Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende
gibt. Benutzt wurde davon genau eines (das Studio), die uebrigen acht
lagen unbenutzt im Ordner -- lounge.png und skyline.png sogar schon
fertig kopiert. Zu Recht beanstandet.
Jetzt wird aus jeder Szene eine Buehne, breit und schmal, und jede Seite
bekommt die, die zu ihr passt:
studio Startseite der neutrale Ort, alles beginnt hier
showbuehne Dashboard, Review die grosse Buehne, alles im Blick
garage Aufgaben, Technik Werkstatt, hier wird gearbeitet
skyline Kalender Nacht ueber der Stadt, Zeit
lounge Calls, Community Sitzecke, hier wird geredet
arena Dateien, Wissen Archiv hinter dem Portal
halle Profil, Personen die Halle, in der jemand steht
wald Start-Check, Scouting der Weg, den man erst sucht
portal Content, LIVE Durchgang, hier entsteht etwas
Die Zuordnung steht in bereiche.js -- derselben Liste, aus der schon
Zeichen und Farbton kommen. Eine Seite traegt damit dreierlei aus einer
einzigen Quelle: Farbe, Zeichen und Buehne. Sie koennen nicht
auseinanderlaufen.
Alle neun bekommen dieselbe Behandlung (abgedunkelt auf 0.42, Vignette
in der Mitte, wo der Text steht, oben ausgeblendet, wo die Kopfleiste
sitzt). Sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich -- eine
Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt.
Der schmale Ausschnitt ist je Szene ein anderer, weil ein auf 9:16
gequetschtes Breitbild nur noch Wand zeigt; genommen wird der Bereich,
in dem die Figuren stehen.
18 Dateien, zusammen 580 KB -- pro Seite werden davon zwei geladen
(breit ODER schmal), also 16 bis 48 KB. Die Rohbilder waren 2,4 MB je
Stueck.
Kontrast auf allen sechs geprueften Seiten an echten Bildpunkten
nachgemessen: haelt (schlechtester Wert 4,59:1).
FUND: Die Buehnenpruefung suchte nach "buehne-breit" und fand die neuen
Namen nicht mehr -- sie meldete "die Buehne liegt im Hintergrund: FEHL",
obwohl sie da war.
Die Seitenpruefung sieht jetzt nach, dass jede Seite ihre Szene hat UND
dass das Bild wirklich ankommt: Ein data-buehne ohne passende CSS-Regel
waere still wirkungslos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>