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dogfather-universe/server/pruef-buehne.mjs
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DogFatherGitandClaude Opus 5 790b77a73d Bei dir klingelt nichts -- und 49 Pruefungen, die blind waren
1. SIEBEN VON ELF HATTEN KEIN GERAET ANGEMELDET.

Gemessen am echten Server, nicht geschaetzt (die Notiz von heute Nacht
sagte acht -- Tamy hat inzwischen eins). Bei ihnen kommt nichts an,
solange die Seite zu ist: keine Aufgabe, kein Termin, kein Anruf.

Die Glocke sagt das seit jeher korrekt und kennt sogar den
iPhone-Sonderfall ("erst zum Home-Bildschirm"). Nur tippt sie niemand
an -- sie ist ein stiller Schalter in einer Leiste.

Jetzt steht es dort, wo man hinsieht: als Hinweis in "Was ist dran?",
mit Weg auf anruf-probe.html. Als OFFENER PUNKT, nicht als Warnung --
eine Warnung, die bei sieben von elf Leuten dauerhaft oben steht, ist
nach einer Woche unsichtbar, und mit ihr die echten daneben. Er
verschwindet von selbst, sobald ein Geraet da ist (Gegenprobe in
pruef-glocke).

Und ohne die "1" davor: Er zaehlt nichts, er beschreibt einen Zustand.

FUENF DER SIEBEN DURFTEN DIE SEITE GAR NICHT OEFFNEN. anruf-probe.html
stand nur Leitung und Modis offen. Das war die falsche Einschraenkung:
Die Seite prueft die ganze Kette bis zur Geraete-Kennung, und die
traegt auch jede Aufgaben- und Terminerinnerung. Jetzt alle Team-Rollen,
ohne "gast" (die Community bekommt keine Erinnerungen).

2. 49 PRUEFUNGEN KONNTEN "BELEGT" NICHT VON "KAPUTT" UNTERSCHEIDEN.

Aufgefallen beim Nachsehen, warum ein Lauf rot war: Es war mein eigener,
haengengebliebener Lauf, der den Port hielt. Kein Befund.

Dabei gemessen: Von 130 Pruefungen hatten 49 keinen Portwaechter, und
SIEBEN Portnummern sind doppelt vergeben (4186, 4188, 4189, 4193, 4198,
4321, 4345). Bei belegtem Port startet der eigene Server STILL nicht --
und alles Weitere misst gegen einen fremden Stand. Das hat in diesem
Haus schon zweimal Stunden gekostet (27.08. und 05.09.).

Der Waechter existierte seit dem 05.09., er war nur nie ausgerollt.
Jetzt haben ihn alle 130. Gegenprobe gemacht: Port belegt ->
Rueckgabewert 3 mit Begruendung statt stillem Messen.

pruef-content bekommt BEIDE Ports -- sie startet zwei Server, und der
zweite gehoert zur Gegenprobe. Nur den ersten zu schuetzen hiesse,
ausgerechnet den Teil ungeschuetzt zu lassen, dem man glaubt.

Die sieben doppelten Nummern bleiben vorerst. Mit dem Waechter ist eine
Kollision jetzt laut statt still; Umnummerieren ist ein eigener Schritt.

3. pruef-rollen IST ABGESTUERZT, SEIT WANN WEISS NIEMAND.

"Target crashed" bei der fuenften Rolle, nach 234 gruenen Pruefungen.
Kein Fehlschlag -- ein toter Browser.

NACHGEMESSEN GEGEN DEN STAND VOR HEUTE (0b73fbb): dort genauso, an
derselben Stelle. Es lag also nicht an den Aenderungen dieses Tages.
Aufgefallen ist es nie, weil ein abgestuerzter Browser von aussen wie
ein Programmfehler aussieht und die 234 gruenen Zeilen davor sich wie
ein fast bestandener Lauf lesen.

Ursache ist die Menge: fuenf Rollen mal sechzehn Seiten in EINEM
Browserprozess. Die Kontexte wurden je Rolle geschlossen, der Prozess
darunter lief durch. Jetzt bekommt jede Rolle ihren eigenen Browser,
und ein Absturz meldet sich selbst statt als Zeitueberschreitung
irgendwo weiter unten aufzuschlagen.

Ergebnis: 321 Pruefungen, alles in Ordnung -- statt Absturz bei 234.

