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T
DogFatherGitandClaude Opus 5 6c10ef0600 Wie geht's dir?: fester Kern, wechselnde Fragen -- und die leere Runde
Dein Auftrag von vorher, zusammen mit zwei Saetzen, die sich zu
widersprechen schienen: "viel mehr Fragen" und "kurz und knapp".

1. DER FEHLER, DEN ICH DABEI GEFUNDEN HABE, WAR GROESSER.

Eine Runde galt als vollstaendig, sobald zu jeder Frage IRGENDEIN Stand
vorlag. Nach der ersten Runde ist das immer der Fall -- die Antworten
bleiben ja stehen. Ab da liess sich jede weitere Runde abschliessen,
OHNE eine einzige Frage anzufassen: Die alten Antworten wanderten mit
neuem Datum ein zweites Mal in den Verlauf.

Der Verlauf zeigte dann eine gerade Linie, und die bedeutete nicht "es
ist gleich geblieben", sondern "niemand hat gefragt". Genau die Sorte
Zahl, die hier verboten ist: eine, die etwas Falsches behauptet, und
der man glaubt. Bei DIESEM Gegenstand -- dem Befinden eines Menschen --
waere das der schlechteste denkbare Ort dafuer.

DIE VORHANDENE PRUEFUNG HAT DEN FEHLER NICHT GEFUNDEN, SIE HAT IHN
FESTGESCHRIEBEN. Dort stand woertlich `ok(zweite.code === 201, "eine
zweite Runde geht auch sofort")` -- gruen, und ein Beleg fuer genau das
Gegenteil dessen, was sie pruefen sollte. Sie aenderte eine Antwort von
zwoelf und war zufrieden.

Ab jetzt zaehlt nur, was NACH der letzten Runde gesetzt wurde. Die alte
Antwort bleibt sichtbar -- sie ist nicht falsch, nur alt -- und traegt,
solange eine Runde faellig ist, den Hinweis "Das war deine Antwort beim
letzten Mal". Der Knopf zum Abschliessen ist weg, bis bestaetigt wurde.

2. FUENF FESTE FRAGEN, DREI WECHSELNDE.

Kern sind die, bei denen ein Ausfall teuer waere: die beiden
meistgenannten Gruende fuers Aufhoeren (zu wenig Zeit, Streit im Team),
die Erholung, die Sicherheit vor Anfeindung und der beste
Fruehindikator ("kann ich mir vorstellen, in ein paar Monaten noch
dabei zu sein"). Eine davon nur jede dritte Runde zu fragen hiesse, die
Antwort im Schnitt sechs Wochen spaeter zu bekommen.

Alle anderen rotieren, drei je Runde. Damit bleibt eine Runde bei acht
Fragen -- die Quellen sagen fuenf bis fuenfzehn, unter zwei Minuten --
und der Katalog kann WACHSEN, ohne dass eine Runde laenger wird. Das
ist der eigentliche Gewinn und die Aufloesung deines Widerspruchs.

Gerechnet, nicht gewuerfelt: aus der Zahl der bisherigen Runden. Zufall
hiesse, dass bei jedem Neuladen etwas anderes dasteht. Und weil sieben
Zusatzfragen und drei Plaetze nicht glatt aufgehen, wird der Versatz
erhoeht, falls er je einen gemeinsamen Teiler mit der Laenge haette --
sonst kaemen nur zwei feste Haelften dran, und der Rest nie.

3. WAS DARAUS FOLGTE, OHNE DASS ES IM PLAN STAND.

- `rhythmus()` zaehlte gegen ALLE Fragen. Mit der Rotation waere das nie
  wieder erfuellt gewesen: Jede Runde haette sich selbst fuer
  unvollstaendig erklaert und die Seite haette taeglich gefragt.
  Jetzt gegen den Kern, der in jeder Runde enthalten ist.
- Die Auswertung sieht ALLE zwoelf Fragen, nicht die acht dieser Runde.
  Der Verlauf hoert nicht auf, wenn eine Frage pausiert.
- Der Verlauf zeigt jede Frage MIT Geschichte (nach zwei Runden elf von
  zwoelf), nicht die der aktuellen Runde. Leere Felder heissen jetzt
  ausdruecklich "war nicht dran", nicht "keine Antwort".
- "seit 2 Runden" heisst jetzt "die letzten 2 Male". Mit der Rotation
  war die alte Formulierung eine Behauptung ueber eine Runde, in der
  gar nicht gefragt wurde.

