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dogfather-universe/workspace/start.html
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 5b6f9cef98 Rot, Schwarz, Babyblau -- und ein Glas, das entspiegelt ist
Filipe: "der rand soll auch eine mischung von rot schwarz und babyblau
haben und die kachel selbst soll einen uebertrieben krank geilen
hintergrund haben ... die einzige kachel, die komplett aus dem rudel
faellt. die uhr soll auch VIEL VIEL VIEL KRASSER sein. informier dich,
hol die besten skills von den besten skills."

NACHGELESEN STATT GERATEN -- UND DAS HAT DIE UHR VERAENDERT

Zur Frage, woran man ein hochwertiges Uhrenglas erkennt: Eine
Entspiegelung wird im Vakuum aufgedampft und senkt die Spiegelung auf
unter ein Prozent -- das Zifferblatt wirkt dadurch SCHAERFER, nicht
milchiger. Und ihr Erkennungszeichen ist kein weisser Schleier, sondern
ein TOPASBLAUER SCHIMMER, der je nach Lichteinfall ueber das Glas
laeuft.

Hier lag genau das Gegenteil: ein breiter weisser Verlauf ueber ein
Fuenftel der Scheibe -- also die Spiegelung eines UNBESCHICHTETEN
Glases, das Merkmal des billigeren Materials. Jetzt: ein schmaler,
harter Reflexbogen an der Woelbung, der topasblaue Schimmer diagonal
darueber, und die haarfeine Schnittkante oben.

DAZU ZWEI WEITERE MITTEL AUS DEM UHRENBAU

  * AUFGESETZTE INDIZES bei 3, 6 und 9. Auf einer guten Luenette sind
    die Viertelstunden keine Striche wie die anderen: Sie sind eigene
    Marken, breiter und HELL statt graviert -- weil sie aufgesetzt sind
    und deshalb Licht fangen statt Schatten zu halten. Die 12 bleibt
    die rote.
  * DAS SEKUNDENFELD IST EIN EINGELASSENES FENSTER. Eine Zusatzanzeige
    sitzt in einer Aussparung des Blatts; man erkennt das daran, dass
    der Schatten oben hineinfaellt und unten eine helle Kante steht.
    Genau diese beiden Schatten stehen jetzt darin.

DIE FASSUNG: DREI FARBEN STATT STAHL MIT TUPFERN

Links die rote Haelfte, rechts die babyblaue, dazwischen und an den
Raendern Schwarz -- und ueberall dort, wo Metall das Licht bricht, die
hellen Spitzlichter. Es sind dieselben zwei Farben wie im Motiv und auf
der Anmeldekarte.

DER HINTERGRUND: SECHS SCHICHTEN

Lichtkante, KOHLEFASERGEWEBE (zwei gegenlaeufige Schraegen, die sich
kreuzen -- bei drei Prozent sieht man kein Muster, man sieht ein
MATERIAL), das Messraster, ein HORIZONT im unteren Drittel mit Schein
darueber, die beiden Farbbecken kraeftiger als bisher, und ein fast
schwarzer Grund mit Blauschimmer oben.

Alles weit unter der Blendschwelle -- die Hausregel gilt auch fuer
"krank geil": Es darf beeindrucken, es darf nicht blenden.

Sieben Pruefungen gelaufen, alle gruen. Rechner und Handy angesehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 15:44:25 +02:00

