */
const liste = $('zahlen');
liste.textContent = '';
for (const z of ZAHLEN) {
const wert = daten[z.schluessel] ?? 0;
const li = el('li', 'zahl');
if (z.warn && wert > 0) li.dataset.warn = 'ja';
const a = el('a', 'zahl__link');
a.href = `aufgaben.html?zeigen=${encodeURIComponent(z.schluessel)}`;
a.setAttribute('aria-label',
`${wert} ${wert === 1 ? 'Aufgabe' : 'Aufgaben'}: ${z.name} — ansehen`);
a.append(el('span', 'zahl__wert', String(wert)));
a.append(el('span', 'zahl__name', z.name));
li.append(a);
liste.append(li);
}
}
laden();
})();