4. ZWEI DINGE, DIE KEIN ZAHLENVERGLEICH GEFUNDEN HAT -- nur das
   Ansehen des Bildschirmfotos, und beide waren wahr und trotzdem
   irrefuehrend:

- Der Satz "diese Runde sind 8 von 12 dran" stand nur, solange etwas
  offen oder faellig war. Im Ruhezustand -- dem, den man am haeufigsten
  sieht -- fehlte er. Wer acht Fragen zaehlt, wo zwoelf im Katalog
  stehen, haelt vier fuer verschwunden.
- "Das war deine Antwort beim letzten Mal" stand an JEDER Frage,
  unmittelbar nachdem man sie beantwortet hatte.

Beide haben jetzt eine Pruefung, inklusive Gegenprobe ueber eine
zurueckdatierte Runde.

GEMESSEN: pruef-befinden 100/0 (vorher 75 -- die Zahl ist gestiegen,
nicht gefallen), pruef-entwicklung 43/0, pruef-push-ziel 10/0,
pruef-werdegang 95/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-19 10:33:07 +02:00

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<html lang="de">
<head>
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<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1, viewport-fit=cover" />
<title>Anmeldung · Spicy & Dogi</title>
<meta name="description" content="Privater Arbeitsbereich für Creator, Scouts und DogFather." />
<meta name="robots" content="noindex, nofollow" />
<link rel="manifest" href="/workspace/app.webmanifest" />
<!-- Die Farbe der Fensterleiste, wenn der Workspace als App laeuft.
Stand auf #0674b9 (kraeftiges Blau) und stach damit als einziger
heller Balken ueber einer durchweg dunklen Seite. Jetzt derselbe
Ton wie die Kopfleiste darunter (#06090f), damit Leiste und Seite
eine Flaeche sind statt zweier. -->
<meta name="theme-color" content="#06090f" />
<!-- Die Bühne ist der erste Eindruck. Ohne diesen Hinweis lädt der Browser sie erst,
nachdem er das CSS gelesen hat - das kostet spürbar Zeit. Quer- und Hochformat
sind getrennt, damit das Handy nicht die große Fassung zieht.
Hier steht bewusst WebP und nicht AVIF, obwohl die AVIF-Fassungen erzeugt
werden und rund ein Drittel kleiner wären: Der ausliefernde Server läuft auf
Express 4, dessen `send` eine alte MIME-Tabelle ohne AVIF mitbringt. Die
Dateien kämen als application/octet-stream an und würden wegen des
nosniff-Headers vom Browser verweigert - die Bühne bliebe leer. Sobald der
Workspace einen eigenen Server bekommt, kann AVIF wieder eingeschaltet
werden (die Dateien liegen bereit). -->
<link rel="preload" as="image" href="assets/img/buehne/gate-1920.webp"
type="image/webp" media="(min-width: 900px)" />
<link rel="preload" as="image" href="assets/img/buehne/gate-hoch-580.webp"
type="image/webp" media="(max-width: 899px)" />
<link rel="icon" type="image/png" href="/assets/img/app-symbole/workspace-32.png?v=202609191032" />
<link rel="apple-touch-icon" href="/assets/img/app-symbole/workspace-180.png?v=202609191032" />
<link rel="stylesheet" href="assets/css/gate.css?v=202609191032" />
</head>
<body class="gate">
<!-- ====================================================================
DIE FÜNF ROLLENZEICHEN, plastisch (08.09.2026)
Filipe: "die symbole sollen auch noch viel viel viel realistischer
und geiler sein", mit genauen Vorgaben je Rolle:
peperoni rot und grün
husky silber und blaue Augen
manager gelber Stern, der glitzert
scout grünes Schild mit einer roten Peperoni darin