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<title>Dogfather Universe · Creator Workspace</title>
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<!-- Nur die Startseite: Begrüßungskachel, Uhr, Glockenmulde. Siehe
den Hinweis in start.css -- dort stand es bis zum 07.09.2026. -->
<link rel="stylesheet" href="assets/css/heim.css?v=202609071528" />
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</head>
<body class="start">
<!-- Der Schleier ueber der Buehne (Casper und HasiDog in den unteren
Ecken, siehe start.css). Ein eigenes Element statt eines dritten
Pseudo-Elements -- body hat nur ::before und ::after. -->
<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
<header class="kopfleiste">
<p class="marke"><span class="marke__text">Dogfather&nbsp;Universe · Creator&nbsp;Workspace</span></p>
<div class="kopfleiste__rechts">
<span class="wer" id="wer">…</span>
<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
</div>
</header>
<!-- Volle Breite: Bei 880 px waren drei Kacheln je 285 px breit, und in
den groesseren Schriften brach der Text ab. Mehr Breite ist hier die
ehrlichere Loesung als kleinere Schrift. -->
<main class="inhalt inhalt--breit">
<!-- Die Begrüßung sagt jetzt etwas. "Angemeldet" stand vorher da, obwohl
man das oben rechts ohnehin sieht – die Zeile war verschenkt. An
ihrer Stelle steht der Tag, die Kalenderwoche und, wenn der Tag
einen Charakter hat, ein kurzes Wort dazu (neue Woche, Endspurt,
Wochenende). Darunter die Lage in einem Satz. -->
<section class="willkommen">
<p class="marke willkommen__datum">
<span id="datum">…</span>
<span class="willkommen__marker" id="tagesmarker" hidden></span>
</p>
<div class="willkommen__reihe">
<span class="willkommen__plakette" id="plakette" aria-hidden="true"></span>
<div class="willkommen__text">
<h1 class="titel" id="gruss">Willkommen</h1>
<p class="unterzeile">
<span id="rollentext">…</span>
<span class="willkommen__lage" id="lage" hidden></span>
</p>
</div>
<!-- ==== Rechts in der Kachel: Glocke und Uhr ==================
Die Glocke stand bisher in der Kopfleiste. Dort ist sie eine
von sechs Schaltflächen; hier ist sie das, was sie ist -- eine
Einstellung zum eigenen Tag, neben der Uhrzeit.
glocke.js setzt sie in `#glocke-platz`, wenn es den Platz auf
der Seite gibt, sonst weiterhin in die Leiste. -->
<div class="willkommen__rechts">
<div class="glocke-platz" id="glocke-platz"></div>
<!-- Die Uhr ist eine ANZEIGE, kein Bedienelement: role="timer"
mit aria-live="off". Eine Uhr, die sich jede Sekunde
vorlesen lässt, macht jede Vorleseausgabe unbenutzbar. -->
<!-- ROT UND BABYBLAU (07.09.2026, Wunsch Filipe: "soll eine
mischung von rot und babyblau haben").
Die beiden Farben sind nicht frei gewählt: Rot ist Spicy
Media, Babyblau ist DogFather -- dieselben zwei, die oben
im Kopf der Anmeldekarte nebeneinanderstehen und die im
Motiv den Neonrahmen bilden. Die Uhr trägt damit dieselbe
Handschrift wie alles andere, statt eine dritte einzuführen.
Zwei Verläufe, absichtlich GEGENLÄUFIG: Der Stundenring
geht von Rot nach Babyblau, der Sekundenring zurück. Wo der
eine warm ist, ist der andere kühl -- so bleiben die beiden
Ringe auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich überlagern. -->
<!-- DREI RINGE (07.09.2026, Wunsch Filipe).
Aussen die STUNDE in Schwarzsilber, in der Mitte die MINUTE
in Blau, innen die SEKUNDE in Rot. Von aussen nach innen
immer schneller -- so liest man eine Uhr, ohne nachzudenken:
Der aeussere Ring bewegt sich fast nie, der innere staendig.
ALLES SCHARF. Kein blur() und kein drop-shadow auf den
Boegen. Ein Weichzeichner auf einer Linie macht sie nicht
edler, sondern unscharf -- und genau das war der Vorwurf.
Der Glanz im Silber entsteht aus dem VERLAUF selbst (hell,
dunkel, hell), nicht aus einem Schein darum herum. Genau so
glaenzt echtes Metall.
`shape-rendering="geometricPrecision"` steht bewusst dran:
