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dogfather-universe/server/pruef-push-weg.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 6e46a08543 Portnummern werden abgeleitet, nicht mehr vergeben
Gemessen: 165 Pruefdateien, 129 verschiedene Nummern -- NEUNZEHN
doppelt, vier davon dreifach. Niemand hatte das gewollt; jede neue
Pruefung wurde von einer vorhandenen abgeschrieben, und die Nummer kam
mit. Meine eigene Notiz sagte "sieben" -- auch eine Bestandsliste
altert.

Der Waechter faengt den Schaden ab, aber er kann nur melden, was schon
passiert ist: Zwei Pruefungen mit derselben Nummer koennen nie
gleichzeitig laufen, und ein liegengebliebener Prozess der einen laesst
die andere abbrechen mit einer Meldung, die wie ein Befund aussieht.
Genau das ist mir am 20.09. zweimal passiert.

Jetzt leitet jede Datei ihre Nummer aus ihrer STELLE IM ALPHABET ab
(eigenerPort in helfer-port.mjs), zwei je Datei. Nicht ueber eine
Pruefsumme: Bei 165 Namen in 4900 Nummern waeren nach dem
Geburtstagsproblem rund DREI Zusammenstoesse zu erwarten -- ein Hash
tauscht eine sichtbare Doppelung gegen eine unsichtbare. Die Stelle im
Alphabet ist eindeutig von der Bauart her.

--- ZWEI FEHLER AUF DEM WEG, BEIDE LEHRREICH -------------------------

1. DER ERSTE VERSUCH WAR GRUEN UND KAPUTT. Ersetzt wurde mit einem
   Muster: "([^"]*4231[^"]*)". Das hielt

     { host: "127.0.0.1", port: 4231, path: "/404.html" }

   fuer eine Zeichenkette -- ein Muster kann eine oeffnende nicht von
   einer schliessenden Anfuehrung unterscheiden. Heraus kam

     { host: "127.0.0.1`, port: ${PORT}, path: `/404.html" }

   also GUELTIGER Code ohne port-Feld. `node --check` sagte gruen fuer
   alle 164 Dateien. Aufgefallen ist es erst, weil ich vier Vertreter
   gegen eine vorher gemessene Grundlinie laufen liess: pruef-schranke
   39/0 vorher, 38/1 nachher.

   Alles zurueckgenommen und mit einem Zerleger neu gemacht, der weiss,
   ob eine Stelle Code, Zeichenkette, Vorlage, Kommentar oder
   regulaerer Ausdruck ist. In pruef-ics stand die Nummer in einem
   regulaeren Ausdruck -- der wird jetzt gebaut statt hingeschrieben.

2. EIN MODUL, DAS BEIM IMPORTIEREN ARBEITET, IST EINE FALLE. Der
   zweite Durchgang importierte den ersten, um seine Mechanik zu
   benutzen -- und fuehrte dessen Hauptlauf gleich mit aus. Die
   zweiten Nummern wurden dadurch als erste behandelt, zwei Aufrufe
   bekamen dieselbe Nummer, und in pruef-content stand `const PORT`
   zweimal.

--- WAS DAS DAUERHAFT HAELT -----------------------------------------

pruef-portnummern.mjs (neu, 8 Pruefungen) fragt nicht "welche Nummern
sind doppelt", sondern "wer traegt ueberhaupt noch eine von Hand ein"
und "wer startet einen Server, ohne seine Nummer abzuleiten". Die
zweite Frage hat sofort etwas gefunden, das in KEINER Doppelungsliste
stand: pruef-push-weg belegte 4341 und 4342, rief den Waechter aber
gar nicht auf -- dieselbe Nummer wie pruef-agentur. Eine Liste zeigt
nur, was auf ihr steht.

Mit Gegenprobe: Eine unbekannte Datei bekommt keine geratene Nummer,
sondern einen Abbruch, und eine dritte Nummer je Datei gibt es nicht.