creator lila und silber, "was richtig geiles"
WAS SICH GRUNDSÄTZLICH ÄNDERT: Vorher trug jedes Zeichen genau EINE
Farbe (`currentColor` über `.fuell`/`.linie`). Damit lässt sich
"rot UND grün" nicht darstellen. Jedes Zeichen bekommt deshalb
eigene Verläufe — dieselbe Technik, mit der auch die Kacheln
plastisch wirken: ein heller Rand oben, die Sättigung in der Mitte,
Abdunklung unten. Das ergibt Volumen statt einer flachen Fläche.
WARUM VERLÄUFE UND KEIN DETAIL: Diese Zeichen stehen bei 22 px.
Mehr Linien werden dort zu Matsch — das stand schon beim Husky hier,
und es gilt weiter. "Realistischer" heißt bei dieser Größe also
nicht "mehr Striche", sondern LICHT: eine Form, auf die Licht fällt,
wirkt körperlich; dieselbe Form flach gefüllt wirkt wie ein
Aufkleber. Alle Verläufe laufen deshalb von oben nach unten, als
stünde das Licht über der Seite — so wie bei allem anderen hier auch.
Die Verlaufs-IDs sind mit `rs-` vorangestellt (RollenSymbol), damit
sie mit nichts kollidieren, was später dazukommt.
==================================================================== -->
<!-- NICHT `display:none` VERSTECKEN -- das war ein echter Fehler, und man
sieht ihn erst im Bild (08.09.2026).
Solange die Zeichen einfarbig waren (`currentColor` ueber CSS), war
`display:none` harmlos. Sobald sie ihre Farbe aus einem <linearGradient>
im selben <defs> holen, ist es das nicht mehr: Ein Verlauf in einem
Teilbaum, der `display:none` traegt, wird nicht ausgewertet, und ein
`<use>` darauf bekommt schlicht KEINE Fuellung. Im Bildschirmfoto
standen daraufhin fuenf Bruchstuecke -- nur die Strichlinien, keine
Flaechen. Die Zahlen sagten dazu nichts, das Sprite war ja da.
Richtig ist ein Kasten ohne Groesse: Er wird gerendert (Verlaeufe
werden also aufgeloest), nimmt aber keinen Platz ein. -->
<svg width="0" height="0" style="position:absolute;overflow:hidden" aria-hidden="true"><defs>
<linearGradient id="rs-chili-rot" x1="0" y1="0" x2="0" y2="1">
<stop offset="0" stop-color="#ff8a6b"/>
<stop offset=".55" stop-color="#ef4136"/>
<stop offset="1" stop-color="#a8221c"/>
</linearGradient>
<linearGradient id="rs-chili-gruen" x1="0" y1="0" x2="1" y2="1">
<stop offset="0" stop-color="#8fd66a"/>
<stop offset="1" stop-color="#3f7d33"/>
</linearGradient>
<!-- `rs-silber` ist am 09.09.2026 entfallen. Er faerbte den alten,
selbstgebauten Husky; seit dort das echte Logo steht (mit einem
eigenen Duotonie-Filter), benutzte ihn niemand mehr. Ein
Verlauf, den man im Quelltext findet und der nichts faerbt,
kostet den naechsten Leser eine Suche. -->
<!-- DER STERN WIRD LILA (08.09.2026, zweite Ansage von Filipe).
Zuerst hiess es "manager: gelber stern der glitzert", dann nach
dem Bildschirmfoto: "die hauptfarbe von denen ist lila, der stern
soll so bleiben aber was gelb ist soll lila werden."
Die FORM bleibt also, nur die Farbe wechselt -- und das ist auch
stimmiger: Der Manager traegt Lila als Rollenfarbe, ein goldener
Stern daneben waere die einzige Stelle gewesen, an der Zeichen und
Rolle auseinandergehen. Die Wechsel hell/dunkel bleiben, sie sind
es, die aus einer Flaeche einen Koerper machen.
Der Name der Kennung bleibt `rs-gold`: Sie wird an mehreren
Stellen benutzt, und ein Umbenennen waere eine zweite Gelegenheit,
eine davon zu vergessen. -->