Ohne das rastert der Browser duenne Boegen mit einer
schnelleren, groberen Methode. -->
<div class="uhr" id="uhr" role="timer" aria-live="off">
<svg class="uhr__ring" viewBox="0 0 100 100" aria-hidden="true"
shape-rendering="geometricPrecision">
<defs>
<!-- Schwarzsilber: vier Stopps, nicht zwei. Ein Verlauf von
Hell nach Dunkel ist ein Farbverlauf; erst der Wechsel
hell-dunkel-hell-dunkel liest sich als geschliffenes
Metall, weil eine gebogene Flaeche das Licht genau so
zurueckwirft. -->
<linearGradient id="uhr-silber" x1="0" y1="0" x2="1" y2="1">
<stop offset="0%" stop-color="#f2f6fa" />
<stop offset="26%" stop-color="#7d8794" />
<stop offset="48%" stop-color="#dfe7ef" />
<stop offset="70%" stop-color="#5b646f" />
<stop offset="100%" stop-color="#c8d2dc" />
</linearGradient>
<linearGradient id="uhr-blau" x1="0" y1="1" x2="1" y2="0">
<stop offset="0%" stop-color="#2f7fd4" />
<stop offset="50%" stop-color="#63b8f5" />
<stop offset="100%" stop-color="#a8ddff" />
</linearGradient>
<linearGradient id="uhr-rot" x1="1" y1="0" x2="0" y2="1">
<stop offset="0%" stop-color="#ff8a91" />
<stop offset="50%" stop-color="#ff4d5c" />
<stop offset="100%" stop-color="#c22636" />
</linearGradient>
</defs>
<!-- Die Bahnen. Sie stehen immer da, damit man sieht, wie
weit ein Ring noch zu laufen hat -- ein Bogen ohne Bahn
ist ein Strich ohne Bezug. -->
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="45.5" />
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="38.5" />
<circle class="uhr__bahn" cx="50" cy="50" r="31.5" />
<!-- REIHENFOLGE GEDREHT (07.09.2026, Wunsch Filipe: "die
minuten in der mitte und sekunden aussen").
Aussen die SEKUNDE, in der Mitte die MINUTE, innen die
STUNDE. Das ist die Anordnung eines Chronographen: Der
schnellste Zeiger laeuft auf der laengsten Bahn, weil
man dort die Bewegung am besten sieht -- und der
langsamste innen, wo eine kleine Drehung schon viel
heisst. Die alte Anordnung war die eines
Fortschrittsbalkens, nicht die einer Uhr. -->
<circle class="uhr__sekunde" cx="50" cy="50" r="45.5" id="uhr-sekunde" />
<circle class="uhr__minute" cx="50" cy="50" r="38.5" id="uhr-minute" />
<circle class="uhr__stunde" cx="50" cy="50" r="31.5" id="uhr-stunde" />
</svg>
<span class="uhr__skala" aria-hidden="true"></span>
<!-- DER AUFGESETZTE ZWOELF-INDEX. Auf einem echten Zifferblatt
ist die Zwoelf nie nur ein Strich wie die anderen -- sie ist
das, woran das Auge sich ausrichtet. Ein aufgesetzter Keil
in Hausrot, mit heller Metallkante. -->
<span class="uhr__zwoelf" aria-hidden="true"></span>
<!-- DIE PERLE AM KOPF DES SEKUNDENBOGENS. Sie laeuft einmal je
Minute herum und ist das Einzige an der Uhr, das sich
BEWEGT statt nur zu wachsen. Ein Bogen zeigt einen Stand,
eine laufende Perle zeigt LEBEN -- und genau das ist der
Unterschied zwischen einer Anzeige und einem Instrument. -->
<span class="uhr__perle" id="uhr-perle" aria-hidden="true"></span>
<span class="uhr__glas" aria-hidden="true"></span>
<div class="uhr__mitte">
<span class="uhr__zeit" id="uhr-zeit">--:--</span>
<span class="uhr__sek" id="uhr-sek">--</span>
</div>
</div>
</div>
</div>
</section>
<!-- Was ist dran? Steht VOR den Zahlen, weil es der Unterschied
zwischen "wie viel liegt an" und "was muss ich jetzt tun" ist.
Bleibt komplett weg, wenn nichts anliegt. -->
<!-- DER TAGESBLICK (05.09.2026).
Wunsch: "eine ganze kachel, links die sachen die du da siehst und
rechts die termine vom tag, in der mitte gesplittet."
WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHÖREN: Links steht, was zu TUN ist,
rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen ergeben sie die einzige
Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag aus. Getrennt
untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.
Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Kacheln mit Rand
und Abstand lesen sich als zwei Themen. Der Trenner in der Mitte
sagt "zwei Seiten derselben Sache".
