Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
170 lines
8.3 KiB
JavaScript
170 lines
8.3 KiB
JavaScript
/* =====================================================================
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index.js — Haupteinstiegspunkt für DogFather Universe. Liefert die statische Website aus
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(../ ist der Ordner mit allen .html-Dateien) plus die Zugangsschranke (gate.js), 1:1 wie
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vorher der Cloudflare Worker (gate-worker.js).
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===================================================================== */
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import "dotenv/config";
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import express from "express";
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import cookieParser from "cookie-parser";
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import { dirname, join } from "node:path";
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import { fileURLToPath } from "node:url";
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||
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import { gateMiddleware } from "./gate.js";
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import { webdesignGate } from "./webdesign-gate.js";
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import { inhaltsrichtlinie } from "./inhaltsrichtlinie.js";
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import { workspaceRouter } from "./workspace.js";
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import { aufgabenRouter } from "./workspace-aufgaben.js";
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import { personenRouter } from "./workspace-personen.js";
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import { profilRouter } from "./workspace-profil.js";
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import { kalenderRouter } from "./workspace-kalender.js";
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import { dateienRouter } from "./workspace-dateien.js";
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import { bereicheRouter } from "./workspace-bereiche.js";
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import { reportRouter } from "./workspace-reports.js";
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import { scoutRouter } from "./workspace-scouts.js";
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import { callRouter } from "./workspace-calls.js";
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import { hinweisRouter } from "./workspace-hinweise.js";
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||
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const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
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const SITE_DIR = join(__dirname, "..");
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const PORT = Number(process.env.PORT || 4100);
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const app = express();
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app.set("trust proxy", 1);
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app.disable("x-powered-by"); // verrät sonst unnötig den eingesetzten Technik-Stack
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/* Sicherheits-Header, ergänzt 05.08.2026. Vorher standen diese in der Datei `_headers` — die
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funktioniert aber NUR bei Cloudflare Pages/Netlify und wurde auf dem eigenen Server schlicht
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ignoriert, d.h. die Seite lief seit dem Umzug komplett ohne diese Schutzmaßnahmen (nachgeprüft
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an den Live-Antwortheadern). */
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app.use((req, res, next) => {
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res.setHeader("X-Content-Type-Options", "nosniff");
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res.setHeader("X-Frame-Options", "SAMEORIGIN");
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res.setHeader("Referrer-Policy", "strict-origin-when-cross-origin");
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res.setHeader("Permissions-Policy", "geolocation=(), microphone=(), camera=(), payment=()");
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res.setHeader("Strict-Transport-Security", "max-age=31536000; includeSubDomains");
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next();
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});
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/* Inhaltsrichtlinie (26.08.2026). Steht bewusst HIER -- vor jeder
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Schranke und vor express.static: Auch die Zugangswand und die
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404-Seite sollen sie bekommen, denn gerade dort werden Eingaben
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entgegengenommen.
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Warum die Pruefsummen nicht fest im Code stehen, ist im Kopf von
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inhaltsrichtlinie.js begruendet -- kurz: Statische Dateien gehen hier
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ohne Neustart live, feste Summen waeren nach der naechsten
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Textaenderung falsch und wuerden die Seite lahmlegen. */
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app.use(inhaltsrichtlinie(SITE_DIR));
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app.use(cookieParser());
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app.use(express.json({ limit: "1mb" }));
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app.use(gateMiddleware);
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/* Zugangsschutz für /webdesign (22.08.2026). Muss NACH gateMiddleware und
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VOR express.static stehen. Eine eigene Schranke ist zwingend: gate.js
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lässt seit dem öffentlichen Start am 21.08.2026 jeden durch
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(SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT liegt in der Vergangenheit) — der ausdrücklich
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nicht-öffentliche Webdesign-Bereich wäre darüber sofort für alle
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lesbar. Ausführliche Begründung im Kopf von webdesign-gate.js. */
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app.use(webdesignGate);
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/* Creator Workspace (27.08.2026): Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log für
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/workspace. Muss VOR express.static stehen, weil der Router auch die
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angemeldeten Seiten schützt -- stünde er dahinter, würde express.static
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/workspace/start.html vorher ungeschützt ausliefern.
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Das Modul ist so gebaut, dass es diese Website nicht mitreißen kann:
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Es öffnet beim Laden keine Datenbank, und jede Route fängt ihre Fehler
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selbst ab (Begründung im Kopf von workspace.js). */
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app.use(workspaceRouter);
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app.use(aufgabenRouter);
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app.use(personenRouter);
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app.use(profilRouter);
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app.use(kalenderRouter);
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app.use(dateienRouter);
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app.use(bereicheRouter);
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app.use(reportRouter);
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app.use(scoutRouter);
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app.use(callRouter);
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app.use(hinweisRouter);
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/* Sicherheits-Fix 20.08.2026 (Audit vor dem geplanten öffentlichen Start morgen).
