Filipe: „auf so apps wie youtube und so geht es doch auch auf dem handy
also perfektionier es endlich."
Er hat recht gehabt, und meine Begruendung von 2026-09 war ueberholt.
WAS AUF 320x568 WIRKLICH PASSIERTE (Regie offen, laufende Sendung):
Bild 0 px · Pult 1324 px IM RASTER · Transportleiste endet bei
1567 von 568 Pixeln Fenster
Die Regie stand im Fluss statt darueber und schob alles hinaus. Ab
360 px war genau das laengst geloest -- es war dieselbe Seite, nur
schmaler. In reaktion.css stand dazu eine Sperre `and (min-width:
360px)` mit der Begruendung, der Kopf der Regie brauche 210 Pixel und
es seien nur 190 da. Fuenf Versuche hatten das nicht geloest.
DIE RECHNUNG STIMMTE NICHT MEHR. Seit 2026-09 gibt es einen Block
`@media (pointer: coarse)` ohne Breitengrenze, der den Kopf strafft.
Nachgemessen am 02.10.: 197 px, nicht 210 -- und mit einer weiteren
Straffung 147. Der Platz, der damals fehlte, war inzwischen da. Wer
der alten Begruendung geglaubt haette, haette nie nachgesehen.
VIER VARIANTEN DURCHGEMESSEN STATT DIE SECHSTE ZU RATEN
(320x568, Regie offen):
heute Bild 0 · Kopf 197 · Schublade 1324
nur Sperre weg Bild 180 · Kopf 197 · Schublade 234 · Inhalt 36
+ Knoepfe enger Bild 180 · Kopf 147 · Schublade 234 · Inhalt 86
+ 86 % statt 72 Bild 180 · Kopf 147 · Schublade 280 · Inhalt 132
Die dritte Variante (Messwerte einzeilig) brachte gegenueber der
zweiten NULL und ist deshalb nicht eingebaut -- die bestehende
coarse-Regel erledigt das schon. Eine Regel, die nichts aendert, ist
eine, die beim naechsten Mal jemand sucht.
GEAENDERT
1. Die beiden Sperren `and (min-width: 360px)` sind weg. Die Regie
liegt jetzt auf JEDEM Fingergeraet ueber dem Bild statt im
Raster, rollt in sich und hat einen stehenden Kopf.
2. Neuer Block fuer unter 360 px: die drei grossen Knoepfe in EINE
Zeile (`nowrap`, weniger Polsterung) und die Schublade darf
86 statt 72 Prozent hoch werden.
DIE 44 PIXEL HOEHE BLEIBEN -- das ist die Daumengrenze des
Hauses. Nur die Breite gibt nach, und nachgemessen wird KEIN
Knopf abgeschnitten (`scrollWidth <= clientWidth`).
Die 86 statt 100 Prozent sind derselbe Gedanke wie die
urspruenglichen 72: Oben bleibt ein Streifen Bild stehen, weil
man sehen muss, worueber man gerade redet.
NACH DEM UMBAU GEMESSEN:
320x568 Bild 180 px (war 0) · Kopf 147 (war 197)
Schublade 280 · sichtbarer Inhalt 132 · Rest rollt 994 px
Transportleiste endet bei 568 von 568
360x640 Bild 203 px unveraendert
390x844 Bild 219 px unveraendert
Zu UND auf ist das Bild auf 320 px jetzt gleich hoch -- das Oeffnen
der Regie kostet es nichts mehr.
EIN NEBENBEFUND HAT SICH MITERLEDIGT. Der Hinweis „Kamera oder
Mikrofon sind nicht freigegeben" sass in einer impliziten FUENFTEN
Rasterzeile (der Saal deklariert vier) und kostete das Bild 71 Pixel
(56 statt 127). Weil das Pult nicht mehr im Fluss steht, gibt es
diese Zeile nicht mehr: gemessen kostet der Hinweis jetzt 0 px
(325 -> 325).
WAS ICH DABEI FALSCH GEMACHT UND ZURUECKGENOMMEN HABE: Ich wollte
den Hinweis zusaetzlich mit `grid-row: 2` festnageln. Gemessen fiel
das Bild daraufhin auf 0 px (320) und 2 px (360) -- die explizite
Platzierung verdraengte die automatische des Bildes. Sofort wieder
entfernt. Die Messung hat es gefunden, nicht das Nachdenken; ohne
den Lauf davor haette ich eine Verschlechterung ausgeliefert.