--- NACHGEMESSEN ----------------------------------------------------

Sechzehn Pruefungen gegen ihre vorher gemessene Grundlinie, je eine
Vertreterin jeder umgestellten Bauweise (eine Nummer, zwei Nummern,
Nummer in einer Zeichenkette, in einer Vorlage, in einem regulaeren
Ausdruck, dynamische Einfuhr, Nachtlauf mit zwei Laeufen):

  crew-adresse 132/0 · schranke 39/0 · content 45/0 · entwicklung 46/0
  anruf 127/0 · ics 37/0 · push-weg 20/0 · arten 28/0 · video 67/0
  kanalzeile 14/0 · agentur 62/0 · spicy 83/0 · creator-anlegen 50/0
  push-ziel 10/0 · portnummern 8/0

Alle exakt wie vorher. Zwei waren schon vorher rot und sind es
unveraendert geblieben (crew-wand-bild 41/4, teilen 14/3) -- per
`git stash` belegt, nicht angenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-20 22:51:21 +02:00

271 lines
12 KiB
JavaScript

/* DER GANZE WEG EINER BENACHRICHTIGUNG.
pruef-push.mjs beweist, dass die RECHNUNG stimmt -- gegen die
Testvektoren von RFC 8291 und 8292. Diese Pruefung geht einen Schritt
weiter und fragt: Kommt am anderen Ende auch wirklich der Text an?
Dafuer wird ein Browser nachgespielt. Er erzeugt sein Schluesselpaar
wie ein echter, der Server verschickt eine Nachricht an einen
nachgebauten Push-Dienst, und dieser "Browser" macht sie mit seinem
privaten Schluessel wieder auf.
WARUM DAS NOETIG IST, obwohl die Testvektoren schon stimmen: Der
Vektor prueft EINEN festen Fall mit festem Salz und festem
Schluesselpaar. Im Betrieb werden beide je Nachricht neu erzeugt --
und ein Fehler genau dort (etwa ein Schluessel in der falschen
Reihenfolge) faellt gegen einen festen Vektor nicht auf.
Dazu die zwei Dinge, die im Alltag zaehlen:
* Der Push-Dienst darf den Inhalt NICHT lesen koennen.
* Eine tote Anmeldung muss als tot erkannt werden, sonst scheitert
jeder weitere Lauf an derselben Stelle.
GEGENPROBE am Ende: Mit dem falschen Schluessel darf sich die
Nachricht NICHT aufmachen lassen. */
import { createServer } from "node:http";
import { createECDH, hkdfSync, createDecipheriv } from "node:crypto";
import {
verschluesseln, schluesselErzeugen, schicken, b64u,
} from "./workspace-push-krypto.js";
/* EINEN TESTDIENST SAUBER SCHLIESSEN -- und warum das eine eigene
Funktion wert ist.
`server.close()` ist ASYNCHRON: Es bittet den Server, keine neuen
Verbindungen mehr anzunehmen, und meldet sich, wenn er wirklich zu
ist. Wer den Rueckruf nicht abwartet und danach `process.exit()`
ruft, reisst libuv das Handle mitten im Schliessen weg. Unter
Windows endet das nicht in einer Fehlermeldung, sondern in einem
Absturz:
Assertion failed: !(handle->flags & UV_HANDLE_CLOSING),
file src\win\async.c, line 94
Genau das ist am 05.09.2026 im Gesamtlauf passiert -- NACH dem
"ALLES IN ORDNUNG". Alle zwanzig Pruefungen waren gruen, der
Rueckgabewert war 3221226505, und der Sammellaeufer meldete zu Recht
FEHL. Eine Pruefung, die inhaltlich besteht und trotzdem rot ist, ist
das Schlimmste von beidem: Man gewoehnt sich an, das Rot zu
uebersehen.
`unref()` allein genuegt nicht -- es nimmt dem Handle nur das Recht,
den Prozess am Leben zu halten; im Schliessen ist es trotzdem. */
/* ZWEI NACHGEBAUTE PUSH-DIENSTE, ZWEI NUMMERN (20.09.2026).
Vorher standen hier 4341 und 4342 fest -- und 4341 gehoerte
gleichzeitig pruef-agentur. Aufgefallen ist das NICHT beim
Nachzaehlen der Doppelungen: Diese Datei rief den Waechter gar
nicht auf und tauchte in der Liste deshalb nie auf. Gefunden hat
sie erst pruef-portnummern mit der anderen Frage -- "wer startet
einen Server, ohne seine Nummer abzuleiten?". Eine Liste zeigt
nur, was auf ihr steht. */
const { eigenerPort } = await import("./helfer-port.mjs");
const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-push-weg", 0);
const PORT2 = await eigenerPort(import.meta, "pruef-push-weg (Fehlercodes)", 1);
const schliessen = (dienst) => new Promise((fertig) => {
if (!dienst.listening) return fertig();
dienst.close(() => fertig());
});
let fehler = 0;
const ok = (b, t) => { console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
/* ---- Ein Browser, wie er sich anmelden wuerde -------------------------- */