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SITE_DIR ist der GESAMTE Repo-Ordner (join(__dirname, "..")) — express.static liefert
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ohne diese Sperre daher nicht nur die eigentliche Website aus, sondern auch den Server-
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Quellcode (server/, server-internal/, cloudflare-worker/) und das komplette
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.git-Verzeichnis samt Commit-Historie.
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Live nachgewiesen (mit gültigem Zugangscode, der morgen für alle wegfällt):
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/server/gate.js und /.git/config lieferten HTTP 200. Ursache: serve-static blockt per
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Voreinstellung nur Dateien, deren EIGENER Name mit einem Punkt beginnt (server/.env ->
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404 durch diese Regel) — aber NICHT rekursiv. Eine Datei wie .git/config wird trotzdem
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ausgeliefert, weil "config" selbst nicht mit einem Punkt beginnt, nur der Ordnername davor.
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Diese Sperre läuft daher bewusst unabhängig von gateMiddleware (bleibt auch nach dem
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morgigen Entfernen der Zugangsschranke wirksam) und blockt ganze Ordner/Muster statt
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einzelner Dateien, damit neue Dateien darin automatisch mitgeschützt sind. */
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const GESPERRTE_ORDNER = ["/server", "/server-internal", "/cloudflare-worker"];
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const GESPERRTE_DATEIEN = [
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"/CLAUDE.md", "/DEPLOY.md", "/wrangler.toml", "/netlify.toml",
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||
"/gate-worker.js", "/_headers", "/.gitignore", "/.nojekyll", "/.assetsignore",
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||
];
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app.use((req, res, next) => {
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const pfad = req.path;
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const hatVerstecktenOrdner = pfad
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.split("/")
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.some((teil) => teil.startsWith(".") && teil.length > 1 && teil !== ".well-known");
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||
const inGesperrtemOrdner = GESPERRTE_ORDNER.some((p) => pfad === p || pfad.startsWith(p + "/"));
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||
const istGesperrteDatei = GESPERRTE_DATEIEN.includes(pfad);
|
||
const istBackupDatei = /\.bak(-|\.|$)/i.test(pfad);
|
||
if (hatVerstecktenOrdner || inGesperrtemOrdner || istGesperrteDatei || istBackupDatei) {
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||
return res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
|
||
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
|
||
});
|
||
}
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||
next();
|
||
});
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||
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||
/* Bugfix 20.08.2026 (Nutzer-Report: "ich kann sie immer noch nicht runter
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laden und die leiste oben ist immer noch so groß", NACHDEM der jeweilige
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Fix schon deployed war): Express selbst schickt standardmäßig GAR KEIN
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Cache-Control mit (nur ETag/Last-Modified). Weil dogfather-universe.com
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||
hinter Cloudflare liegt (orange-cloud-Proxy), springt Cloudflare bei
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fehlendem Origin-Cache-Control mit seinem EIGENEN Standardwert ein
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||
("Browser Cache TTL", per curl bestätigt: 4 Stunden = max-age=14400) —
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ein frischer Deploy war dadurch für Besucher:innen bis zu 4 Std lang im
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eigenen Browser-Cache unsichtbar, obwohl der Server längst die neue
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Version ausliefert. Cloudflare respektiert laut Doku ein vom Origin
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||
gesetztes Cache-Control statt seinen Standardwert zu benutzen — deshalb
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hier explizit "no-cache" (erzwingt bei jedem Laden eine Revalidierung
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per ETag/If-None-Match, liefert bei unverändertem Inhalt ein schnelles
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||
304 statt die ganze Datei erneut zu senden — kein "gar nicht cachen",
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||
nur "nie blind auf einen alten Stand vertrauen"). */
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||
app.use((req, res, next) => {
|
||
res.setHeader("Cache-Control", "no-cache");
|
||
next();
|
||
});
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||
|
||
app.use(express.static(SITE_DIR, { index: "index.html" }));
|
||
|
||
app.use((req, res) => {
|
||
res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
|
||
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
|
||
});
|
||
});
|
||
|
||
/* Fehler-Handler (muss NACH allen Routen stehen), ergänzt 05.08.2026: antwortet mit einer
|
||
schlichten Meldung statt einer Express-Standardseite mit komplettem Stacktrace und Dateipfaden. */
|
||
// eslint-disable-next-line no-unused-vars
|
||
app.use((err, req, res, next) => {
|
||
console.error(`[fehler] ${req.method} ${req.originalUrl}:`, err?.stack || err);
|
||
if (res.headersSent) return;
|
||
res.status(500).send("Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte später erneut versuchen.");
|
||
});
|
||
|
||
/* Letztes Netz: Ein unbehandelter Fehler darf die Website nicht offline nehmen. */
|
||
process.on("unhandledRejection", (grund) => console.error("[unhandledRejection]", grund));
|
||
process.on("uncaughtException", (fehler) => console.error("[uncaughtException]", fehler?.stack || fehler));
|
||
|
||
app.listen(PORT, "127.0.0.1", () => {
|
||
console.log(`DogFather Universe – Server läuft auf http://127.0.0.1:${PORT}`);
|
||
});
|