DIE PRUEFUNG WURDE SCHAERFER, NICHT GRUENER (pruef-reaktion-schmal,
24 -> 38). Bis heute protokollierte sie den Mangel unter 360 px nur,
statt ihn zu behaupten -- richtig, solange es keine Reparatur gab,
falsch in dem Moment, in dem es eine gibt. Jetzt gilt auf JEDER
Breite: Bild behaelt seine Hoehe (zu und auf), Transportleiste bleibt
im Fenster, Inhalt der Schublade erreichbar, drei Knoepfe mit 44 px
unbeschnitten und obenauf, Zu-Knopf in jedem Zustand erreichbar.
Die Konstante `AUS_DEM_FLUSS_AB = 360` ist geloescht -- eine
Konstante, die nichts mehr trennt, ist der Anfang einer Erklaerung,
die nicht stimmt.
GEPRUEFT: pruef-reaktion-schmal 38 ok · pruef-reaktion 421 ok ·
pruef-css-klassen 37 ok · pruef-community-sicht 10 ok ·
pruef-breiten 23 ok · pruef-fingermass 5 ok.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
70 lines
3.0 KiB
HTML
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HTML
<!doctype html>
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<html lang="de">
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<head>
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<meta charset="utf-8" />
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<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1" />
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<title>Bühne – das laufende Video</title>
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DAS LAUFENDE VIDEO ALS BROWSER-QUELLE (28.09.2026)
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Zeigt das Video, das gerade in der Reaction läuft — auf dieselbe
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Sekunde wie bei allen anderen. Sonst nichts: kein Chat, keine
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Kameras, keine Bedienung, kein Rand.
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WARUM DIE EIGENE KAMERA HIER NICHT DRIN IST: Sie ist in OBS
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direkt als Gerät verfügbar, in besserer Qualität und frei in
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Größe und Lage. Den Umweg über den Browser zu nehmen hieße,
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Qualität gegen nichts einzutauschen — und die Größe wäre dann
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festgelegt statt frei.
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Sind GÄSTE im Bild, kommen deren Kameras über eine
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Direktverbindung an, und die braucht eine angemeldete Seite.
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Dafür gibt es den Bühnenmodus der Reaction-Seite
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(`reaktion.html?nur=buehne`), der als Fenster aufgenommen wird.
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In OBS: Quelle → Browser → diese Adresse, 1920 × 1080,
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„Steuerung anzeigen" aus.
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====================================================================== -->
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<style>
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html, body {
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margin: 0; padding: 0;
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background: #000;
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height: 100%; overflow: hidden;
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||
font-family: "Segoe UI", system-ui, -apple-system, sans-serif;
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||
}
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||
#platz { position: fixed; inset: 0; }
|
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#platz iframe { width: 100%; height: 100%; border: 0; display: block; }
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/* ==== BEI „NUR KAMERA" GEHT DAS BILD AUS ========================
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||
Sonst läge im Stream ein stehengebliebenes YouTube-Bild unter
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den Kameras — und Filipe sähe es nicht, weil er in OBS auf
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seine Szene schaut und nicht auf die Quelle.
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`visibility` UND NICHT `display`. Ein Spieler, den man aus dem
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Seitenaufbau nimmt, hört auf zu dekodieren; beim Zurückschalten
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müsste er erst wieder an die richtige Stelle springen, und das
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sehen dann alle. So läuft er weiter, nur eben unsichtbar, und
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ist in derselben Sekunde wieder da. */
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body[data-bild="aus"] #platz { visibility: hidden; }
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/* Was zu sehen ist, wenn gerade nichts läuft. Schwarz und still --
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eine Beschriftung stünde im Stream. Nur bei einem falschen
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Schlüssel gibt es einen Hinweis, denn den sieht man sonst nie. */
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.obs-fehler {
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position: fixed; left: 16px; top: 16px;
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padding: 10px 14px; border-radius: 10px;
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background: rgba(140, 20, 30, .9); color: #fff; font-size: 14px;
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}
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</style>
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<!-- DIE WERBEEINBLENDUNG. Dieselbe Datei wie in der Reaction-Seite:
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Zwei Fassungen altern unterschiedlich, und dann sieht der Stream
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anders aus als das, worueber geredet wird. -->
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<link rel="stylesheet" href="assets/css/werbung.css?v=202610021343" />
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</head>
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<body class="obs-buehne">
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<div id="platz"></div>
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<script src="assets/js/werbung.js?v=202610021343" defer></script>
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<script src="assets/js/buehne.js?v=202610021343" defer></script>
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</body>
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</html>
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