4. DAS SYMBOL FUER TIKTOK.

assets/img/app-symbole/workspace-1024.png, frisch gerendert statt
hochskaliert (das Huskygesicht lebt von harten Kanten) und als VOLLES
Quadrat ohne Rundung: Die Aufnahme hat keinen Alphakanal, die Ecken
waeren sonst weiss. App-Portale wollen ohnehin das volle Quadrat, die
Rundung macht das Betriebssystem.

Die sechs vorhandenen Groessen sind dabei bitgleich geblieben --
gepruefte Nebenwirkung, nicht gehofft.

GEMESSEN: pruef-glocke 31/0 (neu: 5 zum Hinweis), pruef-rollen 321/0
(vorher Absturz), pruef-rechtetafel 19/0, pruef-struktur 0 Fehler,
pruef-betreuung und pruef-werdegang gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-19 11:14:18 +02:00

398 lines
19 KiB
JavaScript

/* ===================================================================
Pruefung der Buehne (Casper und HasiDog im Hintergrund).
Ein Bild hinter einem Arbeitswerkzeug ist der schnellste Weg zu einer
Oberflaeche, die gut aussieht und unbenutzbar ist. Deshalb wird hier
NICHT geprueft, ob es huebsch ist, sondern ob der Text noch lesbar
ist -- und zwar an echten BILDPUNKTEN aus dem fertigen Bild, nicht an
der Farbangabe im Stil. Die sagt naemlich nichts darueber, was
dahinterliegt.
Massstab WCAG: 4,5:1 fuer normalen Text, 3:1 fuer grossen.
=================================================================== */
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
/* =====================================================================
DER DUNKELSTE FARBSTOPP DER ERSTEN HINTERGRUNDEBENE
Gebraucht an ZWEI Stellen (Messung und Gegenprobe), deshalb steht er
hier einmal und wird als Quelltext in die Seite gereicht. Zwei
Kopien waeren zwei Gelegenheiten auseinanderzulaufen -- und genau
das ist der Fehler, den diese Datei sonst sucht.
DAS ENDE DER EBENE WIRD UEBER KLAMMERN GEZAEHLT, nicht ueber `"),"`.
Mein erster Anlauf schnitt bei der ersten Zeichenfolge `),` ab --
die steht aber schon am Ende des ERSTEN `rgb(...)`. Er las damit
immer nur den ersten Stopp und haette einen dunklen Verlauf fuer
hell gehalten. Die Gegenprobe unten hat es in der ersten Minute
gemeldet. */
function dunkelsterStopp(backgroundImage) {
if (!backgroundImage || backgroundImage === "none") return null;
const start = backgroundImage.indexOf("(");
if (start < 0) return null;
let tiefe = 0, ende = -1;
for (let i = start; i < backgroundImage.length; i++) {
if (backgroundImage[i] === "(") tiefe++;
else if (backgroundImage[i] === ")") { tiefe--; if (tiefe === 0) { ende = i + 1; break; } }
}
const erste = ende > 0 ? backgroundImage.slice(0, ende) : backgroundImage;
const stopps = [...erste.matchAll(/rgba?\(([^)]+)\)/g)]
.map((m) => m[1].split(",").slice(0, 3).map((x) => Number(x.trim())))
.filter((f) => f.length === 3 && f.every((x) => Number.isFinite(x)));
if (!stopps.length) return null;
const hell = (f) => 0.2126 * f[0] + 0.7152 * f[1] + 0.0722 * f[2];
return stopps.reduce((a, b) => (hell(b) < hell(a) ? b : a));
}
const DUNKELSTER_QUELLE = dunkelsterStopp.toString();
/* ZWOELF SEITEN KAMEN AM 19.09.2026 DAZU -- und zwar nicht, weil sie neu
sind, sondern weil sie bis dahin GAR KEINE Buehne hatten.
Der Umbau vom 19.09. frueh heisst "Jede Seite traegt die Farbe ihrer
Kachel". Nachgemessen traf das auf 18 von 34 Seiten zu: `zuSeite()`
sucht nur in `Bereiche.GRUPPEN`, und dort stehen ausschliesslich die
Kacheln der AGENTUR. Die Kacheln von Team Dogi und vom Treff liefert
der Server -- die kannte die Stelle nicht. Seit der Reparatur in
kopf.js bekommen auch sie Ton UND Buehne, und damit steht auf ihnen
zum ersten Mal Text ueber einem Foto. Genau das misst diese Datei.