<linearGradient id="rs-gold" x1="0" y1="0" x2="0" y2="1">
<stop offset="0" stop-color="#e6d6ff"/>
<stop offset=".45" stop-color="#a78bfa"/>
<stop offset="1" stop-color="#5b3fa8"/>
</linearGradient>
<linearGradient id="rs-schild" x1="0" y1="0" x2="0" y2="1">
<stop offset="0" stop-color="#7fe0ae"/>
<stop offset=".5" stop-color="#3faa78"/>
<stop offset="1" stop-color="#1c5e42"/>
</linearGradient>
<linearGradient id="rs-lila" x1="0" y1="0" x2="1" y2="1">
<stop offset="0" stop-color="#d9c9ff"/>
<stop offset=".38" stop-color="#a78bfa"/>
<stop offset="1" stop-color="#5b3fa8"/>
</linearGradient>
<linearGradient id="rs-lila-silber" x1="0" y1="1" x2="1" y2="0">
<stop offset="0" stop-color="#6d4fc4"/>
<stop offset=".5" stop-color="#cbd5e1"/>
<stop offset="1" stop-color="#a78bfa"/>
</linearGradient>
<radialGradient id="rs-auge" cx=".38" cy=".32" r=".85">
<stop offset="0" stop-color="#bfe9ff"/>
<stop offset=".45" stop-color="#3fa9f5"/>
<stop offset="1" stop-color="#0f4c75"/>
</radialGradient>
<!-- SPICY MEDIA — die Peperoni, rot mit grünem Stiel.
Der Stiel liegt ÜBER der Frucht und ist eine eigene Form: Als
Teil desselben Pfades hätte er die Farbe der Frucht erben müssen,
und genau das wollte Filipe nicht. -->
<g id="r-chili">
<path fill="url(#rs-chili-rot)" d="M13.4 4.6c-.6 1.4-.3 2.6.6 3.4 3 .3 5 2.6 5 5.4 0 3.4-3 6-6.8 6-4.6 0-8.2-2.9-9.7-6.7 3.7.9 6.6-.4 8-3.1.6-1.2.4-2.4-.4-3.1"/>
<path fill="none" stroke="rgba(255,255,255,.5)" stroke-width=".9" stroke-linecap="round" d="M6.2 13.9c2.4 1.9 5 2.6 7.4 2"/>
<path fill="none" stroke="url(#rs-chili-gruen)" stroke-width="1.9" stroke-linecap="round" d="M13.4 4.6c1.5-.6 2.8.1 3 1.4"/>
<path fill="none" stroke="url(#rs-chili-gruen)" stroke-width="1.7" stroke-linecap="round" d="M13.4 4.6c-.5 1.2-.3 2.3.5 3.2"/>
</g>
<!-- DER HUSKY IST JETZT DAS ECHTE LOGO (09.09.2026, screen3).
Filipe: "dieses husky symbol soll ersetzt werden durch den husky
oben in der leiste ... die farbe von der rolle und die barre soll
so richtig geil silber sein ... und der husky soll eine geile
babyblau sein haben."
Hier stand eine geometrische Eigenkonstruktion: ein Fuenfeck mit
zwei dreieckigen Ohren und zwei Punkten. Sie war ordentlich
gebaut, aber sie war nicht DER Husky -- oben in der Leiste steht
die richtige Marke, und zwei verschiedene Huskys auf einer Seite
sind einer zu viel.
DAS BILD KOMMT ALS <image>, DIE FARBE AUS EINEM FILTER. Die
Datei ist schwarz-weiss und freigestellt. `feComponentTransfer`
mit einer zweistufigen Tabelle bildet sie auf zwei Farben ab:
Schwarz wird zu dunklem Stahl (#2a3644), Weiss zu Silber
(#e8eef6). Das ist eine echte Duotonie -- ein `feColorMatrix`
koennte das nicht, der kann nur linear mischen und wuerde die
Mitteltoene flach ziehen.
DAS AUGE IST GEMESSEN, NICHT GESETZT: Ein Durchlauf ueber die
Bildpunkte hat die Pupille als einzige dunkle Insel gefunden,
die ringsum von Hellem umgeben ist -- bei 165/258 von 512, also
32,2 % und 50,4 %. Im 24er Raster sind das 7,73 und 12,1.
Darauf liegen Iris (babyblau), Pupille und ein Glanzpunkt.
Warum ueberhaupt eine Iris: Das Logo hat ein schwarzes Auge.
Babyblau war seit dem ersten Auftrag gewuenscht ("husky: silber
und blaue augen") und ist es jetzt wieder -- es ist der einzige
Farbfleck an einem sonst silbernen Zeichen und traegt damit