const browser = createECDH("prime256v1");
browser.generateKeys();
const auth = Buffer.from([1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16]);
const anmeldung = { p256dh: b64u(browser.getPublicKey()), auth: b64u(auth) };
/** Macht die Nachricht auf -- genau wie es der echte Browser tut
* (RFC 8291, in die andere Richtung gelesen). */
function entschluesseln(paket, wer = browser, geheim16 = auth) {
const salz = paket.subarray(0, 16);
const len = paket.readUInt8(20);
const senderOeff = paket.subarray(21, 21 + len);
const rest = paket.subarray(21 + len);
const gemeinsam = wer.computeSecret(senderOeff);
const prkInfo = Buffer.concat([
Buffer.from("WebPush: info\0"), wer.getPublicKey(), senderOeff,
]);
const ikm = Buffer.from(hkdfSync("sha256", gemeinsam, geheim16, prkInfo, 32));
const cek = Buffer.from(hkdfSync("sha256", ikm, salz,
Buffer.from("Content-Encoding: aes128gcm\0"), 16));
const nonce = Buffer.from(hkdfSync("sha256", ikm, salz,
Buffer.from("Content-Encoding: nonce\0"), 12));
const tag = rest.subarray(rest.length - 16);
const daten = rest.subarray(0, rest.length - 16);
const dec = createDecipheriv("aes-128-gcm", cek, nonce);
dec.setAuthTag(tag);
const klar = Buffer.concat([dec.update(daten), dec.final()]);
return klar.subarray(0, klar.length - 1).toString("utf8"); // Polsterbyte weg
}
const TEXT = JSON.stringify({
titel: "Es funktioniert",
text: "Probe aus dem Workspace",
ziel: "/workspace/start.html",
});
/* =======================================================================
1. Verschluesseln und wieder aufmachen
======================================================================= */
console.log("\n=== Verschluesseln -> aufmachen ===");
{
const paket = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
ok(paket.length > 86, `verschluesselt (${paket.length} Bytes)`);
const zurueck = entschluesseln(paket);
ok(zurueck === TEXT, zurueck === TEXT
? "der Browser bekommt GENAU den Text zurueck"
: `ABWEICHUNG: ${zurueck.slice(0, 60)}`);
}
/* =======================================================================
2. Zehnmal hintereinander -- jedes Mal neue Schluessel
======================================================================= */
console.log("\n=== Zehn Nachrichten, jede mit eigenem Schluessel ===");
{
const gesehen = new Set();
let alleLesbar = true;
for (let i = 0; i < 10; i++) {
const p = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
gesehen.add(b64u(p));
if (entschluesseln(p) !== TEXT) alleLesbar = false;
}
ok(gesehen.size === 10, `${gesehen.size} von 10 sind verschieden (Salz und Paar sind neu)`);
ok(alleLesbar, "und trotzdem alle zehn lesbar");
}
/* =======================================================================
3. Ueber HTTP, wie beim echten Dienst
======================================================================= */
console.log("\n=== Zustellung ueber HTTP ===");
let empfangen = null, kopfzeilen = null;
{
const dienst = createServer((q, a) => {
const stuecke = [];
q.on("data", (c) => stuecke.push(c));
q.on("end", () => {
empfangen = Buffer.concat(stuecke);
kopfzeilen = q.headers;
a.writeHead(201); a.end();
});
});
await new Promise((r) => dienst.listen(PORT, "127.0.0.1", r));
const paar = schluesselErzeugen();
const e = await schicken({ endpunkt: `http://127.0.0.1:${PORT}/push/abc`, ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.ok, `zugestellt (Status ${e.status})`);
ok(!!empfangen && empfangen.length > 86, `der Dienst hat ${empfangen?.length || 0} Bytes bekommen`);
ok(kopfzeilen?.["content-encoding"] === "aes128gcm",
`Kodierung: ${kopfzeilen?.["content-encoding"]}`);
ok(String(kopfzeilen?.authorization || "").startsWith("vapid t="),
"die VAPID-Signatur ist dabei");
ok(kopfzeilen?.ttl === "3600", `TTL: ${kopfzeilen?.ttl}`);
ok(entschluesseln(empfangen) === TEXT, "und der Inhalt kommt unveraendert an");
await schliessen(dienst);
}
/* =======================================================================
4. Der Push-Dienst sieht nichts vom Inhalt
======================================================================= */
console.log("\n=== Was der Push-Dienst zu sehen bekommt ===");
{