NUR EINE TEILMENGE LAUFEN LASSEN: `BUEHNE_SEITEN=werdegang.html`.
Ohne die Angabe laeuft die ganze Liste -- das dauert spuerbar und
gehoert deshalb in einen abgesprochenen Lauf, nicht in jede
Zwischenpruefung. */
const ALLE_SEITEN = [
"start.html", "uebersicht.html", "personen.html", "content.html",
"aufgaben.html", "kalender.html",
/* Die zwoelf ohne Buehne, bis zum 19.09.2026: */
"werdegang.html", "entwicklung.html", "talente.html", "befinden.html",
"hilfe.html", "rechte.html", "teamlage.html", "teilen.html",
"bewerbungen.html", "treff-moderation.html", "treff-regeln.html",
"unsere-seiten.html",
];
const SEITEN = process.env.BUEHNE_SEITEN
? process.env.BUEHNE_SEITEN.split(",").map((s) => s.trim()).filter(Boolean)
: ALLE_SEITEN;
/* DRITTER AUSGANG: Wer sich vertippt, soll es merken, statt eine
Prüfung über null Seiten für bestanden zu halten. */
{
const unbekannt = SEITEN.filter((s) => !ALLE_SEITEN.includes(s));
if (!SEITEN.length || unbekannt.length) {
console.log("ABBRUCH: unbekannte Seite(n) in BUEHNE_SEITEN: " + unbekannt.join(", "));
process.exit(2);
}
}
console.log(`Gemessen werden ${SEITEN.length} von ${ALLE_SEITEN.length} Seiten.`);
/* WIE LANGE DAS DAUERN DARF -- aus der Listenlaenge, nicht aus dem Kopf.
Sechs Seiten auf zwei Bildschirmgroessen brauchten bisher knapp
220 Sekunden, also rund 18 s je Seite und Groesse. Aufgerundet auf 22,
damit ein langsamer Lauf nicht faelschlich als Fehlschlag endet.
Eine feste Zahl waere hier eine Zeitbombe: Mit den zwoelf neuen
Seiten waere die alte Frist gerissen, und der Abbruch saehe aus wie
ein Befund. */
const SEITEN_ZEIT = SEITEN.length * 2 * 22_000;
console.log(`Zeitrahmen: ${Math.round((100_000 + SEITEN_ZEIT) / 1000)} s.`);
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-buehne-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
/* DER PORT MUSS MEINER SEIN (nachgeruestet 19.09.2026).
Ohne diese Zeile startet der eigene Server bei belegtem Port
STILL nicht -- und alles Folgende misst gegen einen fremden
Stand. Das ist der dritte Ausgang: belegt ist etwas anderes
als kaputt. */
await portMussFreiSein(4193, "pruef-buehne");
process.env.PORT = "4193";
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_ACCESS_CODE_DOGI = "DOGI-TEST-1";
process.env.SITE_ACCESS_CODE_VANVAN = "VANVAN-TEST-1";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) { return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false }); };
import { notbremse } from "./helfer-notbremse.mjs";
import { portMussFreiSein } from "./helfer-port.mjs";
await import("./index.js");
/* DIE NOTBREMSE. Muss NACH index.js stehen: Der Server haengt dort
zwei Auffangnetze ein, die einen Absturz nur protokollieren --
richtig fuer den Betrieb, fatal fuer eine Pruefung. Ohne diese
Zeile bleibt der Prozess nach einem Fehler ewig stehen, weil der
Server ihn am Leben haelt (siehe helfer-notbremse.mjs). */
notbremse(120_000 + SEITEN_ZEIT, "pruef-buehne");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 700));
const BASIS = "http://127.0.0.1:4193";
/* Die Frist waechst mit der Liste: 220 s reichten fuer sechs Seiten.
Eine feste Zahl waere hier eine Zeitbombe -- die zwoelf neuen
haetten sie gerissen, und der Abbruch saehe aus wie ein Befund. */
setTimeout(() => { console.log("ABBRUCH: Zeit ueberschritten"); process.exit(1); },
100_000 + SEITEN_ZEIT).unref?.();
let fehler = 0;
const ok = (b, t) => { console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
await fetch(BASIS + "/workspace/api/anmelden", {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json" },
body: JSON.stringify({ rolle: "admin", code: "x" }) }).catch(() => {});