genau so viel Farbe wie die anderen Rollen auch. -->
<filter id="rs-husky-duo" color-interpolation-filters="sRGB">
<feComponentTransfer>
<feFuncR type="table" tableValues="0.165 0.910"/>
<feFuncG type="table" tableValues="0.212 0.933"/>
<feFuncB type="table" tableValues="0.267 0.965"/>
</feComponentTransfer>
</filter>
<g id="r-husky">
<image href="assets/img/marke-husky.webp" x="0" y="0" width="24" height="24"
preserveAspectRatio="xMidYMid meet" filter="url(#rs-husky-duo)"/>
<circle fill="#7ec8f2" cx="7.73" cy="12.1" r="1.05"/>
<circle fill="#16232f" cx="7.73" cy="12.1" r="0.52"/>
<circle fill="#ffffff" opacity=".85" cx="7.5" cy="11.85" r="0.2"/>
</g>
<!-- MANAGER — der goldene Stern, der glitzert.
Das Funkeln ist ein schmaler heller Streifen, der einmal quer
über den Stern wandert. Es ist BEWUSST langsam (4,5 s) und
schwach: Ein schnelles Blinken wäre genau die aggressive Optik,
die hier nicht sein soll. Bei "weniger Bewegung" steht es still
(siehe personen.css) -- dann bleibt ein ruhiger goldener Stern. -->
<g id="r-stern">
<path fill="url(#rs-gold)" d="m12 3.4 2.6 5.6 6 .8-4.4 4.2 1.1 6-5.3-2.9-5.3 2.9 1.1-6L3.4 9.8l6-.8z"/>
<path fill="rgba(255,255,255,.45)" d="m12 3.4 2.6 5.6-2.6.7z"/>
<path class="rs-funkel" fill="rgba(255,255,255,.75)" d="m12 3.4 2.6 5.6 6 .8-4.4 4.2 1.1 6-5.3-2.9-5.3 2.9 1.1-6L3.4 9.8l6-.8z"/>
</g>
<!-- SCOUT — grünes Schild mit einer roten Peperoni darin.
Der Haken von früher ist weg: Filipe hat die Peperoni ausdrücklich
verlangt, und beides nebeneinander wäre bei 22 px Matsch. Die
Chili ist stark vereinfacht — bei dieser Größe zählt nur, dass
eine rote, gebogene Form mit grünem Stiel im Schild steht. -->
<g id="r-schutz">
<path fill="url(#rs-schild)" d="M12 3.4 5.8 5.9v5c0 3.5 2.5 6.7 6.2 8 3.7-1.3 6.2-4.5 6.2-8v-5z"/>
<path fill="rgba(255,255,255,.28)" d="M12 3.4 5.8 5.9v5c0 1.4.4 2.7 1.1 3.9L12 3.4z"/>
<path fill="url(#rs-chili-rot)" d="M13.6 8.1c-.4.9-.2 1.7.4 2.2 1.9.2 3.2 1.7 3.2 3.4 0 2.1-1.9 3.8-4.3 3.8-2.9 0-5.2-1.8-6.1-4.2 2.3.6 4.2-.3 5-2 .4-.8.3-1.5-.2-2z" transform="translate(-.6 -.9) scale(.92) translate(1 1)"/>
<path fill="none" stroke="#8fd66a" stroke-width="1.3" stroke-linecap="round" d="M12.9 7.6c.9-.4 1.7 0 1.8.8"/>
</g>
<!-- CREATOR — Lila und Silber.
Statt der alten Person-Silhouette (die aussah wie ein leeres
Benutzerbild und damit wie "niemand") jetzt ein geschliffener
Kristall: lila Kern, silberne Facetten. Er hat als einziges der
fünf Zeichen eine Innenzeichnung, und die trägt auch klein --
weil es gerade Kanten sind, keine Rundungen. -->
<g id="r-person">
<path fill="url(#rs-lila)" d="M12 2.6 20 9l-3 11.4H7L4 9z"/>
<path fill="url(#rs-lila-silber)" opacity=".85" d="M12 2.6 20 9h-5.6zM12 2.6 4 9h5.6z"/>
<path fill="rgba(255,255,255,.4)" d="M12 2.6 14.4 9H9.6z"/>
<path fill="none" stroke="rgba(216,222,233,.75)" stroke-width=".8" stroke-linejoin="round" d="M12 2.6 20 9l-3 11.4H7L4 9zM4 9h16M9.6 9 12 20.4 14.4 9"/>
</g>
</defs></svg>
<!-- ---------- Bühne: Bild + Schleier ---------------------------------- -->
<div class="buehne" aria-hidden="true">
<picture>
<!-- BIS 2560 PIXEL (07.09.2026). Vorher endete die Reihe bei 1600 --
auf einem 2550 px breiten Schirm rechnete der Browser das Bild
also um das 1,6-fache hoch, und jede Kante wurde weich. Genau