const alsText = empfangen.toString("utf8");
const alsLatin = empfangen.toString("latin1");
ok(!alsText.includes("Es funktioniert") && !alsLatin.includes("Es funktioniert"),
"der Titel steht nicht im Klartext im Paket");
ok(!alsText.includes("Workspace") && !alsLatin.includes("Workspace"),
"auch sonst kein lesbares Wort");
/* Das ist der eigentliche Grund, warum dieser Weg vertretbar ist:
Google, Mozilla und Apple leiten weiter, ohne mitlesen zu koennen. */
}
/* =======================================================================
5. Tote Anmeldungen
======================================================================= */
console.log("\n=== Ein Geraet, das es nicht mehr gibt ===");
{
const paar = schluesselErzeugen();
for (const [code, erwartetWeg] of [[410, true], [404, true], [500, false], [429, false]]) {
const d = createServer((q, a) => { a.writeHead(code); a.end(); });
await new Promise((r) => d.listen(PORT2, "127.0.0.1", r));
const e = await schicken({ endpunkt: `http://127.0.0.1:${PORT2}/x`, ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.weg === erwartetWeg,
`${code} -> weg=${e.weg} (erwartet ${erwartetWeg})`
+ (erwartetWeg ? " — die Anmeldung wird geloescht" : " — sie bleibt, es kann voruebergehend sein"));
await schliessen(d);
}
}
/* =======================================================================
6. Ein Dienst, der gar nicht antwortet
======================================================================= */
console.log("\n=== Wenn der Push-Dienst schweigt ===");
{
const paar = schluesselErzeugen();
/* Adresse, die niemand bedient. Der Aufruf darf NICHT werfen und
nicht ewig haengen -- sonst bliebe der ganze Lauf stehen und die
uebrigen Empfaenger bekaemen nichts. */
const e = await schicken({ endpunkt: "http://127.0.0.1:4399/tot", ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.ok === false && e.weg === false,
`kein Absturz, die Anmeldung bleibt (${e.grund?.slice(0, 40) || e.status})`);
}
/* =======================================================================
GEGENPROBE — mit dem falschen Schluessel darf es NICHT gehen
======================================================================= */
console.log("\n=== Gegenprobe ===");
{
const fremder = createECDH("prime256v1");
fremder.generateKeys();
const paket = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
let ging = false;
try { ging = entschluesseln(paket, fremder, auth) === TEXT; } catch { ging = false; }
ok(!ging, "ein fremder Schluessel kann die Nachricht NICHT aufmachen");
let mitFalschemGeheimnis = false;
try {
const anderes = Buffer.from(auth); anderes[0] ^= 0xff;
mitFalschemGeheimnis = entschluesseln(paket, browser, anderes) === TEXT;
} catch { mitFalschemGeheimnis = false; }
ok(!mitFalschemGeheimnis, "auch mit falschem Geheimnis nicht");
/* Und der Beweis, dass diese Messung ueberhaupt "geht auf" erkennt. */
ok(entschluesseln(paket) === TEXT,
"mit dem richtigen Schluessel dagegen schon — die Messung unterscheidet also");
}
console.log(`\n${fehler === 0 ? "ALLES IN ORDNUNG" : `${fehler} FEHLER`}`);
/* KEIN process.exit() HIER (05.09.2026).
Diese Pruefung benutzt `fetch`, und zwar auch gegen eine Adresse, die
niemand bedient (Abschnitt 6, "wenn der Push-Dienst schweigt"). Node
haelt dafuer im Hintergrund einen Verbindungspool. `process.exit()`
beendet den Prozess SOFORT -- mitten im Schliessen dieser
Verbindungen. Unter Windows ist das kein sauberer Abbruch, sondern
ein Absturz in libuv:
Assertion failed: !(handle->flags & UV_HANDLE_CLOSING),
file src\win\async.c, line 94
Im Gesamtlauf stand deshalb "ALLES IN ORDNUNG" und danach
Rueckgabewert 3221226505 -- der Sammellaeufer meldete FEHL, obwohl
alle zwanzig Pruefungen bestanden hatten. Eine Pruefung, die
inhaltlich gruen und trotzdem rot ist, gewoehnt einem an, das Rot zu
uebersehen. Das ist schlimmer als ein echter Fehler.
`process.exitCode` setzt nur den Wert und laesst Node zu Ende
raeumen. Bleibt der Prozess dann haengen, ist das ein echter Befund
(ein Handle, das niemand schliesst) und faellt sofort auf -- besser
als ein Absturz, den man wegerklaert. */
process.exitCode = fehler ? 1 : 0;