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T
DogFatherGitandClaude Opus 5 6e062b2439 Community: ein Ton je Art -- gesucht, nicht geraten
Alle Etiketten trugen denselben blauen Ton. Auf "Regeln & Hilfe"
stehen siebzehn Karten untereinander, auf dem Treff acht -- das Auge
hatte nichts, woran es sich festhalten konnte. Man liest dann jede
Ueberschrift, statt zu ueberfliegen.

NACH BEDEUTUNG, NICHT NACH REIHENFOLGE. Lob gruen, "etwas stimmt
nicht" warmrot, Fragen blau, Regeln golden. Deshalb traegt die Art
"frage" auf drei Brettern denselben Ton: Wer das Muster einmal
gelernt hat, soll es wiedererkennen.

WARUM EIN WERKZEUG UND KEINE FARBLISTE. Der erste Versuch war von
Hand: feste Helligkeit, Buntheit nach Gefuehl. Vier Toene lagen
ausserhalb des darstellbaren Bereichs, drei Paare zu nah. Nach dem
Nachbessern waren es fuenf zu nahe Paare -- wer die Buntheit eines
Violetts senkt, schiebt es naeher an alles andere Gedaempfte. Zwei
Zahlen von Hand zu stimmen, waehrend eine dritte Bedingung mitlaeuft,
geht nicht auf. Das ist eine Suche, keine Wahl.

tools/art-farben.mjs sucht deshalb selbst: Der Farbwinkel steht fest
(das ist die Entscheidung), Helligkeit und Buntheit werden gesucht --
unter drei Bedingungen gleichzeitig: in sRGB, Kontrast mindestens
4,5:1 auf dunklem Grund, und mindestens 0,10 OKLab-Abstand zu jeder
Art, die auf DEMSELBEN Brett vorkommt. Ueber Bretter hinweg darf sich
ein Ton wiederholen -- man sieht nie zwei gleichzeitig.

UND ES SUCHT DIE LEISESTE FASSUNG, nicht die kraeftigste. Der erste
Durchlauf maximierte die Buntheit; heraus kamen #35f695 und #f584fd --
Neongruen und Neonviolett. Das widerspricht der Hausregel ("gedeckte
statt reisserisch-grelle Neon-Optik"), und bei siebzehn Karten waere
es eine Leuchtreklame. Jetzt: gerade bunt genug, um sie zu
unterscheiden. Buntheit ist eine Kostenstelle, kein Ziel.

Ergebnis: 23 Toene, 39 Paare geprueft, engstes Paar je Brett 0,100.

DAS WERKZEUG PRUEFT AUCH DAS CSS gegen seine eigene Rechnung. Ohne
das misst es nur sich selbst: Wer einen Ton von Hand aendert, bliebe
unbemerkt -- genau die Art Pruefung, die immer bestaetigt. Gegenprobe:
ein Ton von Hand verstellt -> rot mit Angabe von Soll und Ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-18 20:10:38 +02:00

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<!-- Wegen des Kastens „Anfragen“ ueber der Liste. Eine eigene Kopie
der Regel hier waere die zweite Stelle, an der dieselbe Sache
anders aussieht. -->
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<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
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<span class="zurueck-knopf__text">Zurück</span>
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<p class="marke"><span class="marke__text"><a class="zurueck" href="start.html">Team&nbsp;Dogi</a> · Talente</span></p>
<div class="kopfleiste__rechts">
<span class="wer" id="wer">…</span>
<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
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<section class="kopf-zeile">
<div>
<p class="marke">Entwicklung &amp; Nachwuchs</p>
<h1 class="titel">Talente</h1>
<p class="unterzeile">
Zuschauer, die ins Team passen könnten. Ein Trichter, keine Liste –
jede Stufe hat genau einen nächsten Schritt.
</p>
</div>
</section>
<p class="fehler" id="fehler" role="alert" aria-live="polite"></p>
<!-- DIE ANFRAGEN GEHOEREN AN DEN ANFANG DIESES TRICHTERS.
Wer sich selbst meldet, ist ein Kandidat wie jeder andere -- nur
dass er die erste Frage ("besteht ueberhaupt Interesse?") schon
beantwortet hat. Deshalb steht der Weg dorthin auf DIESER Seite
und nicht als eigene Kachel daneben: Sonst waere aus einem Weg
zwei Seiten geworden, die man abwechselnd aufmacht.
Der Kasten steht ueber der Liste, weil eine unbeantwortete
Anfrage dringender ist als ein Kandidat, der seit Wochen
beobachtet wird. -->
<section id="anfragen-tor" class="bw-tor" hidden></section>
<!-- ==================================================================
HIER STEHEN NAMEN VON MENSCHEN, DIE NICHTS DAVON WISSEN.
Diese Seite gehört DogFather und der rechten Hand — sonst niemand,
keine Agentur, und ganz sicher nicht die Community. Durchgesetzt
wird das in der Rechtetafel UND in workspace-entwicklung.js; der
Satz hier ist nur die Erinnerung daran, warum.
Deshalb gibt es auch keine Rückmeldung an einen Kandidaten und
keinen heimlichen Test mit einem Zweitkonto. Wer beobachtet wird,
ohne es zu wissen, hat ein Recht darauf, dass daraus nichts
Öffentliches wird.
============================================================== -->
<!-- DER ZUGANGSCODE STEHT AUSSERHALB DER LISTE, und das ist kein
Schönheitsgrund. Die Liste wird nach jeder Änderung neu
gezeichnet – stünde der Kasten darin, wäre der Code in genau dem
Moment wieder weg, in dem er entsteht: wenn die Karte auf „Im
Team“ springt.
DERSELBEN KLASSEN WIE IN „PERSONEN & ZUGÄNGE“. Ein Geheimnis
sieht im ganzen Haus gleich aus – zwei Gestaltungen für dieselbe
Sache wären zwei Gelegenheiten, eine davon falsch zu machen. -->
<div class="code-kasten" id="code-kasten" hidden role="status" aria-live="polite">
<p class="code-kasten__schild">Zugangscode für <span id="code-name"></span></p>
<p class="code-kasten__code" id="code-wert"></p>
<p class="code-kasten__hinweis">
Dieser Code wird <strong>nur jetzt</strong> angezeigt und ist danach nicht mehr
abrufbar. Persönlich weitergeben und in Bitwarden ablegen.
</p>
<div class="t-text__knoepfe">
<button type="button" class="knopf knopf--klein" id="code-kopieren">Kopieren</button>
<button type="button" class="abmelden" id="code-schliessen">Verstanden, schließen</button>
</div>
</div>
<section id="trichter" class="t-trichter" aria-busy="true"></section>
<section id="liste" class="t-liste" aria-busy="true">
<p class="leise">wird geladen …</p>
</section>
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