das sah man als "nicht hochwertig", ohne es benennen zu koennen.
Eine hoehere Bildguete haette daran nichts geaendert: Man kann
keine Bildpunkte zurueckholen, die nie ausgeliefert wurden.
Ueber srcset laedt trotzdem jeder nur die Stufe, die er
braucht -- ein Handy weiterhin 32 KB. -->
<source media="(min-width: 900px)" type="image/webp"
srcset="assets/img/buehne/gate-960.webp 960w,
assets/img/buehne/gate-1280.webp 1280w,
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assets/img/buehne/gate-1920.webp 1920w,
assets/img/buehne/gate-2560.webp 2560w" sizes="100vw" />
<source type="image/webp"
srcset="assets/img/buehne/gate-hoch-440.webp 440w,
assets/img/buehne/gate-hoch-580.webp 580w,
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<img class="buehne__bild" src="assets/img/buehne/gate-1280.webp" alt=""
width="1647" height="955" fetchpriority="high" decoding="async" />
</picture>
<div class="buehne__schleier"></div>
</div>
<!-- ---------- Tafel ----------------------------------------------------
DER ANKER (06.09.2026). Im Motiv steht rechts eine LEERE TAFEL mit
Neonrahmen -- dort gehoert die Anmeldekarte hinein, und zwar genau
hinein, nicht ungefaehr.
Das geht nur, wenn man weiss, wo die gemalte Tafel auf dem
Bildschirm landet. Das Bild liegt mit `object-fit: cover` darunter;
je nach Fensterform schneidet der Browser oben/unten oder
links/rechts etwas ab. Dieser Anker rechnet genau dieselbe
Cover-Geometrie noch einmal nach (siehe gate.css) -- er ist damit
deckungsgleich mit dem Bild, und die Karte kann in Prozent des
BILDES sitzen statt in Prozent des Fensters.
Er faengt keine Klicks ab (pointer-events: none); nur die Karte
darin ist bedienbar. -->
<div class="tafel-anker">
<main class="tafel" id="tafel">
<div class="tafel__kante" aria-hidden="true"></div>
<!-- 07.09.2026, Wunsch Filipe: "dogfather universe auch ersetzen durch
SpicyMedia x DogFather" und der Satz darunter soll "nur um manager
scouts und creator von spicy media" gehen, ohne DogFather.
Das "x" steht als eigenes Element, damit es kleiner und in der
Zwischenfarbe gesetzt werden kann -- so liest man zwei Namen und
ein Zeichen dazwischen, nicht drei gleich laute Wörter. Es trägt
aria-hidden nicht: Vorgelesen wird "SpicyMedia x DogFather", und
genau so spricht man es auch aus. -->
<header class="kopf">
<p class="marke marke--paar">
<span class="marke__spicy">SpicyMedia</span>
<span class="marke__x">×</span>
<span class="marke__dogi">DogFather</span>
</p>
<h1 class="titel">Creator&nbsp;Workspace</h1>
<p class="unterzeile">Privater Bereich für die Manager, Scouts und Creator von Spicy&nbsp;Media.</p>
</header>
<div class="rollen" role="radiogroup" aria-labelledby="rollen-schild">
<p class="feldschild" id="rollen-schild">Womit meldest du dich an?</p>
<!-- SPICY MEDIA steht ganz oben (07.09.2026, Wunsch Filipe: "ueber
dogfather auch eine kategorie, eine neue rolle"). Der Chili ist
das Zeichen der Marke -- dieselbe Form wie im Logo, nur als
Umriss, damit sie neben Krone, Stern und Schild dieselbe
Strichstaerke hat. -->
<button type="button" class="rolle" data-rolle="spicy" role="radio" aria-checked="false">
<svg class="rolle__zeichen" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true"><use href="#r-chili"/></svg>