<section> mit Überschrift je Hälfte, damit ein Vorleseprogramm
die beiden Bereiche ansagen und anspringen kann -- ein Raster
allein ist für ihn nur eine Reihenfolge. -->
<!-- PLATZ WIRD VORHER RESERVIERT, nicht nachträglich genommen.
Die Kachel war zuerst `hidden` und erschien erst, wenn ihre
Daten da waren. Sie ist aber hoch -- alles darunter sprang
dadurch nach unten. Gemessen von pruef-tempo-workspace: Der
Layout-Sprung von start.html stieg von 0 auf 0,96, zweimal
hintereinander bestätigt.
Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler: Er ist der Grund, warum
man auf den falschen Knopf drückt. Man zielt auf etwas, und im
Moment des Klicks rutscht es weg.
Deshalb steht die Kachel von Anfang an da und hält ihre Höhe
(data-laedt="ja" → min-height im CSS). Erst wenn feststeht, dass
BEIDE Hälften leer sind, verschwindet sie -- und dieser Sprung
ist klein, weil sie dann nur die Platzhalterhöhe hatte. -->
<section class="tagesblick" id="dran-block" data-laedt="ja"
aria-labelledby="tagesblick-titel">
<h2 class="tagesblick__titel" id="tagesblick-titel">Dein Tag</h2>
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--dran" id="dran-seite">
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
<p class="feldschild" id="dran-titel">Was ist dran</p>
<button type="button" class="knopf-still" id="dran-schalter"
aria-expanded="false" aria-controls="dran" hidden>
<span id="dran-schalter-text">Alle zeigen</span>
<svg class="klapp-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
<path d="m6 9.5 6 6 6-6" />
</svg>
</button>
</div>
<ul class="dran__liste" id="dran" data-klapp="zu"
aria-labelledby="dran-titel"></ul>
<!-- Steht nur da, wenn wirklich nichts offen ist. Eine leere
Hälfte ohne Wort sieht aus wie ein Ladefehler. -->
<p class="tagesblick__leer" id="dran-leer" hidden>
Nichts offen – der Tag ist frei von Rückständen.
</p>
</div>
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--heute" id="heute-seite">
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
<p class="feldschild" id="heute-titel">Heute</p>
<a class="knopf-still tagesblick__mehr" href="kalender.html">
<span>Kalender</span>
<svg class="klapp-pfeil tagesblick__mehr-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
<path d="m9.5 6 6 6-6 6" />
</svg>
</a>
</div>
<ol class="tagesliste" id="tagestermine" aria-labelledby="heute-titel"></ol>
<p class="tagesblick__leer" id="heute-leer" hidden>
Heute steht nichts an.
</p>
</div>
</section>
<!-- Zahlen zuerst: Das Konzept will "Prioritäten statt Datenfriedhof".
Sind alle sechs null, steht dort ein Satz statt sechs Nullen. -->
<section class="zahlen-block" id="zahlen-block">
<p class="feldschild">Deine Aufgaben</p>
<ul class="zahlen" id="zahlen"></ul>
<!-- Kein Grau-in-Grau, wenn alles erledigt ist: Ein leerer Posteingang
ist eine gute Nachricht und darf auch so aussehen. -->
<div class="zahlen-leer" id="zahlen-leer" hidden>
<span class="zahlen-leer__haken" aria-hidden="true">
<svg viewBox="0 0 24 24"><path d="m5 12.6 4.4 4.4L19 7.4" /></svg>
</span>
<span>
<strong>Nichts offen.</strong>
<span class="zahlen-leer__still">Alles abgearbeitet – gönn dir was.</span>
</span>
</div>
</section>
<!-- Die Bereiche, in drei Gruppen: was man täglich braucht, was zu
einem Creator gehört, was den Laden am Laufen hält. Aufgebaut von
start.js – dort steht auch, warum. -->
<div id="bereiche"></div>
<p class="fuss">
„Was ist dran" führt keine eigene Liste, sondern zeigt, was in den Bereichen
schon liegt – ein Punkt verschwindet von selbst, sobald die Sache erledigt ist.
Angezeigt wird nur, was du ohnehin sehen darfst.
</p>
</main>
<script src="assets/js/wahl.js?v=202609071528" defer></script>
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<script src="assets/js/kopf.js?v=202609071528" defer></script>
<script src="assets/js/glocke.js?v=202609071528" defer></script>
<script src="assets/js/start.js?v=202609071528" defer></script>
</body>
</html>