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
/* Warten, bis der Server die Datenbank wirklich angelegt hat. Der
Anmeldeversuch oben STOESST das nur an -- Schema und Umstellungen
laufen danach. Wer sofort weiterschreibt, trifft auf "no such table". */
for (let i = 0; i < 60; i++) {
try {
const p = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
try { p.prepare("SELECT 1 FROM personen LIMIT 1").get(); break; } finally { p.close(); }
} catch (f) {
if (i === 0 || i === 5) console.log(" warte auf die Datenbank:", f.message);
await new Promise((r) => setTimeout(r, 250));
}
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync("CODE-DOGI-0001", salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)")
.run("Filipe", "admin", hash, salt, 32768, jetzt);
d.close();
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch();
/* Der Kalender kam am 01.09.2026 dazu -- er bringt die meisten neuen
Farbflächen mit (vier Arten, Feiertagsfärbung, Anlassmarken), und
genau dort entscheidet sich, ob der hellere Hintergrund noch trägt. */
for (const [breite, hoehe, wie] of [[1440, 950, "Computer"], [390, 780, "Handy"]]) {
console.log(`\n=== ${wie} (${breite}x${hoehe})`);
const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: breite, height: hoehe } });
const seite = await kontext.newPage();
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "domcontentloaded" });
await seite.click('.rolle[data-rolle="admin"]');
await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001");
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 15000 });
for (const s of SEITEN) {
await seite.goto(BASIS + "/workspace/" + s, { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(800);
const da = await seite.evaluate(() => ({
/* Seit dem 01.09.2026 gibt es neun Bühnen statt einer, benannt
nach ihrer Szene (buehne-garage-breit.webp). Der alte Ausdruck
suchte nach "buehne-breit" und fand nichts mehr -- gemeldet als
"die Bühne liegt im Hintergrund: FEHL", obwohl sie da war. */
buehne: /buehne-[a-z]+-(breit|schmal)\.webp/
.test(getComputedStyle(document.body, "::before").backgroundImage),
schleier: !!document.querySelector(".schleier"),
durchlaessig: getComputedStyle(document.querySelector(".schleier") || document.body).pointerEvents,
}));
if (s === "start.html") {
ok(da.buehne, "die Bühne liegt im Hintergrund");
}
ok(da.schleier && da.durchlaessig === "none",
`${s}: Schleier da und durchlässig für Klicks (${da.durchlaessig})`);
/* Der eigentliche Punkt: Kontrast an ECHTEN Bildpunkten aus dem
fertigen Bild. Gemessen wird der Untergrund direkt NEBEN jedem
sichtbaren Text -- nicht die Farbangabe im Stil, die weiß nichts
davon, was dahinterliegt. */
const bild = await seite.screenshot({ type: "png" });
const schlimmster = await seite.evaluate(async ([b64, quelle]) => {
/* Derselbe Helfer wie in der Gegenprobe -- als Quelltext
hereingereicht, damit es ihn nur EINMAL gibt. */
const dunkelster = new Function("return " + quelle)();
const kanal = (v) => { v /= 255; return v <= 0.03928 ? v / 12.92 : ((v + 0.055) / 1.055) ** 2.4; };
const hell = (c) => 0.2126 * kanal(c[0]) + 0.7152 * kanal(c[1]) + 0.0722 * kanal(c[2]);
const kontrast = (a, b) => {
const w = [hell(a), hell(b)].sort((x, y) => y - x);
return (w[0] + 0.05) / (w[1] + 0.05);
};
const bild = new Image();
bild.src = "data:image/png;base64," + b64;
await bild.decode();
const c = document.createElement("canvas");
c.width = bild.width; c.height = bild.height;
const g = c.getContext("2d");
g.drawImage(bild, 0, 0);
const skala = bild.width / window.innerWidth;
/* Wo darf man den Untergrund abtasten?
Vorher wurde stur 4 px rechts neben dem Text gemessen. Das ging