<span class="rolle__text">
<span class="rolle__name">Spicy Media</span>
<span class="rolle__zusatz">Überblick über alle</span>
</span>
</button>
<!-- DER HUSKY FÜR DOGFATHER (07.09.2026). Filipe: "bei dogfather ist
immer noch die krone und da soll ja ein husky sein" -- auf der
Personenseite war er schon getauscht, hier nicht.
Bei 21 Pixeln entscheidet die SILHOUETTE, nicht das Detail: die
spitzen aufrechten Ohren, der breite Kopf, der nach unten schmal
zuläuft, die Gesichtsmaske. Mehr passt nicht hinein, und mehr
braucht es nicht -- ein Husky ist an genau diesen drei Dingen
zu erkennen.
Das Schild ist zum Scout gewandert: Ein Scout schirmt die
Pipeline ab und prüft, bevor etwas weitergereicht wird. -->
<button type="button" class="rolle" data-rolle="admin" role="radio" aria-checked="false">
<svg class="rolle__zeichen" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true"><use href="#r-husky"/></svg>
<span class="rolle__text">
<span class="rolle__name">DogFather</span>
<!-- "Manager & Technik" statt "Gesamtübersicht & Freigaben"
(08.09.2026, screen27). Die alte Zeile beschrieb ein RECHT
("darf alles sehen und freigeben"), die neue eine AUFGABE --
und danach sucht jemand, der vor der Rollenwahl steht: Er
fragt sich nicht, was er dürfte, sondern was er hier tut. -->
<span class="rolle__zusatz">Manager &amp; Technik</span>
</span>
</button>
<!-- Manager: dieselben Rechte wie DogFather, nur die Personen-
verwaltung bleibt DogFather vorbehalten. Der Stern steht fuer
den Rang darunter, ohne "unter" zu sagen. -->
<button type="button" class="rolle" data-rolle="manager" role="radio" aria-checked="false">
<svg class="rolle__zeichen" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true"><use href="#r-stern"/></svg>
<span class="rolle__text">
<span class="rolle__name">Manager</span>
<span class="rolle__zusatz">Betreuung &amp; Freigaben</span>
</span>
</button>
<button type="button" class="rolle" data-rolle="scout" role="radio" aria-checked="false">
<svg class="rolle__zeichen" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true"><use href="#r-schutz"/></svg>
<span class="rolle__text">
<span class="rolle__name">Scout</span>
<span class="rolle__zusatz">Eigene Pipeline &amp; Kontakte</span>
</span>
</button>
<button type="button" class="rolle" data-rolle="creator" role="radio" aria-checked="false">
<svg class="rolle__zeichen" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true"><use href="#r-person"/></svg>
<span class="rolle__text">
<span class="rolle__name">Creator</span>
<span class="rolle__zusatz">Eigener Bereich &amp; Fortschritt</span>
</span>
</button>
</div>
<form class="formular" id="formular" novalidate>
<label class="feldschild" for="code">
Persönlicher Zugangscode <span class="fuer" id="fuer" hidden></span>
</label>
<div class="feld">
<input type="password" id="code" name="code" inputmode="text"
autocomplete="current-password" spellcheck="false"
placeholder="Code eingeben" aria-describedby="hinweis fehler" />
<button type="button" class="feld__auge" id="auge"
aria-label="Code anzeigen" aria-pressed="false">
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Verschlüsselte Verbindung · Zugriffe werden protokolliert
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