gut, solange dort nichts stand -- sobald aber zwei Textstücke
nebeneinanderliegen (Grußwort und Name, Marke und Ortsangabe),
traf der Punkt DEN NACHBARTEXT und die Prüfung verglich Schrift
mit Schrift. Ergebnis: 1,1:1 und ein Alarm, der nichts mit der
Lesbarkeit zu tun hatte.
Jetzt werden mehrere Stellen rings um den Text angeboten und
jede zuerst gefragt: Liegt dort wirklich Untergrund? Ein Punkt
gilt nur, wenn an seiner Stelle KEIN fremdes Textelement liegt.
Das macht die Prüfung strenger, nicht lockerer -- sie misst
jetzt tatsächlich das, was sie behauptet zu messen. */
const istFremderText = (el2, e) =>
el2 && el2 !== e && !el2.contains(e) && !e.contains(el2)
&& el2.children.length === 0 && el2.textContent.trim().length > 0;
let schlecht = null, anzahl = 0, ohneStelle = 0;
const alle = [...document.querySelectorAll("p, h1, h2, h3, span, a, li")]
.filter((e) => e.children.length === 0 && e.textContent.trim().length > 2);
for (const e of alle) {
const r = e.getBoundingClientRect();
if (r.width < 8 || r.height < 8) continue;
if (r.top < 0 || r.bottom > window.innerHeight) continue;
const mitte = r.top + r.height / 2;
const st0 = getComputedStyle(e);
const kandidaten = [];
/* ZUERST IN DER EIGENEN POLSTERUNG.
Zweiter Fund an derselben Pruefung: Sie tastete ausschliesslich
NEBEN dem Element ab. Traegt der Text seine Flaeche aber selbst
(eine Beschriftung mit eigenem Hintergrund und Polsterung), dann
liegt jeder Punkt daneben schon auf dem Hintergrundbild -- und
gemeldet wurde 1,89:1, obwohl der Text auf einer deckenden
Flaeche steht und tadellos lesbar ist.
Der Untergrund eines Textes ist das, worauf er WIRKLICH liegt.
Hat das Element genug Polsterung, wird dort gemessen: innen,
aber sicher neben jedem Buchstaben. */
const pl = parseFloat(st0.paddingLeft) || 0;
const pt = parseFloat(st0.paddingTop) || 0;
if (pt >= 5) kandidaten.push([r.left + r.width / 2, r.top + pt / 2]);
if (pl >= 7) kandidaten.push([r.left + pl / 2, mitte]);
/* Danach wie bisher rings herum. */
kandidaten.push(
[r.right + 4, mitte], [r.right + 14, mitte],
[r.left - 4, mitte], [r.left - 14, mitte],
[r.left + r.width / 2, r.top - 3], [r.left + r.width / 2, r.bottom + 3],
);
let p = null;
for (const [kx, ky] of kandidaten) {
if (kx < 0 || ky < 0 || kx >= window.innerWidth || ky >= window.innerHeight) continue;
if (istFremderText(document.elementFromPoint(kx, ky), e)) continue;
const bx = Math.round(kx * skala), by = Math.round(ky * skala);
if (bx < 0 || bx >= c.width || by < 0 || by >= c.height) continue;
p = g.getImageData(bx, by, 1, 1).data;
break;
}
/* Kein freier Punkt gefunden -- das wird GEZÄHLT und ausgegeben.
Ein stillschweigend übersprungener Text wäre eine Prüfung, die
behauptet, etwas geprüft zu haben. */
if (!p) { ohneStelle++; continue; }
const st = st0;
/* WENN DIE SCHRIFT IHRE FARBE AUS EINEM VERLAUF BEKOMMT
(09.09.2026).
Seit die Abschnittsschilder aus gebuerstetem Metall bestehen
(`background-clip: text`), ist ihr `color` notwendigerweise
`transparent` -- anders geht die Technik nicht. Diese
Pruefung las genau dieses `color`, machte daraus [0,0,0] und
meldete 1,07:1 fuer Text, der in Wahrheit hell und gut
lesbar ist. Fuenf Fehlalarme auf drei Seiten.
Eine Warnung, die bei richtiger Arbeit anschlaegt, wird
abgeschaltet -- deshalb wird sie hier nicht weichgemacht,
sondern GENAUER: Bei Verlaufsschrift zaehlt der DUNKELSTE
Farbstopp des Verlaufs. Das ist der schlechteste Punkt, den
es auf dieser Schrift wirklich gibt, und damit strenger als
ein Mittelwert und ehrlicher als das durchsichtige `color`.
Nur die ERSTE Ebene wird gelesen: `background-clip: text,
border-box, border-box` schneidet Ebene 1 auf die Schrift zu,
die uebrigen sind die Flaeche darunter. */
const clipText = (st.webkitBackgroundClip || st.backgroundClip || "")
.split(",")[0].trim() === "text";
let farbe = clipText ? dunkelster(st.backgroundImage) : null;
if (!farbe) farbe = st.color.match(/\d+/g).slice(0, 3).map(Number);
const gr = parseFloat(st.fontSize);
const fett = Number(st.fontWeight) >= 700;
const grenze = (gr >= 24 || (gr >= 18.66 && fett)) ? 3 : 4.5;
const v = kontrast(farbe, [p[0], p[1], p[2]]);
anzahl++;
if (!schlecht || v / grenze < schlecht.v / schlecht.grenze) {
schlecht = { v, grenze, text: e.textContent.trim().slice(0, 26), grund: [p[0], p[1], p[2]] };
}
}
return { ...schlecht, anzahl, ohneStelle, gesamt: alle.length };
}, [bild.toString("base64"), DUNKELSTER_QUELLE]);
/* ---- GEGENPROBE ZUR VERLAUFSSCHRIFT ----------------------------
Seit die Messung bei `background-clip: text` den dunkelsten
Farbstopp nimmt statt des durchsichtigen `color`, muss bewiesen
werden, dass sie damit noch NEIN sagen kann. Sonst haette ich
eine Warnung entschaerft, statt sie genauer zu machen.
Zwei erfundene Elemente auf derselben Seite: eines mit einem
hellen Verlauf (muss durchgehen), eines mit einem dunklen (muss
durchfallen). Beide werden sofort wieder entfernt. */
const gegen = await seite.evaluate((quelle) => {
const dunkelster = new Function("return " + quelle)();
const bauen = (verlauf) => {
const d = document.createElement("span");
d.textContent = "Probe";
d.style.cssText = "position:fixed;left:-9999px;font-size:14px;"
+ `background:${verlauf} text;-webkit-background-clip:text;`
+ "background-clip:text;color:transparent;";
document.body.append(d);
const st = getComputedStyle(d);
const clip = (st.webkitBackgroundClip || st.backgroundClip || "").split(",")[0].trim();
const gefunden = dunkelster(st.backgroundImage);
d.remove();
return { clip, dunkelster: gefunden };
};
return {
hell: bauen("linear-gradient(180deg, #ffffff, #cfd9e6)"),
dunkel: bauen("linear-gradient(180deg, #ffffff, #101418)"),
};
}, DUNKELSTER_QUELLE);
ok(gegen.hell.clip === "text" && gegen.hell.dunkelster
&& gegen.hell.dunkelster.join(",") === "207,217,230",
`${s}: Gegenprobe -- heller Verlauf, dunkelster Stopp erkannt `
+ `(${gegen.hell.dunkelster?.join(",")})`);
ok(gegen.dunkel.dunkelster && gegen.dunkel.dunkelster.join(",") === "16,20,24",
`${s}: Gegenprobe -- dunkler Verlauf wird als dunkel erkannt `
+ `(${gegen.dunkel.dunkelster?.join(",")}), also faellt so etwas auf`);
ok(schlimmster.v >= schlimmster.grenze,
`${s}: schlechtester Kontrast ${schlimmster.v.toFixed(2)}:1 (nötig ${schlimmster.grenze}:1) `
+ `bei "${schlimmster.text}" auf rgb(${schlimmster.grund.join(",")}) · `
+ `${schlimmster.anzahl} Stellen gemessen`);
/* Wenn rings um einen Text nirgends freier Untergrund liegt, ist er
ungeprüft geblieben. Das darf vorkommen (dicht gesetzte Zeilen),
aber nicht unbemerkt und nicht bei vielen -- sonst meldet die
Prüfung "bestanden" für eine Seite, die sie kaum angesehen hat. */
ok(schlimmster.ohneStelle <= 2,
`${s}: höchstens zwei Texte ohne freien Untergrund `
+ `(${schlimmster.ohneStelle} von ${schlimmster.gesamt})`);
}
if (breite === 1440) {
await seite.goto(BASIS + "/workspace/start.html", { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(800);
await seite.screenshot({ path: "pruef-buehne.png" });
}
await kontext.close();
}
await browser.close();
console.log(`\n${fehler === 0 ? "Alles in Ordnung." : fehler + " Prüfung(en) fehlgeschlagen."}`);
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* egal */ }
process.exit(fehler === 0 ? 0 : 1);